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Aus der grünen Psychoschmiede

Immer mehr ungeheuerliche Tatsachen kommen aus der linken Kaderschmiede Odenwaldschule ans ungeliebte Licht. Im grünen Kindergulag, in dem auch der pädophile Politclown Cohn-Bendit das Hassen lernte (PI berichtete), waren nicht nur sexuelle Misshandlungen an der Tagesordnung. Eingeübt wurden auch andere grüne Kulturtechniken, die den Zöglingen auf ihrem weiteren politischen Werdegang bis heute immer wieder von Nutzen sind: Wer aus der Reihe tanzte, wurde bis zur Existenzvernichtung fertig gemacht. Das kommt uns bekannt vor.

Der Kölner Express berichtet:

Die heutige Rektorin der Schule, Margarita Kaufmann, sagte in einem Interview mit „Spiegel Online“, der früheren Leiter Gerold Becker habe ihm nicht willfährige Schüler bestraft. Das bedeutet so viel wie: Wer sich ihm verweigerte, musste mit dem Rauswurf rechnen.

„Ein Junge, der sich Becker dauerhaft entzogen hat, wurde von schulischen Aktivitäten ausgeschlossen, bis er schließlich ohne Abschluss von der Schule gehen musste“, sagte Kaufmann.

Und es geht noch weiter. Nachdem ein Mädchen von sexuellen Übergriffen auf Schulkameradinnen berichtet hatte, musste sie ebenfalls das Internat verlassen. Man beschuldigte sie damals, drogensüchtig zu sein.

„Als Schulleiter konnte Herr Becker sicher Maßnahmen ergreifen, um sich selbst vor zu vielen Mitwissern zu schützen“, sagte Kaufmann.

Anfang März wurden die Vorwürfe gegen Becker und mehrere Lehrer des Elite-Internats in Heppenheim öffentlich. Die Vorwürfe reichen zurück bis in die 1960er Jahre. Die meisten Taten dürften verjährt sein.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt gegen sieben ehemalige Lehrer, darunter Becker. Zwei weitere beschuldigte Lehrer sind bereits tot. Hinzu kommt ein Ermittlungsverfahren gegen einen ehemaligen Schulleiter wegen Strafvereitelung. Er soll Informationen über Missbrauchsfälle nicht weitergeleitet haben.

Die grüne Ikone und Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer soll Medienberichten zufolge jahrelang über die Vorgänge in der linken Kaderschmiede Bescheid gewusst – und geschwiegen – haben. Auch nachdem immer mehr Perversitäten aus dem Psycho-Internat an die Öffentlichkeit gelangen, zieht man es in Kreisen der Grünen vor, mit dem Finger auf andere zu zeigen, statt vor der eigenen Türe zu kehren. Eine Ohrfeige von einem katholischen Priester in den 60er-Jahren wiegt in Deutschland schwerer als die öffentliche Vergewaltigung in einem linken Internat.




Deutsche Taliban drohen der Bundeswehr

Die „deutschen Taliban“ haben sich erneut per Videobotschaft zu Wort gemeldet und drohen der „Kreuzzügler Allianz“ in Afghanistan insbesondere Deutschland mit Anschlägen. Grund für den antideutschen Dschihad ist dabei weniger die generelle Militärpräsenz in Afghanistan als die Freundschaft Deutschlands und Angela Merkels mit Israel. Der judenfeindliche Aspekt, der die gesamte Botschaft bis in die Hintergrundsmusik hinein durchzieht, wurde in Zeitungsberichten zum Thema offenbar „vergessen“.

SpOn berichtet:

In dem Videofilm werden sechs unkenntlich gemachte „deutsche Taliban“ mit ihrem Kampfnamen präsentiert, fünf von ihnen sprechen Deutsch. Ein weiterer Kämpfer namens „Sayfullah Amriki“ äußert sich auf Englisch. Zudem ist ein Unvermummter zu sehen, bei dem es sich möglicherweise um den Saarländer Eric Breininger handelt. Er wird schon seit Jahren in Afghanistan vermutet.

