Die Türkisch-Deutsche Gesundheitsstiftung und die medizinische Poliklinik des Uni-Klinikums Gießen bieten Kurse für StudentInnen an, damit diese den Islam besser verstehen. Das ist auch wichtig. Nur dann können sie vorurteilsfrei an die Sache herangehen. Sie können dann z. B. die Jungfräulichkeit von Bräuten vorurteisfrei überprüfen. Verbote seien „kontraproduktiv“ und würden nur „verschrecken“ . Mehr…

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69 KOMMENTARE

  1. Wissen und Vorurteilsfreiheit. «Grundkenntnisse über den Islam wären nicht schlecht, dann will man vielleicht auch gar nichts mehr verbieten»

    Weiß der Mann wovon er spricht. Offensichtlich nicht. Hätte er den Koran gelesen oder sich auch nur über das Leben des „Propheten“ kundig gemacht, wüßte er wohl, was er hier für geistigen Dünnschiss verbreitet.

  2. „Uni Gießen bietet Islamkunde an“

    Das ist gut so. Religionen haben die verschiedensten Auswirkungen. Tatsächlich fordert der Koran an vielen Stellen zu Gewalt auf.

    Aber das Christentum ist da auch nicht ohne. Trotz Christi Lehre des ´Liebe deinen Nächsten wie dich selbst´ haben die Priester anläßlich der Weltkriege auf beiden Seiten die Armeen gesegnet. Die Indianer wurden hingemetzelt, weil sie an die angeblich falschen Götter glaubten.

    Zumindest lief das so ab. Ob es der Lehre der christlichen Religion entsprach, was da gemacht worden ist, ist doch irgendwie unwichtig. Es waren Christen, die es taten. An ihren Werken sollt ihr sie erkennen.

  3. Wer noch einen Duden von 1980 im Schrank stehen hat, der wird viele Wörter nicht finden:

    USB-Stick,
    DDR-RAM (dafür aber DDR 🙂 ),
    PDS,
    IM Notar,
    Blogger,
    Integrationsbeauftgragte,
    Migrationsbeauftragte,
    Gleischstellungsgestzt,
    Migrationserfahrung und
    Genderforschung.

    Eben, weil es diese Begriffe (bis auf IM Notar) damals noch gar nicht gab!

    Und was kommt wohl demnächst in den Duden?

    Nein, nicht Jalla, Orospu oder Yakamoz, sondern:

    Migranten-Rachitis !!!!!!

    Ja, die Mohammedanisierung des ehemals okzidentalen Kulturraums haben eben viele neue Kolatschäden, ähh Kollateralschäden, guckst Du hier:

    http://volksgruppen.orf.at/diversity/stories/111106/

    “Migranten-Rachitis”

    Neben typischen Erkrankungen seien bei Zuwanderkindern auch besondere Mangelerscheinungen zu bemerken: So litten einige Mädchen im frühesten Jugendalter unter Knochenschmerzen. “Bei ihnen treten auch Veränderungen wie bei einer Rachitis auf”, erklärte Böhles. Tatsächlich handele es sich aber um einen extremen Kalziummangel – ausgelöst durch spezielle Mehle, die in den Kulturkreisen verwendet würden. In Fachkreise werde von einer “Migranten-Rachitis” gesprochen.

    “Eine Forderung, die Verhüllung abzuschaffen, bringt nichts”
    Im arabischen Raum litten Mädchen und Frauen zudem oft unter extremen Vitamin-D-Mangel, weil sie ihren Körper total verhüllten. “Da empfehle ich inzwischen täglich eine Vitamin-D-Tablette”, sagte Böhles.

    “Eine Forderung, die Verhüllung abzuschaffen, bringt nichts. Wir müssen da auch als Ärzte die andere Kultur akzeptieren.” Dies gelte auch mit Blick auf psychosomatische Erkrankungen.

    “Dafür haben Menschen orientaler Kulturen keinen Sensor und würden eine Behandlung ablehnen”. Besonders angesehen seien stattdessen Chirurgen und als Behandlungsmethode werde eine Operation vorgezogen.

