Die Süddeutsche greift mal wieder Islamkritiker an. Stein des Anstoßes sind diesmal Necla Kelek und Hirsi Ali. Schwierig, da diese beiden nicht in das gängige Linksrechts-Schema passen. Es ist amüsant, wie die Süddeutsche sich windet, um am Islam Gutes zu entdecken.

Zunächst einmal werden beide kräftig persönlich verunglimpft, weil sie sich weigern, im Islam die guten Strömungen zu erkennen. Angeblich ist der Islam ja nicht immer so schlimm.

Beide werden nicht müde, einen Kampf der Kulturen zu beklagen, zu dem sie selbst mit vollen Backen blasen. Sie attackieren den Islam für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion. Sie machen sich unangreifbar gegen Kritik, weil sie ihren Status als Opfer einer frauenfeindlichen Religion in immer neuen biographischen Erzählungen befestigen und Widerspruch sich nun immer erst des Verdachts erwehren muss, man nehme das Schicksal dieser Autorinnen nicht ernst.
(…)
Sie attackieren den Islam für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion. Sie machen sich unangreifbar gegen Kritik, weil sie ihren Status als Opfer einer frauenfeindlichen Religion in immer neuen biographischen Erzählungen befestigen und Widerspruch sich nun immer erst des Verdachts erwehren muss, man nehme das Schicksal dieser Autorinnen nicht ernst.

Wir würden jetzt gerne von wenigstens einem jener geheimnisvollen islamischen Länder hören, in dem eine Strömung herrscht, die Frauen nicht unterdrückt. Leider verrät die SZ nichts. Stattdessen sollen sich wohl Hirsi Ali und Necla Kelek dafür entschuldigen, dass sie selbst negative Erfahrungen mit dem Islam gemacht haben. und was man den Islamkritikern vorwirft, nämlich pauschale Islamkritik, betreibt man selbst nach Kräften: Pauschale Kritik an der Kritik. Herr Schultz weiß es nämlich besser. Alle schlechten Erfahrungen der beiden haben nichts mt dem Islam zu tun!

(Spürnase: Henry the 9th)

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105 KOMMENTARE

  1. „Stattdessen sollen sich wohl Hirsi Ali und Necla Kelek dafür entschuldigen, dass sie selbst negative Erfahrungen mit dem Islam gemacht haben.“

    Genau! ENTSCHULDIGEN ist seit geraumer Zeit in Deutschland schwer im Kommen! Alle Nase lang wird Menschen – spez. im Fernsehen – aufgefordert bzw. werden Hinz und Kunz, die mit irgendwelchen Behörden im Clinch liegen, von TV-Reportern gefragt, ob denn die Stadtverwaltung, die Stadtwerke, das Sozialamt, das Finanzamt, das Forstamt, das Straßenverkehramt etc. sich denn schon bei ihnen entschuldigt habe.
    Auch die Vorstände der Deutschen Bahn müssen sich ständig entschuldigen, weil die Züge Verspätung haben, und der Papst muss sich entschuldigen, weil jemand, der schon 50 Jahre vor ihm Pfaffe war, ein Ding gedreht hat; und die Griechen wollen für Exekutionen entschädigt werden, die vor 80 Jahren irgendwelche längst verrotteten Wehrmachtssoldaten oder SS-Männer begangen haben, und entschuldigen müssen wir uns dafür auch, auch die, die erst 18 sind – und auch Luigi, Juan, Dimitri, Dusan, Ali und Fatima, die erst gestern eingebürgert wurden. Und so weiter und so weiter.

  2. Der Islam ist schlicht nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat in Europa, nicht wie er ist und erst recht nicht, wie er sein sollte.
    Deshalb möchten wir weder den einen noch den anderen gegen einen Scharia-Staat eintauschen.

  3. Wenn man keine Argumente hat, kann man eben nur noch stänkern und hetzen. Das tut die SZ auf bemerkenswert mitleiderregendem Niveau.
    Armselige Köter kläffen, die stolze Karawane zieht unaufhaltsam weiter…

  4. @#5 Jussuf Ben Schakal (21. Apr 2010 18:41)

    Aber dass die Türken den Genozid an den Armeniern zugeben und sich dafür entschuldigen sollen, dagegen hättest Du wohl nichts,hm???? Ist immerhin auch schon fast 100 Jahre her….
    Kommt halt immer auf die Sicht der Dinge und den vertretenen Standpunkt an…. 😉
    Ansonsten stimme ich mit Dir überein….

  5. ach genau claudius seidl heisst der kopf von der sz.wer den kennt weiss ja wie so ein bericht zustande kommt.habe mir den mal im fernseh angetan,war auch mit dem herrn broder und ich musste feststellen das der herr seidl wahrscheinlich schon zum islam konvertiert ist,bei dessen argumenten kann ich mir nix anderes vorstellen.und wie der immer mit seinen händen rumgefuchtelt hat.wie ein suppenkasper

  6. „Man mag sich drehen und auch winden, der Arsch bleibt immer hinten.“

    So predigte mir OMMA täglich. Ich habe es begriffen und bin ihr täglich dankbar. Auch der Süddeutschen gelingt es nicht, sich dieser Gesetzmäßigkeit zu entziehen. Auch sie ist ihr unterworfen.

    In den heiligen Hallen des Bloguero hat „wilirats“ mit einem link auf „golem“ bestätigt, was OMMA lehrte.

    http://www.golem.de/1004/74624.html

    Damit ist GOOGLE bei mir aus dem Schneider, die Sperrer-Schweine sind andere……

    So ist natürlich die Tür zur Internet-Gerüchte-Küche aufgestoßen. Und einige „Schnellgerichte“, bar jeder Rechtmäßigkeit, wurden bereits lokalisiert.

    http://www.fact-fiction.net/?p=4124

  7. Zeitungen, die mal für einigermaßen objektive und einigermaßen gut recherchierte Artikel standen, sind zu gleichgeschalteten linksgrünen Propaganda-Hetzblätter verkommen.

