Die taz berichtet mit großer Erschütterung über die Planung der Familienministerin Kristina Schröder, linksextremistischen Verfassungsfeinden kein Geld mehr zu geben, das das „Schweinesystem den Spießern“ entrissen hat. Es ist auch zu erschütternd, dass der Bürger nicht mehr für Berufsdemonstranten zu zahlen bereit ist, die ihm zum Dank die Innenstädte oder doch zumindest von der Linken als unsozial empfundenes mobiles Eigentum in Brand stecken. Kein Wunder, dass auf diesen Schutz vor Extremismus der Bürger und für diesen die zuständige Ministerin gerne verzichten würde.

Die taz schreibt:

Hintergrund der Kritik ist die Neuordnung der Extremismusprogramme. Ab 2011 will das Bundesfamilienministerium 24 Millionen Euro in das Programm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ stecken. Initiativen gegen rechts, die Förderung beantragen, müssen künftig schriftlich bestätigen, dass nicht nur sie selbst sich zur demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik bekennen, sondern auch ihre „als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich den Zielen des Grundgesetzes verpflichten“. Es dürfe „keinesfalls der Anschein erweckt werden“, dass einer Unterstützung extremistischer Strukturen Vorschub geleistet werde, heißt es in dem Schreiben, das der taz vorliegt.

Und so schreien die Demokratiefeinde, die für die Mauerschützenpartei im Bundestag sitzen, getroffen auf, wenn der Steuersäckel für ihren bewaffneten Arm geschlossen bleiben soll. Es wird auch als empörend empfunden, dass die Familienministerin doch tatsächlich von der Verfassungstreue derjenigen überzeugt sein möchte, die angeblich zum Erhalt der Demokratie den so ungeheuer schweren Kampf gegen Rechts antreten wollen. Die Linke empfindet dies als „Gesinnungsprüfung“, wenn sie nach den Motiven gefragt wird, jeden Antikommunisten zum „Nazi“ zu stempeln. Angesichts solcher Glanzstücke der logischen Argumentation kann man die These von Jan Fleischhauer von der Humorlosigkeit der Linken als widerlegt betrachten.

„Es ist schlicht ein Unding, dass die Regierung eine Art Gesinnungsprüfung für unsere Partner vornehmen will“, sagt Grit Hanneforth, Geschäftsführerin vom Kulturbüro Sachsen. Man arbeite – vor allem auf dem Land – als Initiativen gegen rechts öfter mit linken Jugendgruppen der Antifa zusammen. „Sie sind oft die einzigen, die sich dort überhaupt politisch betätigen“, so Hanneforth.

Auch Steffen Bockhahn, Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, kritisiert das Vorhaben als inakzeptabel. „Das gefährdet das bürgerschaftliche Engagement insgesamt“, sagt er. Die Initiativen seien nur noch bedingt frei bei der Wahl ihrer Partner. Zwar unterstellt er dem Ministerium nicht, dass es sich beständig in die Auswahl einmischt, „es besteht aber die Gefahr, dass bei den Trägern eine Schere im Kopf einsetzt“. Bei enger Auslegung könne die Zusammenarbeit mit Linkspartei-nahen Organisationen problematisch werden.

Während es üblicherweise einem sozialen Todesurteil gleichkommt, im Verfassungsschutzbericht auch nur eines Bundeslandes erwähnt zu werden, scheint man da bei Linken und islamischen Organisationen (siehe islamische Gemeinschaft Penzberg) eine Ausnahme machen zu wollen. Die Lehre der Linken aus der Zeit der Weimarer Republik scheint zu sein, dass der Bürger die Straßenschlachten zwischen den internationalen Sozialisten und den Nationalsozialisten finanzieren soll – und dann nur auf der linken Seite. Schließlich hat die das letzte Mal verloren und soll nun ihre Chance erhalten, Andersdenkende effektiv zu bekämpfen. Denn Merke: Es gibt gute und schlechte Feinde der bürgerlichen Gesellschaft!

