Charlotte Knobloch und der umstrittene Imam der islamischen Gemeinde Penzberg, Benjamin IdrizDie Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat sich gestern auf einer Tagung der Akademie für politische Bildung in Tutzing für den Bau eines islamischen Zentrums in München ausgesprochen. Sie wünsche sich, dass das Zentrum „bald Realität wird“ und dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen.

Die Süddeutsche berichtet:

Wie berichtet, versucht der Imam der islamischen Gemeinde Penzberg, Benjamin Idriz, in der Landeshauptstadt ein „Zentrum für Islam in Europa – München“, kurz „ziem“ genannt, aufzubauen. Seit Freitag gibt es dazu einen fraktionsübergreifenden Stadtratsbeschluss von SPD, CSU, FDP und den Grünen, die den Bau des islamischen Zentrums in der Innenstadt vorantreiben wollen.

Das Islamische Zentrum soll eine Moschee beherbergen, Gemeinderäume, einen Kindergarten, ein Alten- und Servicezentrum sowie eine öffentliche Bibliothek. Geplant ist zudem eine Akademie, in der angehende muslimische Seelsorger und Religionslehrer in deutscher Sprache eine theologische Ausbildung erhalten – möglicherweise in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität. Oberbürgermeister Christian Ude hält das Projekt für einen „Glücksfall für den Dialog zwischen Mehrheitsgesellschaft und Islam“.

Knobloch sagte in Tutzing, sie verbinde mit dem Zentrum zum einen die Hoffnung, dass die Muslime in München sich nicht länger gegenüber der jüdischen Gemeinde, die seit 2006 ein repräsentatives Zentrum am St.-Jakobs-Platz hat, benachteiligt fühlten. Zum anderen gehe sie davon aus, dass ein solches Zentrum dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen. Sie sehe mit Sorge, dass diese Vorbehalte gerade unter muslimischen Jugendlichen zunähmen, die ihre Haltung wiederum auf nicht-muslimische Klassenkameraden übertragen würden. In jüngster Zeit gebe es zudem Tendenzen, dass Islamisten und Nationalsozialisten sich verbrüdern. Diesem „Ideologietransfer“ müsse dringend Einhalt geboten werden.

Es bedarf schon einer großen Portion an Naivität zu glauben, dass der Bau eines „Islamischen Zentrums“ der richtige Weg sei, diese „Tendenzen“ zu reduzieren. Das genaue Gegenteil wird der Fall sein…

» Eussner: Die Islamisierung Deutschlands und Europas von München aus und Die Murabitun in Bayern
» Sägefisch: Allah in Penzberg

(Foto oben: Charlotte Knobloch und der umstrittene Imam der islamischen Gemeinde Penzberg, Benjamin Idriz)

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143 KOMMENTARE

  1. Die Frau ist jenseits von Gut und Böse.

    Israelis und auch die meisten jüdischen Deutschen, nehmen das Gesabbel von Frau Knobloch sowieso nicht mehr ernst.

    Frau Knobloch erinnert mich mit ihrem Auftreten und ihrem Gesabbel an Heinrich Lübke und der war bekanntermaßen hochgradig senil.
    Bei dem wusste man auch immer, dass er nichts Vernünftiges zu sagen hat und nur Unsinn redet.

  2. Knobloch sagte in Tutzing, sie verbinde mit dem Zentrum zum einen die Hoffnung, dass die Muslime in München sich nicht länger gegenüber der jüdischen Gemeinde, die seit 2006 ein repräsentatives Zentrum am St.-Jakobs-Platz hat, benachteiligt fühlten. Zum anderen gehe sie davon aus, dass ein solches Zentrum dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen.

    Ähnlich wie sich die deutschen Juden im Vorfeld des „Dritten Reiches“ darüber den Kopf zerbrachen, was sie noch tun könnten, dass die Antisemiten sie nicht mehr hassen.
    Antisemitische Ressentiments werden nur dadurch ausgeräumt, indem man den Antisemitismus an der Wurzel packt. Wo geschieht das derzeit im Islam?

  3. Bitte nun keine antisemitschen Äußerungen.

    Der Zentralrat der Juden ist nicht von den Juden gewählt und vertritt nur sich selber!

  4. Der größte Hohn dabei ist ja die geplante Bibliothek. Was kann man denn da für Bücher ausleihen? Kickbox-Fibeln? Ehrenmord-Anleitungen? Sozialhilfe-Ratgeber? Messer-Sammelbände?

    Pff, als wenn Muslime in der Lage wären, irgendetwas gescheites zu lesen!

  5. Schon wieder der ZDJ ! Schweigen ist gold verdammt noch mal ! So macht man sich keine Freunde !

  6. Warum liest denn eigentlich niemand von diesen Dhimmi-Jammergestalten mal ein Geschichtsbuch?

    Und weil sie es nicht tun wiederholt sich die Geschichte. Sonst wüßte man, daß es beim Islam Entgegenkommen nie ein probates Mittel war.

    Klare (Grenz)Linien setzen wäre das Gebot der Stunde.

  7. Der ZdJ bzw. Frau Knobloch soll uns mal ein Beispiel zeigen, in welchem Ort der Bau einer Moschee jemals zur Bekämpfung des Antisemitismus (antisemitische Ressentiments) beigetragen hat!

    Es gibt sooo viele Moscheen – da wird man doch bestimmt EIN EINZIGES Beispiel auftreiben können – oder?

    (… falls man kein Beispiel findet, dann sicher mind. ein Gegenbeispiel: also wo der Bau einer Moschee zu schnell wachsendem Antisemitismus geführt hat)

  8. #4 Kneißl (22. Mrz 2010 09:43)

    Der größte Hohn dabei ist ja die geplante Bibliothek. Was kann man denn da für Bücher ausleihen?

    Mein Kampf, Die Protokolle der Weisen von Zion

    und andere Bestseller der arabischen Welt 😉

  9. Vielleicht hätte man nicht Knobloch, sondern Broder befragen sollen, für wie geeignet er ein „islamisches Zentrum“, vermutlich finanziert von den Quetschkartoffeln und in Bauträgerschaft „ehrenwerter“ Organisationen wie DITIB und Milli Görüs, hält, zur Integration beizutragen.

  10. Wenn Knobloch, kurz vor ihrem Ausstieg sowas Dummes (und nicht zum erstenmal) sagt, dann muss man das vor allem erst nehmen, denn es ist blanke Realangst und bloßes leeren Hoffen, mithin auch eine Form von „Diplomatie“, DIE SICH SELBST INS KNIE FICKT, aber vordringlich wegen Mangel an aufrichtiger Unterstützung auch und gerade von der EU für eine gesicherte Existenz Israels:
    „Ich mach mal den Freund meiner rührigsten Feindes, vielleicht könnte sowas noch ihn rühren“. Sowas macht ihn aber noch gieriger, verleiht ihm Flügel, kippt ihm red bull und alle Koranischen Bocksgesänge in Spritform dazu auf seine Kassam-Raketen und atomaren Little fat Boyz, adelt die Bözen Onkelz des islamischen Dschihads zu harmlosen Bauchladenbesitzern religiöser Kurzwaren um, handelt von Antisemitismus so als wäre es nur ein Psychokomplex und keine Weltarmee, und vor allem es untergräbt den eigenen Stolz, das eigene Recht und die eigene Stärke. Judenhass-Strategien kann man nur offensiv verhindern, kleinbeigeben heißt sich freiwillig ins Ghetto begeben, mindestens.
    Es sind Hilfeschreie dises Dummheiten, von denen man glaubt, das sie schon keiner mehr hört.

  11. @ #4 Kneißl (22. Mrz 2010 09:43)

    Der größte Hohn dabei ist ja die geplante Bibliothek. Was kann man denn da für Bücher ausleihen? Kickbox-Fibeln? Ehrenmord-Anleitungen? Sozialhilfe-Ratgeber? Messer-Sammelbände?

    1. Bücher in Arabisch, Türkisch und Persisch wird es dort geben;
    Mit Sicherheit auch eine offizielle Übersetzung der Anzpafmöglichkeiten des Sozialsystems ohne Leistungserbringung;

    2. Die gesammelten Werke aller Fatwas;

    3. Musterbriefe und Vordrucke zur Korrespondenz mit deutschen Ämtern und Behörden:
    „Wie bestehe ich den Sprachtest ohne Sprachkenntnisse“

  12. Darf man davon ausgehen, dass eine Begegnungsstätte für deutsche Rechtsradikale zu einem Abbau des Antisemitismus führen würde?

