Sabine Schiffer, die Direktorin des Instituts für Medienverantwortung (IMV) in Erlangen, von Henryk M. Broder liebevoll „das Orakel von Erlangen“ genannt, hat sich mal wieder über ihr derzeitiges Lieblingsthema ausgelassen. Unter dem Titel „Antisemitismus und Islamophobie – Neue Feindbilder, alte Muster“ breitet sie sich auf der Website des Zentralrats der Muslime aus. Diesem Thema hat sie bereits ein im Juni 2009 erschienenes Buch gewidmet (siehe PI-Rezension).

(Von Epistemology)

In Ihrem Artikel bezieht sie sich zunächst einmal auf die Debatte um die im Dezember 2008 vom Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung veranstaltete Konferenz „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“.

Diese Aufregung ist gut verständlich und hat ihre Berechtigung dort, wo entweder begründbare Zweifel bestehen, dass die Grauen des eliminatorischen Antisemitismus – der Holocaust – relativiert werden sollen (also auf der moralischen Ebene) und zum anderen dort, wo es gute Gründe dafür gibt, von einem analytischen Missverständnis auszugehen, wenn beide Phänomene in einem Atemzug genannt werden. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn behauptet wird, dass MuslimInnen heute in der gleichen Position seien wie Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus. Aber es ist unangebracht, Jüdinnen und Juden sowie MuslimInnen als Betroffene rassistischer Diskurse gegeneinander auszuspielen, diesem real ja vorhandenen Phänomen die Existenz abzusprechen oder alle rassistischen Ausdrucksformen unterhalb der totalen Barbarei abzuqualifizieren.

Wer relativiert denn hier? Muslime sind noch nie Betroffene rassistischer Diskurse gewesen. Es gibt keinen „antimuslimischen Rassismus“, wie man uns immer glauben machen will, denn Menschen, die zu völlig verschiedenen Ethnien gehören und die nur ihre nazistische Ideologie eint, lassen sich nicht unter dem Oberbegriff „Rasse“ fassen.

Schiffer wendet sich daraufhin dem Begriff der „Islamophobie“ zu, den man auch als „anti-muslimischen Rassismus“ oder „Islamfeindschaft“ bezeichnen darf, die neutrale Bezeichnung „Islamkriitk“ ist ihrer Meinung nach unzulässig. Sie beanstandet, dass der Islam erklärtermaßen als Islam angegriffen wird, völlig zu recht, denn der Islam hat schließlich nichts mit dem Islam zu tun. Die Erklärung, was der Angriff auf eine als Religion getarnte Ideologie mit Rassismus zu tun haben könnte, bleibt sie dem Leser schuldig. Sie verweist nur auf die wachsende antirassistische Literatur, die das spezifisch islamophobe Ressentiment erforscht. Nun ja, wenn man nichts Besseres zu tun hat.

PI darf in diesem Diskurs nicht fehlen. Offensichtlich ist Schiffer nicht klar, dass Islamkritik nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun hat, denn bekanntermaßen sind die schlimmsten Mohammedaner keine Ausländer, sondern deutsche Konvertiten. Siehe die Sauerlandterroristen und den unsäglichen Salafisten-Prediger Pierre Vogel, der aber zugegebenermaßen auch zur Belustigung der deutschsprachigen Bevölkerung Europas beitragen kann.

Aber sie erfindet flugs einen neuen Begriff, den „kulturellen Rassismus“. Schiffer ist ganz offensichtlich keine Naturwissenschaftlerin, denn sonst wüsste sie, dass man Begriffe nicht vermengen darf. Rassismus richtet sich niemals gegen Kulturen, sondern vielmehr allein gegen Ethnien und orientiert sich auch an bestimmten äußerlich erkennbaren Merkmalen wie z.B. Hautfarbe und Augenform und nicht an barbarischen Bräuchen, wie im Islam gang und gäbe.

Schiffers Ausführungen über den Antisemitismus bedürfen keines weiteren Kommentars, sie finden meine volle Zustimmung. Es wundert mich nur, dass sie nicht erwähnt, wie sie es in ihrem Buch getan hat, dass es bei weitem mehr antisemitisch motivierte Straftaten in Frankreich als in Deutschland gibt. Unerwähnt ließ sie dort aber, dass dies nur daran liegt, dass in Frankreich viel mehr Mohammedaner als in Deutschland leben. Die Franzosen sind in keiner Weise antisemitischer als die Deutschen, aber die algerischen Mohammedaner in Frankreich sind natürlich in viel schlimmerem Maße antisemitisch als die türkischen Mohammedaner in Deutschland. Durch Kemal Atatürk haben die Türken eben doch einiges gelernt, was allerdings durch die Reislamisierung mehr und mehr aus den Köpfen verschwindet. Fakt ist, dass der Antisemitismus heutzutage nirgendwo so virulent ist wie in der islamischen Welt. „Mein Kampf“ und „Die Protokolle der Weisen von Zion“ finden sich dort permanent auf den Bestsellerlisten.

Auch wenn nicht durchgängig, so ist doch der Tendenz nach festzustellen, dass die Diffamierung von Jüdinnen und Juden seltener explizit und offen geäußert wird. Es existiert ein bundesdeutsches Tabu, ein geschlossenes antisemitisches Weltbild offen zu äußern und Juden als Juden zu attackieren, auch wenn dieses Tabu immer wieder überschritten wird: Der Antisemitismus nach der Shoa ist in Deutschland vor allem ein indirekter Antisemitismus, Formen des sekundären und strukturellen Antisemitismus überwiegen hier. MuslimInnen hingegen werden gegenwärtig so offen diffamiert, wie es wahrscheinlich mit keiner anderen markierten Gruppe öffentlich durchzusetzen wäre.

Hier hilft kein Verweis darauf, dass die Angst vor MuslimInnen – anders als die Angst vor Jüdinnen und Juden – berechtigt sei, indem auf den islamistischen Fundamentalismus hingewiesen wird. Dieses Rekurrieren auf angebliche Fakten ist bereits eine rassistische Argumentation, da hier eine grundlegende rassistische Verallgemeinerung vorgenommen wird: Die Tat von Einzelnen wird über das Merkmal „Religionszugehörigkeit“ erklärt und in einem weiteren Schritt dem Kollektiv der Muslime zugerechnet. Die Bewertung dieses Kollektivs funktioniert über die Zusammenstellung von (negativen) Fakten. Das gleiche Muster ist aus anderen rassistischen Diskursen bekannt – auch und insbesondere aus dem antisemitischen.

„Dieses Rekurrieren auf angebliche Fakten…“ Was sind denn angebliche Fakten? 9/11, die Bomben von Bali, Madrid, London, um nur einige zu nennen, das ist alles nicht im Namen Allahs passiert? Robert Spencer berichtet in „The politically Incorrect Guide™ to Islam“, dass Mohammed Atta, der Anführer der 9/11-Terroristen, an jenem Tag sogar einen Paradieshochzeitsanzug einpackte und in einem Brief über „Heirat“ mit den „Frauen des Paradieses“ sprach. Aber das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Hier wird ja gerade der fundamentale Unterschied deutlich; während der Antisemitismus jeglicher rationaler Begründung entbehrt, man braucht sich bloß „Die Protokolle der Weisen von Zion“ anzusehen, stützt sich Islamophobie/Islamkritik nur auf Fakten.

