Derzeit gibt es im Bundestag eine bizarre Diskussion, ob die sexuelle Identität eines Menschen als „schutzwürdig“ in das Grundgesetz aufgenommen werden soll. Unter Lesben und Schwulen sorgt die ablehnende Haltung der Gutachter und deren Meinungen für Empörung. Dass Gutachter da nicht mitspielen wollen ist legitim – erschreckend aber ist die Begründung des Gutachters Winfried Kluth (Foto) von der Uni Halle-Wittenberg.

Kluth erklärte am vergangenen Donnerstag vor dem Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages:

[…] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung „zusätzlich und erheblich“ erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die „Identifikation mit der Verfassung“ zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

Offensichtlich gibt es kein neues Gesetz mehr, ohne dass die Befindlichkeiten der Moslems einbezogen werden. Dagegen kann man die folgenden Meinungen schon eher unterstreichen:

Andere Gutachter befürchteten, dass der verfassungsmäßige Schutz nicht nur bei Lesben und Schwulen angewendet werden könnte. Bernd Grzeszick von der Universität Heidelberg befürchtet, dass das Merkmal „sexuelle Identität“ auch „Bisexuelle und andere Formen von Mehrpersonengemeinschaften“ schütze. Damit würde, so der von der liberalen FDP bestellte Staatsrechtler, die Polygamie in Deutschland Einzug halten. Und Klaus Gärditz von der Universität Bonn wollte nicht ausschließen, dass auch „Sodomie, Sadomasochismus und Pädophilie“ nach einer Grundgesetzänderung geschützt würden.

Beim besten Willen kann ich aber die Bedenken von SPD, Grünen und Linkspartei nicht nachvollziehen, warum die Koalition Lesben und Schwule zu Bürgern zweiter Klasse machen will:

Bei SPD, Grünen und Linkspartei sorgen diese Theorien für Kopfschütteln. Sie haben zuvor Anträge gemacht, die „sexuelle Identität“ als achtes schutzwürdiges Merkmal in das deutsche Grundgesetz einfügen würde, gleichberechtigt mit Geschlecht, Rasse oder Glaube. „Die Koalition will Lesben und Schwule weiter zu Bürger zweiter Klasse machen“, erklärte der offen schwule Grüne Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck.

Gestern gab es in Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung einen Artikel zum gleichen Thema, mit einem etwas anderen Schwerpunkt: Schwul-lesbische Lobbygruppen wollen die ganze Bandbreite „sexueller Identität“ vom Grundgesetz geschützt haben. Auf diesen Zug sind Bündnis90/Die Grünen, SPD und Linkspartei gesprungen und drängen auf eine Erweiterung des Artikel 3 des Grundgesetzes.

Die FAS schreibt:

Ziel der drei von den Grünen, der SPD und der Linkspartei vorgelegten Gesetzesentwürfe ist es, Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen vor angeblichen Benachteiligungen besser zu schützen. Auf diese Weise würde eine ganze Reihe sexueller Störungen, denen beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation Krankheitswert beimisst, unter den Schutz der Verfassung gestellt.

Ehrlich gesagt, sagen mir nicht alle der aufgeführten sexuellen Orientierungen etwas. Ich bin allerdings der Meinung, dass zwischen Erwachsenen alles erlaubt sein soll, wenn alle Beteiligten einverstanden sind. Nicht jedoch zwischen Erwachsenen und Kindern, denn bei Kindern kann man beim besten Willen nicht sagen, dass diese aus eigenem Willen (selbstbestimmt) entscheiden können (OK, es gibt auch Erwachsene, die in gewissen Ländern nicht selbstbestimmt entscheiden können, aber das ist ein anderes Thema). Aber wen überrascht es: Unter den Schutz der sexuellen Orientierung soll auch die Pädophilie fallen.

Allein der Gesetzentwurf der Linkspartei schließt aus, dass die Grundgesetzänderung auch Pädophile schützt.

Dennoch hat diese Partei mit Helmut Graupner einen Sachverständigen bestellt,

der mit Äußerungen aufgefallen ist, sexuelle Handlungen mit Kindern können legal sein. Graupner zählt bereits ausdrücklich Kinder neben Jugendlichen und Erwachsenen zu den Mitgliedern der Gemeinschaft von Schwulen und Lesben.

Bei diesem Horrorszenario kann man nur froh sein, dass die für die geplante Verfassungsänderung notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat wegen der Ablehnung von CDU/CSU und FDP wohl nicht erreicht werden kann. Und nebenbei: Gegen die katholische Kirche gab es wegen pädophiler Delikte eine gigantische Hetzkampagne. Gegenüber den Untaten in der eher linken Odenwaldschule hielt man sich in den linken Medien dagegen ziemlich zurück. Da passt es ins Bild, dass von linker Seite solch ein Gesetzesentwurf kommt.

» winfried.?kluth@?jura.?uni-?halle.?de

(Text: KDL)

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132 KOMMENTARE

  1. Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    Das ist der Schlüsselsatz.

    Wilders hat Recht: Je mehr islam es gibt, desto weniger Freiheit gibt es. Mit jedem bißchen mehr islam geht ein Grundrecht verloren, für das andere Jahrzehntelang kämpfen mussten. Und dieselben Dreckspolitiker, die sagen: „es gibt keine islamisierung“, sind es, die bei Gesetzentwürfen doch nur noch an die moslems denken.

    Und welche Partei verschenkt unsere Rechte gerade wie im Sonderangebot? Die bösen Kommunisten? Die verräterischen Grünen?

    Nein, es ist die C D U

    Noch einmal: Wer ist der Feind? Die moslems? Die haben das doch noch nicht einmal gefordert! Nein, es sind unsere deutschen Politiker und deutschen Parteien, die in vorauseilendem Gehorsam uns verkaufen wollen.

    Immer daran denken: Recht auf Widerstand.

    Das muss nicht gewalttätig erfordern, sondern ist, solange wir die Mehrheit haben, durch geordneten Ungehorsam möglich!

  2. SPD , Grüne und SED/PDS irren; wie immer.
    Die CDU möchte Muselanten zu Bürgern 1. Klasse machen.

  3. Nun sollten Herr Wowereit, Westerwelle und Co. langsam ins Grübeln kommen.

    Die Befindlichkeiten der Muslime, die Homosexuelle am Baukran baumeln sehen wollen, oder steinigen, steht höher als das Recht auf unversehrtheit des Lebens.

    Darüber sollten sie nachdenken.

  4. […] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    Hat das schon der werte Herr Vizekanzler vernommen?

  5. @#2 spoony69
    Wenn man lang genug in den Wald hineinruft, schallt es irgendwann mal zurück.
    Von mir aus können die mutigen Franzosen ruhig weitermachen, in Marseile gibt es sowiso nur noch 10 % Christen, die restlichen 30 % die es noch vor dreißig Jahren dort gab, haben vor den islamischen Mob die Flucht ergriffen

  6. Was zum Teufel ist in diesem verrückten Ldnd los?

    Muss jeder um jeden Preis eine Rechtsstreit vom Zaume brechen?

    Seit wann gehören sexuelle Vorlieben zur „schützenswerten“ IDENTITÄT eines Menschen?
    Wieso müssen z.B.Lesben und Schwule im Grundgesetz separat aufgeführt – „geschützt – werden“? Das Grundgesetz gilt „schützt“ ausnahmslos für JEDEN Menschen in seinem Geltungsbereich.

    Soll im Grundgesetz etwa jeder Erwähnung finden, der Vegetarier, der Fleischfresser, der Radfahrer … oder womöglich alle Bürger namentlich?

    Zeigen solche Gedankengänge nicht eher eine latente Abgrenzungstendez derjeniger die separat aufgeführt werden wollen?

    Sich über solch eine Irrsinn Gedanken zu machen ist schon schlimm, noch dazu für Studien in solchen Angelegenheiten Geld zu verplempern sollte bestraft werden.

  7. Die neue A-Klasse

    Sie ist die Frau, über die Guido Westerwelle immer redet. Sie ist fleißig, sie ist Niedrig-löhnerin, sie ist Krankenschwester. FOCUS hat sie begleitet. Carola Scheidacker pflegt alte Menschen und braucht zwei Nebenjobs, um zu überleben. Einblicke in die neue deutsche Arbeiterklasse.

    Es gibt sie auch in Deutschland, die Menschen, die 3 Jobs brauchen um zu überleben! Steuern runter, ausländische Sozialschmaroter raus und fertig!!!

  8. Ich benötige keinen Schutz meiner sexuellen Idendität. Das einzige was der Staat schützen soll ist mein Leben, das Leben meiner Lieben und mein Eigentum. Meine sexuelle Idendität geht dem Staat einen Scheissdreck an.

    Der besondere Schutz von Ehe und Familie, ist deshalb grundgesetzlich geschützt, weil die Ehe (Mann-Frau) die natürliche Verbindung ist, aus der Kinder hervorgehen können, die die Zukunft eines Landes darstellen und nicht weil Männlein und Weiblein bumsen können.

    Wenn unsere 68er der Meinung sind, dass die Ehe nicht mehr grundgesetzlich geschützt werden soll, dann sollen sie den Artikel streichen, aber bitte dann mit allen familienrechtlichen Konsequenzen die sich daraus ergeben. Eine Ehe kann durchaus privatvertraglich (auch religiös) geschlossen werden ohne Standesamt.

    Der Schutz von Minderjährigen und der Schutz vor Vergewaltigung ist in einer zivilisierten Gesellschaft auch selbsverständlich.

    Ansonsten gilt:

    Ficken, wer mit wem auch immer benötigt keinen staatlichen Schutz. Die Homos sollem von mir aus praktizieren was sie wollen, doch dieses rumlamentieren der Homolobby geht mir mittlererweile gewaltig auf den Sack.

  9. Wiedermal ein Beweis dafür wie Gutmenschen und Pädophile schonmal die ersten Vorberitungen für die Sharia treffen wollen. Ist Pädophilie und Polygamie erstmal durchs Gesetz geschützt kann die Sharia kommen und dann wird schnell konvertiert.

    So langsam aber sicher bekomme ich Gedanken und Gefühle etwas gegen solche Dhimmis zu tun was ich hier besser nicht beschreibe.

  10. Der gute Herr Kluth ist sogar VERFASSUNGSRICHTER, zwar nur bislang in Thüringen, aber was nicht ist, könnte noch werden! Solche Leute sprechen heute in unserem Namen Recht! Ich kann nicht so viel fressen wie …..

  11. @zweifel

    Der Knackpunkt ist ein anderer:

    Hier hat man schwarz auf weiß stehen, dass es eine islamisierung gibt, denn wie anders nennst du es, wenn man sich bei Gesetzentwürfen explizit um die Befindlichkeiten der moslems Sorgen macht, und diesen Befindlichkeiten alles andere unterordnet?

    Deutschland ist doch immer so sehr bedacht darauf, nicht zu diskriminieren, denken wir an den ganzen „-Innen“-Schwachsinn und Gender-Mainstreaming, blabla.
    Aber all das ist auf einmal sekundär, wenn es um moslems geht.

    Leute, die Regierungsparteien haben die demographischen Daten. Die wissen ganz genau, wer hier bald das Steuer in die Hand nehmen wird, sonst würden sie nicht so handeln.

    Geht in den Osten! Thüringen ist schön!

  12. Gutachten sind schon lange nicht mehr das, was sie eigentlich sein sollten – neutral.

    Es gibt zu viele Gefälligkeitsgutachten – auch vor deutschen Gerichten.

  13. Thüringen? Dorthin wo dieser Herr über mich zu Gericht sitzen könnte? Dann doch lieber gleich „Felix Austria“ oder die nun Minarett freie Schweiz!

  14. Das erste Zitat mußte ich direkt zweimal lesen, weil ich einfach nicht glauben konnte, was dort steht!
    Fassen kann ich das immernoch nicht!

  15. Und dann fehlt da noch die zahlenmäßig nicht zu unterschätzende Gruppe der Autosexuellen!

    Das sind die, dies gerne im Auto machen. 😉

    Könnte es sein, daß wir ganz einfach zu viele Perverse und Verrückte in der Politik und in den Medien haben?

    Ich will mich weder nach Homos, noch nach Moslems richten. Bis diese Leute vor einen paar Jahren angefangen haben, sich mit ihren unappetitlichen Themen ständig öffentlich aufzudrängen, haben sie mich allesamt schlichtweg nicht interessiert. Was offenbar ein verdammter Fehler war.

  16. Nachtrag:

    Und wo ist die Grenze?

    Das ganze sieht so aus wie: „Wir müssen alles machen, damit die moslems sich ans Grundgesetz halten und damit identifizieren.
    Zur Not streichen wir halt alles raus, was ihnen nicht passt und macht ihnen ein paar Zugeständnisse, dass sie es leichter haben.

