Weil es absehbar war, dass die Mainstream-Medien, abgesehen von den lokalen Vertretern, die moralisch schon eher gezwungen sind, mehr oder weniger über den Fall zu berichten, haben wir zwei aus Dresden uns aufgemacht, um den letzten Prozesstag nicht zu verpassen, und unsere Sicht der Dinge veröffentlichen zu können.

(Von argy110 / Alle hier gemachten Ausführungen basieren auf der Urteilsbegründung der Richterin Birgit Wieland des Landgerichts Dresden)

Knapp 50 Besucher, teils Journalisten und Angehörige, fanden sich gestern zum letzten Prozesstag im Mordfall Susanna H. im Gerichtssaal des Landgerichtes Dresden ein, bei dem die Urteilsverkündung gegen den Angeklagten Syed Asif Raza zu erwarten war, ein. Noch vor Beginn der Verhandlung hörte ich eine Frau in der Reihe vor mir zu ihrem Nachbarn sagen: „Ich habe darauf gewartet, dass hierüber ausführlich berichtet wird. Wurde es aber nicht! Wenn das hier vorbei ist, bestelle ich meine Zeitung ab, und gebe das als Begründung an.“

Als ich vor der Sicherheitsschleuse des Gerichts stand und wartete durchgehen zu können, standen hinter mir zwei Schwestern der Ermordeten auch an, welche ich aufgrund eines vorangegangenen Prozesstages erkannte. Ich hörte eine zur anderen leise sagen: „Eigentlich wollte ich ihn nicht nochmal sehen.“ Und die andere erwiderte: „Es ist das letzte Mal, dann ist es vorbei.“

Sechs Sicherheitsbeamte führen den Angeklagten in den Gerichtssaal. Drei Kamerateams sind im Inneren sowie vier bis fünf Fotografen, die für Blitzlichtgewitter sorgen. Wir saßen also alle im Gerichtssaal, die Richterin kam herein und wir warteten alle ziemlich lange darauf, dass die Journalisten den Saal verließen, denn vorher setzte sich die Richterin nicht hin, und wir auch nicht.

Sie begann, für mich total überraschend, sofort mit der Urteilsverkündung. „Hiermit verkünde ich das Urteil: lebenslange Haftstrafe gegen den Angeklagten wegen Mordes. Der Haftbefehl vom 15. Juli 2010 wird aufrecht erhalten, da Fluchtgefahr besteht.“ Begründung: (Hier wurde wirklich noch einmal alles zusammengefasst, was sich im Laufe des Prozesses herausgestellt hat. Sie dauerte geschätzte 90 Minuten.) Sie fußte auf der Struktur: Wer hat, wie und warum gemordet! Dabei sei die Frage nach dem Wer am einfachsten zu klären gewesen, so die Richterin ausdrücklich.

Die Verletzungen der Toten und ähnliche Details würden ausgespart, um der Familie die Schmerzen ihrer wiederholten Vergegenwärtigung zu ersparen. Der Angeklagte hat sie durch sein Schweigen ohnehin schon dazu genötigt, alles während des Prozess immer wieder vor Augen geführt zu bekommen.

Viel ist über den Angeklagten nicht bekannt. Vieles kann sogar gelogen sein, so die Richterin. Das geht aus früherem Verhalten, des Machens falscher Angaben, und dem Schweigen des Angeklagten hervor, der nichts zur Aufklärung beigetragen hat. Es ist ein klassischer Indizienfall gewesen, der aber so schlüssig war, dass die Kammer des Landgerichts keinen Zweifel an der Täterschaft des Angeklagten hat.

Der Täter ist offenbar ein notorischer Lügner, führte die Richterin an. Es gibt nicht viel, das über ihn feststeht. Gesichert ist nur, dass er aus Pakistan ist. Er hat wohl Bruder und Schwester, aber daneben ist nicht einmal sein Alter gesichert. Er verfügt nur über geringe Schulbildung.

Am 5. April 2006 stellte er in Lübeck einen Antrag auf Asyl und wurde aufgefordert, sich in ein Asylauffanglager nach Chemnitz zu begeben. Dort ist er aber nie angekommen. Er ist untergetaucht und war wahrscheinlich sogar außer Landes. 2007 reiste er wieder nach Deutschland ein und stellte am 8. Dezember 2007 erneut einen Asylantrag. Schon in diesem Antrag log er und machte falsche Angaben. So war sein Weg nach Deutschland in keinster Weise nachvollziehbar. Nach Ablehnung des Asylantrags wurde er geduldet, weil – „Ich drücke es mal vornehm aus, kein Pass vorhanden war.“ – so die Richterin. Kein Beitrag von seiner Seite zur Behebung dieses Zustandes wurde gemacht, wie man es von so vielen anderen Fällen kennt. Er lebte von staatlicher Zuwendung. 2009 wurde die Duldung verlängert, weil eine Abschiebung, immer noch wegen Fehlen des Passes, einfach nicht möglich war.

Seine Hauptbeschäftigung war es, durch die Stadt zu streifen und Frauen anzusprechen. Oft mehrere nacheinander. Deren Alter war ihm dabei egal. Im Vordergrund stand, so die Richterin, eine Heirat oder ein Kind mit einer Deutschen zu haben. Seine einzige Möglichkeit in Deutschland bleiben zu können. Es ging ihm nicht nur darum, Kontakt zu Frauen zu haben, ihrer Gesellschaft wegen. Dies kann auch daraus abgeleitet werden, dass der Angeklagte niemals Männer ansprach und auch keine männlichen Freunde hatte. Bei den Männern, die er während des Asylverfahrens kennengelernt hatte, war er nicht beliebt.

Um mit den Frauen in Kontakt zu kommen, spekulierte er auf Mitleid von den Frauen und erzählte ihnen, dass er allein sei, niemanden kenne und so weiter. Und die Frauen, die sich mit ihm unterhielten, bezeugten später auch, dass sie dies aus Mitleid taten, und nicht weil er ein attraktiver Mann war.

Er hat ein offensichtliches intellektuelles Defizit, wobei nicht klar ist, ob es sich daraus ableitet, dass in seiner Kindheit kein Geld für die Schule vorhanden war, dass er keine Möglichkeit hatte zur Schule zu gehen, oder ob er daran gehindert wurde zur Schule zu gehen oder nicht zur Schule gehen wollte. Er gibt, so die Richterin, kein Anzeichen für ein besonderes Interesse irgendeiner Art.

Sein Deutsch ist sehr schlecht, sein Englisch ist genauso schlecht. Formulare und schriftliche Korrespondenz erledigte sein Mitbewohner für ihn, der die einzige Konstante in seinem Leben darstellte und ihm half, wenn er konnte. Und obwohl dies so war, war einer der wenigen Sachen, die er als Angeklagter als Einlassung vor Gericht machte, die Beschuldigung dieses Mitbewohners als Täter.

Der Angeklagte wird als besitzergreifend beschrieben, wie (Bemerkung des Autors) man sich einen Mann basierend auf Koran und Sunna vorstellt. 2008 kam es zu einem Beziehungsende mit einer Frau, die er auch auf der Straße kennengelernt hatte. Sie hatte die Beziehung beendet, woraufhin der Angeklagte wiederholt, früh morgens, als diese zur Arbeit gehen wollte, auf sie wartete, um mit ihr zu reden und ihrer Entscheidung rückgängig zu machen. Dabei kam es bei einer ersten Gelegenheit zu einem Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht, was noch keine Konsequenzen hatte. Ein anderes Mal allerdings, auch morgens vor ihrer Wohnung, schlug er ihr mit der Faust ins Gesicht, woraufhin sie Anzeige erstattete. Er wurde wegen Körperverletzung verurteilt (40 Tagessätze à 5 Euro „ist das nicht lieb“), und eine einstweilige Verfügung mit dem Verbot der Kontaktaufnahme zu ihr wurde verhängt. Nach Missachtung dieser wurde er wegen Stalking/ Nachstellung rechtskräftig verurteilt.

Der nächsten Frau, die er danach ansprach, erzählte er, sein Vater sei Amerikaner und seine Mutter sei Ärztin in New York. Er selbst arbeite in einer Bäckerei. Jeder Frau, bei denen es sich wohl um drei Frauen handelte, mit denen er eine Beziehung hatte, erzählte eine andere Geschichte.

Im Frühjahr 2009 lernte er vor dem C&A in Dresden Susanna H. kennen. Wieder mit der „coolen“ Mitleidsmasche: „Ich kenne hier niemanden.“ Er gab sein Alter mit 23 Jahren an. Laut Kammer des Gerichts ist er eher 32, und wie ich vor dem Gericht erfahren habe, geht der Nebenkläger (Vater und Rechtsanwalt) davon aus, dass er sogar noch älter ist.

Im Januar 2009 hatte er schon die Schwester von Susanna H. angesprochen, konnte sich daran aber nicht mehr erinnern, als das herauskam. Die Richterin sprach über sein Anmach-Verhalten zu einem früheren Prozesstag davon, dass er schon fast „zum Stadtbild dazugehörig geworden sei“, so viele Frauen hätte er im Laufe der Zeit angesprochen.

Das mit der Schwester kam heraus, als Susanna, auf Drängen der Eltern, ihn nach über einem Vierteljahr erstmals nach Hause mitbrachte, worauf die Schwester, als sie in das Zimmer kam, wo alle am Tisch saßen, nur „Oh, Gott!?“ sagen konnte, als sie den Angeklagten sah und das Zimmer wieder verließ. Susanna allerdings war zu dem Zeitpunkt etwas über 17 Jahre alt, und hatte noch keine erste Liebe erlebt. Ihr Mitleid, vielleicht gepaart mit Wichtigkeit, die sie in seinem Leben einnehmen konnte, weil er ja ganz allein war, bewog sie trotzdem, sich auf diese Beziehung einzulassen.

Sie war offenkundig verliebt, aber sie waren ein höchst ungleiches Paar. Er 1,69 cm groß, 57 kg, sie, (die Größe habe ich nicht verstanden, sie war aber viel größer als er) 87 kg, sportlich, fuhr überall hin mit dem Fahrrad, war Kanutin, und überhaupt kräftig und intelligent. (Das sollte noch eine Rolle spielen, beim Tatbestand er Heimtücke.) Sie war eher schüchtern, machte es sich, oder hatte es nicht leicht, auf Männer zuzugehen und wollte Lehrerin für Mathematik und Physik werden. Auf der einen Seite versteht man durch diese Fächerkombination, welche Gehirnhälfte bei ihr „besser“ funktionierte, und sie deshalb vielleicht mehr als andere Mädchen in ihrem Alter Probleme hatte, Männer kennen zu lernen. Auf der anderen Seite war sie trotzdem nicht rational genug, die richtigen Schlüsse aus totaler Unvertrauenswürdigkeit zu ziehen, wie wir gleich noch sehen werden.

