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Goldstone: Vom Henker zum „Gutmenschen“

Richter Richard GoldstoneDer beim südafrikanischen „Vorzeigejuden“ Richard Goldstone in Auftrag gegebene äußerst israelfeindliche UNO-Bericht [1], hat dem jüdischen Staat schwer geschadet, in dem er der israelischen Führung Kriegsverbrechen vorwarf und ihr die alleinige Schuld am Gazakrieg gab (PI berichtete [2]). Jetzt stellt sich heraus, dass Richter Richard Goldstone, Hüter der Menschenrechte, während des südafrikanischen Apartheidregimes mindestens 28 Menschen mit fragwürdigen Begründungen selbst in den Tod geschickt hat.

Israelnetz berichtet [3]:

Zwei Schwarze ließ er auspeitschen, weil sie ein Videoband mit einer Rede von Nelson Mandela besaßen. Vier Polizeioffiziere sprach er von jeder Schuld frei, nachdem sie in das Haus einer weißen Frau eingebrochen waren, die angeblich Beziehungen mit einem Schwarzen pflegte. In einem anderen Urteil bestand er auf der Hinrichtung eines jungen Schwarzen. Dieser wurde des Mordes an einem Restaurantbesitzer überführt, der auf ihn geschossen hatte. „Nur der Galgen kann vor solchen Verbrechen abschrecken„, schrieb Goldstone im Todesurteil.

Zwei Reporter der israelischen Zeitung „Jediot Aharonot“ recherchierten die Vergangenheit des „Menschenrechtsaktivisten“ Goldstone. Dieser dementierte keineswegs, die Todesurteile ausgesprochen zu haben. Mit der Studie der Reporter konfrontiert, erklärte Goldstone, „immer schon gegen die Todesstrafe“ gewesen zu sein. Aber er sei Richter in einem „System mit Kapitalstrafe“ gewesen. „Mir waren die Hände gebunden.“ Er hätte keine mildernden Umstände entdeckt, um Angeklagte vor dem Tode zu retten. …

Die Aufdeckungen lösten in allen politischen Kreisen Israels, von links bis rechts, höchste Empörung aus. Es war die Rede von einer „Doppelmoral“ des Richters. Dieser hätte erst einmal in den Spiegel schauen sollen, ehe er einen vernichtenden Report über angebliche israelische Kriegsverbrechen veröffentlichte.

Ein Richter, der jemanden an den Galgen hängt nur weil er mit der falschen Freundin zusammen war, ist vom islamisch-extremen „Rechtsempfinden“ ja auch nicht allzu weit entfernt.

(Spürnase: Wolfi)

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