Weil nicht sein konnte, was nicht sein durfte, ließ der Boss der Staatssicherheit, Erich Mielke (Foto), ausgerechnet den Mann verfolgen, der alles aufdeckte: Ulrich Kappeln, der ihm das „Braunbuch DDR“ bescherte. Den Boten zu töten, war ja schon im Altertum sehr beliebt, und so überrascht es nicht, dass Kappeln einen Totenkranz an seinem Haus und am Ende der DDR 40 Stasiordner über sich und fand.

Der Focus berichtet:

Am 8. Mai feiert die Linkspartei wieder die „antifaschistische“ DDR. Selbst DDR-Gegner glauben die Mär vom Antifaschismus. In Wahrheit machten viele Nazi-Verbrecher in der SED Karriere.

Erich Mielke war entsetzt. Das Buch, das vor ihm auf dem Schreibtisch lag, war höchstes Gefahrengut. Mehr als 200 Namen waren darin aufgelistet – Namen von Politikern, Wissenschaftlern, Ärzten, Künstlern, Schriftstellern und anderen wichtigen Funktionsträgern aus dem Arbeiter- und Bauernstaat. Sie alle hatten zwei Eigenschaften gemeinsam: Sie hatten nicht nur in der DDR Karriere gemacht, sondern zuvor auch bei den Nationalsozialisten.

Die Fakten stimmten, daran gab es keinen Zweifel. Mielke wusste: Wenn diese Erkenntnisse an die Öffentlichkeit gelangten, war es vorbei mit der Selbstanpreisung der DDR als „antifaschistischer Staat“ und der propagandistischen Anklage, die Bundesrepublik sei der Zufluchtsort aller Ex-Nazis. Dass Adolf Hitler ein Westdeutscher sei, war ein zynisches Bonmot. Als sozialistischer Staat dagegen hatte man alle Nazis ausgemerzt, alles braune Gedankengut vernichtet, lautete die Propaganda im Reich von Walter Ulbricht und Erich Honecker.

Eine platte Lebenslüge, wie das „Braunbuch DDR“ schon 1981 zeigte. Doch die Mär vom Antifaschismus wurde das erfolgreichste Erfolgsprodukt der SED-Propaganda. Damals glaubten selbst Gegner der roten Diktatur daran. Mielke erkannte die Gefahr und reagierte sofort. Er setzte eine interne Untersuchungskommission ein, die ihn über alle Ergebnisse persönlich informieren musste. Er versenkte das Braunbuch in seinem Panzerschrank, wo es noch immer lag, als die Mauer im Herbst 1989 fiel und kurz darauf der Schrank geknackt wurde. Und er setzte seine Schergen auf den Autor Olaf Kappelt an.

Kappelt war als Kind mit seinen Eltern aus der DDR geflohen und lebte im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen. Die Selbstglorifizierung der DDR als „antifaschistischer Staat“ hatte ihn schon als Schüler animiert nachzuforschen. Nach jahrelanger Wühlarbeit in verschiedenen Archiven hatte er schließlich 1981 genug Namen für sein Buch zusammengetragen. „Damals merkte ich von Mielkes Maßnahmen nicht viel“, sagt er heute. Einmal hing ein Totenkranz an seiner Haustür. Wer ihn aufgehängt hatte, ahnte er nicht.

Umso erstaunter war Kappelt, als er nach der Wende in der Stasi-Unterlagenbehörde 40 Aktenordner über sich fand. Und das war vermutlich längst nicht alles. Denn in den Wendemonaten war es der Stasi gelungen, vieles beiseite zu schaffen und zu vernichten. Auf ihn wurden Inoffizielle Mitarbeiter angesetzt, die in seinem Umfeld lebten, vom Hausmeister bis zu Bekannten. Freunden schrieb die Stasi Briefe und tischte ihnen Lügen auf, um das Verhältnis zu zerstören. Kappelts Kinder wurden auf dem Weg zum Kindergarten überwacht, und selbst einen Plan seiner Wohnung fand er in den Akten.

Inzwischen hat Kappelt weiter geforscht. Nach der Wiedervereinigung lagen die Dokumente für jeden offen zugänglich, und so wurden aus den 200 Namen inzwischen rund 1000. Die Liste zeigt: Die SED kannte keine moralischen Bedenken, wenn es um die Integrierung ehemaliger Nazis ging – besonders, wenn sie sich am Aufbau des neuen, „antifaschistischen“ Deutschlands beteiligten. Als erste Partei in ganz Deutschland nahm sie ab Juni 1946 bereits ehemalige NSDAP-Mitglieder in ihre Reihen auf. Anfang der 50er-Jahre waren Zehntausende Mitglied der SED geworden, die Partei galt als die große Mutter der kleinen Nazis. Zudem wurde mit der NDPD auch noch eine eigene Partei für Ex-Nazis gegründet.