„Die Extremismusverwirrung der Regierung führt dazu, dass linke, antifaschistische Initiativen gegen Nazis kriminalisiert werden“, sagt Sven-Christian Kindler, grüner Bundestagsabgeordneter. Potenziell könnten sämtliche Antifa-Gruppen nicht mehr gefördert werden. Am Mittwoch hat sich auch die zuständige Bundesfamilienminister Kristina Schröder (CDU) in die Debatte eingeschaltet. Sie wies die Kritik entschieden zurück. Zur Forderung, dass geförderte Projekte sich zum Grundgesetz bekennen müssten, sagte sie der Welt: „Wer damit schon ein Problem hat, der demaskiert sich selbst.“

„Wer würde denn allen Ernstes einem bekennenden Pyromanen ein Feuerzeug in die Hand drücken, nur weil der sich auch bei der freiwilligen Feuerwehr engagiert?“, fragte Schröder.

Der Vergleich hinke gewaltig, urteilte Monika Lazar, Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion für Strategien gegen Rechtsextremismus. „Die Pyromanen-Analogie ist ein Schlag ins Gesicht derer, die sich jetzt schon gegen rechts engagieren“, sagte sie der taz. Mit ihren Äußerungen zeige die Ministerin, dass sie von der Praxis bürgerlichen Engagements keine Ahnung hat.

Nein, Ahnung von bürgerschaftlichen Engagement hat die Ministerin Schröder tatsächlich nicht. Sonst würde sie für solches überhaupt kein Geld geben. Aber es gilt natürlich die vielen linken und grünen Parteigänger an den Futtertrog der verhassten Bürgergesellschaft heranzuführen. Und wenn der Staat Bürger mit der richtigen Gesinnung – vulgo: links – haben möchte, dann soll er sie doch bitte bezahlen. Wer wird denn ohne Cash in der Täsch auf eine Demonstration gehen – so ganz auf eigene Kosten.

Kritik erntet auch die Definition der Regierung von Linksextremismus. In einem Schreiben des Familienministeriums werden etwa Bestrebungen, die „eine sozialistische bzw. kommunistische Gesellschaft (…) etablieren wollen“, als linksextrem eingestuft. „Das gefährdet die Pluralität der Gesellschaft“, sagt Sven Frye, Bundesvorstand der Falken. Da würden Menschen in die Extremismusecke gestellt, die dort nicht hingehörten.

Das ist tatsächlich eine Gefahr für die Pluralität in der Gesellschaft, wenn der freiheitliche Staat seine Feinde von links nicht mehr bezahlt, damit die mit diesem Geld eine Gesellschaft anstreben, in der ganz pluralistisch genauso gedacht werden muss, wie sie das vorgeben. Man mag sich fragen, wie ein Linker glauben kann, dass bei diesem erneuten Versuch, das irdische Paradies zu errichten, alles besser läuft. Das ist relativ leicht erklärt: Jeder Linke hält sich für cleverer als alle anderen. Und so meint er, der Sozialismus habe nur deswegen noch nicht funktioniert, weil er sich darin noch nicht probiert hat. Dass er dabei aber schon vor Aufbruch zur Sonne für Arbeiter und Bauern das Geld des verhassten Systems benötigt, vermag ihn nicht zu stören. Soweit wir durch die Erklärung uns nur auf männliche Sozialisten bezogen haben, dürfen wir uns bei den Sozialist_innen entschuldigen. Ihr seid keinen Deut besser.

Und so verlangen Sozialist_innen und Sozialisten mittels der durch den parlamentarischen Arm vorgetragenen Empörung Auskunft über das ausstehende, ihnen jedoch zustehende Geld. Vollkommen unverständlich ist ihnen dabei, dass eine auf die Verfassung eingeschworene Ministerin den linken Chaoten kein Geld geben will, damit diese nie wieder Deutschland skandieren können.

Bereits bei ihrem Amtsantritt im vergangenen Jahr sorgte Kristina Schröder für Aufregung, weil sie ankündigte, auch den Kampf gegen Linksextremismus und islamischen Extremismus zu fördern. Unter dem Titel „Demokratie stärken“ sollen künftig fünf Millionen Euro jährlich in entsprechende Programme fließen – so sie denn zu finden sind. Bisher gab es vier Modellprojekte, die jeweils mit rund 100.000 Euro unterstützt wurden. Kritiker sprechen vor allem den Projekten, die gegen vermeintlichen Linksextremismus kämpfen, die sozialpädagogische und wissenschaftliche Grundlage ab.

