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Multikulturelle Bereicherung für Kieler Polizei

Multikulturelle Bereicherung für Kieler PolizeiSpiegel TV Digital hat am Sonntag eine Reportage gezeigt, die einen kleinen Einblick in den Alltag gibt, den deutsche Polizisten in so genannten „Problemvierteln“ erleben dürfen. Die Kamera ist live dabei, als die Beamten versuchen, „Jugendliche“ während ihres südländischen Temperamentsausbruches ruhigzustellen. Dabei wollten sie doch sicher nur spielen.

Diese aufschlussreichen Aufnahmen wurden im bereicherten Stadtteil Kiel-Gaarden vorgenommen:

Geradezu aufsässig der Kommentar des Reporters: „In wenigen Stunden wird die Polizei die Festgenommenen wieder laufen lassen müssen“. So was aber auch. Das war doch nur Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Beamtenbeleidigung inklusive Anspucken. Kaum nennenswerte Bagatellen also. Beachtlich auch, mit welch sprachlicher Gewandtheit die Beamten bedacht wurden:

„Arschloch. Wichser. Fick Dich, Du Hurensohn. Scheiß Wichser. Pissbulle. Verfickte Missgeburt“.

Da soll noch mal einer behaupten, Migranten der Problembezirke hätten Schwierigkeiten bei der Beherrschung der deutschen Sprache. Und als Belohnung für diese linguistische Kompetenz werden die „Jugendlichen“ unmittelbar danach wieder freigelassen. Wenn das mal keine wirkungsvolle Abschreckung ist, damit so etwas nicht wieder vorkommt.

(Text: Michael Stürzenberger / Videobearbeitung: theAnti2006)