  13. #4 Kneißl
    Und sie halten Ihre Äußerungen für „kritisch“? Für mich ist das ganz offensichtlich menschenverachtend, weil sie dumm pauschalisieren. Glauben sie denn wirklich, dass man mit solchen Phrasen, die zudem nicht unbedingt davon zeugen, dass sie selbst sonderlich belesen sind, auf die sicherlich vorhandenen Probleme in geeigneter Form hinweisen kann?

  14. Sie wünsche sich, dass das Zentrum “bald Realität wird” und dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen.

    Manche Wuensche gehen nie in Erfuellung…

  15. Da hier Kommentare gelöscht oder verspätet sichtbar gemacht werden, kann man sich auf andere Kommentare manchmal nur noch durch wörtliches Zitieren beziehen. Die Angabe der # reicht manchmal jedenfalls nicht aus.

  16. #17 Marmor (22. Mrz 2010 10:08)

    Gut möglich !

    Aber es stellt sich schon die Frage ob Literatur in deutscher Sprache verhanden sein wird.

    Und noch wichtiger ist der Inhalt dieser Bücher!

    In jüngster Zeit gebe es zudem Tendenzen, dass Islamisten und Nationalsozialisten sich verbrüdern.

    Waren die jemals zerstritten ?

  17. Der hass auf uns deutsche ist anscheinend grenzenlos.
    Lieber gehen sie nach oder mit uns unter, wenn sie uns nur schaden zufügen können. Anzunehmen, dass die musels die juden dann verschonen, grenzt schon an irren tanz auf dem vulkan.
    Vorige woche hat der zdj-graumann eine der übelsten hetzreden in 3sat-kulturzeit gegen die vertriebenen losgelassen, die einem die sprache verschlägt. Die vertriebenen millionen, die alten, frauen und kinder waren nazis oder wehrmachtssoldaten…
    Einem hohmann hat die erwähnung des jüdischen einflusses in der russischen revolution den posten gekostet. Hier jedoch haben solche hetzer narrenfreiheit.

    Was hat diese organisation überhaupt in der vertriebenenstiftung und anderer opferorganisationen zu suchen, ausser kontrolle und zensur auszuüben?!
    Der beispiele gibt es genug, selbst im stasi-zuchthaus Bautzen II haben sie gravierende änderungen erzwungen.

    Und nun die muselunterstützung….dass sie von denen gehasst wird, ist ihnen egal, hauptsache, es geht gegen deutschland.
    Und das ist es nicht nur
    Theo Retisch
    mehr als verfehlt, wenn viele die schnauze voll haben von dieser arroganz, zumal uns diese auch noch ständig unsummen kostet, was nicht unerwähnt bleiben darf.
    Der unagebrachte begriff „antisemitismus“ ist nichts weiter als ein maulkorb wie in schlimmsten diktaturen, wenn kritik an den machthabern geübt wurde.
    In der ddr konnte man in den 60ern für jahre hinter gittern landen wegen eines witzes über ulbricht oder anderer bemerkungen.

  18. Ähm, kriegt die Dame nicht mit, was in Malmö und vielen, vielen anderen Orten abgeht und wie schlimm es dort scheinbar schon ist?

    Sie sehe mit Sorge, dass diese Vorbehalte gerade unter muslimischen Jugendlichen zunähmen, die ihre Haltung wiederum auf nicht-muslimische Klassenkameraden übertragen würden. In jüngster Zeit gebe es zudem Tendenzen, dass Islamisten und Nationalsozialisten sich verbrüdern. Diesem “Ideologietransfer” müsse dringend Einhalt geboten werden.

    Aha, kriegen die Nationalsozialisten jetzt auch mehr Unterstützung, damit die ebenfalls ihre Ideologie ganz in Ruhe und ungestört überdenken können?

    Wenn es nicht so verdammt ernst wäre, könnte man schon fast darüber lachen.

  19. the selfhateing jew!
    die ist wie der kauz in das leben des brian, der im römischen verlies, falscheum hängt und die römer toll findet „TOLLE LEUTE DIESE RÖMER….“

  20. Wenn ich Frau Knobloch richtig verstehe, kommt Antisemitismus daher, dass es zu wenig Moscheen gibt.
    Auf diese Logik muss man erst kommen

  21. Vervollständigung eines satzes, der sonst falsch gelesen wird:

    „Und das ist es nicht nur
    Theo Retisch
    mehr als verfehlt, wenn viele die schnauze voll haben von dieser arroganz, zumal uns diese auch noch ständig unsummen kostet, was nicht unerwähnt bleiben darf, wenn kritiker als antisemiten bezeichnet werden!“

  22. Zitat von oben: …….In jüngster Zeit gebe es zudem Tendenzen, dass Islamisten und Nationalsozialisten sich verbrüdern. Diesem “Ideologietransfer” müsse dringend Einhalt geboten werden. Zitat Ende

    Dass die wirkliche NS Ideologie nie vom Koranismus getrennt gewesen ist zeigt die Komplottbruderschaft Hitler-Al Husseini und dass in Deutschland viele „Ast“ mit „Wurzel“ verwechseln gibt einzig Zeugnis, wie ungründlich viele Deutsche in manchen Belangen sind.

    Wie dümmlich sind Seelen, die an den Ästen sägen und gleichzeitig den Wurzeln desselben Baumes beim Hereinwuchern über die Grenzen Dhimidienste feilbieten……….. ?

    Solche sind so dümmlich, dass die Bosheit dahinter selbst sehr naiven Seelen offensichtlich ist.

  23. Ich halte die Kritik an Frau Knobloch für nicht gerechtfertigt.

    Im Gegensatz zu ihrem Generalsekretär Stephan Kramer spricht sie offen die Angst der Juden vor dem offenen Antisemitismus der Mohammedaner an und deren Verbrüderung mit Nationalsozialisten.

    Sie begrüßt auch nicht ausdrücklich dieses Schulungszentrum, sondern sie verbindet eine Hoffnung damit.

    Ich teile diese Hoffnung nicht, sondern ich erwarte, dass dieses Mohammedanerzentrum sehr bald in Händen reaktionärer islamischer Gruppen befinden wird, die von dort aus ihren Hass weiter schüren werden.

  24. # 16 eigenartig:

    also ein Menschenverachter bin ich eigentlich nicht, aber ein Islamverachter und dazu stehe ich auch, und meine lustigen Micky-Maus-Taschenbücher lasse ich mir von Ihnen auch nicht madig machen, hihihi.

  25. Egal, wer der Nachfolger wird, schlimmer als Frau Knobloch kann er gar nicht sein. Freue mich schon auf November und ihre Abwahl!

  26. Ach Frau Knobloch, wenn der Umgang mit antisemitischen Ideologien doch nur immer schon so einfach gewesen wäre… Dann hätte man dem Führer vielleicht nur einen großgermanischen Tempel errichten müssen, und der Holocaust wäre am Ende überhaupt nicht geschehen.
    Man muss dabei immer wieder über solche hoffnungslos rosabebrillten Menschen schmunzeln, die glauben, eine expansionistische, rassistische und gewalttätige GEsinnung, wie den Nationalsozialismus, den Kommunismus oder den Islam mit „Dialog“, „Appeasement“ oder „aktiver Beteiligung an der Gesellschaftsgestaltung“ im Zaum halten zu können.
    Hat in der bisherigen Menschheitsgeschichte noch nie funktioniert und wird, liebe Frau Knobloch, auch in der jüdisch-islamischen Konfliktsituation niemals funktionieren.
    In dem Sie sich aber für ein islamischen Kulturzentrum mitten in München verwenden, einem neuen Braunen Haus gleich, setzen Sie sich direkt für eine antisemitische Gesinnung ein, die in der ganzen Welt seit mehr als 1400 Jahren Leid über Anders- bzw. „Ungläubige“ bringt.
    In Deutschland wird die sog. Israelkritik immer lauter und schriller und scheut sich teilweise nichtmal mehr offen antisemitische Propganda zu betreiben, wie z.B. erst kürzlich in einer SZ Karikatur vom 15.03… Von den widerwärtigen moslemischen Umtrieben und „Juden ins Gas“ Parolen unter deutschem Polizeischutz ganz zu schweigen.
    Es ist nicht nachzuvollziehen, weshalb der Zentralrat der Juden offen die Verbreitung einer Ideologie unterstützt, die direkt zur Vertreibung bzw immer öfter auch zur Vernichtung der Juden aufruft und diesen Aufruf weltweit, wo es möglich ist, auch in die Tat umsetzt.
    Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie der von Ihnen erhoffte Dialog mit den Moslems verlaufen wird und wie sehr die Errichtung eines moslemischen Gigantomanie-Moscheezentrums im Herzen unserer Landeshauptstadt den Antisemitismus unter moslemischen Schülern und deren Sippschaften vermindern bzw. tilgen wird.
    Vielleicht wäre es dann aber, Ihren Worten folgend,ebenfalls durchaus sinnvoll, über die Errichtung eines Dialogzentrums für Nazis in der Innenstadt nachzudenken, damit man auch mit denen mal über ihre antisemitische Gesinnung sprechen kann. Vielleicht kann man die ja auch mit einem „interkulturellen Dialog“ von ihrer Ideologie heilen oder doch zumindest ein bisschen gutmenschliches Verständnis für diese in Deutschland so stark diskriminierte Volksgruppe aufbringen.

