In ihrer neuesten Ausgabe vertritt die Schweizer Weltwoche, Vorkämpferin des Minarett-Verbots, unumwunden die Ansicht, dass die Diskussionen über ein Burka-Verbot unsinnig sind, da der Islam als Ganzes das Problem darstellt. Als erstes wichtiges Blatt in Europa fordert sie deshalb über ein generelles Verbot des Islam nachzudenken, da der Islam nicht reformierbar und mit der Verfassung eines demokratischen und westlich-christlichen Werten verpflichteten Landes nicht vereinbar ist.

(Von Daniel K.)

Dabei stützt sich die Weltwoche auf die umfangreiche Studie des Schweizer Islamexperten Lukas Wick, der die Selbstaussage der wichtigsten Autoritäten des Islam über den Islam und seine Reformbarkeit prüfte. In ihrem Aufmacher schreibt sie:

Keine Trennung von Kirche und Staat, Aufruf zur Tötung von Ungläubigen, Mohammeds Massaker an den Juden – ist der Islam mit unserer Verfassung vereinbar?

Und weiter:

Müsste nicht, wenn schon, ein Koranverbot diskutiert werden?

Die Weltwoche meint das keineswegs als bloße Provokation, sie nimmt in ihrem Artikel, der leider nicht online verfügbar ist, kein Blatt vor den Mund. Lukas Wick stützt dabei seinen Befund nicht nur auf die Prüfung der Heiligen Schriften des Islam. Immerhin haben sich ja Politiker und Gerichte inzwischen darauf herausgewunden, nicht das geschriebene Wort sei verbindlich für die Beurteilung des Islam – obwohl gerade die Muslime eisern auf jedem geschriebenen Wort beharren -, sondern dessen Auslegung durch die Gläubigen.

Wick hat infolgedessen nicht allein die Heiligen Schriften des Islam untersucht, sondern die Aussagen einer Vielzahl islamischer Religions- und Rechtgelehrter dazu. Unter all den vielen, von ihm zu Rate gezogenen namhaften Autoritäten des Islam, fand er nur einen einzigen, der einen modernen, säkularen Rechtsstaat und dessen Verfassung und Gesetze nicht von vornherein mit dem Islam für unvereinbar erklärte. Die religiösen Autoritäten des Islam selbst erklären den Islam also praktisch geschlossen als verfassungsfeindlich.

Es gibt deshalb keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, nur schwer fassbare individuell-graduelle Abstufungen, mit welcher Konsequenz Muslime den unethischen und in westlich-demokratischen Staaten verfassungsfeindlichen Richtlinien und Anweisungen des Islam folgen. Glaubenseifer wird für einen Muslim in einem westlichen Rechtsstaat damit zwangsläufig zu einem anderen Wort für kriminelle Energie.

Den Euro-Islam, das Lieblingskind europäischer Intellektueller wenn es um den Islam geht, beschreibt die Weltwoche, bezugnehmend auf die Studie von Wick, als Todgeburt:

Im Islam ist die theologische Auslegung insofern weniger bedeutsam, als ihr ein enger Spielraum beschieden ist.

Gerade aber dieser nichtexistierende Spielraum wäre aber zwingend nötig, um aus der Ideologie eines Marodeurs und krankhaften Judenhassers und -schlächters aus dem primitiven Arabien des 7. Jahrhunderts eine Religion zu schaffen, die in einem modernen, demokratischen und den Menschenrechten verpflichteten Europa Platz fände.

Schon die säkularen Vorschriften, die der Islam von den Gläubigen fordert, machen eine Koexistenz mit Nichtmuslimen praktisch unmöglich, was wohl beabsichtigt war und ist. Der Islam fordert darüber hinaus nicht nur Abschottung, er fordert offenen Hass auf Nichtmuslime, deren Ausbeutung, Unterwerfung oder Tötung. Anders als Jesus Christus, der auf Überzeugung setzte, setzte Mohammed auf gewaltsame Unterwerfung. 187 mal, sagt der Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz, ist im Koran vom Töten die Rede – etwa ebenso viele Seiten hat der Koran bei normalem Drucksatz.

Die Hoffnung, dass eine Aufklärung im Islam dieselbe positiven Auswirkungen haben wird wie im christlichen Westen, übersieht diesen wesentlichen Unterschied zwischen Christentum und Islam. Die westliche Aufklärung begann als Forderung an die Kirchen und Regierende, auf eine Rückbesinnung auf die humanitären Werte und Lehren des Christentums. Ebenso fordern die Autoritäten des Islam heute erfolgreich die Rückbesinnung der Muslime auf den ursprünglichen Islam und dessen Werte, nur steht am Anbeginn des Islam eben kein armer Wanderrabbi, der Selbstgenügsamkeit, Vergebung und Gewaltlosigkeit predigte, sondern ein Ungeheuer, das keine Schandtat scheute.

Abstoßend ist im Bezug auf die Rassismus-, Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetze in der Schweiz, dass diese außer Kraft gesetzt werden, wenn es um den Islam geht. Stattdessen fordert die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus offen die Anerkennung der Scharia im Zivil- und Familienrecht:

Eine solche Rassismuskommission, sagt Natalie Rickli (SVP), könne man ohne weiteres abschaffen.

Allerdings ist die Rassismuskommission dringend als Instrument des Islam gegen Demokratie und Menschenrechte nötig. Denn Ungläubige sind laut Antwort des Präsidenten der Rassismuskommission, George Kreis, auf eine Anzeige der SVP, keine rechtliche Schutzkategorie.

Dafür ist der Islam umso schützenwerter, denn die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus wirbt in ihren Veröffentlichungen sogar offen für die Scharia und möchte dafür grundlegende, durch die Verfassung garantierte Menschenrechte in der Schweiz beschneiden, um die Muslime nicht bei der Ausübung von Körperverletzungen und Vergewaltigungen, und wohl sicher auch nicht bei Verstümmelungen, Ehrenmorden und anderen familieninternen Angelegenheiten, zu behindern.

In einem Interview bescheinigt der Ägypter Hamed Abdel-Samad, Sohn eines Imam, dem Islam einen Geburtsfehler, den man nicht wirklich beseitigen kann, allenfalls verringern. Wie man einen solchen Geburtsfehler allerdings verringern kann, weiß er nicht zu sagen, gibt er doch zu, dass die große Mehrheit der Muslime mit Gewalt jede Veränderung bekämpfen würde.

Abdel-Samads Vergleich mit der Katholischen Kirche, die ja auch nicht freiwillig den Platz geräumt habe, hinkt indes gewaltig. Zum einen wohnt dem Christentum eben nicht dieser Geburtsfehler des Islam inne, der als Satzung einer arabischen Räuberbande entstand, deren erklärtes Ziel die Plünderung der ganzen Welt war. Das Christentum ist im Gegensatz zum Islam eine Religion, ist als religiöse Bewegung mit stark pazifistischen Grundsätzen entstanden und war immer nur eine Religion, die weder heute noch jemals zuvor identisch ist und war mit einem Staat oder irgendeiner säkularen Organisation, auch wenn solche immer wieder ein politisches Auslegungsprivileg in ihrem Sinne forderten.

Und wenn auch gewisse Päpste ähnlich verbrecherisch handelten wie der Prophet Mohammed, so haben diese Päpste für christliche Gläubige keinerlei Vorbildfunktion und genießen auch keinerlei religiöse Verehrung, während Muslime in einem brutalen und gewissenlosen orientalischen Despoten ihr moralisches Vorbild sehen, dem es nachzueifern gilt. Im Christentum sind die Grundlagen einer humanitären, toleranten, auf Frieden, Freiheit und Gleichheit ausgelegten Gesellschaftsordnung angelegt, während der Islam – wie es der Name schon sagt – Unterwerfung fordert. Freiheit, Friede und Toleranz sind im Islam schon vom Konzept her Sünde:

Der Friede des Islam sei der „Friede“ des Alleinexistenz, schreibt der deutsche Orientalist Hans-Peter Raddatz. Der Dschihad finde „trotz längerer Ruhepausen, die vom westlichen Dialog als Frieden gedeutet werden“, letztlich keine Ruhe.

Islam ist also nicht nur nicht Friede, er kennt diesen Begriff überhaupt nicht. Da der Muslim Mitglied einer Gemeinschaft ist, die sich im permanenten (bewaffneten) Konflikt gegen den Rest der Welt wähnt, muss man bei gläubigen Muslimen im Grunde von jenem Verfall an grundlegenden humanitären Werten ausgehen, von der jede Gemeinschaft im Krieg zwangsläufig betroffen ist.

Auch wenn man die primär politische Ausrichtung des Islam ignoriert, so bleibt die Tatsache, dass eine Religion, die ein Verbot aller anderen Religionen fordert, sich ihrerseits nicht auf die Religions- und Gewissenfreiheit berufen kann. So meint Natalie Rickli, dass die Burka-Debatte nur vom eigentlichen Problem ablenkt, dass der Islam die freiheitlichen Gesetze missbraucht. Islam-Experte Lukas Wick meint:

Man beanspruche zwar die individualrechtlichen Werte für sich, sei aber nicht gewillt, „sich selbst zu ihnen zu bekennen und sie zu gewähren“. Nimmt man den Islam und seine Theologen ernst, gibt es nur einen Befund: Der muslimische Glaube ist mit Rechtsstaat und Demokratie nicht vereinbar. Konsequenter Weise müsste er verboten werden.

(Spürnasen: Daniel K. und Cornelia K.)

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126 KOMMENTARE

  1. Ja, ja, und dreimal JA !!

    Einen „moderaten“ oder wie auch immer gearteten ISLAM kann es nicht geben. Der ISLAM (ASLAMA) herrscht und unterwirft, oder es gibt ihn nicht. Es kann keinen säkularen Islam, ähnlich dem Christentum geben. Das wäre alles Illusion. Der Rest ist al Taqyia, bis daß der Zug im Stellwerk ist.

  2. Ich habe genug Selbstachtung. Werde deshalb auch ständig als Nazi beschhimpft. Aber wenn ich mit meiner Forderung nach Freiheit und Unabhängigkeit ein Nazi bin, dann muß es eben so sein. Dann kann Nazi ja nichts schlechtes sein.

  3. Gute Idee. Der Islam und die europäisch-christliche Kultur sind vollkommen inkompatibel und bevor wir uns hier zwangsislamisieren lassen, machen wir lieber eine Zwangsabschiebung.
    Gute Reise und auf Nimmerwiedersehen!

  4. Islam is the evil virus of the human mind.

    If human mind is weak, the virus will affect it!!
    If human mind is affected, mankind will perish!!

  5. Verbieten. Sofort. Unverzüglich.

    Denn diese politische Theorie, die sich als „Religion“ tarnt, wendet sich gegen alle Werte des Abendlandes, gegen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte.

