In Bonn-Lannesdorf gehen spießige Kleinbürger auf die Barrikaden. Mit zunehmendem Müll, der überall herumliegt, halten auch die Ratten Einzug. Ganz am Ende des Beitrages erfährt man, dass die Bezirksbürgermeisterin die Moscheegemeinde anschreiben und das Problem auf dem demnächst anstehenden Fest des interreligiösen Dialogkreises ansprechen will. Komisch, sieht sie da irgendwelche Zusammenhänge?

Wir halten das für ziemlich problematisch, wenn nicht rassistisch. Da werden doch „Vor“urteile geschürt!

Der Generalanzeiger schreibt:

Der Ärger hatte sich bei vielen Anwohnern des Karrees Im Gries lange aufgestaut. Am Dienstagabend entlud sich der Frust. Fast alle schimpften und diskutierten durcheinander mit Vertretern aus der Kommunalpolitik, Stadtverwaltung und des Immobilien-Eigentümers Deutsche Annington, so dass Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann immer wieder um Ruhe bitten musste.

Die Bezirksbürgermeisterin hatte zu einem öffentlichen Ortstermin eingeladen, nachdem sich Anwohner in den vergangenen Monaten mehrmals über die zunehmende Vermüllung ihres Viertels beschwert haben. Zuletzt hatten die Bürger einen „Arbeitskreis Besorgter Bürger Im Gries“ gegründet, um ihre Interessen geschlossen zu vertreten. Gertrud Krüger von der Initiative führte die Gruppe von Müllhaufen zu Müllhaufen quer durch das Viertel.
(…)
Schwolen-Flümann lud alle Anwohner zum Fest des interreligiösen Dialogkreises ein, das am Sonntag, 20. Juni, in der Straße Im Gries stattfinden wird. Außerdem will sie einen Brief an die Moscheegemeinde schreiben. „Vielleicht hilft es, wenn sie auf dem Fest offen und ehrlich gemeinsam über die Probleme sprechen“, sagte sie zum Abschluss.

Findet dieses schöne Fest zwischen den Müllhaufen statt, oder wird vorher reine gemacht? Aber reden hilft sicher. Das beseitigt alle Probleme.

(Spürnase: Gerd)

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145 KOMMENTARE

  1. Übrigens hat schwolen-flühmann vor geraumer Zeit die Godesburg mit einer überdimensionalen Türkeifahne hat verschandeln lassen.

    PS: Bei den Wahlen am Sonntag haben die Godesberger schön brav ihre Stimmen der CDU und der SPD gegeben, weil sie scheinbar mit den Zuständen im Land konform gehen. Also liebe Lannesdorfer: Mund halten!

  2. Klar hat das mit diesen Zuwanderer Dreckspatzen zu tun. Die schikcen ihre kleinen Kinder mit den Müllbeuteln zum Müllcontainer. Da die Kinder entweder nicht hochlangen können oder den Deckel nicht aufbekommen wird der Müll einfach daneben gestellt. Der nächste Deödel kommt und stellt seinen Müllbeutel einfach daneben. so gehts dann weiter…..

    Wenn die alte Matratzen oder Möbel haben, werden die einfach neben die Mülltonnen gestellt. Unsereins fährt seine entsprechenden Teile zur Müllbeseitigung, die lassen das die Gemeinschaft zahlen.

    Die spucken auf den Boden, gebrauchte Tempo fliegen einfach auf die Straße, Tüten von Süßigkeiten, Eis oder Chips werden einfach fallen gelassen, obwohl 1m nebendran ein Abfallkorb steht…

    Restmüll werfen die in den Papiercontainer, Papier in den Restmüll und Plastik in den papiercontainer. Diese ostanatolischen Zuwanderer sind zu blöde zum Müllentsorgen!

    Das geht vom Kleinkind so bis zu den Erwachsenen…

  3. Ich habe es immer schon gewusst:

    Die Ratten folgen den Türken und den Ratten folgt der Tod.

  4. Sind Ratten möglicherweise heilige Tiere im Islam?
    Wenn dem so ist, dann wird der Müll wohl bleiben müssen….

  5. Meine Güte, was sind die Deutschen doch für Spießer.

    Wenn die moslems deutsche Mädchen vergewaltigen, deutsche Kartoffeln abstechen und Mörder frei rumlaufen:

    Keine Reaktion.

    Aber wehe, jemand trennt den Müll nicht richtig und es kommen Ratten! Da kennt der Deutsche keine Gnade. Ordnung muss schließlich sein.

    Wenn Deutschland schon kaputt geht, dann wenigstens ordentlich!

  6. „Vielleicht hilft es, wenn sie auf dem Fest offen und ehrlich gemeinsam über die Probleme sprechen“, sagte sie zum Abschluss.“

    Das hilft….garantiert! Sofern die Angehörigen der „besten Gemeinschaft auf Erden“ überhaupt mit den „unreinen“ kuffar sprechen!

  7. #5 killerbee

    Na ja, das vergewaltigte deutsche Mädchen oder die zerschlagene deutsche Kartoffel kennt der godeseberger Spießer ja nur als täglichen Einzelfall aus dem Gneralanzeiger. Die Ratten aber sind für ihn real und die stören ihn nunmal bei der Fahrt zum Tennisplatz.

  8. Die vom Islam dominierten Viertel in Bonn sind doch die mit Abstand am schmutzigsten. Deshalb kommen doch zweimal am Tag die Müllmänner.In den übrigen Vierteln wird die Kehrmaschine nur alle drei Monate gesichtet.

  9. > killerbee: Genau!In der Rangordnung der Verbrechen steht eine in die Biotonne geworfene Aludose weit über zB. Raubmord (= ein etwas ruppige Art der gerechtfertigten Umverteilung).

  10. Ratten sind sehr klug, nützlich(in der Forschung), sehr sozial, sehr aktiv und äußerst anpassungsfähig.
    Alles das was Musels nicht sind.

    Deshalb sollten die Ratten bleiben und die Musels verschwinden.

    :hähähähäh

  11. Ratten???
    Da müssen richtige Miezen, die richtige Bäume hochklettern, ran, sich die Ratten vorknöpfen. Sie müssen die Ratten jagen und außer Gefecht setzen.

    Fest des interreligiösen Dialogkreises am 20. Juni 2010 in Bonn-Lannersdorf, in der Straße Im Gries:
    Vielleicht berichtet PI darüber.
    Soll dieses ein schönes Fest sein??? Ich wette eine Kiste Bier gegen verfaulte Tomaten, dieses Fest wird lange nicht so schön wie der morgige Israel-Tag.

  12. Eigentlich sollten wir den Türken dieses Stückchen Erinnerung an die alte Heimat lassen. Wir leben hier mit so viel islamischem Unrat … da kommt es auf so ein bischen Müll auch nicht an, zumal er ja politisch korrekt zu sein scheint.
    Wer weiss ? Vielleicht gehört der Dreck auch zur Religionsausübung? Wir wissen ja wer dieser Mohammed war, oder ?

  13. Vielleicht hilft es, wenn sie auf dem Fest offen und ehrlich gemeinsam über die Probleme sprechen”, sagte sie zum Abschluss.”

    Darüber labern hat noch nie geholfen. Wenn sie es nicht machen, gibts Strafen und die Drecksmoschee (im wahrsten Sinne) wird vernagelt. Das würde in Korea/Japan passieren- wenn es dort Moscheen gäbe.

    Hier hingegen „reden wir mal drüber“ und „vielleicht hilft es“. Was für ein schwacher Mensch.

    Ich führe doch nicht ein Gespräch, damit es „vielleicht“ hilft. Am Ende läuft es wieder raus auf: „Ui, sorry. Hat doch nicht geholfen. Tja, kann man nix machen.“

  14. Das kommt davon, wenn man Clan-orientierte wilde Stammensgesellschaften einwandern lässt. Sie interessieren sich nur für ihr eigenes Haus und das ihrer Sippschaft, bis zu den Mauern drumherum. (Sie beteiligen sich in westlichen Ländern auch so gut wie nie an Aufgaben, die das Gemeinwesen betreffen). Die Straßen in moslemischen Ländern sind genauso verdreckt wie die ethnischen Gettos in Deutschland, weil sich für die Straßen niemand zuständig fühlt. Aus genau diesem unsozialen Grund hat bisher kein einziges islamischen Land ein Sozialsystem aufgebaut, damit die Moslems wegen diesem Sozialsystem nicht in so großer Zahl zu uns kommen.

  15. Vielleicht ist das Ganze auch nur „Big Brother“ auf türkich? Die stellen den Müll vielleicht vor den Container, weil da jemand drin wohnt … kann doch sein, oder ?

