Die türkisch-stämmige Soziologin Necla Kelek hat den Gutmenschen gesagt, wss die um nichts in der Welt hören möchten: Sie kenne keine andere Kultur, die die Frauen so sehr diskriminire, sagte Kelek. Die Verschleierungspflicht für Frauen sei für sie das Erniedrigendste, was es gibt. Die Frau werde aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen und habe unsichtbar zu sein. „Das ist mehr als rückständig, das ist Apartheid.“

Die RP ist fassungslos und fragt hoffnungsvoll nach, ob der Koran von prügelnden Ehemännern nicht vielleicht falsch verstanden wurde:

Die Stellung der Frau im Islam wird vom Koran abgeleitet. Ist das eine Fehlinterpretation?

Kelek: Nein, der Koran ist da eindeutig. Wenn die Frau nicht gehorcht, so heißt es, dann schlagt sie und sperrt sie in die Gemächer.

Tja, Ihr Gutis, obs Euch passt oder nicht: Die Unterdrückung der Frau, das ist der Islam – und sonst nichts.

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97 KOMMENTARE

  1. … sperrt sie in die Gemächer.

    Tja und wenn Sie dann dort sind kann man auch nicht arbeiten gehen und dies erklärt wohl auch die unten aufgeführte „Kaufkraft“

    Tragt euch doch mal als Interessent für eine Antwort ein: Mal sehen wie lange es dauert bis die Frage gelöscht wird, wenn sich zu viele für eine Antwort interessieren!

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018–f229944.html#q229944

    Sehr geehrte Frau Roth,

    auf der Internetseite http://www.vielfalt-als-chance.de herausgegeben von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, ist zu lesen:

    „Menschen mit Zuwanderungshintergrund sind eine wichtige Zielgruppe: Allein die 2,5 Millionen in Deutschland lebenden Türken haben eine Kaufkraft von 17 Milliarden Euro. Das entspricht dem Niveau des Saarlands“

    Dies entspricht lediglich einer Kaufkraft 6800,00 € pro Kopf, der Durchschnitt liegt bei ca. 18.000 €.

    Dazu hätte ich einige Fragen:

    1. Ist Ihnen bekannt warum die Kaufkraft derart gering ist?
    2. Wie viel dieser Kaufkraft besteht aus Transferleistungen des Staates?
    3. Wie viel dieser Kaufkraft ist selbst erwirtschaftet worden?

    Von mir bekannten Zöllnern wird berichtet, dass es an der Tagesordnung ist, dass größere Barbeträge von türkischen Mitbürgern in die Türkei transferiert werden. Diese „Kaufkraft“ verbleibt also nicht in Deutschland. Die Fragen hierzu;

    4. Wie hoch sind die angemeldeten ausgeführten Beträge?
    5. Wie hoch ist die geschätzte Dunkelziffer von diesen ausgeführten Beträgen?

    Wie hoch ist der wirtschaftliche Gewinn für Deutschland durch diese Migrantengruppe, wenn die Kosten für Gesundheit (inkl. die in der Türkei mitversicherten Personen), Integration und Strafverfolgung abgezogen werden?

    MFG

  2. ha ich kann jezt meine frau törörisiren!
    jedes mal wenn sie meint sie braucht eine neue tasche (mindestens 8 mal am tag) drohe ich zum islamismus zu konvertiren!
    LOL!

  3. #1 watislos (16. Apr 2010 11:23)

    Für so etwas und auch für die Aussagen von Frau Kelek hat Claudia Fatima Roth keine Zeit.

    Beim Theman Islam schauen die LinksgrünInnen feige weg wie das Bürgertum in den 1920ern in Bezug auf Hitler.

    Nein, Claudia Fatima Rot will Bischoff Mixa abschiessen, Friede den Imamen, Krieg den Bischöfen!

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/katholische-kirche-und-justizministerin-muessen-klarheit-schaffen.html

    Zum Treffen von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mit Erzbischof Zollitsch erklärt Claudia Fatima Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE LINKSGRÜNINNEN:

    15.04.10

    “Das Treffen von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mit Erzbischof Zollitsch muss Klarheit darüber bringen, wie eine unabhängige und externe Aufklärung der Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche aussehen soll. Wir brauchen eine Aufklärung nach rechtsstaatlichen Regeln, die im Verdachtsfall unmittelbar wirksam wird, und nicht erst dann, wenn ein päpstliches Geheimverfahren das für richtig hält.

    Die seinerzeit von Joseph Ratzinger als Chef der Glaubenskongregation ausgearbeiteten Leitlinien der Katholischen Kirche, in der Missbrauchsfälle gemeinsam etwa mit der ökumenischen Feier der Eucharistie abgehandelt werden, sind ungenügend. Sie führen mit ihrem Prinzip der abgeschotteten innerkirchlichen Ermittlungen eher zur Verschleierung als zur Aufklärung. Sie sind auch vollkommen ungenügend mit Blick auf den Opferschutz.

    Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger muss unmissverständlich klar machen, dass die Kirche kein Staat im Staat ist. Die Aufklärung von Straftaten ist Sache der rechtsstaatlichen Institutionen, die dafür legitimiert sind. Die Ermittlungen beim Verdacht auf Missbrauch obliegen unmittelbar der Polizei und Staatsanwaltschaft.

    Angesichts der Reichweite der Angelegenheit brauchen wir auch eine unabhängige Untersuchungskommission, die die Missbrauchsfälle in Deutschland umfassend untersucht. Das kann nicht Sache von Runden Tischen sein, bei denen für Opfer und Täter das Prinzip der gleichen Augenhöhe gilt. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger darf sich nicht hinter dem Runden Tisch der Ministerinnen Schröder und Schavan verstecken, sondern muss als Justizministerin eine unabhängige Aufklärung vorantreiben.

    Erzbischof Zollitsch ist in der Pflicht darzulegen, wie die Katholische Kirche mit dem Fall Mixa umzugehen gedenkt. Der Umstand, dass ein Bischof, der zudem Militärbischof ist, in zahlreichen eidesstattlichen Erklärungen der Körperverletzung beschuldigt wird, kann nicht mit Schweigen übergangen werden. Schließlich wächst das Sündenregister des selbsterklärten Christen mit dem reinen Herzen stetig an. Bischof Mixa muss seine Ämter bis zur vollständigen Aufklärung der Vorwürfe ruhen lassen.“

  4. Tun sich die Deutschen bisweilen deshalb so schwer, den Islam auch zu kritisieren?

    Kelek Ich glaube, das hat weniger mit dem Islam zu tun, sondern mehr mit der Haltung einer Gesellschaft, die sich zur Aufgabe gemacht hat, nach den Schulderfahrungen des Zweiten Weltkriegs alles differenzierter zu sehen – also nicht mehr in Systemen zu denken, nicht mehr fremde Kulturen zu diffamieren. Deutschland fühlt sich praktisch für die ganze Welt verantwortlich. Ein Volk, das so viel angerichtet hat, darf sich nach eigenem Verständnis nicht mehr anmaßen, überhaupt irgendeine Kultur noch zu kritisieren.

    Eigentlich eine überzeugende Erklärung. Aber leider erklärt sie das Phänomen „Britannistan“ nicht. Daher ist die Erklärung offenbar nicht ausreichend.

  5. Also ehrlich, das geht doch nicht, dass man so die Wahrheit sagt, Frau Kelek. Sie müssen sich an die staatlichen Vorgaben halten:
    Frauen sind froh, wenn sie hin und wieder mal ein paar in die Fresse kriegen.
    Frauen muss man besteigen, wenn der Mann möchte, schließlich soll die Frau ja keinen Spass haben.
    Frauen sollen Gebärmaschinen sein, damit Geld in die Kasse kommt.
    Frauen stehen unter Männern (allzuoft liegen sie auch da).
    Frauen sind zu blöd, eine Meinung zu haben.
    Frauen müssen gehorchen und bei Fuss gehen.

    Wo kämen wir denn da hin, wenn die Frauen nun alles machen, was sie wollen, ohne die Männer um Erlaubnis zu fragen. Und wenn der vermittelte Ehemann mal nicht da ist oder keine Anweisungen gegeben hat, dann gibt halt der Sohn die Anweisungen. Und sollte es sich die Frau einfallen lassen, keinen Sohn zu gebären, ist sie ohnehin nichts wert.