    Aber — seit dem Schweizer Votum gegen das Minarett und damit einem Votum für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte wächst der Wille zu einer Reconquista, die jener zu Zeiten der Reyes Católicos nicht unähnlich sein wird…

    http://www.hispanicus.blogspot.com/2007/02/himno-nacional-de-espaa.html

    http://www.hispanicus.blogspot.com/2009/09/somos-catolicos.html

  6. Die Abschaffung des Islams in Europa ist nicht gleichzusetzen mit der Abschaffung der Mentalität, der südliche Exportschläger ist in den Köpfen einger Europäer hängen geblieben. Auch wenn Muslime innerhalb eines Tages ihre Religion abschwören, dann bedeutet es doch nicht, dass die Kriminalität sinkt – oder der Antisemtismus.

  7. Ja,Milliarden Mal-Ja!
    am erstens müssen alle Frauen ganzes Welt dieses Petition (oder etwas gleiches ) unterschreiben..!! und dann…

  8. #1 Heilige_Allianz (14. Mai 2010 15:34)

    „…So lange wir Deutschen so wenig Selbstachtung haben, werden wir uns nicht gegen die Islamisierung wehren können…“
    ———————————————————————————-

    Wie wahr ! Dazu passt auch der Kommentar von #2 Um_lei_Tung, den ich mir erlaube hier noch mal rein zustellen. Das ist viel sagend was da statt findet. Alle sind immer lieb und nett, so lange die Pfannyquetschkartoffel zahlt. Zögert diese jedoch, bilden alle zusammen eine Gegenfront.
    Gute Freunde erkennt man in der Not !

    #2 Um_lei_Tung (14. Mai 2010 14:37)
    OT aber saftig und zum Thema Währungsreform:

    Streit um Rettungspaket
    Sarkozy soll Merkel Euro-Austritt angedroht haben
    (124) 14. Mai 2010, 13:08 Uhr

    Harter Schlagabtausch: Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy soll Bundeskanzlerin Angela Merkel bei den Verhandlungen um das Rettungspaket für Griechenland mit einer Drohung unter Druck gesetzt haben: Ihr Ja zu den Finanzhilfen oder der Rückzug Frankreichs aus der Euro-Zone.

    Im Streit um das Rettungspaket für Griechenland hat Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy nach Presseangaben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit einem Austritt aus der europäischen Währungsunion gedroht. Beim Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs der Eurozone in Brüssel habe „Sarkozy mit der Faust auf den Tisch geschlagen und gedroht, sich aus dem Euro zurückzuziehen“, berichtete die spanische Zeitung „El Pais“ unter Berufung auf Vertreter der in Madrid regierenden Sozialisten, die Regierungschef José Luis Rodriguez Zapatero wiedergaben. Damit habe der französische Staatschef die zögernde Merkel unter Druck gesetzt, dem Hilfspaket zuzustimmen.

    Die Euro-Länder hatten sich am vergangenen Wochenende darauf verständigt, dem vom Staatsbankrott bedrohten Griechenland zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) bis zu 110 Milliarden Euro an Notkrediten zur Verfügung zu stellen. „Frankreich, Italien und Spanien haben gemeinsam Front gegen Deutschland gemacht“, zitierte „El Pais“ einen Teilnehmer eines Treffens von Zapatero mit Vertretern seiner Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) in Madrid.

    „Sarkozy ist so weit gegangen, Merkel mit dem Bruch der traditionellen französisch-deutschen Achse zu drohen.“ Mehrere Delegationen der Euroländer hatten schon am Freitagabend bei dem Brüsseler Gipfel von einem harten Schlagabtausch zwischen Sarkozy und Merkel berichtet.

    http://www.welt.de/politik/article7624051/Sarkozy-soll-Merkel-Euro-Austritt-angedroht-haben.html

    Man munkelt ja vom 16., 17.05.2010

  9. Liebe Schweizer,

    bitte seid so gut und schickt Claudia Roth ein Exemplar.

    Claudia Roth
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

  10. Im Namen der Religionsfeiheit werden die
    uns eines Tages verbieten Kirchen zu
    besuchen.
    Die wollen die Hoheit über alles. Merken
    denn das die Politiker und der rest der
    denkenden Bürger nicht.
    Die Maske wird immer fratzenhafter. Sie
    wollen alles von uns haben. Die fressen
    uns mit Haut und Haaren.
    Es gibt nur eines. Sofortige Trennung.Und
    sofortige Beschränkung beim Familiennachzug.
    Wir haben schon genug geblecht. Jetzt gilt
    es auch mal zu fordern.

  11. Ob das Verlagshaus der Schweizer Weltwoche bald brennen wird?
    Haben die „Gläubigen“ in der ganzen Welt genügend Helveter- Fahnen zum verbrennen.
    Rushhour bei Fahnen Schlüter !

  12. #17 7berjer (14. Mai 2010 16:15)

    Huch, zu schnell. Link vergessen.

    Ob das Verlagshaus der Schweizer Weltwoche bald brennen wird?
    Haben die “Gläubigen” in der ganzen Welt genügend Helveter- Fahnen zum verbrennen ?
    Rushhour bei Fahnen Schlüter !

    http://tinyurl.com/3yzqplz

  13. Toll das inzwischen auch die Presse sich einmal mit dem thema beschäftigt. Leider wird jedoch die Wahrheit verdreht.

    So gab es gestern eine Sendung deren Titel schon ein Unding war. In dem Titel wurde Geert Wilders schon als rassitischer Spinner dargestellt der die schöne Idylle in Holland stört. tztztz

  14. Alle Praktiken des Islamischen Rechts die den Menschenrechten widersprechen muessen verboten werden, insbesondere die Passage des Korans die jeden der ihn nicht vollstaendig befolgt zum Apostaten erklaert. Das Problem ist eher dass die Taliban aufgrund dieser Passage recht haben dass sie tatsaechlich die einzigen wahren Muslime sind – die restliche milliarde muslime sind Apostaten die von den Taliban getoetet werden muessen, es aber mangels studiums des Korans noch gar nicht realisiert haben.

  15. #1 Heilige_Allianz (14. Mai 2010 15:34)

    Hi,ich bin auch ein Leser JF, aber finde ich dieses Zirkel ist beim Islam-Thema unpassende Fall…:)
    dazu habe ich Recht sagen: die Russen sind keine Feinde für Deutsche, sogar die Mithelfer gegen Islamisierung könnte sein (Öl,Gas…Bewaffnung u.s.w.)…
    ….natürlich,die Sache ZweiteWeltKrieg ist große Schande für beide Ländern, aber sei ein bisschen berechtigt ..:)

  16. Schweitzer!

    Seit Jahrhunderten Frei und Ungebeugt, Stolz und Aufrichtig. Menschen die selbst dem größten Dämon der Menschheit unerschrocken ins Auge blicken und ihn als einen solchen bezeichnen.

    Ich verbeuge mich vor euch, dem Volk der Freien!

  17. Vieles, das weit weniger gefährlich ist, wurde von unseren fürsorglichen Politikern verboten, z.B. bei Rot über die Kreuzung gehen, etc.
    Deshalb sollte man den wirklich gefährlichen Islam sofort verbieten. Als Alternative kann er sich ja reformieren.
    Das Christentum des Mittelalters wäre schon längst verboten.

  18. Mutiger Artikel!
    Apropos #1: Wie lange dauert es bei der „jungen freiheit“ von der (Online-) Bestellung eines Probeabos bis zur ersten Lieferung? Ich warte schon ein paar Wochen.

  19. Ja. Ja. Ja.
    Schnellstmöglich verbieten diese mörderische Ideologie des Hasses, des Mordens und der Eroberung.
    Das ist die Theorie. Die Schweizer Weltwoche hat sowas von den Nagel auf den Kopf getroffen. Einige Deutsche Gutmenschen werden sicher hyperventilieren.

    Nur, ob Schweiz oder Deutschland, wer setzt es durch ?
    Das Gegenteil ist doch, zumindest in Deutschistan, der Fall. Mörder bekommen Fernsehverbot, Vergewaltiger Urlaub auf Malle und die Landnahme läuft immer schneller und beängstigender.
    Der wahnsinnigste Krebs, seit Menschengedenken, wuchert und wuchert. Sie werfen und werfen, kein Ende in Sicht.
    Das ist die Praxis, es sind zu viele Verräter an der Macht.

    Aber, ob nun Schweizer Weltwoche, PI, Grüne Pest usw. usf., das Neue bricht sich Bahn, eine Frau Roth-Grün wird wissen, daß ihre Tage gezählt sind und wir werden Anklagen, wie schon einmal in der Geschichte. Lieber morgen, als übermorgen.
    Dank an diese Zeitung, denn es muß endlich rein in die Hirne.
    Islam heißt nicht Frieden, sondern Krieg, Mord und Mittelalter.

  20. Blöde Frage !

    Natürlich muss der Islam in Europa verboten werden. Von allen hier lebenden Mohammedanern ist ein eindeutiges, schriftliches Bekenntnis zur unserer Verfassung zu verlangen, zusammen mit einer verbindlichen Zusage dass dieses mekkanisch-medinische Schmierheftchen innerhalb der nächsten 10 Jahren im Sinne unserer Verfassung überarbeitet wird.

    Danach kann man wieder über eine Aufhebung des Islamverbots reden.

  21. Die hochbrisante Dissertation von Wick: „Islam und Verfassungsstaat“ wurde von keinem Geringeren als dem Staatsrechtler E.-W. Böckenförde in der FAZ besprochen.

    Böckenförde kommt in seiner Rezension zu dem Schluss:

    Für den Autor bleiben grundsätzliche Zweifel, ob die islamische Theologie und Jurisprudenz ein konstitutionelles Modell mit Meinungs- und Glaubenspluralismus legitimieren können.

    Es dürfte schwierig sein, seinen Schlussfolgerungen zu widersprechen, denn sie ergeben sich gerade nicht aus einem Bedrohungsszenario, sondern aus der sorgfältigen Interpretation eines breiten Quellenmaterials. Man sollte die Einsichten des Autors für die eigene Positionsbestimmung nutzbar machen. Welche Konsequenzen ergeben sich also für das Verhalten gegenüber den Muslimen und dem Islam?

    Der Staat hat seinerseits zu verlangen, dass die geltenden Gesetze loyal befolgt werden; darüber hinausgehende „Wertbekenntnisse“ sollte er nicht einfordern. Andererseits hat der Staat dafür Sorge zu tragen, dass solange die von Wick aufgezeigten Vorbehalte fortbestehen, die Angehörigen des Islams durch geeignete Maßnahmen im Bereich von Freizügigkeit und Migration – nicht zuletzt im Hinblick auf die Türkei – in ihrer Minderheitenposition verbleiben, ihnen mithin der Weg verlegt ist, über die Ausnutzung demokratischer politischer Möglichkeiten seine auf Offenheit angelegte Ordnung von innen her aufzurollen. Darin liegt nicht mehr als seine Selbstverteidigung, die der freiheitliche Verfassungsstaat sich schuldig ist.

