Im Penny-Markt habe man ihr gesagt, wenn sie das Kopftuch abnehme, könne sie kommen. Deshalb will Rascha Taha (Foto) notfalls wegen Verstoßes gegen das Antidiskriminierungsgesetz klagen. Ein deutscher Dhimmianwalt, der den Konzern zur Einstellung zwingen will, ist auch schon gefunden: Daniel Hernaiz-Kleine.

Die Westfälischen Nachrichten berichten:

Rascha Taha ist 21 Jahre alt, eine hübsche junge Frau, hat ein sehr gepflegtes Äußeres – und sucht eine Ausbildungsstelle als Einzelhandelskauffrau. Soweit ein völlig normaler Vorgang. Ungewöhnlich ist aber, dass sie schon seit drei Jahren sucht. Trotz guter Schulnoten, ordentlicher Bewerbungsschreiben und perfekter Deutschkenntnisse bekommt sie in der Regel nicht einmal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Der Grund: Sie trägt ein Kopftuch.

Rascha ist im Libanon geboren, kam aber schon als einjähriges Mädchen mit ihren Eltern nach Deutschland, hat einen deutschen Pass. Nach ihrem Abschluss an der Von-Galen-Realschule in Warendorf ging sie noch ein Jahr lang zum Berufskolleg.

Seitdem ist sie nun auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle: „Ich habe bestimmt schon rund 150 Bewerbungen geschrieben.“ Meistens kommen die dann mit der Begründung zurück, die Stelle sei anderweitig besetzt worden. „Es hat etwas gedauert, bis ich gemerkt habe, dass die Gründe ganz woanders liegen. Es geht nicht um meine Noten oder meine Fähigkeiten.“

„Ich bin religiös und stehe hinter meiner Religion“, sagt die junge Frau – und deshalb trägt sie das Kopftuch. „Warum haben die Leute damit ein Problem? Das ändert doch nichts an meiner Person oder meiner Einstellung.“

Wenn sie abgelehnt wurde, habe es immer nur vorgeschobene Begründungen gegeben: etwa die Hygiene. Und oftmals habe man durchklingen lassen, wenn das Kopftuch verschwinde, sehe die Sache gleich anders aus. „Aber ich schreibe anderen Leuten doch auch nichts vor. Das Kopftuch gehört zu meiner Überzeugung und zu meinem Leben.“
(…)
Seitdem sind alle Bemühungen im Sande verlaufen. Deshalb will Rascha Taha sich wehren. Kürzlich habe sie sich im Penny-Markt beworben. Dort habe man ihr klar gesagt: „Nehmen Sie das Kopftuch ab. Dann können Sie wiederkommen.“ Dagegen will sie mit Unterstützung ihres Anwalts Daniel Hernaiz-Kleine klagen. „Das ziehe ich jetzt durch.“

Hernaiz-Kleine ist sicher, dass die Schadenersatz-Klage gute Aussichten auf Erfolg hat: Genau für solche Fälle gibt es das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz.“ Außerdem gibt es eine Zeugin. Der Rechtsanwalt hat sich bereits an die Rewe-Group gewandt, zu der Penny gehört. „Aber das geht da durch viele Hände. Keiner fühlt sich zuständig.“ Der Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz durch Penny scheint kein Einzelfall zu sein. Der Jurist hat einen zweiten Klienten, dem es ähnlich erging wie Rascha Taha. Hernaiz-Kleine hat dem Unternehmen nun eine Frist bis zum 30. April gesetzt. Wenn bis dahin keine Reaktion erfolgt, geht es vor Gericht. Hernaiz-Kleine: „Das ist ein echter Präzedenzfall.“

In einer größeren Stadt hätte sie es vielleicht leichter, einen Ausbildungsplatz zu finden, gibt Rascha zu: „Aber hier in Warendorf ist meine Familie. Ich möchte gerne hier bleiben.“

Um den Teufelskreis der Erfolglosigkeit zu durchbrechen, will sie nun komplett die Richtung ändern: „Ich habe mich bei einem Dolmetscher-Institut in Münster angemeldet.“ Schließlich spricht sie fließend arabisch und deutsch.

Aber der Frust ihrer vielen erfolglosen Bewerbungen sitzt doch sehr tief: „Ich bin ja nicht die Einzige, die unter dieser Diskriminierung leidet.“

Wir finden das auch. Wir haben uns einfach noch nicht genug integriert. Wozu muss ein deutscher Konzern in Deutschland Rücksicht auf seine deutschen Kunden nehmen?

(Spürnasen: Columbin und Max Mustermann)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

196 KOMMENTARE

  1. Wer einen deutsche Paß hat, der hat sich auch deutsch zu benehmen.
    Wer ein Kopftuch tragen will, soll seinen deutschen Paß zurückgeben und da hingehen wo Kopftücher üblich sind. Die deutschen Bürgern legen Ihr bestimmt nichts in den Weg, im Gegenteil.
    Wann bekommen wir endlich ein Rückführungsministerium.

  2. Das Kopftuch ist ein unübersehbares Signal unumschränkter sexueller Verfügbarkeit an die Anhänger der Religion des Friedens. Ein unanständiges Signal.

    Wenn eine Frau nicht will, wird sie unter das Tuch geprügelt.

    Diesen Jammer möchte ich beim Einkauf im Markt nicht fortwährend vor Augen haben. Ich gehe da einfach nicht hin.

    Punktum. Basta.

  3. warum findet sich immer wieder ein Rechtsverdreher der sich solcher Sachen annimmt.

    Wenn dessen Töchter in Kreuzberg in der Schule wären oder dessen Frau durch die Herrmannstrasse laufen würde bei einem Spalier von zungenbleckenden Bereicherern, nie würde er einer Solchen zu Recht verhelfen.

  4. Wenn man sie belügt und wegen vorgeschobenen Gründen nicht nimmt, dann ist das okay, aber wenn man einer so ‚blöd‘ ist und ihr ehrlich die Wahrheit sagt, daß es am Kopftuch liegt, dann wird das erstmal mit rechtlichen Schritten belohnt. Das ist die Moral, in der sich der Moslem bewegt.

  5. „„Ich habe bestimmt schon rund 150 Bewerbungen geschrieben.““ 150 Bewerbungen schreibe ich ca. in 3 Monaten. Eine Stelle bekomme ich trotzdem nicht und ich trage kein Kopftuch.
    Aber Hauptsache alles auf das Kopftuch schieben.

  6. Tja Mädchen, musst Dich halt integrieren und mal über deine schwachsinnige „Religion“ nachdenken, wenn Du hier leben willst.

    Aber was hast Du eigentlich nach dem Abschluss der Realschule (macht man normalerweise mit 16) und jetzt gemacht? Oder bist du 5 x sitzen geblieben?

    Da stimmt doch was nicht. Es wird doch nur wieder ein Fall konstruiert um Stimmung und Kohle (Diskriminierungs-Schmerzengeld)zu machen.

  7. Ich hätte die Kopfwindeltussi auch nicht eingestellt.

    Aus Prinzip nicht !!!

    Aus jahrzehntelanger Erfahrung in personalverantwortlicher Stellung, weiss ich, weiss ich, dass es nur mit einem bestimmten Personenkreis immer Probleme gibt!!!

    Und woher kommt der??? Natürlich aus Muselmanien, wo immer das auch sein mag (Türkei, Orient, Arabien).

    Als Personalveranwortlicher will und muss ich mir sowas nicht antun, vor allem nicht, solange es noch genügend deutsche Arbeitslose gibt….

  8. Ich als Nudist werde auch dauernd abgelehnt.

    „Sie wollen nackt arbeiten?“

    „Ja, wissen Sie, ich bin Nudist. Da gibt es dieses religiöse Gesetz, dass man sich nicht mit Stoff behängen darf.“

  9. Soso. Eine einzige Absage wegen des Kopftuchs und die Dame weiß genau, daß das bei den 150 anderen Absagen auch der Grund war.

    Davon mal ab: Am Arbeitsplatz eine Kopfbedeckung zu tragen, die nicht dienstlich veranlaßt ist wie z. B. ein Schutzhelm oder eine Uniformmütze, ist eine Respektlosigkeit, insbesondere in einer Position mit Kundenkontakt. Und mit „Reschbeggd“ kennt sich dieses Klientel ja aus.

    Wenn die Dame eingestellt wird, kommen die nächsten Forderungen so sicher wie das Akbar in der Moschee – irgendwann ist es dann dieser Person nicht mehr zuzumuten, Schweinefleisch zu verkaufen, vielleicht auch kein Alkohol, und zum „guten“ Schluß wird sich die Muslima erfolgreich(!) weigern, „Ungläubige“ zu bedienen, da diese im Islam die Dienenden und die „Rechtgläubigen“ die Bedienten sind.

    Potentielle Arbeitgeber ahnen das und wehren den Anfängen. Recht so.

  10. mit rücksicht auf ihre im glauben gleiche brüder und schwestern, möchten wir, dass sie eine burka tragen.

    die käme nicht mehr wieder. bei dem lack im gesicht will die doch aufmersamkeit.

  11. Wer es immer noch nicht kapiert hat, dass man solche Leute nunmal einfach so ohne Begründung abweist, da sonst die Dhimmipolizei zuschlägt, sollte zurecht Lehrgeld zahlen.

  12. #6 Konstablerwache

    Wenn man sie belügt und wegen vorgeschobenen Gründen nicht nimmt, dann ist das okay, aber wenn man einer so ‘blöd’ ist und ihr ehrlich die Wahrheit sagt, daß es am Kopftuch liegt, dann wird das erstmal mit rechtlichen Schritten belohnt. Das ist die Moral, in der sich der Moslem bewegt.

    Das sind nunmal die Wege der Moslems: Lügen und betrügen. Mit gleichen Mitteln sollte man denen begegnen, sonst gerät man ganz schnell ins Hintertreffen.

  13. Daraus resultieren wieder öffentliche Fragen an Bundestagsabgeordnete. Tun wir es wie dieser Bürger bei dem bekannten Abgeordneten von Klaeden, Niedersachsen. Lassen wir besonders der CDU/CSU keine Ruhe mehr, bis sie eindeutig sagen, wie sie die Zukunft der Deutschen gestalten wollen. Bei dem Beispiel von Klaeden haben sich bereits auch zahlreiche Interessenten für eine Antwort eingetragen, jeder zählt, jeder macht Druck. Ein Klick und Angabe einer Emailadresse genügt.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/eckart_von_klaeden-575-37702–f254777.html#q254777

  14. Wahrscheinlich wird dieser Prozess Erfolg haben.

    Und 130 Bewerbungen? Wusste garnicht, dass es so viele offene Stellen im Kreis Warendorf für ihre Qualifizierung gibt? Denn sie will ja in Warendorf bleiben. Komisch, fordert man nicht von deutschen Arbeitslosen Flexibilität in diesem Fall? Ein Ossi muss da schon mal bereit sein im Westen zu arbeiten!?

    Wie auch immer. Den Arbeitgeber können sie zwingen, aber uns Kunden können sie (noch) nicht zwingen!
    Kauft in solchen Fällen dort nicht mehr ein und macht klar woran es liegt!

  15. Hat sie sich eigentlich nichtmal versucht im türkischen halal Supermarkt zu bewerben? Gibt doch inzwischen an jeder Ecke einen oder wollen die dort auch keine Kopftücher?

  16. ich würde die auch nicht einstellen. als freier unternehmer bestimme ich wer bei mir arbeitet und nicht der staat.

  17. Das als Niedersachsenross getarnte Trojanische Pferd von Andenpakt-Wulff ist wohl doch nicht ganz halal:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,692441,00.html

    Niedersachsens neue Ministerin Aygül Özkan gerät in die Kritik: Nach SPIEGEL-Informationen hat sie als Managerin des Postdienstleisters TNT Löhne gezahlt, die unter dem Branchen-Mindestlohn lagen. Arbeitsrechtler werfen ihr vor, die „Grenze zur Sittenwidrigkeit überschritten zu haben“.

    Hamburg – Die Kruzifix-Debatte um Aygül Özkan hat sich wieder abgekühlt. Doch nun gerät Deutschlands erste muslimische Ministerin wegen ihrer Vergangenheit in die Kritik: Als Managerin des Postdienstleisters TNT hat sie nach SPIEGEL-Informationen Verträge abgeschlossen, nach denen Beschäftigte nur 7,50 Euro Stundenlohn erhielten.

    Aus den dem SPIEGEL vorliegenden Verträgen von 2008 geht zudem hervor, dass dass die Mitarbeiter nur 20 bis 22 Tage Jahresurlaub erhielten und im Bruttolohn „Mehrarbeit von bis zu 10 Prozent der regelmäßigen Arbeitszeit“ enthalten sei. „Vorbereitungshandlungen“ wie „Feinsortierung“und „Zählung“ wurden nicht honoriert.

