Der am 30. April 2010 in Pakistan getötete Islamist Eric Breininger ist nicht mehr der einzige Beitrag, den das Saarland zum Thema Islamismus leistet. Denn am Wochenende traf sich in Saarbrücken zum ersten Mal die neu gegründete PI-Gruppe Saarland.

Die (noch) kleine Gruppe, aus allen Altersklassen, aber mit mehr als der Hälfte aus jungen Erwachsenen bestehend, zeigte, dass islamkritisches Denken kein Randphänomen ist, sondern mitten in der Gesellschaft verankert ist. Auch verschiedene Nationalitäten, Migrationshintergründe und religiöse Ansichten waren vertreten.

Gleich zu Anfang zeigte sich, wie befreiend es auf die Mitglieder wirkte, einmal jenseits von gutmenschlicher Mainstream-Meinung offen über persönliche Befürchtungen und Erlebnisse zum Thema Islam und Islamismus reden zu können. Vor allem die Erfahrungen aus erster Hand, zu Themen wie Gewalt, Frauen-Unterdrückung oder Tierquälerei (halal-Schächtungen), waren erschreckend, aber zugleich bestätigend. Sie zeigten uns, dass viele Meldungen eben nicht fremdenfeindliche Propaganda, sondern leider alltägliche Tatsachenberichte sind.

Leider ist auch das beschauliche Saarland nicht von den Kulturbereicherern verschont geblieben. Der Stadtteil Burbach, in dem das Treffen stattfand, kann hier als Musterbeispiel dienen. Hier siedelten sich über die Jahrzehnte vor allem italienische, nichtmuslimische Gastarbeiter ein, die sich selbst und vor allem ihre Nachkommen in die deutsche Gesellschaft integrieren konnten. In einem kleinen Teil von Burbach und einigen anderen Vierteln siedelte sich hingegen eine Mehrheit muslimischer Migranten an, die bis heute oft in einer Parallelwelt leben. Und auch hier muss man sich immer wieder mal ein „Scheißdeutscher“ oder „Kartoffel“ anhören.

Glücklicherweise hat man aber bisher nirgendwo im Saarland die Zustände vieler anderer Großstädte erreicht, in denen es rechtsfreie Räume und abgeschottete Klein-Istanbuls gibt. Viel dramatischer ist unsere Situation, wenn wir einen Blick über die Grenze werfen. Saarbrücken hat eine direkte Stadtgrenze mit Frankreich und hier am Rand der Grand-Nation gibt es ein Banlieue neben dem anderen, mit all jenen Friedfertigen, die Frankreichs Straßen regelmäßig um ein paar Autos entlasten. In Ermangelung einer französischen (oder algerischen bzw. marrokanischen) Großstadt in der direkten Nähe sind die neuen Herrenmenschen im Saarbrücker Nachtleben für ihre Gewaltbereitschaft berüchtigt.

Die PI-Gruppe Saarland will die Islamkritik vom intellektuellen Diskurs in einen praktischen Protest und eine Informationsoffensive umwandeln und die Botschaft aus den Büchern, Blogs und Köpfen auf die Straße bringen. Wir suchen Mitstreiter, die sich hier aktiv mit uns gegen die schleichende Islamisierung des kleinsten, aber schönsten deutschen Bundeslandes wehren wollen. Alle nicht-saarländischen Leser bitten wir natürlich in ihrer Umgebung nach PI-Gruppen zu suchen und aktiv zu werden.

» Kontakt: pi-news-saarland@arcor.de

(Gastbeitrag von Felix W.)

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29 KOMMENTARE

  1. Es wird Zeit, dass man diesen Teufelsanbetern zeigt, dass in Deutschland/ Europa diese Art „Mensch“ (Islamanhänger), unerwünscht sind!

  2. Herzlich Willkommen im Club!

    Überall wo Moslems ihre steinzeitliche Scharia und ihr mittelalterliche Lebensweise einführen wollen regt sich Widerstand bei der einheimischen Bevölkerung.

    Die Islamisierung unserer Heimat schreitet voran und frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch unsere liberale, tolerante und noch weltoffene Gesellschaft.

    Von Stockholm bis nach Madrid, von Flensburg bis nach München wachen immer mehr Menschen aus dem Multi-Kulti-Traum aus, weil sie feststellen mussten, dass moslemische Kulturbereicherung für unser Land ein Alptraum ist.

  3. #2 pronewworld (20. Sep 2010 06:27)

    „Es wird Zeit, dass man diesen Teufelsanbetern zeigt, dass in Deutschland/ Europa diese Art “Mensch” (Islamanhänger), unerwünscht sind!“

    Und als Christ solltest du dich tunlichst einer anderen Diktion bedienen, sonst geht der Schuss schnellstens nach hinten los.

    Religiöse Termini wie „Teufelsanbeter“ passen nicht in unsere Zeit. Und Menschen sind es nun mal, da ändern auch Anführungszeichen nichts dran. Mit solchen Unfug bietet man nur selbst unnötig Angeriffsflächen.

