cameron_brown_cleggGemäß ersten Prognosen werden die konservativen Tories mit Spitzenkandidat David Cameron (Foto l.) und 307 Sitzen die absolute Mehrheit um 19 Sitze knapp verpassen, dennoch aber stärkste Kraft im britischen Parlament werden. Zur Regierungsbildung werden sie auf die Zusammenarbeit mit mindestens einer anderen Partei angewiesen sein.

Labour mit Gordon Brown (Foto m.) wird gemäß den Prognosen mit 255 Sitzen zweitstärkste Kraft. Die Linken und Liberalen mit Nick Clegg (Foto l.) mussten erdrutschartige Verluste hinnehmen. Einige Stimmen gingen nämlich auch sogenannte „andere“, weil alle großen Parteien in wichtigen Fragen, wie des Umgangs mit Massenimmigration und dem Islam, zu schwammig geblieben sind. Die „anderen“ (zu denen auch die UKIP gehört) kommen auf 29 Sitze.

Die definitiven Wahlresultate werden in den nächsten Stunden hier zu sehen sein.

Die Ergebniskarte:

Update 07:00 Uhr

Aktueller Zwischenstand (536 von 650 ausgezählt):

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88 KOMMENTARE

  1. Die Meldungen in der deutschen Presse werden bestimmt wieder (sinngemäß) lauten: “ Schlimmer Rechtsruck in Großbritannien – Das Reich der Finsternis steht bevor !“

  2. Interessant ist5, das die Medien in den letzten zwei, drei Tagen hierzulande gebetsmühlenartig von einem „Kopf-an-Kopf“-Rennen zwischen Brown und Cammeron phantasierten.
    Aber das Mainstreem-qualitätsfernen Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, lügen das sich die Balken biegen und Manipulieren wo es nur geht, sieht man nicht nur hinsicht5lich der „Prognosen“ für die Wahlen in GB, sondern, ebenfalls ganz aktuell, auch an diesem Beispiel:
    Alles Schlechte zu Herzls 150. Geburtstag
    Wie die ARD ein manipulatives Zerrbild Israels zeichnet</b<

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=1711

  3. Schön, dass es noch Wähler gibt, die das Hirn einschalten, bevor das Kreuz gemacht wird. Mit solche einem „Rechtsruck“ können die Engländer gut leben. Hoffentlich ist diese Regierung dann etwas konservativer als die Vorgänger….

  4. Hier glaubt doch wohl keiner ernsthaft das es einen Thatcherismus geben wird. Dann träumt schön.
    Derweil gute N8 liebe Betriebsangehörigen der GmbH de.
    _______________________________________________

  5. Clegg mit erdrutschartigen Verlusten obgleich unsere Qualitätsjournalisten die sogenannten Liberalen als kommende zweitstärkste Fraktion schon feierten? Wäre ein weiterer Demoskopiemegagau.
    Aber abwarten.

    Die Tories wären nicht unbedingt auf einen Partner angewiesen und könnten stattdessen eine rasche Neuwahl mit dem Ziel einer absoluten Mehrheit anstreben. Aber von ihren EU-kritischen Statements ist leider auch kaum noch was zu vernehmen.

  6. Wow, ist die PI-Redaktion jetzt 24h/d besetzt? 😉

    Die Tendenz sieht ja bis jetzt doch ganz gut aus, aber mir fehlen aber noch größere Zuwächse bei der UKIP. Na, mal abwarten, ist ja noch früh am Abend.

  7. Pff, Cameron ist genauso ein Dhimmi Politiker, ich mach mir bei dem Resultat keine Hoffnungen.

  8. Was mich an der Wahl sehr wundert ist, dass es in GB immer noch Menschen gibt, die Labour gewählt haben.
    Ich hatte gehofft, dass es ein für alle mal aus für Labour ist.
    Blair und Brown haben GB mit Vollgas gegen die Wand gefahren und Labour wird zweitstärkste Kraft…unglaublich.

  9. so, da haben die engländer aus der sicht unserer meinungsmacher falsch gewählt.
    was ist zu tun? man könnte die korrektheit der wahl anzweifeln, gab es vielleicht wahlmaschinen?
    man könnte den konservativen spitzenkandidaten bashen.
    man könnte aber auch mit breit angelegten antianlizismus in unseren qualitätsmedien beginnen … oder eben, von jedem etwas

  10. Daß Labour, die vollkommen abgewirtschaftet haben, auf 255 Sitze kommen, finde ich doch erschreckend.

    Liegt das einzig an dem Mehrheitswahlrecht?

  11. #11 r2d2

    Ich frag mich auch, was eine Partei in Europa tun muss um abgewählt zu werden. Kam nicht unlängst heraus, dass Labour eine unglaubliche Masseneinwanderung forciert hat, um sich ihre Wähler zu importieren. Somit hat sie das englische Volk verraten und wird doch wieder zweitstäkste Kraft. Und wenn ich mich nicht irre kam, das damals ganz groß raus, in der Sun usw.
    Das zerstört dann wohl die Hoffnungen derjenigen, die glauben, die Zustände in Europa seien so, weil die Menschen keine Ahnung haben. Also selbst wenn die Leute ganz offiziell erfahren, dass sich ihre Regierung ein neues Volk wählt, so ist das alte Volk zu dumm, sich eine neue Regierung zu wählen. Das sind keine guten Aussichten für Europa.

  12. Du liebe Zeit – was für Wichsfressen.
    Der Tory und der LibDem sehen aus als wären sie aus der „mein-Auto-mein-Haus-mein-Boot“-Werbung gefallen. Der Labour-Typ könnte der Autoverkäufer sein.(Gebrauchtwagen).

    Die Namen werde ich mir nicht merken. Das verweigere ich entschieden.

  13. England wird sich nicht durch Wahlen verändern.
    Kaum ein Land in EU wird das.
    Die Demokratie in EU ist abgeschafft, nur ein Rest Tünche bleibt…

  14. Schickt doch einen Ehrengulden zu Wilders, tut ja nicht weh und wenn es Viele sind, wird man drauf aufmerksam, glaubt mir.

    Es ist so .

    Gruß

  15. #18 Indianer Jones (07. Mai 2010 01:54) Schickt doch einen Ehrengulden zu Wilders, tut ja nicht weh und wenn es Viele sind, wird man drauf aufmerksam, glaubt mir.

    Es ist so .

    Gruß
    @
    Überweisen natürlich einen €….aber nennt ihn halt Ehrengulden, oder Ehrendollar oder wenn wer will Ehrenmark.

    Aber ich habe nichts gegen den €…sondern nur gegen Linke und Gutmenschen.Grüne sowieso.

    Gruß

  16. Naja, die Prognosen schwanken noch. Was jedoch ein Skandal ist, dass tausende von Wahlwilligen nicht wählen konnten:
    1. Stimmzettel gingen aus
    2. Sie waren nicht in der Lage zu wählen, weil lange Warteschlangen waren, die nicht bis 22:00 Uhr fertig wurden.

    Zudem wurden etliche Wahllokale zu spät geschlossen, da gibt es Diskussionen, ob die Stimmen dieser Wahllokale überhaupt gültig sind.

