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Brunner: Eltern am Ende

Wenn Kinder vor den Eltern sterben, ist das eine unvorstellbare Tragödie. Noch schlimmer, wie bei jedem traumatischen Erlebnis wird es, wenn der Verlust aus Bosheit und mit Absicht von anderen Menschen verschuldet wird. Aber wie sollen Eltern weiterleben, wenn sie  miterleben müssen, wie Angeklagte, Anwälte und Medien das Opfer noch schlecht machen und feilschen, um Gerechtigkeit zu verhindern?

Vom Prozess gegen die Mörder von Dominik Brunner berichtet die WELT:

Stark und gefasst hatte Oskar Brunner während der ersten Prozesstage gewirkt. Hinter einer dunklen Sonnenbrille versteckte sich der 80-Jährige zum Auftakt. Mit unbewegter Miene verfolgte er als Nebenkläger die ersten Prozesstage, musste Tag für Tag neue Details über das qualvolle Sterben seines Sohnes hören. Dominik Brunner, den seine Freunde „Nik“ nannten, war am 12.September 2009 auf dem Münchner S-Bahnhof Solln zu Tode geprügelt worden, als er vier Schüler schützen wollte.

Seit einigen Prozesstagen ist der Stuhl von Vater Brunner am Tisch der Nebenklage leer. Er wird auch nicht, wie ursprünglich geplant, heute vor Gericht selbst aussagen. Stattdessen wurde dort gestern die Aussage vorgelesen, die er zehn Tage nach dem Tod seines Sohnes gegenüber der Polizei gemacht hatte.

Oskar Brunner sei schwer erkrankt, teilte seine Anwältin, Annette von Stetten, dem Gericht mit. „Ich denke, er hat die mentale Anstrengung unterschätzt“, sagte sie. Auch setze die ganze öffentliche Diskussion der Familie Brunner sehr zu: „Den Sohn zum Helden hochzuschreiben – darum hat die Familie Brunner nie gebeten.“ Genauso schwierig sei es jetzt für die Familie, mitzuerleben, wie über die Verantwortung Dominik Brunners beim Tatablauf und die Todesursache spekuliert würde. (…)

Die Medien, soll er einmal gesagt haben, verkürzten ohnehin nur alles. Ihnen wollte er das, was von seinem Sohn geblieben ist, nicht ausliefern. Umso schwerer muss es für Oskar Brunner nun zu ertragen sein, dass die rasch gefertigte öffentliche Meinung über Dominik Brunner von Spekulationen überlagert wird. Etwa der, dass nicht die Prügel, sondern eine Herzerkrankung die Ursache für seinen Tod gewesen sei. Laut der Anwältin von Oskar Brunner widerlegt der Obduktionsbericht, der in dieser Woche vor Gericht präsentiert werden soll, dies eindeutig. Er komme zu dem „klaren Ergebnis“, dass der Herzstillstand, den Brunner nach der Prügelei erlitt, eine Folge der Schläge und Tritte war, die ihm Markus S. und Sebastian L. zufügten.

„Wenn deine Eltern sterben, stirbt deine Vergangenheit, wenn deine Kinder sterben, stirbt deine Zukunft“, lautet ein Sprichwort. Für niemand dürfte der Prozess gegen Sebastian L. und Markus S. schwerer zu ertragen sein als für die Eltern von Dominik Brunner. „Dominik war ein Wunschkind und unser einziges“, sagte Oskar Brunner der Polizei. Er sei werteorientiert, aber nicht religiös erzogen worden; schon früh habe sich seine soziale Einstellung gezeigt. Im Ort sei sein Sohn sehr engagiert gewesen, er war Mitglied des Schützenvereins und der „Wirtschaftsjunioren“. Mehrfach spendete er für soziale Zwecke. Dominik Brunner sprach mehrere Sprachen, las Bücher gern im Original. Auch für Filme begeisterte er sich, plante, selbst welche zu drehen. Gesundheitlich sei sein Sohn sehr fit gewesen, sagte der Vater bei der Polizei. So sei er regelmäßig 1000 Meter geschwommen und auch einmal in der Woche anderthalb Stunden gejoggt.

