Befragungen der festgenommenen Gaza-Hilfsaktivisten vom Flaggschiff Marmara haben ergeben, dass einige Passagiere einzig dafür angeheuert wurden, israelische Soldaten anzugreifen. Bei den Verdächtigen wurden Waffen aufgefunden. Die meisten Passagiere, die versucht hatten, die israelischen Soldaten zu ermorden, haben direkte oder indirekte Verbindungen zum weltweiten Dschihad.

Ynet-nwes berichtet:

Israels Untersuchung hat ergeben, dass etwa 100 Leute, die Friedens- und Menschenrechtsaktivisten infiltriert hatten, um auf diesem Weg nach Gaza zu gelangen, mit dem ausdrücklichen Ziel, israelische Soldaten mit Nichtfeuerwaffen anzugreifen.

Einige unter ihnen sollen Verbindungen mit weltweiten Dschihad-Gruppen haben, insbesondere zu Al-Kaida.

Die meisten Verdächtigen sind Türken, einige sind aber auch Jemeniten und Indonesier. Ein jemenitischer Islamist wurde vor der Einnahme des Schiffs mit Dolch im Gürtel fotografiert.

Die Verdächtigen kooperieren nicht mit den Untersuchungsbehörden. Die meisten von ihnen besitzen keine Ausweispapiere und die israelischen Behörden bemühen sich immer noch darum, ihre Identität sicherzustellen.

Nichtsdestotrotz ist eindeutig, dass die meisten unter ihnen vom selben IHH-Anwerber angeheuert wurden, der die Flottille organisiert hatte. (Übersetzung: PI)

Der Lynchmob bei der Arbeit auf der Marmara:

Da es sich bei der IHH selbst um eine Terrororganisation, die unter humanitärem Deckmantel operiert, handelt (PI berichtete), verwundern diese Untersuchungsergebnisse nicht weiter.

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86 KOMMENTARE

  1. Hä wieso das denn?

    Deutsche Bundestagsabgeordnete, also Parlamentarierer dieses Staates haben in die Kameras der Welt gesagt, es gab maximal 2,5 Holzlatten an Bord!!!

  2. Linksmob als Soldatenkiller unterwegs!
    Deutsche Links/Rechts-Politiker auf dem Weg zur Vorbereitung von Holocaust 2.0 abgefangen…

  3. Warum verdammt nochmal wird PI, wenn ich einen News als Quelle angebe immer als unseriös abgestempelt, aber Welt.de, FAZ, Bild o.Ä. reicht völlig als seröse Quelle?

  4. #4 halolilo

    Das ist seltsam, denn PI arbeitet ja zu grossen Teil mit externen Quellen, die jeder egrne nachprüfen kann, so er denn will.

  5. ach das war doch ein kleines messer und dann den penner ÄH FRIEDENSAKTIVIST gleich erschießen? er macht doch nur das einzige was musels können, messern und das auch noch falsch.
    hoffentlich hat der israeli nach alter sitte, bevor er den affen erschossen hat, die patronenspitze mit schweineschmaltz gestopft, gibt es unten in jedem „russkiladen“!
    MUCK FUSLIMS!

  6. Palästinensische Terroristen haben deutsche Terroristen ausgebildet und die Mauermord-Kommunisten revanchieren sich jetzt für die Unterstützung.

    Das Gesindel hätte man gleich nach der Rückkehr einknasten sollen.

  7. Die deutschen Bundestagsabgeordnete sollen mit den Videos konfrontiert werden und zur Rede gestellt werden.

    Wir wollen von unserer eigenen Regierung nicht belogen werden, was allerdings immer schon praktiziert wird, halt nur nicht so offensichtlich wie in diesem Fall.

  8. @PI, da das ein sehr interessanter Vorfall ist, fände ich es sehr gut eine umfangreiche Analyse (seintens PI) mit einer objektiven (auch wirklich machen!) Sachlage und einer palästinensischen/europäischen und einer Israelischen Darstellung in Verbindung zu bringen!

  9. Wahnsinn! Einer der SED-Terrorhelfer jetzt live bei Buhrow in der Aktuellen Kamera!

  10. #2 schmibrn (01. Jun 2010 22:21)
    Hä wieso das denn?

    Deutsche Bundestagsabgeordnete, also Parlamentarierer dieses Staates haben in die Kameras der Welt gesagt, es gab maximal 2,5 Holzlatten an Bord!!!

    Erklärung: Nicht alle Menschen können bis 3 Zählen oder gar darüber.

    Ob diese Altkaderfaschos der Linken/SED nun nützliche Idioten oder Täter/Terroristen sind muss die Staatsanwaltschaft klären – wenn nicht Diese (heutiges Deutschland), der Pseododemokratie, dann die in einem befreiten Europa.

  11. #2 schmibrn (01. Jun 2010 22:21)

    Deutsche Bundestagsabgeordnete, also Parlamentarierer dieses Staates haben in die Kameras der Welt gesagt, es gab maximal 2,5 Holzlatten an Bord!!!

    Es gab unter diesen deutschen VolkskammerabgeordnetInnen mindestens zwei Holzköpfe, die sich zu Dumm-Dumm-Geschoßen klassifiziert haben.

  12. Übersetzungsfehler: „some 100“ heißt nicht „einige 100“, sondern „rund 100“.

  13. Die meisten von ihnen besitzen keine Ausweispapiere und die israelischen Behörden bemühen sich immer noch darum, ihre Identität sicherzustellen.

    Kein Ausweis, dann ab ins Lager!

  14. Gerade in den Tagesthemen, der Opa von den Linken, der unter Deck war und selbst sagt nichts gesehen zu haben, aber nichtsdestotrotz ausführlich über die Geschehnisse berichtet und ständig wörtlich als „Augenzeuge“ bezeichnet wird. Jessas.

  15. @9 würde ich auch sehr begrüßen, da ich irgendwie den überlick verlorren habe

  16. Deutsche Bundestagsabgeordnete, also Parlamentarierer dieses Staates haben in die Kameras der Welt gesagt, es gab maximal 2,5 Holzlatten an Bord!!!

    Und wie wir alle wissen, lügen und verschleiern unsere Parlamentarier nie.
    Schon garnicht, wenn es sich um Mitglieder der SED Linkspartei handelt.

  17. Wie bitte kann ein Schiff in Istanbul ablegen und in internationale Gewässer auslaufen, wenn man Passagiere ohne Ausweisdokumente an Board lässt, das verstösst gegen jedes Recht, denn diese Personen können niemals mehr auf rechtem Weg von Board gehen ?!
    Der kriminelle Akt beginnt also unter den Augen der türk. Behörden-ein vorsätzlicher, hochkrimineller Gewaltakt wurde hier vorbereitet, es passt genau in das Gesamtbild der politischen Ziele und Handlungen der AKP-Faschisten..

  18. Was mir langsam wirklich Sorgen macht, ist die Tatsache, dass man grundsätzlich keine unvoreingenomme bzw. neutrale Berichterstattung auf keinerlei Seite erwarten kann. Hinzu kommt, dass selbst, sofern es tatsächlich neutrale Berichterstatter gäbe, die Szenen immerzu in irgendeiner Weise manipuliert wurden, die eben zu bestimmten Schlussfolgerungen führen sollen.

    Wie soll sich irgendein Mensch ein unverfäschtes Urteil bilden können oder eine Position auf angemessene Weise vertreten? Wie soll man argumentieren, wenn die Struktur doch immer dieselbe bleibt? Die eine Seite behauptest dies, belegt sie mit entsprechenden Mitteilungen und umgekehrt genauso. Dabei driften die Versionen absurd auseinadner.

    Für mich ist an der Boshaftigkeit, Hinterhältigkeit und Kaltblütigkeit der islamischen Ideologie nicht zu zweifeln, aber wie kann objektiv der Standpunkt verteidigt werden ohne sich dazu selbst auf gefälschte / falsche Nachrichten zu beziehen? Geht es nur darum mehr Beispiele parat zu haben und den anderen zu übertrumpfen?

    Bin da etwas ratlos.

  19. wer stellt Strafanzeige gegen diese beiden MdB von den Linken?
    Üble Nachrede, Hetze gegen ein befreundetes Land, Teilnahme an Terroraktivitäten,Unterstützung von Gewalt angeleitet durch die türkische Regierung Erdogan……….

  20. Frage an Juristen:

    Kann man die Aufhebung der Abgeordnetenimmunität der SED-MdBs erzwingen und die wegen Unterstützung eine terroristischen Vereinigung nach §129a oder so anklagen?

  21. Pöttering, Horst Köhler: „eine im kern friedliche Religion“

    ::::::::::::::::::::::::::::

    Farid Shahran aus Malaysia: „Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“

    http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-607/i.html

    Soziologin Dr. Necla Kelek berichtet als Beispiel von Islambeschönigung:

    „‚Integrationsprobleme haben überhaupt nichts mit dem Islam zu tun'“

    http://www.morgenpost.de/berlin/article1274179/Necla-Kelek-rechnet-mit-dem-Islam-ab.html

  22. Was die eindeutigen Video Beweise angeht, auf welchen ein jeder ja sehr gut sehen kann, vom wem die Gewalt mal wieder ausgeht….
    Die Islamfachisten, Kommunisten, Terrorhelfer und Ökogutis, benehmen sich, wie zu erwarten, wie die „Drei Affen“!
    Einfach ekelhaft und widerwärtig!!!

  23. #27 Eurabier (01. Jun 2010 22:52)
    …““““““

    Gute Idee-aber ziemlich aussichtslos, wo gibt es bitte unabhängige Gerichte in Absurdistan ?

    Da werden wir uns schon bald selber drum zu kümmern haben…

  24. Eine Boycottkampagne gegen die Türkei wäre sicher angemessen. Wenn die Linke und der globale Djihad gemeinsam boykottieren können, dann kann man ebenso zurückboykottieren. Israelische Touristen tun das schon seit geraumer Zeit, offenbar mit Erfolg, an der türksichen Riviera sind viele nicht gut auf Erdogans Kurs zu sprechen.

  25. Sollte es künftig zu ähnlichen „Friedensaktivitäten“ kommen, wird sich die IDF darauf einstellen.
    Das die Hilfslieferungen nur vorgeschoben waren um einen Konflikt heraufzubeschwören und Israel zu diskreditieren war von Anfang an klar. Diese Friedensterroristen haben die Menschen im Gaza-Streifen verkauft und für ihre Zwecke mißbraucht. Geholfen haben sie ihnen damit sicher nicht. Im Gegenteil. Aber das wußten sie von vorn herein. Denn Gaza ist ihnen im Prinzip scheißegal. Es geht nur um Terror gegen Israel. Das sich deutsche Politiker daran beteiligen ist eine Schande. Schande. Schande.

    SORRY, ISRAEL!

