Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wird momentan in der Union ganz hoch gehandelt. In Bayern wartet das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten, und in konservativen Unionskreisen sieht ihn mancher offensichtlich schon als nächsten Bundeskanzler.

Zu Guttenberg hat eine unvergleichliche Karriere hingelegt. Noch vor zwei Jahren war er eher ein politischer Hinterbänkler, bis er dann im November 2008 überraschend CSU-Generalsekretär wurde. Von da an ging es in bisher nicht gekannter Weise Schlag auf Schlag. Drei Monate später wurde er bekanntlich Bundeswirtschaftsminister und ein halbes Jahr danach Bundesverteidigungsminister.

Vor wenigen Tagen folgte aber aus Sicht aller Islamkritiker eine unverantwortliche verbale Entgleisung: Er bezeichnete Geert Wilders, den mutigsten Politiker Europas, der in Bezug auf den Islam nicht mehr und nicht weniger als die Wahrheit spricht, als „Scharlatan“. Dies war Grund genug für die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA, diesbezüglich einen Offenen Brief an ihn zu richten. Denn die öffentliche Debatte um den Islam steckt noch in den Kinderschuhen. Und als Bundesverteidigungsminister, dessen Soldaten in mehreren islamischen Ländern ihren Dienst verrichten, sollte man eine klare Sicht auf diese Religion haben.

Hier der Offene Brief:

Sehr geehrter Herr Bundesminister,

nachdem Sie jetzt kürzlich den niederländischen Politiker und Islamkritiker Geert Wilders als „Scharlatan“ bezeichnet und ihn mit Le Pen und Haider („diese Typen sind alle gleich“) verglichen haben, sieht es die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA als unerlässlich an, auch mit Ihnen eine öffentliche Diskussion über den Islam zu führen. Denn wir sind uns nicht mehr sicher, ob Sie angesichts dieser aus unserer Sicht absolut nicht nachvollziehbaren Äußerungen ausreichend über diese totalitäre Ideologie informiert sind, die sich mit dem Deckmantel einer Religion tarnt.

Da Sie als Verteidigungsminister für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan verantwortlich sind, interessieren wir uns hierbei insbesondere dafür, inwieweit unseren Soldaten zur Vorbereitung auf diesen Einsatz auch Kenntnisse über den Koran und andere Grundlagen des Islams vermittelt werden, der schließlich Staatsreligion in Afghanistan ist.

Aus unserer Sicht ist der Dienstherr auch in diesem Sinne zur Fürsorge gegenüber den Soldaten verpflichtet, insoweit als er diesen die Gedankenwelt ihres Gegners vermittelt. Es dürfte unstrittig sein, dass es für die Soldaten in vielen Situationen überlebenswichtig ist, Handlungsweisen anderer richtig einzuschätzen oder zu antizipieren. Dazu sollten die Soldaten in die Lage versetzt werden, in die Gedankenwelt ihres Gegenübers einzudringen, um so Situationen kompetent bewältigen zu können.

In der von Ihrem Ministerium herausgegebenen Broschüre „Arbeitgeber Bundeswehr“ wird auf Seite 24 aufgezeigt, wie die gegnerischen Streitkräfte, Konfliktparteien oder Zielgruppen in ihrem Verhalten und ihrer Einstellung durch operative Informationen beeinflusst werden sollen. Das dazu abgedruckte Bild zeigt Soldaten bei der Verbreitung von solchen Informationen in einem offensichtlich islamischen Land – sehr wahrscheinlich Afghanistan – an die Bevölkerung.

Nun setzt eine Beeinflussung der Einstellung anderer voraus, dass man die Gedankenwelt derjenigen kennt, die man positiv zu beeinflussen gedenkt. Die Kenntnisse der Einstellung und der daraus resultierenden Handlungsweisen der Bevölkerung und der – soweit sie sich von diesen unterscheiden – feindlichen Kräfte ist aus unserer Sicht insbesondere angesichts der Auftragstaktik von zentraler Bedeutung.

Dies alles macht es aus unserer Sicht hochnotwendig, den Soldaten das dem Islam innewohnende Welt- und Menschenbild zu vermitteln. Auch und gerade in Afghanistan, wo ein fundamentaler Islam vorherrscht. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass sich die aus dem arabischen Raum und Europa zu den Taliban stoßenden „Gotteskrieger“ sehr an der militärisch-gewalttätigen Seite ihres Propheten Mohammed orientieren. Ihre Weltanschauung, die unsere Soldaten zu ungläubigen Feinden ihres Gottes Allah abstempelt, sollte aus unserer Sicht den Soldaten bekannt sein. Auch wenn es dahingestellt bleiben kann, ob es noch eine Interpretation des Islams gibt, die weniger kriegerisch ist, sollte man in der Lage sein zu erkennen, dass das Wertesystem, wie es im afghanischen Islam vermittelt wird, die kriegerischen und machtorientierten Aspekte betont.

Ob zu Recht oder nicht, ist nach unserer Beobachtung im Falle von Afghanistan eine müßige Diskussion. Wir sollten aus Fürsorge für unsere Soldaten keine Debatte führen, ob es jemals eine Modernisierung des Islams oder eine Aufklärung geben kann. So akademisch interessant ein solcher Diskurs in Deutschland auch sein mag, so bekommt er im Zusammenhang mit Afghanistan regelrecht absurde Züge. Eine mögliche Entwicklung des Islams ist für unsere Soldaten in der afghanischen Realität momentan keine Hilfe. Eine solche kann nur die genaue Kenntnis der tatsächlich gegebenen Umstände sein.

Hierzu nun unsere Fragen, die wir auch gerne in der öffentlichen Diskussion sehen wollen, und so haben wir sie in diesem Offenen Brief formuliert.

1. Erhalten unsere Soldaten die Information, dass das religiös-politische Recht des Islams, die Scharia, die Welt in das Haus des Islams (Dar al-Islam), den islamisch beherrschten Teil, und das „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb), in dem (noch) die „Ungläubigen“ herrschen, einteilt?

2. Wird unseren Soldaten vermittelt, dass der Koran im Islam als das direkte Wort des Gottes Allah gilt, das zeitlos sowie überall gültig ist und nicht verändert werden darf?

3. Wissen unsere Soldaten, dass sie laut Koran als „Ungläubige“ eingestuft werden und die koranorientierten Afghanen sie daher als Eindringlinge in die islamische Welt ansehen, die gemäß ihrer „Heiligen Schrift“ folgerichtig bekämpft und bei Gegenwehr getötet werden sollen?

