Die Netto-Klagemauer von NoerrebroEine Filiale des dänischen Discounters NETTO in Kopenhagens Stadtteil Noerrebro, der einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil aufweist, musste aufgrund muslimischer Gewalt schließen. Daraufhin entstand eine „Klagemauer“.

Ein Bild der Fotogalerie zeigt ein mehrfach angefertigtes Plakat mit der Aufschrift: „Liebe Netto-Mitarbeiter, wir vermissen Euch. …Wir wollen unsere Straßen und nahen Geschäfte wieder haben.“

Ein weiteres Bild gibt ein Plakat zur Rettung von Netto wieder: „RAUS mit den Idioten, sie gehören nicht in unser Quartier und REIN mit Netto und Personal unter Schutz.“

Auf dem nächsten Bild steht „Graede muren!“ (Klagemauer):

und auf einem weiteren „Nok er Nok“ (Genug ist genug):

Zum Hintergrund: Am 16. Juni wurden zwei Angestellte des Geschäfts angegriffen und verletzt, nachdem eine der zwei Kassen aus technischen Gründen ausfiel. Die Kunden wurden an die andere Kasse gebeten. Das gefiel zwei jungen Männern nicht, sie bespuckten und beschimpften die Kassiererin. Sie bat Kollegen um Hilfe. Während der darauffolgenden hitzigen Diskussion kamen noch zwei bis drei „Brüder“ dazu. Waren fielen aus den Regalen, und etwa vier „unzufriedene Kunden“ überfielen die Angestellten vor den Augen der Kunden.

Als die Angestellten ein paar Tage später ihre Arbeit wieder aufnehmen wollten, wurden sie beim Betreten und Verlassen des Geschäfts grob belästigt und bedroht. In der Nacht wurden die Fenster eingeworfen. Nach dieser neuerlichen Gewalt wurde das Geschäft geschlossen. Netto wollte mit der Polizei und Kommune herausfinden, ob das Geschäft überhaupt bleiben könne. Das Geschäft wurde mit einer Holzwand versehen:

Der dänische Konvertit Imam Abdul Wahid Pedersen, der sein Büro gegenüber dem Netto-Laden hat, schlug ein Treffen mit Netto-Verantwortlichen vor, bei dem er und ein Sprecher aus dem Milieu vom Blaagaardsplatz, Abde Benarabe, eine Lösung finden sollten. Bei Benarabe handelt es sich um einen muslimischen kriminellen Bandenführer, der etlicher Verbrechen beschuldigt wurde, u.a. in Christiania des Mordes.

(Text: Alster / Videobearbeitung: Antivirus)

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77 KOMMENTARE

  1. Mich würde ja die Reaktion in Deutschland interessieren wenn man sich sowas bei uns vorstellt…

    Schafft es der grüne Gutmensch dies schön zu reden ?

  2. „Herzlichen Glückwunsch“ an die Dänen für diese „Bereicherung“. Was will der Imam? Einlullen will er die anderen.

    Nok er Nok!

  3. Die NETTO Mitarbeiter sind halt alles Nazis! Muß so sein, Gewalt geht ja nie von Muslimen aus.

  4. @ #1 Inquisitor:

    Wir sind doch schuldig, daß diese Schätze so unzufrieden und agressiv sind.

    Gewalt ist immer auch ein Hilferuf! 🙂

  5. ja freilich schaffens die gruenen solche zustände erklärbar zu machen@1.halt alles nazis und braunes gesocks die verkäufer-sie schrien heil dödel und so.

    oder aber man wollte diese armen migranten nicht bedienen….

    solche zustände sind doch normalität und europa knickt ein aus angst vor übergriffen.sie wissen genau was dann passiert.

  6. #1 Inquisitor

    Standardantwort ist doch dann immer, dass böse Nazideutsche den armen, armen Migranten provoziert haben…

  7. Die haben es nicht anders verdient, wenn so ein kleines Land wie Dänemark das linke Migrations-Hobby mitspielen wollte, dann bekommen sie halt ihre Quittung, erst wenn die Menschen was aufs Maul bekommen, fangen die an zu handeln, also los weiter Muselhorden verwüstet Europa, dann wachen wir Idioten vielleicht auf und falls nicht haben wir selber schuld.

    Wozu suchen wir eigentlich immer die Schuld beim Musel? Was würdet ihr den tun, wenn ihr Musels seit und man befindet sich auf der demographischen Überholspur und man kann tun und lassen was man will, ohne bestraft zu werden?

    Naja wahrscheinlich wählen die geschlagenen Mitarbeiter wieder links und haben nichts dazugelernt.

  8. Man kann sich vorstellen was der nette Imam Abdul von nebenan bei einem Treffen vorschlagen wird: Nur noch Halal Waren, Frauen dürfen nur noch verschleiert in den Laden und die zukünftigen Herren schonmal bevorzugt behandeln. Nicht zu vergessen: Alle Dänischen Karikaturisten aufknüpfen!

    Gute Nacht Dänemark

  9. Vielleicht kann man da einen Dönerladen mit Handyschalenverkauf und Internetplätzen hin bauen.

  10. Müssen die Migranten dort jetzt verhungern, oder bringen die verantwortlichen Gutmenschenpolitiker ihnen die Lebensmittel nun persönlich ins Ghetto?

  11. Vermutlich haben die Täter den Buchstaben T im Netto-Schriftzug mit dem christlichen Kreuz verwechselt und sahen dies als eine Verhöhnung des Propheten Mohammed an.

  12. In Berlin hats doch auch schon mal ne Plünderung eines Supermarkts gegeben – kann man sich bei Youtube ansehen, wenn man bisschen sucht. Ist doch alles nichts neues, nur das man es in den MSM nicht zu hören/lesen bekommt.

    Unser Politikerpack wartet eben solange bis es nur noch mit Massenabschiebungen zu lösen ist…

  13. Ich stelle mir gerade so eine Klagemauer in Aachen vor.
    Das gäbe Ärger mit unseren Link Rot Grünen Faschisten hier.

  14. NETTO REIN KASSA.

    Immer feste druff. Die Leute haben es nicht besser verdient. Sie wählen wieder und wieder Parteien, die dieses Pack ins Land holen.

    Auch in Deutschland nun NETTO REIN KASSA.

  15. Jede dieses Nachrichten ist für mich eine gute Nachricht, sollen die Menschen kapieren, dass in einer Gegend mit „Kulturbereicherern“ zu leben nur Nachteile und Gewalt mit sich bringt und die einzige Lösung ist die Musels systematisch ausgrenzen.

    Als nächstes muss man die Einwanderung stoppen oder anfangen islamkritisch zu werden, selbst der letzte Gutmensch macht davor halt in diesen eben beschriebenen weiteren Stadtteil Kopenhagens (Noerrebro) hinzuziehen und Dänemark ist wahrlich nicht das größte Land um dieses Spielchen ewig mitzuspielen.

  16. Kurz OT

    Hier ein kleiner Sendetipp. Ja, ich weiß, ist von Spiegel TV aber die Titel der Themen scheinen diesmal recht vielversprechend zu sein.

