Melody SucharewiczDer 10. Oktober 2010 wird als der Tag der annähernd vollkommenen Synchronisierung zwischen Deutschland und Israel in die Geschichte eingehen: Nie zuvor waren Israel und Deutschland dermaßen synchron in den Hauptschlagzeilen der Medien über so ähnliche Themenbereiche. In beiden Staaten hat Identitätspolitik Hochsaison.

(Von Melody Sucharewicz / Übersetzung des englischen Originaltextes von PI)

Während die meisten europäischen Länder ihre Energien in letzter Zeit dahin gelenkt haben, ihre nationale Identität gegen “fremde” Kräfte zu schützen, muss Deutschland ausgesondert werden. Deutschland ist – aus den selbstverständlichen historischen Gründen – vielmehr als Toleranzbarometer Europas. Die Deutschen zögern immer noch, ihren neu wiedergewonnenen Nationalstolz anzunehmen, der sich zusammen mit der schwarz-rot-goldenen Fahne besonders während der internationalen Fußballturniere 2006 und 2010 ‚ge-outet’ hat. Wenn ein identitätsbezogener Trend sogar in Deutschland sichtbar wird, handelt es sich um mehr als um eine Modewelle.

Hier kommt ein Snapshot der jüngsten europäischen Trends in Sachen Identitätspolitik, besonders der Politik, die die jeweilige nationale Identität vor fremden Einflüssen “schützen” will, gegenwärtig mit Betonung jener Strömungen, die von muslimischen Einwanderern herstammen. Diese Einflüsse werden als bedrohlich für die eigene nationale und kulturelle Identität wahrgenommen.

In Österreich beispielsweise, wo bereits im Jahr 2000 Jörg Haiders gegen Ausländer gerichtete, rechts-populistische FPÖ in die Regierungskoalition kam (2002 stieß die eher noch rechtslastigere Abspaltung BZÖ hinzu. Doch beide Parteien schafften es seit 2006 nicht mehr in die Regierung), gab es jetzt erneut einen Ruck Richtung nationalistische Stimmung gegen Zuwanderung: Bei den Regionalwahlen vorletzte Woche in Wien, die traditionell ein wichtiges Signal für die politischen Trends in Österreich sind, wurde die FPÖ zur Siegerin gekürt. Dies, nachdem die FPÖ-Führung erst letzten Monat für eine plump-rassistische Werbekampagne verurteilt wurde: Ein anti-muslimisches Computerspiel mit dem Namen “Game Over”, in dem österreichische Bürger gegen Moscheen und Muezzine handeln müssen.

In der Schweiz wurde 2009 nach einer Volksabstimmung der Minarettbau verboten und in Frankreich wurde letzten Monat ein lang und laut diskutiertes Gesetz verabschiedet, das Frauen das Tragen islamischer Schleier in der Öffentlichkeit verbietet, ganz abgesehen von Sarkozys weniger charmantem politischem Showdown gegen die Roma in Frankreich, von denen viele ausgewiesen wurden, im Zusammenhang mit schärferen Immigrationsgesetzen, durch die Einwanderer ihre französische Staatsangehörigkeit verlieren können, wenn sie einen Polizisten oder irgendeinen Staatsbeamten ermorden. Nicht zuletzt sind da die Niederlande, wo eine sich ausdrücklich gegen muslimische Zuwanderung richtende Partei unter Geert Wilders es kürzlich in die Regierungskoalition geschafft hat.

Zurück zum Barometer Deutschland. Deutschland betrachtet sich selbst als Einwanderungsland und hat tatsächlich mit 8,8 Prozent eine überdurchschnittliche Zuwanderungsrate verglichen mit dem Mittel der EU-Mitgliedstaaten, das bei 6,4 Prozent liegt. Ein Viertel der sieben Millionen “Ausländer” in Deutschland haben türkischen Ursprung. Zum ersten Mal nach der Wiedervereinigung wurde die Frage nach Einwanderung und Identität zu einem so akuten Thema.