Das Video zeigt angeblich Angriffe auf ein Camp der afghanischen Armee in Lwora in der Provinz Paktika. „Die Deutschen Taliban-Mudschahidin haben bei der Operation acht militärische Fahrzeuge vernichtet und viele afghanische Murtaddin (vom Glauben Abgefallene, Anmerkung der Redaktion) getötet“, erklärt ein Sprecher. Die Soldaten seien geflohen und das Camp sei eingenommen worden. Bilder demonstrieren angeblich, wie die Kämpfer ihre „Beute“ in Augenschein nehmen.

Ein Kämpfer namens Abu Abdallah al-Almani erklärt: „Allah macht die Ungläubigen blind.“ Ein weiterer Mann namens Abd al-Fattah al-Muhadschir ruft derweil auf Deutsch seine Glaubensgeschwister dazu auf, ebenfalls in den bewaffneten Kampf zu ziehen oder wenigstens Geld zu spenden. Von einem weiteren Kämpfer namens Ayyub al-Almani („Der Deutsche“) werden ebenfalls Bilder gezeigt.

Weitere Sequenzen zeigen angeblich eine zweite „Operation“ ebenfalls in Paktika, aber in einem Ort namens Murga. Diesmal handele es sich bei dem Ziel um eine gemeinsame afghanische und US-amerikanische Basis. Ein Kämpfer namens Hamza al-Majaari erklärt auf Deutsch, gestern sei der „24. Dezember nach dem gregorianischern Kalender“ gewesen und man habe den Soldaten die „vorweihnachtliche Stimmung“ verdorben, indem man sechs Raketen auf das Camp abgefeuert habe.

Erst bei der Betrachtung des Originalvideos fällt auf, dass der Hauptkritikpunkt der Mudschahedin an Deutschland die Unterstützung für Israel und die von Allah gehassten „skrupellosen zionistischen Juden“ ist.

Sie sehen das Originalvideo „Im Namen Allahs“ hier:




31-jähriger Türke schmuggelt 1,3 Tonnen Kokain

Der größte Fund von Kokain in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist der Polizei jetzt im Hamburger Hafen gelungen. Nach monatelangen Ermittlungen konnten die Beamten 1,3 Tonnen sehr reines Kokain mit einem Marktwert von rund 40 Millionen Euro beschlagnahmen. Kopf der Schmugglerbande ist ein 31-jähriger passdeutscher Türke.

Der Stern berichtet:

Es sollte der Deal ihres Lebens werden. 1,3 Tonnen Kokain hatten die Männer von Südamerika in einem Container über den Hamburger Hafen nach Deutschland geschmuggelt, in exakt 1244 handlich verpackten Holzbriketts versteckt. Der Wert des laut Polizei hochreinen und unverschnittenen Rauschgiftes liegt bei mindestens 40 Millionen Euro – und hätte den Dealern ein sorgenfreies Leben beschert. Was die sieben Hamburger mit Migrationshintergrund allerdings nicht ahnten: Die Drogenfahnder der Hansestadt waren ihnen seit November 2009 auf den Fersen. Damals war ihnen eine überregional agierende Truppe ins Netz gegangen, drei Kilo Koks konnten sichergestellt werden. Schnell fanden die Ermittler heraus, dass es Spuren zu einer weiteren weit verzweigten Gruppe von Hamburgern gab, die offensichtlich ein „richtig dickes Ding“ plante.

Aus der Traum vom schönen Leben

Den Beamten entging in der Folge kein Telefongespräch, keine heimliche Absprache, kein Treffpunkt. Am Montag schlugen die Ermittler zu. Sie stellten nicht nur den Container mit dem Kokain sicher. Bei insgesamt 19 Durchsuchungen in Hamburg, Norderstedt, Lage, Rietberg und Bad Salzuflen fanden die 200 beteiligten Beamten auch vier Schreckschusswaffen und fast eine halbe Million Euro Bargeld. Die Beamten nahmen die sieben Männer im Alter von 27 bis 35 Jahren fest, die sie seit Monaten im Visier hatten. Chef der Gruppe ist nach Polizeiangaben ein 31-jähriger in der Türkei geborener Deutscher. Ihm und seinen „Schneeschiebern“ wird nun „Handel mit Betäubungsmitteln in nicht unerheblicher Menge“ vorgeworfen. Darauf stehen bis zu 15 Jahre Haft. Aus der Traum vom schönen Leben. Selbst ihre drei schicken Daimler Benz, ihre Breitling- und Rolex-Uhren wurden von den Ermittlern eingezogen.

