Der Verein „Die Deutschen Konservativen“ hat die durchaus lobenswerte Gewohnheit kultiviert, bei Geburtstagen, Genesungen von schweren Krankheiten, Todesfällen, Geburten, Eheschließungen usw. Blumensträuße, bzw. Kränze über die internationale Handelskette „Fleurop“, Sympatisanten, Sponsoren oder Abonnenten des hauseigenen Magazins zukommen zu lassen.

(Von Ivan Denes)

Die Zusammenarbeit mit der „Fleurop“-Kette hat nunmehr lange Jahre gedauert. Kürzlich hat das Unternehmen um den Abschluß eines diesbezüglichen schriftlichen, langfristigen Vertrages gebeten. Jedoch nur einen Tag, nachdem der Hamburger Generalvertreter zur Erörterung dieses Anliegens persönlich im Büro der „Deutschen Konservativen“ vorstellig geworden war, trat, man kann sagen: eine dramatische Wende ein.

Der selbe Mann, der am Vorabend noch um einen Dauervertrag bat, kündigte telefonisch an, „Fleurop“ werde zukünftig keine Blumensendungen der „Deutschen Konservativen“ mehr ausliefern. Der entsprechende Vorstandsbeschluß sei wegen des „politischen Hintergrundes“ der „Deutschen Konservativen“ gefallen.

Die Gutmenschen im Vorstand von „Fleurop“ haben also einen neuen Rosenkrieg angekündigt. In England bekriegten sich bekanntlich York und Lancaster vor etwa dreieinhalb Jahrhunderten Untere dem Banner des „Aufstands der Anständigen“ erklärte nun „Fleurop“ eine Neuauflage des Rosenkrieges gegen allen Babys, Toten, Genesenen und Freunden der „Deutschen Konservativen“.

Der gesunde Menschenverstand lehnt es ab, sich in die Untiefen des Irrationalen und des Absurden hinabzubegeben. Andererseits sind derartige vernunftwidrige Entwicklungen durchaus logisch, insofern die Gesellschaft auf die Voraussetzungen der „politischen Korrektheit“ eingeht, im Klartext: eine geistig-ideologische Meinungsdiktatur akzeptiert.

Ich kann nur wiederholen: wir leben in einer Zeit, in der der ideologische Unfug fröhlich Urständ feiert und die schweigende Mehrheit es erduldet, daß sie nicht nur betrogen, sondern auch bewußt und systematisch um ihren traditionellen guten Sitten und Gewohnheiten gebracht werde.

Zum Autor: Ivan Denes (81), wohnhaft in Berlin, ist Jude und wurde von den Nazis genauso verfolgt wie von den Kommunisten. Am 10. August erschien im WPR-Verlag sein neues Buch „politisch unkorrekt“ (9,80 Euro, 128 Seiten). Kontakt: ivan.denes@t-online.de.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

81 KOMMENTARE

  1. Untere dem Banner des „Aufstands der Anständigen“ erklärte nun „Fleurop“ eine Neuauflage des Rosenkrieges gegen allen Babys, Toten, Genesenen und Freunden der „Deutschen Konservativen“ … Der gesunde Menschenverstand lehnt es ab, sich in die Untiefen des Irrationalen und des Absurden hinabzubegeben.

    Genau! Es gibt keine andere Erklärung dafür!

  2. Und warum Fleurop keine Geschäfte machen will mit einem Verein, der Ende der 80er Jahre Rudolf-Hess-Gedenkmedaillen herausgegeben und später das Holocaust-Denkmal abgelehnt hat und dessen Vorsitzender öffentlich von „Strolchen aus dem Jüdischen Weltkongress und fanatischen Juden aus Israel, die Deutschland […] in den Staub drücken wollten“ sprach –

    alles irrationales und absurdes Gutmenschengehabe.

  3. Berger9000:

    haste mal einen Nachweis für das was du hier einfach so reinfurzt ?

    Mit reinen Behauptungen geben wir uns hier bei PI schon lange nicht mehr zufrieden.

  4. Ich vermute, Fleurop hat sich zu diesem Schritt entschieden, da die Dt. Konservativen als „rechtsextrem“ eingestuft werden. Es wäre nun interessant zu wissen, ob auch linksextreme Parteien von Fleurop boykottiert werden. Alles andere wäre Heuchelei.

  5. Ich finde das nicht verkehrt. Damit können wir eigentlich auch alle boykottieren, die uns nicht passen.

    Die „Deutschen Konservativen“ sollten erst mal Fleurop wegen Diskriminierung verklagen. Und wenn man die Deutschen Konservativen diskriminieren darf, dann soll man alle diskriminieren dürfen, deren Ideen uns nicht gefallen.