  17. Es stinkt ja gewaltig danach, dass sich die beiden Wahlverlierer Labour und Liberals zusammentun. 2 x Schwach = nicht stark! Die werden keine Krise meistern. Für UK sind Koalitionsregierungen auch völlig neu. Die Börse wird das als Risiko werten. Ein weiterer EU-Staat geht abwärts. Aber ob mit schmutzigen Lügen oder miesen Tricks, Linken ist jedes Mittel recht, wenn es um die Macht geht.

  18. Immerhin etwas. Nicht aber, daß sich jemand einbildet, die würden Politik für die Eingeborenen machen. Die sind doch alle moralisch verkommen und am Bevölkerungsaustausch interessiert.

  19. @#21 Alchemistz123 (07. Mai 2010 03:02)

    Wo bleibt die BNP unter den drei Partein???
    Bitte um Aufklärung o.0

    ————————

    Soweit ich sehe hat die BNP derzeit (noch nicht vollständig ausgezählt) 2,2% der Stimmen erhalten.
    Hört sich nicht viel an, aber bedeutet einen Zuwachs von 1,4% – also fast eine Verdreifachung der Stimmen. Nicht wirklich das was ich mir gewünscht hätte, aber etwas, worauf sich bauen lässt.
    BNP damit nach den Conservatives, die 4,1% Stimmenzuwachs haben die größte Zunahme.

    Was ich nicht verstehe: Warum bekommen die Grünen mit 1% einen Sitz und die BNP mit 2,2% keinen????

  20. Zusatz:
    Ergebnis England, nicht gesamt GB, dort liegt die BNP bei 1,9% (+1,2), dennoch auch da zweitstärkster Zuwachs!
    Glückwunsch!!!

  21. Eben in den HR3-Nachrichten sagten sie, es wird eine schwierige Regierungsbildung für Brown. Denkbar ist eine Koalition aus Labour und den Liberalen oder eine Minderheitsregierung von Labour unter Tolerierung durch die Liberalen. Verrückt: Kein Wort von einer Koalition aus den Konservativen mit den Liberalen oder einer Minderheitsregierung der Tories. Welch ein Wunschdenken dieses öffentlich-rechtlichen Senders!

    Dennoch fürchte ich, dass der Alptraum Gordon Brown weitergeht. Nach all den Skandalen!

  22. Antwort zu # 29 McMurphy: Die Grünen haben wohl, wenn ich die Grafik der Wahlkreise richtig gelesen habe, das Direktmandat im Wahlkreis Brighton Pavilion geholt. Die BNP hat trotz Stimmengewinnen keinen Wahlkreis gewinnen können. Das sind eben die Besonderheiten beim britischen Mehrheitswahlrecht („The winner takes it all“). Wäre das in Deutschland ähnlich, hätten PDS oder auch Grüne wohl höchstens 4 – 5 Sitze im Bundestag. Auch nicht schlecht, oder?

  23. @#28 McMurphy

    Was ich nicht verstehe: Warum bekommen die Grünen mit 1% einen Sitz und die BNP mit 2,2% keinen????

    in Brighton haben sie 31.3 bekommen.
    Es geht darum Wahlkreise zu gewinnen!

  24. Falls Brown tatsächlich dran wieder kommt, liegt das an dem bescheuerten Wahlsystem. Das geht so, dass nur der Sieger des Wahlkreises das Mandat erhält (The winner takes it all), alle anderen fallen unter den Tisch. Bei der letzten Wahl kam Labour nur auf 35% der Stimmen, erhielt aber 55% der Mandate. Ein gerechtes Wahlsystem sieht anders aus.

  25. In Schottland hat Labour auch Stimmzugewinne erhalten. Liegt wohl daran, dass Gordon Brown von dort kommt.
    Interessant war die Bekanntgabe der Stimmen dort. Der Kandidat einer Linksextremen Gruppe mit 57 Stimmen stand mit schwarzer Sonnenbrille und geballter linker Faust im Hintergrund von Brown und bemühte sich immer in das Blickfeld der Cameras zu geraten.

  26. # 33 KDL
    Das Mehrheitswahlrecht mag ungerecht erscheinen, sorgt aber normalerweise für klare Verhältnisse. Eine Richtung erhält die ganze Macht und kann ihr Programm durchziehen. Geht`s schief, kommt beim nächsten Mal ein klarer Gegenentwurf dran. Das find ich besser als der Zwang zu meist unnatürlichen Koalitionen, der sich aus unserem System ergibt. Schwarz – Grün z. B., welche Politikrichtung soll denn da rauskommen? Bei einer solchen Konstellation geht es nur um die Fütterung der Parteigenossen an den öffentlichen Fleischtöpfen.

  27. Wie sit das jetzt in GB?

    Der Premierminister bildet die Regierung – und der Premierminister heißt: Gordon Brown;

    Damit ist Labour auf jeden Fall in der neuen Regierung mitdabei! Ich denke:
    Er wird eine Minderheitsregierung aufstellen;

  28. wer wählt Labor? Also sind die ganzen „Zugereisten“ absichtlich so positioniert das sie Labor helfen die Mehrheit zu halten… Ganz schön raffiniert.

    GB ist okkupiert. Ist das eigentlich klar?

    /ajk

  29. #6 Georg Rimpler 1683 (07. Mai 2010 01:01)

    Clegg mit erdrutschartigen Verlusten obgleich unsere Qualitätsjournalisten die sogenannten Liberalen als kommende zweitstärkste Fraktion schon feierten? Wäre ein weiterer Demoskopiemegagau.

    Kann man so nicht sagen, das britische Mehrheitswahlrecht hat seine eigenen Gesetze. Im Vorfeld gab es viele Sympathien für LibDem, aber dann hatten viele doch Schiss dass ihre Stimme verloren geht und haben lieber das „kleinere Übel“ gewählt. Leider. Nach gegenwärtigem Stand hat LidDem seinen prozentualen Stimmanteil um 1% erhöht, hat 7 Sitze gewonnen und 13 verloren, also nicht gerade ein „erdrutschartiger Verlust“. Und vor allem spielt eben jetzt LibDem das Zünglein an der Waage, und ich denke dass sie auf eine Wahlrechtsreform dringen werden.

  30. #37 ajki (07. Mai 2010 08:27)

    wer wählt Labor? Also sind die ganzen “Zugereisten” absichtlich so positioniert das sie Labor helfen die Mehrheit zu halten… Ganz schön raffiniert.

    Denkste. Die „Zugereisten“ wählen häufig den kandidaten, der die selbe Nationalität oder Religion hat wie sie, egal für welche Partei er steht. Deswegen sind manche Wahlkreisduelle nicht Labour gegen Tory sondern Muslim gegen Hindu oder Sikh, oder gar Muslim gegen Muslim. Auch mit dem Irakkrieg hat Labour viele muslimische Stimmen verloren, vor allem LibDem und RESPECT haben davon profitiert.