  16. Tja wie schon erwähnt, das Mittelalter kommt wieder.

    Ratten wirste übrigens nicht mehr so schnell los. Das heisst wieder geht der Grundstückspreis runter…..

    Naja viel Spaß das geht so weiter, bis die Häuer und Wohnungen nichts mehr wert sind.

    Und die machen jetzt auch nur nen AUfriss, wil es um Geld geht, was meint ihr denn was abgeht wenn die Leute durch Moslems Kohle verlieren 😉

    Dann gehts richtig rund ^^

  17. Wer daheim in Muselistan nach dem Mahl die Reste der geschächteten Ziege einfach in die Pampa pfeffert hat eben keine Ahnung davon wie man mit Müll in zivilisierten Gebieten umgeht. Da wird eben auch der Dreck einfach weggepfeffert, ausserdem dürfen das Herrenmenschen solange die blöden Dhimmisklaven den Dreck brav wegräumen.

    Bei mir im Hof sind auch desöfters Jungmusels am „rumlungern“, sprich mit ihren Schl*mpen halb am rumv*geln, den Äther mit ihren Hip-Hop- Müll lärmverschmutzen, rumbrüllen, alle 2 Sek.- auf den Boden rotzen, mit ihren Gangsta-Rädern und Motorrollern rumdüsen. Neulich gings mir dann soweit, weil als die wieder abgezogen sind war der ganze Boden vollgemüllt, mit Eistee-Tetrapacks, Kippen, Mc Doof und Chipstüten etc. Meine Reaktion darauf: Hab mir Gummihandschuhe angezogen, das Ganze Zeug genommen, und dann mithilfe von Klebeband an das Geländer, an dem das Pack immer rumhängt wie eine Weihnachtsgirlande schön rumgewickelt. Das Ganze noch mit etwas Kot vom hauseigenen Hund garniert (die Fliegen liessen nicht lange auf sich warten und schwirrten den Bereicherern schün ums Gesicht) und mit einem netten Hinweis, dass (wortwörtlich) „ihr Müll Sehnsucht nach ihnen hat und im Notfall auch die Polizei den armen Müll helfen würde zu seinen Besitzern zurückzukommen“. Seitdem lungert das Pack zwar immer noch da rum (überlegem ir gerade, wie ich die ganz vergrämen kann), aber ich finde nicht mal mehr eine Kippe auf dem Boden.

    Den Bomm-Lannersdorfern empfehle ich den Einsatz von freilaufen Schweinen als Müll und Rattenbeseitigung (und die andere „Plage“ nimmt dann eventuell auch Reissaus)

  18. #5 killerbee (13. Mai 2010 13:06)

    „Meine Güte, was sind die Deutschen doch für Spießer!“

    Tja, so isset! Schau Dir doch nur die Spießer auf dem Foto vom Generalanzeiger an!

    Selbstmordattentäter und mehr als 15.000 Anschläge mit tödlichen Ausgang seit 9/11 – Egal! Ehrenmorde an unschuldigen Frauen am laufenden Band und das mitten in Deutschland – Egal! Ausufernde Gewalt unserer Kulturbereicherer gegen autochthone Deutsche – Egal! Steinigungen im Islam von unschuldigen Frauen – Egal! Mehr als 100.000 abgeschlachtete Christen pro Jahr zum Wohle Allahs – Scheißegal!

    Nur bei einem versteht der schlafmützige deutsche Michel keinen Spaß – beim Müll und bei der Stabilität des Euro – da hört dann jeglicher Spaß auf!

  19. Hoffentlich versteigt sich die Bezirksbürgermeisterin nicht im interkulturellen Dialog.

    Am ende weiß man nicht von welcher Plage sie spricht. 😀

  20. die Müllsheriffs werden natürlich nur auf deutsche bürger angesetzt…alles andere wäre ja autobahn !

  21. Auszug aus einem Song von BUSHIDO:

    „An dem Ort, woher ich komme, hört man Ratten in den Wänden… .“

  22. In Muselländern liegt doch überall der Müll rum und wird „vom Winde verweht“. Die kennen das nicht anders. In Syrien habe ich ganze Landstriche voll mit weggewehten Mülltüten gesehen. Das sind eben richtige Säue.

  23. Stabilität des EUR heisst das jetzt?? Früher hat man dazu Vermögensumverteilung gesagt! Oder glaubt jemand, dass Griechenland diese Schulden jemals zurück zahlen kann?? Wie denn?? Selbst wenn die ihr Haushaltsdefizit auf null drücken, können die immer noch keinen einzigen EUR zurück zahlen. Es ist aber geplant, das Defizit unter 3% zu drücken, da werden die Schulden aber trotzdem noch höher, nur langsamer als bisher…

  24. > FIEBERGLAS: Jugendliche nervt man mit Gegenlärm, zB. Hochtöner, die mehr als ca. 14kHz abstrahlen. Erhältlich zB. bei Conrad, eventuell auch mit Musik von Hansi Hinterseer.

  25. Interessant ist auch folgende Absatz:

    Allerdings, so merkte Ralf Krämer von der Unternehmenskommunikation der Annington an, würden neue Mülltonnen auch zu steigenden Nebenkosten führen. Das treffe letztlich die Stadt, denn viele Wohnungen würden den Bewohnern per Belegrecht zugeteilt. Die wilde Müllkippe

    Fast das ganze Haus mit 280 Einheiten (das sind 280 Wohnungen) ist mit Belegrecht (das sind Wohnungen für solche die nicht selber bezahlen) zugeteilt. Im Klartext: Sie arbeiten nicht, die Stadt zahlt die Miete, sie machen Müll und nur ein Thema regt den Michel auf: Der Müll ist falsch sortiert.

    Tja und Killerbee hat auch mal wieder völlig recht.

    Fragen Sie mal CFR oder andere Grüne: Es gibt nur ein Verbrechen, das mit falsch sortierten Müll konkurrieren kann.

    Vergleichbar damit ist es wenn man nicht glauben will, dass Islam Frieden ist. Das ist nämlich Nazi

  26. Das Bewusstsein für Sauberkeit im öffentlichen Raum ist aber auch der einheimischen Jugend völlig abhanden gekommen. Man lässt unter sich fallen, was man gerade nicht mehr braucht, irgendwer wird’s schon wegräumen….

  27. Es gibt noch einen weiteren Grund, warum die Politiker beim Müllproblem keinerlei Spass verstehen:

    Angela Merkel hat Erdogan versprochen, dass die Übergabe Nordrhein-Westfalens in besenreinem Zustand erfolgt.

  28. @34 Testales

    Das stimmt allahdings. Geh mal im Sommer um 7:00 Uhr über den Aachener-Markt.

    Sieht aus wie Roland Emmerichs 2012.

  29. Killerbee, hier muss ich Widerspruch einlegen. Margot Honecker sitzt, wie am aus gewöhnlich gut informierten Kreisen hört auf gepacken Koffern. Sie will mit Wowilanti Kraft und den anderen NRW übernehmen. Und Margot H. hat zwar zu Angela noch Beziehungen aus der FDJ Zeit aber den Erdogan kennt sie nicht.

  30. Ratten, Pestflöhe und Pest gehören irgendwie zusammen.
    Alle drei sind zu dumm, um unsere Abneigung zu verstehen…
    Aber die, die das befördern, müßten wissen, worin das Problem besteht.
    Für mich sind das sind die eigentlich Schuldigen!

  31. danke für diesen Beitrag, musste unwillkürlich schmunzeln.

    In meiner Wohnanlage gibt es einen Elektronikchip, der das Müllaufkommen jedes einzelnen genau abrechnet.
    Nur so manches Mal landen Müllbeutel vor dem Container….
    das verursachende Kopftuchweiberl, welches von vielen Mitbewohnern nun schon häufiger erwischt wurde, kann dann urplötzlich kein deutsch mehr und beschränkt sich auf die typisch türkischen Beleidigungskommentare…

    Ratten (meine hier das Tier) haben wir in unserer Wohnanlage übrigens auch…

    Darf man denen eigentlich den Müll mit besten Grüßen wieder zurückgeben, wenn der nicht richtig entsorgt wurde?

  32. #26 Eduard

    Was kaum einer weiß: Dr. Sami Alrabaa arbeitet seit einigen Jahren an der Uni Bielefeld. Das einzig merkwürdige: Über die Uni-Homepage ist er dort nicht zu finden, laut veröffentlichen Studien und Selbstauskunft forscht er dort aber.