  22. #21 sacratissimus (14. Mai 2010 16:19)

    OT
    Bundesjustizministerin stellt sich gegen Burka-Verbot!!!
    ———————————————————————————

    Von der Schnarre wäre auch nichts anderes zu erwarten gewesen. Schließlich muss sie ihr Dhimmi- Konto gegenüber ihrer Vorgängerin, auch noch auffüllen. Die hatte ja „nur“ den allgemeinen Aufruf zum Jihad von jeder Strafe befreit, da ist noch viel Spielraum übrig.
    Und ihre Stellung innerhalb ihrer Partei, kann sie mit Imponiergehabe in Richtung der Kollegen MyZeck und Jupp Köhler auch noch festigen.
    Scheixxxxx Teppichkriecher !

  23. Sehr mutige Veröffentlichung!!
    Komisch, wo bleiben die Entrüstungssalven?
    Ist das die Ruhe vor dem Sturm?
    So manchem wird das Börek im Hals steckengeblieben sein.

  24. Minarettverbot und Burkaverbot sind nicht wirklich der Hebel, um den Islam in Schach zu halten. Konsequent weitergedacht, kann es nur auf ein Verbot der gesamten menschenverachtenden und als Religion daherkommenden Ideologie hinauslaufen.

  25. #26 wolfi

    Das Probeabo von JF hat bei mir auch lange auf sich warten lassen. Habe deshalb auch nicht abonniert. Da müssen die Herren noch ein wenig üben.

  26. Die von links gewollte und geförderte muslimische Einwanderung kommt dem Tatbestand des Hochverrats gleich, einzig der Faktor Zeit bildet ein Unterscheidungsmerkmal. Allerdings im Zeitraffer betrachtet geben unsere Politiker wissentlich die Staatshoheit auf, obwohl die Folgen direkt abzusehen sind.

  27. Der Islam steht in unaufösbarem Widerspruch zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Für diejenigen, die sich zum Islam bekennen gilt die Vermutung, dass es sich hierbei um Verfassungsfeinde handelt.
    Solche Subjekte sind wie Radikale bzw. Extremisten zu behandeln.

    Das gilt insbesondere auch für unsere „Staatsdiener“:

    aus Wikipedia: zum Radikalenerlass

    Die Grundsätze zur Frage der
    verfassungsfeindlichen Kräfte im öffentlichen Dienst (auch Radikalenerlass oder Extremistenbeschluss genannt) waren ein Beschluss der Regierungschefs der Bundesländer und Bundeskanzler Willy Brandt vom 28. Januar 1972 auf Vorschlag der Innenministerkonferenz, wonach die Anstellung im Öffentlichen Dienst abgelehnt werden oder die Entlassung aus ihm erfolgen konnte, wenn Zweifel am Eintreten des Betroffenen für die freiheitliche demokratische Grundordnung bestehen.

    „In ihrer Antwort (Deutscher Bundestag Drucksache 16/6210) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (Deutscher Bundestag Drucksache 16/6128) weist die Regierung darauf hin, der EGMR habe auch klargemacht, dass Deutschland „aufgrund seiner historischen Erfahrungen“ das Recht habe, von seinen Beamten „die Treue zu den den Staat begründenden Verfassungsgrundsätzen zu verlangen“. Zudem könnten aus einem konkreten Einzelfall keine allgemeinen Konsequenzen gezogen werden.“

  28. Der Geist von „Wilhelm Tell“ lebt noch – dank mutiger Leute wie Roger Köppel.
    Zum ersten mal fällt bei einer grßen Zeitung das politisch-korrekte Denkverbot und spricht die einzige Lösung klar und deutlich aus: Der neue Faschismus muss verboten werden!!!!

    Chapeau!

  29. Das íst genau das, was ich denke. Nur habe ich es bisher selten in meinen div. Schreiben an die verschiedensten Leute ausgedrückt, weil ich es bisher für aussichtslos hielt.
    Wenn aber die Schweizer Weltwoche so etwas schreibt, dann ist es so aussichtslos vielleicht doch nicht.

    Es wäre allerdings auch schon viel gewonnen, wenn es keine neuen Moscheebauten mehr gäbe.

    Stattdessen fordern aber unsere Politiker noch mehr Moscheen.
    Sogar Bosbach begrüsst weitere Moscheen.
    Rüttgers tat es auch und wurde Gott sei Dank abgestraft. Ich hoffe, dass die anderen Moscheebaubefürworter auch bald abgestraft werden.

    Unverständlich ist, dass Broder nichts gegen mehr Moscheen in Deutschland hat.

  30. #30 punctum (14. Mai 2010 16:34) Die hochbrisante Dissertation von Wick: “Islam und Verfassungsstaat” wurde von keinem Geringeren als dem Staatsrechtler E.-W. Böckenförde in der FAZ besprochen.

    Kannst du den Link geben?

  31. Die westliche Aufklärung begann als Forderung an die Kirchen und Regierende, auf eine Rückbesinnung auf die humanitären Werte und Lehren des Christentums

    GENAUSO ist es !!

    Die sog. Aufklärung kam nämlich von CHRISTEN.
    Es waren CHRISTEN die zu CHRISTLICHEN WERTEN aufgerufen haben ! DIe Aufklärer waren keine Atheisten oder Musels, Atheisten haben nämlich JUDEN Vergast (Wie Muslime, oder wie sie gerne würden) !

    Sehr guter Beitrag !

    Im übrigen ist das Verbieten des Korans nur logische Konsequenz aus dem Islam heraus.

    Aber was passiert dann mit den Museln ?
    Tja wer zum Christentum konvertiert kann gerne bleiben, aber als Anhänger einer verbotenen/Terroristischen Gruppierung/Sekte macht man sich Strafbar ! Adios !

  32. Respekt!
    Mal sehen, ab wann die notorisch beleidigten Analphabeten die ersten Schweizer Fahnen verbrennen.
    Es ist allerdings nicht neu, was die Schweizer sagen, wie jeder PI-Leser weiß und alle anderen, die PI in die böse Ecke drängen wollen, mit ein wenig Verstand auch wissen müssten.
    Wirkliche Sorgen machen sich aber zuerst die, denen es tagtäglich passiert, was unsere grünen Sozialkundelehrer und andere Müslifaschisten als „kulturelle Bereicherung“ empfinden. Denen passiert in ihren Reihenhaussiedlungen und bei der Vernisage janicht, was wir jeden Tag auf der Straße erleben müssen: auch meine Kinder hatten schon ihren ersten bereichernden Kontakt! Es wird einem schlecht, wenn man mitbekommen muss, wie Grundwerte mit Füßen getreten werden.

  33. Solange in den WEST-europäischen Parlamenten solche destruktive Arschlöcher sitzen wird hier wohl eher das Christentum verboten werden.In vielen Schulen wurden die Kreuze ja schon abmontiert.Die wenigen Aufrechten jammern und flennen in irgendwelchen PI-Internetforen anstatt geballt gegen die Islamisierung auf die Strasse zu gehen.
    Das man von der Strasse aus tatsächlich die Macht hat, eine linke und volksfeindliche Regierung in die Knie zu zwingen, hat man ja in Ungarn gesehen. Dazu gehört jedoch Mut und bedingungslose Entschlossenheit.
    Wie man die Ziegenfickerseuche los wird bzw wie man sie zum weggehen überredet wurde uns ja in einem kleinen serbischen Ort namens Srebrenica vorgemacht 🙂

  34. Guter Artikel, bis auf einen Punkt. Die Aufklärung begann nicht mit der Forderung an die Kirchen nach der Rückbesinnung auf humanitäre Werte. Sie begann mit der Aufforderung, seinen eigenen Verstand zu benutzen und die Kirche in den Arsch zu treten.

  35. Religion ist eh Meinung, und Meinung zu haben darf geschützt sein, der Glaubensinhalt aber nicht.

    Darum ist es im Grunde absurd, wenn man auf halal-Forderungen reagiert, oder Burkas unter dem Aspekt der Religion ansieht: Alles Mumpitz, und Mumpitz ist kein Grund für Sonderrechte.

  36. #1 Heilige_Allianz
    1. Hitler hat die Sowjetunion überfallen
    2. Die Sowjetunion hat Deutschland besiegt.
    Egal ob dort eine kommunistische Diktatur herrschte.Punkt aus!
    #22 corri0221
    Du hast vollkommen recht. Wenn es mit der Islamisierung Westeuropas so weiter geht, werden wir vielleicht noch froh sein, wenn wir Russland an unserer Seite haben!

  37. Und schon wieder werden 2 „arme Migranten“ zu Opfer gemacht!!!!
    Findet der Prozess in Deutschland statt, bekommen sie auch noch einen Orden für Erziehung einer Ungehorsamen.
    Wie kommen die beiden mit dem IQ einer Styroporplatte ins Gymnasium??

    Verdächtige in Deutschland gelandet

    SCHÜLERIN VERGEWALTIGT?
    BRITEN LASSEN LÜBECKER
    SCHÜLER AUF KAUTION FREI

    AKTUELL
    SCHÜLERIN MISSBRAUCHT?
    DAS SAGT DIE EX-FREUNDIN
    EINES BESCHULDIGTEN
    MÄDCHEN VERGEWALTIGT?
    ES SOLL IM BADEZIMMER
    DES HOTELS PASSIERT SEIN
    SCHÜLERIN MISSBRAUCHT?
    STAATSANWALT IN LÜBECK
    WILL FALL ÜBERNEHMEN
    SCHÜLERIN MISSBRAUCHT?
    ABITURIENTEN GEGEN
    KAUTION WIEDER FREI
    LONDON-KLASSENFAHRT
    DEUTSCHE VERGEWALTIGEN
    ANGEBLICH 15-JÄHRIGE
    MEHR ZUM THEMA
    MARCO WEISS
    SEIN KNASTLEBEN
    WIRD VERFILMT
    VERGEWALTIGUNG
    WAS GESCHAH WIRKLICH
    MIT DEM MÄDCHEN?
    HINTERGRUND

    EXPERTEN ERKLÄREN
    VERGEWALTIGUNG – LÄSST
    SICH DAS NACHWEISEN?