Linksextremismus ist vermeintlich. Keine Gefahr von dieser Seite aus Sicht von Grünen und Linken. Was wirklich gefährlich ist, machen sie aber dafür umso klarer:

Die Grünen fordern, die Programme gegen Extremismus auf 50 Millionen Euro jährlich auszuweiten und den Fokus auf Rechtsextremismus zu legen. Die Ausweitung auf Linksextremismus verharmlose Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft.

Die Mitte der Gesellschaft! Dort lauert die Menschenfeindlichkeit. Wir ahnten es.

» WELT: Schröder verdirbt es sich mit Initiativen gegen Rechts

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57 KOMMENTARE

  1. Heute Erster!
    Sehr schön, trocknet das Pack finanziell aus. Wer sich gegen den Staat wendet, sollte auch ausbluten.

  2. Wie sich doch die Dinge gleichen:

    Während Stockholm-Schäubles MohammedanerInnenkonferenz konnten sich die Mazykes nicht durchringen, das Grundgesetz anzuerkennen und die antisemitische Antifa-SA hat dieselben Probleme!

    Und wer protegiert MohammedanerInnenverbände und die antisemitsiche Antifa-SA?

    LinkslinkInnen/Linkslink_innen und LinksgrünInnen/Linksgrün_innen und demnächst wohl auch Buntespräsident Wulff-Özkan!

    Antifa ist Frieden!

  3. Es steht allerdings zu befürchten, dass Frau Schröder mit ihren kenntnisreichen, klugen und weitsichtigen Empfehlungen und Vorschlägen leider vermutlich viel zu schnell in die „rechtspopulistische Ecke“ gestellt und von den eigenen Parteifreunden platt gemacht wird, echt schade 🙁

  4. Das ist doch klar – ohne Geld läufts bei den „Idealisten“ gar nix. Ein Beispiel sind in diesem Zusammenhang auch die linksradikalem, antizionistischen Vorzeigejuden von „J Street“ und „J Call Deutschland“, deren Finanzquellen jetzt offengelgt wurde – u.a. ein Milliardär, der auch – welch ein Zufall – den Wahlkampf von B. H. Obama finanzierte:

    Auswirkungen auf J Call Deutschland?
    J Street weiter skandalverwickelt

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=3177

  5. OT

    ++ Mein zweiter EIGENER Blog-Eintrag 🙂 *stolzbin* ++

    Ein Witz, der wahrscheinlich keiner ist

    Eine von den Qualitätsmedien groß inszinierte Aufregung um einen von Udo Reiter, der Intendant des Mitteldeutschen Runfunks (mdr), geschriebenen Witz auf der social-network-Seite „Twitter“ geistert in den letzten Tagen in unserer Medienlandschaft rum.

    In Anspielung auf die Rede von Bundespräsident Christian Wulff, der in seiner Rede zum Einheitstag betont hatte, dass auch der Islam zu Deutschland gehöre, schrieb Udo Reiter am morgen des 4. oktober 2010 auf den Seiten von twitter wörtlich:

    „Einheitstag 2030: Bundespräsident Mohammed Mustafa ruft die Muslime auf, die Rechte der Deutschen Minderheit zu wahren.“

    Genau eine 3/4 Stunde später, um 9:13 Uhr ist es wohl einigen Gutmenschen unserer Republik in dieser kurzen Zeit gelungen, Herrn Reiter deswegen so scharf zu kritisieren und ihn in die Bredouille brachte, dass er sich für seinen Witz mit folgenden den Worten entschuldigt hatte:

    „Der Tweet war vor einiger Zeit ein gezeichneter Witz in einer deutschen Zeitung. War natürlich als Joke gemeint. Sorry.“

    Für unsere linke, gutmenschliche Qualitätspresse ist dieser Vorfall natürlich Grund genung sich selbst einzuschalten um auf Udo Reiter nachzutreten und seinen Witz als „geschmacklos“ und „peinlich“ zu bewerten.