    Nach Einschätzung des Arbeitsrechtlers Otto Ernst Kempen habe Özkan damit „Arbeitsverhältnisse am Rande der Legalität“ geschaffen. „Da ihr als Juristin zudem bekannt gewesen sein muss, dass damals ein Postmindestlohn von 9,80 Euro galt, hat sie mit ihren Löhnen die Grenze zur Sittenwidrigkeit überschritten“, urteilt der Professor aus Frankfurt am Main.

    Eine blond-blauäugige Frau wäre wohl unter diesen Umständen als „Sozialministerin“ politisch nicht mehr tragbar, oder?

    Eva Herman wurde sogar schon das Wort „Mutter“ als faschistisch ausgelegt!

  18. soll der Pennymart doch seine eigen Hut entwickeln und jeden seiner Mitarbeiter zwingen den zu tragen, dann ist sie machtlos. Nur wenn sie diese Bedinhungen akzeptiert kann sie dann den Posten haben ist dann eben Dienstvorschrift.

  19. #20 to arms (01. Mai 2010 14:40) Hat sie sich eigentlich nichtmal versucht im türkischen halal Supermarkt zu bewerben? Gibt doch inzwischen an jeder Ecke einen oder wollen die dort auch keine Kopftücher?
    .
    .
    .
    die nehmen nur mitarbeiter aus deren eigenem familienclan.versuch dich doch einmal als christ zu bewerben.du wirst aber vergebens eine öffentliche stellenausschreibung finden, weder in der zeitung noch auf dem arbeitsamt.

  20. Meiner persönlichen Erfahrung nach stimme ich Bruce24 uneingeschränkt zu.
    Ich habe in meinem Verantwortungsbereich zwar nur einen türkischen Mitbürger, aber das reicht voll und ganz. Obwohl ansonsten relativ offen (besonders wenn es um Frauen geht), versteht er bei seiner Religion absolut keinen Spass.
    Trotzdem ist er irgendwie ein Paradoxon, denn er behauptet steif und fest: Türken kann man voll vergessen, mit denen darf man keine Geschäfte machen! Als ich ihm testweise widersprach (von wegen sind ja nicht alle so), wurde er richtig sauer.
    Ich denke, dass er wie viele Muslime hin- und hergerissen ist. Denen gefällt nämlich unser Lebensstil außerordentlich. Nur zugeben dürfen die das niemals, weil sie eben im Islamknast stecken. Ich kenne Türken, die den Islam hinter sich gelassen haben. Das sind richtig feine Menschen.
    Und darum:
    DER ISLAM IST DAS PROBLEM!

  21. Ich bin religiös und stehe hinter meiner Religion“, sagt die junge Frau – und deshalb trägt sie das Kopftuch. „Warum haben die Leute damit ein Problem? Das ändert doch nichts an meiner Person oder meiner Einstellung.

    Genau das ist das Problem! Und schon jetzt klagt sie. Was kommt als nächstes? Eigener Gebetsraum? Kein Kontakt mit Alkohol, Schweinefleich und anderen haramen Produkten?

  22. „Ich bin ja nicht die Einzige, die unter dieser Diskriminierung leidet.“

    Stimmt, denn die Diskriminierung, die sie uns und unserer Gesellschaft entgegen bringt, ist wesentlich größer. Und darunter haben wir zu leiden – nicht sie.

  23. Sieht ja fast sympathisch aus, wenn nur das Kopftuch nicht wäre. Es beleidigt meine Gefühle, wenn mir damit unterstellt ist ein Vergewaltiger zu sein.

  24. Der Penny-Markt-Leiter sollte umgehend entlassen werden!
    Wer sich so wenig mit heutigen Klagemöglichkeiten auseinandersetz und die offizielle Politik nicht einmal ansatzweise kennt, darf kein Marktleiter sein!
    Warum begründet er irgendwas, wonach er garnicht gefragt wurde?
    Der Satz: „Die Stelle ist bereits vergeben – tut uns leid“ muß doch wohl unfallfrei herauszubringen sein! Hinzufügen vieleicht, daß vergessen wurde, das Schild herinzuholen!
    Dagegen gibts nichts zu klagen – fertig! Oder einfach: Die Zentrale plant größere Änderungen und die Stelle ist derzeit nicht zu besetzen!
    Aber – wie gesagt: Es gibt schon dumme Marktleiter!

  25. #26 Eurocrates (01. Mai 2010 14:44)

    @ Dum spiro spero, da irren sie aber gewaltig
    .
    .
    .
    von einem unternehmer erwarte ich kaufmännische diplomatie.

  26. Rascha Tascha
    na auf diese Arbeitskraft kann nun wirklich kein Arbeitgeber verzichten.

  27. Religionsausübung im Einzelhandel! Das kommt!

    Da gibts dann einen Gebetsraum für die Mitarbeiter muslimischen Glaubens! Erstritten durch Leute, wie diese Dame!

    Jedenfalls kommt der Gebetsraum eher als die Kundentoilette!

  28. #3 Sepp Bayern

    Die Kopftuchträgerin ist weiterer Beweis dafür, dass die Einwanderung des Islam und der Versuch ihn zu integrieren gescheitert ist, und langfristig in eine gesellschaftliche Katastrophe führen wird.

  29. in unseren aldi-filialen im umkreis von 3 kilometer, sind die kassen nur mit musels besetzt.
    ich muß aber ehrlicherweise zugestehen, dass die sehr freundlich sind.

  30. Wenn ich ein junger gläubiger Muselmensch wäre und eine Zukunft haben möchte, würde ich das verhasste Land des ungläubigen sofort verlassen,um mein Glück bei meinen Glaubensbrüdern versuchen!!!

  31. Selber schuld. In diesem Lügenstaat DARF man nicht sagen was man denkt oder was Sache ist, auch wenn man ein Unternehmen vertritt oder Vermieter ist. Wenn du nicht Lügst, wirst du von der Verwaltung des Siffatsstes BRD gnadenlos niedergemacht und in den Bankrott getrieben. Der Lügner kommt dagegen überall wunderbar durch (selbst der Meineid vor Gericht ist in der Praxis straffrei), selbst wenn es noch so offensichtlich ist.

  32. http://ef-magazin.de/2010/05/01/2065-auf-der-linken-ueberholspur-die-cdu-dreht-durch

    Auf der linken Überholspur: Die CDU dreht durch

    von Adorján F. Kovács

    Frau Aygül Özkan als nützliche Idiotin einer leninistischen Partei

    Frau Aygül Özkan ist die erste ministeriable Quotenmuslima der Republik. Gratulation! Viele werden sagen, dass dies längst fällig war. Denn Quotenfrauen gibt es schon genug in Führungspositionen aller gesellschaftlichen Bereiche unseres Landes. Quotenjugendliche wie Herr Rösler und Frau Schröder sind im deutschen Bundeskabinett. Fehlen noch Quotenkinder. Auch das wird kommen. In Deutschland ist alles möglich.

    Doch im Ernst. Es ist schon schlau, wie die CDU versucht, in punkto „political correctness“ und Multikulti die linken Parteien zu überholen. Chapeau! So hat zum Beispiel Frau Schavan es durchgesetzt, 200 Professuren nur für Frauen zu schaffen, was sich keine linke Regierung je getraut hat. Mehr „gender mainsteaming“ geht einfach nicht. Jetzt wird eine türkischstämmige Frau, vordergründig zur Demonstration der Toleranz und Weltoffenheit der CDU, in das Amt der niedersächsischen Sozialministerin gehievt. Ihre Äußerung im „Focus“ zum Verbot von Kruzifixen in Klassenzimmern staatlicher Schulen hat sie nach eigenen Aussagen „ohne ausreichende Kenntnisse des Landes Niedersachsen“ getan. Ideale Voraussetzungen, muss man sagen, um in Niedersachsen Ministerin zu werden. Aber Frau Özkan hat als Juristin und Regionalvertriebsleiterin bei dem Postdienstleister TNT Post ja ohnehin beste Voraussetzungen ausgerechnet für dieses Amt der Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. In Deutschland ist alles möglich.

  33. Es gibt nur eine Lösung des Problems. Die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und aus unserem Land ausweisen.

    Mal ganz ehrlich. Wer will von einer Kopftuch tragenden Person im Penny Markt bedient werden. Also ich nicht.

    Wenn doch die Dame arabisch sprechen kann, sollte man sie nach Saudi-Arabien ausfliegen. Dort kann sie sich dann beim hiesigen Antidiskriminierungsamt beschweren, wenn sie verhaftet wurde, weil sie ohne männliche Begleitung eines Familienmitgliedes in der Öffentlichkeit angetroffen wurde.

    Islam bedeutet Frieden und unendliche Toleranz, besonders gegenüber Frauen.

    Oder vielleicht doch nicht?

  34. Ich kaufe nichts bei Leuten die meine Kultur verachten und dies durch ihre Kleidung, Sprache oder Verhalten kundtun.
    Viel schlimmer noch als die Kleidung finde ich, wie diese Leute mit unserer Sprache, der Sprache von Goethe, Schiller, Kant etc. umgehen. Wenn wir so Türkisch oder Arabisch verhonepipeln würden, hätten die uns schon längst weggebombt!

  35. #35 Martin Schmitt (01. Mai 2010 14:51)

    Kopftücher haben in einem Einkaufsladen nichts verloren.

    Nein!

    Die haben in ganz Europa nichts verloren!

  36. Hätte der Personalchef bei Penny doch nur geschwiegen! Einfach keine Vermummten einstellen und über die Gründe Stillschweigen bewahren. Man muß nur zusammenhalten, dann bekommen die Musels kein Bein auf die Erde.
    Ich habe neulich in meiner Firma als Betriebsratsmitglied auch die Einstellung solch eines Zirkuszeltes verhindert, natürlich nur, weil die junge Dame nicht ausreichend qualifiziert war.. 😉

  37. #34 Gilgenbach

    Gibt es in England schon lange. Da steht die Muselkassiererin auf, sobald ein Kunde Alkohol oder Schweinefleisch auf dass Band legt und wartet, dass ein/e „Ungläube/r“ für sie weiterkassiert, da sie ja keine „unreinen“ Dinge anfassen mag.

  38. „Nehmen Sie das Kopftuch ab. Dann können Sie wiederkommen.“ Dagegen will sie mit Unterstützung ihres Anwalts Daniel Hernaiz-Kleine klagen. „Das ziehe ich jetzt durch.“

    Das dürfte in die Hosen gehen. Wenn einer mit dem Stahlhelm arbeiten will, sagt man ihm auch, ohne den geht’s. Oder wenn einer eine Wollmütze trägt. Oder Pumphosen, oder was auch immer.

  39. Q 24:31

    „… that they should draw their VEILS (Schleier) over their bosoms and not display their beauty except to their husbands“

    Muslim müssen Kopftüber, Burkas, und alle andren Schleier tragen um ihre Schönheit vor den perversen Blicken der Männer zu scützen.

    Wenn sie Allah’s Wort nicht befolgen, sind sie keine Muslimen mehr und können getötet werden (Q 4:89)

  40. #44 docintense

    Ich muss Ihnen recht geben. Die Dame will mit ihrer Kleidung nur ihre Verachtung gegenüber unserer Kultur, unserem Land und unserer westlichen Lebensweise zum Ausdruck bringen.

    Ich fühle mich von Kopftüchern oder gar Burkas beleidigt. Und so geht es doch den meisten Einheimischen!

  41. Ha ha! Kenne einen Personaler in der Auto-Industrie, die steckte mir, die LADEN EXTRA JEDEN EIN MIT KOPFTUCH, damit man keine Diskriminierung nachweisen kann! Niemals Niemals Niemals überleben diese Personen dann das Auswahlverfahren. Insofern stimmt das schon das solche Leute irgendwo diskriminiert werden. Aber ein internationaler Konzern hat kein Bock auf Musel-Mist!

  42. “ Rascha ist im Libanon geboren, kam aber schon als einjähriges Mädchen mit ihren Eltern nach Deutschland“ – ihre Eltern sollten dem „brutalen“ Stadt Israel dankbar sein, weil nur seinetwegen war die Familie in der Lage einen Fluchtlingsstatus zu bekommen.

    Oder weiß jemand wie und weswegen Muslime aus Libanon nach Deutschland kommen ? Wie entstehen die “ libanesische Großfamilien “ die die Polizisten verprügeln ?

