„Integration – aber wie?“ – so lautete der Titel der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, zu welcher die Volkshochschule Südliche Bergstraße und die Sparkasse in Wiesloch für den vergangenen Mittwochabend eingeladen hatten. Angesichts des zu erwartenden islamophilen und gutmenschlichen Worthülsenfestivals ließen es sich auch einige Mitglieder der PI-Gruppe Rhein-Neckar nicht nehmen, diesem Abend mit Prof. Dr. Rita Süßmuth (CDU, Foto r.) und Prof. Gert Weisskirchen MdB (SPD, l.) beizuwohnen.

Die erste Überraschung gab es gleich zu Beginn: Auf die Frage eines Sparkassenangestellten, wie viele der etwa 100 anwesenden Personen denn einen Migrationshintergrund vorzuweisen hätten, hoben nur etwa fünf oder sechs ihre Hand, zwei davon Muslime. Diejenigen, um die es in erster Linie gehen sollte, waren also nur in unterdurchschnittlichstem Ausmaße mit von der Partie. Angesichts des hohen Anteils von Migranten (man könnte auch sagen: Muslimen) an der Gesamtbevölkerung Wieslochs und der Städte der Umgebung war dies eine kaum zu überhörende Botschaft. Gibt es hierzulande etwa Muslime, denen Integration und (Mehrheits-)Gesellschaftliche Teilhabe schlicht und ergreifend egal sind?

Nachdem Gert Weisskirchen einige einleitende Floskeln losgeworden war, begann Rita Süßmuth mit ihrem Vortrag zum Thema. Im Wesentlichen vertrat sie dabei folgende Standpunkte:

1. Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen.
2. Alle Probleme die wir heute mit Migranten haben (mit welchen Migranten genau, das konnte sie nicht sagen), sind infolgedessen ursächlich auf das alleinige Versagen der Deutschen zurückzuführen
3. Glücklicherweise wurde der Umstand, dass Deutschland ein Einwanderungslands sei, mittlerweile erkannt und die Maßnahmen, die zur Integration der Migranten ergriffen worden seien, täten wahre Wunderwerke.

Man sei, so sagte Rita Süßmuth an diesem Abend häufig „auf dem Wege“. Ob sie allerdings selbst wusste, wo dieser Weg hinführt, war leider nicht zu erkennen.

Während sie beispielsweise sichtlich gerührt das Beispiel einer türkischen Mutter ins Feld führte, deren vier Kinder alle den Weg ins Erwerbsleben geschafft hätten, und damit klarzustellen versuchte, dass generell alle Migranten (Beispiele brachte sie stets aber nur von Muslimen – warum wohl?) integrationswillig seien, bemühte sie sich gleichzeitig, vor den Gefahren zu warnen, die von der deutschen Gesellschaft als Einwanderungsgesellschaft ausgingen.

Nachdem sie unter anderem vor Rechtspopulismus und den „Rückschritten“ durch die aktuellen, von Thilo Sarrazin losgetretenen Diskussionen gewarnt hatte („es werden ja nur noch Negativbeispiele dargestellt!“), rang sie sich zu folgender Aussage durch: „Es werden immer viele Dinge über den Koran erzählt, die da aber gar nicht drin stehen. Der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut!“.

Bereits zu diesem Zeitpunkt schüttelten viele der Anwesenden ungläubig den Kopf. Hatte die ehemalige Bundestagspräsidentin mit diesem Ausspruch aus Versehen zugegeben, dass sie des Lesens nicht mächtig ist, oder eher dass sie den Koran in Wirklichkeit gar nicht gelesen hatte? Wie hätte ihr bei einer Lektüre dieses Buches etwa folgendes entgehen können:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ (Sure 2, Vers 191)

Haarsträubend ging es weiter. In der nun von Gert Weisskirchen moderierten Fragestunde wurde etwa die Frage, ob denn Leute, die Deutsche gerne mal als „Scheiß deutsche Kartoffeln“ bezeichnen, überhaupt zu integrieren seien, nur insoweit beantwortet, als dass Rita Süßmuth zwar zugab, dass es „vereinzelt“ zu solchen Beleidigungen komme, aber gleichzeitig von den bösen, bösen Diskriminierungen sprach, die „Migranten“ zu erleiden hätten.

Es meldete sich ein Mann mit der Frage, ob sie (Rita Süßmuth) es denn nicht auch so sehe, dass mit der überwiegenden Zahl der Migranten nicht die geringsten Probleme bestünden, Muslime aber häufig durch Kriminalität, Arbeitslosigkeit und eine Verachtung der deutschen Gesellschaft auffielen. Die schwammige Antwort von Süßmuth beschränkte sich darauf, die Integrationsprobleme anderer Zuwanderergruppen groß zu reden. Indem sie in ihren Ausführungen nicht ein einziges Mal überhaupt auf Muslime einging, beantwortete sie diese Frage indirekt, wenn auch ungewollt mit „ja“. So etwas nennt man wohl „um den heißen Brei herumreden“.

Dergleichen wurden noch einige Fragen gestellt, insgesamt war deutlich zu merken, dass etliche Zuhörer mit den Multi-Kulti-Nebelkerzen von Süßmuth alles andere als zufrieden waren.

Was zum Schluss der Fragestunde noch einmal die Gemüter etlicher Anwesender erhitzte war die Tatsache, dass über den gesamten Zeitraum der Diskussion immer wieder „unangenehme“ Fragesteller von Gert Weisskirchen abgewürgt wurden, gleichzeitig aber den beiden anwesenden Musliminnen jeweils gefühlte dreißig Minuten Redezeit eingeräumt wurden. Nein – nicht Zeit, um Fragen zu stellen, sondern um den Anwesenden lange Schauergeschichten angeblicher Diskriminierungen aufzubinden. So brach etwa eine der muslimischen Redenschwingerinnen, die nach eigenen Angaben Angestellte der Universität Heidelberg, und trotzdem schrecklich diskriminiert ist, bei dem Satz „ich muss für vieles kämpfen, was eigentlich selbstverständlich ist“, filmreif in Tränen aus!

So blieb es dem SPD-Mann Weisskirchen zum Schluss nicht erspart, dem Vorwurf aus dem Publikum ausgesetzt zu sein, er habe nicht nur die Diskussion parteiisch gelenkt, sondern auch die beiden muslimischen Klageweiber bezahlt.

Trotz der anschließenden Gespräche, in denen man sich bemühte, so manche Woge zu glätten, mussten die beiden Vertreter der „Volksparteien“ am Mittwoch mit dem unguten Gefühl nach Hause gehen, ihren islamophilen und gutmenschlichen Kurs nicht gegen die anwesenden Bürger durchgedrückt zu haben.

Damit in Zukunft noch viele weitere Politiker in den Genuss der neuen Rede- und Diskussionsfreiheit in Deutschland gelangen können, seien hiermit nochmals alle PI-Leser aufgerufen, sich lokalen PI-Gruppen anzuschließen.

(Text und Fotos: Vaterrhein, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

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90 KOMMENTARE

  1. Wenn ich mir die Bilder so ansehe:
    Gutmenschliche 68er-Schwätzerelite feiert sicht selbst. Diese überalterten Champange-Kommunisten haben vergessen, zu Ihrem Schlauberger-Treffen ein paar Arab-Boys z.B. aus dem nahegelegenen Monnemm einzuladen, um die Linkskultur an diesem Tag ein wenig zu bereichern…

  2. Halbwissen gepaart mit Wunschdenken zeichnet diese Leute aus.Das Frau Süßmuth politisch
    eine Fehlbesetzung ist hat sie oft genug bewiesen.