    Doch, wie „peinlich“ und „geschmacklos“ ist ein Witz, der wahrscheinlich keiner ist?
    Möchten uns die Medien suggerieren, dass es eine wachsende Interessenvertretung seitens der Muslime in unserer deutschen Politik gar nicht gibt? Möchten Sie uns weißmachen, dass der Islam sich nicht in der BRD ausbreitet?
    Die WELT schrieb selbst noch vor gut einem Jahr:

    Nach einer Umfrage im Auftrag des Innenministeriums leben bis zu 4,3 Millionen Muslime in der Bundesrepublik. Bisher ging man von maximal 3,5 Millionen aus.

    Wie wird das erst in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland aussehen?

    Besorgniserregende Grüße,
    Thomas Lachetta

    Quelle:
    http://thomaslachetta.wordpress.com/2010/10/06/ein-witz-der-wahrscheinlich-keiner-ist/

  6. Jeder von uns kennt diese Typen. Wir alle haben unsere eigenen Erfahrungen mit ihnen gemacht und selten sind es gute. Wir Polizisten müssen uns deren Geseier auch noch regelmäßig anhören. Einfach fürchterlich, wenn man sieht, wer da läuft und mit wem die Antifa kooperiert. Dann sind GRüne und Linke für mich mittlerweile das Selbe gewrden. Die Schnittmengen, grade in der Jugend, zur antideutschen Antifa sind sehr groß.

    Frau Köhler geht in die richtige Richtung. Nur die 24 Mio sind eindeutig zu viel Geld!

    http://www.blaulicht-blog.net

  7. Hoffentlich streicht man ihnen dann in einem zweiten Schritt auch das Hartz IV. Wenn sie dann arbeiten müssen, werden sie keine Lust mehr das Eigentum anderer zu zerstören.

  8. Die Grünen: Die Ausweitung auf Linksextremismus verharmlose Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft.

    Heute ist doch ein Tag der Wunder: Die Grünen bestätigen ausdrücklich, dass sie gegen die Mitte der Gesellschaft sind! Ich fordere hiermit die Bundesregierung auf, die Partei „BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN“ wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten!

  9. Soll ich jetzt wirklich glauben, dass es Fraus Schröder noch gar nicht aufgefallen ist, dass ihre eigene Partei – die CDU – den linksfaschistischen Pöbel selbst als bezahlte Söldner „gegen rechts“ einsetzt, wenn trotz maßloser Überstrapazierung missliebige Veranstaltungen nicht durch rechtsstaatliche Mittel verhindern lassen? Nein, soviel Dummheit oder auch nur Naivität möchte ich Frau Schröder nicht unterstellen.
    Sie ist politische Gefangene der Stasi-Connection um IM Erika. Diese hat als Bundesmerkel die Richtlinienkompetenz und wird auf altbewährte DDR-Methoden nicht verzichten. Es wird vielleicht – um dem Wahlvolk Sand in die Augen zu streuen – demonstrativ irgendeiner unbedeutenden Antifa-Sekte die Leistung verweigert, am DDRmokratischen Vorgehen der CDU wird sich aber nichts ändern. Man wird sich auch weiterhin das Recht vorbehalten, missliebige Personen jederzeit zum „Nazi“ erklären- und damit faktisch seiner Bürgerrechte berauben zu können. Und Frau Schröder wird das – wie bisher – artig mittragen.

  10. Kann mir einer sagen, wie eigentlich die Umfragewerte, wo Grüne kräftig dazugewinnen, zustande kommen? Wieviele Meinungen werden bei Umfragen nicht gewertet? Doch wohl immer die, die gar keine der genannten Parteien wählen würden.
    Bei Umfragen kann ja unsere DIE FREIHEIT noch nicht dabei sein.

    Ich frage mich, wann endlich dem letzten deutschen Trottel ein Licht aufgeht. Doch da erhoffe ich wohl zu viel.
    Selbst der, der den Hauptschulabschluß gerade noch, trotz Ali und Muhammad, nachgeworfen bekam, kann ja gar nicht begreifen, worum es uns geht:

    Kampf gegen die imperiale, dogmatische Islamideologie bis zum Sieg und Herrschaft des Deutschen Volkes über und in SEINEM Vaterland!

