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Freunde von getötetem Gewaltopfer protestieren

Am 23. Juni wurde in Hamburg Pascal E. von dem Türken Mathias A. erstochen (PI berichtete). Nun haben Freunde Pascals, der das bislang letzte Opfers des Mathias A. wurde, gegen das zu weiche Vorgehen der Justiz gegenüber solchen Wiederholungstätern protestiert.

Die 60 demonstrierenden Freunde Pascals wollen sich nicht damit zufrieden geben, dass wir alle Opfer einer zu laschen Justiz werden und das Leben eines Rechtstreuen weniger schwer wiegt als die „schwere Kindheit“ eines Wiederholungstäters. Dieser war der Polizei schon durch verschiedene Gewaltdelikte bekannt – darunter auch eine anlasslose Messerstecherei vor fast genau einem Jahr. Kein Wunder, dass Pascals Freunde auch angesichts der vielen anderen brutalen Überfälle und sonstigen Gewalttaten Polizei und Justiz wachrütteln wollen. Dennoch ist eine solche Unmutsäußerung bislang noch die Ausnahme – der man nur Nachahmer und Erfolg wünschen möchte.

Es dürfte allerdings nicht verkehrt sein, wenn auch die Politik solchen Protest wahrnimmt und dafür sorgt, dass man nicht immer wieder von neuem hofft, der Täter möge sich „bewähren“! Hier scheint vorwiegend die Politik gefragt, die strafunwillige Justiz in die Schranken zu weisen und für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Dann würden die Arbeit der Polizei auch zu mehr Sicherheit führen. Ein Täter, der schon wenige Stunden nach der Festnahme auf der heimischen Couch Platz nimmt, wird sich – zumal nach einer später ausgesprochenen wiederholten Bewährungs“strafe“ – wohl kaum beeindruckt zeigen.

Da aber der Täter einer dauerhaft beieindruckenden Behandlung nicht zuteil wird, zweifeln nun immer mehr Bürger, ob „ihr“ Staat denn tatsächlich für sie eintritt. Oder ob er sich dieser nicht wohl doch zu sehr darauf konzentriert, die Täter als die „wahren Opfer“ zu identifizieren und diesen seine ganze Fürsorge zukommen zu lassen. Und so sehen sich die Freunde von Pascal genötigt, durch ihre Protestaktion ihrem selbstverständlichen Verlangen nach Sicherheit Ausdruck zu verleihen. Auch wenn sie durch ihre Versammlung am Tatort den Verkehr behindern.

Die Wut über den türkisch-stämmigen Täter, der polizeibekannt war, treibt auch Pascals Verlobte Julia trotz ihrer Trauer um: „Die Justiz soll endlich aufwachen, damit Schluss ist mit solchen Wiederholungstätern!“

Waren anfangs noch Hupen zu hören von Autofahrern, die nicht weiterkamen, kehrte Ruhe ein, als die Fahrer erfuhren, warum die jungen Leute die Straße blockierten.

Und plötzlich schwiegen auch die Motoren.

Ein Mann am Steuer seines VW: „Es ist das Schlimme, dass die Justiz es nicht schafft, uns vor solchen Typen zu schützen. Und deswegen finde ich’s gut, dass die Jugendlichen hier so eine Aktion machen.“

Doch der Bedrohung für die Rechtsordnung durch diesen Protest wurde laut „Bild“ durch die staatlichen Institutionen schnell begegnet:

Nach fünf Minuten wurde die Blockade aufgelöst, Polizisten rückten an. Weil diese Zusammenkunft gegen die Messer-Gewalt nicht genehmigt war.

Auch wenn man mit der Polizei bestimmt den schwächsten staatlichen Akteur trifft: Das tut weh!




EDL wird ein Jahr alt

Die English Defence League (EDL) wurde heute vor einem Jahr gegründet. Der eigentliche Gründungsanlass war die massive Beschimpfung heimkehrender britischer Soldaten durch Muslime in Luton. Diesem Ereignis waren Jahre des Wegschauens seitens der Regierung und der Behörden vorausgegangen. Sie wollte nicht erkennen, wie sehr die britische Gesellschaft durch das islamische Dogma herausgefordert war.

So hat die Einrichtung von offziell anerkannten Scharia-Gerichtshöfen gezeigt, wie unterwürfig die Eliten einer menschenverachtetenden Ideologie Rechte einzuräumen bereit war und noch ist. Unter dem Deckmantel des Multikulti-Dogmas wird so eine Ideologie gefördert, die neben sich nichts duldet und daher höchst monokulturell angelegt ist und deren Anhänger auch so agieren.