Die Zugehörigkeit zu einer religiösen Gemeinschaft wird so zu einer totalen Zugehörigkeit, so als ob das „Muslim(a)-Sein“ von MuslimInnen über sämtliche ihrer Handlungen und Einstellungen entscheiden würde.

Genau so ist es, denn der Islam umfasst sämtliche Bereiche des Lebens, ob privat oder politisch, von der Ernährung, über die tägliche Zeiteinteilung bis hin zu politischen Aktivitäten. Das heißt dass Menschen, die sich dieser Ideologie verschrieben haben, sich bei jeder Entscheidung von deren Irrlehren leiten lassen.

Die „Türken vor Wien“ (auf diese im kollektiven Gedächtnis erinnerte Situation wurde und wird gerne sowohl in Bezug auf die Einwanderung von MuslimInnen als auch in Bezug auf die sogenannte „Islamisierung“ verwiesen) oder die Mauren in Spanien waren immer die „Fremden“ im Sinne eines „Äußeren“. Man konnte und musste sich ihnen entgegenstellen und sie vertreiben. Damit stellen sie die für den Rassismus klassische Form des Fremden dar: der äußere, sichtbare Feind.

Wenn man das so liest, dann man sich des Eindrucks nicht erwehren, die Türken seien zum Kaffeekränzchen nach Wien gekommen und die Mauren nach Spanien, um mit den SpanierInnen Flamenco zu tanzen. Dass es sich in beiden Fällen um knallharte, imperialistische Eroberungszüge handelte, verschweigt die Autorin geflissentlich. Das ist schließlich nur ein geringfügiges, vernachlässigbares Detail.

Weiter ist zu nennen, dass man sich MuslimInnen gegenüber tendenziell überlegen fühlt, während im Antisemitismus tendenziell von der eigenen Unterlegenheit ausgegangen wird. So galten Jüdinnen und Juden auch immer als die VertreterInnen der Moderne, sei es in der Form des Liberalismus, des Kapitalismus oder des Kommunismus, während MuslimInnen als Verkörperung von „Rückständigkeit“ verstanden werden.

Wenn man bedenkt, dass es sich bei Mohammedanern um Anhänger eines pädophilen Massenmörders handelt, die angehalten sind, ihm in jeder Beziehung nach zu eifern, so ist ein gewisses westliches Überlegenheitsgefühl durchaus gerechtfertigt. Zudem profitiert die gesamte islamische Welt von den wissenschaftlichen Errungenschaften und der Technologie anderer Kulturen – nicht nur der westlichen, die ich keinesfalls für die beste halte – weil sie sich das aufgrund ihres Ölreichtums eben leisten können. Selbst haben sie noch nie etwas zustande bekommen, außer Eroberungen und Gewalttaten, und natürlich beleidigt sein, denn darin sind sie ungeschlagene Weltmeister. Dass sie dadurch als rückständig wahrgenommen werden, sollte niemanden verwundern, auch nicht unser Orakel.

Auch die Vorstellung von einer Überlegenheit und Privilegierung der „Anderen“ wird immer häufiger auf MuslimInnen angewandt. Die Debatten über „Sonderrechte“ – sei es in Bezug auf das Recht, am Arbeitsplatz ein Kopftuch zu tragen, sei es in Bezug auf die Teilnahme am Schulunterricht – reißen nicht ab. Es gibt die sowohl in populären Debatten als auch einer Reihe von Publikationen geäußerte Vorstellung, mit potenter finanzieller Unterstützung aus dem „Nahen Osten“ würde Deutschland „islamisiert“ und Grundstücke gekauft, Moscheen gebaut und Medien beeinflusst werden.

Wie wahr, das erleben wir tagtäglich, und wir setzen uns dagegen mit allen zur Verfügung stehenden friedlichen Mitteln zur Wehr.

Islamophobe Verschwörungstheorien haben, etwa in den einschlägigen Internet-Blogs, Hochkonjunktur. Diese Verschwörungstheorien haben durchaus den Anspruch, verschiedene politische Entwicklungen und nicht nur einzelne Phänomene der Wirklichkeit zu erklären. Während ein geschlossen antisemitisches Weltbild mit Welterklärungsanspruch auftritt, ergibt sich hier die Tendenz, immer mehr Fakten der sozialen Welt mit dem Verweis auf die Religionszugehörigkeit von MuslimInnen zu erklären. So erscheinen alle möglichen Probleme – von Jugendgewalt bis zur Homophobie – unter Rückgriff auf „den Islam“ erklärbar.

Das erscheint nicht nur so, das ist auch so. Jugendgewalt geht in Europa fast ausschließlich von muslimischen Jugendlichen aus – in Frankreich werden jeden Tag durchschnittlich 150 Autos abgefackelt – und in Amsterdam wurde 2008 bei einer Modenschau zur Werbung für mehr Toleranz für Homosexuelle ein schwules Model krankenhausreif geschlagen. Die Täter waren natürlich indianische Schamanen. Wer denn auch sonst? Mohammedaner sind grundsätzlich unschuldig.

Sowohl politisch rechts zu verortende Konzepte wie der Ethnopluralismus als auch der eher links zu verortende Multikulturalismus samt Anhängsel wie der interkulturellen Pädagogik reproduzieren hierbei häufig diese Fremdgruppenzuschreibung und das Othering einer (religiös) markierten Gruppe. Bereits diese Markierungspraxis muss als rassistische Denkweise verstanden werden, die die weiteren Schritte der Zuweisung negativer Eigenschaften und der Diffamierung und Diskriminierung nach sich zieht. Gewalt beginnt bereits mit dem Stereotyp, nicht erst mit der physischen Aktion.

Jetzt wiederholt sie sich und ich muss mich auch wiederholen. Die Ablehnung einer Religion/Ideologie hat nichts mit Rassismus zu tun und meines Wissens hat auch eine Beschreibung der Gegebenheiten nichts mit Gewalt zu tun. In des Orakels Artikel wabert es denn auch von dem, was sie anderen vorwirft: den Verschwörungstheorien. Offensichtlich kann sie nicht genug davon kriegen, denn sie muss schließlich ihre islamische Klientel bedienen und die fährt auf nichts so sehr ab wie darauf. Es müssen aber immer die nach islamischer Sicht üblichen Verdächtigen benannt werden. Da sie hier auch über Antisemitismus schreibt, fallen die Juden leider zum großen Leidwesen ihrer Leserschaft raus, aber man kann ja noch auf den Westen hauen. Das macht sich immer gut.

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96 KOMMENTARE

  1. Wie schreibt Frau Schiffer, „Die einschlägig bekannten Blogs sind damit nur die Spitze des Eisbergs“, schön damit belegt sie doch, dass die breite Masse den Islam ablehnt.

  2. was verblüffend am Schifferklavier aus Erlangen ist, betrifft die Tatsache, dass sie sich schamlos im Milieu der DKP/SED bewegt. Auf der einen Seite Islamkritiker pauschal als Islamophobe pathologisieren und auf der anderen Seite grosszügig über Mauer, Todesschützen, den Gulag und die weit über 100 Millionen Opfer des Sozialismus hinwegsehen. Vielleicht weil aus DKP/SED Infrastruktur die meisten Engagements und damit $ locken, für Vorträge, Veranstaltungen und sogar die Moderation derselben a la der gescheiterte Sarrazin Experte Botsch?