  11. #8 Kybeline (06. Okt 2010 21:39)

    Hoffentlich streicht man ihnen dann in einem zweiten Schritt auch das Hartz IV. Wenn sie dann arbeiten müssen, werden sie keine Lust mehr das Eigentum anderer zu zerstören.

    Im Gegenteil Hartz IV muss mindestens verdoppelt werden! Die ständigen Dienstreisen zwischen Stuttgart, Hamburg und Berlin gehen ganz schön ins Geld.

    PS: Wer Ironie findet darf sie behalten 😉

  12. Respekt Frau Schröder,

    allerdings sind 24 Mio. Euronen noch viel zu viel! Hoffentlich reisst die ganze Islamdebatte nicht ab,damit sich weitere Teile von Linkspartei und Grünen selbst in die Scheisse reiten mit Aussagen á la:

    Die Grünen: Die Ausweitung auf Linksextremismus verharmlose Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft

    Wer hätte das unserer jungen Familienministerin zugetraut, mal den Fokus AUCH mal auf die Antifa zu richten!

  13. Ich war nach der BPE-Demo am Sonntag in Berlin um auf dem Braidscheidplatz die AntiFa anzuschauen. Als ich um 14:30 nebenan bei der Antifa-Veranstalung war mit einem Flaggenmeer der Nachfolgeorganisation der Mauermörderpartei, da hielt gerade ein Vertreter der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregiems = extrem linksradikal) seine Rede. Der heulte Rotz und Wasser gerade weil ihnen mit dieser Neuordung die finanziellen Futtertröge abhanden kommen. Das zähneklappern der Radikalinskis war richtig zu hören.

  14. Ja, ja. Schön langsam sprießt ein zartes Pflänzchen, gesetzt durch Mut und Engagement des Thilo Sarrazin.

    Man zeigt Gesicht gegen den grölenden und prügelnden Mob der autonomen Gewohnheitsverbrecher, die seit Jahren durch Aufmärsche auf Straßen und Plätzen unseres Landes die BürgerInnen unter die Diktatur der Demokratie-und Menschenfeinde zu zwingen trachten.

    Da geraten bolschewistische und grünfaschistische Gewohnheitsverbrecher natürlich in Panik. Denn ist der Steuergeldhahn erst mal abgedreht, wird auch die Integrationsindustrie mit ungezählten „Projekten, Initiativen und Arbeitsgruppen“ entscheidend reduziert.

    Die Richtung stimmt. Weiter so. Bald kann man wieder atmen….

  15. Vielleicht kommt Ex OB -Klüngel Fritz Schramma mit seinem Privatvermögen für die Antifanten auf?

  16. Antifa will weiterhin Systemgeld

    Ich hab die tausend Aufkleber auch noch mit finanziert, die auf den schmierigen Klos der Uni zur Gewalt gegen Andersdenkende aufrufen?

  17. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende und Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, nahm dagegen die Wulff-Kritiker in der Union ins Visier: Beim Thema Integration sei “die Partei anders als ihr Bundespräsident nach wie vor nicht in der Realität angekommen. “ Natürlich seien Muslime ein Teil Deutschlands und gehörten zu diesem Land.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10111639/Kanzlerin-Merkel-relativiert-Wulffs-Islam-Plaedoyer.html

  18. Linksextremismus ist vermeintlich?

    „vermeintliche“ Linxextremisten haben letzte Woche einen 84-jaehrigen Altnazi Krankenhausreif geschlagen.

    Reife Leistung, Sportsfreunde! Der alte Sack lernt es so oder so nicht mehr, was soll der Scheiss? Auch wenn er ein kack Anti-Semit ist (kann ich jetzt nicht bestaetigen) man kann einen alten Mann nicht einfach so zusammenschlagen!

    Da sollte mal nachgeforscht werden ob die Taeter Geld vom Steuerzahler fuer ihre Menschenjagd erhalten?

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53b9b19549d.0.html

  19. Wie wäre es mit Sachzuwendungen in Form von Steinen, Trillerpfeifen und Benzin für die Mollies.

  20. Ein Komiker sagte mal: es muß schlimm sein, Geld von einem Staat nehmen zu müssen, den man nicht mag.
    Ich Glaube daß es Pispers war (oder so ähnlich), er hat Recht.