  3. Bevor die hirnverbrannten alten 68er in die Grube fahren, hinterlassen sie der nächsten und übernächsten Generation einen Multikulti-Saustall – diese gottverdammten Verbrecher.

  4. Gert und Rita sind „unterwegs“ in Wiesloch. Aber ihren unerträglichen Phrasen wird das Volk nicht weiter folgen.

    Danke der PI-Gruppe Rhein-Neckar für die Beobachtung der zwei Phrasendrescher und den pointierten Bericht.

  5. bezüglich Rita Süßmuths:

    zu 1. Das deutsche Volk hat der Einwanderung nicht zugestimmt und wird sich auch niemals nimmer nicht damit abfinden, deshalb kann Deutschland gar kein Einwanderungsland sein! Eher wird die Bevölkerung dafür sorgen, dass Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialsystemschmarotzer und Kriminelle, das Land wieder verlassen müssen.

    zu 2. Zuerst holen Politiker Fremde ins Land, dann wollen sie die durch diese Menschen entstehenden Probleme als volksverursacht deklarieren. Solche Aussagen sind an Ungeheuerlichkeit nicht zu überbieten!

    zu 3. Die in keinem Verhältnis zum Integrationserfolg stehenden ergriffenen Maßnahmen, sowohl finanzieller als auch menschlicher Natur, sind blanker Hohn und eine Ausbeutung und Erniedrigung des deutschen Volkes. Integrationsverweigerung und Islam werden vollständig ausgeblendet!

    Alleine für die Aussagen über den Koran gehört diese Frau angezeigt!

  6. Dieser verblödende Satz „Deutschland ist ein Einwanderungland…man habe es nicht wahr haben wollen dreissig Jahre lang……“ärgert mich jedes Mal wenn ich ihn höre.

    Man redet von Einwanderungsland als würde es sich da um eine nicht zu verhindernde Naturkatastrophe handeln!

    Wer entscheidet denn wer und in welchem Ausmasse Fremde ins Land dürfen? Die uneingeladen herbeistürmende Muslime oder die Politik? Die grosse Mehrheit von Europas Bürger wünschen ein Stop der muslimischen Einwanderung und die Politik hat das zu respektieren!

  7. Guten Morgen Frau Süssmuth,

    betreffend ihres zweifelhaften Vortrages vorgestern in Wiesloch, bei welchem Sie sich zu der Aussage verstiegen haben

    : „Es werden immer viele Dinge über den Koran erzählt, die da aber gar nicht drin stehen. Der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut!“.

    möchte ich eigentlich schon gern einmal wissen, ob Sie dieses Buch eines pädophilen, rachsüchtigen und blutrünstigen Kriegers
    eigentlich jemals gelesen haben ??? Oder wie kommt man sonst auf solchen gröbsten Unsinn wie Sie ihn von sich geben ??

    Wenn ja, muss ernsthaft an Ihrem Verstand gezweifelt werden. Oder aber Sie sind ein weiteres typisches Besispiel dafür, wie sich unsere politische Klasse in Pippi Langstrumpf Manier die Welt malt, wie Sie gefällt.
    Vielleicht werden Sie ja aber auch dafür bezahlt, solch einen Unfug zu verzapfen.

    Wenn Sie nun immer noch ramdösig dreinschauen, dann bitteschön hier einen Auszug der Anleitungen zum Töten aus diesem Verbrecherbuch, welches Sie als Märchentante Rita erwachsenen Menschen als Buch der Friedfertigkeit verkaufen wollen.

    Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure
    Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure)
    Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht
    an das glauben, was von der Wahrheit (der
    Offenbarung) zu euch gekommen ist, und den
    Gesandten und euch (nur darum aus Mekka)
    vertrieben haben, daß ihr an Allah, euren Herrn,
    glaubt! (Nehmt sie nicht zu Freunden) wenn
    (anders) ihr in der Absicht, um meinetwillen
    Krieg zu führen, und im Streben nach meinem
    Wohlgefallen ausgezogen seid! Wie könnt ihr
    ihnen heimlich (eure) Zuneigung zu verstehen
    geben, wo ich doch weiß, was ihr geheimhaltet,
    und was ihr bekannt gebt? Wenn einer von euch
    das tut, ist er (damit endgültig) vom rechten
    Weg abgeirrt. (Qu’ran, 60:1)

    Und wenn ihr im Land (draußen) unterwegs seid,
    ist es für euch keine Sünde, das Gebet
    abzukürzen, falls ihr fürchtet, daß diejenigen, die
    ungläubig sind, euch zu schaffen machen. Die
    Ungläubigen sind euch (nun einmal) ein
    ausgemachter Feind. (Qu’ran, 4:101)

    Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine
    Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott
    allein vorherrscht! Wenn sie den Kampf
    aufgeben, wird Gott sie entsprechend richten,
    sieht Er doch alles. (Qu’ran, 8:38)

    Es kam zu ihm (dem Heiligen Propheten) eine
    Frau aus Gamid und sagte: „Oh Allahs
    Gesandter, ich habe Ehebruch begangen, also
    läutere mich.“ Er wies sie jedoch zurück. Am
    darauffolgenden Tag sagte sie: „Allahs
    Gesandter, warum weist Du mich zurück? Bei
    Allah, ich wurde schwanger!“ Er sagte: „Dann
    geh fort bis zur Geburt.“ Einige Monate später
    kehrte sie zurück: „Hier ist das Kind, das ich
    geboren habe.“ Er entgegnete: „Geh fort und
    säuge ihn bis er essen kann.“ Als sie mit ihrem
    Kind zu ihm (dem Heiligen Propheten)
    zurückkehrte, entriss er ihr das Kind, gab es
    einem der Muslime und verkündete die
    Bestrafung. Sie wurde bis zur Brust in einen
    Grube gestellt, dann befahl er (der Heilige
    Prohet) den Muslimen sie zu Tode zu steinigen.

    Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und
    vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben;
    denn die Verführung (zum Unglauben) ist
    schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie
    bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen
    euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch
    kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn
    der Ungläubigen. (Qu’ran, 2:191)

    Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen
    sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie
    findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen
    überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)!
    Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat)
    verrichten und die Almosensteuer (zakaat)
    geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah
    ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Qu’ran,
    9:5

    Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen
    Gesandten Krieg führen, soll darin bestehen, daß
    sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder
    daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand
    und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des
    Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als
    Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben
    sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.
    (Qu’ran, 5:33)

  8. Programmhinweis für heute:

    http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=970987

    Diskussion mit Innenminister: Was tun mit Salafisten?

    Eicken: Minister spricht am Freitag vor allem mit den Anwohnern

    Mönchengladbach. Wenn Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Freitag um 17 Uhr, in Eicken erscheint, dann erwartet ihn ein volles Haus. Mit über 300 angemeldeten – unangemeldet geht nicht – Gästen ist das TiG, das Theater im Gründerzeithaus in der Fußgängerzone, überfüllt.

    Der CDU-Politiker kommt auf Einladung des Gladbacher CDU-Bundestagsabgeordneten Günter Krings, der wie die vielen Anwesenden von de Maizière Auskünfte darüber haben will, wie Berlin mit den vom Verfassungsschutz als extrem und gefährlich eingestuften Salafisten umgehen will. Die Islamisten im Verein Einladung zum Paradies (EZP) wollen an der Eickener Straße 164 eine umstrittene Islamschule errichten. Die EZP-Jünger sind mittlerweile sehr aktiv in Bonn und in Neuss, heißt es beim Verfassungsschutz.
    SPD-Politiker ist gespannt

    Mit de Maizière bis gegen 18.30Uhr diskutieren wird auch Wilfried Schultz von der Bürgerinitiative Eicken. Sie will die Islamschule verhindern. Schultz sagte der WZ: „Es ist für uns schon positiv, dass Berlin auf uns aufmerksam wird. Ich erwarte aber keine konkreten Aussagen vom Minister.“

  9. „Es werden immer viele Dinge über den Koran erzählt, die da aber gar nicht drin stehen. Der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut!“

    Oha. Man fragt sich, wie und unter welchen Umständen diese Frau an der Universität einen Lehrstuhl ergattern konnte.