Recep Tayyip Erdogan:

„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“




Bewährung für Anstifter des Brunner-Mordes


Das Verbrechen erschütterte Deutschland, den Richter allerdings wohl nicht. Familienvater Dominik Brunner wurde zusammengetreten und -geschlagen, bis er tot war, weil er Kindern vor Anpöbelei geholfen hatte. Der Anführer der feigen Tat stand jetzt vor Gericht. Und wurde mit einer Bewährungsstrafe belohnt.

Die BILD berichtet:

Beim ersten Prozess zum Münchner S-Bahn-Mord wurde der Jugendliche Christoph T. zu einem Jahr und sieben Monaten auf Bewährung verurteilt!

Der 18-Jährige stand als erster von drei Angeklagten nach dem Tod von Dominik Brunner († 50) vor dem Jugendschöffengericht München. Er musste sich wegen gefährlicher Körperverletzung, versuchter räuberischer Erpressung, Beleidigung und Drogenbesitzes verantworten.

Christoph T. gab alle Vorwürfe zu und zeigte sich betroffen!

Die Bewährungsstrafe wird erst ab September ausgesetzt. Bis dahin soll Christoph T. eine Anfang März begonnene Drogentherapie erfolgreich abschließen.

Der Angeklagte hat den Manager Dominik Brunner zwar nie gesehen – doch ohne ihn wäre der Mord am S-Bahnhof Solln am 12. September 2009 wohl nie geschehen!

Mit seinen Kumpels hatte er als Anstifter vier Schüler bedroht und von ihnen 15 Euro verlangt. Geschäftsmann Dominik Brunner wollte die vier Schüler beschützen.

Zwar war Christoph T. nicht mehr dabei, als Sebastian L. (17) und Markus S. (18) Brunner wenig später totschlugen, doch er gilt als Anstifter der furchtbaren Tat.

Brunners Tod hatte eine Debatte über Jugendkriminalität und Zivilcourage ausgelöst.

Die beiden Killer erwartet ein separater Prozess. Sie sind wegen Mordes angeklagt, sitzen derzeit in Untersuchungshaft. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Was erwartet sie? Zwei Jahre auf Bewährung, wenn sie sich erwartungsgemäß „betroffen“ zeigen?




Europarat startet Minarettschönheitswettbewerb

Der Europarat hat jetzt einen Schönheitswettbewerb für Minarette ins Leben gerufen, um das durch das Schweizer Minarettverbot entstandene schlechte Image der Minarette in Europa wieder aufzupolieren. „Leider haben gewisse populistische Politiker und einige Medien die Minarett-Frage dazu benutzt, um fundamentale Rechte einzuschränken. Das hat zu Angriffen auf ethnische und religiöse Minderheiten geführt, und Hass-Kampagnen wurden gegen Muslime in Europa verbreitet“, schreiben die Organisationen.

Die linke dänische Zeitung “Berlinske Tidende” schreibt (Übersetzung leicht gekürzt):

Welches ist das schönste Minarett in Europa? Der Europarat will zusammen mit einigen islamischen Organisationen und dem “British Council” (internationale Organisation für Bildung und Kultur in GB) das schönste Minarett Europas küren. Dieser Wettbewerb soll unangebrachte Ängste und Vorurteile in der europäischen Gesellschaft über ein vermeintliches Untergraben der westlichen Werte durch Muslime beseitigen. Es soll ein Gegenangriff gegen Gegner von Moscheen und Minaretten sein.

Einsendeschluss für Fotos ist der 15. April. Es sollen die Höhe der Minarette, das Alter und andere Spezifikationen angegeben werden. Eine Jury aus Personen verschiedener Religionen und Ethnien wird danach das schönste Minarett wählen, und der Gewinner wird am 20. April im Europa-Parlament präsentiert werden.

Später wird der Europarat in Straßburg eine Fotoausstellung über Minarette in Europa zeigen. “Leider haben gewisse populistische Politiker und einige Medien die Minarett-Frage dazu benutzt, um fundamentale Rechte einzuschränken. Das hat zu Angriffen auf ethnische und religiöse Minderheiten geführt, und Hass-Kampagnen wurden gegen Muslime in Europa verbreitet”, schreiben die Organisationen.