  3. Dieses Gesicht war doch erst letztens hier zu sehen. Aber okay, das ist nun mal so und wir hier sehen auch nicht alle aus wie ein Adonis.

    Aber kommen wir zu den Fakten: Es wird alles schön gemengt, wie ein Kuchenteig. Was nicht paßt, wird weggelassen.

    Und ich staune, was es alles für Institute in Deutschistan gibt, wer zahlt denn den Lohn für diese „wissenschaftliche Arbeit“ ?

    Löhnen wir für den Nachweis, daß wir minderwertiger sind, als die Herrenrasse ?
    Welche Verschwörungstheorien bearbeiten wir denn hier ?
    Ich muß nicht Nachlesen, um zu wissen, was eine Verschwörung ist.
    Wenn es denn eine gibt, dann ist es die der Gutmenschen, um unser Volk zu runinieren, zu dezimieren, zu degradieren ( zum Sklaven ).

    Diese Schleimkröte will also in die erste Regierung, wenn Erdo Khan hier die Macht übernommen hat.
    Ihr ideologischer Müll soll ihr im Halse stecken bleiben.

    Eigentlich vertrage ich PI gar nicht. Ich ärgere mich bis zur Weißglut über das Schlangengezücht, was da aktiv an meiner Versklavung arbeitet.

  4. Ohne dass ich die Dame auf dem Foto kenne und auch noch nicht den Text gelesen habe(was aber sofort gemacht wird), kann man dieser Dame von der Stirn ablesen: Verblendeter Gutmensch

    Werden die eigentlich am Fließband produziert oder warum sehen die alle gleich aus?

    @1 Fuerchtet Euch nicht

    Herrlich LOL

  5. Dieser unsägliche Schwurbelbrei auf Islam.De kann doch noch nicht einmal den Musels gefallen und reicht deshalb nicht für seinen Auftrag als Gefälligkeitsstudie, sondern höchstens zum Fischeeinpacken.

    Wenigstens hat die Tante die „enorme Popularität von Blogs wie PI“ als Eisbergspitze mit „historischen Tiefendimensionen“ richtig festgestellt. Hoffentlich liegt sie mit dieser Aussage nicht so falsch wie bei dem restlichen Müll.

  6. #1 Fuerchtet Euch nicht (18. Mai 2010 16:57)

    Du solltest noch schreiben, dass das Satire war, der letzte hat damit eine Klage am Hals gehabt.

  7. Geistig seelisch und moralisch derangiert. Als Ausgleich für andere Defizite ein übersteigertes Bedürfnis, sich wichtig zu machen, in den Vordergrund zu stellen und sich bei den falschen anzubiedern. Wenn sie’s merkt, ist’s zu spät. Solch traurige Gestalten gibt es zu oft. Mein tiefes Bedauern und aufrichtig empfundenes Mitleid.

  8. “ Die Schifferin vom Hodensee“.

    Kombiniere — der Frau fehlt ein richtiger Kerl. Der ihr zeigt, wo´s lang geht.

    Muß ja nicht gleich einer ihrer „Studienschützlinge“ sein.

    Denn sonst, beim Barte der Unschuld, geht´s ihr wirklich dreckig….

  9. Sowohl politisch rechts zu verortende Konzepte wie der Ethnopluralismus als auch der eher links zu verortende Multikulturalismus samt Anhängsel wie der interkulturellen Pädagogik reproduzieren hierbei häufig diese Fremdgruppenzuschreibung und das Othering einer (religiös) markierten Gruppe. Bereits diese Markierungspraxis muss als rassistische Denkweise verstanden werden

    Na wenn sie denn meint, dann wollen wir mal hier nicht widersprechen. Selbstverständlich ist linker überzogener sog. Antirassismus selbst im Kern rassistisch.

  10. Interessant hier auch der Artikel von Nancy Korbin über den Islam, der ideal geeignet sei für Leute mit einem schwachen Selbstvertrauen.

    http://www.newenglishreview.org/custpage.cfm/frm/63122/sec_id/63122

    Islam is the perfect religion to give justification for those who feel under attack and to maintain the eternal “victim“ fantasy. [..]
    It’s perfect for a fragile personality that has the need to hate and the need to have an enemy. There are billions of people out there who share those sentiments and that profile. As an underdog religion, Islam provides great mass appeal [..] It should come as no surprise that its numbers are growing. If one has a grievance, Islam will take care of it.

  11. Die Antwort für die verantwortungslosen und deutschenfeindlichen Absonderungen dieser Sabine Schiffer lautet:

    Die Assoziationen, die Ihre geschäftstüchtigen Texte wecken, sind zwar falsch, aber die falsche Insinuation ist mehr als nur ein Irrtum. Denn es nicht anzunehmen, dass die „gelehrten Weisen“ des links-deutschen Mainstreams wie etwa Prof. Dr. Benz, Prof. Gesine Schwan und Prof. Dr. Micha Brumlik samt den vielen anderen Sprachrohren des deutschen Mainstreams à la Schiffer das nicht wüssten und sie ferner nicht wüssten, dass emanzipatorische Islamkritiker in Europa von Vollstreckern islamischer Herrschaftspraktiken und fanatischen Gläubigen, die von polit-religiösen Verbänden darin ermuntert werden, bedroht und verfolgt werden.

    Wenn sie gleichwohl durch demagogischen Sprachgebrauch bei ihrem Publikum unbewßt falsche Assoziationen wecken und manipulieren, statt darüber aufzuklären, so geschieht das um der ideologischen Funktion der mit der Setzung „Rassisten, nicht Moslems“ geweckten unbewußten Assoziation willen.

    Durch diese Manipulation des Unbewußten erscheinen Moslems immer nur als Opfer des Rassismus oder Antisemitismus der Anderen, niemals aber selbst als rassistische oder antisemitische Täter, die sie sein können und vielfach auch wirk­lich sind (Hamas, islamischer Djihad, Djihad Union, Hisbollah, Al Kaida, Ahmadinedschad).

    Weil Muslime per Schiffers Dekret keine rassistischen und antisemitischen Täter sein können, kann auch die richtige Kritik von Wissenschaftlern oder kritischer Publizisten an rassistischen, anti­semitischen, rechtsextremen, autoritären und xenophoben Einstellungen und rohen Herr­schaftspraktiken, sofern ihre Kritik moslemische Gruppen und den Islam als Legitimationsideologie für üble Herrschaftspraktiken betrifft, mithin nur falsch sein, und muß der Kritiker als der rassistische Übeltäter an wehr­losen moslemischen Opfern entlarvt werden, der seinen angeblichen Rassismus und Anti­semi­tismus hinter einer dem Anschein nach emanzipatorischen Kritik verbirgt.

    Der Kritiker des Islam als Legitimationsideologie für autoritäre, antidemokratische Herrschaftsformen und von antisemitischen oder kulturrassistischen Einstellungen von Moslems wird vor jeder Erfahrung und jeder Prüfung seiner Argumente unter den Verdacht gestellt, ein antisemitischer oder rassistischer Übeltäter zu sein, der Moslems, ohne Ansehung ihrer wirklichen Einstellungen und Taten, also nur weil sie Moslems seien, und den Islam, nur weil er ein „fremder“ Glaube sei, ohne Ansehung seiner wirklichen Herrschaftsformen, Herr­schaftspraktiken und politischen Ideologien zu kritisieren.