  4. #4 Half-Live (20. Sep 2010 06:57)

    Und vor den Wahlen leiden alle jedesmal wieder unter kollektiver Demenz.
    Bleibt zu hoffen, dass sich dieser Zustand bald ändert.

  5. Sorry OT.
    Der bremer Weserkurier berichtet heute stolz, dass alle Illegalen in Bremen eine gesicherte Aufenthaltsberechtigung vom Innensenator Mäurer bekommen.

    Die sind ja alle so supi integriert. Und gehören nicht zu den Miri und sonstigen Clans. Und zu den Autoschiebern und dem Rauschgiftmilieu. Und sie gehen auch alle gar nicht in die besonders verfassungsfeindlichen arabischen Moschees. Und wie die Eltern, die derzeit bei der Einreise ihre Pässe versteckt haben, so viele Kinder bekommen, die sie von Transferleistungen großziehen.
    Nein gar nicht, die sind eine Bereicherung.

    http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/233153/Endlich+eine+Zukunft+in++Deutschland.html

  6. #6 Rechtspopulist (20. Sep 2010 07:05)

    Und als Christ solltest du dich tunlichst einer anderen Diktion bedienen, sonst geht der Schuss schnellstens nach hinten los.

    Religiöse Termini wie “Teufelsanbeter” passen nicht in unsere Zeit. Und Menschen sind es nun mal, da ändern auch Anführungszeichen nichts dran. Mit solchen Unfug bietet man nur selbst unnötig Angeriffsflächen.

    Also, wenn doch Anhänger einer religiösen Sekte einen Gott verehren, der von seinen Anhängern tägliche Menschen- und Blutopfer verlangt und sie zu Attentaten und Überfällen auf Andersgläubige aufruft und diese Anhänger dieses Kultes selbst ihre eigenen Kinder diesem Blutgott bedenkenlos opfern, dann würde man solche Anhänger dieser grausamen Sekte Satanisten nennen.

    Sie selbst nennen sich aber Moslems!

    Alles klar?

  7. OT:
    Unionsparteien so weit links, daß sie von der SPD rechts überholt werden:

    Spiegel-Online schreibt:

    SPD
    Gabriel fordert härtere Gangart in der Ausländerpolitik

    Fördern ja, aber fordern auch: SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich für scharfe Sanktionen gegen Integrationsmuffel ausgesprochen. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE sagt er: „Das Sicherheitsgefühl der Deutschen ist etwas, vor dem man Respekt haben muss.“ Deshalb gilt für ihn auch: Hassprediger raus.

    „Wer seine Kinder nicht regelmäßig und pünktlich in die Schule schickt, dem schicken wir die Polizei vorbei und der zahlt auch empfindliche Bußgelder – auch dann, wenn er Hartz-IV-Bezieher ist“, so Gabriel.
    […]
    Gleichzeitig verteidigte der SPD-Vorsitzende das Parteiordnungsverfahren gegen Thilo Sarrazin, der mit seinem umstrittenen Buch die laufende Integrationsdebatte angestoßen hatte. „Seine Thesen sind ein Gebräu aus der Tradition der Rassenhygiene der zwanziger Jahre“, sagte Gabriel SPIEGEL ONLINE.
    […]“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,718322,00.html

    Sigmar Gabriel: deutschlands bester Arschkriecher und Wendehals!
    Jetzt zum Rechts-Überholen ansetzen, aber seinen besten Mann Sarrazin trotzdem rauswerfen wollen.

  8. #10 GustavMahler (20. Sep 2010 07:19)

    Teufelsanbeter ist genau der richtige Ausdruck für die Anhänger des Islams. Wenn ihr großer Gründer kleine Kinder fickt, mordet und tötet, dann ist Teufelsanbeter für seine Anhänger eher noch ein moderater Ausdruck!

    Und Teufelsanbeter ist herrlich politisch unkorrekt und dieser Ausdruck trifft den Nagel auf den Kopf!

    Wir sind hier nicht auf einer Podiumsdiskussion. Wir sind hier in einem islamkritischen Forum!

    Natürlich muss man (noch) vor laufender Kamera sich politisch korrekt ausdrücken. Aber auch das wird sich bald ändern.

    In den letzten zwei Wochen habe ich in unseren Systemmedien noch so viele „politisch unkorrekte“ Wörter und Ausdrücke gehört wie noch nie in meinem Leben.

    Und das ist gut so, wenn die Diktatur der Politischen Korrektheit zerfällt.

  9. Um zu verstehen wer uns diese unmenschliche
    Barbarenideologie aufhalst und warum unsere korrupten Politischranzen so klaglos mitmachen
    ist die wichtigste Frage:

    Wer und warum, flutet Europa mit Muslimen?