    Und: es trifft nicht nur auf die Linken zu ….

  21. Dreht den Kommunisten den Geldhahn zu, dann ist auch Schluss mit linker Randale!

    “Es ist schlicht ein Unding, dass die Regierung eine Art Gesinnungsprüfung für unsere Partner vornehmen will”, sagt Grit Hanneforth, Geschäftsführerin vom Kulturbüro Sachsen. Man arbeite – vor allem auf dem Land – als Initiativen gegen rechts öfter mit linken Jugendgruppen der Antifa zusammen. „Sie sind oft die einzigen, die sich dort überhaupt politisch betätigen“, so Hanneforth.“

    So so, die einzigen… und gegen wen, wenn’s eh die einzigen sind?

    Dass die Grünen natürlich 50 Mio. Euro gegen die Mitte der Gesellschaft haben wollen, wundert mich auch nicht.
    Schluss mit lustig: Es gibt kein Geld mehr für sowas und wer sich engagieren will, hat gefälligst auch selbst kein Extremist zu sein – ich weiß nicht, was sich diese Freaks über eine solch klare Ansage aufregen.
    Das dürfte doch wohl eine Selbstverständlichkeit sein.

  22. #21 Her Meggido (06. Okt 2010 22:42)

    Dann ist der so alt wie meine Mutter. Diese Geenration hat die NS-Zeit als Jugendliche durchlebt. Die waren nicht mal 20, als der Krieg vorbei war.

    Diese Generation wurde entsprechend erzogen, zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl…
    So ticken die oft auch, da muss man deswegen nicht noch drauf heruzmprügeln. Das sehe ich auch so.

  23. Diese grünen Menschenfeind_innen mit ihrer geisteskranken Gesinnung gehen mir dermaßen auf den Sack, dass ich nur noch draufhauen könnte. Was für eine widerliche, schmierige Partei.

    Sollen Linkspartei und Grünlinge ihre Sturmabteilung doch in Zukunft selbst subventionieren.

  24. Stellt sich nur die Frage: Von welchem Geld sollen die Antifanten künftig die Mollies bauen, mit denen sie unsere Polizisten, Innenstädte und Autos vor den Rechten beschützen?

  25. Angesichts solcher Glanzstücke der logischen Argumentation kann man die These von Jan Fleischhauer von der Humorlosigkeit der Linken als widerlegt betrachten.

    Ganz und gar nicht, im Gegenteil, es bestätigt ihn, denn sein Buch handelt ja nur vom unfreiwilligen Humor der Linken 🙂

  26. Keine Steuergelder mehr für Linksfaschisten, Rechtsfaschisten,Islamfaschisten usw.usw.usw…
    Deutschland finanziert selbst seinen Untegang…

  27. Wer kennt diese Frau? – Unbekannte setzte gestohlene Bankkarte ein
    Mit den Fotos einer Überwachungskamera fahndet die Bonner Kriminalpolizei nach einer bisher unbekannten Tatverdächtigen, die mit einer gestohlenen Bankkarte 500 Euro erbeutet haben soll.

    Bonn – 05.10.2010 – 12:55 – Mit den Fotos einer Überwachungskamera fahndet die Bonner Kriminalpolizei nach einer bisher unbekannten Frau, die mit einer gestohlenen Bankkarte 500 Euro erbeutet haben soll.

    Noch unbekannte Tatverdächtige entwendeten am Mittag des 30.12.2009 einer 74-jährigen Frau bei ihrem Einkaufsbummel in der Bonner Innenstadt das Portemonnaie samt Bankkarte aus ihrer Umhängetasche. Nach den vorliegenden Erkenntnissen setzte eine bisher unbekannte Frau diese Bankkarte nur wenige Minuten später an einem nahe gelegenen Geldautomaten ein und hob 500 Euro vom Konto der Seniorin ab.

    Die Tatverdächtige wurde dabei durch eine Überwachungskamera des Geldautomaten fotografiert.