    Scheiße, dass gibt es nur im Islam und ich Depp bin Christ.

    In diesem Sinne

  6. Das wird 99% der deutschen Frauen völlig egal sein.

    Sie sind sich sicher, daß für sie alle Rechte gelten.

    Und ob diese Rechte auch für ausländische Frauen gelten, ist ihnen scheißegal.

    Der Egoismus deutscher Frauen ist nämlich extrem.

  7. Übersetzungsfehler!!!

    In Wirklichkeit heißt es: Wenn die „TRAUBE“ nicht gehorcht, so heißt es, dann schlagt sie und sperrt sie in die Gemächer.

  8. Typisch das Verhalten der linksgrünen Klasse in Sachen Frauen und Islam. Wegschauen, Leugnen, Vernebeln und am besten noch die Kritiker diffamieren.
    Auch im Fall der Odenwaldschule das gleiche:
    http://www.zeit.de/2010/16/Odenwaldschule-Mitschuld-Eltern
    Johannes Dohnanyi, der Sohn von Klaus Dohnanyi, packt aus. Sehr interessante Schilderung. Am Ende erzählt vom Selbstmord eines befreundeten und Becker u. Konsorten mißbrauchten Mitschülers.

  9. #1 watislos (16. Apr 2010 11:23)

    Tragt euch doch mal als Interessent für eine Antwort ein: Mal sehen wie lange es dauert bis die Frage gelöscht wird, wenn sich zu viele für eine Antwort interessieren!

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018–f229944.html#q229944

    Das habe ich schon vor einiger Zeit getan. Mittlerweile ist diese extrem gute und klar formulierte Frage über ein halbes Jahr alt und 777 Interessierte harren einer Antwort. Offenbar weiß die Roth keine entkräftende Antwort darauf (natürlich weil es keine gibt).

  10. Ausser Kelek und einigen wenigen anderen gibt es fast keine öffentlich gehörten Stimmen, die ein realitätsnahes Bild vom Islam und der Rolle der Frau darin zeichnen. Von den türkischen und arabischen Islam-Lobbyisten kann man das wohl auch nicht erwarten. Die sogenannten Islam-Experten hingegen (Lüders, Steinbach, Schiffauer etc.) werden offenbar dafür bezahlt, die Bevölkerung einzulullen. Mit seriöser, differenzierter Islamkunde haben ihre Aussagen sehr wenig zu tun.
    Echte Islamwissenschaftler erfassen auch Grautöne wie z.B. den, dass der Frau im politisch-religiösen System Islam ganz eindeutig eine untergeordnete Rolle zufällt. So zum Beispiel der renommierte Orientalist Gustav Edmund von Grunebaum. In seinem Werk „Der Islam im Mittelalter“ (publiziert 1962) schreibt er über die Frau im Islam (Anmerkungen sind von mir):

    Es ist wiederum die Sitte der Stadt, die sich in der Verschleierung und Abschließung der freien muslimischen Frau durchgesetzt hat. Die mekkanische Frau von Stand scheint den Schleier getragen zu haben. Muhammads Wunsch, die Frauen an den gottesdienstlichen Übungen und bis zu einem gewissen Grad am geistlichen Leben der Gemeinde überhaupt teilnehmen zu lassen, lief besonders in den Ostprovinzen den Gepflogenheiten zuwider, und die Gelehrten, gewohnt, im Zweifelsfalle die striktere Auslegung des Gesetzes vorzuziehen, ließen den sar [Anm.: (offenbartes) Gesetz] streng auf dem Ausschluss der Frau von jeder Tätigkeit bestehen, die danach angetan war, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sie zu lenken. Weibliche Heilige, weibliche Prediger, weibliche Gelehrte treten auf und finden weitherzige Anerkennung; es ist aber nicht zu verkennen, dass der durchschnittliche Muslim es lieber sah, wenn die weiblichen Mitglieder seiner Familie sich im Hause hielten, als wenn sie durch ungewöhnliche Leistungen berühmt wurden.
    Muhammad gewährte der Frau freie Verfügung über ihr Eigentum und verbesserte ihre erbrechtliche Stellung. Doch ließ er die allgemeine Einstellung bestehen, die der Frau in der Wertschätzung der Gesellschaft einen untergeordneten Rang anwies. „Die Männer sind über die Frauen gesetzt um dessentwillen, was Gott den einen mehr als den anderen an Vorzügen geschenkt hat, und wegen des Besitzes, den sie ausgelegt haben (als Brautschatz); rechtschaffene Frauen sind darum fügsam und hüten das Verborgene als Entgelt dafür, dass Allah sie hütet; diejenigen aber, von denen ihr Widerspenstigkeit fürchtet, ermahnt, vermeidet im Bett und schlagt; wenn sie euch dann gehorchen, so unternehmt keine (weiteren) Schritte gegen sie; wahrlich, Allah ist erhaben und groß.“ [Anm.: vgl. Koran, 4:34]
    An dem Axiom von der natürlichen Überlegenheit des männlichen Geschlechts, das seine gesetzlichen und gesellschaftlichen Vorrechte begründen muss, wird in muslimischen Ländern auch heute noch festgehalten, wo man „übermäßige“ Freiheit für die Frau mit Besorgnis sieht und wo der igma [Anm.: Konsens] nur ganz allmählich äußere Angleichung an den europäischen Gebrauch billigt, dabei aber die Grundhaltungen mehr oder minder bestehen lässt, welche die Beziehungen der Geschlechter im allgemeinen und die öffentliche Stellung der Frau im besonderen bestimmen.
    Der Koran gestattet die Polygamie, beschränkt sie aber auf gleichzeitiges Ehebündnis mit vier dem Mann gesetzlich verheirateten Frauen. Die Anzahl der dem Mann zusätzlich gestatteten unfreien Konkubinen ist vom kanonischen Recht nicht limitiert. Scheidung ist für den Mann leicht, für die Frau beinahe unerreichbar. Der Mann ist nicht gehalten, Gründe für die Entlassung der Frau anzugeben, muss jedoch im allgemeinen von der Frau in die Ehe eingebrachtes Vermögen ihr bzw. ihrer Familie zurückstellen.
    Die Ausschaltung der Frau aus dem öffentlichen wie aus dem gesellschaftlichen Leben – die freie Frau darf unverschleiert nur von ihrem Mann und den Verwandten, mit denen das Gesetz die Ehe untersagt, erblickt werden – war zur Zeit Harun ar-Rashids [Anm.: Kalif von 786 – 809] abgeschlossen. Sie mochte im persönlichen Verkehr die Überschreitung der Grenzen zwischen den Klassen erleichtern, ließ aber im ganzen das gesellschaftliche Leben verarmen. Auch brachte sie eine Entwicklung mit sich, die antiker Sitte sehr nahe kam, indem der gebildete Mann seine geistigen Interessen und Freuden mit einer Klasse Frauen teilte, die zu denen seines Familienkreises in keinerlei Beziehung standen.

  11. Ich finde den Islam gut,weil…

    ….ich meiner Alten tagtäglich was in die Fresse hauen kann und das mit meinem Glauben rechtfertige. Wenn ich mal etwas übertrieben habe und die alte Schlampe auf Kosten der Steuerzahler beim Doktor wieder ganz gemacht werden muss und ich deshalb mit der Dhimmijustiz Ärger bekommen sollte, kann ich mich auf den Koran berufen. Ich bekomme dann Recht und ich kann mein Hobby weiterhin ungestört ausüben.

    Deutschland gute Land. Hier kann ich machen was ich will und malochen brauche ich auch nicht.

  12. P.S.:

    #12 Israel_Hands (16. Apr 2010 11:35)
    #1 watislos (16. Apr 2010 11:23)

    Tragt euch doch mal als Interessent für eine Antwort ein: Mal sehen wie lange es dauert bis die Frage gelöscht wird, wenn sich zu viele für eine Antwort interessieren!

    Falls diese Frage gelöscht werden sollte, dann unter dem Vorwand, PI (also der Teufel) stecke dahinter.

  13. Mit dieser Aussage hat Frau Kelek völlig recht, auch wenn es kein Gutmensch hören mag. Allerdings sagt sie im Originalartikel auch:

    Mit seiner militärischen Hilfe für die Osmanen ist Deutschland aber auch in den Massenmord an den Armeniern verstrickt.