  31. #35 0815

    Du hast mit deinen Aussagen schon Recht, vor allem der Punkt „Fütterung der Parteigenossen“ gefällt mir. Allerdings widerspricht es meinem Sinn für Gerechtigkeit, dass eine Partei, die GB-weit nur 35% der Stimmen erhielt, die alleinige Regierung stellte. Besser wäre es, wenn die Abgeordnetensitze streng prozentual aus dem absoluten Wahlergebnis ermittelt werden. Aber das wäre dann ein anderes Staatswesen und es ist müßig darüber zu diskutieren.

    Übrigens habe ich in #30 KDL dem HR3 Unrecht getan: In den 8 Uhr-Nachrichten haben sie es besser erklärt. Demnach hat Brown – als amtierender Primeminister das Recht seine neue Regierung vorzuschlagen. Ob die dann zustande kommt ist dann natürlich eine ander Frage. Wie sagte Asterix so treffend „Die spinnen, die Briten“.

  32. #16 Ludwig Wilhelm von Baden (07. Mai 2010 01:22)

    Der von der konservativen Tageszeitung Daily Telegraph

    http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/politics/lawandorder/6418456/Labour-wanted-mass-immigration-to-make-UK-more-multicultural-says-former-adviser.html

    aufgedeckte Plan der Labour-Regierung unter Tony Blair, den Multikulturalismus in Großbritannien durch forcierte Einwanderung durchzusetzen, um die „diversity“ zu steigern und die Opposition zu schwächen, wurde nun auch in der altehrwürdigen Times thematisiert. Vorerst nur als Kommentarspalte, aber immerhin. Die Kolumnistin Minette Marrin stellt darin die Frage, „ob der jüngste Erfolg der British National Party mit der fehlgeleiteten Einwanderungspolitik der Regierung erklärt werden kann“.

    Im Verlauf der BBC-Sendung Question Time, in der Nick Griffin (BNP) zu Gast war, sei der ehemalige Innenminister Jack Straw (Labour) dieser „Killer-Frage“ ganze viermal ausgewichen. Die Sendung, die eigentlich als öffentliche Erledigung Griffins aufgezogen war, ging also auch für die Kommentatorin nach hinten los. Ihrer Ansicht nach hat Straw seit diesem Auftritt jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Die Glosse verdient es, ausgiebiger zitiert zu werden.

    Marrin schreibt:
    Bisher hielt ich Straw für einen einigermaßen anständigen Kerl. Für einen Mann, der eine solche Bedeutung für das New Labour Projekt hatte, der im Kabinett von Tony Blair und Gordon Brown gedient hat, ist ein solches Ausweichen schockierend. (…)

    Als David Dimbleby ihn zum dritten Mal fragte: „Wollen Sie behaupten, es gäbe keinerlei Sorgen über das Ausmaß der Einwanderung in diesem Land? Ist das ihr Punkt? Ich verstehe nicht, was Sie sagen wollen!“, antwortete Straw, daß die neuen Zahlen einen Migrationsrückgang verzeichnen und fügte etwas über das neue Punkte-System hinzu. All das war beleidigend irrelevant. Also drängte ihn Dimbleby ein viertes Mal, die Frage zu beantworten. Straw wich erneut aus, schloß aber mit den Worten: „Ich glaube nicht daran.“ (…)

    Während ich mir Straws Gesicht ansah, rätselte ich darüber, was er wirklich dachte. War er absichtlich unehrlich, oder hatte er es geschafft, sich selbst ganze zehn Jahre lang über die Fakten und Konsequenzen der Masseneinwanderung hinwegzutäuschen?

    Am nächsten Tag konnte Marrin die Antwort im Daily Telegraph nachlesen:
    Mir wurde klar, daß ich naiv gewesen war, Straw einen Irrtum zuzugestehen: die Hintergründe sind noch weitaus zwielichtiger. In einem erstaunlich unbekümmerten Tonfall offenbarte Andrew Neather – ein ehemaliger Berater von Blair, Straw und David Blunkett – daß die Minister der Labour Partei die geheime Agenda betrieben, das Land mit Einwanderern zu überfluten. (…)

    Die Enthüllungen wurden immer schlimmer: „Es gab einen Widerwillen in der Regierung, darüber zu diskutieren, was für Folgen gesteigerte Einwanderung haben könnte, ganz besonders für den Kernwählerstamm von Labour, die weiße Arbeiterklasse.“ Die einzigen sozialen Folgen, über die sich die Minister Sorgen machten, waren diejenigen für die Einwanderer. (…)

    Wenn Neathers Anschuldigungen zutreffen, dann ist es schwer zu entscheiden, welches davon das schlimmste Verbrechen gegen die Moral und gegen die Demokratie ist. Eine radikale Sozialpolitik mit weitreichenden Konsequenzen in die Wege zu leiten, nur um die Opposition zu beschämen und auszuschalten, ist grotesk unreif und verantwortungslos. Das ist das Verhalten von schadenfrohen Kindern, die mit unserem Schicksal spielen, nur um imaginäre Rechnungen zu begleichen. Das ist schlimm, aber ebenso schlimm ist es für die Labour Partei, derart ihre traditionelle Wählerschaft im Stich gelassen und hintergangen zu haben (…)

    Es ist kein Wunder, dass viele weiße Wähler aus der Arbeiterklasse sich von einer Partei angezogen fühlen, die ihre Sorgen anerkennt. Bewußt eine transformative Politik ohne Transparenz auf der Seite der Regierung und ohne die Zustimmung des Volkes durchgesetzt zu haben, das war ganz einfach Faschismus – und daß dies mit einer dümmlichen Propaganda über Multikulturalismus und ungerechtfertigtem Hohn über Rassismus einherging, macht das Ganze umso bitterer.

    Das alles klingt für deutsche Ohren verdächtig bekannt. Wollen wir zum Schluss auch noch an eines der bekanntesten Jack Straw-Zitate erinnern:„The English are not worth saving as a race.“
    .
    Außerdem werden Wahlen in GB inzwischen von den eingewanderten „Kulturbereicherern“, vornehmlich Asiaten (Moslem-Pakistanis), offensichtlich durch Wahlfälschungen manipuliert, da die linke Labour-Regierung die „Migranten“ –aus wahltaktischen Gründen- seit Jahren in allen Bereichen begünstigt:

    „Bei den Europa-Wahlen vor weniger als einem Jahr enthielt die Wahlliste im London Borough von Tower Hamlets 148.970 Namen. Im Januar diesen Jahres war sie auf 160.278 hochgeschnellt. Und allein im letzten Monat kamen mysteriöserweise weitere 5.000 neue Namen auf den Wählerlisten dazu. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder wächst Tower Hamlets zweimal so schnell wie die am schnellsten wachsende Stadt Chinas oder es handelt sich um massiven und systematischen Wahlbetrug. Wir können uns die Antwort denken, wenn erwiesenermaßen Dreizimmerwohnungen im Viertel dort mit angeblich 12 Erwachsenen belegt sein sollen, während die echten Hausbewohner, wenn man sie befragt, noch nie etwas von ihren 10 neuen Mitbewohnern gehört haben!“ (Auszug aus dem Telegraph)

    http://www.telegraph.co.uk/news/election-2010/7687416/By-permitting-fraud-we-betray-democracy.html

    Es dürfen jetzt Wetten abgeschlossen werden, welcher EU-Staat als erster von den Moslems dominiert wird.

