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Video: Rede von René Stadtkewitz in Berlin

René StadkewitzDass Geert Wilders in den Niederlanden wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht stehen muss, ist ein himmelschreiender Skandal und eine geradezu perverse Verdrehung der Realität. Nicht Wilders hetzt, sondern das Buch, aus dem er zitiert: Der Koran. Aber nun wird nicht dieses „mächtigste Buch der Welt“ genauer unter die Lupe genommen, sondern der Überbringer der schlechten Botschaft.

Dafür sind muslimische Verbände verantwortlich, die jegliche Kritik an ihrer „Religion“ im Keim ersticken wollen. Die Wahrheit über diese Ideologie darf offensichtlich nicht ans Tageslicht kommen. Die freie Meinungsäußerung soll mit aller Macht unterdrückt werden. Und so steht in Amsterdam nicht nur der mutigste Politiker Europas vor Gericht, sondern unser aller Freiheit. Und unsere Zukunft in einer demokratischen Gesellschaft, die von zahllosen Anhängern einer vormittelalterlichen totalitären Ideologie massiv bedroht wird.

In deren Köpfen allen Ernstes das korangemäße Ziel steckt, diesen Kontinent in einigen Jahrzehnten in ein islamisches Kalifat zu verwandeln. Die auf den geistig-moralischen Niedergang einer degenerierten Gesellschaft setzen, die sich selbst und ihre eigene Kultur ständig in Frage stellt, anstatt auf ihre Errungenschaften stolz zu sein. Die spüren, wie sich in einer Art vorauseilender Unterwerfung die meisten politischen Parteien schon fast kritiklos an sie anbiedern, um sich angesichts der rasch verändernden Demographie künftige Wahlsiege sichern zu können. Die registrieren, wie die Mehrheit der Medien den Mantel des Wohlwollens um sie legen. Die spüren, dass die selbsternannte „geistige Elite“ von linksdrehenden intellektuellen Schreibtischtätern Sympathien für diese totalitäre Ideologie entwickeln, die das ihnen offensichtlich verhasste „kapitalistische“ System abschaffen will.

Es muss eine von einer gefährlichen Krankheit befallene Gesellschaft sein, die so unbedarft und kritiklos mit einer brandgefährlichen, menschenverachtenden, rassistischen, gewaltverherrlichenden und machtbeanspruchenden Ideologie umgeht. Wohl aus dem einen Grund, dass sie aus einer anderen, ausländischen Kultur stammt. Da die Menschen hierzulande jahrzehntelang volkspädagogisch dressiert wurden, das Eigene zu hassen, das Fremde aber unbedingt schätzen zu müssen. Wenn auf dem Buchdeckel des Korans das Signet einer politischen Partei stehen würde, wäre diese mit Sicherheit innerhalb von 24 Stunden verboten. Aber unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ genießen all diese erschreckenden und furchterregenden Ansichten aus der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts regelrechte Narrenfreiheit. Dabei liegen die Fakten so klar auf der Hand. Man muss nur den Koran, die Sunna und die Biographie des Mohammed lesen. So wie in den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts mehr Menschen „Mein Kampf“ hätten lesen sollen. Da stand schließlich auch alles drin, was später vollzogen wurde. Vielleicht hätte damals die größte Katastrophe der Menschheit verhindert werden können. Aber das ist vorbei. Man sollte es aber in der Geschichte vermeiden, Fehler zu wiederholen.

Es ist eine Zeit, in der man als klar denkender Mensch verzweifeln könnte. Oder man steht auf und widerspricht. Stellt sich gegen den Strom und versucht, andere aus ihrem Tiefschlaf aufzuwecken. Es waren in der Geschichte immer schon Einzelne, die mutig neue Zeichen gesetzt haben. Ein Galileo Galilei, der sich gegen die mächtige Kirche und ihr 2000 Jahre altes unwissenschaftliches Weltbild stellte. Eine Sophie Scholl, die gegen den menschenverachtenden NS-Rassismus aufbegehrte. Die zunächst wenigen Aufrechten in der DDR, aus deren kleiner Leipziger Kirchengruppe zum Schluss hunderttausende auf den Straßen wurden.

Geschichte wiederholt sich. Auch jetzt sind es zunächst nur einige wenige, die sich widersetzen. Da es immer unbequem ist, sich aufzuraffen. Da man schließlich nicht auffallen möchte. Lieber mit den Lemmingen ziehen, als sich in der Masse umzuwenden. Da man Gefahr läuft, angefeindet zu werden. Die Empörungsmaschinerie der linksgrünen heuchelnden Doppelmoralisten hat seit Mitte der 60er-Jahre ganze Arbeit verrichtet. Der gesellschaftliche Druck ist immens. Aber wer Rückgrat hat, wer zutiefst überzeugt ist, das Richtige zu tun, wer weiß, dass jetzt der entscheidende Moment ist, auf die Gefahren hinzuweisen, der steht auf. Meldet sich zu Wort. Und lässt sich nicht einschüchtern von einer weitverbreiteten verlogenen Meinungsdiktatur von Politik und Medien.

René Stadtkewitz ist einer von ihnen. In punkto Islamkritik ist er neben seinem ebenfalls in der Berliner CDU kämpfenden geistigen Bruder Marc Doll der wohl mutigste Politiker in Deutschland. Er ist einer der immer zahlreicher werdenden deutschen „Geert Wilders“, die nicht kneifen, sondern die Wahrheit aussprechen. Dafür gebührt ihm allergrößter Respekt und tiefe Hochachtung. Stadtkewitz kann morgens aufstehen und noch guten Gewissens in den Spiegel schauen. Dafür wird ihm eines Tages der ihm gebührende Platz in den Geschichtsbüchern sicher sein. Auch wenn er jetzt noch massiv angefeindet wird. Aber Sophie Scholl ging es zunächst ganz genauso.

Hier seine Rede bei der BPE/PI-Kundgebung vor der niederländischen Botschaft in Berlin am 17.4.2010:

Teil 1:

Teil 2:

» In Kürze folgen weitere Videos (Reden und Interviews) von der Wilders-Demo in Berlin.

(Text & Video: byzanz / Videoschnitt: Obambi / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)