    Auf richterlichen Beschluss fahnden die Ermittler des Kriminalkommissariates 41 mit den Fotos der Überwachungskamera nach der unbekannten Tatverdächtigen und fragen:

    Wer kennt die hier abgebildete Frau?

    Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 41 der Polizei Bonn unter der Rufnummer 0228 /15-0.

    aussdrucksstarkes Foto:
    http://www.polizei-nrw.de/presseportal/stepone/data/downloads/48/44/00/101005_02.jpg

  28. Ich habe so eine ANTIFA-Demo gegen „Rechts“ in Magdeburg mal von weitem verfolgt.

    Da wurde u.a. skandiert: „Deutschland verrecke“ oder „Polen muss an Holland grenzen“.

    Von den Teilnehmern waren 50 Prozent Schüler, von den anderen 50 Prozent mit den bunten Haaren waren wenigstens 80 Prozent „Arbeitssuchend“.

    Auf meine Frage, wenn Deutschland „verreckt“, wer soll dann die Bildung finanzieren, bzw. die Arbeitslosenhilfe? – denn ihr Sternburger-Bier wollten sie gerne weiter trinken.

    Antwort: Schulterzucken und der Satz: „Ist uns doch egal“.

  29. Ich habe den leisen Verdacht, dass Frau Schröder als ehemalige Extremismus- und Islam-Fachfrau der CDU auf den Ministerposten hinwegbefördert wurde, damit sie anderweitig beschäftigt ist.

  30. Wenns nicht so ernst wäre würde ich drüber lachen. Aber dieses Linkszeugs ist genauso verkommen und indoktriniert wie Rechtszeugs oder Islamzeugs.
    Es wird Zeit für den Frühjahrsputz. Bitte alle Menschen die Deutschland, das Grundgesetz, die Meinung der Bürger nicht respektieren bzw offen verachten, die andere mit ner Latte in der Hose denunzieren weil sie meinen was „gutes“ zu tun, und denen dabei einer abgeht, bitte diese Menschen ausweisen. Am besten mit einem Platz auf der Sonne …
    Die Kosten für eine solche Reise amortisieren sich bereits während dieser ….

  31. “Das gefährdet die Pluralität der Gesellschaft”, sagt Sven Frye, Bundesvorstand der Falken.

    Da sollte man sich mal überlegen, wieviel Pluralität einer Gesellschaft zuträglich ist und wieviel Pluralität eine Gesellschaft überhaupt aushält.

    Auf diese linken Spinner kann ich getrost verzichten. DAS sind für mich die neuen Nazis, dagegen wirkt die NPD ja wie ein Schuljungenverein!

  32. Mit ihren Äußerungen zeige die Ministerin, dass sie von der Praxis bürgerlichen Engagements keine Ahnung hat.

    Nein, Ahnung von bürgerschaftlichen Engagement hat die Ministerin Schröder tatsächlich nicht.

    Bürgerliches Engagement ist das ja gerade nicht, denn – sie oben Mitte – das Bürgerliche bekämpfen die Rotfaschisten ja bekanntlich. Bürgerliches Engagement zeigten die Hamburger im Kampf gegen das neue Schulsystem. Und die Bürger haben sich selbst finanziert!

  33. Antwort: Schulterzucken und der Satz: “Ist uns doch egal”.

    Verzogenes Pack,dems immer noch viel zu gut geht.

    Und denen blasen sie auch noch das Geld in den Hintern beim Kampf gegen das Bürgertum,im Kampf gegen das deutsche Volk.

    Das sind Anarchisten,und bei denen hilft nur eines wirklich:Der Stock der Polizei.

  34. …für unsere Partner vornehmen will…

    „Partner“-das ist echt gut.

    Das sind Berufs-Terroristen.

    Da kann ich doch gleich auch den Mafiaboss als „Partner“ bezeichnen

  35. Ich hoffe,daß Claudia Roth die nächste Bundeskanzlerin wird.

    Das ist die beste Versicherung dafür,daß es endlich wieder so richtig krachen wird in Deutschland.

  36. Mit ihren Äußerungen zeige die Ministerin, dass sie von der Praxis bürgerlichen Engagements keine Ahnung hat.

    Haha angeblich, „bürgerliches“ Engagement von linksextremen Anarchisten gegen das Bürgertum.