    Aber wenn man eine Kopftuchträgerin nicht diskriminieren darf, dann sollte man dies auch nicht mit einem Dt. Konservativen tun dürfen.

  6. @11, 12, 14

    Wer darauf hinweist, dass dieser Verein nicht so ganz hinter Israel steht, ist ein Forentroll?
    Das geht aber fix hier mit der Einstufung…

    Quellen liefere ich jetzt nicht, jeder kann das googeln.

  7. Fleurop boykottieren, punkt!!

    Mache ich ab sofort und gehe auch in kein Blumengeschäft mehr, das Fleurop anbietet…

  8. #12 Jizyaberater
    Wegen zweier Rundschreiben der Deutschen Konservativen wurde der Vereinsvorsitzende wegen Volksverhetzung, Aufstachelung zum Rassenhass und Beleidigung rechtskräftig zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung sowie einer Geldstrafe von 24.000 DM verurteilt.

    #14 Kater Murr
    Wenn man sonst nichts zu sagen hat, kann man immer noch einen, der unbequeme Fakten nennt, als Forentroll denunzieren.

  9. @Jizyaberater und Kater Murr

    Man muss nur einfach mal Google betätigen und nach „Rudolf-Hess-Gedenkmedaille“ suchen lassen.

    Auch wenn ich nicht viel von Wikipedia und Netz-gegen-Rechts halte. Aber von nichts kommt nichts ..

  10. Ein Verein, der die Freilassung des Hitler Stellvertreters Rudolf Hess fordert und Traueranzeigen veröffentlicht, liegt also auf dem Niveau von PI?????

    Irgendwas stinkt hier – und ich bin es nicht!

  11. @11 Amos

    Ich halte gar nichts von der SPD, aber dass sie 1933 dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt haben soll, entpringt wohl eher der Phantasie oder mangelndem Faktenwissen.

  12. @23 Amos

    Nicht politisch, sondern historisch korrekt. Über alles andere kann man sich streiten, vielleicht auch mal mit Argumenten. Aber das wurde ja gleich im Keim erstickt. Was das alles mit dem von Ihnen erwähnten „Bundesguido“ zu tun haben soll, müssten Sie erklären.

    Hier ging es ausschließlich um die möglichen Beweggründe von Fleurop, und da ist es nicht verkehrt zu wissen, welchen Ursprung die haben könnten.
    Und deren Entscheidung kann man selbstverständlich für falsch, überzogen oder dämlich oder sonstwas halten.

  13. Jeder Unternehmer hat das Freiheitsrecht, auf Kunden und Einnahmen zu verzichten, und Kunden- und Auftragvolumina zu boykottieren. Soweit, so freiheitlich.

    Aber kein Buerger hat das Recht, seine buergerlichen, grundrechtlich garantierten Freiheiten einzufordern, fuer die er aber bezahlen muss.
    Soweit, so unfreiheitlich.

  14. #24 Amos:

    Ist ja schön das du PI so blind vertraust. Aber tue dir mal einen Gefallen und google mal nach dem Author dieses Gastbeitrages. Da wirst du feststellen das dieser nicht nur Autor des beworbenen Buches, sondern auf hoher Funktionär dieser „Partei“ ist.

    @PI: ihr seit gut damit geraten, diesen Beitag bzw. diese Plumpe Wahlwerbung einfach genauso schnell zu löschen, wie ihr sie eingestellt habt .. besser ist das.

  15. @#19 Abu Sheitan

    …wurde der Vereinsvorsitzende wegen Volksverhetzung, Aufstachelung zum Rassenhass und Beleidigung rechtskräftig zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung sowie einer Geldstrafe von 24.000 DM verurteilt.

    In Germanistan ist derlei noch kein Zeichen eines verachtenswerten Verhaltens. ebensowenig wie es Urteile wegen „Republikflucht“ in der „DDR“ oder „Ketzerei“ im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ waren.
    Urteile wie das zitierte können heute Jeden treffen, der auch nur die Wahrheit über den Islam aussspricht!
    Was die Junta der BRDDR für Recht hält muss nicht zwangsläufig Recht sein. Es mag aber noch immer Narren geben, die Urteile der BRDDR Justiz für den Gipfel der Weisheit halten – das sind Diejenigen, die meinen der Intensivtäter Gürgel Messerczük müsse auch nach dem fünften Mordversuch eine Perspektive haben und sei deshalb freizusprechen. Das sei ihnen unbenommen, nur für mich ist ein nach Gesinnungsstrafrecht verurteilter Menschsch in einem Staat, der in Permanenz den Untergang des eigenen Staatsvolkes betreibt deshalb noch nicht kriminell!