    Natürlich zahlen wir mit unseren 15.5% GKV-Beiträgen gerne die Behandlungskosten für verüllte “Migranten-Rachitis” und wenn wir Zahnersatz brauchen, kann überweisen wir gerne als GKV-Versicherte Privatpatienten ein paar Tausend Euro aus eigener Tasche, soviel Solidarität mit den MohammedanerInnen muss gerade am Tag des Diabetes-Zuckerfestes sein!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. #7 kcps (11. Sep 2010 20:14)

    “Uni Gießen bietet Islamkunde an”

    Das ist gut so. Religionen haben die verschiedensten Auswirkungen. Tatsächlich fordert der Koran an vielen Stellen zu Gewalt auf.

    In der Tat hat diese sog. Religion verschiedene Auswirkungen, besonders im Hinblick auf Leiden des Geistes und der Seele. Ich nehme an, Sie wollten das sagen, ist nämlich nicht so richtig angekommen, jedenfalls bei mir 🙂

  5. Alles Böse, was Christen tun, steht im Gegensatz zur Lehre Christi, und sie werden dafür büssen.

    Alles Böse, was Mohammedaner tun, steht im Einklang mit dem Koran und wird mit einer 72jährigen Jungfrau belohnt.

  6. Und die Uni Marburg plant die Einrichtung eines Instituts für Islamische Studien:
    Philipps-Universität
    Islam-Institut für Uni Marburg
    Verstärkte Lehrerbildung für islamischen Religionsunterricht

    Marburg. Die Philipps-Universität Marburg plant die Einrichtung eines Instituts für Islamische Studien. Darüber hinaus solle in Marburg und Gießen die Lehrerbildung für islamischen Religionsunterricht in Hessen angesiedelt werden, teilte das hessische Wissenschaftsministerium am Freitag mit.

    Ministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) werde den Projektförderantrag der Universitäten beim Bundesbildungsministerium unterstützen. In dem Institut in Marburg sind sechs Professorenstellen vorgesehen. Die Einrichtung solle mit den beiden geisteswissenschaftlichen Zentren und weiteren Fächern zusammenarbeiten.

    Die Aktivitäten des Instituts würden in die bestehenden Strukturen der Universitäten wie die Zentren für Lehrerbildung und die Graduiertenzentren zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eingebunden. Die Unis in Gießen und Marburg haben seit 2006 geistes- und sozialwissenschaftliche Schwerpunkte für Kulturräume aufgebaut, aus denen die meisten muslimischen Migranten in Deutschland stammen: den Nahen und Mittleren Osten, das östliche Europa, die Türkei und die islamisch geprägten Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion.
    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Islam-Institut-fuer-Uni-Marburg

  7. #2 Der-Perser (11. Sep 2010 20:06) Deswegen, keinen einzigen Cent nach Pakistan!
    .
    .
    von mir auch keinen cent.

  8. Was eine BORNIERTE Denke!

    Der Hausarzt aus Osthessen hat nix kapiert und deshalb will er sich in SEINER Praxis nicht auf der Nase rumtanzen lassen.

    Der Mann hat Studiert, Promoviert! Dumm kann er schon mal nicht sein. UND wenn er nicht Dumm ist wird er sich vor einer derart öffentlichwirsamen Entscheidung genau informiert haben. Eben um nicht dumm darzustehen.

    Aber diese Knetköppe meinen einfach nur man müsse „mehr Aufklärung betreiben“!

    Jeder der im Koran liest, jeder der den Koran wörtlich nimmt, jeder der das Verhalten der Mohammedaner in Deutschland und im Rest der Welt Vorurteilsfrei betrachtet erkennt:

    „Der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

    Mustafa Kemal Atatürk (1881-19388) Begründer der modernen Türkei.

  9. Wir sind ja so tolerant!
    Schneide mir den Kopf ab und ich werde mich sicher nicht beschweren.
    ——– Ehrenwort ——-

  10. @ A Prisn (11. Sep 2010 20:15)

    Hamed Abdel-Samad, gebürtiger Ägypter, bekennender Moslem

    Was gefällt ihm denn so am Islam, daß er immer noch bekennender Moslem ist?

  11. Migrantenmedizin

    Interdisziplinäre Aspekte der medizinischen Versorgung von Patienten mit Migrationshintergrund. Wahlpflichtfach im 2. Studienabschnitt nach der neuen ÄAO.

