Wanted MohammedWeltweit buhlen korantreue Moslems aufgrund der dogmatischen Pflicht, dem „islamisch-perfekten Vorbild“ Mohammed nachzueifern, um den Platz des „besten Mohammed-Imitats“. Seit der Entstehung des Islams im sechsten Jahrhundert nach Christus haben sich so einige Nachfolger des AntiSchemiten Allah, schon einiges Zerstörerische einfallen lassen, um damit ihrem Kriegsfürsten und -Gott zu huldigen. Dabei geht das aktuellste Beispiel des versuchten Terroranschlags am überbelebten Time Square in NYC (USA) durch Faisal Shahzad und seine Hintermänner in der über 1400 jährigen, blutgetränkten Geschichte des Islam in schierer Belanglosigkeit unter.

Ohne hier auf die ganze Friedenszeit einzugehen, wollen wir uns in einer Bestandsaufnahme lediglich die „Top 20 der besten (bekannten) Mohammeds“ der letzten Jahre seit 9/11 (2001) ansehen. Dabei ist nicht zu vergessen: Die Menschen, die Sie hier sehen werden, leben NICHT in der Steinzeit, sondern ebenfalls im 21. Jahrhundert. Da dies jedoch nur physischer Natur ist und ihr Denken im Streben nach ihrem islamischen Idealbild weit in der progressiven Rückständigkeit stecken geblieben ist, wirkt sich dies auf deren Lebensführung und Verhalten, sprich Emotionen, Entscheidungen, Handlungen, Gewohnheiten und Charakter aus, und teilt sich dann im Kulturkonflikt mit der modernen, westlichen Zivilisation mit. Und das hat widerspruchslos mit dem koranischen Islam zu tun. Jeder Psychiater oder Neurologe würde Ihnen sagen, dass alles im Leben mit den konsumierten Informationen beginnt. Je mehr Islam, desto weniger Manifestation von Frieden. Empirisch klar nachweisbar, aber politisch nicht korrekt.

Bedenken Sie: Es wird Menschen geben, die behaupten, dass all die Leute in dieser Liste nichts mit dem Islam zu tun haben. Entweder behaupten sie dies aus reinster Bigotterie, um ihre wahren Ziele zu verschleiern, aus Naivität oder/und Unwissenheit oder aber ihr Denken hat aus anderen Gründen überhaupt nichts mit dem Islam zu tun. Doch dies kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese berühmte Floskel grundsätzlich hinkt. Denn genauso gut könnte man dauernd wiederholen, dass korantreue Nachfolger Mohammeds generell, ja selbst Mohammed höchstpersönlich, nichts mit dem Islam zu tun haben. Spannt man diesen Faden nämlich weiter, das heißt, würde alles vom Islam abstrahiert werden, was nach deren Gutdünken nichts mit dem Islam zu tun hat, würde dies bedeuten, dass vom „Islam“ nichts mehr übrig bleibt. Nein. Der Islam hat kein Problem, der Islam ist das Problem.

Vorsicht! Dies ist KEINE Satire (und auch nicht zu 100 Prozent die FBI „most wanted terrorist“ Liste, die im Moment zu 100 Prozent islamisch ist), sondern einfach nur „die Realität“! 🙂

Aktuelle Top 20
(Stand 2010)

20 Pierre Vogel (Deutschland) & Nicolas Blancho (Schweiz)

Vogel-Blancho

Wenn sich die geistig verwirrten Wassermelonen der 68er Hippie-Version einspunktzigtausend nicht unter einem Naturschutzmäntelchen verstecken, darf es auch ein islamisches sein. Ändern tut sich allerdings nichts: Die Wassermelonen bleiben außen grün und innen rot. Großes, nachplapperndes Mundwerk – kein selbstdenkendes Hirn dahinter, kombiniert mit einem zwanghaft verzweifelten Bedürfnis, irgendwie nicht gesetzlos daher zu kommen, während man Steinigungen oder das Schlagen der Frau (etc. pp.) nicht klar ablehnt. Gute Ausgangslage, um in den kommenden Jahren so pathologisch verblendet zu werden wie Mohammed selbst. Es gab mal ein Gerichtsverfahren gegen zwei Satanisten, die einem Bauern ein Kalb für ein okkultes Ritual klauen wollten. Leider ging alles schief und die beiden wurden erwischt und verurteilt. Doch die Verurteilten beharrten auf ihrem „Rechtsverständnis“, dass sie völlig unschuldig seien… Immerhin: für die amüsant durchschaubare Art und Weise der Nachfolger Mohammeds und der Allianz zwischen ihren koranisch-korrekten Vereinen der „Wahren Religion“ gibt’s hier ausnahmsweise den Platz 20.

19 Recep Takiya Erdogan (Türkei)

Gleicher, freundlicher Gesichtsausdruck, doch ein anderer islamischer „Vogel“. Der Möchtegern-Mohammed unter den Möchtegern-Mohammeds. Ein „Lagerarbeiter“, der mit Papas europäischen Steuergeldern seine Edelkarossen finanziert. Besitzt zwar eine große Manipulationsfähigkeit, doch leider lebt seine erträumte türkische Dschihad -Armee in einem anderen Jahrtausend und lehnt Mohammeds Islam, getreu ihrem Vorbild Atatürk, strikt ab. Für dieses Versagen lediglich Platz 19.