Der Auslöser dafür war die “Sarrazin-Debatte”, eine hitzige Diskussion in Medien, Politik und Straßen über ein Buch von Thilo Sarrazin, einem deutschen SPD-Politiker und Mitglied des Bundesbankvorstandes – ein Posten, von dem er nach der Veröffentlichung seines Buches, das sich angeblich gegen Einwanderer und Muslime richtet, “gezwungenermaßen” zurücktrat. Trotz der sofortigen und harschen Kritik aus den Reihen der eigenen Partei und der Kanzlerin, die normalerweise nicht als Buchkritikerin auftritt, entwickelte sich das Thema der Migration besonders aus muslimischen Ländern zu einer bedeutenden mobilisierenden Kraft, die eine Anzahl von unterschwelligen Trends zum Vorschein brachte.

Untersuchungen, die auf die Buchveröffentlichung folgten, zeigen, dass 55 Prozent der Deutschen finden, die Muslime würden den Staat “sozial und finanziell” mehr kosten, als sie zur Wirtschaft des Landes beitragen. Weiterhin hat eine Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung herausgefunden, dass 55,4 Prozent der Deutschen “verstehen, warum einige Leute sich unwohl bezüglich Arabern fühlen.” Angesichts dessen überrascht es nicht, dass Bayerns Ministerpräsident Seehofer vorletzte Woche in einem Interview mit einer führenden Zeitung sagte: “Unsere fundamentalen Werte stammen aus der christlich-abendländischen Tradition. Es gibt keinen Grund, den Islam in unser Wertesystem zu integrieren.” Des weiteren forderte er einen arabisch-türkischen Einwanderungsstopp für Deutschland, damit dem Land mehr Ressourcen bleiben, um sich um die Integration der bereits Eingewanderten zu kümmern.

Einige Stimmen in der Regierung deuten dies als bedeutungslosen Versuch, rechtsgerichtete Wähler wieder zurück zu den Volksparteien zu bringen, doch die jüngsten Studien führen zu einem Schluss, der nicht auf ein politisches Manöver reduziert werden kann. Sie zeigen, dass die Bedrohung gegen die deutsche Demokratie ihren Ursprung nicht in den radikalen Rändern hat, sondern in der Mitte der Gesellschaft, den Massen. Identitätspolitik und der Aufstieg nationalistischer Stimmungen sind immer eine Reaktion aus Furcht, die eigene Identität nicht bewahren zu können.

Ob die Angst auf Vorurteilen beruht, auf Identitätslaunen durch fremde kulturell-ideologische Einflüsse oder auf existentieller Angst um das Überleben der eigenen Identität – sie führt zu ähnlichen “Verteidigungsmaßnahmen”.

Hier muss Deutschland wieder ausgegrenzt werden, da hier zwei Ängste aufeinandertreffen – erstens fürchtet Deutschland wie seine Nachbarn die wachsende muslimische Bevölkerung, zum Teil aus Fremdenfeindlichkeit. Dazu gehört auch ein Gefühl der Entfremdung durch die ungewohnten religiösen Symbole wie dem Schleier. Aber diese Furcht hat ihre Gründe auch in den zunehmenden Trends zur Radikalisierung und den hausgemachten Terroristen in der Bevölkerungsgruppe der muslimischen Einwanderer; erst vorletzte Woche wurden sechs deutsche Staatsbürger, die am Dschihad in Afghanistan teilgenommen hatten, von einer amerikanischen Drone getötet.

Ehrenmorde in der eigenen Familie gehören zu dieser Kategorie von Charakteristika, die zu berechtigten Ängsten und Widerstand führen. Es scheint, als hätten die Massen Schwierigkeiten, die radikalen von der friedfertigen, halb- und vollintegrierten Mehrheit muslimischer Einwanderer zu trennen.

Die andere Angst hingegen ist auf sich selbst gerichtet; die Angst um Deutschland, davor, die Kontrolle über die aufsteigend rassistische Stimmung der Massen zu verlieren, die natürlich Antisemitismus nicht ausschließt. Das politische Establishment setzt gegenwärtig eine Menge Gewicht in die Verhinderung eines Musters wie beispielsweise in den Niederlanden und Österreich: Damit keine radikale Rechtspartei aufsteigt und die fremdenfeindlichen Ängste ausnutzt, um die Macht zu gewinnen mit der Hilfe einer charismatischen Führerfigur wie Jörg Haider, bevor er bei einem Unfall ums Leben kam. Diese Furcht ist nicht rein theoretisch, da sie seit kurzem eine empirische Grundlage hat: Die selbe Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat herausgefunden, dass jeder zehnte Deutsche sich einen “Führer” wünscht, der das Land mit strenger Hand regiert.