  27. Eine Akademie kann man wo anders aufbauen.
    Aber toll ,daß man in München mit einen Trick doch noch den Bayern eine Moschee aufs Auge drücken kann. Vorher hatten alle gebauten Moscheen von innen heraus antisemitische Ressentiments geschürt, und jetzt soll auf einmal dieses Zentrum das Gegenteil bewirken.??
    Man hätte schon seit zwanzig Jahren bei Bau von Moscheen solche Bedingungen knüpfen können.
    In Italien müssen sie schon seit Zwei Jahren die Verpflichtung unterschreiben (nur Predigten
    in der Landessprache und keine Trennung von Frauen und Männer) ,wer sich nicht daran hält, dann wird eben die Moschee geschloßen, wie es bei drei Moscheen letztes Jahr der Fall war.

  28. #23 Kneißl (22. Mrz 2010 10:17)

    „# 18 Marmor: ein Agent Provocateur?? HiHiHi, selten so gelacht!“

    Wenn also nicht, dann wolltest du womöglich komödiantisch parodieren?

  29. Die Vorsitzende der Juden, Frau Knobloch kennt weiss nicht eimanl das Juden die Todfeinde Nr. 1 der Molslems sind … UNFASSBAR!!!

    http://schnellmann.org/Genocide.html
    „The Last Day will not come until the Muslims fight the Jews and kill them.“

    – Genocide to the Jews –

    Many calls for Murder to the Jews in the ahadith Sahih Muslim
    Book 041, Number 6981 – 6985
    & Shahi Bukhari Volume 4, Book 52, Number 176 + 177 & Volume 4, Book 56, Number 791:

    (Sahih: correct, authentic)
    Legend of „Understanding Muhammad“
    A Psychobiography of Allah’s Prophet
    bye Ali Sina, ex-Muslim of Iran Chapter „Who Was Muhammad?“ (p.14)

    Transforming Jews & Christians into Apes & Swine! (Quran 2:65, 5:60, 7:166)

  30. #24 vogelfreies Leben fragt:
    „Ähm, kriegt die Dame nicht mit, was in Malmö und vielen, vielen anderen Orten abgeht und wie schlimm es dort scheinbar schon ist?“

    Das wird sie schon sehr genau wissen, aber wenn es ihr an den kragen geht, dann schreit sie nach dem dt. staat, der ihren kostbaren kopt nicht genügend gegen angriffe schützt….wir bauen ihr dann ein ghetto mit sicherheitsposten…
    Was das angebliche gesabbel betrifft, muss man klar gesagt werden: Wenn knoblauch auch nur hüstelt, dann versinken unsere bonzen im staub – wie schon so oft bewiesen.

  31. Liebe Frau Knobloch, eine Frau in Ihrer Position und mit Ihrem Bildungsstand sollte eigentlich wissen dass Political Correctness und Gutmenschentum für Juden nicht gut sondern schlecht, sehr, sehr schlecht sind.

    JWH möge Ihnen beistehen Ihre Naivität in Bezug auf den Islam in Realität umzuwandeln.

  32. In jüngster Zeit gebe es zudem Tendenzen, dass Islamisten und Nationalsozialisten sich verbrüdern.

    In jüngster Zeit… der war gut!

  33. Was wollen manche Köpfe des ZdJ eigentlich in Deutschland erreichen?
    Weshalb bemühen sie sich, den Antisemitismus -der in breiten Schichten der deutschen (aber nicht nur der deutschen) Bevölkerung zweifellos vorhanden ist, am „köcheln“ zu halten?

    Vertritt der ZdJ wirklich die Interessen der Juden in D?

    Ich selbst jedenfalls bin ein Freund von Israel und Freund der Juden, zumindest halte ich mich – aus meiner eigenen, ganz subjektiven Sicht- dafür.

    Allerdings weiß ich auch, daß ich mit meinen Ansichten eher in der Minderheit bin.

    Ader der ZdJ ist immer wieder dafür gut, daß ich bei Diskussionen mit Freunden und Bekannten, die meine Ansichten nicht so ganz teilen, eher schlechte Karten habe.

    Vielleicht sollte ich mich beim ZdJ ‚mal dafür bedanken?

    Aber vielleicht bin ich auch Antisemit?
    Wenn es so ist, daß der Name einer der Söhne von Noah Sem lautete .. und dieser Sem der Stammvater der semitischen Stämme ist … dann gehören doch neben den Juden auch alle Araber dazu? ( Falls ich hier was Falsches schreibe, so korrigiert mich bitte … )

  34. # 35 Marmor

    komödiantisch parodieren?

    Ich weiß nicht, ob man islamisches Treiben überhaupt parodieren kann, da einem meist das Lachen im Halse stecken bleibt. Ich würde es eher deprimierten Sarkasmus nennen.

  35. @ #30 brazenpriss (22. Mrz 2010 10:21)

    Ich halte die Kritik an Frau Knobloch für nicht gerechtfertigt.

    Im Gegensatz zu ihrem Generalsekretär Stephan Kramer spricht sie offen die Angst der Juden vor dem offenen Antisemitismus der Mohammedaner an und deren Verbrüderung mit Nationalsozialisten.

    Sie begrüßt auch nicht ausdrücklich dieses Schulungszentrum, sondern sie verbindet eine Hoffnung damit.

    Da stellt sich aber die Frage: Woher nimmt diese Frau die Hoffnung, daß ein Islamisches Zentrum gegen Antisemitismus aktiv wird?

    Es gibt in der Welt kein einziges Beispiel, wo das jemals funktioniert hat!
    Am krassesten ist dies in Gaza-Streifen zu erkennen:
    Hier haben Moslems die Macht und ihre Moscheen und ihre „Kulturzentren“; Vom Kampf gegen Antisemitismus hab ich dort noch nie gehört!

    Ebensowenig in Deutschland: dort wo eine Moschee auftaucht, sind Juden ihres Lebens nicht mehr sicher!

    Woher diese „Hoffnung“ Knoblochs?

  36. #47 Denker (22. Mrz 2010 10:35)
    #30 brazenpriss (22. Mrz 2010 10:21)


    Recep Tayyip Erdo?an –

    „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“

  37. Deutschland fehlen nur zwei Institutionen: Die direkte Demokratie und eine SVP-ähnliche Partei (SVP = Schweizerische Volkspartei)

  38. @48 fundichrist
    Alles perfekt in einem Satz ausgedrückt.
    Mir sagte mal ein Türke in gebrochenem Deutsch: „Hitler war gute Mann! Hat viele Juden umgebracht.“
    Man kann sich auch zu Tode annähern.

  39. …einen Kindergarten, ein Alten- und Servicezentrum sowie eine öffentliche Bibliothek…

    Der offizielle Weg, öffentliche Zuschüsse sprudeln zu lassen.

    Die Knobloch hat doch ein Rad ab!
    Wir stimmen für mehr Islam, wenn ihr uns dafür wieder lieb habt!
    Gibt’s denn so was?

  40. Keine neue Appeasement-Politik!

    Auch Frau Knobloch scheint es nicht begreifen zu wollen/können: Der mohammedanische Antisemitismus entzündet sich nicht daran, dass Juden in München ein Kulturzentrum haben, die Mohammedaner aber kein mindestens ebenso großes. Zwar entspricht es durchaus orientalischen Gewohnheiten, plärrend mit dem Finger auf etwas zu zeigen und „das will ich auch haben!“ zu kreischen. Aber einem verwöhnten Balg gleich, ist das neue Spielzeug in dem Moment, wo es da ist, nichts mehr Wert und die nächste Forderung wird gestellt. Und wenn sich Frau Knobloch auch noch so sehr für die Mohammedaner einsetzt, mag sie vielleicht in das ein oder andere Mohammedanerherz den Gedanken pflanze, dass die Juden vielleicht doch nicht allzu böse sind, wird aber an den antisemitischen Traditionen etwa des antisemitischen Standardpamphlet Said Qutbs, das heute unter dem Titel Ma’rakatuna ma’a al-Jahud („Unser Kampf gegen die Juden“) überall in der islamischen Welt kursiert, nichts ändern. Gegen darin enthaltene Äußerungen wie

    Hinter jeder spaltenden Tat in Bezug auf das letzte islamische Kalifat und hinter dessen Auflösung sowie hinter der Abschaffung der Scharia … durch den „Helden“ Atatürk, stand stets ein Jude… Alles, was seitdem gegen das islamische Erwachen im Rahmen eines erklärten Krieges gegen den Islam auf dieser Erde geschieht, ist als das Werk der Juden zu sehen.

    wird die verbale Samaritertat einer Knoblauch nicht erfolgreich entgegen treten können: Der Herabwürdigung aller Juden zu „Affen und Schweinen“ kann man eben nicht dadurch begegnen, indem man sich dafür einsetzt, dieser Geisteshaltung auch nur den kleinsten Finger zu reichen. Die Mohammedaner werden dies in ihrer eigenen Logik entweder als Schwäche auslegen oder als eine Art jüdische Taqiyya zu deuten wissen.