  26. Unsere „Qualitäts“ Medien und Volkszertreter hatte ich dabei noch vergessen!
    Ich hoffe die Damen und Herren werden es mir „verzeihen“.

  27. Es ist wieder soweit, daß Deutsche – sogar offizielle Staatsvertreter – die Hand gegen Israel erheben. Diesesmal geschieht der Affront sogar auf dem Boden Israels!
    Wie bereits zur Nazi-Zeit wird deutscherseits mit den Türken paktiert.

    Was hier geschehen ist, wird nicht absehbare Folgen gerade für Deutschland haben.

    Eine Grenze wurde angetatet und überschritten!

    Das wohlwollende Stillhalten und Dulden der Übergriffe seitens der bundesdeutschen Politiker-Kaste sowie die Anti-Israel-Hetze der Medien der zu veröffentlichenden Meinung weisen die offizielle Positionierung der BRD als antisemitisch und latent neonazistisch aus.

    Schmach und Schande über eine solche Regierung!!!

    Das Werkzeug ‚Auschwitz- bzw. Nazi-Keule‘ sollten diese elenden Heuchler niemals mehr benutzen. Sie haben jegliches Recht dazu verwirkt.

  28. Der Exabgeeordnete Paech hat es soeben zugegeben im Tagesthemen-Interwiev.
    Die ganze Aktion war eine bewußte politische Maßnahme um die Blockade des Gazastreifens zu brechen. Die “Hilfsgüter” werden eigentlich nicht so dringend gebraucht, weil die Annahme jetzt verweigert wird…
    Die erschossenen Türken haben gewußt, auf was sie sich einlassen.
    Wer gegen eine Elitetruppe mit Schlagstöcken oder Messern vorgeht, lebt eben gefährlich und darf sich über die Konsequenzen nicht beschweren. In der Türkei ist das doch nicht anders. Oder, ist es hier nicht schlimmer, z.B. in “Bergturkestan”?
    So wie üblich werden scheinentlastende Zeugen bemüht, die eigentlich nichts aussagen können, wie Herr Paech, weil sie eigentlich nichts gesehen haben. Aber man tut so. Altbekannte Taktik, auch vor deutschen Gerichten…

  29. Diese Affäre gereicht ebenso für eine Verurteilung der UNO selbst wegen Sympathieren mit Terror-Hilfsorganisationen.

  30. All die Lügen und das Leid, was Israel widerfährt, schweißt uns Islamkritiker noch enger zusammen mit Israel. Ich glaube wir sitzen in einem Boot.

  31. „Denn so spricht der Herr der Heerscharen:
    Nachdem die Herrlichkeit [erschienen ist], hat er mich zu den Heidenvölkern
    gesandt, die euch geplündert haben; denn wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel
    an! Denn siehe, ich schwinge meine Hand gegen sie, dass sie denen zur Beute werden
    sollen, die ihnen gedient haben; so werdet ihr erfahren, daß der Herr der Heerscharen
    mich gesandt hat.“ (Sacharja 2:12-13).

    Der HERR der Geschichte sieht auf das, was geschieht. Seine Geduld neigt sich möglicherweise bald ihrem Ende zu.

  32. #4 halolilo (01. Jun 2010 22:24)

    Warum verdammt nochmal wird PI, wenn ich einen News als Quelle angebe immer als unseriös abgestempelt, aber Welt.de, FAZ, Bild o.Ä. reicht völlig als seröse Quelle?

    hätte jemand unter Stalin denn den „Stürmer“ als seriöse Quelle angeben dürfen?

    Der „Gegner“, und damit wir, sind grundsätzlich unseriös!

    Darf dich aber nicht wundern. Wer hier die SZ zB als seriöse Quelle angibt wird auch ausgelacht!

  33. Wenn einen diese LRG-Nazis als Nazi zu diffamieren versuchen, dann müssen wir das inzwischen fast als Ehrentitel betrachten!
    Dann machen wir was richtig!

  34. Da machen einige MdB bei einer solch verrückten Aktion mit und begründen ihre Teilnahme damit, dass sie aufgrund ihres Status einen gewissen Schutz gewährleisten wollten….Wie lächerlich ist das denn ? Wie wichtig nehmen sich diese Leute denn ?
    Und Erdogan reißt mal wieder seine Klappe am weitesten auf, so wie man ihn kennt…

  35. IHH bei der Duisburger Millî GörüS erwähnt, anscheinend wohlwollend. Spricht jemand türkisch?

    Suchbegriffe: Insani Yardim Vakfi IHH „Bülent Yildirim“ IGMG

    http://igmg-duisburg.com/member.php?action=showprofile&user_id=1&sessionid=eoqk0p68uv0mqi4188v2ne5fb3

    Links im Bild grinst der Pseudokalif Necmettin Erbakan

    iHH BaSkanI Bülent YIldIrIm

    iHH insani YardIm VakfI ve Free Gazze [Free Gaza]

    bei MilliGOrUsForum.biz am 30.08.08
    (über der Homepage thront Necmettin Erbakan)

    iHH tarafIndan yetimler yararIna düzenlenen … iHH Genel BaSkanI Bülent YIldIrIm

    http://www.milligorusforum.biz/ihhnin-yetim-kermesi-acildi-t1537.html?s=bf278b1d4f3c7a6dbb3c39fc8b640125&p=8328

  36. #18 Moderater Taliban (01. Jun 2010 22:39)

    „In Israel fürchtet man, daß beim nächsten Narrenschiffrennen die türkische Marine begleiten könnte.“

    Dann sollte Israel das nächste mal warten, bis die in israelische Hoheitsgewässer gelangen und dann ein künstliches Riff schaffen.
    Gut für die Fische!

  37. Wie man es auch dreht und wendet, die Israelis haben diese Operation nicht nur dilettantisch durchgeführt (Paintball Waffen…mein Gott, das darf doch wohl nicht wahr sein !!! )
    sondern sind auch mit offenen Augen in eine mohammedanistische Propagandafalle getappt.

    Von einem Mossad kann man erwarten dass er von vorne herein weiss dass sich auf den Schiffen fanatische, höchst gewaltbereite Jihadisten aufhalten die nichts anderes anstreben als Tote und Verletzte. Und zwar möglichst viel davon.

    Auch von den bestens ausgebildeten Naval Commandos kann man eine (viel) bessere Vorbereitung und Durchführung erwarten als das was sie gezeigt haben. Zu wenig Soldaten und völlig unzureichende Bewaffnung. Mein Eindruck ist dass hier Political Correctness am Werk war, die die Soldaten daran gehindert hat das Schiff in ausreichender Anzahl und mit den erforderlichen Mitteln zu entern. Die Politiker wollten übermäßige Gewalt vermeiden und die Soldaten sind – mal wieder – das Opfer von naivgutmenschlichen Politikern geworden, die es in Israel auch in großer Anzahl gibt.

    Warum musste man unbedingt entern ? Und warum auf hoher See, so dass die Linke mit Recht behaupten kann dass der Angriff völkerrechtswidrig und damit „illegal“ war.

    Warum hat man nicht gewartet bis die Schiffe in israelische Hoheitsgewässer eingedrungen waren und danach die Ruderanlagen oder die Schiffsschrauben kaputtgeschossen. Die Gutmenschen und ihre mohammedanischen Büttel wären hilflos herumgetrieben und hätten Spott anstatt Zuspruch geerntet.

    Bei aller Sympathie, bei aller Solidarität für Israel, aber solche Klopper kann sich Israel nicht mehr leisten. Die Hamas hat einen rie-si-gen Propagandasieg errungen dessen Folgen noch gar nicht abzusehen sind.

    So muss man es leider sehen.

  38. @#47, der Angriff an sich fand nicht in israelischem Hoheitsgewässern statt, von daher war es eine illegale Aktion.
    War auch ziemlich dämlich, wieso haben sie nicht einfach 60 Minuten gewartet und hätten sich monatelangen Ärger sparen können.

  39. „Ich sehe nicht ein warum die Israelis wegen diesen Halunken immer das Leben ihrer Soldaten aufs Spiel setzen.

    Israel hätte diesen Kahn einfach versenken sollen. Das Geschrei wäre auch nicht größer gewesen. Die Empörungsindustrie fährt doch jetzt schon Volllast.

    Gewinnen konnte Israel dieses Spiel sowieso nie. Sie wären so oder so die „Bösen“ gewesen. Warum also immer diese halben Sachen?“

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2010/06/01/wirre-gedanken-eines-alten-schweden/

  40. @ schmibrn (01. Jun 2010 22:21)

    Deutsche Bundestagsabgeordnete? Vor allem sind diese Figuren SED-Genossen, rote Antisemiten.

  41. #48 LosChrisos (02. Jun 2010 00:14)
    @#47, der Angriff an sich fand nicht in israelischem Hoheitsgewässern statt, von daher war es eine illegale Aktion.
    —————————————-
    Wo haben Sie Schlaumeyer denn diese Weisheit her? Aus dem Kaffeesatz, ober oder übernehmen Sie nur linke Propaganda?

    Helsinki Principles on the Law of Maritime Neutrality

    5.1.2(3) Merchant ships flying the flag of a neutral State may be attacked if they are believed on reasonable grounds to be carrying contraband or breaching a blockade, and after prior warning they intentionally and clearly refuse to stop, or intentionally and clearly resist visit, search, capture or diversion.

    5.1.2(4) Merchant ships flying the flag of a neutral State may be attacked if they:
    (a) engage in belligerent acts on behalf of the enemy;
    (c) are incorporated into or assist the enemy’s intelligence system;
    (e) otherwise make an effective contribution to the enemy’s military action, e.g., by carrying military materials, and it is not feasible for the attacking forces to first place passengers and crew in a place of safety. Unless circumstances do not permit, they are to be given a warning, so that they can re-route, off-load, or take other …

    Ich hoffe, Ihr Englisch ist gut genug um das zu verstehen.

    Damit Sie begreifen, um was es überhaupt geht, hier ein Auszug aus der Hamas Gründungscharta, Artikel 7:
    …(…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

    Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten…

  42. @48
    Du hast meinen Link wahrscheinlich nicht gelesen. Versuch es noch mal, oder lies einfach was folgt:

    1. A maritime blockade is in effect off the coast of Gaza. Such blockade has been imposed, as Israel is currently in a state of armed conflict with the Hamas regime that controls Gaza, which has repeatedly bombed civilian targets in Israel with weapons that have been smuggled into Gaza via the sea.

    2. Maritime blockades are a legitimate and recognized measure under international law that may be implemented as part of an armed conflict at sea.

    3. A blockade may be imposed at sea, including in international waters, so long as it does not bar access to the ports and coasts of neutral states.

  43. #46 Linkenscheuche (01. Jun 2010 23:43)

    Ein Propagandaerfolg ist es für die, die daran glauben wollen. Auch eine andere Durchführung der Aktion durch die IDF hätte die Kommunisten nicht daran gehindert, die Sache propagandistisch auszuschlachten.