18 Umar Farouk Abdulmutallab (Nigeria)

AbdulmutallabProblemlösung auf islamisch: „Packsch du bisrl Sprengstoff in Hose für Allah!“ Ein wenig originelles, freundlich lächelndes, Mohammed Abziehbildchen, da einfach viel zu Mainstream in den Mohammed Kreisen des 21. Jahrhunderts. Das nächste Mal mit Technik(-Verständnis) versuchen…

17 Beinahe Karikaturisten-Mörder (Somalia)

Alle guten Mohammed-Versager sind drei. Also folgt hier der dritte im Bunde sozial-vereinsamter Möchtegern-Kriegstreiber (aufgrund emotionaler Verstörtheit leider ohne Armee). Wer wegen einer Karikatur einen Menschen (Westergaard) mit der Axt ermorden will, ist auf bestem Wege ein guter Mohammed-Schlachter zu werden.

16 Anjem Choudary (England)

Über 3000 arbeitende Menschen in einem Wolkenkratzer zu ermorden, ist für den freundlich-lächelnden, sympathisch-eloquenten und notorischen Pyjamaträger eine Mohammed-gerechte Leistung. Soweit so gut, doch den islamischen Terroranschlag auf das World Trade Center zu glorifizieren, Versager ohne Zukunft zu Indoktrinieren oder aussichtslose Hetze gegen den Fels Israels („Am Samstag töten wir die Juden, und am Sonntag die Christen“) reicht noch nicht wirklich aus, um das „Markenbuch der koranischen Taten“ in Allahs Unterwelt zu vervollständigen und den Einzug in sein Reich zu verdienen. Da fehlen noch ein paar korangerechte Taten, die dem Wüstendämon Allah gefallen. Daher reicht es bisher nur für Platz 16.

15 Nidal Malik Hassan (USA)

Der einsame, freundlich-lächelnde Kameradenschwein-Versager, der Massenmord an seinen Arbeitskollegen begangen hat. Für die freudige Bestätigung der Theorie, dass jeder Mohammedaner ein potentieller Massenmörder ist, bedankt sich nicht nur die Gesellschaft für diesen vertrauensvollen Kitt des Zusammenhalts, sondern auch wir. Platz 15 – 13 tote Menschen.

14 Hugo Chavez (Venezuela)

Der links-sozialistische Nationalist (hat überhaupt nichts mit National-Sozialismus zu tun. Ehrlich! Denn National-Sozialismus ist seit geraumer Zeit kein linker Sozialismus mehr!) mit Vorliebe für Antisemitismus (oder besteht doch eine Korrelation zwischen sozialistischem Nationalismus und National-Sozialismus? Hm…) wäre gerne ein guter Mohammed und übt dies schon einmal mit seinen besten Freunden wie Ahmadinedschad oder Syriens Assad. Obwohl es die (National-)Sozialisten niemals lernen werden, gibt es für die sozialistisch-antisemitische-islamisch-kommunistische Verblödung einer ganzen Nation den Mohammed-Rookie Platz 14.

13 Tariq Ramaddan (Ägypten)

Der heimliche Islamofaschist mit dem überharmlosen Anstrich par excellence. Sein Bruder Hani, ebenfalls wie Tariq ein „Geistlicher“, ist in der Schweiz schon mehrfach aufgrund von verfassungsfeindlichen Äußerungen aufgefallen (beispielsweise „Moratorium für Steinigungen“). Doch das hält oberflächlichen Gutmenschen – die Sklaven ihrer Sinne – nicht davon ab, den höchst gefährlichen Hetzer Tariq lediglich nach seinem Erscheinungsbild zu beurteilen. An Universitäten und Staaten rund um die Welt wird Ramaddans radikaler Islam frenetisch als „Managementweiterbildung“ gefeiert. Für dieses durchaus kluge ausnutzen der völlig verblödeten Versager der „Intelligenzija“ – Mo-Platz 13.

12 Anwar al-Awlaki (USA)

Hast du als reicher Bengel im Leben nichts zu melden, kannst du auf der Flucht vor den gefährlichsten Kriegern der Welt, im Internet eine große Klappe schwingen. So sieht momentan das Leben des „Internet Bin Laden“ Anwar al-Awlaki aus. Seine Internetseiten sehen niedlich aus, seine Predigen hören sich freundlich an und seine Videos sind professionell gemacht. Mit Nidal Malik Hassan (siehe oben) erfolgte eine erste (bekannte) erfolgreiche Anstiftung zu Mord. Guter Anfang, um dem Frieden des Islams Vorschub zu leisten.