Im Kontext dieser Momentaufnahme europäischer Identitätspolitik mit Deutschland als unfreiwilligem Barometer wirkt Israels weithin verurteilte Gesetzesänderung zum Artikel 5c des Bürgerrechts – wonach in den Eid, den neu eingebürgerte israelische Bürger ablegen, integriert werden soll, dass der Staat Israel der nationale Staat des jüdischen Volkes sei und ein demokratischer Staat, dessen Bürger volle Gleichberechtigung genießen – eher harmlos.

Es scheint, als drückte Europa bequemerweise ein Auge vor den eigenen demokratischen Herausforderungen zu, während die israelische Politik instinktiv verurteilt wird. In einer Zeit, in der die europäischen Staaten so ähnlichen Ängsten und demokratischen Herausforderungen gegenüberstehen wie Israel, trotz dem so unterschiedlichen geopolitischen und historischen Kontext, wäre es pragmatischer, das Muster der Verurteilung mit einem der Zusammenarbeit auszutauschen. Beispielsweise indem ein transnationaler politischer Diskurs eröffnet wird, der darauf abzielt, Lösungen zu finden, die die nationalen Identitäten und die Kulturen, auf denen sie gründen, schützen, ohne dabei demokratischen Werte zu schwächen oder gegen Minderheiten und als bedrohlich empfundene “Kräfte von außen” zu diskriminieren.

Wieder wird klar, dass die wahrgenommene oder tatsächliche Bedrohung der eigenen Identität zu einer Renaissance letzterer führt – sei es in Israel oder in Europa. Gegenwärtig nimmt diese Renaissance immer mehr die Form einer post-modernen “Reconquista” an.

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49 KOMMENTARE

  1. Es ist mir egal, was uns die Muslime gekostet haben, sie müssen jetzt nur schnell wieder gehn, damit sie unseren Kindern nicht die Zukunft zerstören!

    Immerhin war von Anfang an beabsichtigt und vereinbart, dass sie nach getaner Arbeit bei unserer Müllbeseitigung, im Gemüsehandel, im Handy-Geschäft, bei der Straßen- und Gebäudereinigung wieder in ihre Heimatländer zurückkehren werden!

    Es war NICHT beabsichtigt, dass sie hier lebenslänglich in der dritten Generation auf unsere Kosten herumkompostieren!
    Jetzt muss die Türkei aufgebaut werden, ihr stolzen Türken!

    Dann mal schnell weg. Ihr kennt doch die kleine Deutschstunde von Dieter Hallervorden?
    „Der Türke packt die Koffer!“

    Es wird Zeit!

  2. Na, liebe Melody. Ich hätte dir mehr Intelligenz zugetraut, als doch wieder den Deutschen Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen.
    Schade.

  3. Die politische Analyse der Frau Melody Sucharewicz ist schon sehr beeindruckend. Ich sah sie mal bei einer Talkshow und fegte den sabbelnden Peter Scholl-Latour in Grund und Boden. Ich bin sogar überzeugt, dass sie den Hosenanzug bei einer Talkshow mit links blamieren würde!

  4. Wie die Identität Europas weiter untergraben werden soll zeigt diese neue Bereicherung:
    http://boersenradar.t-online.de/Aktuell/Aktien/Katar-will-Hochtief-helfen-23899206.html

    Inwieweit Hochtief wirklich der Rettung bedarf kann ich nicht beurteilen. Manipulieren kann man aber den Zustand von Firmen schon.
    Hier scheint eher das deutsche Aktienrecht eine regelrechte Einladung an Ausländer zu sein, deutsche Firmen zu übernehmen.
    Fakt ist aber, daß Araber schon großen Einfluß auf deutsche Firmen haben.
    Paßt das nicht zur geplanten Umvolkung?