Siehe Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.“

4. Ist unseren Soldaten bewusst, dass Muslimen laut Koran beim Tod im Kampf das Paradies inklusive williger Jungfrauen versprochen ist, diese ihnen deshalb also furchtlos und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben entgegentreten?

Siehe Sure 4, Vers 74: „Laßt also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“

5. Ist unseren Soldaten bekannt, dass Allah sie laut Koran als „Verfluchte“ bezeichnet, „die falschen Göttern dienen“ (Sure 5 Vers 60) und dass sie als Ungläubige „die schlimmsten Tiere“ sind? (Sure 8 Vers 55)

6. Wissen unsere Soldaten, dass die Übersetzung von Taliban „Koranschüler“ heißt, diese daher den Koran wohl intensiv studiert haben dürften und jetzt regelrecht darauf brennen, ihre totalitäre Glaubensüberzeugung in die Tat umzusetzen?

7. Wird unseren Soldaten vermittelt, dass der Prophet Mohammed, der den Koran verkündet hat, ein Kriegsherr war, der nicht nur töten ließ sondern auch mit eigener Hand tötete, und der Allahs Tötungsanweisungen im Koran an 27 Stellen im Imperativ sowie an weiteren 189 Stellen in der beschreibenden Form festgehalten hat?

8. Haben unsere Soldaten die Information erhalten, dass Scheich Yusuf Al Qaradawi, ein hochrangiger islamischer Rechtsgelehrter, der als eine der obersten zeitgenössischen Autoritäten im sunnitischen Islam betrachtet wird und in der islamischen Welt als wichtige moralische Instanz gilt, mittlerweile auch den Frauen Selbstmordattentate erlaubt hat? Und dass sie zur Täuschung des Gegners dabei auch ihr Haar offen tragen dürfen?

9. Wissen unsere Soldaten, dass dieser Prophet Mohammed im Islam als der perfekte und vollkommene Mensch sowie als absolutes Vorbild für alle Muslime gilt, das nicht im Geringsten in Zweifel zu ziehen ist?

10. Wird unseren Soldaten vermittelt, dass im Koran den Abweichlern, die nicht für Allahs Sache kämpfen, mit den schlimmsten Höllenqualen gedroht wird?

Siehe Sure 18, Vers 29: „Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die Gesichter verbrennt, geholfen werden.“

11. Wissen unsere Soldaten, dass es sich beim Islam um ein totalitäres System handelt, das noch dazu zutiefst antijüdisch ist und globale Hegemonie anstrebt?

Siehe Sure 48, Vers 28: „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse.“

12. Ist unseren Soldaten bekannt, dass in Afghanistan der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung über 99% beträgt?

13. Geht man im Verteidigungsministerium davon aus, dass der Islam in Afghanistan Staatsreligion ist und vermittelt man das den Soldaten auch so?

14. Falls unseren Soldaten diesbezügliche Informationen bereits vermittelt werden, von welcher Stelle in der Bundeswehr geschieht dies?

Sehr geehrter Herr zu Guttenberg, wir würden uns im Interesse der Sicherheit unserer Soldaten sowohl über eine Antwort als auch um eine Intensivierung des Informationsflusses zu den Bundeswehreinheiten freuen, die schon in Afghanistan stationiert sind und denen, die dort noch hingeschickt werden.

Am vergangenen Donnerstag, dem 7. Oktober, sind bei dem bislang letzten Attentat in Afghanistan bekanntlich ein deutscher Sanitäts-Oberfeldwebel getötet und 14 weitere seiner Kameraden verletzt worden. Wie so oft in islamischen Krisengebieten war es ein Selbstmordattentäter, der sich als Zivilist tarnte und sich mitten im Ziel seines Hasses in die Luft sprengte. Ist es nun, angesichts all der Kenntnisse über die Inhalte des Islam, aus Ihrer Sicht weiterhin zielführend, einen Politiker wie Geert Wilders zu kritisieren, der den Mut hat, über die Gefährlichkeit dieser Ideologie aufzuklären?

Glauben Sie nicht länger an das gebetsmühlenartig wiederholte Märchen von den „Islamisten“, die die „friedlichen Botschaften“ des Islam „falsch interpretieren“. Die Taliban, al-Qaida, Hamas, Hizbollah und alle weiteren islamischen Terror-Bewegungen führen nur das aus, was im Koran steht. Und was eben im Islam als das zeitlos gültige Wort des Gottes Allah gilt, das niemals verändert werden darf. Es gibt keinen „moderaten Islam“, es gibt nur moderate Muslime, dessen müssen wir uns bewusst werden.

Wie stark der Islam auch die Rechtsprechung in Afghanistan bestimmt, zeigte sich erst kürzlich, als Staatspräsident Karzai der Forderung islamischer Theologen zustimmte, dass Muslime zu töten seien, die ihre Religion verlassen. Werden Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Kabul dieses Zeichen von Intoleranz und Religionsrassismus ansprechen? Werden Sie sich in diesem Zusammenhang intensiv darauf vorbereiten, mit Ihren Soldaten über das Gesetz Allahs, der Scharia, und den real existierenden Islam in Afghanistan zu diskutieren? Und werden Sie den Mut haben, dies auch den Journalisten mitzuteilen?

Man wundert sich auch nicht mehr, dass Karzai jetzt zugab, schon länger inoffizielle persönliche Kontakte zu den Taliban zu pflegen. „Von Landsmann zu Landsmann“. Dass er diese eiskalten Mörder, die nicht vor dem Töten von unschuldigen Zivilisten und brutalen Hinrichten von wehrlosen Geiseln zurückschrecken, als „Kinder“ bezeichnet, „die von ihrer Familie davongelaufen sind“, ist mehr als entlarvend.

Die Geschichte lehrt uns, dass totalitäre Ideologien nur durch konsequenten Einsatz und kompromisslose Haltung überwunden werden können. Appeasement dagegen führt zu deren Stärkung, wie es auch die Alliierten im Umgang mit dem Nationalsozialismus leidvoll erfahren mussten. Es ist der unbeirrten Vorgehensweise von Ronald Reagan zu verdanken, dass die Welt weitestgehend vom Kommunismus befreit werden konnte. Der politische Islam ist nun die letzte totalitäre Ideologie, mit der die Menschheit konfrontiert wird. Diese Tatsache wurde schon vor tausend Jahren erkannt. Papst Benedikt nahm in seiner Regensburger Rede ausdrücklich Bezug darauf.

Als letzter hochrangiger Politiker hat dies Winston Churchill überdeutlich formuliert, als er den Koran mit Hitlers Hass- und Hetzbuch verglich: „Mein Kampf ist der neue Koran des Glaubens und des Krieges“.