Bei den islamischen Organisationen handelt es sich um COJEP (Netzwerk von NGOs gegen Diskriminierung), IMCOSE (Islamische Initiative für Soziale Zusammenhänge in Europa), ISESCO (eine der größten internationalen islamischen Organisationen) sowie OIC, das Sprachrohr für islamische Länder der ganzen Welt. Als nicht-muslimische Vertreter unterstützen der Europarat und British Council (Regierungsinstitution für kulturelle Angelegenheiten im Ausland) die Schönheitskonkurrenz.

Im Kommentarbereich schlug R.A. Johansen vor, die schönste verschleierte Frau zu wählen, den schönsten Terrorangriff oder die effektivste Einschränkung der Meinungsfreiheit im Namen des Islam. Wie wäre es mit Vorschlägen dieser Art bei PI?

Im einschlägig bekannten muslimischen Stadtteil Gellerup von Aarhus hat man jetzt ein ähnlich infantiles Projekt gestartet – durch Lichtinstallationen hat man den geschundenen Stadtteil künstlerisch “verschönert”, man kann dort zwar abends nicht mehr gefahrlos spazieren gehen, aber dafür sieht es doch toll aus?

Verschleierung der wahren Zustände allerorten. Als kleine Kinder haben wir gedacht, dass man uns nicht sieht, wenn man die Hände vor die Augen hält.

(Gastbeitrag von Alster)




Islamischer Religionszwist in der Schweiz

Blancho-MaizarEs gibt Ärger im Haus des Friedens: Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) hat eine Versammlung der Föderation der islamischen Dachorganisationen Schweiz (FIDS) gestört. Den Extremmuslimen vom IZRS unter dem Vogel-nahen Nicolas Blancho (Foto l.) sind die Normalo-Mulime des FIDS unter Hisham Maizar (Foto r.) nämlich zu moderat. Sie werfen der FIDS vor: „Die alten Verbände haben ausgedient, ihr habt keinen Bezug zur Basis mehr“. Ja, ist denn die Basis etwa nicht moderat?

20 Minuten berichtet:

Tatsächlich gelingt dem IZRS die mediale Inszenierung bestens mit Demonstrationen und Auftritten von radikalen Predigern wie Pierre Vogel oder Abu Anas. Ihre Auslegung des Islams nach saudi-arabischem Vorbild prägt seit Wochen die Schlagzeilen über Muslime in der Schweiz. Mit ihrer Forderung nach einer Parallelgesellschaft sorgen sie für Verunsicherung.

Mit diesem Verhalten kann Maizar nichts anfangen: „Wir sind weder mit ihren Methoden noch mit inhaltlichen Positionen einverstanden.“ Sie haben deswegen keinen Platz in der Organisation, sagt Maizar. „Es gibt weder eine Zusammenarbeit noch irgendwelche gemeinsamen Pläne.“ Mit provokantem und arrogantem Auftreten versuche man Stimmung zu schüren und junge Muslime um sich zu schüren, so Maizars Vorwurf. „Diese Leute haben nichts erreicht und nichts aufgebaut für die Muslime in der Schweiz.“ Sie seien an die Öffentlichkeit gegangen, als sie die Chance witterten, ihre Propaganda zu verbreiten. Deshalb warnt Maizar den IZRS: „Irgendwann laufen sie in den Hammer.“

Extremer Dschihad oder moderater Hammer – alles Frieden oder was?




Begriff „Rasse“ muss verschwinden

Offenbar hat Deutschland keine Probleme. Daher mahnt das steuerfinanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte dringend an, den im Artikel 3 vorkommenden Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen. Der Begriff „Rasse“ sei nämlich rassistisch.

Aha! Und wenn das Institut sich noch wehrt, wird aus dem Schwarzen, dem Indianer, dem Asiaten kein Weißer. In anderen Ländern ist man da weiter. In Amerika beispielsweise wird vor medizinischen Behandlungen stets nach der Rassenzugehörigkeit gefragt, weil man weiß, dass die einzelnen „Rassen“ unterschiedlich auf Medikamente reagieren. (Großer Gott, wie rassistisch!) Dpa meldet:

Jede Theorie, die auf die Existenz unterschiedlicher Rassen abstelle, sei in sich rassistisch, sagte die Direktorin, Beate Rudolf, anlässlich der Veröffentlichung eines Positionspapiers des Instituts am Dienstag in Berlin. Das Europäische Parlament habe sich bereits gegen den Begriff «Rasse» in den Gesetzestexten der Europäischen Union ausgesprochen. Einige europäische Länder hätten in ihrem nationalen Recht von dem Begriff Abstand genommen.