    Nein, nicht die Art und Weise, wie Israel dies gemanagt hat, sorgt für einen Propagandaerfolg der Terroristen und ihrer Helfer; es ist das Verhalten der GEZ-Medien, die Leuten wie Paech eine Plattform bieten und sie deren Platitüden absondern lassen, ohne dass der Tagesthemen-Moderator Buhrow auch nur eine einzige kritische Frage an den Terrorhelfer stellt, sondern diesen wie selbstverständlich als einen „Augenzeugen“ präsentiert – trotz der offenkundigen Tatsache, dass dieser unter Deck gar nichts gesehen haben konnte.

    Das Argument mit den internationalen Gewässern ist doch nur vorgeschoben. Jedem war klar, wohin die Reise dieser Terror-Flottile gehen würde, und es war Gefahr im Verzug. Die Terroristen und ihre Helfer waren sich – laut ausdrücklicher Bestätigung der PDS-Aktivisten – voll darüber im Klaren, dass sie sich auf einem Kriegseinsatz befanden, denn wie anders als mit militärischen Mitteln vermag man eine Seeblockade zu durchbrechen?

    In diesem Rahmen war das israelische Vorgehen nicht nur legitim, sondern seerechtlich sogar legal – auch wenn GEZ-Medien einen anderen Eindruck zu vermitteln suchen.

  44. @bbpr, eine Seeblockade richtig.
    Aber die Seeblockade hier bei den Israelis ist auf einen bewaffneten Angriff ausgeartet, welcher einfach schlicht gegen internationales Recht ist.
    Ich verstehe immer noch nicht wieso sich Israel diesen Ärger eingehandelt hat, und den Zugriff nicht einfach um eine Stunde verschoben hat.

  45. @55

    der Angriff ging von den Menschen auf dem Schiff aus, nicht von den Israelis

  46. #55 LosChrisos (02. Jun 2010 01:29)

    @bbpr, eine Seeblockade richtig.
    Aber die Seeblockade hier bei den Israelis ist auf einen bewaffneten Angriff ausgeartet, welcher einfach schlicht gegen internationales Recht ist.
    Ich verstehe immer noch nicht wieso sich Israel diesen Ärger eingehandelt hat, und den Zugriff nicht einfach um eine Stunde verschoben hat.

    Die Frage ist: wer hat die Blockade denn ausarten lassen? Die Israelis haben den Aktivisten doch sämtliche Brücken gebaut, die diese selbstredend nicht beschritten, denn sie waren von Vornherein auf Krawall gebürstet. Das wiederum war jedermann bekannt, der sich im Vorfeld mit dieser Materie befasste.

    Israel hat die Spielregeln hier eingehalten; die Aktivisten waren sich voll im Klaren darüber, dass es nicht ihr Ziel war, Hilfsgüter auszuliefern, sondern die Blockade zu durchbrechen. Insofern eine klare Gefechtsansage – dass die Aktivisten zum Gefecht bereit waren, belegen die Bilder eindeutig.

    Und was bitte hätte es gebracht, wenn Israel die Operation um eine Stunde verschoben hätte? Glaubst du ernsthaft, dies hätte sich irgendwie propagandamildernd ausgewirkt? Israel stand vor der Frage, sich auf der Nase herumtanzen zu lassen oder nicht. Dabei hätte es möglicherweise noch etwas resoluter vorgehen können, doch dann hätte ich das Geschrei hierzulande mal erleben wollen.

    Ich denke, die Israelis hatten ihre Gründe, die Operation ins strategische Vorfeld zu verlagern, da sonst die Gefahr bestanden hätte, dass irgendein Schiff womöglich doch durchkommt. Dass dies von den Propagandamedien als couragiertes Husarenstück gefeiert worden wäre, liegt doch auf der Hand. Ich hätte die sozialromantischen Schlagzeilen schon vor Augen gehabt: Eine kleine Freiheitsflottille düpiert Besatzungs- und Blockademacht – Israel blamiert.

    So oder so verliert Israel die Progpagandaschlacht – aber eben nur bei denen, die ohnehin nichts anderes vorhaben, als sich belügen lassen zu wollen.

  47. Ich wähle die Demokratie!

    Solange ich mich als Migrante/EinWANDERER hier aufhalte, solange muss ich mich der Folklore der Germanen annehmen. Es kann nicht sein, dass Einwanderer aus der Schwarzmeerregion, Marokko oder Pakistan sich hier benehmen wie der letzte Schund. Ich selber bin ein Muslim, empfinde mich auch solchen oder würde es überfall bezeugen – wenn es darauf ankommen würde. Jedoch sind die meisten Muslime hier in Deutschland oppurtinistische Halunken, die den Islam in Veruf bringen.

    Den es gibt eine Hadith, in der besagt wird, dass Muslime, wenn sie in einem Land, weit und fern von Islam sind, sich deren Sitten nicht beleidigen dürfen. Doch anscheind, abrogiert sich der politische Islam sich die Hadtihen so wie es ihnen Gefällt – wie das Kafr Pipi Langstrumpf

  48. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7874475/Israel-vereinsamt-beim-Kampf-gegen-Radikale.html

    von Andrea Seibel

    Kann man Israel in diesen Tagen verstehen, wo wieder einmal weltweit die Wogen der Empörung über dem Land zusammenschwappen, weil die israelische Armee sogenannte Friedensschiffe aufbrachte und neun Menschen umkamen? Man kann. Natürlich muss man die überreizte, unsouveräne Aktion verurteilen. Denn die ganze Art dieser unseligen und unglaubwürdigen „Hilfsaktion“ für Gaza, die von Hamas-Provokateuren ferngesteuert war, hätte dem erfahrenen Israel eine Warnung sein müssen: Das war eine PR-Aktion, es ging um Images, es ging darum, Israel vorzuführen.

    gute nacht freunde

  49. Wie hätten die sich denn sonst verhalten sollen?
    Die Friedensterroristen wollen Krieg provozieren
    ist doch klar.

    Wenn sie könnten , würden sie uns sofort angreifen.Aber im Moment sind sie nicht stark genug.Und die Europäischen Politiker befinden sich wohl im Tiefschlaf.Was für ein Theater…

  50. #59 Architekt der Zukunft (02. Jun 2010 02:28)

    Wie hätten die sich denn sonst verhalten sollen?
    Die Friedensterroristen wollen Krieg provozieren
    ist doch klar.

    Gegen psychologische Kriegsrührung sollte man mit gleichen Mitteln antworten aber so wie es gelaufen ist kann Erdogan nur grinsen die Leute und die Schiffe zurück fordernden ( obwohl so einige im Nachhinein wohl lieber in Israel bleiben würden) letztlich hätte er das Recht das als Angriff auf das Nato Land Türkei zu werten.

    #56 RamboJambo (02. Jun 2010 01:38)

    @55

    der Angriff ging von den Menschen auf dem Schiff aus, nicht von den Israelis

    Eigentlich nicht, da es sich in Internationalen Gewässern abgespielt hat, dort ein Schiff gegen den Willen des Kapitäns zu betreten ist Piraterie, dass darf die Besatzung mit allen Mitteln bekämpfen.

  51. Bin auf die Reaktion des ZdJ gespannt.

    Schließlich hat Israel über den ZdJ jahrelang massiv die Einwanderung von Türken und anderen Muslimen sowie den Bau von Moscheen in Deutschland gefördert. Und Frau Knobloch „danke“ den Kölnern „für die Verteidigung der Demokratie“, als PRO-Anhänger von aufgehetzten Linksradikalen gejagt wurden.

    Wahrscheinlich gibts gar keine Reaktion.

  52. Schade, dass dieses Drecksgesindel von den „Linken“ so schnell freigelassen wurde. Denen hätte ich ein paar Wochen unter der Sonne des Negev gegönnt.

  53. Hatten die Türken auf dem Schiff auch Diplomatenpässe ???

    Der ein oder andere Geheimdienstoffizier war sicherlich auch dabei!

  54. Nun ist es also offiziell:

    Die KPD (oder Linkspartei, oder wie die sich gerade nennen) sitzt mit Al Quaida in einem Boot.

  55. #9 Total meschugge (01. Jun 2010 22:33)

    Es ist nicht so ……., siehe Afghanistan.
    Dort werden die Mohhadeppen von unserer Polizei und BW ausgebildet. Ist die Ausbildung abgeschlossen wissen sie genau wie sie uns bekämpfen können.

  56. Ich sah auf CNN ca. 10 Stunden vor der Erstürmung des Schiffes ein Interview mit Osama ?????, dem Sprecher der Gruppe.
    Er machte keinen Hehl daraus, das sie sich im Falle eines Eingriffes mit Waffen wehren würden.
    Außerdem hatten sie ein 1-jähriges Kind an Bord, sowie einen über 80-jährigen Greis.

  57. #67 Hobbyatheist (02. Jun 2010 08:45)

    Dort werden die Mohhadeppen von unserer Polizei und BW ausgebildet.
    ———————————————-
    Wenn die Ausbildung fertig ist werden sie in Europa um Asyl ansuchen.

  58. #20 Moderater Taliban (01. Jun 2010 22:39)
    In Israel fürchtet man, daß beim nächsten Narrenschiffrennen die türkische Marine begleiten könnte.

    Schon möglich. Das würde zu den Ottomanischen Träumen von Erdogan passen. Dürfte aber weltweit für die Türkei Probleme geben, und insbesondere in den arabischen Ländern. Die mögen nämlich die Türken nicht wirklich.

  59. Hier in Folge einige Materialien zu
    Norman Paech
    die Partei „die Linke“ und ihr „Bündnispartner“ Hamas:
    zuerst mein Artikel aus der Jüdischen 2009, kurz vor der Wahl:

    Die Linke bezeichnet die designierte Terrorganisation Hamas wörtlich „ als Bündispartner“.
    Die Münchner Kandidatin der Linken Golke für die Bundestagswahl am 27.9. bezeichnete die Hamas als Bündnispartner der Linken., in einem langen Antwortbrief auf abgeornetenwatch.de zu Fragen über die Hamas, Achmadineschad und das Existenzrecht Israels und immerhin auf die direkte Frage: „Ist für Sie die Hamas eine Terrororganisation?“ Geschickt schrieb sie nach einer schamlosen Suade, die Israel das Existenzrecht rundum abspricht: „…das macht Hamas noch lange nicht zu unserem ersten Bündnisspartner“.

    Dass Hamas dann mindestens der zweite Bündnispartner für die Linke sein soll, geht unzweifelhaft aus dem ganzen Zusammenhang hervor. Eine Bedrohung Israels durch den Antisemitismus und Islamofaschismus der Hamas bestreitet sie schon dadurch, dass sie solche Wahrnehmungen und Beurteilungen unter der Rubrik rechtsextreme Hirnkrankheit einsortiert. Auch würde nach ihrer Auffassung der Begriff des Faschismus oder gar der Holocuast relativiert, wenn im Zusammenhang von Hamas und Achmedinedschad von Islamofaschismus geredet würde. Was Relativierungen angeht, also ein doppelter Salto mortale, zum staring point Hamas-Islamofaschismus auf das Kommodeste zurück .