11 Cair (Council on American-Islamic Relations = Islamischer Zentralrat in den USA)

Wer dachte, dass Muslime ihre Kriegsideologie nicht zu verpacken wissen, hat noch nie die Damen und Herren von Cair kennengelernt. Nadelstreifenanzüge und perfekt-erlogene Opferrolle machen die neurotisch-naiven Gutmenschen in ihrem Umfeld ganz rasend vor Wut gegen die tatsächlichen Opfer von Mohammeds Islam. Die Täter-Opfer-Umkehr besagt: „Multikulti ist dein Heim! Sagst du aber dazu nein, darf der edle, wilde Islamofaschist politisch korrekt ohne jegliche Konsequenzen auch dein Todesurteil sein.“ Gruppierungen mit ähnlicher oder gleicher Strategie finden sich auch außerhalb der USA zu Hauf; bekannteste Beispiele staatlich unterstützter, islamofaschistischer Vereinigungen mit überharmlosem, pseudo-politisch-wohltätigem Erscheinungsbild sind unterschiedliche islamische Zentralräte in den Städten Europas, Milli Görüs, die Grauen Wölfe, oder in Palästina die PLO/Fatah unter Mahmud Abbas (etc. pp.).

Der neuste Trend verläuft inzwischen dahin, dass nebst diesen koranischen SA-Abteilungen selbst die koranischen SS-Abteilungen des Islams Akzeptanz auf der Weltbühne finden (Hamas, Hisbollah, etc.). Cair bekommt stellvertretend für alle Taqiyya-„LawFare“-er (LawFare = Kriegsführung unter Benutzung des internationalen Rechts, um einen Gegner auf moralischer Grundlage anzugreifen) der Welt, unseren überaus friedlichen Platz 11.

10 Noordin Mohammad Top (Malaysia)

Wie der Name schon sagt, einer der Top Mohammeds, wenn auch leider vor kurzem von einer Antiterror-Einheit getötet. Freundlich-lächelnder Chefindoktrinator, Sprengstoffexperte und Gründer einer islamofaschistischen Kampftruppe Friedenstruppe (Tanzim Qaedat al-Jihad). „Moneyman“ galt als (Assistenz-)Kopf der Bali-Anschläge 2002, der Bombenanschläge auf ein Mariott Hotel in Jakarta 2003, der Bombardierung der australischen Botschaft in Jakarta 2004, sowie der Ritz Carlton-Mariott Anschläge 2009. Alle zusammen ergaben ein paar tote Menschen. Was will Mohammed mehr?

9 Muammar al-Gaddafi (Libyen)

Die „Lady“ unter den verfilzten Bärten mit ihrem Pyjamafetisch. Ein einfacher antisemitischer Pali-Schal hat Kolonel Gaddafi noch nie gereicht. Wenn der islamische Modezar mit seinem Wüstenzelt die westliche Welt bereichert, symbolisiert er damit jeweils die unsichtbaren Schaltzentralen des internationalen Terrorismus in den westlichen Metropolen, die für den Rest des Jahres ohne Wüstenzelt auszukommen wissen. Abzüge zwar für den fehlenden Bart, doch dafür, dass er zu seiner islamisch-militärischen Funktion steht, schon so einiges Blut an den Händen hat und nun auch einen „Heiligen Krieg“ (mit islamischer Definition) gegen die Schweiz ausgerufen hat, vergeben wir an den Catwalk-Beduinen den Platz 9.

8 Mohammedanistinnen

Islam ist Emanzipation pur – alles andere ist reine Lüge. Nachlesen kann man das zwar in islamischen Schriften nirgends, aber wenn es die sechsjährige Ayische zur Frau von Mohammed gebracht hat, darf natürlich auch hier das Zentrum, um das sich der Islam dreht nicht fehlen: die Triebverabsolutierung. Daher Platz 8 für all jene Frauen, welche den Islam verfechten und sich damit selbst direkt und auf ewig in die Totenwelt verfrachten. Für das Handeln aus „Glauben“ oder Überzeugung liegt die Schuld schwer und Unwissenheit ist nicht zu entschuldigen. Eine sehr gefährliche geistige Verirrung des weiblichen Geschlechts und nicht gerade eine intellektuelle Auszeichnung für die Frau von heute. Bravo! Ihr setzt alle Errungenschaften für die Freiheiten der Frau der letzten Generationen aufs Spiel. Gut so. Wir wollen ja „multi-kulti-prodegressiv“ bleiben.

7 Jassir Arafat (Palästina)

Einer der Erfinder des modernen Terrors und dessen weltweiter Verbreitung und Meister der islamischen Lügerei (Taqiyya). Als Judenmörder hat er in den Augen der internationalen Linken nicht nur das Recht auf einen eigenen Staat erworben, sondern sogar noch den Nobelpreis erhalten. Dazu eine kleine Anekdote: Bin Laden beklagt sich bei Arafat: „Ich verstehe das nicht. Während du international anerkannt bist und sogar den Nobelpreis bekommst, werde ich als der meistgehasste Mann der Welt gejagt wie ein Hund. Dabei tun wir doch dasselbe.“ „Ja“, sagt Arafat, „das stimmt schon. Wir machen beide Terror und töten dabei möglichst viele Menschen. Aber ich töte eben mehr Juden.“ Eine gespalten-schizophrene Boarderline-Persönlichkeit eines Terroristen ganz nach Gusto von Mohammed und Beiwerk eines völlig realitätsfernen Lebens, welches zwar islamisch, doch garantiert völlig vergebens war. Da zum Glück schon tot, reichen angerichtete Katastrophen für die mohammedanische Sinnlosigkeit für Platz 7.