    Steinigung für Abfall vom islam wäre doch ok, oder? Vielleicht sollte man auch das öffentliche Zeigen einer Bibel oder eines Kreuzes unter Strafe stellen, denn dann könnten sich Araber und Türken viel eher mit dem Grundgesetz identifizieren, weil sie es so aus ihrer Heimat gewohnt sind.“

    Sprich: Wenn wir uns nicht bald wehren, wird nach und nach unser Grundgesetz zu einer „Sharia light“. Wollen wir das?

    Man muss zu seinen Werten stehen und sie verteidigen. Wenn man sie beim ersten Widerstand gleich über Bord wirft oder den Besatzern anpasst, hatte man nie Werte besessen.

  17. Die Frage sei erlaubt: Welche Art potentieller Diskriminierung ist hier überhaupt gemeint? Wir haben durch das unselige „Antidiskriminierungsgesetz“ ohnehin bereits begonnen, die Verfassung auf den Kopf zu stellen. „Diskriminieren“ darf in einem freien Land nur der Staat und seine Organe nicht – Privatpersonen und Privatinstitutionen (auch Firmen) natürlich sehr wohl. Ich darf z.B. lieber bei Tante Emma als beim Türken gegenüber meine Lebensmittel einkaufen. Ich darf mit Frau A mich verloben und Frau B einen Korb geben, womit ich sie gegenüber Frau A eindeutig diskriminiert habe. Das ist nun mal das Leben. Das SOLLTE eigentlich auch bei der Bewerberauswahl für einen Arbeitsplatz oder eine Mietwohnung so sein.

    Nur bei einer staatlichen Institution wird Diskriminierung zu einem echten Problem, da es sich hier um ein echtes Monopol handelt. Es ist jedoch unsinnig, jede denkbare Form von Diskriminierung einzeln zu verbieten. Es würde doch völlig reichen, dem zuständigen Beamten oder Richter zu verbieten, sich von sachfremden Gegebenheiten beeinflussen zu lassen. Punkt. Damit wäre auch verboten, jemanden zu diskriminieren, weil er zufällig Briefmarken sammelt oder Helge Schneider lustig findet, ohne dass beide Eigenschaften von der Verfassung geschützt werden müssten.

  18. 1. Abschnitt: „Muslimen und Bekenntnis zur deutschen Verfassung“

    Ich konnt vor lachen nicht mehr! 😆

    2. Abschnitt: „Polygamie, Sodomie, Sadomasochismus und Pädophilie”

    Ich konnt vor weinen nicht mehr! 🙁

    „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“

    Wat es alles gibt!

    Lesben, Schwule und Bisexuelle werden doch schon bevorzugt!
    Transgender ist ein Kunstwort und eine psychische Störung verursacht durch Genderwahn!
    Transsexuell ist eine Form der Geschlechtsidentitätsstörung (WHO)
    Intersexuell sind Zwitter und genetisch bedingt, kommt selten aber immer wieder vor!

    Wenn das alles Normal wird, dann bin ich als Hetero irgendwann Unnormal!

    Die 6 Säulen des Genderismus
    http://tinyurl.com/yc3kak7

    Bevor die Musels alles übernehmen, wollen die sich noch einmal austoben und dann wird es der Islam ganz leicht haben, weil der „Normalo“ dann auf einmal selbst den Islam als harmloser betrachtet!

  19. Schon Karl Marx war klar, dass der größte Feind des Marxismus in all seinen Spielarten die Ehe und Familie ist. Deshalb tun Linke ja auch alles um beides zu zerstören! Wer Ehe und Familie zerstört, zerstört auch das Volk und dessen Nation.

    Aber es ist schon interessant mit was sich die PolitikerInnen in der irre gewordenen BRD so beschäftigen, während Deutschland mitsamt deutschen Volk den Bach runtergeht.

  20. „#14 killerbee (26. Apr 2010 18:14) @zweifel

    Der Knackpunkt ist ein anderer:“

    Nicht nur bei Gesetzentwürfen hat die Befindlichkeit von Migranten höchsten Stellenwert. Auch bei Gerichtsverhandlungen:
    – Verurteilung ohne Anhörung
    – Verurteilung ohne Beweise
    – Verurteilung trotz Gegenbeweise
    – Verurteilung infolge von Lügen…

    Alles im Interesse eines „Migrationshintergrundes“

    Alles das dürfte es vor rechtsstaatlichen Gerichten nicht geben, genau wie den Migrantenbonus.
    Das gibt es aber. Inzwischen mehrfach beweisbar.
    Wo ist da der Rechtsstaat?

    Hierüber regt sich niemand auf. Kein Richter, kein Anwalt, kein Politiker und auch kein „Viertgewaltler“ (Journalist).

  21. Vielleicht ein wenig OT

    Man sollte hier einmal beginnen bekannt zugeben wie viele türk. Homosexuelle in der Türkei leben.
    Ich habe während meines Aufenthalts Homosexuelle (auch im TV z.B. Zeki Mühren) gesehen und in Marmaris etliche männliche Bauchtänzerinnen.
    Man muss einmal hergehen den hier lebenden Türken einen Spiegel aus ihrer alten Heimat vorzuhalten.

  22. Ich weiß nicht, was mich gerade mehr stört, die ständig Rücksichtnahme und Verhätschelung der Moslems oder die schleichende Homosexualisierung unserer Gesellschaft.

  23. #1 killerbee
    #14 killerbee

    Der Witz ist, die zwei von den multikulti-korrekten Gutmenschen am meisten hofierten und unter totalen Schutz vor jeder Kritik gestellten Minderheiten in der BRD, schließen einen weiteren Schutz und Rechtezuwachs der jeweils anderen Gruppe aus.

    Dieser Gesetzentwurf zeigt jedem der nicht total verblödet ist, dass die islamisierte multikulti-korrekte linke Gutmenschen-BRD gescheitert ist.

  24. Warum sind Gutmenschen bloß immer so hässlich? Das muss doch irgendeinen Zusammenhang haben.

  25. „#3 Mahner (26. Apr 2010 17:58) SPD , Grüne und SED/PDS irren; wie immer.
    Die CDU möchte Muselanten zu Bürgern 1. Klasse machen.“

    Das haben die doch schon lange geschafft.
    Jetzt ist der „Ureinwohner“ klar benachteiligt.

  26. Kluth erklärte am vergangenen Donnerstag vor dem Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages:
    […] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    UNFASSBAR, was für Kriminelle inzwischen von angeblich wertekonservativen Parteien als Gutachter bestellt werden!

    Der nächste Schritt: Schutz Schwuler und Lesben im Grundgesetz NEIN, Schutz der Pädophilen im Grundgesetz JA – um Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung zu erleichtern.

    Wie wär’s damit, die Scharia im Grundgesetz zu verankern – um Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung zu erleichtern?

  27. #27 WahrerSozialDemokrat (

    Ganz ehrlich, wenn es den faschistoiden EU-Gender-Marxisten weiterhin gelingt die Deutschen widerstandslos umzuerziehen, und die Deutschen lassen das zu (und alles deutet darauf hin), dann soll von mir aus der Islam den Laden hier übernehmen. So scheitern wenigsten diese widerwärtigen EU-Gender-Marxisten, denn denen gönne ich den Sieg noch weniger.

  28. …dass auch “Sodomie, Sadomasochismus und Pädophilie” nach einer Grundgesetzänderung geschützt würden.

    Na endlich! Tacheles! Welche Partei bekennt sich dazu? Wo kann man beitreten? Fühle mich derzeit diskriminiert.

  29. Die ganze Debatte ist völlig überflüssig, da zum einen im GG die Würde des Menschen sowie das Recht auf Leben und die körperliche Unversehrtheit verankert und damit auch geschützt sind. Diese Grundrechte stehen JEDEM zu, egal welcher Hautfarbe, Religion oder sexuellen Neigung. Zum anderen gibt es noch dieses unsägliche AGG, welches Diskriminierungen in fast allen Bereichen des Lebens untersagt. Deshalb halte ich persönlich eine Änderung des GG in dieser Hinsicht für indiskutabel. Anders sehe es schon wieder aus, wenn eine GG-Änderung bezüglich der Landes- und Amtssprache angedacht wäre. Aber auch damit könnten sich offensichtlich viele Moslems nicht identifizieren, also läßt man es lieber.

    Deutschland ist ein Irrenhaus – und in Berlin ist die Zentrale.

  30. Muß das Grundgesetz so sehr verbogen werden, bis es den Musels passt?
    Warum nicht gleich Scharia?

    Oder will man den Bürger alles in kleinen Potionen servieren, damit er schön weiter pennen kann?

    Wenn Musels sich hier nicht wohl fühlen, sich nicht intigrieren lassen, dann sollen die sich in Richtung Mäcker machen.

    Frau Özkan und CDU-Dhimmis sorgen dafür, dass ich als Rentner überlege ins Ausland zu ziehen(vielleicht Südamerika).

  31. #38 r2d2

    Ich überlege nicht erst als Rentner ins Ausland zu ziehen, wenn das hier so verblödet weitergeht.

    Wollen wir ein Neues Deutschland in Übersee errichten??? 😉

  32. Ich hätte ja gedacht, dass der Artikel wegen der Ablehnung der Homosexuellen selbst, aber wegen den Moslems? Das ist wohl ein schlechter Witz … Oô

  33. Hey toll, die Schwulen werden durch eine Grundgesetzänderung geschützt!

    Dumm nur, dass das Grundgesetz in der Kölner U-Bahn, im Park oder in gewissen Stadtteilen nicht mehr gilt….

    Diese grünen Verräter, denen die Schwulen genauso am Arsch vorbei gehen wie die Umwelt oder die Legehennen, schaffen es nur leider immer wieder, irgendwelche dummen Tunten dazu zu bringen, sie zu wählen.

    Mein schwuler Freundeskreis wählt allerdings Pro!

  34. Da wird’s für manche aber sichtbar schwierig, Islamkritik und christliche Fundi-Ideen unter einen Hut zu kriegen! Kaum geht es um Schwule und Frauen, ziehen alle Religionsfaschisten an einem Strang. Genau wie bei den Protesten gegen die Parade in Jerusalem! Natürlich ist Geschlechteridentität und die freie Bestimmung über das Sexualleben schützenswert. Nur religiäse Fanatiker haben etwas dagegen.

  35. Die Musels werden sich erst dann mit der Verfassung identifizieren, wenn diese eins zu eins mit der Sharia übereinstimmt. Punkt.

  36. @Herrmann_theGerman

    Wie bitte soll man sich eine Homosexualisierung der Gesellschaft vorstellen?
    Wer nicht homo- oder bisexuell ist, kann’s auch nicht werden. Ganz egal, wie viel anti- oder pro-homosexuelle Propaganda er abkriegt.

  37. @ #1 killerbee (26. Apr 2010 17:52

    Absolut korrekt! In erster Linie sind es nicht die „Feinde“, die uns zermürben, die wir aber bekämpfen könnten, sondern die „Dreckspolitiker“, die Verräter, Amoralisten ohne Ehre und Integrität. Und Verräter kommen immer aus den eigenen Reihen, deutsche Polithuren der Islamisten, Helfershelfer der Islamisierung.

  38. #35 BePe

    Ja das ist völlig richtig: Sollten eines Tages die Moslems tatsächlich die Macht in Deutschland übernehmen, würden sie als Erstes den Genderismus-Spuk abschaffen. Von daher denke ich mir manchmal, so mal 1 Tag Scharia in Deutschland wäre reinigend. Das Dumme ist nur man würde den Islam-Spuk nach einem Tag nicht mehr los. 😉

  39. Wie könnte man überhaupt die schwierige Lage einer schweigenden Minderheit treffend bezeichnen:

    – Manygender
    – Polysexuell
    – Mehrgeschlechtlich im Zeit- um Raumkontinuum

    ???

    Ein Nachbar von mir steht nicht auf Tiere! Manche Nächte ist er jedoch sexuell ein Tier (zumindest ist das seine sexuelle Identität), der auf Menschen steht. Manchmal männlich (Dobermann), manchmal weiblich (Katze), manchmal Zwitter (Sabber-Schnecke).

    Andere Nächte ist er sexuell-identitärisch eine Sache oder eine Sachin. Dann ist er sexuell ein Schlüsselloch, eine Gurke, ein Tangaslip, ein Stein am Straßenrand.

    Dann ist er wieder ein Außerirdischer, so mit sieben radioaktiven Organen, verlebt aber seinen sexuellen Austausch durch die Stirn.

    Wie wird seine Identität verfassungsmäßig geschützt? So was von diskriminierend!

  40. HOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHO

    Das alte Rom kurz vor dem Abkacken. Unglaublich, dieses Idiotenpack!

  41. #44 Bellawa
    Da wird’s für manche aber sichtbar schwierig, Islamkritik und christliche Fundi-Ideen unter einen Hut zu kriegen! Kaum geht es um Schwule und Frauen, ziehen alle Religionsfaschisten an einem Strang. “

    quatsch, es bedarf keiner weiteren Sonderrechte im GG! Der Staat/Parteien/PolitikerInnen sollen sich ihren Gender-Marxismus hinten reinschieben!