    Inhaltlich bezeichnet sie den Staat Israel als den einzigen Aggressor, was schleunigst durch einen Waffenboykott gegen Israel als das alleinige Mittel zu lösen sei. Und deutlich meint sie einen einseitigen Waffenboykott gegen Israel, wenn Sie das auch in einem lauen Geseich über Frieden, Freiheit, Eierkuchen verpackt, in jener nöhlig-öligen Art, wie man es von Der Linken, PDS und solchen alten SED-Satelliten hinreichend gewohnt ist: „Frieden schaffen ohne (eigene) Waffen!“.
    Dass Israel sich nicht selbst vernichtet, nach solchen „pazifistischen“ Abmahnungen letzter stalinistischer Ölung, ist der Frau wohl noch das Kardinalargument dafür, die Israelis umso dringender im Meer entsorgen zu müssen, in weltgeschichtlich-sozialistischem Auftrag auch noch; Mittelmeer oder Rotes Meer, Frau Gohlke? Aha, Pazifik!

    Israel müsse schon deshalb der alleinige Aggressor sein, weil es die Hamas nur erst seit 20 Jahren gebe: Gohlke: „Die Hamas ist historisch nicht Ursache, sondern Folge von Besatzung, Eroberung, Landraub und jahrzehntelanger Drangsalierung. Man kann sie nicht für einen über 60 Jahre alten Konflikt verantwortlich machen, wenn sie erst seit gerade mal 20 Jahren existiert. Das macht sie sicherlich noch lange nicht zu unserem ersten Bündnispartner.“ Natürlich weiß die Frau, dass das Juden-ins-Meer- Programm schon mit den Ikhwanis und dem Mufti von Jerusalem im Zusammenhang mit Hitler hochaktiv war und dass Israel und Jordanien auf UN-Beschluss hin gegründet wurden und es ein Palästina zuletzt bei den Römischen Zäsaren gegeben hatte, als römische Privinz. Sie aber will ihre Bündnispartner von der Hamas auf Teufel komm raus auch als Opfer verheiligen können.

    Das alles ist nicht nur die Glanzleistung einer youngster-Wilden der Linken; ein entschieden Harter Kern und der offizielle Außenpolitische Sprecher der Linken im Bundestag Norman Paech vertreten ebenso vehement diese offensichtliche Pro-Hamas Position. Auf die Frage, wie die BRD mit den Hamas-Untergruppen in Deutschland, ihren Unterstützern und ihren Terror- Finanziers verfahren sollte, zum Beispiel ist der Vorsitzende der IGD Zayat im März 2009 von der Münchener Staatsanwaltschaft öffentlich der Hamas-Terrorunterstützung durch bandenmäßige Wirtschaftskriminalität geziehen worden, antwortete Frau Gohlke wohlweislich überhaupt nicht, aus purem Eigennutz, wie ich meine.

  60. @Israel : Dafür ne Volle Ladung auf die Türkei

    @Mossad : In der Türkei lunger Adolf Erdogan die Nazisau rum, bitte mal drum kümmern

  61. zu Paech, dokumentiert auf „Achse des Guten“:

    Norman Paech: Recht auf Widerstand, kein Recht auf Verteidigung

    MdB Norman Paech (LINKE) auf der Gaza-Demo in Hamburg am 2.1.2009:

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    ich kann mich kaum an einen derart schrecklichen Jahreswechsel wie diesen erinnern. Mit einem Krieg in Palästina, der ein Massaker unter der Bevölkerung des Gazastreifens angerichtet hat, ohne dass ein Ende dieses furchtbaren Gemetzels abzusehen ist. Schrecklich war dieser Jahreswechsel aber nicht nur für die Menschen im Gazastreifen. Er ist auch schrecklich und beschämend für Israel, die ganze arabische Welt, die Europäer und die US-Amerikaner, denn sie haben seit Jahren – seit Jahrzehnten – keine ernsthaften Bemühungen unternommen, einen dauernden Frieden zwischen den beiden Völkern im Nahen Osten zu sichern.

    Die Regierungen können sich nicht länger etwas vormachen. Die Wahrheit ist, dass die sogenannten Friedenskonferenzen von Madrid über Oslo, Camp David, Taba bis Annapolis zu nichts anderem geführt haben, als zu immer gewalttätigeren Konfrontationen zwischen Juden und Arabern und schließlich auch zwischen den Arabern selbst.

    Der jüngste Luftkrieg gegen den Gazastreifen ist ein von langer Hand vorbereiteter Angriff, der nicht etwa eine spontane Reaktion auf die Raketen der Hamas ist. Der Zeitpunkt ist genau kalkuliert: es ist nicht das erste Mal, dass ein Krieg die Wahlchancen der härtesten Kriegstreiber verbessern soll – und in Israel stehen Neuwahlen unmittelbar bevor. In den USA ist der alte Präsident auf dem Rückzug aus dem Amt, und der neue Präsident Obama ist noch nicht im Amt. Der alte steht voll hinter dem israelischen Krieg, und der neue ist ganz offensichtlich unentschlossen. Er vermeidet es, sein Wahlversprechen zu bekräftigen, dem Völkerrecht wieder den ihm zukommenden Platz in der US-Außenpolitik einzuräumen. Das ist kein gutes Zeichen für die zukünftige Nah-Ost-Politik der Obama-Administration. Gerade jetzt ist es notwendig, das israelische Militär von weiteren massiven Völkerrechtsverstößen abzuhalten.

    Die Politik der letzten Jahre hat nie ein ernsthaftes Anzeichen für einen wirklichen Friedenswillen erkennen lassen. Ja, sie ist kriminell, wenn wir die Folgen der Luftangriffe sehen, die zu einem Massaker unter der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen geführt haben. Sie sind durch kein Recht auf Selbstverteidigung oder Notwehr legitimiert, wie es Noch-Präsident Bush und Bundeskanzlerin Merkel behaupten. Das sind eindeutige Kriegsverbrechen, eine vollkommen unverhältnismäßige Reaktion auf die Raketen der Hamas. Der Gazastreifen ist mit 365 km² kaum halb so groß wie Hamburg mit 755 km². Er hat aber mit 1,5 Millionen Menschen fast so viele Einwohner wie Hamburg mit 1,7 Millionen. Er ist das dichtestbesiedelte Land der Welt. Kein Luftangriff kann die von dem Kriegsvölkerrecht geforderte Unterscheidung zwischen geschützten Zivilisten und legitimen Kampfgegnern gewährleisten. Der Vorwurf der israelischen Armee, die Hamas-Kämpfer würden sich hinter den Zivilisten verstecken und diese als Schilde missbrauchen, ist angesichts der Bevölkerungsdichte und der Unmöglichkeit, sich durch Flucht den Angriffen zu entziehen, nur zynisch. Es ist schon eine Verhöhnung des Rechts, wenn die Unzahl der zivilen Toten und Verletzten, die Zerstörung der Wohnungen und zivilen Einrichtungen mit Selbstverteidigung gerechtfertigt werden. Und es ist eine zynische Haltung, gegen die Fortsetzung der Luftangriffe und die Weigerung der israelischen Regierung, mit der Hamas über einen Waffenstillstand zu sprechen, faktisch nichts zu unternehmen und statt dessen die Leistung von medizinischer und humanitärer Hilfe zu fordern.

    Die Sicherheit Israels wird durch diesen barbarischen Akt der Bestrafung nicht gefördert, sondern weiter gefährdet. Er provoziert die Radikalität des Gegners und heizt die Eskalation der Gewalt an. Vieles spricht dafür, dass dies auch so gewollt ist, weil die politisch Verantwortlichen in Israel den von ihnen in Friedensverhandlungen geforderten Abzug aus den besetzten Gebieten nicht akzeptieren wollen.

    Betrachten wir die Realität: Seit 1967 hält Israel das Westjordanland und den Gazastreifen besetzt. Es hat zwar vor drei Jahren seine Truppen und Siedler aus dem Gazastreifen zurückgezogen, hat aber die volle Kontrolle über das kleine Territorium zu Wasser, in der Luft und zu Land behalten. Seit dem Wahlsieg der Hamas im Januar 2006 bestraft Israel mit der Unterstützung der EU und der USA die Bevölkerung durch eine unmenschliche Abriegelung und wirtschaftliche Blockade des Gazastreifens. Die UNO spricht von einer „tiefen Krise der Menschenwürde“, und Uri Avneri bezeichnet die Blockade als einen Akt des Krieges, der das ganze Leben im Gazastreifen paralysiert hat: „Diejenigen, die die Grenzübergänge geschlossen haben – unter welchem Vorwand auch immer – wussten, dass es unter diesen Bedingungen keinen wirklichen Waffenstillstand geben kann.“ Seit dem Beginn der Blockade beklagt der UN-Menschenrechtsausschuss immer gravierendere Verstöße der Abriegelungspolitik gegen die Menschenrechte. Das sind schwerwiegende Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das haben im Dezember vergangenen Jahres US-amerikanische Anwälte Ministerpräsident Ehud Olmert zu Recht in einer Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag vorgeworfen.

    Wie jedes Volk unter rechtswidriger Besatzung haben auch die Palästinenser ein Recht auf Widerstand. Für eine rechtswidrige Besatzung gibt es aber kein Recht auf Verteidigung, sondern nur die Verpflichtung, die Besatzung vollständig aufzuheben. Während der letzten sieben Jahre sind 14 Israelis zumeist durch Raketen vom Gazastreifen getötet worden. In der gleichen Zeit wurden mehr als 5000 Palästinenser mit Waffen getötet, die auch aus den modernsten Arsenalen der US-Armee stammen. Und während keine Raketen vom Westjordanland aus abgeschossen wurden, starben dort allein dieses Jahr 45 Palästinenser von israelischer Hand. Das ist die Realität der Besatzung, in der jede Art von Waffenstillstand nur dann einen Sinn hat, wenn die Besatzung selbst verschwindet.

    Wer hingegen eine Politik der Strangulierung und Entwürdigung verfolgt, darf sich nicht wundern, wenn aus der Verzweiflung und Ohnmacht der Opfer Terrorakte entstehen, die die israelische Bevölkerung in der Nachbarschaft des Gazastreifens treffen. Hamas hat das Ruhen der Waffen angeboten. Die israelische Führung ist jedoch dazu nicht bereit. Es nutzen daher auch keine abgewogenen Appelle an beide Seiten, die Waffen ruhen zu lassen. Denn der Kern des Konfliktes liegt in der Blockadepolitik, die das Ergebnis der freien und fairen Wahlen von 2006 nicht akzeptieren will. Diese unverantwortliche Politik haben auch die Regierungen der EU und der USA, im Widerspruch zu ihren eigenen Prinzipien, zu vertreten. Es ist eine Schande, dass sie diese Politik immer noch nicht revidiert haben, sondern die Weigerung Israels zu jeglichem politischen Kontakt mit Hamas auch noch unterstützen. Damit sind auch sie für den militärischen Exzess der vergangenen Tage verantwortlich.