    Traurig.
    Die einzige Möglichkeit bieten (noch) die Blogs, aber wenn die Entwicklung so weitergeht (Stichwort „Internetsperren“) haben wir bald chinesische Vehältnisse.

  8. http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2003070_Sparmassnahmen-Sueddeutsche-Zeitung-in-der-Krise.html

    Sparmaßnahmen

    Süddeutsche Zeitung in der Krise

    Redaktion und Verlag der Süddeutschen Zeitung (SZ) müssen mit tiefgreifenden Einschnitten und wohl auch betriebsbedingten Kündigungen rechnen.

    Eigentümerin des Verlags ist neben dem einzigen verbliebenen Altgesellschafter, Familie Friedmann (18,75 Prozent), die SWMH mit Richard Rebmann an der Spitze. Sie gehört zu etwa gleichen Teilen der Medien-Union (Familie Schaub) und einer Gruppe Württembergischer Zeitungsverleger. Um die Anteile am Süddeutschen Verlag auf 81,25 Prozent aufzustocken, ging die SWMH hohe Bankverbindlichkeiten ein. Mit den Kreditgebern ist zügige Rückzahlung vereinbart.

    In einer ersten Sparrunde vor einem Jahr unterbreitete die SWMH den Mitarbeitern des Süddeutschen Verlags freiwillige Abfindungsangebote, die wider Erwarten von mehr als 70 Kollegen aus Redaktion und Verlag und damit deutlich besser angenommen wurden als geplant.

  9. Die Kritik an den Islamkritikern hat einen neuen, nicht für möglich gehaltenen, intellektuellen Tiefpunkt erreicht.

  10. Tanjev Schulz – der hat bei der SZ normalerweise den Job, alte linke 68er-Kamellen in der Schulpolitik als modern zu verkaufen.

  11. @ #3 oiropeer (21. Apr 2010 18:37)

    Wer kauft die SZ überhaupt, da doch Klopapier billiger ist?

    Klopapier ist in der Tat billiger und selbst nach Gebrauch inhaltlich wertvoller als die SZ, die ich in den frühen 80ern als Student in München gerne und nicht selten mit Gewinn gelesen habe. Schon damals war allerdings der Münchner Lokalteil rot-grün-ideologisch versifft und der regionale Teil (Bayern) zeigte deutliche Infektionsspuren mit begleitendem rot-grünen Schleimauswurf. Und das heutige Blatt…? Na, ja, Sie diagnostizieren es zutreffend.
    Das intellektuell mittlerweile bemitleidenswert heruntergekommene Käseheft röchelt verdientermaßen in letaler Erwartung vor sich hin. Mein Tip an die noch halbwegs rational denkenden Praktikanten bei der SZ: Guckt Euch schnell nach einem anderen Job um und holt einen Priester! Am besten Bischof Mixa (har, har…)! Das Ende der SZ ist abzusehen.

    Don Andres

  12. Oh SZ da geht einiges, die werden bald rote Zahlen schreiben jede Wette, die nimmt doch niemand ernst ^^

  13. die haben sicher ein packet voll mit petrodollars und taqya anweisungen bekommen.
    die dhimmys in der sz sind nun für die nechsten tage satt!

  14. Sie attackieren den Islam für seine Ignoranz und ignorieren dabei …..usw

    Der Text wurde zwei mal eingestellt. Da habt ihr euch wohl vertan.

  15. Immer diese angebliche „Vielfalt“ und „Strömungen“.

    Die einzige „Vielfalt“ im Islam sind die Tötungsmethoden, die einzigen „Strömungen“ die BLutströme die diese Religion schon verursacht hat.

  16. (Spürnase: Henry the 9th)

    Das war der erste Streich und der zweite folgt sogleich. (Hoffe ich mal.) 🙂

  17. #12 Herr Bert (21. Apr 2010 18:53)

    Claudius Seidl ist bei der Franfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, sein Kollege bei der Süddyet ist Thomas Steinfeld.

  18. Aus dem SZ-Artikel:

    Soeben hat der Kulturanthropologe Werner Schiffauer eine „Ethnographie” der Milli-Görüs-Bewegung vorgelegt („Nach dem Islamismus”, Suhrkamp Verlag, 15 Euro). Darin beschreibt er, wie sich in dieser Gemeinschaft, die in Deutschland meist nur als möglicher Verfassungsfeind wahrgenommen wird, eine neue Generation von Intellektuellen herausbildet, die den Islamismus überwinden könnte; eine Generation, die sich bemüht, den Islam aus der Verquickung mit der Politik zu lösen. Für solche Strömungen, die wichtig sind, wenn der Kampf der Kulturen keine sich selbst erfüllende Prophezeiung sein soll, ist Kelek blind.

    TANJEV SCHULTZ propagiert also intellektuelle Selbstreinigung islamistischer Verbände.

    Herzlichen Glückwunsch.

  19. #23 mike hammer (21. Apr 2010 19:07)

    Milli Görüs wird in dem Artikel als eine Art Vorreiter islamischer Aufklärung und Selbstreflexion vorgestellt.

    Da weiss man, woher der Frosch die Locken hat.

    Die SZ braucht sich NIEMALS MEHR fragen, wie das damals möglich war, mit den Nazis. Denn sie selbst ist eine HURE DER ISLAMISTEN!

  20. #5 Jussuf Ben Schakal (21. Apr 2010 18:41)

    Genau! ENTSCHULDIGEN ist seit geraumer Zeit in Deutschland schwer im Kommen! Alle Nase lang wird Menschen – spez. im Fernsehen – aufgefordert bzw.