    Deutschland Du Opfer: Autonome terrorisieren Fußballfans

    Nicht regierungsfähig: Linke Dogmatiker

  17. Bilder sagen mehr als 1000 Worte! So wie aus Frust die Aggression entsteht, so erzeugt Gewalt eines Tages auch Gegengewalt.

  18. #10 HomerJaySimpson

    „Wer sich nit Hunden bettet, wacht mit Flöhen auf“

    Stell bitte die Hunde nicht auf die Stufe mit diesem kriminellen Gesindel. Die Tiere sind im Gegensatz zu diesem Bodensatz soziale Wesen.
    Mit ein paar Flöhen kann man leben, mit dieser Pest nicht.

  19. Da haben der dänische Konvertiten-Imam und der Verbrecher Benarabe mit dem Netto-Verantwortlichen wahrscheinlich ein kleines Djizya-Abkommen geschlossen.

  20. @18 freya

    Stimmt. Wenn Hunde kämpfen und ein Hund verliert, dann unterwirft er sich. Dieses Unterwerfungsgehabe führt dazu dass der Siegerhund nicht mehr beißt.

    Moslems treten aber noch Menschen, die auf den Boden liegen gegen den Kopf.

  21. Freya hat recht! Meine Hunde sind mir lieber als Burkamumien mit TNT im Schritt oder Ali Babas mit Messern und Säbel!
    Ausserdem haben sie eine entislamisierende Wirkung! 😉

  22. Der dänische Konvertit Imam Abdul Wahid Pedersen, der sein Büro gegenüber dem Netto-Laden hat, schlug ein Treffen mit Netto-Verantwortlichen vor, bei dem er und ein Sprecher aus dem Milieu vom Blaagaardsplatz, Abde Benarabe, eine Lösung finden sollten.

    Warum lange diskutieren! Ich hab die Lösung für ein friedliches Miteinander!

    Drei Kassen für Muslime mit 25% Rabatt, eine Kasse für Nicht-Muslime mit 25% Aufschlag und vorerst ist Ruhe! Mehr will doch keiner, einfach nur Ruhe, dafür muss man schon ein paar Kompromisse eingehen! Bei der nächsten Unruhe halt neue Zugeständnisse, bis sie uns zum Fressen gern haben!

    Unsere Mädchen färben wir die Haare Schwarz, wenn das nichts hilft Kopftuch, wenn das nichts hilft Burka. Unsere Jungs bereiten wir aufs arschgefickt werden vor, wenn das nicht hilft, dann werden sie auch Moslems und wieder ist die Depressive-Mulimische-Unkultur“ durch depressive Kulturverweigerer bereichert!

  23. @ Andree Brynet

    Wenn du dich da mal nicht irrst! Seit zwanzig Jahren warte ich bereits auf die „Gegengewalt“ gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas.

    Tatsächlich tut man immer weniger dagegen. Der Kampf gegen Rechts(TM) wird inzwischen von immer mehr Menschen als sinnvoll angesehen. Verrückte Welte.

    Ich glaube, wir sind verloren. Leider!

  24. Klagemauer, als erster kleiner Schritt gut und schön! Aber was bringt das angesichts solcher Kaliber?
    „Bei Benarabe handelt es sich um einen muslimischen kriminellen Bandenführer, der etlicher Verbrechen beschuldigt wurde, u.a. in Christiania des Mordes.“
    Es wird lediglich an den Symptomen rumgedoktort!
    Einzig und allein die Abschiebung hilft!
    Gegen Krebsgeschwüre hilft auch kein Wadenwickel, da müssen die harten Mittel her!

  25. Hat mir neulich ein Bekannter berichtet, dass es wohl in Pforzheim einen Lidl gibt, wo seit einiger Zeit nunmehr den ganzen Tag über ein Sicherheitsdienst in Kassennähe anwesend ist.
    Begründung hierfür: angeblich unangemessenes Verhalten von „Migranten“. Wollen wir wetten wer…

  26. Wißt ihr, das Problem sind die Deutschen selbst. Die Grünen und Linken stehen ganz klar für Kuscheljustiz, Migrantenzustrom und Deutschenhass. Warum wählen soviele Deppen diese selbstzerstörerischen „Parteien“ ?

  27. Die armen muslimischen Neubürger von Nörrebro können jetzt keine Lebensmittel mehr einkaufen,sie sind also : Opfer.
    Da wird sich bestimmt ein gutmenschlicher Pfarrer aus der Nachbarschaft finden,der die Hungernden durch eine Suppenküche versorgt.

  28. Für die neuen PI-Leser hierzu das „Schakal-Manifest“ aus Kopenhagen:

    Es ist sehr lang aber äußerst unterhaltsam und wurde in Dänemark in allen Medien diskuiert – mal mehr der Inhalt, mal mehr der Überbringer:

    Das Schakal Manifest
    30.Juni 2009
    Wir benutzen das Wort Schakal gegenüber diejenigen, die wir aus gutem Grund verachten.Eine Bezeichnung, die gut in diese Zusammenhänge passt und gut gewählt ist mit Hinsicht auf die wahre Natur dieses Tieres. Schakale kann man leicht erkennen an ihren feigen Handlungsmustern.Die Bezeichnung ist nicht durch Vorurteile oder engstirniges Unverständnis gegenüber ihren “schwierigen Verhältnissen” entstanden, sondern ist gut überlegt und durch unzählige Erlebnisse und ein Leben unter ihnen gewählt worden. Seit sie Wenige waren und bis heute, wo sie genug sind, um sich in Gruppen zu versammeln. Das Sjakal Manifest soll nicht als Hohn gegen Menschen mit anderer Hautfarbe oder Religion aufgefasst werden, genauso wenig soll das Tier verhöhnt werden, das den Namen gab. Gewisse gläubige Personen werden es sicher so verstehen, Friede sei mit ihnen, aber gönnt ihnen die Opferrolle. Nein, das Manifest sollte als brauchbare Anleitung zum Verständnis dafür sein, wer die Menschen sind, die mit Terror, Drohungen und Gewalt unschuldige Dänen, Kinder, Junge und Alte aller Art und Geschlechter in einen Eisengriff der Furcht halten. Nicht zuletzt soll die Bezeichnung zum Schutz gegen die geistige Verderbtheit des Rassismus benutzt werden.
    Die Propaganda der Politiker, Medien und Polizei ist bei der Ausarbeitung des Manifestes nicht verwendet worden. Das Manifest gründet auf Fakten – wirkliche Geschehnisse und Erlebnisse über eine lange Zeit mit den beschriebenen Schakalen. Es handelt sich darum zu verstehen und zu definieren, mit welcher Art Personen wir es zu tun haben. Die Bezeichnung “Perker” wäre missverständlich. “Perker” ist ein stigmatisierender rassistischer Ausdruck, so wie das Wort “Rocker” es im Verhältnis zu uns Motorradfahrern geworden ist. So wie “Rocker” mit Kriminalität in Zusammenhang gebracht wird, wird “Perker” in Zusammenhang mit “fremd” gebracht und ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie negative Worte verkehrt benutzt werden und damit ohne Grund Angst und Hass im Volk schüren. Niemand mit ein wenig Vernunft sollte unschuldige und ordentliche Menschen verachten oder verfolgen, nur weil sie anders sind, eine andere Hautfarbe oder Kultur haben, oder weil es Mode ist! Das würde sie letztlich auf die gleiche Ebene herabsetzen, wo eben die Schakale ihr Gedankengut herhaben und wo sie Zuhause sind. Schakale findet man meist unter Leuten mit arabischer Herkunft, das ist Fakt, andere Nationalitäten kommen auch vor, sogar dumme dänische Jungs. Die Mitglieder der sogenannten Einwandererbanden sind nicht zwangsläufig Schakale; aber damit kein Zweifel darüber aufkommt, wer sie sind, ist hier ein genaues Profil vom Schakal:
    – Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.
    – In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.
    -Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Hass an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, dass der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.
    -Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert
    und damit Verräter sind. Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges sind oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren “Kriegen” zu gehen, ist, dass ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.
    -Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.
    -Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.
    -Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im “Hurenland” geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.
    -Obwohl sie fast alle hier geboren und aufgewachsen sind, benutzen sie eine Loosersprache mit starkem Akzent. Diese Sprache haben sie sich zugelegt, weil sie alles Dänische hassen – auch die Sprache, und weil ihnen die Sprache der Schwarzen in den USA-Getthos imponiert. Sie wollen zeigen, dass sie außerhalb der Gesellschaft stehen und Gangster sind. So identifizieren sie sich untereinander und mit dem wirklichen Rassismus, dem die Schwarzen ausgesetzt waren. Sie übernehmen die Opferrolle – sie hat zentrale Bedeutung für ihre Lebensauffassung.
    -Sie haben alle eine frauenunterdrückende Mentalität, die sie nur dann im Zaum halten, wenn sie ein Ziel oder “Auswärtsspiel” haben. Wahrscheinlich stammt diese Mentalität aus einer Erziehung, bei der sie schon ab sechs-sieben Jahren über ihre Mutter und älteren Schwestern bestimmen durften.
    -Sie verachten die dänischen Mädchen, deren Selbständigkeit und ihren Freisinn, es sei denn, diese tun, worum sie sie bitten, wenn sie sich mit ihnen einlassen oder zum Islam konvertieren.Tun sie das nicht, werden sie frankweg als Huren betrachtet, und das nicht mit einem liebevollem Blick. Das zeigt sich oft bei zufälligen Begegnungen auf der Straße, in Diskotheken, in Verbindung mit Gruppenvergewaltigungen, wenn sich die Mädchen behaupten wollen, oder generell bei Ex-Partnerschaften.
    -Wenn sie meinen , dass ihre Schwestern, Kusinen, Mütter oder sogar Ex-Geliebte nicht richtig gekleidet in der Stadt auftreten, Alkohol verzehren oder zuviel mit Ungläubigen sprechen, bedrohen sie sie. Gehorchen sie nicht, riskieren sie Ausgestoßensein, weitere Drohungen, Gewalt oder Schlimmeres.
    – Wenn es jemand wagt, Andeutungen, Komplimente oder Witze über “ihre Frauen” zu machen, wird das immer auf die sogennnte Ehre der Schakale gemünzt werden.
    -Erleben sie Widerstand oder erwarteten sie Prügel in einer konkreten Situation, fallen sie sofort auf die Knie und heulen und jammern wie richtige Schakale.
    -Bekommen sie Prügel schreien sie, suchen schnell ihre Eigenen/Ummah und geben vor, das Gefecht gewonnen zu haben.Nur wenn sie auf der Intensivstation gelegen haben, oder wenn ihre Verletzungen äußerlich erkennbar sind, geben sie zu, dass sie die Hucke voll bekommen haben. Dann erzählen sie immer, dass sie von Vielen überfallen wurden.
    -Sind sie Viele, ertragen sie es nicht, dass man sie anschaut, ihre Mädchen, in ihre Autos oder nur in die Richtung. Wenn sie aber alleine sind oder in Unterzahl senken sie den Kopf oder weg, wahrcheinlich weil sie sich schämen und ihren eigenen Wert erkennen.
    -Wagt es Jemand Andeutungen, Komplimente oder Witze über “ihre” Frauen zu machen, so wird das niemals als Spaß oder Freundlichkeit aufgefasst, sondern als Angriff auf die sogenannte “Ehre” der Schakale.
    -Sie treten immer agressiv im Verkehr auf, und bei Verkehrsunfällen rufen sie Verstärkung von vielen Schakalen herbei, um zu versuchen, dass die Gegenpartei die Schuld auf sich nimmt oder sie sogar zu überfallen. Der Rettungsdienst wird dabei in der gemeisamen Erregtheit auch angegriffen.
    -Sie treten in Gruppen schon mit 10-bis 12- Jährigen auf, aber die meisten ziehen sich als Krachmacher und Schakale mit etwa 25 Jahre zurück, wenn sie sich verheiraten und Kinder bekommen. Das Putzige ist, dass sie dann meinen, dass alles vergeben und vergessen ist.
    -Sie gehören nicht notwendigerweise einer Bande an. Viele von ihnen verkehren täglich einzeln, aber sofort, wenn sie sich sammeln und genug werden, fühlen sie sich oben auf, und dann setzt sich die Schakalmentalität offen durch.
    -Ein deutliches Zeichen dafür, dass ein Schakal sich unsicher fühlt und einer Schlägerei lieber ausweicht, ist, wenn er laut ruft und gestikuliert. Leere Drohungen, am liebsten mit sicherem Abstand, sind eine Spezialität; den Stinkefinger vorbeifahrenden Autos zeigen, Schlagworte an Häusern oder hasserfüllte Mitteilungen in Gefängniszellen sind hierfür gute Beispiele.Solche risikofreien Handlungen halten die Schakale putzigerweise für Siege!
    -Die Angst ist ihre Waffe, und eben dieses, dass friedliche Menschen wissen, dass sie ohne Grund jederzeit angreifen können, gruppenweise und bewaffnet mit Messern, ist die Ursache für die alltägliche Angst von normalen Bürgern, wenn sie außerhalb ihres Zuhauses verkehren.
    -Im Gegensatz zu den Bikern (in den Medien Rocker), die auch in den Medien dämonisiert wurden, betrachten die Schakale “die Angst vor ihnen ” als etwas Großes. Wo Biker unnötige Angst von Fremden und normalen Menschen als Belastung empfinden, fassen die Schakale diese Angst als Ausdruck von Respekt ihnen gegenüber auf – dass sie Jemand sind!
    -Die meisten Schakale sind ausländischer Herkunft,aber es gibt einzelne “verrückte Hunde” dänischen Ursprungs. Sie sind entweder an einem falschen Ort aufgewachsen, oder sie fühlten sich angezogen von dem Respekt (der Angst), den die Schakale, aber in hohem Maße auch Polizei und Presse um das Schakaldasein geschaffen haben.
    -Fast alle Schakale sind Muslime, auf jeden Fall wenn sie zuhause beim Vater sind oder mit dem Imam sprechen. Sie geben vor, an Gott zu glauben und dem Koran zu folgen, sie rufen oft Allah an – insbesondere, wenn sie im Gefängnis sitzen und alleine und bange sind. Im Alltag hapert es damit, dem wahren Weg des Glaubens zu folgen: sie rauchen Hasch, nehmen Stoff, begehen Straftaten, trinken Alkohol, schlagen sich, bilden Banden und fluchen, bumsen, aber sie können auf jeden Fall nicht beschuldigt werden, KEINE Sozialhilfe zu beziehen! Das Einzige, worin sie ihren Glauben folgen ist, dass sie sich von Schweinefleisch fernhalten und den Ramada, so gut sie können, einhalten, ansonsten ist Gott und die Rechtleitung des Glaubens nur ein Trost, wenn die Sicherheit der Gruppe nicht da ist. Diese Form von Glaube und Trost wird von den Gruppenführern wie ein Machtwerkzeug benutzt und um sie versammeln zu können.
    Manchmal werden die Schakale als “Ausländerrocker” bezeichnet und es ist ganz gängig geworden, dass die Polizei und Presse der Öffentlichkeit erzählen, dass die Schakale als Teil vom Bandenmillieu schlimmer sind als das “Rockermillieu”. Das ist ein gewollter Vergleich, der aber Furcht bei “Frau und Herr Dänemark” verursacht. Niemals haben sich die Biker so benommen, selbst als einige von ihnen Rocker waren!
    Der gewöhnliche Däne muss erschüttert sein, dass es Schlimmeres gibt als Rocker. Herr und Frau Dänemark haben in den letzten 20 Jahren die Ohren voll bekommen über diese sogenannten schlimmen Rocker, und jetzt heißt es, das es noch Schlimmere gibt!
    Selbst wenn diese Schakale unschuldig sind oder im hohen Maße grundlose Gewalt ausüben, so muss ihnen bescheinigt werden, dass die Polizei und Presse sie angespornt haben. Das hat sie befähigt zu einem “Mut”, den sie sonst nicht gehabt hätten. Diese Presse hat sie gefährlicher gemacht.
    Kulturbereicherer sind sie bestimmt nicht, eher muss man sie als unverfälschte Verlierer mit angenommener Opferrolle betrachten.
    Wenn viele Dänen meinen, dass sie nicht dem Islam die Hand reichen sollen,dann ist das weniger dem Terror in der Welt geschuldet. Mehr bedeuten die alltäglichen Begegenungen mit den Schakalen. Niemals im Leben sollte man sein Haupt vor so einem menschlichem Abfall beugen.

