In der Sendung “Kontrovers” des Bayerischen Rundfunks vom 6. Oktober 2010 kamen unter dem Titel „Wir sind die Guten – Null Toleranz für Andersdenkende“ auch einmal Vertreter politisch unkorrekter Ansichten in einem Öffentlich-Rechtlichen Medium zu Wort. In dem Beitrag erfährt der arrogante Moralismus unserer lieben Gut-/Bessermenschen endlich einmal die seit Langem überfällige Kritik.

Auf den Punkt bringt es Johannes Bräuchle, ein evangelischer Pfarrer aus Stuttgart, der sich seit Jahren für Stuttgart 21 engagiert:

“Dafür wurde ich zum Bösen gestempelt und das darf man mit einem Menschen nicht tun. Man darf vieles mit einem Menschen tun, aber man darf ihn nicht zum Bösen machen.”

Hier die eindrucksvolle TV-Reportage, in der sich auch Henryk M. Broder zu Wort meldet:

Selbstverständlich gibt es nachvollziehbare Gründe, gegen ein Projekt wie Stuttgart 21 zu sein. So ist die Frage, ob Kosten und Nutzen im richtigen Verhältnis stehen, durchaus gerechtfertigt. Es ist jedoch völlig inakzeptabel, den Andersdenkenden als unmoralisch zu diffamieren, selbst wenn er sich irren sollte. Da uns die Vollkommenheit hier auf Erden nicht beschieden ist, werden wir immer mit Fehlern und Irrtümern rechnen müssen, sei es im Staat, sei es in der Wirtschaft.

Es ist ein Merkmal totalitärer Ideologien, sich frei von Irrtümern zu wähnen und aus diesem Vollkommenheitswahn heraus, jedes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Ziele zu rechtfertigen. Aus diesem Grunde ist es auch kein Zufall, dass hier bei PI neben der totalitären Ideologie Islam immer wieder auch der ökologische Rigorismus thematisiert wird. Denn der Fanatismus, mit dem rabiate “Umweltschützer” ihr Gedankengut, wie die vermeintliche Klimakatastrophe, vertreten, nimmt bisweilen Züge an, die religiösem Fundamentalismus in nichts nachstehen.

Dass es von der Verleumdung des Gegners bis hin zur physischen Bedrohung kein weiter Weg ist, zeigt der Fernsehbeitrag auch am Beispiel des Allershausener SPD- Gemeinderates Sepp Lerchl, der am 23. Dezember eine Morddrohung als “Weihnachtsgeschenk” erhielt, weil er es wagte, eine dritte Startbahn für den Münchner Flughafen zu befürworten.

Es wird höchste Zeit, dass der physische und psychische Terror, der im Schafspelz der Moral daherkommt, auch in den GEZ-finanzierten Medien zur Sprache kommt.

(Text: Florian Euring “La Valette”)

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38 KOMMENTARE

  1. Bin schon gespannt, welche Zeitgeist-Surfer dann hoch oben auf der neuen Welle daherreiten und „es immer schon gewusst haben“.

  2. Bravo dem Pfarrer Johannes Bräuchle !

    GESICHT ZEIGEN GEGEN LINKS.

    Gesicht zeigen gegen die grölenden, brandschatzenden, prügelnden und mordenden Horden der Antifa. Gesicht zeigen gegen die grünen und linken Aufmärsche auf Straßen und Plätzen.

    Denn sie sind Botschafter der Diktatur. Sie bekämpfen die Demokratie, die Redefreiheit und das Menschenrecht.

    Sie treiben Volk, Staat und Gesellschaft in den Abgrund.

  3. Ja, ja unsere Linken Helden und „Besserdenker“! Sie erkennen nicht das sie Grundsätzlich das sind was zu bekämpfen sie vorgebeben, der Mob der da auf die Strasse geht, sei es gegen Wilders, Sarrazin oder STuttgart 21 ist keinen Deut besser als HJ, FDJ oder ähnliches deren Mitglieder eigenes Denken eingestellt haben, wenn sie könnten würden sie sich aufführen wie die Roten Garden während der chinesischen Kulturrevolution und unsere Strassen wären rot vor Blut der Andersdenkenden!

  4. Sobald irgenwo ‚was gebaut werden soll, kommen die Aggressivempörer und Reflexdagegener und retten die Kröten (Artgenossen?) und Kräuter:
    http://www.feldhamsterverleih.de (lol, Die NR.1 in Deutschland!)