  42. Hallo…
    ich habe die Petition mitverfolgt. Es ist schon legitim, dass schwule, lesben und transsexuelle Menschen geschützt werden, denn immer wieder werden sie in Brennpunkten zu Opfern von Gewalt. Selbst wer nicht ganz supermännlich/superweiblich aussieht, wird bedroht und beschimpft, ob schwul oder nicht. Das darf nicht so weitergehen. Sonst haben wir bald das islamische gGesetz. Irgendwann werden auch alle zusammengeschlagen, die deutsch sprechen….
    Natürlich haben Pädophile versucht, auch anerkannt zu werden, aber dass soll nicht sein. Es geht hier um Geschlechts-Identität. Und wer eben anders ist, sollte doch machen können, mit jedem der es ebenso gerne will. Aber nicht mit Kindern und nicht mit Gewalt.

  43. #22 Pantau

    „…oder Helge Schneider lustig findet,…“

    Der beste Seitenhieb!

  44. #47 KDL

    Der Islam wird siegen, weil die Deutschen, insbesondere die deutschen „Frauen“ Gender-Fanatiker sind. Ca. 8 Millionen abgetriebene deutsche Kinder sind es seit 68, weniger als 1 Kind pro deutsche Frau, das deutsche Volk/Deutschland wird mitsamt dem abartigen Gender-Marxismus bis 2050-70 kollabieren. Womit die Evolution beweisen wird, dass der Gender-Marxismus widernatürlich ist.

  45. @denker1265

    Es ist schon legitim, dass schwule, lesben und transsexuelle Menschen geschützt werden, denn immer wieder werden sie in Brennpunkten zu Opfern von Gewalt. Selbst wer nicht ganz supermännlich/superweiblich aussieht, wird bedroht und beschimpft, ob schwul oder nicht.

    Ach, wurde bisher ein Schwuler beleidigt, bedroht oder verletzt, dann war das bisher nicht strafbar? Das war mir allerdings neu! Ehrlich!

  46. #53 denker1265

    Die werden doch geschützt, genauso wie ich vom Staat vor Gewalt geschützt werde. Warum sollten die mehr Schutz genießen als ich?

    „Es geht hier um Geschlechts-Identität. Und wer eben anders ist, sollte doch machen können, mit jedem der es ebenso gerne will.“

    Die können doch schon heute machen was sie wollen, die brauchen keinen Extra-Schutz!

  47. Genau so, wie ich glaube, daß die Griechen die Suppe, die ihnen von ihrer demokratisch gewählten durch und durch korrupt-unfähigen Regierung eingebrockt worden ist, GANZ ALLEIN auslöffeln sollten, bin ich der Meinung, daß das dt. Volk das kommende Unheil zum dritten Mal wird aushalten müssen. Sie hatten die Wahl; ich bin dann mal weg…

  48. @ denker1265:

    Es ist schon legitim, dass schwule, lesben und transsexuelle Menschen geschützt werden, denn immer wieder werden sie in Brennpunkten zu Opfern von Gewalt.

    Es bedarf keines besonderen Schutzes der sexuellen Lebensform, da die Gewalt an den Opfern strafrechtlicher Natur sind und somit das Strafgesetzbuch Anwendung findet. Allerdings müßte das Strafgesetzbuch dann auch entsprechend angewendet werden – sprich ohne Migrantenbonus, oder in der Anklage dann aus einem Mord keine Schwere Körperverletzung mit Todesfolge machen. Es liegt einzig und allein an der Umsetzung der bestehenden Gesetzgebung und hat nichts mit dem Schutz der persönlichen Lebensform zu tun. Denn selbst, wenn die sexuelle Lebensform separat im GG geschützt wäre (wobei ich davon ausgehe, daß Art. 2 (1) GG: Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. die private Lebensform mit einschließt), würde dies nicht automatisch bedeuten, daß z.B. an Homosexuellen keine Gewaltverbrechen mehr stattfinden würden. Oder Art. 3 (1) GG: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Wozu braucht es dann noch einen besonderen Schutz der homosexuellen Lebensform?

  49. #53 denker1265 (26. Apr 2010 19:10)

    Das Grundgesetz schützt bereits JEDEN, ob klein, groß, blond oder mit Zebrastreifen, nämlich vor staatlicher Willkür. Darüber hinaus schützt es Institute wie Familie oder Werte, wie z.B. Privateigentum, VOR STAATLICHER WILLKÜR aus gesellschaftspolitischen Gründen.

    Dass eine (grundsätzlich wie alle Orientierungen grundsätzlich respektierbare) Orientierung plötzlich als besonders zu schützend erscheind, lässt sie plötzlich als gesellschaftspolitischen Gründen besonders identitätsstiftend und gesellschaft- sowie staatstragend erscheinen.

    Dass die Familie geschützt wird, liegt auf der Hand: dieses Institut definiert sich durch klar zu identifierende Mitglieder und ist sittlich, materiell und steuerpolitisch definierbar und schützenwert.

    Die sexuelle sog. IDENTITÄT des EINZELNEN (ob homo- oder heterosexuell) im Gegenteil ist eine Orientierung und für den Fortbestand des Staates irrelevant und deshalb gegen sich selbst nicht schützenwert.

    Sonst möchte ich einen Artikel, in dem steht, dass Veganer, Saunagänger, Fussgänger und Atomstromverweigerer besonders zu schützen sind, weil es ja identitätsbildend und gesellschaftpolitisch besonders hervorzuheben wäre.

  50. Mehrfronten-Krieg unter uns wird zur Kapitulation vor dem Islam führen, es sei denn alle Fronten richten sich gegen den Islam!

    Liebe Freunde,

    ich muss nicht zusammen mit Genderfanatiker gegen den Islam kämpfen!

    Gender-Leute sollen in ihren Verbänden gegen den Islam kämpfen!
    Christen ebenso in ihren Verbänden gegen den Islam!
    Feministinnen, Schwule, Lesben, Karnevalisten alle in ihren Verbänden und Lobbys, aber alle gegen den Islam!

    Wir müssen uns nicht alle lieb haben!

    Doch wo wir zusammen arbeiten können, da tun wir es! Ansonsten sollte jeder seinen Standpunkt zu seinem Ding sagen können, ohne das wir uns gegenseitig zerfleischen. Und evtl. sollten wir auch mal die Hetze untereinander einfach mal aussetzen! Man kann seinen Standpunkt auch vertreten ohne andere zu beleidigen oder ihnen eine wirksame Islamkritik abzusprechen!

    Ein Mehrfronten Krieg gegen den Islam halte ich sowieso für wirkungsvoller! Sonst dezimieren wir uns nur gegenseitig im Friendly-Fire! Wohl eher Unfriendly!

  51. […] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    Ich meine in der obigen Begründung, sowas wie ein unterschwelliger Protset erkennen zu können. Die SPD und Grünen sollen sich mal entscheiden, was sie nun wollen, den Islam, oder das Sexuelle-Orientierungs-Mekka?

    Die Koalition will Lesben und Schwule weiter zu Bürger zweiter Klasse machen.

    Ich wüsste nicht, dass die Sexuelle Orientierung von für nicht-Lesben und nicht-Schwulen im Grundgesetz geschützt wäre.

    Im Prinzip gehört das – wie die Religion – auch zur Privatsache. Ich fordere einen Sexual-Laizismus.

  52. @ #45 Bockwurst

    Wie bitte soll man sich eine Homosexualisierung der Gesellschaft vorstellen?
    Wer nicht homo- oder bisexuell ist, kann’s auch nicht werden. Ganz egal, wie viel anti- oder pro-homosexuelle Propaganda er abkriegt.

    Das Zauberwort heisst „GENDER“

    Gender Mainstreaming ist inzwischen in allen Einrichtungen der öffentlichen Hand, in allen Bundes- und Landesministerien, in den Kommunen, Kirchen, Schulen, Universitäten, Behörden, öffentlich-rechtlichen Sendern, Unternehmen usw. verpflichtend zur rechtlichen Grundlage geworden. Wer also noch von sich behaupten will, zum alten Schlage zu gehören und ein echter Mann zu sein, der muss sich heute den politisch korrekten Vorwurf gefallen lassen, er sei sexistisch! Damit Mann künftig nicht mehr behaupten kann, nur Mann zu sein, wurde Gender Mainstreaming entwickelt. Auch das typische Weibliche gibt es nicht mehr, Frau kann und soll (!) ebenso Fußball spielen, Flugzeugingenieur oder Bundeskanzler werden. Beispiele dafür gibt es inzwischen genügend…

    Die BZgA [Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]verteilte bis 2007 ihre Schriften kostenlos an Eltern, Lehrer, Erzieher, an Schulen und Schüler…

    Der Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr fordert Mütter und Väter dazu auf, »das Notwendige mit dem Angenehmen zu verbinden, indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird«. »Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.« Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können »manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen«. »Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.« Wenn Mädchen (ein bis drei Jahre!) »dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen«, dann soll man das nicht »als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern«. Der Ratgeber fände es »erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!«

    Weiter geht’s im Kindergarten. Mit dem Lieder- und Notenheft Nase, Bauch und Po singen Kinder Lieder wie diese: »Wenn ich meinen Körper anschau’ und berühr’, entdeck’ ich immer mal, was alles an mir eigen ist … wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. ›Nein‹ kannst du sagen, ›Ja‹ kannst du sagen, ›Halt‹ kannst du sagen, oder ›Noch mal genauso‹, ›Das mag ich nicht‹, ›Das gefällt mir gut‹, ›Oho, mach weiter so.‹«

    In der Broschüre Mädchen-Sache(n) wird Mädchen beigebracht, dass gleichgeschlechtliche Liebe völlig normal ist: »So wie die meisten Menschen beim Thema Sex neugierig sind, fragen sich viele auch, was lesbische Frauen im Bett (oder sonstwo …) machen. Bei Mädchen, die mit Mädchen zusammen sind, ist es nicht anders als bei anderen Paaren auch: Sie machen alles, worauf sie Lust haben. Das kann Küssen oder Streicheln sein, mit dem Mund, der Zunge oder den Fingern.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/gender-mainstreaming-groesstes-umerziehungsprogramm-der-menschheit.html

    Noch Fragen Bockwurst?

    Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, dass unter solchen Politikern/Gesetzgebern die Straftat der „Pädophilie“ abgeschafft wird. Evtl. ja sogar unseren lieben Moslems zuliebe, welche ja bekanntlich ziemlich „junge Dinger“ ehelichen.

  53. Wie tief sind wir gesunken, dass inzwischen jeder Hasenpups einen behördlich ermittelten MAP*-Wert zugewiesen bekommt …

    *Muslimisches Aufreger Potential

  54. Jeder Scheißdreck soll heute ins Grundgesetz? Was kommt als nächstes? Das Recht auf Luft? Das Recht auf im Stehen pinkeln? Das Recht auf Matsch in der Birne?
    Sexualität ist Privatsache. Das geht niemand etwas an, solange es im Einverständnis zweier Erwachsener geschieht.

  55. Ich finde den Einwand der „Linken-Parteien“ nicht so unverständlich, wird doch mit dem Schutz des Glaubens auch nicht Tür und Tor für verfassungsfeindliche Sekten geöffnet (und ich meine damit jetzt solche, wie sie zB in Südafrika grasieren, nicht den Islam). Warum sollte jetzt also durch den Schutz der sexuellen Identität die Pädophilie Einzug erhalten?

  56. Unser Land wird von Tag zu Tag interessanter.
    Jetzt werden Schwule gegen Moslems rausgemendelt, dann folgen Juden, Musiker, Nackttänzer, Demokraten und und und…
    bis wir endlich monokulti sind.

  57. #67 Hayek (26. Apr 2010 19:42)

    Nach strenger Auslegung der Gender-Regeln ist es tatsächlich verboten im Stehen zu pinkeln – das wäre ja Diskriminierung. Das Recht im Stehen zu pinkeln muss also erst wieder zurück erkämpft werden 😉

  58. #65 piels

    Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, dass unter solchen Politikern/Gesetzgebern die Straftat der “Pädophilie” abgeschafft wird. “

    Und zwar dann, wenn man die kath. Kirche endgültig, mit dem Pädophilie-Vorwurf, platt gemacht hat. Dann wird es aufeinmal heißen Pädophile hätten ein Recht auf ihre sexuelle Orientierung.

  59. Früher war Homosexualität verboten.
    Jetzt ist sie erlaubt.
    Wenn sie demnächst zur Pflicht wird, wandere ich aus!

  60. @#73:
    Zur Pflicht? Nur weil es geschützt wird? Ist Glauben auch Pflicht?
    Aber machen sie nur, vielleicht finden sie ja neue Freunde in den Scharia-Staaten, da ist es noch strikt verboten.