  29. „Der dänische Konvertit Imam Abdul Wahid Pedersen, der sein Büro gegenüber dem Netto-Laden hat, schlug ein Treffen mit Netto-Verantwortlichen vor, bei dem er und ein Sprecher aus dem Milieu vom Blaagaardsplatz, Abde Benarabe, eine Lösung finden sollten“

    Zuerst Probleme verursachen, dann Lösungen finden, die wahrscheinlich darin bestehen ausschliesslich Halal anzubieten.

    Die Musels halten uns wohl für ausgesprochen dumm, und haben auch teilweise wirklich recht, leider.

  30. Also, ich arbeite ja auch in einem Supermarkt.
    Und wer so ähnliche Dinge einmal in Deutschland erleben möchte, dem rate ich doch einmal am Mittwoch den 14. Juli 2010 (Französischer Nationalfeiertag) nach Kehl in einem der großen Supermärkte etwas Zeit zu verbringen.
    Am besten so ab 16/17 Uhr, denn dann erst werden unsere beliebten Kulturschätzchen die auch in Straßburg hausen erst so richtig aktiv.

    Da kommt es vor das man mit Waren beworfen wird (ist mir auch schon passiert), weil Geld nicht reicht und über die Hälfte der Waren im Laden zurückgelassen werden müssen…
    Da wird fröhlich feist gefressen was einem gerade so schmeckt, die leere Verpackung wird dann einfach irgendwo in ein Regal geschmissen, Kirschkerne auf den Boden gespuckt usw.
    Wünscht man unseren neuen „Herrenmenschen“ (Ironie) zur Begrüßung einen Guten Tag, dann kommt es auch gelegentlich vor, dass man unfreundlich (!) aufgefordert wird gefälligst Französisch zu sprechen. Witzig ist allerdings, das diese Leute selber manchmal kaum richtig Französisch sprechen und verstehen können.
    Ich selber wurde schon öfters grob auf Französisch beleidigt, einfach nur weil ich Guten Tag gesagt habe und die Kulturschätzchen das nicht verstanden haben…

    Gut dran ist man, wenn die einfach nur ihre Klappe halten. So habe ich es mir angewöhnt mich mit denen nicht mehr zu unterhalten, dh auch, dass ich denen nicht mal mehr die Tageszeit sage!

    Sonne, Mond und Sterne! 😉

  31. Wieder die üblichen Verdächtigen.
    Brennen Schulen nieder und verlangen von „der Gesellschaft“ mehr Bildungschancen. Verdrecken ihre Straßen und beschweren sich über Müll auf den Straßen. Terrorisieren Geschäfte und beschweren sich, wenn diese in zivilisiertere Gebiete ziehen. Wann verstehen wir endlich, dass nicht sie das Produkt ihrer Umwelt(=Ghetto), sondern ihre Umwelt das Produkt von ihnen ist.

    OT:
    Der Pole Slawomir J. (24 Jahre alt) wollte einen Mord begehen, um seine Lebensversicherung zu betrügen. Er brach einen Sarg auf und blablabla…

    Interessant ist es, dass in diesem Fall die Herkunft des Täters rein gar nichts mit der Tat zu tun hatte. Die SZ scheint aber sehr informationswillig zu sein. Vielleicht ja, weil weiße Männer die einzige Spezies sind, mit denen man normal umgehen kann, ohne Diskriminierungsklagen zu fürchten. Man kann über ihre Herkunft berichten, man kann ihnen auch mal die Höchststrafe verhängen, man kann von ihnen Vernunft verlangen und Verantwortung für ihre Taten fordern.
    Vielleicht aber auch, weil es hier sich ausnahmsweise nicht um die üblichen Verdächtigen handelt.

  32. Was soll eigentlich in dem Video der Stuß mit den unkenntlichen Gesichtern? Wie soll man da der Polizei helfen?

    Off-topic:

    Glaubt hier jemand, Frau Kirsten Heisig hätte wirklich Selbstmord verübt???

  33. #4 Edgar Wolf (04. Jul 2010 20:42)

    Wir sind doch schuldig, daß diese Schätze so unzufrieden und agressiv sind.
    ____

    Ja in der Tat und gar nicht ironisch, wir sind schuld, weil unsere staatlichen Insititutionen nicht klare Kante vorgeben, wo es hier lang gehen soll und muss im Sinne des Rechtsfriedens. Uns fehlt das, was ein legitimer Druck von Unten genannt werden könnte, für einen Starken Rechtsstaat. Nur Wut im Bauch verhilft sogar letztlich solchen islamischen Eroberungs-Prekariaten zum billigen Endsieg, weil wir dann so oder so auf deren Kampflogik uns einlassen.