Die seit der geistig-moralischen Infiltration durch die 68er-Bewegung vorgeschriebene „Political Correctness“, unkritisch-naives „Multi-Kulti“-Denken und der sehnliche Wunsch nach Frieden sorgten dafür, dass der politische Islam in den vergangenen Jahrzehnten beispiellos verharmlost wurde. Wir sollten aber nicht länger den Fehler begehen, an der Wurzel der Probleme vorbeizuschauen. Als einziger namhafter Politiker Europas spricht Geert Wilders die eigentlich längst bekannten Tatsachen wieder an. Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass er nun deswegen attackiert wird, und nicht etwa jene Ideologie, deren Intoleranz bekannt ist und weltweit durch Mobbing, Bedrohungen, Verfolgungen sowie Ermordungen ihr hässliches Gesicht zeigt.

Das Prinzip, den Überbringer der schlechten Botschaft zu bestrafen, gilt offensichtlich auch heutzutage noch. Die hierzulande höchst aufgeregte, geradezu hysterisch und völlig unsachlich geführte öffentliche Diskussion um die faktisch belegten Aussagen von Dr. Thilo Sarrazin spricht ebenfalls Bände. An den deutlichen Umfrageergebnissen sieht man aber, dass das Volk anders denkt und nicht die von weiten Teilen von Politik und Medien verordnete „politisch korrekte“ Sichtweise übernimmt.

Wir fragen Sie ganz ernsthaft, Herr Bundesminister: Sollen wir einmal von unseren Enkelkindern den Vorwurf hören, die Grundlagen des Islams nicht erkannt oder dazu geschwiegen und dadurch verhängnisvolle Entwicklungen verantwortet zu haben?

Mit freundlichen Grüßen, BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA

Dieser Brief ging parallel auch an die Militärbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche.

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52 KOMMENTARE

  1. So wird das nix mit der“ neuen Partei“. Vielleicht in 10 Jahren nach dem rotrotgrün das Land heruntergwirtschaftet und islamisiert hat. Vielleicht..

  2. Das ist eine gute Sache. Politiker mit solchen Themen direkt zu konfrontieren und eine Stellungsnahme dazu erhalten. Sowohl für „uns“, als auch für die „gegenseite“.

    Insesondere bei diesem heiklen Thema Afghanistan-Einsatz, bei dem es sich mir schon lange den Magen verdreht. Bekämpfen der Taliban, keine Frage. Bekämpfung von Mord und Gewalt, keine Frage. Aber am Ende wird dort ein islamisches System, dass gegenüber anderen Religionen intoleranz ist, durch ein anderes islamische System ersetzt? Kann es überhaupt einen demokratischen islamischen Staat geben?

  3. Bei Welt Online abstimmen

    Linke Seite unter dem Artikel

    Der Bund fördert Islamstudiengänge in Tübingen, Münster und Osnabrück. Ist das eine wichtige Facette für die Integration?

  4. @ #1 Anti-Kommunistin (14. Okt 2010 14:27)

    Wenn du Infos willst, dann kontaktier‘ Stadtewitz!
    Alles andere ist Schmutzkampagne und „Ein-Gerücht-geht-um“;

    Es soll Leute geben, die im Vorfeld falsche Gerüchte verbreiten, um die Parteigründung mit Hilfe von Desinformation unter den Anhängern zu sabotieren.
    Dazu melden sich manche in sympatisierenden Internetbloggs an und streuen Zweifel und Verunsicherung;

    … das hab ich mal so von jemanden gehört, der sich damit auskennt.

  5. zu Guttenberg möchte mit „moderaten Taliban“ Gespräche führen und Frieden schließen.

    Gab es auch „moderate Nazis“,
    Herr von und zu Guttenberg?

    http://newstime.co.nz/remember-the-traitors.html
    Erinnet euch an die Verräter!

    OT:

    Deutschland will jetzt Imame ausbilden, aus unseren Steuergeldern.

    Alles nur für die wertvollen, (jedoch sehr kurzsichtigen) Islam-Wähler Stimmen

  6. OT :

    Ich habe gerade mal einen Dankesbrief an Maischberger geschickt. Hoffentlich bleibt da was von hängen (wenn sie den überhaupt persönlich bekommt …)