    Ich tippe auf GB, zumal durch die De-Industrialisierungspolitik der britischen Regierungen (seit Margret Thatcher) mittlerweile mehr als 40 Prozent des BNP GB auf dem Finanzsektor erwirtschaftet werden.
    Die mohammedanischen Geldgeber und Investoren können -wenn sie wollen und GB nicht pariert- mittlerweile GB und jede Regierung am langen Arm verhungern lassen!

    Das ist die schreckliche Wirklichkeit in Albion!

  33. Wo sind die Islamkritischen Parteien BNP usw??? Nix wird sich in Europa ändern.Und selbst die Tories haben keine Mehrheit.Der Europäische Wähler ist von Natur aus naiv. Die Rechnung kommt..

  34. #42 antidott

    Wo sind die Islamkritischen Parteien BNP usw???

    BNP ist leider keine echte islamkritische Partei.
    Bis vor kurzem durften nur Weiße Mitglieder werden.
    Es ist UKIP (dessen jetziger Vorsitzender Lord Pearson Geert Wilders nach England eingeladen hatte), die als EU-skeptische und kondervative Partei jede Unterstützung verdient hätte. UKIP hatte Cameron Unterstützung angeboten, falls er UK aus der EU haben wollte. Das hat der abgelehnt.
    Cameron hat kürzlich in Dudley gesagt, dass er EDL verbieten würde.
    Hoffen wir, dass wenigstens Nigel Farage, UKIP, einen Sitz im Unterhaus erringen kann.
    Er kann auch solo immer gut aufmischen.

  35. Naja, UKIP ist auch eine merkwürdige Partei. Sie suggerieren dass alles Schlechte von der EU kommt. Viele Probleme in GB sind jedoch hausgemacht. Es war auch nicht die EU, die von GB verlangt hat, allen Besitzern eines Commonwealth-Passes (oder eines irischen Passes) das Wahlrecht auf allen Ebenen zu geben.

  36. England, das Mutterland der Demokratie?

    Meine Güte, die haben ein so bescheuertes, zutiefst undemokratisches Wahlrecht, dass ich mir an den Kopf fasse!! Was für eine Idiotie!!

    Sogar wenn die BNP ihren Stimmenanteil englandweit von 2% auf 20% erhöhen, bekommen sie keinen Sitz im Parlament, weil in jedem Distrikt einer von den etablierten Parteien 21% bekommen hat!

    Ein solches Wahlrecht führt nur zu einem: Radikalisierung!

    Die politische Einflussnahme kleinerer Parteien ist völlig ausgeschlossen! Erst wenn die BNP in den Wahlkreisen von der Mehrheit der Bevölkerung gewählt wird, werden sie auch repräsentiert.

    Ich hacke immer auf Deutschland rum, aber im Vergleich zum englischen Mehrheitswahlrecht sind wir da ja um Lichtjahre demokratischer als die auf der Insel! Um so erschreckender dass wir, die durch unser Wahlrecht viel eher etwas ändern könnten als die Engländer, davon keinen Gebrauch machen und dieselben Verräterparteien immer wieder wählen.

    Auf! Am Sonntag pro-NRW wählen!

  37. #14 Hokkaido; Nein sondern dass es in Schottland, Wales und Nordirland wohl zuwenig Moslems, dafür aber zuviel Arbeitslosigkeit gibt. Die Engländer selber haben deutlich überwiegend Con gewählt. In Schottland 1, in Wales 8, in NI überhaupt keiner.

    #38 dergeistderstetsverneint; Woher sollens unsere Journalisten schon wissen, die können auch nur das abschreiben, was die BBC in Umfragen verkündet. Aber auf jeden Fall ist das Ergebnis, was bis jetzt ausgezählt ist sehr nahe an der Prognose von gestern Abend.

    Vor etwa ner Stunde lagen Liebour und Libdem mit ungefähr 2 Stimmen Vorsprung vor den Tories allein. Jetzt kommts drauf an, was noch fehlt, wenn das England ist gut, wenn nicht, dann eher schlecht für die cons.

  38. Dietrich von Bern:

    Dieser Selbsthass der Linken in sämtlichen europäischen Ländern ist einfach unglaublich. Unser primäres Problem ist eigentlich nicht der Islam (den würden wir mit links abschütteln) sondern dieses durch und durch degenerierten „Linken“.

    Wobei die für mich schon nicht mal mehr links sondern einfach nur noch faschistoid-diktatorisch sind.

  39. Nun wählen die Briten die Konservativen, wie die Deutschen Merkel gewählt haben und die Franzosen Sarkozy.

    Aber ob sich etwas ändern wird, ist ausgesprochen fraglich.

    Nach wie vor wird von einem Teil unserer Machthaber eifrig rechts geblinkt – aber auch sie sind bisher stets mit aller selbstverständlichkeit links abgebogen.

  40. Die Linken und Liberalen mit Nick Clegg (Foto l.) mussten erdrutschartige Verluste hinnehmen.

    Tha’s good news, isn’t it? Immerhin hat selbst ein konservatives Blatt wie die „Preussische Allgemeine“ begeistert über einen bevorstehenden Sieg Nick Cleggs und seiner Liberaldemokraten spekuliert, der offenbar im Wahlkampf einen einzigen Siegeszug durch die Herzen der Briten veranstaltete (vielleicht dank seiner Ankündigung, eine Million illegale Einwanderer einzubürgern?).

    Dennoch schade, dass die Tories nicht die absolute Mehrheit haben.

    Und ein Grund zum Jubeln wird die britische Politik, wie ich fürchte, auch unter Führung der Tories nicht sein.

  41. #25 francomacorisano
    „….Linken ist jedes Mittel recht, wenn es um die Macht geht.“

    Das stimmt zum Teil.
    Jeder hat das Recht sich an die Macht zu lügen, es gehören aber immer zwei dazu und auch in Wiederholung.
    Ich denke es hat was psychopathisches wie Masochismus wenn man sich als Wähler bewusst belügen lässt. Oder so wie die Alt68er und ihre Nachzucht die nie und nimmer Irrtümer eingestehen werden, so ihre Wähler im Geiste.

    Was immer übersehen wird, auch hier bei PI,ist das Ziel linker Kaderschmieden. Internazis sind Überzeugungstäter ihr Ziel ist das gleiche wie das des Islam, sogar mit den selben Mitteln (5teKolonne, Netzwerke).Beide benutzen sich gegenseitig perfekt in der Symbiose und synchron in der Ortung eines gleichen Feindbildes und sind doch Wettbewerber. Über alle Teilnehmer herrscht Big Brother NWO und EUdSSR und gibt Flankenschutz (Knebelgesetze,Gerichtshöfe).

    Ohne eine flächendeckende Gegenöffentlichkeit wird unsere Höllenfahrt unweigerlich im Feuer verbrennen, um einmal die Apokalypse zu bedienen.

    Wenn unsere Kultur einen freiheitlich, geistigen Stützpunkt aus Ungarn oder Holland bekommen würde, wäre über eine saubere Information eine Umkehr noch möglich.