Der Angeklagte tat ihr zudem noch einfach leid. „Er habe doch niemanden.“ Ab Ostern 2009 waren sie ein Paar. Sie bekam Liebesbriefe, die, wie wir nun wissen, von seinem Mitbewohner geschrieben worden waren. Sogar eine Freundin von Susanna berichtete von Anbaggerungsversuchen des Angeklagten ihr gegenüber, und dass sie beobachtet hatte, wie er nacheinander drei Frauen ansprach, als Susanna und er schon zusammen waren. Das war auf einem Dresdener Bahnhof. Zur Rede gestellt sagte er, er habe nur nach der Urzeit fragen wollen. Das macht, bei den großen Uhren auf Bahnhöfen, aber keinen Sinn, und weiterhin nicht, weil man nicht drei Mal hintereinander nach der Urzeit fragen muss. Susanna ließ sich aber nicht von ihm abbringen und blieb bei ihm.

Der Angeklagte wurde schon als besitzergreifend beschrieben. Er war es auch bei einer Gelegenheit, als er Susanna beim Eis in der Stadt mit einer Freundin „erwischte.“ Er machte ihr eine Szene: Warum sie sich nicht abgemeldet habe? – ein typisches Gebaren, und Ausdruck islamisch tradierten Verständnisses der Frauenrolle. Man darf das Haus nicht ohne die Erlaubnis des Mannes verlassen. Das war ihr natürlich auch peinlich, aber sie trennte sich immer noch nicht vom ihm.


Geschickt wurde der Täter durch einen anderen Ausgang als erwartet abgeführt, so dass auch die Presse kein gutes Foto bekam.

Neben seiner Besitzergriffenheit war der Angeklagte überhaupt ambivalent. Auf der einen Seite sagte er Susanna, er könnte sich jederzeit trennen, was die Richterin Machogehabe nannte, auf der anderen Seite drohte er ihr mit Selbstmord, falls sie sich von ihm trennen würde. Für eine 17-Jährige ist das eine große Last, die sie auch nicht tragen wollte, was sie ihrem Tagebuch anvertraute. Eine sehr schöne Parallele zu dem, was wir heute im post-kolonialen Zeitalter im Islam sehen: Aggression und Machtdemonstration auf der einen Seite, und auf der anderen Vorspielen und Kultivieren einer Opferrolle, um Sanktionen zu verhindern.

An einem vorangegangenen Prozesstag wurde das Gutachten eines Psychiaters verlesen, das nach dem Mord in der Untersuchungshaft angefertigt worden war. Darin wurde dem Angeklagten attestiert, Selbstmordversuche inszeniert zu haben, um Aufmerksamkeit zu erregen, jedoch „ohne finalen Charakter zu haben.“

Und jetzt kommts – das Alter des Angeklagten! 23 Jahre sei er alt. So stellte er sich Susanne und den anderen Frauen vor. Als Susanna, trotz aller Liebe, endlich selbst Gewissheit in diesem Punkt haben wollte, suchte sie in seinem Zimmer nach einem persönlichen Dokument von ihm. Ein Pass ist dabei das Dokument der Wahl –natürlich. Nur, fand sie gleich zwei! In einem war er 23 Jahre alt, und in dem anderen 32, und dabei handelte es sich sicher nicht um einen versehentlichen Zahlendreher. Man fragt sich, wie schwer oder leicht es ist, „sowas“ in Pakistan durchzuziehen.

Zur Rede gestellt, erklärte der Angeklagte, dass „zu irgendeinem Zeitpunkt“ seine Schwester gestorben sei, und er deswegen so alt aussehen würde. Unglaublich, aber Susanna hat sich damit zufrieden gegeben, oder jedenfalls keine Konsequenzen gezogen.

Dabei muss man zu ihrer Verteidigung sagen, dass sie sich im Spätsommer 2009 schon von ihm getrennt hatte, sie aber wieder zusammengekommen sind. Insgesamt jedoch kann man den Eindruck nicht loswerden, dass Susanne doch über die Maßen gutgläubig gewesen zu sein scheint.

Die Familie, in Erzählungen des Gerichts, macht einen weltoffenen Eindruck, aber dieser „Knilch“ war auch ihr zu viel. Die Reaktion der Schwester ist ja schon bekannt, und auch Vater und Großvater setzten sich in langen Gesprächen mit ihr auseinander und versuchten sie davon zu überzeugen, dass diese Verdingung überhaupt keine Zukunft hat. Sie verboten ihr sie aber nicht.

Wie ist es zur Tat gekommen? Höchstwahrscheinlich wollte Susanna sich von ihm trennen. Sie wollte Lehrerin werden, aber wie alle ihre Geschwister wollte sie vor dem Studium noch etwas machen. Sie wollte ins Ausland gehen und ein Assistenzlehrerjahr in Australien absolvieren und sich garantiert nicht mit einem Kind oder einer Heirat an den Angeklagten binden, so wie er es wollte.

In ihrem Rucksack nahm sie unter anderem zwei Ketten mit zu ihm, die er ihr geschenkt hatte. Sie waren in ihren Schächtelchen und alles andere als ein Zurückgeben zu vermuten ist absurd. Der Angeklagte hat Susanna von hinten niedergeschlagen. Das „von hinten“ ist für den Tatbestand der Heimtücke wichtig, und die Wahl des Nudelholzes für einen Angriff, der höchstwahrscheinlich schnell zu Ende sein würde, und ohne Schreien ablaufen sollte. Die Wohnung war sehr hellhörig, und so wurde die Wahl der Waffe, zusammen mit dem Umstand, dass das Nudelholz immer in der Küche war, er es also zum Zwecke der Tötung erst holen musste, oder es vorher zurechtgelegt haben musste, nach meinem Verständnis als Mord, in Abgrenzung zum Totschlag gewertet. Er hätte es auch gar nicht anders anstellen können, mit seiner körperlichen Unterlegenheit.

Alle Schläge trafen den Hinterkopf, oder seitlichen Hinterkopf. Er schlug „vier bis fünf mal, mit großer Wucht“ zu, und nicht nur drei Mal, wie beim MDR behauptet. So wuchtig und kraftvoll, wie es mit 57 kg eben geht, dass das Nudelholz auseinanderbrach und die innenliegende Metallstange sich so stark verbog, dass der Kriminaltechniker später diese nur noch mit einem Schraubstock wieder in Form bringen konnte. (Warum auch immer er das tun musste?)

Nun war das Nudelholz kaputt, und das Opfer noch nicht tot, nur schwer verletzt und bewusstlos. Laut Gutachten hätte aber der erlittene Schadelbruch und Schädelbasisbruch allein schon längst genügt, um auch zum Tode zu führen, nur eben nicht sofort. So schnitt der Angeklagte nun das Telefonkabel im Flur ab, und erdrosselte Susanna damit für drei(!) Minuten, und nicht zwei Minuten wie der MDR schreibt, was aber an sich auch schon eine schockierende Vorstellung ist.

Dann wurde noch auf einen Versuch der Verteidigung eingegangen, eine „tiefgreifende Bewusstseinsstörung zur Tatzeit“ – also Tötung im Affekt – als schuldmindernd anzubringen. Dies kann die Kammer aber nicht erkennen, da er z.B. nach der Tat „alles Logische getan hat, um sich der Festnahme zu entziehen.“ Speziell alles wertvolle, was Susanna bei sich hatte, nahm er an sich, um eine Flucht finanzieren zu können. Ein Affekt sieht anders aus, so die Richterin.

Er flüchtete über Thüringen nach Frankreich, wo er bekanntlich in Calais von französischen Polizisten festgenommen wurde. Dass es von Calais aus nach Dover geht, ist bekannt. Vermutlich wollte er in Londonistan untertauchen. Dort ist die Islamisierung schon so weit vorangeschritten, dass dies ohne weiteres möglich erscheint. (Wie auch immer er über den Kanal zu kommen gedachte?)

Dabei war er dreist und gefühllos genug, noch bis zum 25.12. – 1. Weihnachtsfeiertag! – bei der Familie anzurufen, um in Erfahrung zu bringen, ob die Leiche schon gefunden worden war. Ein massiveres Herumtrampeln auf den Gefühlen der Familienangehörigen ist kaum vorstellbar, so die Richterin.

Überhaupt war die Verteidigung lasch und zahnlos, was aber nicht als Mitleid dem Angeklagten anzurechnen ist. Die Faktenlage ist so eindeutig, dass der junge Verteidiger einfach hilflos dasteht.

Der Fall schien damit abgeschlossen, bis ich heute Nachmittag erfahren habe, dass die Verteidigung tatsächlich in Revision geht. Damit ist das Urteil immer noch nicht rechtskräftig. Doch wie kann jemand zwei Pässe haben, ohne, dass er zum Beispiel in Beugehaft genommen wird – bis er alles ihm Mögliche tut, und wenn er auf seine Kosten in sein pakistanisches Konsulat gefahren wird, um sich einen neuen Pass machen zu lassen. Mit Handschellen an die Hand genommen zu werden hat ein solcher Mensch! Und, anlehnend an dieses Beispiel, hat dann auch mal seine Wohnung durchsucht zu werden. Und wenn die Anforderungen für eine solche Durchsuchung im Grundgesetz zu hoch sind, dann müssen sie gesenkt werden, oder dieser Fall irgendwie möglich gemacht werden. Immerhin ist er überhaupt kein Bürger dieses Landes, und so, im eigentlichen Sinne, vor der Verleihung der Staatsbürgerschaft dieses Landes auch kein vollwertiges Mitglied dieser Gesellschaft. Er kann es ja noch nicht einmal mehr werden, es sei denn durch Heirat mit einer deutschen Frau!

Und was kostet das wieder die deutsche Gesellschaft? Bei 500 Euro/Monat Sozialhilfe von 12/2007 bis 12/2009 macht das 24.000 Euro, wobei nicht geklärt ist, ob ihm wenigstens von 4/2006 bis zum zweiten Asylantrag die staatliche Alimentation gestrichen wurde, wie man sich das als richtig vorstellt. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft, und mal davon abgesehen, dass er die Kosten des Verfahrens tragen muss, und das Geld dafür Zeit seines Lebens nicht wird aufbringen können, verursacht er bekanntlich Kosten von ca. 100 Euro für einen Tag Haft. Das macht bei durchschnittlich 18 Jahren, mit denen ein zu einer lebenslangen Haftstrafe Verurteilter in Deutschland rechnen muss, 657.000 Euro. Soviel wie ich wahrscheinlich in meinem ganzen Leben verdienen werde, wenn es noch unverhofft aufwärts gehen sollte. Und dann natürlich Brutto.

Folgerichtig sollte auch die Herkunftsgesellschaft des Angeklagten dafür aufkommen, die Maßregelung für den der deutschen Gesellschaft zugefügten Schaden zu übernehmen. Überraschend äußerte sich der Angeklagte, nachdem er über sein Recht zur Revision aufgeklärt worden war, genau derart. Er wolle seine Strafe in Pakistan absitzen. Die Richterin war erst sehr erstaunt, gab den Wunsch dann zu Protokoll, und die Sitzung war beendet. Dass er in Pakistan sitzt, und das Land dafür bezahlt, ist natürlich ein Wunschtraum!