    Sehr geehrte Frau Maischberger,

    ich habe mit Spannung Ihre Sendung „Menschen bei Maischberger“ gesehen.
    Ich finde es schön das so langsam Fahrt in die Debatte „Was ist der Islam eigentlich ?!“ kommt. Ich fand es schön zu sehen wie Ströbele am „schwimmen“ war, weil dieser einfach nicht wahrhaben will das Multikulti nicht eben nur durch Übertoleranz funktioniert. Auch die Punkte die angesprochen wurden (Vermieter mit Islam-klausel, Scharia-„Einfluß“ an Gerichten in Deutschland, usw).
    Ich finde es traurig, nein, eine Schande, das von uns gewählte Politiker sich gegen eine sachliche (wenn auch unbequeme) faktenorientierte Debatte wehren und statt auf die (berechtigten) Ängste der Menschen zu hören, nur noch mehr Öl ins Feuer gießen.
    Das immer noch behauptet wird der Islam sei eine „Religion des Friedens“, „es gibt ja nicht ‚den‘ Islam“, und Ehrenmorde/Steinigungen/Verfolgung Andersdenkender/Andersgläubiger/Kritiker hat genausowenig mit dem Islam zu tun wie Deutschenfeindlichkeit/Zwangsheirat usw. … ich bin fassungslos.
    Ich wünsche mir das noch weitere kritische Punkte angesprochen werden.
    Sicherlich schwingt da der Vorwurf eines „Populismus“ mit. Aber auch nur in Deutschland. In anderen Ländern darf man offen sagen was man über den Islam denkt. In Deutschland ist man sofort Rechts, ein Nazi und Autobahn.
    Wenn man die Stellen im Koran zählt die zur Tötung von Christen/Juden/Andersgläubigen auffordert, wenn man die Stellen zählt an denen es dafür „entsprechende“ Belohnung gibt, werde ich skeptisch gegenüber einer vermeintlich friedlichen Religion.
    Was ich in dem Zusammenhang erschreckend finde ist die Art und Weise wie sich Moslems (schon fast reflexartig) wehren wenn ihre Religion kritisiert wird. Dabei wird oft gesagt : „Das ist ja völlig aus dem Zusammenhang gerissen“, oder eben „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, wobei die Nachrichten der letzten Jahre ein anderes Bild zeigen.
    Schlimm wirds dann, wenn diese Menschen einfach nur Antworten : „Das Christentum ist auch nicht besser“. Alleine dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage.
    Das Christentum hat im Gegensatz zum Islam eine Reformation und eine Auflärung durchgemacht. Das Christentum ist bei seiner Expansion niemals so aggressiv vorgegangen wie der Islam, was alleine an der Tatsache zu sehen ist das die ehemals christlichen Gebiete Nordafrikas in ca 600 Jahren von den Christen missioniert/“erobert“ worden sind, die Moslems aber ganze 50-60 Jahre dafür benötigt haben diese Gebiete dem Islam einzuverleiben.
    Ich finde es unerträglich unwissend wenn Moslems mir vorwerfen : „Ihr wart bei den Kreuzzügen auch nicht besser“. Die Kreuzzüge fanden statt weil die Moslems sich über halb Europa (Spanien hatten sie besetzt, den Balkan, usw) ausgebreitet haben, und sich die Christen „nur“ gewehrt haben. Die Kreuzzüge waren nicht direkt Eroberungsfeldzüge, sondern mehr Antwort auf eine reale Bedrohung die das heutige christliche Abendland verhindert hätte, wenn es die Kreuzzüge nicht gegeben hätte.
    Oder das von Moslems gerne genannte Argument : „Christliche Pfarrer missbrauchen Kinder. Im Islam gibts sowas nicht“. Bei diesem Argument „flippe“ ich völlig aus. Ok, ist etwas übertrieben, aber dieses Argument ist nicht nur daneben, es zeigt auch das sich Moslems nur selten mit ihrer eigenen Religion befassen (vor allem das Thema Sex). Das Mohammed als erwachsener Mann eine 6-jährige zur Frau hatte, das Mädchen ab dem Alter von ca 7-8 Jahren als heiratsfähige Frauen gelten, das in Afghanistan die Tradition des „Bacha-Bazi“ gilt (nichts !!! für schwache Nerven, ich musste mich allein vom durchlesen schon fast übergeben), das ein gewisser Herr Khomeini in seinem Werk „Tahrir Al-Wasilah“ (Buch der Ehe) in dem auch „Schenkelverkehr“ mit Säuglingen erlaubt ist, ist nunmal Tatsache. Wird aber gerne verschwiegen.
    Überhaupt gibt es eine Menge Dinge die noch nicht ausgesprochen sind. Das nicht jeder Moslem automatisch jemanden umbringt, schändet oder bedroht ist klar. Aber es werden leider immer mehr die sich rausnehmen können was sie wollen. Und das auch noch staatlich legitimiert.
    Ich würde mir wünschen wenn echte fundierte Islamkritiker (Ex-Moslems oder Orient-Wissenschaftler) sich mal mit Politikern unterhalten, und die Politiker Stellung dazu nehmen müssen warum sie denn der Meinung sind das der Islam denn so friedlich sei, und diese „Friedfertigkeit“ mal belegen müssen. Im übrigen finde ich diese Behauptung eine bodenlose Frechheit, denn es gibt kaum eine Religion die friedlicher ist als der Buddhismus, und die Buddhisten sind in ihrer Gewaltfreiheit dem Islam (größtenteils) schneller zum Opfer gefallen als jede andere Religion, so das der Buddhismus aufs schärfste dezimiert worden ist.
    Es gibt noch viele Dinge die man ansprechen könnte, und ich hoffe das die Debatte nicht in ein paar Wochen/Monaten wieder in der Versenkung verschwunden ist. Aber das Thema Islam ist meiner Meinung nach dahher so wichtig, da es unzählige geschichtliche Beispiele für die Grausamkeit eines rein Islamischen Staates gibt. Ein Beispiel wird in „Die 40 Tage des Musa Dagh“. Dort wird der Völkermord an den Armeniern beschrieben, der von den Türken einerseits heftigst geleugnet wird, andereseits brüsten sich junge Türken mit dieser „glorreichen“ Tat.
    Ein weitere Punkt der bisher noch nicht so angesprochen worden ist (und das ist denke ich ein sehr wichtiger Punkt, sieht man diesen doch öfter mal im Verhalten) : Taqiyya.
    Taqiyya ist definiert als das ein Moslem seine Religion leugnen und gar unreine Dinge essen darf wenn sein Leib und Leben bedroht ist. Es ist auch erlaubt Ungläubigen gegenüber zu Lügen, wenn sich für die Gläubigen daraus ein Vorteil ergibt. Nun kann man diese „Täuschen und Tarnen“ Technik in vielen Bereichen finden. Z.B. als ein ägyptischer Staatspräsident (habe den Namen leider nicht parat) im Internationalen Fernsehen eine Sache gesagt, aber zu seinen Landsleuten das Gegenteil spricht. Und es waren keine beschwichtigenden Worte seinem Volk gegenüber.
    Ich finde es traurig das man zu solchen Themen fast gar nichts hört. Stattdessen immer nur „man muß differenzieren“, „kann man so nicht sagen“, usw. Natürlich sind nicht alle Moslems in Deutschland automatisch Terroristen, aber wenn man sich die Geschichte, und was im Koran steht ansieht sollte man meinen das unsere Politiker mehr „Weitblick“ haben, als einfach nur von einer friedlichen Religion zu sprechen. Das sie es nicht haben ist sehr gefährlich. Und unter dem Gesichtspunkt möchte ich mich auch besser nicht zu Herrn Wulffs Äußerung (egal was er damit bezwecken wollte bzw seine eigentliche Intention war) äußern.
    Ich hoffe das in weiteren Sendungen noch weitere interessante Punkte angesprochen werden, und auch weiterhin lebhaft dikutiert wird. Und vor allem hoffe ich das sich langsam etwas tut in diesem Land.

    Mit freundlichem Gruß

  7. OT

    Bundespräsident Christian Wulff wurde im Kreml ein Salat mit Regenwürmern serviert.

    Der für das Gala-Dinner verantwortliche Gouverneur Dmitri Selenin erklärt in seinem Twitter-Blog: „Es war eine sehr besondere Art, zu zeigen, dass der Salat frisch war.“

    http://www.welt.de/politik/ausland/article10280212/Russe-soll-Wulff-lebendige-Wuermer-serviert-haben.html

    Dieser russische Wurm hat heldenhaft seinen Salat verteidigt, gegen den schleimigen Eindringling aus der bunten Republik.

    Erst als Wulff sagte: „Ich bin auch Ihr Präsident“, ist der Wurm geflüchtet.