    Selten so einen erhellenden,unlogischen Schwachsinn gelesen.

    Ich sags ja immer wieder :

    Deutschland sucht den Superdepp.

  37. Die wollen euch alle zum Narren halten,indem sie euch die Begriffe verwirren.

    Die ANTIFA,das sind antibürgerliche Anarchisten,Gottlose und Vaterlandslose Gesellen.

  38. Klasse Artikel, einer der seltenen wirklich gut geschriebenen in den letzten Wochen auf PI.

    Wenn doch der Kommentarbereich von ähnlich hochwertigen Beiträgen voll wäre, hätte PI schon längst eine Viertelmillion Besucher…

  39. Frau Schröder hat, gemessen an ihrer Jugend und überschaubaren ministeriellen Erfahrung, Dank, Glückwunsch und Respekt verdient für das Beharren auf solch scheinbaren Selbstverständlichkeiten. Eine komplette Streichung aller Geldmittel wollte oder durfte sie dann doch nicht durchsetzen. Sonst würde sie ja auf der Stelle ge…ächtet!

    Ich hoffe, sie bleibt dem bürgerlich-konservativen Lager gewogen, so wie ihr Ehemann, der scheint auch ein Vernünftiger zu sein.Das habe ich allerdings über von und zu Guttenberg bis vor Kurzem auch gedacht. Schade um ihn.
    ————————————
    Das unerträgliche Herumlavieren der RAF (= Rot Angemalte Faschisten), warum Staatsfeinde zum Schutze des Staates erforderlich seien, erinnert an die dummdreiste Taqiyya eines Pierre Vogel.

  40. Viele Mitglieder der sogenannten „Antifa“ leben vom Staat (Hartz4), so schweinisch kann also das „Schweinesystem“ nicht sein. Vielleicht sollte man denen mal das Geld streichen.

  41. Dem Pack sollte man die Stütze streichen, dann haben die auch kein Geld mehr um unsere Autos anzuzünden.
    Wer diesen Staat verabscheut braucht auch von diesem kein Geld !

  42. ====== Aufruf gegen die Salafisten ========
    Leute kommt bitte alle am 9.10 zur Demo gegen
    die geplante Koranschule nach Mönchengladbach

    Der Kampf gegen diese Islamschule muss weiter
    gehen, denn diese Salafisten täuschen einen
    Rückzug aus Mönchengladbach nur vor !

    Pro NRW hat am 9.10 eine Großdemo ab 11 Uhr angemeldet !
    Bitte unterstützt uns gegen diese Steinzeitislamisten !

    AB 11 bis 16 Uhr in MG-Eicken Eickener Markplatz ca.1.5 KM vom HBF MG entfernt.
    Mit Auto A52 Ausfahrt MG Nord, dann Richtung Bökelberg/Eicken Markt.
    Bitte kommt den Bürgern von Mönchengladbach zu Hilfe !

  43. Wenn ich die beiden vermummten Pfeifen auf dem Bild oben links sehe, komme ich mir vor wie in einem Science Fiction-Film: Das Ende kann nur nah sein.
    Wie war das noch mal mit „Gesicht zeigen“?
    Maskiert terrorisiert es sich halt leichter.

  44. Abgesehen davon, dass jeder Klick auf ein Link neuerdings Minuten dauert (falls man es überhaupt schafft, PI nach 25 Versuchen auf den Schirm zu kriegen), ist es echt nervend, dass neuerdings jeder Beitrag unter Moderation steht.
    So etwas ist Lust tötend!

  45. Ich glaube, um die neue SA abzuschaffen, muss erst die Stasi-Spitzel abgeschafft werden, die sich auf diesen Abschaum stützt.

    Um die vielen Ernst Röhms in Deutschland zu eliminieren bedarf es auch einer Eliminierung der UfA-Studios, die diesen Schmodder immer wieder mit Ritterkreuzen auszeichnet.

    Die Vergleiche passen, weil der Mob und ihre Auftraggeber hinsichtlich der Ziele vergleichbar sind, nämlich: der Verbreitung von Terror gegen Andersdenkende!

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