6 Osama Bin Laden & Frau Bin Laden (Ayman Al-Zawahiri) (Saudi Arabien)

Dafür, dass der Wurm mit dem Schokoladenstich der meistgehasste Mann der (westlichen) Welt ist, darf sich der (noch) lebende Terrormeister kurz vor Arafat einreihen. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Homevideo von und mit Bin Laden und Al Sawahiri… Für das Aufbauen einer mohammedgetreuen, antisemitischen + antichristlichen + antiwestlichen + … feigen Dschihad-Armee (Al Qaida) und dem bis dato Abschlachten von mehreren tausend unschuldigen Menschen, vergeben wir dem größten Terror-Popstar der islamischen Welt den Platz 6.

5 Hassan Nasrallah (Libanon)

Seine antisemitische Hisbollah ist berühmt für ihre offene Sympathie mit dem National-Sozialismus. Sie ist das „erfolgreichste“ Ergebnis des Imports national-sozialistischer Propaganda und nebst der Hamas im Gaza-Streifen und der PLO Fatah in den palästinensischen Autonomiegebieten, größter Hoffnungsschimmer aller antisemitischen „Israelkritker“, die auf die Vernichtung des Judenstaates hinarbeiten. Anders als Akku-Ladens internationale Al Qaida ist die transnationale Hisbollah eine quasi-offizielle Regierungsmacht im Libanon und ihr Anführer versteckt sich auch nicht ständig in einem Loch sondern lädt hin und wieder zu öffentlich islamischen „Friedensfesten“, wo übelste Kriegshetze frenetisch bejubelt wird. Daher kurz vor dem Bruder Obama bin Laden.

4 Ahmed Yassin (Palästina)

Sinnbild des geistig-morbid verkrüppelten Mohammeds: Ein Haufen satanischer Dämonen. Ahmed Yassin war wie Mohammed „geistlicher Führer“ mit höchstmöglichem Einfluss in Religion, Politik und der Sozialisation von Menschen. Er Predigte den „friedlichen Islam“ in Moscheen quer durch den Nahen Osten, während man sich im Westen vor und nach 9/11 wunderte, warum sich denn bloß so viel Hass in dieser Region kumuliert. Um der weiteren verantwortungslosen geistigen Verkrüpplung von unzähligen Menschen vorzubeugen, schenkte ihm Israel irgendwann einen Feuerstuhl in die Hölle. Für seine perfid-subversive (höchst gefährliche) Untergrabung jedes erdenklichen zivilisierten Menschenrechts (und dem Mitgründen einer der abscheulichsten Terrororganisationen der Welt – der Hamas), verleihen wir ihm hier den ausgezeichneten vierten Platz.

3 Mahmud Ahamdinedschad und „sein Ayman Al-Zawahiri“ (Baschar al-Assad) (Iran/Syrien)

Einem Affen nicht unähnlich, daher mit besten Voraussetzungen, Mohammed relativ originalgetreu nachzuäffen. Mahmud und Baschar hetzen mit einem Antisemitismus gegen den Judenstaat Israel, wie es Mohammed nicht hätte besser machen können. Von (National-)Sozialisten rund um die Welt bejubelt, durchdringt ihre islamische Ideologie inzwischen korangetreu Politik und Sozialisation des Landes und folgt somit den Vorgaben Mohammeds. Zwei von potentiell vielen islamischen „Nazi-Staaten“ par excellence auf dem Weg zur Atombombe, die niemand ausser Israel wirklich zu stoppen gewillt ist (zurzeit arbeitet man viel lieber an einem „Münchner-Abkommen Vers. 2.0“). Da die Beiden „Führer“ selbst schon viel Blut an den eigene Händen haben und zudem westliche Diplomatie gekonnt als Kriegsstrategie einsetzen und mit allen nur erdenklichen Mitteln den weltweiten Einfluss des Islams zu vergrößern suchen, ergibt diese islamisch-multikulturelle Kombination verdientermaßen unsere Bronzemedaille.

2 Omar Hassan al-Bashir (Sudan)

Islam ist Frieden – in Darfur schon ein wenig länger als im notorisch desinteressierten Westen, der 60 Prozent der UNO-Resolutionen dem demokratischen Staat Israel widmet. Von Somalia wollen wir an dieser Stelle gar nicht sprechen. Es gibt nur wenige islamische Herrscher wie Omar Hassan al-Bashir, die so unbekümmert Schalten, Morden und Walten können. Seit Generationen versinkt dieses Land und die Darfur-Region im Besonderen in vollständigem, islamischem „Frieden“ und alles, was die internationale Gemeinschaft aufzubieten vermag, sind Luftheuler-Floskeln ohne Relevanz und Tat. Im direkten Vergleich mit Platz 3 zieht Omar zwar klar den Kürzeren, doch das schiere Blut, das schon vergossen wurde, macht alles wieder wett. Wer so lange ein islamisches Unrechtssystem in Kombination mit einem nicht endenden Genozid aufrechtzuerhalten vermag („Nie wieder?“), ist schon sehr nahe am perfekten Vorbild und verdient schariakonform den Silber Platz 2.

