Der hier bereits angekündigte Sammelband „Feindbild Islamkritik. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden“ ist mittlerweile erhältlich. Das im Osnabrücker HINTERGRUND-Verlag pünktlich zum Buchherbst 2010 erschienene Buch liefert eine passende Antwort auf die aktuelle Hofierung und Schönfärbung des Islam durch den deutschen Bundespräsidenten und die sich daran anschließende Kampagne zur staatskirchenrechtlichen Privilegierung dieser grundrechtswidrigen Ordnungsideologie.

Insgesamt bietet der Band die derzeit wohl facettenreichste Standortbestimmung fortschrittlich-menschenrechtlicher Islamkritik in Deutschland und enthält zahlreiche Argumente und Fakten gegen die vorherrschende und immer dreister auftretende Islamapologetik. Der folgende (leicht gekürzte und veränderte) Auszug, der dem Beitrag des Herausgebers Hartmut Krauss entnommen ist, lässt die erforderliche analytische Schärfe und notwendige Streitbarkeit erkennen:


Um Islamkritik … als „Vorurteil“ bzw. „Fremdenfeindlichkeit“ denunzieren zu können, hat sich ein spezifischer Zweig der Vorurteilsforschung herausgebildet, um dem Ganzen ein vorgeblich „wissenschaftliches“ Mäntelchen umzuhängen. Dabei ist …grundsätzlich zu hinterfragen, ob sich es bei den behaupteten Vorurteilskonstrukten nicht selbst um Vorurteile handelt. (Denn) Voraussetzung für die kritische Feststellung von Vorurteilen ist … die implizit unterstellte Unterscheidbarkeit zwischen adäquaten und inadäquaten Urteilen in Bezug auf den jeweiligen Realitätsausschnitt. Beispiel: A. Der Islam ist friedlich und tolerant. B. Der Islam ist unfriedlich und intolerant. Entscheidend ist letztendlich die Überprüfung der Begründungsinhalte und Begründungsmuster der entsprechenden Urteile, um ein angemessenes Bewertungsurteil über sie fällen zu können. Wer islamkritische Einstellungen – erhoben über höchst fragwürdige Aussagevorgaben und ohne nähere Begründungsanalyse – als ‚Vorurteile’ klassifiziert, zeigt damit nur, dass er sein eigenes (positives) Vorurteil = positives Islambild zum ungeprüften bzw. latenten Wahrheitskriterium macht und damit selbst vorteilsgebunden vorgeht: der Träger eines positiven Vorteils, der sich zum moralischen Richter über kritische Einstellungen erhebt und diese gegenläufigen Positionen nun seinerseits als Vorteile denunziert. Mit kritisch-wissenschaftlicher Wirklichkeitserfassung hat dieses Unterfangen de facto nichts zu. Eine wirklich kritisch-wissenschaftliche Herangehensweise hätte sich vielmehr mit der Analyse der Tragfähigkeit von Begründungsmustern zu befassen, die ‚Vorurteilen’ zugrunde liegen.

Gemäß der berüchtigten Heitmeyer-Skala, die so etwas wie den „Hexenhammer der Islamapologetik“ im deutschen Sprachraum darstellt, soll „Islamophobie“ bereits dann vorliegen, wenn man sich nicht dem Deutungsdiktat unterwirft, dass der Islam eine bewundernswerte Kultur hervorgebracht habe. Auch wer der Aussage nicht zustimmen mag „Die muslimische Kultur passt durchaus in unsere westliche Welt“ wird entsprechend stigmatisiert. Ebenso bekommt derjenige den Stern angeheftet, der sein Kind nicht von einer kopftuchtragenden muslimischen Lehrerin unterrichtet sehen möchte. Ob dieser scheinwissenschaftliche Bewertungsterror, der im Grunde auf die Suspendierung religionskritischer Meinungsfreiheit hinausläuft, eher faschistoide oder stalinoide Züge trägt, sei hier dahingestellt.