    Entschuldigen ginge ja noch. Was mir aufgefallen ist: wenn jemand was sagt, was den Grünen (Grünfaschisten) um Fatima R. nicht passt, so sind die in der Lage, nur mit 4 Forderungen zu entgegnen:

    1. Verbieten
    2. Verklagen
    3. Zurücktreten
    4. Rausschmeißen.

    Politischer freiheitlicher Diskurs ist ein Fremdwort für die.

    Habe einen Kumpel, welcher in dieser Partei ist, weil sie so basisdemokratisch wäre. Gleichzeitig würde er -hätte er was zu sagen- schonmal Religionen sowie das Privatfernsehen sofort verbioeten.

    Denkanstoß:Man stelle sich vor, diese Aschewolke wäre auf irgendetwas zurückzuführen gewesen, was mit der „Klimakatastrophe“ zu tun hätte !! Unvorstellbar !! Fatima tagtäglich auf allen Kanälen.

    PS: diese grünlackierten Faschisten würden ALLES verbieten (SUV, Jacht am Wannsee, Privatcessnalein, Wochenendhaus usw. usf.) wenn sie auch nur den Funken Macht dazu hätten !!
    ……..
    PS2: Gysi am Sonntag bei A. Will: „… somit bekommt man nunmal Terroristen und Terroristinnen….“
    Wie krank geht es in den Köpfen mancher Mitmenschen zu ??!

  21. Das Imperium schlägt zurück

    Wenn z.B. Necla Kelek die Maskerade des Multi-Kulti-Unsinns als verlogenen Unsinn entlarvt, gehen dann eben die roten Alarmlampen an und es muss vehement gegensteuern werden; denn wenn Multi-Kulti in der Öffentlichkeit als bewusste Lüge wahrgenommen wird, wohlmöglich das Friedens- und Abrüstungsgeschwafel, der Gender-Quatsch, die Auflösung der Familien, die Abschaffung des Leistungs- und Eliteprinzips etc. pp. auch noch. Der ganze Zersetzungsprozess der westlichen Wertegemeinschaft und damit die kommunistische Weltrevolution stehen also auf dem Spiel!

    Mit den üblichen authoritären Methoden, wie wir sie aus dem Ostblock kennen, wird also vorgegangen und daher wird auch schon getreu der von Lenin entwickelten Dogmen sich nicht mit der Kritik auseinandergesetzt, die das Erreichen des höheren Zieles nur stören könnte, sondern der unliebsame Kritiker verunglimpft. Dabei ist es immer sehr praktisch, den Kritiker als intellektuelle Null darzustellen; zumal bei Kelek die Nazi-Nummer (super praktisch seit 1945) nicht zieht. Genau das passiert hier geradezu lehrbuchartig in der SZ: So wird ihr unterstellt, sie könne nicht zwischen ihren persönlichen Erfahrungen und dem Großen Ganzen unterscheiden und verschanze sich feige hinter vorgeschobenen Gründen persönlicher Erfahrungen.

    Die Planer der Weltrevolution, die die 68iger als nützliche Idioten haben durch die Institutionen marschieren lassen, haben sich mit der Masseneinwanderung von Mohammedanern, um des Volks- und Nationengedanken zu zerstören, vielleicht keinen so großen Gefallen getan. Welche gesellschaftspolitische Eigendynamik im Mohammedanismus als Ideologie eigentlich steckt, war ihnen wohl nicht klar und nun stehen ihre die bürgerlichen Wertesysteme zerstörenden Ideen plötzlich indirekt auf dem öffentlichen Prüfstand; in diesem Fall Multi-Kulti. Allerdings wird es immer schwieriger das Problem Mohammedanismus unter den Teppich zu kehren und man wird sich also etwas mehr einfallen lassen müssen, um Kelek wie etwa Eva Hermann oder Mixa ganz ins absolute Aus zu katapultieren, bevor die Öffentlichkeit sie als berechtigte Kritikerin wahrnimmt und wohlmöglich Multi-Kulti als bewusste Zerstörung von Ordnung und Wohlstand auch beim zu manipulierendem Deppen erkannt wird.

  22. Ich habe die SZ zwei Jahre lang bezogen. Drei Beschwerdemails habe ich der Redaktion zu kommen lasse. Jedoch ohne Erfolg. Es ging um die Titulierung der PKK als „verbotene kurdische Arbeiterpartei.“ Diesen Euphemismus wollte ich nicht lange unterstützen. Ich habe es auch als Kündigungsgrund angegeben.

  23. #10 Fuerchtet Euch nicht (21. Apr 2010 18:49)
    Klopapier!<
    …….

    Bist Du wahnsinnig, Dir mit der Prantl- Schmiere den Hintern abzuwischen??? Lass Dich doch mal über die toxikologischen Verhaltensweisen von Druckfarben an Deinem Hintern aufklären- ich kann mir nicht vorstellen, dass das Material eine höhere Qualität hat als das Prantl- Geschmiere, zu dessen Verbreitung es missbraucht wird…..
    Und dann für Deine "Rückfront" gute Nacht.
    Gruss

  24. Die linksnaive Trotteltoleranz trifft archaisches Religionsweltbild. Und zwar weil die linksnaive Trotteltoleranz selbiges gezüchtet hat.

    Lehnen wir uns entspannt zurück und amüsieren wir uns an diesem Theater. Der kleine Junge merkt nämlich gerade, dass das süße kleine Kätzchen, dass ihm seine Eltern auf sein Quengeln hin gekauft haben, so langsam zu einem unbequemen Tiger heranwächst. Aber wie soll der kleine dumme Junge das jetzt seinen Eltern sagen? Die kaufen ihm ja dann bestimmt nix mehr.