Dieser Entwicklung stellten sich zunächst einige wenige entgegen, indem sie am 27.06.2009 die EDL gründeten. Sie wollten es nicht hinnehmen, dass die Scharia das englische Recht ablöst und sie sehenden Auges ihrer Heimat beraubt werden. Schon bald erhielten sie regen Zulauf.

Selbstverständlich wurde die EDL von Anfang an als „rassistisch“ und „rechtsextrem“ diffamiert. Dies ist jedoch nur ein Reflex, der in allen westlichen Zivilisationen dazu dient, sich nicht mit den Inhalten – wie hier der EDL – auseinandersetzen zu müssen.

Die wahre EDL hat jedoch Mitglieder jeder Hautfarbe, Herkunft und Religion. Auch eine von der Mehrheit abweichende sexuelle Orientierung hindert die Mitgliedschaft in der EDL nicht, die neben anderen auch eine Division der Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen hat. Jeder ist willkommen, solange er sich für die Freiheit und gegen die Scharia engagieren möchte.




Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht

Wenn man in einem beschaulichen Dorf, nah an einer beschaulichen Stadt aufwächst, dann sollten die Probleme als Kind auch sein, wie man auf Nachbars Apfelbaum gelangt, einer Ameisen-Invasion begegnet oder auf dem Dorf eigenen Sportplatz ein paar Bälle ins Netz kullern lässt. Und doch war schon damals irgendwie alles anders und ich wusste einfach nicht, wer Schuld haben könnte… Aber von Anfang an.

(Gastbeitrag von Marco H. zur PI-Serie „Mein Weg zur Islamkritik“)

Als Kind hatte ich noch eine gewisse Naivität, was unsere bereichernden Freunde angeht und so begegnete ich eines Tages auch einem südländischen Kind ohne politische Korrektheit, als es mich unsanft auf einem mehr als breiten Gehweg angestoßen hatte und darauf meinte, mich noch anspucken zu müssen mit dem Satz „Du blöder Türke“, was ich dato beileibe nicht auf seine Herkunft münzen wollte, sondern einfach ein Füllwort für „Arsch“ gesucht habe, denn mit zehn Jahren denkt man keineswegs rassistisch. Und so kam es, dass der kleine Südländer kurzerhand seine Verwandtschaft herbei zitierte und mich auf der angrenzenden Schule besuchen kam. Hätten mich damals nicht meine Beine schnell getragen und wären da nicht viele Klassenkameraden gewesen, die noch nicht von der Politik umerzogen waren, dann hätte dieser harmlose Satz ganz böse enden können. Durch diese Überzahl war genug Zeit, zwei Lehrkräfte zu holen und da einige der „Angreifer“ ebenfalls Schüler der Schule waren, hätten sie wohl mit argen Konsequenzen rechnen müssen, denn damals war Gewalt noch verschrien und wurde bestraft, ganz gleich von welcher „Seite“ sie ausging.

Nun bringt einem Kind bei, dass dieser Zusammenhalt nicht gut für seine körperliche Unversehrtheit ist.

Nach vielen weiteren Begegnungen mit derselben und anderen Großfamilien, die mir nun regelmäßig vor der Schule auflauerte, mich vom Rad zu zerren suchte und nur dadurch daran gehindert wurde, dass ich nicht mehr alleine nach Hause ging, keimte bei mir etwas, was mir lange Zeit die Sicht auf den wahren Verursacher vernebeln sollte. Warum auch nicht, wenn man schon mit Pfefferspray in die Schule gehen muss, um keine Angst haben zu müssen. Der Keim zur Ausländerfeindlichkeit war aufgegangen.

Erst Jahre später fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen, denn kein Chinese, Japaner, Italiener oder andere Migranten, die diesem Land etwas geben, hatten mich Tag um Tag in Angst zu versetzen gesucht, sondern ich war einzig und alleine durch die Friedfertigkeit des Islam bereichert worden. Wenn mir auch körperlich damals nicht viel zugestoßen ist, so war es doch einfach so viel mehr als kindlicher Unsinn oder kleine Raufereien, sondern der blanke Hass, der mir als Deutscher und „Ungläubiger“ entgegen schlug.