  8. Sehr guter Brief.

    Eigentlich gehört er nicht nur an den Verteidigungsminister adressiert, sondern in jeden einzelnen Hausbriefkasten in diesem Lande.

  9. gerade im Newsletter von GMW

    Amsterdam – Der vor Gericht stehende niederländische Rechtspopulist Geert Wilders muss nach Ansicht der Staatsanwaltschaft vom Vorwurf der Beleidigung von Muslimen freigesprochen werden. Der Vergleich des Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ kritisiere den Islam, beleidige aber nicht die Muslime, sagte Staatsanwalt Paul Velleman gestern. Wilders muss sich wegen Anstachelung zum Hass gegen Muslime, Beleidigung und Diskriminierung verantworten. Er hatte ein Verbot des Koran gefordert und es als „faschistisches Buch „bezeichnet.

    Quelle :http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article10256397/Staatsanwaltschaft-Wilders-hat-Muslime-nicht-beleidigt.html

  10. @ #5 froschy (14. Okt 2010 15:22)

    Hey du – Doc Holiday sucht dich!

    (Wegen Aufklebern …)

    lies mal den Post: Nummer 10

    Guten Morgen allerseits. Kennt jemand von euch den user froschy oder liest froschy das selber?
    er hat vor einiger zeit sehr schöne aufkleber vorlagen verlinkt die unsere pi gruppe jetzt nutzen wollte um eine aktion zu starten. leider sind diese bei photobucket nicht mehr hochladbar.
    vielleicht kann uns jemand helfen diese aufklebervorlagen zu bekommen?

    http://www.pi-news.net/2010/10/aufruf-zur-befreiung-palaestinas/

  11. #1 Anti-Kommunistin (14. Okt 2010 14:27)

    In fast jedem Kommentar ist zwischen den Zeilen zu erkennen, daß da einem „Abtrünnigen“ ein schlechtes Image als Belastung angehängt werden soll.

    Es ist wie in allen solchen Kampagnen ein gewisses Risiko, ob der Schuss nicht ein Rohrkrepierer wird. Wer ist denn Dee Ex? Eine Rapperin, die nach mehr Aufmerksamkeit heischt. Doch die Art und Weise wie sie das Tut, sagt einiges über sie aus. Und in dieser Szene werden Kampagnen aus Langeweile heraus gefahren, Ohne nach dem hintersinn zu fragen.

    Thomas Lacchetta tut das ebenso, um für seine Website mehr Traffic zu erzielen. Nun weiß ich mehr über Thomas Lacchetta. Und ich kann mir jetzt einiges über seine „rechtspopulistischen Sprüche“ denken.

    Danke für die Aufklärung!

  12. Der ‚Offene Brief‘ ist an Naivität schon fast nicht mehr zu überbieten. Er ist gut gemeint, aber völlig sinnlos.

    Die Familie zu Guttenberg ist ausnehmend wohlhabend / reich, das liquide Vermögen wurde jüngst ins Ausland geschafft.

    Der Großvater von Herrn zu Guttenberg war ein Kumpel von Helmut Kohl, ein Spezi von FJStrauss und maßgeblich am Sturz von Erhardt beteiligt.

    Der Vater von zu Guttenberg ist der international hochgeschätzte Dirrigent Enoch zu Guttenberg, der gleichzeitig ein totaler Öko-Freak, Antiatomkraft- und Klima-Hysteriker ist.

    Stammsitz der Familie zu Guttenberg ist seit 900 Jahren Burg / Schloß Guttenberg.

    Den alten Deutschen Adel kriegt man nur an den Hammelbeinen, wenn man erstens an ihre (eingebildete) patronage-ähnliche Fürsorgepflicht appelliert sowie zweitens ihnen Angst macht, dass sich ihr Stammschloß schon in naher Zukunft in eine Moschee verwandeln könnte.

  13. Wenn das mit „Die Freiheit“ so weitergeht, dann kann man da getrost einen Haken dranmachen. Die Partei braucht Personal und Programm. Gerade letzteres sollte schon vorliegen. Immerhin ist der Stadtkewitz ja nicht erst seit gestern unzufrieden.

  14. @#12 scabo

    Ich verstehe den Brief nicht so sehr Guttenberg zu leutern. Es geht mehr darum, dass Politiker die in Verantwortung stehen mit diesen Problemem öffentlich konfrontiert werden. Denn bis jetzt war es ja nicht einmal gestattet solche Fragen zu stellen. Mal sehen was Guttenberg erwidert?! Sie Rassist?? 🙂

  15. @ #13 froschy (14. Okt 2010 15:34)

    Keine Ahnung – ich kenn euch beide ja nicht.
    Ich wollte dich nur auf Doc Holydays Aufruf aufmerksam machen weil ich gerade deinen Namen gelesen hab.

  16. @ #15 Platow (14. Okt 2010 15:38)

    Der Brief ist sehr lang und inhaltlich zwischen Appell und Argumentation;

    Heutzutage hat kein Politiker mehr die Fähigkeit, so etwas zu lesen und es gleichzeitig auch zu verstehen. Man muss intellektuell auf ein tieferes Niveau herabsteigen, wenn man mit Politikern spricht bzw. wenn man will, dass sie einen verstehen.

    Und alles was mehr als 2 DIN/A4-Seiten hat, gilt normalerweise bei denPolitikern als „Spam“.
    Man hätte aus diesem Text 4 Briefe machen können.

  17. Der Minister (parteiintern gerne auch als „Aal“ (Aal = glattes Tier ohne Rückgrat) kann seine Positionen ändern, schneller als jedes Chamäeleon die Farbe. Desahlb ist es völlig überflüssig ihn mit einem offenen Brief zu belehren, denn er wird sich bei Bedarf als strammer Konservativer mit schon immer islamkritischer Einstellung präsentieren, so es seiner Sache dient.

  18. Danke

    Ich habe einen Flyer wieder rausgenommen, den mit den „hitlergrüßenden“ „Palästinensern“ (recher Arm).

    Denn dieser Gruß ist in Deutschland verboten und somit auch seiner Verbreitung, auch wenn sie in einem Demokratischen Kontext steht.

    Und ich könnte mir denken, wer den Text nicht liest missversteht den viellicht und das wäre unserer Sache nicht dienlich.

    Aber ich habe festgestellt wenn ich die Flyer in verschiedenen Foren poste, steigen die Downloads gewaltig an. Ich hatte schon mal an einem Tag 1500! Zugriffe.