  25. #34 malte (21. Apr 2010 19:24)
    Familiengarten, Oranienstr. 34, (Hinterhof), 10999 Berlin, (U Kottbusser Tor)

    irgendwie wundert mich das nicht…..
    armes, schönes, verlorenes Berlin.

  26. Was Früher Spiegel Feldzug gegen Stauß machte,
    dieser war der politische Feind von Spon, da sind jetzt bei WAZ-Mediengruppe und Südländerzeitung die Islamkritiker.

    Hoffentlich gehen diese Kloopapierdrucker bald alle Pleite, aber wie soll das ein linkes Gehirn begreifenß, daß man erst mal auf Erbsengöße aufblasen muß

  27. Kein Wunder warum die Isar- Pravda (SZ) immer mehr den Bach runtergeht.
    Dieses Prandlische rot-grüne Hetzblatt hat es nicht anders verdient.

  28. Schiffauer, das Süper Milli Görus Groupie erklärte in einem Interview:

    Bei Milli Görüs gibt es im Augenblick einen Richtungskampf. Der Generalsekretär Mehmet Sabri Erbakan steht für den Integrationskurs. Solche Gruppen aus dem ehemaligen islamistischen Lager erreichen Leute, an die anders nicht heranzukommen ist. Ich glaube nicht, dass wir es hier mit einem Wolf im Schafspelz zu tun haben. Der Prozess ähnelt eher der Entwicklung der Grünen vom Fundamentalismus zu einem starken Realo-Flügel.

    Das ist IGMG Propganda für die doofen Deutschen und Schiffauer ist ihr Prophet.

    Wie es in Wahrheit aussieht hat Pascal Beucker in der taz beschrieben:

    Schlichtes Weltbild

    Allerdings gilt das nicht nur für Erbakan und die IGMG, sondern für die „Bildungs“redakteure, währen ich Schiffauer bösartige Irreführung unterstelle.

    Broder benennt es treffend:

    Dass Seidl, Steinfeld und andere den Begriff „Hassprediger“ jetzt auf den Kopf stellen, hat auch damit zu tun, dass sie eine stille Affinität zu autoritären und totalitären Systemen hegen. Diktaturen sind sexy und dabei überschaubar. Es gibt eine klare Teilung zwischen Führern und Geführten. Kulturschaffende genießen Privilegien, von denen sie in demokratisch-egalitären Systemen nur träumen können

    Schlichte Gemüter zwar, aber auf ihren Vorteil bedacht.

  29. Die SZ kann nicht anders als in den eigenen Untergang zu steuern seit Prantl das Ruder übernommen hat. Mit Artikeln dieser Sorte gewinnt man vielleicht Aufmerksamkeit aber keine Sympathien bei den Lesern. Lange wird es die SZ nicht mehr geben.

  30. #47 Sepp Bayern (21. Apr 2010 19:35)

    Kein Wunder warum die Isar- Pravda (SZ) immer mehr den Bach runtergeht.

    Sie wrd uns noch lange weiter verfolgen, entweder wird sie von der SPD (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft) reanimiert oder wird unter dem Vorwand der Informationsgrundversorgung mit GEZ-Geldern subventioniert.
    Die Manipulation der Meinung ist die letzte Bastion der Linken.

  31. Ich wußte gar nicht, daß Hirsi Ali ein neues Buch veröffentlicht hat. Daß die Linkspresse das Buch zerreißt, ist für mich ein gutes Zeichen, und deshalb werde ich es mir morgen bestellen! Danke, SZ!

  32. „SZ“ oder „Neues Deutschland“ – für mich gibt es da keinen Unterschied. Alles linke Schmierblätter der übelsten Art. Aber jeder selbsternannte „Intellektuelle“ zitiert natürlich gerne aus der „Süddeutschen“. Wer schon mal einen Artikel von der Pfeife Heribert Prantl gelesen hat, weiß woher der Wind weht.

  33. Nun ja, vielleicht wird die SZ zukünftig von denen aboniert, deren Kinder -in der 3.Generation in Deutschland- noch immer nicht als deutsche Muttersprachler aufwachsen;-)

    Es wäre den Verantwortlichen zu wünschen!

  34. Journalist……das kommt noch weit hinter der Klofrau.
    Die macht wenigstens was Nützliches.

  35. #22 Islamkritiker2010

    Die SZ wäre froh, wenn sie nur rote Zahlen schreiben würde. Die schreiben tiefrote Zahlen. Es gibt auch permentent Entlassungen in der Redaktion. Die Scharia Zeitung ist bereits am Ende.

  36. Das Wort Vielfalt aus dem Mund von Linksgrünen Politikern und Qualitätspresseerzeugnissen wie der SZ sind bei mir inzwischen negativ besetzt. Das LinksGrüne gebrauchte Wort „Vielfalt“ ist für mich ein Synonym für „wilde Horden“, „Messerstechereien“, „Allesgesundbeterei“ und „debile Selbstlosigkeit“ – auch Gutmenschenidiotie genannt – geworden.

  37. Die Presse in Deutschland ist eine schlimme Seuche,so wie die Pest im Mittelalter.

    Nur dagegen Geimpfte haben eine Chance.

  38. #30 Fuerchtet Euch nicht (21. Apr 2010 19:13)
    die LRGs sind ein greul.sie bringen schande über uns und gefahr über unsere kinder!