And the winner is:

1 Shamil Basayev (Tschetschenien)

Inzwischen Tot, trotzdem „absoluter Muslim“ ist in dieser Top 20 Shamil Basayev. Denn man kann es drehen und wenden, wie man will, Kriegsfürst Mohammed war selbst hunderte von Jahren nach dem Wirken Jesu und den Weisungen Mose, unbekümmert ein überzeugter Mörder und Kinderschänder. Nein, er formte aus seinem morbiden Weltbild sogar eine eigene Politideologie die Massenmord und Pädophilie religiös-islamisch legitimierte. Daher hat jener, der mit islamischem Stolz und einem „Allah ist der größte“ auf den Lippen hunderte (390+) unschuldige, „ungläubige“ Kinder abschlachten kann (Beslan 2004), wahrlich den ersten Platz, den Gold Platz der besten Mohammeds verdient. Mohammed wäre stolz auf dich. Du bist 100 Prozent mohammedanischer Muslim!

PostScript: Die Liste hätte locker eine Top 100+ werden können! Das Argument, das wir von all den „guten“ Taten des durchschnittlichen Kulturmoslems nie etwas hören, ist bei der Masse an Nachschub von radikalen Möchtegern-Mohammeds völlig unvollständig und realitätsfern, selbst wenn Mo-Rookie Barak Hussein Obama die Top 20 um Längen verpasst hat (denn anders als beim Friedensnobelpreis, will Allah zuerst Blut-Taten sehen). Es stellt sich allerdings die Frage: Wo um alles in der Welt sind die „armen“, „unterdrückten“ Moslems in dieser Liste? Jene, welche aus finanziellem Grund zum Terroristen Mohammed wurden? Würde diese Theorie zutreffen, wäre nicht nur unsere Top 20 voll mit „armen und unterdrückten“ Menschen. Nein, auch ganz Afrika, und nicht nur der vorwiegend islamische Norden, oder aber Tibet würden in Terrorismus versinken. Die Annahme ist also schlicht und einfach falsch, wenn auch politisch korrekt.

Zum Schluss bleibt zu sagen – und wenn sie nicht gestorben sind, dann morden, lügen, stehlen, betrügen, verführen und bedrohen all diese Vorzeigemohammeds noch heute und so lange, ohne Berücksichtigung der Konsequenzen auf metaphysischer Ebene, bis die apathischen Politiker im Westen sich von ihrem realitätsfernen 1001 Nacht-Trugbild verabschiedet haben oder aber die schweigende Minderheit innerhalb des Islam endlich konsequent auftritt und ihren Islam radikal reformiert. Doch um diesem Treiben endlich Einhalt zu gebieten, müssten sich diese ewiggestrigen Ignoranten von der Vergangenheit verabschieden und endlich in der jetzigen Realität zu leben und wirken beginnen.

Eine Anekdote erzählt die Geschichte von einem Mann, der halb verhungert und verdurstet auf der Straße gefunden wird. Seine Retter nehmen ihn mit nach Hause und servieren ihm köstliches Essen und Trinken. Der Gerettete sitzt am Tisch und sagt: „Wenn ich dieses Wasser trinke und das Essen esse, dann werde ich nicht sterben!“ Er wiederholt ein paar Mal diesen Satz und fällt dann tot vom Stuhl. Er starb, während er eine wahre Aussage gemacht hat. Doch mit Lippenbekenntnissen alleine ist noch nicht gelebt. Die Werke der Gerechtigkeit sind es, welche Leben erwecken und Tod verhindern.

Bis dahin ist und bleibt Islam Krieg. Das sagt Allah nicht nur durch Mohammed und dessen Koran, sondern auch durch die Beweislast all der Taten ihrer gründlichsten Nachfolger. Ihre Werke zeigen den Glauben Mohammeds – ein Mann der widerspruchslos mit dem koranischen Islam zu tun hat.

(Gastbeitrag von „Die Realität“)

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42 KOMMENTARE

  1. Top 20 – aha…
    Könnt Ihr mir sagen wie die Top 100 aussieht?
    Ups, da gibt es dann wohl in der Ausrichtung so gut wie keine Unterschiede… Terrorist bleibt Terrorist!

  2. Eine Aufzählung eines Horrorkabinetts. Man kann sich aber streiten, ob die Reihenfolge so sinnvoll ist. Oder ob man die Leute, die bereits in Allahs Hölle schmoren, äh… sich mit ihren 72 Jungfrauen vergnügen auch in dieser Schreckensliste aufführen soll, denn es gibt noch genug Lebende (und somit gefährlichere), die man hier noch verewigen könnte.

    Aber ehrlich gesagt erschließt sich mir nicht, worin die Aussage der Anekdote im vorletzten Abschnitt liegt.