Der emotionale Schaden für die Familie kann nie wieder gut gemacht werden. Der Angeklagte hat, seit er hier in Deutschland angekommen ist, niemandem in seiner Umgebung scheinbar irgendetwas Positives gebracht – ganz im Gegenteil. Da ich ihn gesehen habe, sage ich bewusst und überlegt, dass er ein nichtsnutziger Mensch ist. Er hat nichts aus sich gemacht – und dafür ist nicht die deutsche Gesellschaft verantwortlich.

Abschließend möchte ich sagen, trotz aller Abartigkeit systematischen Staatsversagens und Mitgefühl für die Familie, dass die Richterin Birgit Wieland eine sehr klare Sprache benutzte. Gezwungen sich an Tatsachen zu halten, war sie weiterhin gezwungen eine Sprache zu finden, die diese möglichst exakt abbildete. Dadurch ergab es eine ehrliche Sprache, die verständlich war und in ihren Schlüssen nachvollziehbar – völlig im Kontrast zum absolut überwiegenden Teil aller Politiker in Deutschland. In Anlehnung an die „Kunstaktion“ gegen Rassismus usw. fordere ich fünf Betonnudelhölzer für Dresden, um auf diese frauenverachtende Tat aufmerksam zu machen und die Dresdener Bevölkerung für dieses Thema sowie vielleicht sogar kulturell-religiösen Ursachen zu sensibilisieren.

Messer vor dem Dresdner Landgericht aus den Zeiten der „Kunstaktion gegen Rassismus und alles sonst noch Möglich“, wo jetzt ein Nudelholz stehen sollte.

» BILD: Mörder von Gymnasiastin Susanna H. kommt lebenslänglich in den Knast

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

127 KOMMENTARE

  1. Es findet immer noch zuwenig Aufklärung statt, die junge Frauen über die Risiken von Beziehungen zu Muslimen informiert.

  2. #3 argy110

    Herzlich willkommen, nur – was machen Sie da mit den Smilies? Sie quälen sie! 😉 🙂

  3. @argy110

    Toller Beitrag, danke dafür!
    Fundiert, leicht verständlich, interessant geschrieben, bitte mehr davon!

  4. Ich hoffe er bekommt einen athletisch gebauten Zellengenossen ohne Skrupel , der ihn jeden Tag richtig deftig rannimmt! Komischerweise gibt’s keine Lichter/Menschenketten für die Opfer von solchen Dreckschweinen. Pure Schande!

  5. Von diesem Bericht kann sich jeder sogenannte „Journalist“ eine Scheibe abschneiden.

    Well done sir!

  6. Das Kernproblem ist, dass den nächstenliebenden weiblichen Mitbürgerinnen ein kritisches Grundverständnis zu dieser Masche der einschlägigen Frauenversteher fehlt.

    Wie viel Wirbel hat in Dresden die Tötung der Ägypterin mit Instrumentalisierung von ZDM und ZDJ verursacht und wie wenig wurde über diesen auch spektaktulären Mord berichtet?

    Deshalb danke sehr für eure Mühe.

  7. Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht.

    Gibt es Hoffung? Ja, es gibt sie!
    Sie heisst u.a Birgit Wieland.

  8. Er wolle seine Strafe in Pakistan absitzen. Die Richterin war erst sehr erstaunt, gab den Wunsch dann zu Protokoll, und die Sitzung war beendet. Dass er in Pakistan sitzt, und das Land dafür bezahlt, ist natürlich ein Wunschtraum!

    In Pakistan würde er vermutlich sofort aus der Haft entlassen werden, da das Töten von Ungläubigen laut Koran nicht nur keine Straftat sondern explizit gefordert ist. Und die auf Koran und Sunna basierende Scharia ist in islamischen Ländern wie Pakistan schließlich das Gesetz.

  9. #1 Rasputinn040 (22. Okt 2010 23:50) WENIGSTENS gibt es ein gerechtes Urteil…

    GERECHT? GE RÄCHT? RACHE! das ist nicht gerecht,
    das ist ge LINKT

  10. Lieben Dank für den Bericht! Ich lese ihn morgen zu Ende! Versprochen! Doch bisher:

    „Und die Frauen, die sich mit ihm unterhielten, bezeugten später auch, dass sie dies aus Mitleid taten, und nicht weil er ein attraktiver Mann war.“

    „Jeder Frau, bei denen es sich wohl um drei Frauen handelte, mit denen er eine Beziehung hatte, erzählte eine andere Geschichte.“

    „Ihr Mitleid, vielleicht gepaart mit Wichtigkeit, die sie in seinem Leben einnehmen konnte, weil er ja ganz allein war, bewog sie trotzdem, sich auf diese Beziehung einzulassen.“

    Ich lass es jetzt einfach so stehen!
    — Nee, kann ich nicht! 🙁

    „Ich sprüh es auf jede Wand!
    Neue Frauen braucht das Land!“

  11. #2 argy110 (22. Okt 2010 23:50)

    =) Mein erst Beitrag.
    Ich bin ein bisschen stolz =)

    Danke für den guten Bericht!

    Ich verstehe unsere Frauen nicht mehr 🙁

  12. #18 F4TM4N

    Frauen werden so erzogen! Gutgläubig bis blauäugig, gutmütig, mitfühlend bis zur Selbstaufgabe, immer das Leid des Mitmenschen im Visier.

  13. Ein Tier

    ist Tier, bleibt Tier, ist Tier, ist Tier, bleibt Tier, ist Tier, bleibt Tier, bleibt Tier, bleibt Tier, ist Tier, ist Tier bleibt Tier, ist Tier, bleibt Tier, bleibt Tier, ist Tier.

    Da hilft keine Schule, kein Psychologe, keine Spenden, keine Therapie. Man kann nur hoffen, dass das Tier sich nicht ungezügelt vermehrt und zur Plage wird.

  14. Sein Ziel hat er also erreicht. Er darf für immer in Deutschland bleiben. Und wenn das endgültig feststeht, beginnt der Familiennachzug. Zuerst der Nachzug seiner Angehörigen und dann der Angehörigen der Angehörigen usw. So sieht Deutschlands Dank für einen bestialischen Frauenmord aus.
    Was für eine Bereicherung – Deutschland schafft sich tatsächlich ab.

  15. Das Desinteresse der Medien ist einfach zu erklären.

    Susanna hiess nicht Marwa, war keine Mohammedanernin, sie war nicht schwanger und dem Mörder kann man keine „islamophobe“ oder „fremdenfeindliche“ Gesinnung andichten.

    Susanna war ein normales deutsches Mädchen, wie es sie zu hunterttausenden gibt und welches durch die Propaganda-Berichterstattung und die staatliche Volkserziehung keinerlei Vorbehalte gegen Abkömmlinge fremder „Kulturen“ und deren „Eigenarten“ hatte.
    Ein „sich Bewusstmachen“ solcher „kulturellen Eigenarten“ ist im Neuen Deutschland „nicht hilfreich“, ausserdem „rassistisch“ und damit „schlecht“.

    Obwohl das Bewusstsein über diese inkompatiblen „kulturellen Eigenarten“ Susannas Leben und das Leben zahlreicher anderer Menschen hätte retten können, verzichtet man darauf, die „Kultur“ dieser Menschen auf ihre Kompatibilität mit der Kultur und der Lebensweise der Einheimischen hin zu prüfen.

    Auch wäre es angebracht, solche Subjekte, die durch Wegwerfen bzw. Vorenthalten ihres Passes und ihrer wahren Identität dringend in Asyl- bzw. Abschiebehaft zu nehmen.
    Ernsthafte Asylbewerber bewahren ihren Pass oder sonstige Dokumente sorgfältig auf und, wenn sie diesen Herkunftsnachweis bei einer Flucht verloren haben, sind kooperativ bei ihrer Identitätsfeststellung.
    Ernsthafte und berechtigte Asylbewerber haben nichts zu verbergen und ein Interesse daran, sich als Verfolgte zu erweisen.

    Ruhe in Frieden, Susanna

  16. @ argy110

    Danke für den Bericht.
    Schlimm wie meine alte Heimat verkommt.

    @ WSD

    Und was machen dann die neuen Frauen?
    DSDS und Germanys Next Topmodel schauen,ich hab da wenig Hoffnung.Ich wäre für Intelligente Frauen.

  17. Todesstrafe.
    Dieses Drecksschwein gehört der Todesstrafe zugeführt. Der hat sein Recht auf Leben verwirkt.

  18. @ #19 Deus caritas est

    Nicht nur Frauen werden so erzogen! Alle Kinder werden so erzogen. Das fängt beim Schulbuch an, geht über das Fernsehen hin zur Tagesschau.

    Seltsamerweise oder lieber glücklicherweise wissen die meisten Jugendlichen bescheid. Nur im weniger bereicherten Osten (Ausnahme Berlin) können die Medien das Hirn der Jugend waschen. Im bereicherten Westen weiß jeder bescheid.
    Natürlich laufen sie nicht mit Glatzkopf und Springerstiefeln rum. Das verabscheuen die Jugendlichen. Sie wissen aber ganz genau, aus welchem Viertel sie sich verhalten sollen, wo sie sich in der Bahn setzen, bei welchen Passanten sie ihre Freundin noch näher zu sich ranziehen müssen und von wem sie auf der Party auf Abstand gehen müssen.

    Wer ausländische Foren liest, kennt sich besser aus 😉
    Gerade diese Verhaltensweisen werden nämlich in vielen anderen Ländern nicht etwa als Konsequenzen aus der Lebenserfahrung der Jugendlichen dargestellt, sondern als plumpe Vorurteile. Und das von Reportern aus 100% weißen christlichen Vierteln, die mit dem Geländewagen ihre Kinder in die 100% weißen christlichen Privatschulen schicken.

  19. Aus dem Bericht leite ich folgende politische Ziele ab:

    1) Dafür sorgen, dass solche Leute nicht zu uns kommen.
    2) Dafür sorgen, dass Leute ohne Pass trotzdem abgeschoben werden. Man weiß doch, dass er Pakistani ist, hallo? Wenn die Pakistanis ihn nicht nehmen, steigt er eben über Pakistan in 10.000m Höhe aus. Meinetwegen auch mit Fallschirm.
    3) Mehr Bildung für deutsche GutmenschInnen. Das kann im Zweifel Leben retten.

  20. 4) Die Wiedereinführung der Todesstrafe für solche Verbrechen. Sehe gar nicht ein warum der deutsche Staat dem jetzt auch noch schwedische Gardinen finanziert.

    5) Bei Gefängnisstrafen eine sinnvolle Zellenbelegung. Pakistani mit Nazi, schwuler arabischer Bodybuilder mit schwächlichem Antifant usw.