Die Parteilichkeit dieser als „Vorurteilsforschung“ verbrämten Pseudowissenschaft besteht darin, dass von der Aufnahmegesellschaft die bedingungslose Akzeptanz der islamischen Herrschaftskultur in ihren unterschiedlichen Erscheinungen abverlangt wird, während ihr gleichzeitig das Recht auf kritisch-ablehnende Haltungen und Artikulationen genommen werden soll. Wer sich den orthodoxen Muslimen mit ihrer vormodern-rigiden Haram- und Halal-Kultur nicht fügt, ihnen nicht entgegenkommt, ihren Ansprüchen nicht folgt etc., wird unversehens zum Vorurteilsträger, wenn nicht gar zum „Rassisten“. Es ist ein erfreulicher Trend feststellbar, der erkennen lässt, dass dieser faschistoid-verleumderische Etikettierungsterror, der als Ausfluss einer politisch-korrekten Meinungsdiktatur wirkt, an seine Grenzen stößt.

Wie bereits 2003 zutreffend festgestellt wurde, läuft die Umfälschung von Islamkritik in ein angebliches „Feindbild Islam“ darauf hinaus, den Interessen islamistischer Verbände zu dienen. „Denn ist der Konsens erst einmal hergestellt, die Islamfeindlichkeit sei das dringende Problem, dann stellen sich andere unbequeme Fragen, zum Beispiel nach der demokratischen Struktur muslimischer Verbände, deren Verhältnis zum Grundgesetz und zu der universellen Gültigkeit von Menschenrechten erst gar nicht. Tatsächlich bestimmen islamistische Gruppen seit Jahren die Agenda und damit, was in Deutschland im Kontext mit dem Islam diskutiert wird und was nicht“ (Seidel 2003, S.268f.).

Während die Islamapologeten in absoluter Wirklichkeitsverkehrung behaupten, die deutschen Medien würden „zu kritisch“ über den Islam berichten, ist das genaue Gegenteil der Fall. Tatsächlich dominieren in den Print- und audiovisuellen Medien Schönfärbung, Tabuisierung, Hetze gegen Islamkritik und (Selbst-)Zensur, die auch eine Folge von muslimischer Bedrohung und Erpressung ist. Die Palette der Einschüchterung reicht von Telefonanrufen bei unliebsamen Journalisten, gezielten Besuchen in Redaktionen, um eine „islamfreundliche Berichterstattung“ zu erzwingen, das Erwirken von Gegendarstellungen bis hin zum Anzetteln von Strafverfolgungen gegen unliebsame Publizisten. „Die Einzelfälle haben sich zu einem System der Einschüchterung verdichtet. Bundesweit versuchen Islamisten durch organisierten Protest, Einfluss auf unliebsame Berichterstattung zu nehmen. So gelang es ihnen bereits, die Ausstrahlung kritischer Sendungen im Fernsehen zu verhindern. Und Journalisten scheuen inzwischen häufiger als in der Vergangenheit vor Recherchen im islamistischen Milieu zurück. Sie fürchten die drohenden Folgen, die von Psychoterror bis hin zu langwierigen Rechtsstreitigkeiten reichen können“ (ebenda, S. 270).

Ein unglaubliches Zerrbild des in den Medien vorherrschenden Islamdiskurses zeichnet Kai Hafez (2009). Zunächst einmal unterschlägt er völlig, dass in den deutschen Mainstreammedien außerhalb des Internets folgende Klischees dominieren:

1. Das Bild „Guter Islam/Böser Islamismus“.
2. Das Bild von den 99,9 Prozent friedliebenden Muslimen.
3. Die Standardfloskel: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“
4. Die Standardfloskel: „Das sind alles nur Einzelfälle“ und
5. Die Gleichsetzung von Islamkritik mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Demgegenüber existieren im postdemokratischen Deutschland keine gleichen Partizipationschancen für fortschrittlich-emanzipatorische Islamkritik. Noch immer wird ihr die Möglichkeit genommen, ihre Ansichten und Positionen öffentlich gleichgewichtig zu kommunizieren.