    Nun stellt euch mal vor mehrere PI ler wüden das machen in verschiedenen Foren, wie sich das multiplizieren würde!!!!!

    http://s1209.photobucket.com/home/froschy/index

    Hier mach ich das nur noch selten, weil mich PI sonst nicht mehr lieb hat. 😉

  19. Ich meine nicht nur die Flyer die ich gepostet habe, sondern jede Menge Flyer die von PI lesern bereitgestellt werden.

    Vielich sollten wir uns mal absprechen wer in welche Foren was an Flyern verlinkt.

  20. Ich wollte hier mal an Euch alle appelieren, den Ball ein bisschen flach zu halten. So eine Partei neu aufzubauen ist sicher extrem harte Arbeit. Jeder will seinen Platz und ein bisschen Einfluss. Und da es sich bei den Gründern eben auch um Menschen handelt kommt es da natürlich zu Streit. Außerdem ist der Druck durch die Medien natürlich extrem groß – alle Augen sind auf diese paar Menschen gerichtet.
    Nicht nur die Hoffnungen von vielen sondern natürlich auch der Hass aller politischen Parteien, die Angst haben Wähler zu verlieren. Also .. kurzum… es ist eine sehr emotional-aufgeladene Zeit für die Parteigründer .. (ganz Europa und zum Teil darüber hinaus) schaut zu. Deswegen möchte ich alle bitten die engagierte Arbeit dieser Leute nicht gleich wieder schlecht zu machen.

    @“Pro Deutschland“ zum Beispiel: Die Partei „Die Linke“ hatte jahrelang kein Parteiprogramm und hat doch große politische Erfolge errungen. Also ruhig bleiben.

    Alle die Helfen können sind gefragt. Es kommt jetzt darauf an mal nicht alles schlecht zu machen. Leute hier im Forum sind schonseit Jahren engagiert gegen die neue faschistische Bedrohung durch den Islam.
    Entspannt euch und macht nicht alle verrückt mit Spekulationen – oder noch besser nutzt Eure Energie positiv und macht Werbung für „Die Freiheit“.

  21. Solche Briefe bringen leider nichts. Da pellen sich Leute wie Guttenberg ein Ei drauf. Schade um die Arbeit!

  22. #15 Platow

    Ich Rassist?? Rasse Adel?? Ich hab‘ Ihren Witz leider nicht verstanden, würde dies aber gerne, um wenigstens heute nachmittag noch lachen zu können.

    Zu Ihrem Einwand ‚Konfrontation etc.‘: Grundsätzlich gebe ich Ihnen da recht, jedoch – kommen wird da aus dem Verteidigungsministerium entweder gar nichts oder eine kurze Notiz, dass offenbar hier sehr viele Dinge vermengt wurden, die mit sehr viel mehr Bereitschaft zur Differenzierung betrachtet etc. blabla.

    Ich würde das alles etwas anders aufziehen. Fakt ist doch, dass es den ‚Leuten auf der Straße‘ nicht um irgendwelche blutrünstigen Suren im Koran geht, sondern um die massive Einschränkung an Lebensqualität, Bedrohung der Sicherheit etc.
    Wenn tausend Leute sagen, wir haben in z.B. Marxloh mit unseren Steuergeldern Bürgersteige und Straßen bezahlt und können dort aber nicht unbehelligt spazieren gehen, ‚Warum eigentlich nicht – Herr Innenminister / Verkehrsminister?‘, wäre die ganze Diskussion schon mal wesentlich konkreter.

  23. #1 Anti-Kommunistin (14. Okt 2010 14:27)

    Es gibt die Partei DIE FREIHEIT definitiv. Die Satzung wird zurzeit ausgearbeitet und das dauert noch. Man sollte nicht jeder durchs Dorf trabenden, dünnen Sau hinterher laufen, da kommen noch so viele Säue, die wesentlich dicker sein werden.

    Wenn der Herr Verteidigungsminister auch nur einen Teil der Fragen mit „Ja“ beantworten kann, dann hat er bei einem rechtschaffenden Mann um Entschuldigung zu bitten, das gebietet seine Ehre. Wenn nicht, dann sollte er schleunigst zurück treten

  24. Ein bekannter Spruch lautet: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.“ Umfangreiche Aufklärung der Menschen, so wie sie zur Zeit stattfindet, durch Bücher und Diskussionen in Fernsehen und Foren, wird in absehbarer Zeit ihre Wirkung zeigen, und die Gefahr der Ausbreitung der islamischen Ideologie eindämmen.

  25. @ #23 elefant (14. Okt 2010 15:52)

    Spielst du auf den Beitrag Nr. 1 an? Ganz oben?

    Dieser Beitrag ist in den letzten paar threads immer wieder als copy-paste meldung aufgetaucht und stinkt gewaltig nach Antifa!

    Desinformation durch harmlos-wirkende Fragesteller sollen Zweifel verbreiten. Und anscheinend bist du drauf reingefallen.

    Merk dir mal diesen Nickname:
    Anti-Kommunistin
    und suche weitere Beiträge unter diesem Namen – könnte interessant sein

  26. @ #26 Marija (14. Okt 2010 15:57)

    ooch – fallt ihr jetzt ALLE drauf rein ?? Ihr enttäuscht mich …

  27. Bundespräsident Wulff spricht von einem demokratischen Islam!
    ——————————-
    Dazu müßte aber erst der Koran reformiert werden!

    Ob ihm das gelingen wird.

    Aber wer weiß!

    Vielleicht hören die in Deutschland lebenden Moslems auf ihren neuen Präsdenten.

    Vielleicht gibt es bald ein neues Buch, mit dem Titel:

    Europäisch deutscher demokratischer Koran!

  28. Ich glaube der CSU und ihren Repräsentanten kein Wort mehr. Was mir da vorgeführt wird, ist ein Eiertanz. Weder Fisch noch Fleisch.

    Seehofer hat vor einer hochgefährlichen Einwanderergruppe gewarnt, dies jedoch nur Stunden später wiederum relativiert.

    Und dann lese ich über eine CSU-Ministerin diese Schlagzeile:

    „CSU-Ministerin: Jeder muß ein Blockwart sein.“

    http://korrektheiten.com/2010/10/14/csu-ministerin-jeder-muss-ein-blockwart-sein/

    Ist das Seehofers „Mädel“, die da zum Denunzieren aufruft ?

    Nein danke. Bleibt´s mir gestohlen mit dieser Partei. Pfiad´s Eich…..

  29. Unseren Soldaten wurde doch schon mitgeteilt, dass sie sich kultursensibel verhalten sollen und Respekt vor der anderen Kultur, bzw. Religion haben sollen.

  30. Auch wenn der Brief von BPE ist, ist er dennoch zu Unwichtig für einen Bundesminister; er wird von diesem Brief nur Kenntnis erhalten wenn er PI liest.