  61. #70 BePe (26. Apr 2010 19:58)

    Richtig! Man übe diese Logik-Übung aus den MSM:

    1. Einem Schulkind eine zu watschen, ist Kindesmissbrauch.

    2. Ein Kind zu missbrauchen ist pädophil.

    3. Kind ist man nur bis 14, außer in den MSM und in diesem Zusammenhang.

    4. Einem 17-Jährigen eine zu watschen, ist also Kindesmissbrauch.

    5. Kindesmissbrauch gibt es nur in der katholischen Kirche.

    6. Folglich missbrauchen alle Katholiken Kinder.

    Variante:

    1. Eine Soutane ist eigentlich ein Frauengewand.

    2. Priester sind alle schwul.

    3. Alle Priester üben Kindesmissbrauch.

    4. Alle Katholiken üben Kindesmissbrauch.

    Noch eine Variante:

    1. Priester üben Kindesmissbrauch.

    2. Alle Priester üben Kindesmissbrauch.

    3. Der Papst ist ein Priester.

    Und auch noch die:

    1. Deutsche Priester üben Kindesmissbrauch.

    2. Der Papst ist ein deutscher Priester.

    3. Der Papst gehört in England verhaftet.

  62. Dann sollte es halt Regeln geben was mit Muslimen passieren soll die sich nicht mit unserer Verfassung “Identifizieren”.
    Bisher hatten wir in Westeuropa nie ein Problem mit diesem Gesetz. Obwohl etliche Religionen (auch der Vatikan) auch ein Problem mit Homosexuellen haben. Gerade desween braucht es dieses Gesetz ja.

  63. der Iran hat übrigens die höchste „Geschlechtsumwandlungs Quote“ der Welt. Operationen werden finanziell auch staatlich gefördert.

  64. #73 lila-

    Sexualität ist die Einrichtung der Natur zur Fortpflanzung, also Arterhaltung.
    Homosexualität ist eine „Laune der Natur“, hat jedoch nichts zur Erhaltung der Art beizutragen. Wozu sie also besonders schützen. Reicht es nicht, sie einfach zu akzeptiern?
    Ich frage mich also – cui bono?

    Es gibt sicherlich viele in der Welt, die gerne unsere Probleme hätten!

  65. @#71 Tolkewitzer

    Früher war Homosexualität verboten.

    Früher haben sich die Menschen auch öfter noch eigene Gedanken gemacht und sich diese nicht von sog. „Experten“ vorkauen lassen.

    Persönlich ist es mir egal, was erwachsene Menschen in Ihren eigenen vier Wänden machen, so lang diese nicht versuchen „ihre Vorlieben“ als die einzig wahren zu verkaufen … und da geht mir die Schwulen- und Lesbenlobby in den letzten Jahren entschieden zu weit.
    Von einer „freien Entwicklung“ unsere Kinder und Jugendlichen kann doch bei dieser, durch alle Institutionen gedeckten Indoktrination schon lang nicht mehr gesprochen werden.

    Unsere Regierung mit all ihren Ämtern, Behörden und sonstigen „Organisationen“ ist doch nur noch mit der Schaffung weiterer gesellschaftlicher Probleme befasst.

    Nach der Abschaffung des traditionellen Familienbildes sind nun eben die Geschlechter dran. Eine weitere Generation ohne Werte, Rückhalt, Selbstbewusstsein und sinkender Geburtenrate steckt in den Kinderschuhen … der Ruf nach weiterer Einwanderung wird folgen.

  66. Und Klaus Gärditz von der Universität Bonn wollte nicht ausschließen, dass auch “Sodomie, Sadomasochismus und Pädophilie” nach einer Grundgesetzänderung geschützt würden.

    Was hat denn SM zwischen Sodomie und Pädophilie zu suchen?!
    SM mag nicht jedermanns Ding sein, aber es deswegen mit Sodomie und Pädophilie in einen Topf zu schmeissen, ist ja wohl eine totale Frechheit!
    Immerhin ist es ein fundamentaler Unterschied, ob man ein Kind oder Tier zu sexuellen Handlungen zwingt, oder ob zwei (oder mehr) Erwachsene in gegenseitigem Einverständnis Sadomaso machen!

    Und die Begründung, dass die Moslems etwas gegen Schwule und Lesben hätten, ist auch lächerlich, die nehmen das Grundgesetz auch heute schon nicht ernst und dass wir Homosexuelle nicht bestrafen, stört sie ebenfalls schon heute.

  67. Zum Schutz der Pädophilie sag ich nur eines:

    DIEJENIGEN die auf der Seite des Pädophilen stehen, anstelle auf der Seite unserer Kinder sind durch und durch BASTARDE.

    Unterzeichnet: Ogmios

  68. @ #79 Tolkewitzer

    So wars auch nicht gemeint, der Satz passte nur grad gut.
    Früher war halt doch „einiges“ besser … wobei ich nun politisch korrekt zurück rudern muss … nein, ich bin nicht „homophob“, sehe diese Laune der Natur (ansonsten wären wir doch wohl schon alle ausgestorben) jedoch nicht als „Förderlich“ an, schon gar nicht, wenn dieses in homäopatischen Dosen von staatlicher Stelle „verordnet“ werden soll!

  69. Sehr geehrter Herr Kluth
    Falls dieses Zitat authentisch ist und von Ihnen stammt, halte ich Sie für einen bedauernswerten Trottel und gewiss nicht für einen gebildeten Menschen..in anderen Worten Sie haben nicht mehr alle Tassen im Schrank, Sie gehören weggesperrt. Ein verschrobener Terrorist der das Grundgesetz verhöhnt nur um Befindlichkeiten einer staatsgefährdenden „Religion“ zu bedienen. Ihre akademischen Titel oder Qualifikationen gehören in diesem Falle aberkannt, falls Sie sowas besitzen.

    …] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    Mit freundlichen Grüssen

  70. @#80 Raucher

    SM mag nicht jedermanns Ding sein, aber es deswegen mit Sodomie und Pädophilie in einen Topf zu schmeissen, ist ja wohl eine totale Frechheit!

    Nein, keine Frechheit, sondern eine Masche, bzw. Berechnung unserer linken Gutis.
    Damit wird einfach nur die „Toleranz“ beim Thema hochgeschraubt, genau so wie sie beim Thema „Autobahn“ nach unten geschraubt wird bzw. bereits erfolgreich wurde.

  71. @#86
    Das Zitat stammt zwar von einm Herrn aus der FDP, aber die „LINKEN(!)-gutis“ verstecken sich wohl überall.

  72. „Närrisch, dass jeder in seinem Falle // Seine besondere Meinung preist! // Wenn Islam »Gott ergeben« heißt, // In Islam leben und sterben wir alle.“ – Johann Wolfgang von Goethe, „West-östlicher Divan“

  73. #83 piels

    Ich habe heterosexuelle Freunde, auch ein paar Schwule.
    Jeder akzeptiert den anderen so, wie er ist.
    Auch die naturgegebene Haarfarbe, der Körperfettanteil oder die Schwanzlänge spielt eine Rolle. Na ja, letzteres sollte endlich limitiert werden, damit ich mich nicht dauernd so diskriminiert fühle… 😉
    Jedenfalls spielt das im Zusammenleben nicht die Rolle, dass es besonderer gesetzlicher Aufmerksamkeit bedarf.
    Aber es ist wieder genau so eine Nebelbombe wie der Genderquatsch, Klimarettung und so weiter.

  74. #44 Bellawa; Das mag ja durchaus sein, nächstens wollen dann Taubenzüchter, Briefmarkensammler oder Jäger und Angler auch im Grundgesetz geschützt werden.

    #54 denker1265; Bevor noch und nöcher Sondergruppen mit teilweise wenigen Dutzend Exemplaren im GG drinstehen, wärs sinnvoller die bestehenden Gesetze auch durchzusetzen.
    Vergewaltigungen werden in Schweden überwiegend von Moslems verübt, ich kann mir gut vorstellen, dass das bei uns ähnlich ist. Wenns denn mal zu ner Verhandlung kommt, wird das Opfer als Täter hingestellt und muss womöglich noch ne Strafe bezahlen. Ebenso bei Notwehr.

    #62 Osiris Iffla; Neulich hat hier mal eine(r) behauptet, das GG gelte nur im Verhältnis Staat, Bürger. In welcher Hinsicht werden denn schwule vom Staat benachteiligt. Die müssten sich eher drüber beschweren, dass sie bevorzugt werden. Siehe das neue Erbschaftsteuergesetz. Ein schwules Pärchen, was nunmal aus nachvollziehbaren Gründen keine Kinder haben kann, wird einem Ehepaar gleichgestellt. Der Schutz der Ehe beruht aber auf der Annahme, dass daraus Kinder entstehen, die den Generationenvertrag aufrecht erhalten sollen. Trotzdem sind selbst nahe Verwandte gegenüber Schwulen benachteiligt. Zumindest gelten für Geschwister wesentlich niedrigere Freibeträge und höhere Steuersätze wie für schwule paare.

  75. Die Diskussion ist so überflüssig wie ein Kropf.
    Die Frage der sexuellen identität ist im Lissabon-Vertrag eindeutig geregelt.

    Artikel 1a der allgemeinen Bestimmungen lautet:

    Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit,
    Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich
    der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören. Diese Werte sind allen
    Mitgliedstaaten in einer Gesellschaft gemeinsam, die sich durch Pluralismus, Nichtdiskriminierung,
    Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und die Gleichheit von Frauen und Männern
    auszeichnet.“

    Die Betonung liegt auf GLEICHHEIT.
    Frauen und Männer sind demnach gleich. D.h. es gibt zwischen ihnen keinen Unterschied. Auch keinen geschlechtlichen. Folglich gibt es auch keine Schwulen und Lesben mehr, denn wenn alle gleich sind, ist es völlig egal wer mit wem, was treibt.

    Wie man das allerdings den Muslims beibringen will ist mir völlig schleierhaft.

  76. Dieser unausgegorene Schmarrn darf auf keinen Falls ins Grundgesetz! Hauptsache die Entwürfe werden auf jeden Fall abgelehnt, fast egal mit welcher Begründung!

    Kann man die Gesetzesentwürfe irgendwo online einsehen?

    Gibt es zu dem Thema bzw. dagegen irgendeine Petition?

    Die „sexuelle Identität“ ist nichts, was man irgendwie objektiv oder wissenschaftlich messen könnte. Das kann sich jeder aussuchen, wie er will. Polygamie (in entsprechenden Kreisen als Polyamory bezeichnet) kann man problos als „sexuelle Identität“ definieren. Damit stünde z.B. muslimischer Polygamie in Deutschland nichts mehr im Wege! Eine Ausweisung, wie derzeit in Frankreich diskutiert wird, wäre dann diskriminierend und beinahe unmöglich.

    Weiterhin besteht die Gefahr, dass Pädophilie legitimiert würde. Vorsicht vor Scheinargumenten und Salamitaktik! Sollte das Gesetz auch mit einem Zusatz, der Pädophilie ausschließt, erstmal bestehen, könnte immer noch jemand auf die Idee kommen, dagegen gerichtlich vorzugehen. „Wenn alles andere legitimiert wird, warum dann nicht Pädophilie?“ Es finden sich bestimmt einige angebliche „Experten“, die sich für Pädophilie aussprechen würden. Für den Gender-Unfug gibt es doch auch schon eigenständige Studiengänge.

    Außerdem kann es darauf hinauslaufen, dass weitere Beziehungsformen besonders geschützt werden würden. Zum Beispiel die „bisexuelle Ehe“: Wenn sich jemand nicht entscheiden kann, ob er mit einem Mann oder einer Frau zusammensein will, würde er einen Mann und eine Frau heiraten dürfen. So abwegig das schon erscheint, wenn das erstmal zur „Normalität“ erhoben wäre, hätte man Präzedenzfälle für andere befremdliche Eheformen: Dann könnte sich z.B. ein Moslem darauf berufen, in seinen „sexuellen Gefühlen beleidigt zu sein“, wenn er nicht eine minderjährige Jungfrau unter Zahlung eines Brautpreises zur Frau nehmen dürfte.

    Das Schlimme ist, dass hier alles Mögliche auf „Sexualität“ bezogen wird, was nichts damit zu tun hat. Dass „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“ in einen Topf geworfen werden, zeigt wieder mal, dass die Verantwortlichen dringend Nachhilfe brauchen. „Lesben, Schwule, Bisexuelle“ beziehen sich einzig auf die Sexualität. „Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“ sind solche, die aus psychischen oder biologischen Gründen Schwierigkeiten damit haben, ihr Geschlecht als Mann oder Frau zu sehen.

    Intersexuelle wurden mit uneindeutigen körperlichen Geschlechtsmerkmalen geboren. Das sind diejenigen, die auf allen amtlichen und privatwirtschaftlichen Formularen neben „Mann“ und „Frau“ gern noch ein drittes Kästchen zum Ankreuzen hätten. „Niemand darf wegen seines Geschlechtes [und damit sind wohl die biologischen Merkmale gemeint] benachteiligt werden“ heißt es doch schon. Fallen darunter Intersexuelle nicht? Sogar Transsexuelle werden dadurch geschützt, obwohl diese durch chirurgische Eingriffe ihr angeborenes Geschlecht vielmehr aufgegeben haben.