Völlig ausgeblendet lässt Hafez zudem den Tatbestand, dass islamische Akteure de facto eine herausragend hohe Zahl von Gewaltaktionen mit zahlreichen Todesopfern und Verletzten zu verantworten haben und damit nicht nur „kritische Nachrichten“ generieren, sondern auch durchaus nachvollziehbare Ablehnungsreaktionen innerhalb der nichtmuslimischen Bevölkerung provozieren.

Hier zeigt sich, was die Islamapologetik darüber hinaus grundsätzlich auszeichnet, nämlich eine „Einstellungskultur“ der selbstgerechten Verantwortungslosigkeit. Was gehen mich die strengen Glaubensgenossen im Iran, Saudi-Arabien, im Gaza-Streifen, in den pakistanischen Koranschulen etc. an? Was kümmern mich die islamisch über- und durchformten Sitten in Ostanatolien oder die Lehren der Muslimbrüder? Was gehen mich die zahlreichen Koran-Zitate an, in denen gegen Anders- und Ungläubige gehetzt wird? Das alles hat doch gar nichts mit dem (= meinem) Islam zu tun! Hier bin ICH und erwarte, dass man mich gefälligst mit meinem selektiv-subjektivistischen „Bonbon-Islam“ in Frieden lässt, keinen näheren Aufschluss über Inhalt und Relevanz meines intramuslimischen Abgrenzungsdiskurses verlangt und mich ohne wenn und Aber respektiert. Dass der Islam in Deutschland natürlich etwas anders bedeutet wie der Islam im Iran, in Saudi-Arabien, Pakistan und der Türkei etc., hat vor allem mit der Wirkungsmacht der andersartigen Kräfteverhältnisse hierzulande zu tun und nichts mit der inhaltlichen Beschaffenheit des orthodoxen Islam.

Auch Jäger (2009), der im Gewand des kritischen Diskursanalytikers daherkommt, bedient sich selber einer … diffamierenden Bewertungssprache, indem er hemmungslos „labelt“ und affektbesetzte Vorurteile in Gang setzt, die das Potential in sich haben, eine Pogromstimmung gegen Islamkritik zu entfachen. Hinter „Kritischer Diskursanalyse“ in diesem Stil verbirgt sich bei näherer Betrachtung nichts weiter als ein pseudowissenschaftlich drapiertes Podest, von dem herunter man um so ungehemmter missliebige Gegenpositionen, die vom Tugendpfad der eigenen verqueren Gesinnung abweichen, systematisch denunzieren und diffamieren zu können glaubt.

Ohne eine Definition von „rechts“ anzubieten, werden „Jyllands-Posten“ als „rechtslastig“ eingeführt und die Karikaturen als „rassistische Machwerke“ bezeichnet. Gerade die undifferenzierte und pauschalisierende Gleichsetzung von Kritik mit Rassismus/Fremdenfeindlichkeit behindert eine tabufreie und entideologisierte Debatte über Migration und Integration gemäß wissenschaftlich-analytischer Standards jenseits einer präjudizierenden multikulturalistischen Ideologie. Der Skandal der von muslimischer Seite gezielt inszenierten Empörungswelle in der islamischen Welt wird gemäß der „Haltet-den-Dieb-Methode“ unter der Hand den westlichen Medien in die Schuhe geschoben. Unter Zuhilfenahme der degenerierten Rassismuskeule wird Kritik an Zuwanderern/Nichtdeutschen, darunter orthodoxe und radikale Muslime mit einem extrem reaktionären Weltbild und Einstellungsprofil, zum einen per se … ins Unrecht gesetzt. Zum anderen wird dadurch Nichtdeutschen/Zuwanderern/Muslimen eine Generalabsolution erteilt, die sie jeder Möglichkeit einer kritischen Betrachtung und Bewertung entzieht. Unter dem Vorwand einer angeblich „humanistischen“ und „antifaschistischen“ Haltung werden damit in Wahrheit eine reaktionäre Verhetzung von kritischer Aufklärung sowie eine Verbrüderung mit repressiv-antiemanzipatorischen Zuwanderungsgruppen betrieben.