    Zum Inhalt:
    Die medizinische Versorgung von Patienten mit Migrationshintergrund gehört in Kliniken und Arztpraxen in Deutschland zum Alltag. In vielen Fällen wird die Arzt-Patienten-Interaktion sowie die Zusammenarbeit mit den Angehörigen von allen Beteiligten jedoch als unbefriedigend empfunden: Kommunikationsprobleme, Missverständnisse und Klagen über „irratonales Verhalten“ auf der einen und mangelhaftes „Verständnis“ auf der anderen Seite sind an der Tagesordnung. Gleichzeitig ist die medizinische Situation vieler Migranten aus diesen und einer Vielfalt anderer Gründe (soziale Situation, Aufenthaltsstatus, regionalspezifische Infektionskrankheiten etc.) oft schlechter als die der einheimischen Bevölkerung. Die Beurteilung „kulturspezifischer“ Umgangsweisen mit Krankheit oder die Erkennung von Traumatisierungen und die Betreuung von Folteropfern stellen weitere Dimensionen dieses äußerst vielschichtigen Themas dar.

    Im Rahmen dieses interdisziplinär angelegten Wahlfachs werden – in Kooperation mit Fachleuten aus den Bereichen Psychosomatik und Psychiatrie, im Gespräch mit PatientInnen und im Bereich „Migration“ engagierten SozialarbeiterInnen – verschiedene Aspekte des Themas „Migrantenmedizin“ bearbeitet. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Studierende beschränkt. Der Umfang entspricht nach den Vorgaben der geltenden Studienordnung 1 SWS (7 Doppelstunden plus Hausarbeit).

    http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb11/institute/histor/lehre/HU-ZM%20SS2010/wfmm

  12. So denkt ein deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft über die Deutschen

    Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben.

    Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird.

    Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch.
    Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.

    M. Walid Nakschbandi

    Walid Nakschbandi ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE.

    http://www.ave.de/unternehmen/geschichte.html

  13. @ #24 status quo ante (11. Sep 2010 20:35)

    Was gefällt ihm denn so am Islam, daß er immer noch bekennender Moslem ist?

    Verstehe ich auch nicht, aber er hat es mir während eines Vortrags in MUC selbst gesagt.

    In Kürze kommt ein Buch von ihm heraus, in dem er seine Thesen darlegen wird.

  14. Wer benötigt medizinische islamische Wissenschaften? Mir sind die chinesischen medizinischen Erkenntnisse wichtiger als die der vorsintflutlichen Mohammedanerwissenschaften, die immer noch an der These festhalten, die Erde ist eine Scheibe.

  15. Diese Salamitaktik ist es, die mich langsam zur Weisglut treibt.

    Da ein Scheibchen – dort ein Scheibchen.
    Hier eine kleine Moschee, dort eine kleine Moschee.
    Hier eine kleine Islamschule und dort eine kleine Islamschule.
    Hier ein kleines Moslemviertel und da ein kleiner Moslemviertel, und zum Schluß eine moslemische Stadt.
    Hier eine Moslemstadt und da eine Moslemstadt und so weiter und so weiter und………..

    zuletzt den M O S L E M S T A A T!

  16. OT

    Wer bei WKW ist soll mal ein Blick in die Gruppe „!THILO SARRAZIN HAT RECHT!!!“ !

    zB Topic Antifa oder zu Demo in FFM

    Leute da ist die Kac*e am Dampfen. Sarrazin hat einiges los getretten. Dagegen ist PI sehr PC und das unter offnen Namen.

    Vll. sollte das PI Team mal ein Blick reinwerfen, könnte eine Story werden.

  17. Diese Salamitaktik ist es, die mich langsam zur Weisglut treibt.

    Da ein Scheibchen – dort ein Scheibchen.
    Hier eine kleine Moschee, dort eine kleine Moschee.
    Hier eine kleine Islamschule und dort eine kleine Islamschule.
    Hier ein kleines Moslemviertel und da ein kleines Moslemviertel, und zum Schluß eine moslemische Stadt.
    Hier eine Moslemstadt und da eine Moslemstadt und so weiter und so weiter und………..

    zuletzt den M O S L E M S T A A T!

    Viele kleine Teile ergeben ein Ganzes!!!!!

  18. #7 kcps (11. Sep 2010 20:14)

    Aber das Christentum ist da auch nicht ohne. Trotz Christi Lehre des ´Liebe deinen Nächsten wie dich selbst´ haben die Priester anläßlich der Weltkriege auf beiden Seiten die Armeen gesegnet. Die Indianer wurden hingemetzelt, weil sie an die angeblich falschen Götter glaubten.

