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Hamburg: Von Beust und Schulreform gescheitert

Hamburg: Von Beust und Schulreform gescheitertHamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust hat heute Nachmittag nach fast neun Jahren an der Spitze der Hansestadt seinen Rücktritt angekündigt. Zum Abschied haben ihm die Hamburger am Sonntag nochmal einen Denkzettel über seine umstrittene Schulreform verpasst, die vorsah, die bislang vierjährige Grundschulzeit in dem Stadtstaat auf sechs Jahre zu verlängern. Die Schulreform wurde gekippt, Walter Scheuerl und seine Initiative „Wir wollen lernen“ bekamen weit mehr als die nötigen 247.335 Ja-Stimmen.

Der Spiegel berichtet:

Der Kern der geplanten Schulreform in Hamburg ist gescheitert. Beim Volksentscheid am Sonntag lagen die Reformgegner am Abend uneinholbar vorn. Bis 22.02 Uhr wurden 247.950 Stimmen für sie gezählt. Damit war das nötige Quorum überschritten. Insgesamt gaben 491.600 der 1,3 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme ab.

Bei der Abstimmung geht es im Wesentlichen darum, ob die Grundschulzeit wie von der Landesregierung geplant von vier auf sechs Jahre verlängert wird. Um bei dem Volksentscheid erfolgreich zu sein, mussten die Reformgegner mindestens 20 Prozent aller Wahlberechtigten auf ihre Seite ziehen. Außerdem dürften die Befürworter sechsjähriger Primarschulen nicht mehr Stimmen haben als die Gegner.

Die Bürger mussten entscheiden, ob es künftig statt der vierjährigen Grundschulen sechsjährige Primarschulen geben soll. Gegner der Reform von der Elterninitiative „Wir wollen lernen“ wollen die Grundschulzeit bei vier Jahren belassen. Sie fürchten, die Kinder würden auf dem Gymnasium nicht mehr genug lernen und später an der Universität gegenüber Kindern aus anderen Ländern im Nachteil sein. Aus ihrer Sicht würden dadurch leistungsstarke Schüler behindert und schwächere Schüler benachteiligt. Demgegenüber sind alle Fraktionen der Bürgerschaft der Auffassung, dass durch ein längeres gemeinsames Lernen mehr Gerechtigkeit in das Schulsystem einzieht und schwache Schüler besser gefördert werden würden.

Zum Glück haben die Hamburger Bürger mehr Verstand als die Politiker in der Hamburger Bürgerschaft.

» PI: Von Beust gibt auf

(Spürnasen: Melchior, ruhrgebiet)




Behinderte als Selbstmordattentäter missbraucht

Abartiger gehts kaum noch, und keiner der guten Fürsprecher regt sich: Al Kaida-Terroristen jagen im Namen Allahs Menschen mit Downsyndrom, die ja bekanntlich besonders sanftmütig sind, für Anschläge in die Luft. Ihre Sprengstoffgürtel wurden wahrscheinlich per Fernzünder gezündet.

Die Zeit berichtet:

Bei einem offensichtlich besonders perfiden Selbstmordanschlag im Irak sind mindestens 43 Menschen getötet worden. Weitere 40 Personen wurden laut den irakischen Innen- und Verteidigungsministerien verletzt. Nach unbestätigten Berichten setzten die Terroristen zwei Selbstmordattentäter mit Down-Syndrom ein.

Einer der Attentäter habe sich am Morgen vor dem Haupteingang der Militärbasis in Radwanija in die Luft gesprengt. Zu dem Zeitpunkt seien dort Mitglieder der sunnitischen Sahwa-Miliz versammelt gewesen, um sich ihren Lohn auszahlen zu lassen. Insgesamt standen 85 Menschen in der Schlange, berichtet die BBC.
(…)
Seitdem wurden sie immer wieder Opfer von Attentaten und Angriffen. In der Vergangenheit hatte es mehrfach Berichte gegeben, dass Terroristen geistig behinderte Menschen mit Sprengstoffgürteln in den Tod schicken, jedoch hatte es noch keine Hinweise auf Selbstmordattentäter mit Down-Syndrom gegeben.

Man darf gespannt sein, ob sich in der angeblich so vielfältigen islamischen Welt Protest gegen den Missbrauch der Religion des Friedens für ein solch ekelerregendes Verbrechen regen wird. PI wird gerne berichten, sollte sich etwas in dieser Richtung ereignen.