    Nur bei Moscheebauten sind sie nicht dagegen, egal wie Albert-Speer-Senior-Germania-mäßig die Teile werden. Wie kömmt’s? Moscheeen = Krötenheime?

  5. Die grünen Empörer geben die „ich bin gut-Sonne“ kostenlos, nehmen den Strom aus der Steckdose aber doch gern und jetten mehr als die weniger Privilegierten in First Class in die Welt hinaus – die Welt retten, die Öko-Katastrophe auf dem Standlaken betrachten… Die brauchen wir

  6. jetzt im Herbst wird man ihn wieder erleben dürfen, den grölenden linken Mob, wie er beispielsweise mit Hilfe linker Politiker gegen Castortransporte zu Felde zieht, stets bereit, Polizisten zu verprügeln, Anschläge auf Bahngleise zu verüben etc.

    Aber unter dem moralischen Deckmantel doch nur „das Gute zu wollen“ ist eben alles erlaubt.

    Da fällt mir ein englisches Sprichwort ein: „the road to hell is paved with good intentions“

  7. Tja, die Verhinderungskultur ist sicherlich häufig eine echte Unkultur, andererseits sind auch manche Planungen kompletter Irrsinn.

    Beispiel 2. Startbahn Stuttgarter Flughafen, entweder nördlich oder südlich der Autobahn direkt neben dicht besiedeltem Gebiet. Bei der Nordvariante hätten wir in Ostfildern und Plieningen den Flughafenzaun direkt am Ortsrand gehabt, die Startbahn wäre so ungefähr 200 Meter neben den Häusern verlaufen.

    Und dabei wacht man schon jetzt je nach Windrichtung pünktlich um 6.00 durch Flugzeuglärm auf… trotz Doppelverglasung, wobei gern auch mal bis Mitternacht gefolgen wird.

  8. sie haben über 40 jahre die meinungshoheit gehabt, notfalls mit gewalt…

    lasst sie uns zurückholen, notfalls mit gleichen mitteln!

  9. #1 crohde01

    Die Studie ist wahrscheinlich eine Auftragsarbeit für die SPD-Spitze, gedacht als Antwort auf Sarrazin. 😉 Das Ergebnis der Studie war bestimmt vorher schon vorgegeben. 🙂

  10. sie alle sind so „hochgebildet“ und kennen voltaire nicht, der sein leben geben wollte, um die freiheit der meinung zu schützen…

  11. gabriel, 1 jahr gearbeitet und nahles, überhaupt
    schon mal gearbeitet? wollen dem fachmann sarrazin ans bein pinkeln?

    loooooooooooooooooooool

    da staunt der fachmann…..

  12. „Imam-Ausbildung soll die Moscheen modernisieren“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10296823/Imam-Ausbildung-soll-die-Moscheen-modernisieren.html

    Sicher doch! Die Reformation des Islams ist damit nach 1400 Jahren mal eben hopplahopp beschlossene Sache… der Koran wird einfach auf den Umfang eines Micky-Maus-Heftes gekürzt und alle sind glücklich…

    Auch die Bezahlung der Imame ist noch unklar.

    Wenn irgendwas NICHT unklar ist dann DAS! Natürlich werden die dummen Steuerkartoffeln diesen bullshit bezahlen!

  13. China kauft die Rohstoffmärkte leer,
    dazu das bevorstehende endgültige platzen der Finanzmärkte….

    Gerald Celente hat wohl recht…

    Vorteil: Flucht der Muslime aus Europa.

    Nachteil: persönliches Überleben ist infrage gestellt.

    Bürgerkrieg ist sicher, bereitet euch vor, Waffen, Nahrungsmittel, Wasserzugang…

  14. @ #1 crohde01

    Ein weiterer Baustein ist diese manipulative “Studie” der Friedrich-Ebert-Stiftung, die wissenschaftlich völlig unseriös die Demoskopie beleidigt und auch das deutsche Bürgertum… schlimme Zustände

    http://ethischer-realismus-workgroup.blog.de/2010/10/14/fes-empoerungsstudie-9610311/

    Erst hatte ich „imperative“ statt „manipulative“ Studie gelesen. Jetzt scheint mir, das imperativ passt fast noch besser: ‚Ihr glaubt das jetzt, sonst gibt’s ein paar in die Fresse!‘

  15. unrein

    sie werden nichts bezahlen, die kassen sind leer, der steuermichel verweigert die gefolgschaft, merkel und konsorten sind bald geschichte, freiwillig oder mit gewalt!

