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Moslemischer Betrieb unter christlicher Führung

Eine der größten Dönerproduzenten in Franken ist in der Hand der deutschen Familie Bärlein-Denterlein. Nach dem Motto „Geld stinkt nicht“, wird dort streng nach den Vorgaben Allahs geschlachtet, also gen Mekka und ohne Schwein. Anschließend werden die Dönerbuden im Land beliefert. Zum Islam konvertieren will man (noch) nicht, aber man freut sich, einen „moslemischen Betrieb unter christlicher Führung“ zu leiten, mit dem sogar Islamisten zufrieden sind.

Der Spiegel berichtet:

Trotz aller Sorgfalt sind die Bärlein-Denterleins schon öfter zwischen die kulturellen Fronten geraten. Da waren die Türken, die plötzlich vor der Tür standen und kontrollieren wollten, ob in dem Betrieb auch tatsächlich kein Schwein verarbeitet wird. Wenig später zogen sie zufrieden wieder ab. Da waren aber auch die deutschen Tierschützer, die sie, die angeblichen Tierquäler, am Telefon beschimpften. „Als sie sich davon überzeugt haben, dass die Tiere betäubt sind, wenn sie getötet werden, hat sich die Entrüstung schnell gelegt.“

Braver Dhimmi! Immer schön den Moslems zu Willen sein! Schließlich sind sie die neuen Herren.

Kontakt:

Bärlein-Denterlein
Schlachtbetrieb & Fleischgroßhandel
Werner-von-Siemens Straße 3
91413 Neustadt an der Aisch
Telefon: 09161-7699
Telefax: 09161-7618
info@baerlein-denterlein.de

(Spürnasen: Biker, Werner F. und Henk B.)