    Hier liegt auch der Denkfehler der deutschen Haltung, die meint, mit gemäßigten Imamen, die man glaubt selber auszubilden und die in deutscher Sprache predigen, das Mohammedanertum von innen quasi aufweichen zu können. Das wird immer daran scheitern, solange Achmachmirdendjihad, die Muslimbrüderschaft, Salafisten, Wahabiten, Milli Görüs und andere illustre Personen und Gruppierungen ebenfalls den Koran in ihrer Manier erklären und durch Funk, Fernsehen, Internet, Prediger, Schriften, etc. pp. hier verbreiten. So lange das geschieht, werden die wirklich Ton angebenden Mohammedaner immer auf das stärkere Pferd setzen. Es ist eine Milchmädchenrechnung zu glauben, dass wenn man jede mohammedanische Forderung erfüllt, die Vorbeter, Ayatollahs und Imame sich in großer Zahl erheben und ihre Gemeinden dazu auffordern würden, nun Juden und Christen dafür ganz doll lieb zu haben. Diese Appeasement-Politik ist schon an den Nationalsozialisten gescheitert und sie wird wieder scheitern.

  41. #47 Denker (22. Mrz 2010 10:35)

    Da stellt sich aber die Frage: Woher nimmt diese Frau die Hoffnung, daß ein Islamisches Zentrum gegen Antisemitismus aktiv wird?

    Das weiß ich nicht, sie wird ihre Gründe haben, dass sie von „Hoffnung“ spricht (und eben nicht dieses Zentrum ausdrücklich begrüßt, wie die Leseinkompetenten ihr hier unterstellen.)

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  42. Hieß es nicht nach dem letzten Fschismus: „Wehred den Anfängen“. Kann man so sträflich vergesslich sein? Sieht diese Frau nicht, was der Islam in den skandinavischen Ländern anrichtet. Dort blüht der Antisemitismus durch die islamische Zuwanderung.

  43. Der ZdJ begrüßt den Bau des islamischen Zentrums doch nur, um den vermeintlichen Einfluß der Kirchen zurückzudrängen. Dabei scheint der ZdJ nicht zu bemerken, daß er sich dabei ans eigene Bein….

    Die Schüler und Schülerinnen jüdischen Glaubens könnten dem ZdJ viel über die Spannungen, denen sie ausgeliefert sind, erzählen, aber der ZdJ scheint hier nicht zuhöhren zu wollen. Täter sind hier keine Christen und die Übergriffe finden auch nicht im Umkreis christlicher Kirchen statt. Um seine verquere Politik durchzusetzen, dienen dem ZdJ die eigenen Leute als Kanonenfutter.

  44. #58 Titanic (22. Mrz 2010 10:50)

    Großbritannien hatte versucht, die ehemalige israelische Außenministerin bei einem Besuch zu verhaften. Der Anschlag wurde nur durch Zufall verhindert.

    Die Briten sind nicht mehr auf einen judenfreundlichen Kurs zurück zu bringen, nachdem man dort mittlerweile so viel für den Islam getan hat.

  45. Juden wählt NPD! – Vielleicht ändern sie sich ja dadurch und werden Israel-freundlich?
    Wenn nicht, war’s der Versuch wert!

    – Sarkasmus aus! –

  46. #1 AchMachIchIhnPlatt (22. Mrz 2010 09:38)
    ….. Frau Knobloch erinnert mich mit ihrem Auftreten und ihrem Gesabbel an Heinrich Lübke und der war bekanntermaßen hochgradig senil.
    Bei dem wusste man auch immer, dass er nichts Vernünftiges zu sagen hat und nur Unsinn redet.
    —————
    Na jetzt aber: …“equal goes ist loose“. „Liebe Schwarze und Neger“
    Lübke ist der Begründer der Realsatire von Staats wegen immerhin, darin war er tausendfach besser wie als Architekt von KZ-Barracken,
    Knobloch hingegen ist nur ein weiterer schlechter Architekt, der Real-Angst zu gestalten sich berufen fühlt, und das ist leider überhaupt keine Satire.
    „Liebe Zawahiris, Bin Ladens, Mashalls, Hanyas , IGD/ZMDs, liebe Milli.G, verehrte Diyanet-und Co-KG“…“lasset uns dialügen“… „ich fang schon mal an“= (auf Lübke-Englisch vielleicht so zu übersetzen: Let’s happen ist again, the same old happening with the jews“
    Irgendwie ist das nur ‚Jew-ing Gum‘, wie der Witz geht- gelebte Verzweifelung, Fishing for annihilition. Mein Kompliment, ZJD! Bei Lübke hieß das, wiederum tausendfach besser: “ ich bewundere Ihr Harakiri“

  47. #61 Marmor glaubt:

    „Die Briten sind nicht mehr auf einen judenfreundlichen Kurs zurück zu bringen, nachdem man dort mittlerweile so viel für den Islam getan hat.“

    Das finde ich nicht nur
    Theo Retisch
    mehr als merkwürdig, hat doch kleinbritannien einen jüdischen aussenminister….

  48. Werde das Gefühl nicht los, dass manche Personen durchaus ein Interesse daran haben könnten, dass sich der Konflikt zwischen Deutschen und Muslimen zuspitzt.

  49. Man sollte Tante Charlie, genannt Charlotte Knobloch genauso ernst nehmen wie andere Berufsreligiöse, Ayub Köhler, Ayman Maziek etc.
    Gar nicht.
    Die Haltung Knoblochs und ihrer Konsorten kann man nur noch als Kultur-Masochismus bezeichnen.
    Vielleicht versucht man damit einen Gegenpol zur starken und verteidigungsbereiten Haltung der israelischen Juden zu schaffen, in der Hoffnung, die Muselmanen durch ein moderates Judentum appeasen zu können.

    „Aus der Geschichte können wir lernen,
    dass noch nie aus der Geschichte gelernt wurde. “

    (Mas’udi: Muruju`l-Dhabab)

  50. Der OB Ude hat, freundlich formuliert, seinen Zenit überschritten. Schon vergessen, daß die Stadt München die vom Bauträger geschuldete Grunderwerbsteuer in Höhe von 85.000,– € (2% des Grundstückspreises) an dessen Stelle gezahlt hat, weil der Bauträger noch nicht einmal diese läppischen 2% aufbringen konnte? Abgesehen davon, daß kein vernunftbegabter, also nicht-mohammedanischer Mensch eine Moschee will oder gar braucht, müssen wir nochmal solch ein dilettantisch-islamisches Finanzdebakel bezahlen?

    Ude hält das Projekt für einen “Glücksfall für den Dialog zwischen Mehrheitsgesellschaft und Islam”.

    Wenn es so weitergeht, wird sich dieser Dialog von selbst erledigen und zum Monolog entarten, da der Islam dann die Mehrheitsgesellschaft sein wird. Aber vielleicht hält ja der Sozialist Ude auch das noch für einen Glücksfall.

    Egal, ob schwarz, rot, dunkelrot oder gelb – wir müssen uns dieser Xenomanen entledigen.

  51. Hier gefunden:

    http://pro-igs.jimdo.com/kuffar-watch/

    Das Fremdgehen ist demnach kein seltenes Vergehen mehr.
    Wenn man die Kinder und inzwischen vielen Muslime in der Gesellschaft berücksichtigt, so stellen diese bei den Männern die restlichen 6 % und bei den Frauen die restlichen 26%. Über den Daumen gerechnet bedeutet dies, dass jeder deutsche Kuffar wahrscheinlich grundsätzlich fremd geht. Somit scheint es auch in der deutschen Bevölkerung eine Menge sogenannter „Kuckuckseier “ zu geben. Was dies bedeutet, kann sich jeder selbst vorstellen. Das heisst nämlich, dass die Kuffar bei ihren sexuellen Erlebnissen oftmals mit ihrem eigenen Geschwistern in Berührung kommen. Die daraus entstehenden Inzest-Kinder sind natürlich eine Katastrophe für die Gesellschaft.
    Ob damit auch das schlechte Abschneiden der Deutschen bei PISA zu tun hat, kann bisher nicht eindeutige bestätigt werden.
    Wissenschaftliche Untersuchungen dazu nimmt die Redaktion gern entgegen.