Das Verhältnis zu den Eltern war eng. Dominik Brunner arbeitete als Vorstandsmitglied in der Dachziegelfirma, die sein Vater mit aufgebaut hatte. Nur ein Jahr vor seinem Tod war er von Landshut nach Ergoldsbach zurückgezogen, um seinen Eltern im Alter besser zur Seite stehen zu können. „Er hat sich rührend um uns gekümmert“, sagte sein Vater der Polizei. In seiner Freizeit pendelte Dominik Brunner zwischen seinem Haus in Ergoldsbach und seiner Zweitwohnung in Solln.

Die war sein Ziel, als er am Nachmittag des 12.September 2009 in der S-Bahn war. Im Rucksack hatte er ein Buch, das er seiner Mutter schenken wollte. Nach dem gewaltsamen Tod ihres Sohnes verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Felicitas Brunner so dramatisch, dass sie inzwischen ein Pflegefall ist. Ob Oskar Brunner noch einmal am Prozess selbst teilnehmen kann, war gestern unklar.

Über die Vernichtungsstrategie einzelner Medien gegen die Familie Brunner hatte PI bereits berichtet.




Ein Buch von Thilo Sarrazin

Der ehemalige Berliner Finanzsenator schreibt ein Buch mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab„. Es geht darin um die Kombination von Geburtenrückgang, problematischer Zuwanderung und wachsender Unterschicht. Da hört man doch schon im Vorfeld die Gutmenschen mit den Zähnen knirschen. Und obwohl der Mann weiß, dass ihm die politische und mediale Hinrichtung droht, schreibt er das Buch trotzdem. Das ist Zivilcourage!

(Spürnase: Max Mustermann)




Der Beweis: Gaza ein bettelarmes Gefängnis

PromenadeDer Gazastreifen (Foto) wird von den „bösen Juden“ hermetisch abgeriegelt. Die armen Palästinenser müssen „hungern“. Es gibt kaum Nahrungsmittel, wie folgende Bilder aus dem „größten Freiluftgefängnis der Welt“ deutlich zeigen.

Auch die Backwaren sind äußerst knapp:

Backwaren

Die „Zionisten“ lassen ihre armen Nachbarn am ausgestreckten Arm verhungern. Hier der triste Alltag auf dem Markt von Gaza, wo infolge der israelischen Blockade großer „Mangel“ an Frischgemüse herrscht:

Trotz fehlendem Baumaterial und akuter Wasserknappheit aufgrund israelischer „Unterdrückungsmaßnahmen“ konnte das olympische Schwimmbad von Gaza im Mai 2010 eröffnet werden:

Schwimmbad

Damit die palästinensischen Kinder nicht weiter in Wasserpfützen baden müssen, hat es auch noch für einen Wasserpark gereicht:

Crazy Water Park

Hier ein Beispiel der menschenunwürdigen Baracken, in denen die „ausgezehrten“ Gaza-Bewohner vor sich hindarben:

Al Deira Hotel

Es gibt kaum Waren in dem riesigen Konzentrationslager. Überall herrscht Mangel an allem. „Leere“ Regale, wohin man sieht:

Shopping Mall

Und an all dem sind die „bösen Juden“ schuld. Hoffentlich sind bald noch weitere Hilfsflotten unterwegs, damit den armen Palästinensern nicht eine menschliche Katastrophe bevorsteht..

Grand Palace Hotel

Gerade haben uns noch aktuelle Filmaufnahmen erreicht, die den Blockade-Todesstreifen der IDF durchbrechen konnten und das erschütternde Schicksal der ausgemergelten Palästinenser dokumentieren:

Golda Meir

(Text: byzanz / Fotos: ILI-News / Video: antivirus)

» PI zeigte bereits weitere Bilder aus dem Freiluftgefängnis Gaza




Ein Symbol des Westens

Hoffentlich haben die Spanier ihr Angebot, der weisen Krake Paul Personenschutz zu gewähren, inzwischen wahr gemacht. Denn mit Klugheit macht man sich viele Feinde. Jetzt hat Paul den Hass des Spitzbuben Ahmadinedschad auf sich gezogen. Vielleicht hat dem Giftzwerg Pauls Orakel zum Nahen Osten nicht gefallen?