    Alternativen gibt es nicht, da es an radikalen Einsichten zur Veränderung nicht reicht, siehe UK-Wahl oben.
    ____________________________________________
    Internazis und Moslems brauchen keine Mehrheiten um ihr Ziel auch ohne diese zu erreichen, siehe
    http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.soc.politik.texte/2005-09/msg00009.html

  42. Im Moment sieht es so aus, daß auch eine denkbare Koalition der Verlierer (Labour + LibDem) keine eigene parlamentarische Mehrheit hätte, bestenfalls eine relative Mehrheit über die Tories. Vielleicht nicht einmal das.

    Wie vor diesem Hintergrund Brown dazu kommt, einen Regierungsauftrag für sich zu reklamieren, ist mir komplett schleierhaft.

  43. #51 Hamburger (07. Mai 2010 11:31)

    Im Moment sieht es so aus, daß auch eine denkbare Koalition der Verlierer (Labour + LibDem) keine eigene parlamentarische Mehrheit hätte, bestenfalls eine relative Mehrheit über die Tories. Vielleicht nicht einmal das.

    Wie vor diesem Hintergrund Brown dazu kommt, einen Regierungsauftrag für sich zu reklamieren, ist mir komplett schleierhaft.

    Gas-Gerd könnte Ihnen diese Frage beantworten.

  44. Letzten Endes ist in England dasselbe passiert, was am Sonntag in NRW bevorsteht: Aufgrund des Wahlrechts haben zahllose UKIP- und BNP-Wähler ihre Stimmen den Konservativen gegeben, um die Fortsetzung der Regierung von Herrn Brown zu verhindern.

    Sobald beide Motivationen wegfallen (also ein Verhältniswahlrecht zur Anwendung kommt sowie keine Abstimmung über die Regierung ansteht), sieht die Sache ganz anders aus, wie man an den Stimmenanteilen für die UKIP und die BNP bei der Europawahl 2009 beobachten konnte.

    Leider ist auch zu befürchten, daß viele potentielle pro-NRW-Wähler ihre Stimme an Herrn Rüttgers verschenken werden, nur um (diesmal wohl erfolglos) eine Linksregierung abzuwenden.

  45. @44 dergeistderstetsverneint
    Na klar sind viele Probleme hausgemacht.
    Aber nicht alles Schlechte kommt von der EU?
    Ich halte die EUdSSR für schlecht schlechthin!
    Wieviele Gesetze sind bei uns noch „hausgemacht“?
    Wer hat uns die massenhafte muslimische Einwanderung beschert?
    Wer hat sie mit all ihren Absprachen und Verträgen jahrzehntelang verschwiegen?
    Und wer will das noch „vertiefen“? (Mittelmeer-Union usw.)

  46. Gerade bei CNN:
    N.Clegg, LIB DEM, hat klar gemacht, dass die größte Partei das Recht habe, die Initiative für eine Regierungsbildung zu übernehmen. Das hätte er schon vor der Wahl gesagt, und dabei bleibe er.
    Da wirds jetzt schwer für für den Sesselkleber Brown, es kommt jetzt auf das Geschick von Cameron an.

  47. #55 _Kritiker_
    Dein Befund trifft den Nagel genau dort wo sein Kopf breit gemacht wird.

    Die hündisch winselnde Angst , bloß ja nur rotgrün zu verhindern, schwächt das so dringend benötigte Korrektiv PRO.

    Natürlich verändert sich auch nichts ab Sonntag ohne Denkzettel.
    Agonie mit Rüttgers und Beschleunigung ab in die Kloake mit den Linken.
    _______________________________________

  48. #52 Hamburger (07. Mai 2010 11:31)

    Wie vor diesem Hintergrund Brown dazu kommt, einen Regierungsauftrag für sich zu reklamieren, ist mir komplett schleierhaft.

    Hängt einfach damit zusammen dass in GB nicht die stärkste Partei den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt, sondern der alte Premierminister macht weiter bis er nicht mehr will oder nicht mehr kann. Wenn er Glück hat kommen nicht alle Abgeordneten zur ersten neuen Sitzung (es gibt ohnehin nicht genug Sitzplätze. Kein Witz! Und die Sinn Fein-Leute kommen sowieso nie). M.a.W. es ist Aufgabe von LibDem und der kleinen Parteien, ihm zu sagen, Gordon es reicht.

  49. hm, vielleicht gibts ja doch noch was Posizives für die Zukunft, wenn das hier stimmt und durchgesetzt wird:

    Mit ihren voraussichtlich rund 60 Sitzen könnten die Liberaldemokraten die Labour Party weiter an der Regierung halten. Clegg hat aber bereits angedeutet, dass er einen hohen Preis dafür verlangen würde – die Ablösung Browns, wichtige Schlüsselressorts für seine Partei sowie die Einführung des Verhältniswahlrechts anstelle des traditionellen Mehrheitswahlrechts, welches kleinere Parteien benachteiligt.

    http://bazonline.ch/ausland/europa/Brutales-Erwachen-fuer-den-Hochgejubelten/story/24967559?dossier_id=566

  50. #56 Alster (07. Mai 2010 11:39)

    Wer hat uns die massenhafte muslimische Einwanderung beschert?

    Das war primär die Entscheidung der deutschen Regierung, Türken und Marokkaner anzuwerben. Bzw. im Fall von GB war es der einfache Visaerwerb für die Bewohner der meisten Ex-Kolonien, und das wurde auch nicht durch die EU erzwungen (und dass z.B. Inder und Pakistaner noch nicht einmal einen britischen Pass benötigen um bei den Unterhauswahlen wählen zu dürfen, war nun absolut kein EU-Beschluss). Der Punkt ist dass die UKIP zwar auf der EU herumhackt (sicher in vielen Punkten zu Recht) aber ansonsten eben zu Good Old Britain zurückwill, d.h. ich sehe nicht wirklich dass die auch im eigenen Land dringend nötige Reformen anpacken würden.

  51. Aktuell haben libdem und Liebour eine komfortable? Mehrheit von 11 Sitzen, wobei noch 29 fehlen. Dummerweise fielen die letzten 10 komplett an Brown.

    #61 dergeistderstetsverneint; Falsch, das mit den Türken ist ne Altlast der Kuba-Krise. Auf jeden Fall hat nicht unsere Regierung beschlossen, die Türken anzuwerben sondern die wollten, nachdem ihr Erzfeind Griechenland, Gastarbeiter schicken durfte auch vom deutschen Reichtum naschen. Dummerweise hat unsere Regierung dem nachgegeben und nicht dafür gesorgt, dass die Gäste nach angemessener Zeit wieder ihre Koffer packen, siehe Didi.

  52. #61 dergeistderstetsverneint (07. Mai 2010 12:01)

    „Das war primär die Entscheidung der deutschen Regierung, Türken und Marokkaner anzuwerben.“

    Das ist falsch!

    Die Türken und Araber haben sich selbst eingeladen, wie übrigens a l l e Gastarbeiter, seien es Italiener, Griechen, Spanier, Portugiesen, Jugoslawen oder zuletzt……..die Türken.

