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Schweden: Zahl der Hassverbrechen nimmt zu

Im schwedischen Malmö nimmt die Zahl antisemitischer Verbrechen zu. Die angegriffenen jüdischen Opfer identifizieren die Täter oft – oh Wunder – als Moslems. Die dagegen sehen sich selbst als Opfer. Es gebe regelmäßig Angriffe auf Personen und beispielsweise Moscheen.

Das schwedische Nachrichtenportal Sveriges Radio berichtet:

Die Zahl so genannter Hassverbrechen gegen Angehörige religiöser Gruppen steigt in Schweden stetig an. Das berichtet die Nachrichtenagentur TT mit Verweis auf eine Untersuchung der Polizei in Skåne. Demnach haben sich in Malmö im vergangenen Jahr Hassverbrechen gegen Juden verdoppelt. Nach Angaben der Opfer handelt es sich bei den Tätern häufig um Muslime, deren Zahl in Malmö in den vergangenen Jahren stark angewachsen ist, vor allem infolge von Immigration.

Viele Juden erwägten derzeit, aus Malmö wegzuziehen, sagte die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Schweden, Lena Posner Körösi. Jedoch hätten die Übergriffe gegen Juden landesweit zugenommen.

Auch Übergriffe gegen Muslime nahmen 2008 zu. Die Vorsitzende des Schwedischen Muslimischen Rates, Helena Benaouda, sagte, sie erhalte täglich telefonische Drohungen. Drohungen, Beleidigungen und tätliche Angriffe gegen Muslime gehörten mittlerweile zum Alltag. Auch Anschläge auf Moscheen nahmen im vergangenen Jahr zu. Insgesamt wurden 2008 nach Angaben des Rates für Verbrechensvorbeugung 600 Anzeigen wegen religiös motivierter Straftaten erstattet.

Hat sicher nichts mit dem Islam zu tun…

(Spürnase: Fighter)




Vorläufiges Ende für einen Gewalttäter

Weil unsere Kuschel-Justiz ihn frei laufen lässt, vermutlich um seine Entwicklung vom „zarten Pflänzchen“ zum künftigen Rentenzahler nicht zu beeinträchtigen, erhielt ein 16-jähriger Schüler ein Messer ins Gesicht und wurde vielleicht nur durch die Courage zweier Bahnmitarbeiter gerettet. Jetzt sitzt Jermaine J. (Foto) erst einmal. Wie lange wird es dauern, bis der Haftrichter keine Haftgründe feststellt?

Die BILD schreibt:

Alkohol und Aggression – der Typ ist eine tickende Zeitbombe. Am Samstag in der S-Bahn-Linie 7 nach München-Wolfratshausen war es mal wieder so weit. Jermaine J. (17) rastete aus. Sein Opfer: ein komplett unschuldiger Schüler (16).

Um 1 Uhr früh mit 1,36 Promille im Blut zoffte Jermaine sich so lautstark mit seiner Freundin (16), dass der Schüler sich umdrehte. „Schau nach vorne“, schnauzte Jermaine. In Mittersendling wollte er samt Freundin raus, drehte sich dann um und stach mit seinem Springmesser gegen den Kopf des 16-Jährigen.

Der Schüler hatte Glück. Das Messer ging knapp am linken Auge vorbei. Mit Stichwunde zum Nähen ins Krankenhaus. Zwei Männer von der Bahnsicherheit hielten Jermaine fest. Der schlug und trat um sich, zeterte wilde Beleidigungen. Half nix: Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Höchste Zeit, dass der mal weggesperrt wird, das meinen so einige in seinem Heimatort Germering. „Der ist total abgedriftet“, sagt ein ehemaliger Freund. Unter den Jugendlichen seiner Altersklasse sei der junge Mann für allerlei Delikte und Schlägereien bekannt.

Offiziell sei Jermaine an einer berufsvorbereitenden Schule. Doch im wirklichen Leben draußen auf der Straße hat sich der Messerstecher einen ganz anderen Namen gemacht. „Das ist ein Brutalo“, sagt einer, „besonders, wenn er getrunken hat – und das ist ziemlich oft der Fall. Wenn‘s dann Stress gibt…“

Der Stress ist fix gemacht. Unter der Rubrik „was ich hasse“ schreibt Jermaine im Internet: „Spasten, Opfas, Deppen einfach.“ Sein Geld verdient er: „Auf meine Art halt.“ Na, auf die Art wird er fürs Erste verzichten müssen.

(Spürnase: Pittiplatsch)




Mahnwache gegen Christenverfolgung Stuttgart

Gestern, am 28.2.10, wurde durch engagierte Mitglieder von BPE und der PI-Gruppe Stuttgart eine Mahnwache gegen die weltweite Christenverfolgung in der Stuttgarter Königstrasse am Schlossplatz durchgeführt. Wir verteilten schöne rote und schwarze Kreuze für alle die sich gerne damit schmücken wollten und um damit auf Ihr Christsein, beziehungsweise auf die Sympathie den Betroffenen gegenüber aufmerksam machen zu können.

Eine ganze Menge Kopten waren auch dabei und deren lebhaft authentische Anteilnahme hierzu war zum Greifen in der Luft zu spüren! Jede Menge schriftliches Infomaterial war auf einem Tisch für alle Interessierten aufgebaut. Es wurden Flugblätter verteilt. Im Laufe der vier Stunden mögen etwa mehrere Hundert Interessierte an unserem Stand gewesen sein, der in etwa immer eine Größe von 40-60 Menschen umfasste.

Unverständlicherweise, obwohl die evangelische Kirche diesen Tag der weltweiten Christenverfolgungen groß auf ihre Fahnen schrieb wurden uns hierzu keine sichtbaren Aktionen bekannt!

Unsere größte Befürchtung war natürlich, dass durch das prognostizierte Unwetter die ganze Sache ins Wasser fallen könnte und unser beabsichtigter Anstoß zum Nachdenken möglicherweise zu wenig Interessierte treffen würde, was sich aber dann wider Erwarten in das komplette Gegenteil verwandelte. Es kamen zahlreiche Leute, Kopten, engagierte Christen aller Konfessionen sowie sonstige am Thema Interessierte zu unserer offiziell genehmigten Mahnwache, welche um 11.00 Uhr begann und bis 15.00 Uhr dauerte. Es entwickelten sich jede Menge interessanter Gespräche und man hatte das großartige Gefühl, dass viele Stuttgarter Bürger und Andere schon lange das Gefühl haben, dass in unserem Lande und in Europa gewaltig etwas nicht mehr stimmt und es langsam allerhöchste Eisenbahn wird, dass man hierauf aufmerksam macht.