BILD berichtet:

Er hetzt gegen Israel, gegen die USA und den Westen allgemein – aber jetzt verliert sich Mahmud Ahmadinedschad (53) im Detail. Der irre Iran-Diktator geht auf Krake Paul los!

Der Oktopus aus Oberhausen (NRW) hat während der Fußball-Weltmeisterschaft alle Deutschland-Spiele richtig getippt, auch den WM-Sieg Spaniens prophezeit. Der Tintenfisch aus dem Aquarium des Sea Life Centers wurde weltberühmt. Auch im Iran…

Doch für Ahmadinedschad ist Paul ein Symbol für die Propaganda-Methoden des Westens und dessen Aberglauben.

„Diejenigen, die solche Sachen glauben, können nicht die Führer der Nationen der Welt sein“, sagte der Präsident in Teheran nach Angaben der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA.
Dagegen will seine „iranische Nation, mit ihrer Liebe für alle heiligen Werte“ eine „humane Welt schaffen, die auf die absolute Perfektion“ zustrebe, fügte Ahmadinedschad hinzu.

Auf die „humane Welt“ des Steinigers verzichten wir dankend. Und solange wir die Wahl haben, zwischen Giftzwerg und Krake, fällt uns diese nicht schwer.

(Spürnase: Ben)




Rezension: Sex, Djihad und Despotie

Islamismus und Fundamentalismus kann man am besten mit Islam bekämpfen. Das behauptet der Muslimfunktionär Aiman Mazyek in der Sendung Studio Friedman unwidersprochen. Es handelt sich um eines der unzähligen Beispiele für die Verdummung durch die deutschen MSM, die sich zu Sprachrohren der Islamisierung unserer Gesellschaft erniedrigt haben.

Gastbeitrag von Dr. Gudrun Eussner)

Weitere, wie die folgenden, sind als „Weisheiten“ auf meiner Site gebunkert:

* Sie setzen in Ihrer Rede immer wieder den Wortlaut des Korans mit dem Islam gleich. Das darf als „Rassismus“ bewertet werden. J.N., Rechtsanwalt der ZEIT

* Gegenüber dem üblichen Rassismus hat die Islamophobie einen Vorteil: Sie lässt sich als Engagement für Demokratie und Emanzipation tarnen. Cigdem Akyol, TAZ

* Die Gewaltverse im Koran sind auf das siebte Jahrhundert begrenzt. Prof. Dr. Mathias Rohe, Zündfunk BR-Online

* Das ist der Weg. tara´eq = Weg des Sufis zum vollkommenen Einswerden mit Allah. Scheich Hassan Peter Dyck, FAZ

* Ich habe die ZIEM-Initiatoren in vielen Gesprächen erlebt und kenne ihr deutliches Bekenntnis zu rechtsstaatlichen Werten sowie zur Gleichberechtigung von Mann und Frau. Hep Monatzeder, SZ

Wenn ich es zu tun hätte mit jemandem, der nichts vom Islam wüsste als das, was er oder sie aus deutschen MSM oder einschlägigen, von der Bundesregierung finanzierten Online-Auftritten gelernt hätte, beispielsweise der Bundesanstalt für politische Bildung, des Goethe-Instituts, der Deutschen Welle und des Instituts für Auslandsbeziehungen, gemeinsam versammelt auf der Website Qantara, sowie aus Verlautbarungen von Bundespolitikern und Vertretern der christlichen Kirchen, ich würde ihm für den Anfang die Lektüre des Buches Sex, Djihad und Despotie empfehlen. Der Autor ist Thomas Maul.