    Wir fordern daher:
    Sofortiger Stopp der Luftangriffe auf den Gazastreifen.
    Verhinderung der angekündigten Bodenoffensive.
    Aufgabe der Blockade und Abriegelung des Gazastreifens.
    Sofortige Aufnahme von Verhandlungen mit Hamas, um den Raketenbeschuss einzustellen.
    Beendigung der israelischen Besatzung.
    Nur eine politische Lösung auf dem Weg der Verhandlungen vermag für beide Seiten die Sicherheit ihrer Existenz und einen dauerhaften Frieden zu schaffen.

    Eine etwas andere Haltung hat Norman Paech bei der russischen Intervention in Georgien eingenommen:
    “Den Russen ist wohl ganz einfach der Kragen geplatzt. Sie sind ohnehin schon durch die Pläne der USA gereizt, Raketen in Polen zu stationieren. Mit dem Einmarsch georgischer Truppen nach Südossetien hat der Westen aus russischer Sicht die rote Linie überschritten. Im umgekehrten Fall hätten die USA nicht anders gehandelt, wenn die Russen bis an ihre Grenze vorgerückt wären.” http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Georgien/ossetien13.html

    Siehe auch:
    “Das Judentum hieß mal “die Religion der tätigen Nächstenliebe”, ja? Das glaubt mir doch kein Mensch mehr, wenn ich das heute sage. Heute ist das Judentum eine Religion, die Landnahme und die Unterdrückung der Araber rechtfertigt.” http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/897682/

    “Ich habe schon seit langem gesagt, dass viele unserer führenden Persönlichkeiten in Israel und die Generäle und auch der (Verteidigungsminister) Barak an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag gehören. Sie sollte dort angeklagt und abgeurteilt werden für ihre Kriegsverbrechen, das vertrete ich schon seit langem.”
    http://www.muslim-markt.de/interview/2008/langer.htm

    “Der Mehrheit des jüdischen Staates befindet sich im Blutrausch und ergötzt sich an den „Abbombardierungen“ der Ziele im Gazastreifen, die schon seit Monaten vorbereitet worden sind. Die schlimmste Aktion seit über 40 Jahren, die Israel über die Palästinenser bringt, darf nicht ungesühnt bleiben.”
    http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/gastbeitrag-aktion-gegossenes-blei-aktion-vergossenes-blut.html

  62. 27.05.2006 – Norman Paech
    „Der Hamas-Boykott ist schädlich“

    EU und USA haben einen Boykott gegen die Hamas-Regierung verhängt. Doch damit trifft der Westen nur die palästinensische Bevölkerung – und stärkt die Hamas sogar noch, so Norman Paech, Abgeordneter der Linkspartei

    taz: Herr Paech, Sie kommen gerade von einem Besuch der palästinensischen Gebiete zurück. Wie haben sie den eskalierenden Konflikt zwischen der radikal-islamischen Hamas und der Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wahrgenommen?

    Norman Paech: Wir haben nur mit Mitgliedern der Fatah gesprochen. Mitglieder der Hamas konnten wir nicht treffen, da das Auswärtige Amt eine Kontaktsperre gegen sie verhängt haben. Eine Vermittlung war von daher nicht möglich. Die Partei- und Parlamentsmitglieder, die wir gesprochen haben, sehen den Konflikt, wollen ihn aber überwinden. Deshalb sollte es auch einen Kongress des nationalen Dialogs geben. Alle Parteien – Hamas, Fatah, PFLP und PDFLP – versuchen, den Konflikt auf eine vernünftige Basis zu stellen. Auch die Fatah-Leute sind gegen den Boykotts gegenüber der Hamas. Sie sagen, Hamas hat genügend Gelder, so dass ein finanzieller Boykott nichts bewirkt. Der trifft nur die Bevölkerung – und die wird sich infolgedessen der Hamas eher zu- als abwenden.

    Der Widerspruch ist: Die Parlamentswahl wird als fair und für den Nahen Osten beispielhaft bezeichnet. Nur: Das Ergebnis dieser Wahl will niemand akzeptieren.

    Diesen Widerspruch betonen alle, mit denen wir gesprochen haben. Auf Unverständnis stößt vor allem, dass dieser Widerspruch im Westen überhaupt so aufkommen konnte. Wenn man schon mit der Hamas nicht reden will, sagen die Leute, dann sollte man doch wenigstens mit Präsident Abbas reden. Denn der hat immerhin von der Hamas das Mandat erhalten, um über den künftigen Status eines palästinensischen Staats zu verhandeln.

    EU und USA haben, neben dem politischen Boykott, auch eine Milliarde Dollar an Hilfsgeldern gestrichen. Droht der Zusammenbruch der palästinensischen Gesellschaft?

    Wenn der Westen seinen Boykott weiterhin durchzieht und Israel sich weiter weigert, den Palästinensern zustehende Gelder zu übermitteln, dann muss man einen solchen Zusammenbruch befürchten. Die Situation im Gaza-Streifen zum Beispiel ist so aufgebracht, dass ich dort nicht wie geplant einreisen konnte. Der frühere Generalbevollmächtigte der Palästinenser in Deutschland, Abdallah Frangi, hatte mich zwar eingeladen. Jetzt hat er aber wieder absagen müssen, da die Lage zu gefährlich ist. Es ist in der Tat so, dass eine Politik der Ausgrenzung vor allem Chaos produziert – das müssten die Verantwortlichen in der EU und den USA eigentlich wissen.

    Die Geberländer fordern von der Hamas, das Existenzrecht Israels anzuerkennen, dem Terror abzuschwören und sich an die mit Israel geschlossenen Verträge zu halten …>

    Man muss zweifellos auf diesen drei Forderungen bestehen, allerdings nicht im Sinne einer Vorbedingung, sondern eines Ergebnisses des Verhandlungsprozesses. Und die Tatsache, dass die Hamas bereit ist, Verhandlungen mit Israel aufzunehmen, ist bereits eine indirekte Anerkennung Israels. Außerdem hat die Hamas bereits erklärt, alle mit Israel abgeschlossenen Verträge einhalten zu wollen. Dagegen steht auf der anderen Seite Israel, das die Vereinbarungen nicht einhält, zu denen es sich verpflichtet hat – etwa die Weitergabe von Steuer- und Zolleinnahmen, die den Palästinensern zustehen. Da sehe ich den Widerspruch eher bei den Israelis als bei der Hamas.

    Sie haben auch israelische Friedensaktivisten getroffen. Was halten die vom Erstarken der Hamas?

    „Peace Now“ und die so genannten Genfer Initiative lehnen den Boykott gegenüber der Hamas vollkommen ab und fordern Verhandlungen. Den Plänen des israelischen Premier Ehud Olmert zu einem einseitigen und nur teilweisen Rückzug aus den palästinensischen Gebieten stehen sie sehr skeptisch gegenüber. Sie fragen sich, ob Olmert überhaupt ernsthaft verhandeln will. Einige haben ganz offen erklärt, wie sie die gegenwärtige Situation sehen: Eine blockierte Hamas, ein schwacher Präsident Abbas und eine desolate gesellschaftliche Situation – das sei für Israel die günstigste Situation, auf keine Bedingungen eingehen zu müssen.

    Ist die Drohung Israels, seine Grenzen notfalls einseitig festzulegen, Teil dieser Strategie?

    Das sehen nicht nur die Palästinensern, sondern sieht auch die israelische Friedensbewegung so. Dieser Unilateralismus wird als Kern einer sehr problematischen Zuspitzung gesehen, vor der alle warnen. Vor allem, weil Olmerts Plan einem palästinensischen Staat jede Zukunft raubt. Sein Plan sieht vor, das Westjordanland in drei Zonen zu teilen, die untereinander kaum verbunden sind. Das ist kein Angebot für einen palästinensischen Staat – das ist ein Annexionsplan und nur ein Vorwand, um auf keine Verhandlungen eingehen zu müssen.

    Interview: Wolfgang Gast

    die tageszeitung, 27. Mai 2006

  63. Pech hatte Paech gestern tatsächlich: in einem Tagesthemen-Interview, schwadronierte er, dass er keinerlei waffen gesehen haben bei seinen Flotilla-genosse, und bestenfalls 2 Holzstöcke auf dem ganzen Schiff, derweil man in einem eingespielten Video-Beweisstück sehen könnte wie mindestens 10 mit stöcken bewaffnete „Friedensaktivisten“ zum Angriff auf die IDF-Soldaten losstürmen und draufhauen.
    Aber das eigentliche Pech des Norman Paech war es, dass er gefragt wurde ob das eine Politische Propaganda-Offensive zur Durchbrechung der Hamas-Blockade der Israelis sein sollte und eben keine Hilfsaktion. Er musste, und er wollte wohl auch, lauthals sagen, dass das der eigentlich Zewck der Flotiila war. Denn stolz auf seinen Märtyermut ist er wohl auch noch. Und , wie hätte er auch anders können, denn schließlich hat er genau unter diesem Slogan der „Durchbrechung der Blockade“, schon mehr fach politisch und organisatorisch mit- gewirkt, das politisch zu seinem master piece zu machen, zuletzt anfang 2009.

    Hier der offizielle Aufruf von damals:

    Die Blockade von Gaza beenden
    Unterzeichnerinnen und Unterzeichner / Signatures
    Initiatoren

    Das Projekt „Die Blockade beenden! Ein Schiff mit medizinischen Hilfsgütern für Gaza“ und die Webseite freegaza.de sind eine Initiative der folgenden Organisationen.

    * IPPNW Deutschland
    * pax christi, deutsche Sektion
    * Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
    * Palästinensische Gemeinde Deutschland
    * Deutsch-Palästinensische Medizinische Gesellschaft

    Unsere Initiative ist unabhängig und kein organisatorischer Teil von der Internationalen Free-Gaza-Bewegung, mit der wir in Kontakt sind.

    Paech war Unterzeichner!