    Das ist doch mal ein sauberes Beispiel für eine investigative journalistische Leistung!

    mylordbiker43

  52. Ja, auch die Juden haben eben ihre Gutmenschen. Wir kennen das doch von unseren eigenen offiziellen „Representanten“ das sie oftmals in der Öffentlichkeit Dinge sagen für die man sich einfach nur Fremdschämen kann. Den Juden geht es da halt ebenso.

    Bei diesen Worten von Frau Knobloch werden viele jüdische Mitbürger sicherlich einen auf diesen hier machen:
    http://www.lolblog.co.uk/wp-content/uploads/2008/10/facepalm.jpg

  53. #66 Theo Retisch (22. Mrz 2010 10:58)

    #61 Marmor glaubt:

    “Die Briten sind nicht mehr auf einen judenfreundlichen Kurs zurück zu bringen, nachdem man dort mittlerweile so viel für den Islam getan hat.”

    Das finde ich nicht nur
    Theo Retisch
    mehr als merkwürdig, hat doch kleinbritannien einen jüdischen aussenminister….

    —————
    Das ist halt nur rein theoretisch ein „jüdischer“ Außenminister, und praktisch eben ein total scharfer Rettich für Vorzugs-THEO-logisches mit Ölvorkommen und bakschisch-Devisenreserven, alles was UK derzeit so gottlos mangelt, ein Theo-Rettich sozuagen, wie eine Lady-who ash tone eben ein theoretischer pece-keeper ist und praktisch einen florierender Gierkropf darstellt mit EU-Portfolio und auf Dppelkinn-EU-Spesen.
    THEOs im Allgemeinen, und der vorallem, der nur absolut großgeschrieben uns dulden mag, und Politische Praxis kommen halt nie zusammen ohne dass es gehörig knallt. Fragt sich nur wo? Und um seine Wahl zu gewinnen, würde Brown einen Knall im fernen Nahen Osten allemal preferieren, die einmheimischen islamistischen Raubtiere brauchen ja auch ihre täglichen Fütterungen, damit sie nicht im Parliament staat in den U-Tubes ihre Waschzwänge und gebetsmühlen aufzuführen genötigt sich wähnen müssen, dieses so arme Salz der Erden.

  54. #70 Abu Sheitan (22. Mrz 2010 11:22)

    Es ist albern, wenn sich die Diskussion auf den ZdJ und Frau Knobloch konzentriert, die Verantwortlichen sind andere und die sitzen in CSU/FDP und SPD/Grüne.

    Weitaus mehr interessiert mich wieviel Schmiergeld für den „fraktionsübergreifenden Stadtratsbeschluss“ geflossen ist.

  55. Übrigens, ich preferiere radieschen, möglichst schrafe. Und aus rein THEO-retischen gründen esse ich die außschließlich mit rohem Schweinemett. Man ist ja seinen Ängsten was schuldig.

  56. #66 Pamela FFM (22. Mrz 2010 10:57)

    Lübke … Architekt von KZ-Barracken

    Nachweislich eine Erfindung der Stasi!

  57. #73 mylordbiker43:
    >> Das ist doch mal ein sauberes Beispiel für eine investigative journalistische Leistung! <<
    ________________________________________

    Überhaupt ist dieser Blog ein Paradebeispiel für gelungene Integration und die überall so gepriesene Toleranz im Mohammedanertum. Es würde mich nicht wundern, wenn er finanziell von den Grünen unterstützt würde.
    Interessant auch, dass man dort unter Impressum lediglich einen Haftungsausschluss findet, womit mir als juristischem Laien ein Verstoß gegen die Impressumspflicht aus § 10 II MDStV vorliegt.

    Juristen an die Front!
    Schnell mal den Antrag zum Erlass einer einstweiligen Verfügung zur Sperrung dieses Unrats zu beantragen, kann ja nicht die Welt sein.

    Der Online-Service für den o. a. Blog wird gestellt durch:

    Jimdo GmbH
    Stresemannstr. 375
    22761 Hamburg

    Registergericht: Amtsgericht Hamburg
    HRB 101417

  58. Zum anderen gehe sie davon aus, dass ein solches Zentrum dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen.

    ….jau, logo…
    …und vielleicht sollte die Komplettverwirre mal einen Blick auf die besondere
    weltanschauliche Verbundenheit des Islam mit der Restwelt werfen. – Und dabei berücksichtigen, dass es zwar in Deutschland eine Entnazifizierung gab , jedoch weder hier, noch sonstwo eine ebenso wichtige Entislamisierung.

  59. Wann wird diese inkompetente Frau endlich abgesetzt und ihr Handlanger Kramer gleich mit.

    Ich habe selten so ein Gespann gesehen das das ansehen des ZdJ so ruiniert hat. Weltfremd, Frech und Naiv. Nur einige positive Attribute die man mit diesen beiden verbinden kann.

  60. Wenn ich Jude wäre, hätte ich ein Schießeisen oder würde nach Israel emigrieren. Bei dieser Nachiebigkeit gegenüber dem Islam werden wir hier bald Verhältnisse wie in Malmö haben.

  61. Wird Zeit dass die abgewählt wird, schliesslich ist sie mit ihren Aussagen auch Schuld am „Antisemitismus“ in Deutschland.

    Komisch bei Moslems wird selbst von der werten Frau Knobloch der antisemitismus so seicht weggespült aber wehe ein besoffener deutscher hebt den rechten Arm im Vollrausch, dann ist die kacke am dampfen.

    Sorry aber ich hasse diese Frau, sie hat das Ansehen des ZDJ so dermassen zerstört.

  62. Nun, was soll man vom ZdJ erwarten? Auch diese Herrschaften interessieren sich nur für sich selbst und die Darstellung in der gesammelten Linkspresse als ach so tolerante Menschen. Sie verraten damit genauso die Bedürfnisse und die Sicherheit der Menschen, für die sie sich einsetzen sollten wie es die gesammelte Politikerkaste auch macht. Frau Knobloch ist es vollkommen egal, wenn unsere jüdischen Mitbürger sich vor der Islamisierung fürchten, solang in der Presse jeder Synagogen-Anschlag erst mal den schwachköpfigen Nazis in die Schuhe geschoben wird. Denn solange es diese Idioten in Deutschland gibt, solange sieht man den ZdJ auch im Fernsehen und es gibt Geld vom Staat. Wenn sich Frau Knobloch über die Gefahren, denen die jüdischen Mitbürger von Seiten der Moslems ausgesetzt sind aufregen würde, würde Sie sich ja mit den meinungsbestimmenden Gutmenschen anlegen! Aber auch Frau Knobloch ist ja in einem Alter, wo man sich keine Gedanken um die Zukunft anderer mehr machen muß. Nach dem Motto: „Nach mir die Sintflut“

  63. die alte ist sowas von geschissen blöd, das glaubt man kaum.

    mir fehlen die worte bei so viel intelligenz.

    einfach unfassbar, aber es gibt ja ein sprichwort: „nur die dümmsten kälber wählen ihren metzger selbst“ ( das gilt übrigens auch für die deutsche bevölkerung)

  64. Beginnende Altersdemenz. Frau Knobloch
    bitte suchen Sie einen Arzt auf bevor
    man sie unfreiwillig in ein Alternsheim
    abschiebt.
    Noch ist Zeit. Ihr Geschwurbsel ist so
    nicht mehr erträglich.

  65. #78 brazenpriss (22. Mrz 2010 11:41)

    #70 Abu Sheitan (22. Mrz 2010 11:22)

    Es ist albern, wenn sich die Diskussion auf den ZdJ und Frau Knobloch konzentriert, die Verantwortlichen sind andere und die sitzen in CSU/FDP und SPD/Grüne.

    Weitaus mehr interessiert mich wieviel Schmiergeld für den “fraktionsübergreifenden Stadtratsbeschluss” geflossen ist.

    Da unterschätzst Du aber den Einfluß von Frau Knobloch auf die ‚Verantwortlichen‘.
    Bisher ist doch noch keiner von Frau Knobloch´s Wünschen unerfüllt geblieben. Oder?