    Der Mann (Ex-Mohammedaner) ist Gold wert, kennt den Islam aus dem FF, geht öfters in deutsche Moscheen und beschreibt dann überwiegend auf Islamwatch (wewewe.islam-watch.org/Sami/index.html) und Family Security Matters

    http://www.familysecuritymatters.org/authors/id.124/author_detail.asp),

    oder in der Jerusalem Post, was er dort korankonform Scheußliches über Juden, Ungläubige, Frauen und Jihad gehört hat. Deshalb auch seine vielen deutschen Themen. Hat allerdings die Vision eines Weltfriedens… ist in der Hinsicht also etwas – naja, jetzt bin ich höflich – idealistisch.

    http://www.mepeace.org/profile/SamiAlrabaa?xg_source=activity

  33. #2 hundertsechzigmilliarden (13. Mai 2010 13:06)

    Ich habe das folgendermaßen erlebt: Mohammedanische Zuwanderer-Großfamilie beantragt kleinstmöglichen Müllbehälter zwecks Kostenminimierung. Vermutlich wurden dazu beim Amt falsche Angaben über die Bewohnerzahl gemacht. Da die viel zu kleine Tonne den Dreck (insbesondere tonnenweise verschissene Windeln)natürlich nicht aufnehmen konnte, wurde er entsprechend fremdentsorgt. Im von mir beschriebenen Fall wurden die Mülltüten zum benachbarten Friedhof getragen und dort beim Parkplatz abgeladen.

  34. wenn ich recht verstehe hat man den Müll aufgefordert sich nicht bewusstlos zu vermehren.

  35. Mit zunehmendem Müll, der überall herumliegt, halten auch die Ratten Einzug.

    Und damit steigt die Seuchengefahr. Das Schönste ist natürlich – bedingt durch die Seuchengefahr – daß unabhängig von dem Verursacherprinzip der einzelne Hausbesitzer, sofern sich auf seinem Grundatück oder gar in seinem Haus Ratten einnisten (oder gesehen werden) er auf eigene Kosten unter fachmännischer und teurer Hilfe die Ratten bekämpfen muß!!!

    Das ist die eigentliche Schweinerei! (Er muß selbst dann zahlen – und kann die Kosten nicht dem Verursacher aufbürden – wenn die Müll- und damit Rattenplage durch die Stadt oder einen lieben Nachbarn zweifelsfrei verusacht wurde).

  36. #44 KyraS (13. Mai 2010 14:06)
    #2 hundertsechzigmilliarden (13. Mai 2010 13:06)

    Ich habe das folgendermaßen erlebt: Mohammedanische Zuwanderer-Großfamilie beantragt kleinstmöglichen Müllbehälter zwecks Kostenminimierung. Vermutlich wurden dazu beim Amt falsche Angaben über die Bewohnerzahl gemacht. Da die viel zu kleine Tonne den Dreck (insbesondere tonnenweise verschissene Windeln)natürlich nicht aufnehmen konnte, wurde er entsprechend fremdentsorgt. Im von mir beschriebenen Fall wurden die Mülltüten zum benachbarten Friedhof getragen und dort beim Parkplatz abgeladen.

    Das kannst du allerdings anzeigen und das wird für die Müllentsorger verdammt teuer! Ein Handy mit Kamerafunktion und einen lieben Zeugen wirst du bestimmt zur Hand haben wie auch ein Notizbuch, das die genaue Uhrzeit und Details zu den Müllentsorgern belegt. Akribische Beschreibungen auch der Kleidung sind hier sehr hilfreich, weil sie die Wahrhaftigkeit der Aussage untermauern.

  37. Das sind halt die Lieblinge der Grünen und so sieht Grüne Umweltpolitik aus. Wenn ein Musel alles zumüllt, Frauen vergewaltigt, sich um Umweltschutz und Frauenrechte und Menschenrecht einen Dreck schert dann ist das alles Religionsfreiheit bei den Grünen Politkasperlköpfen.
    Leute in NRW, ihr habt diese Politiker gewählt, die euch das Muselgesindel reinholen, also lebt damit und beschwert euch nicht.
    Eure einmalige historische Chance dem Ganzen Einhalt zu gebieten mit PRO-NRW habt ihr ja verpennt.
    Also schön brav die Museln mit Sozialgeld unterstützen und nicht vergessen die Ratten zu füttern.

  38. #31rossi: Scheidet leider aus, höre solche hochfrequenten Töne nämlich selber noch. Auserdem sind da auch ältere Muselacken dabei, so 25-29.

    Ich dachte schon an einen schönen Schweinderlskopf vom Metzger. Hab neulich welche mit virtuellem Pitbullgebell von youtube (Lautsprecher auf Max, Fenster auf) verscheucht, allerdings waren das nur 2 von der Gang, und auch noch die größten Feiglinge in der Gruppe.

  39. #42 nixmitburka (13. Mai 2010 14:04)
    danke für diesen Beitrag, musste unwillkürlich schmunzeln.

    In meiner Wohnanlage gibt es einen Elektronikchip, der das Müllaufkommen jedes einzelnen genau abrechnet.
    Nur so manches Mal landen Müllbeutel vor dem Container….
    das verursachende Kopftuchweiberl, welches von vielen Mitbewohnern nun schon häufiger erwischt wurde, kann dann urplötzlich kein deutsch mehr und beschränkt sich auf die typisch türkischen Beleidigungskommentare…

    Anzeigen! Abladen von Müll in der freien Natur ist nämlich strafbar! Zeugen sind ja offenbar vorhanden!

  40. „Fest des interreligiösen Dialogkreises“

    „Vielleicht hilft es, wenn sie auf dem Fest offen und ehrlich gemeinsam über die Probleme sprechen“

    Wieso an einem Fest darüber reden? Warum heisst es „sie“; wer ist „sie“?

    WER DEN DRECK MACHT, RÄUMT AUF. DAZU BRAUCHT ES WEDER EIN FEST NOCH EINEN DIALOG, VERDAMMT NOCHMAL.

  41. #31 rossi (13. Mai 2010 13:37) > FIEBERGLAS: Jugendliche nervt man mit Gegenlärm, zB. Hochtöner, die mehr als ca. 14kHz abstrahlen. Erhältlich zB. bei Conrad, eventuell auch mit Musik von Hansi Hinterseer.

    Rossi: Kann man das auch im Freien einsetzen, z.B. vor dem eigenen Garten? Bitte unbedingt Antwort an Leserin@gmx.org

  42. #5 killerbee (13. Mai 2010 13:06) Meine Güte, was sind die Deutschen doch für Spießer.

    Wenn die moslems deutsche Mädchen vergewaltigen, deutsche Kartoffeln abstechen und Mörder frei rumlaufen:

    Keine Reaktion.

    Aber wehe, jemand trennt den Müll nicht richtig und es kommen Ratten! Da kennt der Deutsche keine Gnade. Ordnung muss schließlich sein.

    Wenn Deutschland schon kaputt geht, dann wenigstens ordentlich!

    Mir ist es scheißegal was die Leute auf die Barrikaden bringt.

    Hauptsache sie stehen endlich gegen den Moslembefall Deutschlands auf.

  43. Was hatt denn blos die Moscheegemeinde mit den Ratten zu tun???

    Also das verstehe ich überhaupt nicht.
    Ob die da über die wohligen Gerüche aus 1001 Nacht konferieren werden?

  44. Email

    dialog@ga-bonn.de
    redaktion (at) ga-bonn.de

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=735896

    MÜLLberge wie zu Hause

    Ich habe 12 Jahre in islam. Ländern als GM gearbeitet Das ist IHR Leben
    Da werden die Nass-Müll-Tüten aus dem Fenster geschmissen und schon ist es nicht mehr das Problem des Bewohners

    Ihr werdet da ÜBERHAUPT nichts bewegen .. höchstens mal Kurzfristig für ne Woche

    Diese Kultur will sich doch wie zu Hause Fühlen !

    MFG

  45. #21 Fieberglas (13. Mai 2010 13:27)

    Du, nicht nur Jungmusels sind die Quellen dieser typischen Hinterlassenschaften. Im Osten kommen noch die obligatorischen zerschlagenen „Mixery“-Flaschen dazu.
    (Gruß an die Flaschenpfand-Lobby!)

    Aber deine Reaktion ist Klasse gewesen.
    Wenigstens einer der was gemacht hat. Die meisten rümpfen hinter vorgehaltener Hand die Nase und schauen weg.
    Du hast diesen Grünschnäbeln aber etwas beigebracht. 🙂

  46. diese Politikerin glänzt vor Strunzdummheit

    VIELLEICHT hilft es Allah wirs vielleict richten

    Vielleicht kann sein möglich ..