Da wuchs eben zusammen, was zusammen gehörte. Undemokratische Betonköpfe von rechts und links schließen den Kreis. Und deshalb passen auch beide so wunderbar zum Islam.

(Spürnase: Jo)

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55 KOMMENTARE

  1. „Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten.“

    Edmund Stoiber

    http://www.westdemokraten.net.tc

  2. Hitler hat bekanntlich eine „sozialistische Arbeiterpartei“ gegründet.

    Als solche verstand sich auch die SED.

    Wo ist also der Unterschied ?

  3. Wow, eine Menge bekannter Namen darunter- danke für den Tipp. Das hätte man zu DDR – Zeiten wissen sollen. Liste ist unter Wikipedia leicht zu finden.

  4. Die SED-Diktatur hat doch vieles von den Nazis übernommen und perfektioniert, nur unter anderem Namen. Aus Gestapo wurde die Stasi, aus dem guten alten Blockwart der IM, aus Hitlerjugend die FDJ usw. usw.

  5. Und mittendrin zeigt der Kampf gegen Rechts immer mehr durchschlagende Erfolge:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/blaulicht/Randalierer-schlagen-auf-NPD-Wahlstand-in-Unna-ein-id2957901.html

    Randalierer schlagen auf NPD-Wahlstand in Unna ein

    Mit Holzknüppeln haben am Samstag Randalierer in Unna einen NPD-Wahlstand angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, hätte eine etwa zehnköpfige Gruppe Parteimitglieder angegriffen und auch Passanten wahllos geschlagen.

    Eine zehnköpfige Gruppe von Randalierern hat am Samstag auf offener Straße in Unna mit Knüppeln auf Mitglieder der rechtsextremen NPD eingeschlagen. Die schwarz gekleideten und vermummten Täter zerstörten dabei nach Polizeiangaben auch den Wahlinformationsstand der NPD.

    Als unbeteiligte Bürger schlichtend eingreifen wollten, schlugen die Täter wahllos auf Umstehende ein. Nachdem sie den Wahlstand zerstört hatten, flüchteten die Randalierer zu Fuß. Zwei Verdächtige konnte die Polizei in Tatortnähe fassen. Dabei handelt es sich um einen 19- und einen 23-Jährigen, beide kommen laut Polizei aus Unna. Die Ermittlungen dauerten an, hieß es.

    Gegen zehn Uhr am Vormittag hätte sich die Gruppe laut Polizei „dem ordnungsbehördlich genehmigten“ Wahl-Stand genähert und erst „anti-rechte Parolen skandiert“. Danach seien die NPD-Mitglieder mit Holzknüppeln traktiert worden.

    Nicht das ich ein Freund der Partei und des Programms der NPD wäre, alles andere als das, aber diese Form von Gewaltausübung ist definitiv nicht akzeptabel und bei der Antifasturmtruppenhysterie in diesem Land, werden wohl auch bald Islamkritiker „unter die Knute“ kommen.

  6. Es ist sehr gut, daß der „Focus“ an einen mutigen Mann wie Erich Kappeln erinnert.

    Aber das Problem ist, daß die orthodox-kommunistische Faschismustheorie besagt, daß Faschismus eine völlig normale Krisenerscheinung der bürgerlichen Demokratie und der Marktwirtschaft sei. Diese ursprünglich von der KPdSU stammende, offensichtlich ideologische Erklärung – die sowohl innerhalb der PDS, der kleineren linksextremen Parteien wie DKP und MLPD und innerhalb der gewaltbereiten autonomen und „anti“-faschistischen Szene geglaubt wird – ist inzwischen bis weit ins linksliberale Bürgertum hinein hoffähig geworden.

    Der größte Erfolg des Teufels ist es, den Menschen weißgemacht zu haben, daß er nicht existiert; der größte Erfolg des Kommunismus ist es, den Menschen weißgemacht zu haben, daß er das einzige wirksame Gegenmittel gegen den Faschismus ist; der größte Erfolg der (Neo-)Nazis ist es, den Menschen weißgemacht zu haben, völkische Ideologie sei der angemessene Ausdruck des deutschen Nationalcharakters.

  7. Undemokratische [,antisemitische] Betonköpfe von rechts und links schließen den Kreis. Und deshalb passen auch beide so wunderbar zum Islam.