    Da haben wir die irgendwie erwartete Verbindung zwischen dem Genozid an den Armeniern und Deutschland. Erdogan und Co. wird’s gerne hören: Den Massenmod an den Armeniern haben die Deutschen und nicht etwa die Türken verschuldet.

  14. Sehr geehrte Frau Kelek,

    ich meine es als ehrliches Kompliment, wenn ich sage: wie schön, daß Sie nicht verschleiert sind.

    Unabhängig davon stimme ich auch Ihren Aussagen vollkommen zu.

    Grabowski

  15. Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger muss unmissverständlich klar machen, dass die Kirche kein Staat im Staat ist. Die Aufklärung von Straftaten ist Sache der rechtsstaatlichen Institutionen, die dafür legitimiert sind.

    Die studienabbrecher und Kichererbsentante reißt mal wieder ihr ungebildetes dummes Maul auf.
    Wenn eine Kirche/Religion kein Staat im Staat sein darf, dann für alle Religionen. Nicht aber, Islam ja der Rest nein. Obwohl der Islam ist ja keine Religion, sondern eine menschenunwürdige menschenverachtende Idiologie.

  16. Solange es in Deutschland nur drei Hobbys gibt (Fressen, Ficken, Fernsehen) wird sich auch nichts ändern. Und solange sich nichts ändert, kriegen die Weiber korangemäß was vor die Birne.

  17. Unter den Paaren, die ich in Hannover sehe, besteht mehr als die Hälfte aus einer deutschen Frau und einem Moslem.

    Da die deutschen Frauen also wortwörtlich mit den Moslems unter einer Decke stehen, werden sie logischerweise auch dann nichts gegen sie unternehmen, wenn diese die eigenen Frauen mißhandeln oder unterdrücken.

  18. #16 KDL (16. Apr 2010 11:42)

    Und nicht vergessen. Wir Deutschen haben nicht nur die Armenier ausgerottet, sondern auch die Indianer und die Marsmännchen. Wir sind deutsch, also Schuld an Allem.

  19. #16 KDL
    Den Massenmod an den Armeniern haben die Deutschen und nicht etwa die Türken verschuldet.
    Wer den Film gesehen hatte , muß ihr beipflichten, und man hatte ja einen der Hauptäter der Paschas EXIL gewährt !!

  20. Diese Dame ist in der türkischen Kommunity sehr unbeliebt!In jeder Fraktion!!Also man sollte Sie nicht überbewerten!

  21. Stets wird in Deutschland der ausgebliebenen Volkserhebung gegen den Nationalsozialismus nachgetrauert, die leider mißlungegene Volkserhebung gegen den Rotsozialismus wird schön weggeschwiegen. Daher wird es Zeit aus der Geschichte endlich zu lernen für eine Volkserhebung gegen den Islam die a. nicht ausbleibt und b. nicht mißlingt.

    Freiheit vor Friede !!

  22. Die ganze Sache stinkt ja sowiso zum Himmel mit den Genoizid an den Armeniern.Siehe Obama als er noch nicht Präsident war, hatte er zu den Thema ganz andere Töne angeschlagen, jetzt kriecht er den Türken genau so unterwürfig in den Hintern, wie es die linken Deutschen schon lange tun

  23. Ach noch etwas…wahrscheinlich ist Sie aus der Islamkonferenz von Innenminister deshalb usgeladen worden.(Streit mit den türk. Vereinen in der Konferenz)

  24. #1 watislos (16. Apr 2010 11:23)
    Die ist sich nicht an Fragen demokratiebewusster Schweizer gewöhnt. Es wurde gleich die ganze Anfragefunktion ausgeschaltet. Höhn

  25. #26 Cosa Nostradamus (16. Apr 2010 12:03)

    Das heißt nicht Islamkonferenz, sondern Kapitulationsgespräche oder Übergabedatum.

  26. #16 KDL (16. Apr 2010 11:42) Mit dieser Aussage hat Frau Kelek völlig recht, auch wenn es kein Gutmensch hören mag. Allerdings sagt sie im Originalartikel auch:

    Mit seiner militärischen Hilfe für die Osmanen ist Deutschland aber auch in den Massenmord an den Armeniern verstrickt.

    Da haben wir die irgendwie erwartete Verbindung zwischen dem Genozid an den Armeniern und Deutschland. Erdogan und Co. wird’s gerne hören: Den Massenmod an den Armeniern haben die Deutschen und nicht etwa die Türken verschuldet.
    @

    Zur Beruhigung, auch für Frau Kelek, 1915 war der 1. Weltkrieg im vollen Gange und das Osmanische Reich war Verbündeter dess Deutschen Reiches, eine Militärhilfe ist da wohl das Selbstverständlichste in dieser Sache, daraus eine Mitschuld von Deutschland am Genozid der Armenier abzuleiten ist wohl völlig an den Haaren herbeigezogen.
    Gruß

  27. Der Islam ist nicht nur frauenfeindlich, er ist allgemein menschenfeindlich, er ist feindlich gegenüber Tieren und im Grunde gegenüber der gesamten Welt.

    Der Islam ist feindlich, weil er der Feind eines jeden klar denkenden Menschen ist.

  28. So eindeutige und klare Worte über die frauenverachtende Ideologie Islam in einer deutschen Tageszeitung?
    Zeiten ändern sich…
    Lässt hoffen.

  29. also auf ihr Frauen. Kämpft für Eure Rechte.
    Keine Islamisierung in Europa.

    Und überhaupt bin ich für ein Verbot des Korans! Und der Islam gehört als Verfassungsfeindlich eingestuft und nicht als Bereicherung!

  30. #6 Israel_Hands (16. Apr 2010 11:29)

    Was in Deutschland die Nazi-Diktatur ist in GB der Kolonialismus. Insgesamt gilt für die westlichen Gesellschaften: Unsere Eliten machen kollektive Identität am liebsten an kollektiver Schuld fest. Eine positive Identität wäre ja schon wieder Kultur-Chauvinismus und würde den Imperialismus fördern…

    #25 mel gibs ihm (16. Apr 2010 11:56)

    Soll das ein Argument gegen Kelek sein? Ist nur ehrenamtliche Islamkritik gute Islamkritik?

  31. #29 Indianer Jones

    Du hast völlig recht. Aus der Militärhilfe für die damals verbündeten Osmanen Mitschuld von Deutschland am Genozid der Armenier abzuleiten, ist wohl völlig an den Haaren herbeigezogen. Aber genau das („verstrickt“) macht die mir ansonsten sympathische Frau Kelek. Und wenn sogar sie es macht, dann springen garantiert bald auch andere auf diesen Zug. Ich warte schon auf den nächsten Feuilletonbeitrag.

  32. Daß DIDI nicht nur Probleme mit seinen Linken Herzen hat, sondern auch mit den Hirn,
    beweist sein Loblied auf den Papst.

    Link setze ich keinen, man findet ihn sowiso

  33. Zum Armeniergenozid durch die TurkmohammedanerInnen:

    Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass Hitler das Ausbleiben eines Prozesses gegen die TäterInnen als Ermutigung für den Holocaust gesehen hat!

    So gesehen hätten die TürkInnen eine Mitschuld am Holocaust!

  34. @#13 Maethor
    Ausser Kelek und einigen wenigen anderen gibt es fast keine öffentlich gehörten Stimmen,
    die ein realitätsnahes Bild vom Islam und der Rolle der Frau darin zeichnen.

    Auf Deutschland bezogen, magst du Recht haben.
    In Italien gibt es die Soad Sbai, die ist noch eine spur radikaler.
    Dei braucht massiven Polizeischutz, ihr wurde auf Facebook mit den Tode gedroht.
    Letztes Jahr entging sie knapp einen Vergiftungsanschlag.
    Wenn sie klein wenig mehr „gekostet“ hätte ,
    von den Cousus bei einen Empfang dann wär sie schon lange Tod

  35. #41 KDL (16. Apr 2010 12:23)
    @
    Völlig richtig erkannt, das steht echt zu befürchten.

    Genau solche leeren Hülsen werden von einer gewissen Klientel gefüllt und als Munition verwendet.