» Hartmut Krauss (Hrsg.), Feindbild Islamkritik – Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden. HINTERGRUND-Verlag Osnabrück 2010. ISBN 978-3-00-032085-9. Paperback. 364 Seiten. 15,00 €. Bestellungen per Email an: hintergrund-verlag@t-online.de

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51 KOMMENTARE

  1. Wenn es 3 Millionen Muslime in Deutschland gibt und die Meinung vorherschen soll das 99.9 % friedliebend sind, dann sind nach Adam Riese 3.000 Gewaltbereit. Also das sind dann doch 3.000 zuviel, was dann immer noch deutlich gegen die „Friedensreligion“ spricht.

  2. Oh man ständiges PI Lesen macht krank …ehrlich …Wenn ich wegen Euch Krebs bekomme zeig ich euch an …denn man liest hier nur sachen, die einen ärgern und stinkig machen … das kann man sich auf Dauer wirklich nicht antun genauso wenig wie die Frau Katzenberger mit Ihrer 118000 Werbung ( da hebste ab oder )

    Übrigens hat die Sympathische Frau und der nette junge Mann recht: sich verfranzen kommt vom 1. weltkrieg der Beobachter und MG-Schütze (im Fliegerjargon: „Franz“[1]) wie bei den B-Typen war noch vor dem Flugzeugführer (im Fliegerjargon: „Emil“) platziert, was die Handhabung des MGs zwischen Tragflächen, Streben und Spanndrähten erheblich erschwerte. Bei der C.Ib tauschten „Franz“ und „Emil“ die Plätze; der Flugzeugführer wurde in das vordere, der Beobachter in das hintere Cockpit platziert. Diese Anordnung wurde zum Standard aller bewaffneter Zweisitzer.

  3. das mit der Anzeige war atürlich nicht ernst gemeint, aber ich muss ab und an mal pausieren, weil ich mich jedes mal aufrege über unsere scheiss Politiker, die uns zum Narren halten und gegen die Islamisierung in Europa nichts entgegensetzen , ja sogar forcieren!!!

  4. Hey Johannwi, Du warste schneller 😉
    Bei der Besetzung wird die Maische-Sendung bestimmt ein Knaller!

    »Hexenhammer der Islamapologetik«, das muss man sich merken!

  5. Frau Merkel und Herr Wulffenstein verfranzen sich auch ständig und sollten aufpassen, dass sie nicht böse abstürzen

    Europa wacht endlich überall auf …nun müssen wir uns nur noch besser vernetzen und , was wohl am wichtigsten ist, die Grabenkämpfe zwischen Christen und Atheisten, Patrioten und Multikulturalisten, Linken und Rechten oder (nichtmuslimische Ausländer ) und Ossis 😉

  6. OT

    > Deutschland-feindliche Zitate von Deutschen

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

    > Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

    Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
    >
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich) Link zum Video mit der Aussage
    >
    Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
    >
    > Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
    >
    > „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    >
    > Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
    >
    > Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
    >
    > Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
    >
    > “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    >
    > Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    >
    > „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    >
    > Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
    >
    > „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
    >
    > Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“
    >
    > Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
    >
    > Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
    >
    > „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    >
    > Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau
    >
    >
    > „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    >
    > Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
    >
    > „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    >
    > Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
    >
    > Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
    >
    > Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller. Hier das Video des Antrages und der Abstimmung
    >
    > „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
    >
    > Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
    >
    > „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
    >
    > M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle
    >
    > „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
    >
    > Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2
    >
    > „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
    >
    > Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010

  7. #12 Simon (11. Okt 2010 20:45)

    Der zooologische Name der Brillenschlange ist ” Vierauge”

    ohje ohje !!!


    Naja naja, …egal …
    ….ist nicht sOo wichtig…!

  8. Das Buch ist wirklich empfehlenswert. Ich hab’s seit letzter Woche und schon die ersten Essays gelesen. Kommt zwar aus der ganz linken Ecke (marxistisch), aber gerade deshalb ist es gut. Man kann links angehauchten Gutmenschen mit dem Hinweis auf dieses Buch und seine Aussagen ganz schön in die Parade fahren.

