ShalicarDer heute 33-jährige in Israel lebende Arye Shalicar (Foto) sagt über sich selbst: „Ich bin ein Berliner Junge“. Denn in Berlin Wedding ist er aufgewachsen und zur Schule gegangen. Als Junge mit dunklen Haaren und Augen war er auch lange Zeit akzeptiert. Dass er ein iranischer Jude ist, wusste er lange Zeit selbst nicht, denn seine Familie war nie besonders religiös. Man machte eben ab und zu Urlaub in Israel. Doch dann schenkte ihm eine Tante einen goldenen Davidstern und von dem Augenblick an wurde alles anders.

Die Mitschüler riefen ihm plötzlich „Drecksjude“ hinterher. Wenn er durch die von arabisch-kurdischen Clans beherrschte Koloniestraße oder die Soldiner Straße lief, ahmten Jugendliche das Geräusch von einströmendem Gas nach. Andere wollten ihn verprügeln. „Jude, ich will dich hier nie wieder sehen. Wenn ich dich das nächste Mal sehe, wird es dir schlecht ergehen“, drohte ein junger Türke, mit dem Arye bisher Fußball gespielt hatte.

Es gibt ein Erlebnis, das für ihn besonders schrecklich war. Im Herbst 1991, er war vierzehn Jahre alt, saß er am U-Bahnhof Pankstraße und schaute türkischen Mädchen hinterher, als eine Gruppe junger Araber entlangkam. Die Jugendlichen bauten sich um ihn auf. „Da haben wir ja unseren Juden. Sitzt hier einfach an unserem U-Bahnhof und schämt sich nicht einmal“, sagte Fadi, ein Palästinenser. Fadi hatte frische Erdbeeren dabei. „Gefallen dir meine Erdbeeren, Jude? Mach mal deinen Mund auf!“ Arye weigerte sich erst, dann gehorchte er. „Weiter, weiter! Öffne deinen Mund, soweit, bis es nicht mehr geht!“ Arye machte den Mund weiter auf, bis ihm Fadi die Erdbeere hineindrückte und befahl: „Friss, Jude, friss!“ Beschämt kaute Arye auf der Frucht herum, spuckte sie aus, fragte, was die Jungen gegen ihn hätten. Er sei zwar Jude, aber nicht religiös. Da gab ihm Jim, auch Araber, eine Ohrfeige. „Erzähl uns keine blöden Geschichten, von wegen nicht religiös. Du bist Jude und gehörst zum stinkendsten Volk, das auf Erden existiert. Frieden wird es nie geben, nicht ehe ihr alle im Meer ersauft!“

Arye Shalicar hat seine Erlebnisse in einem Buch aufgeschrieben: Darin spricht ein bedrohter Jude im Wedding, Jahrzehnte nach Hitler. Bedroht und später sogar fast totgeschlagen wird er nicht von Rechtsextremisten oder National-Sozialisten, sondern von Arabern und Türken. Er erzählt, dass er täglich an einer Wand in der Prinzenallee vorbeigelaufen sei, auf der in Englisch geschrieben stand: „Don’t be sad, kill Israelis!“ Um sich zu retten, passte Shalicar sich an:

Am Diesterweg-Gymnasium in der Prinzenallee stammten Anfang der Neunzigerjahre etwa die Hälfte der Schüler aus muslimischen Ländern. Arye saß dort zwischen allen Stühlen. Die deutschen Kinder blieben unter sich; die Muslime mobbten und prügelten ihn, seit er als „Jude“ bekannt war. Arye Shalicar gelang es, das Problem auf Weddinger Art zu lösen. Er begann, Graffitis an Mauern zu sprühen. Damit verschaffte er sich einen Namen bei muslimischen Sprayern. Er begann, wie sie zu klauen und mit Haschisch zu dealen. Um anerkannt zu werden, schlug er härter zu als die anderen, sprayte er tollkühner: auf Wände, Laster, S-Bahnen. Schließlich wurde er von der Black-Panther-Gang aufgenommen, einer der berüchtigtsten Banden Berlins. „Das waren Türken“, sagt er, „die hatten kein so großes Problem damit, dass ich Jude war. Überhaupt ging die Brutalität meist von Arabern aus.“ Arye wurde ein stolzes Gang-Mitglied, „vielleicht das stolzeste überhaupt“, sagt er. „Ich war ein richtiger Weddinger geworden.“

Später gelang es Shalicar aus dem Jugendgewaltmilieu wieder auszubrechen. Er ging zum Bund und hatte das erste Mal Kontakt mit echten Biodeutschen, von denen er zu seiner Überraschung keinen Antisemitismus zu spüren bekam.