  8. auch linksfaschisten sind faschisten
    und heute ziehen die ins Parlament ein.
    armes deutschland

  9. #6 Hausener Bub (09. Mai 2010 12:14)

    Die Antifa ist die leibhaftige Wiedergeburt der SS. Ihre Anhänger kleiden sich nur anders, aber das totalitäre, faschistische Gedankengut hat jede ihrer Körperzellen durchdrungen. Schreien, krakeelen, aufmarschieren und jeden zusammenschlagen, der „falsch“ aussieht.

    Einfaches Experiment für die Kleinen daheim: Nehmt eure Malkästen und mischt die Farben Rot und Grün miteinander. Dann schaut, was dabei herauskommt. Wer die Lösung als Erster hat, bekommt ein Eis.

  10. #6 Hausener Bub (09. Mai 2010 12:14)

    . . . werden wohl auch bald Islamkritiker “unter die Knute” kommen.

    Das haben wir kürzlich in Stuttgart bereits hautnah erlebt :

    “Antifa” attackiert BPE-Demo in Stuttgart
    28.4.2010 hier auf PI.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  11. #6 Hausener Bub (09. Mai 2010 12:14)
    Zeigen solche Aktionen nicht auch, wie undemokratisch die vorgeblich Linken vorgehen?
    Mir sind die Kackbraunen auch zuwider,aber auch sie haben das Recht, ihre Stimme zu erheben…
    Ob das schön ist… Aber es ist demokratisches Recht!

  12. @ruhrgebiet

    auch linksfaschisten sind faschisten

    Anders herum: „Faschisten“ sind rechtsextrem. Nationale- und internationale Sozialisten hingegen sind linksextrem. Hitler, Goebbels & co. haben sich zu keinem Zeitpunkt als „rechts“ empfunden oder bezeichnet – hingegen des Öfteren als „links“.

    In faschistischen Staaten war das Standesdenken wichtig, die Religion, der König, die Traditionen usw. Rassismus hingegen gab es dort kaum. DAS ist rechtsextrem. Linksextrem hingegen ist die sozialistische Umverteilung zu Lasten der Leistungsträger (wie im Dritten Reich), die Verachtung des Adels (wie im Dritten Reich), gesellschaftliche Gleichmacherei („Volksgemeinschaft“ = „Klassenlose Gesellschaft“!) und die Verachtung der Religion (wie im Dritten Reich).

    Da der Nationalismus wie der Rassismus historisch von links kamen, welche Eigenschaften waren an den Nazis bitte „rechts“?

  13. Zudem wurde mit der NDPD auch noch eine eigene Partei für Ex-Nazis gegründet.

    Die NDPD war tatsächlich ein gewisses „braunes“ Sammelbecken, ist nach der Wende aber in der FDP aufgegangen. Insgesamt kann man sagen, daß alle Parteien nach dem Kriege, mitunter ging das recht schnell, mehr oder weniger Altnazis aufgenommen haben. Einige haben dabei erneut glänzende Karriere gemacht. Insofern kann man sagen, daß die SED nach dem Muster „Haltet den Dieb“ vorgegangen ist. Sie war allerdings nicht die einzige mit Dreck am Stecken. Ihren verlogenen Anspruch aber, die „einzige“ mit „reiner Weste“ gewesen zu sein, den teilt die SED, heute Linkspartei, sicher auch mit anderen Parteien dies- und jenseits der Elbe.

  14. #6 Hausener Bub (09. Mai 2010 12:14)

    „Eine zehnköpfige Gruppe von Randalierern hat am Samstag auf offener Straße in Unna mit Knüppeln auf Mitglieder der rechtsextremen NPD eingeschlagen. Die schwarz gekleideten und vermummten Täter zerstörten dabei nach Polizeiangaben auch den Wahlinformationsstand der NPD.“

    Schwarzer Block gegen braunen Kack. Für mich ist das (fast) so wie die üblichen Massenschlägereien zwischen türkisch-arabischen Großfamilien. („Fast“ deshalb, weil mein Vergleich zugegebenermaßen die Tatsache unberücksichtigt lässt, dass die NPDler keine Knüppel hatten, um sich zu wehren. Und dass die NPDler nicht feige vermummt waren und mit ihrem Propagandastand legal vorgingen. Was wiederum beweist, dass die sog. „Autonomen“ auf der Skala der Verächtlichkeit noch unterhalb von Nazis und Messermuseln rangieren.)

  15. Die ganze Aufteilung in Links und Rechts ist ein Märchen das dazu dient die Menschen von der Tatsache abzulenken das die „Linken“ die schlimmsten Massenmörder des letzten Jahrhunderts stellen und die „neue Linke Gesellschaft“ Faschismus pur ist in der ein Menschenleben nichts zählt.
    Unter Stalin brauchten die roten nur neun Monate um 6 Millionen unerwünschte/minderwertige Feinde/Menschen mittels der Waffe Hunger umzubringen und sie waren damit effektiver als die Nazis mit Erschiesungen und Gaskammern.