  64. aus: Lizas Welt:

    itik & Fussball
    26.12.08
    Semantiker des Semitismus

    Kürzlich hat Norman Paech, außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, dem FDP-Generalsekretär Dirk Niebel eine Abmahnung geschickt: Niebel sollte einen Auszug aus einem von Benjamin Weinthal verfassten Beitrag in der Jerusalem Post, in dem es hieß, Paech vergleiche Israel mit dem nationalsozialistischen Deutschland, von seiner Website nehmen. Seine zunächst tatsächlich abgegebene Unterlassungserklärung hat der Freidemokrat inzwischen widerrufen. Und das aus gutem Grund, denn für Weinthals Einschätzung finden sich wahrlich genügend Belege: Paech warf Israel unter anderem das Führen eines „unzulässigen Vernichtungskriegs“ gegen den Libanon vor und fühlte sich beim Vorgehen der israelischen Armee an die „unseligen Vergeltungsbefehle der deutschen Wehrmacht erinnert“. Diese Vergleiche schien der „Völkerrechtler“ jedoch offenkundig vergessen zu haben, als er juristisch gegen Niebel zu Felde zog.

    Norman Paech (Foto) hat allerdings durchaus keine Schwierigkeiten mit seinem Gedächtnis, sondern vielmehr mit Leuten, die ihm auf die Schliche kommen und seine „Israelkritik“ das nennen, was sie ist: ordinärer Antisemitismus. Darauf reagiert der Terrorversteher dann bevorzugt mit Gegendarstellungen oder Klagen – wobei jeder dieser Versuche, die gegen ihn gerichteten Vorwürfe zurückzuweisen, unweigerlich zu deren eindrucksvoller Bestätigung führt. Und wenn Paech mal nicht gegendarstellt oder klagt, lässt er sich von ihm gewogenen Medien interviewen – mit dem gleichen Ergebnis. Henryk M. Broder über einen Postkommunisten, der nicht nur mit der Wirklichkeit, sondern auch mit der Semantik nachhaltig auf Kriegsfuß steht.

    Paech und die Semantik des Semitismus

    VON HENRYK M. BRODER

    Ob Norman Paech lügt oder nur die Unwahrheit sagt, ist ein feiner semantischer Unterschied, mit dem ich mich nicht aufhalten möchte. In jedem Fall hat er ein Problem mit Fakten. In einem Interview mit der Monatszeitschrift analyse & kritik (ak), die aus dem Arbeiterkampf des Kommunistischen Bundes hervorgegangen ist, sagte er vor kurzem Folgendes:

    „Der Antisemitismusvorwurf ist als politisches Kampfinstrument entdeckt worden: Zum einen, um Antisemitismus aus seinem eigenen ideologischen Milieu zu eskamotieren (verschwinden zu lassen; Anm. ak) und als ungefährlich zu verharmlosen. So will Henryk M. Broder den Antisemitismus den Archäologen überlassen und nur noch den ‚modernen Antisemitismus’, den er mit jeglicher Israel-Kritik identifiziert, bekämpfen.“

    Wie viele seiner Freunde und Genossen arbeitet sich auch Paech nicht am Antisemitismus, sondern am Antisemitismusvorwurf ab, der für ihn ein politisches Kampfinstrument ist. Soll heißen: Das Schlimmste, was einem passieren kann, ist nicht, ein Antisemit zu sein, sondern mit dem Antisemitismusvorwurf konfrontiert zu werden. Deswegen konzentriert sich der aktuelle Kampf gegen den Antisemitismus darauf, erstens die Machtergreifung der Nazis („Nie wieder ’33“) zu verhindern, zweitens die Israelis zu ermahnen, die Politik der Nazis nicht zu wiederholen, und drittens, für die „Opfer der Opfer“ Verantwortung zu übernehmen. Ob das schon Antisemitismus ist oder nur ein Versuch, die deutsche Geschichte auf dem Rücken der Israelis zu entsorgen, ist eine Frage der Definition.

    Auf dem Wege zu einer Endlösung der Nahostfrage im Sinne der fortschrittlichen Linken (über eine Zusammenarbeit mit der Hamas und der Hizbollah bzw. über die Forderung nach einem binationalen Staat) muss also der Antisemitismusvorwurf abgewehrt werden, damit alles, was den Israelis in die Schuhe geschoben wird, als legitime „Israelkritik“ deklariert werden kann. Das ist auch die rhetorische Figur, deren Paech sich gerne bedient. Er weiß, dass ich den „modernen Antisemitismus“, soll heißen: Antizionismus, niemals „mit jeglicher Kritik identifiziert“ habe. Auch in der Rede vor dem Innenausschuss des Bundestages, auf die sich Paech beruft, habe ich genau zwischen Kritik, die sich auf das Verhalten bezieht, und Ressentiment, das auf die Existenz zielt, unterschieden.

    Dass Paech mir das Wort im Munde umdreht, hat freilich einen guten Grund: Die einzigen, die nach dem Krieg behauptet hatten, alle Deutschen seien Nazis gewesen, waren nicht die Widerstandskämpfer, nicht die Überlebenden der Lager und nicht die Alliierten; es waren die Nazis selbst. Sie hatten ein Interesse daran, Deutschland post festum total zu nazifizieren, denn: Je mehr Deutsche Nazis gewesen waren, umso kleiner war der Anteil der Schuld, der auf den einzelnen Nazi entfiel. Wenn Paech nun behauptet, ich würde „jegliche Kritik“ an Israel als „Antisemitismus“ identifizieren, spielt er die gleiche Karte aus: Er flüchtet unter das Dach des Kollektivs. Wenn „jegliche Kritik“ an Israel als Antisemitismus diffamiert wird, dann ist der Israelkritiker das Objekt der Aggression und nicht Israel. Und je mehr „israelkritische“ Menschen unter diesen Verdacht geraten, umso besser steht der einzelne dar.

    Wenn Paech nun sagt: „Wir sind immer gegen Antisemitismus eingetreten“, so ist das eine Plattitüde, für die er den Beweis schuldig bleibt, es sei denn, er meint seine heroische Mitgliedschaft im Auschwitz-Komitee. Indem Paech jeglichen Antisemitismus mit dem Nationalsozialismus identifiziert, schließt er alle weiteren Konnotationen aus. Auf die Frage nach dem Antisemitismus in der DDR antwortet er:

    „Ich habe die staatsoffizielle Israel-Kritik der DDR immer als Solidarität mit den leidenden Palästinensern verstanden, in Bezug auf das, was auch von Uno-Organisationen berechtigterweise kritisiert wurde. […] Das sind objektive Tatbestände. Dass diese von der DDR angeprangert wurden, hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Allerdings kann und will ich nicht darüber urteilen, ob es in der Gesellschaft der DDR antisemitische Tendenzen gegeben hat – wie es sie in der Bundesrepublik gab und gibt.“

    So blöd kann nicht einmal ein Postkommunist sein. Dass die Solidarität der DDR mit den leidenden Palästinensern primär darin bestand, dass sie palästinensische Terroristen ausbildete, ist für Paech nicht relevant, über „antisemitische Tendenzen“ in der DDR mag er sich kein Urteil erlauben, über das Essen in den HO-Gaststätten an den Transitstrecken vermutlich auch nicht. Vollends schräg aber wird es, wenn Paech sagt: „Wir haben das Existenzrecht Israels zu keinem Zeitpunkt infrage gestellt. Wir haben die Staatsgründung 1948 und die Integration Israels in die Uno anerkannt. Die Grenzen von 1967 gelten für uns als unantastbar.“

    Wen immer Paech mit „wir“ meint: Die LINKE kann es nicht sein, denn innerhalb der LINKEN tobt sehr wohl eine heftige Debatte über das Existenzrecht Israels an und für sich. Die ist zwar für die Existenz Israels so entscheidend wie die Haltung der Tele-Tubbies zur Unabhängigkeit des Kosovo; die Auseinandersetzung um die neue Judenfrage zeugt allerdings von der Zähigkeit des antisemitischen Urschleims, der das Ende der DDR und ihrer „staatsoffiziellen Israel-Kritik“ überdauert hat. Die Grenzen von 1967 gelten Paech als „unantastbar“, aber nur so lange, wie sie nicht von der Hamas angetastet werden, mit der Paech schon deswegen reden möchte, weil sie „durch demokratische Wahlen legitimiert“ sei. Das ist die NPD in Sachsen auch.

    Paech müsste wissen, dass man nicht „Juda verrecke!“ brüllen muss, um seinen Vorbehalten gegenüber Juden Ausdruck zu geben. Es geht auch subtiler. Der „israelkritische“ Flügel der LINKEN muss das Existenzrecht Israels nicht infrage stellen, wenn einige Abgeordnete der LINKEN bei Hizbollah-Demos mitlaufen oder Israel einen „Apartheidstaat“ nennen. Das reicht, um die Botschaft zu kommunizieren.

    Es gibt keinen Satz, den Paech nicht auf der Stelle relativieren oder in sein Gegenteil verkehren würde. Er sagt: „Wir lehnen die Raketenangriffe der Hamas selbstverständlich ab“, was so selbstverständlich nicht ist, denn: „Wir sehen auch, dass sie kein Äquivalent zur hermetischen Abriegelung des Gaza-Streifens und den Militäroffensiven Israels darstellen, die größtenteils zu Lasten der Zivilbevölkerung gehen.“ Soll heißen: Die Raketenangriffe sind schlimm, noch schlimmer ist aber die Abriegelung des Gaza-Streifens. Dass die Raketenangriffe nicht die Antwort auf die Abriegelung des Gaza-Streifens sind, sondern die Antwort auf eine angekündigte Entriegelung und damit mögliche Verbesserung der Lage sind, an der Hamas kein Interesse hat, das entzieht sich Paechs Kenntnis ebenso wie die Frage, ob es in der DDR „antisemitische Tendenzen“ gegeben hat. Erst wenn Israel den Hamas-Feuerwerkern die genauen Zielkoordinaten übermitteln würde, wären vermutlich die völkerrechtlichen Voraussetzungen für eine Entriegelung des Gaza-Streifens im Sinne von Paech erfüllt.

    „Verharmlosung gehört zu seinem Repertoire“ schrieb der Stern in einer Geschichte über Paech et al., in der auch davon die Rede war, dass der Völkerrechtler fliegende Bomben, „die seit der Räumung des Gazastreifens auf israelische Städte abgeschossen werden“, als „Neujahrsraketen“ bezeichnet haben soll. Paech reichte das Copyright weiter. Es habe sich „um ein Zitat des früheren palästinensischen Generaldelegierten in Deutschland, Abdallah Frangi“, gehandelt, den er „in Ramallah getroffen hatte“. Paech nannte die von Frangi benutzte „Metapher“ immerhin eine „Geschmacklosigkeit“ und drehte dann den Spieß wieder um: „Man möge sich dann allerdings auch über die palästinensischen Opfer und die zerstörten Wohnhäuser, Anbauflächen und zivilen Einrichtungen in den palästinensischen Gebieten erregen, die das israelische Militär und die israelische Regierung zu verantworten haben.“ Und auf einer Kundgebung in Neukölln stellte Paech fest, Siedler seien „keine Zivilisten“, der Kampf gegen bewaffnete Siedler sei „völkerrechtlich Notwehr“.