    Tiersex steht in Deutschland leider schon seit Jahren nicht mehr unter Strafe, sofern „die Tiere nicht gequält werden“. Und jetzt besteht die Möglichkeit, dass das noch besonders geschützt werden würde? Ist es nicht schon ein Armutszeugnis, dass man sich nur darüber Gedanken macht, dass die Rechte der Tiere nicht verletzt werden? Braucht nicht vielmehr der Mensch dringend Hilfe, der zur sexuellen Befriedigung Tiere braucht?

    Die Ehe zwischen Mann und Frau steht zurecht seit Bestehen des GGs unter besonderem Schutz. Die Homosexualität hat in ihrer rechtlichen Bewertung in den letzten Jahren mächtig aufgeholt. Man kann völlig rational argumentieren, dass Eheleuten mehr Rechte zustehen, weil Homosexuelle kinderlos bleiben. Wozu brauchen sie noch mehr Rechte?

    Die „Homo-Ehe“ z.B. ist zahlenmäßig ein völliges Randphänomen unserer Gesellschaft. Sogar in der Homo-Szene ist es eines. Der Großteil der Schwulen und Lesben lebt wenn überhaupt unverheiratet zusammen. Im Durchschnitt hält eine Homo-Partnerschaft sowieso gerade mal 1,5 Jahre (niederländische Studie).

    Am Ende läuft es darauf hinaus, dass sich jeder auf eine vollkommen subjektive Begründung berufen könnte, nämlich der sexuellen Identität. Damit würde nicht mehr das gelten, was für jeden gilt, sondern jeder würde nach einer persönlichen Rechtssprechung beurteilt werden und dürfte somit machen, was immer er wollte. Das ist eine Untergrabung des Rechtsstaats, der gerade darauf basiert, dass es eine objektive Einschätzung von Recht und Unrecht gibt.

    In die Richtung geht auch der Begriff Transgender, der oben genannt wurde. Der ist nämlich nicht klar definiert, so ähnlich verschwommen wie Gender-Mainstreaming. Transgender nennen sich vielmehr alle Menschen, die sich „irgendwie anders fühlen“. Wenn man mal in einschlägige Foren schaut, liest man da Beschreibungen wie: „Ich wurde als Mann geboren, fühle mich aber mehr wie eine lesbische Frau, sexuell angezogen fühle ich mich aber hauptsächlich von Männern, aber nicht nur.“ Kein Witz! Da reimen sich Leute was zusammen, das kein vernünftig denkender Mensch mehr begreift.

    Das Gesetz soll bloß so bleiben, wie es ist.

  77. Also jetzt schreib ichs noch einmal.

    Aus statistischen Untersuchungen mit schwulen Faellen unter eineiigen und zweieiigen Zwillingen ist nachgewiesen dass Homosexualitaet zumindest auch auf eine genetische Komponente zurueckzufuehren ist.

    Es gibt keinen Grund diese nachweislich natuerliche Gegebenheit zu verleugnen.

    Pedophilie, Sodomie und andere sexuelle Deviationen hingegen haben nicht nicht das Geringste mit Genetik zu tun. Sie sind seelisches und sexuelle Abartigkeiten.
    Wie kann man sowas mit Homosexualitaet gleichsetzen. Was sind denn das was fuer „Experten“ um Himmels Willen das kann doch nicht wahr sein, wo sind wir denn?

  78. #65 piels (26. Apr 2010 19:38)

    Immerhin ist dieses Machwerk mittlerweile eingezogen worden:

    Ministerin zieht Aufklärungsbroschüre ein
    30. Juli 2007,

    Familienministerin Ursula von der Leyen hat eine Informationsschrift der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus dem Verkehr gezogen, weil sie umstrittene Sex-Tipps enthalte. Wissenschaftler sehen darin eine Anleitung zum sexuellen Missbrauch.

    Thomas Schirrmacher. Dieser bemängelt Tipps im Umgang mit den Geschlechtsorganen kleiner Kinder, die vor Gericht den Tatbestand des Missbrauchs Minderjähriger erfüllten. Die Bundeszentrale wehrt sich gegen die Vorwürfe. Alle Aussagen seien wissenschaftlich abgesichert.

  79. […] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    So. Da frage ich mich, wie der Herr Kluth das jenen Immigranten aus muslimischen Ländern erklären will, die hier Asyl erhielten, weil sie nachgewiesenermaßen in ihren Heimatländern wegen ihrer sexuellen Orientierung umgebracht werden sollten.
    Und so ein Vollpfosten wird von einer deutschen Universität ausgespuckt 8-/

    Ansonsten verwechseln hier viele zwei Dinge, die nur am Rande etwas miteinander zu tun haben, nämlich die biologisch determinierte sexuelle Orientierung (hetero/homo/bi etc.) und gender mainstreaming als Versuch, den sozial konstruierten Anteil an der Bildung der geschlechtlichen Identität zu nivellieren. Dass die sexuelle Orientierung bereits „vorprogrammiert“ ist und auch durch strengste Erziehungsmaßnahmen (bzw. antiautoritäre 😉 ) nicht verändert werden kann, darf wissenschaftlich als gesichert gelten. Über den Anteil der Sozialisation bzw. Erziehung an der Ausbildung der Identität als Frau/Mann/… und die damit verbundenen Eigenschaften („stark“, „feinfühlig“ etc.) gibt es hingegen höchst unterschiedliche Auffassungen. Klar ist, dass Menschen tatsächlich zu einem gewissen Grad beigebracht bekommen, dass es Unterschiede zwischen Männern und FRauen gibt, und wie diese sich im Verhalten zu äußern haben. Guckt euch doch nur mal das Verhalten unserer geschätzten männlichen Kulturbereicherer an, deutlicher kann man die These wohl nicht untermauern. Dann ist aber die Frage, bis zu welchem Grad es in einer modernen Gesellschaft wünschenswert ist, dass Männer und Frauen sich in einer bestimmten Weise verhalten müssen, um sozial anerkannt zu werden. Und da setzt das gender mainstreaming an. Grundsätzlich ist wohl kaum etwas dagegen zu sagen wenn versucht wird, gewisse Normen aufzubrechen, die die Menschen in ein Verhaltenskorsett zwingen. Ist es z.B. wünschenswert, dass Männer sich nicht auch einmal für eine Weile um ihren Nachwuchs kümmern können, ohne deswegen beruflich komplett ins Abseits zu geraten? Und wollen die Männer der Gesellschaft wirklich, dass Frauen auf ewig einen Anspruch darauf haben, von ihrem (Ex-)Mann versorgt zu werden, obwohl sie genauso gut arbeiten gehen könnten? Es ist auch eine völlig übertriebene Befürchtung, gender mainstreaming würde „Familien zerstören“. Nein, es ermöglicht nur eine viel breitere Anzahl an denkbaren Formen von „Familie“. Niemand hindert ein Paar daran, die traditionellen Rollenbilder zu wählen. Nichtsdestotrotz ist es mit dem gender mainstreaming leider wie mit allen soziologischen „Neuentdeckungen“: es tauchen Fanatiker auf, die schon aus Imagegründen ihre Extrempositionen nicht mehr revidieren, es werden Stellen („Genderbeauftragte“ etc.) gebildet, die schon deshalb überall mit der Lupe nach „Diskriminierung“ suchen, weil sie ihre eigene Existenzberechtigung nachweisen müssen. Das ist dann im Ergbenis grausig, verschwindet aber nach 10, 20 Jahren genauso im Nebel der Geschichte wie alle anderen revolutionären Luftblasen der Sozialgeschichte auch – man denke nur an die Propagierung der Legalisierung von Sex mit Kindern in 60er und 70er Jahren. Zu meiner Schulzeit knutschten ständig irgendwelche Mädchen auf den Schulfluren rum, weil gerade entsprechende Videos auf MTV liefen und das irgendwie als cool galt. Heute knutschen die Mädels wieder bevorzugt mit Jungs, aber man kann sie eh kaum voneinander unterscheiden, weil die „Emo“-Subkultur Androgynität vorschreibt. Und nächstes Jahr kommt irgendein Boygroup-Typ mit Brusthaaren daher, dann schlägt die Mode wieder in eine völlig andere Richtung. Mittlerweile gilt es ja in gewissen Clubs schon wieder als cool, als Frau Achsel- und Beinbehaarung zu zeigen.

    Herzlich willkommen in der Postmoderne – wir werden’s alle überleben 🙂

  80. @ #93 brazenpriss

    Ja, war mir bekannt.
    Wie wir grad sehen, ist das Thema jedoch noch lang nicht vom Tisch (Gender), die Aussage der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ in deinem eingestellten Beitrag stellt fest:

    Die Bundeszentrale wehrt sich gegen die Vorwürfe. Alle Aussagen seien wissenschaftlich abgesichert.

    Auch wenn „dieses eine“ Machwerk vom Markt ist, so ist es die „Ideologie“ noch lange nicht.
    Wenn dieses ganze Rumgegender doch eine solch tolle und wichtige Sache ist, und unsere Politiker sich ihre EIER noch nicht weggegendert haben, warum treten diese dann nicht mal eine öffentliche Debatte los!?

  81. Den Museln in den Arsch zu kriechen wird bei manchen Leuten ja schon zur einzigen Beschäftigung.

  82. Dieser Artikel 3 GG gehört ersatzlos gestrichen, bzw. sollte dort stehen: „jeder Bürger ist vor dem Gesetz gleich“, das reicht völlig.
    Im Prinzip geht es diesen Gruppen doch nur um Sonderrechte und Bevorzugungen. Um Privilegien.

  83. Im täglichen Fernsehprogramm, in den öffentlich-rechtlichen, wie auch in den komerziellen Sendern, wird latent homosexuelle Gehirnwäsche ausgesandt. Dem Zuschauer wird immer wieder suggeriert, dass Homosexualität eine normale „Neigung“ sei, die toleriert werden müsse. Diejenigen die Homosexuelle nicht tolerieren tuen dies, nach Ansicht der Gutmensch-Ideologie, um die eigene Homosexualität zu vertuschen. Diese Suggestion lebt fast ausschließlich von Klischees. Ähnlich verhält es sich auch mit anderen Utopien, wie dem Gender-Mainstreaming oder der Multikultur. Quotentürken, Frauenquote und Moral“lehren“ füllen das tägliche, mediale Bild voll und ganz aus und dienen als Erziehungsinstrument hin zur totalen Verzerrung und Verblendung.

  84. Ich bin ein wenig bestürzt das schon seit einiger Zeit eine Stagnation bei den Besucherzahlen eingetreten ist.
    Aber nach diesem Artikel ist für diese Woche schluss mit PI sonst bekomme ich nen Herzinfarkt.

  85. #94
    Ja, eine Frage hab ich schon noch: Was soll diese lächerliche Sendung zeigen/beweisen/verneinen?

  86. […] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren.

    Dann RAUS! Es reicht langsam! (Und ich meine nicht die Schwulen und Lesben!)

    Es sei wichtiger, Muslimen die “Identifikation mit der Verfassung” zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    Mit anderen Worten: In der Bundesrepublik haben die Wünsche von Ausländern Vorrang vor den Wünschen der Inländer. Damit hat dieses Land ein wesentliches Kriterium einer Bananenrepublik erfüllt.

    Schäbiger geht es ja wohl kaum!

  87. #2 spoony69

    Anscheinend kocht in Frankreich Volkes Seele langsam über!

    http://www.dnews.de/nachrichten/panorama/213712/unbekannte-feuern-automatischer-waffe-moschee-.html

    Mal abwarten was die Ermittlungen ergeben. Vielleicht sind das auch wieder nur Rivalitäten der Muslime untereinander wie in Deutschland mit den Anschlägen zwischen Kurden und Türken. Die bringen ihre dritte Welt-Konflikte, ihr primitives Gedankengut und ihr barbarisches Verhalten ja leider mit ins Land.

  88. @Rucki: Ich stimme Ihnen zu.

    Mir geht der Hokuspokus um die Homos ganz gewaltig auf den Zeiger.

  89. #98 Herrmann_TheGerman (26. Apr 2010 22:19)

    „Im täglichen Fernsehprogramm, in den öffentlich-rechtlichen, wie auch in den komerziellen Sendern, wird latent homosexuelle Gehirnwäsche ausgesandt. Dem Zuschauer wird immer wieder suggeriert, dass Homosexualität eine normale “Neigung” sei, die toleriert werden müsse. Diejenigen die Homosexuelle nicht tolerieren tuen dies, nach Ansicht der Gutmensch-Ideologie, um die eigene Homosexualität zu vertuschen.“

    Letzteres sei mal dahingestellt, aber was genau spricht denn ihrer Meinung nach dagegen, Homosexualität als ein normales, wenn auch statistisch natürlich seltener als Heterosexualität auftretendes Phänomen zu betrachten? Gab es doch immer, wird es auch immer geben, genau wie rote Haare. Offensichtlich ist der Fortbestand der Menschheit trotzdem gesichert, also wo ist das Problem?!!