    Hier gehören klare Anweisungen mit DRAKONISCHEN Strafen aufs Parkett

  47. #5 killerbee (13. Mai 2010 13:06)

    Du hast das Profil der Hecke am Grundstücksrand vergessen! 😉

  48. Vielleicht sollten es die besorgten Bürger oder die betroffenen Kommentatoren einfach mit dieser Aufforderung halten:

    Diese wilde Müllablagerung ist auch nicht gerechtfertigt, wenn die Sammelbehälter mal voll sind.

    Ein solches Handeln wird als Ordnungswidrigkeit oder in schweren Fällen als Straftat geahndet. Dabei kann es schnell zu Geldbußen in Höhe von mehreren Hundert Euro kommen.

    Bürger, die einen Umweltsünder bei der illegalen Beseitigung von Abfällen beobachten, sollten sich nicht scheuen, diesen den zuständigen Dienststellen zu melden. Ein derartig umweltfeindliches und gegenüber der Allgemeinheit rücksichtsloses Verhalten ist weder zu beschönigen noch zu entschuldigen. Die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen ist für jeden Bürger unproblematisch und ohne nennenswerten Aufwand im Regelfall kostenlos möglich.

    http://www.glandorf.de/aktuelles/033da7991f0b77705.htm

  49. Ha ha, wenn also die Schwarze Pest noch mal wieder ausbrecht , dann zuerst in Bad Godesberg…
    Das nenn´ ich Karriere einer Stadt.
    Vom Botschafter-Gemeinwesen in eine Pestburg in nicht mal 20 Jahren.

    Apropos, – können denn nicht zuerst mal deeskalationsmässig QuartiersmanagerInnen und LeiterInnen von Kulturen-Werkstätten so

    Philippa Ebéné-mässig

    „Ich bin nicht weiß. Ich habe keinen Grund vor Arabern Angst haben zu müssen.“


    im Vorfeld den Dialog mit den Verursachern aufnehmen, – WER-AUCH-IMMER-DAS-SEIN-MAG ?
    Wahrscheinlich kommt die Rattenplage doch nur von „jungen Männern“, die „eigentlich nicht bös“ sind.

  50. In Großbritannien wurde die Fast-Food Kette „KFC“ (Kentucky fried Chicken) „Halal“ bereichert (PI berichtete).

    Das Resultat ist zufälligerweise das vermehrte Auftreten von Kakerlaken, Mäusen, Mäusekot und getrocknetem Blut im „Halal“-Fast-Food:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1276459/KFC-fined-cockroach-mouse-dried-blood-Leicester-Sq-branch.html

    KFC fined £11,000 after cockroach eating a chip, mouse and dried blood are found in busy branch

    City of Westminster Magistrates‘ Court heard during an inspection at the Leicester Square branch, the officer also saw a mouse, flies and dried chicken blood on the floor.

    The Westminster City Council inspector also said there was no hand wash in dispensers in the food preparation area.

    ‚There was no soap in the ground-floor food preparation room so, on the day of the inspection at least, it was not possible for food preparation staff to wash their hands properly,‘ said Michael Goodwin, prosecuting.

    Alles nur Zufall und -ach ja- Mahlzeit !

  51. Der Aufruf der Stadt Bonn:

    Inhaltsbereich Wilde Müllablagerungen

    Leider kommt es immer häufiger vor, dass Haus- und Sperrmüll und sogar gefährliche Abfälle (Schadstoffe) im Freiland, an Sammelstationen, im öffentlichen Straßenraum oder auf privaten Grundstücken unrechtmäßig abgestellt werden. Hierbei handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 5.100 € geahndet werden kann.

    Bitte melden Sie diese Fälle an das Ordnungstelefon: 0228/ 77 3333.
    Wenn möglichst konkrete Angaben, z.B. das Nummernschild des Fahrzeuges, vorliegen, können die Verursacher oftmals ermittelt werden.

    Für die Beseitigung von wilden Müllablagerungen auf öffentlichen Flächen ist das Amt für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft,
    Telefon: 77 36 25 (oder 77 5577) zuständig.

    http://www.bonn.de/umwelt_gesundheit_planen_bauen_wohnen/abfallplaner/stichwortverzeichnis/00302/index.html

  52. #16 Hrant Dink (13. Mai 2010 13:19)

    Das Mittelalter hält wieder Einzug mit all seinen Nebenwirkungen!

    Rate mal, woher die Pest wieder nach Europa zurückfindet?
    Während man in Rußland bereits konkrete Maßnahmen zur Kontrolle von Migranten aus Usbekistan, Turkmenistan und sonstigen -stans fordert, wird die Ursache des Problems hierzulande politisch korrekt ausgeblendet. Die Pest kommt ja einfach so, genauso wie der Storch die Kinder bringt.

  53. Der Müll, die Stadt und der Tod…. Das umstrittenene Fassbinder-Stück in einem völlig neuen Zusammenhang.

    Dar ganze Artikel verdient eine genauere Betrachtung. Ein Aspekt kommt mir viel zu kurz bei der Diskussion hier: Das „Kapazitätsproblem“, von dem die Immobiliengesellschaft spricht, und von „zu wenig Tonnen“ nach Aussage der Bewohner. Dabei läßt sich vermuten, dass hier eine weitere Absurdität Gestalt annimmt.
    Tatsächlich wird es vermutlich nie „genug“ Tonnen bzw. „Kapazität“ geben, um den Müll aufzunehmen.
    Egal wieviel Mülltonnen und Behälter dort herumstehen, immer wird alles achtlos und gleichgültig in die Gegend entsorgt. Es mag bei manchen ethnischen Deutschen ähnlich sein, aber speziell eine gewisse „südländische“ Mentalität sorgt generell für die Vermüllung.
    Selbst wenn also die Umgebung dieser Häuser mit Mülltonnen und Behältern zugepflastert wird, ändert sich nicht.
    Vielmehr ist zu vermuten, dass diese dann regelmäßig brennen, wie in paris und anderen multiethnischen (?) Quartieren.

    Die Bezirksbürgermeisterin hatte zu einem öffentlichen Ortstermin eingeladen, nachdem sich Anwohner in den vergangenen Monaten mehrmals über die zunehmende Vermüllung ihres Viertels beschwert haben. Zuletzt hatten die Bürger einen „Arbeitskreis Besorgter Bürger Im Gries“ gegründet, um ihre Interessen geschlossen zu vertreten. Gertrud Krüger von der Initiative führte die Gruppe von Müllhaufen zu Müllhaufen quer durch das Viertel.

    Die ersten Haltepunkte führten zu Müllcontainern der mehrstöckigen Häuser. Rund um die 280 Wohneinheiten gibt es überall das gleiche Problem: Neben den Tonnen liegen gelbe Säcke und Restmülltüten teilweise offen auf der Straße. „Es sind einfach nicht genug Tonnen da. Und wenn es wärmer wird, wimmelt es hier von Ratten“, beschwerten sich die Anwohner.

    Auch würden viele der hier lebenden Mitbürger den Müll nicht richtig trennen. Gelbe Tonnen gibt es bereits seit Monaten nicht mehr, „die wurden längst abgezogen, so dass sie ihren Müll in Säcken vor der Tür sammeln.“

    Die nächsten Probleme zeigten sich im Wäldchen der Wohnanlage. Nicht nur, dass dort seit Monaten Baumreste haufenweise herumliegen. Der kleine Spielplatz in der Mitte macht einen trostlosen Eindruck. Kein Wunder, dass dort fast nie Kinder zu sehen sind, obwohl es davon im Viertel so viele gibt. Zum Abschluss präsentierten die Anwohner noch eine wilde Müllkippe, die seit etwa einer Woche vorhanden ist. „So etwas kommt hier häufiger vor“, sagten sie.

    Bezirksbürgermeisterin Schwolen-Flümann fand gegenüber den Vertretern der Annington deutliche Worte: „Hier muss dringend etwas geschehen.“ Mit Nachdruck bat sie die Annington um mehr Mülltonnen und um die Sanierung des Spielplatzes. Das sahen die zwei Angestellten der Immobiliengesellschaft ein. „Wir haben bei den Mülltonnen ein Kapazitätsproblem“, sagte Ralf Lux, Business Manager für den Geschäftsbereich Ruhr/Rheinland.

    Man werde bei der Stadt beantragen, dass die Mülltonnen nicht zwei, sondern drei Mal pro Woche geleert würden. Außerdem will die Annington mit Müllspezialisten zusammenarbeiten, die das Gebiet und die Problematik noch einmal systematisch unter die Lupe nehmen.