  16. Es ist Geschichte! Eigentlich ist es doch egal, welche Nazibonzen zum einheitssozialistischen Kämpfer in der DDR mutierten, oder plötzlich auf dem Boden der freiheitl. demokr. Grundordnung der BDR standen.

    Real -und noch nicht Geschichte- sind aber die Personen, Gruppierungen und Parteien die in der DDR Unheil anrichteten und sich jetzt wieder zu einer unserer Eliten zählen dürfen.

    Darauf müsste man sich konzentrieren! Geschichten über Nazis im Nachkriegsdeutschland sind doch heutzutage nur Nebelkerzen, die von den anderen Dingen ablenken!

  17. @ #11 KyraS

    Gut erkannt !

    Die ebenfalls mit Holzknüppeln traktierten Passanten waren schuld, sie sahen so aus wie „Nazis“ und wurden deshalb gejagt.

    Menschenhetzjagd und Gewalt, das sind die Ergebnisse jahrelanger medial-politischer Treibjagden im Streben, vor allem jede Opposition abseits des Allparteiensystemblocks bereits im Keim zu ersticken. Es genügt ja schließlich einen Antifasturmbannführer „das sind Nazis“ brüllen zu lassen.

    Zum Artikelthema paßt dann die historische Aufklärung für eventuell neue und jüngere Leser von PI, daß es das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der ehemaligen DDR war, welches den markanten Spruch ersann: „Wer Nazi ist bestimmen wir !“.

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0731/sachbuch/0004/index.html

    Als sich ein DDR-Bürger in den Sechzigern daran machte, die NS-Vergangenheit der politischen Prominenz seines Staats zu recherchieren, beschied ihm das MfS: „Wer Nazi-Verbrecher ist, das bestimmen wir!“

  18. #19 Kolla (09. Mai 2010 12:44)

    Geschichte ist es nur auf den ersten Blick. Der zweite Blick zeigt ein Lehrstück und das besagt, daß die größten Verbrecher wie Fettaugen auf der Suppe immer wieder nach oben schwimmen – völlig gleichgültig, ob es eine Hühnerbrühe oder eine Gemüsesuppe ist.

  19. #11 KyraS (09. Mai 2010 12:24)

    #6 Hausener Bub (09. Mai 2010 12:14)

    Die Antifa ist die leibhaftige Wiedergeburt der SS. Ihre Anhänger kleiden sich nur anders, aber das totalitäre, faschistische Gedankengut hat jede ihrer Körperzellen durchdrungen. Schreien, krakeelen, aufmarschieren und jeden zusammenschlagen, der “falsch” aussieht.

    … der SA.

    Das Psychogramm und das Verhalten von Antifa-SA-Leuten und Nazi-SA-Männern sind in der Tat nahezu identisch.

  20. „Zudem wurde mit der NDPD auch noch eine eigene Partei für Ex-Nazis gegründet.“

    Stimmt genau. Und die NDPD hat sich 1990 mit fliegenden Fahnen der FDP angeschlossen, in die sie gemeinsam mit der LDPD assimiliert wurde.
    Wenn es um Mitgliederzuwachs geht, ist den Partein alles scheißegal, was vorher mal war!

  21. #22 Israel_Hands (09. Mai 2010 12:52)

    Sie haben natürlich recht – war ein Denkfehler meinerseits.

  22. Aus Sicht von der der antisemitsichen Antifa-SA-SchlägerInnen und deren politischer Arm (quasi-stasi Sinn Fein) aus WASG-PolitikerInnen wie IM Notar, Petra Pau, Gesinse Lötzsch und wie die steuerfinanzierten FaulenzerInnen ohne Kompetenz alls heissen, sind doch die im Gulag und am Stacheldraht durch SM-70 getöteten Systemgegner alle für eine gute Sache gestorben.

    Gestern sah ich einen antisemitischen AntifantIn mit einem T-Shirt „Stalingrad 43“!

    Und der von ihrem Panzerkollektiv zum Lehramtsstudium (die hatten einen „gefestigten Klassenstandpunkt) deligierte Gauche Caviar Gesine Lötzsch bejubelte 1980 den Einmarsch der ruhmreichen Sowjetarmee in Afghanistan und nennt heute stalinistisch-zynisch Banker „Taliban in Nadelstreifen“,ein salonbolschewistischer Goebbels-Gorbatschow-Vergleich:

    http://www.gesine-loetzsch.de/nc/politik/pressemitteilungen/detail/zurueck/aktuelles-7/artikel/taliban-in-nadelstreifen-1/

    Lötzsch:
    Der globale Finanzmarkt ist doch in Wirklichkeit ein globaler Schwarzmarkt. Die Bundesregierung tut nichts, aber auch gar nichts, außer schönen Worten, um diesen globalen Schwarzmarkt zu bekämpfen. Die Spekulanten, meine Damen und Herren, sind Taliban im Nadelstreifen,

    (Zurufe von der FDP: Oh, oh!)

    und vor diesen Taliban müssen die Menschen in unserem Land geschützt werden.