Linke, die begeistert den Gaza Freedom March und die Gaza-Friedensflottille befürworten, und die auf der Mavi Marmara im Frauentrakt ins Abenteuer geschipperten Politikerinnen der Partei Die Linke wären die ersten Anwärter, das Buch sorgfältig zu lesen. Es birgt eine Fülle von Belegen dafür, daß die Operationen der Insani Yardim Vakfi (IHH) taktische Manöver im Rahmen der weltweiten Islamisierung sind. Eine entsprechend untergeordnete Rolle spielen dabei die palästinensischen Araber, und gar keine Rolle werden die Linken spielen, wie das Schicksal des Noureddin Kianouri lehrt.

Wenn man die Kommentare einiger Linker zu dem Buch liest, so fällt einem die Berechtigung der Bemerkung im Vorwort auf:

„Wie groß auch immer die Anziehungskraft des Islam auf moralisch verwahrloste und autoritäre Charaktere ist, die akute Bedrohung individueller Freiheit geht weltweit weniger vom Islam und den bekennenden Muslimen selbst aus. Im Gegenteil: deren Aggressivität, Gewaltbereitschaft und Irrationalität sind Ausdruck eines ökonomischen und kulturellen Bankrotts, der sich nicht zuletzt auch in militärischer Impotenz niederschlägt. Daher ist es vielmehr der vom Westen praktizierte ´Dialog der Kulturen´, der sich dem Islam als Viagra andient.“

Die moralisch verwahrlosten und autoritären Charaktere befinden sich im Schulterschluss mit den Veranstaltern des ´Dialogs der Kulturen´, wobei sie noch einen Schritt weitergehen als die regierungseigene Islam-Lobby und ihre MSM, in dem sie sich rückhaltlos auf die Seite der zur Integration aufgerufenen Muslimvereinigungen schlagen. Von denen unterscheiden sie sich allerdings durch Unkenntnis des Islams, kompensiert durch eine große Klappe.

Ausgerechnet Blogger Wendy, meinen Lesern bereits bekannt durch die Kampagne gegen den zur Personalie degradierten Hartmut Krauss, vor zwei Jahren, zusammengefaßt im Artikel Die Entmenschlichung des politischen Gegners, empört sich über die Zeichnung auf dem Cover, sie hätte „Stürmer“-Niveau.

Um seinen Genossen zu signalisieren, dass er das Buch bestimmt nicht gelesen hat, kommentiert er sie:

Na, wer weiß, vielleicht gibt es im Buch noch eine kokette ironische Brechung dieses Hass-Bildes, hmmm. Irgendwas sagt mir aber, dass es ernst gemeint ist … sehr ernst.

Was es mit dieser Zeichnung auf sich haben könnte, hätte Wendy sich kostenlos auf der Site des ça ira Verlages anlesen können, in dem knapp zwei Seiten langen Absatz Der Penis als Schlüssel zum Paradies. Schon der erste Satz erklärt die Kalaschnikow:

Die theologische und juristische Rehabilitierung des coitus interruptus durch den Mainstream-Islam folgt also der dialektischen Einsicht al-Ghazalis, daß Al´azl unter Umständen die wichtigste Tugendhandlung der Fortpflanzung lediglich im Dienste der zweitwichtigsten Tugendhandlung unterlässt: die reine Triebabfuhr, „damit der Mann für die Religion frei und in ihr gefördert werde.“

Tja, Wendy, es sind die anerkannten Gelehrten des Islam, die den Schwanz des Muslims in ein kriegerisches Instrument verwandeln, die dem Muslim keine Individualität und kein Privatleben außerhalb der verordneten Lehre zubilligen. Thomas Maul führt es in seinem Buch aus; seine Behauptungen sind von der ersten bis zur letzten Seite belegt. Er stützt sich dabei unter anderem auf Das Buch der Ehe des von sunnitischen und schiitischen Muslimen gleichermaßen verehrten Persers Abu Hamid Muhammad al-Ghazali at-Tusi (1058 – 1111) und auf das für deutschsprachige Muslime verfasste Handbuch der muslimischen Frau, des Koranübersetzers Abu-r- Rida Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul. Das Buch, eine alphabetische Auflistung von im muslimischen Sinne interpretierten Begriffen ist jedermann im Internet zugänglich. Man kann die Ausführungen des Thomas Maul also nachprüfen.