  39. Ich warte nur darauf, dass es so eine Art GEZ-Gebühr für Zeitungen gibt, um Blätter wie die SZ oder TAZ zu retten. Dann zahlt jeder Bundesbürger, der das Äquipment hat, um solche Zeitungen zu lesen (sprich: lesen gelernt hat) eine Zwangs-Mediengebühr an die MGEZ. Dafür bekommt er eine Zeitung frei Haus. 😉

  40. Am Beispiel der SZ zeigt sich die Tatsache, dass die Medien ihre Funktion als kritische Instanz verlieren. Sie werden immer mehr zum konstitutiven Element von Manipulation und Meinungsmache und verbünden sich ganz offensichtlich mit den wirtschaftlich und politisch Mächtigen, in diesem Fall die mächtige Zuwanderungslobby in Deutschlands höchster Führungsebene. Statt ebenso wie Kelek
    und Hirsi Ali vor den Konsequenzen einer Islamisierung zu warnen, missachtet die SZ die eigentliche Aufgabe eines Zeitung, vor derartigen katastrophen Entwicklungen zu warnen. Einstampfen das Blatt, Sinn völlig verfehlt! Es fragt sich vor allem, ob nicht so mancher Redakteur auf der Gehaltsliste der superreaktionären Saudis steht und deren Hass auf alle Islamfeinde verbreitet. Dass die deutschen Journalisten bestechlich sind, ist bekannt.

  41. in der unkritischen Gegenüberstellung von
    theokratschen Musles und demokratischen
    Nichtmusles (beide sind…, beide haben…blabla ) ist die Süddeutsche argumentativ wieder auf der Schiene, säkulare Anhänger westlichen Denkens als „Fundamentalisten der Aufklärung“ zu sehen.
    Zu Zeiten der Inquisition wäre sie mit diesem
    Eierkurs immerhin für ein bisschen Inquisition gewesen.
    Denn mit dieser Formel :

    Sie attackieren den Islam für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion.


    kann man jeden Mumpitz decken, z.B.

    Sie attackieren nazional-Sozialismus für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion.

    oder auch …

    Sie attackieren den Kannibalismus für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion.

    🙂

  42. #47 Sepp Bayern (21. Apr 2010 19:35)

    Kein Wunder warum die Isar- Pravda (SZ) immer mehr den Bach runtergeht.
    ———————————

    Liest du die – Pravda regelmässig ?
    Die ist besser , wie ihr Ruf schlecht gemacht wird, und nebenbei , man staune, weniger Zensur im Kommentarbereich
    wie bei Südyet. So lange du nicht über Putin schimpfst wird nicht zensiert, über den Islam kannst du dich
    auslassen wie du möchtest

  43. Mein Tip an die noch halbwegs rational denkenden Praktikanten bei der SZ: Guckt Euch schnell nach einem anderen Job um und holt einen Priester! Am besten Bischof Mixa (har, har…)!

    Da reicht ein Bischof nicht mehr,nicht mal so ein guter wie der Mixa.

    Da muss ein echter beinharter Exorzist her.

  44. Ich höre jeden Vormittag eine Presseschau im Radio, und immer ist die SZ gegen alles, was auch nur einen Anhauch von konservativ hat, und immer hinterfragt sie kritisch alles, was von weiter rechts als die SPD gesagt oder getan wird.

    Leider ist der Radiosender auch längst in dieser Ecke gelandet, aber der wird auch noch geprantelt werden.

  45. >>Am Ende geht es Ali ja doch nur darum, den Westen vor dem Islam zu warnen (als sei das noch nötig) und die Christen aufzurufen<<

    Wie soll ich das verstehen?

  46. SD. „…..Das enthebt niemanden der Pflicht, Toleranz zu üben. ….“

    Eine rechtliche , gar verfassungsgemäße „Pflicht zur Toleranz“ gibt es gerade nicht. Vielmehr gibt es rechtlich nur die Pflicht, das Recht und die Verfassung zu achten.

    Diese Verdrehung, aus der Toleranz eine Pflicht zu machen, wie es die SD tut, geht wohl auf eine nochmalige Verdrehung zurück , die hinter solchem Brimborium eigentlich steckt: auf jene nämlich, dass Islamische Verbände, die weithin sogar mit der islamistischen Moslembrüderschaft identisch sind oder sich mit ihr zusammentut, unsere Verfassung und unser Recht ihrerseits nur zu tolerieren hätten, und nicht etwa unerbittlich zu befolgen.

    Eine Nichtbeachtung von Verfassungsnormen und auch Gesetzen, wie es etwa von Elias für den ZMD und dessen Stellung in unserem Verfassungsstaat ausformuliert wurde und massiven zu recht kritisch ausgedeuteten Niederschlag in Verfassungsschutzberichten seither fand, mit gewissen Toleranzen zu verwechseln, die man doch dulden solle, mit ethnischen Normverweigerungs-Petitessen, die umgekehrt ihrerseits Toleranz und ein ihr auch noch nachgetragene Toleranzabweichung vom Recht beanspruchen könnten, ist geradezu ein geschlossenes Philosophie-System, um Verfassungsfeindschaft, wo sie immerhin offen zu tage liegt, prae-emptiv noch einzuladen zu allerhand Verfassungsaushebelungen. Wenn man nicht eben gleich Ideologie dazu sagen will.

    So wird Kritik an Verfassungsfeindschaft noch unter Intoleranz verbuchbar, und unter der Prämisse, Toleranz sei Verfassungspflicht per se, wird auch noch der islamkritische Überbringer der Botschaft, dass islamische Verbände eine verfassungsfeindliche Agenda transportieren, zum eigentlichen verfassungsfeindlichen Störenfried in der infrage stehenden Sachen eines islamischen Staates im Staate. Als ob es die Islamkritiker seien, die sich eine Welt-Umma mittenhin ins deutsche Wackelsteiner-Verfassungländchen errichten wollten..