  16. Artikel und Autor und Hintergründe,
    es ergibt sich folgende interessante Kombination:

    Ivan Denes als (laut Artikel) Jude, der von den Nazis verfolgt wurde, der den Holocaust leugnet laut Wikipredia).

    Er vertritt eine Partei, deren Mitglieder öfter von Israel wegen ihrer Ansichten keine Einreise erlaubt kriegen.

    (Wer das sagt, ist hier auch automatisch ein „Troll“?)

  17. Guido Westerwelle (FDP) paktiert als deutscher Außenminister mit Diktaturen übelster Sorte. Deutsche Rüstungsexporte führen weltweid zu unendlichen Leiden.

    Und auf eine kleine Splitterpartei wird rumgehackt und der politisch korrekte Kampf gegen Rechts fokussiert.

    Ich habe gerade auf deren Ho,epage gelesen, dass man in der DDR angeblic 10 Jahre auf eine Kühlschrank warten musste. Deswegen würde ich ihnen trotzdem Blumen verkaufen.

    PS: Das mit 1933 war ein Griff ins Klo, sorry.

  18. Das ironische an PI ist, dass die meisten hier inzwischen ein genau so geschlossenes Weltbild vertreten, wie die, die hier so oft genau deswegen kritisiert werden ( Linksgrüne, Gutmenschen, MSM ).

    Abweichende Meinungen unerwünscht, jedwede Diskussion sinnlos.
    Dazu lustige Gastbeiträge zum Thema „Diffamierung der christlichen Botschaft im Metal“, bei denen man das Gefühl nicht los wird, dass PI den einen religiösen Fundamentalismus ( Islam ) nur durch einen anderen ersetzen will.

    Na, ein gutes hat die Sache. Man muss sich keine Sorgen machen, dass aus diesem wilden Haufen hier jemals eine organisierte politische Bewegung von echter Bedeutung erwachsen könnte. ^^

  19. @#32

    ganz so ist nicht – die Redakteure geben sich schon Mühe,
    IMHO mit dieser Art von Artikeln leider nicht.
    Aber die sind wirklich eher selten.

    Die Kommentatoren sind da teils wirklich extrem verbohrt und sehr schnell bereit, Andersdenkende raus zu dränmgen,
    und da wird Deine Prognose wohl auch leider richtig sein.

  20. #32 lef (13. Aug 2010 12:57)

    Ivan Denes als (laut Artikel) Jude, der von den Nazis verfolgt wurde, der den Holocaust leugnet laut Wikipredia).

    Moment mal. Daß Herr Denes „den Holocaust leugnet“, steht da nicht, im Wikipedia-Artikel, sondern daß er Texte für das Holocaustleugner-Magazin Sleipnir geschrieben hat (vielleicht als geistige Auseinandersetzung mit diesem Blatt?).

    So viel Zeit zum Differenzieren sollte m. E. schon sein.

  21. @ #14 AufrechterDemokrat

    was Wallraff kann, das können wir schon lange.

    Nichts ist einfacher heraus zu bekommen, als den selben Herren von Fleurop anzurufen, sich als Beauftragter des Vorstandes der Linkspartei vorstellen, die Kommunisten in Deutschland sind gemeint, und einen Auftrag zu vergeben, verbunden mit der Frage, ob da bei Fleurop Bedenken bestehen.

    Wenn das vermeint wird, dann haben wir sie am an der Angel

    h2so4

  22. #36 Plebiszit (13. Aug 2010 13:00)

    „Wer sich hier der linksdominierten Hasskritiken von Wikipedia bedient denkt um die Ecke und lebt vorgestern…

    Wenn ein „linksdominierter Hasskritiker“ dir sagt: 5 + 5 = 10 …machste da dann 20 draus, weil’s besser ist, oder was?

  23. Wenn sich Unternehmen selbst zensieren und unliebsame Kunden nicht mehr bedienen, kann es eines Tages passieren, dass nur noch systemtreues Klientel bedient wird.
    Es steht natürlich jedem frei, mit wem er geschäftlich verkehren möchte, aber wo sind die Grenzen?
    Und was macht Fleurop, wenn es ihm wirtschaftlich schlecht geht?
    Wiese druckt eine Dresdner Druckerei Flyer für „EZP“, aber rechtskonservative (nicht verbotene!) Vereine werden diskriminiert!

    Nun ja, ich jedenfalls werde meine Kunden weiterhin nicht nach ihrer Weltanschauung fragen. Ich bin demokratisch und stark genug, auch andere Meinungen zu tolerieren, solange sie mich persönlich in meiner Freiheit nicht einschränken.

  24. Der Vergleich des Winz- und Spendensammelvereins DDK mit dem Haus Lancaster bzw. York ist ebensoweit hergeholt wie lächerlich. Die Scheidungsklamotte „Rosenkrieg“ hätte die Verhältnisse besser wiedergegeben.