  43. Welcher Arbgeitgeber ist denn auch so blöd und sagt offen, dass er jemand wegen des Kopftuchs nicht haben will?

  44. Überall zeigen sie ,wie intollerant sie selber sind.
    Sie weiß das sie so nicht genommen wird,und will dann trotzdem ihr Ding durchziehen.Dann will sie klagen , obwohl feststeht,das will keiner !
    Gegen die Mehrheit zur Rückstandigkeit,mit Gewalt.
    Schamlos wollen die ihr Ding durchziehen,bäh,bäh,was für eine Kultur!

    Kotztuch

  45. #5 tejste (01. Mai 2010 14:24)
    warum findet sich immer wieder ein Rechtsverdreher der sich solcher Sachen annimmt.

    Geld. Aus interessierten Kreisen.

  46. Islam bedeutet Frieden.

    Und jeder der das wagt zu bezweifeln wird von den Anhängern der Friedensreligion erschossen, erwürgt, mit dem Messer erdolcht, am Baukran erhängt, in die Luft gesprengt, geköpft, die Kehle durchgeschnitten, usw.

    Und Islam bedeutet Toleranz.

    Das gilt natürlich nicht für Ungläubige, Frauen, Homosexuelle, Juden und für alle Nicht-Moslems.

    Und Schweine können fliegen, wir leben auf einer Scheibe und alle Burkaträgerinnen tragen ihr Gefängnis “freiwillig”!

  47. +++
    Das Kopftuch gehört zu meiner Überzeugung und zu meinem Leben.
    +++

    eben! du musst damit abfinden.
    und merk dir was mädel.
    du kannst niemanden zwingen dich einzustellen.

    jetzt schreib weitere 150 Bewerbungen und wenn du eine firma – nachdem du gegen penny markt vorhast – findest die dich einstellt, ruf mich an 🙂

  48. Stecke fast in dem selbem Dilemma! Warum krieg ich mit meinem Hakenkreuz-Tattoo auf der Stirn nur nicht den Job als Pressesprecher bei Greenpeace?? NUR TOP-NOTEN UND ZEUGNISSE lol

  49. #6 Konstablerwache (01. Mai 2010 14:25)

    Wenn man sie belügt und wegen vorgeschobenen Gründen nicht nimmt, dann ist das okay, aber wenn man einer so ‘blöd’ ist und ihr ehrlich die Wahrheit sagt, daß es am Kopftuch liegt, dann wird das erstmal mit rechtlichen Schritten belohnt. Das ist die Moral, in der sich der Moslem bewegt.

    Die Trulla lebt von der Stütze, also muß Prozeßkostenhilfe (PKH) beantragt werden. Die wird aller Voraussciht nach nicht gewährt werden, dann hat er auf Sand gebaut, Geld und Arbeit sinnlos investiert.

    Gehen wir die Sache mal logisch an:

    Sie behauptet, wegen ihrer Religion diskriminiert zu werden. Tatsächlich wäre der Arbeitgeber jedoch bereit, sie einzustellen, wenn sie ohne Hirnwindel kommt. Also nix mit Diskriminierung aus religiösen Gründen. Der Intoleranzfeudel als Symbol ist Grung für die Nichteinstellung. Damit kommen die also nicht durch.

    Abgesehen von der momentanen Entwicklung (überall werden die Stoffkäfige verboten) kann sich der Arbeitgeber auf die Gründe zurückziehen, aus denen heraus der Intoleranzfeudel in der Schule verboten ist: Die weltanschauliche Neutralität. Seine Mitarbeiter dürfen religiös sein wie sie wollen – aber privat! Denn Religion ist Privatsache, hat am Arbeitsplatz nichts verloren. Schon gar nicht ein politisches Symbol wie die Hirnwindel. Der Arbeitgeber kann sich jederzeit darauf zurückziehen, daß es auch und insbesondere christliche und atheistische Kunden bei ihm gibt, die nicht mit Hirnlumpen in Kontakt kommen wollen.

    Meine Prognose: Von der Sache werden wir nix mehr hören.

  50. Komischerweise haben die nicht die Toleranz, die sie von uns immer einfordern.

    Sondern ganz im Gegenteil, der Islam ist eine der untolerantesten Religionen auf unserem Erdball.

    Und wer das nicht glaubt, der schaue in ein x-beliebiges moslemsiches Land und beachte wie die Moslems mit anderen Religionen, mit Frauen oder Minderheiten umgehen.

  51. Muselmania, wie immer: Agressivität, Fordeungen, Beileidigdsein, Rückwärtsgewandheit, Überlegenheitswahn. IHR SEID DEUTSCHLAND lol

  52. Ja, jedesmal wenn ich mich mit meiner SS-Uniform bei den Grünen als Büroleiter bei Claudia Roht bewerbe bekomme ich eine Absage.

    Neulich hat Claudia beim Bewerbungsgespräch zu mir gesagt, sie lehne mich wegen meiner Weltanschauung ab.

    Kann ich jetzt bei der Antidiskriminierungstelle gegen Claudia auf Schmerzensgeld klagen?

  53. Es gibt nunmal Firmen, die eine Kleidungsvorschrift haben – und an die muss sich jeder halten, der dort beschäftigt ist oder sein will.

    Wenn jeamnd beim Arbeiten bei z.B. Penny oder McDonalds unbedingt einen Strand-Bikini tragen will, dann wird das nix mit dem Arbeitsvertrag.

    Oder stellt die Deutsche Bank für Kundenberatung jetzt auch Vollbärtige mit Hells-Angels-Lederjacke ein ?? Wohl kaum.

  54. „Ich bin religiös und stehe hinter meiner Religion“, sagt die junge Frau – und deshalb trägt sie das Kopftuch. „Warum haben die Leute damit ein Problem? Das ändert doch nichts an meiner Person oder meiner Einstellung.“

    Tja, Rascha, das Kopftuch (Burka, Dschador o. Niqab) sind ja nicht Ausdruck von orientalischer Folklore, sondern die Kriegsflagge des Polit-Islam.

    Das Kopftuch an sich ist ja nicht das Problem, sondern die Ideologie, die dahinter steckt

    Und es ist eine äußerst gefährliche Ideologie : Hier die „ehrbaren, muslimischen (verschleierten) Frauen“ und dort die unehrenhaften, unmoralischen „kuffar“-Schlampen, die als „Kriegsbeute“ angesehen werden und vergewaltigt werden dürfen, weil sie es ja nicht anders verdient haben.

    Die ganze aggressive Rhetorik, die darauf zielt, die europäische Frau, bzw. Frankreich (’Ich ficke Frankreich wie eine Hure’, sagt der Rapper Sniper) oder Deutschland, herabzuwürdigen, ist Teil der Verweiblichung der weißen Rasse, Teil der Vorstellung, dass Europa zu erobern ist, dass es in jeder Hinsicht zur Plünderung freigegeben ist.

    „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, aber diesmal in wirklichen Weltmaßstab!“ – Alice Schwarzer.

    Oder gehörst Du etwas zu dieser Kategorie:

    Kaderfrauen des Islam

    …“Genau in diese Lücke, so der Experte für religiöse Vereinigungen in Deutschland, stoße Milli Görus. Jene Vereinigung, die die Grundsätze der Demokratie ablehnt und seit Jahren vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird. Die Föderation islamischer Gemeinden (FIG), ein Ableger von Milli Görus, betreibt in Bergkamen ein Fraueninternat. In dem von Stacheldraht eingezäunten Haus werden laut Wenske pro Jahr 40 junge türkische Frauen ausgebildet, die aus Deutschland, Holland und Belgien kommen. Diese Frauen haben gute Schulabschlüsse und sprechen perfekt Deutsch.
    „Sie werden zu Kaderfrauen von Milli Görus ausgebildet. Ihnen wird der letzte Schliff beigebracht, um die Lehre des Koran in türkische Familien und Vereine tragen zu können”, berichtet er. Hier werde eine fundamentalistische Glaubensrichtung verbreitet, die sich mit der Gleichberechtigung nicht vereinbaren lasse“.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/rhein-ruhr/2009/11/9/news-140087947/detail.html

  55. @ #65 Nativer (01. Mai 2010 15:17)

    Ja, jedesmal wenn ich mich mit meiner SS-Uniform bei den Grünen als Büroleiter bei Claudia Roht bewerbe bekomme ich eine Absage.

    Neulich hat Claudia beim Bewerbungsgespräch zu mir gesagt, sie lehne mich wegen meiner Weltanschauung ab.

    Kann ich jetzt bei der Antidiskriminierungstelle gegen Claudia auf Schmerzensgeld klagen?

    Ja! Nach diesen neuen Rassegesetzen kannst du sogar „Gehalt“ einklagen, das dir durch die Nichteinstellung verlorengegangen ist.

  56. Also ich hätte ihr den Job im Penny-Markt gegeben. An der Schweinefleischtheke vielleicht. Oder in der Spirituosenabteilung.

  57. Tja, auch eine Art, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten: sich so lange bewerben, bis jemand eine justiziable Äußerung tätigt, und dann mit dem AGG einen ordentlichen Schadensersatz einklagen. Ich denke mal, dass es in diesem Fall auf eine fünfstellige Summe hinausläuft, davon lässt sich dann trefflich ein Jahr lang leben.

    In einer größeren Stadt hätte sie es vielleicht leichter, einen Ausbildungsplatz zu finden, gibt Rascha zu: „Aber hier in Warendorf ist meine Familie. Ich möchte gerne hier bleiben.“

    Da haben leider viele Menschen in Deutschland keine Wahl.

  58. Schön ist sie ja, sehr schön sogar. Da gehört unbedingt noch eine Gardine vors Gesicht. Sonst kann ich für nix garantieren.

  59. #68 Denker (01. Mai 2010 15:19)

    Nein, leider nicht. Ich habe vor ein paar Wochen ausführlich mit einer Dame von der Antidiskriminierungsstelle in Berlin telefonsich gesprochen.

    Ich wollte mich beschweren, weil auf unserem Stadtfest der türkische Kulturverein in seinem öffentllichen Festzelt ein drei Meter hohe Plane gespannt hatte um Frauen von Männern zu trennen. Meine deutsche Freundin wurde ein Platz auf der „Männerseite“ verwehrt.

    Die Dame vom der Antidiskrimininierungstelle erklärte mir freundlich, dass das Antidiskriminierungsgesetzt niemals vorgesehen war um deutsche Staatsbürger vor Diskriminierung zu schützen, sondern nur um ausländische Mitbürger vor deutscher Diskriminierung zu schützen.

    Ich habe am Telefon fast keine Luft mehr bekommen und war auch zu keiner Antwort fähig.

    Ich sagte nur: „Deutschland hat fertig und ich danke für das Gespräch!“

  60. #22 Dum…

    ich würde die auch nicht einstellen. als freier unternehmer bestimme ich wer bei mir arbeitet und nicht der staat.

    Das funktioniert nur in einer echten Demokratie, aber nicht in der linksideologisch geprägten Scheindemokratie Deutschland. Bei der gegenwärtigen Gesinnungsjustiz verliert das Unternehmen den Prozess schneller, als es eine abgelehnte Bewerbung begründen kann. Und freier Unternehmer oder freier Bürger in D? Das war einmal! Mittlerweile bekommt man eine Ahnung davon, wieviel Freiheit einem in einer Diktatur gewährt wird. Das Schlimme daran ist, dass es kaum einem bewusst wird, wie ganz subtil und allmählich immer mehr Grenzen gesetzt werden. Zwei Werkzeuge dafür sind das AGG und der Volksverhetzungsparagraph.

  61. mal eine rein „technische“ Frage zum Kopftuch an alle hier:
    Diese Tücher bestehen sind immer auch festanliegend, zumindest eins, und darüber dann zwiebelartig oft weitere Aufbauten (wie abgebildet); das einfache locker-luftige Kopftuch etwa als Staubschutz wie bei unseren Altvorderen (z. B. bei der Ernte…) gibt es ja gar nicht mehr.
    Das Hörvermögen ist doch zumindest teilweise eingeschränkt durch das dicht anliegende Kopftuch, oder nicht?
    Wenn dann noch der im Kassenbereich eines Supermarktes vorhandene Lärm eingerechnet wird, dann ist ein Kopftuch eindeutig hinderlich und erschwert die ohnehin nervenaufreibende Arbeit dort.
    Mich wundert, dass der Aspekt des ungehinderten Hörvermögens nirgendwo angeführt wird.

  62. #51 FreeSpeech (01. Mai 2010 15:03)

    >Die zentrale Frage ist: Wer bezahlt den Anwalt?<
    —————————–

    Na, wer schon? Entweder Milli Görus oder die saudischen Wahabiten (IGD) in der Person des Moslem-Bruders, Ibrahim al-Zayat!