    Gruß

  36. Ah, ja, Apartheid. Im Grunde aber nur eine Fortsetzung der Apartheid gegenüber Apostaten und Ungläubigen die hier gegen Frauen weitergeführt wird. Frauen sind ja unrein, dürfen während ihrer Blutung nicht beten, sollen aber fünf mal am Tag Beten (Wer die Lösung kennt gewinnt 100 Philipps Kühlschränke) – genaugenommen sind Frauen also halbe Ungläubige…

    Grüsse,

    Arent

  37. #40 Frieda (16. Apr 2010 12:19)

    Quatsch, ich finde Frau Kelek prima. Trotzdem kann man mit Büchern zweifelsohne Geld verdienen, oder?

  38. #47 mel gibs ihm Trotzdem kann man mit Büchern zweifelsohne Geld verdienen, oder?

    Na und?
    Bäcker bekommen sogar Geld fürs Brötchen backen!

  39. #11 johannwi

    Damals Odenwaldschule u.a
    Heute Kinderdeponie („Krippe“)

    Immer schieben sie ihre Kinder ab.

  40. #1 watislos (16. Apr 2010 11:23)
    @
    Zum Kaufkraftverlust, der ist so immens, das man ihn nur abschätzen kann.
    Ich kann versichern das Viele, viel zu Viele praktisch die Hälfte ihreres verfügbaren „Einkommens“ in die Türkei überwiesen oder überwiesen haben.
    Gelder durch Schwarzarbeit gehen vollends dahin, man sieht es als gut versteckt an.
    Milli Göres und früher der Skandal mit Yimpas, die sammelten geradezu die Gelder ein, die duch Schwarzarbeit verdient wurden.
    Von türkischen Banken mal ganz zu schweigen, das ist praktisch ein Geldumschlagplatz dafür.

    Ausnahmen die es gibt, bestätigen lediglich die Regel.

    Warum hatt wohl Erdogan seine Rede in Köln 2008 gehalten, nur aus einen Grund…..Geld, Geld,Geld. Er befürchtete ein Abnehmen dieser Vorgänge, weil ja der Eine oder Andere doch ein wenig gebildeter wurde und merkte das er eigentlich eine Melkkuh ist.

    Gruß

  41. In Deutschland würde sich vom linken Mainstream niemand getrauen so einen Artikel zu schreiben
    Laut dieser Quelle hier

    Zitat:Altri dati sul mondo islamico parlano di ben 60 milioni di spose bambine.
    Weitere Informationen über die islamische Welt sprechen auch von 60 Millionen Kinderbräuten.
    Dieser Artikel erschien vor zwei Stunden.

    Pädophile beim Islam nicht weniger, wie in der Kirche

    Übersetzung (Google)
    http://translate.google.de/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.opinione.it%2Farticolo.php%3Farg%3D1%26art%3D91045&sl=it&tl=de&hl=&ie=UTF-8

  42. #49 Abu Sheitan (16. Apr 2010 12:46)

    Habe ich geschrieben das dieses verwerflich ist? Wohl eher nicht. Ich gebe aber zu, dass ich dieses besser hätte formulieren müssen. Mein Fehler. Verzeihst Du mir?

    Es fehlt hier leider die Editierfunktion.

  43. @#48 mel gibs ihm
    Das Geld das sie damit verdient vergönne ich ihr vom Herzen, anders wie bei den linkgewichsten Hetzer Kai Sokolowski und anderen Proleten die den Islam schön schreiben

  44. Leider ist Frau Kelec der einsame Rufer in der Wüste und unsere GutmenschInnen wollen die Wahrheit nicht hören. In jeder Ideologie heißt es nun mal: „Was nicht sein darf kann nicht sein!“ Und so werden weiter Frauen eingesperrt, geschlagen, erniedrigt….. (Es gibt nur eine Frau, bei der ich gern hätte, daß sie den ganzen Tag verschleiert rumlaufen muß: Claudia „Killerwarze“ Roth!!!! 🙂 )

  45. #51 Indianer Jones (16. Apr 2010 12:52)

    Ein türkischer Kollege sagte mir mal, dass alle Moscheevereine nur Abzocker sind und er persönlich schon um Geld gebeten worden ist. Er hat abgelehnt. Kein Wunder. In seiner Familie trägt keiner Kopflumpen. Die Melkkühe kann man damit also deutlich erkennen.

  46. #56 Schlernhexe (16. Apr 2010 13:00)

    Siehe
    #55 mel gibs ihm (16. Apr 2010 12:59)

    Da habe ich das Missverständnis berichtigt.

  47. #9 Schakal71
    Nach dem deutschen Grundgesetz sind die moslemischen Frauen gleichberechtigt.
    Ein großer Teil der moslemischen Migranten akzeptieren aber unsere Gesetze nicht, sie richten sich nach islamischem Recht.
    Nicht den deutschen Frauen sind die Rechte moslemischer Frauen gleichgültig, sondern den moslemischen Männern. Die deutschen Politiker, vor allem die heuchlerischen Linken, fordern nicht die Akeptanz unseres Rechtssystems ein.

  48. #57 Wir tun was (16. Apr 2010 13:02)

    Leider ist Frau Kelec der einsame Rufer in der Wüste und unsere GutmenschInnen wollen die Wahrheit nicht hören. In jeder Ideologie heißt es nun mal: “Was nicht sein darf kann nicht sein!”

    Als Necla Kelek die Integration von Mohammedanern in der eurabischen Gesellschaft für gescheitert erklärt hatte, wurde sie nicht von 60 Imamen attackiert, nein, sie wurde von 60 deutschen “Migrationssoziologen” öffentlich zerlegt:

    Wikipedia

    Kurz vor der Herausgabe von Keleks familiensoziologischer Studie Mitte März 2006 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit am 2. Februar 2006 einen als Petition bezeichneten Offenen Brief, der von 60 Wissenschaftlern aus dem sozialwissenschaftlichen Fachbereich im Allgemeinen und der Migrationsforschung im Besonderen unterschrieben worden war; Verfasser waren die Bremer Professorin für interkulturelle Bildung Yasemin Karaka?o?lu und der Kölner Psychologe und Journalist Mark Terkessidis. Sie machten Kelek im Kern den Vorwurf, mittlerweile unwissenschaftlich zu arbeiten. Während Kelek in ihrer Dissertation noch seriös geforscht habe, verallgemeinere sie nun – entgegen ihren damaligen Forschungsergebnissen – mit ihrem Buch und ihren Zeitungsbeiträgen Einzelfälle zu exemplarischen Gattungsmerkmalen der muslimischen Migranten. Man bestreite keineswegs die Existenz von Zwangsheiraten und Ehrenmorden, doch seien arrangierte Heiraten (die von Zwangsheiraten zu unterscheiden seien) unter anderem auch auf die Entstehung von Heiratsmärkten zwischen Herkunftsland und Migrationsziel zurückzuführen, die wiederum „Ergebnis der Abschottungspolitik Europas“ seien; sie seien also oft durch den Wunsch nach legaler Einwanderung motiviert. Dies könne nicht gesehen werden, wenn man – wie etwa Kelek – generell den Phänomenen ein Deutungsmuster der pauschalen Gegenüberstellung von „dem Islam“ und „der westlichen Zivilisation“ überstülpe.

    Kelek erhielt in derselben Ausgabe der Zeitung die Möglichkeit zu einer Replik eingeräumt, die auch von der Tageszeitung taz am 3. Februar abgedruckt wurde. Sie unterließ es, auf die gegen sie gerichteten Vorwürfe näher einzugehen und warf ihrerseits den Unterzeichnern der Petition vor, unwissenschaftlich zu argumentieren. Ungeachtet der realen Zustände verträten diese die Illusion der geglückten Integration muslimischer Migranten. Trotz täglich dieser Ansicht widersprechender Ereignisse versuchten die Vertreter der akademischen Mehrheitsmeinung lieber die Überbringerin der schlechten Nachricht zu kritisieren als ihre eigenen Ansichten bzw. ihr „ideologisches Konzept des Multikulturalismus“. Sie spitzte ihre Erwiderung zu, indem sie den „Kritiker[n] aus der gut ausgestatteten Welt der öffentlich finanzierten Migrationsforschung“ vorwarf, „seit 30 Jahren für das Scheitern der Integrationspolitik verantwortlich“ zu sein. Der wahre Zweck ihrer Einrede sei die „Angst um ihre Forschungsmittel“.