    Beide wurden von ihren Anwälten abgeholt. Man kann nur ahnen, wie angespannt die jungen Männer sind. Sie sind die beiden Gymnasiasten, die auf einer Klassenreise in England eine Realschülerin (15) aus dem Raum Bremen vergewaltigt haben sollen.
    Die beiden wurden gegen eine Kaution von knapp 12 000 Euro aus der U-Haft in London nach Hause entlassen. Eine Gerichtsverhandlung ist für den 14. Juli in London angesetzt.
    Jamal P. (19)* und Serdar E. (18)* sind die ganze nächste Woche vom Unterricht ausgeschlossen. Die Lehrerkonferenz wird entscheiden, wie es weitergeht, sagte eine Sprecherin des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums in Kiel.
    Das Londoner Gericht hat den Lübecker Gymnasiasten auferlegt, in Deutschland ihre Pässe abzugeben. Außer zum Prozess nach London dürfen sie nicht ins Ausland reisen.
    Den Schülern wird vorgeworfen, eine 15-Jährige zum Oralverkehr gezwungen zu haben. Anders als in Deutschland werden die Schüler nach Angaben des Londoner Gerichts im Prozess wie Erwachsene behandelt. In Großbritannien kann Vergewaltigung mit lebenslanger Haft bestraft werden, in Deutschland beträgt das Höchstmaß 15 Jahre.
    Nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte auch die Lübecker Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen die Schüler eingeleitet, die die zwölfte Klasse des Fachgymnasiums Technik der Emil-Possehl-Schule besuchen.
    „Wir werden alle Teilnehmer der Klassenfahrt als Zeugen befragen und die Ergebnisse gegebenenfalls den britischen Kollegen zur Verfügung stellen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Klaus-Dieter Schulz. Denn noch sei nicht klar, ob der Prozess in London oder in Lübeck geführt werde.
    „Wir werden ein Rechtshilfeersuchen an die britischen Behörden stellen und anbieten, das Verfahren zu übernehmen“, sagte Schulz.

  38. #46 phpeter (14. Mai 2010 17:11)

    Ich denke sogar, dass Aufkärung nur das Wiedererwachen vopn dem war, was 1000 Jahre unterdrückt wurde.

  39. MUTIG, MUTIG !!! … weiterso liebe Schweizer!! Ich werde die Schweizer Staatsbürgerschaft beantragen, da muss man sich wenigstens nicht so schämen!

    Merkel hat fertig!

  40. Die westliche Aufklärung begann als Forderung an die Kirchen und Regierende, auf eine Rückbesinnung auf die humanitären Werte und Lehren des Christentums

    Und darum war die Inquisition so wichtig. LOL

  41. #34 Rascasse10 (14. Mai 2010 16:40)

    ein Verbot ist nicht nötig. Es reicht, wenn man davon abkommt, das als Religion zu betrachten. Dann sind nämlich die Sonderrechte gar nicht mehr begründbar.

  42. Ihr geht gerade den bequemen, deutschen Weg. Klar, mit Deutschen funktioniert er auch.

    Man möchte nicht, dass der Rasen betreten wird: Ein Verbotsschild aufgestellt und man hat seine Ruhe.

    Warum sollte das also nicht auch mit dem islam funktionieren? „Hier in Deutschland ist islam verboten“, und schon bekennen sich die moslems zum Grundgesetz. Logisch….

    Frage: Wenn ihr im Moment nicht einmal genug Mut und Personal habt, um Mördern und Schwerverbrechern die Einhaltung der elementarsten Grundregeln dieser Gesellschaft beizubringen, wie wollt ihr dann 8 Millionen moslems an der Ausübung des islams hindern?

    Die Bundeswehr bricht die Wohnungen auf und wer einen Koran findet, wird ausgewiesen oder was?

    Um mit moslems in Frieden zu leben, bedarf es nur eins: Der Verteidigung unserer Werte.

    In den 70ern und 80ern war das Zusammenleben kein Problem. Die Richter/Polizisten liessen sich nicht einlullen und es gab gar nicht das Thema „was sagt der islam dazu“. Hier ist Deutschland, hier gelten deutsche Gesetze, Ende.

    Erst mit diesem „Toleranz“ „Sensibilisierungs“ Scheiss der 90er wurde der islam radikaler- weil wir schwächer wurden. Der islam ist immer nur so radikal, wie wir es erlauben. Und solange die bekannten Flachpfeifen und Umfaller in den Machtpositionen sitzen, wird der islam nur noch stärker.

    Und wenn man sich die Ergebnisse der NRW-Wahl anschaut, so können auch 99% der Einwohner dort es gar nicht erwarten, endlich zur Türkei zu gehören-oder es ist ihnen egal.

  43. @ #15 r2d2 (14. Mai 2010 16:02)

    Liebe Schweizer,

    bitte seid so gut und schickt Claudia Roth ein Exemplar.

    Claudia Roth
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Lässt sich machen.

  44. Sogar Bosbach begrüsst weitere Moscheen. Rüttgers tat es auch und wurde Gott sei Dank abgestraft.

    Ich will dich ja nicht aus deinen Träumen reissen, aber schau dir einfach mal an, was de fakto in NRW passiert ist:

    Die CDU hat 10% verloren. Die Grünen haben 7% gewonnen.

    Hätte die CDU 10% verloren und pro-NRW 7% gewonnen, dann hätte die CDU einen „Rechtsruck“ gemacht und würde sich überlegen, wie sie die „rechten“ Wähler zufriedenstellen kann.

    So allerdings wird die CDU versuchen, nach links zu rücken und Forderungen der Grünen zu übernehmen. Die Ergebnisse der Wahl in NRW werden auf jeden Fall zu noch tieferem Ar***kriechen vor den moslems führen, nicht zu weniger!

  45. Das Christentum ist … und war immer nur eine Religion, die weder heute noch jemals zuvor identisch ist und war mit einem Staat oder irgendeiner säkularen Organisation, auch wenn solche immer wieder ein politisches Auslegungsprivileg in ihrem Sinne forderten.

    „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“

    Mit diesen Worten hat schon Jesus Christus die Trennung von Staat und Religion auf den Punkt gebracht.

  46. Es ist schon erstaunlich, dass die Mehrheit von Politikern und Medien immer noch daran glaubt, dass der Islam durch großzügigste Toleranz und Umarmung weichgespült werden könnte. Sie meinen, dass, wenn man der Intoleranz Toleranz entgegen brächte, sich die Intoleranz in Toleranz verwandeln würde. Alles sei nur eine Frage des Aufeinanderzugehens, des Gesprächs, des Dialogs. Sind die islamischen Schriftgelehrten erst einmal besser über uns Nichtgläubige informiert, werden sie den Islam reformieren, ist die Hoffnung. Nur, ist das angesichts der von Gott diktierten Aussagen des Koran wirklich möglich? Da müsste den Menschen zuerst einmal klar gemacht werden, dass Gott nicht Autor des Korans sei. Aber allein das käme wohl schon einer schlimmen Gotteslâsterung gleich. Also worauf da noch Hoffnung setzen, wenigstens in den nächsten fünfzig oder hundert Jahren?

  47. Das ist ja starker Tobak, den sich die lieben Schweizer erlauben. Aber richtig so. Wir werden in der Zukunft noch häufiger so deutliche Worte vernehmen. Überall in Europa.

  48. Auch der alte Fritz wußte nicht, was er tat, als er die erste Moschee auf preussischem Boden errichten ließ!
    Heute wissen wir mehr, aber lassen uns gängeln…

  49. Religionsfreiheit als Gretchenfrage
    NZZ, 14. Mai 2010

    Islam, Verfassungsstaat und politische Moderne

    Die islamische Theologie tut sich schwer mit den liberalen, freiheitsrechtlichen Intentionen des modernen Verfassungsstaates. Die Gründe hierfür sind auch, aber nicht nur auf religiöse Vorstellungen zurückzuführen. Ein klares islamisches Bekenntnis zur Religionsfreiheit wäre jedoch in jedem Fall vonnöten.

    Von Lukas Wick

    Der Konstitutionalismus stellt im europäisch-amerikanischen Kontext eine politische Selbstverständlichkeit dar. Darob gerät jedoch schnell in Vergessenheit, dass der politischen Etablierung von Verfassungsordnungen oft ein zähes Ringen mit religiösen Vorstellungen der politischen Ordnung vorangegangen ist. Die im konstitutionellen Modell geforderte Trennung von Religion und Politik bildete sowohl für die protestantische als auch für die katholische Kirche eine erhebliche Herausforderung, die erst nach dem Zweiten Weltkrieg bewältigt wurde: Der Ökumenische Rat der Kirchen äusserte sich 1948 in einer Erklärung positiv zur Bekenntnisfreiheit, und die katholische Kirche vollzog diesen Paradigmenwechsel mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und der Erklärung «Dignitatis Humanae» 1965.
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    Ein Rückblick

    Seit dem 19. Jahrhundert sind in islamischen Ländern zwar formell unzählige Verfassungen mit hehren Absichtsbekundungen erlassen worden, eine vertiefte Beschäftigung mit deren Inhalten und Prinzipien ist allerdings ausgeblieben. Eine westlich orientierte Elite war davon überzeugt, dass der technologische Rückstand der muslimischen Welt durch die blosse Einführung einer konstitutionellen Ordnung nach westlichem Muster überwunden werden könne. Sie zeigte daher auch kaum ein Bewusstsein für die anthropologisch-philosophischen Grundlagen einer liberalen Verfassung.

    Die politisch-kulturelle Modernisierung der islamischen Welt im 19. Jahrhundert war für die traditionelle Wissenselite der Korangelehrten – für die Ulama – gleichbedeutend mit Prestigeverlust und wirtschaftlichem Niedergang. Durch nach westlichem Muster ausgebildete Fachleute wurden sie zunehmend aus Schlüsselpositionen in Bildungswesen und Rechtsprechung verdrängt. Die Konkurrenz zu säkular gebildeten Eliten verschärfte sich noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als fundamentalistische Laien – Salafisten – begannen, den Ulama das diskursive Monopol über die Auslegung des Islams und seiner Schriften streitig zu machen.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die fundamentalistische Agitation eine ernstzunehmende Bedrohung für säkular-nationalistische Regime. In dieser Situation suchte die Politik die Nähe zu den marginalisierten, aber gut vernetzten Korangelehrten. Diese nahmen das Angebot dankend an und prangerten fortan fundamentalistische Prediger als unislamische Wirrköpfe an. Im Gegenzug erwirkten sie politische Konzessionen im Bereich des islamischen Rechts und nahmen wieder mehr Einfluss auf Staat und Gesellschaft. In den vergangenen dreissig Jahren haben die Ulama ihre Stellung signifikant ausbauen können. Gleichzeitig sind viele von ihnen auf fundamentalistische Positionen eingeschwenkt.

    Dieser Tendenz arbeitete auch die Suche nach kultureller Authentizität zu, die sich nach der arabischen Niederlage gegen Israel im Sechstagekrieg von 1967 verstärkte. Schon im antikolonialen Kampf begonnen, verstand sich die Rückbesinnung auf islamische Werte als autochthone Alternative zu westlichen Kulturimporten. Die politischen Regime – etwa in Ägypten, Libyen und im Sudan – reagierten umgehend auf den öffentlichen Stimmungsumschwung und räumten dem Islam und der Scharia im politischen und gesellschaftlichen Leben mehr Einfluss ein. So finden individuelle Freiheiten in Fragen von Ehe, Religion und Meinungsäusserung in muslimisch geprägten Ländern bis heute nur wenig «offizielle» Unterstützung, selbst wenn deren Garantie in Verfassungen formell niedergelegt ist.
    Verfolgung der Abtrünnigen

    Verfassungsstaaten sind wesentlich von der Vorstellung der Gleichberechtigung geprägt, und zwar einer Gleichberechtigung unabhängig von Religion, Geschlecht, Rasse oder sozialer Herkunft. Dass man dieser Idee in der Realität oft genug nicht nachgelebt hat und mit abstrusen Argumenten auch noch die absonderlichsten Diskriminierungen gerechtfertigt wurden, braucht nicht eigens ausgeführt zu werden. Bei aller Unzulänglichkeit bilden die hehren Absichten jedoch ein menschenrechtliches Ideal, an dem die soziale Wirklichkeit immer wieder korrigiert werden kann.