  21. #27 Hayek (23. Okt 2010 00:59)

    Punkt 5. ist das Glanzstück des Abends. 😆

    Danke dafür…
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  22. @ #26 Hayek

    Mein letzter Kommentar für heute:
    Wenn Pakistan sie nicht zurücknimmt … wir stecken Milliarden an Entwicklungshilfen in diese Länder. Wenn sie ihre Talente nicht zurücknehmen, sollten wir das Geld vielleicht eher in Mauern stecken.

    Aber Frau Merkel wird………………. abwarten. Schauen, wohin sich der Wind dreht……………. Mal sehen, ob sich das Problem von alleine löst…………………………………..
    ………………………
    ………….
    Und wenn es das nicht tut und der Druck zu groß wird, dann dreht sie schön ihre Fähnchen in den Wind und erklärt Multikulti für tot.

    Warum ist das wichtig?
    Die Nachricht, dass sie Multikulti für tot erklärt, hat sich bis nach Amerika rübergesprochen. Leider wissen die Amis nicht, dass in Deutschland die Meinung der Politiker sich schneller ändert, als sie „God bless America“ sagen können.

  23. Eindrucksvolle reportage von der Gerichtsverhandlung, danke! Mir gefällt auch, dass im besten Sinne „parteiisch“ geschrieben wurde, nämlich ohne irgendwelchen durchsichtigen Versuche, den Täter „verstehen“ zu wollen (wie das bei manchmal vorkommt bei Gisela Friedrichs u. a.).

    Verblüffend und erschreckend zugleich, auf welche Weise die junge Frau auf den Betrüger hereingefallen ist. Schon das erfundene Alter hätte doch etwas stutzig machen müssen (er sieht ja wirklich nicht „jünger“ aus).

    Allerdings ist mir die Schilderung der jungen Frau manchmal etwas zu einseitig und voreingenommen, so z. B. hier:
    Auf der einen Seite versteht man durch diese Fächerkombination, welche Gehirnhälfte bei ihr „besser“ funktionierte, und sie deshalb vielleicht mehr als andere Mädchen in ihrem Alter Probleme hatte, Männer kennen zu lernen…..
    Das ist nun wirklich nicht logisch und dazu noch unfair.

    Aber wie schon gesagt: Die Schilderung insgesamt ist gut und informativ.

  24. Anmachen von solchen Typen kenne ich zur Genüge und die passiv-agressive emotionale Erpressung, die die draufhaben, auch.
    Neulich latschte mir mal ein Schwarzafrikaner 10 Minuten lang hinterher und jammerte mir die Ohren voll über die Kälte und Herzlosigkeit der Deutschen (und von mir im besonderen). Hab mir dann seine Nummer aufdrängen lassen, damit er endlich Ruhe gibt, und die dann später weggeworfen.
    Toll auch der Marokkaner, der mir erzählte, er und ich wären von Allah füreiander bestimmt.
    Mitlerweile klebe ich in der Bahn praktisch mit der Nase in meinem Buch, schaut man so nen Typen einmal an, steht der gleich da von wegen „how are you? good? what’s your name? phone number? adress?“ und in ne Black Music-Disco kriegen mcih keine 10 Pferde.
    Eigentlich habe ich auch keine besondere Menschenkenntnis und bin nicht sehr weltgewandt, aber gegen die Typen hatte ich komischerweise schon immer eine instinktive Abneigung, und das Jahre bevor ich irgendwas über Islam oder Bezness wusste. Wer weiß, was aus mir geworden wäre, hätte ich mich einmal mit einen von denen eingelassen.

  25. Eine abscheuliche, ruchlose Tat ! Einmal mehr sind wir kulturell bereichert worden.

    Ich möchte mich aber gegen den Begriff des „nutzlosen Menschen“ verwahren. Er paßt hier einfach nicht, denn wir reden von einem wirklich bösen Menschen, und zudem hängt der Wert eines Menschen nicht von seinem wie auch immer quantifizierbaren Nutzen ab. Jeder Deutsche hat das Recht, so nutzlos zu sein wie er nur will, solange er der Allgemeinheit damit nicht auf der Tasche liegt. Das muß er mit sich selbst und Gott ausmachen.

    Unsere Einwanderer sollten wir natülich trotzdem nach dem Nutzen auswählen, den sie uns bringen, denn wir können ja schlecht ihren Charakter beurteilen, ohne sie zu kennen – und der konkrete Nutzen ist die einzige valide Begründung für Einwanderung.

  26. #23 Michael Westen (23. Okt 2010 00:50)

    Und was machen dann die neuen Frauen?
    DSDS und Germanys Next Topmodel schauen, ich hab da wenig Hoffnung. Ich wäre für Intelligente Frauen.

    Gute Frage!

    Hätte ich besser schreiben sollen: Alte Frauen braucht das Land? Macht noch weniger Sinn!

    Und um Intelligenz geht es aber auch nicht!

    Eher um Selbstbewusstsein! So war auch der „Aufruf“ von „Ina Deter“ zu vertstehen! 😉

    Nur die Männer haben es als dickbäuchige Unterwürfigkeit interpretiert!

    Umgekehrt könnte es für Frauen motivierender sein! Leider auch so oder so! (Wie Sie es negativ beschreiben und ich es auch oft Betone)

    Wir haben hier auf PI doch viele Frauen, die da uns beiden mit Sicherheit schon voraus sind! Deswegen nicht verzagen!

    P.S. Wir machen nichts mit Frauen! 😉
    Wir Lieben oder und Verzweifeln halt!

  27. #31 IchEben (23. Okt 2010 01:08)

    Ich bin immer wieder erschüttert wenn ich so was lese!!! Und fühle mich manchmal einfach ignorant jungfräulich, da ich so frei bin von solchen negativen Erfahrungen und doch auch ich habe sie indirekt:

    Meine damalige (24 Jahre ist es her) Freundin bat mich sie zu begleiten (tagsüber) zum Bahnhof, weil sie sich von den „Türken“ angemacht fühlte auf den Weg über den „Eigelstein“ (Köln)! Ich wollt das nicht glauben, ich bin da aufgewachsen, konnte ich mir nicht vorstellen und sagte, geh einfach mal vor und ich beobachte!

    Danach ist sie nicht mehr alleine gegangen!

    Es waren für mich selbst damals nur viele Einzelfälle!

  28. @ WSD

    Da kommt Mir doch die Idee.
    Damen Zeitschrift kaufen Brigitte o.ä
    und ne kostenlose Ulfkotte DVD/Buch dazu;)

  29. @ WSD

    Ja die ist mir auch in den Sinn gekommen,aber ich weiss auch nicht ob die Dame von Welt sowas liest kenne mich da nicht so aus;)

  30. Ich bedauere außerordentlich, daß es für die Taten des in Dresden abgeurteilten Viehs bei uns keine härtere Strafen gibt.

    Ist denn wenigstens eine „besondere Schwere“ der Tat festgestellt worden, damit die Bestie nicht schon nach wenigen Jahren wieder auf das Volk losgelassen werden kann bzw. losgelassen werden muß ?

    Denn in unserem Lande gibt es tausende derartige Zeitbomben, kultursensibel verhätschelt durch Staat und Medien, scharf gemacht durch eine Justiz, der, man muß es leider feststellen, viel zu oft adäquate Sanktionsmöglichkeiten durch ein täterfreundliches Strafgesetz benommen sind….

  31. #40 hypnosebegleiter (23. Okt 2010 02:03)

    Es sind und bleiben Menschen!

    Dessen müssen wir uns bewusst sein! Sonst erkennen wir nicht das „Vieh“ in uns selber, sondern sind einfach nur selber viehisch!

    Diese „Erkenntnis“ sollte uns stärken!

  32. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Drei Islam-Prediger werden heute in Berlin Gelegenheit haben, das Gedankengut des Viehs von Dresden an hörige und willige Spießgesellen weiter zu geben….

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/neukoelln/drei-hass-prediger-in-neukoellner-moschee-article1012663.html
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Eine afghanische Fachkraft mit deutschem Paß für Wirtschaft und Rentensicherheit.

    http://deutschelobby.wordpress.com/2010/10/21/prozes-gegen-den-16-jahrigen-afghanischen-messerstecher-und-intensivtater-elias-a/

  33. „Cem Özdemir und seine Prioritäten.“

    http://deutschelobby.wordpress.com/2010/10/22/grunen-vorsitzende-cem-ozdemir-und-seine-seine-prioritaten/

    Das paßt wie die Faust auf´s Auge. Manfred schreibt ein neues Buch. Wider Cem, seine rechtgläubigen Spießgesellen und seine brandschatzenden und grölenden inländischen Antifa-Schmarotzerhorden…

    „Die Liquidierung der Zivilisation.“

    http://korrektheiten.com/2010/10/16/mein-neues-buch-die-liquidierung-der-zivilisation/

  34. @ 44 WahrerSozialDemokrat

    Du hast vollumfänglich recht. Da ist mir der Gaul durchgegangen.

    Ich nehme den beanstandeten Ausdruck mit Bedauern zurück und werde ihn künftig in solchen Zusammenhängen nicht mehr verwenden.

    Gruß und Segen,
    pepe.

  35. #47 hypnosebegleiter (23. Okt 2010 02:47)

    Danke!

    Jetzt kann ich beruhigt schlafen gehen!

    Gute Nacht,

    WSD

    P.S. Und nicht verzagen, manchmal muss man auch einfach die Sau durchs Dorf treiben! 😉 Hab ich so verstanden…

  36. @ #40 hypnosebegleiter

    Eine besondere Schwere der Tat ist nicht festgestellt worden.
    Dass er zweimal angesetzt hat (Erschlagen und Erdrosseln) wurde als besondere Schwere überacht und fallen gelassen.
    Weiterhin, dss er einen Unbeteiligten, seinen Mitbewohner beschuldigte, wurde auch überdacht.

    Staatsanwalt und Richterin kamen jedoch zum Schluss, dass es sich hier um einen „normalen Mord“ handelt.
    Beiden finden die Wortwahl auch nicht gut, verwendeten sie aber in Abgrenzung zur schweren Schuld.

  37. Seit etwa 30 Jahren kennt man diese mehr oder weniger dramatischen Geschichten von deutschen Frauen, die auf Moslems hereingefallen sind. So langsam müsste es sich doch bis zur allerdümmsten herumgesprochen haben, dass eine Beziehung zu diesen Vögeln in der Regel nicht gut geht. Mehr als ein mitleidiges Kopfschütteln kann ich für diese Frauen nicht mehr aufbringen.

  38. Da kommt einen echt die Galle hoch, wenn man von solchen Vorkommnissen liest…
    Zwar etwas langatmig das Ganze, aber dafür größtenteils fundiert. Dass sehr viele fundamentalistisch-religiöse schwerstkriminelle „Asylsuchende“ unseres, von diversen Gutmenschen propagiertes, Asylrecht eiskalt ausnutzen sollte uns allen glasklar sein.
    PS.:
    Im Pass steht doch niemals das Alter (der angesprochene Zahlendreher 23 vs. 32), sondern immer nur das Geburtsjahr.