  10. Bei solchen Phrasen wie der von der Süssmuth „der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut“…sitzen die Islamofaschisten vor ihren Bildschirmen und lachen sich halbtot!
    Die Taqqiya funktioniert bestens……top

    PS: Könnte es sein, dass die Süssmuth schon etwas senil geworden ist?

  11. „Damit in Zukunft noch viele weitere Politiker in den Genuss der neuen Rede- und Diskussionsfreiheit in Deutschland gelangen können, seien hiermit nochmals alle PI-Leser aufgerufen, sich lokalen PI-Gruppen anzuschließen.“

    Dem kann ich nur Zustimmen!

    Die „gute“ Rita, sie hört auch im gesetzten Alter nicht auf, dem eigenen Volke, Schaden zuzufügen.

  12. Was sind das für Schwachköpfe. Die lernen es nicht mehr. Statt den Thilo Sarrazin als nächsten Kandidaten als Bundesknzler aufzustellen, labern die Trottel immer noch Blödsinn. Denn die Partei die das machen würde, hätte riesen Zulauf und könnte Wahlen gewinnen.
    Hoffe nur, dass sich eine konservative Partei
    bilden wird. Aber es scheint wohl nicht so richtig zu laufen. Hoffentlich irre ich mich.

  13. Der Staat pumpt nun Millionen in die Einrichtung von „Imam-Studiengängen“, aber hat vergessen, vorher die Kolonialverwaltung zu fragen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1287045497957.shtml

    Ditib lehnt Imam-Ausbildung ab

    Von Markus Decker, 14.10.10, 12:00h, aktualisiert 15.10.10, 08:31h

    Münster, Osnabrück, Tübingen – das sind die Universitäten, die in Zukunft Imame und islamische Religionslehrer ausbilden. Muslimische Verbände wie die Ditib lehnt den Studiengang entschieden ab. Es mangele an anerkannten Ausbildungswegen.

  14. Grausig so eine Volksverdummung! – jeder der so etwas in Bezug zu dem Koran sagt leistet Beihilfe zum Völkermord, Mord, Folter Kinderschändung, Unterdrückung und öffnet falschen Werten Tür und Tor.

    WARUM SIND DIE NICHT IN DER LAGE DEN KORAN UND DEN ISLAM NUR MAL EIN WENIG ZU STUDIEREN !!

    Mittäterschaft und schuldhaft ist das !

  15. „Es werden immer viele Dinge über den Koran erzählt, die da aber gar nicht drin stehen. Der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut!“

    Da müssten selbst Muslime beleidigt sein, angesichts dieser Aussage!

    Solch eine Ignoranz einer „Politikerin“ bedarf eines Briefes von BPE, bitte übernehmen.

    Angesichts der letzten Diskussionen sollte man doch annehmen, das alle Politiker sich den geschenkten Koran von der Moschee ihres Vertrauens mal durchgelesen haben!

    So machen die Politik! Das macht allgemein richtig Angst! Sie entscheiden ohne Wissen!

    „Und Angst fressen Seele auf….“

  16. Der gleiche Abend, wie ich ihn erlebte:

    Frau Süßmuth begann mit einem Vortrag, der eine halbe Stunde dauern sollte, sich jedoch unerträglich lang weit über ein Stunde hinzog. Der Inhalt und die Art ihres Vortrags mit den altbekannten Politiker-Worthülsen, Ermahnungen und ständigen Wiederholungen erinnerte fatalerweise an eine Sonntagspredigt, die man ständig auf die Uhr schielend über sich ergehen lässt. Wer auch nur eine leise Hoffnung auf selbstkritische Ansätze gehabt hatte, wurde bitter enttäuscht. Die Integration in Deutschland sei eine Erfolgsgeschichte, die nun durch die Medien in „gefährlichen Debatten“ schlecht geredet würde. Sie selbst habe diese Debatte nicht gewollt. Mit dieser Äußerung Süßmuths zeigte sich, welch seltsames Demokratieverständnis unsere Politiker haben, die sich durch öffentliche Auseinandersetzungen in ihren Plänen gestört fühlen und jeden, der Mißstände aufzeigt, als Störenfried ausgrenzen und mundtot machen wollen.
    Sie erwähnte auch den Islam, als eine von den 3 großen Weltreligionen (vermutlich meinte sie damit Christentum, Judentum und Islam. Buddhismus und Hinduismus spielen keine Rolle in ihrem Denken, wie es übrigens auch im Islam gilt). Man müsse den Dialog pflegen, da diese Religionen auf Versöhnung und Friede ausgerichtet seien und dürfe die anderen nicht verletzen und beleidigen, wie es z.B. durch die Mohammedkarikaturen geschehen sei. Damit sei die Grenze der Meinungsfreiheit eindeutig überschritten worden. Nach den üblichen Ermahnungen und Phrasen an das Volk, sich auf die christlichen Tugenden zu besinnen, den zu Integrierenden die Hand zu reichen und sie da abzuholen, wo sie stehen, endete endlich der Vortrag. Die Lösung der Integrationsfrage nach Frau Süßmuth besteht darin, auf dem guten Weg, auf dem wir uns befinden, weiterzugehen und mit noch mehr Geld noch mehr Integrationskurse und Fördermaßnahmen zu finanzieren.

    Jetzt konnte sich endlich auch Gert Weisskirchen in Szene setzen, der in einem glücklicherweise recht kurzen Dialog Frau Süßmuth abgesprochene Fragen zum Thema stellte.
    Er wirkte mit seiner wichtigtuerischen theatralischen Gestik und Mimik unfreiwillig komisch, wobei nicht klar war, ob er den herablassenden Landesfürsten, den strengen Oberlehrer oder den Anwalt der diskriminierten Migranten mimen wollte.

    Bei der anschließenden Diskussion konnte endlich auch das Publikum seiner Empörung Luft verschaffen und kritische Anmerkungen und Fragen äußern. Gleich zu Anfang wurde der schwärmerischen und naiven Islam- und Integrationspropaganda Süßmuths von einigen PI-Streitern mit fundierten Kenntnissen scharf widersprochen und die süßliche Atmosphäre von Friede- Freude-Eierkuchen war wie weggeblasen. Weisskirchen versuchte zwar, mit aller Macht und Autorität, kritische Sprecher zum Schweigen zu bringen, aber nachdem der Damm gebrochen war, trauten sich auch Bürger, ihre Ängste und Bedenken zu äußern. Ein älterer Lehrer erzählte eindrucksvoll von seinen schlechten Erfahrungen mit türkischen Schülern und warnte ganz deutlich vor den schrecklichen Auseinandersetzungen, die es in Zukunft wohl geben werde, falls die Integration nicht gelänge.

