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„Viele gewaltsuchende Personen unterwegs“

Wie alle Jahre wieder ist es heute am Zürcher Helvetiaplatz zu Ausschreitungen zwischen auffällig jungen „gewaltsuchenden Personen“ und der Polizei gekommen: Die Linkschaoten schossen mit Farbe, Steinen und Flaschen – die inkorrekt-unzimperliche Schweizer Polizei mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummischrot. Gegenwärtig stehen immer noch rund 40 unverdrossene Antifa-Chaoten den Beamten gegenüber.

20 Minuten schreibt:

Die Chaoten, die mit Steinen und Flaschen gegen die Polizei vorgingen, waren meist blutjung. Nach dieser Aktion hat sich die Lage zwar beruhigt. Doch das Ende ist noch nicht in Sicht. Insgesamt scheint der diesjährige 1. Mai in Zürich aber ruhiger zu verlaufen als in vorherigen Jahren.

Die Polizeiwache an der Militärstraße wurde von Chaoten mit Farbe beworfen. An der Dienerstraße brennt einsam ein Abfallcontainer. In einer Blitzaktion haben verdeckte Polizisten auf der Langstraße einen Demonstranten verhaftet. Die Aktion ging in sekundenschnelle über die Bühne. Die Situation hat sich unterdessen aber ziemlich beruhigt. An der Ecke Kanonengasse/Dienerstraße ist es vor 18 Uhr nach längerer Pause erneut zu einem Scharmützel gekommen. Es flogen Steine, die Polizei feuerte noch einige Salven Gummischrot ab. Die Stimmung ist aber bereits wieder recht entspannt.

Phöse Zürcher Polizisten antworten der Antifa mit Gummi. Die empörten Linkschaoten rufen, die Polizei soll abhauen und doch bitte mit Wasser und nicht gleich mit Gummischrot feuern:

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Phöse Zürcher Polizisten verhaften Antifanten am Helvetiaplatz und werden lautstark mit Flüchen beschimpft. Eine junge „Dame“ ist sauer, weil die Polizei sie wegen ihres mitgebrachten Messers in der Handtasche mitnehmen will. Sie meint an den Polizisten gerichtet: „Das ist auch nicht illegal. Das kann man ganz legal erwerben, also fick dich.“

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