Im Laufe der vier Stunden kamen auch zahlreiche Moslems, die sich erstaunlicherweise an unserm Transparent störten, auf welchem nur ein Koranzitat stand und ein Satz über die sechs ermordeten koptischen Christen in Ägypten:

Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet (Koran, Sure 9,5)

Sechs Christen wurden in Ägypten von Muslimen ermordet (PI berichtete)

Es handelt sich daher nicht um eine von den sogenannten Ungläubigen und Götzendienern erfundene Aussage, sondern um die Gegenüberstellung was für uns Ungläubige offen erkennbar zum Mord gegen uns aufruft, und zu welch blutigen Konsequenzen diese Koransuren bei fanatischen Islam-Fundamentalisten führen können.

Wir mussten mal wieder feststellen wie wenig Verständnis manche Moslems für uns haben, wo Sie doch die größten Nutznießer unseres auf christlichen Werten aufgebauten Wohlfahrtsstaats sind. Ein Türke der nach seinen eigenen Worten kein Mohammedaner war, sich aber mit allergrößtem Engagement stundenlang über unser selbstgemaltes Transparent echauffierte, gestikulierte scheinbar wie wild und einstudiert mit den gleichen Überzeugungen und Belehrungen, die uns aus allseits bekannten Hasspredigter-Botschaften bekannt sind.

Der Höhepunkt des Ganzen entstand in der letzten halben Stunde, als wir bereits langsam ans Zusammenpacken dachten. Ein junges Pärchen die sofort auf uns aggressiv losgingen und uns lautstark und wild gestikulierend beschuldigten, dass wir sie mit unserem Transparent und unserer Mahnwache beleidigen würden und drohte, uns anzuzeigen und die Polizei zu rufen. Als wir erklärten, dass dies eigentlich ein Koranzitat sei, wurde dies von ihm vehement abgestritten. Da ja mehrere arabisch sprechende Kopten und korankundige Fachübersetzer anwesend waren, konnte der angeblich beleidigte Moslem hier nicht punkten. Daraufhin drohte er die Polizei zu holen weil Mitstreiter ihn gefilmt und fotografiert haben. Er verlangte im Befehlston mitten auf dem Stuttgarter Schlossplatz, dass man ihm die Kamera sofort auszuhändigen habe. Natürlich wurde ihm diese unverfrorene Aufforderung nicht erfüllt, woraufhin er die Polizei rief. Als die Polizei kam konnten die Bediensteten zwar klar erkennen wie der Hase lief, die Beamten aber kamen Ihrer Aufgabe nach um für Ruhe und Ordnung zu sorgen und nahmen die Anzeige auf. Die beschuldigte Mitstreiterin war sofort bereit ihre Aufnahmen den Polizisten zu zeigen, da hier ohnehin nichts widerrechtliches zu finden war. Auf der Kamera fanden die Beamten zwar nichts was der Rede wert gewesen wäre, die Anzeige wurde aber trotzdem aufgenommen, die Beamten hatten einen Fotobeweis des Banners gemacht und es ist nun erst einmal abzuwarten wie die Staatsanwaltschaft die Sache letzten Endes bewerten wird!

(Gastbeitrag von BPE und PI-Gruppe Stuttgart)




Zitate deutscher Politiker

Das Verhältnis deutscher Politiker zu ihrem Volk erstaunt zuweilen. Bereits im Jahre 2008 veröffentlichte das Wallstreetmagazin Zitate, die ein Leser zusammengetragen hatte. Leider sind die damaligen Aussagen immer noch aktuell und ließen sich durch neue Belege von arrogantem Deutschenhass beliebig ergänzen.

Das sagte Ursula von der Leyen, deutsche Ministerin im Familienministerin (z.Z. CDU ): „Migrantenkinder sind unsere Zukunft.“ Ein weiterer Schritt solle in der Unterstützung von Migranten liegen, wünscht sich von der Leyen. …Jedes dritte Kind unter sechs Jahren komme aus einer Migrantenfamilie…

„Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.“

Das sagte Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien: „Minarette gehören künftig zum Alltag.” „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”

Das sagte Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

Eine Vision von Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen sieht so aus: „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

Das sagte Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland und andere Posten: „Ich glaube, daß es möglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen…“

Sieglinde Frieß, MdB von Bündnis 90 / Die Grünen und Verdi-Fachbereichsleiterin sagte: „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger“ afghanischer Herkunft und sagte: „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns
wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD): „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Frau Dr. Angela Merkel (angeblich CDU) sagte in einer Grundsatzrede am 17. Juni 2005 auf dem Festakt zum 50. Jahrestag der Gründung der CDU in Berlin: „Deutschland hat keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft für alle Ewigkeit.“

Personen mit Amtsmandat des Öffentlichen Lebens leisten bei Antritt ihres Amtes einen Eid, welcher da lautet: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden. (Art. 56 Satz 2 GG)

Bei diesen Zeilen fragt sich ein jeder halbwegs vernunftbegabte Leser, wie lange es wohl dieses Land noch in dieser Form geben mag? Anders als mit den Begriffen Volks-, Vaterlands- und Hochverrat ist das Verhalten der meisten Angehörigen unserer Politkaste nicht mehr zu erklären! Wann endlich werden sie angeklagt und verurteilt?

Erich Honecker, Vorsitzender des Staatsrats der DDR, sagte im Januar 1989: „Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben.“

Gerhard Schröder, späterer Bundeskanzler der BRD sagte im September 1989: »Die Wiedervereinigung als realistisches Ziel darzustellen, ist reaktionär und hochgefährlich.«

Diese (Menschen?) stehen „an der Spitze der Deutschen“….?? Allein diese Zitate belegen, dass die BRD nicht der Staat des Deutschen Volkes ist!