    Klare Forderungen nach Aburteilung und Ausweisung, und zwar im Konkreten, sind hier als politischer Protest auf die Straßen zu bringen. Wer dies nicht schafft, oder sich schon nicht mehr trauen wollte, hat es nicht anders verdient. Die „Klagemauer“ zeigt, welches Potenzial einer rationalen politisch-klar und praktisch formulierten Islamkritik zu käme, sofern sie nicht nur Stimmungen ausleben will, oder alten Projekten des mehrfach bankrottgegangenen rechten Rands zur Wiederbelebung verhelfen soll.

  34. 1# Inquisitor
    2# ruhrgebiet

    Ihr könnt Euch drauf verlassen, es geht. Gutmenschlichrotzgrün würde obiger Text etwa so in den Qualitätsmedien stehen können (PI verzeih‘ mir meine Verbiegungen):

    Eine Filiale des dänischen Discounters NETTO in Kopenhagens Stadtteil Noerrebro, dessen Kundenkreis einen großen muslimischen Bevölkerungsanteil aufweist, schloss aufgrund muslimischen Unmutes mit wagen und fadenscheinigen Begründungen seine Pforte. Daraufhin entstand ein Bretterverhau, an dem sich ultrarechte und unverbesserliche Ewiggestrige mit ausländerfeindlichen und rassistischen Parolen und Schmierereien austoben.

    Plakate zur Beschimpfung der muslimischen Bevölkerung zieren seither auf beschämende Weise den Bretterverhau an dem geschlossenen kapitalistischen Schandmal: “RAUS mit den Idioten, sie gehören nicht in unser Quartier und REIN mit Netto und Personal unter Schutz.”
    Auf einem anderen Pamphlet steht “Graede muren!”, was Klagemauer bedeutet und in nicht hinzunehmender Weise die religiösen Gefühle der moslemischen Mitbürger verletzt. Und auf einem weiteren Schmähpapier lesen wir mit Entsetzen: “Nok er Nok” (Genug ist genug)

    Zum Hintergrund: Am 16. Juni wurden zwei Angestellte des Geschäfts höflicher Kritik ausgesetzt, nachdem eine der zwei Kassen ohne ersichtlichen Grund geschlossen worden war. Die Kunden wurden daraufhin auf recht herablassende Weise an die andere Kasse zitiert. Das gefiel zwei stolzen jungen muslimischen Männern nicht, sie wagten ob dieser Urdeutschen Willkür leisen Protest, worauf sie von einer Kassiererin rüde beschimpft und beleidigt wurden. Obendrein rief sie weitere Kollegen um Hilfe. Während der dann folgenden hitzigen Diskussion wurden die muslimischen Kunden derart bedrängt, dass sie in ihrer Not Brüder und Schwestern zu Hilfe rufen mussten. Nun wurde die Kassiererin der ersten Kasse handgreiflich, während der Filialleiter hinzukam und in militaristischen Schreiton die sofortige Bezahlung der Waren forderte. Dabei fuchtelte er so wild gestikulierend vor den Kunden herum, dass Waren aus den Regalen fielen, und etwa vier unzufriedene Kunden sich der überfallartigen Angriffe des Personals erwehren mussten, vor den Augen der übrigen Kunden, die in keiner Weise den muslimischen Mitbürgern zu Hilfe kamen.

    Als die Angestellten ein paar Tage später ihre Arbeit wieder aufnehmen wollten, wurden sie beim Betreten und Verlassen des Geschäfts mit friedlichen Protesten seitens einiger muslimischer Bürger konfrontiert, wodurch sich die Mitarbeiter des Discounters genötigt sahen, die friedlich protestierenden grob zu belästigen und zu bedroht.
    In der Nacht wurden dann durch einige kleiner Kinder der muslimischen Bürger einige, wenige Fenster eingeworfen. Nach dieser „neuerlichen Gewalt“ wurde das Geschäft kurzerhand geschlossen und mit einer Holzwand versehen.

    Der dänische Imam Abdul Wahid Pedersen, der sein Büro gegenüber dem Netto-Laden hat, schlug ein Treffen mit Netto-Verantwortlichen vor, bei dem er und ein Sprecher aus dem Milieu vom Blaagaardsplatz, Abde Benarabe, eine Lösung finden sollten. Bei Benarabe handelt es sich um einen muslimischen Vermittler von großer Toleranz gegenüber allen Andersgläubigen, der etliche Friedensaktionen mit Besonnenheit und Weitsicht, unter anderem in Christiania, zu großem Erfolg geführt hat.

  35. @ #28 Hokkaido

    Nein, ihr seid nicht verloren, das garantiere ich Ihnen. Ihr habt die Römer zurückgeschlagen, ihr habt habt zweimal gegen die halbe Welt gekämpft und eure Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht. Deutsche sind die Stehaufmännchen der Welt.

    Nachdem die Jugend unter die Folgen ihrer „Nazi-Eltern“ genug gelitten hatte, ersetzte sie die alten komplett, marschierte durch die Instanzen … und übertrieb.
    Die nächste Generation steht schon vor der Tür. Ich kenne nicht einen Jugendlichen -nicht mal unter den Muslimen- der nicht weiß, was Multikulti heißt. Und ich kenne auch keinen, der nicht weiß, wer in den „Problembezirken“ lebt und welche besondere Gruppe bei „Problemjugendlichen“ den höchsten Anteil hat.

    Ob Deutschland als Einheit weiter existieren wird, weiß ich nicht. Aber dass Deutsche verschwinden, kann nicht passieren.

  36. #34 Smyrna (04. Jul 2010 21:34)

    „…Die armen muslimischen Neubürger von Nörrebro können jetzt keine Lebensmittel mehr einkaufen,sie sind also : Opfer…“

    —————————–

    Who knows ?
    Vielleicht gibt es demnächst ein „Wunder von Nörrebro“. Ist denn noch keine, sozialistisch/mohamedanische „Friedensflotilla“ unterwegs ?
    Man sollte in den nächsten Wochen an den Fjorden Ausschau halten. 🙂

  37. #37 rheinsilber

    Die Stadt Kehl ist am Elend selbst Schuld und verdient kein Mitleid. Dort hat alles angefangen, als die Grenzen zum Osten geöffnet wurden und die russischen Jugendlichen ihr gewalttätiges Verhalten probierten. Stadtverwaltung und Gerichte haben die Probleme, die Ihr heute dort habt, selbst herauf beschworen.

    Warum lässt Ihr auch so eine große Moschee bauen? Die Muslime sagten selbst, dass die Minarette den entfernten Turm des Strasbourg Münster -oprisch- überragen sollen.