    Zum Glück für Süßmuth und Weisskirchen traten noch einige Migrantinnen auf, die zum Teil unter Tränen von ihren schrecklichen Erfahrungen berichten konnten. So litt eine Türkin besonders darunter, dass sie nach Jahren noch immer nicht den deutschen Pass erhalten habe.
    (Vermutlich wird Herr Weisskirchen das mit einem Telefonanruf bei der Behörde inzwischen „berichtigt“ haben. Mir ist ein ähnlicher Fall persönlich bekannt).
    Als dann eine andere Türkin anfing, ihre persönliche Familien- und Leidensgeschichte (2 Frauen wurde angeblich von ihren Ehemännern verboten, weiterhin ihren Friseursalon zu bes uchen!) in epischer Breite vorzutragen und trotz der späten Stunde und sogar deutlichen Unmutsäußerungen des gutmenschlichen Publikums nicht aufhören wollte, griff Moderator Weisskirchen allerdings nicht ein, sondern ließ sie gewähren.
    Er zeigte dabei eine selbstgefällige und siegesgewisse Haltung , als wolle er sagen, das muss das Publikum jetzt als Strafe für die verweigerte Integrations-Unterstützung aushalten.
    Schließlich wies ein älterer Herr Weisskirchen darauf hin, dass es doch seine Aufgabe als Moderator sei, ordnend einzugreifen. Weisskirchen entschuldigte sich dann allerdings für die Migrantin, nicht aber für sein Versagen.
    Zusammenfassend kann man sagen, der Abend war einerseits ein wunderbares Beispiel für die Arroganz der Politikerkaste und ihre ungebrochene Selbstgerechtigkeit und andererseits für die Möglichkeiten als Bürger, in interessierten Kreisen wichtige Kritik und Denkanstöße äußern zu können.

  17. Deutschland ist ein Einwanderungsland.

    So wie für die deutschen Politiker heute Deutschland ein „Einwanderungsland“ ist, waren vor etlichen Jahrzehnten für die damaligen deutschen Politker die Juden eben ein „Ausrottungsvolk“.

    Wie die damaligen Politiker geendet haben, wissen wir. So hätten es die heutigen auch verdient.

  18. S21 – Baustopp als Voraussetzung für Vermittlungsgespräche
    darua folgt:
    Multikulit – Einwanderungsstopp als Voraussetzung für Vermittlungsgespräche

    Die Politiker brauchen Vermittler zwischen sich und dem Volk

  19. Der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut!

    Diese Aussage ist die Lachnummer des Jahres. Wäre ich anwesend gewesen, ich hätte laut gebuht.

    #9 topcruiser

    Die Taqqiya funktioniert bestens…

    Ok, wenn die Moslems Taqqiya machen wie es ihr unheiliges Buch einfordert, ist es ja noch nachvollziehbar. Wenn aber nichtmoslemische Politiker diese Aufgabe übernehmen dann ist was faul im Staate Deutscheland!

  20. Prof. Dr. Rita Süßmuth (CDU) und Prof. Gert Weisskirchen MdB (SPD) sind entweder doof oder widerlich verlogen. Schon lange gärt die Frage: Wie blöd dürfen Akademiker eigentlich sein? Antwort: Offenbar ’saublöd‘ (‚tschulligung an die Leser hier)! Und wie verlogen dürfen die sein? – Sehr verlogen bis bösartig verleumderisch (Einwanderungsland)!

    Wann zahlten die beiden ‚Gutseln‘ Süßmuth (Miesmut) und Weißkirchen zum letzten mal echt Steuern oder Sozialbeiträge, die nicht aus Einnahmen des Steuersäckels stammen, also nur Etikettenschwindel sind, da bloß von einer Tasche des selben Mantels in die andere gestopft? Zahlten die beiden seltsamen Vögel irgendwann denn überhaupt mal was in die gemeinsame Kasse (Steuern und Sozialbeiträge)?

    Wahrscheinlich nicht! – Schmarotzer!

  21. #12 Eurabier (15. Okt 2010 09:44)

    Der Staat pumpt nun Millionen in die Einrichtung von “Imam-Studiengängen”, aber hat vergessen, vorher die Kolonialverwaltung zu fragen:

    Im Radio ist gekommen, dass für die Ausblidung von Imame in Tübingen das Land Baden-Württemberg jährlich ca. 8 Millionen Euro deutsche Steuergelder bereitsstellt!

    Wieviel kleinere Bahnhöfe könnte man mit dem Geld bauen?

    Geht das nicht billiger? Kann man nicht einfach einen schalldichten Raum mieten wo der Muhezzin sein Gebetsschrei üben kann?

    Wieso muss das in einer deutschen Kulturstadt wie Tübingen sein? Hölderlin würde sich im Grabe umdrehen wenn jetzt der Schrei des Muhezzins über Tübingen ertönt!

  22. #21 KDL (15. Okt 2010 10:07)

    Ist da was faul im Staate Dänemark?

    Nein!

    Da ist was faul im Staate Deutschland!

    Deutschland schafft sich ab! Besser kann man das nicht mehr ausdrücken was gerade in dieser Bananenrepublik abgeht.

  23. Typisch, diese sich ignorant in den Vordergrund palavernden Professoren: Weisskirchen, Süssmuth, Böhmer und wie sie noch heißen, sind allesamt „Erziehungswissenschaftler“, die sich mit irgendeinem austauschbaren Ramschthema habilitiert haben. Die leben in ihrer luftdichten Kindergarten-Denkwelt. Daran sollte man sie immer erinnern und ihnen keinerlei Autorität zugestehen.

  24. #23 PIMENTOS (15. Okt 2010 10:09)

    Ich hoffe auch, dass die nächsten Wahlen Denkzettelwahlen für die weltfremden Gutmenschen werden.

    Und ich hoffe dass IM Ferkel für ihren Politclown abgestraft wird, der da so frech behauptet hat, dass der Islam ein Teil der deutschen Kultur sei.

    Ich hoffe dass dieser weltfremde abgehobene und arrogante Islamversteher bald aus dem Land gejagt wird.

  25. „Es werden immer viele Dinge über den Koran erzählt, die da aber gar nicht drin stehen. Der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut!“.

    Sehr interessante Aussage! Sie kann ihre Aussage sicherlich beweisen! Na dann bin ich aber mal gespannt …

    Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen

    Der Kapitän und die Mannschaft der Titanic hat einen parteiübergreifenden Konsens erzielt: die Titanic ist unsinkbar!
    die Hinterbliebenen hatten sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen.

  26. The safest way is straight and narrow,
    no confusion, no surprise.

    Es ist schon erbärmlich wie die Politiker sich an den einmal eingeschlagenen Weg klammern. Das sind schon keine Scheuklappen mehr, das ist blinde Kuh mit Ohropax. Ganz schön frech, dass die uns für derart bescheuert halten, uns ihr Versagen immer noch als richtig verkaufen zu wollen. Bei der Einschätzung der Dummheit der Bürger liegen sie genauso falsch, wie bei der Einschätzung der Islam-Problematik. Ob denen das gar nicht peinlich ist so rum zuhampeln? Argumente haben sie jedenfalls keine und das lässt mich auf Die Freiheit hoffen.

  27. wenn man politiker einem idiotentest unterziehen würde vor der wahl würde uns hier so manches erspart bleiben

  28. Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen

    Das ist so nicht richtig !!!
    Die politische Elite hat auf Anweisung der Industrie, Deutschland zu einem Einwanderungsland gemacht. Gegen den Willen der Bevolkerung. Dank Sarrazin gibt es jetzt endlich Gegenstimmen.

  29. #24 Redschift

    Sicherheitshalber mache ich darauf aufmerksam, dass ich Deutsch(e)land geschrieben habe und nicht Dänemark. Aber die Anspielung auf Shakespeares Hamlet (dort ging es um Dänemark) war natürlich bewusst gewählt 😉

  30. @ #15 Abu Sheitan (15. Okt 2010 09:49)

    für den nächsten Einsatz:

    Picknick-Korb packen und bei bedarf lustig Essen und Trinken – oder werfen.