    Zumindest lief das so ab. Ob es der Lehre der christlichen Religion entsprach, was da gemacht worden ist, ist doch irgendwie unwichtig. Es waren Christen, die es taten. An ihren Werken sollt ihr sie erkennen.

    Allerdings übersiehst Du dabei geflissentlich, daß derartige „christlichen Gepflogenheiten“ schon einige Zeit zurückliegen und in den heutigen säkularisierten westlichen Ländern keine Gesetzeskraft mehr haben, was man von den mohammedanischen Praktiken in den entsprechenden Ländern leider nicht behaupten kann. Da gilt nach wie vor Koran und Scharia als oberstes Prinzip.

  19. Dazu kommt auch noch „schlechtes Blut“. Weil das aber bei den braunblütigen Deutschen (ex-Türkeikonsul in Düsseldorf) völlig sarrazin und wenig HILFREICH ist, darf man darüber nicht sprechen. Dort gibt es ein TABU:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66696026.html
    kleiner auszug:
    In der öffentlichen Debatte spielen die möglichen medizinischen Folgen der arrangierten Ehen bislang kaum eine Rolle. Wenn die sogenannten Zwangsehen zum Thema werden, geht es fast ausschließlich um die Freiheitsrechte der jungen Frauen, was unbestritten wichtig ist; dass den Kindern aus solchen Verbindungen ernste Gesundheitsrisiken drohen können, wird hingegen bestenfalls am Rande erwähnt. Auch deutsche Politiker und Behörden schweigen sich über den Inzest unter Migranten lieber aus, zu groß scheint die Angst vor dem Vorwurf, ausländerfeindliche Ressentiments zu schüren, dabei sind die Risiken durchaus dokumentiert.

    Gesetzlich verboten sind zwar in Deutschland, wie in vielen Ländern der Welt, nur geschlechtliche Beziehungen zwischen leiblichen Verwandten ersten und zweiten Grades, also zwischen Eltern und Kindern oder Geschwistern. Aber selbst bei wissenschaftlich als „konsanguin“ bezeichneten Beziehungen dritten Grades, die gesetzlich in Deutschland und der Türkei erlaubt sind, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Manche Kinder leiden an seltenen Erbkrankheiten, an Schwerhörigkeit, Epilepsie oder Muskelschwund, oder die Lebenserwartung sinkt. Das Risiko, dass die Ehepartner ein genetisch geschädigtes Kind zur Welt bringen, kann bei einem engen familiären Band bis zu dreimal so hoch sein wie bei Eltern, die nicht miteinander verwandt sind.

    Es gibt keine genauen Zahlen, wie viele Migranten einen Cousin oder eine Cousine heiraten. Aber es gibt erstaunlich hohe Zahlen aus den Herkunftsländern. Der langjährige Leiter der genetischen Beratungsstelle der Berliner Charité, Jürgen Kunze, hat im Nahen Osten Regionen mit bis zu 80 Prozent Verwandtenehen gefunden. In der Türkei werden, je nach Landstrich, 20 bis 30 Prozent der Ehen innerhalb der Familie arrangiert.

    In Deutschland deuten Einzeluntersuchungen von genetischen Beratungsstellen oder türkischen Kinderärzten auf eine besorgniserregend hohe Zahl arrangierter Ehen unter Verwandten hin. Die Berliner Professoren Rolf Becker und Rolf-Dieter Wegner, ausgewiesene Experten der Pränataldiagnostik mit einer führenden Praxis in Berlin, diagnostizierten bei 500 Verwandtenehen 35 schwere Krankheitsfälle. Bei Verwandtenehen über mehrere Generationen steige das Risiko, ein behindertes Kind zu bekommen, im Einzelfall mitunter auf 25 Prozent.

  20. @ A Prisn (11. Sep 2010 20:49)

    Interessant.Das Buch werde ich mir sicher zulegen.
    Da der Koran aber für alle Zeiten seine Gültigkeit hat und über die Lebensgeschichte Mohammed’s wohl auch keine Zweifel bestehen, bin ich auf diese Thesen schon sehr gespannt.
    Trotzdem. Ich lasse mich überrraschen. Vielleicht muß ich ja mein Weltbild ändern.

  21. #31 crimecitywestend (11. Sep 2010 20:54)

    Hab da grad mal reingeschaut!
    Was soll denn da los sein?
    Hab da nicht weltbewegendes festgestellt.