    Muslime sind nur in der Gruppe gefährlich. Alleine sind sie kleine Würstchen, die nichts in der Hose haben. Jüngst hat mich auf dem Parkplatz vor dem Cora in Strasbourg beinahe ein Moro angefahren, mit seinem alten Klapperkasten. Ich habe auf sein Auto geschlagen … er stieg aus und schrie herum … ich habe ihn ausgelacht … Moro … er hat mich berührt … danach saß er wieder in seinem Auto … mit blutender Nase und meiner Mahnung … noch ein Versuch und es ist für immer Nacht. Ich schrieb mir seine Autonummer auf und sagte ihm genau das, was diese Idioten sonst sagen: Ich weiss wer du bist, wo du wohnst. Auch ein Muslim kann Todesangst bekommen … wie gesagt … Mann zu Mann … Mann? Moros sind kleine Karnickel, bald am aussterben.

  38. #10 Alchemistz123 (04. Jul 2010 20:47)

    Die haben es nicht anders verdient, wenn so ein kleines Land wie Dänemark das linke Migrations-Hobby mitspielen wollte, dann bekommen sie halt ihre Quittung, erst wenn die Menschen was aufs Maul bekommen, fangen die an zu handeln, also los weiter Muselhorden verwüstet Europa, dann wachen wir Idioten vielleicht auf und falls nicht haben wir selber schuld.

    Wozu suchen wir eigentlich immer die Schuld beim Musel? Was würdet ihr den tun, wenn ihr Musels seit und man befindet sich auf der demographischen Überholspur und man kann tun und lassen was man will, ohne bestraft zu werden?

    Naja wahrscheinlich wählen die geschlagenen Mitarbeiter wieder links und haben nichts dazugelernt.

    An sie und andere.
    Falls sie es nicht gemerkt haben, es geht hierbei um Dänemark. Und Dänemarks „Intigrations Hobby“ kann man bei weitem nicht mit dem Deutschen vergleichen. Auch wählen die meisten grünen nicht Links oder Grün, wobei die Partei venstre hierbei nicht gelten kann da sie zwar das namliche gegenstück zur „Linken“ in DE ist aber eben nicht „Links“.
    Und die Dänen lassen sich weniger gefallen als die Deutschen. Glaubt mir.

  39. #35 Eurabier

    Der Text stammt (angeblich) von den „Hells Angels“. Die tun sich hier in Deutschland schon seit längerem mit dem zusammen, was im Text noch als Abschaum bezeichnet wird (z.B. „Hells Angels Nomads Türkiye“). Die „Bandidos“ auch. Von diesen Idioten ist bezüglich Schutz oder ähnlichem also garantiert nichts mehr zu erwarten. Eher im Gegenteil. Immer mehr Leute werden zu feigen Hunden und beugen sich den Zuständen.

  40. Man kann das hier in unserem Dorf bei Aldi auch beobachten: es sind IMMER Mohammedaner die an der Kasse diskutieren/labern/jammern/handeln.

  41. Haha. Gerade ist der Beitrag zu Ende auf Spiegel TV. Die haben auch welche von diesen hirnlosen DKP-Leuten gezeigt. Haben den Ton abgedreht, als die Hymne gespielt wurde. Unfassbar, das so ein widerlich rotfaschistischer Abschaum noch existiert. Man soll ja Menschen nicht nach dem Aussehen beurteilen, aber deren Gehirnfäule war unübesehbar. Einer sagte, das dies nicht sein Land sei. Tja, dann soll sich dieser Vollidiot, der zu den ganzen Trotteln gehört, die die deutsche Geschichte auf 12 Jahre beschränken, doch verpissen aus diesem Land. Was will dieses Arschloch und seinesgleichen noch hier?

  42. #35 Eurabier

    Na dann Glückwunsch an „Herrn und Frau Dänemark“.
    In Abwandlung: Wer sich mit Schakalen bettet (sprich links bis ganz links wählt), wacht halt mit ein paar Flöhen auf.

  43. Vroeg of laat wordt er gewoon eentje kapotgeschoten.
    Is toch het enige dat helpt.
    Schönen Abend weiter noch.

  44. Was erlauben sich Unglaeubige Nazis ueberhaupt von den Rechtglaeubigen Geld fuer deren Waren zu verlangen. Sowas MUSS doch frueher oder spaeter zu einem angestauten Wutausbruch der Rechtglaeubigen fuehren.

  45. Also ohne den Artikel wäre ich aus dem Video nicht schlau geworden…ich verstand immer nur „Käs“, auch ist wegen den verdeckten Gesichtern nichts zu erkennen, abgesehen von den „Brüdern“ die auf die Angestellten im Eingangsbereich einprügeln!

    Der Schritt der Schließung ist richtig! Sollen die Hammelfresser doch zusehen wo sie ihrem Haram-Kadaver klauen können! Wenn die Gutmenschen erst aufwachen wenn „der Laden zu ist“ – Herzlichen Glückwunsch! Sonst hat Euch der Auflauf der Pinguine auch nicht aus euren Sesseln geholt! Dieses Pack versteht nur eine Sprache…aber der Rest unterliegt der Edathierung!
    ———————————-
    btw. Habe soeben erfahren, dass die Berliner Puzzilei nicht mehr an Verbrechensaufklärung mit muselmanischer Beteiligung interessiert ist! Ein Rudel von 5-6 Bürzelhebern mit drei Autos hat sich an diesem Sonntag Abend um kurz vor Zehn vtml. Auskundschaften in den letzten Tagen (Torverriegelung ausgehoben) gewaltsam Zutritt zu einem seit kurzem leer stehenden Betriebsgelände in unserem Innenhof verschafft um dort eine überflüssige Rostlaube abzustellen (Location mit Digicam gefilmt, Nummernschilder abgeschraubt). Da ich diese Vögel hier niemals gesehen habe, und weiß, dass das Gelände nicht neu vermietet ist mal eben die Bullizei antelefoniert! Konnte gerade so noch ein Kennzeichen durchgeben, Puzzilei macht Alarm und ruft mich zurück wegen „Fluchtweg“, aber dann beim Eintreffen und Besichtigen des abgestellten Wagens wurde festgestellt, dass Alidingsbums sein Auto auf den gleichen Nachnamen wie der „Fluchtwagen“ (aber aus Berlin-Kanuftistan) zugelassen war!
    Im Endeffekt steh ich doof da und muss mir erklären lassen Lichtenberg wäre alles Nazi, deswegen haben die Südis Schiss und kommen im Rudel, und weil es ja ’ne Familienzulassung war auch „kein Verdacht auf eine Straftat“ (Autoklau, Überfallvorbereitung, usw.)! Dass die Bürzelheber hier auf Privatgelände einbrechen war dann uninteressant! Nächstes mal hole ich die alte Steinschlossflinte von meinem Alten (grüß mir die Sonne) und brüll runter dass sie mir den „kleinen Muck“ vorspielen sollen, sonst erleben sie wie es vor Wien anno dunnemals war! Halali!
    👿