  31. „1. Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen.“

    Auffallend ist, dass in kaum einer Talkshow auf die wahren Ursachen der heutigen katastrophen Zustände im muslimischen Zuwanderermilieu hingewiesen wird:
    Eine zügellose Massenzuwanderung direkt in die Sozialsysteme, ohne Bezug zu den Aufnahmefähigkeiten des Arbeitsmarktes, mittels eines kriminellen Asylmissbrauchs, wobei Politik und Justiz grinsend zuschauten. Die Deutschen haben die Zuwanderung in die Sozialsysteme nicht nur nicht gewollt, sondern sie war in in weiten Teilen illegal, weil sie nur durch die Aushöhlung unserer Asylgesetze stattfand.

  32. „1. Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen.“

    Auffallend ist, dass in kaum einer Talkshow auf die wahren Ursachen der heutigen katastrophen Zustände im muslimischen Zuwanderermilieu hingewiesen wird:
    Eine zügellose Massenzuwanderung direkt in die Sozialsysteme, ohne Bezug zu den Aufnahmefähigkeiten des Arbeitsmarktes, mittels eines kriminellen Asylmissbrauchs, wobei Politik und Justiz grinsend zuschauten. Die Deutschen haben die Zuwanderung in die Sozialsysteme nicht nur nicht gewollt, sondern sie war in in weiten Teilen illegal, weil sie nur durch die Aushöhlung unserer Asylgesetze stattfinden konnte.

  33. Frau Süssmuth erinnet mich stark an Frau von der Leyen, bzw. umgekehrt. Betonte, maßregelnde, besserwisserische Sprechweise und völlig fehl in ihrer Machtposition.
    Frau vdL wird angeblich nächstens noch CDU-Generalsrekretärin. Werden wir die nicht mehr los?

  34. Diese Politversager brauchen ihre Fehler der Vergangenheit nicht Verleugnen und schon gar nicht schön reden und erst recht nicht unserer Generation -uns und unseren Kindern- vorschreiben was wir zu tun hätten, damit ihre grandiosen polit. Fehlleistungen vergangener Tage vertuscht werden und den durch sie eingeläuteten Untergang des deutschen Volkes damit besiegeln würden.

  35. Sehr schöner Bericht der PI-Gruppe Rhein-Neckar !

    Er zeigt wie wichtig und gleichzeitig informativ die Arbeit der lokalen PI-Gruppen, abseits des organisierten Medien-Mainstreams, ist sowie das ganze Elend der „politischen Elite“ dieser Republik.

  36. OT aber dieser artikel in der FAZ lässt an deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:

    http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~EDB3542650E1B469794BFCDBADDB5EA39~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit

    wenn Spitzenfunktionäre der Lehrerverbände wie Joseph Kraus einräumen, dieses Problem sei zu lange „unter der Decke“ gehalten worden. Unter dieser Decke kämpften engagierte Pädagogen gegen eine verheerende Entwicklung an, über die nur in einem Punkt Einigkeit herrschte: Es wird geschwiegen. Wer sich nicht daran hielt, bekam Ärger mit der Schulbehörde, wurde versetzt oder anders gemaßregelt.

    Der islamische Abgrenzungswahn

    Einige Lehrer aber hatten vor allem einschlägige Erfahrungen mit wütenden Angriffen von unsanft geweckten Schulräten und Politikern, die ihnen nun die ganze Schuld an der Misere gaben, demütigende Stellungnahmen einforderten oder Versetzung androhten.

    Wowereit sollte sich eine Freitagspredigt anhören

    Die Jungen hatten ihren Opfern noch zugerufen: „Wir werden euch alle vergasen!“ Das aber, so die gängige Rechtsprechung, an die sich eine Amtsrichterin zu halten hat, trifft auf junge Türken, die gegen eine „von der übrigen Bevölkerung“ nicht abgrenzbare diffuse Mehrheit hetzen, nicht zu. Im heimischen Viertel wird man sich über diese Nachricht gefreut haben.

    Es wird auch nichts helfen, wenn noch mehr Geld für staatliche Wohltaten ausgegeben wird. Denn die Verachtung, die viele muslimische Einwanderer der Gesellschaft entgegenbringen, die sie aufgenommen hat, ist das eigentliche Problem. […] Intoleranz darf man nicht mit wohlmeinender Toleranz belohnen, sie ist zu ächten, wie der Rassismus, der jetzt niedlich zur „sogenannten Deutschenfeindlichkeit“ herabgestuft werden soll. […] Und beginnen sollten wir dieses Mal nicht wie sonst, wenn es um islamische Probleme geht, mit der Religionsfreiheit, sondern mit den Artikeln 1 bis 3, mit der Unantastbarkeit der Würde des Menschen, der Gleichberechtigung von Mann und Frau und dem Verbot, andere wegen ihres Glaubens, ihrer Weltanschauung, ihrer Sprache und Heimat zu verachten.

    was inzwischen so alles geschrieben wird, nachdem DAS „nicht hilfreiche“ buch das eis erstmal gebrochen hat, ist schon erstaunlich.

  37. #38 agentjoerg (15. Okt 2010 10:36)
    der FAZ-Artikel ist ein echter Hammer. Von Regina Mönch hätte ich allerdings auch nichts anderes erwartet….
    Bemerkenswert sind die ausschließlich zustimmenden Kommentare („endlich Glasnost und Perestroija z. B. ).

  38. Der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut!

    Gibt es noch ein Buch, das so heißt? Der uns bekannte Koran kann damit ja wohl nicht gemeint gewesen sein.

  39. #8 Crisp (15. Okt 2010 09:39)

    Täusche Dich da mal nicht, das lehrt der Koran wirklich.
    Was die Rita weggelassen hat ist, daß er es von den Mohamedanern gegenüber Luzifer ………….. äääähhhh Allah verlangt und von den Ungläubigen gegenüber den Herrenmenschen, aber nicht umgekehrt.

  40. #30 oldie (15. Okt 2010 10:21)
    Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen
    Das ist so nicht richtig !!!
    Die politische Elite hat auf Anweisung der Industrie, Deutschland zu einem Einwanderungsland gemacht.

    Die Industrie und deren Lakaien fordern in ihrem Globalisierungswahn diesen Unfug ja heute noch und wollen uns unaufhörlich die Mär vom endlosen Wirtschaftswachstum weiss machen, der aufgrund des Bevölkerungsrückgangs gefährdet sei.

    Dass diese Milchmädchenrechnung nicht aufgeht und ein Nullsummenspiel ist, lernt jeder Wirtschaftsstudent im 1. Semester. Ich frage mich nur, warum keiner danach handelt?

  41. Diese Frage stellt sich bei den Theologiestudierten ja auch.
    Kath. oder ev. Theologen kennen den Islam (bzw. den Koran) ausreichend genug, um beurteilen zu können, dass dieser als Ziel die Unterwerfung oder Abschaffung anderer Religionen hat. Lediglich sie handeln nicht danach!
    Warum nur??????

  42. Was die Gutmenschen wohl bei so einer Veranstaltung antworten würden, wenn sie jemand fragt: „Wann ist es denn Ihrer Meinung nach genug mit der Zuwanderung? Was muss passieren, damit Sie für ein Stopp sind?“

  43. @ #47 jet

    Als nicht-Hamburger, jedoch als Administrator einer anderen PI-Gruppe, gebe ich zum Thema „keine Antwort von PI-Gruppenkontakten folgendes zu bedenken:

    1. es handelt sich um ehrenamtliche Tätigkeiten von Menschen, die in Familie und Beruf eingespannt sind und es sitzen nicht 20 bezahlte Mailantwortroboter 24/7 vor den Monitoren

    2. auch die mit hunderten von Millionen Euro gesponsorte Kundenhotline der Telekom ist oftmals noch ineffektiver.