  9. Ach so, ich hab schon mehrfach dafür Werbung auf PI gemacht, aber nicht, weil ich dafür was bekomme, sondern weil’s mir wirklich gefällt.

  10. Sure 5, 51

    O die ihr glaubt!
    Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden.
    Sie sind Freunde gegeneinander.
    Und wer von euch sie zu Freunden nimmt,
    der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

  11. Der Masterplan ist Eurabia, oder glaubt hier jemand im Ernst, daß die europäischen Politiker alle dem kollektiven Wahnsinn verfallen sind.
    Wer noch glaubt in einer Demokratie zu leben, ist völlig realitätsfern.
    Egal welche Partei gewählt wird – diesem Ziel sind alle unterworfen.
    Deshalb auch der frenetische Kampf gegen neue Parteien, die nicht dem MSM entsprechen.
    Politiker, die sich dem Masterplan entgegenstemmen, werden gehaidert.
    Hier das Ziel:
    Da heißt es im Europarat – 800 Millionen Europäer in 47 Mitgliedstaaten –
    natürlich inklusiv Euromediterane Partnerschaft mit Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel .
    Vorgesehen sind:
    Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens, wesentlich mehr EU Geld für die Partner und eine kulturelle Partnerschaft.
    Enge gegenseitige europäisch-muslimische Beeinflussung von Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazinen soll die kulturelle Verständigung fördern. Die EU will aktiv eine solche gegenseitige Beeinflussung fördern. Jugendaustausch ist das Mittel für die Zusammenarbeit künftiger Generationen.. Barcelona declaration adopted at the Euro-Mediterranean Conference [27-28/11/95] http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/bd.htm

  12. Schon bestellt –

    … die letzten zwei Monate füllt sich meine kleine Heimbibliothek gewaltig schnell

    gehts euch auch so ??

  13. Wir werden unserer politischen Kaste schon Feuer unterm Arsch machen!

    Wer wollte denn, daß ein Ruck durch Deutschland geht ??

    Wer wollte denn endlich den Aufstand der Anständigen ???

    Jetzt – wo genau DAS so langsam in Fahrt kommt und Schritt für Schritt zu einm unaufhaltbaren Orkan anschwillt, scheißen sich unsere Politiker in die Hosen.
    … und die haben auch allen Grund dazu, weil die genau wissen, daß sie zu den Hauptfriedensverbrechern gehören.

  14. Ein schöner Artikel und wieder ein Buch auf meiner Wunschliste! Ich freu mich auf Weihnachten!

    Den Satz lern ich auswendig, für wenn ich nicht mehr weiter weiß:

    Das ist doch „eine „Einstellungskultur“ der selbstgerechten Verantwortungslosigkeit!“

    Kapiert zwar mein Gegenüber nicht, aber ich Gewinn etwas Zeit. Hoffentlich bleib ich ernst dabei!

  15. @ #23 Irish_boy_with_german_Father (11. Okt 2010 21:33)

    Nenn dich Morpheus – wie viele hast scon abgekoppelt?

    Ich tu mich damit schwer – bin leider umgeben von Leuten mit grünem Parteibuch! Die sind wie eine Satanisten-Sekte – absolut hardcore

  16. #22 Denker (11. Okt 2010 21:31)

    … die letzten zwei Monate füllt sich meine kleine Heimbibliothek gewaltig schnell

    Noch nicht ganz so, aber ich lass mir die Bücher besonders gern von Un-Islamkritischen Menschen schenken! 🙂

  17. Ist alles schön und gut, richtiger Inhalt hin oder her… aber: Schon wieder so’n Buch, das teuer und umweltschädlich hergestellt wurde, ’nen Haufen Geld kostet und danach schwergewichtig im Regal staubt!

    Wieso gibt’s das nicht als meinetwegen bezahltes PDF oder so? Warum machen die Buchverlage unverdrossen den selben doofen Fehler wie die Musikverlage zuvor, womit sie Raubkopien geradezu förderten? Schon mal versucht, ein sog. ‚eBook‘ zu kaufen?