    Allerdings, so merkte Ralf Krämer von der Unternehmenskommunikation der Annington an, würden neue Mülltonnen auch zu steigenden Nebenkosten führen. Das treffe letztlich die Stadt, denn viele Wohnungen würden den Bewohnern per Belegrecht zugeteilt. Die wilde Müllkippe ließ die Annington noch am selben Abend beseitigen, und um den Spielplatz will sie sich auch kümmern.

    Schwolen-Flümann lud alle Anwohner zum Fest des interreligiösen Dialogkreises ein, das am Sonntag, 20. Juni, in der Straße Im Gries stattfinden wird. Außerdem will sie einen Brief an die Moscheegemeinde schreiben. „Vielleicht hilft es, wenn sie auf dem Fest offen und ehrlich gemeinsam über die Probleme sprechen“, sagte sie zum Abschluss.

    Artikel vom 13.05.2010

  54. Warum diese Aufregung? Die sind doch ganz schlau und denken nur mit. Als ich neulich freundlich zwei Jungs mit türkischen Wurzeln bat, den eben achtlos weggeworfenen Müll im nahe stehendem Papierkorb zu entsorgen, entgegneten diese, damit Arbeitsplätze zu schaffen!

  55. Lasst mich raten wie das ausgeht, Diese Schwulen-sonstwas hat noch nicht mal ausgeredet, schon wird sie mit Vorwürfen überhäuft, die darauf rauslaufen, die Ratten wären von den bösen turkophilen Deutschen mit voller Absicht ausgesetzt worden. Und die sagt vor lauter Schreck zu allem ja und amen oder was man halt in Moslemskreise so sagt. Amen ist ja schliesslich was christliches.

  56. goo… man die Begriffe „Migranten Müll“, bekommt man 3.220.00 Ergebnisse in 0,20 Sekunden

    Eines davon ist dieses

    Müll

    Die linksliberale Wochenzeitschrift „Die Zeit“ kündigt das Dossier auf der Titelseite an: „Im Berliner Tiergarten lassen Muslime Müll zurück und entfachen einen politischen Streit“. Es geht um „Türken, Kurden, Araber“, um „Einwanderer der ersten, zweiten und dritten Generation“, um „Sunniten, Schiiten“, um „Aleviten“.

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1891685_Times-Mager-Muell.html

  57. #49 Sepp Bayern (13. Mai 2010 14:13)

    Völlig richtig!

    Die Bewohner des Viertels haben doch die Politiker gewählt, die für diese Zustände verantwortlich sind. Jetzt sollen sie gefälligst auch die Konsequenzen ihrer Entscheidung genießen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  58. „Interreligiöser Dialogkreis“…

    Sind da auch Buddhisten, Hindus, Taoisten, Juden und andere Religionen vertreten?

    Oder nur Dhimmis und die einzig wahre „Religion“?

  59. Im Witz leigt oft ein Stück Wahrheit…

    Folglich habe ich mich beim lesen des obrigen Artikels sofort an die uralten Türkenwitze erinnert – die mit den Mülltonnen.

  60. #15 Claus

    Ja, ich denke auch, dass es muslimische Ratten sind. Man muss ihnen mit Respekt und Toleranz begegnen.

    Die Ratte wäre ja eigentlich auch ein ganz und gar passendes islamisches Symbol, das den Charakter dieses finsteren Kultes perfekt versinnbildlichen würde. Dann müssten die Özlems auch nicht mehr das Halbmond-Zeichen missbrauchen, das sich der falsche Prophet einstmals von in Mekka zuvor verehrten vor-mohammedanischen weiblichen Gottheiten (Mond/ Halbmond = Weiblichkeitssymbol) angeeignet hat.

    Warum sie eigentlich das Halbmond-Zeichen verwenden, wissen die meisten Özlems vermutlich selbst nicht. Aber sie wissen ja auch nicht, warum sie ihre Frauen eigentlich als wandelnde Lumpenballen auf die Piste schicken. Wahrscheinlich wissen die meisten von diesen auch nicht mal, warum sie sich immer wieder gen Mekka übergeben, um dort einen kleinen schwarzen Stein anzubeten. – Obwohl, dass ein schwarzer Stein den Mittelpunkt dieses Kultes bildet, passt eigentlich doch ganz gut. – Na ja, Hauptsache keine Ahnung, Hauptsache Özlem, Hauptsache rumbölken wie die brünstigen Böcke, Hauptsache dauerbeleidigt sein, Hauptsache andere Menschen hinter’s Licht führen, Hauptsache Forderungen stellen…..

    Würde das Halbmond-Symbol durch die Ratte ersetzt, so würde diese ja z.B. auch auf der Fahne des Parasiten vom Bosporus auftauchen und man wüsste gleich, woran man ist.

  61. „Herr Doktor, ich habe krank, alles tut weh machen.“
    Der Doktor untersucht ihn und sagt schließlich: „Sammle alle Deine Küchenabfälle von zu Hause in einem grossen Kübel. Wenn Du pinkeln musst, pinkle in den Eimer, dasselbe machst Du wenn Du mal groß musst. Wenn der Kübel voll ist streiche die Wände Deiner Wohnung mit dessen Inhalt. Dann decke den Rest im Kübel mit einem Deckel ab. Jeden Morgen und Abend machst Du dann den Deckel auf und inhalierst fünf Minuten, dann Du bald wieder gesund.“
    Der Türke macht das. Zwei Wochen später – der Türke wieder beim Arzt: „Herr Doktor, Herr Doktor alles Schmerzen weg. Du Wunderdoktor! War ich schwer krank?“
    Der Doktor schaut ihn an und meint lächelnd: „Nein Mustafa – Du hattest nur Heimweh!“

  62. Ebenso haben sie den Abfuhr-Modus der gelben Säcke noch nicht begriffen oder wollen ihn nicht begreifen.
    Bei diesem Volk fliegen diese Säcke meist an jedem Tag und zu jeder Tageszeit auf den Bürgersteig. Bei Unwetter fliegt dann der ganze Dreck durch die Straßen.
    Claudia Fatima Roth arbeitet schon an einer islamischen Müllverordnung: 2- Zimmer-Wohnung immer schön sauber halten und Müll durchs Fenster auf die Straße! 🙂 🙂

  63. Diese Drecks-Moschee und diese König Fahd Schule mit dem ganzen minderbemittelten Arabar Pack muss endlich weg aus Godesberg.

    Abends kann man nicht mehr über die Straße laufen. Auf dem Stadtfest auf dem Theaterplatz in Godesberg im letzten Jahr waren gar keine Deutschen mehr. Von der Diplomaten-Siedlung zur Müllkippe in wenigen Jahren. Bravo Stadtverwaltung, bravo Lokalpolitiker!

  64. @ #1 to arms:

    morgens um neun wurde einem beim anruf bei der polizei dann mitgeteilt, daß schon mehrere hundert leute deswegen angerufen haben. man sieht, sobald der schutz der anonymität besteht, kommen dann doch mehr aus ihren löchern und beschweren sich mal.

  65. Liebe Bürger aus Bonn Lannesdorf,

    bitte keine berechtigte Kritik äußern.
    (Sie wissen schon, es geht um die Ä H R Ä).

    Das mögen Muslime überhaupt nicht, im besonderen Türken.

    Man wird sozusagen dann sehr schnell zum Nazi, obwohl es die garnicht mehr gibt.

    Wünsche Ihnen ein schönes Fest!
    Das gibt Ärger, garantiert.

  66. beim beruflichen Aufenthalt in Qatar am ersten Tag bin ich in der Dämmerung aus dem Hotel um die Beine zu vertreten. Supermarkt mit Nachtbeleuchtung, die Ratten klettern im Konvoi die Regale hoch. Die Schatten, die über die Straße huschen, bei genauerem Hinsehen, Ratten.
    Die sind Legion in orientalischen Städten.

    Neckargemünd, eine Gammelfleischbude neben der Elsenzbrücke, der einschlägige Betreiber kippt das uralte, stinkende Fett direkt auf das Ufer, Scharen von Ratten vergnügen sich daran. Ein Anruf bei der Stadtverwaltung war erfolglos. Ist halt deren „(Un)Kultur“. Kültür kann bei denen nur erkennen, wer selbst keine hat oder Bauchtanz schon für Kültür hält.