Als mir diese Erkenntnis nun kam, fing ich an, diesem Problem auf den Grund zu gehen, denn ich wollte verstehen, warum diese „Südländer“ einen solch unbegründeten Hass auf Deutsche haben und der Schrecken packte mich, als ich dann schon ein paar Zeilen des Koran gelesen hatte. Warum nur hatten mich die Medien so lange von dieser Wahrheit fern gehalten und mir beibringen wollen, dass der Islam Frieden bedeute und die Ursache somit wo ganz anders liegen müsse.

Jetzt bin ich bemüht, alle über diese Gefahr aufzuklären und stoße wie an eine Wand der Ignoranz, obgleich diese Risse bekommt, so sehe ich leider noch viel Arbeit vor uns politisch unkorrekten liegen, denn entweder ich werde als Spinner abgetan, der sich wohl im Keller verkriecht und einen Aluminium-Hut trägt.. oder aber die totale Unwissenheit schlägt mir entgegen, wo dem Gegenüber dann der Mund aufsteht und der gar nicht glauben möchte, dass diese Anleitung zur Gewalt namens Koran auch so umgesetzt wird. Am schlimmsten finde ich jedoch, wenn ich dieser Ignoranz begegne, dass es einen selbst ja nicht betrifft und Religionen im Allgemeinen total egal wären. Hier behelfe ich mich damit, dass es sich um eine totalitäre Machtanschauung handelt, die sogar ihr eigenes Rechtssystem hat, welches an das Mittelalter erinnert. Aber irgendwie ist es noch zu weit weg von den Menschen, denn die Medien und Politik halten es eben durch Verfälschungen und falsche Tatsachen fern von Bürger und dies machen sich eben jene Südländer zunutze und werden dann auch wieder durch politisch korrekte Gerichte vor einer angemessenen Strafe bewahrt.

Nun habe ich etwas weit ausgeholt, aber einen kleinen Einblick solltet ihr erlangt haben, wie mein Weg zum Islam-Kritiker geführt hat.

Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.

Bisher erschienen:

» Warum man Toten Fragen stellen sollte
» Mein Verbrechen ist mein armenischer Name
» Schon immer für Menschenrechte eingesetzt
» Islamkritiker nach Gewalttat an meiner Schwester
» Jeden Morgen Weltrevolution




Antijüdischer “Kommunisten-Rap” made in D

Israelhass-BannerDer sich selbst als kommunistisch bezeichnende Gütersloher Rapper „Makss Damage“ veröffentlicht auf seinem neusten Album „Makssismuss 2010“ Songs mit Aussagen wie: „Ich leite Giftgas in Siedlungen, die jüdisch sind“ und macht auch auf seiner Webseite (dieses Foto beispielsweise trägt den Titel „Antideutscher Hurensohn“) keinen Hehl aus seinem offensichtlichen Judenhass.

In der Werbung zur neuen CD steht: „Übrigens: Das neue MaKss Damage Mixtape “MaKssismus 2010” enthält folgende Extras: 100% mehr Sexismus pur – 100% mehr Gewalt und Zerstörungswut – 200% mehr Antisemitismus.“

Hagalil schreibt:

Auch in vorher veröffentlichten Liedern, die der Musiker über seine Website zum kostenlosen Download anbietet, wird unverhohlen zu Hass und Gewalt gegenüber „Antikommunisten“, Israelis, „Bonzen“ und Polizisten aufgerufen.

Auf die meisten seiner „Feinde“ – darunter sowohl Politiker, Anarchisten, „Antideutsche“, Stalin- und Lenin-Kritiker –, so der Hip-Hopper, der unter dem Namen „Makss Damage“ insgesamt drei Platten veröffentlicht, warte das Gulag. Für den Publizisten Henryk M. Broder und Helmut Kohl, die beide seiner Auffassung nach „verlogene Islamophobe“ seien, fordert er die Todesstrafe in dem Song „Lange noch kein Nazischwein“.

Stalin-Kult und Israel-Hass

Insgesamt sind 18 Titel auf dem neuen Album, dessen Aufmachung offenbar an die Terror-Gruppe „Rote Armee Fraktion“ erinnern soll. Eine besondere Rolle in der Musik spielen antisemitische Verschwörungstheorien. Israel und die USA werden von dem Gütersloher dämonisiert, der 11. September 2001 wird als von der US-Regierung inszeniert dargestellt. Einhergehend mit einer Heroisierung Stalins und Lenins wittert er hinter den „Großkapitalisten“ eine verschworene Gemeinschaft, die er vernichten möchte.