    Das der DDK offenbar genug Spender findet, um neben dem Einkommen der Hauptamtlichen noch Blumen zu verschicken, freut mich natürlich für alle, die daran verdienen.

    Andererseits ist es nur ein weiterer Beweis dafür, dass man mit israelfeindlichen Aussagen in Deutschland gutes Geld machen kann.

  25. @48 Rechtspopulist

    DER war gut:-)

    @50 Israel_Hands
    Sie zitieren nur die erste Hälfte meines Satzes. Einige hier haben dann gegoogelt, und da sind dann auch interessante und kontroverse Sachen rausgekommen.
    Ich halte das für wertvoller im Sinne der gemeinsamen Sache, also dauernd reflexartig aufeinander herumzuhacken, wenn mal ein paar (u.U. zu verifizierende) irritierende Fakten genannt werden. Einer der vielen Unterschiede zu der Art, wie die Leute im Islam miteinander umgehen.

    Muss ich unter jeden Beitrag schreiben, dass ich den Islam zum Kotzen finde? Irgendwann langweilt das. Wer das hier tun will, soll es tun, steht jedem frei und stört mich auch nicht, aber es gibt eben unterschiedliche Arten, hier zu kommentieren.

  26. @35 Amos

    Hey, Griffe ins Klo kommen gelegentlich vor 🙂
    Für mich kein Grund für eine Feindschaft. Und zu Ihren Zeile davor gibt’s keinen Widerspruch von mir. Mich nervt Heuchelei nämlich auch.

  27. Ich bin ausdrücklich für das Recht von Fleurop, sich seine Kunden selbst aussuchen zu dürfen. So sehen es gewiß auch die Guten. Genauso ausdrücklich bin ich für das Recht jedes Vermieters, sich seine Mieter selbst aussuchen zu dürfen. Diesen Recht aber wollen die Guten dem Vermieter nicht zugestehen.

    Das ist der Unterschied zwischen den Guten und den Freiheitlichen:

    Die Guten gönnen sich selbst Rechte, die sie den anderen dreist verweigern.
    Die Freiheitlichen gehen von der Gleich-Gültigkeit aller Rechte aus.

  28. Über Herrn Denes steht bei Wikipedia, daß er den § 130 StGB ablehnt. Das tue ich auch und bilde mir trotzdem ein, kein Nazi zu sein.

    Warum dieser Verein allerdings Rudolf-Hess-Gedenkmünzen herausgegeben hat, würde mich doch mal interessieren.

  29. Wie gut das wir Magnetkopp haben…danke für den Tip den alten Ivan mal zu googlen. Wäre ich ja vor Blödheit schon wieder nicht allene drauf gekommen.

    Also auch auf PI leider nicht alles so schön wie es scheint… schade drum.

    @ PI löscht diesen Unsinn wenigstens…das wirft kein gutes Bild auf euch.

    Schönes Wochenende

  30. Damit diskriminiert Fleurop die Konservativen, und verstößt so gegen geltendes EU-Recht!

    Der Verein sollte klagen.

  31. „Ich kann nur wiederholen: wir leben in einer Zeit, in der der ideologische Unfug fröhlich Urständ feiert und die schweigende Mehrheit es erduldet, daß sie nicht nur betrogen, sondern auch bewußt und systematisch um ihren traditionellen guten Sitten und Gewohnheiten gebracht werde.“

    Da kann ich Ivan Denes, den ich persönlich kenne, nur zustimmen. Es ist tatsächlich so, daß die schweigende Mehrheit es duldet, betrogen zu werden. Hinzuzufügen ist allenfalls, daß ´die Deutschen´ in dieser Form der Unterwürfigkeit unter ihre jeweiligen politischen Machthaber noch von keinem anderen Volke übertroffen wurden.

  32. „Ich kann nur wiederholen: wir leben in einer Zeit, in der der ideologische Unfug fröhlich Urständ feiert und die schweigende Mehrheit es erduldet, daß sie nicht nur betrogen, sondern auch bewußt und systematisch um ihren traditionellen guten Sitten und Gewohnheiten gebracht werde.“

    Da kann ich Ivan Denes, den ich persönlich kenne, nur zustimmen. Es ist tatsächlich so, daß die schweigende Mehrheit es duldet, betrogen zu werden. Hinzuzufügen ist allenfalls, daß ´die Deutschen´ in dieser Form der Unterwürfigkeit unter ihre jeweiligen politischen Machthaber noch von keinem anderen Volke übertroffen wurden.

  33. #53 berger9000 (13. Aug 2010 14:13)

    @50 Israel_Hands

    Sie zitieren nur die erste Hälfte meines Satzes. Einige hier haben dann gegoogelt, und da sind dann auch interessante und kontroverse Sachen rausgekommen.