    3. nicht zuletzt aus Gründen des Selbstschutzes vor U-Booten kann die Abarbeitung von Mailboxanfragen länger dauern. Nur ein fahrlässig eingeschlichenes U-Boot in der Eile, kann die Arbeit einer ganzen Gruppe erschweren oder unmöglich machen sowie die Mitglieder dauerhaft potentiellen Bedrohungen aussetzen.

    4. manchmal erreichen E-Mails ihren Empfänger nicht, vor allem bei Nutzung von „Free-E-Mail“-Services, oder landen ungewollt im Automatik-Trash-Ordner des Betreibers.

    5. zweimal sollte man es im Zweifel schon versuchen 🙂

  44. @ oldie 30:

    so ist es, die Wirtschaft brauchte billige Arbeitskräfte in den 70-igern. Ihre Lobby und die Politiker setzten das durch, und jetzt jammert Frau Süßmuth, die Deutschen hätten bei der Integration versagt.

  45. @ #48 Niketas von Byzanz

    Theologen kennen den Koran eben nicht in dem Maße, wie wir meinen. Das ist tatsächlich ein großes Problem. Die meisten PI-Leser sind in Sachen Islam viel besser gebildet als christl. Theologen, die Ihr Studium abgeschlossen haben.

  46. #47 jet (15. Okt 2010 10:47)
    nicht aufgeben…. Aber das kann verschiedene Gründe haben (s. Hausener bub). Manchmal sind die auch noch nicht so organisiert (obwohl das bei den Hamburgern nicht zutreffen kann).

  47. Ist schon komisch. Die Gutis, die den Koran selbst neie gelesen haben, werfen den Kritikern vor, den Koran nicht gelesen zu haben und nichts von seiner friedlichen Natur zu wissen. Beim Poker nennt man das Bluff.
    Hat auch Jahrzehnte lang funktioniert, bis da Leute kamen die den Koran wirklich gelesen haben.

  48. Finde ich ganz toll, dass sich einige Beobachter dieses offenbar manipulierte Geseier von Süssmuth und Co. angetan haben.
    Es ist seit je her wie ein Markenzeichen von Süssmuth, auf ihre irren Positionen zu beharren und dabei Aufmucker abzubügeln. Selbst dann noch, wenn Problem sich jedem offensichtlich gegenteilig darstellten wie Süssmuth sie versuchte darstellt zu malen.

    „Märchenstunde“ wie im Artikel bereits zu lesen ist eine harmlose Metapher für das was sie zur Thematik Besten gibt.

    Im Konzert mit einer Reihe anderer willfähriger, ansonsten bedeutungsloser und längst in der Klamottenkiste verschwunden, weltfremden Besserwisser und Anbiederer, sucht sie damals wie heute die Probleme, die das Deutsche Volk nicht mehr ruhig schlafen lässt, gezielt unter den Teppich zu kehren.

    Die Probleme bereits der 80er und 90er Jahre, die sie bereits damals ignorierte und massgeblich mit produzierte, haben unsere Kinder und wir heute alle an der Backe.

    Senile, wirklichkeitsfremde Betrachtungen der Koranversteherin, die scheinbar im Besitze eines ungültigen, jugendfreien Exemplars für die Verwendung in Kindergärten und Vorschulklassen ist, aber nicht des gültigen Befehlshandbuches für Terror und der Menschenverachtung, zeugen erneut bei diese Dame von Inkompetenz, wie gefährlich diese Gutmenschen ala Süssmuth für unsere Demokratie, vor allem für unsere Freiheit sind.

  49. märchenstunde auch beim spiegel. ACHTUNG: wer sich diesen grottenschlechten artikel im SPIEGEL wirklich antun will, weint danach tränen über die bösen deutschen steuerzahler, die die von den deutschen doch herbeigerufenen zuwanderer gnadenlos ausgrenzen:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,723041,00.html

    Das Asylbewerberheim im thüringischen Gerstungen hat einen schlechten Ruf. Zu Recht. Hier werden unerwünschte Zuwanderer von der ersten Sekunde an gezielt ausgegliedert: Isolation statt Integration.

    Nur rund drei Prozent aller bundesweit einreisenden Asylbewerber nimmt Thüringen auf. Derzeit sind knapp 1500 Personen ausreisepflichtig, die aber aus unterschiedlichen Gründen geduldet werden.

    Die strukturelle Schwäche des Arbeitsmarktes in den neuen Ländern führe dazu, „dass ein großer Teil der Zugewanderten kaum eine Chance auf Unabhängigkeit von öffentlichen Transferzahlungen hat“, heißt es in den Leitlinien des Landes Thüringen zur Integration.

    „Die Arbeitgeber haben kein Vertrauen in Asylbewerber, sie hatten richtig Angst vor mir“, so seine Erfahrung. Zwar besuchte er zwei Monate lang einen Deutschkurs und beherrscht die Sprache inzwischen sehr gut. Sein Antrag auf Beginn einer Ausbildung wurde von der Ausländerbehörde jedoch abgelehnt.

    auf der anderen seite schreibt der SPIEGEL:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722349,00.html

    Angesichts des wachsenden Fachkräftemangels sei die Forderung nach einem Einwanderungsstopp „geradezu abwegig“, meinte der liberale Bundestagsabgeordnete Johannes Vogel. Deutschland brauche nicht weniger, sondern erheblich mehr gesteuerte Zuwanderung, egal aus welchem Kulturkreis.

    leute, unsere politiker verwirren mich. arbeitswillige asylbewerber (= dringend benötigte fachkräfte) dürfen nicht arbeiten, aber D braucht dringend weitere zuwanderung eben dieser fachkräfte. versteht das irgendjemand, der es mir dann erklären könnte ?

  50. Wenn ich glaube, dass Jim Knopf und Lukas Erzengel sind und dafür nicht in´s Gefängnis und nicht in die Klappse muss, ist das Religionsfreiheit.

    Christen können ihren Glauben in der Öffentlichkeit zeigen, Karnevalisten können das ja auch.

    Wenn die Religion der Katharger wieder auferstehen sollte und sie fordern, dass Erstgeborene dem Feuergott zu opfern sind, dann könnten sie sich nicht auf eine Religionsfreiheit berufen.

    Moslems, deren heiliges Buch eine Kriegserklärung gegen Andersglaubende ist, können sich genau so wenig auf Religionsfreiheit berufen.

  51. Nicht schon wieder diese Süßmuth. Die hat Deutschland und dem deutschen Volk schon genug Schaden zugefügt! Kann sich diese Süßmuth nicht ihre unverdiente Pension nehmen und sich im Tessin in einer Altenresidenz zur Ruhe setzen?

  52. Über Süßmuth muß man ja kein Wort mehr verlieren. Wurde seinerzeit von Kohl kaltgestellt. Als Bundestagspräsidentin konnte sie keinen Schaden mehr anrichten und durfte nach Herzenslust superschlaue Kommentare abgeben. Interessanter finde ich ja den Weisskirchen. Wer diesen Knallkopf schon einmal bei einer Rede im Bundestag erlebt hat, weiß was ich meine. Der Typ ist die Fleisch gewordene Worthülse. Der Mann schafft es nicht, auch nur einen Satz zu sagen, der auch nur einen Fakt enthält. Nur dummes Gesülze, gerne auch in die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts abschweifend und die Moral für sich gepachtet. Dieser Mann verdient seit Jahrzehnten sein Geld mit dummem Geschwafel und Rumeiern. Und wenn jemand an irgendeinem Mißstand Schuld ist, dann natürlich immer die „deutsche Gesellschaft“. Ich frage mich wirklich, welche Leute zu solchen Veranstaltungen gehen, bei denen von vornherein klar ist, woher der Wind weht.