    (Beifall bei der LINKEN ? Widerspruch bei der CDU/CSU und der FDP – Zuruf von der CDU/CSU: Jetzt wird es lächerlich! ? Volker Kauder (CDU/CSU): Das ist doch eine Sauerei!)

    Die Kanzlerin hat erklärt, der Schlüssel des Problems zur Lösung der Krise

    (Christian Freiherr von Stetten (CDU/CSU): Herr Präsident! Das sind doch Terroristen!)

  23. Die Roten sind einfach die besseren Nazis.
    Das Unterdrücken der Meinungsfreiheit konnte man in der DDR genau so gut wie im Dritten Reich…..und in der BRD wird das ganze noch perfektioniert unter den Tarnnamen „Political Correctness“

  24. #3 A Prisn (09. Mai 2010 12:05)

    Hitler hat bekanntlich eine “sozialistische Arbeiterpartei” gegründet.

    Als solche verstand sich auch die SED.

    Wo ist also der Unterschied ?

    Das WASG-Paradies war doch Staat der „Arbeiter und Bauern!“ 🙂

    Die BraunsozialistInnen um Schicklgruber-Hitler ruinierten ihr Land im Krieg, die SalonbolschewistInnen um Gregor Gysi schafften das sogar im Frieden!

    Sozialismus ist unsozial und tötet am Ende immer!

  25. OT (oder vielleicht doch nicht?)

    Europa: Geheimdienste prognostizieren mögliche Kriege um Schuldenrückzahlung

    Udo Ulfkotte
    Wenn Regierungen nicht mehr weiterwissen, dann lenken sie die Bevölkerung um des eigenen politischen Überleben Willens mitunter ab, indem sie den Unmut auf einen äußeren Feind richten. Die Geschichte der Kriege ist auch eine Geschichte von Ablenkungsversuchen, die das Versagen von Staatsführungen kaschieren sollten. In Europa glaubte man all das seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges überwunden zu haben. Doch europäische Geheimdienste sprechen nun wieder ganz offen von der Möglichkeit bevorstehender Kriege. Und zwar in Europa.

    http://info.kopp-verlag.de/news/europa-geheimdienste-prognostizieren-moegliche-kriege-um-schuldenrueckzahlung.html

  26. Das blöde Volk hat eben damals schon die Lüge von den „antifaschisten Linken“ geglaubt und glaubt sie heute umso mehr.

    Resultate sind schlägernde SAntifa- Meuten welche behaupten die „Guten“ zu sein und so von den Medien, den Politikern und leider auch viel zu vielen Bürgern wahrgenommen werden.

    Einfaches Experiment: Zum 1. Mai die Flimmerkiste aka Verblödunskasten einschalten und mal die Nachrichten anschauen: Meist wird vor den „Rechtsextremen“ gewarnt, dazu werden Archiv-Bilder irgendwelcher fahnenschwenkender NPD-Affen gezeigt. Ich habe gewiß keine Sympathien mit den Mini-Voigts und ihren Glatzen, ja es freut mich sogar wenn die Braun und Rotsozialisten sich gegenseitig die Hucke vollhauen, aber dass das Verhältnis von „Rechtsextremen“ (die ja auch nur Sozis sind, aber eben Nationale) zu AntifantInnen in dieser Republik 1:10 oder mehr beträgt, das erwähnen die nie.

    Wann hat der durchschnittliche deutsche Bürger das letzte Mal einen „Nazi“ gesehen, geört oder bemerkt? Die einzigen Nazis die mir auffallen sind islamischer oder rotzgrüner Natur!

  27. #24 Mecklenburger:
    >> Stimmt genau. Und die NDPD hat sich 1990 mit fliegenden Fahnen der FDP angeschlossen, (…). <<

    Und wieviel Alt-Nazis waren 1990 noch in der NDPD?
    .
    Im Übrigen har man in der Bundesrepublik mit Nachfolgeparteien der NSDAP Tabula rasa gemacht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Reichspartei

    Wäre man mit der SED und ihren Nachfolgeorganisationen doch auch nur so verfahren!!!

  28. OT NRW WAHL: Kraft für Rüttgers – Machtspiele in Nordrhein-Westfalen hieß der Titel des presseclub’s . Um ganz sicher zu sein das keinerlei Realität in die Sendung kommt hatte man nur die rote sozialistische Presse eingeladen .