Fühlen Sie auch verraten und verkauft?


(Spürnase: Stanislav S.)




Karadzic beschuldigt Muslime

Vor dem internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat der dort Angeklagte Serbenführer Radovan Karadzic den bosnischen Muslimen die Schuld am Ausbruch des Bosnienkrieges und den damit verbundenen Gräueltaten gegeben.

FOCUS berichtet:

Bei seiner ersten Stellungnahme vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal hat der frühere Serbenführer Radovan Karadzic den Kampf der Serben im Bosnienkrieg als „gerecht und heilig“ bezeichnet. Die Schuld für den Konflikt mit 100.000 Toten liege bei den Führern der bosnischen Muslime, sagte Karadzic am Montag in Den Haag. Die Muslime hätten mit ihrem Streben nach einem souveränen und unabhängigen Bosnien den Krieg provoziert.

Die bosnischen Serben seien dagegen nie für eine „Kriegslösung“ gewesen und hätten „um des Friedens willen“ viele Zugeständnisse gemacht, sagte Karadzic. „Es gab niemals die Absicht, die Idee oder noch weniger einen Plan, die Muslime und Kroaten aus Bosnien zu vertreiben.“ Bei dem Krieg sei es einzig um den Schutz „unserer Köpfe, unseres Eigentums und unserer Gebiete“ gegangen, sagte der Ex-Serbenführer.

Karadzic muss sich wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnienkriegs (1992-95) verantworten. Im Mittelpunkt der Anklage steht das Massaker von Srebrenica, bei dem mehr als 7000 muslimische Jungen und Männer getötet wurden. Die insgesamt elf Anklagepunkte beziehen sich auch auf die fast zweijährige Belagerung von Sarajevo, während der rund 10.000 Menschen ums Leben kamen.

Karadzic war im Juli 2008 nach 13 Jahren auf der Flucht in Belgrad gefasst worden. Ihm droht für den Fall einer Verurteilung lebenslange Haft. Beim Prozessbeginn im vergangenen Oktober hatte Staatsanwalt Alan Tieger ihm vorgeworfen, er habe „die Kräfte des Nationalismus, des Hasses und der Angst genutzt, um seine Vision eines ethnisch geteilten Bosnien umzusetzen“.

Der Bosnienkrieg war einer von zahlreichen kriegerischen Konflikten während des Zerfalls des Sozialismus in Jugoslawien, in dem sich lange unterdrückte ethnische und religiöse Konflikte mit großer Brutalität entluden. Unter anderem auch im Kosovo, wo im Rahmen der Nato erstmals deutsche Soldaten seit Ende des zweiten Weltkrieges von der rotgrünen Bundesregierung in den Krieg geschickt wurden. Der Dokumentarfilm „Es begann mit einer Lüge“ deckt auf, dass vieles damals offenbar ganz anders war, als Schröder, Fischer und Scharping es dem deutschen Volk erzählten:

Trotz der vorliegenden Beweise wurde gegen die deutschen Kriegsverbrecher bisher kein Verfahren beim internationalen Tribunal eröffnet.




Moschee-Theaterstück: Thema verfehlt, setzen 6

Am vergangenen Samstag war es nun so weit. Das spektakulär, unter anderem auch mit Guerilla-Marketing am Hannoveraner Kröpcke beworbene Schauspiel „Moschee DE“ (PI berichtete) wurde auf der Cumberländischen Bühne des Staatstheater Hannover uraufgeführt.

(Von Ines M.)

Das aus Interview-Schnipseln der Protagonisten des „Berliner Moschee-Streit“ zusammengefügte Bühnenstück erhob im Vorfeld den Anspruch, nicht den von Samuel P. Huntington vorausgesagten Kampf der Kulturen thematisch zu bedienen, sondern die Menschen hinter den teilweise reisserischen Schlagzeilen des Heinersdorfer Moscheekonflikt zu Wort kommen zu lassen. Dies gelang nicht einmal ansatzweise. Das Stück war zwar bedingt durch die guten Schauspieler zuweilen recht lustig, doch nach kurzer Zeit wurde klar, fair würde dieser Abend nicht verlaufen. Die Rollen waren klar verteilt.

Um auch ganz sicher zu gehen, möglichst nichts positives am Chef der Heinersdorfer Bürgerinitiative zu lassen, hatte man sogar die Kleidung des ihn darstellenden Schauspielers Rainer Frank so gewählt, ihn für wirklich jeden erkennbar zum „UDO“ (UDO = Unser Doofer Ossi) zu machen – ein von überheblichen Wessis gern benutzter Begriff, um Leute aus dem Osten zu demütigen.

Jeder, der den Heinersdorfer Konflikt über die Jahre beobachtet hat weiß, dass Swietlik ein in der Öffentlichkeit stets im dunklen Anzug in Erscheinung tretender Mittvierziger von stoischer Ruhe und Gelassenheit ist. Er wurde in diesem Stück jedoch als nervöser, zappeliger, im abgerissenen Ossi-Pullunder mit ausgewaschenem Hemd und Turnschuhen herumstolpernder Querulant dargestellt. Zur ihn diffamierenden Krönung fehlte eigentlich nur noch der Auftritt mit Aldi-Tüte unter dem Arm und Trainingshose.

Der im realen Leben hingegen bäuerlich und hilflos wirkende, immer mit Fellmütze herumlaufende Ahmadiyya-Imam Tariq legte einen derart lässigen, elegant im Maßanzug gekleideten Auftritt hin, der eines ganz klar machte: Hier wurden die Zuschauer schon vor dem ersten Wort manipuliert. Es wurden so deutlich Klischees bedient, dass es einem Angst und Bange werden konnte.

Auf der einen Seite der tumbe Ossi und Moschee-Gegner Swietlik – dort der elegante, gebildete, sogar Gitarre spielende (natürlich Cat Stevens alias Yusuf Islam) Mann von Welt und Islam-Gelehrte Imam Tariq. Wie man derart dreist die Realität verbiegen, die Tatsachen verdrehen und somit Menschen diffamieren kann und sich trotzdem vom vorwiegend links-alternativen Publikum feiern lassen kann, ohne auch nur die geringsten Skrupel zu zeigen, bleibt auf immer das Geheimnis der beiden Autoren sowie des Dramaturgen des Hannoveraner Staatstheaters.