Der volle Liedtext zum Song „Arabisches Geld“ lautet:

Part 1:
Ich krieg arabisches Geld, aus der arabischen Welt
ich flieg auf Teppichen erzähl dirn Märchen, dass dir gefällt
es geht um Extremisten und Sexisten, Fetischisten die drauf stehen,
dass wenn du mit ihnen fertig bist den Schädel absägst
Ich krieg arabisches Geld, auf meinem Konto landen Checks
wie auf Militärflughafenbasen Kampfjets
die Kohle ist für Antrax da, mach dir noch ne Maske klar
weil du dich wenn du dem Gaß zu nah kommst ansteckst

Part 2:
Ich leite Giftgaß lyrisch in Siedlungen die jüdisch sind,
ich hab kein Gefühl im Sinn ich fühle nur Hate “Hate”
immer eisgekühlt wie Gin, ich gehe on stage “stage”
flimmer durch das Bild wie Bin
Laden wenn das der Wilde Westen wär, wär ich der Wilde Bill
Jim Beam und Jack Daniels, helfen mir bei Kill the Bill
Kaulitz sowie in Ausschwitz, ey, diese Nazivergleiche bringen
mich in eine aussichtslose Situation – thirdreichlike
ICH PROVOZIER SO GERNE WEIL DIE NERDS REINFALLEN

Im Song „Antideutsche Hurensöhne“ heißt es in Part 3:

Lasst den Davidsstern brennen, brennen,
lasst sie im Zionismus untergehen
ihr könnt mir gerne mal einen Blasen
das wird für euch ein großes Unternehmen
Schickt eure Teenies rann, wie Hitler es tat, ihr seit
Faschisten für uns, üben Jungs, üben! euch fehlt der Hitlerbart
es ist kein Scherz was ich sag, ihr seit faschistischer
und weniger Wert als Theodor Herzl es war
Kann jeden Pali verstehen, der sich mit nen paar Tnts
am Checkpoint “boooooom” um seine Ahnen zu sehen
Verzweiflung pur, leistet den Schwur, einigt das Land
verteidigt das Land, reicht euch die Hand Befreiungskampf, Palestine!

Dazu das Musikvideo:

Anscheinend ist dem deutschen Staatsschutz trotz des überdeutlichen Judenhasses der Rapper bisher noch nicht aufgefallen:

Der Leiter des Staatsschutzes in Bielefeld, Rudolf Frühling, teilt auf Nachfrage mit, dass sich seine Behörde bislang nicht mit „Makss Damage“ befasst hat. Nach der Anfrage von indi-rex will die Polizei die Inhalte der Songs jetzt jedoch genau unter die Lupe nehmen. „Sollten sich strafbare Inhalte ergeben, werden die notwendigen Maßnahmen ergriffen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet“, erklärt Frühling. Textzeilen wie „Lasst den Davidstern brennen, lasst den Zionismus untergehen“ lassen jedoch eindeutig erkennen, welches Gedankengut der Rapper verbreitet.

Der Staatsschutz ist eben zu sehr mit dem „notwendigen“ Kampf gegen Rechts™ beschäftigt, als dass er sich mit einem judenfeindlichen, öffentlich zum Massenmord aufrufenden Kommunisten befassen könnte.




“Menschenfreunde” mit Swastika unterwegs

Türkei Demo für Gaza-FlottilleWofür den türkischen Unterstützern der „Hilfsaktion“ für Gaza das Herz schlägt, ist deutlich zu erkennen an den Fahnen, die sie tragen. Unter dem Hakenkreuz, dessen Bedeutung hier keinen Zweifel offen lässt, steht auf Türkisch ein Ausdruck des Dankes. Es ist schwer anzunehmen, dass die Bannerträger auch die genozidalen Ambitionen des National-Sozialismus unterstützen, passen diese doch so gut zum islamischen Antisemitismus.