  66. Es mag ja sein des der ZdJ nicht von jüdischen Menschen gewählt wurde, aber dennoch repräsentiert mittels (derzeit) Frau Knobloch in der deutschen Bevölkerung die Anliegen der jüdischen Bevölkerung in Deutschland/Israel – so wird der Eindruck hier in der Bevölkerung geweckt und ist allgegenwärtig wenn es um jüdische Angelegenheiten geht.
    Da kaum noch ein differenziertes Denken in Deutschland existiert, ist es auch so gefährlich was da in der Öffentlichkeit vom ZdJ verkündet wird.

    Somit haben diese Äußerungen von Frau Knobloch mal wieder erheblichen Zündstoff in sich, da jetzt genau die, die eine Demokratie nicht anstreben, sich in ihrem handeln z.B. Antisemitismus bestätigt sehen.

    Vielleicht sollten solche Äußerungen vorher von einem geschulten Rhetorikteam gegengelesen werden.

    Oder hat die jüdische Bevölkerung etwas erkannt, was wir noch nicht wahr haben wollen? Nämlich das der Kampf gegen die Fanatiker im Namen des „Friedens“ ähnlich dem Kampf gegen die Windmühlen gleicht…

  67. zu #1

    sorry, der vergleich mit heinrich Lübke ist der Unkenntnis der Person Heinrich Lübkes geschuldet.

    Herr Lübke wurde nach der machtübernahme der braunen Nationalsozialisten sofort in „Untersuchungshaft“ genommen.
    Da konnte jeder Tag tödlich sein.

    Er war sowohl in NRw als auch beim bund zuständig für die Aufgabe die keiner machen wollte.

    Minister für landwirtschaft und Ernährung.

    kaum waren die Leute satt und die überschüsse wurden verteilt bekam er ein anderes Amt.

    die Sicherheit war in Deutschland unter der verantwortung des Innenminsiters Lübke jedenfalls X- mal besser als heute.

    Er wurde aus dem Amt gejagt durch $$ Nannen und seinen Freunden.
    bei den von Stern und u.s.w. veröffentlichen Beweisen handelte es sich um Stasi Fälschungen.

    die Zeit bekam diese beweise als erstes Prinmedium angeboten, und druckte nicht, weil es sich um eine offensichtliche Fälschung handelte.

    Natürlich hat es die Qualitätspresse
    nicht nötig sich bis heute zu entschuldigen.

    nebenbei bemerkt war Heinrich Lübke in Plötzensee in einer zelle in der sehr nahen Umgebung des Hinrichtungskerkers untergebracht.
    Heinrich Lübke wurde durch Heinemann ersetzt.

    Heinemann war der ausbilder der berühmeten NS – Juristen.
    ein echter menschenfreund.

    Auf diesen herrn könne wir also wahrlich stolz sein.

  68. Mir scheint, die Juden in Deutschland haben nichts, aber auch gar nichts aus ihrer leidvollen Geschichte gelernt.
    Anstatt den Widerstand gegen die Islamisierung zu unterstützen, werden sie zu Steigbügelhalter einer neuen antisemitischen Ideologie und schaufeln sich mit tolerantem Wohlwollen ihr eigenes Grab.

  69. #82 Free fragt zu recht:

    „Wann wird diese inkompetente Frau endlich abgesetzt und ihr Handlanger Kramer gleich mit.
    Ich habe selten so ein Gespann gesehen das das ansehen des ZdJ so ruiniert hat. Weltfremd, Frech und Naiv.“

    Dann aber nicht nur
    Theo Retisch
    den korn gleich mit, und dazu auch den import graumann, der ja wohl als nächster den chef spielen soll!
    Na, da wissen wir wenigstens jetzt schon, dass die linie der frechheiten fortgesetzt wird.
    (Man erinnere sich nur an den 27.1.2009…)

  70. #87 h_dinckelbach (22. Mrz 2010 12:26)

    Der Einfluss des ZdJ wird maßlos überschätzt, er ist lediglich ein Spielball von Medien und Politikern.

    Bisher ist doch noch keiner von Frau Knobloch´s Wünschen unerfüllt geblieben. Oder?

    Ich kenne da jede Menge Wünsche, die nicht erfüllt wurden, Williamson ist noch im Amt, Dejagah kickt noch für die U 21, Wulff ist nicht zurückgetreten und auch ein Vorgehen gegen die „Antistimmung“ gegen Juden in Deutschland findet nicht statt.

    Die Linksfraktion ist nicht sonderlich sachlich in der Beurteilung der Katastrophe in Nahost. Auch die SPD-Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul zähle ich dazu. Diese Leute unterstützen noch die Anti-Stimmung gegen die Juden in Deutschland. Ich habe das noch nie in dieser Form erlebt. Das ist eine neue Qualität. Diese Anti-Stimmung ist jetzt stärker in der Öffentlichkeit wahrnehmbar als früher. Sie ist in alle Kreise und Schichten eingedrungen. Ich hoffe, dass alle demokratischen Kräfte gemeinsam diese Entwicklung zurückdrängen können. Alle positiven Gedanken, die ich in Bezug auf Deutschland habe, würden sonst in Frage gestellt.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,434132,00.html

    Ich stelle deshalb die Frage, woher es kommt, dass dem ZdJ mehr Einfluss unterstellt wird als jeder anderen Lobbygruppe, obwohl ein Nachweis über diesen Einfluss regelmäßig ausbleibt.

  71. Allein diese Neusprech-Namensgebung “Zentrum für Islam in Europa – München” ist doch ein Hohn. Im Endeffekt handelt es sich um eine Moschee mit angeschlossenen Einrichtungen, die ausschließlich von den Musels frequentiert werden.

    Die Gutmenschen in München glauben doch nicht wirklich, dass auch nur ein Deutscher sein Kind in diesen Kindergarten oder seine Mutter/Vater in diese Altersheim schickt bzw. schicken darf, das werden die Musels sowieso nicht gestatten.

    Ebensowenig wird in den Gemeinderäumen bspw. der christliche Häkelverein München e.V. anzutreffen sein. Dieses Servicezentrum wird einzig darauf ausgerichtet sein, die Musels in ihrer Parallelwelt und gegen den deutschen Staat (juristisch) zu unterstützen.

    Der größte Witz ist aber wirklich die Bibliothek. Man kann sich hier in Berlin in Gegenden mit 60% Ausländeranteil bewegen, aber sobald man eine Bibliothek, ein Theater oder ein Museum in eben jenen Straßenzügen betritt, reduziert sich der Ausländeranteil auf die zwei die die Mülleimer leeren.

  72. #85 Wir tun was hat recht:

    „Frau Knobloch ist es vollkommen egal, wenn unsere jüdischen Mitbürger sich vor der Islamisierung fürchten, solang in der Presse jeder Synagogen-Anschlag erst mal den schwachköpfigen Nazis in die Schuhe geschoben wird.“
    Nur….ist es sache dieser mitbürger so einen vorstand oder verein zum teufel zu jagen.
    Das müssen wir nicht bejammern, dass sie andere juden direkt oder indirekt vor den kopf stossen.
    „Jedes volk hat die regierung bzw. den vorstand, den es verdient!“

    Was die presse anbetrifft, ist dort der einfluss nicht minder gross wie im tv oder auf anderen gebieten – wie in der politik!

  73. #89 Zuppler

    Das glaube ich dir alles aufs Wort.
    Trotzdem litt Heinrich Lübke, besonders während seiner zweiten Amtszeit, an fortschreitender Senilität.

    Die Union und Lübke selbst, taten sich keinen Gefallen, als sie eine zweite Amtszeit Lübkes durchsetzten bzw. anstrebten.

    PS.
    Natürlich waren viele der fanatischen Gutmenschen der 50er und 6oer Jahre während der 1000 Jahre vorher fanatische Nazis.
    Gustav Heinemann war auch so ein Fanatiker, erst als Nazi, dann als protestantischer Gutmensch und „moralisches Gewissen“ der BRD.
    Die Nazis selbst empfanden sich doch als Gutmenschen, weil sie die Welt von dem „jüdischen Weltbolschewismus“ oder war es der „jüdische Finanzkapitalismus“???, glaubten befreien zu müssen, um die Welt zu retten.
    Ganz ähnlich, wie die heutigen grünlackierten Sozialisten, die ein ums andere Mal die Welt vor der endgültigen Zerstörung glauben retten müssen.

  74. „In jüngster Zeit gebe es zudem Tendenzen, dass Islamisten und Nationalsozialisten sich verbrüdern.

    Ach, was? In jüngster Zeit erst? Und was sind genau Islamisten und was nicht?

    Die Frau ist wirklich naiv.

  75. #51 safado (22. Mrz 2010 10:41)

    Meine volle Zustimmung.

    Als Sahnehäubchen würde ich dann gerne noch die EU in die Tonne treten und hätte gerne die Mark zurück.