» Daily Mail: Al Qaeda use two Down’s syndrome women to blow up 99 people in Baghdad markets
» FAZ: Attentäter mit Down-Syndrom

(Danke allen Spürnasen)




Afghane greift Straßenbahnfahrerin an


Weil er sich durch ein Werbeplakat gegen das Schwarzfahren beleidigt fühlte, hat ein 42-jähriger Afghane eine Straßenbahnfahrerin angegriffen und verletzt. Kann man ja auch verstehen. Seine Gefühle wurden verletzt. Kommt ja überall vor, wahrscheinlich verschweigt deshalb die Frankfurter Neue Presse den afghanischen Hintergrund und spricht ganz korrekt nur von einem „Mann“. (Foto: Andere Kampagne)

Die Augsburger Allgemeine berichtet etwas offener:

Der aus Afghanistan stammende Fahrgast hatte wegen des aus seiner Sicht unsittlichen Plakats eine Diskussion mit der Tramfahrerin angefangen und dann die Fassung verloren. Er schlug auf die 36-jährige Frau ein und verletzte sie dabei, wie die Polizei am Sonntag in Frankfurt mitteilte.

Das Plakat, das vor Schwarzfahren warnen soll, zeigt einen nackten Mann, dessen Gesäß von einer übergroßen Fahrkarte verdeckt wird. Nachdem der 42-Jährige die Straßenbahnfahrerin angegriffen hatte, rief diese die Polizei. Als die Funkstreife die Personalien des Mannes aufnehmen wollte, wurde er auch gegen die Beamten handgreiflich. Diese konnten ihn jedoch überwältigen und mit aufs Revier nehmen.

Bestimmt zahlen wir dem netten Mitbürger Sozialhilfe und ein Dach über dem Kopf. Da könnten wir wirklich etwas mehr Rücksicht nehmen…

(Spürnasen: fassungslos und Hausener Bub)




Niederbayern trennt Christen und Moslems


Niederbayern hat christliche und moslemische Flüchtlinge getrennt, weil es immer wieder „Störenfriede“ geben würde. Natürlich ist der Flüchtlingsrat entsetzt. Schließlch hat man dort noch nie gehört, dass von Moslems Gewalt ausgehen würde, und die armen Asylanten können jetzt nicht mehr zur Arbeit, wie sie es ja immer tun, oder zum Arzt gehen.

Die Süddeutsche berichtet:

Der Flüchtlingsrat erklärte, binnen eines Tages seien mehrere Dutzend Flüchtlinge nach Deggendorf gebracht worden, um in den bisherigen Unterkünften Platz zu machen für neue Asylbewerber. „Die betroffenen Flüchtlinge können nun Arbeitsstellen nicht mehr erreichen, müssen Beratungen und Kurse bei Wohlfahrtsorganisationen abbrechen oder Behandlungen bei Ärzten und Therapeuten“, beklagt Alexander Thal vom Flüchtlingsrat. Behördensprecher Bragulla sagte, die Aktion sei nicht anders machbar. Sie sollte kein Leid verursachen. Mit Blick auf abgebrochene Kurse und Therapien sagte er: „So hart es klingt, das ist kein staatliches Thema. Deswegen schauen wir da nicht drauf.“

Sehen wirs doch einfach so: Die friedlichen Moslems sind vor den bösen Christen in Sicherheit gebracht worden. Dann ist es doch nicht mehr so schlimm, oder?

(Spürnase: RechtsGut)




Lockerbie-Attentäter war Geschenk für BP

Megrahi BPWas wir schon länger vermutet hatten, hat sich jetzt als Tatsache erhärtet: Der Lockerbie-Attentäter und Mörder von 270 Menschen wurde nicht als letzter Gefallen für einen angeblich „schwerkranken“ Mann freigelassen – seine Befreiung war ein Geschenk Großbritanniens an den Ölkonzern BP.

Wie der „Zufall“ es so will, hatte BP kurz nach der Freilassung einen sehr lukrativen Fördervertrag mit Libyen abschließen können. Der Fall soll jetzt in Washington aufgerollt und genau abgeklärt werden. Eine Anhörung mit hohen BP-Vertretern ist für 29. Juli angesetzt. Mikrahi wohnt seit seiner „Begnadigung“ bei seiner Familie in einer Villa in Libyen.