Die übrigen knapp 200 Literaturangaben findet man auf den Seiten 253 bis 262. Der Autor scheut sich nicht, so schrägen Vögeln wie dem Konvertiten und einstigen Stalinisten Hadayatullah Hübsch und dem Gigi-Georg Klauda Platz einzuräumen, von Ayatollah Ruhollah Khomeini ganz zu schweigen: Meine Worte. Weisheiten, Warnungen, Weisungen.

Es geht um die Reglementierung des nicht sublimierten männlichen Sexualtriebes, die Muslime werden von ihren Islampredigern gelenkt und unmündig gehalten. Sie sind nicht Herr ihres eigenen Geschlechtslebens, sondern das wird zur Machterweiterung der Ummah eingesetzt, biologisch dient der Penis zur Erzeugung von Söhnen, gesellschaftlich als Phallus, und mit Phallozentrismus meint Thomas Maul, dass gemäß Abu Hamid Muhammad al-Ghazali die Tugendhandlung der reinen Triebabfuhr dazu dient, dass „der Mann für die Religion frei und in ihr gefördert werde“. Die Frau, die von al-Ghazali als dumm beschrieben wird, eine „Erholung bietet aber der weibliche Umgang, der den Unmut verscheucht und den Geist ausruhen lässt“, dient dabei als landwirtschaftliche Produktionsstätte, will sie diese Rolle nicht einnehmen, wird sie gewaltsam dazu gezwungen, dann gibt´s Krieg in der und gegen die Vagina. Nachkommen für den kleinen Djihad sind zu produzieren. Was das ist, Wendy interessiert´s nicht, aber vielleicht Leser, die wissen wollen, was der Islam bedeutet, und was eine Islamisierung des Westens bringen könnte.

Die Cover-Zeichnung von David Parnass faßt´s anschaulich zusammen: Islam, das ist ein Mann, der seinen Schwanz als Waffe zu gebrauchen hat, eine verschleierte Kindfrau à la Aishe, den Teddy noch in Händen, Nuke ´em all und Tod, und wieviel Viagra auch immer, es wird den überforderten Gläubigen nicht mehr hochbringen, weder hie noch da, weder so noch anders.

Das Buch handelt von der Reinheit, der Sicherung der islamischen Gesellschaft nach innen als Voraussetzung für Eroberungen, vom Schlachtruf „Make love for war!“, wobei Liebe = Ficken, von der Naturgegebenheit der sexuellen Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen, von Frauen als Sklavinnen und Gefangene als Voraussetzung der Aufrechterhaltung der islamischen Rechtsordnung, von beabsichtigter Verunsicherung der Gläubigen, um sie abhängig zu halten, vom Islam als Kampf gegen Liebe und Leben, Islam = Unterwerfung = Penetrieren, es handelt davon, dass und warum Mahmud Ahmadinejad mit seiner berühmten Äußerung über die Abwesenheit von Homosexualität im Iran auf seine Weise recht hat: „Wir haben im Iran nicht dieses Phänomen“, es geht ums Kopftuch als Ersatzpenis, mit dem die Frauen scheinbar an der Macht der Männer teilhaben – darum wenden sich kluge Muslimfunktionäre gegen Burka und Niqab; denn damit ist die Frau vollständig aus der Welt, nimmt nicht an da´wa, der Einladung zum Islam, teil und schadet der Islamisierung, in dem sie potentielle Konvertiten abschreckt.

Thomas Maul versucht, die Linken für die Tatsachen des Islam zu interessieren, in dem er sich auch auf das Buch von Halima Alaiyan: Vertreibung aus dem Paradies stützt. Sie ist eine linke Palästinenserin, die sogar für antiliberale Linke satisfaktionsfähig sein müsste. Sie hält mit „Kritik“ an Israel und dem Westen nicht hinter dem Berg, das sympathisierende Vorwort des Buches hat Oskar Lafontaine verfasst, ein ausgewiesener Sozialist und Islamfreund.

