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Innensenator Körting kniet vor dem Islam

Erhart KörtingBerlins SPD-Innensenator Ehrhart Körting (Foto) unterwirft sich für ein paar Wählerstimmen dem Islam, indem er in einem islamischen Gebetshaus niederkniet, zu Allah betet und sich von einem etwa 16-jährigen Imam-Lehrling auf Türkisch den Koran predigen lässt. Dass die Gazi Osman Pasa Moschee, benannt nach einem türkischen General, der Milli Görüs nahe steht, spielt für den Herrn Innensenator dabei auch keine Rolle.

Körting besucht bis Mitte Mai gezielt vier Moscheen, deren kriminell-extremistische Trägervereine nicht in der Islamkonferenz vertreten sind. In der Gier um die muslimische Wählergunst erklärt er, dass „Muslime zu Berlin gehören“ und wie wichtig es sei, „dass wir alle zeigen, dass wir hier gut zusammen leben können“.

Der Tagesspiegel schreibt:

Nach dem Tee drängt sich Körting mit hunderten anderen jungen und älteren Männern eine enge Treppe nach oben zum Gebetsraum. Körting kniet sich mit den anderen hin, steht auf, kniet wieder. Vorne ruft der Muezzin, später predigt ein vielleicht 16-jähriger Imam-Lehrling auf Türkisch. Es geht um Kinder, die der größte Segen Gottes seien und wichtiger als alles andere im Leben. Deshalb müssten sich die Eltern gefälligst um sie kümmern. Körting hält eine kleine Ansprache, versichert den Betenden, dass „Muslime zu Berlin gehören“ und wie wichtig es ist, „dass wir alle zeigen, dass wir hier gut zusammen leben können“. …

Körting hört sich die Vorwürfe an, erklärt, warum er es sinnvoll findet, dass Richter keine religiösen Symbole tragen dürfen und sagt, dass er sich „vorstellen kann, dass die Debatte noch einmal neu aufgerollt wird, was die Lehrerinnen angeht“. Aber dass das Abendland untergegangen ist, mag er so nun wirklich nicht stehen lassen. „Und im Übrigen“, sagt Körting, „ist der Orient noch der Orient? In Beirut komme ich mir manchmal vor wie auf der Königsallee in Düsseldorf.“

Falsch: Nicht im Orient sieht es langsam so aus wie in Deutschland – in manchen Teilen Deutschlands könnte man dank Kopftuchmeer und kultureller Überbereicherung schon denken, man sei im Orient. Nicht zuletzt wegen der Selbstunterwerfung multikulturell-übereifriger Volksverräter Volksvertreter.