    Geht meist nicht! Falls im seltenen Fall doch, ist es unverschämt teurer als die ‚Schwarte‘. Und die lungert anschließend blöd im an sich unnötigen Platzräuber Buchregal rum. Schon mal mit auch nur 200 Büchern umgezogen (meine Sammlung umfasste fast tausend)?

    Nie wieder! Bücher lasse ich mir nicht mal mehr schenken, gebe sie sofort zurück bzw. verweigere die Annahme. Im Zeitalter des Heimrechners sind die (meist) so überflüssig wie die frech auf unser aller Kosten schmarotzenden Opern und Theater sowie GEZ seit Kino und Fernsehen als sog. Privatveranstaltung.

  18. #26 Denker (11. Okt 2010 21:39)

    Etliche – Für die meisten ist das zu hoch.

    Verschwörungstheoretiker werde ich auch öfters genannt

  19. #19 Irish_boy_with_german_Father

    wenn das nicht mal diskriminierent ist.
    Also, was hält uns von einem Koranverbot ab?

  20. #32 justice70 (11. Okt 2010 22:05)

    Und erst die Hetze und anstachelung zum Mord

    und und und

  21. #34 Irish_boy_with_german_Father

    …ja ich frag mich immer, warum fängt keiner von uns eine Verfassungsklage gegen den Koran an? Ich meine, „Mein Kampf“ ist ja auch als Verfassungkritisch einzustufen. Und der Koran ist ja das selbe in Grün!

  22. Genialer Artikel. Das Klischee, Reserviertheit gegenüber Mulimen beruhe auf Unkenntnis und Fremdheitserfahrungen und diese kämen vor allem in Gebieten vor, wo die Leute keine persönlichen Begegnungen mit Muslimen hätten, hat ja auch dieser Schäuble in seinem seinerzeitigen FAZ-Interview gebracht. Das stimmt natürlich längst nicht mehr. Es ist nur eine Oberschicht, die keinen Feindkontakt hat, die eben nur beim Edeltürken speist, ihre Kinder auf teure Privatschulen schickt und sie mit dem Chauffeur oder mit dem Fahrdienst des Bundestages durch Deutschland karrt. Der Rest in Deutschland wird mit der islamischen Gewaltkultur konfrontiert, sei es dass er selbst Opfer muslimischer Multikriminalität wird, oder sei es jemand von seinen Verwandten oder jemand in seinem Bekanntenkreis. Man muss schon blind sein, um diese Gewaltkultur nicht zu sehen. Hab mich neulich mit einer ehemaligen Mitschülerin unterhalten, die jetzt in Mittelfranken lebt. Die meidet Nürnberg und Nürnberg südlich vom Bahnhof geht schon gar nicht. Wenn schon Großstadt dann nur noch Erlangen, ansonsten einfach Schwabach.

    Seit dieser Schäuble mit den Muslimfunktionären verhandelt hat und ihnen für bloße Lippenbekenntnisse zu unserem Grundgesetz sehr weitgehende Zugeständnisse gemacht hat, beispielsweise dass er behauptet hat, der Islam sei ein Teil Deutschlands, üben die Musels ihre Gewalt immer ungehemmter aus. Eine große Rolle spielt natürlich dabei auch, dass man ihnen die Staatsbürgerschaft erteilt hat, so dass sie nicht mehr fürchten müssen, abgeschoben zu werden.

    Das ist eine unheilvolle Entwicklung. Es muss endlich der verbrecherische Charakter dieser Lehre angesprochen werden. Man kann doch niemanden einen Vorwurf daraus machen, wenn er diesen Islam ablehnt. Was möchte diese Familienministerin, wenn sie sagt, Islamfeindlichkeit müsse mit aller Härte bekämpft werden? Man scheut sich ja schon, sich als islamfeindlich zu bezeichnen, aber wie soll man sich zu einer Lehre stellen, die von ihren Anhängern verlangt, gegen uns Deutsche Krieg zu führen, bis hier die Herrschaft der Scharia errichtet ist. Wer sich in diesem Land noch um Verfassungstreue schert, sollte auf jeden Fall denjenigen mit aller Härte bekämpfen, der sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, und nicht denjenigen, der den Islam konsequent ablehnt.

    http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10205927/Mehrheit-haelt-Muslime-nicht-fuer-integrationsbereit.html

  23. @38 Irish_boy_with_german_Father

    Ja Ich esse sowas nicht.Aber Gyros kommt doch eher von den Griechen.