«Ein solcher Schritt ist in Deutschland längst überfällig», sagte Rudolf. Der Begriff «Rasse» solle durch ein Verbot «rassistischer» Benachteiligung oder Bevorzugung ersetzt werden. Bereits vor rund eineinhalb Jahren hatte das Institut die Streichung des Begriffs angemahnt – ohne Echo.

Im Grundgesetz taucht der Begriff im Artikel 3 (Gleichheit vor dem Gesetz), Absatz 3, auf: «Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.»

Das aus Bundesmitteln finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte wurde 2001 auf Empfehlung des Bundestages gegründet. Es soll über die Lage der Menschenrechte im In- und Ausland informieren.

Mit den Menschenrechten im In- und Ausland scheint es ansonsten keine Probleme zu geben…

(Spürnase: AlterQuerulant)




Wer auf einen König schießt, muss ihn vernichten

Nuklear-AhmadiLetzte Woche sprach ich mit Reza Kahlili, ein Mann, der während der Achziger- und Neunzigerjahre unter dem Codenamen „Wally“ innerhalb des Korps der iranischen Revolutionsgarden für die CIA tätig war. Er schrieb ein großartiges Buch mit dem Titel „A Time to Betray“ über seine Erfahrungen als amerikanischer Agent und heute veröffentlicht er eine ernste Warnung über seinen ehemaligen iranischen Meister: Sie meinen was sie sagen und der Westen sollte endlich anfangen, sie ernst zu nehmen.

Er denkt, dass Präsident Mahmud Ahmadinedschad und der oberste Führer des Wächterrates Ali Khamenei voll und ganz beabsichtigen, Kernwaffen zu benutzen, sobald sie sie diese erworben haben, entweder durch das explodieren lassen in feindlichen Städten im Nahen Osten oder aber dadurch, die Energiequellen der Welt in Geiselhaft zu nehmen. Es ist selbst für einen gut platzierten Experten schwer, sich dessen sicher zu sein. Möglicherweise weiß selbst die Führung nicht genau, was sie mit der Bombe macht, sobald sie die Möglichkeit erhält (wie auch immer, ein nunklear bewaffneter Iran wird nicht plötzlich mit den anderen ein gutes Spiel spielen). Was in den nächsten Jahren in der Region geschieht, könnte in großen Teilen davon abhängen, ob Israel bereit ist, es überhaupt darauf ankommen zu lassen.

Wir sollten, so Kahlili, nicht erwarten, dass die Menschen Irans einen Angriff Israels auf die Waffenanlagen beklatschen werden. „Die Leute im Iran sympathisieren mit Israel nicht so, wie sie mit den USA sympathisieren“, erklärt er mir. „Sie suchen nach Hilfe, richtig? Aber sie suchen bei Israel nicht nach der gleichen Art Hilfe. Wenn also Israel die Anlagen bombardiert, sollte man nicht erwarten, dass die Leute auf die Straße gehen, um die Regierungskräfte zu feiern oder aber zu konfrontieren. Das wird nicht geschehen. Sie werden viel eher zu Hause sitzen und beten, dass diese Sache nicht aus dem Ruder läuft.“

Ein militärischer Angriff gegen den Iran sollte nur angerollt werden, wenn jede denkbare friedliche Lösung vorher fehlschlägt. Den Iran anzugreifen, würde aller Wahrscheinlichkeit nach im Nahen Osten mehrere Kriege auf einmal entfachen. Die Hamas und die Hisbollah würden Israel mit Raketenangriffen bombardieren. Der Libanon und Gaza würden beide unter massives Gegenangriff-Feuer kommen. Der Krieg könnte leicht in den Irak überspringen und die dortigen amerikanischen Soldaten einem Risiko aussetzen.