  5. Da kann ich mich Sarina nur anschließen, es wird Zeit daß unsere Fachkräfte ihr Heimatland abziehen, äääh aufbauen.
    Nachdem 1 % Migranten Deutschland aufgebaut haben sollten doch die heutigen 10% ihre Heimatländer in kürzester Zeit zur Supermacht aufbauen.

  6. Bekanntermaßen endete die Reconquista 1492 erfolgreich mit der Eroberung des letzten auf der iberischen Halbinsel verbliebenen muslimischen Herrschaftsbereiches in Granada. Im selben Jahr wurde stolz die erste Spanische Grammatik geschrieben.

    Und wiederum im selben Jahr hatte jemand an einem ganz anderen Ende der Welt ganz etwas Großartiges vor, nämlich, neben irgend Gewürzen, vor allem das reale Paradies der Bibel zu finden. Gefunden hat C.Columbus das Paradies nicht, lief überdies auf Grund und nannte alles, in gröblichster Verkennung der Realität, Indien.

    C.Columbus = dämliche Polit-Bande
    das Volk = die Reconquistadores

  7. So ungerecht ist die Welt: Israel hat Melody Sucharewicz. Wir haben Angela Merkel, Claudia Roth, Renate Künast, Andrea Nahles und Sarah Wagenknecht 😉

  8. @ #9 KDL (24. Okt 2010 21:32)

    „So ungerecht ist die Welt: Israel hat Melody Sucharewicz. Wir haben Angela Merkel, Claudia Roth, Renate Künast, Andrea Nahles und Sarah Wagenknecht ;-)“

    Jetzt hast du mir ein klein wenig den Abend verdorben, weil ich zwanghaft gleich die Gesichter zu den Namen visualisieren muss … 🙁

  9. #9 KDL (24. Okt 2010 21:32)

    So ist es eben im Leben. Die Deutschen durchschreiten leidenschaftlich gerne das Tal der Tränengesichter… da kriegen wir gar nicht genug von.
    Mehr Künast! Mehr Roth! Mer kel!
    Leiden! Greinen! Betroffenheitsfresse!

    Da stehen wir drauf.
    *Verbittertheitsmodus off*

  10. Tatsächlich. In Deutschland ist der Hauch einer „Reconquista“ zu spüren. Sie nimmt Fahrt auf. Denn spätestens seit Sarrazin hat sich der Wind gedreht.

    Auch hierzulande wird über kurz oder lang das kommen, was die Schweiz bereits zum Schutze ihres Volkes in die Wege geleitet hat — ein Verbot des Minaretts und eine Ausschaffungsinitiative. Da bin ich mir sicher.

    http://www.ausschaffungsinitiative.ch/

    Historiker der Zukunft werden die heutige postmoderne Reconquista in einem Atemzug nennen mit jener zu Zeiten der Réyes Católicos…..

    http://tinyurl.com/3y638ee

  11. Das Benennen von Ergebnissen einer oder mehrerer Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung in diesem Text qualifiziert diesen selber ab.

    Sorry, so wird das nichts.

  12. Wer das Spiel der Globalisten spielt, der macht nichts anderes als das er seine Heimat, an die seine Freiheits- und Mitbesimmungsrechte gebunden sind auf dem Roulett-Tisch setzt – und verliert.
    Das gilt für Israel genauso wie auch für die EU-Staaten. Die Tatenlosigkeit der Deutschen ist da leider erschreckend. Lange dumm in die Gegend schauen können wir uns nicht leisten. Wohin sollen die deutschen vertrieben werden, wenn kein Kernland mehr zur Verfügung steht wie nach 1945. Wer da die Israeliten nicht versteht, der hat von nichts eine Ahnung.
    Die Deutsche Rechte sollte deshalb in Israel einen Verbündeten sehen, ebenso wie den Kurden deren Volk sich aus dem Iran und der Türkei lösen müßte. die Kurden in Deutschland sollten anstatt hier Bordelle zu betreiben endlich Arbeit für ihr Land leisten.
    Die Angst die kurdischen Staatsgebiete zu verlieren ist es meiner Meinung nach auch was die Türkei und den Iran umtreibt.
    Eine hoch gefährliche Situation, in der sich Israel da befindet.
    Die Kurden sind da in einer Schlüsselposition, die vor sich hinkocht. Unsere Linken sollten diese ermuntern sich um ihre Heimat zu kümmern anstatt sich hier breit zu machen.