  39. Nach dem Urteil erklärte Syed R. plötzlich: „Ich will die Strafe in Pakistan absitzen.“ Doch daraus wird nichts!

    Wie sagte der Ehrenmörder der Morsal in HH ?

    “ Wegen so einer Kleinigkeit wäre ich in minem Heimatland längst wieder frei!!!“

    In Pakistan würde er keine 14 Tage sitzen

    Interessant ist auch , wie er sich auf einmal an sen Heimatland erinnert und dorthin zurückkehren will

  40. #34 WahrerSozialDemokrat (23. Okt 2010 01:18) #23 Michael Westen (23. Okt 2010 00:50)

    Und was machen dann die neuen Frauen?
    DSDS und Germanys Next Topmodel schauen, ich hab da wenig Hoffnung. Ich wäre für Intelligente Frauen.

    Die haben doch alle Bretter .. ähhhh BOHLEN vorm Kopf
    Das ganze eignet sich besser als DSDV
    Deutschland sucht den Vollidioten

  41. gutmenschliche Schmierblätter wie SPIEGEL und STERN sind daran schuld , dass den Deutschen die Gefahren fremder Kulturen nie bewusst gemacht wurden. — Schade , dass sich Augstein und Nannen dafür nie verantworten mussten. –

  42. Wer zu den Verbrechen des Islam schweigt macht sich an den Verbrechen fer faschistischen Islamisten mitschuldig!!!!!!!!!!!!!

  43. Was soll der Affe in einem deutschen Gefängnis? Der kostet bloß. Der sollte lieber zurück nach Pakistan in ein Loch und da vergammeln.

  44. argy110
    Danke argy für diesen „Top“-Journalistischen Beitrag,so was wünschte ich mir früher in meiner (abbestellten)Tageszeitung mal zu lesen.
    -657.000 Euro. Soviel wie ich wahrscheinlich in meinem ganzen Leben verdienen werde, wenn es noch unverhofft aufwärts gehen sollte. Und dann natürlich Brutto.-
    Das giebt mir schwer zu denken….
    Zu den Deutschen Frauen die auf unsere Kuturbereicherer (reinfallen) stehen,kommt der Kommentar von #23 Michael Westen (23. Okt 2010 00:50) am Besten.
    Und was machen dann die neuen Frauen?
    DSDS und Germanys Next Topmodel schauen,ich hab da wenig Hoffnung.Ich wäre für Intelligente Frauen.

  45. Interessantes Thema, aber völlig vergeigt.

    Mit Handschellen an die Hand genommen zu werden hat ein solcher Mensch! Und, anlehnend an dieses Beispiel, hat dann auch mal seine Wohnung durchsucht zu werden. Und wenn die Anforderungen für eine solche Durchsuchung im Grundgesetz zu hoch sind, dann müssen sie gesenkt werden, oder dieser Fall irgendwie möglich gemacht werden. Immerhin ist er überhaupt kein Bürger dieses Landes, und so, im eigentlichen Sinne, vor der Verleihung der Staatsbürgerschaft dieses Landes auch kein vollwertiges Mitglied dieser Gesellschaft. Er kann es ja noch nicht einmal mehr werden, es sei denn durch Heirat mit einer deutschen Frau!

    Nach diversen Unfällen dann der Horror-Crash.

  46. ich danke erst einmal für diesen bericht und dem verfasser ein großes lob von meiner einer.

    ich sehe hier bei diesem mord nicht nur heimtücke als gegeben,deshalb auch unverständniss warum nicht die besondere schwere der schuld festgestellt wurde.

    aber man muss heutzutage schon froh sein in bezug auf asylanten,ein halbwegs gerechtes urteil zu bekommen.hier hat ausnahmsweise nicht die herkunft die strafe gemildert…..

    den angehörigen des mädchens mag dieses urteil ein trost sein,aber ich bin in solchen fällen für die todesstrafe.hier braucht keiner an die schuld zu zweifeln,es wäre einfach nur gerecht.

  47. sehr guter Beitrag, auch jetzt mal ,wertungsfrei, rein journalistisch gesehen.
    Für mich ist es erschreckend, wie naiv ein intelligentes Mädchen sein kann, wenn es auf einen Südländer trifft.

  48. Recht herzlichen Dank an argy110 für diesen Bericht. Solche sind mir 1000 Mal interessanter und informativer als die Mainstream-Presseberichte. Es sollten viel mehr PI-Prozessbeobachter von solchen Prozessen berichten, und nicht die (würg)Gisela Friedrichsen vom Spiegel

  49. @argy110

    Danke für den erschütternden Beitrag. Es läuft hier so einiges falsch in diesem Land.

    Vielleicht sollte man hier auch mal die Scharia anwenden? Wer hat ein Nudelholz?
    -Ironie off-

    Die Härte fand ich übrigens auch die 40 Tagessätze zu 5 Euro für einen Faustschlag.
    Da fällt einem doch nichts mehr ein.

    VG Eidens

  50. 1.„#12 La ola   (23. Okt 2010 00:22)  
    Das Kernproblem ist, dass den nächstenliebenden weiblichen Mitbürgerinnen ein kritisches Grundverständnis zu dieser Masche der einschlägigen Frauenversteher fehlt…“

    Und warum ist das so, weil über diese Leute in den MSM entweder geschwiegen wird oder es werden uns Märchen erzählt, wie im „Zerrspiegel“.
    Solche Geschichten, wie mit Susanna, sind die direkte Folge von Desinformation. Jeder Deutsche, der mit solchem Auswurf zu tun hat, muß es sehr oft erst einmal selbst heraus bekommen was das für Ganoven sind, weil ihm schlicht solche Informationen vorenthalten werden. Leider lesen nicht alle auf PI.
    Diese Leute kommen aus einer anderen Kultur. Lüge und Wahrheit haben in morgenländischen Kreisen einen anderen Stellenwert als bei uns, was man erst mitbekommt, wenn man längere Zeit zu tun hat mit ihnen. Ehe man weiß, was passiert, ist man dummen Tricks schon aufgesessen. Die PC-Berichterstattung hält den Bürger bewußt auch auf diesem Gebiet unwissend. So werden viele leichte Opfer von diesen Betrügern.
    Hinzu kommt, anstatt solche Schmarotzer aus dem Land zu werfen, erhalten sie noch tausend Chancen für weitere Lumpereien. Irgenwann endet das alles in der Schwerstkriminalität zum Nachteil ahnungsloser deutscher Normalbürger.
    Für mich der größte Skandal, der deutsche Staat fördert dieses Verhalten oft genug noch zum Schaden seiner Bürger, weil er moslemische Migranten bevorzugt!

  51. Nachdem was ich dem Artikel entnehme, ist der Typ ein Psychopath.
    Das hat weder mit dem Islam zu tun, noch gibt es eine Grundsatzdebatte über deutsche Frauen her.
    Wenn du 17 bist. Sehr dick und gut in Physik und Mathe hat sich noch nie ein männliches Wesen für dich interessiert. Da fällst du auf alles rein, was zwei Beine und nen Schwanz hat. Kann theoretisch auch ein 53 jähriger lustgreis mit Schmerbauch sein. Oder so ein Affe. Armes Mädchen.

  52. #26 Hayek (23. Okt 2010 00:54)

    Wenn die Pakistanis ihn nicht nehmen, steigt er eben über Pakistan in 10.000 m Höhe aus. Meinetwegen auch mit Fallschirm.

    Ich sehe da ein kleines Problem mit dem Öffnen der Tür in dieser Höhe … 🙂

  53. PI-News sollte in den Artikeln darauf achten Meldung und Meinung besser zu trennen. Die vielen eingeschobenen Kommentare machen es zusehends schwerer die Aussagen der Autoren von den Aussagen der Beteiligten zu trennen. Vielleicht sollte man den Bericht in einem seperaten Absatz kommentieren, das würde auch der Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit helfen.

  54. #42 WahrerSozialDemokrat (23. Okt 2010 02:16)

    Es sind und bleiben Menschen!

    Das ist ja gerade das Problem. Auf diese Weise genießen sie alle Wohltaten, die unsere Gesetzgebung für Menschen vorsieht, auch wenn diese dem unserer Rechtsordnung zugrundeliegenden Menschenbild in keiner Weise entsprechen.

    Ein ähnliches Problem haben wir bei der Religionsfreiheit, die heute auch für kriminelle Systeme wie Scientology oder den Islam gilt, wofür sie ursprünglich gar nicht gemeint war.

  55. Üble, winzige Zeitungsbeiträge, die man dazu findet: „der Mann“, „der 33-jährige“, „der Freund des Mädchens“, „der Angeklagte“. Erst in späteren Abschnitten wird die Herkunft und der wohl tatbestimmende kulturelle Hintergrund erwähnt.

    Nunja, einen Vorteil hat diese verschämte Selbstzensur der Medien bei der Berichterstattung aber: den Dresdnern klingeln heute noch die Ohren vom Medianecho über den Mord an M. El-Sherbini.

    Vielleicht zieht der eine oder andere aus diesem Vergleich seine Schlüsse.

  56. Die Gutmeschen haben es nicht nur fertigbegracht Deutschland zum Sozialamt der Welt zu machen, nein sie haben es auch noch fertiggebracht dass hier jeder moslemsiche Psychopat von der einheimischen Bevölkerung durchgefüttert weden muss.

    Wir sollten diese Gutmenschen in näherer Zukunft dafür zur Rechenschaft ziehen!

  57. Die Zeit des Schweigens und des devoten Ertragens der immer brutale und psychopatisch Auftretenden unsere neuen islamischen Zuwanderer ist vorbei.

    Jetzt ist Widerstand angesagt!

  58. #66 Trix
    „Nachdem was ich dem Artikel entnehme, ist der Typ ein Psychopath.
    Das hat weder mit dem Islam zu tun, noch gibt es eine Grundsatzdebatte über deutsche Frauen her.“

    Der Täter hat in voller Übereinstimmung mit seiner „Religion“ und seiner „Kultur“ gehandelt, ähnlich wie Familienväter die Tötung ihrer Töchter anordnen, um ihre „Ehre“ wiederherzustellen oder Männer, die ihre Frauen prügeln, weil sie sich möglicherweise nicht unterordnen.
    Vermutlich hat der Täter auch kein schlechtes Gewissen, sondern fühlt sich zu Unrecht verurteilt. Er hat die junge Susanna offensichtlich schon als sein Eigentum betrachtet und ihren Trennungsversuch angemessen bestraft, seine Kultur und seine Ehre verteidigt und seinen Glauben gelebt.
    Tragischerweise muss man ihm zugestehen, dass er wohl nicht anders handeln konnte.
    Diese Menschen leben in einer völlig anderen Welt, mit völlig anderen Werten und völlig anderen Wahrnehmungen, die mit unserer Welt absolut unvereinbar sind.
    Der Skandal ist nicht nur, dass wir diese Menschen zu uns lassen, sondern sie noch fördern und ermutigen, sogar ihre unbegrenzte Vermehrung bezahlen.