    Der Bodensatz linksextremer Hetz Zeitungen „ Stern WAZ Tagesspiegel und DLF „ war sich dann , wie unter Sozialisten üblich , zu hundert Prozent einig in ihrer Verurteilung der CDU/FDP Herrschaft . Das die GEZ Sender jetzt am Tag der Wahl rotzfrech ihre politische linksextreme Haltung , ohne jede Scham zur Schau stellt , sollte die Deppen von CDU/FDP endlich wachrütteln .

    Wenn ihr Dussel es nicht schafft diese Anti Demokratischen roten Sender , die GEZ Gebühren zu streichen , werdet ihr nie eine zweite Amtszeit erreichen da ihr vorher schon durch diese Goebels Presse zerrissen wurdet .
    Die Parteigenossen
    Tissy“ Bruns „ Mitarbeiterin beim Parteivorstand der DKP „
    Hans-Ulrich Jörges Stern
    Sabine Adler DLF
    Ulrich Reitz
    http://www.pi-news.net/2008/12/waz-gruppe-wird-einheitsblatt/

  29. #31 Wotan47:
    >> Udo Ulfkotte
    Wenn Regierungen nicht mehr weiterwissen, dann lenken sie die Bevölkerung um des eigenen politischen Überleben Willens mitunter ab, indem sie den Unmut auf einen äußeren Feind richten. Die Geschichte der Kriege ist auch eine Geschichte von Ablenkungsversuchen, die das Versagen von Staatsführungen kaschieren sollten.
    <<

    Das mag z.T. stimmen; wie etwa bei der argentinischen Besetzung der Falkland-Inseln. Aber es trifft z.B. nicht auf die letzten Kriege in Deutschland zu: Weder für 1866, noch 1870-71, noch für 1914-18 und auch nicht für 1939-45. Es trifft auch nicht auf den II. oder III. Golfkrieg zu und auch nicht auf Afghanistan. Der Ulfkotte redet manchmal auch verdammt viel Blech, wenn der Tag lang ist.

  30. Am 7 mai (freitag) fand das erste treffen der PI gruppe in KOBLENZ statt. wir waren zwar „nur“ 5 personen, aber der abend und die gespräche waren sehr interessant.

    wir werden in ca. 1 monat ein zweites treffen ansetzen.

    bei interesse bitte bei der folgenden email-adresse melden:

    PI.Koblenz@gmx.de

    es geht schliesslich um die zukunft! und es gibt kein grösseres gefahr für deutschland, als die islamisierung und ihre nützlichen idioten aus der ultralinken ecke!

  31. Fast 100.000 Volksgenossen der NSDAP fanden sich Anfang der 50er unter den Volksgenossen der SED (=Die Linke)und ihren Tarnorganisationen wieder. Die Quote von ehemaligen NSDAP-Mitglieder unter SED-Funktionären lag damit deutlich höher als der Anteil an der Gesamtbevölkerung.

    Eine kritische Öffentlichkeit, wie in unserer BRD, an deren Sitze Opfer der Nazidiktatur standen, allen voran Konrad Adenauer von der damals noch Merkel- u. Blockflötenfreien CDU, und Kurt Schumacher, SPD, eine Partei, die heutzutage ebenso nur noch den Namen mit der Partei Schumachers gemein hat, gab es in der DDR ganz einfach nicht!

    Ebenso schlägt zu Buche, dass der Nazi-Nachwuchs in der DDR selbst in den 80ern noch toleriert wurde. Das braune Gelumpe hatte sogar eigene Gaststätten, in denen die Antisemiten unbehindert ihre kackbraunen Reden halten durften, während ihre Gesinnungsgenossen in der BRD bei solchen Gelegenheiten auf heftigen Widerstand stiessen.

    Der Marxismus hat eben nicht den „Faschismus mit Stumpf und Stiel ausgerottet“, sondern konserviert und gestärkt. Nach 70 Jahren Kommunistischer Stump- u. Stilausrottung, gibt es in der Halbdiktatur des Kremlzaren Putin auch nicht weniger, sondern mehr Antisemiten als zu Zeiten des Zar.

    Alles das ist seit langem bekannt. Auch Gregor Gysi und seiner Ersatz-Luxemburg Wagenknecht, mitsamt ihrer Stiefellecker-Blödwessis. Dennoch halten sie am Dogma fest, dass mit der Verstaatlichung der Produktionsmittel der „Faschismus mit Stumpf und Stiel ausgerottet“ wäre, also der völlig absurden Identifikation des Kapitalismus mit dem Nationalsozialismus.