  16. @ #2 bullshito

    Bin schon gespannt, welche Zeitgeist-Surfer dann hoch oben auf der neuen Welle daherreiten und “es immer schon gewusst haben”.

    Na- alle! Roth, Özdemir, Künast, Gysi, Gabriel …: „Wir waren immer gegen Gewalt und für eine offene Diskussion!“ (Kreuz die Finger im Rücken.)

  17. Die Nazis waren die Prototypen des Gutmenschentums. Die habens mit sich selbst gut gemeint. Sie versuchten ihre Güte sogar zu exportieren. Mit allen Mitteln. Sie versuchten alles weg zu schaffen, was ihnen nicht passte. Die heutigen Protestler tun nichts anderes.
    Auch Nazismus, wie der Islam, ist sehr facettenhaft.

  18. An alle Mitstreiter!

    PAX EUROPA, DIE FREIHEIT und PI brauchen mehr Werbung.
    Noch nie war die Zeit dafür so gut wie jetzt.

    Seit der Sarrazindebatte sind die Tabus gefallen.
    Sehr, sehr viele im Volk haben den Islam endgültig satt,
    um nicht zu sagen die Schnauze gestrichen voll – von ihrer
    vermeintlichen „Bereicherung“.
    Die Zeit ist reif!

    Doch die Allermeisten wissen nicht
    was sie tun können bzw. wählen sollen.
    Denn bekannt sind meist nur die großen Parteien,
    die sich nicht wirklich an dieses Thema rantrauen oder meinen,
    wenn alle Muslime erstmal deutsch sprächen,
    würden sich alle weitere Probleme von alleine lösen.

    Die rechtsradikalen Parteien wollen natürlich die Wenigsten wählen
    und wer den leeren Worten Seehofers Glauben schenkt, ist naiv.

    Deshalb möchte ich mit euch Kettenmails initiieren,
    um BPE, DIE FREIHEIT und PI bekannter zu machen.
    U.a. werden auch die Links der genialen Rede Geert Wilders in Berlin 10/2010 aufgelistet sein.

    Jetzt ist die Zeit gekommen,
    um mit solchen Mails eine Welle auszulösen,
    so wie ein Schneeball immer größer wird,
    wenn er ins Rollen kommt – mit nur einem Klick!
    Dies kann eine sehr effiziente Werbemethode sein,
    vorausgesetzt es machen viele von euch mit.

    Das Prinzip ist einfach.
    Die Ursprungsmail geht von meinem eMail- Account aus und
    wird an eure Accounts gesendet.
    Ihr leitet die Mail dann an eure Kontakte weiter.
    Und vielleicht mit etwas Glück wird sie endlos
    immer wieder weitergeleitet werden.
    Wer interessiert ist, bitte melden bei:
    gegenwelle@yahoo.de

    Bitte helft mir, dies innerhalb der PI- Seite und
    auch auf anderen Webseiten bekannt zu machen,
    indem ihr in euren Kommentaren dafür werbt.
    Ihr könnt dafür gerne diesen Text oder Teile davon kopieren.
    Danke.

  19. Kommunale Graswurzelrevolution von Rechts

    Bei der in schöner Regelmäßigkeit wiederkehrenden Debatte über eine neue konservative Partei rechts von der Union wird zumeist das große Ganze ins Visier genommen. Es geht dann, wie die Überlegungen zu den Erfolgsaussichten einer möglichen „Sarrazin-Partei“ jüngst wieder gezeigt haben, weniger um den sorgfältigen Aufbau von Parteistrukturen auf der Ebene von Kommunen und Ländern, sondern gleich ums Ganze: den Einzug einer solchen Partei in den Bundestag.

    Der Jorker Kommunalpolitiker Hinrich Rohbohm will nun einen anderen Weg gehen und hat zur Bildung einer bürgerlichen Sammlungsbewegung der rechten Mitte aufgerufen. Der 38 Jahre alte Stader Kreistagsabgeordnete und Ratsherr in der niedersächsischen Gemeinde Jork war im vergangenen Jahr aufgrund seiner Tätigkeit für die JUNGE FREIHEIT von der CDU zum Rücktritt als Partei- und Fraktionsvorsitzender gedrängt worden. Als er dies ablehnte, wählte ihn seine Partei ab. Rohbohm zog die Konsequenzen und trat aus der CDU aus.