(Spürnase: Daniel Katz)




Deutschland – England bei PI

Gewinnt heute unsere Mulitkultitruppe oder verliert die deutsche Nationalmannschaft? PI-Leser, denen die Kommentare der Qualitätsjournalisten zu dumm sind, können es hier selber besser machen. (Foto: In diesem Auto saß übrigens ein Türke)




Einladung nach Gaza

Das ist neu für die neue FDP: Man kann Politik statt mit lautem Bellen auch mit Intelligenz gestalten: Die israelische Regierung, die eigentlich den Sündenbock für das Fischen der absteigenden FDP im alten arabophil-antisemitischen Möllemanntümpel geben sollte, dreht den Spieß kurzentschlossen um. Die FDP war den Israelis böse, weil sie dem deutschen Entwicklungsminister Dirk Niebel, der sein Ministerium für überflüssig hielt, bis er es selbst übernahm, die Einreise nach Gaza verweigert hatte – so wie fast allen ausländischen Politikern seit Bestehen der Blockade.

Niebel, der als erster Politiker seit 1945 die Protektorate wieder mit angemessener Kopfbedeckung bereist (Foto), hatte Israel darauf  lauthals beschimpft.  Sein  Chef Westerwelle darf jetzt selber kommen und sich umsehen.

Europäische Außenminister, darunter auch Guido Westerwelle, sollen jetzt kennen lernen, worüber sie stets gute Ratschläge zu geben bereit sind. Israel lädt die Herren nach Gaza ein. Allerdings gibt es nicht die erwünschte Propagandashow der Hamasterroristen, sondern eine trockene Konftrontation mit Tatsachen, mit denen sich in der heißgelaufenen Diskussion in Deutschland wenig medienwirksam punkten lässt. Der SPIEGEL berichtet:

Israel hat europäischen Außenministern einen Besuch im Gaza-Streifen angeboten. Sie sollen sich ein Bild von der humanitären Situation der Palästinenser in dem Gebiet machen. Das Angebot unterbreitete der israelische Außenminister Avigdor Lieberman seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini bei einem Besuch in Rom, wie das italienische Außenministerium am Freitag erklärte.

Israel hatte vergangene Woche angekündigt, die international kritisierte Blockade des Gaza-Streifens zu lockern. Lieberman lud demnach auch seinen deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle sowie die Außenminister Frankreichs und Großbritanniens ein. In Israel gab es keine offizielle Stellungnahme. Westerwelle bestätigte aber die Einladung und sagte, er habe das Angebot angenommen. Er habe lange mit Frattini telefoniert, sagte der Außenminister in Bukarest.
Deutschland begleite die schrittweise Öffnung des Gaza-Streifens positiv. Die israelische Regierung schultere mit dieser Entscheidung innenpolitisch Einiges, sagte Westerwelle. Es handele sich um eine sehr gute und sehr positive Entwicklung, zu der Europa einen Beitrag geleistet habe.

Mit dem „positiven Beitrag“ sind vermutlich die Drohungen des Parteifreundes Niebel gemeint, der in seiner Eigenschaft als Bundesminister für Überflüssiges Israel drohte, es sei „5 vor 12“, obwohl die Verweigerung der Einreise vorhersehbar war:

Die Regierung in Jerusalem hat seit der Machtübernahme der radikalislamischen Hamas im Juni 2007 bis auf wenige Ausnahmen keine Minister oder Diplomaten anderer Länder in den Gaza-Streifen reisen lassen. Ausnahmeregelungen galten aber für Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon sowie für die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton.

Die Regierung in Jerusalem widerspricht Berichten von Palästinensern und Hilfsorganisationen, wonach es eine humanitäre Krise im Gaza-Streifen gebe. Davon sollen sich die Außenminister selbst überzeugen, hieß es in Berichten.

Das Programm dürfte nicht allen geladenen Gästen schmecken, denn statt potemkinscher Hungerdörfer droht eine sachliche Information über die tatsächlichen Lebensverhältnisse auf beiden Seiten der Grenzbefestigung:

Die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtete, die Delegation solle während ihres Besuchs keinerlei Gespräche mit der im Gaza-Streifen herrschenden Hamas-Organisation führen. Geplant sei auch ein Besuch der israelischen Grenzstadt Sderot, deren knapp 20.000 Einwohner besonders schwer unter dem jahrelangen Raketenbeschuss militanter Palästinenser gelitten haben.
Darüber hinaus sollen sich die Außenminister in der israelischen Hafenstadt Aschdod informieren, wie die internationalen Hilfsgüter überprüft werden.

Soviel Sachinformation wird bitter für Westerwelle. Aber wer sich beim Schwätzen erwischen lässt, muss eben nachsitzen. Schade dass sein Parteifreund, der überflüssige Minister, diesmal nicht mit darf.




