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Wilders bei Glenn Beck

Wilders bei Glenn BeckMorgen besucht Geert Wilders Berlin und für alle, die nicht persönlich an diesem Ereignis teilnehmen können, wird PI ab mittags wie gewohnt über die aktuellen Ereignisse berichten. Heute zeigen wir als vorerst letzten Beitrag unserer kleinen Serie von Interviews und Reden von Wilders  ein interessantes Gespräch aus dem Jahre 2008 in den USA.

Wilders zu Gast bei TV-Moderator Glenn Beck – der PI-Lesern von der Liveübertragung seiner Großveranstaltung zur Wiederbelebung amerikanischer Werte in Washington in diesem Sommer noch in guter Erinnerung ist:




NL: Entschuldigung angekommen

Normalerweise wäre es ja die Aufgabe der parlamentarischen Opposition, außenpolitische Ausrutscher der Kanzlerin aufzugreifen und zu kritisieren. Aber was will man von Gestalten wie Künast oder Edathy schon an diplomatischem Geschick erwarten? So blieb es an PI hängen, den unhöflichen Ausfall der mecklenburgischen FDJ-Sekretärin gegen die traditionsreiche niederländische Demokratie auszubügeln.

Dank unserer Leser mit Erfolg! De Telegraaf, die auflagenstärkste Zeitung der Niederlande, würdigt unsere gestrige Entschuldigungsaktion mit einem großen Artikel:

Deutsche entschuldigen sich für Merkels Auslassungen.

Niederlande, entschuldigt bitte.

Eine Vielzahl der Östlichen Nachbarn (Deutsche) haben „De Telegraaf“ wissen lassen, dass sie nicht hinter den Äußerungen von Bundeskanzlerin Merkel stehen.

Es sind Besucher des deutschen Weblogs Politically Incorrect, welcher gegen die Islamisierung Europas ist.

Merkel verurteilte Anfang der Woche die Niederländische Kabinettbildung mit Unterstützung der PVV.

Wilders reagierte hierauf sehr heftig. (Frau Merkel, Sie haben kein Recht) und hat jetzt Unterstützung beim Deutschen Weblog gefunden, der die Emailadressen von dieser Redaktion (De Telegraaf) und die vom Fraktionsleiter der CDA, Maxime Verhagen, bekannt machte.

„Ich versichere Ihnen, dass Frau Merkel nicht im Namen der Deutschen Bevölkerung spricht“, ließ Hans-Josef Rickal wissen.

Axel Fritsch aus Bad Nauheim versichert großen Respekt von den meisten Deutschen. „Wenn wir nicht gerade gegeneinander spielen, halten wir sogar im Fußball zu Euch. Ihr habt eine starke Demokratie, die das Recht hat, sich Einmischungen der deutschen Kanzlerin zu verbitten.“

K. Hummel de Cabaleiro lässt wissen, dass viele Deutsche hinter der „mutigen Koalitionsbildung in den Niederlanden“ stehen. Bleibt standfest.

Die meisten Reaktionen sind Entschuldigungen der Art: „Frau Merkel hat sich auf unverschämte Art und Weise in Ihre Angelegenheiten eingemischt. Wir entschuldigen uns hierfür.“

Die Völkerfreundschaft ist damit gerettet, dem nächsten Urlaub in Amsterdam oder Nordwijk steht nichts mehr im Wege und auch die nordrheinwestfälischen GRÜNEN können dank PI weiterhin in Venlo ihr Haschisch einkaufen, ohne diplomatische Verwicklungen befürchten zu müssen. Vielen Dank allen Lesern, die sich an unserer kleinen Aktion beteiligt haben!




Video: Interview mit Udo Ulfkotte

Vergangenen Donnerstag fand im Bayerischen Hof in München ein Pressegespräch mit dem Journalisten und Buchautor Udo Ulfkotte statt. Der langjährige Auslandskorrespondent der FAZ stellte hierbei auch sein neues Buch „Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadl“ vor.

Die PI-Gruppe München führte mit dem Islamkritiker ein Interview über die Probleme, die Deutschland mit der muslimischen Zuwanderung hat:

Nächste Woche folgt eine Video-Zusammenfassung des Vortrages von Udo Ulfkotte.