    Dieser Brief hätte auch an Standortkommandeure geschickt werden müssen, vielleicht sogar noch eine Kommandostruktur niedriger. Denn erst wenn der Brief zu denen gelangt die es angeht, wird es ein Nachdenken geben.
    Aber das würde wohl den finanziellen Rahmen und auch die Möglichkeiten von BPE sprengen.

  31. #28 Denker (14. Okt 2010 16:02)

    Dieser Beitrag ist in den letzten paar threads immer wieder als copy-paste meldung aufgetaucht und stinkt gewaltig nach Antifa!

    Desinformation durch harmlos-wirkende Fragesteller sollen Zweifel verbreiten. Und anscheinend bist du drauf reingefallen.

    Nur was macht der ganze Kram auf Mister Erstimme Thomas Lachetta.
    Wenn das alles von der Antifa angestossen wurde ist das schon komisch.
    Wie auch immer, öffentlich Schlammschlchten sind immer mist.

  32. #22 beaniberni (14. Okt 2010 15:52)

    Frankreich: Erster Bankenkredit nach islamischen Recht!!

    http://www.welt.de/wirtschaft/article10290061/Bank-vergibt-ersten-Immobilienkredit-nach-Scharia.html

    Das gibts doch bei uns auch schon lange. Meine halbtürkische Freundin hat mir erzählt, dass türkische Banken zum Hauskauf zinsfreie Kredite an Türken vergeben. Diese sind dann aber auch vertraglich gebunden, und dürfen das Haus nicht an Deutsche verkaufen. Ist das rechtlich überhaupt zulässig?

  33. #36 MohaMettBroetchen (14. Okt 2010 16:43)
    Auch wenn der Brief von BPE ist, ist er dennoch zu Unwichtig für einen Bundesminister; er wird von diesem Brief nur Kenntnis erhalten wenn er PI liest.

    Stimmt. Dazu müsste man sich überdies etwas kürzer fassen, wenn man wirklich möchte, dass das ganze gelesen wird.

  34. Das Problem ist, dass das Eisen jetzt geschmiedet werden muss, solange es noch glühend heiß ist.
    Die neue und überfällige Form der Integrationsdebatte hat das politische Establishment kalt erwischt. Die Abwehrstrategien sind vielfach gründlich in die Hose gegangen.
    Wenn die Partei „Die Freiheit“ sich aber nicht bereits jetzt flächendeckend als Lösung anbieten kann, dann Frage ich mich, wie lange es dauert, bis die nächste Steilvorlage kommt. Es ist davon auszugehen, dass die bestehenden Parteien jetzt Worthülsen entwickeln, die viele Wähler bei den nächsten Wahlen wieder einlullen. Der Anbiederungswettlauf hat ja bereits begonnen. Zudem werden die existierenden Parteien eine echte Auseinandersetzung mit den Themen Integration und Innere Sicherheit meiden. Politiker fast aller Coleur führen seit Jahrzehnten hinsichtlich dieser Themen ein großes Wort im Mund – bislang ohne jede Konsequenz.
    Der Widerstand gegen die Verhältnisse muss Raum greifen. Die Situation in großen Teilen des Volkes ist explosiv. Aber wie viele Versuche für eine erfolgreiche Zündung kann es geben? Bei der Zuwanderung ist über Jahrzehnte so viel falsch gelaufen. „Reformieren“ kann man das nur noch mit einer „Initialzündung“.

  35. Politiker verstehen nur Phrasen in der Länge, mit denen sie die Presse bedienen. Längere Formulierungen sind gut gemeint, aber wahrscheinlich Zeitverschwendung!

  36. http://programm.ard.de/TV/ndrfernsehen/unsere-nachbarn–die-tuerken/eid_282266046239784?list=now#top

    NDR Fernsehen

    Mittwoch, 13.10.10
    00:30 – 01:00 (30 Min.)

    Zwei Moderatorinnen – eine Türkin und eine Deutsche – zeigen anhand verschiedener Lebensläufe exemplarisch, wie sich türkische Migranten seit den 1960er-Jahren in Deutschland integriert haben.

    Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch die türkische Welt Hamburgs. Er ist das Ergebnis eines Praxisprojekts von Studenten der Hamburg Media School, das vom NDR redaktionell begleitet wurde.

  37. An alle Mitstreiter!

    PAX EUROPA, DIE FREIHEIT und PI brauchen mehr Werbung.
    Noch nie war die Zeit dafür so gut wie jetzt.

    Seit der Sarrazindebatte sind die Tabus gefallen.
    Sehr, sehr viele im Volk haben den Islam endgültig satt,
    um nicht zu sagen die Schnauze gestrichen voll – von ihrer
    vermeintlichen „Bereicherung“.
    Die Zeit ist reif!

    Doch die Allermeisten wissen nicht
    was sie tun können bzw. wählen sollen.
    Denn bekannt sind meist nur die großen Parteien,
    die sich nicht wirklich an dieses Thema rantrauen oder meinen,
    wenn alle Muslime erstmal deutsch sprächen,
    würden sich alle weitere Probleme von alleine lösen.

    Die rechtsradikalen Parteien will keiner und
    wer den leeren Worten Seehofers Glauben schenkt, ist naiv.

    Deshalb möchte ich mit euch Kettenmails initiieren,
    um BPE, DIE FREIHEIT und PI bekannter zu machen.
    U.a. werden auch die Links der genialen Rede Geert Wilders in Berlin 10/2010 aufgelistet sein.

    Jetzt ist die Zeit gekommen,
    um mit solchen Mails eine Welle auszulösen,
    so wie ein Schneeball immer größer wird,
    wenn er ins Rollen kommt – mit nur einem Klick!
    Dies kann eine sehr effiziente Werbemethode sein,
    vorausgesetzt es machen viele von euch mit.

    Das Prinzip ist einfach.
    Die Ursprungsmail geht von meinem eMail- Account aus und
    wird an eure Accounts gesendet.
    Ihr leitet die Mail dann an eure Kontakte weiter.
    Und vielleicht mit etwas Glück wird sie endlos
    immer wieder weitergeleitet werden.
    Wer interessiert ist, bitte melden bei:
    gegenwelle@yahoo.de

    Bitte helft mir, dies innerhalb der PI- Seite und
    auch auf anderen Webseiten bekannt zu machen,
    indem ihr in euren Kommentaren dafür werbt.
    Ihr könnt dafür gerne diesen Text oder Teile davon kopieren.
    Danke.