Nachdem er die Schule gewechselt hatte, schaffte Shalicar schließlich sein Abitur und leistete seinen Dienst bei der Bundeswehr. Dort, wo er das erste Mal fast nur unter Deutschen war, habe er nicht ein einziges böses Wort über Juden gehört, sagt er. Doch habe er das Gefühl gehabt, in Deutschland nie wirklich heimisch werden zu können. Nach einem Aufenthalt in einem Kibbuz löste er 2001 sein Ticket nach Israel, „in die Freiheit“, wie er sagt. Arye Shalicar spricht von dem „wunderbaren Gefühl, Teil eines Ganzen zu werden“ – endlich zur Mehrheit zu gehören.

Die Erinnerungen an seine Jugend in Wedding werden Shalicar sein Leben lang begleiten:

Arye Sharuf Shalicar beugt den Kopf, fährt mit dem Zeigefinger vorsichtig über die Narben auf seinem rasierten Schädel. „Hier hat mir ein Araber den Metallstock rübergezogen“, sagt der 33-Jährige und berührt eine vier Zentimeter lange Furche über der linken Schläfe. „Und hier oben haben sie mir die Haut zusammengetackert, nachdem mir einer ein Straßenschild auf den Kopf geknallt hatte. Da lief das Blut wie Wasser.“ Die Kopfhaut sieht an dieser Stelle aus wie eingekerbt.

Der Titel seines autobiografischen Buchs lautet: „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude„.

(Spürnase: Jens S.)

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32 KOMMENTARE

  1. Nachdem er die Schule gewechselt hatte, schaffte Shalicar schließlich sein Abitur und leistete seinen Dienst bei der Bundeswehr. Dort, wo er das erste Mal fast nur unter Deutschen war, habe er nicht ein einziges böses Wort über Juden gehört, sagt er.

    Uppps!

  2. Da dürfen wir Deutsche doch mal so richtig stolz sein, dass solche Bevölkerungsteile zu uns gehören dürfen, Herr Bundespräsident!

  3. Schlechte Zeiten für jüdische Mitbürger, wenn sogar unser Staatsoberhaupt mohammedanische AntisemitInnen/Antisemit_innen für sakrosankt erklärt und als „Teil Deutschlands“ ansieht!

    So muss es 1933 auch angefangen haben….

    Im Gegensatz zu Hitler haben die heutigen AntisemitInnen/Antisemit_innen heute keine deutschen Namen mehr.

    Frei nach Stalin: „Die Hitler kommen und gehen aber den Antisemitismus in Deutscheland wird es immer geben!“

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  4. 1. Sexuelle Handlungen an Säuglingen
    Khomeini schreibt in seinem Werk Tahrir Al-Wasilah (Band 2, Seite 241 / Buch der Ehe):
    Punkt 12: Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.
    http://www.maslul.de/aussagen/articles/khomeini.html#c1

    Herr Hohn-Bandit, fühlen sie sich angesprochen?

    2. Geschlechtsverkehr mit Tieren
    Ebenfalls ins seinem Werk Tahrir Al-Wasilah schreibt Khomeini: Punkt 23: Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum transportieren von Lasten oder zum reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlöß erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.
    http://www.maslul.de/aussagen/articles/khomeini.html#c2

  5. Ich frage mich, ob die „Kulturbereicherer“ uns mit Gewalt zeigen wollen, wie sie selbst behandelt werden wollen. Wie das geht, lehrnt ja jeder Integrierte fast jeden Tag.
    Doch die Toleranzgrenze ist wohl noch nicht überschritten (tolerieren = erleiden, erdulden).
    Dazu sind wir noch zu christlich geprägt. Aber das wird uns der neue Teil Deutschlands schon austreiben.
    Möge es nie soweit kommen, doch wer den Wind sät, wird den Sturm ernten.

  6. Deshalb: Lang Lebe Israel und lang sollen sie ihren Siedlungsbau voran treiben. Die Moslems tuen doch bei uns das selbe durch geburt und hochzeit. nicht umsonst ist israel die einzige demokratie im nahenosten weit und breit. scheiss musels uns immer rassist und nazi nennen. sind doch die grössten rassisten.

    Bald kommt ´Die Freiheit´

  7. Erstaunlich ist,dass ich Auszüge aus diesem
    Buch im “ linken Stürmer = taz “ gelesen habe.
    Ich lese auch den journalistischen Auswurf der
    Gutmenschen,dort bewegt sich auch einiges.
    taz = tatsächlich – alternativ – zerschlissen –
    und ohne Perspektiven.Die sind auch bald mit
    Ihrer Gutmenschenideologie am Ende,das ist meine
    Hoffnung.