  76. Sie wünsche sich, dass das Zentrum “bald Realität wird” und dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen.

    na klar ganz bestimmt 🙂 🙂
    aber sicher
    Die spinnt doch. :mrgreen:

  77. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, wünsche sich, dass das Zentrum “bald Realität wird” und dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen.

    Grins, grins, grins! Was träumt die wohl nachts, wenn sie schon tagsüber solche Träume hat?

  78. #92 Franco de Silva (22. Mrz 2010 12:37)

    Mir scheint, die Juden in Deutschland haben nichts, aber auch gar nichts aus ihrer leidvollen Geschichte gelernt.

    Das ist auch so einer dummer Spruch, den ich nicht mehr hören kann. Was hätten sie denn aus der Geschichte lernen sollen? Dass ihnen die Deutschen bei jeder Gelegenheit wieder in den Rücken fallen und man ihnen nicht trauen kann?

    Um es nochmals deutlich zu machen:
    Seit Freitag gibt es dazu einen fraktionsübergreifenden Stadtratsbeschluss von SPD, CSU, FDP und den Grünen, die den Bau des islamischen Zentrums in der Innenstadt vorantreiben wollen.

    Es ist nicht der ZdJ, sondern der Stadtrat München, der einen solchen Beschluss gefasst hat. Anstatt sich mit den Idioten vom Stadtrat auseinanderzusetzen und hinter die Kulissen des dubiosen Mohammedanervereins zu schauen, findet bei PI eine Diskussion über Charlotte Knobloch und den ZdJ statt, die ich bei Altermedia vermutet hätte.

    Anstatt den Widerstand gegen die Islamisierung zu unterstützen, werden sie zu Steigbügelhalter einer neuen antisemitischen Ideologie und schaufeln sich mit tolerantem Wohlwollen ihr eigenes Grab.

    Der Jude ist also an seinem Schicksal schuld?
    Ich glaube nicht, dass der ZdJ den Münchner Stadtrat zu dieser Beschlussfassung gedrängt hat, lasse mich aber gerne belehren.

    Die Überschrift „Knobloch für Islam-Zentrum“ in der Süddyet ist hinterhältig, weil sie suggeriert, das Frau Knobloch irgendetwas mit dieser Entscheidung zu tun hat. Es ist widerwärtig, wie die SZ den ZdJ instrumentalisiert.

    Es hätte eine Reihe anderer Überschriftsmöglichkeiten gegeben:

    „Knobloch warnt vor islamischen Antisemitismus“

    „Islamischer Antisemitismus überträgt sich auf Nichtmuslime“

    „Muslime und Nationalsozialisten verbrüdern sich“

  79. Ob man die Knobloch mal fragen sollte, was sie von einem Islamzentrum in der unmittelbaren Nähe vom Jakobsplatz in München hält?
    Die Schrannenhalle z.B. ist Pleite und liegt nur wenige Gehminuten entfernt.

    Die Knobloch wär so gutmenschlich-bösartig, ihre eigenen Leute zu verheizen.

  80. Vor Israel und seiner konsequenten Politik kann man nur immer wieder den Hut ziehen, aber die Frau Knobloch ist für die Juden in Deutschland wirklich eine schlimme Zumutung. Gottlob verschwindet sie bald.

  81. Wie sagte Bert Brecht ? glaube ich so schön über Frau Knobloch…( er hatte wohl prophetische Hellsehervisionen )

    DIE DÜMMSTEN KÄLBER MÄSTEN IHRE METZGER SELBER !

  82. Reicht Frau Knobloch ein Holocaust an den Juden in Deutschland nicht ?
    Hat sie eine masochistische Ader ?

    Oder erhofft sie sich nach einem 2 Holocaust ,den dann die Muslime hier initiieren ,für die dann hier evtl. in 2090 lebenden Juden erneute Wiedergutmachungszahlungen !
    Das schlechte deutsche Gewissen läßt ja nach 3 Generationen wirklich nach !–gut beobachtet !
    Das klappt heute mit der deutschen Kollektivschuld schon nicht mehr so gut ,wie in den 1960-er Jahren !

  83. #51 safado (22. Mrz 2010 10:41)

    „Deutschland fehlen nur zwei Institutionen: Die direkte Demokratie und eine SVP-ähnliche Partei (SVP = Schweizerische Volkspartei)“

    genau.

  84. #80 Graue Eminenz (22. Mrz 2010 11:55)

    ach, komm. warum willst du unliebsame webseiten denn gleich sperren ?

    meinungsfreiheit sieht für mich anders aus. das sperren unliebsamer äusserungen erinnert mich fatal an die denkstrukturen von claudia rotz und konsorten (die könnten dann genauso gut fordern, PI zu sperren, oder ?).

    und sieh die website doch mal pragmatisch. so kann man seinen feind bequem studieren, oder ?

  85. #105 Kölschdoc (22. Mrz 2010 14:05)

    Ihr Kommentar ist ein antisemitischer Klassiker, aber davon abgesehen:

    Was hat Frau Knobloch mit dem Stadtratsbeschluss zu tun?

  86. Albert Einstein:

    „Die Dummheit der Menschen und das Universum sind unendlich,
    wobei ich mir beim Universum nicht so sicher bin!“

  87. Wenn das pädagogisch wertvoll ist, dann habe ich bei der Sozialisierung meiner Tochter gänzlich versagt.
    Das arme Mädchen wird es schwer haben, seine Wünsche durchzusetzen in dieser Welt. 🙁

  88. Die „Zentralrätin“ ist eine permanente Beleidigung des jüdischen Volkes. Was sagt man eigentlich in Israel zu diesem …loch?

  89. Also haben die Norweger nur zu wenige Moscheen gebaut.

    Oslo:

    „… Mein Sohn war auf dem Weg in die Schule, um sich dort mit einem Freund zu treffen. Einige Muslime stoppten ihn, fragten, bist du Jude, was er bejahte. Daraufhin packten sie ihn, wollten ihn aufhängen. Irgendwie konnte er sich losreißen, bis heute weiß er nicht wie, lief nach Hause und schrie panisch. Ab da begann der Albtraum. …“

    Gesamter Beitrag:

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/03/22/dlf_20100322_0911_e2fe0525.mp3

    Als Text:
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1148007/

  90. #117 JunkerJoerg (22. Mrz 2010 16:25)

    Schon wieder Manipulationen entdeckt.

    Im Originalbeitrag heute morgen und auch im mp3 ist der Text vollständig. In der Textdarstellung des DLF fehlt im folgenden Abschnitt jedoch das hier in Klammern gesetzte:

    „Doch die Lehrer wissen genau, dass der Antisemitismus an den Schulen existiert. Zwar wollen sie sich – wie auch die Eltern – nur anonym äußern, aus Angst vor Repressalien (durch muslimische Schüler).

    Natürlich nur ein böser Zu- und Einzelfall! 😉

  91. #82 Free fragt:
    „Wann wird diese inkompetente Frau endlich abgesetzt und ihr Handlanger Kramer gleich mit.“

    Gute frage, zumal beide keine echten juden sind, höchstens
    Theo Retisch:
    Knoblochs mutter Margarethe war christin war, heiratete Fritz Neuland und konvertierte. Nach der scheidung beider kehrte Charlottes mutter zum chri¬stentum zurück. (Tiqvat Bat Shalom)
    Kramer ist konvertit, war evangelisch.

  92. Die Knobloch wär so gutmenschlich-bösartig, ihre eigenen Leute zu verheizen

    Sag das lieber nicht so laut in der BRD,das eigentlich Undenkbare zu Denken ist hier nicht erwünscht.

  93. Also wenn ich so einen Bericht lese kommen schon einige Fragezeichen auf ??
    Die Juden wünschen sich den Bau einer Moschee. Uebrigens ging es ja bei der Minarett-Abstimmung in der Schweiz gleich. Die schweizer Juden und ihren Zentralrat haben die Ablehnung dieser Initiative empfohlen ! Kopfschüttel …. Im Prinzip ja auch Parteien oder Vereinigungen die das Wort Christlich, Evangelisch etc… in ihren Titel haben, haben geheult und sich stark für eine Ablehnung gemacht !!
    Ist da vielleicht etwas Anderes, ein anderer Gedanke oder gar ein Komplott dahinter dass wir Heute noch nicht erkennen können ?? Neue Kriesen-, Unruhe- oder gar Kriegsherde schaffen ? Probleme exportieren ? Oder weiss ich was ? Nur hirnspinnstiges Gutmenschentum kann nicht dahinterstecken, das geht doch viel viel weiter, Oder ?? Bilderberger ??
    Die Sozialisten ist ja klar, die träumen von der grossen, weltumspannenden Internationale. Der Islam hat dies ja Bald erreicht, bleibt nur noch ein kleiner Schritt zum Islam-Sozialismus oder Sozialistischer Islam !! Dann sind Alle glücklich !! Aber, wieder zurück, die Juden ????
    Jedenfalls finde ich, dass da etwas überhaupt nicht mehr stimmt !!!