    Das sieht die Hamas ähnlich, geht allerdings einen Schritt weiter als Paech. Für sie sind alle Israelis Siedler, und ganz Israel ist besetztes Gebiet. Deswegen ist die Hamas nicht antisemitisch, sondern nur antizionistisch. Aber auch das ist nur ein feiner semantischer Unterschied, dessen Auslegung ich Norman Paech gerne überlasse.

    Verfasst von Liza um 19:48 Uhr

  65. Und nun im Flogenden einige materialien zu IHH, der Offiziellen Organsiatoren der Flotilla. Bruguiere und Evan Kohlmann, die exczellenten terrorismusexperten aus Frankreich und Dänemark, haben deutliche vernetzungen zur Moslembruderschaft und auch zu Al Qaida, und auch zu mehren großen terror plots aufgedeckt und berichtet und bei prozessen bezeugt:

    In February 2002, Arnaout worriedly contacted his brother „Dr.Hisham“ to discuss how „they“ had taken the former director of BIF’s office in Bosnia „in aspecial plane€ [t]o Cuba.“ Arnaout, convinced of his own inevitable fate, explained to Hishamhow he would attempt to shoulder the blame and exonerate BIF’s Saudi founders. Hesombrely reflected, „It means, we, I mean, there is death that we will be swallowing. Meaning,the razor will fall on us, but we do not know how.“39 Less than a month later, the razor didfall; Bosnian police raided BIF’s regional headquarters in Sarajevo and detained its manager,Munib Zahiragic, a former intelligence officer affiliated with the Bosnian Foreign Ministry.Zahiragic reportedly turned over nearly 100 top-secret documents about suspected fundamentalist terrorists operating in Bosnia, including transcripts of communications betweenBIF management and senior commanders of Al-Qaida based in Afghanistan.40 Also foundwere three firearms, a ski mask, numerous military manuals on topics including small arms andexplosives, fraudulent passport materials, and photographs of Usama Bin Laden.41An examination of IHH’s phone records in Istanbul showed repeated telephonecalls in 1996 to an Al-Qaida guesthouse in Milan and various Algerian terrorist operativesactive elsewhere in Europe – including the notorious Abu el-Ma`ali, who has been subsequentlytermed by U.S. officials as a „junior Osama Bin Laden.“During the later Seattle trial of would-be Al-Qaida Millenium bomber Ahmed Ressam, federalprosecutors called French magistrate Bruguiere to the stand as an expert witness. Bruguiere testified that IHH had played „[a]n important role“ in the Al-Qaida Millenium bomb plottargeting LAX. Under repeated questioning, Bruguiere insisted that „[t]here’s a rather closerelation“…

  66. Der Islamrat der Muslime in Deutschland11 mit Sitz in Bonn als zweitgrößter Dachverband besteht – neben der wichtigen Jama’at-un Nur (Nurculuk) und winzigen weiteren Vereinen – im Wesentlichen aus der türkischen Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) mit der vorstandsidentischen EMUG (Europäische Moscheebau und -unterstützungsgesellschaft) und deren zugeordneten Organisationen und Vereinen, die oft weder im Namen noch in der Satzung als der IGMG zugehörig zu erkennen sind, wie IHH (Internationale Humanitäre Hilfsorganisation e.V.), Selpa Lebensmittelhandel, Islamische Union Europa und deren juristische Nachfolgeorganisation MSB (Muslimischer Sozialbund), GMSG (Gesellschaft Muslimischer GeisteswissenschaftlerInnen), IPD (Institut für Internationale Pädagogik und Didaktik), DIF (Deutschsprachige Islamische Frauengemeinschaft), Muslim Studentenvereinigung in Deutschland oder zahlreiche Islamische Föderationen wie die Islamische Föderation Berlin.Die IGMG gibt an, europaweit über 1091 Organisationen und über 2.137 Zweigstellen mit 17.841 Verwaltungsbeamten (idareci) zu verfügen. Der Verfassungsschutz gesteht ihr – arg knapp – hierzulande nur rund 27.000 Mitglieder zu.12 http://www.buergerimstaat.de/4_01/muslimelorga3.htmda automatisch erstellt ist eventuell diese Adresse möglich: [http://www.emma.de/was_wird_hier_verschleiert_5_020.html]http://www.buergerimstaat.de/4_01/muslimelorga3.htm>>

  67. Der wikipedia-Artikel beschreibt die selbe verlinkung der IHH mit Hamas, qaida, Terrorzellen in Norditalien, zum MilleniumTerrorlot von Ressams Zelle 2000, und zu Irakische sunnitischen terroranschlags-zellen.

  68. Das Zentrum für Erforschung von Sozial- und Wirtschaftsordnungen e.V. (ZESW), das Moslemische Sozialwerk in Europa e.V. (MSE) und die Deutschsprachige Islamische Frauengemeinschaft (DIF) haben ihren Sitz bei der EMUG und werden von Personen aus deren unmittelbarem Führungskreis geleitet. Die Internationale Humanitäre Hilfsorganisation (IHH) e.V. befindet sich am Sitz des Islamischen Zentrums Freiburg e.V., das sich 1991 der damaligen AMGT angeschlossen hat. Der erste Vorsitzende der IHH, Abdurrahman Çigdem, ist gleichzeitig Geschäftsführer der von der IGMG betriebenen SELPA Lebensmittelshandels GmbH in Köln. Das Institut für Internationale Pädagogik und Didaktik (IPD) ist im Haus der Familie Erbakan in Köln untergebracht. Der Sitz der Gesellschaft Muslimischer Sozial- und Geisteswissenschaftler/Innen e.V. (GMSG) und des Vereins Islamic Relief – Humanitäre Organisation in Deutschland e.V. ist an einem Ort, an dem sich zeitweise das Sekretariat der Muslim Studenten Vereinigung in Deutschland e.V. (MSV) befunden hat. Vorstandsmitglied aller drei Vereine ist Ibrahim Farouk El-Zayat, dessen Schwager, Mehmet Sabri Erbakan, stellvertre- [Seite der Druckausg.: 42 ] tender Vorsitzender der EMUG und Generalsekretär der IGMG ist. Vollkommen kompliziert und undurchsichtig sind die Verhältnisse bei anderen Vereinen: Der Islamische Kulturverein in Neuenfelde und Umgebung e.V. und der Internationale Studentenbund Hamburg (ISBH) e.V. haben beide im Falle ihrer Auflösung die Gesellschaft der türkischen Arbeiter in Hamburg und Umgebung zur Gründung und Erhaltung einer Moschee e.V. begünstigt. Sie ist der Träger der zur IGMG gehörenden Merkez-Moschee und hat ihrerseits im Fall der Auflösung das Islamische Zentrum Köln e.V. begünstigt, welches seinen Sitz bei der Islamischen Union Europa e.V. hatte. Unter die dritte Kategorie fallen schließlich die als Islamische Föderationen bekannten Zusammenschlüsse von Vereinen in verschiedenen Bundesländern. Der Selbstdarstellung der IGMG zufolge gehören „‚Islamische Föderationen‘ in nahezu allen Bundesländern der Religionsgemeinschaft IGMG“ an. Trotz dieser eindeutigen Aussage und der Tatsache, daß die Islamischen Föderationen in der Regel ihren Sitz bei einer IGMG-Moschee in der jeweiligen Landeshauptstadt haben, [Vgl. ebd., S. 86 Anm. 100.] bestreiten sie mitunter die Zugehörigkeit zur IGMG und betonen demgegenüber ihren eigenständigen Charakter. [In einer Selbstdarstellung der Islamischen Föderation Berlin e.V. (IFB) ist zu lesen: „Zu dem Vorwurf der Verbindung mit Milli Görüs können wir nur sagen, daß sich viele Muslime in Berlin zu dieser Organisation und ihrem Dachverband AMGT bekennen, auch von denen, die der IFB angehören. Doch die IFB ist eine eigenständige und unabhängige Organisation von Muslimen aller Nationalitäten in Berlin, und viele ihrer religiösen Initiativen sind später von Milli Görüs übernommen und weitergeführt worden.“ Eberhard Seidel weist jedoch in einem Beitrag der TAZ vom 21. Februar 2000 darauf hin, daß nicht nur führende Vertreter der IFB Mitglieder von Milli Görüs sind, sondern die Föderation auch in einem dem Verband gehörenden Gebäude untergebracht ist.] http://www.turkischweb.com/D-ISLAM/seite73.htmda automatisch erstellt ist eventuell diese Adresse möglich: [http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C874012_L20.pdf]http://www.turkischweb.com/D-ISLAM/seite73.htm>>

  69. Hier eine offizielle Anfrage Im Deutschen Bundestag:

    37. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung darüber vor, dass der in
    Essen lebende Iraker M. A. M. A.-A. Terroristen gefälschte Pässe besorgen
    soll?
    38. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung zu Ermittlungen über dessen
    Beziehungen zum Umfeld terroristischer Gruppen?
    Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor, die die in den Fragen 37
    und 38 dargestellten Behauptungen bestätigen können.
    39. Trifft es nach Kenntnis der Bundesregierung zu, dass die vom Verfassungsschutz
    beobachtete islamistische Gruppe Milli Görüs sich durch unverdächtig
    erscheinende Gruppen tarnt, so etwa den €Verein der guten
    Sitten€, die €Internationale Humanitäre Hilfsorganisation (IHH)€, den
    €Internationalen Akademikerbund Hessen€ (IABH), Islamische Föderationen
    und Moscheevereine?
    Es wird nicht davon ausgegangen, dass sich die IGMG durch Gruppen im
    Sinne der Anfrage €tarnt€. Vielmehr liegen Erkenntnisse zu Organisationen
    vor, die in unterschiedlicher Intensität der IGMG nahe stehen oder sogar Teilbzw.
    Nebenorganisation derselben sind.

    war schon unter Rot-Grün!