  67. Die Lannesdorfer sollten sich eine Rennsau anschaffen.
    Das Tierchen löst die Müllprobleme. 😉

    Wenn schon zurück ins Mittelalter, dann aber richtig.
    :mrgreen:

  68. Der Autor des Artikels ist Volontär beim General-Anzeiger :
    http://www.medialism.net/wordpress/?page_id=11

    „Benjamin O`Daniel:
    Jahrgang 1981, seit sieben Jahren im Print- (und Radio-)Bereich journalistisch tätig, unter anderem Reportagen, Glossen, Features im Lokal- und Wissenschaftsressort. Zurzeit Volontär beim Bonner General-Anzeiger.“

    Ich meine, es lohnt sich schon, nach dem Zusammenhang zwischen Problemen mit fehlenden Mülltonnen und der Moscheegemeinde zu fragen?
    Sein Artikel ist einfach schlecht !
    (vor allem sprachlich ist er nicht sonderlich gut)

    online@ga-bonn.de
    dialog@ga-bonn.de

  69. Zu dem Thema fällt mir ein das sich meine Nachbarn genauso benehmen. Die Stapeln auch ihren Müll vor der eigenen Haustür das man meint man ist irgendwo in Afrika.
    Allerdings sind die keine Moslems sondern, die hier auf PI oft hochgelobten Vietnamesen.
    Ja die beiden Kinder gehen beide aufs Gymnasium.
    Ansonsten aber keine Spur von asiatischer Freundlichkeit oder sonstigem. Rücksichtslos, dreckig und asozial sind sie. Einzig die fehlende Aggressivität unterscheidet sie von Museln!

  70. @ #88 Erdbeerhase

    Ist der Müll eigentlich HALAL

    Natürlich nicht – deswegen warten die Edelmenschen ja immer darauf, dass wir ihn wegschaffen, weil sie sich daran nicht die Hände beschmutzen dürfen. Wenn man diese Kultur nicht versteht, hat das ganze Schimpfen und ‚offen und ehrlich gemeinsam über die Probleme sprechen‘ überhaupt keinen Sinn.

  71. @ #89 spoony69

    Zu dem Thema fällt mir ein das sich meine Nachbarn genauso benehmen. .. Allerdings sind die keine Moslems sondern, die hier auf PI oft hochgelobten Vietnamesen. .. Rücksichtslos, dreckig und asozial sind sie.

    Du hast aus Versehen deinen Namen falsch geschrieben, du heißt doch spoony68?

  72. Typisch, da regen sich wieder mal die Deutschen auf – die Welt geht unter weil ein paar Ratten herumlaufen.

    Ist hingegen überhaupt kein Problem für unsere lieben Türken und Araber – solange keine WildSCHWEINE frei heraumlaufen (wie in Außenbezirken von Berlin).

  73. Der Autor des Artikels ist Volontär beim General-Anzeiger :

    “Benjamin O`Daniel:
    Jahrgang 1981, seit sieben Jahren im Print- (und Radio-)Bereich journalistisch tätig, unter anderem Reportagen, Glossen, Features im Lokal- und Wissenschaftsressort. Zurzeit Volontär beim Bonner General-Anzeiger.”

    Ich meine, es lohnt sich schon, nach dem Zusammenhang zwischen Problemen mit fehlenden Mülltonnen und der Moscheegemeinde zu fragen?
    Sein Artikel ist einfach schlecht !
    (vor allem sprachlich ist er nicht sonderlich gut)

    dialog@ga-bonn.de

  74. In Dietzenbach, muslimische Enklave und quasi-insolvente Kreisstadt in der Nähe von Frankfurt, kennt man das Rattenproblem ebenfalls. Multi-Kulti Stadtrat Hoch erklärte die Ursache der Rattenplage in der Nähe von muslimschen Legebatterien, pardon, Behausungen, folgendermaßen:

    „Die Ratten selbst wurden wohl insbesondere deshalb dorthin „gelockt“, weil es für Muslime eine schwere Sünde ist, Lebensmittel wegzuwerfen, in diesem Fall Brote. Diese wurden offenbar in großer Zahl abgelegt, um die „armen“ Tiere zu füttern, mit den bekannten Folgen.“

  75. #48 Rabe (13. Mai 2010 14:13)

    Zweifellos richtig. Allerdings liegt das schon ein paar Jährchen zurück – mittlerweile bin ich aus dem vergammelten NRW weggezogen. 2 Auto- und ein Kelleraufbruch waren dann doch zu viel der Bereicherung. Von den alltäglichen verbalen Pöbeleien und Drohungen mal ganz abgesehen. Ich hatte auch Schwierigkeiten damit, daß an Sonn- und Feiertagen auf dem Parkplatz vor dem Haus mit Flex und anderen Werkzeugen lautstark Autos aufgearbeitet wurden. Die Polizei interessierte sich nicht für diese Dinge. Die örtliche Polizeistation hatte nur an 2 Tagen die Woche Öffnungszeiten. Bei Problemen außerhalb dieser Zeit mußte man sich an die Polizeidienststelle der nächsten Stadt wenden. Tja, und komischerweise hatten die immer gerade keinen Dienstwagen frei… Kurz gesagt, ich konnte mich einfach nicht in mein mohammedanisches Umfeld integrieren und zog dann weg.

  76. Als ich vor etlichen Jahren das erste und letzte Mal in der Türkei im Urlaub war konnte ich beobachten wie ein Autofahrer einen prallgefüllten Müllsack während der Fahrt aus dem FAHRERFENSTER mitten auf die Straße warf, so wie die verdreckte Straße dort aussah ist das dort auch wohl normal!
    Und unsere Ökofaschisten drücken hierzulande bei denen doch mal ein Auge zu, ist doch ein anderer Kulturkreis…

  77. @ #97 elc

    Zitat von Dr. Angela Merkül (amtierende Großmufti des West-Osmanischen Reiches) anlässlich ihres Besuches bei ihrem Sultan Erdogan in Istanbul im Frühjahr 2010.

    Endlich jemand, der das diplomatisch korrekt formulieren kann! Vielleicht wirst du einmal Hofberichterstatter in der Hauptstadt Bürlün des West-Osmanischen Reiches?

  78. @ Chester

    Da werden die Nass-Müll-Tüten aus dem Fenster geschmissen und schon ist es nicht mehr das Problem des Bewohners

    Das kennt man inzwischen auch in Multi-Kulti-Vierteln: da werden ausrangierte Kühlschränke, TVs, halbvolle Farbeimer usw. praktischerweise aus dem Fenster geschmissen und sind damit – wie Du sagst – „nicht mehr das Problem des Besitzers“. Wegzumachen hat es die deutsche Biokartoffel, weil sie es ja schließlich ist, die sich drüber aufregt.

    Sehr beliebt auch: altes Fritierfett in dünnen Plastiktüten zur Mülltonne bringen, also in solchen dünnen Tüten, die es auf dem Markt gibt und die eigentlich immer irgendwo kaputt sind. Und dann sämtliche Stockwerke mit dieser kaputten Plastiktüte voller Fritieröl langsam die Treppen runterlatschen und am besten noch unterwegs mit einer Nachbarin quatschen, so dass locker mal 1-2 Liter Fritieröl übers ganze Treppenhaus verteilt sind. Das ist auch immer köstlich. Und riecht so lecker ;-).

    Im offiziellen Sprachjargon nennt man das wohl: „es ist ein bunter Kiez“. Wer das nicht glaubt, muss das 100x aufschreiben. In Schönschrift. Bis es sitzt.

  79. @ #100 FreedomWriter

    Dietzenbach: Multi-Kulti Stadtrat Hoch erklärte die Ursache der Rattenplage .. folgendermaßen:

    “Die Ratten selbst wurden wohl insbesondere deshalb dorthin “gelockt”, weil es für Muslime eine schwere Sünde ist, Lebensmittel wegzuwerfen, in diesem Fall Brote. Diese wurden offenbar in großer Zahl abgelegt, um die “armen” Tiere zu füttern, mit den bekannten Folgen.”

    Bitte sag uns, dass du das aus einem bösen Buch mit Türkenwitzen abgeschrieben hast!

  80. Bonn ist doch der alte Regierungssitz unserer sogenannten Volksverdreher.

    Die Ratten proben schon einmal den Regierungswechsel!

  81. @ #104 Paula @ Chester

    da werden ausrangierte Kühlschränke, TVs, halbvolle Farbeimer usw. praktischerweise aus dem Fenster geschmissen und sind damit – wie Du sagst – “nicht mehr das Problem des Besitzers”. Wegzumachen hat es die deutsche Biokartoffel, weil sie es ja schließlich ist, die sich drüber aufregt.

    Das ist ja das Hauptproblem an der ganzen Misere, nicht nur, was den Müll angeht: Uns regt es auf!