Da kennt der Autor die Linken schlecht. Sie werden eher den Oskar als Renegaten ablegen als ihre Wahrheit. Und so tobt denn auch Peter Nowak auf Indymedia über Moslemshass auf linken Buchtagen in Berlin, ohne dass in dem Buch eine einzige Zeile zu finden ist, aus der Hass spricht, nicht eine. Wie es auch bei der Verurteilung des Blogs Politically Incorrect üblich ist, werden Äußerungen von Kommentatoren einer Lesung im Mehringhof „Ich hasse die Moslems, das wird man doch noch sagen dürfen“ als Zwischenüberschrift gewählt und damit versucht, den Hass dem Thomas Maul unterzuschieben. Linke arbeiten mit allen Tricks, nur um nicht nachdenken zu müssen, sondern ihre vorgefasste Meinung wieder nach Hause tragen zu können.

Der Betreiber des Blogs Ofenschlot geht mit Thomas Maul ins Gericht. Noch ehe er überhaupt etwas zum Inhalt aussagt, ist das Buch schon ein Machwerk, und dann folgt, frei von jeder Berücksichtigung der Schriften und mündlichen Äußerungen der Muslime, ihrer Funktionäre und Vereinigungen, von jeder Kenntnis des Islams und seiner 1400 Jahre währenden Eroberungen, die mit Marx&Engels angereicherte Wahrheit des Ofenschlotes. Linke kann man nicht erreichen.

Dabei geht es in dem sehr lesenswerten Buch von Thomas Maul um nichts anderes als um Fick-Orthodoxie. Man verzeihe mir das billige Wortspiel, aber so billig ist der ganze Islam.

Bewertung: ***




Ein Pfarrer sagt die Wahrheit

Vor der moslemischen Geburtenrate hat der katholische Schweizer Pfarrer Franz Sabo gewarnt. „Wenn wir nicht in allernächster Zeit der moslemischen Flutwelle Einhalt gebieten, werden wir überschwemmt.“ Dies schreibt er in seinem neuen Buch. Der Pfarrer fragt sich, wie man so dumm sein könne und nicht sehe, wohin das führe.? „Integration ist recht und gut, nur von wem? Wenn das so weitergeht, müssen in ein paar Jahren die Einheimischen integriert werden.“ Mehr…

(Spürnase: Morgart)




Randale gegen “Polizeigewalt”

Früh übt sich, was einmal ein richtiger Friedensaktivist werden will. Wenn Linke „gegen Gewalt“ demonstrieren, dann ist damit immer die Gewalt der Anderen gemeint. Die Bevölkerung sollte sich besser in Sicherheit bringen.

In Hamburg haben Linksextremisten in gewohnt friedlicher Weise gegen „Polizeigewalt“ und den Staat, der sie ernährt, demonstriert. Das konnte nicht ohne verletzte Polizeibeamte ausgehen. Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Unbekannte bewarfen die Einsatzkräfte mit Böllern und Flaschen, zündeten Müllbeutel an, und zertrümmerten die Scheiben der Haspa. Die Polizei vermutet, dass die Angreifer aus der linken Szene stammten.

Zwölf Polizisten wurden getroffen und verletzt. Drei weitere wurden durch Rauchgas verletzt. Die Polizei nahm zwei Randalierer wegen des Verdachts der Sachbeschädigung vorläufig fest. Vier weitere Personen wurden in Gewahrsam genommen. Erst in den frühen Morgenstunden beruhigte sich die Lage rund um die „Roten Flora“.

Dabei war die Demonstration gegen Polizeigewalt und staatliche Repression zunächst weitgehend friedlich verlaufen. Rund 800 Teilnehmer waren dabei bis gegen 17.30 Uhr von den Landungsbrücken in Richtung Sternschanze gezogen.