Nun, es wurde auch gesprochen, doch auch hier hat man durch das geschickte zusammenstellen der Interview-Ausschnitte nichts dem Zufall überlassen. Großspurig brüstet sich Swietlik mit seinem PKW und dessen 300 PS, schwadroniert über seine großartige Berufserfahrung in höchsten Tönen. Alles genau so, wie man es von einem Proll erwartet. Imam Tariq hingegen, Gentleman wie er ist, gefiel mit dezent angesprochenem Germanistik-Studium und brillantem Wissen der bildenden Kunst.

Der eine oder andere wird nun einwenden, es waren doch Interviews, genau so muss es doch gesagt worden sein. Jeder der Swietlik kennt, weiß genau, er ist ein sachlich themenorientierter Gesprächspartner, der wie alle anderen Befragten die genau für ihn vorbereiteten Fragen beantwortet hat. Das perfide Kunststück der Autoren war, wie und wo man die Antworten im Stück platziert und wie man sie vom Darsteller so präsentieren lässt, dass genau der gewünschte negative Effekt erzielt wird. Der Auftrag wurde erfüllt, die Partei dankt.

Und die Lehre aus der Geschichte: Moschee-Gegner müssen einfach dumm oder Nazis – oder noch besser, beides sein. Wenn sie wirklich nicht dumm und absolut keine Nazis sein sollten und ihnen auch sonst nichts am Zeug zu flicken ist, na dann müssen sie wenigstens prollig rüberkommen, darunter geht gar nichts.

Unsere linken Gutmenschen brauchen ein klar definiertes Feindbild und wenn der Feind partout nicht in dieses Bild passen will, ja dann muss er halt passend gemacht werden. Das war das Einzige, das dem Trio Mensing, Thalheim und Begrich an diesem Abend wirklich gelungen war. Ansonsten: Thema verfehlt, setzen 6.

Für all jene, die den Heinersdorfer Konflikt real vor Ort erlebt haben und sich dennoch kritisches und logisches Denken sowie einen gesunden Menschenverstand bewahrt haben, bleibt nur ein Fazit: So sind sie, die Gutmenschen. Wenn die Welt nicht so ist, wie sie es gerne hätten, wird solange gelogen, bis wieder alles passt. Nichts Neues, oder?

» intendanz-schauspiel@staatstheater-hannover.de




Wilders in Almere: „Hisst die Fahnen!“

Wilders in AlmereAm 3. März finden in den Niederlanden Kommunalwahlen statt, die als erster Stimmungstest für die vorgezogenen Neuwahlen zum Parlament am 9. Juni angesehen werden. Die PVV von Geert Wilders, die bei der Gemeinderatswahl nur in Den Haag und in Almere antritt, liegt in beiden Städten nach Umfragen vorn. Wir veröffentlichen nachfolgend die Übersetzung einer beeindruckenden Wahlkampfrede von Geert Wilders, die er vor wenigen Tagen in Almere hielt.

Liebe Mitbürger, zunächst eine kurze Anmerkung: Falls Mitglieder der PvdA (Sozialdemokraten) heute Abend anwesend sind: hier ist eine Nachricht für Sie. Am Ende der Rede werde ich diese in Arabisch austeilen, so dass auch Sie verstehen können, was ich gesagt habe.

Eine lange Zeit schon wird von der PvdA nicht mehr die Sprache der normalen Männer und Frauen gesprochen. Die Partei von Wouter Bos spricht Arabisch. Sie werden sicherlich schon davon gelesen haben, dass die PvdA ihr Wahlkampfprogramm in Arabisch verteilt hat. Aber wissen Sie auch, was es aussagt? Konnten Sie es lesen? Wahrscheinlich nicht. Also, ich habe versucht es für Sie zu übersetzen und es sagt uns ungefähr dies: „Ich Jeltje van Nieuwenhoven, Sie bekommen hübsche Wohltaten, Sie werden mögen, wir Holländer zahlen alles hübsch.“ Mit anderen Worten: bringt eure ganze Familie mit, weil das Geld hier auf den Bäumen wächst. Die PvdA sorgt gut für ihr Stimmvieh.

Meine Damen und Herren, wie schön ist es hier in Almere zu sein, wie schön ist es in diesem neuen Land zu sein, das in den 50er- und 60er-Jahren dem Meer abgewonnen wurde. An diesem Abend geht es aber natürlich um die Wahlen am nächsten Mittwoch in der Stadt Almere. Ich werde Ihnen später noch etwas dazu sagen – auch über die hervorragende Arbeit unseres Parteiführers Raymond de Roon und seinem fantastischen Team in dieser schönen Stadt. Aber ich will Ihnen auch noch ein paar andere Dinge mitteilen. Vielleicht haben Sie davon gehört, dass kürzlich das Kabinett zurück getreten ist.

Es war das Kabinett von Monsigneur Balkenende und Monsigneur Bos. Deren Motto war „zusammen leben, zusammen arbeiten“. Und nach drei Jahren wurde aus diesem Motto „eine neue Wahl ausrufen“. Es scheint so, dass dies keine Regierung der Kooperation, sondern eher ein Kabinett der Ausreißer war. Gerade als die ökonomischen Probleme unseres Landes am schlimmsten waren, nahmen sie ihre Beine in die Hand.

Ich weiß nicht, wie Sie das sehen, aber eine Regierung, die in der Tat nicht regiert, kann sofort gehen. Balkenende-Bos haben in den vergangenen drei Jahren nichts erreicht. Sogar ihr hauptsächliches Ziel – sicher zu stellen, dass man bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten gehen muss – ist noch immer unvollendet. Ich war nicht traurig als das Kabinett zurücktrat. Besser noch: es waren die besten Nachrichten dieses Jahres. Meine erste Reaktion war: Hisst die Fahnen! Dies ist ein Kabinett der hohen Steuern und der hohen Bonuszahlungen für Banker gewesen, ein höheres Alter für staatliche Renten und höhere Kriminalitätsrate in den Niederlanden. Was diese Regierung besonders ausgezeichnet hat, war der Anstieg der Massenimmigration, die Unterstützung der Islamisierung unseres Landes und das Auslöschen des holländischen Charakters der Niederlande. Kurz gesagt alles, was wir ohnehin nicht vermisst haben.