Das obere Szenario klingt wie das schlimmste, kurz vor einem Atomkrieg, ist es aber nicht. Der schlechtestmögliche Entwicklungsverlauf wäre ein regionaler Krieg welcher das iranische Atomprogramm nicht aufhält, während das Regime an der Macht bleibt. Wenn sich die Israelis dazu entscheiden, Gewalt anzuwenden, sollten die Atomkraftwerke nicht das Ziel sein. Die Regierung sollte das Ziel sein. Und die USA sollten Israels Engagement unterstützen und sogar assistieren, egal wie erzürnt amerikanische Beamte sein werden. Das Letzte was irgendjemand von uns braucht, ist eine blutbefleckte iranische Regierung mit Wahnvorstellungen der Unbesiegbarkeit, die später die Waffen des Genozids erwirbt und dann auf Rache aus ist. Wie Ralph Waldo Emerson berühmte Aussage besagt: „Wer auf einen König schießt, muss ihn vernichten.“

„Welche Macht auch immer sich mit den Revolutionsgarden anlegt“, sagt Kahlili, „wird Sympathien im iranischen Volk vorfinden. Sogar Israel. Iranische Menschen hassen Israel nicht so, wie man es in arabischen Ländern tut. Wir sind keine Araber. Perser sind sehr verschieden von den Arabern.“

Einige mögen es hart finden zu glauben, dass Iraner den Israelis danken könnten, wenn diese sie von ihrer Regierung befreien, ich aber nicht. Nicht wenn zivile Opfer niedrig sein werden und es keine Besetzung geben wird.

Dafür gibt es Präzedenzfälle.

1982 hießen die Schiiten im Südlibanon die Israel Defense Forces als Befreier willkommen, als diese die Grenze überschritten, um palästinensische Milizen aus der Gegend zu hinauszutreiben. Die schiitische Gemeinschaft des Libanons lehnte sich nicht gegen Israel auf, bis eine lange Besetzung einsetzte. Genauso begrüßten die irakischen Schiiten im Jahre 2003 die Amerikaner als Retter. Etwa die Hälfte wandte sich später gegen die Vereinigten Staaten, jedoch nicht bevor die Amerikaner als Besatzer blieben.

Einige mögen verlockt sein, Kahlili als iranische Version von Ahmed Chalabi, dem Vorsitzenden des irakischen Nationalkongresses, abzutun, der US-Geheimdienstagenten vor dem Irakkrieg selbstdienliche Geschichten erzählte. Doch das, glaube ich, wäre ein Fehler. Kahlili will sich nicht wie Chalabi zu einer Position nach einem möglichen Regimewechsel hangeln. Und er schreibt und sagt kaum etwas, was nicht auch schon von anderen Iranern gesagt oder geschrieben wurde. Wenn er falsch liegt, ist er damit nicht allein. Und er lügt ja nicht. Er spekuliert. Seine Spekulationen sind hörenswert, weil er das Regime und seine Landsmänner aus Erfahrung von innen her kennt.

Ich kenne Chalabi ein bisschen, da ich letztes Jahr in seinem Haus zu Abend aß. Er ist ein bezaubernder Wirt, der das beste irakische Essen serviert, welches ich überhaupt je gehabt habe, und er erzählte unterschiedlichste faszinierende Dinge, die nur ein Insider wissen kann, und trotzdem kommt er als manipulativer Lügennetz-Spinner rüber. Ich bezweifle, dass ich ihm hätte glauben können, selbst wenn seine Akte tadellos sauber gewesen wäre, deshalb habe ich mich entschieden, dieses Interview nicht zu publizieren.

Ich habe nicht das Gefühl – überhaupt nicht – das Kahili und Chalabi in irgendeiner Art und Weise einander ähneln, nachdem ich mit beiden gesprochen habe. Ich weiß nicht, ob Kahlili richtig liegt, doch er hat mehr Erfahrung mit Teherans Autoritäten als die Meisten übrigen von uns, welche sich momentan mit dieser Sache beschäftigen.

Übersetzung aus dem Englischen von „die Realität“. Der Originalartikel „If you shoot at a king you must kill him“ von Michael J. Totten wurde exklusiv auf commentarymagazine.com – auch die Bibel der Neokonservativen genannt – publiziert und ist hier zu finden. Michael J. Totten ist freischaffender Autor und Blogger der aus dem Irak, dem Libanon, Ägypten, Libyen, Zypern, der Türkei und Israel berichtet. Seine Arbeiten erschienen bisher im Wall Street Journal, der New York Times, Reason und mehreren weiteren Publikationen.