    Dass die blosse Zugehörigkeit zu einer politischen Ordnung gleichberechtigt im vollen Sinne mache, ist ein Gedanke, der auch durch die philosophische Rückbesinnung auf das antike (stoische) Naturrecht zunehmend an Plausibilität gewann. Auf der Grundlage der biblischen Gottesebenbildlichkeit stiess dieses Gleichheitsprinzip, das die gleiche Religionsfreiheit für alle einschliesst, später dann auch auf theologische Zustimmung. Dadurch konnte der Konstitutionalismus sich breit gestützt entfalten, wobei sich der Verfassungsstaat zur religiösen Neutralität verpflichtete.

    Gerade die Religionsfreiheit stösst nun aber im Islam auf erheblichen Widerstand, und dies nicht nur aus politischen Überlegungen heraus, sondern gerade auch aufgrund theologisch-anthropologischer Vorstellungen: Nach islamischem Verständnis ist jeder Mensch von Natur aus Muslim – ein Muslim, der erst durch äussere Umstände zu einem Juden, Christen oder gar Polytheisten «pervertiert» werde. Die Abkehr von der ursprünglichen islamischen Identität gilt nicht als individueller Akt der Freiheit, sondern als Rückfall in die Unvernunft – und als politische Insubordination. Historisch wurde Apostasie im Islam als rebellisches Ansinnen stets bekämpft und mit dem Tod bestraft. Angesichts des europäischen Kolonialismus wurden Apostaten schnell auch der Kollaboration verdächtigt. Abtrünnige werden heute zwar nur selten noch mit dem Tod bedroht, dafür aber schnell einmal für verrückt erklärt; womit sie gemäss Scharia nicht zum Tod verurteilt werden können. (Todesurteile bleiben von der internationalen Öffentlichkeit nicht unbemerkt und ziehen unerwünschtes mediales Aufsehen nach sich.) Freilich sind gehäufte Apostasiebeschuldigungen ein untrügliches Zeichen dafür, dass es in den oftmals als monolithisch wahrgenommenen muslimischen Gesellschaften längst einen erheblichen Meinungspluralismus gibt.
    Mehrere Komponenten

    Warum es dem religiösen Establishment im Islam bis anhin solche Mühe bereitet, sich nüchtern mit den freiheitlichen Intentionen des modernen Verfassungsstaates auseinanderzusetzen, lässt sich allerdings nicht nur mit dem Islam erklären. Die gegenwärtige Situation ist von erheblicher Komplexität , zu der verschiedenartige Komponenten beitragen. Vier seien hier genannt:

    Den Ulama fehlt die positive praktische Erfahrung mit dem konstitutionellen Modell. Ihr Erfahrungshorizont beschränkt sich meist auf politische Lippenbekenntnisse, die Despotismus, Korruption und alltägliche Rechtsverletzungen nur schlecht kaschieren. Anders die christlichen Theologen und Kirchenführer, deren Skepsis gegenüber freiheitlichen Rechtsgarantien im 19. Jahrhundert nicht zuletzt durch die positiven Erfahrungen unzähliger religiöser Emigranten in Nordamerika gemildert wurde.

    Der konservative Wahhabismus hat, dies ist ein zweiter nicht zu unterschätzender Punkt, in der gesamten islamischen Welt enormen Einfluss. Durch die Erdölförderung verfügt Saudiarabien über gewaltige finanzielle Mittel, die auch darauf verwendet werden, mit Hilfe von islamischen Organisationen die wahhabitischen Lehren weltweit zu verbreiten. Der sogenannte Petro-Islam leistet einer sehr rigiden Koranexegese Vorschub, die kaum mit der politischen Moderne in Einklang gebracht werden kann.

    In der theologisch-anthropologischen Sicht des Islams ist, des Weiteren, die Gleichberechtigung von Anders- oder Ungläubigen kaum zu akzeptieren oder gar zu rechtfertigen. Solange Anders- und Ungläubige als unmündig und Kindern gleich gelten, ist nicht einzusehen, wie man ihnen die gleichen Rechte einräumen könnte. Diesbezüglich wäre ein tiefgreifender Wandel nötig, der die Vorstellung einer islamischen «Urnatur» religiös so konzipiert, dass sich von ihr keine politisch-rechtlichen Ansprüche ableiten lassen, die Andersgläubige diskriminieren.

    Es ist, schliesslich, nicht unbedeutend, dass Mohammed eben nicht nur der Prophet des Islams war, sondern auch der erste politische Führer der Muslime. Diese Verquickung von Politik und Religion wurde gerade im 20. Jahrhundert zum nachahmenswerten Modell hochstilisiert, obwohl in der islamischen Geschichte Religion und Politik zumindest funktional nicht selten getrennt waren. Die Gemeinde der ersten Muslime in Medina unter der Führung Mohammeds stellt heute für viele fundamentalistische Geistliche ein Vorbild dar, eine Alternative zu den Scheindemokratien im Nahen und Mittleren Osten.
    Bringschuld

    Wie sich das islamische Establishment theologisch zur politischen Moderne und ihrer freiheits- und individualrechtlichen Grundlage stellt, ist keineswegs unbedeutend. Das mangelnde theologische Bewusstsein für die Prinzipien der Religionsfreiheit und der Rechtsgleichheit der Staatsbürger hat etwas durchaus Beunruhigendes. Für Muslime, die sich in den vergangenen Jahrzehnten in Europa und Amerika niedergelassen haben, mögen solch knifflige theologische Fragestellungen wenig relevant sein; sie haben sich nämlich mehrheitlich an die ortsüblichen Gepflogenheiten angepasst und verhalten sich meist toleranter, als dies ihre Religionszugehörigkeit eigentlich erwarten liesse – womit keineswegs bestehende Integrationsprobleme blauäugig schöngeredet werden sollen. Es wäre zu hoffen, dass die positiven Erfahrungen von Muslimen in der Diaspora Eingang finden in die theologischen Debatten in der muslimischen Welt.

    Es dürfte aber nicht bei der nur oberflächlichen Akzeptanz politischer Spielregeln bleiben, die man zähneknirschend akzeptiert, die man aber bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit ausser Kraft zu setzen gedenkt. Damit solche Freiheiten auch dann Bestand haben, wenn sich die religiösen Gewichte verschieben, ist es vordringlich, dass sich auch höchste islamische Autoritäten positiv zu diesen Freiheiten äussern. Der dazu nötige Mentalitätswandel bedarf zwar nicht unbedingt eines ebenso langen Ringens wie der entsprechende im christlich geprägten Abendland, aber er lässt sich auch nicht innerhalb einiger weniger Jahrzehnte erzwingen. Die muslimische Theologie wäre diesbezüglich gefordert, ja sie könnte diesen Prozess unter Umständen sogar katalytisch beschleunigen.

    Die Frage negativer Religionsfreiheit ist dabei die eigentliche Gretchenfrage. An ihr wird sich letztlich entscheiden, ob eine (institutionalisierte) islamische Theologie imstande ist, ein gleichberechtigtes Zusammenleben auch dann zu befürworten und zu legitimieren, wenn die eigenen Überzeugungen von anderen nicht geteilt oder gar abgelehnt werden. Muslimische Intellektuelle haben diesbezüglich schon einige Vorarbeit geleistet, es wäre nun an den Ulama, diese Impulse aufzunehmen.

    Der in Zürich lebende Autor ist Islamwissenschafter und ist im vergangenen Jahr an der Universität Bern mit der Arbeit «Islam und Verfassungsstaat – Theologische Versöhnung mit der politischen Moderne?» promoviert worden.

  50. Es ist schon erstaunlich, dass die Mehrheit von Politikern und Medien immer noch daran glaubt, dass der Islam durch großzügigste Toleranz und Umarmung weichgespült werden könnte.

    Der Witz ist, dass man den islam tatsächlich „weichspülen“ kann, aber der Weg ist genau der verkehrte. Zeigt man dem islam gegenüber Härte und verteidigt seine Werte bzw macht klar, dass es keinerlei Verhandlungsspielraum gibt, dann gibt der islam klein bei (wenn er sich mit Waffengewalt nicht durchsetzen kann).

    Buckelt man jedoch vor dem islam und ist nett zu ihm, probiert er aus, bis wohin er gehen kann. Und im Moment wird ihm von den Politikern keine Grenze mehr gesetzt- weil die Politiker wissen, dass sie bei einem bewaffneten Konflikt den kürzeren ziehen werden. Oder glaubt ihr im Ernst, Erdogan würde tatenlos zuschauen, wenn wir auf einmal damit anfingen, kriminelle Türken auszuweisen?
    Das ist für den eine Kriegserklärung, und Deutschland würde diesen Krieg verlieren.

  51. Verfassungsfeinde die mit ihrem Manifest zum Mord aufrufen muss man überall verbieten.

    👿

  52. Nu gehts aber los. islam ist Frieden.
    Habe ich was verpasst? 😉

    Ernsthaft jetzt.
    Würden die islam anhänger, nicht ständig den rest der welt nerven. Tja…

  53. Ich möchte endlich mal einen Wessie höhren, der stolz auf die Türken ist! Ihr ward es doch, die sie reingelassen haben! Los bekennt euch zur Bereicherung…

  54. Verfassungsfeinde die mit ihrem Manifest zum Mord aufrufen muss man überall verbieten.

    Vom Verbieten alleine gehen die Verfassungsfeinde und ihr Manifest, sowie die angeregten Gedanken aber nicht weg.

    Es braucht schon jemanden, der unsere Werte verteidigt, in letzter Konsequenz auch mit Gewalt.

    Und eben daran hapert es. Die Leute wissen doch gar nicht mehr, was sie eigentlich verteidigen sollen! Wie denn auch, wenn sie von überall her hören, dass Christentum und islam gleich gut sind, die türkische Kultur besser als die deutsche ist und Deutsche eh alles Nazis sind.

    Wenn man einem Volk die Identität nimmt und ihm sogar Schuldgefühle einredet, ist es klar, dass dieses Volk sich nicht mehr wehren kann und will. Was hat es denn zu gewinnen, wenn es „Deutschland“ verteidigt, wenn es nicht mal mehr weiß, was Deutschland eigentlich ist?

  55. Guter Artikel!

    Obwohl Islam verbieten ist schon hart! Sharia verbieten, von Halal bis alles was darunter fällt und Mohammed als unerwünschte Person erklären und über sein wahres Leben im Geschichtsunterricht aufklären, reicht mir erstmal! 😉

    Wer als Mohammedaner damit keine Probleme hat und dieses sogar begrüßt, den begrüße und umarme ich auch ganz herzlich und mit ihm oder ihr mag ich dann auch teilen!

