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Moslems: Je religiöser, desto gewaltbereiter


Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen erforschte die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen. Dabei kam man zu einem erstaunlichen Schluss: Moslemische Jugendliche sind am gewaltbereitesten – und zwar, je gläubiger sie an der Friedensreligion hängen – desto mehr. Christen dagegen werden friedlicher, wenn sie gläubig sind.

N-tv schreibt:

Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

„Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur“, sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer der „Süddeutschen Zeitung“. Er warnte angesichts der Ergebnisse vor einer pauschalen Verurteilung des Islam. Nötig sei vielmehr eine „viel radikalere Integration“.

Welche Schlüsse man ziehen und welche schwachsinnigen Rezepte man vorschlagen kann! Man sieht die Machokultur des Islam und fordert gleichzeitig eine stärkere Integration!

„Selbst wenn man soziale Faktoren herausrechnet, bleibt ein signifikanter Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft“, sagte Pfeiffer.

Das muss hart sein für alle Gutmenschen.

Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich eine gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebt, begeht seltener jugendtypische Straftaten. Dies gilt gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammen.

Wir folgern daraus, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat:

Eine entscheidende Ursache des Problems sieht die Studie in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame, die ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kommen und reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen vermittelten. Zudem befördere die Ausgrenzung von Muslimen durch einheimische Deutsche deren Rückzug in die eigene Gruppe, sagte Pfeiffer.

Natürlich. Der Imam ist schuld. Keinesfalls der Islam.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)