Was der Islam aus Ribéry, Anelka und Co. machte

Die skandalösen und entwürdigenden Vorgänge um das Ausscheiden der französischen Nationalmannschaft (PI berichtete hier und hier) haben nur bei oberflächlicher Betrachtungsweise nichts mit dem Islam zu tun.

Es ist nicht nur die Kommunikationsform, die für das Verhältnis zwischen Spieler und Trainer eher ungewöhnlich ist:

„Lass dich in den Arsch ficken, dreckiger Hurensohn.“

Dazu schreibt Dr. Gudrun Eussner :

Das sind die Worte, die dem zum Islam konvertierten bzw. rückkonvertierten schwarzen Nationalspieler Bilal alias Nicolas Anelka passend zu seiner Religion einfallen (…) Sein Verhalten entspricht der Art des islamischen Herrenmenschen gegenüber dem „ungläubigen“ Dhimmi, der es wagt, einen wie ihn zu belehren. Es ist die gleiche Art wie die der Neuköllner Muslimgangs, deren Lieblingsworte „fick dich, Alter“ mehrfach in Blogs zitiert werden. Sie zeigt einmal mehr die Schwanzfixierung und die latente Homosexualität muslimischer Männer. Alltagsleben, Kampf, Krieg, alles ist sexuell aufgeladen, es wird korankonform in den Dreck gezogen. Es ist heuer so selbstverständlich, solches zu hören und zu lesen, daß die damit einhergehende Diskriminierung der Frauen nicht mehr auffällt. Die sind gemäß Islam sowieso nur Saatfelder, die zum Ruhme Allahs bestellt werden. Die Mutter des Raymond Domenech erklärt er zur Nutte, mit ihrer Beleidigung demütigt er den Trainer maximal. Es gibt nichts Schlimmeres unter Muslimen, als die Mutter zur Nutte und den Gegner zum Hurensohn zu ernennen. Jeder Muslim weltweit weiß das, jeder!

Anelka

Nachdem Anelka wegen diesem aufschlussreichen interreligiösen Dialog vom Dienst suspendiert wurde, gab es bekanntlich einen Mannschaftsaufstand. Angeführt von Moslems, wie Gudrun Eussner in ihrem Artikel „Frankreich. Der Islam und die französische Nationalmannschaft“ ausführt:

Seit einigen Tagen bin ich begeisterte Leserin von L´Equipe. Das ist DIE Sportzeitung Frankreichs, sie liegt seit langem schon täglich in meinem Stammcafé aus, aber nie habe ich einen Blick hineingeworfen.

Ich lerne dort gleich zweierlei. Erstens Vokabeln, von denen ich vorher nicht vernommen habe, nicht nur die Schmutzvokabeln des Nicolas Anelka, sondern technische. Dann lerne ich, daß die Journalisten von L´Equipe, ohne es zu wissen oder zu wollen, das Problem anschneiden, nämlich die Islamisierung der Mannschaft.

Der Mannschaftskapitän Patrice Évra ist mit 12 Monaten aus dem Senegal nach Europa gekommen. „Ich bin einmal in den Senegal gefahren, um mich beschneiden zu lassen,“ sagt er in einem Interview der Equipe, vor Beginn der Spiele. Zehn Jahre ist er alt, macht schlechte Erfahrungen und setzt nie mehr einen Fuß dorthin. Nun aber entdeckt er seine afrikanischen Wurzeln neu und erwägt, nach der WM 2010 in den Senegal zurückzukehren.

Die Anführer der Revolte, das Training zu bestreiken, nachdem Nicolas Anelka aus der Mannschaft entfernt wird, weil er Raymond Domenech nur im kleinen Kreis, nicht aber öffentlich um Entschuldigung bitten will, sind die zwei Konvertiten Eric Abidal und Franck Ribéry sowie der Mannschaftskapitän Patrice Évra.

Dieses Verhalten ist nur folgerichtig, wenn man die muslimische Herrenmenschen-Ideologie verinnerlicht hat. Gudrun Eussner schreibt weiter:

Ein Beispiel ist der Streik am Sonntag, den 20. Juni 2010. Die muslimischen Anführer, allen voran die beiden Konvertiten Eric Abidal und Franck Ribéry, schaffen es, diejenigen, die nicht mitmachen wollen, einzuschüchtern und mundtot zu machen. Heute steht in Equipe, daß Patrice Évra erkläre, jeder hätte aus dem Bus aussteigen können, um zu dokumentieren, daß er gegen den Streik sei. Keiner sei herausgetreten, also wären alle einverstanden gewesen. Yoann Gourcuff hat unter den herrschenden Bedingungen nicht aussteigen können. Das ist islamische Herrschaft pure&dure. Die Dhimmis haben nichts zu sagen, sie unterliegen dem Gruppenzwang, sie haben sich zu fügen.