    Das ist der wohl auch gewollte Effekt der Manipulation des Unbewussten durch die demagogische Formel.

    All Ihren ideologischen Verkehrungen, Frau Schiffer, ist mit Nachdruck entgegenzutreten, damit die Tür zur menschlichen Emanzipation offen gehalten werden kann.

    Denn die gesellschaftliche Funktion der mit diesen Verkehrungen etablierten linksdeutschen Ideologie besteht gerade darin, diese Tür zu verschließen, aber das mit dem falschen Bewusstsein zu tun, als streite man gegen Rechtsextremismus, Faschismus und Antisemitismus und für das Recht der Frauen, also für die Emanzipation, wo man in Wahrheit das Gegenteil tut und sich unter dem Banner der „Freiheit von Religion und Weltanschauung“ (GG, Artikel 4) für die Freiheit von Rechtsextremen, Faschisten, Antisemiten, Frauen­unterdrückern, autoritären Charakteren und schamlosen Ausbeutern stark macht, deren politische Grundlage, nämlich die radikale politische Emanzipation des Staates von der Religion und bürgerlichen Ge­sell­schaft, man schon wieder vergessen hat, wenn man sie in Deutschland überhaupt je begriffen hat.

  12. Ein bösartiges verlogenes Furien-Weib , die für paar Golddukaten ihre christliche Eltern an die Terror-Ideologie verkaufen und dem Henker überliefern würde

    (Matthäus 10:21-22) . . ., und Kinder werden gegen die Eltern aufstehen und werden sie zu Tode bringen lassen. 22 Und ihr werdet um meines Namens willen Gegenstand des Hasses aller Leute sein; . . .

  13. Wenn sie sich den Islam alle so schön reden und hier installieren wollen, haben wir wenigstens einen Vorteil wenn die es denn doch geschafft haben: in der Burka sieht man dieses selbstgefällige, arrogante Grinsen nicht mehr.

  14. Mich würde mal interessieren was diese Frau Direktorin Dr. Sabine Schiffer studiert hat? Von ihrem völlig unwissenschaftlichen Schreib- und Argumentationsstil ausgehend, bin ich mir zu 100% sicher, dass es nur irgendeine Pseudo-Wissenschaft gewesen sein kann. Vom Inhaltlichen ganz zu schweigen. Wurde sie dafür vom Islamistenrat bezahlt?

  15. FreeSpeech (18. Mai 2010 17:26)

    “Othering” ist auch so ein wunderbares Wort. Das Allzweck-Putzmittel.

    Der ganze Text ist eine Floskelei ohne Ende. Das soll dem Ganzen wohl den Hauch von Wissenschaftlichkeit verleihen. Framing ist das Zauberwort! 😉

  16. Auch Leute wie er wünschen sich die Pervertierung gesellschaftlicher Fundamente nach Maßgabe der „Politisch Korrekten“. Um freie Bahn zu haben….

    ************************************************
    GERISSENER KINDERSCHÄNDER WEITER AUF FREIEM FUSS
    ************************************************

    http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

  17. Wahrscheinlich ist der Dr.- Titel mit einem HC einer islamischen Universität versehen. Mich würd auch interessieren, was die „Dame“ machen würd, wenn sie Ihren Lohn mit richtiger Arbeit verdienen müste.

    Ich hoffe nicht, dass es mal notwendig wird eine „Selbsthilfegruppe wider dem Islamissmus“ ins Leben zu rufen!

  18. Ich lach mich gleich kaputt. Direktorin Schifferchen und ihr Institut. Eine Ich-AG in einer kleinen Zwei-Zimmer-Bruchbude in Erlangen. Immerhin versteht sie es mit Nichts und Titeln sich Öffentlich in den Vordergrund zu drängen. Na ja, Institut ist nicht gleich Institut, so wie wir es kennen und Direktorin kann sich jeder schimpfen.. gell Brigitte Weiss äh .. Mayram
    http://zentralrat.de/4707.php

  19. #25 Apollon
    #28 dbhesse

    Gründerin und Leiterin des Instituts ist Dr. Sabine Schiffer. Sie ist eine gefragte Frau in diesen Tagen. Was daran liegt, dass sie sich seit Jahren mit dem Thema Islam-Darstellung in den Medien beschäftigt, worüber die 43-jährige Sprach-, Wirtschafts-, Politik- und Islamwissenschaftlerin auch promoviert hat.

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14113

    Doktor (von lat.: docere „lehren“ oder doctus „gelehrt“, bzw. doctor (weibl. doctrix); Abkürzung Dr., Plural Doctores, abgekürzt Dres.) ist der höchste akademische Grad.

    Mich würde Interessieren, wie die zu dem höchsten akademischen Grad gekommen ist.

  20. #26 Crisp

    Der als Othering beschriebene sozialpsychologische Mechanismus ist eine der Grundlagen für Diskriminierung von Minderheiten und von Verfeindungsprozessen zwischen verschiedenen Gruppen allgemein (z. B. ethnische Gruppen oder Religionsgemeinschaften).

  21. ein sogenanntes „Mietmaul“.

    Wenn wir hier auf PI ordentlich zusammenlegen, singt sie freiwillig unsere Blog-Nationalhymne.

    Ihren Stolz hat sie an der Garderobe abgegebem und sie weiß sicher auch nicht mehr wann und wo.

  22. AlterQuerulant (18. Mai 2010 17:48)

    Diskriminierung von Minderheiten und von Verfeindungsprozessen zwischen verschiedenen Gruppen allgemein

    Das gute alte Wort „Ausgrenzen“ reicht dafür nicht mehr?
    Abgesehen davon ist es prinzipiell ebenso möglich, dass Angehörige von Minderheiten Angehörige von Mehrheiten diskriminieren. Da liegt schon der Fehler in der sozialpsychologischen Definition.

  23. einfach nur dünnes geschwafel,für geld zusammengestellt,unwichtig;bestätigt bei genauerem hinsehen eidendlich nur,das islamkritik berechtigt ist!

  24. Das Fatale ist, daß ihre „wissenschaftlichen Studien“ ein offenes Ohr bei vielen Nichtinformierten gefunden haben und finden werden.

  25. Burka würde der Dame auch gut tun, und vor allem meinen Augen…

    Wie oft eigentlich noch: Antisemitismus und „Islamophobie“- das ist ein Vergleich wie Äpfel und Birnen!

    Moslems sind weder die neuen Juden noch die neuen schwarzen Sklaven, sondern ganz im Gegenteil, nichts anderes als die neuen Nazis. Und damit in bester Gesellschaft von grünen, roten und den paar letzten braunen Nazis.Nationalsozis und Moslems sind sich sp ähnlich das kann kein Zufall sein.

    Islamkritik ist nicht rassistisch und kein Verbrechen! Das kann man gar nicht oft genug widerholen!

  26. Das ist eigentlich blos pseudowissenschaftliches Getue. Eigentlich reine Zeitverschwendung. Aber leider wird heute jeder Mist ernst genommen.

