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Muslime überwachen verboten

Verhüllte KameraIm britischen Birmingham wurden insgesamt 216 Überwachungskameras eingerichtet, um den (islamischen) Terrorismus zu bekämpfen. Die Kameras würden auch gute Arbeit leisten, nur sind sie den Muslimen, deren mögliche terroristische Aktivitäten gerade überwacht werden sollen, zu beleidigend und ausspionierend. Ihretwegen sollen in muslimischen Gebieten die Kameras darum mit Plastiktüten überstülpt werden.

Nur die Christendhimmis darf man weiterhin ungestört filmen. Immer wenn man denkt, es geht nicht kriecherischer, setzt ein Gutmensch noch ein Sahnehäubchen oben drauf. Die Kameras in ausgerechnet jenen Gebieten abzudecken, in denen Terroranschläge am wahrscheinlichsten geplant werden, ist geradezu selbstmörderisch blöd tolerant.

(Spürnase: Daniel Katz)