    Darüber hinaus wurden die Entscheidungen zur Aufnahme der Gastarbeiter nicht im Arbeitsministerium (das sich z.T. vehement dagegen sträubte) noch im Wirtschaftsministerium, sondern im Auswärtigen Amt getroffen. Es war also eine rein außenpolitische Entscheidung der Bundesrepublik, die zum großen Teil auf Druck der Entsenderländer zustande kam.

    Dass dabei eine Minderheit von Menschen, die hierzulande viel geleistet und sich und ihre Nachkommen gut integriert haben, wie Italiener, Griechen, Spanier, Portugiesen etc., mit einer Mehrheit von erst viel später und vornehmlich in die Sozialsysteme Eingewanderten Türken und Arabern in einen Topf geworfen wird, ist egal: schließlich geht es um eine gute, links-rüne Sache, nämlich die Umvolkung der Bundesrepublik Deutschland in ein multi-kulturelles Gebilde, will heißen: Die Balkanisierung der Bundesrepublik Deutschland mit all ihren negativen Begleiterscheinungen.

    Jedem, der sich über die sog. „Gastarbeiter Frage“ ein objektives Bild verschaffen möchte, sei die äußerst aufschlussreiche Studie von
    Heike Knortz mit dem Titel „Diplomatische Tauschgeschäfte – Gastarbeiter in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953 – 73“
    empfohlen.

    In dieser auf einer fundierten und nüchternen Quellenanalyse beruhenden Studie wird dem gehirngewaschenen bundesdeutschen Ureinwohner frei von jeglichen ideologischen Brillen ein Menü von Aha-Erlebnissen serviert, das mit fast allen der gängigen Klischees aufräumt.

    Der immer wieder von den Berufstürken reklamierte „wesentlicher Anteil am Wohlstand der Bundesrepublik“ entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Chimäre, als reine Propagandalüge, denn die Einwanderung der Türken begann erst, als sowohl Wiederaufbau und Wirtschaftswunder lange abgeschlossen waren und Deutschland seine erste Wirtschaftskrise inklusive der Arbeitslosigkeit erlebte.“

    Ich wiederhole es nochmals, dass es keine einzige diplomatische Initiative von deutscher Seite aus gab, um Gastarbeiter ins Land zu holen!!

    Es wurde im Gegenteil von sämtlichen Entsendeländern teils massiver Druck aufgebaut, um eine deutsche Genehmigung für die Entsendung von Kontingenten zu erhalten. Die Entsendeländer hatten nämlich alle zwei Dinge gemeinsam: eine schwächelnde Wirtschaft und ein großes Bevölkerungswachstum. Man erhoffte sich dort von einer Entsendung zum Einen den Abfluss potentiell destabilisierender Menschenmassen und zum Anderen den Rückfluss von Devisen und vergleichsweise gut ausgebildeten Rückkehrern.

    Es war – wie bereits oben erwähnt -vornehmlich das Außenministerium, welches die Genehmigung von Kontingenten befürwortete. Ähnlich wie mit Hilfe der Scheckbuchdiplomatie späterer Regierungen wollte man sich also außenpolitischen Handlungsspielraum erkaufen.
    Das und nicht der Bedarf an Arbeitskräften war das Hauptmotiv für die Genehmigung von Gastarbeiter-Kontingenten.

    Die Türkei war im Übrigen so erpicht darauf, trotz massiver deutscher Bedenken angesichts der großen kulturellen Unterschiede Kontingente entsenden zu dürfen, dass türkische Diplomaten bei der amerikanischen Schutzmacht intervenierten und die strategische Bedeutung der Türkei als Nato-Partner ins Spiel brachten (seither übrigens auch ein im Rahmen der EU-Aufnahme immer wieder gerne und effektiv in Stellung gebrachtes Geschütz).

  53. Dieses Direktwahlmandat ist sowieso ein Witz, man sollte hier in Deutschland auch übrigens die „Erststimme“ abschaffen, dadurch werden nur die starken gestärkt.

    Dadurch zeichnet sich nur ein „undemokratischer“ Trend an, das kleine Parteien die regional begrenzt sind und dort überrepräsentiert sind auch mit prozentual weniger Stimmen mehr Mandate haben, als kleine Parteien die national vertreten sind.

  54. Da müssen alle kleineren Parteien im Parlament und ausserhalb zusammenhalten und das Verhältniswahlrecht einführen.Sonst gibt es keine Koalition und keine Annahme vom Vorlagen einer allfälligen Minderheitenregierung.Die Partei die bereit ist Mehrheitswahlrecht abzuschaffen kann Regierung stellen(Koalition).

  55. #47 terminator (07. Mai 2010 10:56)
    Dietrich von Bern:

    „Dieser Selbsthass der Linken in sämtlichen europäischen Ländern ist einfach unglaublich. Unser primäres Problem ist eigentlich nicht der Islam (den würden wir mit links abschütteln) sondern dieses durch und durch degenerierten “Linken”
    ———————–

    Das ist vollkommen richtig. Wir führen hier im Grunde genommen nur Scheingefechte, denn wer kann es den Moslems verübeln, wenn ihnen die gebotene Islamisierung Europas und der westlichen Welt von den links-grünen Vaterlandsverrätern (und großen Teilen der Konservativen) auf einem silbernen Tablett serviert wird.

    Die nehmen nur, was sie für lau kriegen, ohne einen Schuss Pulver investieren zu müssen.

    Die Aussage des einflussreichen (sunnitischen) Scheichs und Moslem-Bruders, Jusuj Qaradawi, übrigens Vorsitzender des sog. „Europäischen Fatwa-Rats“, untermauert meine Aussage:

    „Nach Konstantinopel werden Rom und der Rest Europas folgen. Es gibt Zeichen, dass der Islam nach Europa als Eroberer zurückkehrt und triumphieren wird. Ich glaube, dieses Mal werden wir Europa erfolgreich erobern, nicht mit dem Schwert, sondern durch die Verbreitung islamischer Ideologie.“

    http://www.hagalil.com/archiv/2010/01/18/benz/

    Hier noch ein „Schmankerl“ über den New World Order Apologeten und Volksverräter Tony Blair:

    Tony Blair, der durch seine Politik der „offenen Grenzen“ und seinen Diversity- Geheimplan Großbritannien an den Rand des finanziellen Kollapses und des Bürgerkriegs gebracht hat:

    2006: „Eine globale Allianz für globale Werte!“

    „Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten!

    Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.

    Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder „atemberaubend“. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.“

    Da kann man sich –ob dieser dreisten Leugnung von Tatsachen und Geschichtsverfälschung- nur an den Kopf fassen!

    http://euro-med.dk/?s=Vereinbarung+von+Barcelona+95

    Und so sehen es die Moslems und Apologeten des Islams:

    „Heute gibt es ca. 2.5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allah leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung. Wir sind ein Teil dieses Landes und ein Teil dieses Volkes. Allah wird und am jüngsten Tag befragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk, die Muslime fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben. Damit es nicht soweit kommt, ist es dringend erforderlich, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst werden und die Herausforderung annehmen…

    Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und unser Allah eine zentrale Führungsrolle übernehmen…

    Die Zukunft den Islam in diesem, unserem Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir, wir, die wir hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen…
    Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben( auch wenn wir sie häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

    Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben…

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.!“

    …Ibrahim El-Zayat, Salafist und Führer der Europäischen Moslem-Brüder (islamisches Jugend-Magazin „TNT“ Ausgabe 1/1996)).

