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Spiegel TV genervt von Salafisten

Am Sonntag Abend wurde Spiegel TV bei RTL ausgestrahlt. Ganz offensichtlich genervt von der „Hetzkampagne“ der Salafisten aus Mönchengladbach gegen die Spiegel-Redakteure im Internet hagelte es einen weiteren Spiegel TV-Beitrag über die Rechtgläubigen, wie wir es von Berichten über die Religion des Friedens vom Spiegel eher nicht gewohnt sind.

Spiegel TV (Beitrag Salafisten) vom 19.09.2010 um 22:25 Uhr. Schon die Anmoderation lässt auf einen spannenden Beitrag schließen:

Angriffe durch Neonazis. Steinwürfe vom Schwarzen Block. Pöbeleien durch Politiker. Spiegel TV Reporter sind es gewohnt, dass man sie nicht immer mit offenen Armen, sondern manchmal eben auch mit geballten Fäusten empfängt. Doch was unseren Autoren bei ihren Dreharbeiten mit den Salafisten in Mönchengladbach passiert ist, sprengt alle Regeln des demokratischen Miteinanders. Die Rede ist von einer Hetzkampagne islamistischer Betbrüder, abgefeuert auf Journalisten, die lediglich ihre Arbeit machen. Das heißt Fragen stellen und hinterher berichten. Das nennt man hierzulande übrigens das Recht auf freie Berichterstattung. Und genau das gibt uns auch die Befugnis, den Verein und sein mittelalterliches Weltbild ein zweites Mal zu thematisieren.

Was man dann im Bericht an subtilem Straßenterror sieht, gibt einen Vorgeschmack auf die Zustände, die uns erwarten, wenn Moslems immer mehr die Städte dominieren werden:

Vielleicht sollten sich auch die Gutmenschen in den Führungsetagen des Spiegels des öfteren mit den Realitäten in diesem Land vor Ort beschäftigen. Und jeder deutsche Politiker, der sich noch Illusionen über den Islam macht, sollte sich vergegenwärtigen, dass die Salafisten in Mönchengladbach den wahren und puren Islam vertreten. Sie sind nur taktisch so ungeschickt, ihre kompletten Ansichten schon jetzt auszuplaudern. Das hätten sie wohl besser erst dann getan, wenn sich Moslems in Deutschland in Mehrheitspositionen befinden. Der Rest des Ladens übt sich schließlich auch noch islamkonform in Taqiyya, um die Ungläubigen nicht schon jetzt zu sehr zu beunruhigen…