    Ich habe Ihre Behauptungen über diese Konservativen gar nicht in Abrede gestellt. Und falls die Behauptungen zutreffen, werfe ich Fleurop nicht vor, diese Kundenbeziehung beendet zu haben. Doch glaube ich, dass man, wenn man die Diskussion mit „kontroversen Enthüllungen“ aufmischt, die Basis-Recherche selbst erledigen und nicht den Kommentatoren zuweisen sollte. Dieses „nachweisen, dass ich recht habe, müsst aber ihr“, kurz: „Quellen liefere ich nicht, googeln müsst ihr schon selbst“ ist der falsche Stil.
    Immerhin ist Ihr Hinweis (falls er zutrifft; ich googele das jetzt nicht) zur Beurteilung des Vorgangs sehr wichtig.

  34. Dem Verein „Die Deutschen Konservativen“ und seinem Vorsitzenden Joachim Siegerist, der Ende der neunziger Jahre rechtskräftig wegen Volksverhetzung verurteilt und in Israel mit einem Einreiseverbot belegt wurde, sollte man bei PI nun wirklich keinen Artikel widmen.

    Mehr Infos findet man bei Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Deutschen_Konservativen

    und

    http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Siegerist

    Auch wenn Wikipedia nicht immer zu trauen ist, in diesem Fall sind die Informationen gut belegt. Besonders interessant sind die ominösen Spendensammel-Aktivitäten des Vereins.

    Wäre ich Chef von Fleurop, ich hätte die Geschäftsbeziehungen zu den „Deutschen Konservativen“ auch schleunigst abgebrochen.

  35. Zusatzinfo: Der Artikelautor Ivan Denes ist nicht nur „Buchautor“, sondern auch Mitglied bei den „Deutschen Konservativen“ und verantwortlicher Chefredakteur des „Deutschland-Magazins“, der Hauspostille des Vereins. Ist PI neuerdings Selbstdarstellungs-Plattform für fragwürdige Rechtsaußen-Organisationen?

  36. Nunja,

    natürlich die der Verein dubios und Siegerist umso mehr – aber doch nicht, weil dies furchtbare rechtsextremisten sind, sondern weil die seit langen Jahren Kohle mit herzergreifenden (also professionellen) Spendenaufrufen einsammeln und außer der Alimentierung der eigenen Leute wenig bis keine Aktivitäten entfalten.

    Wg Zigeunerbeschimpfung noch zum D-Mark-Zeiten mal verurteilt worden zu sein, ist in der realexistierenden BRD hingegen sicherlich kein Makel.

  37. #57 Chrissa (13. Aug 2010 15:09)

    @ PI löscht diesen Unsinn wenigstens…das wirft kein gutes Bild auf euch.

    Es wäre einfach peinlich, wenn PI jeden Artikel, der im Nachhinein vielleicht Zweifel weckt, inklusive aller Kommentare löschen würde. Gerade die Kontroverse im Kommentarbereich zeigt, dass PI-Leser (im Ganzen und meistens jedenfalls) kritische Leser sind. Was wiederum für PI spricht.

  38. #65 ulex

    Wg Zigeunerbeschimpfung noch zum D-Mark-Zeiten mal verurteilt worden zu sein, ist in der realexistierenden BRD hingegen sicherlich kein Makel.

    Der Rechtsextremismus-Vorwurf fußt nicht allein auf der „Zigeunerbeschimpfung“. Da gibt es noch zahlreiche weitere Belege (Rudolf-Hess-Kampagne, Beschimpfungen jüdischer Funktionäre, Sammelaktionen für ehemalige SS-Angehörige etc.). Die Israelis wußten schon, warum sie Herrn Siegerist nicht einreisen lassen wollten.

    natürlich die der Verein dubios und Siegerist umso mehr – aber doch nicht, weil dies furchtbare rechtsextremisten sind, sondern weil die seit langen Jahren Kohle mit herzergreifenden (also professionellen) Spendenaufrufen einsammeln und außer der Alimentierung der eigenen Leute wenig bis keine Aktivitäten entfalten.

    Da stimme ich Dir zu, Siegerist ist ein professioneller Spendenabkassierer. Leider gibt es noch genügend Dumme hierzulande, die auf die regelmäßigen Bettelbriefe von Siegerist hereinfallen und die Kassen des Vereins mit ihren Spenden-Euros füllen.
    Vielleicht hat ja die Diskussion hier bei PI dazu beigetragen, dem einen oder anderen DDK-Spender die Augen zu öffnen. Wer einen politisch sinnvollen Zweck unterstützen will, der sollte besser für PI spenden! Da ist das Geld sehr viel besser angelegt.