    Doch wenn das so weitergeht (ich hoffe es zwar nicht) dann wird eher die NPD eine Religionsgemeinschaft und unter Rassismusschutz gestellt, als das der Islam verboten wird!

  56. Hopp Schwitz! Hopp Schwitz! Hopp Schwitz!

    Denke, habe eventuell eine neue Heimat gefunden. Ist ja auch für einen Pharmazeuten keine schlechte Wahl!

  57. Deutschland war immer Preußen und wird immer Preußen bleiben!!!
    Die Bayern oder Hessen, nee
    Die Rheinlandpfälzer schon garnicht…
    Und der ganze Rest, schaut ihn euch an!
    Und fragt euch:
    WAS IST DEUTSCHLAND….

  58. Ich glaubs gar nicht. Endlich hat es mal ein Blatt begriffen!!!! Wie lange das doch gedauert hat!

    Und nun bitte direkt in alle europäischen (bzw. westlichen) Verfassungen drucken: ISLAM IST GENERELL UND OHNE AUSNAHME VERBOTEN.

    Denn er ist durch und durch mit unseren Werten inkompatibel. Dies nicht weil wir Islamophobe sind, sondern weil Allahs Worte nicht veränderbar sind und wir diese nicht akzeptieren werden, niemals!

    PS: Ganz ehrlich, sollten wir mal gezwungen sein Allah, seine Umma oder die Sharia zu akzeptieren, wird es ein Masaker geben, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite. Ich rüste bereits für den kommenden krieg auf, und ihr solltet dies meiner meinung nach auch tun, es wird wohl nicht mehr all zu lange dauern. Lieber 1 toter islamist = musel, als 2 lebende.

  59. Merkel kündigt harten Sparkurs an!!!

    wollen wir wetten, dass die PolitikerInnen bei der Islamisierung Deutschlands nicht sparen werden, da werden weiter Milliarden deutscher Steuergelder fließen. Im Gengenteil die werden noch mehr Geld in die Islamisierung investieren, allein der EuTürkeibeitritt wird die Einsparungen wieder aufzehren.

    http://www.n24.de/news/newsitem_6059815.html

  60. #77 Don.Martin1

    Deutschland war immer Preußen und wird immer Preußen bleiben!!!
    ???

    Was zwar mal wieder völlig am Thema vorbei geht aber was hat der Islam mit Preussen zu tun ?
    Ausser das preussisch Berlin mit Sicherheit die grösste islamische Stadt Westeuropas ist … also gerade in preussischen Regionen hat es der Islam besonders leicht -abgesehen von der ehemaligen DDr -aber das kommt auch noch…

    Abgesehn davon was hat uns Preussen denn gebracht ? Wieviel Kriege , denn 71,WW1 und auch WW2 sind auf preussische Dummheit aufgebaut
    im Endeffekt und die adlige dämliche Clique wirkt bis heute weiter , aber auch die schaffen sich gerade selber ab ohne es zu merken …

  61. Deutschland war immer Preußen und wird immer Preußen bleiben!!!

    Ganz sicher? Brandenburg, das Stammland Preußens, mittlerweile dunkel-knallrot wie unsere supertolle Hauptstadt, wurde mal so schlappe 400 Jahre nach Karl dem Großen gegründet. Und die führende Rolle Preußens kam doch erst mit der Reichsgründung 1871 zum Tragen, inklusive Berlin als Hauptstadt. Vorher lagen die „Zentralen“ mit Aachen, Nürnberg und Wien alle im Westen.

    Außerdem wurde Preußen doch 1947 eh der Totenschein ausgestellt.

    Oder liege ich da falsch?

  62. #38 abderit (14. Mai 2010 16:48)

    Der Geist von “Wilhelm Tell” lebt noch – dank mutiger Leute wie Roger Köppel.

    Solche geistigen Schnellejakluanten wie Du senken das vielleicht. Hättest besser bis #30 punctum gelesen, dann wüßtest Du jetzt zumindest, daß die hier gern als MSM diskreditierte FAZ das Thema vor bereits mehr als einem Jahr aufnahm.

    #30 punctum (14. Mai 2010 16:34)

    Die hochbrisante Dissertation von Wick: “Islam und Verfassungsstaat” wurde von keinem Geringeren als dem Staatsrechtler E.-W. Böckenförde in der FAZ besprochen.

    Danke für den Hinweis! Der Beitrag ist schon in meinem Archiv. Für alle, die es ganz lesen wollen:

    http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E1499D2B4304246D5A3BABB4F208729A1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Leider gehen mir Böckenfördes Konsequenzen nicht weit genug, ganz abgesehen davon, daß er auf die Themen Demographie und Staatsstreich per Paß überhaupt nicht eingeht, die seine Maßnahmen

    Andererseits hat der Staat dafür Sorge zu tragen, dass solange die von Wick aufgezeigten Vorbehalte fortbestehen, die Angehörigen des Islams durch geeignete Maßnahmen im Bereich von Freizügigkeit und Migration – nicht zuletzt im Hinblick auf die Türkei – in ihrer Minderheitenposition verbleiben,

    zum Schutz des politischen Systems

    ihnen mithin der Weg verlegt ist, über die Ausnutzung demokratischer politischer Möglichkeiten seine auf Offenheit angelegte Ordnung von innen her aufzurollen.

    wieder neutralisieren.

  63. Wo kann man denn über das Islam-Verbot abstimmen?
    Es wird doch in einer Demokratie über alles abgestimmt.

  64. #80 Akkon (14. Mai 2010 18:43)
    Potsdam, die preußische Hauptstadt war Potsdam und die adlige Clique kam aus Baden-Württenberg, genauer aus dem schwäbischen…
    Aus´m Weschten ….

  65. Da Islam in Deutschland nicht als eine Religion anerkannt wird sehe ich hier keine Probleme mit dem Verfassungsschutz.

  66. Nicht nur der Islam muss in der Schweiz verboten werden, sondern die gesamte rot-grün-islamische Allianz. Auch rot grün versucht eine kommunistische, ehhhhhhhhhhh, sozialistische Diktatur zu errichten und ist somit inkompatibel zu Schweizerischem Recht.

  67. #82 Houseist (14. Mai 2010 18:48)
    Warum gab es die Potsdamer Konferenz? Weil Potsdam schön ist? Oder unzerstörter als Berlin? Weil das die Hauptstadt von Preußen war!
    Hier mußte enden, was begonnen wurde…

  68. Leute, ich muss mal wieder den Opportunisten hier geben. Wir sind doch tolerant. Vergessen? Der Islam gehört nicht verboten, er gehört nur richtig zugeordnet. Die christlichen Kirchen werden das durchführen. In der Kirche wird fortan nicht mehr von der Hölle gesprochen, sondern…Richtig, vom Islam!

    Islam bedeuted Hölle!!

  69. Der Islam ist keine Religion. Der Islam ist eine totalitäre, politische Ideologie. Die Grundlage des Islams ist der Koran. Der Koran ist ein Buch welches zum Hass aufruft, welches zu Gewalttaten, zum Mord, zum Terrorismus, zum Krieg und zur Unterwerfung aufruft.

    Der Koran ruft die Muslime dazu auf die Ungläubigen, welche keine Muslime sind, zu töten. Der Koran beschreibt die Juden als Affen und Schweine. Churchill, mit welchem ich übereinstimme, verglich den Koran mit Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“.

  70. JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-JA-

  71. In der Schweiz denken einige Linksverdrehte immer noch bei der Minarett-Initiative ging es nur um ein Bauwerk. Einige träumen weiter und andere werden gezwungen sich näher mit dem Islam zu befassen.

    Diese Volksinitiative hat eine grosse Diskussion in Gang gebracht die langsam aber sicher zum Kern des Problems kommt. Es war eine Freude diesen Artikel in der Weltwoche zu lesen. Bitte mehr davon auch in anderen Printmedien.

    Die Frage ob der Faschislam verboten gehört wird in den nächsten Wochen noch heiss diskutiert werden. Zum Glück haben wir einige Politiker, die wirklich etwas vom Islam verstehen und die Aufklärung in der Bevölkerung voranbringen.

    Die nächsten Wochen werden sicher spannend.

    Das i-Tüpfelchen wäre natürlich eine Volksabstimmung 🙂 (Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt)

  72. Wenn man den Islam verbietet, macht man die Gläubigen nur noch stärker. Man muss unserer Bevölkerung vermehrt aufzeigen, was Chrsitentum ist (nach dem NT) und was der wahre Islam ist – Gottes Gnade gegen menschlich machtpolitisch motivierten Mord und Totschlag!

    Jede Religion, die seine Gläubigen auffordert, die Welt mit Gewalt zu erobern und zum Mord an Konvertiten oder an Kopftuchverweigerinnen etc. aufruft, ist nicht von Gott, sondern direkt vom Teufel.

    Wenn die Leute nach dieser breiten Aufklärung dann immer noch finden, dass der Islam eine wertvolle „Gnadenreligion“ WIE DAS BIBLISCHE CHRISTENTUM IST, dann müsste man sich ein Verbot überlegen – es würde aber Krieg bedeuten!

    Wollen wir den Islam oder Krieg ist dann wohl die Frage? Sicher ist, dass wir Krieg haben werden, wenn wir den ISLAM WOLLEN…

    Leute, welche nachstehende Fatawa als Willen Gottes beachten, sind krank. Leute, welche die von Gott zu einem bestimmten Zweck geschaffene Klitoris der Frau abschneiden oder verstümmeln, sagen damit aus, dass die Schöpfung Gottes unvollständig ist!!! Die Moslems lästern also mit ihren alten Araberfürstenlehren der Himmelskönigin Al -Lat ständig den einzigen und wahren Schöpfergott. Aufklären, aufklären, aber nicht mit römischen linksrechtssozialistischen Evolutionsmärchen! Diese pseudowissenschaftlichen Blödheiten hatten zwei Weltkriege zur Folge und haben in neuerer Zeit der Blödheit des Islams einen gewaltigen Rückenwind verliehen…

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=103924 (Islam: von Sklaverei bis Zwangsehe…)

    Die Suche unserer führenden „Politkommissare“ nach dem moderaten Vorzeige-Muslim, der sich nie, unter keinen Umständen, für den Dschihad fanatisieren lassen wird, dauert an… Bassam Tibi & Co. gelten auch bei den sogenannt „moderaten“ Muslims schon nicht mehr als Muslime!

    „Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam: Islam ist Islam, und damit hat’s sich“ (der türkische Premierminister Erdogan; Quelle: Milliyet, Türkei, 21.8.2007/Memri Turkish Media Blog) http://www.thememriblog.org/turkey/blog_personal/en/2595.htm

  73. Man kann den Islam verbieten, ihn aber nicht aus den Köpfen auslöschen. Dies geht nur über eine Rückführung der Mohammedaner in ihre ursprüngliche Herkunftsstaaten. Bei Konvertierten sieht das noch schwieriger aus. Hier hilft nur die christliche Mission. Einen anderen Ausweg sehe ich nicht.