  90. #65 piels

    Hab mir mal deinen Link angesehen. Der Artikel endet mit folgendem Absatz:

    „Wer für Gender ist, muss auch gegen Kinder sein, gegen den Mann, gegen die Ehe, gegen die Familie! Gender Mainstreaming ist Hauptbestandteil der »Familienpolitik« eines Staates, der von der demographischen Krise in seiner Existenz massiv bedroht ist. Doch wen stört es schon? Diese Familienpolitik ist keine Politik für Familien, sondern zerstört sie vorsätzlich. Der Mann, der »echte« Mann, spielt dabei schon längst keine Rolle mehr, außer zunehmend jene des Gender- Hausmuttchens.“

    Tja, und da zeigt sich eben wie ich finde, dass das Ganze teilweise einfach ein Kampf zwischen Verfechtern von zwei Ideologien ist, bei denen ich nicht weiß welche bescheuerter und nerviger für den einzelnen Menschen ist. Während die extremen Gender Mainstreamer es kaum ertragen können, wenn eine Frau ihren Kindern morgens Brote für die Schule schmiert, können die Bewahrer der ach so naturgegebenen alten Ordnung es nicht ertragen, wenn sie irgendetwas anderes tut. Der „metrosexuelle Mann“ ist doch genauso ein stressiges Rollenmodell wie der „echte Mann“, der gefälligst muskulös und handwerklich versiert zu sein hat und seine Kinder nur aus der Ferne beobachtet. Und in der Formulierung „Gender Hausmuttchen“ kommt hier unverhohlen die Geringschätzung zum Ausdruck, die der Verfasser Hausfrauen gegenüber empfindet – aber aus ihrer Rolle lassen will er sie natürlich nicht, da fühlt er sich dann in seiner Männlichkeit bedroht.
    Vielen Dank, ich habe wirklich keine Lust, mir von der einen oder der anderen Seite vorschreiben zu lassen, wie ich mich zu verhalten habe, um in irgendein beklopptes Rollenmodell zu passen und dadurch meine gesellschaftliche Existenzberechtigung zu erlangen! Ich versteh echt nicht, warum Menschen sich von sowas ernsthaft stressen lassen.

  91. Gift wird auch in kleinen Dosen verabreicht,damit es über einen gewissen Zeitraum wirkt,und nicht sofort auffällt.

  92. Wie wärs, wenn Sexualität einfach Privatsache bleibt?
    Dann kann auch kein Mensch deshalb diskriminiert werden.

    Zu einfach?

  93. #110 Selberdenker (26. Apr 2010 23:32)

    Wie wärs, wenn Sexualität einfach Privatsache bleibt?
    Dann kann auch kein Mensch deshalb diskriminiert werden.

    Zu einfach?

    Ich fürchte: Ja! Zu einfach!

  94. #93 Herrmann_TheGerman

    Dir ist schon klar, dass diese Sendung so echt ist wie die Fälle bei „Richterin Barbara Salesch“, oder?!

  95. Ach was?
    Glaubt der Depp etwa, durch eine Änderung des GGs können plötzlich Schwule unbepöbelt und unbereichert händchenhaltend durch Choranweiler, Ehrenmordfeld, Marxloh oder Kreuzberg wandeln?
    :mrgreen: :mrgreen:

    Da kennt er unsere neubürgerlichen Schätze aber schlecht.
    Auch jetzt ist das Messern oder Komatreten verboten.
    Leider interessierts das Pack nicht.

    Und unsere? Justiz interessierts auch nicht…

  96. @ #105 Sinan

    Und in der Formulierung “Gender Hausmuttchen” kommt hier unverhohlen die Geringschätzung zum Ausdruck, die der Verfasser Hausfrauen gegenüber empfindet

    Wieso Geringschätzung? Er bezog sich doch auf den Gegenderten Mann, welcher von Politik & Co. zum „Hausmuttchen“ gemacht werden soll. Die Geringschätzung des „Mannes“ in der aktuellen Politik kommt Ihnen dabei nicht in den Sinn … eher das „Hausmuttchen“??

    Tja, und da zeigt sich eben wie ich finde, dass das Ganze teilweise einfach ein Kampf zwischen Verfechtern von zwei Ideologien ist, bei denen ich nicht weiß welche bescheuerter und nerviger für den einzelnen Menschen ist.

    Der Unterschied:
    Die einen wollen uns eine neue „Ideologie“ aufzwingen, die anderen wollen die über zig Tausend Jahre gewachsenen behalten. Ich sehe da nur eine Ideoligie.

    Die sog. „Rollenverteilung“ sehe ich als natürlich an. Mir ist zumindest kein Fund aus der Steinzeit bekannt, welcher dies so für die Nachwelt „geregelt“ hätte. Sie war einfach „logisch“ und hat funktioniert … zumindest bis heute.
    Heute werden die „Rollen“ allerdings nach belieben „von oben per Gesetz“ ausgetauscht, bzw. aufgezwungen. Ein gewaltiger Eingriff mit ungeahntem Ausgang, wie ich finde. Ein Experiment mit der „Gesellschaft“.

    Die neue, rollenlose Verteilung, welche am besten noch über Quoten und Gesetze geregelt werden soll, steckt in den Kinderschuhen und verursacht schon heute nur Probleme. Die Kinderarmut ist nur eins davon, die fehlenden Kinder, welche später evtl. ihre Eltern im Alter zu sich holen, ein weiteres, die geforderte Einwanderung das nächste, usw. usf..

    Das traditionelle Familienbild gillt heut bereits als altmodisch, spiessig, konservativ oder gar Nationalsozialistisch, wenns z.B. von Frau Herman angesprochen wird.

    Auch wenns seit tausenden von Jahren „funktioniert“ hat, besitzen wir heute die Arroganz es besser zu wissen und stellen alles auf den Kopf.

    So wie es nie eine „Frau-am-Herd-Quote“ gab und geben sollte, sollten diese Politiker und sog. „Wissenschaftler“ sich um wichtiger Dinge kümmern.

    Punkt. Ende. Aus!

  97. Hier zeigt sich, dass es in vielen Punkten Übereinstimmungen zwischen christlichen und islamischen Fundamentalisten gibt. Die Wertvorstellungen von strenggläubigen Muslimen sind denen von frommen Christen viel näher, als denen von Alt-68ern. Winfried Kluth ist ein Mitglied des Opus Dei und damit ein katholischer Fundamentalist. Deshalb ist er natürlich gegen eine Verfassungsänderung zu Gunsten der Schwulen und der Lesben. Aber offensichtlich ist er zu feige, um sich hierbei auf seine eigene Religion zu berufen. Deshalb hat er die Muslime vorgeschoben, um nicht wie Bischof Mixa in das Fadenkreuz der Linken zu geraten. Es ist eine traurige Tatsache, dass der größte Teil der frommen Christen keine Hilfe beim Kampf gegen den Vormarsch des Islams ist, sondern sich stattdessen wie Winfried Kluth mit den Muslimen gegen unsere säkulare Gesellschaft verbündet hat.


    Was ist und was will Opus-Dei? Ein Bericht aus der Praxis.
    Ort: KSG-Chemnitz Hohe Str. 1 (siehe Website)
    Referent/-in: Prof. Dr. Winfried Kluth
    Prof. Kluth ist Mitglied des Opus-Dei und wird eine Innenansicht dieser Organisation geben. Der Abend ist keine Werbeveranstaltung für Opus Dei, sondern soll zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema beitragen.

  98. #114 piels

    Es ging mir um die Bezeichnung „Hausmuttchen“. Das ist sehr typisch, sobald Männer auf einmal in klassische Frauenberufe drängen geht dort erstens die Bezahlung nach oben und zweitens wird eine neue Bezeichnung gewählt, weil es für die Herren der Schöpfung entwürdigend wäre, dieselbe Tätigkeit zu denselben Konditionen auszuführen. Ein Mann, der eine Hausfrauentätigkeit ausübt, wird durch den Autor der Lächerlichkeit preisgegeben. Ein Gender Mainstreamer bemüht sich eher um neue Begriffe für beide Geschlechter, „Familien Manager“ oder etwas in der Art.

    „Die sog. “Rollenverteilung” sehe ich als natürlich an. Mir ist zumindest kein Fund aus der Steinzeit bekannt, welcher dies so für die Nachwelt “geregelt” hätte. Sie war einfach “logisch” und hat funktioniert … zumindest bis heute.“
    Mal abgesehen von matriarchalen Gesellschaften etc. – für welche Art von Gesellschaft hat denn dieses Rollenmodell funktioniert, und für wen? Klar, in einer Gesellschaft, in der vor allem das Recht des Stärkeren gilt und man sich ständig im Konflikt mit gegnerischen Clans, Völkern usw. befand machte es Sinn, dass das Geschlecht mit dem größeren Anteil an Muskeln sozusagen den „Außenminister“ spielt, während die Frauen die „Innenminister“ mimten. Aber welchen Sinn sollte diese rigide Trennung denn heute noch haben, wenn nicht allein den, das Paschatum irgendwelcher Kerle zu befriedigen? Ich meine, worüber regen wir uns denn auf wenn bei den Moslems die Typen teilweise rumlaufen wie Möchtegern-Gorillas wärend die Frauen mit Kinderwerfen und Sippschaft bekochen beschäftigt sind? Wenn das alles so toll und „natürlich“ ist, warum kommt es uns dann so menschenunwürdig und antiquiert vor? Ihnen etwa nicht?

    „Die neue, rollenlose Verteilung, welche am besten noch über Quoten und Gesetze geregelt werden soll, steckt in den Kinderschuhen und verursacht schon heute nur Probleme. Die Kinderarmut ist nur eins davon, die fehlenden Kinder, welche später evtl. ihre Eltern im Alter zu sich holen, ein weiteres, die geforderte Einwanderung das nächste, usw. usf..“

    > Jein. Häufig entstehen da, wo durch die Erleichterung von Trennung und Scheidung Familien auseinandergehen, erst einmal Versorgungsengpässe. Um das zu vermeiden hat man genau zwei Alternativen: entweder man zwingt alle Leute zur Heirat, verunmöglicht Scheidung und stellt so ansatzweise sicher, dass Kinder innerhalb ihrer Familie versorgt und betreut werden. Ob das so von Vorteil ist darf man sich allerdings ernsthaft fragen, denn es sind nicht unbedingt immer die fähigsten Eltern, die die meisten Kinder in die Welt setzen – und dass Kinder nicht nur unter Trennungen, sondern vor allem unter täglichen Streitereien und dem Mitansehen-Müssen häuslicher Gewalt leiden, ist erwiesen. Oder, Variante 2, man kommt politisch endlich in der Realität des 21. Jahrhunderts an und stellt genug Betreuungsplätze zur Verfügung, sodass auch Alleinerziehende wieder für sich und ihr(e) Kind(er) sorgen können. Und jetzt bitte keine Reden schwingen á la „Die Kinder werden aus den Familien gerissen“ etc. Die Krippenbetreuung hat den DDR-Kindern nicht geschadet, für Migranten-Kinder wäre sie dringendst geboten, und ich kann ihnen als Kind einer Vollblut-Hausfrau-und-Mutter sagen, dass ich mich durch den frühzeitigen Besuch einer Kinderkrippe sicher so mancher Ängste und Unselbstständigkeiten Jahre früher entledigen hätte können. Meine kleine Schwester flüsterte mir übrigens im Alter von ca.8 Jahren auf meine Frage, ob sie nicht auch von unserer Mutter lernen wolle, wie man irgendein bestimmtes Gericht zubereitet, verschwörerisch ins Ohr: „Nein, ich will niemals kochen lernen! Denn dann muss ich später auch Hausfrau werden, so wie Mama! Ich will aber lieber so sein wie die Mama von Annika, die arbeitet im Büro und ist viel cooler als Mama!“. Damals gab es dieses gender mainstream Thema noch nichtmal in der Theorie, von Indoktrination kann also keine Rede sein.

  99. ‚Gutachter Winfried Kluth … die Aufnahme von Lesben und Schwulen ins Grundgesetz würde die Integration der Muslime in Deutschland erschweren.‘

    Für einen Aprilscherz zu spät und allzu demokratiegefährdend. Wenn wir ein Gesetz für nützlich und gangbar halten, her damit, es sollen die schariatreuen Glaubensflüchtlinge in Saudi-Arabien oder im Iran um Asyl bitten.

    Es ist nicht in Ordnung, dass Dhimmi Kluth eine spezielle ‚milla‘ (Glaubensnation im Osmanischen Reich) berücksichtigt.

    ‚Muslimen… würde das Bekenntnis zur deutschen Verfassung „zusätzlich und erheblich erschwert“, wenn Schwule und Lesben darin geschützt werden würden.‘

    Sollen die etwa nicht geschützt werden, die gleichgeschlechtlich Liebenden?

    Der Kaste der durch Kluth erwähnten Allahfreunde mag es nun leicht oder schwer fallen, einerlei, die Gesetze sind einzuhalten.

    PS: Herr Kluth: wer zum Islam konvertiert, soll anschließend bei Strafmilderung irgendwelche Minderheiten diskriminieren dürfen?