    Der Grund für das Festhalten am Dogma der Identifikation des Kapitalismus mit dem Nationalsozialismus ist der Hass gegen den Kapitalismus, also Markt und damit Freiheit und Demokratie. Die Linken missbrauchen die Geschichte für ihren tollwütigen Kampf gegen Freiheit und Demokratie und da kommt ihnen der Nationalsozialismus gerade recht!

    Das alles hat eine lange Tradition, die bis in die 30 zurückreicht. Damals bereits beruhten die Gerichtsurteile zur Hinrichtung der alten Garde der Bolschewiki und anderer Opfer des Sozialismus auf der Verleumdung angeblicher faschistischer Verstrickungen.

    In exakt dieser Tradition befinden sich Gysi, Wagenknecht und so ziemlich alle linken Islamophobie-Experten, die hier in den vergangenen Monaten besprochen wurden und denen allesamt eine Verquickung in dieser oder jener Art mit der SED/DKP und ihrem Umfeld nachweisbar ist.

    Nicht um den Kampf gegen den Nationalsozialismus geht es den Linken, sondern um den Kampf gegen Markt und damit Freiheit und Demokratie mit Ziel der Ersetzung durch eine erneute Diktatur der Linksintellektuellen, wobei ihre wirksamste Waffe der zutiefst menschenverachtende Missbrauch der Geschichte ist.

  32. Zum Euro von ner emanzipierten Frau: Der Euro ist wie Sex mit einem Mann, erst gibt es
    Probleme mit der Einführung, dann kommt er
    endlich….und schon ist es mit der Stabilität vorbei

  33. ich vergaß..diese Abstimmung wird groß auf Vogels Seite ( m.E. ohne gültiges Impressum)angepriesen

    (ezp-news ) empfohlen und stark gevotet!!!Ergebnis könnt ihr euch denken..

    BURKAVERBOT

    http://www.n-tv.de/umfragen/

    VOTEN…

  34. Der Beitrag ist mir gestern auch ins Auge gesprungen. Mein Kommentar wurde aber selbstverständlich nicht veröffentlicht. Also hier nochmals.

    Ex-SED Bonzen an führenden BRD Stellen
    Die selbstglorifizierung der Bundesrepublik als demokratischer Staat mag ich auch langsam nicht mehr glauben. Nicht nur, dass zutiefst antidemokratische Ex-SED Bonzen vermehrt wieder in Amt und Würden gerraten. Auch wird das Volk immer mehr von politischen Entscheidungen abgekoppelt – das nennt man per Definition Diktatur. Dazu passt auch ein Bundestagsvizepräsident Thierse, der selbst mit der Verfassung schwere Probleme hat (Versammlungsrecht).

  35. .. in der Anfangszeit haben linke ja die „rechten“ nicht als „rechts“ bezeichnet sondern als „Reaktionär“ verschrieen.

    Dies trifft aber am ehesten die Leute, die für die Beibehaltung einer „Rechts“ordnung mit Privateigentum etc. waren, diese waren reaktionär im Hinblick auf den linken „Fortschrittsglauben“ und den „Sozialismus“ als Vorstufe zur klassenlosen Gesellschaft.

    Jetzt ist es für die linken natürlich besser, das unverständliche Wort von der „Reaktion“ wegzulassen und dafür eben das Wort „rechts“ zu verwenden, da man damit eben eine sehr große Streuwirkung im Kampf erzeugt. Man erwischt damit dann nicht nur die Häretiker im eigenen, sozialistischen Lager, also die Nationalsozialisten sondern eben auch die gutbürgerlichen „Reaktionäre“ …

    Für jeden Demokraten, für den Recht und Ordnung etwas bedeuten, sind daher sowohl die linken als auch die Nazis ein echtes Greuel.

    Es wird Zeit, dass man den linken endlich den Begriff „Rechts“ wieder abnimmt und ihm seine positive Seite in der öffentlichen Wahrnehmung wieder zukommen lässt.

    Daher wider den kampf gegen Rechts! Für den Kampf gegen Links und Braunhemden!

  36. Tja Faschismus gab es eigentlich nur in Italien. In Deutschland gab es nationalen Sozialismus und (internationalen) Sozialismus. Die NPD ist die Nationaldemokratische Partei Deutschlands und die Franziska Drohsel von der SPD wünscht sich den demokratischen Sozialismus. Vielleicht werden NPD und SPD demnächst fusionieren.