Die Unfassbarkeit der „islamischen Normativität“

Die Frage nach der „islamischen Normativität“ auch abgekürzt als „iN“ (der etwas wissenschaftlichere Begriff für „Scharia“) ist die Frage nach der für jeden Muslim verbindlichen Ordnung. Der desintegrierte Schweizer Konvertit Nicolas Blancho (PI berichtete) vom „Islamischen Zentralrat“ behauptet beispielsweise: „Maßgebend sei die „islamische Normativität“ gemäß Koran und Sunna. Daraus wird zum Beispiel die Pflicht der Frau, Kopf und Oberkörper zu verhüllen, abgeleitet, während Minarette fakultativ sind.“

Zukunft.ch erklärt:

Allein in jüngster Zeit konnte man der „islamischen Normativität“ mehrfach begegnen. So wurde der Begriff beispielsweise von Quaasim Illi, dem Pressesprecher des Islamischen Zentralrats der Schweiz, am 30. März 2010 im „Ziischtigs-Club“ des Schweizer Fernsehens als für jeden Muslim verbindliche Ordnung verwendet. Keiner der Gesprächsteilnehmenden ging jedoch darauf ein. Auf der Homepage des besagten Zentralrats ist zu lesen: „Das Fehlen einer nationalen islamischen Basisorganisation, die (…) auf der gemeinsamen Basis der islamischen Normativität (iN) vereint, dürfte mitunter dafür verantwortlich sein, dass die Schweizer Muslime im Vergleich zum europäischen Ausland als schwach organisiert gelten.“ Es sei durchaus realistisch, in der Schweiz „Personen zu sammeln, die sich in der Kategorie der islamischen Normativität wieder finden“. Auch in den Vorlesungsverzeichnissen diverser Schweizer Universitäten ist der Begriff als Titel von Seminaren zu finden.

Professor Dr. Reinhard Schulze vom Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie der Universität Bern schreibt in seinen Seminarunterlagen, dass der Ausdruck „iN“ vom deutschen Islamwissenschaftler Baber Johansen in den 1980er Jahren eingeführt worden sei, um eine passende Übersetzung des arabischen Begriffs „shari’a“ zu finden. iN sei zum „gesatzten Recht“ (= shari’a) geworden, um „Geltungsansprüche, die mit der islamischen Tradition begründet werden und die den Islam als normative Ordnung definieren“ wahr zu machen. Das Verhältnis von moralischen Normen und Rechtsnormen stelle den zentralen Inhalt von „iN“ dar.

Auf Nachfrage von Zukunft CH erklärte Schulze weiter, dass „islamische Normativität“ teilweise nur auf moralischer Ebene, ohne juristischen Bezug, verstanden würde. Häufig stehe „iN“ aber auch für Normsetzungen, welche die politische islamische Rechtsordnung, die „Scharia“, umfassten. Der Begriff „islamische Normativität“ könne im Islam mit „Scharia“ gleichgesetzt werden, müsse dies aber nicht zwingend, meint der Professor. Dieser Rechtsordnung haben sich bekanntlich alle Bürger eines Staates, Muslime wie Nichtmuslime, in unbedingtem Gehorsam zu unterwerfen. Darunter fallen beispielsweise auch die Tötung von muslimischen Konvertiten, das Verbot von Religionsfreiheit sowie die Steinigung von Sünderinnen und Sündern.

Die „Sünderin“ kann sich aufgrund dieser Ausführungen vor ihrer Hinrichtung also höchstens noch aussuchen, ob sie jetzt nach der „Scharia“, die auch politische Aspekte umfasst, oder mehr legislativ gemäß „islamischer Normativität“ gesteinigt werden soll.

(Spürnase: Matthias T.)




Lehrer wollen keine Vergleichstest für Doofe

Weil durch die staatlich verordnete Zuwanderung der wertvolle Nachwuchs dem Niveau nicht mehr folgen kann, entblöden sich Lehrer in Berlin nicht, einen weiteren Brandbrief aufzusetzen. Ein Lehrer sieht es nämlich heutzutage nicht mehr als seine vornehmste Aufgabe an, das Niveau für alle zu heben, sondern die Anforderungen gleichmäßig für alle zu senken. Vielleicht folgen die Pädagogen auch nur der Erkenntnis, dass ersteres sowieso nicht geht.