  27. Analysen sollten niemals in der Ich-Form geschrieben werden. Kleiner Tipp an die Naturwissenschaftler hier unter uns. Das gilt für alle Wissenschaften, egal ob Natur-, Geistes- oder Kulturwissenschaften.

    Und denjenigen, die meinen, dass alles außer Naturwissenschaften „Laberfächer“ seien empfehle ich eine Prüfung in Mittelhochdeutsch, Kirchenslawisch, Hieroglyphen, Instrumentalem Kontrapunkt, logisch-semantischer Propädeutik, Eiskunstlauf oder mal eben so Bach d-moll-Chaconne auf der Geige zu spielen. Da wird man dann realistischerweise ziemlich schnell sehen, wie weit man mit „Labern“ kommt.

    Im Ernst: dieses „nur Naturwissenschaftler sind denkende Menschen“ nervt langsam. Ich habe schon Physiker und Mathematiker getroffen, die weder wussten, wann der Zweite Weltkrieg war, was eigentlich genau die Weimarer Republik oder die DDR war und die keinen einzigen geraden Satz zu Papier bringen konnten. Die Vorstellung, dass solche Leute zur Wahl gehen, ist genauso gruselig wie die von so manchen anderen Tunnelblicktypen.

    Ich sage das, weil man neuerdings hier ständig dieses „wir Naturwissenschaftler einerseits – und Laberheinis andererseits“ lesen kann. Für so manchen Artikel eines Naturwissenschaftlers hier würde man an einer Durchschnitts-Uni nicht mal einen PS-Schein bekommen (Logik, Stringenz, roter Faden, Kausalität, sprachliches Ausdrucksvermögen, Informationsgehalt usw.).

    Es reicht schon, dass sich hier ständig Christen und Atheisten, Männer und Frauen, Konservative und Progressive usw. an die Gurgel gehen. Neu jetzt seit einiger Zeit auch: Naturwissenschaftler gegen den Rest der Welt. Damit erledigt man nur die Arbeit unserer Gegner. Ich hoffe, dass das hier nicht weiter einreißt.

  28. Es gibt dann ja auch noch den sog. „kriminellen Rassismus“, der sich gegen Gewalttäter, Serien- und Intensivtäter richtet. Nicht zu vergessen die immer stärker um sich greifende Pädophilen-Phobie und der Extremisten-Hass (der ist nur akzeptabel, wenn er sich gegen RECHTS richtet).

    Immerhin wird mittlerweile öffentlich der Titel “Direktorin des Instituts für Medienverantwortung” genannt. Es gibt also ein Institut, welches die Medien in die Verantwortung nimmt, so zu berichten, dass es keinem wehtut. Zumindest keinem Moslem.

  29. Zur Person Sabine Schiffer:

    Die Frau ist m.W. weder Medien- noch Islamwissenschaftlerin. Das Institut, für das sie arbeitet, ist keiner Universität angeschlossen. Das Institut wurde sogar von ihr selbst initiert. Schließlich kann jeder ein Institut gründen und sich damit billig einen vermeintlichen Expertenstatus verschaffen. Bei schlampiger Recherche ist das sogar zielführend.

  30. @crisp:
    Darüber war ich auch gestolpert:

    Sowohl politisch rechts zu verortende Konzepte … als auch der eher links zu verortende Multikulturalismus samt Anhängsel wie der interkulturellen Pädagogik reproduzieren hierbei häufig diese Fremdgruppenzuschreibung und das Othering einer (religiös) markierten Gruppe. Bereits diese Markierungspraxis muss als rassistische Denkweise verstanden werden

    Ja wenn sie das sagt muss es wohl stimmen …

  31. #43 Cliff179

    Früher hieß es mal, „Wer nichts wird, wird Wirt. Und wer gar nichts wird, wird Bahnhofswirt“. 😉 Heute gründet man/frau ein Institut! 🙂

  32. “ Institut für Medienverantwortung “

    Was ist das ? Ist das Schiffis Privatverein und finanziert sie ihren linksgutmenschlichen Quatsch selbst oder stecken da – was Allah verhüten möge – öffentliche Gelder drin.

  33. #30 AlterQuerulant (18. Mai 2010 17:43)

    Sprach-, Wirtschafts-, Politik- UND Islamwissenschaftlerin ist die gute Frau also…. soso…. solche Studenten kennt man ja zur Genüge. Diese Bezeichnungen sind irreführend und vermitteln den Eindruck die Personen hätten tatsächlich alle diese Gebiete richtig studiert und abgeschlossen. Das ist allerdings nicht möglich und nur weil man irgendwann mal einen Kurs Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre gemacht hat, ist man noch lange kein Wirtschaftswissenschaftler. Wirtschaftswissenschaftler sind die, die einen Abschluss in BWL oder VWL haben und sonst niemand. Sprach-, Politik- und Islamwissenschaften(?) sind wieder etwas anderes… das sind typischen Mischfächer. Ist aber trotzdem eine Beleidigung für z.B. reine Theologiestudenten, die mit Staatsexamen abschließen oder eben generell für richtige Studenten, die nicht nur jedes Fach mal oberflächlich anreißen, um dann sein unfähiges Heil in etwas Lächerlichem wie Islamwissenschaft zu suchen und zu finden. Fazit: Die Frau hat Ahnung vom Wichtigmachen. Und wie sie zu ihrem Doktortitel gekommen ist, steht doch da. Sie hat auf dem Gebiet „Islam“ promoviert………… dazu erspare ich mir jeden Kommentar.

  34. Jeder so wie er kann. Den Stuss was die
    Olle schreibt versteht ja sowieso kein
    vernünftiger Mensch.
    Medienverantwortung ist auch mal Kritik
    zu üben. Und das hat sie sich sicherlich
    noch nicht verinnerlicht. Wir üben Kritik
    an dem überbordernden Islamisten und den
    feigen Politikern, Was ist da schlimm???

  35. Womit verdient die eigentlich ihr Geld. Hartz IV oder läßt sich mit Geisteskrankheit auch etwas verdienen?

  36. #51 Apollon

    Meine Lebeneserfahrung sagt mir, wer so dick aufträgt ist meist ein Aufschneider und kann gar nichts.

  37. Er erhebt seine Stimme laut und unüberhörbar, um Schaden vom deutschen Volke zu wenden.

    Um vorzubeugen.

    Der Bloguero sagt:
    **************************
    „D I E – B L U T – U N D – M O R D S P U R…“
    **************************

    http://www.fact-fiction.net/?p=4290

  38. Nicht das eurozentristische Weltbild ist das Problem sondern das schiffer’sche Weltbild ist das Problem.

    Nicht der Westen sondern die Schifferinnen dieser Welt werden die Menschheit ins Chaos und Elend stürzen.

  39. Frau „Medienunverantwortung“ hat wohl eine Auftragsarbeit erhalten?
    Da zahlen die Moslems sicher gut…

  40. Was die Dame unter Hassmails versteht, lässt tief blicken:

    Hassmails Doku Teil 3 – 17.7.2009
    […]
    Menschen wie sie kennen bestimmt den Koran sehr gut.
    Sie haben bestimmt auch festgestellt wie der Koran durch Moslems auf dieser Welt umgesetzt wird.
    Und dennoch haben sie eine solche Einstellung!?
    Na, dann habe ich keine Fragen.