  37. Mein letztgelesener Satz; „Kampf den Betonköpfen von Rechts oder Links…!“
    Wie treffend! Ich weis heute noch nicht, genau welcher Betonkopffraktion ich in die Hände gefallen bin – ich denke nur, die hat den baldigen Untergang verdient.
    Auf den PI-Seiten habe ich den Begriff „STAZI“ und „GESTASIPO“ gelernt. Passt schon! So weit, so schlecht.
    Ganz neu und noch nicht auf http://www.helmutkarsten.de.
    Ich habe, mit der drohenden Klage gegen den § 64, und somit gegen das Strafurteil, die Führungsaufsicht aufheben lassen können.
    Darüberhinaus ist mein Kläger/Schläger im Zivilprozess zwar m. M. nach rechtsbeugend in Genuss eines Grundurteils für Schmerzensgeld (für meine Notwehr) gekommen. Andererseits traute sich der Kläger/Schläger nicht zum angeordneten Gutachter zu gehen, weil man hier – wieder mal – seine Lügen festgestellt hätte…………….

  38. Es gab Nazigrößen, die nach 1945 mit folgender
    Ausrede auftraten, sie seien in die Nazipartei
    und deren Gliederungen zum Schein eingetreten,
    um wertvolle Informationen für die Partei der
    Arbeiterklasse (KPD) zu gewinnen und an diese
    weiter zu geben. Auf die Frage, welche Personen ihnen denn den Auftrag gegeben hätten, die nazistischen Organisationen zu unterwandern, erklärten sie, diese Personen seien leider im KZ umgekommen. Und schon standen diese Nazigrößen mit blütenweißer Weste da.

  39. # 35 Graue Eminenz, # 31 Wotan 47

    Helmut Kohl nannte anlässlich seines 80 Geburtstags diese Woche die Rettung des Euros für unverzichtbar.

    Er sagte wörtlich: Der Euro verhindert Kriege in Europa.

    Soooo falsch ist Ulfkottes Einschätzung wohl nicht.

  40. Mielke war ein bösartiger, sadistischer Mörder!

    Für alle die gerne in Ostalgie machen:

    Mein Urgroßvater wurde von Mielke 1945/1946 festgesetzt und von seinen Schergen gefoltert. Er hatte weder politisch noch militärisch Schuld auf sich geladen, aber ein Haus in Neukölln und eine Wassergrundstück in Neuvenedig (Berlin). Diese musste er im Tausch gegen Bahnkarten in den Westen übertragen um sein Leben und das seiner Frau und der Kinder zu retten.

    Ich hoffe diese SAU brennt in der Hölle!

  41. #38 Verwertungsindustrie (09. Mai 2010 34:00)

    Ich wage zu bezweifeln, daß es Hass auf DEN Kapitalismus ist.
    Es ist eher der Neid, der die Menschen zu Hass antreibt. Alle Kampagnen der Kommunisten und Nazis fußten und fußen im Grunde auf Neid.

    Die Lösung war immer „wegnehmen“, nie „schaffen“.

    Und die Oberwegnehmer erhalten natürlich den größten Teil der Beute.
    Nur der Islam macht dies alles noch perfekter.

  42. Undemokratische Betonköpfe von rechts und links […]

    Wer war denn „rechts“: die kollektivisten National-Sozialisten mit ihrem Enparteiensystem und ihrem Klassenstreit (Arier gegen Juden) etwa? Oder die DDR mit ihrem nationalen Real-Sozialismus und ihren NS-ähnlichen Organisationen:
    NSV (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt) = Volkssolidarität
    Pioniere = HJ (Hitlerjugend)
    SA = Kampfgruppen
    usw. ???

    Wer war bitteschön rechts?

  43. @1Eternia

    Tja Faschismus gab es eigentlich nur in Italien.

    Und natürlich in Spanien. Es gibt im Übrigen ganz eindeutige Aussagen sowohl von Hitler als auch von Goebbels, in welchen sehr klar die vielen Unterschiede zwischen Faschismus und nationalem Sozialismus zum Ausdruck gebracht werden. Die Idee, die Nazis als „Faschisten“ zu bezeichnen, kommt übrigens von Stalin, der selber SEHR genau wusste, wie nahe der Nationalsozialismus und Stalins nationaler Kommunismus sich standen. Stalin hielt von Hitler eine ganze Menge, nach dem Überfall auf Russland muss er Hitler geradezu vergöttert haben! Natürlich war es dennoch notwendig, den Anderen als den diametralen und zutiefst bösen Gegensatz dar zu stellen, was natürlich völliger Schwachfug war. Weder Hitler noch Stalin waren Faschisten – die saßen damals in Spanien und Italien.

    Zudem ist der nationale Sozialismus der URSPRÜNGICHE Sozialismus, also der vormarxistische. Lasalle z.B., der Urvater der Sozialdemokratie, war natürlich Nationaler Sozialist. Auch die Jakobiner der Französischen Revolution waren nationalsozialistisch und natürlich links. Was soll an den Nazis rechts sein?

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