    Unterstützung erhielten Necla Kelek und Seyran Ates durch den Osnabrücker Redakteur und Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss, dessen „Gegenaufruf“ mit dem Titel „Gerechtigkeit für demokratische Islamkritikerinnen“ von 53 Personen (u. a. JournalistInnen, WissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, AutorInnen und MenschenrechtsaktivistInnen, letztere vorwiegend aus Irak und Iran) unterzeichnet wurde. Darin heißt es, Ehrenmorde, Zwangsheiraten und eine patriarchalische Grundorientierung seien ebenso wie antijüdische Verschwörungsideologien und mangelnder Respekt gegenüber einer säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung „ernstzunehmende und nicht marginale Phänomene innerhalb der islamischen geprägten Kulturgemeinschaft“. Deshalb verbiete sich eine „undifferenzierte Generalamnestie für alle Muslime“. Kritisiert wird an der Haltung der „Migrationswissenschaftler“ vor allem, dass negative Erscheinungen bei Migranten immer pauschal aus dem „Rassismus der Aufnahmegesellschaft“ abgeleitet werden, das antiemanzipatorische Potenzial des Islam hingegen außer Acht bleibe. Solange dieses aber tabuisiert werde, sei es „um die Herausbildung eines angemessenen Integrationsdiskurses schlecht bestellt“.

  49. #60 Sauron (16. Apr 2010 13:05)

    Den LinkInnen, also Frauen und Männern der LRG`s sind nicht nur das Grundgesetz gleichgültig, sondern auch sämtliche Menschenrechte. Kinder eingeschlossen. Es sind widerliche Schleimscheißer.

  50. #9 Schakal71 (16. Apr 2010 11:31)

    Das wird 99% der deutschen Frauen völlig egal sein.

    Sie sind sich sicher, daß für sie alle Rechte gelten.

    Und ob diese Rechte auch für ausländische Frauen gelten, ist ihnen scheißegal.

    Der Egoismus deutscher Frauen ist nämlich extrem.

    Richtig. Und diese „Frauen“ nennen sich dann „Feministinnen“ oder „Frauenrechtlerinnen“. Dabei sind ihnen die Rechte der Frauen sowas von egal. Nur ihre eigenen Rechte, ihre eigene Profilierungssucht, ihr Geltungsdrang, dass dieser gestillt wird, das ist für sie wichtig.

  51. Eigentlich müsste man diese Artikel auf der Facebookseite von Claudia Roth veröffentlichen!
    Ist dort einer angemeldet?

  52. Kelek – was für eine mutige Frau! Das ist Bildung und Unbestechlichkeit pur. Necla Kelek verteidigt jene universellen Menschenrechte, die unsere schariaverharmlosende Polit-Kaste für nichts und wieder nichts (doch, persönliche Karriere nebst Kontostand) aufs Spiel setzen.

    Veranstaltungshinweis
    Necla Kelek in Köln

    Zeit: am 6. Mai 2010, 20:00 Uhr

    ‘Necla Kelek wendet sich gegen die Verharmlosung des Islams und weist nach, dass er – trotz regionaler Unterschiede – immer Lebenskonzept, Ideologie und Politik zugleich ist.’

    Sicherlich wird die mutige Demokratin und Vertreterin der Universalität ungeteilter Menschenrechte Necla Kelek auch aus ihrem neuen Buch ‘Himmelsreise – Mein Streit mit den Wächtern des Islams’ lesen.

    Ort: StadtBibliothek Köln
    Josef-Haubrich-Hof 1
    50676 Köln – Altstadt/Süd

    http://www.stadt-koeln.de/6/veranstaltungskalender/02730/

    PS: Rheinland-Pfalz hat an seinen staatlichen Schulen immer noch kein Kopftuchverbot für Lehrerinnen durchgesetzt, da wartet Arbeit auf uns (einen guten ersten Ansatz leistet seit Jahren Axel Wilke (CDU)). Gibt es denn in Main keine Islamkritiker? Der Hidschâb signalisiert den unverschleierten Mädchen (ob türkeistämmig oder urdeutsch) ‚Du Unkeusche frevelst die koranische Gottheit!‘ und sagt dem türkeistämmigen Sohn einer säkularen-kopftuchverweigernden Mutter auch ohne Worte: ‚Deine Mutter ist eine Schlampe und Brennstoff fürs Höllenfeuer inschallah!‘

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3f/Kopftuch_im_Schuldienst_Deutschland.png

  53. Die Frau als islam-staatliches Sicherheitsrisiko:

    ‚Es ziemt sich für die Frau, dass sie sich hütet auszugehen, wie auch immer ihre Möglichkeiten sind, denn wenn sie selbst auch wohlbehütet bleibt, so bleiben die Menschen nicht unversehrt von ihr.‘

    Allahgott ordnet an. Frauen sind lebenslang nackter als Männer:

    »Jede Frau, die ihr Obergewand außerhalb des Hauses ihres Mannes auszieht, schändet den Vorhang, der zwischen ihr und ihrem Herrn ist.«

    Parfum ist, frei nach Pierre Vogel bzw. Diyanet, Way to Hell:

    »Jede Frau, die sich parfümiert und an den Leuten vorbeigeht, damit sie ihren Wohlgeruch wahrnehmen, ist eine Hure.«

    Für die Ehefrau ist der Ehemann Türsteher (‚Du kommst hier nicht rein!‘) an der Schwelle zum Paradies:

    »Hast du einen Ehemann? Sie antwortete : Ja. Er sprach : Wie bist du zu ihm? Sie sprach: Ich mühe mich ständig um ihn, außer in den Dingen, die ich nicht für ihn erreichen kann. Er sagte: Achte darauf, welchen Stand du bei ihm hast, denn er ist dein Paradies und deine Hölle.«

    Allahgott und sein Walî mudschbir wollen die arrangierte Ehe:

    »Nichts ist besser für eine Frau als ein Ehemann oder das Grab.«, … »Verheiratet eure Kinder, wenn sie erwachsen sind, damit ihr nicht ihre Sünden tragt.«

    Muslimisches Eheglück:

    »Würde es recht sein, dass ein Mensch sich vor einem anderen hinwirft, dann würde ich der Frau befehlen, sich vor ihrem Ehemann hinzuwerfen«

    ‚Die Frau muss wissen, dass sie für den Ehemann wie ein Sklave ist.‘

    ‚Kapitel 67 Davon, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Ehefrau zu schlagen. … Beharrt sie dann noch, soll er sie schlagen, aber nicht heftig, ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr.‘

    http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/08/02/135/

  54. #10 r2d2 (16. Apr 2010 11:33)
    „Übersetzungsfehler!!!

    In Wirklichkeit heißt es: Wenn die “TRAUBE” nicht gehorcht…

    🙂 Gröhl!!! 🙂

  55. #4 Eurabier (16. Apr 2010 11:28)

    Für so etwas und auch für die Aussagen von Frau Kelek hat Claudia Fatima Roth keine Zeit.

    Beim Theman Islam schauen die LinksgrünInnen feige weg wie das Bürgertum in den 1920ern in Bezug auf Hitler.

    Nein, Claudia Fatima Rot will Bischoff Mixa abschiessen, Friede den Imamen, Krieg den Bischöfen!<
    …….

    Interessante Einlassung von einer unwerten, grünen Fresser(in), die sich für einen Kasten Bier ficken liess. (wobei ich eher den Kasten Bier selbst ausgesoffen hätte als mit dem Roth vervögelt- Stichwort: "Rockermatratze" siehe Google..)
    Aber auch das Roth hat sich nicht selbst gewählt und ist somit erwünscht…
    Gruss

  56. zum glück ist der Westen kaum frauenfeindlich
    überrall , ob in zeitschriften,tv,internet
    sind Frauen nur Sexobjekte…
    tut mir leid diese doppelmoral ist doch unerträglich

  57. #70 nbhha

    Diese Argument ist ausgelutscht. Es ist nicht wahr.
    Natürlich wird Erotik kommerzialisiert und natürlich werden in der Werbung, in den Medien Frauen und Männer! oft auf ihre erotische Wirkung reduziert.
    Aber nicht immer und nicht nur. In der Arbeitswelt, in der Politik (siehe Claudia Roth *hüstel, Merkel u. a.),
    im Alltag, bei Sport, in der Freizeit gibt es
    auch noch was dazwischen:
    Nicht nur das Objekt Sexygirl (oder smarter Jüngling).
    Da gibt es Menschen, Frauen die walken, joggen, im Biergarten quatschen. Die im Park auf der Wiese liegen und ihre Ruhe haben wollen. Die mit ihren männlichen Kollegen Spargelessen gehen und Bowlen.
    Die sich als Menschen begegnen.