    Pflicht zur Toleranz, wenn das Wort einigen Sinn haben sollte, so bedeutetes es die Pflicht, die Verfassungsnormen jederzeit zu schützen und zu verteidigen, auf denen allein eine gelebte Toleranz gegenüber freien Individuen beruhen kann. Toleranz immer nur herauszusagen aus dem Staatsvolk noch und ihren Sinn auszulutschen wie eine vertrocknete alte Pflaume, als Pflichtübung gefordert und als erotische Allerweltsnummer stets von Altherrenglückseligen noch wie das Manna gepriesen , lasst sie schnell überfordert sein und macht Tür und Tor himmelweit auf für alle möglichen und unmöglichen Gott-Teufel und Spitzbuben. Wer wird und wer muss von der Verfassung toleriert werden? Doch hoffentlich der Verfassungssouverän, das Staatsvolk! Eine Toleranz, die das nicht zum Kern hat oder an diesem Kern vor bei und über ihn hinaus will, ist schon die blanke Intoleranz. Jene angebliche die nicht laut halt sagt, wo Intoleranz sich so ersichtlich wie nur bei diesem Islam gebärdet, weiß aber auch gar nichts von Toleranz, ist entweder Dummheit, oder die Käuflichkeit in Person oder Institution.

  47. Als ob es die Islamkritiker seien, die sich eine Welt-Umma mittenhinnein ins deutsche Wackelsteiner-Verfassungländchen errichten wollten..

  48. oleranz immer nur herauszusaugen aus dem Staatsvolk noch und ihren Sinn auszulutschen wie eine vertrocknete alte Pflaume, als Pflichtübung gefordert und als erotische Allerweltsnummer stets von Altherrenglückseligen noch wie das Manna gepriesen , lasst sie schnell überfordert sein und macht Tür und Tor himmelweit auf für alle möglichen und unmöglichen Gott-Teufel und Spitzbuben. Wer wird und wer muss von der Verfassung toleriert werden? Doch hoffentlich der Verfassungssouverän, das Staatsvolk! Eine Toleranz, die das nicht zum Kern hat oder an diesem Kern vor bei und über ihn hinaus will, ist schon die blanke Intoleranz.

  49. Bleibt auf dem Teppich. Die Rezension ist verdaulich.
    Da gibt es ganz andere Stimmen.
    Dass an der männlichen Beschneidung Kritik geübt wird, trifft übrigens nicht nur den Islam.

  50. Der selbe Verein von Hampelmännern mit viel zu viel Sendungsbewusstsein hat auch schon behauptet, vehementes Eintreten für die Demokratie sei „antidemokratisch“.

    Hoffentlich geht dieses Schmierblatt endlich mal pleite.

  51. Vielleicht sollte sich die SZ mal die Strömung ansehen die seid langen die Oberhand gewinnt.

    In wie vielen Ländern gibt es jetzt die Scharia und in wie vielen Ländern wird sie gefordert?

  52. Diese Zeitungsfritzen treiben doch täglich schweren Missbrauch mit ihrem eigenen Verstand.

    Ein neokommunistischer Intriegantenstadel deutscher Gartenzwerge.

  53. Lex Prantl Islam is beautiful. Man kann sich auch Scheiße zum Diamanten reden. Hamduallah oder so ähnlich.

  54. Sie polieren und polieren und hoffen dass Scheisse irgendwann glänzt.

    Diejenigen die an Allah und die 72 Jungfrauen glauben sind niedriger als Tiere.

  55. Der Autor postuliert eine Pflicht zur Toleranz. Daran werde ich mich nicht halten. Ich nehme mir die Freiheit, grundsätzlich jede Verletzung der Menschenwürde zu kritisieren. Selbst wenn diese keinen Verstoß gegen eine normierte Menschenrechtsforderung darstellen. Und genau diese Freiheit haben auch Frau Hirsi Ali und Frau Kelek. Will der Autor wirklich einer Einschränkung der Meinungsfreiheit das Wort reden? Und das in einem sich als liberal empfindenden Medium?

    Der Autor vermeidet es nicht, auf die verschiedenen Erscheinungsformen des Islams hinzuweisen und glaubt damit seine Position zu stärken. Dem Autor ist vielleicht entgangen, dass die Berufung auf den Koran das konstituierende Element des Islams darstellt. Die verschiedenen Erscheinungsformen stellen lediglich folkloristische Anhängsel dar. Sie sind, wie jeder marxistisch erfahrene Kritiker sofort erkennen kann, lediglich „Überbau“. Aber wahrscheinlich geht es dem Autor lediglich darum, besonders abstoßende Wesensmerkmale von „seinem“ Islam fernzuhalten und sie anderen Formen bequem in die Schuhe schieben zu können.

    Auch der dicken Backen scheint der Autor nicht entbehren zu können. Glaubt er doch über somalische Verhältnisse besser Bescheid zu wissen als Frau Hirsi Ali und sich als Soziologieexperte Frau Kelek überlegen.

    Treuherzig beklagt er die Gegenüberstellung des Westens mit der islamischen Welt. Dies beruht wahrscheinlich auf seiner vollkommenen Unkenntnis beider Welten. Nur soviel: Der Westen zeichnet sich durch die einzigartige Fähigkeit zur Selbstkritik aus. Sollte der Kommentator das Bedürfnis verspüren, sein Bildungsdefizit etwas zu reduzieren, sollte er zu dem letzten Werk des Historikers Heinrich August Winkler greifen, der eine sehr informative Geschichte des Westens verfasst hat.

    Der Kern seines Kommentars ist der Appell, fremde Kulturen vorbehaltlos zu respektieren und großzügig über Freiheitsdefizite hinweg zu sehen. Damit verweigert er Menschen aus der dritten Welt, insbesondere Frauen wie Ayaan Hirsi Ali Freiheitsrechte, die er mit größter Selbstverständlichkeit für seine Person in Anspruch nimmt. Damit ist genau genommen dieser Autor ein verachtenswerter Kulturrassist.

  56. #53 Kolla; Muttersprache heisst so, weils die Sprache der Mutter ist. Wenn die aber als 16jährige Importbraut aus Anatolien kommt, schauts mit Sprache ganz allgemein, eher schlecht aus. Die kann bestenfalls den in ihrer Gegend üblichen Dialekt. Womöglich den noch nicht mal ordentlich, wenn sie nicht ohne brüderliche Begleitung das Haus verlassen darf.