    #66 Israel_Hands

    Es wäre einfach peinlich, wenn PI jeden Artikel, der im Nachhinein vielleicht Zweifel weckt, inklusive aller Kommentare löschen würde. Gerade die Kontroverse im Kommentarbereich zeigt, dass PI-Leser (im Ganzen und meistens jedenfalls) kritische Leser sind. Was wiederum für PI spricht.

    Ja, löschen wäre wirklich zu weitgehend. Aber ich hoffe mal, daß uns das PI-Team in Zukunft mit Artikeln des Herrn Denes und anderer Lakaien von Joachim Siegerist ebenso verschont wie mit Werbetexten der „Deutschen Konservativen“.

  39. #8 berger9000 (13. Aug 2010 12:14)

    Und warum Fleurop keine Geschäfte machen will mit einem Verein, der Ende der 80er Jahre Rudolf-Hess-Gedenkmedaillen herausgegeben und später das Holocaust-Denkmal abgelehnt hat und dessen Vorsitzender öffentlich von “Strolchen aus dem Jüdischen Weltkongress und fanatischen Juden aus Israel, die Deutschland […] in den Staub drücken wollten” sprach –

    alles irrationales und absurdes Gutmenschengehabe.

    Muss man das Holocaustmahnmal befürworten? Durch solch‘ bombastische Orte der Selbstgeißelung werden ein gesunder Patriotismus und eine Historisierung des Nationalsozialismus verhindert. Mir wäre ein Freiheitsdenkmal zu Ehren der von Nationalsozialisten, Weltsozialisten (vulgo „Kommunisten“) und islamischen Extremisten ermordeten und unterjochten Menschen lieber. Beim Zitat zum Jüdischen Weltkongress halte ich die Grenze zum Antisemitismus für haarscharf unüberschritten. Es handelt sich meines Erachtens um äußerst polemische Kritik von 1986 an aus nationalistischer Sicht überzogenen Wiedergutmachungsvorstellungen des JWK. Eine generelle Feindschaft gegenüber allen Juden beinhaltet die Äußerung jedoch nicht. Problematischer wird es bei den berichteten „Rudolf-Heß-Gedenkmedallien“. Wobei auch diese in die 1980er-Jahre fallen …

  40. #63 Chris (13. Aug 2010 16:48)

    Dem Verein “Die Deutschen Konservativen” und seinem Vorsitzenden Joachim Siegerist, der Ende der neunziger Jahre rechtskräftig wegen Volksverhetzung verurteilt und in Israel mit einem Einreiseverbot belegt wurde, sollte man bei PI nun wirklich keinen Artikel widmen. (…)

    Ein Skandal ist keine Verurteilung wegen § 130 StGB, sondern dieser Gummiparagraf an sich. In den USA gibt keine solche Beschränkung der Meinungsfreiheit. Und ob ein eingefleischter Antisemit nun ausgerechnet Israel bereisen würde?

    #64 Chris (13. Aug 2010 16:57)

    Zusatzinfo: Der Artikelautor Ivan Denes ist nicht nur “Buchautor”, sondern auch Mitglied bei den “Deutschen Konservativen” und verantwortlicher Chefredakteur des “Deutschland-Magazins”, der Hauspostille des Vereins. Ist PI neuerdings Selbstdarstellungs-Plattform für fragwürdige Rechtsaußen-Organisationen?

    Stehen die Deutschen Konservativen im aktuellen Verfassungsschutzbericht? Nein. Dann sind sie auch keine „Rechtsaußen-Organisation“. Auf dem Internetauftritt der DK kann ich auch keine fragwürdigen Inhalte finden, ganz im Gegenteil. Das „Deutschland Magazin“ erscheint mir äußerst ansprechend.

    1. Jeden Tag werden in der Bundesrepublik mehr als 346 ungeborene Kinder durch Abtreibung getötet.

    2. In Berlin und Brandenburg koaliert die SPD mit den Linksextremisten der Mauermörderpartei.

    3. Jährlich wendet die Bundesregierung rund 23 Millionen Euro gegen tatsächlichen oder vermeintlichen Rechtsextremismus auf. Teile des Geldes sind nachweislich in dunkle Kanälen der linkstotalitären Szene geflossen.

    4. Bei rechten oder rechtsextremen Kundgebungen rufen Politiker der etablierten Parteien im Verbund mit gewaltbereiten Linksextremisten der roten SA zum Außerkraftsetzen des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit auf.

    5. Die Massenmedien sind weitgehend gleichgeschaltet, diffamieren Islamkritiker und verharmlosen regelmäßig die kommunistische Gewalt und Willkürherrschaft in der „DDR“.

    Angesichts dieser Tatsachen sollte man bei der Wahl der Verbündeten nicht übertrieben kritisch sein.