  24. OT:

    soziale netzwerke gegen rechts. Da sollen rechtsextreme Videos aufgestöbert werden, um sie zu löschen.

    Keine Ahnung, wann diese wie im Netz erscheinen. Aber ich halte es für eine gute Idee, darauf zu reagieren, indem Fascho-Migranten-Videos dort gemeldet werden. Es gab vor einiger Zeit mal jemand, der hat hier diverse Links geliefert mit dem Kommentar: „Zusammen 1000 Jahre Knast“.

    Muss morgen arbeiten und hab daher keine Zeit, heute noch groß rumzusuchen, aber im Gedächtnis geblieben ist mir ein Rap-Text: „Wo sind die Straßen von Kreuzberg? – Hier, hier! – Wer regiert diese Straßen? – Wir, wir!“

    Ein kleiner Anfang, auch wenn ich kein türkisch kann (wobei wahrscheinlich mehr Brocken, als mancher von denen Deutsch):

    http://www.youtube.com/watch?v=s0g4LDhXWys&feature=geosearch

    http://www.youtube.com/watch?v=uU_UW8Y2UkI&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=QBiZtmMZlp4&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=oERPPHgm23Y&feature=channel

    (Kam von Prinz Eisenherz)

    Wer sich das zeitlich erlauben kann (werde mich natürlich auch beteiligen), sollte vielleicht mal ein bißchen recherchieren, sofern er das noch nicht getan hat, und wenn die o.g. Initiative sich organisiert hat, könnte man die mal zuschmeißen mit solchen Videos. Vielleicht öffnet das manchen die Augen.

    P.S.

  25. Unter Moderation.

    Also nochmal so:

    OT:

    soziale netzwerke gegen rechts. Da sollen rechtsextreme Videos aufgestöbert werden, um sie zu löschen.

    Keine Ahnung, wann diese wie im Netz erscheinen. Aber ich halte es für eine gute Idee, darauf zu reagieren, indem Fascho-Migranten-Videos dort gemeldet werden. Es gab vor einiger Zeit mal jemand, der hat hier diverse Links geliefert mit dem Kommentar: “Zusammen 1000 Jahre Knast”.

    Muss morgen arbeiten und hab daher keine Zeit, heute noch groß rumzusuchen, aber im Gedächtnis geblieben ist mir ein Rap-Text: “Wo sind die Straßen von Kreuzberg? – Hier, hier! – Wer regiert diese Straßen? – Wir, wir!”

    Ein kleiner Anfang, auch wenn ich kein türkisch kann (wobei wahrscheinlich mehr Brocken, als mancher von denen Deutsch):

    deineröhre.com/watch?v=s0g4LDhXWys&feature=geosearch

    deineröhre.com/watch?v=uU_UW8Y2UkI&feature=related

    deineröhre.com/watch?v=QBiZtmMZlp4&feature=related

    deineröhre.com/watch?v=oERPPHgm23Y&feature=channel

    (Kam von Prinz Eisenherz)

    Wer sich das zeitlich erlauben kann (werde mich natürlich auch beteiligen), sollte vielleicht mal ein bißchen recherchieren, sofern er das noch nicht getan hat, und wenn die o.g. Initiative sich organisiert hat, könnte man die mal zuschmeißen mit solchen Videos. Vielleicht öffnet das manchen die Augen.

    P.S.