  57. #16 pinetop (21. Apr 2010 18:59)

    Die Kritik an den Islamkritikern hat einen neuen, nicht für möglich gehaltenen, intellektuellen Tiefpunkt erreicht.

    der intellektuelle Tiefpunkt des LRG juckt mich eigentlich nicht, sondern Repressivität, die aus dieser Ecke kommt. Solange die mir und anderen die Freiheit lassen, zu tun und zu sagen was wir wollen, kann das LRG meinetwegen unter sich eine Doofheitsolympiade abhalten und dem Claudius Seidl seine wohlverdiente Goldmedaillie in den Allerwertesten schieben.

  58. große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion

    Welche Vielfalt?

    Unter der Herrschaft des Islams existiert nichts ausser dem Islam.
    In jedem islamischen Lamd existiert ausschliesslich islamische Monokultur.

  59. „ihren Status als Opfer einer frauenfeindlichen Religion in immer neuen biographischen Erzählungen befestigen“

    ..wieso was habt Ihr denn? Stimmt doch..

  60. #82 pinetop „Der Westen zeichnet sich durch die einzigartige Fähigkeit zur Selbstkritik aus.“
    ..ja da soll es noch ein Paar geben die den Westen in dieser Form repräsentieren, vielleicht einige hundert..

    Warscheinlich allerdings erscheint es mir, das Diese nicht den journalistischen Weg einschlagen..

  61. #85 nicht die mama (22. Apr 2010 00:29)
    Damit war gemeint, wie monotheistische Schiiten die monotheistischen Sunniten ausgrenzen oder wie die faschistische Fatah sich mit der faschistischen Hamasz bzw. welche muslimische vielfältige Ableger davon in Deutschland um die Vormachtsstellung streiten und umgekehrt.

    Vielfältig, wie = Viele, Massenhaft, Massige Einwanderung = synonym abgeleitet von unseren einfältigen LRGs.

  62. Was will SZ damit bezwecken? Sie glaubt wohl selbst nicht an die „Religion der Freiheit, Gleichheit und Toleranz“.

  63. Sie machen sich unangreifbar gegen Kritik, weil sie ihren Status als Opfer einer frauenfeindlichen Religion …

    *lol* hehe, das ist so etwas von jenseits, hehe, *lachkrampf* *weinkrampf* *lachkrampf* mit diesem Artikel kann man sich den A… abwischen. Schon zu lange ist der Islam unangreifbar gegen Kritik und sonst gar nichts!!!

    Sorry, wenn man irgend eine Religion kritisch betrachten will, dann ist es eine der drei grossen Religionen. Und dazu gehört auch leider der Islam.

    Mitteilung an die Redaktion von SZ! Wenn ihr so weitermacht habt ihr bald keine Leser mehr. Bitte gleich zurücktreten und diesen Schreibling gleich mitnehmen.

    Gruss
    aus der Schweiz, die südlandischer ist als Süddeutschland 🙂 *grins*

  64. @ #73 Rechtspopulist

    Bleibt auf dem Teppich. Die Rezension ist verdaulich. Da gibt es ganz andere Stimmen.

    Sie attackieren den Islam für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion.

    Schon dieser Satz reicht mir, um die Rezension unverdaulich zu finden. Geschwalle, Ablenkung, Verharmlosung – der Rezensent macht sich unangreifbar, indem er außer Wörtern einfach nichts sagt.

  65. @ #73 Rechtspopulist

    Bleibt auf dem Teppich. Die Rezension ist verdaulich. Da gibt es ganz andere Stimmen.

    Zitat Süddeutsche:

    Sie attackieren den Islam für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion.

    Schon dieser Satz reicht mir, um die Rezension unverdaulich zu finden. Geschwalle, Ablenkung, Verharmlosung – der Rezensent macht sich unangreifbar, indem er außer Wörtern einfach nichts sagt.

  66. Ich wollte natürlich mal wieder überprüfen, wie sich profilierte Haßer dieses Blogs hier in ihren eigenen Internet-Blogs zum neuen Buch von Kelek stellen.

    Hier das Fallbeispiel Arne Hoffmann. Er könnte der geistlosen SZ-Schreiberin als Vortrommler gedient haben. Er schreibt in seinem Blog „Hinter meinem Schreibtisch“:

    Mittwoch, April 14, 2010
    Necla Kelek: Ein Hoch auf Atatürk

    Die Wirklichkeit ist selten schwarz-weiß, sondern meistens bunt. Das gilt auch für das Leben von türkischen und arabischen Einwanderern in Deutschland. Die Soziologin Necla Kelek lässt nicht mal Grautöne zu. So war es in ihren vorherigen Studien. So ist es diesmal. Das neue Buch „Himmelsreise. Mein Streit mit den Wächtern des Islam“ bündelt ihre Islamkritik und zeichnet ein Bild dieser Glaubensgemeinschaft, das so schwarz ist wie der Tschador, den die Musliminnen in Berlin-Neukölln angeblich alle tragen:

    Muslime sind zurückgeblieben, frauenfeindlich und gewalttätig. Sie zwingen ihre Töchter in Ehen und ihre Söhne zu Ehrenmorden. Sie schwören Blutrache und wollen die Welt beherrschen. Und zwar schon bald, Achtung: „Die Islamisierung Europas ist bereits eine ’materielle Gewalt’“, schreibt Kelek.

    Wer das anders sieht, ist für Kelek ein Lügner, Schönredner oder schlichtweg ein naiver Trottel wie der frühere Bundespräsident Roman Herzog oder Ex-Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Schon allein das Bestreben, etwas verstehen zu wollen, ist für die Autorin eine schlimme Sache. „Im harten integrationspolitischen Alltag ist eine solche ’verstehende’ Haltung faktisch eine Kapitulationserklärung“, heißt es in der Einleitung.