Allen Ernstes machen die Lehrer eine „Diskriminierung“ aus, wenn man von Migrantenkindern Leistung verlangt. Daher wollen sie die bundesweiten Vergleichsarbeiten boykottieren:

Berliner Lehrer haben wegen der schwierigen Situation an ihren Schulen einen weiteren Brandbrief verfasst – diesmal 1100 Pädagogen von mehr als 50 Grundschulen. Das Protestschreiben der Initiative „Grundschulen im sozialen Brennpunkt“ an Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) richtet sich gegen die umstrittenen Vergleichsarbeiten in den dritten Klassen. Es sei eine „Form der Diskriminierung“, wenn Kinder aus sozialen Brennpunkten die Aufgaben lösen müssten, die für Schüler „normal geförderter Mittelstandsfamilien“ konzipiert seien. In den drei bundesweiten Vergleichstests wird seit 2007 Rechtschreibung, Mathematik und Lesen geprüft.

In dem Brief heißt es, Schüler seien oft außerstande, Fragen der Deutscharbeiten zu durchdringen, und auch die meisten Mathematikaufgaben seien „nicht lösbar“, weil die Kinder die dazugehörigen Texte nicht verstünden. Die nächsten Arbeiten sind für Ende April bis Anfang Mai geplant. Nach Tagesspiegel-Informationen wird in Kreisen der Grundschullehrer diskutiert, die Tests zu boykottieren. Unter ihren Schülern stammen 70 bis über 90 Prozent der Kinder aus Einwandererfamilien, viele der Schulen liegen in sogenannten Problemkiezen. Nachdem 2006 das Kollegium der Rütli-Schule im sozial schwachen Norden des Berliner Bezirks Neukölln in einem Schreiben an den Senat wegen der katastrophalen Zuständen in der Einrichtung die Abschaffung der Hauptschulen gefordert hatte, richteten sich auch Lehrer anderer Schulen mit Brandbriefen an die Politik.

Im aktuellen Schreiben fordern die Unterzeichner kleinere Klassen, zusätzliche Deutsch-Förderstunden, mehr Sozialarbeiter und weitere Pädagogen mit Migrationshintergrund. Solange die personelle Ausstattung an Brennpunktschulen nicht besser werde, ergäben Vergleichsarbeiten, in denen ihre Schüler schlecht abschnitten, keinen Sinn.

„Es gibt bei Lehrern und Experten seit Jahren erheblichen Unwillen gegen diese Tests“, sagte Horst Bartnitzky, Bundesvorsitzender des Grundschulverbandes, dem Tagesspiegel. Die Tests ergäben für gute Lehrer „wenig Erhellendes“, meist wüssten die Kollegen vor Ort ohnehin schon, wie ihre Schüler abschneiden. „Es wird suggeriert, man könne durch solche Einheitsarbeiten alle Schüler in allen Klassen und Bundesländern korrekt vergleichen“, sagte Bartnitzky. Dabei blende der Test erschwerte Lernbedingungen an den verschiedenen Schulen völlig aus. Außerdem hätten die Vergleichsarbeiten inzwischen dazu geführt, dass einige Lehrer ihren Schülern in Einzelfällen bei der Bewältigung der Aufgaben helfen würden, was die Aussagekraft der Ergebnisse verwässere. Alle rund 500 000 Drittklässler in Deutschland würden jedes Jahr mit den Vergleichsarbeiten getestet. Dass Einwanderer- und Arbeiterkinder schlechter abschnitten als Schüler aus der Mittelschicht sei nicht nur Folge der Testkonzeption, sondern auch der hierzulande „enormen sozialen Unterschiede und Startbedingungen“, sagte Bartnitzky. Knapp 11 000 Pädagogen gehören dem Grundschulverband an.

Ulrich Thöne, Chef der Bildungsgewerkschaft GEW, sagte dem Tagesspiegel: Die Arbeiten seien „ein vollkommen ungeeignetes Instrument, die Probleme von Schulen in sozialen Brennpunkten zu lösen“. Auch Lehrer aus Nordrhein-Westfalen, Bremen und Schleswig-Holstein kritisierten die Tests. Dort hätte man sich zwar nicht mit Brandbriefen gewehrt, hieß es, lehne sie aber ab.

Damit wären wir dann dem Ziel „Abitur für alle“ ein ganzes Stück näher gekommen. Und die Renten sind sicher!

(Spürnasen: Werner Sch., LupulusLotarius und Christian F.)