  3. Zu Nr. 20: Dieser nette Herr war vor etwa 2 Monaten an mehreren Tagen als Gastredner in meiner nachbarschaftlichen Moschee tätig.
    Ungeachtet meiner A-patie gegenüber dem Islam wurde den Gläubigen beim Vorbeigehen gegenseitig gegrüßt, teilweise mit Handschlag, und man wechselte eine nette Worte miteinander.

    Seit jenem denkwürdigen Auftritt des Abu´s (siehe hier wenn man masochistisch veranlag ist : http://tinyurl.com/38ppzg9, ist m.M. aber nicht notwendig) verhält sich die Moscheegemeinde jedoch sehr Distanziert.
    Reiner Zufall? Anm. Ich bin nicht die einzige der dies, trotz unterschiedlicher Lebensauffassugen aufgefallen ist.

  4. #2 KDL (15. Mai 2010 21:20)

    Aber ehrlich gesagt erschließt sich mir nicht, worin die Aussage der Anekdote im vorletzten Abschnitt liegt.

    Wenn ich es recht verstanden habe, war das ein berechtigter Angriff auf Alle die hier labern (schreiben) und Nichts tun!!! Wobei die tun wenigstens etwas, somit vielmehr ein Angriff auf die die sich beschweren und immer gleich wählen oder…

  5. Oh, Mann! Eine Aufstellung für den Sackgesicht-Award! Aber warum gleich so viele auf einmal. Da schmeckt mir die nächsten Tage das Essen nicht mehr. (Egal, ich wollte sowieso abnehmen)

  6. Vom Beginn seiner Geschichte hat sich der Islam mit Gewalt, Terror und Krieg ausgebreitet. Alle seine Eroberungen waren begleitet von gewaltigen Plünderungen, massenhaften Versklavungen, Hinrichtungen und Unterdrückung von Dhimmis (Juden und Christen), kurz er hinterließ und hinterläßt eine Spur von Blut und Leid, damals wie heute. Und da gibt es immer noch Leute, die quatschen, Islam bedeute „Frieden“.

  7. @11 gruene minna

    „Am schnellsten bei den Moslems vermehren sich die Palästinenser.
    Arafat: “Die palästinensische Frau ist eine biologische Zeitbombe, die den Staat Israel sprengen wird.” “

    Auch der schnelle Brüter genannt.

  8. @ #11 gruene minna

    Arafat: “Die palästinensische Frau ist eine biologische Zeitbombe, die den Staat Israel sprengen wird.”

    Viel einfallen tut den Mohammedanern aber auch nicht? Dasselbe haben wir ja schon von Erdogan und einem seiner Vorgänger gehört, und es wird wahrscheinlich in den Köpfen vieler kleiner Mohammeds spuken, weil sie ja sogar alle ihre Waffen beim Westen kaufen müssen.

    Intelligenz, Fantasie, Utopien, Wissenschaft, Fortschritt, Technik, Denken – nein, aber wir können f….

  9. Der Islam ist eine gefährliche faschistische Ideologie, getarnt als Religion. Er kann nicht das Grundrecht auf Religionsfreiheit in Anspruch nehmen. Er muß eines nicht allzu fernen Tages verboten werden!

  10. #11 gruene minna
    „Am schnellsten bei den Moslems vermehren sich die Palästinenser.
    Arafat: “Die palästinensische Frau ist eine biologische Zeitbombe, die den Staat Israel sprengen wird.”“

    Ja, die Moslems haben gut von Adolf gelernt. Auch der wollte ja, daß jede deutsche Frau viele Kinder hat. Wieder einmal zeigt sich – Islam ist keine Religion – Islam ist Faschismus.

  11. OT:

    Berlin bleibt für Kiffer attraktiv!!!

    Berlin bleibt für Cannabiskonsumenten attraktiv: Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linke) wird in Kürze eine Verwaltungsvorschrift unterzeichnen, wonach in der Hauptstadt das Mitführen von bis zu 15 Gramm Haschisch oder Marihuana in der Regel straffrei bleiben kann.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,694925,00.html

    Falls ist die Berliner nicht wissen, wir müssen besonders einfühlsam mit unseren Migranten sein,
    damit sie auch morgen noch straffrei bleiben.
    Ich sag nur „Hasenheide“!

  12. Tja…so sind sie, die Muselfratzen. Eine Gallerie des Grauens.
    Onkel Adolf und der ehrenwerte Vorsitzende Mao Tse-Tung würden hier noch prima dazu passen…

  13. 😀 Mir fällt zu den Bildern der Akteure oben die Sendung „Lie to me“ ein.

    Stellt mal alle Bilder nebeneinander. Was seht ihr dann?

    Alle haben den gleichen dummen Gesichtsausdruck. Muselmanen eben. 🙂

  14. also von der meute der muslims ist mir basajew
    noch am sympatischsten und nasralla, maschal,
    chamenej oder einer der „al sauds“ hätte da sicher mehr gepasst.

  15. Chapeau!

    Liebe Realität, wieviele Gespräche mit Unwissenden magst Du geführt haben,

    wieviele Male ist Dir Wissendem die Fresse runtergefallen bei den Nachrichten der MSM,

    wie oft hast Du Dir Lügen angehört haben von Menschen die es besser wissen müssten.

