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Türkische Terrorhilfe im Mäntelchen des Friedens

Waffen an BordWährend gegenwärtig im Hafen von Ashdod die 10.000 Tonnen Schiffsladung des „Hilfskonvois“ untersucht werden, sollen sich bereits die nächsten „Hilfsschiffe“ auf dem Weg nach Gaza befinden. Die Welt wimmelt nur so von „Helfern“, wenn es gegen Israel (und die Juden) geht. Kaum jemand kümmert sich darum, welche Zwecke der türkische Ministerpräsident Erdogan, der von einem neuen osmanischen Großreich träumt, verfolgt und welche Leute sich hinter der türkischen Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH (Insani Yardim Vakfi) verbergen.

Die IHH ist eine 1992 gegründete radikal-islamische Organisation, die unter dem Deckmantel von echten Hilfsgütertransporten weltweit radikal-islamische Terrornetzwerke unterstützt – in den letzten Jahren vor allem die Hamas. Die IHH ist dezidiert antiwestlich, antijüdisch und antiamerikanisch. Sie steht der ägyptischen Moslembruderschaft nahe. In der letzten Zeit sind die türkischen Unterstützer für die Hamas so wichtig geworden, dass sie auch ihren Informationswebseiten sogar eine türkische Version führt. Die IHH ist Mitglied in der „Union Gottes (Allahs)“ in der rund 50 islamische „Hilfsorganisationen“ zusammengeschlossen sind mit dem Ziel, die Hamas zu unterstützen. Weitere Informationen zur IHH entnehmen Sie einer dänischen Expertise von 2006 (S. 10-14).

CIA-Bericht über die IHH von 1996:

Und hier noch einmal die Nahaufnahme des Angriffs auf die IDF-Soldaten und an Bord gefundene Waffen:

Ähnlich wie die Hamas hat auch IHH-Chef Bülent Yildirim an Bord der „Mavi Marmara“, wo die Waffen gefunden wurden und die Lynchversuche an den israelischen Soldaten stattfanden, ein Baby im Arm gehalten, das als menschlicher Schutzschild gegen die Israelis dienen sollte.

Bülent Yildirim mit Baby

Die Weltöffentlichkeit sieht trotz dieser Tatsachen keinen Anlass dafür, dass sich Israel in irgend einer Form hätte verteidigen dürfen. Vize-Außenminister Danny Ayalo gab heute vor 40 Nationen eine Pressekonferenz in der er erklärte:

„Wir entschuldigen uns nicht dafür, uns selbst zu verteidigen. Die Armada des Hasses und der Gewalt ist vor allem eine Demonstration der ständigen Provokation, der Israel gegenübersteht. … Sagen Sie mir, welche Sorte von Friedensaktivisten lange Messer und Metallstangen herumträgt und versucht, andere damit zu töten. Die Organisatoren haben bei vielen Gelegenheiten offen zugegeben, dass die Übermittlung von humanitärer Hilfe nicht ihr vordergründiges Ziel sei und wir erkennen jetzt, wie wahr das ist.“

CNN-Bericht mit Bildern der Angriffe auf die IDF-Soldaten, einem Statement von Benjamin Netanyahu und Reaktionen aus Gaza sehen Sie hier:

Gefundene Waffen an Bord der „Mavi Marmara“:

(Spürnase: Daniel Katz)