    „Gefragt sind junge kreative Köpfe“

    Mit einem Appell ruft er jetzt zur Bündelung von bereits bestehenden konservativen, patriotischen, rechtsliberalen, christlichen und islamkritischen Kräften auf. Rohbohm: „Wenn die CDU nicht mehr CDU sein möchte, sondern lieber eine linksliberale Großstadtpartei, dann braucht unser Land ganz offensichtlich eine neue CDU. Eine, die sich für christliche, freiheitliche und konservative Werte einsetzt und sie aktiv mit Leben füllt.“

    „Ganz bewußt“ habe er die Sammlungsbewegung Christlich-Freiheitliche Union (CFU) genannt. „Damit soll zum Ausdruck kommen, daß wir dringend eine Gegen-Union zur Merkel-Union benötigen. Die Zeit ist reif, dem Protest gegen die herrschende Politik in unserem Land eine rechtsbürgerliche Plattform zu geben“, sagte Rohbohm.

    „Flächendeckend konservative Alternativen anbieten“

    Mit der Sammlungsbewegung möchte der Kommunalpolitiker eine stärkere Vernetzung der bereits zahlreichen konservativen Kleinparteien, Wählergemeinschaften, Initiativen und Vereinigungen erzielen und die Koordination und Kommunikation untereinander verbessern. Dabei soll die CFU zunächst auf kommunaler Ebene aktiv werden.

    „Erst wenn es gelingt, bei Kommunalwahlen weitestgehend flächendeckend konservative Alternativen zu den etablierten Parteien anzubieten ist die Basis gelegt, um auch eine Mitte-Rechts-Partei nachhaltig auf Landes- und Bundesebene etablieren zu können“, sagte Rohbohm, der im Gegensatz zu Landtags- und Bundestagswahlen einen erfolgreichen Einzug konservativer Kräfte in die Kommunalparlamente schon heute für machbar hält.

    „Köpfe mit christlicher, freiheitlicher und konservativer Grundhaltung“

    Mit der Sammlungsbewegung sollen dafür die Voraussetzungen geschaffen und Strukturen konservativer Alternativen ausgebaut werden. Mitmachen könne jeder, der sich eine bürgerliche Alternative zu den etablierten Parteien wünscht. Vom konservativen Christdemokraten über rechtsliberale FDP-Anhänger bis hin zu rechten, bodenständigen Sozialdemokraten, an christlichen Werten orientierte, den Sozialismus ablehnende Grüne sowie Anhänger rechtsbürgerlicher Initiativen, Wählergemeinschaften und Kleinparteien.

    „Gefragt sind vor allem junge, kreative Köpfe mit christlicher, freiheitlicher und konservativer Grundhaltung, einer gesunden Portion Mut, Idealismus und dem nötigen Optimismus, um eine solche Aufgabe anzugehen“, nennt Rohbohm das ideale Anforderungsprofil von Aktivisten der neuen Bewegung, die er zur Mitarbeit ermuntern will.

    ————————————————–

    Appell zur Bildung einer bürgerlichen Sammlungsbewegung der rechten Mitte

    Die politische Landschaft in Deutschland ist im Wandel. Die Volksparteien erodieren, das politische Establishment entfernt sich zunehmend von den Bürgern. Immer stärker wird die Sehnsucht nach einer neuen Partei rechts von der Union, der so genannten sechsten Kraft. Eine Kraft, die christliche, freiheitliche und konservative Werte vertritt.

    Die Debatten um Thilo Sarrazin und Erika Steinbach haben in den vergangenen Tagen und Wochen noch einmal unmißverständlich vor Augen geführt, daß sich die Union in ihrem Verhalten kaum noch von den Positionen der linken Parteien unterscheidet.

    Da die CDU nicht mehr CDU sein möchte sondern lieber eine linke Großstadtpartei (was sie „Modernisierung“ und „Mitte“ nennt) bedarf es einer neuen CDU. Einer Gegen-Union zur Merkel-Union, die sich für christliche, freiheitliche und konservative Werte einsetzt und sie aktiv mit Leben füllt.

    Eine, die sich in erster Linie für die Interessen unseres Landes einsetzt statt für die Sicherung eigener Posten und Pfründe. Die den immer stärker um sich greifenden totalitären Ideologien von Sozialismus und Islamismus in Deutschland entschlossen entgegen tritt. Diese Gegen-Union heißt:

    CFU

    CFU steht für Christlich-Freiheitliche Union und soll die Sammlungsbewegung ganz bewußt auch namentlich als Alternative zur CDU darstellen. Zum einen, um damit den Protest gegen die Politik der Merkel-Union auszudrücken. Zum anderen, um den immer zahlreicher werdenden von der Unionspolitik enttäuschten konservativen Christdemokraten zum Aufbau einer neuen politischen Heimat, eines neuen konservativen Hauses zu ermutigen.