    Aber eine Kopftuchfrau mit langem Mantel ist 100 % Sexobjekt, denn sie ist zu jeder Zeit
    in dem Bewusstsein, ihre weiblichen (vermeintlichen) Reize immer und unbedingt zu verhüllen. Vor den ewig geilen, testosterongeschwängerten Machos, die sie sonst als Hure sehen würden.
    Für mich sind diese Kopftuch-und-Mantel-Tussis entmenschlichte Sexualneurotikerinnen.

  58. „#13 Maethor (16. Apr 2010 11:37) Ausser Kelek und einigen wenigen anderen gibt es fast keine öffentlich gehörten Stimmen, die ein realitätsnahes Bild vom Islam und der Rolle der Frau darin zeichnen.“

    Es ist sicher ungeheuer mutig, was diese Frau hier macht und es bedarf einer großen Portion Zivilcourage, desshalb alle Achtung. Womit auch gesagt ist, warum es nicht viele dieser mutigen Frauen gibt.
    Um so schäbiger von D., daß sie nicht besser geschützt werden, tragen sie doch täglich ihre Haut zu Markte, auch in unserem Interesse!

  59. In der Nachbarschaft wurde ein Burkamensch einquartiert. Ich gehe davon aus, dass dieses Wesen weiblich ist. Zu sehen bekomme ich dieses scheue Geschöpf nur manchmal durch Zufall, wenn es kurz am Fenster erscheint.
    Nein, es handelt sich nicht um den „normalen“ politislamischen Uniformtyp mit Kopftuch, langer Kleidung und Mantel, der an immer mehr Orten das Stadtbild prägt und aus weiblichen Personen ununterscheidbare Subjekte macht. Es ist ein schwarzer Tücherwust, der manchmal verschüchtert kurz am Fenster zu sehen ist und bei Blickkontakt schnell wieder in der Dunkelheit der Wohnung verschwindet.

    An diesen Burkamenschen denke ich oft, wenn mir die islamische Vermummung der Frau mal wieder von ignoranten Gutmedien oder Islamisten als „besonders mutige Entscheidung der Frau“ verkauft werden soll.

    sapere aude

  60. #74 Selberdenker

    Klingt schlimm, als ob da jemand weggesperrt leben müsste. Das passt nicht zum Menschenbild der kulturellen Moderne, hier sollen auch frauen ‚Ausgang‘ haben, frei durch die Stadt flanieren dürfen. Bitte am Fall ‚dran bleiben‘ und vielleicht versuchen, sofern es Einwanderer sind, diese Leute, also auch die Frauen (am liebsten ohne Burka), in einen Sprachkurs zu locken. Oder sollte es sich um eine biodeutsche Konvertitin handeln, die sich unter schwarzem Tuch masochistisch dem Paradiese entgegenfrömmelt?

  61. #76 Katzensprung
    Hier habe ich viel mehr für dich.

    Zitat von Soad Sbai.
    Die Aufstachelung zu Gewalt, und ihre Praxis, die Gründe oder Entschuldigungen in allen ethnischen,
    religiösen Traditionen durch die islamischen Kultur ist nicht weiter zu akzeptieren.
    Für mich und Parteien, der Mitgliedstaaten, die mit der PDL zusammenarbeiten – es gibt noch mehr!
    Am 6. habe Mai ich beim Europäischen Parlament einen Gesetzentwurf eingebracht,
    nach dem Anti-Terror-Gesetz von 1975, die das Tragen in der Öffentlichkeit, Burka und Niqab verbieten. (..)
    Mein Ziel ist es, sicher zustellen, dass Extremismus und Gewalt keinen Nährboden findet.(…)
    Ich sehe es als Pflicht , unangenehme Dinge anzusprechen , in den liberalen, demokratischen Italien,
    das Land das ich gewählt habe, um zu leben. “
    Quelle:www.ilvelino.it
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/03/islam-italienhon-souad-sbai-wurde.html

  62. @71
    ich habe nicht gesagt dass hier frauen nur als sexobjekte betrachetet werden.
    Aber es ist nunmal so dass Freizügigkeit negative Aspekte mit sich bringt
    Ich meine schau dir doch mal diesen Schönheitswahn in Amerika aber auch hier im Lande an
    das ist einfach übertrieben…
    Die Vorbilder hier sind Menschen wie heidi klum usw
    Es gibt Studien die belegen, dass schönere Frauen eher eingestellt werden …
    Es ist nicht so dass im Westen alles perfekt ist.
    Aber worauf Ich hinaus will ist, dass Frauen entscheiden sollten wie sie sich anziehen wollen.
    Aber hier in Pi habe ich das gefühl dass ihr Frauen zwingen wollt freizügig zu sein!

    Aber ich kann euren Argumenten nicht folgen:
    Warum sind moslemische Männer lüsternd wenn sie frauen lieber verhüllt sehen wollen??
    Naja überhaupt denke ich dass in islamischen Länder es nicht klappen würde wenn jetzt die frauen von heute auf morgen unverhüllt sein würden…ich meine selbst wenn eine bevölkerung nicht mehr so religiös ist braucht das zeit
    Schau mal wie es vor 500 Jahren in europa aus sah
    und das Christentum ist 2000 jahre alt
    Außerdem gibt es zum beispiel in Amerika viele Christen die sich „verhüllen“ , also zumindest so dass keine Haut erkennbar ist
    und was ist eigentlich mit den Nonnen ?
    ist das auch frauenfeindlich, wenn sie Kopftücher tragen?

  63. #6 Israel_Hands (16. Apr 2010 11:29)

    Eigentlich eine überzeugende Erklärung. Aber leider erklärt sie das Phänomen “Britannistan” nicht. Daher ist die Erklärung offenbar nicht ausreichend.

    Das ist der Schuldkult einer Kolonialmacht, die Schuld des „British Empire“.

  64. @ #78 nbhha

    Wenn Kopftücher bzw. die Verschleierung nicht verboten werden (sei es wenigstens am Arbeitsplatz oder in der Schule) werden Mädchen und Frauen von ihren Vätern, Cousins, Brüdern, Onkeln genötigt, das Kopftuch zu tragen. Ohne das dürfen sie nicht „auf die Straße“, wie man so schön umgangssprachlich sagt oder weniger umgangssprachlich das Haus verlassen.

    Die Frauen werden gezwungen, solange niemand den Zwang verhindert!

  65. #67 Haleem Shakoor (16. Apr 2010 14:00)
    …»Hast du einen Ehemann? Sie antwortete : Ja. Er sprach : Wie bist du zu ihm? Sie sprach: Ich mühe mich ständig um ihn, außer in den Dingen, die ich nicht für ihn erreichen kann. Er sagte: Achte darauf, welchen Stand du bei ihm hast, denn er ist dein Paradies und deine Hölle.«

    Es gibt da einen volkstümlichen Spruch über das Schicksal der Frauen, der seinen Ursprung im Koran und der Rechtsstellung der Frau hat. Der lautet: „Das Paradies der Frauen liegt unter den Füßen der Männer!“

  66. @82

    na dann, ich habe mich anscheinend geirrt
    Sie haben mich überzeugt
    Sie kennen alle moslems auf der WElt
    insbesondere die 4 mio in Deuetschland
    und wissen daher auch dass die gezwungen werden kopftücher anzuziehen…
    Aber was mich wirklich interessiert ist
    wie stehen sie zu der Kleidervorschrift bei den Nonnen??
    Wissen ich kann doch jetzt auch sehr leicht behaupten:
    Sie werden gezwungen also sollt es verboten werden
    ?