(Spürnase: Daniel Katz)




Schwere Krawalle in Grenoble


Zu schweren Ausschreitungen in der französischen Stadt Grenoble kam es, nachdem die Polizei ein zugewandertes Schätzchen erschossen hatte. Der Jugendliche hatte einen bewaffneten Raubüberfall begangen und sich bei der Verfolgungsjagd mit der Polizei eine Schießerei geliefert. Frankreichs Innenminister Brice Hortefeux versprach bei einem Besuch der Stadt „die Wiederherstellung der Ordnung mit allen Mitteln“.

Die Tagesschau schreibt:

Am Freitagabend hatten sich rund 40 Jugendliche zu einem Gebet für den 27-jährigen Karim Boudouda eingefunden, der bei seiner Flucht vor der Polizei in der Nacht zuvor getötet worden war. Im als arm geltenden Stadtviertel Villeneuve, in dem Boudouda lebte, war die Stimmung den ganzen Tag über angespannt gewesen. Randalierer schlugen mit Stöcken auf eine Straßenbahn und auf mehrere Bushäuschen ein. 50 bis 60 Autos sowie Baufahrzeuge und zwei Geschäfte wurden in Brand gesteckt.

Zur Eskalation kam es nach Polizeiangaben gegen 02.30 Uhr, als ein Demonstrant plötzlich eine Waffe zog und in Richtung der umstehenden Polizisten schoss. Die Beamten erwiderten demnach das Feuer, um die Menge auseinanderzutreiben. Die Auseinandersetzungen dauerten die ganze Nacht an, verletzt wurde aber niemand. Insgesamt wurden fünf Jugendliche zwischen 17 und 20 Jahren wegen Brandstiftung in Polizeigewahrsam genommen. Drei 20-Jährige kamen wegen „versuchten Ladendiebstahls“ in Gewahrsam.
(…)
Der in der Nacht zum Freitag getötete Boudouda hatte mit einem Komplizen ein Casino nahe Grenoble ausgeraubt und war mit der Beute entkommen. Als die beiden Diebe in Villeneuve von der Polizei gestoppt wurden, schossen sie nach Angaben des Staatsanwalts Jean Philippe „mindestens drei Mal“ auf die Beamten, die das Feuer erwiderten und Boudouda tödlich am Kopf trafen. Nach Angaben des Staatsanwalts ergab eine Untersuchung der Gendarmerie, dass die Polizisten in Selbstverteidigung gehandelt haben. Der Komplize des Getöteten ist weiter auf der Flucht.

Etwas anders klingt die Darstellung aus dem Mund einer beteiligten Polizeibeamtin im nachfolgenden Video, die von 30 vermummten, mit Pistolen bewaffneten Jugendlichen spricht. Später habe die Polizei gar einen Mann beobachtet, der mit einem Gewehr auf die Beamten zielte. Streifenwagen weisen Einschusslöcher auf. Wie durch ein Wunder wurde niemand getötet.

In der letzten Nacht wurden nur noch sechs Autos in Brand gesetzt. In mitteleuropäischen Städten, die sich der kulturellen Bereicherung durch Anhänger der Religion des Friedens geöffnet haben, spricht man in so einem Fall von einer ruhigen Nacht.


(Spürnasen: Freie Welt, Hauke St., Jörg Sch., Nahsnorn, Jörg A., Frank Sch.,suurbier, JFS, Jörg G., zorro 242, ruhrgebiet jan, mannimmond, AM, Wolfgang K., Nordic Division, Peter)




“Iman – eine Berlinerin trägt den Niqab”

Ist es Satire? Der Tagesspiegel zeigt seinen Lesern eine Fotogalerie einer Berlinerin namens Iman (früher: Nadine), die zum Islam konvertierte und mittlerweile nur noch mit Niqab durch die Straßen von Berlin läuft. Besonders gut gefällt uns das Foto mit der Cola-Flasche und der Bildunterschrift: „Iman tut und isst also nur noch Dinge, die nach islamischem Recht erlaubt sind […]“ Schön aber auch die Aussage unter Foto 3: „Wenn es verboten wird, Niqab zu tragen, werden wir nur noch im Haus bleiben – das wäre dann wie ein Leben im Gefängnis!“ Mehr Fotos und ungewollt komische BU’s von Nadine – sorry „Iman“ – gibts hier!

(Spürnase: Micha)