  63. Diskriminieren, Ausgrenzen + Verabscheuen – bis sie begreifen, dass sie hier unerwünscht sind, Chapeau Penny!

  64. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit soll Deutschland zwangsislamisieret werden. Wenn eine Firma innerhalb ihrer Geschäftsräume keine Islam-Kopftücher duldet hat das nichts mit Verweigerung der Religionsfreiheit zutun, schließlich ist Religion privatsache. Was käme denn als nächstes, irgendeine Muslima klagt, weil sie sich von Frauen die kein Kopftuch tragen ausgegrenzt und diskriminiert fühlt, und sie Kopftuch für alle Frauen in der Firma verlangt? Und wie ich Schwachmaten-Deutschlands Richter kenne, bekommt sie Recht und alle Frauen in einer Frima müssen Kopftuch tragen.

  65. #48 Schmierwurst

    Ich habe neulich in meiner Firma als Betriebsratsmitglied auch die Einstellung solch eines Zirkuszeltes verhindert, natürlich nur, weil die junge Dame nicht ausreichend qualifiziert war.

    Das meinte ich z.B. in meinem obigen Kommentar: Es ist schlimm, dass man solche Begründungen benötigt, um ‚inkompatible‘ Bewerber loszuwerden.

  66. Ich war letztes Jahr eine Woche in Warendorf. Keine Kopftücher. Eine schöne Gegend, wo ich mich wohl gefühlt habe. Gestern in Wiesbaden in der Fußgängerzone (16 bis 17 Uhr), unzählige. Ich habe mich nicht wohlgefühlt. Vor Allem schieben die dann noch gleich Kinderwagen vor sich her und noch einige Kinder laufen daneben. Mir graut vor der kulturellen Zukunft in diesem Land.

    Zu dem Fall: Ab und an, passiert es, da jemand nicht die Klappe halten kann. Dann mussdie Firma halt mal etws zahlen. Das hält den Rest wach in solchen Situationen einfach nur zu sagen: „anderweitig besetzt“

  67. #75 Nativer (01. Mai 2010 15:30)
    das ist ja heftig. Könntest du das nicht für PI ein bißchen aufbereiten und hier bringen?
    Außerdem ist das „Antidiskriminierungsgesetz“ m. W. nicht nur für Nichtdeutsche gemacht worden (obwohl das sicher eine der Intentionen war).

  68. Es gibt doch angeblich so viele Unternehmer aus der Rechtgläubigengemeinschaft die unserer Wirtschaft so gut bekommen. Wieso bekommt die Dame da keinen Ausbildungsplatz?

  69. Die deutschen Arbeitgeber sollten es endlich mal blicken, dass man den wahren Ablehnungsgrund – das Kopftuch – verschweigt, um keine Klage an den Hals zu bekommen.

    Selbst schuld!

  70. Trotz guter Schulnoten, ordentlicher Bewerbungsschreiben und perfekter Deutschkenntnisse bekommt sie in der Regel nicht einmal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Der Grund: Sie trägt ein Kopftuch.

    Lol, das soll wohl heißen, das Bewerbungsfoto ist schon mit Kopftuch (wahrscheinlich das oben?).
    Eigentlich sieht sie ja ganz nett aus auf dem Bild, aber mal ehrlich: Warum sollte sich ein beliebiger Betrieb das antun, eine Kopftuchlady einzustellen, wenn es andere Bewerberinnen mit gleicher oder besserer Qualifikation gibt?

    Kopftuch und Kundenkontakt beißt sich nunmal.
    Da kann sie kompetent und nett sein wie sie will…
    Das Kopftuch vermittelt jedem Mann (Kunden) implizit die Botschaft: „Wenn ich das Kopftuch nicht aufhätte, dann köntest Du Drecksau dich nicht beherrschen!“

    Das ist die Botschaft des Kopftuchs, ob beabsichtigt oder nicht – ob ausgesprochen, ob nicht ausgesprochen.
    Warum fühlen sich angesichts dieser Botschaft die Ungläubigen eigentlich nie beleidigt?

  71. Soso, Mademoiselle ist also religiös, steht hinter ihrer Religion und trägt deshalb das Kopftuch.

    Hm. Schaut Euch das Foto mal genau an. Sehen ihre Augenbrauen nicht so aus, als wären sie in Form gebracht – gezupft? Ist ja sowas von haram, führt ohne Umwege in die muslimische Hölle. Und die Augen? Ja, sind die etwa geschminkt? Will sie etwa den Männern gefallen? Fordert sie damit ihre testosterongeladenen Glaubensgenossen nicht geradezu zur Zina (Unzucht) auf? Oje oje, dreitausend Kilometer südlich von uns würde jetzt aber das fröhliche Steinchenspiel beginnen – ist ja laut einem Schweizer Konvertiten auch nur Ausdruck dieser Religion… Und das Highlight – bitte mal genau hinsehen: Trägt sie etwa einen Nasenstecker? Ein Piercing, sozusagen?? Damit sollte sie mal in Saudi-Arabien aus dem Flugzeug steigen; sie käme nicht mal die Gangway runter, ohne dass ihr die Herren von der Religionsaufsicht einen netten Empfang bereiten würden…

    So Madame, und dann komm du uns noch mal mit deiner Religion! Um Show geht’s dir, um platte Provokation und darum, die dumm-dusseligen Deutschen vorzuführen! Und warum suchst du dir nicht einen Job in einem türkischen oder arabischen Supermarkt, die es mittlerweile schon an jeder Ecke gibt? Keinen Bock auf die heißblütigen Kollegen? Oder die dezent-bescheidenen Landsleute, die dort einkaufen?

  72. Man kann es nicht mehr lesen. Man kann es nicht mehr sehen! Schon wieder so ein depperter Personalchef der der Kopftuchschnalle Tür und Tor für Klagen, Presseberichte und ganz viel Islam geöffnet hat. Man erträgt es langsam nicht mehr. Genau wie diese Totalversageri die bei DSDS raus flog, sich unter die Burka stülpe. Hat Madame Taha (Kriegsflüchtling nehme ich an) schon einen Exclusivvertrag von irgendeinem Rotzgrünen Schmierblatt erhalten, wie im Fall der DSDS Deppin? Seite eins Bericht! 2x!

    Haben die ganzen Winkeladvokaten doch eine Goldgrube gefunden. Nix mehr klein Susi auf € 25.000 verklagen weil sie bei Ih-Bäay eine gefakte Ed Hardy Klamotte verkloppt hat (kein Scherz! So geschehen!).

    Diskriminierungsklage! Ran an die Kopftücher! Visitenkarten vor den Moscheen verteilen und dann klagen bis der Muezzin brüllt. Da kann man noch Knete machen! Denn der Islam ist ein ganz heißen Eisen. Brandgefährlich dagegen was zu sagen!

    Noch sind wir (wie z.B. der Kosovo) nicht Islamisier. Dauert aber nicht mehr lange. Also, jetzt noch Kohle scheffeln und dann abhauen wenn uns die Scheiße um die Ohren fliegt.

    Wiederlich! Einfach nur Wiederlich!

  73. Wenn sie eine Weile gebraucht hat, um etwas zu merken, scheint es mit der Intelligenz nicht weit her zu sein. Außerdem macht sie anderen Leuten sehr wohl Vorschriften. Immerhin will sie festlegen wer wo eingestellt wird.
    Ohne Kopftuch sähe sie übrigens tatsächlich ganz manierlich aus. Also Kopftuch ab. Dann klappt es auch im Penny-Markt.

  74. @#82 Venizelos (01. Mai 2010 15:37)

    Tja, Wiesbaden, städtebaulich zweifelsohne eine der schönsten Städte Deutschlands. Zur Bevölkerung dieser einst deutschen Stadt kann ich nichts schreiben, ohne mich strafbar zu machen.

  75. @Nativer (01. Mai 2010 15:30)

    Verstößt das nicht gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz?

    Wäre das nicht die schärfste Waffe: Diskriminierungsverbot auch in der anderen Richtung durchsetzen?
    Dann wäre wahrscheinlich bald Schluss mit den ganzen Frechheiten.

  76. Der Penny Markt weiss ganz einfach, dass ihm sehr viele Kunden weglaufen, wenn da eine Kopftuchfrau an der Kasse sitzt. Für uns Europäer ist das eine Provokation und ein personifizierter Rückschritt ins religiöse Mittelalter und nichts anderes. Ohne mich jedenfalls. Ich bezahle lieber das doppelte als so etwas zu unterstützen.

  77. Die Musels wissen genau dass sie bei den mit 68er Polithippies total verseuchten Gerichten beste Chancen haben mit ihren nach unten offenen Forderungskatalogen durchzukommen.

    Diese Tussi aus dem Libanon hat doch auf ihre Chance gelauert. Oder es wurde ihr von ihrem Imam nahegelegt auf ihre Chance zu lauern.

    Penny Markt ist der Muselfalle leider auf dem Leim gegangen.

  78. Abgesehen davon trägt sie zwar ein Kopftuch, aber ihr mit Schminke vollgeschmiertes Gesicht spricht eine andere Sprache als die des keuschen Fräuleins. Diese aufgebrezelten Kopftuchtussis kann man doch nicht ernst nehmen.
    Einer Trauerspiel, dass sowas noch vor Gericht ziehen kann.

  79. Kaderfrauen des Islam

    …”Genau in diese Lücke, so der Experte für religiöse Vereinigungen in Deutschland, stoße Milli Görus. Jene Vereinigung, die die Grundsätze der Demokratie ablehnt und seit Jahren vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird. Die Föderation islamischer Gemeinden (FIG), ein Ableger von Milli Görus, betreibt in Bergkamen ein Fraueninternat. In dem von Stacheldraht eingezäunten Haus werden laut Wenske pro Jahr 40 junge türkische Frauen ausgebildet, die aus Deutschland, Holland und Belgien kommen. Diese Frauen haben gute Schulabschlüsse und sprechen perfekt Deutsch.
    „Sie werden zu Kaderfrauen von Milli Görus ausgebildet. Ihnen wird der letzte Schliff beigebracht, um die Lehre des Koran in türkische Familien und Vereine tragen zu können”, berichtet er. Hier werde eine fundamentalistische Glaubensrichtung verbreitet, die sich mit der Gleichberechtigung nicht vereinbaren lasse”.

    Das nenne ich ja mal eine Kaderschmiede, die die der Nazis auf’s Haar gleicht.

  80. Soll doch der Anwalt seine Klientin selber einstellen. Er scheint ja mit einer kopftuchumwickelten Mitarbeiterin kein Problem zu haben. Die kann dann schön im Empfangsbereich die nächsten Klienten empfangen. Ich würde es mir jedoch überlegen, bei der Wahl eines Anwaltes von Personen begrüßt zu werden, die noch nicht einmal einen Mindeststandard an kulturellen Gepflogenheiten in unserem Land akzeptiert haben.

  81. Moment!
    Die Frau sucht mit 21Jahren einen Ausbildungsplatz?
    Realschulabschluss (normalerweise spätestens mit 16?) + ein Jahr „Berufskolleg“, macht 17 und seitdem NICHTS?
    Naja…..

  82. Wenn sie so hinter ihrer Religion steht, dann möge sie doch bitte wieder ins Morgenland zurück gehen, wo sie auch geboren wurde.

    Da ist es ja normal das Frauen wie sie ein Kopftuch tragen.
    Bloß ob sie dann auch dort arbeiten kann, bezweifle ich.
    Wird dann wohl als Gebährmaschine enden, deren Abkömmlinge dann wieder in Schlaraff-Deutschland einwandern….

  83. Abgesehen davon trägt sie zwar ein Kopftuch, aber ihr mit Schminke vollgeschmiertes Gesicht spricht eine andere Sprache als die des keuschen Fräuleins. Diese aufgebrezelten Kopftuchtussis kann man doch nicht ernst nehmen.

    Züchtig Kopftuch symbolisiert die Reinheit! Ich hab sogar schon solche Weiber gesehen denen der halbe Arsch aus der Hüfthose quoll. Die Möpse hoch geschnürt, drei Kilo Schminke im Gesicht – aber Hirnwindel! hIc bin reiner als ihr ungläubigen Nutten!

    Die sehen unter ihren Lappen immer aus wie Coneheads (unbedingt mal Googlen!) 🙂

  84. Meistens kommen die dann mit der Begründung zurück, die Stelle sei anderweitig besetzt worden. „Es hat etwas gedauert, bis ich gemerkt habe, dass die Gründe ganz woanders liegen.

    Welcher der Männer, ohne deren Erlaubnis sie in der Öffentlichkeit nicht auftreten darf, hat ihr diese sensationelle Erkenntnis zugeflüstert? Welche der vielen tausend Jugendlichen, die auch ohne Kopftuch keine Lehrstelle bekommen, ist jetzt richtig glücklich, dass diese mutige Frau endlich einmal die Wahrheit ausspricht?