  56. Direktwahl bedeutet im Klartext einfach nur, dass die Stimme von Manchen Menschen einfach wegfällt und überhaupt nicht ins Gewicht fällt und das auch nicht von unbedeutend wenigen.

    Das alles nur für einen regionalen VOrzeige-Abgeordneten…

    Könnte man nicht besser am Ende der Wahl die Abgeordneten die man bekommen hat nicht im Nachhinein in die „Kreise“ einteilen, je nach Verhältnis, dann würde man doch zwei Fliegen mit ner Klappe schlagen.

  57. #45 killerbee (07. Mai 2010 10:13)

    Ein solches Wahlrecht führt nur zu einem: Radikalisierung!

    Genau….und das ist das Gute daran. Die Leute müssen politisch aktiv werden und Bekannte und Nachbarn überzeugen um in dem unmittelbare Umfeld die Mehrheit zu erlangen. Da muss man raus aus dem Sofa, aktiv werden, Gesicht zeigen eine Meinung öffentlich vertreten um die Mehrheit seiner Mitbürger zu überzeugen DA WO MAN LEBT.

    Das ist meiner Meinung demokratischer als anonym nach Lust und Laune am Knopf zu drücken oder aus Faulheit ni zu tun.

  58. @#69 Capt.

    Das ist meiner Meinung demokratischer als anonym nach Lust und Laune am Knopf zu drücken oder aus Faulheit ni zu tun.

    Dein demokratisches Verständnis ist beunruhigend.
    Ein Fundament der Wahlen ist, das sie geheim zu halten sind also „anonym nach Lust und Laune am Knopf zu drücken“.
    Ich will mal sehen, wie du in totalitären Ländern von Haus zu Haus ziehst und „Gesicht zeigst“.
    Selbst hier würde man imense Nachteile davon tragen, in Beruf, soziales Ansehen und vorallem SICHERHEIT:

  59. Wenn HIER die Debatten schon lauten „was bringt es PRO zu wählen, man sollte doch besser „taktisch“ wählen, wenn man seine Stimme nicht verlieren will oder Rot-Grün verhindern will oder sonst was“.

    Ich will dann gar nicht erst sehen, wie die gleichen Debatten auf nem synonymen britannischen PI laufen müssen, wahrscheinlich haben sich alle bereits geeinigt konservativ zu wählen…

  60. #70 Alchemistz123 (07. Mai 2010 13:36)

    Ich sehe du hast Demokratie verstanden. GB und USA sind Totalitäre Staaten mit ihrem verkorksten Wahlsystem, Deutschland ist gut, bis auf die Östmark in WIEN die Demokratie auch nicht verstanden haben und dauernd die falschen wählen. Die dann natürlich boykottiert gehören.

    Selber politisch aktiv werden?…. wo kommen wir da hin…Meine Meinung ist PRIVAT!

  61. @64 Dietrich von Bern
    Ist alles richtig. Ich möchte aber doch den EU-Aspekt nochmal begründen, der mit Frankreich nach dem II Weltkrieg, dann Frankreich – Deutschland, dann einigen EWG-Ländern im nach dem Öl-Embargo vertieften Dialog mit den arabischen Ländern entstand.
    „…Die Konferenz von Damaskus (14.-17. September 1974), organisiert von der Inter-parlamentarischen Vereinigung der Euro-arabischen Kooperation, brachte repräsentative Mitglieder aller im Parlament vertretenen Parteien der EWG außer Dänemarks zusammen. Die Araber legten die politischen Vorbedingungen für Vereinbarungen zu wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit den westeuropäischen Staaten vor. Der die EWG interessierende Bereich der Wirtschaft wurde durch die politischen Forderungen der Araber bezüglich des Nahen Ostens entsprechend dem Prinzip des Feilschens bestimmt, einem fundamentalen Prinzip dieses Dialogs. Die Araber verlangten…“
    Aus Der Euro-Arabische Diaglog und Die Geburt von Eurabia – Essay von Bat Ye`or
    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1eurabia.html

  62. Ich persönlich brauche keine geheimen Wahlen. Ich sage jedem in`s Gesicht das ich FPÖ wähle und auch gleich WARUM. Nicht das ich ein 4tes Reich oder eine andere Art des Faschismus als jetzt wünsche.
    Ich will bloß die Größte unverschämte Dumpfbacke der Welt im Parlament sehen, will das irgendeiner raus schreit was mich bedrückt. Je gröber um so besser damit den Zeitungen und den Muslverbänden der Schaum vorm Mund steht. Damit auch sie sich andauernd und ununterbrochen mit nix anderen als Mohammed beschäftigen müssen ob sie nun wollen oder nicht. Dabei ist es mir scheiß egal ob die Partei „Wirtschaftliche Kompetenz“ oder sonst was hat….das haben die Anderen auch nicht…nein Wadlbeisssen, Haxlstellen, Gruben graben, hetzen…DAS müssen sie können.

    Demokratie heißt nix verschweigen!

  63. #75 Capt.

    Dein „Luxus“ jedem zu sagen was du wählen willst mag schön sein, aber es ist unbestritten, dass es ein wichtiges demokratisches FUNDAMENT ist geheime Wahlen abzuhalten.

    Es ist natürlich auch nur möglich „jedem ins Gesicht zu sagen was man will“ in unseren westlichen Ländern und auch nur derzeit.

    Aber bereits HIER, würde man wahrscheinlich seine Sicherheit gefährden, wenn man in bestimmenten Regionen „Gesicht“ zeigt, ich will man sehen wie du durch Berlin auf Stimmfang gehen willst für Parteien wie Pro-Deutschland 😉

  64. Dieses sogenannte Mehrheitswahlrecht ist prähistorisch. Nehmen wir 2 Situationen:

    1. Labour macht einen guten Job, die Bevölkerung ist zufrieden. Ergebnis:

    Labour 60%
    Tories 30%
    BNP 1%
    andere 9%

    Ergebnis: ein Labour Abgeordneter kommt ins Parlament. Völlig zu Recht.

    2. Die Bevölkerung hasst mehrheitlich die Labour Party und ihre Politik, sie hat genug, will den Wechsel und Rückkehr zu nationalen Werten. Ergebnis:

    Labour 31%
    Tories 30%
    BNP 29%
    andere 10%

    Ergebnis: Auch hier bekommt der Labour Abgeordnete den Platz im Parlament.

    Obwohl die Opposition um den Faktor 29 gewachsen ist, wird ihr keinerlei Mitspracherecht eingeräumt. Das muss man sich mal vorstellen !!!

    Kein Wunder, dass die EDL so massiven Zulauf bekommt! Bei einem Wahlrecht, das nur darauf aus ist, die Opposition zu unterdrücken, ist eine politische Einflussnahme quasi ausgeschlossen. An dem Tag, an dem die BNP in mehr Wahlkreisen die absolute Mehrheit bekommt als eine etablierte Partei, müssen bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen!