(Interview: Michael Stürzenberger / Kamera: ramadama / Fotos: Roland Heinrich / Videoschnitt: obambi – PI-Gruppe München)




Stuxnet – das Virus Esther?

stuxnetIm biblischen Buch Esther wird erzählt, wie die Juden in Persien (dem heutigen Iran) durch die Klugheit der jüdischen Königin Esther vor der geplanten Vernichtung ihres Volkes bewahrt wurden. In den Codes des vielleicht ausgeklügeltsten Computervirus aller Zeiten, Stuxnet, der besonders den Iran und speziell dessen Atomare Anlagen befallen hat, taucht auffallend häufig das Wort „Myrtus“ auf. Der Pflanzenname „Myrtus“ auch „Myrtus-Aster“ ist eine direkte Anspielung auf das Buch Esther. Ein Beweis für die Herkunft des Virus?

Die New York Times schreibt:

Es überrascht nicht, dass die Israelis keine Auskunft darüber geben, ob Stuxnet in irgend einer Verbindung mit der geheimen Cyberwar-Einheit innerhalb des israelischen Geheimdienstes steht. Genausowenig die Obama-Administration, die, was Cyber-Verteridigung angeht, auch schnell ein breit angelegtes Geheimprogramm ausgebaut hat, das sie von der Bush-Administration geerbt hatte, um das iranische Nuklearprogramm zu untergraben. In Interviews in verschiedenen Ländern erklären Experten des Cyberwar und der Kernkrafttechnologie einhellig, dass das Stuxnet-Geheimnis vielleicht nie aufgeklärt werden wird.

Was dem Iran mehr zu schaffen macht, als das Virus selbst, ist die psychologische Komponente, dass die Israelis möglicherweise die Macht haben, bis in innerste Herz ihrer Systeme und deren Steuerungen einzudringen. Dass Israel über jeden einzelnen ihrer geheimen Schritte Bescheid weiß, ist den Iranern schon länger klar.




BR: Beim Nachrichtenfälschen erwischt

Pech für die Qualitätsjournalisten vom Zwangsgebührensender Bayrischer Rundfunk: Um die Besucher einer Sarrazin-Lesung als Nazis zu „entlarven“, schlüpften die Nachrichtenfälscher selbst in die Rolle der Bösewichte – mangels echter Nazis (Foto). Nichts Neues – das machen sie bekanntlich immer mal wieder, wenn es der Volkserziehungsauftrag verlangt, anders als links Denkende zu verleumden. Aber diesmal wurde der Staatsschutz auf die vermeintlichen Rechtsextremisten aufmerksam und zog die Radaubrüder, die mit Wissen der Redaktion handelten, aus dem Verkehr.

tz-online berichtet:

Der BR hat Ärger mit dem Staatsschutz der Münchner Polizei. Zwei Reporter der Jugendsendung „Südwild“ hatten sich am Mittwoch vor der Diskussion mit Thilo Sarrazin in der Schwabinger Reithalle als Rechtsradikale ausgegeben.

Die Reporter verwickelten dabei Besucher in Interviews. Sie hielten Plakate hoch, schmetterten Parolen und verteilten Wurstsemmeln, erklärt die Polizei auf Anfrage der tz. „Die Beamten vermuteten den Tatbestand einer nicht angezeigten Versammlung“, sagte Polizeisprecher Peter Reichl. Jetzt prüfe die Kripo-Abteilung für Staatsschutz den Fall. Der Bayerische Rundfunk (BR) bestätigt das.

Die beiden jungen Herren kamen aber auch schneidig daher: Korrekt gekleidet, gescheitelt und flüssig parlierend umgarnten die Mittzwanziger vor der Sarrazin-Diskussion die Zuschauer in der Schlange an der Reithalle. Sie schwadronierten von einem „Staatlich geförderten Fortpflanzungsjahr für Akademiker“, forderten eine „Intelligenzgesteuerte Zuwanderung“ und sammelten Unterschriften für ihre vermeintliche neue Partei „Natio – total, jung, national“. Drei Plakate hatte sie laut Polizei dabei. „Aufwachen Deutschland“, stand auf einem. Doch damit nicht genug: Bevor es beim Warten und den zahlreichen Kontrollen zu langweilig wurde, schmetterten die jungen Herren „Berlin braucht Sarrazin!“ (In der Diskussion warf Handelsblatt-Chef Gabor Steingart übrigens Sarrazin vor, in seiner Zeit als Politiker in Berlin nicht einen einzigen Vorstoß zur Integration unternommen zu haben.) Die Polizei fand die Aktion nicht lustig und vermutete eine unangemeldete Versammlung. Da offenbarten die Männer sich als BR-Mitarbeiter. Die Polizei nahm die Personalien auf und wies den „Demonstranten“ einen etwas abseitiger liegenden Platz zu. Jetzt prüft der Staatsschutz, ob ein Vergehen vorlag.