  41. Das Holocaust-Mahnmal in Berlin ist meines Wissens sogar von der Berliner jüdischen Gemeinde eher nicht gewollt gewesen.

  42. Peinlich für PI, daß ein so gutes Forum so einer unseriösen Organisation wie den Deutschen Konservativen auch noch eine Plattform bietet. Wer sich etwas näher mit Herrn Siegerist und seinen dubiosen Spendenpraktiken befaßt, kann sich nur angewidert abwenden.
    PI macht indirekt Werbung für ein Verein, der mehrfach Spendengelder für ehemalige SS-Angehörige gesammelt hat. Peinlicher geht es nun wirklich nicht mehr.

  43. ##Columbin

    Danke für deinen Langmut den Selbsgerechten und Inquisiteuren,es sind immer die selben,-entgegenzutreten. Ich habe diese Geduld nicht mehr.
    Sie, die genannten,- wühlen genau nach Strategie der Linken mit der PC Keule und sind sich nicht zu blöde vorgefertigte Stellungen und Kritiken der de.-Hasser zu benutzen.

    Hitlers Stellvertreter hatte nachweislich ein Friedensangebot im Gepäck. Solange UK sich weigert die Archive zu öffnen, bleibt auch das NS Bild von Hess Instrument interessierter Kreise. Motto, darf nicht sein was wahr wäre. Eine Münzprägung ist sekundär zu bewerten, ich hätte keine erworben.

    Ohne den Blutzoll der WaffenSS im Osten sähe Europa heute anders aus (sogar möglich ohne Islam). Die Rote Armee hätte im Frühjahr 44 an der Biscaya gestanden.
    Die SS hinter den Linien haben in der Tat entsetzliche Greuel begangen. Diese Verbrecher sind auch Rechtsradikalen zuwider.

    An die Neunmalklugen hier.Wer seine Geschichte nicht kennt, soll’s Maul halten und die threads sauber halten

    http://www.verfassungsschutz.de/de/das_bfv/waswirtun/schutz_der_verfassung.html
    vorletzter Satz importante
    ============================================

  44. #72 Plebiszit (13. Aug 2010 21:44)

    Nachweislich? Dh, Hess ist im Auftrag Hitlers geflogen? Für einen entsprechenden Hinweis wäre ich wirklich dankbar.

  45. nachsitzen und lesen, z.B
    Reinhard Günzel
    Caspar von Schrenck-Notzing
    u.v.m
    Ich-bereue-nichts/dp/3702006826 Amazon

    Dieser thread ist kein Forum für Revisionismus

  46. #37 B.Schuss (13. Aug 2010 13:01)

    Also der Fundamentalismus der Christen ist nachweislich von seinem Gründer nicht gedeckt. Oder war Jesus ein Fundamentalist? Fundamentalist war er in der Liebe. Speziell im Schlafzimmer habe ich keine Ahnung. Aber Liebe ist nicht nur ein Wort für diese Art von Liebe. Ich bedaure jene Armut im Geiste, die nur die eine Art von Liebe kennt.

    Und dieser Fundamentalismus ist konträr zum Fundamentalismus eines Propheten namens Mohammed. Oder ist ihnen Kopfabschneiden lieber?

    Ich finde es immer verleumdend, den einen Fundamentalismus mit dem anderen Fundamentalismus gleichzusetzen. Wer keine Ahnung von den Beweggründen eines Fundamentalismus hat, sollte nach Nuhr, einfach mal …!

  47. #69 Columbin

    Stehen die Deutschen Konservativen im aktuellen Verfassungsschutzbericht? Nein. Dann sind sie auch keine “Rechtsaußen-Organisation”.

    Das ist falsch. Im Verfassungsschutzbericht sind nur solche Vereinigungen erwähnt, die politische Bestrebungen gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder die FDGO des Grundgesetzes verfolgen, oder bei denen tatsächliche Anhaltspunkte für eine solche Ausrichtung bestehen (siehe § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BVerfSchG). Davon unabhängig kann eine Organisation am rechten Rand des politischen Spektrums angesiedelt sein, ohne deshalb extremistisch zu sein.

    Die DDK wurden 1995 im Verfassungsschutzbericht als rechtsextremistisch bezeichnet (übrigens unter der Ägide des damaligen CDU-Innenministers Manfred Kanther). Daß die DDK später nicht mehr im Verfassungsschutzbericht erwähnt wurden, ist in erster Linie darauf zurückzuführen, daß die DDK kaum noch in Erscheinung getreten sind und damit schlicht keine Relevanz haben. Der politische Einfluß der DDK ist in Deutschland gleich Null, auch wenn Siegerist in seinen Bettelbriefen aus nachvollziehbaren Motiven gerne einen anderen Eindruck erweckt.