    Unsere Lügenpolitiker wissen natürlich Bescheid.
    Seit 1995 verheimlichen sie die Flutungspläne.
    Beweise hier:
    balder.org/euromed-de

    Es stellte sich die Frage, wer hat die Macht die
    EU so zu manipulieren?
    Die Globalistengang hat mittels des “ACUE” nach dem WW2 erfolgreich die sogenannten “Europäischen Bewegungen” infiltriert, mit Druck, Schmiergeld und Zugeständnissen ( “ERP” alias Marshallplan) die europäischen Wirtschaftseliten und die Politiker- kaste hörig gemacht.
    Auf dem “Kongress von Den Haag” 1948, wurde bereits
    die Einführung der EU mit sämtlichen Inhalten
    des Lissabon-Diktaturvertrages verbindlich beschlossen. Diese Gang hat einen verdammt langen Atem. Beweise:
    tinyurl.com/3xyo6j9
    Trotzdem, nicht aufgeben sondern richtig wählen!!!

  10. Die (noch) kleine Gruppe (…) zeigte, dass islamkritisches Denken kein Randphänomen ist.

    Also Edathy würde dazu sagen, dass der Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei. 😉

  11. #18 das volk

    Viel zu teuer!
    ———————————————-
    Glückwunsch zur neuen PI-Gruppe Saarland. Gemeinsam sind wir stark.

    Gibts hier PI-Leser aus Kleve? Wenn ja, bitte einfach mal hier einen Kontakt posten.

  12. Möchte mit Freunden am Freitag den 24.09. nach MG fahren um dort still mit Schildern zu protestieren, um den dortigen Anwohnern zu zeigen, dass man sie nicht bürgerseits alleine lässt.
    Kommen selbst aus Herne und Bochum und würden uns freuen, wenn wir hier einige zum Mitmachen bewegen könnten um möglichst zahlreich dort zu erscheinen.
    Kontakt unter: ezp@alpenjodel.de
    Leider gibt es in direkter Umgebung keine PI-Gruppe aber vielleicht entsteht daraus ja auch eine

  13. De neue Beschwichtigungewelle des Dhimmi-Fernsehens :

    Migranten WOLLEN sich integriere , aber es gibt keine genügenden Deutsch-Kurse ( Heute abend im Report !)
    Hochgelobt und kaputtgespart
    Die Bundesregierung lässt Integrationskurse finanziell aushungern
    http://www.swr.de/report/-/id=233454/sgpaia/index.html

    Als ob Sprachkurse das WUNDERMITTEL wäre , das Problem ISLAM , Arbeitslosigkeit und Kriminalität lösen würde

    Wieder werden DEUTSCHEN Honig auf die Augen geschmiert

  14. Willkommen im Club! Und nur Mut: Anfang des Jahres saßen ich und ein weiterer PI-Leser aus der Nachbargemeinde noch alleine in der Kneipe. Jetzt sind wir schon ein Dutzend Leute, treffen uns regelmäßig, besuchen Veranstaltungen, erstellen eigenes Material und planen Aktionen.

  15. So nah an der Grenze könnte man doch auch Kontakte zur anderen Seite knüpfen ……. ?
    PI wird dann nur noch eine französicher Version öffnen müssen.

    Auch wegen den Kommentatoren, die zwar deutschland retten wollen, aber nicht die deutsche Sprache. Die könnten sich dann dort austoben mit ihren „Fremdsprachen“. 👿

  16. Wollte mich PI- Mainz anschließen, nur die antworten gar nicht auf meine Mail:-(
    Nun ja.

    Alles Gute PI- Saarland!

  17. Die Angst vor Ausgrenzung wegen „Ausländerfeindlichkeit“ sitzt auch bei PI-Kommentatoren tief.
    Es gibt verschiedene Wege dem Problem Islam zu begegnen. Einer ist aber unabdingbar: Die Zahl der Muslime muss so klein wie möglich gehalten werden. Wer ihnen die Tür öffnet, Koalitionen oder gar Mehrheiten anbietet, wer ihnen nur den kleinen Finger gibt, den werden sie längerfristig verdauen. Das zu sagen trauen sich die Leute aber nicht. Damit ist aber eine effektive Gefahrenabwehr nicht möglich.
    Die Unterscheidung zwischen gutem und bösen Islam ist so irrig wie zwischen gutem und bösen Nationalsozialismus.
    Die Lernfähigkeit der Menschen ist gering, gleicht dem von Hühnern: Wenn das Bild eines Falken am Himmel erscheint wissen sie, dass Gefahr droht. Wird aber das Bild nur etwas variiert, erkennen sie die Gefahr nicht mehr.

  18. Glückwunsch aus Luxemburg!

    Wir sind alle Sarrazinen!

    Die Luft wird überall dünner für die Anhänger der Religion des Friedens!

    Schon mehr als 16082 tödliche Terrorattacken verübt von Anhängern des Mohammedanismus seit 9/11.

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