Die BR-Jugend-Chefin Ulrike Ebenbeck sagt, den Kollegen sei es nicht um Randale, sondern um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Thesen gegangen. Im Eifer des Gefechts habe man die Anmeldung bei den Behörden vergessen.

Heute schon GEZ gezahlt?

UPDATE: Wie PI-Leser Johannwi bemerkt hat, hat die Münchener Abendzeitung den Spielball des Zwangssenders BR aufgenommen und kolportiert die Falschmeldung über das Publikum der Veranstaltung:

Jede Menge Literaturhauspublikum ist gekommen, gesetzte Damen mit kurzen grauen Haaren und feinen Tüchern. Sie bleiben recht schweigsam. Sehr kurz ausrasiert sind aber auch die Frisuren einiger junger Männer, die vor der Halle rum- und anstehen. Nur gelegentlich verrät einer seine Gesinnung: „München braucht auch Sarrazins!“

Vielen Dank für den Hinweis!




Eine Demonstration, die nicht stattfand

Wer sich heute aus deutschen Medien informiert, muss den Eindruck bekommen, in Stuttgart stünde die Bevölkerung geschlossen gegen die Pläne einer brutalen Obrigkeit. Augenzeugen vor Ort wissen etwas Anderes zu berichten. Wie in unseligen Zeiten der Diktatur verschweigt die Presse geschlossen die Meinung vieler Stuttgarter Bürger, die für die Erneuerung ihres Bahnhofs sind. Berichtet wird ausschließlich über die von Linksextremisten angezettelten Krawalle gegen das demokratisch genehmigte und in allen Gerichtsverfahren legitimierte Bauprojekt.

Rationale Argumente gibt es dabei kaum. Den Linksextremisten, verstärkt durch den per Hubschrauber eingeflogenen, aus dem Parlament abgewählten GRÜNEN-Vorsitzenden Cem Özdemir, geht es lediglich um eine Kraftprobe mit dem Rechtsstaat.

Bürger, die sich zu diesem Rechtsstaat und seinen Freiheiten und Regeln bekennen, kommen in der Berichterstattung der linksextremistisch dominierten Medien nicht vor. So haben wir es Kybelines Blog Europäische Werte zu verdanken, dass überhaupt Nachrichten über die Stuttgarter Bürger und deren Unterstützung für das Bauprojekt Stuttgart 21 an die Öffentlichkeit kommen.

Kybeline, die zuerst die Krawalldemo der Linken im Schlosspark besucht hat, und auf deren Videos u.a. zu sehen ist, dass organisierte Demonstranten bereits mit gedruckten Schildern zur Demo kommen, auf denen der „Einsatz von Wasserwerfern gegen Kinder“ beklagt wird, noch bevor der erste Wasserwerfer aufgefahren ist, beschreibt die eher zufällige Begegnung mit den Stuttgarter Bürgern:

Als wir mit einer Polizistin sprachen, drängte sich eine Frau dazu, die „ihr Mitgefühl“ für die Polizei ausdrücken wollte. Wir haben sie dann gefragt, warum sie zusammen mit Linksextremisten und Terroristen demonstriert. Sie war verdutzt und sie meinte, wenn man die Polizei nur einmal in den Augen sieht, ist man bereits zu Terrorist abgestempelt – wohl gesagt, dieselbe Polizei, die sie vorher noch mit ihrer Solidarität hoffieren wollte. Aber distanzieren wollte sie sich trotzdem nicht. Bei den Linken ist es nicht in Mode, sich von den kommunistischen „Revolutionären“, von den Che-Terroristen, Maoisten u. ä. zu distanzieren. Bei den roten Flaggen könnt ihr schon einiges von den mitbeteiligten Kräften sehen, von denen diese Frau sich nicht distanzieren wollte. T-Shirts mit Che, Mao und Antifa haben wir dieses mal nicht gefilmt, obwohl wieder einige zu sehen waren.