  67. OT

    Ich habe nach positiven Rezensionen in der Presse (bz. trotz dieser 😉 ) neulich das Buch “Terra Islamica” von Aatish Taseer käuflich erworben und kann es allen PI-lern nur wärmstens weiterempfehlen. Aatish Taseer ist ein in England und Indien lebender Journalist, dessen pakistanischer Vater während seiner Kindheit und Jugend durch Abwesenheit glänzte. Aufgewachsen bei der Familie seiner indischen Mutter und später zum Studium nach England gegangen, hatte er sich nie wirklich mit dem Islam beschäftigt, bis er durch die Anschläge in der Londoner U-Bahn mit der Gedankenwelt der ebenfalls in England aufgewachsenen Pakistanis konfrontiert wurde, die sie verübt hatten. Als er einen Leitartikel über sie veröffentlicht, erntet er von seinem Vater schärfste Kritik – Aatish sei eine Schande für die Familie und habe keine Ahnung vom Islam. Der Vater raucht, trinkt, ist geschieden und hatte gegenüber seinem Sohn einmal erwähnt, dass er mit dem Koran überhaupt nichts anfangen könne. Aatish Taseer beschließt, die muslimischen Länder von der Türkei über die arabische Halbinsel bis nach Pakistan zu bereisen um herauszufinden, was eigentlich die “muslimische Identität” konstituiert. Seine Berichte aus dem Innenleben der Umma sind dabei selbst für Menschen, die sich mit dem Islam und der muslimischen Welt schon eine Weile auseinandergesetzt haben, mehr als aufschlussreich. Must read!

  68. #80 nbhha

    Natürlich ist der Schönheitswahn hierzulande nicht wünschenswert, und wenn man sich ansieht wie viele junge Mädchen es tatsächlich als erstrebenswert betrachten, sich von hedonistischen Kokainabhängigen ihre Körpermaße diktieren zu lassen kann einem schlecht werden. Der große Unterschied ist aber, dass die da nicht mitmachen müssen, und das generell keine Frau sich in Minirock und Higheels zwängen muss, um am sozialen Leben teilzunehmen. In wiefern sie sich zum Sexualobjekt machen entscheiden sie immernoch selbst, und selbst wenn eine Frau nachts splitternackt durch den Park laufen würde hat niemand das Recht, sie deswegen zu schlagen oder zu vergewaltigen. Die Verantwortung für solche Taten wird ganz klar beim Täter gesehen, und das ist im Islam anders! Mohammeds Reaktion darauf, dass Frauen aus seinem Gefolge permanent von irgendwelchen Testosteronbomben belästigt wurden, war nicht etwa, den Männern die Abartigkeit ihrer Taten zu verdeutlichen. Nein, er setzte sie mit Tieren gleich, die nicht anders können, und gebot den Frauen, sie nicht zu reizen. Das kann man versuchen zu relativieren, indem man auf den zeitlichen Kontext verweist, aber selbst dann muss man feststellen, dass es nicht nur eine ethisch fragwürdige, sondern vor allem eine dämliche Entscheidung war. Nirgendwo auf der Welt sind die Männer so sexualisiert wie in muslimischen Ländern. Im Iran drehen sie ja sogar durch, wenn sie nur einen Ellbogen unter der Kleidung hervorblitzen sehen! Dagegen ist mir von sexuellen Übergriffen in Nudistencamps nichts bekannt. Biologische Veranlagung hin, Testosteron her, indem man menschliche Grundbedürfnisse wie Sexualität so dermaßen aufbauscht und tabuisiert und jungen Männern permanent suggeriert, dass sie gegen ihre sich aufstauenden Hormone machtlos und alle westlich gekleideten Frauen ohnehin Schlampen sind schafft man doch erst ein Problem, wo vorher (nahezu) keines war. Und was, bitteschön, sagt es über das islamische Männerbild aus, dass man in den Ballungsgebieten hierzulande so viele GRUNDSCHULMÄDCHEN mit Kopftuch herumlaufen sieht?!

    Vielleicht gibt es sie irgendwo, die Frau mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund, die sich immer völlig frei entscheiden konnte, ob sie eher nach muslimischen oder nach westlichen Standards leben will, ob es dabei im Einzelnen nun um das Kopftuch, Sex vor der Ehe, die Eheschließung überhaupt, das Anmieten einer eigenen Wohnung fernab vom Wohnort der Eltern oder so selbstverständliche Dinge wie mit 18 selbst entscheiden können, ob und wie lange man in die Disco will geht. Aber obwohl ich mit Dutzenden von Mädchen mit türkischen, bosnischen, tunesischen, marokkanischen…Eltern aufgewachsen bin ist mir so eine noch nie begegnet.
    Der große Unterschied zu den Nonnen ist eben, dass diese völlig frei entscheiden können, ob sie sich für den Rest ihres Lebens als Nonne verdingen wollen. Die Bibel schreibt’s ihnen nicht vor, und die Gesellschaft erst recht nicht!

  69. #80/84 nbhha

    Keine Frage, dieser Schönheitskult geht mir teilweise auch auf den Keks.
    Aber ich muss ja nicht mitmachen. Ich mache mich gerne hübsch und ziehe mich weiblich an. Weil ich gerne Frau bin. Ich habe schöne lange Haare.
    Ich kleide mich den verschiednen Anlässen entsprechend angemessen und gehe nicht mit Highheels spazieren. Warum sollte ich auch, keiner zwingt mich und in Turnschuhen bin ich genauso anerkannt.

    Meine Beobachtung:
    Mohammedanerinnen sind, wenn sie nicht in der Folkloretracht wandeln, außerordentlich aufgehübscht.
    Es gibt bei den jüngeren fast nur overstylte Modepüppchen oder eben die Kopfgewickelten.
    Ich fühle mich als Frau dadurch entwertet.
    Ich bin Mensch, kein Sexualobjekt.
    Es ist meine Sache wie ich mich kleide, keiner hat mich zu maßregeln und erst recht nicht übergriffig zu werden.
    Letztens fuhr ein fundermentalistisch aussehender Mohammedaner (langer Bart, Häkelmütze) auf dem Fahrrad an mir vorbei und rief: „Oh, Lady, darf ich dich besuchen? *schmatz *schmatz *schmatz.“

    Was für eine Moral!

    Kürzlich gingen 3 junge Mohammedaner an mir vorbei und riefen: He, lutsch mir einen.
    Ich fühlte mich erniedrigt.

    Das erlebe ich mit anderen Männern so nicht. Wirklich.

    Und die Nonnen, mein Gott, die paar Kirchenschwestern haben sich für’s Zölibat entschieden. Sie sind mit Jesus verheiratet.
    Sie leben ohne sexuelle Kontakte.
    Die Mohammedanerinnen leben im Gegensatz zu ihnen als sexuelle Wesen.
    Deshalb ist das kein Argument.

  70. @ #80 nbhha
    Die Soziologin Nekla Kelek schreibt in einem ihrer Bücher, dass der islamische Mann sich gerne als ewig geiler „Ziegenbock“ gibt, der das nächste Weibchen, das ihm in die Quere kommt, bespringt. Sie erwähnt weiterhin, dass von moslemischen Männern nicht verlangt wird, ihre Triebe zu regulieren, im völligen Gegensatz zu den Frauen. Männer dürfen im Islam alles, Frauen nichts. Wenn Sie dies nicht glauben, fahren Sie mal in ein islamischen Land abseits des Massentourismus, Ihnen werden die Augen aufgehen! Der islamische Schleier soll eine völlig unfreie Frau ohne Rechte, vor einem Mann mit allen Rechten schützen, der keinerlei Impulskontrolle unterworfen ist.

  71. #84 nbhha (16. Apr 2010 18:45)
    @82

    na dann, ich habe mich anscheinend geirrt
    Sie haben mich überzeugt
    Sie kennen alle moslems auf der WElt
    insbesondere die 4 mio in Deuetschland
    und wissen daher auch dass die gezwungen werden kopftücher anzuziehen…
    Aber was mich wirklich interessiert ist
    wie stehen sie zu der Kleidervorschrift bei den Nonnen??
    Wissen ich kann doch jetzt auch sehr leicht behaupten:
    Sie werden gezwungen also sollt es verboten werden

    Nein, ich kenne nicht 4 Mio. Moslems in Deutschland (so diese Zahl korrekt ist). Einige der Damen – besonders die, die das Kopftuch als Modeaccessoire betrachten, also mit High Heels, engen Jeans und einem besonders auffälligem Kopftuch herumlaufen – tragen das Kopftuch sicherlich freiwillig. Aber jedes Mädchen, das zum Tragen des Kopftuchs gezwungen wird, ist schon ein Opfer zuviel. Man bedenke, daß es sogar Mädchen gibt, die mit Kopftuch eingeschult werden!!