  70. Hier eine CIA -Zusammenfgassung der terror-„Hilfsorgansiationen“ im Bosnien-jihad, worunter IHH eindeutig fällt:

    The CIA creates a report for the State Department detailing support for terrorism from prominent Islamic charities. The report, completed just as the Bosnian war is winding down, focuses on charity fronts that have helped the mujaheddin in Bosnia. It concludes that of more than 50 Islamic nongovernmental organizations (NGOs) in existence, €available information indicates that approximately one-third€ support terrorist groups or employ individuals who are suspected of having terrorist connections.€ The report notes that most of the offices of NGOs active in Bosnia are located in Zagreb, Sarajevo, Zenica, and Tuzla. There are coordination councils there organizing the work of the charity fronts. The report notes that some charities may be €backed by powerful interest groups,€ including governments. €We continue to have evidence that even high ranking members of the collecting or monitoring agencies in Saudi Arabia, Kuwait, and Pakistan – such as the Saudi High Commission – are involved in illicit activities, including support for terrorists.€ The Wall Street Journal will later comment, €Disclosure of the report may raise new questions about whether enough was done to cut off support for terrorism before the attacks of Sept. 11, 2001€ and about possible involvement in terrorism by Saudi Arabian officials.€ [Central Intelligence Agency, 1/1996; Wall Street Journal, 5/9/2003] The below list of organizations paraphrases or quotes the report, except for informational asides in parentheses.
    The International Islamic Relief Organization (IIRO). €The IIRO is affiliated with the Muslim World League, a major international organization largely financed by the government of Saudi Arabia.€ The IIRO has funded Hamas, Algerian radicals, Al-Gama€a al-Islamiyya (a.k.a. the Islamic Group, an Egyptian radical militant group led by Sheikh Omar Abdul-Rahman), Ramzi Yousef, and six militant training camps in Afghanistan. €The former head of the IIRO office in the Philippines, Mohammad Jamal Khalifa, has been linked to Manila-based plots to target the Pope and US airlines; his brother-in-law is Osama bin Laden.€
    Al Haramain Foundation. It has connections to Al-Gama€a al-Islamiyya and helps support the mujaheddin battalion in Zenica. Their offices have been connected to smuggling, drug running, and prostitution.
    Human Concern International, headquartered in Canada. Its Swedish branch is said to be smuggling weapons to Bosnia. It is claimed €the entire Peshawar office is made up of [Al-Gama€a al-Islamiyya] members.€ The head of its Pakistan office (Ahmed Said Khadr) was arrested recently for a role in the bombing of the Egyptian embassy in Pakistan (see November 19, 1995). (It will later be discovered that Khadr is a founder and major leader of al-Qaeda ((a2001alkhadir)).)
    Third World Relief Agency (TWRA). Headquartered in Sudan, it has ties to Al-Gama€a al-Islamiyya. €The regional director of the organization, Elfatih Hassanein, is the most influential [charity] official in Bosnia. He is a major arms supplier to the government, according to clandestine and press reporting, and was forced to relocate his office from Zagreb in 1994 after his weapons smuggling operations were exposed. According to a foreign government service, Hassanein supports US Muslim extremists in Bosnia.€ One TWRA employee alleged to also be a member of Al-Gama€a al-Islamiyya carried out a suicide car bombing in Rijeka, Croatia (see October 20, 1995).
    The Islamic African Relief Agency (IARA). Based in Sudan, it has offices in 30 countries. It is said to be controlled by Sudan€s ruling party and gives weapons to the Bosnian military in concert with the TWRA. (The US government will give the IARA $4 million in aid in 1998 (see February 19, 2000).)
    Benevolence International Foundation (BIF) (the report refers to it by an alternate name, Lajnat al-Birr al-Islamiyya (LBI)). It supports mujaheddin in Bosnia. It mentions €one Zagreb employee, identified as Syrian-born US citizen Abu Mahmud,€ as involved in a kidnapping in Pakistan (see July 4, 1995). [Central Intelligence Agency, 1/1996] (This is a known alias (Abu Mahmoud al Suri) for Enaam Arnaout, the head of BIF€s US office.) [USA v. Enaam M. Arnaout, 10/6/2003, pp. 37 ] This person €matches the description€ of a man who was allegedly involved in the kidnapping of six Westerners in Kashmir in July 1995, and who left Pakistan in early October for Bosnia via the United States.€
    Maktab al-Khidamat (MAK), a.k.a. Al-Kifah. This group has ties to Ramzi Yousef, Osama bin Laden, Al-Gama€a al-Islamiyya, and possibly Hezbollah. Both the former director of its Zagreb office [Kamer Eddine Kherbane] and his deputy [Hassan Hakim] were senior members of Algerian extremist groups. Its main office in Peshawar, Pakistan, funds at least nine training camps in Afghanistan. €The press has reported that some employees of MAK€s New York branch were involved in the World Trade Center bombing [in 1993].€ (Indeed, the New York branch, known as the Al-Kifah Refugee Center, is closely linked to the WTC bombing and the CIA used it as a conduit to send money to Afghanistan (see January 24, 1994).
    Muwafaq Foundation. Registered in Britain but based in Sudan, it has many offices in Bosnia. It has ties to Al-Gama€a al-Islamiyya and €helps fund the Egyptian Mujahedin Battalion in Bosnia€ and €at least one training camp in Afghanistan€ (see 1991-1995).
    Qatar Charitable Society, based in Qatar. It has possible ties to Hamas and Algerian militants. A staff member in Qatar is known to be a Hamas operative who has been monitored discussing militant operations. (An al-Qaeda defector will later reveal that in 1993 he was told this was one of al-Qaeda€s three most important charity fronts (see 1993)).
    Red Crescent (Iran branch). Linked to the Iranian government, it is €Often used by the Iranian [intelligence agency] as cover for intelligence officers, agents, and arms shipments.€
    Saudi High Commission. €The official Saudi government organization for collecting and disbursing humanitarian aid.€ Some members possibly have ties to Hamas and Algerian militants.
    Other organizations mentioned are the Foundation for Human Rights, Liberties, and Humanitarian Relief (IHH) (a.k.a. the International Humanitarian Relief Organization), Kuwait Joint Relief Committee (KJRC), the Islamic World Committee, and Human Appeal International. [Central Intelligence Agency, 1/1996]
    After 9/11, former National Security Council official Daniel Benjamin will say that the NSC repeatedly questioned the CIA with inquiries about charity fronts. €We knew there was a big problem between [charities] and militants. The CIA report €suggests they were on the job, and, frankly, they were on the job.€ [Wall Street Journal, 5/9/2003] However, very little action is taken on the information before 9/11. None of the groups mentioned will be shut down or have their assets seized.

  71. heir ein auszug aus der EU-, UN- etc -Liste, nach dem 9/11: wo alle islamischen terror charities drin vorkommen, ist heute noch offiziell gültig, auch in der BRD:

    # INTERNATIONAL HUMANITAIRE HILFSORGANIZATION (IHH)
    # – – AKA: International Humanitarian Relief Organization
    # – – Offices: Zagreb and Sarajevo. Headquarters in Germany, established by a member of the Turkish Refah Party
    # – – Extremist connections: Iran Algerian Groups
    # – – Support to Extremist/Terrorist Activity: The Sarajevo office director has been linked to Iranian operatives
    # – – Links to Other NGOs: No information.
    # INTERNATIONAL ISLAMIC RELIEF ORGANIZATION (IIRO)
    # – – Arabic Name: Hay’at Al-Ighatha al-Islamiyya Al-‚Alamiyya
    # – – AKA: Ighatha or Igasa
    # – – Offices: Zagreb, Sarajevo, Split, Ljubljana, and Tuzla; Also in Vienna, Austria. Operates in Celic, Gracanica, Zivinice, Srebrenik, Banovici, Kalesija, and Teocak. Headquarters in Jiddah, Saudi Arabia. The IIRO is affiliated with the Muslim World League (MWL), a major international organization largely financed by the government of Saudi Arabia. Last year, the head of the MWL, who is appointed by King Fahd, was also chairman of the Board of Trustees of the IIRO, according to IIRO literature. The IIRO has offices in over 90 countries.
    # – – Extremist connections: Hamas, Algerians, Al-Gama’at Al-Islamiyya. Ramzi Ahmed Yousef, who is awaiting trial in New York for his suspected involvement in the World Trade Center bombing [in 1993]. Usama Bin Ladin, a wealthy Saudi-born businessman currently residing in Sudan who supports various Islamic extremist groups.
    # – – Support to Extremist/Terrorist Activity: The regional financial accountant for the IIRO, an Egyptian named Hossam Meawad Mohammad Ali, was detained by Croatian authorities in a raid in Zagreb in April 1995 and has relocated to Ljubljana, according to a foreign government service. The Macedonian government closed the IIRO office in Skopje in March 1995 for aiding Albanian ethnic political parties and the Albanian Islamic Youth organization. The former head of the IIRO office in the Philippines, Mohammad Jamal Khalifa, has been linked to Manila-based plots to target the Pope and US airlines; his brother-in-law is Usama Bin Ladin. Another high-ranking official in the Philippines leads Hamas meetings, and the majority of Hamas members in the Philippines are employed by the organization. The IIRO helps fund six militant training camps in Afghanistan, according to a clandestine source.
    # – – Links to Other NGOs: Coordination Council, HRA, Third World Relief Agency, Qatar Charitable Society, KJRC, Saudi High Commission
    # ISLAMIC RELIEF AGENCY (ISRA)
    # – – AKA: IARA, YARA, African Islamic Relief Agency
    # – – Offices: Sarajevo, Zagreb, Tirana, Tuzla, Kalesija, and unspecified cities in Germany. Operates in Kalesija, Banovici, Doboj East, and Zvornik. Based in Khartoum, Sudan. Offices in 30 countries worldwide.

  72. Friedensmission ??? WAS sollen wir denn noch alles glauben – das Ganze MUSS folgen für
    die daran Beteiligten haben – auch für Abgeordnete!

  73. Heute morgen im DLF wurde Frau Höger ebenfalls als „Augenzeugin“ befragt; auch hier zeigte sich, dass sie nichts gesehen hatte, sondern nur von Mitreisenden „erfuhr“, dass israaelische Soldaten in die Menge geschossen haben sollen. (Na klar, die israelische Armee besteht aus Monstern, die eben einfach mal so aus Spaß auf Pazifisten ballern …)
    Auf die Frage des Journalisten, ob die Aktion eine bewusste Provokation gewesen sei, stellte sie diese als „friedliche Demonstration“ gegen die „völkerrechtswidrige Blockade“ dar (die „dringend benötigten Hilfsgüter“ für die Bevölkerung waren offenbar nebensächlich, da sie die Demo explizit als Hauptanliegen darstellte). Gegen den völkerrechtswidrigen Raketenbeschuss von israelischem Territorium durch die Hamaz haben die „Friedensaktivisten“ offenbar nichts …
    Usw. usf.

    Ich hatte – von der Art der Fragestellung her – den Eindruck, dass der Journalist (Dirk Müller) gebrieft war, denn alle Äußerungen von Frau Höger haben ein Nachhaken ja geradezu herausgefordert. Bei Interviewpartnern aus „konservativen Kreisen“ ist man da, gelinde ausgedrückt, wesentlich schonungsloser.

    Den verbalen Angriffen auf diese „Helden“ der Linkspartei in diesem Blog möchte ich mich nicht anschließen. In meinen Augen sind es einfach Deppen, die sich von der Anti-Israel-Front zu Propagandazwecken missbrauchen lassen … und nebenbei im Rahmen dieses „Abenteuerurlaubs“ ihr einfaches schweiz-weißes Weltbild (Israelis sind die Bösen, Palästinenser die Guten usw.) bestätigen ließen.

  74. Frau Höger als „Augenzeugin“? Ich habe doch irgendwo gelesen, dass die Frauen islamisch korrekt, separat auf einem Frauendeck untergebracht waren.

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