    Dass in diesem Fall ein gerechtes Urteil erging, erstaunt mich. Ich hatte mit einem Freispruch wegen erwiesener Schuldunfähigkeit gerechnet. 🙁

  59. #2 argy110 (22. Okt 2010 23:50)

    Wirklich gut berichtet.

    Aggression und Machtdemonstration auf der einen Seite, und auf der anderen Vorspielen und Kultivieren einer Opferrolle, um Sanktionen zu verhindern.

    Sehr gut analysiert.

  60. @ argy110

    Vielen Dank für Deinen aufschlussreichen Beitrag. Kompliment für die anschauliche Beschreibung. Und: Danke für deine Teilnahme an dieser Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung.
    So haben wir doch die Möglichkeit des Vergleiches deiner Darstellung mit der Minimaldarstellung in den MSM.

    Also, argy110, klasse gemacht!

    kann nicht anders
    pi-rendsburg@freenet.de

  61. #56 scabo (22. Okt 2010 23:23)

    Ja, wahrscheinlich muß hier in Deutschland wirklich erst einmal ‘etwas hochgehen’, damit der furor teutonicus so recht ins Wallen kommt.

    Ich fürchte, der wird überhaupt nie wieder wallen. An seine Stelle ist längst der „veternus Teutonicus“ getreten.

    Übersetzung: veternus = Schlafsucht, Untätigkeit, Lethargie

  62. Was sind denn das für Frauen? Frauen, nein es war ein 17 jähriges Mädchen, die das erste Mal „begehrt“ wurde. Ein Mädchen, das ihr Leben noch vor sich hatte.Ein Mädchen das Träume, Wünsche und vor allem ein Ziel hatte, und dann kommt so ein Lump und beendet ohne Skrupel das Leben dieses Mädchens. Ich kann es eh nicht verstehen, daß sich immer wieder Mädchen mit solchen Typen einlassen. In meinem Bekanntenkreis erlebte ich auch eine „Aufenthaltserlaubnisehe“. Die Frau ist Akademikerin und war mit keiner Macht der Welt von ihrem Vorhaben abzubringen. Er liebt mich, er ist anders, er will nicht heiraten sondern ich… Nach 8 Monaten ist er auf nimmerwiedersehen verschwunden, sie saß auf einem Schuldenberg von fast 30.000 und war schwanger. Die Liebe ist ein seltsames Spiel……..

  63. #20 vivaeuropa

    bitte mach das nicht nochmal, meine beiden lieben katzen mit diesem typ auf eine stufe zu stellen 🙂

  64. Zuerst möchte ich noch mal klar sagen „Islam gehört nicht zur Erde!“.

    Die oben beschriebene Situation hat aber weniger mit dem Islam zu tun, sondern da ist eine andere Erscheinung ausschlaggebender. Man könnte das politisch unkorrekt so beschreiben. Es gibt menschliche Ratten – Menschen, die nur zum fressen da sind. Keine Zweifel, dass Islamische Umgebung solche Exemplare am laufenden Band produziert. Aber die kann man auch in anderen „Kulturkreisen“ wenn auch seltener treffen. Und es gibt Menschen, die dank ihrer grünen Erziehung wahrscheinlich solche Ratten nicht erkennen und sich mit jedem Abfall arrangieren können.

    Ich weiß nicht, was heute schon normal ist. Aber wenn man mit jemandem eine Beziehung eingeht, dann hat man von dem Anderen bestimmte Erwartungen. Man hat den vielleicht nicht persönlich gekannt. Man weiß aber, dass der Andere in die gleiche Schule gegangen war oder vielleicht in eine andere am anderen Ende der Stadt, oder man ist aus Pakistan und studiert in Deutschland Atomphysik, um später in Pakistan Atomwaffen weiterentwickeln zu können. Man unterhält sich über Musik, Bücher, Bier, Lieblingsfussbalverein usw. Aber wie kann man mit jemandem Beziehung eingehen, bloß wissend, dass er aus Pakistan ist, der keine Vergangenheit hat, keine Bildung, keine Beschäftigung, keinen Bekanntenkreis. Die hat für ihn nicht mal etwas gespührt, sonst würde sie diese zarte Beziehung wegen einem Jahr im Ausland nicht aufs Spiel setzen. Also, sie hat ihn eine weile bewusst und kaltblutig als eine Art lebendigen dildo eingesetzt (deswegen musste er in ihren Augen auch kein vernünftiges Deutsch sprechen) und hat dafür mit ihrem Leben bezahlt. Noch mal zynisch gesagt, wer weiß was bei diesem Ausgang den zukünftigen Schüllern erspart geblieben ist.

    Und noch zum Schluss über die Familie. Sauberkeit ist ein schönes Gefühl, das ein Kind aber nicht von alleine zu schätzen lernt. Das müsste ihm schon von klein auf beigebracht und vorgelebt werden. Noch bevor man über Körbchengröße zu sprechen anfängt.

  65. Im mdr wurde über den prozess berichtet. Nach dem urteil wollte der mädchenmörder seine haft in pakistan absitzen.

    Wetten, dass die jutistenbonzen das verhindern?!

    Lieber zahlen wir über 3.000 euro monatlich, damit diese bestie für die beseitigung einer potentiellen deutschen mutter in einer luxuszelle tv ohne gebühren gucken kann.
    Die eltern der toten susana müssen nicht nur bezahlen, wenn sie mal in die klinik müssen, sondern liegen mit fremden menschen zusammen und müssen das intimste präsentieren. Nicht mal ungestört stöhnen oder sogar weinen können sie, obwohl sie den luxus des mörders mitfinanzieren.

  66. @ #53 Werbeflaeche_zu_vermieten

    PS: Im Pass steht doch niemals das Alter …

    Wenn man das als Tatsache vorliest (Richterin) sagt man ja aber: „Nach dem einen war er 23, nach dem anderen 32 Jahre alt.“

    Dass dort das Geburtsdatum drinnen steht ist klar.

  67. @ wahrer sozialDemokrat

    seien sie nicht albern. menschen schmeißen auch mit atombomben – das macht kein tier. die allgemeine moralische erhöhung des menschen entbehrt jeder grundlage, sie sind eben moralisch von verschiedener „qualität“. per se muss sich meiner meinung nach jeder mensch das prädikat menschlich zu sein – m moralisch höherem sinn – erst verdienen. manche schaffen das eben nicht. warum verschließen sie sich so naiv dieser tatsache?

  68. @ #82 benutzer135

    Die hat für ihn nicht mal etwas gespührt, sonst würde sie diese zarte Beziehung wegen einem Jahr im Ausland nicht aufs Spiel setzen. Also, sie hat ihn eine weile bewusst und kaltblutig als eine Art lebendigen dildo eingesetzt (deswegen musste er in ihren Augen auch kein vernünftiges Deutsch sprechen) und hat dafür mit ihrem Leben bezahlt.

    Das ist nun wirklich ein Verunglimpfung des Opfers, und ich glaube es ist im Text auch herausgekommen, dass die Susanna den Typen wirklich geliebt haben muss.

  69. Aber nein, die Todesstrafe ist ja barbarisch! Und nicht passend für die ober-intellektuellen Euro-peons.

  70. #2 argy110 (22. Okt 2010 23:50)

    =) Mein erst Beitrag.
    Ich bin ein bisschen stolz =)

    Du brauchst nicht nur ein bisschen stolz sein, Du kannst total stolz auf Dich sein. Ein exzellenter Bericht. Danke argy110.

  71. Erst hat er keine Pässe, damit er nicht ausgewiesen werden kann und wenn er
    heiraten will, hat er wieder Pässe.

    Außerdem kann man das ganz einfach lösen:
    Leute, ohne gesichterten Aufenthaltsstatus
    dürfen in Deutschland nicht heiraten.

  72. @ #86 argy110

    Sehen Sie, dass ist genau das Problem in Deutschland. Statt sachlicher Auseinandersetzung schwingt man sofort die Keule des Gesetzeswächters. Ich habe an dieser Stelle eine leise Vermutung, dass das Mädchen sich selbst viel mehr Schaden angerichtet hat als ich ihr mit meiner Einschätzung. Nach welchem Gesezesartikel hätte sie es verdient verurteilt zu werden, wenn sie am Leben geblieben wäre?

  73. @ #82 benutzer135
    Das ist nun wirklich ein Verunglimpfung des Opfers, und ich glaube es ist im Text auch herausgekommen, dass die Susanna den Typen wirklich geliebt haben muss.

    Ich glaube eher, sie hat sich durch seine ständige emotionale Erpressung verpflichtet gefühlt, ihn zu lieben, es aber nicht wirklich getan. Sie hatte ja wohl vor, sich von ihm zu lösen. Diese Typen müssen wirklich Meister der emotionalen Manipulation sein. Wahrscheinlich gibt da eine Generation ihre Tricks an die nächste weiter, ihr eigenen Frauen halten die so ja auch schon seit Jahrhunderten klein.
    Ich überlege jetzt schon, an potentiell gefährdete Freundinnen einfach mal den Link zu 1001 Geschichte zu schicken (anonym, sonst reden die bestimmt so schnell kein Wort mehr mit mir). Wer weiß, wozu es gut gehtt.

  74. Generell traue ich keinem Moslem, egal wie kutliviert er ist, weil die ganze Existenz nach Außen eine globale Taquiyya Form ist anderswie ausgedruckt in deren hysterischen Sprache – die Mutter aller Lügen.
    Und jeder Palisympathisant ist bei mir gleichgestellt.
    Wenn also der Islam die beste Lebensform ist und der Qu’ran die klügste Buch ist, wieso gehts den 99% der Moslems so schlecht, obwohl sie so eine prima extatische Religion oder was auch immer haben?

  75. Vielen Dank argy110 für diesen sehr gut lesbaren, persönlichen Eindruck dieses Prozesses.

    Schade um eine kluge junge Frau, die ihre Gutmütigkeit und Unerfahrenheit mit dem Leben bezahlen mußte
    In mir kommt da nur noch eiskalte Wut hoch…

    In meinen Augen ist an dem völlig sinnlosen Tod auch unsere Gesetzgebung mit schuldig.

    Dieser Fall ist doch mal wieder!!! ein Paradebeispiel für das versagen unserer Gesetzgebung in Sachen Asyl und das extreme Mißbrauchpotential.

    Es stellt sich die Frage: Wie konnte dieser Mann überhaupt nach Deutschland kommen. Welche Organisationen, Ämter haben diesem – immer wieder auffälligen Mann – geholfen und unkontrolliert „laufen lassen“?