    […]

    Mit anderen Worten: JEDER, der nicht Frau Schiffers Meinung ist, ist ein Hetzer, Islamophober oder Hasser …

    Die Frau braucht einen Therapeuten, der sie langsam aus ihrer Traumwelt in die Realität zurückholt.

  41. „Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik“ (Karl Marx, Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung).

    Frau Dr. Schiffer, Sie maßen sich an Religionskritik zu verurteilen und sie in eine geistige Nähe zum Rechtsradikalismus zu stellen. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass bereits im Altertum mit Demokrit oder Epikur die Kritik an der Religion machtvoll einsetzte. Diese Tradition setzte in der Neuzeit mit Bruno und Spinoza wieder ein und reicht in die Moderne bis Russel, Deschner und Albert. Was spricht dagegen die fundamentale Kritik von Karlheinz Deschner am Christentum auch auf den Islam zu übertragen? Warum soll die Abert´sche Kritik an Küng (Das Elend der Theologie) oder der Bultmann-Theologie (Traktat über kritische Vernunft) nicht auch im Zusammenhang mit dem Islam Verwendung finden? Ich möchte Sie auch auf das Islamismus-Sonderheft der Gesellschaft für kritische Philosophie aufmerksam machen.

    http://www.gkpn.de

    Islamkritik ist entgegen Ihrer Überzeugung nicht undemokratisch; sie ist in der offenen Gesellschaft erlaubt und notwendig, insbesondere wenn es gilt, theokratische Denkweisen zu identifizieren.

    Auch der Versuch Islamkritik in die Nähe von Antisemitismus zu rücken halte ich für grundfalsch.(Von der Infamie möchte ich lieber schweigen). Gerade bei der Bildung, die ich bei Ihnen voraussetzen muss, ist es mir unbegreiflich, wie Sie sich zu so einem Unsinn versteigen können. Islamkritik basiert auf Aufklärung. Antisemitismus ist genau das Gegenteil. Er beruht auf einem Denken, welches von der Aufklärung noch vollkommen unberührt ist.

    Auch sollten Sie den Gebrauch des Wortes „Rassismus“ selbstkritisch überdenken. Die Unsinnigkeit des Gebrauchs des Wortes „Rassismus“ in seiner engen Fassung dürfte sich auch zu Ihnen herumgesprochen haben. Deshalb scheinen Sie bestrebt, diesem Begriff eine kulturelle Erweiterung zuzuordnen. Es sollte Ihnen bekannt sein, dass mit einer inhaltlichen Ausweitung auf alle Möglichkeiten der Informationsgehalt einer Aussage kontinuierlich sinkt und im Extremfall zu einer Leerformel führt. Zu Tautologien und anderen Leerformeln informieren immer noch hervorragend die Publikationen von Ernst Topitsch. Schließlich könnte der erweiterte Rassismusbegriff zu dem bizarren Ergebnis führen, dass er im Extremfall die Kritiker des Faschismus treffen könnte.

    Frau Dr. Schiffer, Sie sollten, wenn Sie den Anspruch erheben ernst genommen zu werden, Ihren Gedanken die notwendige Logik und Klarheit zu geben.

  42. #41 Paula (18. Mai 2010 18:01)

    Seit wann ist denn Eiskunstlauf eine universitäre Disziplin? Und Geige spielen ist wohl auch eher etwas praktisches… kann man demnächst auch Dachdecken und Müll sammeln an der Uni studieren? Es gibt doch einen deutlichen Unterschied zwischen quantitativen und qualitativen Studien.

  43. #62 HarryM

    Diese ganzen Instituts-Gründer sind doch nur die Haus- und Hofschreiber ihrer jeweiligen Klienten. Die reden dem nach dem Munde, der sie für Vorträge oder Studien bezahlt. Nimm z.B. die ganzen Wirtschafts-Institutsleiter die durch die Talkschows tingeln und zum Thema Finanzkrise oder Wirtschaft ihren Senf zum besten geben. Die bekommen bis zu 10000 pro Vortrag, glaubst du dass diese Vorträge soviel Wert sind. Natürlich nicht, diese InstitutsleiterInnen sind in Wahrheit nichts anderes als getarnte Lobbyisten. Die einen für die Industrie oder Banken, und andere halt für Islamverbände.

  44. #11 FreeSpeech (18. Mai 2010 17:17)

    Ich habe hier lediglich mitgeteilt, dass ich länger unterwegs bin, Kleinholz machen.

    Für den Grill, versteht sich. Es gab Rippchen. Mit roter Soße.

  45. Institut für Medienverantwortung? Ist diese Frau dann eine Fachfrau für Medien? Nein! Diese Kuh ist jemand, die nichts anderes als Zensur fordert. Genau diese Leute sind die Vorreiter und Alibiträger für die Internetzensur. Solche Leute können es nicht ertragen, wenn sich andere erdreisten eine andere Meinung als ihre linksfaschistisch-gutmenschliche Meinung haben. Dies sind die wahren Neofaschisten und Totengräber unserer Demokratie.

  46. @ Apollon

    Musik studiert man üblicherweise an Universtitäten und Hochschulen und schließt das mit einem Diplom und ähnlichem ab. Und bei deren Studien geht es auch nicht nur ums Fingerbewegen. Und Sport ist auch ein Studienfach, und da wird auch nicht nur gerannt und gehüpft. Sonst würde ein Sportverein ausreichen. Eine Universität hat immer was mit Forschung zu tun. Und zwar nicht nur bei Naturwissenschaften, sondern in allen Fächern.

    Es gibt doch einen deutlichen Unterschied zwischen quantitativen und qualitativen Studien.

    Sie wollen nicht allen Ernstes behaupten, dass z. B. Historiker oder Alt-Philologen nicht seriös wissenschaftlich arbeiten würden.

    Natürlich unterscheidet sich das inhaltlich von Naturwissenschaften, aber Sie müssen selbstverständlich genauso analysieren, vergleichen, Quellenforschung betreiben, auswerten. Versuchen Sie mal in diesem Fach eine Quelle durch „Laberei“ zu ersetzen. Dann können Sie im Proseminar gleich wieder nach Hause gehen. Eine Doktorarbeit in solchen Fächern dauert oft 4-5 Jahre und umfasst 500 Seiten, wo Sie einen bisher neuen Beitrag zur Forschung leisten müssen. Die können über naturwissenschaftliche Doktorarbeiten nur müde lächeln, was den Aufwand und Einsatz betrifft.

    Wenn ich eine Analyse lese, z. B. über ein gesellschaftliches Phänomen, erwarte ich, dass ein ungewöhnlicher Wissensstand auf dem Gebiet vorhanden ist und miteinbezogen wird, dass die Analyse einigermaßen sauber geführt wurde, dass die Punkte gut hergeleitet und begründet wurden, dass man sich klar und verständlich ausdrückt, dass das Ganze einen roten Faden hat, logisch aufgebaut ist und gute Argumente ins Feld geführt werden. Es muss darauf geachtet werden, dass man sich nicht zu sehr verzettelt, dass man ein paar neue Gedanken mit in die Manege wirft und einige andere vielleicht weiterentwickelt und verschiedene Sichtweisen mit einbezieht. Man muss sich klar darüber sein, ob man eine Analyse, einen Kommentar, einen Erlebnisbericht oder eine Satire schreiben will. Usw. usw.