  22. #18 Dum spiro spero (11. Sep 2010 20:27) #2 Der-Perser (11. Sep 2010 20:06) Deswegen, keinen einzigen Cent nach Pakistan!
    .
    .
    von mir auch keinen cent.

    Schließe mich euch an.

  23. #38 freitag (11. Sep 2010 21:06)

    Nur das der Antifa langsam ein etwas anderer Wind entgegen weht. Nicht irgendwelche Aufkleber die nicht zum kleben sind, weil Sachbeschädigung, bei PI. Wird dort offene von Gegenschläge gesprochen.

  24. @ #41 freitag (11. Sep 2010 21:08)

    Die Worte les ich gern, allein mir fehlt der Glaube.

    Das mit dem „glauben“ ist so eine Sache.

    Man kann z.B. „glauben“, dass Transistoren aus Helium und aus Quecksilber hergestellt werden.

    Man kann auch an Schneewittchen, an den Weihnachtsmann oder an sonstwen oder -was „glauben“.

    Entscheidend sind die Fakten, die Hamed Abdel-Samad vorträgt — und die haben’s in sich.

  25. “Uni Gießen bietet Islamkunde an”
    Toll. Kann ich da endlich die Scheine in „Sozialkassenplündern“ und „Chronisches Beleidigtsein“ machen?

  26. #44 A Prisn (11. Sep 2010 21:21)

    Mich wundert, daß er noch lebt!
    Steht der nicht auf der „SchlagtihmdenKopfab-Liste?
    Einer der wenigen Mutigen.
    Vor solchen Leuten zieh ich den Hut und verneige mich!
    Solche Typen wie der Mazyek sind das krasse Gegenbeispiel.

  27. @ #49 freitag (11. Sep 2010 21:29)

    Mich wundert, daß er noch lebt!

    Mich auch !

    Er hat bereits Morddrohungen wegen eines früheren Buches erhalten („Mein Abschied vom Himmel„), will aber zur Vorstellung seines neuen Buches, das auch in arabischer Sprache erscheinen wird, in ca. zwei Wochen in seine frühere Heimat Ägypten reisen um es dort öffentlich zu präsentieren.

    Er ist sich der Gefahr bewusst.

  28. Nach dieser Logik ist der Westen immer, auf alle Zeiten erpressbar:

    „Wenn wir das Gebetshaus jetzt stoppen, übergeben wir den Radikalen das Ruder.“
    Imam Feisal Abdul Rauf

    Es geht um den Bau der Moschee (oder was auch immer) in der Nähe von Ground Zero. Nach dieser Logik braucht ein Moslem weltweit nur irgendwas anzukündigen. Sobald sich dagegen Widerstand regt, toben die berüchtigten islamischen Horden auf den Straßen Karachis, Kabuls, Teherans und so weiter. Danach muss einfach gemacht werden, was die Moslems wollen, denn sonst gewinnen die Radikalen die Oberhand.
    Ist das einleuchtend?

    Davon abgesehen wundert es mich immer wieder, dass mindestens die Hölfte der Mohammedander in Armut lebt, aber für Großprojekte ist immer reichich Geld da. Warum spendet Imam Feisal Abdul Rauf das Geld für die Moschee in NY nicht seinen darbenden Glaubensbrüdern in Pakistan?
    Weil der Islam ein System ist, das auf Armut und Unwissenheit aufbaut, Verhetzung und gezielte Lenkung der Massen ist nur so möglich. Davon profitieren nur wenige Patriarchen, die dafür von den armen Massen noch verehrt und vergöttert wird.
    Nur Unwissende können glauben, dass sie anderen Menschen überlegen sind, obwohl sie selbst in Staub, Krankheit, Hunger und Perspektivlosigkeit versinken, während die Bösen in warmen Häusern wohnen, immer genug zu essen haben und Autos fahren.

  29. #47 status quo ante (11. Sep 2010 21:24)

    Das Hetzbuch war unter jungen Türken zum Bestseller geworden.

    Dann sollten die mal ganz schnell die passenden Armbinden tragen.
    Da wären wir die ganz schnell los. 🙂

  30. Wer so blöd ist, sich einer totalitären Ideologie / Idiotie zu unterwerfen

    der hat all seine persönlichen Rechte und Freiheiten preisgegeben —

    — incl. das Recht, eigenständig denken und für sich selbst individuell entscheiden zu dürfen.