Diese Regierung hat nicht geruht, bis an jeder Straßenecke in den Niederlanden ein Minarett gebaut wurde und auf der gegenüber liegenden Straßenseite das Auszahlungsbüro für die Sozialhilfe. Und ich muss zugeben, sie haben ihr Bestes gegeben. Balkenende-Bos haben ihr Versprechen gehalten. Niemals zuvor war der Zuzug der Immigranten so groß und niemals zuvor wurden so viele Immigranten geduldet. Diese Regierung hat alle Rekorde gebrochen. Wenn Massenimmigration eine Olympische Disziplin wäre, dann wäre Balkenende erfolgreicher als Sven Kramer, Mark Tuitert und Irene Wust in einer Person.

Nun werden wir Neuwahlen haben. Die anderen Parteien machen sich jetzt alle warm. Sie denken vielleicht: um die Probleme der Niederlande zu lösen. Aber nein: das Einzige, wogegen sie antreten, ist die PVV. Also eine gemeinsame Front gegen uns. Eine Art Absperrkette.

Und sehen Sie, daran erkennen wir wieder die PvdA. Die PvdA denkt immer noch, sie sei eine große Partei, die die Niederlande regiert. Ein arroganter Club, alle mit sich selbst beschäftigt. Sie gehen in den Wahlkampf mit dem Slogan: „Jeder zählt.“ Aber sie machen gerne eine Ausnahme für die Wähler der PVV. Diese Menschen zählen nicht. Sie sind unwichtig. Ich denke, es gibt nur ein Heilmittel für Herrn Timmermanns. Und das ist ein überwältigendes Wahlergebnis für die PVV. Zuerst am 3. März und dann am 9. Juni. Zusammen werden wir der PvdA einen Dämpfer verpassen.

Das würde Wouter Boos eine Lektion erteilen. Er erklärt immer wieder, dass „der Islam in die Niederlande gehört“. Wenn wir bei den Wahlen erfolgreich abschneiden, wenn wir die Wahlen gewinnen, dann wird er wahrscheinlich erklären, dass „die PVV in die Niederlande gehört.“

Die Sozialistische Partei befindet sich auch in einem großen Schlamassel. Die arme Agnes [Agnes Kant, Fraktionsvorsitzende der SP]. Sie will so viel, aber ihr Vorsitzender Jan [Marijnissen, Mitbegründer und ehemaliger Fraktionsvorsitzender] erlaubt ihr so wenig. Jeden Tag gehen sie miteinander essen, und dann schreibt Agnes alles in ihr Notebook hinein, was Jan ihr diesmal zu tun befiehlt. Und das ist dann das, was sie tut.

Aber letzten Dienstag ist alles schief gelaufen. Die kleine Agnes sagte etwas ohne ihren Papa Jan und gab der Sache eine Wendung. „Nein, nicht die PVV ausschließen,“ und ein wenig später sagte Jan im Radio genau das Gegenteil. Er würde „niemals“ mit uns auskommen. Und wieder wurde klar, wie das in der SP läuft. Jan Marijnissen ist der Boss und Agnes Kant darf nur den Abwasch machen.

Die Partei für die Freiheit hat einen Fixpunkt für Kabinettsverhandlungen. Wir sagen: es ist gut mit uns zu sprechen. Wir sind für die Niederlande da, wir sind für die Menschen da, deshalb freuen wir uns darauf, Verantwortung als Koalitionspartei zu übernehmen. Die PVV ist dazu bereit. Aber um eine Koalition mit der PVV einzugehen, muss man das Folgende wissen: das Eintrittsalter für die AOW [Renteneintrittsalter] wird bei 65 Jahren bleiben. Das Vermächtnis von Willem Drees [PM, der in den 50er Jahren diese AOW (damals noch steuerneutral) einführte und seine Mitgliedschaft bei der PvdA in den frühen 70er-Jahren wegen deren linker Politik kündigte] ist bei der Partei für die Freiheit in guten Händen!

Mitbürger, ihr wisst, dass die PVV eine Partei ist, die für euch sorgt. Wir wissen, dass das Rückgrat der Niederlande die Lehrer, Krankenschwestern und Polizisten sind. Alle Menschen, die sicherstellen, dass die Niederlande in der Lage sind, weiter zu machen. Menschen, die ein Recht auf ein würdiges Alter haben. Menschen, die ein Recht auf eine AOW haben, wenn sie 65 Jahre alt sind.

Nun zu Almere, dieser schönen Stadt. Liebe Menschen, es liegt etwas in der Luft. Atmen Sie tief ein. Sie können es riechen. Es ist der Geruch des Sieges! Hier in Almere präsentiert die Partei für die Freiheit eine ihrer stärksten Waffen. Unseren Justizsprecher im Parlament: Raymond de Roon.

Raymond ist ein Geschenk, das wir im Jahr 2006 erhalten haben. Eines Tages klopfte jemand von der Spitze der Staatsanwaltschaft an meine Tür. Jemand, der jeden Tag um sich herum sehen konnte, was auf den Straßen passiert. Jemand, der ein Büro im Herzen von Amsterdam hatte, und der wie kein anderer wusste, wie sehr die Stadt unter der Kriminalität litt. Nach den Wahlen erschien Raymond, um die Kriminalität im Parlament zu bekämpfen. Er plädierte für längere Haftstrafen, für Mindeststrafen, für härteres Vorgehen gegen Straftäter und weniger Behaglichkeit und Komfort in Gefängnissen.

Raymond de Roon und sein Team haben die Hürden hoch gebaut. Sie sagen: Almere muss zur sichersten Stadt der Niederlande werden. Das Angebot, das die PVV hier in Almere macht, ist daher kristallklar. Mehr Polizei auf der Straße und zusätzliches Sicherheitspersonal durch neue, städtische Kommandos, weniger Fördermittel und weniger Beamte im Rathaus und die Verwendung dieser Gehälter für mehr Sicherheit, eine härtere Gangart gegenüber dem kriminellen Abschaum, hauptsächlich Terroristen aus Marokko und von den Antillen; wir müssen dieses starrsinnige Ärgernis zwingen in Containerhäuser außerhalb des Stadtbezirks zu ziehen, außerhalb des Stadtgebiets; mehr CCTV und mehr Polizei auf die Straße. Die Polizisten müssen weg von ihren Schreibtischen und Computern und raus auf die Straße springen.

