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Schweizer Moscheen folgen Extremist Blancho

Der radikal-islamische Vorsitzende des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS), Nicolas Abdullah Blancho (Foto), gewinnt immer mehr Anhänger. Die Muslimische Gemeinde Biel, bestehend aus einer Schule und acht Moscheen, hat bereits beschlossen, dem IZRS beizutreten. Damit tritt erstmals ein Zusammenschluss von Moscheen dem im Oktober 2009 gegründeten Zentralrat, der das Schweizer Recht durch die Scharia ersetzen will, bei. Von den Blancho-Anhängern sind 60 Prozent männlich, Pass-Schweizer und unter 35 Jahre alt.

Die Printausgabe der Berner Zeitung berichtet:

Rund 60 Prozent der Mitglieder haben einen Schweizer Pass, die meisten von ihnen stammen aus Einwandererfamilien. Nur gerade 10 Prozent der IZRS-Mitglieder sind Konvertiten. Erstaunlich ist das Alter der Mitglieder: Rund 80 Prozent sind jünger als 35.

Die Islamisierung hat sich indessen auch bereits in der Schweizer Armee niedergeschlagen, in der junge Männer der Extremisten-Zielgruppe in dieser Altersstufe verpflichtet sind:

Die Schweizer Armee verfügt neu über ein Merkblatt zum Umgang mit nichtchristlichen Wehrleuten. Neben den Speisegeboten wie dem Schweinefleischverbot regelt es auch die Gebetszeiten. Der Muslim in Feldgrau soll sich nur einmal täglich gen Mekka verneigen. …

Unterdessen ist in einzelnen Rekrutenschulen rund jeder zehnte angehende Soldat ein Muslim. Die Küche wird ihnen Alternativmenüs auftischen. Auch die Selbstverpflegung ist möglich

Nebst dem Dunstkreis der IZRS, dem längst nicht nur Sozialhilfeempfänger, sondern auch Ärzte, Kleinkindererzieherinnen und Lehrer gehören, hat auch die Vereinigung Milli Görüs ihre Arme nach der schweiz ausgestreckt. Sie betreibt bereits eine Moschee im Kanton Thurgau.

(Spürnasen: Kokosmakrönchen und die Realität)