  31. Damit wird wieder ein neues großes Lügen- und Verharmlosungsgebäude, diesmal vor dem medizinischen Personal, aufgebaut!

    Die Patriarchen, die mit den Gebetsketten, und die Imame in den Moscheen pflanzen ihre Verachtung gegenüber der Kultur der aufnehmenden Gesellschaft in die Köpfe ihrer Kinder ein.
    Wo sollen die Kinder das sonst wohl herhaben? Nach außen hin spielen die Imame den dummen stinkenden Schweinefressern großes Theater vor (TV-Doku Schulklasse Essen Katernberg). Die tumben Medienfritzen (ARD Presseclub am 05.09.2010: u.a. Reitz und Specht) und die einfältige Polit-Gurkentruppe (ja, ich habe Wut auf die! Vor über dreißig Jahren schon, haben sie gequakt: „Es kommt keiner mehr rein!“ Sie haben uns Wähler ausgetrickst und versuchen jetzt ihr Versagen schön zu lügen!) fallen auf diese Bauerntricks rein. Später, in der Moschee, erzählen die Imame den Kindern, falls sie es evtl. noch nicht wissen, dass es Allah gefällt, die Ungläubigen zu belügen, wenn der Islam dadurch siegt.
    In den Krankenhäusern jammern sie, trampeln auf den Nerven des Personals rum mit ihrem aufdringlichen religiös-faschistischen Gehabe. Soweit zum obigen Thema.

  32. Auch die Jugend fühlt sich von Politik und Medien verarscht!

    Dieses Potential darf weder den roten noch den braunen Nazis überlassen werden!

    Nero – typischer Jugendlicher
    http://tinyurl.com/24m7j4k

    Unbewusst und ganz nett wird auch Gender und Islam, das Missverhältnis von Alt und Jung (Familie) sowie Politik/ Medien und Volk angesprochen. Ausversehen nebenbei…

    Und das nenn ich Freidenker!

  33. @ A Prisn (11. Sep 2010 22:08)

    Wer so blöd ist, sich einer totalitären Ideologie / Idiotie zu unterwerfen

    der hat all seine persönlichen Rechte und Freiheiten preisgegeben –

    – incl. das Recht, eigenständig denken und für sich selbst individuell entscheiden zu dürfen.

    Womit wir wieder bei Hamed Abdel-Samad wären.

    Hamed Abdel-Samad, gebürtiger Ägypter, bekennender Moslem

  34. Von mir zum Thema: Siehe oben!

    Gedanken zum 11. September.

    Ein Menschenrecht, das geistige Sklaverei, Diktatur und Terrorismus fördert ist die Gedanken und das Wort/ das Papier nicht wert mit/auf dem es formuliert wird!

    Von Menschen zu erwarten, ja sogar sie zu zwingen, wie es die heutigen Medien- und Polit-Schranzen fordern, Mördern (außer Nazis) und ihren Verehrern Respekt entgegen zu bringen, ist nichts anderes als blanker Terror!
    Das gilt für Hitler-, Stalin-, Mao- und andere Massenmörder-Verehrer genau so, wie für die Anhänger des Räubers, notorischen Vergewaltigers und mordbrennerischen Völkermörders Mohammed.
    Diesen Kreaturen, besonders ihren Führern und Imamen, die den Allah-Virus in den Moscheen in die Köpfe einimpfen, ist von allen aufrechten Menschen zutiefste Verachtung und massiver Widerstand entgegen zu bringen.

    Wer Mörder verehrt, ist nicht besser als die Mörder selbst!