  38. von Guttenberg hat sicher nie den Koran gelesen, er wird auch die Ballade von Theodor Fontane „Das Trauerspiel von Afghanistan“ nicht lesen. Was die Briten im 19. Jahrhundert und die Russen im 20.Jahrhundert in Afghanistan erlebten, wiederholt sich in der heutigen Zeit.

  39. Die Wahrheit ist,dass ihr Deutsche die Wahl zur echten Freiheit hattet.

    Aber Freiheit lässt sich eben auch missbrauchen.

    Mit der Freiheit kann man,-man möcht es nicht glauben-,auch Schindluder getrieben werden.

    Wer wirklich geglaubt hatte,er dürfe sich einfach die Freiheit da herausnehmen,die eigenen Kinde zu entsorgen,der sieht sich jetzt bitter,bitter entäuscht.

    All die vielen Kopftuchmädchen.ja Himmel wo sind denn eure Kinder Leute,wo habt ihr sie entsorgt ?

    Mein Mitleid mit euch Deutschen hält sich daher in engen Grenzen.

    Wer diese eigene Schuld nicht einsieht,der verdammt sich selbst .

    Und bei euch Deutsche wird es genauso sein.

    Niemand richtet euch,ihr tut es selber.

    Jahrzehntelang wurde auf den Papst gespuckt,weil er auf diese Schuld hinwies.

    Deutsche spuckten Deutsche an,die das offen sagten, und sie werden auch heute noch von ihren Landsleuten dafür angespuckt und angemacht.Ich weiss von vielen enttäuschten Christen,daß es so ist.Sie werden nicht mehr für ihre Landsleute kämpfen,denn gegen Dummheit ist zwecklos zu kämpfen.

    Ihr macht euch selber fertig,die Muslime brauchen nur zwei Dinge

    Viel Kinder und viel Geduld,bis ihr selber euer Werk vollbracht habt,euch selber abgetrieben und abgeschafft habt.

    Bis ihr im vollen Umfange eure Freiheit zur Selbstvernichtung wahr genommen habt.

    Und dann wird dieses Land Anderen gehören.

  40. Guttenberg ist ein adliger Pretender, der in seinem Leben noch nie etwas anderes gemacht hat, als sein Vermögen zu Verwalten. Der Lebenslauf dieses Mannes dürfte normalerweise einen klar denkenden Bürger nicht gerade dazu motivieren bei seinem Namen ein Wahlkreuz zu machen.

    Aber, so ist der deutsche Wähler, der auch einen Joschka Fischer, eine Claudia Roth, einen Herrn Wowereit, einen Herrn Bütikofer…. gewählt hat.

    Alles verkrachte Existenzen! Nur Gutti hat Kohle und ist Adlig. Das macht die deutsche Mutti voll an. Da wird auch schon mal das Hirn ausgeschaltet.

    Guttenberg ist ein schmieriger Filmschauspieler. Unter solchen „Typen“ leidet Deutschland immer wieder, weil die Deutschen ein kaputtes Verhältnis zu Medien haben.

    Mal ehrlich, geht mal in euch:

    Was hat diese „Type“ bislang ernsthaft geleistet?

    Nichts, aber auch gar nichts!!

  41. Viele Grüße von der Freiheit ! Sie wächst und gedeiht und schaut sich amüsiert das Rauschen im digitalen Dickicht an…

    Wer Schnellschüsse erwartet hat wird sicherlich entäuscht sein. Wir machen grade die ersten wohlüberlegten Schritte eines Marathons, wir haben nicht zum Sprint angesetzt 😉

    Wirklich spannend wie schnell etwas zur Projektionsfläche für emeotionalen Druck und enttäuschte persönliche Hoffnungen wird…

    Aber keine Sorge, die Freiheit ist weiblich und kommt langsam aber…

    Viele Grüße und habt Geduld… tut selber etwas – man kan ja so viel tun – und gebt uns Zeit klug und sicher die ersten Schritte zu tun… Wilders in Berlin war ja schon mal nicht schlecht… 😉

  42. Zu #1:

    Dee-Ex ist eher auf NPD-Linie.

    Gut, Aaron König war mit seinem Piraten-Flop eher bei den Grünen.

    Dass es bei so unterschiedlichen politischen Auffasungen krachen muss, ist fast schon klar…

  43. Respekt BPE! Ein wirklich gut geschriebener und absolut zustimmender Brief ist das, den ihr da geschrieben habt!
    Ich werde Euch wählen bei nächster Gelegenheit!
    Von und zu Guttenberg kann nicht anders: Er und seine Frau haben sich dem Diktat von Ferkel zu beugen.
    Also erwartet nicht zu viel von so einem zweiten Manchurian Candidate (nach Wuff-Wuff), solange KGB-Ferkel das Grunzen hat!

  44. #1 Anti-Kommunistin

    Nur keine Panik. Herr Stadtkewitz hat in seiner Rede gesagt, dass die Gründung einer neuen Partei eine gewisse Zeit braucht.
    Lieber etwas langsamer und durchdacht als ein Schuss ins Leere !

  45. DIE WELT vom 15.10.10
    „Deutschland bildet Imame aus“ (S. 1)
    „Blind sein ist keine Kunst“ (S.4)
    „Wie ich in der Küche meiner Mutter eine Bombe baue“ (S.5)

    Wer es müde ist, das Kleingedruckte zu lesen, kann in der heutigen Ausgabe „DIE WELT“ drei scheinbar unzusammenhängende Überschriften in einen Zusammenhang bringen und sie mit eigenen Gedanken schlüssig verbinden.
    Wer wie Frau Schavan meint, man könne einen jahrtausend gewachsenen monolithischen
    Islam mit ein paar säkularen Gewürzen aus Humanismus, Liberalismus, entkernter Theologie und hiesiger Sprache eindeutschen und gesellschaftsfähig machen , zeigt damit, dass „blind sein keine Kunst“ ist. Sind denn unsere zur Zeit herrschenden Politiker für „trojanische Pferde“ erblindet? Wenn im Namen eines „Barmherzigen Allah“ im Internet in deutscher Sprache zeitgleich Anleitungen der Al Quaida veröffentlicht werden, wie u.a. in Deutschland „Ungläubige“ durch „Bau einer Bombe in Mutters Küche“ und andere blutrünstige Methoden zu massakrieren sind, kommen mir gewisse Zweifel, ob die 16 Millionen Euro wirklich gut angelegt sind. Der süße Wunschtraum vom „liberalen Islam“ ist m.E. nichts weiter als der „Rote Teppich“ für eine konsequente Islamisierung im Zentrum Europas.

    HaWa

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