  8. Arye Sharuz Shalicar ist heute einer von vier Sprechern des Israelischen Armee, selbstverständlich leistete er, nacvh seiner Einwanderung in Israel, auch den Militärdienst bei der israelischen Armmee ab.

  9. Naja, unser Bundespräsident hat sich entschieden.
    Hat sich von Merkel flüstern lassen, was er zwecks Volkserziehung sagen soll, seine Rechnung aber ohne die Deutschen gemacht, die die Nase voll haben.
    Wer soll die Juden Europas schützen ? Ein Wulff? Eine Merkel? Es ist heutzutage in kaum einer europäischen Grossstadt -mir fällt keine ein- möglich, mit einem Davidstern oder einer Kippa wirklich unbesorgt herumzulaufen.
    Mit einer Kopfwindel rumzulaufen, ist durchaus einfacher.
    Aber die Juden Europas sind auch zu diskret!
    Sie sollten lauter werden!

  10. Was läuft den grad auf RTL für ein Schwachsinn mit dem bekloppten Kerner, Deutschland gegen Türkei 🙁

  11. Man ist es wirklich leid, dass einem die nackte Scham über die von unseren Politikern herbeigeführte Situation überkommt.
    Und wütend macht es einen, weil solche Berichte einen schon längst nicht mehr überraschen.
    Soviel zur weltoffenen Gesellschaft.

    Während dieser Bericht von Arye Shalicar die Realität darstellt, machen Kerner & Co. eine gespielte TV-Show vor einem Millionenpublikum zur Beruhigung einer „befreundeten“ Kültür, die im Berliner Olympiastadion bitte, bitte friedlich bleiben soll.
    Und die nebenbei erwähnt, nicht gerade als pro-jüdisch eingestuft werden kann.

    Das erinnert einen irgendwie an die Parolen an der innerdeutschen Grenze, auf denen Stand: „DDR und UDSSR für immer in brüderlicher Freundschaft verbunden.“ Gleichwohl es für jedermann eine klar ersichtliche Lüge war.

    Sorry Arye Shalicar, dass es wieder soweit ist und shalom.

  12. Anne, Anne, Deutschland fein!
    Sei still! Ist nicht dein!

    Anne, Anne, Deutschland gut!
    Sei still! Hab Türkisch Mut!

    Anne, Anne, will frei hier leben!
    Sei still! Allah dir nicht geben!

    Anne, Anne, will Deutsche sein!
    Sei still, Bald türkisch Heirat fein!

    Anne, Anne, warum soll leben wie du!
    Sei still! Mein Leid fühl auch du!

  13. Hey!!!

    Ich habe auf das Buch hingewiesen!
    In einer Mail von 26.09. !!
    Ich bin die Spürnase, und ich bin nicht Jens S.

  14. # 19 :Und noch ein Hinweis

    Am 28.10. (Do) Lesung und Gespräch mit dem Autor im Jüd. Gemeindehaus in der Fasanenstr. ,19 Uhr.

  15. # 14 Inga

    Warum die Juden schützen in Deutschland?? Es werden ja nicht mal die Deutschen geschützt!!

    Geschützt werden die Moslems, der Islam und auch die Islamisten UND die Terroristen!!

    Kommt ein Terrorist aus Pakistan nach Deutschland und bittet um Asyl weil ihm in Pakistan die Todesstrafe droht, bekommt er Asyl und noch Sozialhilfe reichlich dazu, Familiennachzug seiner 2 Ehefrauen und seiner 13 Kinder inbegriffen!!!!

  16. Arye, gerade wegen dir fällt mir die „Nazikeule“ ein, die besonders gern von den „Grünen“geschwungen wird gegen Menschen die mit Juden ein freunschaftliches Band haben.
    Warum gebraucht man diese nicht gegen judenfeindliche Moslems? Die „Grünen“ haben überhaupt nichts gegen diskriminierende Aussprüche der Moslems.
    „Hamas, Hamas,Juden ans Gas!“ Haben sie gerufen und niemand hat protestiert.
    Wer sind den jetzt die echten „NAZIS“?

  17. Das ist doch wieder eine oberpeinliche Rosine; erst war das Knäblein ein gern gesehener Gangster unter seinesgleichen, dann bekam es ein güldnes Davidsternchen und der Leidensweg begann.