    Das gilt im Besonderen für die Mohammed-Anhänger, die diesen abscheulichen Mordgesellen sogar für den besten Menschen und nachahmenswertes Vorbild halten.
    Kulturfremde (Mafiakultur) Banden (Sippen, Clans und Volksgruppen) von potenziellen Mördern (Drohung und Gewalt gegen das weibliche Geschlecht und Andersdenkende, wie z.B. Abtrünnige, bis zum Mord) einer Gemeinschaft durch massenhafte Zuwanderung aufzuzwingen, ist Hochverrat und Terror!
    Die ganze (noch) freie Welt steht unter dem Diktat einer verbrecherischen, hochverräterischen Gesellschafts- und Politik-Elite.
    Sie betrügen von Wahl zu Wahl ihre Wähler aufs Neue, die durch die Manipulation der Medien gesteuert, das schäbige Spiel nicht durchschauen können, und diese Handlanger und Marionetten der islamterroristischen Sklavenhalter immer wieder wählen. Das wird als Demokratie verkauft, ist aber in Wirklichkeit eine brutale Diktatur, die ideologieabweichende Meinungen gnadenlos niedermacht. Z.B. Islamkritik.
    Die politische NATO-Führung ist nur noch eine Gurkentruppe mit der Ober-Gurke im Weißen Haus. Sie holen das Krokodil ins eigene Haus und füttern es fleißig in seinen Brutstätten, der islamischen Welt mit dem Fixpunkt Afghanistan.
    Statt Rückführungsprogramme und eine effektive, massive Eindämmungspolitik zu betreiben, wie z.B. den totalitären Kommunismus, werfen sie unsere Kinder und Enkel der unersättlichen Allah-Bestie zum Fraß vor.
    Da dieser Allah-Geist durch und durch destruktiv ist – Sunniten gegen Schiiten, Allah-hörige Strenggläubige gegen Laue, Zusammenbruch ziviler Strukturen (Somalia-Effekt) – würde er sich von innen heraus selbst zerstören und im eigenen Blut ertrinken. Innerhalb von drei bis vier Generationen wäre die Sache erledigt. Diese Eindämmung, mit einem strengen, undurchlässigen Grenzregim (außer nichtmuslimische verfolgte Minderheiten) durchgeführt, würde nicht einmal kriegerische Operationen im feindlichen Gebiet erfordern. Parallel dazu wären Aufklärungskampagnen über diesen dumpfen Allah-Kult und Ausstiegsprogramme für die Willigen und Einsichtigen erforderlich.

    Niedergeschrieben am neunten Jahrestag der Erneuerung der Kriegserklärung gegen den Freien Menschen von a.d. 622, den Beginn des Allah-Terrors in Medina, durch die Attentäter von New York.

    Im Geiste Karl Martells (erfolgreiche Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers) und zum Andenken an die Millionen Opfer in den Kontinenten Afrika, Europa und Asien – die geköpften, durch Folter verstümmelten und verbrannten Väter und Brüder, die geschändeten Mütter und Schwestern – der Räuber und Mordbrenner im Namen und Auftrag Mohammeds und seines geistigen Alter Ego Allah.
    Gedacht sei auch an die Menschen, die dem Allah-Terror, seiner Lügenwelt, heute in jeder Minute ihres Daseins schutzlos ausgeliefert sind.

    Schlussbemerkung:
    Vieles ist passiert in den vergangenen Jahrhunderten, auch in der abenländischen Kultur hat es Gewalt gegeben. Alles könnte bewältigte Geschichte sein, wenn dieser mörderische, menschenverachtende Allah-Terror sich nicht mit Macht aufdrängen würde.
    Deswegen ist Widerstand und Demaskierung der Verräter aus den eigenen Reihen, dringend geboten.
    Seit dreißig Jahren, seit der Machtübernahme der blutrünstigen Mullahs, wußten sie, was Allah-Herrschaft bedeutet.

    Sie haben die Augen zu gemacht und mit tatkräftiger Unterstützung der rotgrünen Versager diesem Todeskult zur weiteren Ausbreitung verholfen als ihre eigene Klientel, zur Verbreiterung ihrer rotgrünen Machtbasis.

    Möge die heutige Diskussion über die Nicht-Integrierung der Allah-Gläubigen der Auftakt sein für eine neue, der Zukunft in Freiheit für unsere eigenen Kinder und Enkel verpflichtende Politk. Vor allen Dingen eine Abrechnung mit den Versagern.

    a.d. 11.09.2010010

  35. Bei Diskussionen mit Linken sollte man doch Karl Marx zitieren. Der schreib in „Die Kriegserklärung“:

    „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. (…) Da der Koran jeden Ausländer zum Feind erklärt, so wird niemand wagen, in einem muselmanischen Land aufzutreten, ohne seine Vorsichtsmaßregeln getroffen zu haben. „

  36. Junge muslimische Talente gesucht!
    Diesen Aufruf verfasste der ZMD (Zentralrat Muslime in Deutschland) für eine Art Projekttag:
    http://www.netzwerk-zahnraeder.de/
    Er findet demnächst in Wuppertal statt. Ich bitte alle, mal nach den Ergebnissen zu schauen. Das ganze sieht mir eher nach einer Schulung zur weiteren planmäßigen Unterwanderung der Medien und sonstigen Öffentlichkeit, auf dem „Migrantenticket“ natürlich.
    Die Berbungsfrist wurde übrigens verlängert, das sich wohl noch nicht ausreichend „Talent“ angemeldet hatten.