Ist es weiterhin ein Zufall, dass der ehemalige Katholik Franck Ribéry, der wegen seiner Ehefrau zum Islam konvertierte, die Nationalhymne nicht mitsingt, wie übrigens alle seine muslimischen Mannschaftskollegen? Oder steckt da vielleicht das islamische Gesetz dahinter, dass die Ummah, die Gemeinschaft der Gläubigen, das verpflichtende Band für jeden Moslem ist, und die Nation im Vergleich dazu deutlich in den Hintergrund tritt? Vor allem, wenn es ein Land ist, das von „Ungläubigen“ regiert wird? Und was führte Ribéry dazu, einen Mannschaftskollegen zu unterstützen, der seinen Trainer derart beleidigt hat? Ist es vielleicht die blinde Solidarität unter muslimischen Brüdern?

Dr. Eussner bemerkt hierzu:

Sieben der Elf sollen Muslime sein, einige, wie Franck Ribéry und Nicolas Anelka, konvertiert. Es ist keinesfalls gleichgültig und Privatsache, wie man am Verhalten der Muslime in der Mannschaft sieht. Vor allem Blogger stellen Fragen, die Alain Finkielkraut den politischen und medialen Erstickungstod durch MRAP, L.D.H. und ähnliche Islam-Lobbyisten eingebracht hätten: Warum singen Ribéry, Anelka und Abidal, Islamkonvertiten, nicht die Marseillaise mit den Bleus? Alle internationalen französischen Spieler singen die Marseillaise vor einem Spiel, außer den Fußballern! Beim Rugby oder beim Handball verbünden sich die Bleus mit voller Stimme in dieser Hymne. Ribéry, Anelka und Abidal öffnen den Mund nicht, wenn die Nationalhymne erklingt. Alle drei haben die Besonderheit, zum Islam konvertiert zu sein. Verbietet diese Religion, die Marseillaise zu singen?

Keiner der französischen „Journalisten“ und „Kommentatoren“ stellt jemals die Frage, weder vor, während noch nach dem Spiel. Zum Freundschaftsspiel Tunesien-Frankreich, gestern Abend in Radès, hat das französische Fernsehen die Vogel-Strauß-Politik gewählt: Es hat vermieden, die arroganten Visagen der drei Fußballer während der Marseillaise zu zeigen.

Wer könnte uns diese offensichtliche Missachtung der zum Islam konvertierten Fußballer für unsere Hymne erklären? Das ist in der Tat eine wichtige Frage, die von denjenigen beantwortet werden kann, die sich mit dem Islam, seinen Zielen, seiner Geschichte und Gegenwart befassen: Herrenmenschentum, Geringschätzung der „Ungläubigen“, darunter besonders der Frauen, Ablehnung des Nationalstaates (bis auf einen für die Palästinenser) samt seiner Institutionen, Gesetze, Verordnungen, Regeln und Bräuche, Ausbreitung der islamischen Umma durch Missionierung, Nötigung und Gewalt, Zerschlagung des demokratischen Systems und Errichtung eines durch die Scharia bestimmten Kalifats.

All diese Vorgänge sind Vorboten, wie es in den europäischen Gesellschaften zugehen wird, wenn Muslime in dominierende Konstellationen kommen. Es wird früher geschehen, als viele vermuten. In Kindergärten und Schulen geht es aufgrund des Geburtendjihads jetzt schon los. Auf der Straße setzt es sich fort. Wenn Muslime erst einmal maßgeblich in Verwaltung, Polizei, Justiz und Politik eingesickert sind, wird die Islamisierung Europas eine rasante Beschleunigung erfahren. Man kann es nicht oft genug wiederholen: JETZT ist die Zeit, dieser Unterwanderung noch entschlossen entgegenzutreten. In wenigen Jahren wird es ungleich schwieriger werden, die Entwicklung zu stoppen.

Den Beitrag von Frau Dr. Eussner kann man auch hier lesen.

» Dr. Gudrun Eussner: Frankreich. Der Islam und die französische Nationalmannschaft

(Text: byzanz)