    Die Verursacher zucken mit den Schultern, ihre einheimischen Unterstützer, die meistens auch nicht zu den großen Ärmelaufkremplern gehören, erklären das zu ‚orientalischer Kultur und südländischer Lebensart‘ und beschimpfen uns als deutsche Spießer und Blockwarte – zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, die Moslems in den Himmel gehoben und uns wieder mal eins reingewürgt.

    Herzliche Grüße an dich, Paula, ist immer schön, wieder mal von dir zu lesen!

  82. @ #104 Paula @ Chester

    „da werden ausrangierte Kühlschränke, TVs, halbvolle Farbeimer usw. praktischerweise aus dem Fenster geschmissen“
    ________________________________________________

    Das muss man doch verstehen!
    So werden wir doch kültürell bereichert.

    Wäre einmal interessant zu Wissen wenn bei einem Politiker dort wo er wohnt, auf einmal Kühlschränke und TV,s aus dem Fenster fliegen.

    Ob er dann auch noch von Sonne, Mond und Sterne phantasiert.

  83. @ #108 ich bin dagegen

    Wäre einmal interessant zu Wissen wenn bei einem Politiker dort wo er wohnt, auf einmal Kühlschränke und TV,s aus dem Fenster fliegen.

    Ob er dann auch noch von Sonne, Mond und Sterne phantasiert.

    1. Da wo ein Politiker wohnt, kommt der orientalische Bereicherer (noch) nicht hin.
    2. Wenn im Politikerviertel Dreck liegt, braucht der Herr nur anzurufen, und eine halbe Stunde später ist der Müll weg, und sie/er kann wieder ohne Störung Sonne, Mond und Sternen zusehen.

  84. „Rosenpark“: der Ausländeranteil liegt bei 95Prozent. Zerstörungswut und Kriminalität haben in der Vergangenheit zum schlechten Image des Spessartviertels und damit auch von Dietzenbach beigetragen. 1997 schlossen Stadt und „Nassauische Heimstätte Gesellschaft für innovative Projekte im Wohnungsbau mbH“, die heute als Nassauische Heimstätte firmiert, einen Rahmenvertrag über „Koordinierendes Quartiersmanagement“

    Aha, man muss den Moslems Geld in den A… schieben, damit sie aufhören mit Zerstörungswut und Kriminalität. Also dasselbe wie überall, hier mal mehr, dort mal weniger, aber: ES GEHT VORAN!

  85. #111 Fensterzu galt natürlich #109 FreedomWriter

    Ich muss mal Pause machen, diese < und > machen mich noch verrückt.

  86. Von einem Kollegen in Staatsdiensten (ohne d. Staatsbürger zu sein) erfuhr ich das Mitbürger wie er von der Müllgebühr befreit sind. Begründung: „Wir kochen nur frische Sachen und wenn doch mal Müll anfällt, fahren wir das auf die Deponie!“

  87. @ ich bin dagegen

    Wäre einmal interessant zu Wissen wenn bei einem Politiker dort wo er wohnt, auf einmal Kühlschränke und TV,s aus dem Fenster fliegen.

    Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass unsere Haupt-Mu-Ku-Trompeten wie Maria Böhmer, Armin Laschet, Volker Beck und Co. spätestens nach zwei Wochen Wohnsitz im Wedding, Neukölln-Nord, Kreuzberg 36 etc. auf Knien bettelnd vor den Pforten der nächstgelegenen Klappse um Einlass betteln würden.

    Das meine ich im Übrigen Ernst. Wenn ich dieses Geschwätz von „unser Gemüsehändler um die Ecke“ schon höre. Wir hatten innerhalb weniger Jahre fünf Morde im Umkreis von 500 m (Täter ausschließlich Migranten), darunter eine geschächtete Türkin am hellichten Tag auf dem vollbelebten Bürgersteig. Wir hatten einen krankenhausreif zusammengeschlagenen Nachbarn auf der Tür, für den ich noch Polizei etc. angerufen habe, weil der dazu nicht mehr im Stande war. Dutzende Überfälle im direkten Umfeld, manche damit mit Waffengewalt und Krankenhausaufenthalten verbunden.

    Es gab im Haus und davor etliche Zwischenfälle mit Messern und ähnlichen Gegenständen. Es gab eigentlich keinen Tag ohne aggressive Zwischenfälle, oft genug handgreiflich. Vom üblichen Mikroterrorismus wie unfassbarer Vermüllung des Umfelds, nächtelangen Familienfeiern, türkischem Musikgejaule auch nachts auf voller Lautstärke etc. ganz zu schweigen.

    Polizei nützt da gar nix, weil die in solchen Vierteln aus Unterbesetzung unter Fällen von schwerer Körperverletzung gar nicht erst anrückt. Die haben einfach zu viel zu tun.

    So, und dann kommen solche staatlich alimentierten Schnarchnasen an, und erzählem einem dann in diesem Super-Nanny-Tonfall, das sei alles eine Bereicherung.

    Ich bin immer wieder auf makabere Weise fasziniert davon, mit welcher Dreistigkeit manche Politiker die Realität umformatieren. Da wird aus der Mauer der „antifaschistische Schutzwall“, aus Islam wird „Frieden“, aus der Burka wird eine Form der Frauenbefreiuung, aus Stalin wird ein Menschenfreund und das haarsträubende Multi-Kulti-Experiment wird als „Bereicherung“ umdeklariert.

    Man fragt sich einfach immer nur noch, was als nächstes kommt: dass der Massenmörder Haarmann mit dem Hackebeilchen als „netter Kerl“ umetikettiert wird? Dass unheilbare Krankheiten als bewusstseinerweiterndes Erlebnis umdeklariert werden? Oder Heroin-Sucht zum Wellness-Erlebnis?

    Und diese ganzen Rezepte, die da aus dem Hut gezaubert werden, also z. B. dass man den Integrationsproblemen jetzt mancherorts damit begegnen will, dass man zweisprachige Kinderbücher in Wartezimmern auslegt (hoffentlich vergisst man nicht, da eine Effizienzsstudie hinterherzuschieben), dann klingt das ähnlich bizarr und lächerlich wie das Wunderwaffengeschwätz gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Schlimmer noch sogar. Es ist doch immer wieder beachtlich, mit welcher Vehemenz und Penetranz sich Leute in die eigene Tasche lügen können.

    @ Fensterzu

    Grüß Dich – ich les Dich auch immer gerne. Und bleib so bitterböse wie eh und je ;-).

  88. Hurghada hat ultramoderne Straßenreinigungsmaschinen bekommen.Die Maschine kehrt vorne den Müll in die Maschine rein und hinten bläst ein großes Rohr in hohem Bogen den ganzen Müll seitlich wieder raus.Die Straßen sind dann sauber.

  89. Warum du müssen Essen bekämpfen, wenn Ratten kommen freiwüllig nach Hause ?
    Gutes Essen hat 4 Beine und läuft auf Strasse.
    Und Müll ist Wort halal, weil hat ü, was türkich gut. Musst du machen Kreuz auf Müllbeutel, damm Muslim wirft garantiert richtig weg. Deutschland, das Land der Ignoranten und Wegdenker.

  90. #123 HabisbiNightmare

    Jo, jo, gute Lösung.
    Schlägt Ratte mit zwei Klappen.
    So etwas nennt man dort Sozialhilfe, bzw. gutes Essen „frei Haus“.

  91. @ #123 HabibisNightmare (13. Mai 2010 18:36)
    Yep,
    Schneefräsen sind _die_ Lösung. 🙂

  92. … man muss da schon differenzieren:
    denn es gibt nicht DIE Ratten.
    Ratten sind äusserst verschiedene Wesen,
    mit sehr grosser Sozial-Struktur und -Kompetenz. Man wird deren Wesen überhaupt nicht gerecht, wenn man sie einfach über einen Kamm schert.
    Es gibt ja schliesslich auch nicht DIE Musels oder die Türcken. Da gibt es viele Facetten und Interdependenzen. Verbindungen die man so noch nicht kennt. Man sollte also ersteinmal feststellen, welche Ratten bei welchen Musels vorkommen. Das ist noch viel zu wenig bekannt. Vielleicht erst einmal eine Forschungseinrichtung damit beauftragen, irgenwas mit „Institut für Soziale Verantwortung“ und so , – ist sicher irgendwo AN der Uni Erlangen zu finden. Bestimmt hat auch Bielefeld noch Resourcen frei um da so richtig wissenschaftlich loszu-Heitmeyern.
    Hab gehört, dass Benz und Schiffer auch noch wichtige Geräusche dazu von sich geben würden.
    Also, – erstmal wissenschftliche Klarheit verschaffen und nicht gleich stammtischmässig lospoltern .