  37. #7 kcps (11. Sep 2010 20:14)

    „Aber das Christentum ist da auch nicht ohne. Trotz Christi Lehre des ´Liebe deinen Nächsten wie dich selbst´ haben die Priester anläßlich der Weltkriege auf beiden Seiten die Armeen gesegnet.

    Dass ausgerechnet ICH noch zum Apologenten der Christen werde…

    1) Wenn der Islam thematisiert wird, dass ist auch der Islam Thema und nicht irgendeine andere Religion und deren Geschichte.

    „Sie parken falsch!“ Antwort: „Ja, aber der Arsch da drüben doch auch!“

    Ja, und? Das eine rechtfertigt das andere noch lange nicht. Es gibt also nichts, was auf derart billige Weise zu relativieren wäre.

    1) „Trotz Christi Lehre des ´Liebe deinen Nächsten wie dich selbst´“ … hat Mohammed bereits selbst Karawanen überfallen lassen, Kriege geführt, Juden vernichtet, Frauen versklavt…
    Das kann man einem Jesus nun wirklich nicht anlasten.

    Das Verweis auf eine andere Religion ist also gänzlich deplaziert.

  38. mal einen vorschlag, wie man das sarrzinbuch schön öffentlich halten kann:
    bei arztbesuchen im wartezimmer dabeihaben/lesen
    auf ämtern in den warteräumen, wie oben
    in der bahn, bus, etc wie oben
    letzteres erfordert allerdings mut und oder eine gute statur 🙂

  39. #61 Rechtspopulist (11. Sep 2010 23:18)

    Dass ausgerechnet ICH noch zum Apologenten der Christen werde…

    Mein lieber Apologet 😉 du trittst einfach nur und das ist das wesentliche, für die Vernunft ein! Deswegen schätze ich dich!

    Das du mich, in meinem christlichen Glauben ebenfalls als unvernünftig bezeichnest ist dabei eine andere Sache! 🙂

  40. #24 status quo ante

    gute frage. für mich ist er auch nur der einäugige unter blinden. wer religion ernst nimmt, hat ne klatsche weg und sollte mal zum arzt. die welt hat andere probleme als wüste wüstengeister 🙂

  41. OT

    Die Regierung gibt sich ja ordentlich Mühe, unsere Schätzchen zu integrieren. Meine Fresse, was das wohl wieder gekostet hat?
    Bio-Deutsche Kinder sind wohl nicht mehr interessant genug? Wenns nach denen ginge, wäre es wohl das Beste, die Deutschen würde die Kinderproduktion gänzlich einstellen.
    Sind sowieso nur noch 2. Wahl!
    Hier mal das „volle Programm“ mit Ankündigung weiterer Maßnahmen bei Bedarf. (PDF-Download)

    http://www.bmi.bund.de/cln_165/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/DE/2010/integrationsprogramm.html?nn=303936

  42. Islamkunde für Ärzte ist wichtig.

    Ärzte wüssen wissen, dass man Mohammedaner_Innen anders behandeln muss wie normale Menschen.
    Wer sie falsch anguckt, beleidigt sie.
    Wer sie falsch anfasst, beleidigt sie.
    Wer sie falsch anspricht, der beleidigt sie auch.
    Und wie beleidigte Mohammedaner_Innen reagieren, könnte diese Reaktion Ressentiments gegen den Islam schüren.
    Das geht gar nicht.
    Schliesslich sind beleidigte Mohammedaner_Innen nicht für ihr Beleidigtsein und die daraus ausgeführten Taten verantwortlich zu machen.
    Sie handeln nach der Richtschnur des Islam, dem Koran.
    Aber da man die Religion ebenfalls nicht für kulturinkompatibles Verhalten der Mohammedaner_Innen verantwortlich machen darf, muss die Regierung eben alle Bürger dazu bringen alles zu tun, um Mohammedaner_Innen nicht zu provozieren und nicht zu beleidigen.
    Wir wissen ja, Islamkritik ist Islambeleidigung und Islambeleidigung ist Rassismus.

    Ganz wie der brave Dhimmi eben zu leben hat..

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