    Wie ein roter Faden zieht sich durch sein Leben im „Asylland“, die krampfhafte Suche nach IRGENDEINER Frau, der er ein Kind machen kann – um hier in Deutschland zu bleiben.

    Wer sich mit dem Thema Bezness auseinandersetzt, wird diesen Wunsch nach einem Kind immer wieder erkennen.

    Ein Kind ermöglicht den Typen in den einschlägigen Urlaubsgebieten, Studenten kurz vor Ende des Studiums und Rückkehr in ihr Heimatland, oder eben Asylbewerbern aus allen Herren Ländern, die – einzig – legale Möglichkeit hier in Deutschland zu bleiben.

    Diese Kinder sind nur und ausschließlich Mittel zum Zweck. Quasi Aufenthaltsgenehmigung auf zwei Beinchen.
    Diese Väter, besser Erzeuger, kümmern sich einen Dreck um die Kinder und zahlen natürlich auch keinen Unterhalt. Wenn es aber zu ihrem Nutzen ist, dann werden alle Hebel in Bewegung gesetzt um ihre Kinder entsprechend zu benutzen um bleiben zu dürfen.

    Für die Mütter und ihre Kinder oft ein jahreslanger Kampf voller Angst und Unsicherheit. Kinder, die die körperlichen Merkmale ihre Väter besitzen – aber niemals Zugang zu ihren Wurzeln haben werden.

    Von Bezness ist – theoretisch – jede Frau, jeden Alters bedroht. Besonders Mädchen und junge Frauen müssen unbedingt um die Gefahren wissen.

    Wer sich informieren möchte:

    http://www.1001geschichte.de/bezness-die-fakten/

  76. #93 Gyaur (23. Okt 2010 11:58)

    Wenn also der Islam die beste Lebensform ist und der Qu’ran die klügste Buch ist, wieso gehts den 99% der Moslems so schlecht

    Die systemimmanente Antwort darauf ist simpel: Weil die Moslem nicht fanatisch genug sind und sich nicht alle total sklavisch an alle Regeln halten.

    Bei Abweichungen garantiert Allah für nichts … 🙂

  77. #21 Valentino (23. Okt 2010 00:45)
    „Und wenn das endgültig feststeht, beginnt der Familiennachzug „
    ………………………………………..
    und da in Pakistan die „ Handschuhehe „ gilt …muss er nicht mal hinreisen um eine Frau von dort zu heiraten…deutsche Standesbeamten sind per Gesetz dazu gezwungen … solche „Stellvertreterehen „ anzuerkennen! Dieses Gesetzt sollte UNBEDINGT abgeschafft werden! Schreiben sie ihrem Abgeordneten!!

    Eine solche Ehe, die ohne persönliche oder gleichzeitige Anwesenheit der Verlobten zustande kam, ist aus deutscher Sicht formwirksam, ——wenn die Eheschließung der Ortsform entsprach—- (Art. 11 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch – EGBGB).
    Die „Handschuhehe“ gibt es zum Beispiel noch in Mazedonien, Mexiko, Polen und Portugal sowie in einigen islamischen Staaten.

  78. Danke, argy110, für diesen erhellenden Beitrag.
    Ich habe von diesem schrecklichen Fall seinerzeit nur via PI und FF erfahren und mich seither gefragt, wieso die Tagesschau und die „aktuelle stunde“ uns solche Sachen verschweigen.
    Wichtiger sind wohl Reportagen über ein paar Bübchen der Duisburger Jungen Union, die eine „Bildungsreise“ nach Berlin machen und sich einen ansaufen. Davon kann ja bekanntlich die Welt untergehen.

  79. Kleine Ergänzung zur Kostenrechnung:

    „Wie der österreichische Kriminologe Friedrich Lösel ausgerechnet hat, kostet ein Kind, das zuerst in der Schule mobbt und prügelt und dann als Krimineller endet, den Staat eine Million Euro. Dieser Betrag setzt sich aus Betreuungskosten, Gerichtskosten Therapeuten und Heimaufenthalten zusammen“

    So zitiert von Hartmus Krauss und Karin Vogelpohl in ihrem unübertroffenen Buch „Feindbild Islamkritik“ vom Hintergrund Verlag.

    Das ist es, was die hier geborenen Kinder aus strenggläubigen Familien islamischen Glaubens uns kosten, wenn sie kriminell werden. – Und da wundert sich noch jemand, dass der Finanzhaushalt aus allen Fugen geraten ist?

  80. #52 Ragnaroegg
    (23. Okt 2010 03:35)

    Seit etwa 30 Jahren kennt man diese mehr oder weniger dramatischen Geschichten von deutschen Frauen, die auf Moslems hereingefallen sind. So langsam müsste es sich doch bis zur allerdümmsten herumgesprochen haben, dass eine Beziehung zu diesen Vögeln in der Regel nicht gut geht. Mehr als ein mitleidiges Kopfschütteln kann ich für diese Frauen nicht mehr aufbringen.

    Die Dummen werden niemals alle.

    Guckst Du hier:
    http://www.1001geschichte.de

  81. @ #86 argy110

    Erlauben Sie mir noch eine Bemerkung. Sie werden es mir vielleicht nicht glauben, aber das Mädchen tut mir sehr leid. Trotzdem kann ich meine Augen auf die Sachlage nicht verschliessen. Es wurde von Ihnen betont, dass das Mädchen den Täter geliebt hat. Woher wollen Sie das so genau wissen? Ich bin hier, denke, nicht der einzige, der weiß, wieviel dummes Zeug und Unwarheiten bei den Gerichtsverhandlungen und speziell von den Richtern in einem Endurteil dahingeplappert wird. Mein Standpunkt war, dass das einem 17-jährigen Mädchen, das von der physischen und geistigen Entwicklung kein Kind mehr war wurde weder von den Eltern noch von der Schule noch von der Gesellschaft beigebracht bei den Geschlechtsbeziehungen auch mal Verstand einzusetzen. Das ist eigentlich ein Problem, dass an dieser Stelle diskutiert werden sollte und Islamkritik zur Abwechslung für den nächsten Beitrag aufgehoben. Wir können uns jahrelang über Islam auslassen. Wenn unsere Ordnungshüter solche Typen durch Untätigkeit praktisch anstacheln hier die Sau auszulasen und wenn unsere Geselschaft, statt geschlossen mit legalen Mitteln dagegen zu wirken, sich selbst lieber bekämpft und veräppelt, dann werden wir am Ende wirklich eine dekadente Gesellschaft mit Guido Westerwelle als Kanzler sein.

  82. # 98 Eduard

    Etwa 1970 war ich bei einem Vortrag der Christoffel Blindenmission, die vorwiegend im Orient arbeitete. Was meinen Sie, wovor der Vortraghaltende deutsche Frauen und Mädchen warnte? – Vor Beziehungen zu mohammedanischen (so hieß das damals noch) Männern. Weil das so gut wie nie gutging. Das ist nun 50 Jahre her. Und ich denke, es gibt heute mehr Betroffene als je zuvor.

  83. Daß er nach Pakistan überstellt werden wollte, macht schon Sinn. Denn da würde ihm die Strafe erlassen, weil er ja nur „eine Ungläubige getötet“ hatte. Das aber ist nach dem Koran nicht strafbar. Und ohnehin darf eine Frau ihren Mann im Islam nicht verlassen. Dafür darf er sie töten.
    Im Übrigen wird der Täter nach 15 Jahren Haft entlassen und darf hier weiter von Sozialhilfe leben. Abgeschoben wird er mit Sicherheit nicht.
    Er gilt in Deutschland als „dringend benötigte Fachkraft“ und soll dazu beitragen, unsere Renten zu sichern. Das ist jedenfalls die Ansicht unserer Politiker.

  84. Islam hin, Islam her.

    Ich denke wir haben hier ein anderes Grundübel.

    Wer anscheinend ohne Pass nach Deutschland kommt und „Asyl“ ruft, kann wohl nicht wieder so einfach ausgewiesen werden.

    „Am 5. April 2006 stellte er in Lübeck einen Antrag auf Asyl und wurde aufgefordert, sich in ein Asylauffanglager nach Chemnitz zu begeben. Dort ist er aber nie angekommen. Er ist untergetaucht und war wahrscheinlich sogar außer Landes. 2007 reiste er wieder nach Deutschland ein und stellte am 8. Dezember 2007 erneut einen Asylantrag. Schon in diesem Antrag log er und machte falsche Angaben. So war sein Weg nach Deutschland in keinster Weise nachvollziehbar. Nach Ablehnung des Asylantrags wurde er geduldet, weil – „Ich drücke es mal vornehm aus, kein Pass vorhanden war.“ – so die Richterin. “

    Das ist doch wohl das Übel schlechthin. Wir sind einfach das Sozialamt der Welt. Warum duldet man diese Menschen, die sich nicht ausweisen wollen, warum schiebt man dises nicht einfach direkt dahin ab, woher sie gekommen sind.

  85. #2 argy110

    Bin auch aus Dresden, bitte um Kontakt aufnahme. Blöd, dass man hier keine privat nachrichten schicken kann. Hmm ärgerlich.

  86. Hallo, #42 WahrerSozialDemokrat!

    Du schreibst:
    Sonst erkennen wir nicht das “Vieh” in uns selber, sondern sind einfach nur selber viehisch!

    Ist dir schon mal aufgefallen, dass seit jahrzehnten die menschen zielgerichtet mit fürchterlichsten gewaltszenen aufwachsen und leben? Hast du dich mal gefragt, warum filme und sogar das staatfernsehen nur noch diesen ekelerregenden dreck unters volk bringen? Und das verbunden mit ständigen sexdarstellungen, als ob im richtigen leben sowas gang und gäbe ist?

    Ist es nicht eher absicht, dass die menschen abgestumpft werden, denn es kann ja nicht sein, dass die macher nicht wissen, was sie tun. Und sie sollen nicht behaupten, die zuseher wollen das so. Wie sollte ich schon als tv-seher meine wünsche an die programmmacher bringen. Die zuschauertelefone haben reine alibifunktion.

    DIE ZEIT Nr.39 vom 23.Sept. 1999 schrieb:
    Kinder sind wie Soldaten: man kann sie lehren, Menschen umzubringen.
    http://www.borkenagrar.de/schule/sozpol/videospi.pdf
    Der Militärpsychologe Dave Grossman hält Videospiele für ein gutes Training

    Die Diskussion, ob die Darstellung von Gewalt auch zwangläufig echte Gewalt erzeugt, hat lange Tradition. Viele Experten sagen, das Ausleben aggressiver Fantasien sei positiv.
    Was hier passiert, geht viel tiefer. Ich rede von jahrelanger Konditionierung. Das geht los mit der Brutalisierung. Vier- und Fünfjährige werden desensibilisiert, indem sie Filme gucken, in denen 15 Menschen grausam abgemet-zelt werden …

    … sehen Kinder in diesem Alter solche Filme wirklich?