  93. Als Anfang der Neunziger etliche Russlandaussiedler in den Ort zogen, bekamen wir dort auch Ratten, weil die ihre Essensabfälle im Garten vergraben (immerhin!) haben. Das hat sich aber nach einiger Zeit gegeben.

  94. q #130 wolfi

    Als Anfang der Neunziger etliche Russlandaussiedler in den Ort zogen, bekamen wir dort auch Ratten, weil die ihre Essensabfälle im Garten vergraben (immerhin!) haben.

    Ha ha – haben die sich in der Temperatur geirrt? Hätten sie doch eigentlich merken müssen, wenn der Boden nicht gefroren war? 🙂

  95. „74 johannwi (13. Mai 2010 14:47)
    Der Müll, die Stadt und der Tod…. Das umstrittenene Fassbinder-Stück in einem völlig neuen Zusammenhang.“

    Müßte abgewandelt auf die heutigen Zustände lauten:

    „Der Müll, die Musel und der Tod“

    Paßt alles gut zusammen! Ließe sich ein tolles Theaterstück draus machen. Bedauerlicherweise ist es aber Realität und kein Bühnenstück!

    A propos Realität: was haben denn die Lannesdorfer bei Kommunal- und Landtagswahlen 2009/2010 gewählt? Doch wohl in breiter Mehrheit die Musel-Kollaborateursparteien SPDFDPCDUSEDGRÜNE!

    Na, dann bekommen sie ja genau das was sie wollten! Warum also das Gejammer? Sie haben es nicht besser verdient im Dreckloch „Bad“ Godesberg!

  96. Bitte die Bitte nur ganz dezent ansprechen. Deutsche Tugenden wie Ordnung und Sauberkeit deren Kultur aufzuzwingen wären Assimilation! Volkshygiene, so was wollen wir nicht mehr hören 😉

  97. Wer schon mal in klassischen Ländern des Räuberfürsten Mohammed war, weiß, dass dort Dreck Teil der Kultur ist. Es ist vollkommen normal, dass man dort alles auf die Straße wirft, was man nicht mehr braucht.

    Das gleiche Phänomen kann man bei unseren Bereicherern auch feststellen. Die schmeißen in Frankfurt an der Hauptwache nach ihrem „Mahl“ einfach die Verpackung auf die Straße.

    Sieht dann aus, wie in Beirut, Hurghada, Amman oder Tunis.

    Das beste Beispiel des Müllniederganges ist die Stadt Wiesbaden gewesen, die innerhalb einer kurzen Zeit einen extrem hohen Anteil an Bereicherern hinzu bekam.

    Es wurde in der Wellritz- und Wallramstr. richtig gemütlich. Hauptsächlich an den Bushaltestellen kann man das Phänomen beobachten. Dort wird Verpackungsmüll einfach weggeworfen und gerotzt, was das Zeug hält.

    Spitze!

  98. @ #134 David08

    Wiesbaden

    Es wurde in der Wellritz- und Wallramstr. richtig gemütlich. Hauptsächlich an den Bushaltestellen kann man das Phänomen beobachten. Dort wird Verpackungsmüll einfach weggeworfen und gerotzt, was das Zeug hält.

    Ich kann diese ekelhafte Spuckerei nicht mehr sehen, die unsere Jugend, weil’s cool ist, auch noch nachahmt. Wenn da fünf Leute eine Viertelstunde an einer Stelle stehen … – wenn ich Pech habe, kann ich für den Rest vom Tag nichts mehr essen nach so einem Anblick.

    Einmal habe ich ein junges Mädchen einen Kaugummi auspacken gesehen, und wie völlig selbstverständlich das Papier auf den Boden fallen lassen. Dieses völlige Fehlen von auch nur einer 1/1000 Sekunde Umsehen, ob sie’s irgendwo reinwerfen könnte, war für mich erschreckender als vieles andere.

  99. Ich habe mehrmals beobachtet und beobachten müssen, das diese „Bevölkerungsgruppe“ schlicht und ergreifend geistig nicht in der Lage ist mit den „Problem“ Müll richtig umzugehen.
    Dabei ist zum Beispiel Mülltrennung durchaus was nützliches und auch einfach durchzuführen.

    Gruß

  100. Bei all dem kann ich mir nicht vorstellen das diese “ Bevölkerungsgruppe“ ihren Müll aus den Fenster wirft, denn sonst müßten sie ja selbst unentwegt da raus springen, ab dem 3. Stock ist das sogar ziemlich wirkungsvoll.

    Gruß

  101. #1 to arms

    Im Wahlbezirk Pennenfeld-Lannesdorf haben uns knapp drei Prozent der Wähler ihre Stimme gegeben. Für Bonn ist das etwas überdurchschnittlich, doch hatten wir auch Wahllokale im Stadtgebiet mit über sieben Prozent. In Lannesdorf kennen die Wähler pro NRW, da wir ausreichend plakatiert haben und generell im Stadtbezirk Bad Godesberg immer gut verteilen.

  102. Lasst uns von Tonne zu Tonne eilen, wir wollen dem Müll eine Abfuhr erteilen.

    Gruß

  103. Zu: #18 Sauron (13. Mai 2010 13:23)
    >Das kommt davon, wenn man Clan-orientierte wilde Stammensgesellschaften einwandern lässt.Sie interessieren sich nur für ihr eigenes Haus und das ihrer Sippschaft, bis zu den Mauern drumherum. (Sie beteiligen sich in westlichen Ländern auch so gut wie nie an Aufgaben, die das Gemeinwesen betreffen). Die Straßen in moslemischen Ländern sind genauso verdreckt wie die ethnischen Gettos in Deutschland,…<
    auch richtig, aber als ich die Überschrift mit den Ratten las, habe ich zuerst an Kulturbereicherer der Art "sozialdiskriminierte mobile ethnische Minderheiten" gedacht, da sieht es nämlich (siehe Tschechoslowakei, Rumänien…) noch viel schlimmer aus.

  104. Vefrachtet die Ratten in die Stadtteile in denen die deustchen Sackratten wohnen welche diese Zustände als Bereicherung herbeihalluzinieren. Gerne auch in die Lehrer und Beamtenschlafvorstädte derer die sich als progressiv bezeichnen. Das Wahlergebnis zeigt ganz eindeutig dass die Bevölkerung nicht genug aufgeklärt ist. Niemand schreit so dämlich laut wie die Deutschen nach Steuererhöhung, Ausweitung des Staatsaparatschiksytems, Verblödung des eigenen Nachwuchses und vor allem nach kultureller Bereicherung. Zur Korrektur wäre nicht einmal ein diktatur notwenig. Schlichtes Berichten und Darlegen so gemeingefährlicher Tatbestände wie der Realität unserer Städte und Finanzen wäre bereits ausreichend.

  105. Bin vor Jahren mal aus versehen in die Türkei in Urlaub. Ich wollte mir mal die Ferienhäuser eines Bekannten, welcher er sich mit deutschem Schwarzgeld gekauft hatte ansehen. Hab aber vorsichtshalber in einem Hotel gebucht. Auf dem Transfer ins Hotel, dauerte ca. eine Stunde, konnte ich Eindrücke sammeln. Hier viel mir auf, dass ich nicht ein Haus gesehen habe vor dem KEIN Müll lag. Das scheint dort mit zur Kultur zu gehören. Und diese Kultur wird hier dann ja auch eingeführt.

  106. Ratten und Mohammedaner besuchen also gerne Moscheen…Vermüllung mit steigendem Mohammedaneranteil…

    …ganz meine Meinung!

  107. An einige Kommentatoren:

    Menschen als Ratten zu bezeichnen erinnert an eine Zeit, die wir eigentlich überwunden haben sollten… Ekelhaft…

  108. # 147 ameiner:

    Ratten sind Werkzeuge des Teufels, Mohammedaner sind Werkzeuge Ihres Propheten.
    Mohammed leugnet das Christus Gottes Sohn ist, er ruft zur Tötung von Christen auf. Mohammed ist der Antichrist.

    Antichrist ist ein Synonym für den Teufel. Somit sind Mohammedaner Werkzeuge des Teufels, WIE Ratten.

    Nicht den Menschen selbst, sondern das was er aus sich macht kritisieren wir hier (also ich zumindest).

  109. Ich finde auch, dass man es schleunigts unterlassen sollte, Ratten mit Mohammeldanern zu vergleichen. Die armen Ratten. Sind doch hochentwickelte Lebewesen, ebenso wie Schleiereulen, Pinguine etc.

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