  26. Zu #20:

    Deswegen sollten wir auch alle hier zu den Stimmenauszählungen der nächsten Wahlen hingehen!!! Denn die sind öffentlich.
    In von Linken regierten Ländern soll es schon mal Wahlfälschungen gegeben haben… Da sollte man besser selbst und genau hinschauen!
    Nicht, dass das noch Stimmen für „Die Freiheit“ verschwinden…

  27. Dieses Buch ist der Beweis dafür, dass auch einige Linke in Deutschland das Denken noch nicht verlernt haben. Hartmut Krauss ist ein exzellenter Kenner der Materie, ich kann vor allem sein ausgezeichnetes Buch mit dem Titel „Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft“ empfehlen. In Stuttgart fand vor einiger Zeit ein von der Bürgerbewegung Pax Europa ausgerichteter islamkritischer Vortragsabend mit Hartmut Krauss und der Exil-Iranerin Mina Ahadi (Verein der Ex-Muslime) statt. Das war gleichermaßen lehrreich und bewegend. Die Kritik am Islam und an der Multikultischeiße muss eben nicht immer nur von „rechts“ kommen, sondern, wenn auch viel, viel zu selten, aus der politisch linken Richtung. Man muss ja deswegen nicht gleich Marxist werden.

  28. „Feindbild Islamkritik. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden“ könnte ein wesentlicher Trittstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen, die freiheitliche Demokratie sichernden Islamkritik sein.

    Das Buch liegt auf meinem Tisch, und ich habe bisher noch nicht einmal die Hälfte aller Beiträge gelesen, doch bin ich bereits jetzt beeindruckt und begeistert und habe viel über die ‚Risiken und Nebenwirkungen‘ von Koran, Sunna und Scharia gelernt.

    Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt.

  29. SYSTEMVERGLEICH:

    Hitler-Nazi
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung nichtarischer Minderheiten
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft der Arischen Rasse ueber alle anderen Rassen

    Mohammed-Islam
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung der nicht-Buchglaeubigen, Unterwerfung der Buchglaeubigen [Dhimmitude]
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Islam ueber Politik, Religionen, Gesetze u.Gesellschaften [Dhimmitum]+des Mannes ueber die Frau [inkl.Paedophilie]

    Man stelle sich nun den Buchtitel vor:

    „Feindbild Nazikritik. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden“

    No comment…
    http://www.herbertpedron.com/ogmios/NAZIvxCOMMUNISM.html

  30. Der Verlag „Hintergrund“ gab das Buch heraus.

    http://www.hintergrund-verlag.de/ueber-uns.html

    Sein Selbstverständnis:

    „Der HINTERGRUND-Verlag engagiert sich für die Fortschreibung und Weiterentwicklung einer kritisch-emanzipatorischen Gesellschafts- und Subjektwissenschaft, die dem Abbau zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und der Zurückdrängung antiaufklärerischer Ideologien verpflichtet ist. (Siehe hierzu Genaueres und Ausführlicheres in unserer Textsammlung: Texte)

    Seit Mitte 1988 geben wir den „HINTERGRUND. Zeitschrift für kritische Gesellschaftstheorie und Politik“ heraus (Zeitschrift). Konstante Themenschwerpunkte waren und sind:

    Analyse des Gegenwartskapitalismus
    Perspektiven der fortschrittlichen Bewegung in Deutschland und Westeuropa
    Entwicklungslinien kritisch-emanzipatorischer Gesellschafts-, Geschichts- und Subjektwissenschaft.
    Standen in der Wendezeit und in den 1990er Jahren die Aufarbeitung des Zusammenbruchs des „realen Sozialismus“, die Kritik des Stalinismus und die Unhaltbarkeit der bürgerlich-kapitalistischen Triumphpropaganda im Brennpunkt, so rückten seit den späten 1990er Jahren der Aufmarsch des religiösen Totalitarismus sowie die krisen- und widerspruchsverschärfende Verflechtung zwischen neoliberaler Markt- und fundamentalistischer Gottesreligion ins Zentrum der kritischen Betrachtung. In der Verbindung von emanzipatorischer Herrschafts-, Gesellschafts- und Religionskritik sehen wir die unhintergehbare Voraussetzung für die praktische Durchsetzung einer „menschlichen Gesellschaft“.“

  31. Die ganze islamische Pseudoreligion besteht aus Lügen, Mythen und Aberglaube. Ein globales Lügenkonstrukt, des sogar die Psychowerken von Lenin/Stalin & Co. in den Schatten stellt.

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