  85. Wenn ihr mal so eine vor euch an der kasse habt,direkt zu ner anderen kasse gehen wenn die möglichkeit besteht.auch wenn die schlange doppelt so lang ist.

  86. Ich möchte von einer solchen Kopftuchträgerin nicht bedient werden!

    Es wäre ein Grund für mich ein Geschäft, welches eine solche Person beschäftigt,ohne Einkauf zu verlassen!
    Zum Glück herrscht in Deutschland Vertragsfreiheit und ich darf (noch) selber entscheiden wo ich meine Sachen einkaufe.

    Mal abgesehen davon, hat schon mal jemand beobachtet wie sich die Damen in den Discount Supermärkten abrackern müssen?
    Mit dem Tuch um den Kopf gewickelt kann ich mir nicht vorstellen, dass sie sich frei bewegen kann. Meines Wissens nach gibt es sogar feste Abpackzeiten für so eine Europalette die eingehalten werden müssen. Wie will sie das denn schaffen, wenn ihr ständig die Klamotte auf dem Schädel verrutscht?

  87. Eine Auszubildende im Einzelhandels muss doch alle Abteilungen z.B. in einem „Penny-Markt“ und in einem Zentrallager durchlaufen.

    Ja was ist dann, wenn die edle Dame dort z.B. Schweinefleischprodukte anfassen muss?

    Das nächste Bohai…

    Die will zusammen mit dem doppelnamigen Rechtsverdreher nur abkassieren.

  88. #33 Gilgenbach (01. Mai 2010 14:48)

    Aber – wie gesagt: Es gibt schon dumme Marktleiter!

    Zunächst gibt es auch dumme Kommentatoren!

    Dieser Marktleiter jedenfalls ist nicht dumm, sondern hat Cojones. Er sagt, wie es ist. Meine Gründe, warum sie scheitern wird, habe ich unter

    #63 Um_lei_Tung (01. Mai 2010 15:10)

    dargetan. Es ist übrigens nicht einmal ausgeschlossen, daß die ablehnende Entscheidung Gründe enthalten wird, die dem Muselackentum und der Hirnwinden alles andere als dienlich sein werden.

  89. Wen ich als Selbständiger in meine Firma einstelle ist meine Sache. Ein Moslem auf alle Fälle nicht.

  90. Ich bitte PI eine Abstimmung zu machen „Fühlen Sie sich als Mann von einer Kopftuchträgerin beleidigt“? Das Kopftuch degradiert uns Männer zu geilen Böcken, die mit jeder Ziege treiben würden.

  91. #68 Dietrich von Bern
    sehr aufschlusreich dein Beitrag. Über den Westen war ich bei der EU Wahl schon überrascht das die nicht ihren Abstimmungsblock entfernt haben (66% Rep)

    Was wohl eine Crux bleiben wird, ist eine Antwort derjenigen zu bekommen die aus Islamstaaten geflüchtet sind und dasselbe hier einführen wollen.
    Daneben sind mir weder Einladungen noch Gründe bekannt, in der ausdrücklich die Didib, Milli Görus oder die Grauen Wölfe vor Verfolgung bei uns Asylschutz einfordern können. Na gut etwas simpel gefragt aber eine Antwort bleibt offen.
    Con saludos cordiales, hasta pronto
    ____________________________________________

  92. #89 Confluctor
    Knebelgesetze sind ausdrücklich für Minderheiten geschaffen um die Mehrheit mundtot zu machen. Sonst wäre es kein Knebel.

    Auch §130 gehört dazu, warum wohl Wilders und Broder für ihre Abschaffung sind he??

  93. Umziehen will die Schleiereule nicht für einen Job, der Kopflappen soll bleiben, da legt sich ja jemand so richtig ins Zeug für die Karriere.

    Ich bin sehr beruhigt, dass deutsche Unternehmen sich weigern Pinguine einzustellen!
    Man muss ohnehin schon täglich die Kopfwindeln ertragen. Ich kriege dabei regelmäßig Aggressionen und fühle mich von den Fetzen beleidigt.
    Wieso hängen die sich nicht gleich ein Schild um, mit der Aufschrift „Eure Kultur ist scheiße, ihr Dreckschlampen!“
    Meiner Meinung nach gehören ALLE Antidiskriminierungsgesetze abgeschafft! Wer sich freiwillig ausgrenzt, sollte nicht noch belohnt werden. Unfreiwillig Betroffenen (z.B. Behinderte) schaden sie ohnehin nur mehr als sie helfen!

  94. Kopfwindel abnehmen, dann klappts auch mit dem Job. Wenn ich mich als überzeugter Bayer im Einzelhandel mit Lederhose, Wadlstrümpf und Haferlschuhe bewerbe, wird der Personalchef auch sagen „Aber bitte nicht in Tracht erscheinen!“ Vielleicht sollte ich das mal machen und dann den Betrieb verklagen, wenn ich nicht genommen werde.

  95. #86 Roger1701

    Ich bin zwar weiblich aber ich fühle mich jeden Tag beleidigt, denn es vergeht nicht einen Tag wo ich KEINE Kopftücher sehe… Aber wer interessiert sich schon für mich bin ja nur eine unbedeutende Deutsche Nazi-Sau…

  96. Wie kann man nur so doof sein und die Wahrheit sagen. Wenn Penny sie einstellen muss, Gute Nacht Penny! Und beim nächsten Einstellungsgespräch wird gelogen wie nichts!

    Tut uns Leid, da waren zwanzig Bessere!

  97. Dieses Antidiskriminierungsgesetz hängt mir inzwischen zum Halse heraus. Nicht, weil ich für Diskriminierung wäre – oh nein. Meine Tochter hat auch Freundinnen mit schwarzer Hautfarbe – null Problem.

    Worauf ich aber allergisch reagiere, sind Abartigkeiten, die mit dem Antidiskriminierungsgesetz eingeklagt werden. Meine liebe kopftuchtragende Muslimin – es ist schon ein Skandal, daß man Ihnen von Gesetzes aus nicht ohne Folgen die einfache und schlichte Tatsache mitteilen darf, daß Sie mit Kopftuch auf einen Arbeitgeber negativ wirken. Diese perverse Rechtssprechung, die von den Menschen verlangt, nicht mehr ihre normale Gefühle leben zu dürfen, diese Justiz, die nur noch gleichgeschaltete gutmenschliche Gehirnströme toleriert, mit dieser Justitz besitzen Sie die Frechheit, sich in einen Betrieb zu klagen, oder einfach Geld abzufassen. Ich sage Ihnen was: Wenn ein Punker mit Nasenring und rotem Hahnemkamm sich in eine Bank klagen will, dann hat dieser Typ was an der Birne. Und so in etwa verhält es sich auch mit Ihnen. Sie drängen sich mit Ihrem Kopftuchkult auf und verlangen, daß man diesen gutfinden muß. Sie drängen sich mit Ihrem Kopftuch einem potentiellen Arbeitgeber auf und erwarten, daß er Sie einstellt. Ja Sie verbitten sich sogar eine Absage wegen Ihres Kopftuichkultes und pressen mit unserer abartigen Justiz dem Stellenanbieter Geld ab. Gehen Sie doch einfach in den Iran – dort können Sie Ihren Kopftuchkult frei ausleben.

  98. #114 FireAngel (01. Mai 2010 17:31)
    Mir geht es ebenso.
    Dieser freiwillige Rückschritt ohne Respekt für unsere zivilisierte Gesellschaft ist eine Beleidigung, egal ob weiblich oder männlich;

  99. Ihr Anwalt könnte ihr doch eine viel bessere Ausbildungsstelle als RA Gehilfin anbieten! Oder bleiben dann bei ihm auch Mandanten aus, weil sie von einer Libanesin in BOMBENstimmung
    begrüßt werden. Immer erst an die eigene Nase fassen, ihr Verräter Deutschlands!

  100. #119 inga

    Ich wohne hier in einem „Türken-Viertel“ und es gibt ein paar angebliche „Deutsch-Türkische“ Läden hier wo ich aber im Vorbeigehen komischerweise nur Türken drin sehe. Ein paar Häuser weiter gibt es ein (mit Schreibfehler!) „Deutsch-Türkische Bistro“ Ja, genauso steht das da und am „Deutsch-Türkischen „Kulturverein““ ist links das türkische Logo zu sehen und Rechts ein schmaler streifen des deutschen Logos, mit einer Metallplatte fast ganz überdeckt.

    Warum ich immernoch in diesem Viertel wohne??? Haben Sie irgendwo ein Viertel ohne Türken gesehen? Dann sagen Sie mir Bescheid ich ziehe so schnell es geht dahin!!

  101. #107 ProContra (01. Mai 2010 16:56)
    Aygül Özkan soll Arbeitsverträge am Rande der Legalität abgeschlossen haben
    ______________________________________–

    Die sollten lieber mal in der „Schneiderei“ ihres Vaters rumschnüffeln und dort nachschauen, was hier so alles getrieben wird!!!! 🙂

  102. Insofern stimmt das schon das solche Leute irgendwo diskriminiert werden.

    Mir scheint, der Einfluss der MSM hat bei Dir schon Erfolg gehabt:

    Aufgabe: Bitte wieder lernen, Ursache und Wirkung klar zu erkennen und trennen ! 😉

  103. #120 FireAngel (01. Mai 2010 17:50)
    Warum sollten wir Ihnen auch alles überlassen?
    Unsere Schulen, unsere Städte, unsere billigen Wohnungen, unsere Geschäfte.
    Ich mache keinen Platz. Nur wenn es nicht anders geht und so weit ist es noch lange nicht.

  104. Habe ich das jetzt richtig verstanden?
    Da hat so ein Marktleiter (vermutlich mündlich unter vier Augen) gesteckt das ein Kopftuch keine gute Idee bei der Bewerbung/am Arbeitsplatz ist? (Ein netter Zug von ihm den Bewerbern Feedback zu geben…)
    Das jemand sowas schriftlich oder unter Zeugen sagt halte ich eher für ausgeschlossen.

    Wie soll denn bitte dann eine Klage Aussicht auf Erfolg haben wenn Aussage gegen Aussage steht und man sonst nichts in der Hand hat??

    Mit der Nummer kann das Frau vielleicht in der Bütt auftreten … aber vor Gericht Erfolg haben?
    Oder gelten vor Gericht 21(!)jährige Realschulabsolventinnen mit fundamentalistischer Religionsinterpretation als glaubhafter als gestandene Marktleiter? Ich hoffe nicht…

  105. #122 inga

    Da hast du auch wieder Recht, bis jetzt ist auch nicht viel passiert bis auf das die mir meine Ventile von meinem Fahrrad geklaut haben…

  106. @ #119 inga

    Warum ich immernoch in diesem Viertel wohne??? Haben Sie irgendwo ein Viertel ohne Türken gesehen? Dann sagen Sie mir Bescheid ich ziehe so schnell es geht dahin!!

    Klar !
    Kampen / Westerland / Keitum…und einige mehr, liegen alle auf der Insel Sylt.

  107. Sir trägt das Kopftuch, das ihre Zugehörigkeit zu einer Apartheidsideologie ausdrücken soll und auch ausdrückt, aus freien Stücken.
    Sie darf sich nicht wundern, wenn sie wegen ihrer Apartheidsbefürwortung niemand einstellt.
    Wer will denn auch jemanden einstellen, der Arbeitgeber, Kollegen und Kunden minderwertig findet und als „Ungläubige, Affen und Schweine“ und als „die schlimmsten aller Gerschöpfe“ und als „schlechter als das Vieh“ beleidigt?
    Ich zumindest kaufe nirgendwo ein, wo jemand diese dumpfe und steinzeitliche Gesinnung von unterschiedlichen Wertigkeiten der Menschen vertritt.

    Genaugenommen diskriminiert sich diese Kopfwindelträgerin selbst.
    Bei einer konsequenten Anwendung des Diskriminierungsverbotes muss ihr die Windel vom Gericht sogar verboten werden.

    Zum Beispiel ist in Deutschland auch die Selbstverstümmelung verboten und damit die persönliche Freiheit aufs freiwillige Selbstabsäbeln der eigenen Finger auch eingeschränkt.
    Vom Zeigeverbot für Hakenkreuze und diversen altgermanischen Runen mal ganz abgesehen.

    Und ebenso wie niemand hier diese Symbole der Hitlerdiktatur mit ihrer Wertigkeitsdoktrin von Menschen vermisst, vermisst hier auch niemand die Symbole des Islam, die dieselbe Wertigkeitsdoktrin von Menschen vertritt.
    Schöner leben ohne Nazis.