    Angesichts dieser Tatsachen sollte man bei der Wahl der Verbündeten nicht übertrieben kritisch sein.

    Du magst in der Auswahl Deiner Verbündeten wenig kritisch sein, ich bin es schon. Und PI sollte es auch sein.
    Eine neue rechtsdemokratische Partei, die Deutschland dringend braucht, wird nur dann erfolgreich sein und breitere Wählerschichten erreichen, wenn sie auf seriöse Partner und Personen setzt. Ein ultrarechter Spendensammelverein wie die DDK gehören ebensowenig dazu wie ein rechtskräftig verurteilter Volksverhetzer. Das sind reaktionäre Kräfte von gestern, mit denen längst kein Staat mehr zu machen ist.

  48. #72 Plebiszit

    Es ist der immer gleiche Versuch von Vertretern rechter Kreise, die demokratische Kritik an radikalen Kräften mit dem Hinweis auf die PC-Keule der Linken zu stigmatisieren. Das beeindruckt mich nicht, ich halte mich an die Fakten.

    Eine Münzprägung ist sekundär zu bewerten, ich hätte keine erworben.

    Es geht nicht allein um die Münze. Siegerist hatte bereits vor deren Verkauf mit seinen „Deutschen Konservativen“ eine jahrelange Kampagne zur Freilassung von Rudolf Heß gefahren, inklusive Demo vor dem alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau. Nach dem Tod von Rudolf Heß veröffentlichten die DDK eine Traueranzeige in der FAZ (20.08.1987), in der es u.a. hieß, Heß werde vor Gott „Gnade und Gerechtigkeit“ finden.

    Die SS hinter den Linien haben in der Tat entsetzliche Greuel begangen. Diese Verbrecher sind auch Rechtsradikalen zuwider.

    Siegerist hat in den letzten Jahren wiederholt für ehemalige Angehörige lettischer SS-Verbände gesammelt. Die sog. „Lettische Legion“ war auch in Kriegsverbrechen verstrickt, siehe hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lettische_SS-Verb%C3%A4nde

    An die Neunmalklugen hier.Wer seine Geschichte nicht kennt, soll’s Maul halten und die threads sauber halten

    Und wer seine Geschichtskenntnisse offenbar aus revisionistischen Quellen bezieht, der sollte sich aus solchen Diskussionen besser heraushalten – oder sich ein anderes Forum suchen.

  49. @Chris

    Unrecht auch dann Unrecht wenn es Andersdenkenden geschieht, deren Ansichten man nicht teilt oder sogar verurteilt.

    Man muss sicherlich zB kein NPD-Anhänger sein um die Maßnahmen gegen den (Nicht-)NPD-Mann in Laucha in Sachsen-Anhalt (der Schornsteinfeger und Fussballtrainer) widerlich und zutiefst undemokartisch zu finden.

    Genauso wird man nicht zum Siegerist-Anhänger wenn man beschriebene Maßnahme von Fleurop für widersinnig und zutiefst unfreiheitlich hält.

  50. @Chris

    Hmm, was hätten die Letten die für ihr Land eintreten wollten, denn im zweiten Weltkrieg sonst machen sollen, wenn nicht in der Waffen-SS kämpfen? In die Rote Armee eintreten?

    Geschichte ist halt nicht immer so schwarz und weiß wie man es in der Rückschau gerne interpretiert.

  51. @Chris

    In der Tat gab es in den 80ern Kampagnen für die Freilassung von Rudolf Hess der als letzter ehemaliger NS-Führer in Spandau einsaß, was man in der Tat als inhuman und unverhältnismäßig ansehen kann / konnte, ohne sich damit zum Anhänger des NS-Regimes oder der NS-Ideologie zu machen. Das war eine völlig andere Motivlage als sie heute durch die „Märtyrer des Friedes“-NS-Demos erscheinen mag.

    Nur weil ich zB Guantanamo für einen rechtsstaatlichen und inhumanitären Skandal halte, werde ich ja auch nicht zum Islamisten.

  52. Wenn sie sich das leisten können…bitte schön.
    Seit wann ist es die Aufgabe eines Dienstleisters sein Publikum bezügl. politischer Ausrichtung zu kritisieren bzw. zu erziehen? Das geht ein Service unternehmen einen Sch..dreck an.

    Aber bitte schön… wenn die pleite gehen, kommt sicher unser schöner Sozi-Gerechtigkeitsstaat für die Arbeitslosen auf.

    Gutmenschen-Sozialismus funktioniert nach dem Prinzip der 3 U’s:

    Umverteilen, umvolken und umstürzen.

    In diesem Sinne kann man denn auch auf Aufträge und Geschäft verzichten

Comments are closed.