    Unglaublich. 21. Jahrhundert und die Engländer halten an einem Wahlsystem fest, das schon vor 100 Jahren als undemokratisch erkannt wurde. Und wer glaubt, dass das von den Regierenden geändert wird, der ist ein armer Irrer.

  65. Wir selbst sind aber auch nicht viel besser mit unserer Erststimme bei der Wahl, das ist eine Absurdität, dass die politische Einflussnahme und das Stimmgewicht von geogaphischen Begebenheiten abhängt.

  66. Endergebnisse in den drei Wahlkreisen, in denen der UKIP bzw. der BNP mögliche Achtungserfolge prognostiziert wurden (in Buckingham kandidierten von den drei großen Parteien nur die Konservativen, um sicherzustellen, daß die UKIP selbst bei einem Wahldebakel der Altparteien nicht den Sprung nach Westminster schaffen würde):

    Wahlkreis Barking (BNP-Schwerpunkt):

    Margaret Hodge, Labour: 54,3 % (+4,7 %)
    Simon Marcus, Konservative: 17.8 % (+1,2 %)
    Nick Griffin, BNP: 14,6 % (-1,7 %)
    Dominic Carman, LD: 8,2 % (-2,6 %)
    Frank Maloney, UKIP: 2,9 % (-0,6 %)

    Wahlkreis Stoke-on-Trent Central (BNP-Schwerpunkt):

    Tristram Hunt, Labour: 38,8 % (-13,6 %)
    John Redfern, LD: 21,7 % (+3,1 %)
    Norsheen Bhatti, Konservative: 21,0 % (+3,7 %)
    Simon Darby, BNP: 7,7 % (+0,1 %)
    Carol Lovatt, UKIP: 4,3 % (+1,1 %)

    Wahlkreis Buckingham (UKIP-Schwerpunkt):

    John Bercow, Konservative: 47,3 % (-10,9 %)
    John Stevens, Kampagne für Demokratie: 21,4 % (+21,4 %)
    Nigel Farage, UKIP: 17,4 % (+13,9 %)
    Lynne Mozar, BNP: 2,0 % (+2,0 %)

    Das Mehrheitswahlsystem hat somit ganze Arbeit geleistet …

    Großer Wermutstropfen der Wahl ist der erstmalige Einzug einer Abgeordneten der Grüninnen und Grünen in das britische Unterhaus – eines der letzten europäischen Parlamente, das bisher erfolgreich grünfrei gehalten werden konnte: Die linksgrüne Kandidatin Caroline Lucas kam im Wahlkreis Brighton Pavilion auf 31,3 %, weil sich hier (im Gegensatz zu Buckingham, wo entfernte Chancen für die UKIP vorausgesagt wurden) Labour und Konservative (sie erreichten 28,9 % bzw. 23,7 %) nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten (bzw. Kandidatin, denn beide Parteien traten ebenso wie die Liberaldemokraten, die 13,8 % erzielten, mit Damen an) einigen konnten, um einen grünen Wahlerfolg zu verhindern.

  67. Vielleicht kann man das politische System ausnutzen, wie wäre es denn wenn alle BNPler in die gleichen Regionen ziehen aber nicht verschwinderisch wie 80% sondern immer nur knapp 34% aber immer etwas mehr als die Gegner, vielleicht werden sie dann sogar zur größten politischen Partei, so absurd das auch klingen mag.

  68. #78 Alchemistz123

    Ich glaube, Sie haben unser Wahlsystem nicht verstanden. Wenn eine Partei mehr Erst- als Zweitstimmen hat, dann werden Überhangmandate durch Ausgleichmandate neutralisiert, so zB in NRW. Das ist zwar nicht perfekt, aber so ist jedenfalls das Verhältnis gewahrt.

  69. # 74 Alster

    Natürlich trägt die EU einen entscheidenden Teil zur Islamisierung bei. Aber wer repräsentiert denn die EU?

    Die EU wird doch seit Jahrzehnten von den Linken beherrscht. Der Präsident der europ. Kommission, Manuel Durão Barroso, engagierte sich als Student in der maoistischen Partei PCTP-MRPP Portugals.

    Die Pazifistin und Feministin Cathrin Ashton, die nette, unqualifizierte Labour-Baronin, Vize-Präsidentin der EU Kommission und verantwortlich für Aussen- und Sicherheitspolitik, gehört dem linken Flügel der Labour-Partei an.

    Die Liste der Linken an der EU-Spitze lässt sich nach Belieben fortsetzen.

    Im übrigen geben sich hochrangige Vertreter des Polit-Islam in Brüssel die Klinke in die Hand. So ist z.B. der Hardcore Islamist und Moslem-Bruder, Scheich Jusuj Qaradawi , einer der einflussreichsten sunnitischen Moslem-Führer, seines Zeichens Vorsitzender des Europ. Fatwa-Rats, ständiger Gast bei der EU-Kommission.

  70. Obwohl noch immer nicht alle Ergebnisse da sind, ist sicher dass Liebour/Libdem ne hauschdünne Mehrheit vor den Tories haben.
    Allerdings hört man schon, dass wegen diverser Fehler eigentlich ne Neuwahl anstünde.

    Im BBC Liveticker stehen zumindest diverse Leute drin, die das fordern und das sind auch Politiker.

    http://news.bbc.co.uk/1/shared/election2010/liveevent/

  71. #83 uli12us

    Was für Wahlen beobachten Sie denn, oder verwechseln Sie Labour und Tories. Tories und LibDem haben zurzeit 361 Sitze. 326 ist die Mehrheit.

  72. #82 Dietrich von Bern
    „…Aber wer repräsentiert denn die EU?…“

    Warum fragen Sie mich das denn?
    Das ist für mich doch gar keine Frage, wobei man natürlich dazu sagen muss, dass solche CDU-Pötterings und letztendlich Merkel aufs engste mit den Linken zusammenarbeiten –
    Das Riesenspinnennetz „Anna-Lindh-Foundation“ z.B.hat der Kommunist Prodi in seiner Zeit als EU-Kommissionspräsident auf den Weg gebracht. Dafür hat Prodi die „High-level Advisory Group“ initiert. Man sehe sich die Karte des Mittelmeerraumes genau an und lese die Teilnehmernamen:
    http://www.medea.be/files/Rep_HL_Adv_Group_11_2003.pdf

  73. #79 _Kritiker_
    Ja, das Mehrheitswahlrecht im Wahlkreis könnte sogar ein Knackpunkt für mögliche Koalitionen
    werden.
    LibDem will eine Reform des Wahlrechts, die Tory`s nicht. Der Fuchs mit dem Pattex am Hintern Brown hat schon wissen lassen, dass sie die Reform unterstützen würden.
    Na…?

  74. Die Tories sind wie die CDU auch zu einer Linkspartei mutiert.

    Labour und die Libdems kann man ohnehin in der Pfeife rauchen.

    Die BNP ist eine anti-semitische Partei …

    und in China ist ein Sack Reis umgefallen.

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