    So viel Realität, soviel Zynismus. So viel Wissen um den Lauf der Welt….

    In diesem Sinne:

    Tours, Wien, Lapento…Stätten unsrer Siege sind!

  16. Die Hüter und Kämpfer des Islams!
    Mein Nachbars Hund hat mehr menschliches als dieser BIO-Müll.

  17. „Mohammed ist der Gesandte Gottes. Und diejenigen, die mit ihm (gläubig) sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, unter sich aber mitfühlend.“

    – 48:29

  18. Cooler Artikel. Er wird noch cooler, wenn man daran denkt das ALLE oben genannten die „Guten“ sind auf die die Grünen abfahren!

  19. nur der Muslim ist mutig, wenn er sich von seiner (Mord)Religion verabschiedet. Die meisten laufen überwiegend aus Schiss mit (wie im III.Reich)

  20. der islam muß verbieten weihnachtgeld anzunehmen
    wenn nicht, alle die weihnachtsgelder genommen haben sind keine moslems mehr sondern ungeläubige moslems.ein muss ich sagen es gibt auch gute moslem (die zum christlichen religion gewechselt haben) und vertanden haben das der islamgefahr größer ist als eine atombombe für die menschheit.schau dir mal die typen an, die haben mit gottesliebe nicht zutun.islam nie

  21. Ein interessanter Text. Vielen Dank an „Die Realität“ für die Mühe.

    Im Umkehrschluss ergibt sich aus diesem Beitrag „Der beste Mohammed“:
    Ein friedlich lebender Moslem ist ein schlechter Nachfolger Mohammeds. Ein guter Moslem hat gemäß dem Koran prinzipiell und grundlos alle Nicht-Moslems zu verfolgen und zu bekämpfen.

    Im Gegensatz dazu hat ein guter Christ, soweit es an ihm liegt, friedlich mit allen anderen Menschen zu leben.

    Es sagt schon viel über das Gerechtigkeitsverständnis unserer Polit-Eliten, wie Köhler und de Maiziere aus, wenn sie die Förderung des Islam dem christlichen Glauben vorziehen. Denn darauf läuft die ganze Politik seit Jahren letztendlich ja hinaus.

  22. #22 WahrerSozialDemokrat (15. Mai 2010 22:42)

    #17 noalis (15. Mai 2010 21:58)

    “Da fehlt Claudia Roth!”

    Bekommst du von mir geschenkt!

    WSD-Film: Claudia Roth feat. Pippi Langstrumpf
    http://tinyurl.com/y9s6fmo

    Danke, hehe………….

  23. Ja, ja, der friedliche islam und seine friedlichen lebensweisen….jeden tag hämmert uns das staatsfernsehen ein, wie toll doch der islam ist, besonders für frauen….!

    Iranische Performerinnen kamen in Zelten mit Sichtfenstern auf die Bühne, um ihre Idee von Freiheit zu enthüllen: „Ihr fragt euch vielleicht, wie ihr uns unter dem Schleier überhaupt erkennen könnt“, sagten sie. „Aber wisst ihr: Das ist allein euer Problem.“ Der Schleier, sagt Waldmann, ist ein Klischee, durch das wir einer intensiven Beschäftigung mit dem Islam aus dem Weg gehen. Der wohlfeile Beweis für die Überlegenheit des Westens.
    Die Burka ist für uns heute nicht mehr als ein politisches und religiöses Symbol, sichtbares Zeichen für den Fundamentalismus des Islam. Doch vielleicht ist die Freiheit, in deren Namen wir die Enthüllung fordern, längst auch zu einer Fessel geworden. Zu unserer eigenen ideologischen Fessel – aus Angst vor dem Fremden.

    Aus un-kulturzeit auf 3sat am 10.5.10.

    Reiner Zufall,
    dass auch dieser beitrag den islam schönredet uns uns für blöd und arrogant erklärt?

  24. Klasse Artikel – bis auf diesen Satz:

    oder aber die schweigende Minderheit innerhalb des Islam endlich konsequent auftritt und ihren Islam radikal reformiert.

    Die schweigende Mehrheit wird sich anpassen und nicht aufbegehren. Sie wollen sich weder die finanzielle Grundlage ihres Lebens kaputtmachen, noch sind sie lebensmüde.

    Was die schweigende Mehrheit der Moslems tut, wenn der Islam via Moscheen und Prediger Einzug hält, kann man weltweit beobachten. Sie formiert sich dann – wie die Gemeindeleiter, sprich Imame oder die übergeordneten „geistigen“ Führer gerne stolz verlauten lassen – zur Armee Allahs.

    Und dann klappen auch die Progrome an Ungläubigen oder solche propagandistisch ausschlachtbaren Aktionen wie moslemische Kinder und Frauen (die Nachhut, die immer dann eingesetzt wird, wenn es der Vorhut=den tapferen Allah-Kämpfern noch zu gefährlich ist/Anm.: Der Koran gibt in seinen Suren die Strategie für die tapferen Kämpfer aus: Sie sollen dann kämpfen, wenn sie in der Mehrzahl sind, also viele gegen einen) Menschen als lebende Schutzschilde um Waffenlager, deren Bombardierung die Israelis ankündigten.