    Die CFU ist jedoch nicht als weitere konservative Kleinpartei zu verstehen. Sie soll vielmehr als überparteiliches Mitte-Rechts-Bündnis fungieren, in dem sich Konservative sowohl innerhalb als auch außerhalb von Parteien engagieren können. Wobei mit der politischen „Mitte“ keinesfalls die Merkel-Mitte gemeint ist, sondern die einst propagierte Mitte von Persönlichkeiten wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhard oder Franz Josef Strauß.

    Hierzu sind zur Mitarbeit aufgefordert

    – alle konservativen Christdemokraten innerhalb und außerhalb von CDU und CSU

    – alle rechtsliberalen Kräfte innerhalb und außerhalb der FDP

    – alle bodenständigen rechten Sozialdemokraten innerhalb und außerhalb der SPD sowie pragmatische „naturkonservative“ Grüne, die die anarchistische Ideologie des Öko-Sozialismus und Multikulturalismus ablehnen

    – alle Aktivisten innerhalb und außerhalb konservativer Kleinparteien, Wählergemeinschaften, Vereinen, Initiativen und sonstiger Organisationen

    Ziele der Sammlungsbewegung sind:

    1.) eine stärkere bundesweite Vernetzung der bereits in zahlreicher Form bestehenden konservativen Kleinparteien, Wählergemeinschaften, politischen Initiativen und Vereinigungen

    2.) eine Verbesserung der Kommunikation unter Konservativen

    3.) Koordinierung und Organisation von gemeinsamen politischen Aktivitäten, wie etwa Volks- und Bürgerentscheiden auf kommunaler und Länderebene

    4.) Aufbau von Verbandsstrukturen, um in immer mehr Landkreisen, Städten und Gemeinden den Bürgern bei Wahlen eine konservative Alternative anbieten zu können

    5.) Unterstützung und Zusammenarbeit mit bereits bestehenden konservativen Parteien

    Die kommunale Ebene ist dabei das solide Fundament, das Voraussetzung ist, um ein konservatives Haus zu bauen. Soll der Aufbau einer alle christlichen, freiheitlichen und konservativen Strömungen bündelnden sechsten Kraft erfolgreich und nachhaltig sein, ist eine weitestgehend flächendeckende Präsenz auf dieser untersten, bürgernahen Ebene unserer Demokratie unerlässlich. Der Einzug in ein Kommunalparlament ist ein Ziel, daß sich bereits kurzfristig realisieren läßt. Er ist Grundlage dafür, um später einmal auch auf überregionaler Ebene Fuß fassen zu können.

    Die Mauern dieses konservativen Hauses sind die Landtage. Mittelfristiges Ziel der Sammlungsbewegung ist der Einzug einer konservativen Partei in ein Landesparlament.

    Langfristiges Ziel ist schließlich der Einzug in weitere Landtage sowie in den Bundestag. Der Bundestag wäre das Dach des konservativen Hauses, das nach seiner Fertigstellung Konservativen als neues Zuhause dienen kann.

    Um eine solche Vision in die Realität überhaupt umsetzen zu können ist jedochlanger Atem erforderlich. Konservative Tugenden wie Kontinuität, Zuverlässigkeit, Fleiß und Disziplin sind hierfür notwendig.

    Gefragt sind vor allem junge, kreative Köpfe mit konservativer Grundhaltung, einer gesunden Portion Mut, Idealismus und dem nötigen Optimismus, um eine solche Aufgabe anzugehen. Eine Avantgarde von Kämpfer-Typen, die sich von schlechten Karten nicht abschrecken läßt und vor allem danach fragt, was sie für ihr Land tun kann statt danach, was ihr Land für sie tun kann.

    Dieser Appell soll zur aktiven Mitarbeit ermuntern. Bringen Sie sich ein. Helfen Sie mit beim Bau des Hauses einer sechsten Kraft.

    Wer sich aktiv beteiligen möchte kann sich melden unter

    cfu-online@gmx.de

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51b9207ebf2.0.html

  20. Ein Witz (für) Linke : “ ich weiss gar nicht ,der Hitler war gar nicht so schlecht , wenn er nur das mit den „Autobahnen“ nicht gemacht hätte …

  21. Zu #3 (Hypnoseterror):

    Genau! Diesem Posting ist nicht mehr hinzuzufügen!