    Also echt mal, Herr Herre, mit solchen Artikeln machen Sie sich doch zum Affen und wollen Sie das wirklich?

  18. Diese Bereicherungstaten hat Herr Wulf in seiner Rede komplett vergessen!

    „http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/1694367/polizei_mettmann?search=polizei%2Cd%FCsseldorf“

    Wieder eine besonders gemeine „Kültürbereichertat“ eines nicht näher bezeichnetet Taxifahrers. Man weiß aber schon, wer so etwas macht.
    Und richtig, bei der Polizeipresse wird man dann anhand des Fotos fündig.

  19. Der ISLAM gehört zu Deutschland!!!
    Der daraus resultierende Judenhass auch ????
    Aber der hat bekanntlich nichts mit dem ISLAM zu tun.

    Der Islam gehört zu Deutschland,das dies NICHT so ist ,dafür sorgt der Islam schon selber.Nur für Menschen die den Islam mit der Verkaufstheke des Türkischen Gemüsehändlers gleichsetzen ,mag dieser Auspruch,oder sollte ich sagen “ Auswurf inhaldsloser Sprechsäcke“ gültigkeit haben.
    Die Nazischweine haben die Juden verfolgt und getötet und dafür bis zum heutigén Tag von Seiten der Mohamedaner großen Zuspruch erhalten.
    Nun da es die Nazis nicht mehr gibt ,wollen die Moslems das wohl selber in die Hand nehmen.
    Aber nicht in diesem Deutschland,dieser Islam gehört eben nicht zu Deutschland!!

  20. Ich glaube das es der Menschheit ohne Religionen besser gehen würde.
    Arye Shalicar schreibt, das er vor seinem Coming out mit einem seiner späteren Peiniger Fußball gespielt hat. Das sagt doch alles. Das heißt also das sie sich vorher gut verstanden haben. Das erinnert mich an meine Jugend als ich mich für kurze Zeit für Fußball interessiert hatte. Da wurden Leute verprügelt weil sie für den „falschen“ Club waren. Was für ein Schwachsinn. Deshalb war auch meine Zeit als „Fußballfan“ recht kurz.

    Ich bin Christ.., ich bin Moslem…, ich bin Jude…, usw., in erster Linie sind wir doch erst mal Menschen.
    Religion ist Unmenschlich weil sich die Menschen dadurch in gut oder böse bzw. gut oder schlecht einteilen. „Ich bin besser weil ich DAS bist….! Du bist schlechter weil, Du DAS bist.
    Ich bin übrigens Atheist, Gott sei dank!

    Cyrus

  21. #30 Cyrus
    Ich glaube das es der Menschheit ohne Religionen besser gehen würde.“

    Nein! Es kommt immer darauf an wie sich eine Religion verhält, siehe z.B. politische Glaubenssysteme wie National-Sozialismus oder Kommunismus/Marxismus. Religionen sind nicht besser und schlechter als politische Glaubenssysteme, allerdings akzeptiere ich politische oder religiöse Glaubensysteme
    nur wenn sie sich gesittet benehmen. 😉 Der Islam fällt da nicht drunter, allein schon wegen seinem Austrittsverbot und der damit verbundenen Todesstrafe, und dem uneingeschränkten Herrschaftsanspruch auch über die „Ungläubigen“. Deshalb verstehen sich ja Islam und Rot-Grüne so gut, beide vertreten im Grunde totalitäre Herrschaftssysteme, beide wollen anderen ihren Glauben aufzwingen, und beide mögen freiheitlich gesinnte Bürger nicht.

  22. 30 Cyrus (07. Okt 2010 12:39)
    Ich glaube das es der Menschheit ohne Religionen besser gehen würde.

    Ich bin der Meinung das Religion ein wichtiger Bestandteil menschlichen Daseins ist.
    Solange, und dessen Meinung bin ich auch,keinerlei Zwang dahinter steckt.

    Schon gar keine Verfolgung Unterdrückung ,Mord und Totschlag,wie es im Islam gang und gebe ist.
    Gott möchte nur Menschen die freiwillig und aus Überzeugung an ihn glauben.
    Wer aus innerer Überzeugung an Gott glaubt ,hat keine Depressionen,will andere nicht ans Leder und hat keinen Physchiater nötig.

  23. Interessiert doch eh kien Schwein, außer uns.

    Man stelle sich den umgekehrten Fall vor: Presseberichte, Talkshow Hopping, RTL Extra / Sat1/ usw. die armen armen Migraten (wobei hier wieder mal nur von unseren Unantastbaren die Rede ist) usw. usw.

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