  25. @ 33 Reiner Zufall

    Da haben wir also mit unseren Gebührensendern Propaganda aus dem ahmadinedschadschen Iran finanziert?????????!!!!!!!!!!!!!
    Wo steckt der Verantwortliche für die Entscheidung, einer solchen menschenfeindlichen (und in dem Fall frauenfeindlichen) Propaganda eine mediale Plattform zu bieten???

    Man bedenke nur in Anlehnung an das, was da im öffentlich-rechtlichen Fernsehen geschah …es gäbe noch die Nationalsozialisten und tatsächlich noch überlebende Juden, die zu Arbeits- und Propagandazwecken eingespannt würden. Die Theatertruppe Hitlers – jüdisch natürlich – dürfte in anderen Ländern ein Stück aufführen, in dem sie unter einem überdimensionalen gelben Judenstern und geschmückt ihrerseits mit Judensternen dem staunenden Publikum erklären würde, daß nur dies ein Problem mit der Symbolik der Judensterne hätte und dies der antinationalsozialistischen Propaganda westlicher Staaten diente, während der Judenstern doch eigentlich die Freiheit der Juden bedeutete.

    Ein kleiner kritischer Unterton am Ende der Aufführung darf natürlich auch nicht fehlen, nämlich daß der Judenstern auch dazu diene, die Angst vor den Fremden aus dem Westen zu bewältigen, Angst zu kompensieren.

  26. 🙂 Nicht schlecht die Liste
    Gaddafi (Libyen) hätte ich aber erstmal weggelassen. Lockerbie war wahrscheinlich Khomeini der als Racheakt, dass die USA fälschlicherweise eines deren Passagierflugzeuge abgeschossen hatte. Es kam mal eine länger Reportage in Arte darüber.
    Nur weil der auf die Schweizer los geht, das reicht mir nicht. Pipelines mit der Frau Calmy Rey das Mullah Regime mit Geld stützt und somit den Freiheitskampf der Iraner unterdrücken hilft, sind nun wirklich nicht nur Kontraproduktiv sondern brandgefährlich (siehe Mullah Atombombe).

  27. Hallo #36 Rabe:
    „1. Wo steckt der Verantwortliche für die Entscheidung, einer solchen menschenfeindlichen (und in dem Fall frauenfeindlichen) Propaganda eine mediale Plattform zu bieten???“

    Vielleicht sind es die bankster von goldman-sachs, ackermann und soros, die gerade mal ein bisschen in den focus kamen, weil sie ganze staaten in den ruin treiben….und wenn es kein volk mehr gibt mit gemeinsamen interessen, sondern fremde tagtäglich das leben der ureinwohner terrorisieren, kann man denen das letzte hemd ausziehen, ohne dass sie es merken bzw. sich wehren können.

    „2. Man bedenke nur in Anlehnung an das, was da im öffentlich-rechtlichen Fernsehen geschah …es gäbe noch die Nationalsozialisten….“

    Kann es sein, dass wir jeden tag, auch weihnachten, mit unserer vergangenheit belöffelt werden, um von den jetzigen verbrechen abzulenken und zu zeigen: Es ist doch alles gar nicht so schlimm?

    Reiner Zufall,
    wenn ich falsch denken sollte.

  28. Der Kamel-und Kinderficker hätte schon noch ein paar Plätze weiter vorn verdient.

  29. @ 41 Reiner Zufall

    Ich bewundere eher das Menetekel, daß Menschen täglich und fast ausschließlich mit diesem kleinen Teil deutscher Geschichte (alles andere fällt ja schon unter „dunkles Mittelalter“, obwohl sie vom Mittelalter gar keine Ahnung haben) konfrontiert werden, ohne irgendetwas dazugelernt zu haben,

    siehe ihre Haltung zu faschistischen Weltanschauaungen, die von einer Relativierung dieser Weltanschauung, einer Kopf-in-den-Sand-Mentalität, dem Hoffen, es würde ja schon nicht ganz so schlimm kommen, während gleichzeitig die demographischen und anderen Faktoren ausgeblendet werden, einer selektiven Wahrnehmung der Wirklichkeit bis hin zur tätigen Mithilfe bei dieser Ideologie gehen,

    natürlich ohne daß die meisten jemals den Koran gelesen haben (bis auf die wenigen, die geradezu von dessen Inhalt begeistert sind).

    Daher ist für mich auch die Aussage der Deutschen seinerzeit, daß sie nicht „Mein Kampf“ gelesen hätten, durchaus glaubhaft.

    Die Aufgeklärtheit, der Mut und der Widerstand gegen Inhumanität und Faschismus in dieser Bevölkerung HEUTE sind bemerkenswert!!!

  30. Edit:

    „tätigen Mithilfe bei dieser Ideologie“

    hätte heißen sollen: …Mithilfe bei der Installation dieser Ideologie

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