    Ich halte Islamwissenschaft übrigens auch nicht für ein „Laberfach“, da man zunächst erst mal mehrere Sprachen erlernen muss, darunter teilweise auch historische Sprachen, man muss enorm viel historisches Wissen über die betreffenden Länder haben, diese ganzen verschiedenen Kulturen kennen, sehr viele Querverbindungen erkennen und herstellen können, man muss die verschiedenen Epochen und Regionen analysieren und miteinander in Bezug setzen können, um sie zu verstehen und Schlüsse daraus ziehen zu können.

    Möglicherweise hat Schiffer das sogar gut gekonnt – wer weiß. Das Problem bei der Schiffer scheint mir doch eher ein Ideologisches zu sein. Man kann wohl mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Schiffer den Koran und Islam und auch die Islamgeschichte gut kennt. Das macht die Sache eigentlich noch schlimmer: dass sie gegen besseres Wissens argumentiert und diesem Unsinn dann noch mit ihrem akademisch klingenden „Institut“ einen wissenschaftlichen Touch geben will, dem es eigentlich gar nicht standhalten würde.

    Das ist aber halt das Markenzeichen von Ideologen: wider besseres Wissen vorzugehen, weil ein anderer Antrieb sich in den Vordergrund schiebt. Es gab ja auch in der DDR-Führung durchaus gebildete Menschen. Oder bei den Nazis. Aber da kamen eben andere Aspekte ins Spiel. Die sind dann eher im Psychologischen zu suchen.

  47. #51 Apollon (18. Mai 2010 18:18) #30 AlterQuerulant (18. Mai 2010 17:43)

    Sprach-, Wirtschafts-, Politik- UND Islamwissenschaftlerin ist die gute Frau also…. soso…. solche Studenten kennt man ja zur Genüge. Diese Bezeichnungen sind irreführend und vermitteln den Eindruck die Personen hätten tatsächlich alle diese Gebiete richtig studiert und abgeschlossen.

    Nur mal richtig hinsehen! Das alles relativiert sich, wenn man den gegen Schiffer ergangenen Strafbefehl aufmerksam liest:

    http://www.medienverantwortung.de/wp-content/uploads/2009/12/20091102_Amtsgericht-ER_1.jpg

    Dort wird sie amtlich als „Pädagogin“ ausgewiesen! Etwas ganz anderes als das, was zu sein sie sich anmaßt. Wer Lust und Laune hat, kann jetzt mal eine Strafanzeige wegen Führens falscher Titel gegen sie erstatten. Dann wollen wir doch mal sehen, wie lange sie noch öffentlich als Doktor auftritt!

    Wer sie finanziert wird hier gefragt. Auch diese Frage beantwortet ihre Homepage in Form eines ätzenden Beitrags des Kölner Stadtanzünders:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1262688277997.shtml

    Rotz-grün z. B. Die Grünen im bayerischen Landtag und der Islamisten-Freund Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung, der hier bereits Schlagzeilen mit seiner Q-Rage machte. Schließlich phrasierte sie – wie sollte es auch anders sein – auf dem Kölner Kirchentag. Und sie ist natürlich am Dialüg beteiligt! Fazit des Stadtanzünders:

    Es ist unwahrscheinlich, dass Sabine Schiffer wegen ihrer inhaltlichen Arbeit so oft auf Podien sitzt, Vorträge hält oder Interviews gibt. Aber sie ist „Institutsleiterin“. Das reicht als Eintrittskarte zu den Medien offenbar aus.

  48. Frau Schiffer, der Verfassungsschutz beobachtet Sie! Sie konspirieren mit anerkannten Terroristen 🙂

  49. man schaue sich das Gesicht und die Gesichtszüge an und man weiß, welch Geisteszustand einer typischen Emanze daraus spricht.

  50. Das ist sowieso das, was der Verfassungsschutz am besten kann: BEOBACHTUNG

    …und sein zweitbestes Talent: BERICHTEN

    Ansonsten tut er nichts produktives, denn mit der Verfassung hat er nichts zu schaffen und schützen tut er auch nichts!

  51. #74 Timo78 (18. Mai 2010 19:57)

    Man hat den Inlandsgeheimdienst einfach Verfassngsschutz genannt.

    Auch wenns gar keine vom Volk gewählte Verfassung gibt.

    Somit gibts da auch nix zu schützen. Man ist da anderen Herren verpflichtet.

  52. ..dass Mohammed Atta, der Anführer der 9/11-Terroristen, an jenem Tag sogar einen Paradieshochzeitsanzug einpackte und in einem Brief über „Heirat“ mit den „Frauen des Paradieses“ sprach

    Das muss man sich mal vorstellen. Atta hatte in Hamburg Städtebau studiert und muss einigermaßen hell in der Platte gewesen sein. Was eine „Religion“ bei Menschen anrichten kann. Brainwashing at it’s best..

    Wikipedia schreibt im übrigen über Atta:

    Nach Aussagen Shahid Nickels, eines Bekannten Attas aus der Zeit von dessen Besuchen in der Hamburger Al-Quds-Moschee, besaß dieser „ein nationalsozialistisches Weltbild“, er habe „New York deswegen als Ziel ausgewählt, weil es für ihn das Zentrum des Weltjudentums“ gewesen sei. Somit wäre Antisemitismus zumindest ein weiteres wichtiges Motiv für die Attentate gewesen, die mehr als 3000 Menschenleben forderten“

    Da schau her. „Nationalsozialistisches Weltbild“, „New York Zentrum des Weltjudentums“, „Antisemitismus“. Das erhärtet das, was epistemology schreibt. Frau Schiffer sollte sich mal genauer bei ihrem mohammedanischen Klientel umsehen, was da so alles in den Köpfen rumspukt..

  53. Und wieder ein Versuch der Relativierung, diesmal in einer betont akademischen Dikition. Frau Schiffer möchte sich damit den Anstrich der moralisch Weitsicht geben.
    Trotzdem wird das Wort „Gewalt“ nicht zu „Frieden“, nur weil man „Gewalt“ rückwärts schreibt oder daneben eine eine kleine Wolke malt.
    Fakten bleiben Fakten, auch wenn beim Mörder in der Hamburger U-Bahn von Migrationshintergrund (relativiert „aus der ganzen Welt) oder Südländer (relativiert „Portugal, Spanien, Italien“) gesprochen wird.

  54. Ja ja Fra Doktor, was nicht passt, wird passend gemacht, gell? Dass es genau die Leute sind, in deren Auftrag Sie schreiben, die vom ZMD zum Beispiel, die den Islam als Lebensentwurf und Weltanschauung „von der Wiege bis zur Bahre“ verstehen und somit die gesamte muslimische Alltagskultur unter den Schutz der „Religionsfreiheit“ stellen wollen, ist Ihnen tatsächlich noch nicht aufgefallen? Ist der Kern der islamischen Ideologie somit nicht massives „Othering“?

  55. @Fuerchtet Euch nicht (18. Mai 2010 19:14)

    Für den Grill, versteht sich. Es gab Rippchen. Mit roter Soße.