  74. Wenn die Schweiz das schaffte …
    dann hätte sie aber derbe Einwanderungsprobleme, weil die Flüchtenden vor der Islamisierung der EU um Asyl bitten würden.
    Vorsorglich will ich das gleich schon mal beantragen.

  75. @Felicitas

    Die Schweizer haben Glück. Medienvertreter wie Roger Köppel gibt es in Deutschland leider nicht mehr…

    Roger Köppel und Christoph Blochers Vorfahren sind aus Deutschland in die Schweiz ausgewandert.

  76. Sehr schön, endlich wieder Niveau im Thread!

    #32 punctum (14. Mai 2010 16:34)

    Die hochbrisante Dissertation von Wick: “Islam und Verfassungsstaat” wurde von keinem Geringeren als dem Staatsrechtler E.-W. Böckenförde in der FAZ besprochen.

    Böckenförde kommt in seiner Rezension zu dem Schluss:

    Der Staat hat seinerseits zu verlangen, dass die geltenden Gesetze loyal befolgt werden; darüber hinausgehende „Wertbekenntnisse“ sollte er nicht einfordern. [na ja]

    Andererseits hat der Staat dafür Sorge zu tragen, dass solange die von Wick aufgezeigten Vorbehalte fortbestehen, die Angehörigen des Islams durch geeignete Maßnahmen im Bereich von Freizügigkeit und Migration – nicht zuletzt im Hinblick auf die Türkei – in ihrer Minderheitenposition verbleiben, ihnen mithin der Weg verlegt ist, über die Ausnutzung demokratischer politischer Möglichkeiten seine auf Offenheit angelegte Ordnung von innen her aufzurollen. Darin liegt nicht mehr als seine Selbstverteidigung, die der freiheitliche Verfassungsstaat sich schuldig ist.

    BOING! So sprach ein Verfassungrichter a. D.

    #83 Um_lei_Tung (14. Mai 2010 18:50)

    http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E1499D2B4304246D5A3BABB4F208729A1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  77. Solange auch sogenannte dialogfreudige „moderate“ Muslims wie der Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz, Farhad Afshar, in der Schweiz die Einführung der Scharia (mit Mord und Totschlag integriert) befürworten, ist an ein entspannteres Verhältnis zum Islam nicht zu denken…

    Auch Hisham Maizar, Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände in der Schweiz und zusammen mit Afshar Mitglied des Rates der Religionen, meint, die Anerkennung gewisser Teile der Scharia sei ein vernünftiger Weg.

    Wir müssen also gar nichtr von Nicholas Blancho und seinen neuden Konvertitenverband sprechen. Die andern Muslime sind keinen Deut moderater als Blancho und Co.

    Wenn sie es wären, würden sie sich von den mörderischen Medina-Lehren ihres ehemals pädophilen analphabetischen Killerpropheten Mohammed entfernen und mindestens versuchen, die Mekka-Suren in den Vordergrund zu stellen…

    Aber eben, die Weltwoche hat Recht. Die Muslime wissen nichts anderes, dürfen keine andern Bücher anderer Religionen lesen! Somit kennen sie die grosse Gnade, die uns Gott in Jesus Christus erwiesen hat, die unseren Humanismus möglich macht, nicht! Somit können sie wahres Erbarmen und Gnade gegen Andrsgläubige gar nicht verstehen! Die Schweizer haben es versucht und die Muslime in Massen aufgenommen. Achten sie deshalb die CH-Christen jetzt mehr? Nein! Sie haben weiterhin im Gros nur ein Ziel: Die Dhimmisierung der Christen und „Ungläubigen“ in der Schweiz. Blancho redet da im Gegensatz zu den gleich denkenden und fühlenden Schariabefürwortern Asfhar und Maizar wenigstens ehrlich Klartext. Asfhar und Maizar machen vor den noch uneingeweihten Linksgrünen (siehe die Narren Ueli Leuenberger und Daniel Vischer!!!)noch auf Taqiyyaa bzw. Letztere suchen immer noch Wählerpotential. Dieses Verhalten kommt der Quadratur des Kreises gleich

    Das einigermassen gleichberechtigte Zusammenleben mit Muslimen ist ab einer bestimmten „Schnittmenge“ unmöglich, ohne dass man sich ihnen unterwirft! Wer’s nicht glaubt, wird es merken, sofern er jetzt nicht energisch friedlich Gegensteuer gibt und klar ein Bekenntnis von den Muslimen verlangt – mit gleichzeitigem Ablegen der unterdrückenden Kleidervorschriften und der fast täglich zunehmenden muslimsichen Separationsbestrebungen in Schulen und andern öffentlichen Einrichtungen…

    Es ist genug!

  78. Ich als „Nazi“ bin ja befriedigt, dass wir hier auf PI die gleiche Meinung haben wie der Verfassungsrichter-„Nazi“ Böckenförde.

  79. Hach, wenn’s doch nur so einfach wäre.

    Das mit dem Islam-Verbot klingt ja wie ein Märchen. Über das Wesen des Islams waren sich schon seit Jahrhunderten alle Interessierten einig, dennoch wird ihm in Europa beständig der rote Teppich ausgerollt. Von Stockholm über Islamsterdam, Berlin, Paris usw. wird moslemische Einwanderung als bereichernd gefeiert und jeder Moscheeneubau bejubelt. Von der Politik jedenfalls. Bevor die (Ur)Bevölkerung aus einem unguten Gefühl einen dringenden Handlungsbedarf ableitet, ist sie schon in der Minderheit und moslemische Parteien sitzen im Bundestag.

    Außer alle paar Jahre ein Kreuzchen hier oder dort zu machen, sind uns sämtliche Mitsprachemöglichkeiten genommen. DDR lässt grüßen. Und dazu noch das Propaganda-Sperrfeuer aus allen Fernseh- und Radiosendern, da kommt allerorten immer wieder ein Wahlergebnis wie das von NRW zustande.

    Machen wir uns nichts vor: Auch der verheißungsvolle Artikel der Weltwoche wird den Musel nicht jucken, schließlich weiß er seine Steigbügelhalter in höchsten deutschen Stellen hinter sich. Er wird sich mit Einbruch der Dunkelheit seinem vorbestimmten Weibe widmen und für Nachwuchs sorgen. Wohnungsmiete und Erziehung soll dann der Staat übernehmen. Bevor sein Nachwuchs den übernimmt.

  80. Offnbarung 18

    Der Untergang Babylons (Hure Babylon=Islam)
    „1. Danach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte große Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz.
    2. Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere.
    3. Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Üppigkeit.
    4. Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!
    5. Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.
    6. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!
    7. Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin (der Islam behauptet von sich, die einzig wahre Religion zu sein) und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.
    8.Darum werden ihre Plagen an „einem“ Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.
    9. Und es werden sie beweinen und beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand, in dem sie verbrennt.

    …………………..
    24. und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.“

  81. Ich halte den Islam für schlimmer als Scientology oder die NPD. Wenn man also über deren Verbot debattiert, dann kann man sich auch darüber unterhalten, ob der Islam als Religion anerkannt wird, oder eine üblich menschenverachtende Sekte darstellt.

  82. #24 corri0221
    Hi,ich bin auch ein Leser JF, aber finde ich dieses Zirkel ist beim Islam-Thema unpassende Fall…:)
    dazu habe ich Recht sagen: die Russen sind keine Feinde für Deutsche, sogar die Mithelfer gegen Islamisierung könnte sein (Öl,Gas…Bewaffnung u.s.w.)…
    —–
    Du hast Recht!
    Und Russland könnte ein Mitstreiter gegen die Islamisierung werden.
    Ich hoffe auf die Russische Kultur, die unserer sehr ähnlich ist und die „Russische Seele“
    Auch Russland ist von islamischer Bedrohung umgeben, aber Russland hat eine inneren christlichen Kern. Die Frage ist, ob sich die EUdSSR mit ihren gewollt entchristlichen Ländern noch des christlich/jüdischen besinnen wollen, oder ob die Kommunisten und Atheisten die Oberhand behalten werden.
    Ich hoffe auf Russland!

  83. Hervorragend.

    Eine solche Zeitung könnte eine Keimzelle für eine eigene konservative Medienlandschaft werden.

    Und zwar gleich in den drei Sprachen der Schweiz: Deutsch, Französisch und Italienisch.

    Außerhalb des Zugriffs der EU.

    Und vielleicht könnte ein konservativer Fernsehsender folgen! Denn erst das Fernsehen hat die erforderliche Breitenwirkung.

    Wenn Geert Wilders dann auch noch etwas ähnliches in den Niederlanden aufbaut, dann wäre das der Durchbruch.

  84. #56 FreeSpeech (14. Mai 2010 17:18)
    #34 Rascasse10 (14. Mai 2010 16:40)

    „ein Verbot ist nicht nötig. Es reicht, wenn man davon abkommt, das als Religion zu betrachten. Dann sind nämlich die Sonderrechte gar nicht mehr begründbar.“
    ———————————————

    Es reicht schon, wenn man die Dschiziya, nämlich Hartz IV und das Kindergeld für den Geburten-Dschihad nicht mehr zahlt.

    Wenn Moslems, eine seit nunmehr 1400 Jahren durch und durch parasitär ausgerichtete Gesellschaft, für ihren Lebensunterhalt in einem Dhimmi-Land selbst sorgen müssen, ist für -ich schätze mal min. 95% der hier lebenden Moslems – Schluss mit lustig und sie werden dem Rat ihrer Imame folgen, nicht in den Ländern der kuffar zu leben.

    Dann erledigt sich das Dauerthema Islam innerhalb kurzer Zeit von selbst.

    „Der Muslimbruder M. Sabuni, seinerzeit Professor der shari’a-Universität in Mekka, stellte 1984 sicher, daß das Fernziel des islamischen „Friedens“ nicht aus dem Visier geriet:

    „Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit geniesst.“

    Quelle (H.P. Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 211)

  85. Find ich ja so geil. Besonders, da ich schweizer Migrationshintergund habe. Nicht in der EU zu sein scheint Vorteile zu haben…

  86. #60 killerbee (14. Mai 2010 17:30)
    Sogar Bosbach begrüsst weitere Moscheen. Rüttgers tat es auch und wurde Gott sei Dank abgestraft.

    Ich will dich ja nicht aus deinen Träumen reissen, aber schau dir einfach mal an, was de fakto in NRW passiert ist:
    Die CDU hat 10% verloren. Die Grünen haben 7% gewonnen.

    Hätte die CDU 10% verloren und pro-NRW 7% gewonnen, dann hätte die CDU einen “Rechtsruck” gemacht und würde sich überlegen, wie sie die “rechten” Wähler zufriedenstellen kann.