Da sind wir ebenso erstaunt wie die Qualitätsjournalisten der Morgenpost und die Polizeiexperten, die sogar den Verdacht haben, es könne sich um eine Veranstaltung von Linken gehandelt haben. Wer hätte das gedacht!




Relikt des Kalten Krieges?


Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit soll das jährlich in Zehlendorf stattfindende Deutsch-amerikanische Volksfest, das dieses Jahr sein 50. Jubiläum feiert, als „Relikt des Kalten Krieges“ bezeichnet haben. Er streitet das zwar ab, glänzt aber seit Jahren bei dem Großereignis durch Abwesenheit. Ein russisch-deutsches Volksfest wäre ihm vermutlich lieber, aber das haben wir nicht zu bieten.

Die BZ schreibt:

Das Deutsch-Amerikanische Volksfest (23. Juli bis 15. August) feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum. Doch hinter den Kulissen herrscht keine Feststimmung!

Es gibt Streit zwischen den Rummel-Betreibern und Berlins Regierendem Bürgermeister, Klaus Wowereit (56, SPD). Dabei geht es um diesen Satz: „Das Deutsch-Amerikanische Volksfest ist ein Relikt des Kalten Krieges.“ Das soll Wowereit laut Thilo Harry Wollenschlaeger, dem Vorsitzenden des Schaustellerverbands, und Betreiber Richard Simmons im Mai 2009 gesagt haben.

Doch Wowereit bestreitet das. Wie der Tagesspiegel berichtet, kündigte sein Anwalt am Sonntag sogar Unterlassungserklärungen gegen beide an.

Wollenschlaeger hält dagegen, schwört: „Ich war dabei, als er den Satz sagte. Wahrscheinlich hat er Angst um seine politische Zukunft und steht deshalb nun nicht dazu.“

Schon länger stehen die beiden Parteien auf Kriegsfuß. Das Volksfest muss im nächsten Jahr von der Clayallee in Zehlendorf weichen. Der neue Wunsch-Standort der Veranstalter ist der Flughafen Tempelhof. Bisher blockt der Senat jedoch.

Wollenschlaeger ist sauer: „Wowereit war schon lange nicht mehr zu Besuch beim Volksfest. Es wäre schön, wenn er mal wieder vorbeikäme.“ Vielleicht ließe sich der Streit dann ja auch bei einem Burger beilegen…

Aber was interessieren den linken Party-Großmeister schon gute Beziehungen zu Amerika? Der weiß doch gar nicht, was Berlin den Amerikanern alles zu verdanken hat.

(Spürnase GrundGesetzWatch)




Palästinenser planen Fortsetzung zu München 72

IshtayehMohammed Ishtayeh, ein Minister der „Palästinensischen Autonomiebehörde“, ist ein großer Bewunderer des Massakers an den israelischen Athleten an der Olympiade in München 1972. Er möchte gern in Abu Daouds Fußstapfen treten und sammelt darum auf einem Hisbollah TV-Sender Leute zur Planung einer Fortsetzung der glorreichen blutigen „Politik“ zur „Befreiung Palästinas“.

Ishtayeh sagte wörtlich:

“Der Märtyrer Abu Daoud folgt dem Konvoi von Märtyrern, die für das Wohl Palästinas gefallen sind. Wir folgen seinem Pfad.

Was die Behauptung anbelangt, Geschichte könnte auf eine andere Weise geschrieben werden, denke ich, es ist ungerecht zu sagen, palästinensische Geschichte könnte in einer anderen Tinte geschrieben werden.

Die Tinte, in der die palästinensische Geschichte geschrieben wurde, ist rot. Ich denke, sie wird weiterhin in dieser Farbe geschrieben werden.

Zur Erinnerung: Die Fatah, die hinter diesen Plänen steckt, ist die „moderate Palästinenserpartei“, mit der Israel um eine friedliche Lösung des Nahostkonflikts und die Gründung eines Palästinenserstaates verhandelt. Was 1972 geschah, lesen Sie hier.

Video mit den Aussagen des palästinensischen Ministers:

Dokumentation zu München 1972:

(Spürnase: Renate)