  53. Frau Süssmuth“ gehört auch zu der Sippe von „Pseudowissenschaftlern“ die die Pädagogik nachhaltig ramponiert haben.

    Zusätzlich arbeitet sie auch für die Bertelsmann-Stiftung, auch so ein „halbseidenes“ Insititut mit „hochwissenschaftlichen“ Anspruch.

    Feminismus, Gender und Migration steht auf deren Agenda und sind die die Verursacher der politischen Krise in Deutschland.

    Wissenschaftliche Nullen und Menschen ohne Lebensfähigkeit, deshalb brauchen sie staatliche Alimentierung und Netzwerke zwecks Stütze.

    Der Teufel soll sie holen.

  54. Hmm…mich wundert ja immer, dass sich Polen, Taiwaner oder Chinesen ohne besondere Zuwendungen ganz selbstständig in die Gesellschaft einbringen. Man hört sie weder über Diskriminierung noch über Armut klagen, Sprachkurse besuchen sie ganz freiwillig ohne die zehnte Extra-Einladung.

    Aber trotzdem werden diese Immigranten, die sich durch Fleiß und Dankbarkeit auszeichnen, immer wieder mit dem auffälligen Teil der Migranten „in einen Topf geworfen“, „über einen Kamm geschoren“, „unter Generalverdacht gestellt“, um mal alle gängigen Phrasen der Multikulti-Verbrecher einzubinden.

    Wie kann das sein? Ich finde das eine Unverschämtheit.
    DAS ist der eigentliche Rassismus in dieser Debatte – dass man immernoch von „Migranten“ spricht, aber zu dem Thema ausschließlich Moslems einlädt.

  55. „der Koran lehrt Friedfertigkeit und Demut“

    Akademiker unter sich, was erwarten wir denn da?
    Ach, Frau Prof. Dr. Süssmuth, bei Ihnen war mir schon klar, daß Sie auf Wolke 7 sitzen und vom realen Leben nichts mitkriegen. Das war schon zu den politisch aktiven Zeiten so.

    Prof. Gert Weisskirchen? Das Leben wird wohl weitergehen wenn ich gestehe, noch nie was von ihm gehört zu haben.

    Wir hatten mal Akademiker, die von dem was sie sagten, auch etwas verstanden.

    Was sich jetzt ,angeblich akademisch gebildet, in diversen Talkrunden tummelt, kann teilweise den ehemaligen Volksschülern der 50-und 60-Jahre nicht das Wasser reichen.

  56. Mit Frau Süßmuth wurde eine der Ziegen zum migrationspolitischen Gärtner gemacht, die in der Kohlära massenhaft zum Schaden des deutschen Volkes gehandelt hat. Man denke z. B. an die Flugbereitschafts-Affäre, in die sie durch politiker-tpische Selbstbedienungsmentalität geraten ist.
    Weisskirchen ist aber auch so ein passender Vertreter unserer Volksverrä- äh, „Volksparteien“.

    Frau Süßmuth und Frau Böhmer laden demnächst bestimmt zum „integrationspolitischen Kaffekränzchen“, gern gesehen sind dort auch Ayman Mazyek, Pierre Vogel, Recep Tayyip Erdogan und viele andere…zu grenzsenilem Geplauder nippt man mit abgespreiztem kleinen Finger eine Tasse Heißgetränk mit einem kleinen Schuß Moralinsäure, dazu werden wahlweise Cannabiskekse oder eine Shisha gereicht.

  57. Einwanderungsland ! ?
    Die sind doch schon eingewandert und wir haben es auszubaden.
    Jetzt müßte man mal schauen, wie viele von denen deutsche Staatsbürger sind. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit nicht hat und hier kriminell wird, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers lebt und keinen Integrationswillen zeigt, muß eben wieder gehen. Bei Asylanten muß eine Prüfung der Umstände in ihren Herkunftsländern her, damit diese wieder abgeschoben werden können.
    Den Rest ( und das dürften einige Millionen sein ) werden wir wohl leider behalten müssen und auch für die zahlen

  58. Es sind letztendlich fast immer die gleichen Leute in diesen Schwatzveranstaltungen. Natürlich kennen die alle die Probleme, es wird trotz Unterdrückung immer noch genügend darüber geschrieben und sei es im Internet. Wer sich informieren will, kann das (noch?).
    Es geht immer um die „Stammtischhoheit“ im Gespräch. Wer setzt sich vom Zuschauer aus betrachtet durch. Welche Nachricht wird am lautesten verkündet. Aber letzten Endes weiß jeder bescheid. Wer es nicht weiß, stellt sich nur dumm.
    Der Zuschauer wird praktisch „dummgequatscht“. Zum Schluß weiß er nicht viel mehr als vorher. Genau das ist die Absicht!

    Entscheidend ist aber, was passiert, was wird letztendlich in konkrete Maßnahmen durch die Politik umgewandelt? Ich habe den Eindruck, es wird nicht viel passieren. Man stellt noch mehr Geld zur Integration zur Verfügung aber der Zuzug integrationsunwilliger Migranten bleibt ungebrochen. Der deutsche Steuerzahler ist weiter das Melkschaf für alle und wird weiterhin beleidigt und beklaut. Aufmucken darf er auch nicht, denn da ist die Staatsgewalt davor. Woanders vermißt man sie, hier ist sie sehr präsent …

    Man spiegelt „Meinungsfreiheit“ im Theater „Glotze“ vor. Jeder kann sagen was er will. Entscheiden und handeln werden andere. Es wird das gemacht, was schon lange geplant ist. Es wird umgevolkt in Europa

  59. Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen.

    Der Spruch war schon vor Zehn Jahren uralt, aber seine ständige Wiederholung zeigt überdeutlich, auf welchem längst vergangenen Zustand der Gesellschaft Frau Süssmuth beharren will.

    Die tatsächliche Entwicklung ist an ihr vorbeigegangen. Die realen Probleme werden von Leuten wie Thilo Sarrazin thematisiert.

    Aber diese neue Debatte wirkt so verstörend auf Rita, dass sie es nötig hat ihren alten Arsch selbst in Bewegung zu setzen und für heimtückische Volksverhetzung vor Ort zu tingeltangeln. Nichts anderes sind solche Spritztouren zum Volk!

  60. Es ist wirklich erstaunlich, dass Spesen-Rita nicht endlich mal die Klappe halten kann. Kapiert der Kerl denn nie, dass diesen Scheiß keiner mehr glaubt? Haarsträubend! Ekelhaft!

  61. Seit 1981 ist sie Mitglied der CDU. 1983 wurde sie Vorsitzende des Bundesfachausschusses für Familienpolitik der Partei. 1986 bis 2001 war sie Bundesvorsitzende der Frauen-Union. Von 1987 bis 1998 war sie Mitglied im Präsidium der CDU. (Kikipedia)

    Da weiß man auch, wann der CDU-Countdown startete.

  62. Rita Süßmuth, fast möchte man fragen, Warum halten Sie nicht einfach Ihr dummes Maul.

    Ich hatte ehrlich gesagt gehofft, mir Ihren Mist nie mehr anhören zu müssen .

    Sie waren früher schon eine Zumutung und mit verantwortlich, daß wir heuite diese Zustände haben.

  63. An alle Mitstreiter!

    PAX EUROPA, DIE FREIHEIT und PI brauchen mehr Werbung.
    Noch nie war die Zeit dafür so gut wie jetzt.

    Seit der Sarrazindebatte sind die Tabus gefallen.
    Sehr, sehr viele im Volk haben den Islam endgültig satt,
    um nicht zu sagen die Schnauze gestrichen voll – von ihrer
    vermeintlichen „Bereicherung“.
    Die Zeit ist reif!