  108. #126 nicht die mama

    Recht hast du… abgesehen davon habe ich auch nur einen „Not-Ausbildungsplatz“ gefunden. Es ist nunmal zur Zeit schwer aber das versteh ja keiner!

  109. Auf Antworten von Abgeordneten zur muslimischen Ministerin Özkan wird gewartet.
    Bei von Klaeden sind es bereits 111 bzw. 51., wie ich bei CDU.Politik.de lesen kann.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/eckart_von_klaeden-575-37702.html

    Wann trägst auch Du Dich als Interessent für eine Antwort ein. Besser noch, formuliere selbst diesbezügliche Fragen an CDU Abgeordnete bei http://www.abgeordnetenwatch.de, insbesondere aus Niedersachsen. Öffentlicher Druck ist notwendig.

  110. …ich frage immer an Himmel:“ O Gott, wie lange diese Theater bei Muslimen hoch dauert sollte?“ Einzige, was sie überhaupt gut können: nur den Opfer Diskrimienirung spielen! Sonst alles durchschnittlich! Ich war 2-3 Mal von Kopfträgerin auf die Kasse betrüg, und trotzdem muss ich denken: es sei nur Einzelfälle? ich vertraue nicht den Lehrerin in Kopftuch,natürlich, nicht an Rechtsanwältin und Arzthelferin auch nicht!!! und könnte viele Grunde dagegen geben!! und ich bin Schuld? pardon, unsere Geselschaft…ein Mist!

  111. Warum kann eigentlich der Staat die Kopfwindelei in seinen „Betrieben“ verbieten, der arme Kaufmann muss aber diese islamische Propaganda erdulden?

  112. Das Kopftuch gehört zu ihrem Leben…

    „Wir pflegen die Witwen verstorbener Männer mit ihren Gatten zusammen zu verbrennen“, sagte der Inder.
    „Wie interessant“, sagte der englische Kolonialoffizier. „Wir pflegen Menschen, die so etwas tun, aufzuhängen.“

    In Deutschland pflegen wir keine Lehrlinge auszubilden, die Kopftücher tragen. Die könnten ja damit mal versehentlich in eine Schrottpresse geraten.

  113. Seltsam. Warum benutzt sie eigentlich Make-Up und zupft ihre Augenbrauen? Irgendwie scheint sie den Islam noch nicht richtig verstanden zu haben.

  114. #120 RadikalDemokrat

    Astrein formuliert und den Nagel voll auf die Birne getroffen!

  115. Genau, mit dieser Begründung kann jede Burkha-Trägerin sich für einen Job als Bademeisterin, Bankangestellte oder Fotomodell bewerben.

    Sobald da, wo ich einkaufe eine Schleiereule an der Kasse sitzt, war dies dort mein letzter Einkauf.

    Guter Tipp:

    In Beirut in den von der Hizb allah kontrollierten Bereichen werden solche Talente gesucht.

    Was will die Dame denn in einem Land, das ihre Riten und Lebensweise nicht möchte.

    Mein Gott, seid doch einmal wirklich stolz und verlasst unsere Republik.

  116. #132 zouaverifle

    Ha, stimmt genau!
    Ich hab da noch nicht ein Kopftuch gesehen. Es hat also mehr als einen Grund, dass die Immopreise auf Sylt astronomisch sind!

  117. #48 Schmierwurst (01. Mai 2010 15:02)

    Hätte der Personalchef bei Penny doch nur geschwiegen! Einfach keine Vermummten einstellen und über die Gründe Stillschweigen bewahren.

    stimmt.

    wobei es bezeichnend für den Zustand unserer Dhimmi-gesellschaft ist, daß dank dieses dämlichkeits-gesetzes eine-
    nebenbei auch den Bewerber in die Irre führende-
    LÜGE a la „stelle bereits besetzt“ offenbar BESSER ist als die nackte Wahrheit „kopfwindel stört“.

  118. #86 Roger1701 (01. Mai 2010 15:49)
    gut, dass das mal gesagt wurde.
    Das ist nämlich eine der wichtigsten Aussagen der Kopftuchträger. Hat bei Illner Donnerstag die Muslima auch selber gesagt: Sie trage vor allem zu ihrer „Sicherheit“. Leider ging die weitere Erläuterung dieser „These“ in dem Geschwätz der anderen talk-Gäste unter.

    Ein Kofptuch bedeutet jedenfalls die eindeutige Unterstellung an alle Männer der Umgebung, irgendwie sexuell übergriffig zu werden. Dass damit vor allem die lügenhafte und beleidigende Abrenzung von den Nichtmuslimen gemeint ist, versteht sich wohl von selber.
    Mit Blick auf die muslimischen Gesellschaften kann man aber nachweisen, dass ein Koptuch u. ä. nur dort der Sicherheit dient, denn ohne wären Frauen dort noch gefährderter als sie es ohnehin schon sind.

  119. @ #109 epistemology

    Die Tussi soll sich ihre Kopfwindel um den Arsch binden und a Rua is.

    Irgendwie ist das jetzt … unfreiwillig komisch. Ich bin mir sicher, dass an dem neuen Wickelort sogar weniger Ruhe herrschen würde als in der majestätischen Leere oben im Kopf.

  120. #77 johannwi (01. Mai 2010 15:32)

    mal eine rein “technische” Frage zum Kopftuch an alle hier:

    Mich wundert, dass der Aspekt des ungehinderten Hörvermögens nirgendwo angeführt wird.

    Sei doch froh!

    Man sollte keinen Hehl daraus machen, warum die Hirnwindel abgelehnt wird. Damit würde man sich auf die Ebene der politisch korrekten Schleimerei begeben.

  121. bei einem prozess muss die tusse allerdings nachweisen können, dass das der grund für die ablehnung war. hart sie es denn schriftlich?
    hat sie zeugen? wenn nicht, dann hat sie eben pech gehabt.
    wahrscheinlich wurde ihr eine ganz andere begründung gegeben, die sie nun aus ihrem bewusstsein zu verdrängen versucht.

  122. #83 johannwi (01. Mai 2010 15:39)
    #91 Confluctor (01. Mai 2010 16:06)

    Eine Beamtin der Antidiskriminierungstelle hat mir bei einem Telefongesprech erkärt, dass ihre Behörde nur dazu da sei, Mitbürger mit Migrationshintergrund gegen Diskriminierung durch die einheimsiche Bevölkerung zu helfen. (#75!)

    Diese Geschichte mit der Antidiskriminierungsstelle ist mir wirklich passiert. Ich habe mich furchtbar aufgeregt. Da ist eine komplette Behörde, die von uns deutschen Steuerzahler finaziert wird, deren einzigste Aufgabe es ist, den einheimischen Deutschen in den Arsch zu fick..!

    Ich habe mir eine Aktennotiz gemacht und wollte einen bösen Brief schreiben. Dann habe ich mir aber gedacht, wieso soll ich mir die Mühe machen für einen Brief, der dann in einem Papierkorb landet!

  123. Der Personalchef der einer Muslimin gegenüber solche Bereitschaftssignalen aussendet ist das Problem (für Penner-Markt) nicht die Mohammedannerin an sich.
    Es sollte einem Kader mittlerweiler klar sein wie es sich mit der rechtlicher Umwelt in DE verhält.
    Wie sich Moslems verhalten ist auch kein Geheimnis, ich denke diese Weiber gehen absichtlich mit Kopftuch auf Jobsuche um danach zu klagen, nicht vergessen: für sie sind wir Scweine und Affen die bis auf den Knochen auszusaugen sind.

    Doch im Endeffekt würde ich als Personalchef darauf Wert legen, solchen lebendige Beispiele für gescheiterte Integration auf keinen Fall überhaupt an ein Vorstellungsgespräch einzuladen; alle werden grundsätzlich abgeleht mit der Angabe von andere Gründe, aber doch nicht wegem Kopftuch!!

    Das muss ein Verantwortlicher für Anstellungen wissen. Ansonsten hat derienige der ihn angestellt hat ebenfalls keine Ahnung.
    Wer nicht hören will muss fühlen, diese Ärsche sind für jedes kleine Umweltanliegen sonst empfänglich aber bei den Moslems geht man mit Realitätsverweigerung durch die Wand.

    Selbst schuld!

  124. @ #84 HarryM

    Es gibt doch angeblich so viele Unternehmer aus der Rechtgläubigengemeinschaft die unserer Wirtschaft so gut bekommen. Wieso bekommt die Dame da keinen Ausbildungsplatz?

    Ja, die suche ich auch seit langem vergeblich.

  125. Von mir aus kann sie ihr Kopftuch aufbehalten. Ist mir doch egal, wer oder was da hinter der Supermarktkasse sitzt. Immerhin will sie arbeiten. Und nein – ich bin nicht für den Islam!

  126. Vielleicht sollte sie sich mal beim türkischen Gemüsehändler vorstellen. Der hat doch immer eine Stelle frei.

  127. #151 Nativer (01. Mai 2010 19:23)
    #83 johannwi (01. Mai 2010 15:39)
    #91 Confluctor (01. Mai 2010 16:06)

    Eine Beamtin der Antidiskriminierungstelle hat mir bei einem Telefongesprech erkärt, dass ihre Behörde nur dazu da sei, Mitbürger mit Migrationshintergrund gegen Diskriminierung durch die einheimsiche Bevölkerung zu helfen. (#75!)

    Na das wäre doch etwas für diverse Zeitungen. Ich denke an solchen Abartigkeiten und Perversitäten – Deutschland richtet Behörden ein, die mit Migranten gegen die eigenen Leute vorgehen – sind diverse Zeitungen interessiert und solche Vorkommnisse müssen auch publik gemacht werden. Hier bei PI, FAZ? Junge Freiheit …

    Mit kommt das Kotzen, wenn ich denke in was für ein Monsterstaat sich meine geliebtre alte BRD pre1990 gewandelt hat – unter dem Einfluß von gestörten Gutmenschen und Linken Rattenfängern.

  128. @ #155 kiri

    Von mir aus kann sie ihr Kopftuch aufbehalten. Ist mir doch egal, wer oder was da hinter der Supermarktkasse sitzt. Immerhin will sie arbeiten.

    Ist mir doch egal, ob sie sich ein halbes Jahr später weigert, alkoholische Getränke zu verkaufen. Immerhin will sie arbeiten.

    Ist mir doch egal, wenn sie mir alles aus Schweinefleisch mit deutlich angewidertem Blick über den Scanner schiebt. Immerhin will sie arbeiten.

    Ist mir doch egal, wenn ich die Kolleginnen tuscheln höre, dass sie drei Mal am Tag Gebetspausen macht, weil sie so religiös ist. Immerhin will sie arbeiten.

    Ist mir doch egal, wenn ich irgendwann in der örtlichen Zeitung lese, dass sie ihren Arbeitgeber verklagt hat, weil er ihr nicht gestattet hat, das Bedienen von Frauen und Mädchen in unzüchtiger Kleidung zu verweigern. Immerhin will sie arbeiten.

    Ist mir doch egal, wenn in fünf Jahren über dem Supermarkt prangt: „Der 1. halal-Süpermarkt in Deutschland! – Ungläubige können außerhalb der Gebetszeiten, aber nicht während des Ramadans, an der Kasse Nr. 5 bezahlen, wenn sie geöffnet ist. Immerhin wollen sie arbeiten.

  129. #158 Fensterzu

    lol deine Sätze klingen sehr lustig, aber es könnte leider auch der wahrheit entsprechen!

  130. Neulich in einen Supermarkt gegangen, an der Kasse sitzt Kopftuchtante. Sofort Waren abgestellt, Kehrtwendung und raus, aber mit Ausrufezeichen!

  131. Im Libanon werden händeringend Auszubildende mit Deutschkenntnissen gesucht. Zum Beispiel als Sekretärin für Nasrallah.Kopftuch sogar dringend erwünscht….

  132. Ich stell mir die Arbeitskleidung für meine Arbeitswoche folgendermaßen vor:

    Mo: Bischofsornat
    Di: SS-Uniform
    Mi: blonde Perücke und dunkle Sonnenbrille
    Do: Kopftuch
    Fr: nackt

    Wenn ihr mir das nicht erlaubt verklage ich euch wegen Diskriminierung !

  133. @ 130 Jean Parisot:

    Wie soll denn bitte dann eine Klage Aussicht auf Erfolg haben wenn Aussage gegen Aussage steht und man sonst nichts in der Hand hat??