  100. Das dauernde Gejammer uber „alleinerziehende Mütter“ geht mir gewaltig auf die Nerven. Die armen, verfolgten Weiber. Was ist mit den Kindern die jetzt keinen Vater mehr haben dürfen und von klein auf nur scheiße über Männer zu hören bekommen?
    „Mein Bauch gehört mir und nur mir alleine, was drin ist geht dich gar nix an, das bring ich um wenn ich will, oder ich erpresse dich damit. Auf alle Fälle wirst du bluten wie es sich für jeden unwürdigen Mann gehört.“
    In unserer Gesellschaft sind seit 50 Jahren die Frauen die größte destruktive Kraft. Jede einzelne eine potenzielle Mörderin ihrer Kinder.
    Es gibt einen Grund für unser Aussterben, der G-Punkt ist ihnen wichtiger als der Eisprung.
    Sie sind die Gegner der Famillie, wollen sex sex und noch mehr sex aber keine Kinder.
    Minderjährige Mädchen werden heute nicht mehr verführt…sie verführen dich.
    Das Fernsehen voll mit nackten Weibern, die Zeitungen ebenso+Hausfraunsex, am Handy, auf der Bühne, an den Plakatwenden nix als Feuchtgebiete und Plastik Titten.
    Nur noch Schlampen überall. alle wollen „sexy“ aein…Wozu denn überhaupt?
    Die Politik voll Emanzen mit Kanalgeräumten Unterleib, ohne Zukunftvisionen. Für wen auch?

    Freudig erregt wie Lumpi werden Ozeane von Samen in irgendwelche Löcher entleert ohne Sinn und Zweck. Hinter Jedem starken Mann stand einmal eine Starke Frau…Jetzt steht sie auf ihm.

    Die freilaufende Bodenhaltung ist gescheitert, sie legen keine Eier mehr.

    Zu allen Überfluss kommentieren sie auch noch Fußball und Formel on TV for christ sake. Ich will das nicht!

    Zölibat oder Islam ist der einzige Ausweg anscheinend….aber jetzt mal Hallo..Grrrrrrrr

  101. Bleibt zu hoffen dass sich nicht noch die Fraktion der Pferde- und Hundefickerinnen meldet und Hoheitsansprüche anmeldet.
    Das Ganze stelle eine klapsmühlernreife Lachnummr ersten Ranges dar die allerdings nicht zuviel verharmlost werden kann. Mit dem hartnäckigen Einsatz für der eigene, asoziale verquarste Denke schaffen es verschwindend kleine pathologische Minderheiten über die Salamitaktik nicht nur den Fuß in die Tür zu stellen sondern Gesetze tatsächlich so zu formulieren wie es der grandios große Rest der Gesellschaft nicht will. Wenn das hier nicht durchsetzbar ist, dann auf EUSSR-Ebene wo sich der Bodensatz einer gewissen „Elite“ gerne ein Stelldichein liefert.

  102. Ja, vossy,
    >Anders sehe es schon wieder aus, wenn eine GG-Änderung bezüglich der Landes- und Amtssprache angedacht wäre. Aber auch damit könnten sich offensichtlich viele Moslems nicht identifizieren, also läßt man es lieber.<
    Herr Westerwelle hatte vor der Wahl versprochen, daß sich die FDP dafür einsetzen würde, daß Deutsch als Amtssprahe ins GG aufgenommen wird. Jetzt ist davon nichts mehr zu hören. Klar: die Türken haben gleich aufgeschrien, haben sie doch vor, erst Türkisch als 2. Amtssprache durchzusetzen, dann das Deutsche ganz abzuschaffen. Und unser Bundeshosenanzug raunzte nur: Deutsch als Sprache Deutschlands sei doch eine Selbstverständlichkeit (offenbar nicht) und das GG dürfe nicht "überfrachtet" werden.
    Jou, aber mit dem Artenschutz von Pädophilen und Sodomisten, da ist das GG nicht überfrachtet. Der Normalo wird mal wieder offen in den Hintern getreten.

  103. […] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren.

    Wie nötig haben wir denn die Muslime? – Sollte man, damit die sich zur Verfassung bekennen, die Rechte anderer Mirbürger einschränken oder MUSS man nicht sagen wer sich NICHT zur Deutschen Verfassung und den westlichen Werten bekennt, geht umgehend zurück bzw. verlert auch die angenommene Staatsbürgerschaft!!

  104. Andere Gutachter befürchteten, dass der verfassungsmäßige Schutz nicht nur bei Lesben und Schwulen angewendet werden könnte. Bernd Grzeszick von der Universität Heidelberg befürchtet, dass das Merkmal “sexuelle Identität” auch “Bisexuelle und andere Formen von Mehrpersonengemeinschaften” schütze. Damit würde, so der von der liberalen FDP bestellte Staatsrechtler, die Polygamie in Deutschland Einzug halten. Und Klaus Gärditz von der Universität Bonn wollte nicht ausschließen, dass auch “Sodomie, Sadomasochismus und Pädophilie” nach einer Grundgesetzänderung geschützt würden.

    Genau das ist doch das Ziel! Wer gewisse grüne und andere Laufbahnen kennt (UmVolker Beck, der sich für Sex mit Kindern einsetzt, Cohn-Bandit, der diesen pflegte als nur zwei Beispiele) weiß, daß die „Schwulen-Bewegung“ nur ein erster Schritt in diese Richtung war.

    Die „Argumente“ und Methoden der Befürworter sind auch sattsam bekannt:

    Marketing im Dienst von Ideologen – ein Lehrstück aus den USA, Die Tagespost v. 13.07.2006, v. Hans Lachenmann:

    Wie ist es der Homosexuellen-Bewegung gelungen, in wenigen Jahren einen tief greifenden Bewußtseinswandel in der Gesellschaft durchzusetzen und die politische Willensbildung entscheidend zu beeinflussen? Mit dieser Frage setzt sich Paul E. Rondeau auseinander. Der US-Marketingspezialist hat mit Hilfe moderner Marketing-Theorien eine Erklärung für den eingetretenen Bewußtseinswandel gefunden. Rondeau weist nach, wie das „Produkt“ Homosexuali-tät marktfähig gemacht wurde. Die Öffentlichkeit hat man dabei gezielt belogen. Das Er-schreckende: Der Siegeszug der Gay-Bewegung zeigt, wie unkritisch und ideologieanfällig die moderne Gesellschaft ist.

    In der kurzen Spanne einer Generation hat sich in der westlichen Welt hinsichtlich der Beurteilung der Homosexualität ein tiefgreifender Bewußtseinswandel vollzogen. Was seit Menschengedenken als sexuelle Fehlhaltung galt, ist nun eine der Heterosexualität gleichwertige, gesetzlich geschützte Lebensform geworden. Die meisten Zeitgenossen sind heute überzeugt, Homosexualität sei eine angeborene, genetisch bedingte und völlig gleichwertige sexuelle „Orientierung“. Rocco Buttilione aber konnte nicht EU-Kommissar werden, weil er Homo-sexualität immer noch für Sünde hält. Aus dem Problem einer Minderheit, die vor Diskriminierung durch die gesellschaftliche Mehrheit zu schützen ist, wurde ein Problem der Mehrheit, die sich dem Lebensgefühl einer Minderheit anzupassen hat.

    Aufgabe von Marketing ist es, den Vertrieb von „Ideen und Dienstleistungen“ durch einen ex-akt definierten Prozeß zu fördern. Durch Persuaion, also Überzeugungsarbeit, soll es im Falle der Homosexualität gelingen, ein „Produkt“, das bisher negativ beurteilt und unverkäuflich war, nunmehr in einem anderen Licht erscheinen zu lassen. Zuerst als völlig „normal“, sodann aber als eine „erstrebenswerte, noble, vorzuziehende Lebensweise“, schreibt Rondeau. So wird daraus ein gut verkäufliches Produkt. Also Marketing im Dienste für Homosexualität mit den Erfahrungen aus dem Marketing für Wirtschaftsgüter.

    Dem dient eine ausgefeilte „Drei-Phasen-Strategie“: Erstens: Desinsibilisierung. Die Öffent-lichkeit wird einer Dauerberieselung mit dem Thema Homosexualistät ausgesetzt, solange, bis man sich daran gewöhnt hat. Was zu Beginn noch empörte Reaktionen ausgelöst hat, wird nun allenfalls ein müdes Achselzucken hervorrufen. So wird das „Produkt“ Homosexualität über-haupt marktfähig. Zweitens: Manipulation. Der Öffentlichkeit wird vermittelt, daß Homosexu-alität eine der Heterosexualität völlig gleichwertige Alternative sei. Was dagegen spricht, etwa das Fehlen von Fakten, Logik und Beweisen muß ausgeblendet werden. „Gängige homosexuel-le Praktiken wie Anal-Oral-Sex, Anal-Sex, Fisten und anonymer Sex – mit anderen Worten, das, was homosexuell Lebende tun, sowie die Anzahl der Partner, die sie haben – dürfen kein Thema sein“, so Rondeau. „Päderasten, Geschlechtsrollenspiel-Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der homosexuellen Community mit vergleichsweise extremen ‚Be-sonderheiten‘ sollen sich bedeckt halten, bis die Homosexualität also solche ‚unter Dach und Fach‘“ ist. Es ist wie mit dem Kamel: „Hat es ertmal die Nase im Zelt, folgt der übrige Körper nach“, wissen Kirk und Madisen.

    Den Kritikern aber werden eindeutig negative „Symbole“ zugeordnet: der Ku-Klux-Klan, hysterische hinterwäldlerische Prediger, der Nazi-Terror in den KZ-Lagern. Wer sich er Konver-sion verweigert, muß mit dem Verlust der Karriere rechnen und eventuell mit empfindlichen finanziellen Einbußen. Die Marketing-Strategie ist dem Ziel der „Kriegsführung“ untergeord-net. Es geht nicht um den Verlauf eines „Produktes“ in einer friedlichen Marktsituation, son-dern um die Erringung von Macht, damit ein bestimmtes Kriegsziel erreicht werden kann. „Das Kriegsziel besteht darin, die Akzeptanz einer homosexuellen Kultur in der Mainstream.Kultur zu erzwingen, die Opposition zum Schweigen zu bringen und letztlich einen Sinneswandel in der amerikanischen Gesellschaft herbeizuführen“, erklärt Rondeau.

    Während es auf dem ökonomischen Markt gegen die Konkurrenz der Mitbewerber zu bestehen gilt, sind es hier die Feinde, die es auszuschalten, gesellschaftlich und moralisch zu vernichten gilt. In der Kriegssituation gelten nicht mehr die für ein friedliches Zusammenleben bestimmten Normen. Sie werden durch das Kriegsrecht ersetzt. Im Notfall ist jedes Mittel erlaubt, wenn es dem Kriegsziel nützt. So darf intrigiert und diffamiert, manipuliert und getäuscht werden. Dem dient die u. a. die Verwendung der sprachlichen Aufkleber (label). Es handelt sich um se-mantische Täuschung, die etwa aus einer homosexuellen Beziehung ein „Paar“ und dann eine „Ehe“ oder gar „Familie“ macht. Der Aufkleber aber, der den Feinden zugedacht wird, beson-ders konservativen Christen, ist: Homohasser, Nazis, Faschisten. Sie werden der „Homopho-bie“ bezichtigt. Man wirft ihnen vor, „‚die Bedürfnisse‘, die sich aus ihrer eigenen Feigheit ergeben, über das Ansehen und sogar das Leben von Millionen anderen Menschen zu stellen; ihr damit verbundenes ‚Versagen‘ im ethischen Test des Lebens ist derart groß, daß sie – sollten die Fundamentalisten auch nur zur Hälfte Recht haben – geradewegs in die Hölle fahren“, zi-tiert Rondeau in seinem Beitrag Kirk und Madison.

    Hauptwaffen in diesem Krieg sind die Medien, die deshalb unter Kontrolle gebracht werden müssen, die Parteien und die Justiz, besonders aber das Erziehungs- und Bildungswesen vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Kriegskasse jedoch scheint gut gefüllt zu sein. Rondeau schreibt dazu: „Ihre wirtschaftliche Situation und ihr Bildungsniveau macht homosexuell Lebende zu Hauptspielern in einer kapitalistischen Gesellschaft. Geld bdeutet Macht … die Ho-mosexuellen haben gezeigt, daß sie nicht nur Zugang zur Führungsspitze in den Medien, der Regierung, im Bildungswesen, der Wirtschaft … haben, sondern auch zum Kapital. Dies dürften kaum Attribute einer unterdrückten Minderheit sein.“

  105. #124 Um_lei_Tung

    Du hast gut nachgedacht, sollte sich die Homo-Lobby, viel zu oft so merkwürdig schweigsam zur Scharia, für den politischen Islam instrumentalisieren lassen?

    Wenn wir bekennen und fordern:

    ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘

    dann gilt das ja auch für Teilzeitlesben, Ex-Heteros, schwule Väter und so weiter (das alles gibt es – und das ist auch gut so).