    Wie jetzt, kein Schwenker?? Du arme Sau 🙂

    Saarländer – es kann nur einen geben!

  56. #33 gruene minna (18. Mai 2010 17:52)

    “Die Direktorin des Instituts für Medienverantwortung”

    „Also wenn sie mit einem Herrn Scheiße verheiratet wäre und trüge einen Doppelnamen, würde ich sagen: kommt hin.“

    🙂 gröhl !!!

  57. Es gibt Leute die schreiben fuer Geld gewiss auch dass der Himmel gruen und der Mond groesser sei als die Erde,… nicht wahr Frau Sabine ?

  58. Unvergessen auch Schiffers Interview mit der staatlichen Nachrichtenagentur der Mullahkratie Iran:

    Rundfunk: Wenn man mit den Muslimen in Deutschland sprechen, beklagen sie einen gewissen Hass, den sie empfinden. Wie erklären Sie diesen Hass, wer ist am Aufkommen dieses Hasses Schuld, Medien, Politiker, Muslime selbst, oder hat jede der drei genannten Gruppen eine Mitschuld?

    Schiffer: Mitschuld ist ein schwieriges Wort. Ich würde sagen, wir haben durchaus auch mit einem ungünstigen Wechselspiel zu tun. Das kann man auch jetzt sehen, wie mit dem Mord jetzt inzwischen medial umgegangen wird. Vielleicht können wir das nachher noch mal aufgreifen. Aber zunächst mal, wenn wir in die Vergangenheit schauen, dann kann man sagen, wir haben seit der Iranischen Revolution, seit 1979, in Deutschland im Grunde genommen eine total stereotype, Mediendarstellung, was islamische Sachverhalte anbelangt, oder Berichte aus der islamischen Welt, sie werden stark mit islamischen Symbolen verknüpft, oder immer wird eine negative Auswahl getroffen.(…)

    http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/102063-interview-mit-frau-dr-sabine-schiffer
    Und in dieser Qualität geht das Gespräch immer weiter. Es fehlt nur, dass sich Schiffer und Interviewer mit einem kräftigen „Allahu akhbar!“ voneinander verabschieden.

  59. Tja, Henryk M. Broder und „das Orakel von Erlangen“…herrliche Satire ❗ Schlimm ist, das es dem Orakel geneigte Zuhörer gibt ❗

  60. Ich kann nur empfehlen sich mal diese sogenannten „Hassmails“ durchzulesen!

    Jeder Andersdenkende ist bei dieser Frau ein Nazi und Meinungsfreiheit gibts nur für Ihresgleichen…das hatten wir doch so ähnlich schon mal Fr. Schiffer…

  61. Lebt die von Hartz IV oder wird die von den Islamisten fürs Schreiben bezahlt?? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit solchen Büchern Geld verdienen kann. Wer kauft denn so einen Schund??

  62. Eine wunderbar klare und gehaltvolle Auseinandersetzung mit der Dame, deren Institut sich vielleicht lieber „Institut für Realitätsverlust“ nennen sollte. Vielen Dank.

  63. 1935:

    „Die Frau hat die Aufgabe, schön zu sein und Kinder zur Welt zu bringen. Das ist gar nicht so roh und unmodern, wie es sich anhört, die Vogelfrau putzt sich für den Mann und brütet für ihn die Eier aus. Dafür sorgt der Mann für die Nahrung, sonst steht er auf der Wacht und wehrt den Feind ab.“

    Sieg Heil !!!

  64. #Epistemology
    danke für den einblick in das kranke LRG hirn von sabine schiffer und konsorten. (bildlich gemeint)
    —————-
    chag schawuot matan tora sameach. chagim uh semanim le simch we sason.

  65. @mike hammer
    Toda raba chag sameach

    Frau Schiffer hat übrigens in Münchnen zu mir gemeint „Sie wissen aber auch alles besser“ Wo sie recht hat, hat sie recht. Übrigens allzu tief möchte ich ihr auch nicht in die Birne schauen, könnte sich schädlich auswirken.

    Laila tov

  66. #7 r2d2 (18. Mai 2010 17:10) Ohne dass ich die Dame auf dem Foto kenne und auch noch nicht den Text gelesen habe(was aber sofort gemacht wird), kann man dieser Dame von der Stirn ablesen: Verblendeter Gutmensch

    Werden die eigentlich am Fließband produziert oder warum sehen die alle gleich aus?

    @1 Fuerchtet Euch nicht

    Herrlich LOL
    @@

    Das ist wohl wirklich eine Spezies die von Leuten im Bereich von Mengele geschaffen wurden.

    Übel, sehr übel…..diese „Nazis“….dieses verdammte Reich will wohl wirklich 1000 Jahre leben, durch solche Gestalten.

    Nazis raus……aber für immer.

    Freie, ehrliche und arbeitsame Leute braucht das Land.

    Gruß

  67. Falls Frau Schiffer sich mal mit einem voll ausgeprägten bösen „Othering“ [ich wußte bisher noch nicht, welche Dummbatz-Termini es so gibt] beschäftigen möchte,
    >…das Othering einer (religiös) markierten Gruppe. Bereits diese Markierungspraxis muss als rassistische Denkweise verstanden werden, die die weiteren Schritte der Zuweisung negativer Eigenschaften und der Diffamierung und Diskriminierung nach sich zieht. Gewalt beginnt bereits mit dem Stereotyp, nicht erst mit der physischen Aktion<,
    mit "Markierungspraxis", mit der Zuweisung negativer Eigenschaften und der Diffamierung, dann möge sie den KORAN lesen, die ersten 8 Suren tun's zunächst mal.

  68. Nachtrag: heute in Bild zufällig auf einen Artikel über Kindererziehung gestoßen; an einer Stelle wird gesagt, daß die lieben Kleinen von Natur aus „othern“. Oijoijoi, da müssen aber die Pädagogen ran, um ihnen das auszutreiben!
    http://www.bild.de/BILD/ratgeber/kind-familie/2010/05/17/erziehungs-mythen/wahrheiten-ueber-kinder-was-eltern-nicht-wussten.html
    s.u. bei „mehr zum Thema“: wenn Gutie-Eltern so tun, als gebe es kulturelle/ethnische Unterschiede gar nicht, nützt das nix: die Kinder sehen und bemerken diese Unterschiede sehr wohl und othern nach Herzenslust!

  69. So bringt man eben auch die letzte kommunistische Eule in staatlich subventioniertes Lohn und Brot! Für diesen Dreck, der IMMER auf das Selbe hinausläuft, nämlich, dass wir mit unserer Kritik dem Islam und den armen Muslimen größtes Unrecht zufügen, darf ich mir die Hände schwielig schuften!

  70. Liebe Frau Schiffer, wann verschwinden sie endlich dahin, wo sie hingehören – unter eine Burka. Die Welt wär dann ein gutes Stück besser, weil sie keinen Unsinn mehr anrichten können. Natürlich wissen wir, dass der Islam hat auch seine guten Seiten hat. Dies wäre ein Beispiel.

  71. Frau Schiffer hat für Ihre Äußerungen „Hassmails“ und einen Strafbefehl kassiert:) Kein Wunder, dass sie schlichtweg frustriert ist.
    So gesehen sind ihre Tiraden sogar als Paranoia erklärbar.

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