    Das ist doch wohl eine der leichtesten Übungen unserer Justiz, denn hier gilt der Migrantenbonus. Schließlich wurde das Antidiskriminierungsgesetz nicht geschaffen, um Deutsche vor Diskriminierung zu schützen, sondern um Migranten vor Diskriminierungen Deutscher zu schützen (wozu brauchte es überhaupt dieses Gesetz, wenn doch das GG dies alles schon beinhaltet?). Es wird dann also keine Rolle spielen, ob Aussage gegen Aussage steht, denn merke: Deutsche = per se Nazis.

    @ 139 Bewohner_des_Hoellenfeuers:

    Warum kann eigentlich der Staat die Kopfwindelei in seinen “Betrieben” verbieten, der arme Kaufmann muss aber diese islamische Propaganda erdulden?

    Eine sehr gute und vor allem berechtigte Frage

  134. Das Kopftuch solcher Damen ist doch, wie hier treffend bemerkt, in Wirklichkeit bei der Arbeit hinderlich.
    Selbst in Anatolien krauchen die Bäuerinnen mit Kopftüchern, wie annodazumal auch bei uns über die Felder.

    In diesem Falle will die junge Frau nur posen.
    Nach Arbeit ist ihr nicht der Sinn.
    Gegebenenfalls, sie bekommt die Stelle, wird sie in ihrem Zelt nur langsam würdevoll schreitend ihrer Arbeit nachkommen. Wenn man sie ermahnt, wird sie sich auf ihre religiöse Verkleidung berufen, daß sie eben nur langsam arbeiten kann und dies Sonderrecht für sich auch fordern. Dann kommt extra Umkleideecke, extra Klo, Gebetsraum, kein Alkohol anfassen etc.

  135. Die Antidiskriminierungsgesetze werden von jedem Arbeitsgeber ohne Probleme umgegangen. Wer möchte schon seine Firma schädigen und Kopftuchmädchen einstellen. Sie fordern letztendlich einen Gebetsraum (der Lagerraum muß weichen), Fußwaschbecken und extra Pausen für 5 x Beten. Ich würde niemals eine „Ewig-Beleidigte“ einstellen. Sie diskriminieren sich doch selbst. Kein normaler Mensch veranstaltet solche Theatervorstellung und das 3 Jahr lang.

  136. Wir haben in Deutschland und in der westlichen Welt Gleichberechtigung( mehr oder weniger), es hat auch lange genug gedauert. Dann kommen diese Kopftuch- oder gar Burkaträgerinen und tretten alles mit den Füßen. Meine türkische Freundin( sie ist mehr deutsch als türkisch, noch nie ein Kopftuch getragen) sagte mir mal, dass keine Frau freiwillig ein Kopftuch trägt, entweder Gehirnwäsche im Kindesalter, oder vom Vater, Bruder, Ehemann aufgezwungen. In der Türkei gilt in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Universitäten ein Kopftuchverbot, aber hier haben wir ja Demokratie. Hier dürfen sie das!!! Darüber hinaus sagte sie mir, dass die Türken in der Türkei einigermaßen vorschrittlich sind( in den Städten), der ganze Abschaum/ die Zurückgebliebenen sind hier in Deutschland.
    Und das Schlimmste ist, dass sie immer behaupten, dass sie diese Scheißtücher tragen, damit sie von (deutschen) Männern nicht belässtigt werden. Was soll denn das? Was ist das für eine Unterstellung? Ich könnte ausrasten!!!
    Wahrscheinlich Sauerstoffmangel wg. der Kopftücher.
    Ich bin für ein generelles Kopftuch/ Burka- Verbot!!! In GANZ EUROPA!!!
    Aber wir sind eh alle Nazis…

  137. #147 Fensterzu (01. Mai 2010 18:53)

    Ja was meinst Du wie lustig das wird, wenn sie reinscheißt?

  138. @ 77 johannwi (01. Mai 2010 15:32)

    Mich wundert, dass der Aspekt des ungehinderten Hörvermögens nirgendwo angeführt wird.

    Ein Wettbewerbsvorteil für Mohammedanerinnen – für den Einsatz in Lärmarbeitsbereichen bringen diese Kreaturen ihren eigenen Gehörschutz mit.
    Ich werde das bei künftigen Gefährdungsbeurteilungen berücksichtigen …
    😀

  139. #167 doro.frei.wild

    Warum gehen die zivilisierten Türkinnen nicht auf die Straße und zeigen was sie von den Windelträgerin meinen? ich sehe auch keine Emanzipierten und Amnesty International im Kampf gegen „Stoffgefängnisse“. Die westlichen Frauen haben sich alles erkämpft. Den türkischen Frauen reicht wohl als Gebärmaschine dazusein.

  140. Burka und Kopftuch auf Europas Strassen bedeutet Sieg des Islams!

    Zerstörung der Demokratie!

    Diskriminierung der westlichen Gesellschaft!

    Rückschritt ins Mittelalter!

  141. #30 Rheinperle (01. Mai 2010 14:46)

    „Ich bin religiös und stehe hinter meiner Religion“, sagt die junge Frau – und deshalb trägt sie das Kopftuch. „Warum haben die Leute damit ein Problem? Das ändert doch nichts an meiner Person oder meiner Einstellung.“

    Genau…und wenn sie das Kopftuch abnimmt, trotzdem Moslem bleibt, ändert das auch nix an ihrer Einstellung…Darum Burkapflicht für Muslimas!

  142. #172 ungläubiger (01. Mai 2010 23:52)

    Burka und Kopftuch auf Europas Strassen bedeutet Sieg des Islams!

    Einspruch euer Ehren. Muslima ganz ohne Burka oder Kopftuch im Parlament und Gesetzgebung bedeutet den Sieg des Islam.

  143. Der Libanon ist ein blühendes Land mit schicken Geschäften, nix mit Bürgerkrieg und Verfolgung.
    Penny und Aldi sind sicherlich auch schon da.

  144. Wenn es der Wille des Schöpfers gewesen wäre, dass Frauen Kopftücher tragen müssen, hätte Er
    ihnen keine Haare wachsen lassen.

  145. Ein wahrer Teufelskreis: Wird man als Moslem aufgrund des Kopfuchs nicht eingestellt, so klagt man sofort auf Schadenersatz wegen Diskriminierung (in typisch, stets beleidigt-fordernder Moslemart).
    Wenn nun aber ein bekopftuchtes Moslemweib an der Kasse eines Supermarktes sitzen würde, so würde ich und sicher ganz viele andere potentielle Kunden dort nicht mehr einkaufen. Das Geschäft würde somit auch diskriminiert werden, was den Laden wesentlich teurer zu stehen käme.
    Wie beklemmend es ist, von verschleierten und vermummten Moslems bedient zu werden, die einen nicht richtig anschauen und versuchen jeden Körperkontakt zu vermeiden, kann man in England nachvollziehen, wo in den grossen Ketten in den Städten oftmals bereits verhüllte Moslems in der Überzahl sind (z.B. Primark, eine Billigklamotten-Kette)

    Natürlich war es dumm, von den Penny-Markt Verantwortlichen die Moslemperson mit Hinweis auf die islamische Vermummung abzuweisen.
    Wie oben schon angesprochen sollte in solchen Fällen ganz einfach ohne Begründung abgelehnt werden.
    !

  146. #157 RadikalDemokrat (01. Mai 2010 20:16)

    Mit kommt das Kotzen, wenn ich denke in was für ein Monsterstaat sich meine geliebtre alte BRD pre1990 gewandelt hat – unter dem Einfluß von gestörten Gutmenschen und Linken Rattenfängern.

    Die ganze Geschichte ist noch viel perverser und gehört an die Öffentlichkeit. Angefangen hat es als mir meine moslemischer Nachbar erklärte, dass jetzt in seiner Straße die Scharia gelten würde. Er würde zu seinem deutschen Rechtsanwalt gehen um mit meinem deutschen Recht sein islamisches Recht hier durchzusetzen.

    Das hat mich so geärgert, dass ich gedacht habe, dass wir jetzt erst mal mit meinem deutschen Recht das deutsche Recht hier in Deutschland durchsetzen werden.

    Er ist Vorsitzender des “Türkischen Kulturvereins” und in seinem öffentlichem Festzelt auf dem Stadtfest in meiner Heimatgemeinde praktizieren die Moslems reale Geschlechtertrennung mit einer weißen Plane, die Männer und Frauen im Festzelt voneinander trennt.

    Also habe ich die Stadtverwaltung darüber informiert, dass in diesem öffentlichen Zelt Geschlechter diskriminiert werden. Ich bekam zur Antwort, dass die Stadtverwaltung da nicht zuständig sei.

    Also habe ich bei der Antidiskriminierungstelle angerufen. Die sitzt in Berlin und ist organisatorisch dem Familienministerium angegliedert. Dort bekam ich zur Antwort, dass es gar nicht vorgesehen sei Einheimischen zu helfen, da sich normalerweise nur Bürger mit einem ganz bestimmten Glauben geholfen wird, die sich wegen ihres Glaubens von den Deutschen diskriminiert fühlen an die Antidiskriminierungsstelle wenden. Sie könne mir daher nicht weiterhelfen.

    Ich lies keine Ruhe und frage was den der Zweck ihrer Behörde sei. Die Dame antworte mir, dass nach dem “Allgemeinem Gleichstellungsgesetzt” extra eine komplette Behörde gegründet wurde, deren einigste Aufgabe es ist, Ausländern zu helfen, die von Einheimischen diskriminiert fühlen.

    Wenn sich also ein Mitbürger mit Migrationshintergrund wegen seines Glaubens von Einheimischen diskriminiert fühlt, kann er sich an ihre Behörde wenden. Ihre Behörde schreibt dann andere Behörden oder Gerichte an, erstellt für die Moslems Rechtsgutachten, und empfiehlt Rechtsanwälte, damit die Moslems sich gegen die Deutschen durchsetzen können.

    Und das Gleichstellungsgesetz sei nie dazu gedacht gewesen, dass sich Deutsche gegen Diskriminierung von Bürgern mit Migrationshintergrund wehren können. Sie könne mir daher nicht helfen. Ihre Behörde helfe zum größten Teil Moslems, die bei Bewerbungen wegen ihres Glaubens abgelehnt wurden.

    Also nochmals für alle die ein bisschen begriffsstutzig sind: Da gibt es eine Behörde auf Ministeriumsebene, die untergordnette Behörden und Gerichte Weisungen gegen kann, deren Aufgabee es ist Moslems das Recht durchzusetzen mit Kopftücher z.B. in Supermärkten zu arbeiten, oder möglichst großes Schmerzensgeld bei einer nicht politisch korrekten Ablehnung einzutreiben.

    Soweit ist unsere Republik verkommen. Wir finanzieren eine ministerielle Behörde, deren Aufgabe es ist den Einheimischen in den Arsch zu fick… und islamische Forderungen durchzuboxen.

    Ist das nicht ein Skandal?

  147. Die Moslems hier vergessen, das z.B in ihrem Heimatland, der Türkei(ist schließlich die größte Gruppe hier) ein Koptuch Verbot herrscht und das bekanntlich seit Atatürk. Nur in Gutmenschen Deutschland wird es natürlich gebilligt, findige Geld -geile Anwälte gibt es immer, die schnell etwas durchsetzen wollen, und die Türken fühlen sich eh immer diskriminiert.
    Nerv!

  148. Ohne die vielen „……..“ hätte Hitler nichts zu können.

    Und auch die Seelen des Mohamed und des Ex-Mufits von Jerusalem sind stolze Betrachter einer von ihren vielen.

    Wie „freundlich“ die innerste Finsternis nach Aussen wirken kann ——- dies war und ist noch immer vielen die große Falle, solang sie nicht GENAU hinsehen und die spöttische Geringschätzung in ihren Augen erkennen.

  149. „Ich bin religiös und stehe hinter meiner Religion“, sagt die junge Frau – und deshalb trägt sie das Kopftuch.

    Mit Piercing im Nasenflügel? So etwas tragen Muslime nicht, Du verlogenes Stück! Bist ja genauso dumm, wie der Fäkal-Rapper Bushido, der überall tätowiert ist, aber sich stets als frommer Muslim ausgibt.
    Hier einen auf Gläubige machen, aber die in euren Augen ungläubigen Werte einer Gesellschaften übernehmen.
    Da kann die sich lange um eine Stelle bewerben, Unternehmen werden alles Erdenkliche unternehmen, um ihr abzusagen. Geht sie vor Gericht, werden Unternehmen das genauso tun. Mal sehen, wer den längeren Atmen hat, eine nicht-deutsche Kopftuchmutti ohne Job und ohnr Ausbildung oder ein Unternehmen. Viel Spaß.