  94. und ich bin eher für ein islamisches Zentrum vor der Klagemauer. Irgendwie scheint mir die Dame beim ZDJ für die Förderung des Antisemitismus zuständig zu sein.

  95. Unbegreiflich *augenroll*
    Die Dame hat sich wohl noch nicht von ihrem Stuhl erhoben und hat sich mal draussen die Realität angeschaut.

  96. Ich kann ja verstehen, dass der ZdJ sich nicht öffentlich gegen den Bau stellt.

    Aber es gibt auch die Option ganz einfach zu schweigen. Der ZdJ drängt sich immer in den Vordergrund, wenn israelische Interessen nicht betroffen sind. Kämpft der Judenstaat zum 180-zigsten Mal mit vielen Opfern um sein überleben, hört man von diesem „Polit-Surfer-Club“ keinen Ton.

    Also, ehrlich gesagt, ich brauche niemand, der mich ständig auf die Leiche Nationalsozialismus aufmerksam macht.

    Ich brauche jemand, der mir sagen kann, die machen das gleiche, was der Nationalsozialismus hervorgebracht hat.

    Wäre das so, würde der ZdJ nicht mit dem Islam schmusen, sondern zumindest bedeutungsvoll schweigen.

    Leider ist diese Vereinigung für mich -als ein absoluter Verfechter des israelischen Staates- keine echte moralische Institution.

    Die Vergangenheit anklagen können auch Feiglinge, die Zukunft von so etwas fern zu halten, können nur Menschen mit Rückgrat und ohne lobbyistische Interessen.

  97. #126 checkshalt (22. Mrz 2010 19:08)

    Das Islamische Zentrum in München ist ein Flaggschiff der Muslimbruderschaft und die Zentrale für IZ in Deutschland.

    Das darf man behaupten, da es sogar ein Urteil vom Bundesverwaltungsgericht bezüglich des IZ gibt.

    All die Diskussionen hier haben ihren Ursprung in der Annahme, dass die Bundesregierung nur „blauäugig“ ist und nicht weiß, mit was sie sich – im Fall des Islam-einlässt.

    Ich kann euch versichern, die wissen genau, mit was sie sich einlassen. Das was hier in Deutschland und ganz Europa geschieht, basiert auf Kalkül, nicht auf Irrtum!

  98. Naja, sie tritt ja eh bald ab, da kann sie noch mal so richtig die koschere Sau rauslassen. Merke: am Abgrund der Dummheit macht das eine oder andere statement auch nicht mehr aus…

    Wollen wir mal hoffen, dass Herr Graumann den ZdJ in bessere Fahrwässer bekommt.

  99. #124 Castellio (22. Mrz 2010 18:13)

    da steht schon eins und die balastinenser werfen mit vorliebe steinbrocken auf betende juden herunter!

    ISLAM=FRIEDEN

    LIBE SCHATLOTE, IRGENDWIE SIEHST DU AUS WIE DER IMPERATOR IN STARWARS.

  100. Zum anderen gehe sie davon aus, dass ein solches Zentrum dazu beitragen werde, antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen.

    man kann nur noch hoffen, dass der künftige Präsident des Zentralrats der Juden über ein klein wenig mehr Realismus verfügen wird, denn Wunschdenken führt zumeist zum glatten Gegenteil dessen, was man beabsichtigt.

  101. #121 Theo Retisch (22. Mrz 2010 17:03)
    KANNST DU MIR SAGEN BEI WELCHEM RABINER SIE KONVERTIERT SIND? WAR DER RABI KATOLISCH, EVANGELISCH ODER ISLAMISTISCH?????

  102. “Glücksfall für den Dialog zwischen Mehrheitsgesellschaft und Islam”.

    was ist dann pech?!

  103. Dieses idiotische, ignorante Gutmenschengefasel ist einfch nur unerträglich!!! Bin auch jüdisch und kann mich mit der Dame in keiner Weise identifizieren.

    Hitler und der Nationalsozialismus waren für viele Juden damals auch „nur so eine Phase, die bald vorbeigeht“. Und haben die Gefahr nicht gesehen. Manche sind einfach nicht lernfähig.

  104. Nebenbei…

    In diesen Schulen wird man keine muslimischen Kulturbereicherer antreffen !
    MADE IN ISRAEL – taktische Selbstverteidigung für Jedermann, Krav Maga… YOU CAN FIGHT !

  105. Die Mohamedaner sind jemand, die an unsere Gesellschaftsordnung arbeiten, in der die Rechtleitung ihres Führers/Götzen-Allah dank unserer Politikkorrekt- und Verdrossenheit verwirklicht werden. Der Islam versorgt dann alle diese Moslems mit eindeutigen Richtlinien für all ihre Lebenslagen und Gewohnheiten, die wir Ihnen gemäß unseren Grundgesetz damit dienen.

    Diese Anleitungen sind dann so umfassend und enthalten die sozialen, wirtschaftlichen, politischen, moralischen und geistigen Aspekte des Lebens, für die wir im Westen unsere Freiheit und Wohlstand sehr hart erarbeitet und erlangt haben.

    Im Hinblick auf unsere düstere Zukunft in Europa ist unsere wichtigste Aufgabe die Erziehung unserer künftigen Generationen: Denn unserer Kinder.

  106. #89 Zuppler (22. Mrz 2010 12:28)

    „aber dennoch repräsentiert mittels (derzeit) Frau Knobloch in der deutschen Bevölkerung die Anliegen der jüdischen Bevölkerung in Deutschland“

    Juden in Deutschland leben in einem demokratischen Rechtsstaat, der ihnen alle Rechte und Pflichten gewährt, die alle anderen Bürgerinnen und Bürger mit ihnen teilen. Der ZdJ dagegen ist eine Form der überbewerteten Vereinsmeierei, unnötig wie ein Kropf, um als freier Bürger in einer Republik sein selbst bestimmtes Leben zu leben.

    Nein, nicht der Zentralrat der Juden garantiert ein schönes Leben in Deutschland, sondern die Verfassung der Republik aller Deutschen, egal, ob Atheist, Christ, Jude oder Moslem!

    Der ZdJ soll lieber dazu beitragen, dass der Islam dies nicht zerstört!

  107. Der ZDJ wird immer mehr zu einem unhaltbaren Zustand. Ich kann das ewige Gesülze nicht mehr ertragen. Sollen die mal von den Musels richtig einen auf den Sack bekommen. Wenn die so weiter machen, kann Deutschland ja nicht aufwachen.

  108. Ich achte diese Frau sehr!!! Aber es wird Zeit, dass diese Ära endlich zu Ende geht und der Zentralrat eine vernünftige Haltung gegenüber diesen bösartigen Insekten einnimmt.

    Gott sei Dank haben die meisten Juden aus den letzten 2000 Jahren was mitgenommen.

  109. @121: wer irgendwann mal konvertiert ist zum Judentum gilt als Jude ohne Wenn und Aber.Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Kramer da geblieben wäre, wo er herkam – selbsternannte jüdische Chuzpazniks brauchen wir nicht – wir haben selbst genug davon! – er ist ein Mensch, der zuerst redet und dann denkt also das krasse Gegenteil vond em was eine jüdische Neschomme ausmacht. Seis drum, davon geht die Welt nicht unter. Und als Wadlbeißer von Konblochs Gnaden taugt Krmaer immer noch, wenn auch bedingt. ansonsten ist Kramer zum Kotzen. Frau Knobloch selbst sollte man die narretei des Alters zugestehen. Weiter als bis zum Abgrund der Dummheit hat es noch keiner geschafft, auch sie nicht. Sie hat bis zu ihrer Abwahl (mit welchen Pensionen?) nichts mehr zu verlieren…

    @ 136 da können wir uns die Hand geben…

  110. #142 Sauerstoff (23. Mrz 2010 01:14)
    wo hst du diese info her?
    ein konvertit beibt im judentum ein konvertit.
    ein GER (hebr. für konvertit) er hat zwar fast alle rechte und pflichten(FAST) aber strenggenommen werden nur die nachkommen einer jüdischen mutter juden. strenggenommen! (DAS JUDENTUM IST DA SEHR STRENG) schade aber da kannst nix machen.

  111. Der ZdJ bringt seit Herrn Spiegel kaum noch große Führungsfiguren hervor.
    Kein Wunder, dass sich so wenig Juden von dieser Institution vertreten fühlen.

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