  46. #36 Braccobaldo
    „Die Musels halten uns wohl für ausgesprochen dumm, und haben auch teilweise wirklich recht, leider.“
    ——-
    Das ist DIESMAL nochmal gutgegangen in Noerrebro.
    Nach großer Empörung wegen dem Komplizen Lille A.seitens der Einheimischen und der Polizei gab der Imam zunächst mal die Einführung eines ersten Scharia-Gerichts in Kopenhagen/Noerrebro auf.
    Netto und die Kommune werden mit der Polizei herausfinden, wie man die „unzufriedenen Kunden“ besänftigen und die sie Bedienenden besser schulen kann – koste es, was es wolle.

    http://ekstrabladet.dk/nyheder/samfund/article1369179.ece

  47. ich bitte alle leser hier auf PI auf youtube nach antisemitischen und islamistisch geprägten videos und kommentaren ausschau zu halten .sollten sie eine kommentarseite bspw auf youtube ,wo auch mal gerne zum judenmord aufgerufen wird,entdecken so speichern sie diese permanent ab ,sodass die kommentare nicht gelöscht werden können.
    sollten sie videos entdecken benutzen sie bitte folgende software und laden sie diese herunter so dass man permanentes beweismittel hat.
    es reicht nicht,das gefecht nur mit worten zu dürfen,man brauch harte fakten.

    http://www.chip.de/downloads/YouTube-Downloader_34298765.html

  48. #40 Hokkaido

    Für Selbsttötungen bevorzugen Männer Erschießen, Erhängen, vor einen Zug werfen.

    Frauen töten sich „sanfter“ und auf weniger spektakuläre Weise, (dazu gibt es Statistiken): Vergiften, Ertränken, seltener: aus großer Höhe springen.

    Bei Frau Heisig kommt dazu: Sie war einfach nicht der Typ dafür.

  49. “Der dänische Konvertit Imam Abdul Wahid Pedersen, der sein Büro gegenüber dem Netto-Laden hat, schlug ein Treffen mit Netto-Verantwortlichen vor, bei dem er und ein Sprecher aus dem Milieu vom Blaagaardsplatz, Abde Benarabe, eine Lösung finden sollten”

    – – und so helfen sie uns, Probleme nicht zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten. Entgegenkommend, wirklich entgegenkommend. Vor allem solche Konvertiten machen dabei eine besonders gute Figur.

  50. moslemischer Bandenführer = moslemischer Verhandlungsführer?? Da soll wohl der Bock zum Gärnter gemacht werden??

  51. Sagt es ihnen ins Gesicht……solche wie euch , braucht Niemand, sollte es aber welche geben , die euch haben wollen , dann geht dorthin. :mrgreen:

    So einfach ist das, genau das muß vermehrt immer lauter gesagt werden ….und zwar vom Volk und nicht warten ,bis das Sozialschmarotzer aus der Politik dies sagen, denn wenn sie nichts leisten sind sie Schmarotzer, zwar nur im Millionenbereich, die falsche unerwünschte Zuwanderung geht aber in den iz Milliardenbereich und das jedes Jahr. 😯

    Gruß 😎

  52. Es ist mit diesem Pack europaweit dasselbe:
    Erst sorgen sie für Probleme und dann machen sie sich untentbehrlich, indem sie die Lösung der Probleme anbieten.
    Natürlich nicht, ohne dafür etwas für sich selbst herauszuschlagen.

    Im Fall des Netto-Marktes wirds auf einen Halal-Laden unter Mohammedanerführung mit Mohammedanerangestellten hinauslaufen.
    Die Angestellten werden aus dem Viertel sein.

    Wetten? 😉

    So läuft das ab, die Verursacher werden für ihr Fehlverhalten belohnt, indem Arbeitsplätze als Djizzya gewährt werden, der Imam als Repräsentant seiner Drecksreligion in einem guten Licht dasteht und der Muselmanenverbrecher Benarabe für seine „Gemeinde“ als Freiheitskämpfer gilt.

    Den blöden Einheimischen erzählt man dasselbe wie uns, von wegen „Bereicherung“, „interkulturellem Dialog“ und „aufeinander zugehen“ und dass dieses Erpressen lassen „Toleranz üben“ zum Wohle aller notwendig ist.

    Wirklich notwendig für die Norweger und nach dem Verursacherprinzip gerecht wäre jedoch, den Imam und den Hirnkrebs Islam in seiner Ausbreitung zu beschränken, den Muselmanenverbrecher Benarabe einzuknasten und auszuweisen und den Netto-Markt mit der alten Besetzung wiederzueröffnen.
    Für den Anfang unter Polizeischutz und strikter Ausweisungsansage für Randalepack.

    Aber das darf man ja weder in Norwegen, noch in Deutschland, noch irgendwo sonst in Europa sagen und anwenden schon garnicht.
    Warum wohl?
    Wem nutzt es, dass sich immigriertes Pack asozial und gewalttätig den Besitzern der jeweiligen Länder gegenüber benehmen darf?
    Wer kann einen Grund haben, den Einheimischen ihren, durch das Völkerrecht legitimierten, Anspruch über Besitz- und Bestimmungsrecht über ihre Heimatländer aberziehen zu wollen?

    Das Besitz- und Bestimmungsrecht über sein Heimatland scheint nur innerhalb der EU kein Menschenrecht zu sein.

  53. Es ist mit diesem Pack europaweit dasselbe:
    Erst sorgen sie für Probleme und dann machen sie sich untentbehrlich, indem sie die Lösung der Probleme anbieten.
    Natürlich nicht, ohne dafür etwas für sich selbst herauszuschlagen.

    Im Fall des Netto-Marktes wirds auf einen Halal-Laden unter Mohammedanerführung mit Mohammedanerangestellten hinauslaufen.
    Die Angestellten werden aus dem Viertel sein.

    Wetten? 😉

    So läuft das ab, die Verursacher werden für ihr Fehlverhalten belohnt, indem Arbeitsplätze als Djizzya gewährt werden, der Imam als Repräsentant seiner Drecksreligion in einem guten Licht dasteht und der Mohammedanerverbrecher Benarabe für seine “Gemeinde” als Freiheitskämpfer gilt.

    Den blöden Einheimischen erzählt man dasselbe wie uns, von wegen “Bereicherung”, “interkulturellem Dialog” und “aufeinander zugehen” und dass dieses Erpressen lassen “Toleranz üben” zum Wohle aller notwendig ist.

    Wirklich notwendig für die Norweger und nach dem Verursacherprinzip gerecht wäre jedoch, den Imam und den Hirnkrebs Islam in seiner Ausbreitung zu beschränken, den Mohammedanerverbrecher Benarabe einzuknasten und auszuweisen und den Netto-Markt mit der alten Besetzung wiederzueröffnen.
    Für den Anfang unter Polizeischutz und strikter Ausweisungsansage für Randalepack.

    Aber das darf man ja weder in Norwegen, noch in Deutschland, noch irgendwo sonst in Europa sagen und anwenden schon garnicht.
    Warum wohl?
    Wem nutzt es, dass sich immigriertes Pack asozial und gewalttätig den Besitzern der jeweiligen Länder gegenüber benehmen darf?
    Wer kann einen Grund haben, den Einheimischen ihren, durch das Völkerrecht legitimierten, Anspruch über Besitz- und Bestimmungsrecht über ihre Heimatländer aberziehen zu wollen?