    EIN WIRKLICH SCHLECHTER STIL! Hoffmann hat inzwischen so pralle viel Verständnis für die Religion der Unterwerfung angesammelt, dass er Kritiker nur noch persönlich verunglimpfen kann.

    Vielleicht kam von dieser Art, andere durch den Dreck zu ziehen, auch sein Wissen, was mit Eva Herman eigentlich angestellt wurde. Er selbst ist ja Teil der Kampagne gegen Kelek, die der gegen Herman in vielem ähnelt, außer in der Wucht. Aber daran feilt er fleißig weiter.

    [ Das Zitat ist aus http://arnehoffmann.blogspot.com/ ]

  67. #95 Hammelpilaw (22. Apr 2010 10:16)

    Mir auch 😉

    Will mir ein Werber in der Stadt ein kostenloses Exewmplar anbieten, dann werde ich richtig sauer.

    Man kann aber ruhig kostenlose Probeabos von der SZ anfordern und rechtzeitig wieder abbestellen. Denn auch so funktioniert ziviler Widerstand: das hält die auf Trapp und reduziert ihre Mittel für anderen Unsinn!

  68. Aber sie verkaufen das Buch in ihrem SZ-Shop …

    Die SZ ist – vor allem mit ihrem antisemitischem Furor – eines der übelsten Schmierblätter der Republik. Gilt aber mit „Welt“ und „F.A.Z.“ als Creme de la creme der deutschen Tageszeitungen.

  69. Boah, SZ, die Redakteure hätten auch wunderbar in der „DDR“ für „Neues Deutschland“ schreiben können.

    Das sind Linksfaschisten dort, die uns IHR (Un)Verständnis der Welt einhämmern wollen. Hoffen wir, daß ihnen bald die wirtschaftliche Grundlage dazu entzogen wird.

  70. #97 Israel_Hands (22. Apr 2010 10:30)

    „Gilt aber mit “Welt” und “F.A.Z.” als Creme de la creme der deutschen Tageszeitungen.“

    Bei mir nicht. Liegt aber auch daran, dass ich früher abartig links war und meine linken Imame mich jahrelang mit Medienkritik abgepumpt hatten.

    Ich frage mich sowieso immer, wo die ganze Kritikfähigkeit der Linken am Islam-förderlichen Geschmiere der SZ geblieben ist!

    Linke sind eben so dumm wie Loddt, äh Brot!

  71. Wenn dieser Multi-Kulti-Pro-Islam Blatt mehr Angst um den Ruf des Islam als um den Verlust der eigenen Freiheit hat, dann ist das Angelegenheit der SZ-Islam-Kollaborateure; sie zeigen aber dabei einen schwerlich zu respektierenden Zustand der gesellschaftlichen Teilen Europas, das im Namen der Religionsfreiheit, in postmoderner Manier und Toleranz, Selbstaufgabe und Zulassung einer fünften Kolonne des Fundamentalismus in seiner Umgebung versteht.

  72. #33 Don Andres (21. Apr 2010 19:16)
    @ #11 jabbah (21. Apr 2010 18:51)
    Du krankes Mann von Bosporus?

    Hi hi, nein, muss Dich enttäuschen. Ich gesundes deutsches Mann 😉
    Fande die Aussage lediglich in diesem einen angesprochenen Punkt zu einseitig…

  73. Pi schreibt: Wir würden jetzt gerne von wenigstens einem jener geheimnisvollen islamischen Länder hören, in dem eine Strömung herrscht, die Frauen nicht unterdrückt.
    Ganz einfache Antwort: Die Türkei und die Aleviten, siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten

  74. #102 Der Kommentator

    Die Alevitische Gemeinde ist in der Tat sehr erstaunlich und zu würdigen, allerdings werden die Aleviten (20%! der Bevölkerung) in der Türkei benachteiligt und und sind nicht wirklich gleichberechtigt. Außerdem kann man sie nicht wirklich zu den Moslems zählen (werden sie auch in der Türkei nicht) da sie Alkohol trinken, nicht in die Moschee gehen sich beim Gebet nicht nach Mekka richten und den Koran nur als Inspiartionsquelle nehmen und nicht als Wort Gottes nach dem Motto wir suchen uns nur das schöne raus.

    In sofern ist es nur mal wieder ein Argument gegen den Islam bzw. belegt es eher das was du entkräften wolltest!

  75. Ich wollte gar nichts entkräften, sondern einfach nur darauf aufmerksam machen, daß die Aleviten immer unter den Teppich gekehrt werden, sowohl in der Türkei, als auch in der deutschen Islamkritik, dabei könnten sie auch hier in Deutschland wichtige Verbündete gegen den konservativen korantreuen Islam sein.

  76. @ #94 Marmor

    Hier das Fallbeispiel Arne Hoffmann

    „Die Wirklichkeit ist selten schwarz-weiß, sondern meistens bunt„.

    Genauso ein dummes Geschwalle wie in der SZ:

    Sie attackieren den Islam für seine Ignoranz und ignorieren dabei selbst die große Vielfalt an Strömungen und Auslegungen dieser Religion.

    Ausgerechnet die, die jede andere Meinung als faschistisch und mindestens erzkonservativ geißeln, reden ständig von ‚bunter Vielfalt‘. Behaltet euren angemalten Dreck bei euch, ihr Dummschwätzer.

  77. #104 Der Kommentator (22. Apr 2010 13:01)

    Als Alevit wird man geboren. Also ist es auch keine Religion. Es gibt Aleviten die glauben genauso an den Koran und an die Sunnah, es gibt Aleviten die glauben nicht mal an Allah und sind trotzdem Aleviten.

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