Hier ist eine andere Geschichte von der PvdA. Schauen Sie hier [in Almere], wofür die PvdA-VVA Bezirksregierung ihr Geld ausgeben will. All diese bizarren, multikulturellen Subventionen. Türkische Handarbeit, marokkanisches Hüpfspiel, anatolischer Korbball, arabisches Fingermalen – aus reiner Blödheit wissen sie nicht, wofür sie Ihr Geld ausgeben sollen. Almere hat z.B. seinen eigenen „Tag des Dialogs“, ich habe zuerst nicht gewusst, was ich da gehört habe. Denn tausend Jahre lang haben sich die Menschen einfach unterhalten, wenn sie es so wollten. Zum Beispiel, indem man miteinander eine Tasse Kaffee trinkt. Aber in der Stadt von Annemarie Jorritsma [Bürgermeisterin von Almere] passiert das auf eine völlig andere Art und Weise. Der Subventionshahn wird geöffnet und die Menschen unterhalten sich unter Aufsicht der örtlichen Behörden.

Für die PvdA ist dies die Grundlage ihrer Politik. Und zwar so lange sie damit ihrem Stimmvieh nützlich sein können. So lange sie Geschenke an Menschen geben können, die immer noch links wählen.

In den vergangenen Monaten hat sich Raymond de Roon mit ziemlich vielen Menschen aus dieser Stadt getroffen. Und diese Bürger haben unserem Kandidaten immer und immer wieder Folgendes erzählt: senkt unsere Steuern; verringert diese Belastungen! Was sie selbst verdienen, wollen sie auch für sich selbst behalten. Und so wird sich die PVV genau hier in Almere an die Arbeit begeben: Senkung der Vermögenssteuer, Kürzung der Parkgebühren um die Hälfte und weg mit der Abwassergebühr- und Müllbeseitigungssteuer.

Die Partei für die Freiheit hat in den letzten Wochen einen hervorragenden Wahlkampf geführt. Raymond und sein Team zum Beispiel haben letzte Woche den C1000 Supermarkt am Hafen von Almere besucht, der erst letztens überfallen worden war und einigen Mitarbeiten dabei Pistolen an den Kopf gehalten worden waren. Kein Wunder, dass einige der Opfer immer noch tief betroffen sind. Es war eine großartige Idee, sie zu besuchen. Es ist gut, dass ein Volksvertreter sich selbst informiert, was dieses Fehlen an Sicherheit für die normale Bevölkerung bedeutet. Schauen Sie, das ist die wahre Politik der PVV. Nicht das Zählen von Artikeln über Politik, sondern den Bürgern zu helfen.

Mir wurde erzählt, dass die Bürgermeisterin Jorritsma hier einen Spitznamen hat „Frau Zwischenfall“. Jedes Gewaltverbrechen, jeder Überfall wird als „Zwischenfall“ hinweggefegt. Aber es ist an der Zeit, dass wir uns wieder den Opfern der Gewalt und der Belästigung zuwenden und uns darauf konzentrieren. Raymond und sein Team tun genau das, und deshalb freut sich die PVV in dieser schönen Stadt auf eine wunderbare Zukunft.

Und ich habe weitere gute Nachrichten für Sie. Ich habe von unseren Parteiführern in Almere und Den Haag gehört, was die Hauptforderung sein wird bei den [Koalitions]verhandlungen in Almere und Den Haag nach dem 3. März: Das wird ein Verbot für Kopftücher sein, in öffentlichen Verwaltungsgebäuden und anderen Institutionen, Stiftungen oder Gemeinschaften, wenn sie auch nur einen Penny an Unterstützung von den Behörden bekommen. Auf jeden Fall ein sofortiges Verbot von Kopftüchern, weg mit dem Frauen erniedrigenden, islamischen Symbol. Und um es klar zu sagen: das bedeutet jedoch nicht, dass dies auch für Kreuze oder Jarmulke gilt, denn dies sind die Symbole von Religionen, die zu unserer Kultur gehören und nicht – wie im Fall der Kopftücher – ein Zeichen einer unterdrückenden, totalitären Ideologie.

Liebe Mitbürger, wir hier in Almere werden gegen den Strom schwimmen, um am Mittwoch ein großartiges Ergebnis zu erzielen. Ich bin davon überzeugt, dass nicht nur in den Niederlanden, sondern in ganz Europa viele die PVV beobachten werden. Sie können den Unterschied ausmachen. Sie können dies den gesamten Niederlanden am Mittwoch zeigen: Almere wählt die PVV. Almere wählt die Zukunft.

Und dann werden Sie noch etwas anderes tun. Mit einem durchschlagenden Sieg werden Sie die Basis für einen Erfolg der PVV bei der Parlamentswahl legen – wenn am 9. Juni Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen Menschen in den gesamten Niederlanden die Partei für die Freiheit wählen.

Zusammen werden wir sicherstellen, dass eine neue Stimme gehört werden wird in Den Haag und in Almere und im ganzen übrigen Land: Weg mit der politischen Elite: es wird Zeit für die PVV!

Vielen Dank!

(Übersetzung: LIZ für EuropeNews / Quelle: Gates of Vienna)




Berlin-Neukölln: Polizei schießt Räuber nieder

Endlich! – möchte man fast sagen. Bereits am Donnerstag, nachts um 2.50 Uhr, überfielen ein 17-Jähriger und sein erst 15 Jahre alter Kumpan ein Spielkasino in Neukölln. Dabei wurde der 24 Jahre alte Angestellte des Casinos mit einer Pistole und einem Messer bedroht. Einer der Täter drückte dem Opfer die Messerklinge an den Hals, um die Herausgabe von Geld zu erzwingen. Doch Polizisten in Zivil bemerkten den Überfall und nahmen die Verfolgung auf, wobei der ältere Täter mehrere Schüsse in Richtung der Beamten abgab. Diese schossen zurück und trafen den Jugendlichen ins Bein.