    So allerdings wird die CDU versuchen, nach links zu rücken und Forderungen der Grünen zu übernehmen. Die Ergebnisse der Wahl in NRW werden auf jeden Fall zu noch tieferem Ar***kriechen vor den moslems führen, nicht zu weniger!

    Ja, blöd gelaufen. Ich habe gehofft, dass pro-NRW mehr Stimmen bekommen hätte. Nur, Rüttgers KONNTE ich nicht wählen.

    Ich denke, man muss sich auch irgend wann mal selbst treu bleiben.
    Das Taktieren hat ja bisher auch nicht geholfen.

    Ich sag es nicht gerne, aber mir kommt nun schon mal der Gedanke, dass wir wahrscheinlich erst einmal ganz tief in Schei….. geraten müssen, bis die Bevölkerung, und mit ihnen dann hoffentlich auch die Politiker, aufwachen.

    Vielleicht geht der CDU aber jetzt auch ein Licht auf. Schliesslich ist die ja jetzt in Berlin dran und könnte etwas bewirken.
    Wenn sie weiter nach links rückt wird sie noch mehr Wählerstimmen verlieren.

    Vielleicht macht sich auch unser Westerwelle mal Gedanken und rückt von seiner Vorstellung ab, dass die Türkei in die EU kommt und denkt mal darüber nach was in einem Islamunterricht, den die FDP-Ministerin in den Ländern fordern, gelehrt werden soll.

  87. #108 Stolze Kartoffel (14. Mai 2010 21:59)

    Ich halte den Islam für schlimmer als Scientology oder die NPD.

    Ich auch. Liegt einfach an der Zahl.

    Ein demokratischer Staat verträgt immer eine gewisse Menge von Abweichlern. Wenn jedoch die Abweichler zur Mehrheit werden, und das dauert nicht mehr lang, dann kippt das System.

  88. Die Schweizer erweisen sich mal wieder als Vordenker. Sie haben völlig recht. Masn muss den Islam als nazistische Ideologéi verbieten, ganau wie die NSdAP.

  89. Es wäre dringend an der Zeit ein Rückreiseprogramm zumindest für die Schwerkriminellen, Hassimame, Radikalmoslems, Kopftücher und andere Terrorversteher abzuschieben. Auffanglanger in Afghanistan bitte aufbauen!

  90. #19 7berjer (14. Mai 2010 16:15)
    …ja, „die Empörungsindustrie“ wird in Zukunft richtig boomen! 😉
    Johannes Schlüter hat zielsicher auf das beste Pferd gesetzt! 😉

    #37 DerBoeseWolf (14. Mai 2010 16:40)
    Probeabo der JF und dann beleidigt nicht abonnieren… Ohne Worte!
    Man seid ihr Hartz IVer, oder warum braucht ihr ein Probeabo??
    Kauft euch die Zeitung 4-6 Mal am Kiosk und wenn ihr sie lesen mögt, dann abonniert sie als Förderabo!
    Was glaubt ihr, wie viel Gewinn die machen??!
    Welche Alternativen gibt es auf dem Markt?
    Also! Nun mal nicht so kleinkariert!

    Ich kann die Junge Freiheit nur allen sehr empfehlen! Eine großartige Zeitung!

  91. OT, aaaber seeehr spaßig – die unsägliche Dummheit, Borniertheit und Recherchefaulheit der pc-„qualitätsjournalisten“ :

    http://www.zeit.de/2010/18/BP-Hayali-Interview?page=all

    lol…..

    Dieses schreiberpack ist selbst zu blöd + faul mal kurz wikipedia vor einem geplanten „Telefoninterview“ zu checken!

    Einfach der Gipfel der Unfähigkeit, diese MeinungsMANIPULATEURE,

    Alter Jäger

  92. Der Bericht beweist, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist, somit aus dem Verkehr gezogen werden muss.

  93. #118 Alter Jaeger (15. Mai 2010 00:59)
    OT, aaaber seeehr spaßig – die unsägliche Dummheit, Borniertheit und Recherchefaulheit der pc-”qualitätsjournalisten” :

    ————————————
    Peinlich, Peinlich, aber so ist es nun mal. Die ehemalige 4. Gewalt im Staat ist zum Hof- und Ergebenheitsjournalismus in Sachen „political correctness“ und links-grüner Mainstream verkommen.

    Aber die charmante Frau Hayali hat das schon sehr geschickt gemacht, indem sie dem Fragesteller den Spiegel der Dummheit und Borniertheit vor´s Gesicht gehalten hat.

    In diesem Fall ist der Geheimbeschluss der Panislamischen Konferenz v. 1980 von außerordentlicher Wichtigkeit und Tragweite.

    Die religiöse Doktrin des Islam -Unterwerfung oder Tod – besteht nach wie vor. So erließ im Jahr 1980 erließ die >Panislamische Konferenz< in Lahore (Pakistan) einen Geheim-beschluss folgenden Inhalts:

    „Das ganze Gebiet (Anm.: Naher- u. Mittlerer Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“

    Ein Beschluss mit weit reichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855 000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle Form des „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder totgeschwiegen wird.

    Nicht viel anders sieht es mit dem zweiten Hauptfeind der Muslime aus, den Christen. Mehr oder weniger von der Weltöffentlichkeit ignoriert, spielt sich nicht nur im Nahen und Mittleren Osten derzeit eine Christenverfolgung ab, über die die Monatszeitschrift Cicero (Potsdam) schreibt:

    „Wie zu Kaiser Nero´ s Zeiten werden heute Christen in vielen islamischen Ländern diskriminiert, gefoltert oder umgebracht.“
    In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der "Evangelischen Allianz" wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern.

    Die "Katholische Kirche Schweiz" berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Die christliche Menschenrechtsorganisation OpenDoors hat in ihrem Weltverfolgungsindex eine Rangliste von 50 Staaten erfasst, in denen Christenverfolgungen vorkommen Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zu gleich: In 7 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 42 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. Der Index kann angefordert werden über http://www.OpenDoors.de.

  94. Deutschland geht ganz düsteren Zeiten entgegen. Man hat schon viel zu viele Muselmanen ins Land hereingeholt und das deutsche Bürgerrecht erteilt. Alle Parteien buhlen bereits um deren Stimmen, daher wird Kritik am Islam möglichst im Keim erstickt. Die EURO-Währungsunion wird zur Haftungsunion für marode Mitglieder ausgebaut mit Hauptgarant Deutschland, das selbst den Keuchhusten hat. Endlich wurde erkannt, dass man selbst viele Jahre weit über die Verhältnisse gelebt hat und dringend sparen muss, um nicht noch selbst mit der Zeit in die Kategorie der maroden Staaten eingereiht zu werden. Sparen, aber wo? Dort wo es am dringendsten notwendig wäre, bei den ausufernden Sozialkosten? Sprengstoff über Sprengstoff. Die düsteren Prognosen Ulf Kottes und des CIA`s werden immer realistischer.

  95. Politiker und Richter müssten den Koran endlich etwas genauer unter die Lupe nehmen! Ein paar erbauliche Zitate aus dem „heiligen“ Buch der Moslems gefällig? Bitte sehr:

    Die Juden sind von Allah verflucht (4,47), Affen und Schweinen gleich (2,65 und 5,60). / Ungläubige sind „schlimmer als das Vieh“ (8,55) und müssen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (8,39). / Über den „Lohn der Ungläubigen“ gibt es keine Zweifel: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stosst“ (2,191 und 4,89) – was vom Propheten selbst, sobald er genügend Macht hatte, auch eifrig und wirkungsvoll in die Tat umgesetzt wurde. An Nachahmern heute fehlt es ja auch nicht…
    Wie soll das mit unserer Rechtsordnung vereinbar sein?

  96. Und wie sollte die Umsetzung des Verbotes in die Praxis erfolgen?
    Koran verbieten? Denn gibt’s ja im Web nicht Milionenfch zu finden. Ganz zu schweigen von Audioaufnahmen, TV Sendenungen via Satellit, Leute die ihn auswendig können etc. Moscheen verbieten? Dann treffen sie sich in kleinerern Gruppen, die im Gegensatz zu grossen Moscheen kaum zu überwachen sind.
    Immer auch etwas Realität im Auge behalten, und auch nicht vergessen, dass unserer Roger K. auch primär sein Blatt verkaufen will, und deshalb solche Artikel publizieren lässt.

  97. Es heißt übrigens „Totgeburt“, nicht „Todgeburt“ – oder wir haben es mal wieder mit einem Bankert aus der „Recht“schreibreform zu tun…

    Ansonsten, finde ich, ist dies ein sehr konsequenter und durchdachter Artikel. Danke.

  98. @ 122 – 125 :

    Muss der islam(islamofaschismus) in Europa verboten werden ?

    Aus meiner persönlichen Sicht wäre dies ein mehrheitlich vorteilhaftes Signal: „Halt! Bis hierher und nicht weiter!“, vor allem an die Vertreter des staatlich organisierten(finanzierten), expansionistischen islamofaschismus von der arabischen golfhalbinsel.
    Das ihre politik + aktivitäten NICHT länger toleriert und als FEINDLICHER Akt verstanden werden !

    ABER :
    Mir ist genauso klar, daß eine derartige Forderung (zumindest im gegenwärtigen Zeitraum) nicht oder NOCH nicht realistisch und damit undurchführbar ist.

    Tatsächlich stimme ich „Euler“ zu, daß der Artikel in der Weltwoche zuallererst zur Auflage- und Bekanntheitssteigerung(Werbeeinnahmen!) geschrieben wurde. Köppel weiß spätestens nach der erfolgreichen minarettinitiative und ersten burkaverbotsdiskussionen auch in der Schweiz, daß es in jedem Fall eine starke nationale Minderheit gibt, die an strikten + weitergehenden Schritten gegen den sog. „islam“ interessiert ist. Ähnliches darf für den Rest Europas -nach erfolgreicher Sensibilisierung/Mobilisierung- genauso angenommen werden.

    Unter den Gegebenheiten der echten Volksdemokratie der Schweiz, sowie der weitgehenden Abstinenz von extralegalen, supranationalen Bündnissen wie eu + uno, ist dies auch vergleichsweise schnell + einfach umzusetzen – in Deutschland allerdings nicht, wie jeder weiß!

    Die Möglichkeit eines islam-Verbotes erscheint mir erst für den Fall umfangreicher, gewalttätiger Unruhen bis hin zum regelrechten „Bürger“krieg, oder zum ‚3. Weltkrieg‘ auf unserem, bzw. europäischen Boden REALISTISCH. Vorher nicht.

    Es bedarf zuvor praktisch der Verhängung des Ausnahmezustands/Notstands, Einschränkung verschiedener Grundrechte – vermutlich sogar des Verteidigungsfalls(Kriegszustand).

    Alter Jäger

    Alter Jäger

  99. @5 Titanic

    Werde auch als Nazi beschimpft (wie vermutlich die meisten hier). Trage es wie eine Medaille und weiß, ich bin auf dem rechten Weg.

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