    Sechzig Prozent aller Achtjährigen in einem Schuldistrikt hatten Halloween-Filme gesehen, zum Beispiel. Jede Untersuchung weist nach, dass selbst Kleinkinder den Horrorschocker Friday the 13th sehen. In dem Alter können sie nicht zwischen Realität und Fantasie unterscheiden. Für die Kinder ist das grausame Morden auf dem Bild-schirm Wirklichkeit. Und die Gefahr, die sie sehen, übt einen starken Sog aus….
    Aber sie haben Spaß daran. Und da findet die typische klassische Konditionierung statt, die beim Militär tabu ist. Der Teenager sieht, wie Menschen gefoltert und grausam umgebracht 35 werden, gleichzeitig trinkt er seine Lieblings-Cola und schmust mit der Freundin. Intensiver kann die Verbindung zwischen Gewalt und schönen Gefühlen kaum sein.
    Nachdem zwei Jungen, 11 und 13 Jahre alt, auf Mitschüler in Jonesboro geschossen hatten, informierte die Lehrerin in der benachbarten High School ihre Klasse über die Tragödie. Da haben manche Kids gelacht! Sie haben gelernt, den Tod lustig zu finden.

    Viele Spiele werden, auch zu Hause, mit einem Joystick gespielt. Die neueste Entwicklung bietsogar den Rückstoß, den man bei einer Pistole spürt. Die Anzeige dafür wirbt: „Psychiater sagen, es ist wichtig, etwas zu fühlen, wenn man tötet. Wenn du ohne Gefühl tötest, bist du nur ein herzloser Soziopath.“ In der neuesten Version von Quake lassen sich Fotos einscannen, sodass ich meine Lehrer virtuell abknallen kann. Die Anzeige dafür zeigt einen Toten im Leichenschauhaus mit dem Text: „Er trainierte am PC … Wir machen aus Killen Massenmord.“ Eine andere Anzeige: „Bring deine Freunde ohne Schuldgefühle um“.

    Gewalt in den Massenmedien ist nicht neu. Warum sind die Teenager früher nicht mit der Knarre in der Hand losgezogen, um Leute umzubringen?

    Sind sie doch! Egal, wo das Fernsehen in den USA eingeführt wurde: 15 Jahre später hat sich die Mordrate dort verdoppelt.
    Erst an der Ostküste, dann an der Westküste, erst in den Städten, dann auf dem Land, erst bei der weißen Bevölkerung, dann bei der schwarzen. In vielen europäischen Ländern hat sich die Zahl des versuchten Totschlags nach Einzug des TV massiv erhöht. Die mörderischen Video- und Computerspiele für Kids sind relativ neu. Wir werden uns noch umgucken.

    Tun wir schon längst – nicht erst über 10 jahre nach diesem interview.

  87. Die verlogene multikultidebatte durch ALLE parteien und organisationen und kirchen mit ihren §-130-bestrafungen haben verhindert, dass man alle mädchen vor diesen kerlen warnt.

    Jedes mädchen, dass sich mit denen einlässt, weil die ja so toll sind lt. schule, eltern und medien, ist in lebensgefahr.

    Und da ist es pflicht aller, sie zu warnen und notfalls auch daran zu hindern, und nicht noch die gefährdungen zu verschweigen und damit zu fördern.

  88. Wenn ich jetzt Antrag stelle auf/mit Nachlaß von 10 % also dann 90 Euro täglich und lebenslang zu erhalten – der Staat spart also! würde ich mich verpflichten, niemanden umzubringen…

  89. Psychopathen gibt es überall. Der Fall zeigt aber
    – die Wehrlosigkeit des Systems gegenüber unbegründeter Zuwanderung
    – die Parteinahme um fast jeden Preis des politisch-medialen-Komplexes für Islam und Migranten (hätte ein Deutscher so an einer muslimischen! Migrantin gehandelt, hätte sich die Politik „tief betroffen“ gezeigt, so aber ist es nur ein kleiner Betriebsunfall)
    – das Mitleid als Einfallstor für Selbstzerstörung.
    Hitler hat den Begriff „Vaterland“ schwerst diskreditiert. Mitleid ist jetzt Türöffner für Betrug, Mord, Eroberung, Ausbeutung. Die Aufzählung ist wahrlich nicht vollständig. Mitleid wird zum verbrannten Begriff. Das schadet vor allem dann denen, die wirklich Mitleid verdienten.

  90. ich bin auch eine frau, ich glaube, wenn ich mit einem musel-boyfriend nach hause kommen würde, würde ich nicht mehr zur familie gehören, weil ich nämlich von klein auf erzogen wurde, mich vor allem von den männern aus diesem kulturkreis fernzuhalten, weil eine frau für sie ein stück dreck ist. das sieht man immer wieder.

  91. elisa 38, ich gebe dir vollkommen recht, man muss seine töchter frühzeitig warnen und nicht auf „weltoffen“ tun. denn die meisten beziehungen dieser art bringen nichts außer gewalt.

  92. Sehr guter Beitrag.
    —-
    Ansonsten war vorher wohl die inzw klassische Situation:

    _ AMIGA _ [Aber Meiner Ist Ganz Anders.]

  93. wo bleibt BIG BROTHER? versuche als deutscher dem eifer des staates zu entkommen , falschparker, falschabbieger, steuerverspätetzahler, falschdenker, falschlecker und andere nicht geduldete existenzen! ihr werdet sofort und mit der vollen wucht der staatsgewalt wieder richtig gebogen! und so einer wird nicht überwacht? kann tun was er will? kaffee mit croissant bis ans bett? geht´s noch?

  94. Bin ich der einzige, den das tag „Migrantengewalt“ stört? Das Wort „Migranten“ nervt mich schon lange, denn damit wirft man alle hier lebenden Ausländer mit unseren Schätzen in einen Topf. Ich finde, dieses Wort hat hier auf PI nichts verloren sondern gehört dorthin wo es herkam, in die Mainstreammedien.

    Es geht nämlich nicht um „Migranten“, es geht immer nur um eine Gruppe…

  95. Eine Arbeitkollegin von mir wurde auf dem Nachhauseweg fast auf offener Straße vergewaltigt weil sie sich weigerte ihre Handynummer rauszurücken nachdem er sie erst mit dem Auto, dann zu Fuß verfolgte. Zum Glück hat sie Haare auf den Zähnen und hat den Typ zusammen gebrüllt. Ist dann abgezogen

    Drei mal dürft ihr raten was für einer das war. Kleiner Tip: Bereichernd, Kulturschatz, Bunt statt braun 😉

    Deutsche Frau = HURE / Geil auf Ali & Co.
    Deutscher Mann = Schlappschwanz, gut zum Messerwetzen

    Die ticken doch alle nicht mehr richtig.

  96. Für Weisse Frauen, die sich mit solchem Getier einlassen, habe ich kein Mitleid.

    Deren Fortpflanzungstrieb ist irreparabel gestört.

    Sorry, es klingt hart, aber der Darwin Award ist verdient.

  97. Danke an argy110 für den ausführlichen Bericht. Es ist mal wieder typisch für unsere Medienlandschaft, dass ich trotz umfangreichen Medienkonsums in den letzten Tagen erst auf PI einen Artikel zu diesem Urteil finde.
    Bleibt zu hoffen, dass im „Tal der Ahnungslosen“ viele Schülerinnen aus dem Fall gelernt haben. Auch wenn der Chef-Pinocchio des ZDF Claus Kleber und seine MitstreiterInnen beim staatlichen Rotfunk und in der überregionalen „Qualitätspresse“ mal wieder der Meinung sind, dass andere Themen für uns wichtiger sind, werden sich das Urteil und die Hintergrundinformationen zum Mörder schnell an den Schulen herumsprechen. Zumindest habe ich die smarten Bereicherer-Typen, die früher in Dresden am Anfang der Alaunstraße im Neustädter Szeneviertel Ausschau nach jungen Mädchen hielten, schon lange nicht mehr gesehen. Vielleicht haben sie ja auf Grund mangelnden Erfolgs aufgeben müssen.

  98. Man sollte alle Passlosen, die sich nicht mehr daran erinnern können aus welchen Land sie gekommen sind, auf einer unbewohnten Ostseeinsel internieren (die entsprechende Infrastruktur in Form von Unterkünften der ehemaligen Volksmarine sind vorhanden), das würde dem Erinnerungsvermögen der Betroffenen sicherlich hilfreich sein.

    Wenn das Herkunftsland bekannt ist, kann dann auch schellsten ein Pass besorgt werden und der Heimreise steht nichts mehr im Wege.

  99. Warum will der in Pakistan seine Strafe absitzen? Er hat doch um Asyl gebeten, weil er dort verfolgt und gefoltert wird?? Will er gefoltert werden??

    100 Peitschenhiebe gebe ich ihm persönlich mit der siebenschwänzigen Katze, vorne mit kleinen Bleikugeln. Dann kann er ausreisen….zu den 72 Jungfrauen, die auf solche Deppen warten!!

    Oder war er vielleicht einer der gut ausgebildeten Fachkräfte die Deutschland so dringend braucht, inkognito??

  100. – Nicht alle Psychopathen sind Moslems

    – aber alle Moslems sind Psychopathen….

  101. Symptomatischer Fall ! Einer von leider zu vielen ! Gutmenschlichkeit und Gutgläubigkeit können tödlich sein.

  102. Zusammenfassend gab es hier einen stadtbekannten, ständig Kontakt zu Frauen suchenden, unattraktiven und ungebildeten Pakistani, der zudem über schlechte Deutschkenntnisse verfügte und lediglich Mitleid bei den von ihm angesprochenen Frauen, so auch besagter Susanna, erregte. Ich will ja nicht oberflächlich wirken, aber wenn Frauen auf südländische Typen mit einer gewissen Attraktivität, einem dicken Auto und entsprechendem Auftreten hereinfallen, kann ich das ja noch halbwegs nachvollziehen, aber weshalb sich ein gebildetes Mädchen mit solch ekelhaftem Abschaum einläßt, entzieht sich meinem Begreifen und läßt leider kein Mitleid in mir aufkommen. Vielleicht lag es ja an ihrem „weltoffenen“ Elternhaus …

  103. ja, die meisten frauen sind selber schuld, wenn sie sich auf solche typen einlassen. es bedarf einer aufklärung von zu hause aus. ich meine, welche normalen nicht-muslimischen eltern wollen ihre tochter schon mit einem in der regel frauenverachtenden, dominanten freund/ehemann sehen. es geht nicht darum, dass man dann als „rassist“ darsteht, sondern um das wohl seines kindes. da hört die weltoffenheit auf.

    und wenn eine frau auf südländische typen steht, stehen immer noch spanier, italiener & co. zur verfügung. 🙂

  104. #20 vivaeuropa
    Ich hasse es, wenn unsere Mitgeschöpfe beleidigt werden. Tiere tun so etwas nicht.

Comments are closed.