  150. Steckt dahinter nicht auch die Idee, dass es bequemer ist, ein Kopftuch aufzusetzen, um nicht
    erwerbstätig sein zu müssen? Sie weiß doch ganz genau, dass sie nicht einmal einen Fließbandjob bekommt in dieser Aufmachung.
    (Mit dieser besonders stengen hässlichen Kopfwindel kann sie sich möglicherweise sogar davor schützen, mit ihrem Cousin verheiratet zu werden)

  151. Wie kann man als Arbeitgeber so doof sein und das Kopftuch als Begründung für die Ablehnung offen ansprechen?

    So jemanden fertigt man, wenn die Type bereits im Laden steht, so ab, dass er (sie) zwar genau weiß, dass es um diese Hasskappe geht, er (sie) aber keine Handhabe hat.

    Bewerbungen mit Hasskappen-Fotos landen bei mir grundsätzlich im Papierkorb, jede Antwort erübrigt sich.

    Wie schön, das unterm Strich mich niemand zwingen kann, Araber oder Türken zu beschäftigen. Die Freiheit nehm‘ ich mir!

  152. Dieses Nasenpiercing wird offenbar geradezu zum Erkennungszeichen der grenzdebilen muslimischen Unterschicht.

  153. Es ist ganz einach! Wenn ich eine Sharia- Tante hinter dem Tresen eines Ladens, oder an einer Kasse entdecke, gehe ich zum Geschäftsührer und tue diesem kund, dass ich in Zukunft bei ihm nicht mehr einkaufen werde, was ich auch jedem Anderen raten werde!

  154. Ich hatte früher eine Glatze, Springerstieel und eine Bomberjacke, samt Hakenkreuzarmbinde an und bewarb mich ERFOLGLOS bei einem renomierten Geldinstitut- und ich möchte mich ob jener Diskriminierung beschweren!

  155. Mir genügen schon die Muslimas ohne Kopftuch an den Kassen, die Deutschen durch ihre kurzangebundene Art ihre Verachtung zum Ausdruck bringen! Ich möchte an den Kassen MEINES Supermarktes gefälligst freundliche, aufgeschlossene Damen (meinetwegen auch Herren) sitzen haben, die mir das Gefühl geben, dass ich ein gerngesehener Kunde bin- und genau DAS haben die meisten Muslimas nicht drauf, weil sie ihren Ekel, den sie unseretwegen verspüren, nicht verbergen können! BRAUCH ICH DAS UNBEDINGT IN MEINEM LAND? N-E-I-N !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  156. Ich gönne ihr ihr Kopftuch. Es mag sein dass sie sich darin wohl und erhaben fühlt. Da ist ja alles nachvollziehbar. Aber sie sollte deswegen nicht gleich ihr Gehirn ausschalten. Wenn sie ihren Lebensunterhalt in Deutschland bestreitet will, sollte sie sich auch anpassen. Was sie zu hause macht, dass ist ihr Privatsache. Aber sie lebt in einer europäischen Gesellschaft und es ist im höchsten masse beleidigend, sich so aufzuführen wie eine religiös verblendete aus dem 15.ten Jahrhundert. Und dann fällt ihr nichts besseres ein als die Firma zu verklagen, die auf ihre Wirtschaftlichkeit schaut, die auf die Verantwortung gegenüber den anderen Mitarbeitern schaut und die eine Verantwortung gegenüber der Kundschaft hat? Spätestens jetzt weiß der Arbeitgeber, auf was er sich da eingelassen HÄTTE. Aus meiner Erfahrung weiß ich, das einige wenigstens so schlau sind das Kopftuch bei der Arbeit auslassen und es zu hause erst wieder anziehen. So sollte es sein wenn man überleben will und seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten will und sich nicht zum Sklaven und Bittsteller der Gesellschaft machen will, wegen einer verkorksten Ideologie. Immer wieder wird sich in die Opferrolle begeben, nie wird die Schuld bei sich selbst gesucht. Immer sind die anderen die Bösen und feindlich eingestellt. Das ist armselig. Mädchen, mit dem Kopftuch wirst du untergehen, sang und klanglos. Man wird dich füttern müssen wie ein kleines Baby, das nur eigenständig atmen kann. Auf Lebzeiten wirst du dich in einer Opferrolle befinden. Das ist das, was du gewollt hast. Also beschwere dich jetzt auch nicht und füge dich deinem Schicksal mit der gebührenden Erhabenheit, mit der du dein Kopftuch trägst und höre auf, andere Menschen zu diskriminieren und ihnen die Schuld an dein Schicksal zu geben. Wenn du eine Nonne sein willst, geh‘ ins Kloster.

  157. #188 Sozialkritiker:
    „So sollte es sein wenn man überleben will und seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten will und sich nicht zum Sklaven und Bittsteller der Gesellschaft machen will, wegen einer verkorksten Ideologie.“

    Sie fühlt sich nicht als Sklavin und Bittstellerin, ganz im Gegenteil! Sie hat als Angehörige der Herrenreligion das Recht, die Andersgläubigen für sich arbeiten zu lassen. Das ist die eigentliche Ursache des Kopftuchtheaters. Das Kopftuch erlaubt ihr und ihren Gesinnungsgenossinnen, den Forderungen des Korans nachzukommen, sich die
    finanziellen Abgaben von den Dimmies zu holen.
    Dazu kommt noch die moslemische Einstellung zur Arbeit, die mit der protestantischen Arbeitsethik, die die Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung Europas ist, schwer zu vereinbaren ist.

  158. Machen wir das Thema zur öffentlichen Kampagne, fordern wir von allen Abgeordneten der CDU/CSU Farbe zu bekennen. Wie ich es bei cdu-politik.de gefunden habe:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/eckart_von_klaeden-575-37702.html

    Hier im Portal gibt es täglich mehr als 40 000 Zugriffe. Wie wär’s wenn jeder Einzelne handelt und seinen Heimatabgeordneten befragt. Ganz einfach ist auch das unterstützen solcher Anfragen.

    Anklicken als Interessent für die Antwort, noch Emailadresse angeben und ab die Post.

  159. #188 Sozialkritiker:
    „Das ist armselig. Mädchen, mit dem Kopftuch wirst du untergehen, sang und klanglos.“

    Aber nicht im Weltsozialamt. Ohne Sozialleistungen an Migranten und mit der definitiven Aufforderung, dass Zuwanderer selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen müssen, ganz speziell auch Frauen, wäre die Kopftuchfrage vom Tisch, von einem Tag auf den anderen.

  160. Mitte der neunziger Jahre habe ich noch junge Außendienstmitarbeiter, die etwas locker daherkamen, mit den Worten begrüßt:
    „Bevor wir das Gespräch fortsetzen, gehen Sie im Falle der Einstellung zum Frisör?“ oder
    „Wenn ich Sie einstelle, tragen Sie Ihren Ohrring dann ausschließlich in der Freizeit?“
    Es waren Deutsche, es waren Männer, die haben in Sekundenschnelle begriffen, daß es um das Wohl der Firma und somit auch das ihre ging, denn wenn Kunden nur aufgrund des Äußeren nichts gekauft hätten, wäre das geschäftsschädigend gewesen.
    Ich vermeide z.B. Geschäfte, wo Leute mit Piercings an der Kasse sitzen, besonders in Lebensmittelläden ist das zum Kotzen und völlig unangebracht – aber machen wir uns nichts vor, jeglicher Anstand soll uns genommen werden, jeder Widerstand gebrochen und diesmal nicht mit Bomben, sondern mit EU_ Verordnungen.
    Und machen wir uns nichts vor, die meisten Menschen sind gleichgültig oder machen noch aus Doofheit oder persönlichem Nutzen mit; bin heute morgen mit den Kindern durch unser Villenviertel getigert; da standen die Leute vorm Sonntagsbäcker Schlange und ganz unvoreingenommen, alle in primitivster Kleidung, alle einander zum Verwechseln ähnlich, es sah aus, wie das Gelungere vor der „Tafel“ oder beim Roten Kreuz.
    Dank Denkmalschutz stehen nur noch die gepflegten Fassaden, aber das Volk dahinter ist innerlich morsch und faul.
    Man möchte sich wünschen, daß das Militär hier putscht, ich weiß mir keinen Ausweg mehr.

  161. Die Messe ist doch längst gelesen. Man kann in Europa oder Deutschland Kopftücher, die Burka oder Polygamie verbieten. Thilo Sarrazin hat jedoch vollkommen Recht, wenn er sagt, dass die Türken in Deutschland uns mit ihren Geburtenraten besiegen werden. Es ist kein rechtes Schreckensszenario, sondern demografisch eindeutig prognostizierbar, dass sich in wenigen Jahrzehnten in Deutschland eine riesige muslimische Interessengemeinschaft formiert haben wird, die Kraft dieser Größe ihre islamischen „Werte“ in Deutschland etablieren wird.

  162. @ #187 Gottfried von Bouillon

    Mir genügen schon die Muslimas ohne Kopftuch an den Kassen, die Deutschen durch ihre kurzangebundene Art ihre Verachtung zum Ausdruck bringen!

    So eine habe ich auch mal erlebt, eine schwere Türkein, keinerlei Anzeichen von Verhüllung, die sich, während sie mich kassierte, mit türkischen Bekannten hinter mir in der Schlange unterhielt, und mich keines Blickes gewürdigt hat.

    Mein Geld hat sie in die Hand genommen, ohne den Kopf zu drehen, darauf habe ich das Wechselgeld, das sie in meine vermeintlich ausgestreckte Hand geben wollte, aufs Band fallen lassen. Da wurde sie wach und wütend, aber ich habe ihr noch schärfer erklärt, dass ich jetzt vor ihr stehe und niemand anderes, und wenn ihr das nicht gefalle, gäbe es andere, die auf ihre Stelle warten.

  163. #191 Sauron (02. Mai 2010 11:25)

    Aber nicht im Weltsozialamt.

    Diese Quelle der leistenden Gesellschaft wird eines Tages versiegen. Mit offenen Händen werden Abermilliarden vernichtet und Weltweit verteilt. Für Pleitebanker und Pleitestaaten und für den Machterhalt von Pleitepolitiker und korrupter Wirtschaft, dafür laufen die Druckmaschinen auf Hochtouren. Die Kommunen und Kassen sind leer geplündert, jede Partei durfte sich daran bedienen um Weltweit den Samariter spielen zu können. Vermeintliche Flüchtlinge und Hilfsbedürftige, die gar keine sind, werden hier wie Götter alimentiert und obendrein fordern sie auch noch unsäglich und unverschämt und beschimpfen den Gastgeber. Wirklich arme und hilfsbedürftige Menschen schauen in die Röhre und müssen mit zusehen, wie eine Politreligion (Islam) ihre Länder immer mehr zerstört und ihre Menschen versklavt und foltert, aber hier gefeiert, ermuntert und unterstützt werden. Das ist so abartig krank. Medien und Presse kennen nur noch Moslems!

    Europa ist im Grunde genommen schon pleite und die Länder unglaublich hoch Verschulden an die Geldgeber, die immer mehr diktieren werden wohin die Reise des Menschen hingehen soll. Gegen jeder Vernunft, darum kommt einen das alles wie ein Albtraum vor, der von den Politikern nicht realisiert werden darf, denn sie selbst haben nicht mehr die Macht dazu, die haben sie schon lange an die Gläubiger (Mächtigen Geldgeber) abgetreten. Und wann immer es sein muss hält dich Politik sich vor, der Presse zu diktieren, was sie selbst diktiert bekommen hat, was sie schreiben dürfen, wie z.B. bei der Finanzkrise, um ja keine Panik auszulösen und um das wahre Ausmaß ihrer Bürger feindlichen Politik weiter zu verschleiern. Es werden Nebenkriegsschauplätze aufgemacht und Neiddebatten und Scheindebatten geführt. Wenn einige wüssten, wie sehr alles nur noch an einem seidenen Faden hängt. Und wehe dem, der dann nicht für sein Brot auf dem Tisch selbst sorgen kann, wehe dem, der dann nicht autark ist, wenn es losgeht.

  164. Sorry, aber auch Jugendliche ohne Kopftuch haben nach 150 Bewerbungen nicht automatisch einen Ausbildungsplatz.

    Im Übrigen MUSS ein Einzelhandel auch an seine Existenz denken, deshalb geht es vor allem darum, dass sich der Kunde wohl fühlt und das würde ich mich bei einer so vermummten Kassiererin nicht und deshalb müsste ich dort auch nicht einkaufen…

    Merke: der Kunde ist König (nicht der Azubi)

    Manch eine Muslima sollte mal zwischen privat und beruflich unterscheiden lernen:
    ein Banker kann auch nicht in Hawaihemd und Shorts am Schalter sitzen, in seiner Freizeit verbietet ihm das keiner !

Comments are closed.