    Das Besitz- und Bestimmungsrecht über sein Heimatland scheint nur innerhalb der EU kein Menschenrecht zu sein.

    PS: Sorry, PI, für die bösen Wörter in der ersten Version. 😉

  54. #1 Inquisitor (04. Jul 2010 20:35)
    Mich würde ja die Reaktion in Deutschland interessieren wenn man sich sowas bei uns vorstellt…

    Schafft es der grüne Gutmensch dies schön zu reden ?
    Ähnliches habe ich in Duetschland schon vor zehn Jahren gesehen, es wurde sicherlich auch schon so manche Filiale in den „Problembezirken“ geschlossen, nur berichtenswert findet das eben niemand.

  55. Das ist doch ein guter Vorschlag des Konvertiten. Benarabe, der örtliche Häuptling der Muslimbande, wird in die Gespräche einbezogen. Er sorgt dann künftig Kraft krimineller Macht für Ordnung vor und im Lebensmittelmarkt und kassiert dafür ein Schutzgeld, das er sich mit den Supermarktattentätern teilt. Vielleicht kann die örtliche Moschee auch noch partizipieren. Wunderbare korangemäße Lösung!

  56. ….schade, so ein Laden wäre eine wunderbare Trainingseinheit für meine Schüler 🙂

    Die Mitarbeiter des Netto-Marktes sollten einfach mal lernen sich selbst zu wehren!
    Die Schätzchen haben eine derart schlechte Deckung (siehe Möchtegern-Haken), dass
    meine Schüler gerne ein derartig offenens Scheunentor zur Verteidigung nutzen würden!
    Ich im überigen auch 🙂

    Wohl angemerkt! Die Selbstverteidigung dient dem Schutz des eigenen Lebens!

    *hallalie… Walküre an der Boxbirne 🙂

  57. Zum Video: Was für ein widerlicher Barbarenhaufen, den man sich in Dänemark ins Land geholt hat. Das ist schlimm, die zerstören jede Ordnung bis ein Land im Chaos versinkt. Die Politiker werden sich früher oder später für ihre „nach mir die Sintflut“ Politik mit schwerster Körperverletzung am Bürger verantworten müssen. So groß ist die Welt nicht mehr, das man sich auf ewig darin verstecken kann. Das Perverse daran ist doch, die haben die Gutmütigkeit der Europäer schändlichst ausgenutzt. Ja, sie misshandeln förmlich das Volk, das sich nur vorwerfen lassen kann, diese Verbrecher im Frack und Krawatte aus der Politik gewählt zu haben.

  58. Überall dort, wo der Islam ansässig wird, wird die urspüngliche Kultur vernichtet.

    (Zu Zeiten des spätrömischen Reiches war Nordafrika – und vor allem Ägypten – fast rein christlich!)

  59. #1 Inquisitor (04. Jul 2010 20:35)

    Mich würde ja die Reaktion in Deutschland interessieren wenn man sich sowas bei uns vorstellt…

    Man würde mehr finanzielle Mittel für den „Kampf gegen Rechts“ zu Verfügung stellen!

  60. #1 Inquisitor (04. Jul 2010 20:35)

    Mich würde ja die Reaktion in Deutschland interessieren wenn man sich sowas bei uns vorstellt…

    Schafft es der grüne Gutmensch dies schön zu reden ?

    Wieso schön reden? Die Gesellschaft ist schuld, da sie ausgrenzt und nicht genug für die Integration getan hat. Nochmehr Sonderbehandlung für arbeitslose Muslime. Sagte ja auch schon unser neuer Bundepräsident. Wir müssen noch mehr tun, wir als Gesellschaft!

  61. Ich würde alle mitarbeiter von netto unter polizeischutz stellen und gewaltbereite muschels nicht reinlassen , hehe es müsste wie in der disco sein , du kommst hier net rein , haha das wäre ja mal was echt lustiges , ab sofort geh ich vermehrt in Netto einkaufen 🙂

  62. #46 provernunft (04. Jul 2010 22:24)

    Nun, ich bin nicht die Stadt Kehl, sondern nur eine Bürgerin der Stadt Kehl. Ich stamme aber aus dem Rheinland.
    Auch war ich entschieden gegen den Bau der Moschee, aber wen juckt das schon was einzelne Personen sagen…?

    Wie wäre es mit einer PI-Ortenau-Gruppe?

  63. #72 eisbaer (05. Jul 2010 09:42)

    #5 Edgar Wolf (04. Jul 2010 20:42)

    @ #1 Inquisitor:

    Wir sind doch schuldig, daß diese Schätze so unzufrieden und agressiv sind.
    ———-
    Letztes Jahr wurden die immer häufiger werdenden Überfälle auf Ärzte, Feuerwehrmänner, Lehrer und Sozialarbeiter in Dänemark mit dem steigenden Egoismus der dänischen Gesellschaft erklärt.
    Dem begegnete man mit Kursen zur Konfliktbewältigung, die sich in den letzten Jahren verdreifacht haben.
    In diesem Fernsehausschnitt, der sich auf den netto-Überfall bezieht wird das gezeigt.
    Es wurde auch ein Wachmann gezeigt, der mit seiner ethnischen Herkunft auf die gewaltbereiten Dänen aufpassen soll. Der Arbeits-Psychologe Michael Brorson sagt in dem Film:
    „Der beste Ratschlag ist immer noch der, den mir meine Mutter als Kind gab: -Zäle bis zehn, bekomme einen Überblick und schau,was die beste Reaktion in der Situation ist.“

    Apeasement europaweit gegenüber dieser speziellen Zuwanderung – EU-verordnet:

    http://www.dr.dk/extention/playWindowsMediaODP.aframe?id=367627&ListType=nyheder&location=udland&uri=http%3a%2f%2fwww.dr.dk%2fextention%2fplayWindowsMediaODP.aframe&bitrate=low

  64. Der dänische Konvertit Imam Abdul Wahid Pedersen, der sein Büro gegenüber dem Netto-Laden hat, schlug ein Treffen mit Netto-Verantwortlichen vor, bei dem er und ein Sprecher aus dem Milieu vom Blaagaardsplatz, Abde Benarabe, eine Lösung finden sollten.

    Wieso und für was soll eine Lösung gefunden werden???
    Wer oder was autorisiert einen „Sprecher aus dem Milieu“ zu Verhandlungen über irgendwas???

    Es gibt in Deutschland und auch in Dänemark Gesetze die das Verhalten der Täter verbieten. Diese Gesetze müssen einfach nur rücksichtslos (hier ein durchaus positiver Begriff) angewendet werden.

    Es gibt nichts zu verhandeln!

    Das einzige was vielleicht zu verhandeln wäre (aber dann von einem dänischen Gericht) ist die Frage, ob die Abschiebung der Täter in ihr Heimatland sofort oder erst nach einer Haftverbüßung statt zu finden hat.

  65. Diese Klagemauer ist vernünftig, ganz im Gegensatz zur „Kölner Klagemauer“, da sie für Europa, unsere Werte spricht.

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