1

Eine Hochzeit und 40 Todesfälle


In Kandahar hat sich ein Friedensterrorist auf einer Hochzeitsgesellschaft in die Luft gesprengt. Es riss mindestens 40 Menschen mit sich in Allahs Paradis, darunter viele Kinder. Aufgrund der schweren Verletzungen vieler Verwundeter geht man davon aus, dass die Anzahl der Opfer noch steigen wird.

Und die Weltgemeinschaft, die noch vor Empörung mit dem Säbel rasselt, weil Israel seine Grenzen verteidigt hat, schweigt angesichts des mohammedanischen Massenmordes. Nichts regt sich im Blätterwald. Offenbar sind für Allah getötete Menschen nur halb soviel Wert, wie von Juden getötete.

Der Spiegel berichtet:

Bei einem Selbstmordanschlag auf einem Hochzeitsfest in der südafghanischen Provinz Kandahar sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 Menschen wurden verletzt, als ein Unbekannter am Mittwochabend bei der Feier im Bezirk Arghandab seinen Sprengstoffgürtel in der Menschenmenge zündete. Unter den Verletzten waren auch der Bräutigam und zahlreiche Kinder.

„Dutzende von Menschen wurden in der Explosion entweder getötet oder verletzt“, sagte ein Sprecher des Provinzgouverneurs. „Es war ein Selbstmordattentäter“, fügte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen hinzu. Angesichts der schweren Verletzungen vieler Opfer befürchtete die Polizei einen weiteren Anstieg der Zahl der Todesopfer. Bis zum Donnerstagmorgen bekannte sich niemand zu dem Anschlag.

Eine Sprecherin der Nato-geführten Isaf-Truppen sagte, man wisse von dem Anschlag und unterstütze die örtlichen Sicherheitskräfte. „Das ist eine afghanische Angelegenheit“, fügte sie hinzu.

Man könnte auch sagen, dies ist eine innerislamische Angelegenheit! Aber natürlich geht das gar nicht. Und die Islamverbände sehen auch keinen Grund, gegen diesen falsch verstandenen Islam zu demonstrieren. Wozu auch? Neun von Juden in Selbstverteidigung getötete Terroristen lassen sich viel besser vermarkten als unschuldige moslemische Kinder, die vorzeitig ins Jenseits abberufen wurden.

(Spürnase: Helene V.)