    #30 BePe

    gut erkannt, ja, wir sind am Ende der Fahnenstange angelangt, was den Schutz von ‚Sonderkollektiv-Rechten‘ betrifft, einen Zentimeter weiter, und erste Artikel des Grundgesetzes brechen de INDIVIDUUM zusammen (Kind, islamkonforme Kindbraut, versto0ßene muslimische Drittfrau).

    Winfried Kluth hat nur dämlich argumentiert – (oder wollte er das Deutsche Volk vor der Scharia warnen?), die Diskussion um Rechtsfindung darf auch ein wenig Versuch und Irrtum sein.

    Anders als im Iran sind Lesben und Schwule im westlichen Mitteleuropa nicht bedroht (was sich ändern wird, sobald der politische Islam mehr Macht hat).

    Das Grundgesetz muss nur angewendet werden, durchgesetzt. Von den Parteigängern der Polygamie und der Pädosexualität einmal abgesehen verstoßen ’sexuelle Minderheiten‘ meines Wissens im Grundsatz nicht gegen die bestehenden Gesetze – weshalb wir keine neuen brauchen.

    Das ist eine große Gefahr: Die Schariafreunde beanspruchen oder jedenfalls nutzen den Schutz als ’sexuelle Minderheit‘, bei Bedarf wird dann wieder mit ‚Religionsfreiheit‘ argumentiert.

    Islam will das Sonderrecht.

    Muftî CeriC:

    (f) opening the way for Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law

    http://www.militantislammonitor.org/article/id/2044

  106. #124 Um_lei_Tung

    Sorry, aber dieser Artikel ist einfach nur gequirlte Scheiße!

    Was seit Menschengedenken als sexuelle Fehlhaltung galt,

    > schlichtweg falsch!

    ist nun eine der Heterosexualität gleichwertige, gesetzlich geschützte Lebensform geworden.

    > Wo ist das Problem?!

    Die meisten Zeitgenossen sind heute überzeugt, Homosexualität sei eine angeborene, genetisch bedingte und völlig gleichwertige sexuelle „Orientierung“.

    > Das belegen zahlreiche Studien, und wenn sie mal mit Homosexuellen selbst reden kriegen sie da auch nichts anderes zu hören, als dass diese sich schon als Kinder für andere Dinge interessiert haben als ihre Geschlechtsgenossen (Jungs für Puppen und Mode statt Autos etc.). Kann der Autor eine einzige Studie nennen, die das Gegenteil beweist?!

    Geld bdeutet Macht … die Homosexuellen haben gezeigt, daß sie nicht nur Zugang zur Führungsspitze in den Medien, der Regierung, im Bildungswesen, der Wirtschaft … haben, sondern auch zum Kapital. Dies dürften kaum Attribute einer unterdrückten Minderheit sein.

    > Ja, und man weiß ja aus historischer Erfahrung, dass Solvenz vor Übergriffen der Mehrheitsgesellschaft schützt, nicht wahr? Noch heute traut sich kein Nationalspieler das Coming Out, und in Polen, Russland etc.pp. werden Schwule bei öffentlichen Veranstaltungen nach wie vor vorbehaltlos und ohne eingreifen der Polizei (oft sogar unter deren Beteiligung) brutal zusammengeschlagen. Dass das hierzulande nicht mehr der Fall ist verdanken wir eben jahrzehntelanger Aufklärung.

    „Kriegsrecht“? Ja geht’s noch? Nicht die Homosexuellen sind es gewesen, die die Heteros meinten durch „schlagkräftige Argumente“ vom rechten Weg überzeugen zu müssen.

    „Es handelt sich um se-mantische Täuschung, die etwa aus einer homosexuellen Beziehung ein „Paar“ und dann eine „Ehe“ oder gar „Familie“ macht.“

    > Wenn zwei Menschen über einen längeren Zeitraum in Monogamie miteinander leben, vielleicht sogar eine Wohnung teilen und auch sonst alles tun, was man eben als „Paar“ so tut – dann sind sie keins, weil es einen Penis oder eine Vagina zuviel in der Gleichung gibt?!!

    Also so einen verschrobenen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen!!!
    Ich frage mich, was eigentlich das Problem des Autors ist (und damit auch Ihres)? Mittlerweile darf man hier offen schwul oder lesbisch sein – ja und, wen stört das, welche gesellschaftlichen Übel erwachsen daraus, was ändert das für uns Heterosexuelle?!

  107. „…der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung “zusätzlich und erheblich” erschweren.“

    Da mich dieses Thema als lesbische Frau selbst betrifft, kann ich meinen Unmut über solche Dummheit nicht verbergen. Wie kommt dieser Schwachmat dazu unsere Verfassung vom Empfinden der Einwanderer abhängig zu machen?

    Ich käme nie und nimmer auf die Idee mich als Immigrant in Pakistan über die vorherrschende Männerschicht zu beschweren oder gar den dort vorherrschenden Frauenverachtenden Islam zu kritisieren. (Täte ich es, wäre ich vermutlich schon gesteinigt ohne den kritisierenden Satz zu ende gesprochen zu haben.) Wenn mir die Gesetze in einem Land nicht passen, reise ich dort nicht ein. Und wenn ich mein Gastrecht ausnutze oder mich als Gast strafbar mache gehöre ich ausgewiesen. So einfach kann es sein!

    Den Begriff ’sexuelle Identität‘ finde ich persönlich zu schwammig. Die Begrifflichkeiten „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen“ wären angebrachter, würden auch die entsprechenden Gruppen besser schützen / ihnen Recht zusichern, sobald doch etwas passiert. Wenn mich jemand als ’scheiß Lesbe‘ beschimpft, sagt ‚Lesben sind Abschaum‘ oder ‚Du musst nur mal richtig durchgef**** werden‘ empfinde ich es als eine Beleidung meiner Lebensweise / meiner lesbischen Identität. Ich werde in diesem Fall nicht als Frau beleidigt, sondern ganz klar als Homosexuelle. Ich habe mir meine Homosexualität nicht ausgesucht und glaube auch nicht, dass ich meine Gefühle abschalten oder gar ändern kann.

    Und nun zu Euren Zweifeln an den Forderungen nach mehr Recht liebe PI-Leser: Es kam in letzter Zeit immer öfter zu Hassverbrechen ggü. Homosexuellen (so genannten Hate Crimes) in Berlin und auch andernorts. Diese werden aber nicht als solche erfasst und können damit nicht dokumentiert / bekämpft werden. Gleiches gilt für Straftaten von Ausländern, Rechts- und Linksradikalen. Die Statistiken werden gefälscht oder verharmlost, es handelt sich immer nur um Einzelfälle, Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun .. etc.

    Wenn wir nicht offen über die Verbrechen in unserem Land sprechen und die Täter klar benennen und entsprechend maßregeln wird sich nichts ändern!

  108. Kinderkacke-die koenenn doch beschliesen was sie wollen-es handelt sich um interne Firmenangelegenheiten, wechselt die Firma, dann koennen die mit sich selber spielen, es ist ein gosses Kasperletheater – aber hochkriminell! – steigt rechtzeitig aus, die Polizei tut es auch schon:
    http://www.youtube.com/watch?v=0AzLRNxctqw&feature=related

    nur weil ihr schweigt, koennen die euch verarschen!

  109. @ #128 SEDophobie:

    Den Begriff ’sexuelle Identität’ finde ich persönlich zu schwammig. Die Begrifflichkeiten “Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, transsexuelle und intersexuelle Menschen” wären angebrachter

    …“intersexuelle“ hm, man lernt nie aus, was wird als nächstes erfunden? Homosexualität ist nicht normal und es als normal anzusehen ist wider die Natur. Das heißt allerdings nicht, dass man Übergriffe gegen Schwule rechtfertigen kann. Gegen einen schwulen, der sich normal verhält und in seiner Dunkelkammer seinen Vorlieben nach geht habe ich auch gar nichts einzuwenden. Wenn es jedoch in der heutigen Gesellschaft als „normal“ angesehen wird, wenn sich Menschen das Geschlecht umoperieren lassen und Männer in Frauenkleidern herumlaufen, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Europäer dem Zustrom aus einem Machokulturkreis nicht gewachsen sind.

  110. #130 Herrmann_TheGerman

    „Homosexualität ist nicht normal und es als normal anzusehen ist wider die Natur.“

    1. gibt es auch in der Natur Homosexualität (der berühmte schwule Schwan von Münster ist nur ein leicht googlebares Beispiel), die These, sie werde anerzogen ist also völliger Unsinn.

    2. darf man sich schon fragen wie der Begriff „Normalität“ definiert wird, wenn durch alle Zeiten hinweg ein konstanter Anteil von 4-10% Homosexuellen in der Bevölkerung existiert hat – die finden ja nicht umsonst bereits Eingang in die Bibel, müssen also schon damals eine bekannte Größe gewesen sein. Ist es dann nicht einfach nur plausibel festzustellen, dass ein Anteil von Homosexuellen an der Gesamtbevölkerung in dieser Höhe das Normalste der Welt ist?!

    3. zeichnet sich der Mensch dadurch aus, dass er die Schwelle von der Natur zur Kultur genommen hat. Und die wird nunmal nicht von den Überlebensnotwendigkeiten des Neandertalers bestimmt. Sollten sich hier einige vielleicht nochmal klar machen.

    „Wenn es jedoch in der heutigen Gesellschaft als “normal” angesehen wird, wenn sich Menschen das Geschlecht umoperieren lassen und Männer in Frauenkleidern herumlaufen, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Europäer dem Zustrom aus einem Machokulturkreis nicht gewachsen sind.“

    Jaa, genau, die ca. 6.000 Transvestiten in Deutschland würden, wenn sie nicht am Wochenende in Frauenkleidern die Bars unsicher machen würden, ganz sicher zu den Waffen greifen und Berlin Neukölln von den Macho-Kulturbereicherern befreien.
    Wie ich bereits schon sagte, wir sind nicht mehr in der Steinzeit, in der die starken Männchen die Population beschützen mussten. Was wir brauchen ist eine bessere Politik, und seine Stimme abgeben kann man in egal welcher Kleidung. Diejenigen, die üblicherweise von den Macho-Muslimen bedroht werden, dürften dabei deutlich hilfreicher sein als die ganzen Heteros, die mit ihren Anne-Sophies und Jan-Hendriks in den sicheren Eigenheimen fernab von jedem Problemkiez leben.

  111. Habe dazu mal unseren Herrn Außenminister per Kontaktformular des Deutschen Bundestages befragt:
    ———————————————

    An: Dr. Guido Westerwelle
    Betreff: Homosexualität und Islamisierung

    Sehr geehrter Herr Westerwelle,

    mich würde Ihre Meinung – als bekennender Homosexueller – zur schleichenden, aber manchmal auch offensichtlichen (siehe Niedersachsens Ministerin für Soziales) Islamisierung unseres Landes interessieren. Sollten Sie nun einwenden, dass „Islamisierung“ eine Erfindung von Rechtspopulisten und Islamophobikern ist, so möchte ich Ihnen hier nun ein Beispiel für das tatsächliche Vorhandensein eben dieser Islamisierung und dem immer mehr zunehmenden vorauseilenden Gehorsam gegenüber dieser „Friedens“-Religion bringen:

    Zur aktuellen Diskussion um die Aufnahme eines Schutzes der sexuellen Identität ins Grundgesetz (mag man dazu stehen, wie man will) äußerte sich Winfried Kluth von der Uni Halle-Wittenberg als Gutachter am vergangenen Donnerstag vor dem Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages folgendermaßen:

    […] der Schutz von Lesben und Schwulen im deutschen Grundgesetz würde Muslimen das Bekenntnis zur deutschen Verfassung „zusätzlich und erheblich“ erschweren. Es sei wichtiger, Muslimen die „Identifikation mit der Verfassung“ zu ermöglichen als Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen, erklärte der von der christdemokratischen CDU bestellte Jurist.

    Damit ist dieser äußerst sympathische Herr aber nur ein Exzem auf der Stirn der kränkelnden Demokratie in Deutschland und transportiert auf wenig geschickte Weise den vorherrschenden Konsens unserer politischen Eliten: Das Anbiedern an Moslems hat Vorrang! Wenn es sein muss auch Vorrang vor Menschenrechten.

    Sie, Herr Westerwelle, als Deutscher Außenminister und Koalitionspartner der CDU und der Bundeskanzlerin Merkel, deren bloße Erwägung zur Einführung türkischer Gymnasien und ständigen Kniefälle vor den „Kulturbereicherern“ vielen Deutschen Unbehagen bereitet, haben es NOCH in der Hand, die politische Richtung in diesem Land mit zu bestimmen. Ich hoffe, auch Sie haben kein Interesse an einer Zukunft, in der Frauen sich verschleiern müssen und Homosexuelle, Juden und alle anderen „Kuffar“ um ihr Leben fürchten müssen.

    Hochachtungsvoll,

    Name geändert™

    ———————————————
    Mal sehen, ob ich eine Antwort bekomme ^^

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