    Doch die Allermeisten wissen nicht
    was sie tun können bzw. wählen sollen.
    Denn bekannt sind meist nur die großen Parteien,
    die sich nicht wirklich an dieses Thema rantrauen oder meinen,
    wenn alle Muslime erstmal deutsch sprächen,
    würden sich alle weitere Probleme von alleine lösen.

    Die rechtsradikalen Parteien wollen natürlich die Wenigsten
    wählen und wer den leeren Worten Seehofers Glauben schenkt, ist naiv.

    Deshalb möchte ich mit euch Kettenmails initiieren,
    um BPE, DIE FREIHEIT und PI bekannter zu machen.
    U.a. werden auch die Links der genialen Rede Geert Wilders in Berlin 10/2010 aufgelistet sein.

    Jetzt ist die Zeit gekommen,
    um mit solchen Mails eine Welle auszulösen,
    so wie ein Schneeball immer größer wird,
    wenn er ins Rollen kommt – mit nur einem Klick!
    Dies kann eine sehr effiziente Werbemethode sein,
    vorausgesetzt es machen viele von euch mit.

    Das Prinzip ist einfach.
    Die Ursprungsmail geht von meinem eMail- Account aus und
    wird an eure Accounts gesendet.
    Ihr leitet die Mail dann an eure Kontakte weiter.
    Und vielleicht mit etwas Glück wird sie endlos
    immer wieder weitergeleitet werden.
    Wer interessiert ist, bitte melden bei:
    gegenwelle@yahoo.de

    Bitte helft mir, dies innerhalb der PI- Seite und
    auch auf anderen Webseiten bekannt zu machen,
    indem ihr in euren Kommentaren dafür werbt.
    Ihr könnt dafür gerne diesen Text oder Teile davon kopieren.
    Danke.

    Ein Hinweis:
    Es ist möglich, dass meine Mail an euch eventuell in euren
    Spamordnern landet, da meine eMailadresse nicht in
    euren Kontakten gespeichert ist!

  64. 1. Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen.

    Falsch!
    Die Politik hat nur nie mit offenen Karten gespielt.
    Hätte die Politik, anstatt uns Deutsche nun vor vollendete Tatsachen stellen zu wollen, uns von Anfang an klar gesagt: „Wir wollen ein Deutschland schaffen, in dem die Deutschen zu Gunsten von Ausländern zurückgedrängt, benachteiligt und steuerlich hoch belastet werden, dann wären diese Parteien nie wieder gewählt worden.

    2. Alle Probleme die wir heute mit Migranten haben (mit welchen Migranten genau, das konnte sie nicht sagen), sind infolgedessen ursächlich auf das alleinige Versagen der Deutschen zurückzuführen

    Auch falsch.
    Das beweisen alle Zuwanderer, die sich problemlos in die deutsche Gesellschaft integriert haben und damit tatsächlich zu Freunden, zur Bereicherung und letztendlich zu Landsleuten geworden sind.
    Ein weiterer Beweis für die „Unschuld“ der deutschen Gesellschaft ist, dass sich gerade die Mohammedaner, um die es in der Integrationsdebatte letztendlich geht, auch in jedem anderen nichtmohammedanischen Aufnahmeland nicht integrieren und Probleme verursachen.
    Frankreich, Belgien, Schweden, Kanada, Norwegen… Weltweit.
    Oder sind die Einheimischen in diesen Ländern auch alles „Nazis“ und „Schuldig“ an der mohammedanischen Integrationsverweigerung??

    3. Glücklicherweise wurde der Umstand, dass Deutschland ein Einwanderungslands sei, mittlerweile erkannt und die Maßnahmen, die zur Integration der Migranten ergriffen worden seien, täten wahre Wunderwerke.

    Muuuaaahahahaaaa….
    Klar, da wird inflationär einfach jedem die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen.
    Auch Gewalttätern und sonstigen Verbrechern und, et voila, hat man plötzlich keine Migrantengewalt und keine straffälligen Ausländer mehr sondern „deutsche“ Straftäter.
    Problem gelöst.
    Blöd nur, dass es für die Mehrheit dieser „Deutschen“ eine Beleidigung darstellt, sie Deutscher zu nennen. Sie sind viel lieber „stolze Türken“ und „edle Araber“.

    Auch ist es mir ein Rätsel, wie man als Politiker die Einbürgerung integrationsunwilliger Menschen verantworten mag.

    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

    Der Nutzen für das deutsche Volk, welcher die Einbürgerung integrationsunwilliger, die Gesellschaft und die Kultur ablehnender Menschen haben soll, will sich mir nicht erschliessen.

  65. 1.Deutschland ist ein Einwanderungsland, die Deutschen haben sich aber jahrzehntelang geweigert, dies anzuerkennen.

    Dieses Weibsstück war eine der schärfsten Propagandistinnen in der CDU,die für die neue Abtreibungsregelung in Deutschland gestimmt hat,ein linker Trojaner,vom Kohl schon in die damalige CDU eingeschleust,um sie von Innen her zu zerfressen.
    Diese Frau hat dort dann in ihre Richtung alles sabotiert.

    Diese Frau,die es erst ermöglichte,DAß die Deutschen sich so effektiv und geräuschlos abschaffen KÖNNEN,DIE will euch gleichzeitig das Einwanderungsland aufschwatzen

    Na,klingelts endlich ?

    Einhegen und ausdünnen.

  66. Man sei, so sagte Rita Süßmuth an diesem Abend häufig „auf dem Wege“. Ob sie allerdings selbst wusste, wo dieser Weg hinführt, war leider nicht zu erkennen

    Sie wusste wohl selber nicht mehr,ob sie nach all dem Wein den Weg noch allein nach Hause finden würde.So viel Blödsinn kann man nur im Vollrausch labern.

  67. „Deutschland ist ein Einwanderungsland“

    Das ist mir neu.
    Einwanderungsländer achten auf Zuwanderungsregeln, suchen sich die besten, qualifiziertesten Leute aus, verlangen, daß sie nicht als Sozialfälle einreisen und schieben Kriminelle sofort ab.
    Vor der Einreise muß ein Arbeitsplatz nachgewiesen werden und ein Bürge muß bereit stehen.
    Wenn ihr im Interesse der bereits zu diesen Kriterien Eingereisten und der Autochthonen solche Regeln mal einführt und auch durchsetzt, dann könnt ihr Politikschwafler von einem Einwanderungsland reden.

    Bis jetzt habt ihr aus Deutschland einen Wühltisch im Schlußverkauf gemacht.

  68. #51 jet

    Ging mir ähnlich in Berlin, musst den Leuten etwas auf den Sack geheh, dann klappts 🙂

  69. #82 nicht die mama (15. Okt 2010 19:54)
    Genau das ist es was noch viel Deutlicher werden muss.
    Nicht Deutschland hat ein Problem mit Muslimen, sondern ALLE Länder wo sie ihre Gettos bilden.

    Deutschland = Einwandererland ??
    Falsch
    Ein Einwandererland ist ein Land in das die gesammte Bevölkerung eingewandert ist.
    USA, Kanada, Australien und wo ist die Urbevölkerung heute?
    Im äussersten Fall ist der Begriff Zuwanderungsland zulässig.
    Jedoch hat niemand die Bevölkerung gefragt.

    Und noch immer ist Gültig! – In einer Demokratie ist Nichts unumkehrbar

  70. Gert Weisskirchen wurde in einer Talkshow mal empört angeraunzt: „Wie naiv sin Sie denn?“
    Damit ist alles gesagt.

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