Zur ethnischen oder nationalen Zugehörigkeit der Täter wurde in der Meldung nichts verlautbart. Doch „Messer am Hals“ sowie „auf Polizisten schießen“ geben uns schon einige Hinweise. Und in der Tat – auf dem zugehörigen Foto in der Berliner Morgenpost vom 26. Februar (S. 12), das leider im Online-Beitrag fehlt, sieht man den Angeschossenen auf einer Trage liegen; Sanitäter kümmern sich um ihn – er trägt gut erkennbar ein Palästinensertuch und hat einen arabisch-braunen Teint. Also vermutlich einer der berühmt-berüchtigten „Südländer“.

Solche Begebenheiten sind in Berlin mittlerweile nichts Neues mehr, denn in der Hauptstadt werden täglich neun Polizeibeamte angegriffen. Besonders spektakulär der Dezember-Überfall von drei Südländern im Alter von 11 bis 13 Jahren, über den PI bereits berichtete. Das Opfer, eine 85 Jahre alte Rentnerin, starb später im Krankenhaus. Die Mörder werden immer jünger!

Wem diese „Fälle“ nicht aktuell genug sind, der mag sich vielleicht für die folgende Meldung interessieren:

Rentnerin schlägt Räuber in die Flucht

Laut schreiend und mit ihrem Regenschirm um sich schlagend hat eine Rentnerin gestern Abend vier mutmaßliche Räuber verjagt. Die Jugendlichen hatten sich gegen 18 Uhr in der Bernauer Straße Ecke Swinemünder Straße der Frau genähert, sie zunächst in ein Gespräch verwickelt und anschließend versucht, der 69-Jährigen die Jacke vom Körper zu reißen. Als die Frau sich laut schreiend wehrte und einen der Täter mit dem Schirm traf, rannten alle vier in Richtung Eberswalder Straße davon. Die Dame erlitt leichte Verletzungen. (Quelle: Pressebericht der Polizei Mitte # 0543 vom 28.02.2010 – 12:05 Uhr).

Wir können nicht wissen, welcher Ethnie oder Nationalität die vier Tapferen angehören und wir wollen auch nicht darüber mutmaßen; Tatsache ist allerdings, dass es in der besagten Gegend (Swinemünder Straße / Ecke Bernauer) schwierig ist, vier Deutsche im angegebenen Alter zusammen zu bekommen, weil es dort kaum noch welche gibt.

(Text: Davide S.)




Muslimische Extremisten haben „Labour infiltriert“

Eine islamistische Gruppe, die Großbritannien in einen islamischen Allahstaat verwandeln will, hat nach Bericht der Dailymail Labour erfolgreich infiltriert. Aufgedeckt hat den Skandal Labour-Minister Jim Fitzpatrick (Foto). Die Gruppe aus einer Extremistenmoschee in Ostlondon, die sich Islamisches Forum Europas nennt, hat in zahlreichen Labour-Organisationen die Macht erlangt und versucht, die Führung Großbritanniens an sich zu reißen.

Die Demokratie würde dann auf der Insel abgeschafft und die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung eingeführt. Unterstützt wurde die Extremistengruppe bereits mit zehn Millionen Pfund vom Britischen Steuerzahler aus einem Fonds zur „Bekämpfung des Extremismus“. Labour will jetzt Gegenmaßnahmen ergreifen – wenn es dafür nicht schon zu spät ist.

» Weitere Infos finden Sie hier.

(Mit dank an alle Spürnasen)




Österreich: Mehrheit sieht Islam als Bedrohung

Allen Erziehungsversuchen der „Eliten“ aus Politik und Medien zum Trotz haben sich die Bürger – zumindest zum Teil – einen bemerkenswerten gesunden Menschenverstand bewahrt. Naturgemäß wirkt die tägliche Gehirnwäsche bei den Jüngeren nachhaltiger als bei den Älteren. Trotzdem halten über die Hälfte der Österreicher den Islam für alles andere als friedlich. (Foto: Festnahme des Hauptverdächtigen der Al Kaida-nahen Globalen Islamischen Medienfront – GIMF – in Wien).

Die Presse schreibt:

Nur mehr jeder fünfte Österreicher bezeichnet sich als religiös. Vor 35 Jahren waren es noch fast 30 Prozent. Gleichzeitig grenzt sich die heimische Bevölkerung deutlich von der muslimischen Bevölkerung ab. 54 Prozent der Österreicher – Männer etwas mehr als Frauen, Ältere mehr als Junge – glauben, dass der Islam eine „Bedrohung für den Westen ist“. Die Befragten haben aber zunehmend das Gefühl, über solche Ansichten nicht wirklich offen reden zu können. Das ergibt eine große Studie des Linzer Meinungsforschungsinstituts Imas. zum Thema „Religion und Freiheit“ im Auftrag des Internationalen Instituts für Liberale Politik. Sie liegt der „Presse“ exklusiv vor.

Demnach wäre es nur vier Prozent recht, wenn ein enges Familienmitglied einen Moslem heiraten würde. Bei drei Prozent der Befragten ist das allerdings schon der Fall, überdurchschnittlich häufig übrigens in Wien.
Auch die Akzeptanz von Minaretten in Österreich wurde abgefragt. Ergebnis: 59 Prozent sind „eher dagegen“. 51 Prozent finden, dass der Bau von Moscheen und das Tragen islamischer Kopftücher überhaupt verboten sein sollte. (In der Schweiz stimmten im Vorjahr 57,5 Prozent für ein Bauverbot.)

72 Prozent der Österreicher (versus 38 Prozent bei Grünen-Anhängern) kritisieren auch die mangelnde Anpassungsbereitschaft von hier lebenden Moslems. „Österreich ist ein christliches Land und sollte es auch bleiben“: Das sagen 61 Prozent der Befragten. Aber auch 42 Prozent meinen: „Je weniger Ausländer, desto besser.“ Besondere Aversionen haben die Anhänger der Freiheitlichen (76 Prozent). Dieser radikalen Ansicht schließen sich auch 39 Prozent der SPÖ- und 37 Prozent der ÖVP-Anhänger an.

