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UNO beschließt Medienzensur

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Der von moslemischen Ländern dominierte UN-Menschenrechtsrat will künftig darüber wachen, dass die Medien flächendeckend die These vom Islam als der Friedensreligion verbreiten. Der Islam darf keineswegs negativ dargestellt werden. Als wenn dafür eine Resolution notwendig wäre!

Quadradraturcirculi berichtet [2], bezogen auf Foxnews [3]:

Einige Beobachter äußerten sich besorgt über eine mögliche Zensur, nachdem die 56 Staaten der „Organisation der Islamischen Konferenz“ (OIC), die eine enorme Stimmgewalt innerhalb der Vereinten Nationen aufweisen, erfolgreich eine Resolution zur Beobachtung der Darstellung von Religion in den Medien durchboxten.

Die OIC behauptet, die verabschiedete Resolution diene der religiösen Toleranz indem sie garantiert, dass Religionen nicht diffamiert werden können. Als Beispiel nannte die Organisation der Islamischen Konferenz die dänischen Mohammed-Karikaturen, deren Veröffentlichung zu muslimischen Ausschreitungen führte. Die UNO-Ratsmitglieder der USA und der europäischen Gemeinschaft opponierten gegen die Resolution, da sie der Auffassung sind, dass eine solche Resolution die Presse zensiert und der Meinungsfreiheit auf diese Weise ein Maulkorb verpasst wird.

Die am Freitag verabschiedete Resolution eröffnet nun dem UN-Menschenrechtsrat die Möglichkeit einen Sonderermittler für religiöse Freiheiten zu benennen. Dieser müsse „eng mit den Massenmedien zusammenarbeiten um sicherzustellen, dass die Medien eine Atmosphäre des Respekts, der Toleranz und der kulturellen Vielfalt transportieren.“

Da wird die Islam ist Frieden™-These ja noch mehr Verbreitung finden als bisher.

(Spürnase: Kölschdoc)

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