    Ich wundere mich jedoch, weswegen diesen unsäglichen Linken immer noch die Deutungshoheit über Begriffe zugestanden wird??? „Populistisch“ bsp. ist automatisch „rechts“ (wo auch immer soll das sein?) und damit schlecht…
    „Aktivisten“ (teilw. Straftäter und Kriminelle, die Rechte Anderer nicht respektieren) sollen „gut“ sein???
    Etc. usf.
    Nun ja, es mag daran liegen, dass etliche Deutsche im Fach „Deutsch“ nicht so richtig aufgepasst haben, und somit die relevanten Feinheiten nunmehr nicht verstehen…
    An anderer Stelle hatte ich dazu bereits geschreiben, weswegen der Begriff Sarrazins „Thesen“ ein NO-GO und Ultra-Links ist!!!
    Wer es erkennt, muss sich dagegen wehren!!!

  22. Zu #27 (Gyauer):

    Ich hoffe, Dir ist klar, dass es heute kaum noch „Nazis“ gibt, denn die müssten alle 80 Jahre oder älter sein…

    Und ich hoffe, dass Dir klar ist, dass ihre Partei NSDAP von ehemaligen Kommunisten (wofür steht das „S“ noch mal?) gegründet wurde! Somit also aus heutiger Sicht eine linke (wg. Verstaatlichung etc.) Partei war!

    Bitte keine von den Linken vorgegebenen Begrifflichkeiten Vorschub leisten!!!

    Deren größter Erfolg war, ihrer Konkurrenz, der NPD, einen „rechten“ Stempel aufzudrücken!!!
    Die „soziale Heimatpartei“ ist natürlich auch ULTRA-LINKS – und ist es schon immer gewesen!!!
    Bitte nicht LRG-verblöden lassen!!!

  23. Zu #6 (S@and…):

    Broder sagt dazu: Das Leiden der späten Geburt. Lieber tragen diese Zeitgenossen ein Hakenkreuz, das in einen Mülleimer geworfen wird, als gar kein Hakenkreuz an der Jacke!
    Könnte Broder damit etwa unrecht haen…

  24. Einen mittelgroßen Mistkäfer (Juchtenkäfer), der durch Stuttgart 21 endgültig vom Aussterben bedroht wird, haben die Ökofreaks auch schon aufgespürt. Na, wenn das keinen moralischen Druck erzeugt.

  25. Ich schlage vor, wir reissen sämtliche Moscheen (inklusive der massiv störenden Bauruine in Esslingen am Neckar) in und um Stuttgart ab, verpflanzen dort die Bäume mitsamt „Juchtenkäfer“ (der seltsamerweise erst jetzt plötzlich auftaucht und den grüne Spießer in Wirklichkeit wohl schon beim Anblick im eigenen Steril- Garten mit ARDAP überkippen würden) und das Problem hat sich.

    Das wäre doch ne Lösung! Und wer dagegen ist, dessen Haus bepflaster ich mit Aufklebern!

    (natürlich wären die da gegen, denn Mu.sels dürfen überrall bauen wo sie wollen, und überhaupt ist der angebliche Umweltschutz der grünen Trottel nur Tarnung und Heuchelei)

  26. Ich finde Stuttgart21 schön!
    Endlich ein Projekt für die Zukunft, damit unsere Kinder und Enkel sich über Landschaft freuen können und nicht ständig diese hässlichen Gleise mit ihrem Schmutz, Abfallecken, Graffitischmierereien und Stadtteiltrennungen betrachten müssen.
    Es wird doch alles schöner und vor allem grüner als vorher.
    Was zeigt uns das? Die Grünen Salonkommunisten wollen nur verhindern. Egal was, hauptsache, erst mal dagegen sein. Selbst bekommen sie außer Windrädchen und den furchtbaren Solardächern nichts auf die Reihe. Und das auch nur, weil sie den Betreibern dafür immense Geldgeschenke machen lassen, die sich vom Steuerzahler holen.

  27. Selbstverständlich gibt es nachvollziehbare Gründe, gegen ein Projekt wie Stuttgart 21 zu sein.

    Für mich ist der nachvollziehbarste Grund dafür zu sein, dass die Grünen dagegen sind.

  28. #38 kkn (15. Okt 2010 12:07)

    Heute morgen in den Nachrichten: Die EU fordert, im Sinne von befiehlt, den Ausbau!!

    Alleine deswegen sollte man gegen S21 sein.

    Schei**** für einen verdammten Bahnhof und Park gehen die Leute auf die Strasse, aber nicht für die FGO oder gegen die Regierung, Islamisierung usw.

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