Und dann hatten wir auf einmal ein paar Leute mit einem „Oben ohne“ Button gesehen, die gingen schnell vorbei. Als wir sie ansprachen, sagten sie uns, dass sie tatsächlich für Stuttgart21 sind, dass es nachher eine Kundgebung vor dem Rathaus gibt.

Also gingen wir auch zum Rathaus. Es waren unglaublich viele Leute da. Als die Reden anfingen, wurde mir auf einmal bewußt, wie still es um mich war: Fast wie im Theater. Man hört nur den jeweiligen Redner, und wenn er fertig ist, klatschen die Leute begeistert. Nach den lauten Krawallen im Schlossgarten war das hier das totale Gegenteil. Achtet auf die Videos.

Und eine nette Frau hat uns aufgeklärt, warum die Polizei Tränengas einsetzte: Weil die „Demonstranten“ auf die Polizeifahrzeuge geklettert sind, weil sie die Polizei angriffen und sie mit Steine bewarfen. Sie und ihr Mann standen daneben, sagte sie. Sie hatte erzählt, wie man sie angegriffen hatte, nur weil sie sich als Befürworter des Stuttgart 21 zu erkennen gab.

Ich muß sagen, ich kann das alles nachvollziehen, denn ich war auch mitten drin. Ich habe diese hysterischen Altachtundsechziger im Blutrausch gesehen. Vielleicht kommt ein wenig von der Stimmung in den Videos durch? Wir haben uns schon in das Auge des Hurrikans begeben, auch wenn wir keine Tränengas-Einsätze erwischten.

Den gesamten Bericht sowie weitere Videos, die im Laufe des Tages noch ergänzt werden sollen, finden Sie auf  Kybelines Blog.

PI-Beiträge zum Thema:

» Die Mär vom “Bürger”aufstand bei Stuttgart 21
» Stuttgart 21 – Linker Sturm auf den Landtag




Moishes Stoßgebet

Moishes Stoßgebet

Moishes Stoßgebet

Moishes Stoßgebet

© 2010 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 51-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI




Einzelfall™: Türke sticht seine Ex-Freundin nieder

In Köln hat sich mal wieder ein tragischer Einzelfall™ ereignet. Weil die 24-jährige Jasmin (Foto) aus Kalk sich mangels fortdauernder Zuneigung von ihrem „Mustafa“ getrennt hatte, wurde sie von dem Türken mehr als brutal niedergestochen (hat nichts mit dem Islam zu tun!). In Erwartung auf eine harte und gerechte Strafe hat sich dieser dann der Polizei gestellt.

Die BILD berichtet:

NOT-OPERATION – Schöne Jasmin vom Ex niedergestochen

Köln – Die hübsche Jasmin N. (24) aus Kalk. Schwerverletzt liegt sie auf der Intensivstation des Krankenhauses Merheim. Fast getötet vom Ex-Freund – nur weil sie ihn nicht mehr liebte . . .

Mittwochabend in der City: Der Ex-Freund überrascht Jasmin an ihrem Arbeitsplatz, einer Pension. Es kommt zum Streit, der eskaliert. Als sich noch Jasmins Cousin einmischt und sich schützend vor sie stellt, rastet der Ex komplett aus: Er zieht ein Messer und rammt es der jungen Frau mehrfach in den Bauch. Nach der Bluttat flüchtet der Türke.

Die junge Frau bricht blutüberströmt zusammen. Im Krankenhaus wird sie notoperiert, überlebt nur durch ein Wunder.

Ein Freund von Jasmin zu BILD: „Sie hatte sich von ihm getrennt. Er wollte das aber nicht akzeptieren und sie zurück haben.“

Eine Fahndung der Polizei nach dem Messerstecher verlief zuerst ohne Erfolg.

Erst am Mittag stellte sich der Täter im Polizeipräsidium in Kalk, begleitet wurde er von seinem Anwalt.

„Er wird derzeit von der Mordkommission verhört“, so Staatsanwältin Margarethe Heymann. „Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.“

» Express: Sie wollte nicht zurück – da stach er zu!

(Herzlichen Dank den vielen Spürnasen)