Lediglich die Grünen liegen in allen Bereichen quer zum Trend. So ist nur circa jeder 14. „Grüne“ gegen den Bau von Moscheen, und nur etwas mehr als ein Viertel in dieser Gruppe meint, Österreich solle ein christliches Land bleiben. Umgekehrt sieht fast jeder zweite Grünen-Anhänger in Zuwanderung einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen für Österreich. Dieser Meinung schlies-12;0ßen sich allerdings lediglich 15 Proszent der SPÖ- und 16 Prozent der ÖVP-Anhänger, im FPÖ-BZÖ-Lager sogar nur fünf Prozent an.

Die Österreicher orten einen zunehmenden Meinungsdruck in der Ausländerpolitik. „Kann man in Österreich eigentlich ganz ohne Scheu darüber reden, wie man über politische, geschichtliche oder kulturelle Dinge denkt?“, fragte Imas. 14 Prozent meinten 2007, es sei besser, sich zurückzuhalten. Im Februar 2010 teilten bereits 24 Prozent diese Ansicht. Dazu kommen noch einmal 20 Prozent, die finden, dies hänge vom Problem ab. Es gebe „flagrante Widersprüche zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung“, sagen die Imas-Forscher.

Dass die Grünen im totalitären Islam einen willkommenen Verbündeten bei der Zerstörung der verhassten demokratischen Gesellschaft sehen, ist bekannt.

Interessant ist aber, dass die Mehrheitsgesellschaft sich angeblich von den Moslems abgrenzt. Was soll hier bewiesen werden? Arme Moslems, wir wollen euch nicht? Wir sind schuld, wenns mit der Integration nicht klappt? Drei Prozent der Österreicher wollen nicht, dass ein Moslem einheiratet? Immerhin wollen ein Drittel der Türken (!) nicht einmal neben Christen leben!

(Spürnasen: Humphrey und Josef L.)




Kauder: „Die CDU ist keine konservative Partei“

Volker Kauder (60, Foto) ist seit 1966 Mitglied in der CDU. Seit 1990 sitzt er für die CDU im Deutschen Bundestag und ist seit 2005 Fraktionsvorsitzender. Kauder wird immer wieder als „rechte Hand“ der Parteichefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnet. Man könnte behaupten, der Mann weiß, wovon er spricht! Kauder: „Die CDU ist keine konservative Partei.“

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder, hat dem Eindruck widersprochen, die CDU sei konservativ. „Die CDU ist keine konservative Partei“, sagte Kauder abendblatt.de, dem Online-Portal des Hamburger Abendblatts. „Wir machen Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes. Das Christliche ist etwas Revolutionäres.“

Kauder rief die CDU dazu auf, sich „wieder stärker am C“ zu orientieren. „Das christliche Menschenbild bietet Orientierung für alle Politikbereiche“, sagte er. „Die CDU sollte sich stark machen für Menschenrechte und speziell gegen die Verfolgung von Christen in der Welt. Sie sollte sich einsetzen für den Schutz des Lebens und die Familie.“

Der Fraktionschef wies Befürchtungen zurück, aus dem Arbeitskreis engagierter Katholiken des Publizisten Martin Lohmann könne sich eine neue Partei rechts der Union entwickeln. „Das kann ich mir nicht vorstellen“, sagte Kauder. „Eine Partei Bibeltreuer Christen gibt es bereits. Eine weitere Parteienzersplitterung würde niemandem einen Nutzen bringen.“

Damit dürfte der Linkstrend der CDU nun endgültig vollzogen sein…

» volker.kauder@bundestag.de




Sarrazin kritisiert Westerwelle

Seine letzten öffentlichen Verlautbarungen liegen einige Monate zurück. Die darauffolgende Nazikeule hat ihn wichtige Kompetenzen in seiner Funktion als Bundesbankvorstand gekostet. Zum Schweigen gebracht hat ihn das aber nicht. In einem Interview mit der „SZ“ stellte Thilo Sarrazin (Foto) dem Außenminister Westerwelle jetzt ein „intellektuelles Armutszeugnis“ aus und dem Gutachtenersteller über dessen damaliger Aussagen, „Politikwissenschaftler“ Gideon Botsch, bescheinigte er „unsauber, schleimig und widerlich“ zu arbeiten.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

Thilo Sarrazin hat sich nach halbjährigem Schweigen wieder zu Wort gemeldet. In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung kritisierte das Bundesbank-Vorstandsmitglied den FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle.

Dessen Vergleich zwischen staatlichen Leistungen für Langzeitarbeitslose und spätrömischer Dekadenz nannte Sarrazin ein „völlig misslungenes Bild“, das dem FDP-Chef ein „intellektuelles Armutszeugnis ausstelle“.

Scharf attackierte Sarrazin den Politikwissenschaftler Gideon Botsch, der in einem Gutachten zu dem Schluss gekommen war, die umstrittenen Äußerungen Sarrazins gegenüber der Kulturzeitschrift Lettre International im vergangenen Herbst seien rassistisch gewesen. Laut Sarrazin ist das Gutachten intellektuell und moralisch „unsauber, schleimig und widerlich“. Das Gutachten ist die Grundlage eines Parteiordnungsverfahrens, das zwei Berliner SPD-Untergliederungen derzeit gegen Sarrazin führen.

Zum Ausgang des Verfahrens, das in dieser Woche in die zweite Runde geht und mit dem Parteiausschluss Sarrazins enden könnte, sagte das langjährige SPD-Mitglied Sarrazin: „Das stehe ich völlig bewegungslos durch.“

Sarrazin rät zur kalten Dusche

Sarrazin äußerte sich auch zur derzeitigen Hartz-IV-Debatte. Er verteidigte die geltenden Sätze und nannte sie ausreichend. Letztlich sei es keine Geldfrage, sondern eine Frage der Mentalität, des Wollens und der Einstellung. „Wo diese fehlt,hilft auch kein Geld, und wo diese da ist, ist das Geld gar nicht so wichtig.“

Als Sparmöglichkeit nannte Sarrazin das Duschen: „Kalt duschen ist doch eh viel gesünder. Ein Warmduscher ist noch nie weit gekommen im Leben.“