    Der Vergleich Nonnen und kopftuchtragende Muslimas ist zwar interessant, aber er hinkt. Während Frauen im Islam schon von ihren Eltern zum Kopftuch gezwungen werden, entscheiden sich erwachsene Frauen zum Nonnentum ohne Beeinflussung ihrer Eltern und sogar in den meisten Fällen gegen deren Willen. Auch das Leben von Nonnen und verschleierten Muslimas unterscheidet sich grundlegend. Während die einen auf ihren Körper, den sie ihrem Mann zur Verfügung stellen müssen, entsagen Nonnen ganz freiwillig dem weltlichen Leben, der Bindung an einen Mann und der Sexualität. Größer kann der Unterschied nicht sein!

  72. Edit:
    Es sollte heißen: Während die einen auf ihren Körper, den sie ihrem Mann zur Verfügung stellen müssen, reduziert werden….

  73. #87 li.berte
    Meine Beobachtung:
    „Mohammedanerinnen sind, wenn sie nicht in der Folkloretracht wandeln, außerordentlich aufgehübscht.
    Es gibt bei den jüngeren fast nur overstylte Modepüppchen oder eben die Kopfgewickelten.“

    Zugewanderte Orientalinnen geben sich meistens nicht wie Frauen, die eine Berufsausbildung absolvieren wollen, ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten wollen und auch ohne Ernährer existieren können. Die überstylten Modepüppchen warten genauso auf die arrangierte Versorgungsehe wie die Schleiereulen und landen danach häufig in Hartz IV.

  74. Ach was, Schleier sind doch nicht Apartheid.
    Die Frauen verschleiern sich zu ihrem eigenen Wohl.

    Nur der Gazastreifen ist Apartheid und Holocaust, wie wir von unseren geschätzten Muselprimaten wissen.

  75. der eigentliche Skandal besteht doch darin, dass eine aus der Türkei stammende fortschrittliche Kraft uns gegen etliche Widerstände aus dem linksreaktionären Lager belehren muss: Sorry, liebe Bundesbürger, ihr irrt, denn der Islam ist doch frauenfeindlich.

    Tausende Bundesbürger finden ihre Identität durch den „Kampf gegen Rechts“. Der penetranten krampfhaften Abgrenzung von dem Konstrukt islamophober Fremdenhasser ist es zu „verdanken“, dass die Verhältnisse auf den Kopf gestellt sind, denn, ganz ohne Wirken der fehlgeleiteten LRG, wären es nur erzreaktionären Christen, die in trauter Einheit mit erzreaktionären Muslimen in rein defensiver Absicht bestreiten würden, dass der Islam eben auch frauenfeindlich ist, während eine gesunde Linke von den islamischen Zuwanderern am unerbittlichsten die Anpassung an den bereits erreichten emanzipatorischen Fortschritt westlicher Industrienationen verlangen würde.

    Aber so ist es nun einmal nicht und so wie es ist, da kann man sich nur noch an den Kopf greifen!

  76. Rückseite des Buches „Mein Schicksal heißt Afghanistan – Eine Frau kämpft für die Freiheit“, erschienen 2002:

    Zoya ist 23 Jahre alt und stammt aus Kabul. Seit 1994 ist sie Mitglied von RAWA, […]. Diese Widerstandsbewegung kämpft seit über 20 Jahren gegen fundamentalistische Restriktionen und für eine Gleichheit der Geschlechter.

    Verbote, die unter den Taliban für Frauen galten

    – Frauen müssen eine Burka tragen, die sie vollständig verhüllt. Auch Hände und Füße dürfen nicht zu sehen sein. Weiße Socken sind verboten, denn weiß ist die Farbe der Taliban-Flagge. Wer gegen diese Regel erstößt, wird öffentlich ausgepeitscht.
    – Frauen dürfen ihre Wohnung nur in Begleitung eines engen männlichen Verwandten (Vater, Bruder oder Ehemann) verlassen.
    – Frauen dürfen nicht in der Öffentlichkeit arbeiten. Dies gilt auch für Lehrerinnen und Ärztinnen.
    – Frauen dürfen nicht von männlichen Ärzten behandelt werden.
    – Angehörige des weiblichen Geschlechts dürfen keine Schulen, Universitäten oder sonstige Bildungseinrichtungen besuchen.
    – Frauen dürfen keinerlei Kosmetika benutzen. Wer mit lackierten Fingernägeln erwischt wird, dem werden die Finger abgeschnitten.
    – Frauen dürfen keine hohen Absätze tragen und nicht laut lachen, da kein Fremder eine Frau hören darf.
    – Frauen dürfen nicht an öffentlichen Zusammenkünften teilnehmen und nicht im Fernsehen oder im Radio auftreten.
    – Die Burkas dürfen keine kräftigen Farben haben, da diese sexuell anziehend sein könnten.
    – Die Fenster von Gebäuden, in denen sich Frauen aufhalten, müssen mit Farbe gestrichen werden, damit niemand hineinschauen kann. Frauen dürfen auch weder auf Balkonen noch in Gärten oder Hinterhöfen erscheinen.

  77. #91 Sauron

    Ja das hast du sehr gut beobachtet. Sowohl die (angeblich sehr selbstbewussten) Bekopftuchten, als auch die oben „nackten“ heben sich modisch merklich ab von ihren „ungläubigen“ Altersgenossinnen. Der Ausdruck „Modepüppchen“ trifft’s genau. Diese beiden Gruppen unterscheiden sich offensichtlich nur in ihren Zielgruppen, also den begehrten (selbstverständlich in beiden Fällen orientalischen) jungen Männern.

  78. Wer pädophile Neigungen verspürt, ist im Islam ganz richtig. Noch ein wenig Geld dazu, und eine junge ägyptische Gespielin ist zu Willen. Prostitution ist das natürlich nicht, eher sind die Mädchen Opfer der Globalisierung. Lest selbst:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0416/seite3/0001/index.html

    Die Bräute von Hawamdia
    In einem ägyptischen Dorf können reiche Männer vom Golf minderjährige Frauen kaufen. Für ein ganzes Leben – oder nur für einen Sommer

    Hawamdia ist bekannt für minderjährige Bräute und dafür, dass deren Familien unkompliziert sind. Das heißt konkret, dass die Familien bereit sind, ihre Töchter für tausend bis zweitausend Euro an ältere Herren aus den reichen Golfstaaten zu verkaufen. Hawamdia ist das bekannteste, allerdings bei weitem nicht das einzige Dorf im armen Umland von Kairo, wo solche Geschäfte geschlossen werden.

    Offiziell dürfen Mädchen in Ägypten zwar erst ab 18 Jahren heiraten, doch viele Familien haben keine Geburtsurkunden für ihre Töchter oder tricksen herum, damit der Standesbeamte bei der Hochzeit nicht merkt, dass die Braut noch ein Kind ist. Und dann gibt es noch ein Problem bei dieser Art der Ehe: Nicht alle Männer suchen eine Frau fürs Leben. Viele sind auf der Suche nach einer Unterhaltung für die Sommermonate. Sind die Ferien vorbei, wird das Mädchen wieder zu ihren Eltern nach Hawamdia zurückgeschickt. Ein so „benutztes“ Mädchen findet nur schwer einen Bräutigam, der es ernst meint. Deshalb versucht die Familie, so schnell wie möglich einen neuen Golf-Mann zu finden. Die Grenzen zur Prostitution sind fließend.

    Geht noch weiter.

    Interessanter Artikel, erschütternd ist hier vor allem (was nur leise anklingt), die Reduzierung der Mädchen auf reine Handelsware. Um der Familie zur Ehre zu gereichen, muss sie viel Geld nach Hause schicken. Wie es ihr mit dem alten Ehemanne im fremden Land geht, ist den Eltern offenbar völlig egal. Genauso wie das Alter der verheirateten Mädchen.

    Nur Männer zählen. Islam pur.

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