    mfg

  13. OT

    24/10/2010

    Die 44 Thesen der Synodenväter

    Nein zu Antisemitismus

    Konkret wünschen sich die Synodenväter eine stärkere Zusammenarbeit mit Juden, um „menschliche und religiöse Werte, Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Brüderlichkeit» zu fördern. Klar verurteilt das Dokument der Synodalen Antisemitismus und Antijudaismus; es weist darauf hin, dass Religion und Politik voneinander zu unterscheiden sind.

    http://tinyurl.com/39u39jg

  14. Du kriegst die Tür nicht zu….

    So leichtfertig konvertieren westliche Menschen zum Islam.
    Die Schwägerin von Tony Blair.
    Hat sie wohl getan, um von ihrer täglichen Flasche Alkohol wegzukommen.
    Warum ist sie nicht zu den AAs gegangen?

    Es ist tatsächlich die Dekadenz, die unsere Freiheiten und die Demokratie aufs Spiel setzt.

    Schwägerin Tony Blairs konvertiert zum Islam

    Hier lesen:
    http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/116817-schw%C3%A4gerin-tony-blairs-konvertiert-zum-islam

    Was nützt da ein transnationaler politischer Diskurs?
    Wer soll den noch führen?
    Wulff?
    Ach, ich fasse es nicht!

  15. #deus caritas est

    WAS IST DAS KATOLISCHE TAQIJA?
    LIES MAL DAS.

    International: 23. Oktober 2010,
    16:16
    Israel soll besetzte arabische Gebiete räumen
    (UNGEACHTET DESSEN DAS ISRAEL AUS DIESER GEGEND VON ARABERN IN EINEM VERNICHTUNGSKRIEG ANGEGRIFFEN WURDE UND DAS GEBIET VOLKERRECHTSWIEDRIG VON JORDANIEN BESETZT WAR)
    Zum Abschluss ihrer Synode im Vatikan haben die Bischöfe im Nahen Osten die UNO aufgerufen, der israelischen Besetzung von arabischen Gebieten ein Ende zu bereiten.
    (GEILER AUSDRUCK ENDE BEREITEN UND WOHL JUDENREIN MACHEN)
    «Die ( ARABISCHEN JUDENHASSER UND IHRE DHIMMIS IM VATIKAN)Bürger der Länder des Nahen Osten rufen die internationale Gemeinschaft, insbesondere die UNO, auf, ernsthaft an einer gerechten und endgültigen (ENDLÖSUNG DER JUDENFRAGE)Friedenslösung in der Region zu arbeiten», erklärte die Nahost-Synode (DIE AUS ARABISCHEN BISCHHÖFEN BESTEHT UND DAHEIM DIE FORDERUNGEN DIKTIERT BEKOMMT) am Samstag zum Abschluss ihrer zweiwöchigen Beratungen in Vatikanstadt, an denen auch Papst Benedikt XVI. teilnahm.(WAS DEM GANZEN EIN GESCHMÄCKLE GIBT) Dazu müsse sie die UNO-Resolutionen zum Nahen Osten zur Anwendung bringen und die notwendigen juristischen Massnahmen ergreifen, «um die Besatzung der verschiedenen arabischen Territorien zu beenden»(VON BESATZUNG JÜDISCHEN TERRITORIUMS IST KEINE REDE), hiess es weiter. Auf diese Weise bekämen die Palästinenser (WAS ZUM GEIER SIND BALASTINENSER WENN NICHT ARABER?) «ein unabhängiges und souveränes Vaterland», in dem sie «in Würde und Stabilität leben»(KOMISCH DAS DIE PALESTINENSER IN ISRAEL ALLES NUR KEINE PALI-REGIRUNG FÜR SICH SELBST WOLLEN) könnten, hiess es in der Erklärung weiter. Israel wiederum könnte dann «den Frieden und die Sicherheit innerhalb international anerkannter Grenzen geniessen»(WIE IN SDEROT NACH DEM JUDENREINEMACHEN VON GASA?). Für das von Israelis und Palästinensern als Hauptstadt beanspruchte Jerusalem votierten die katholischen Bischöfe für einen «gerechten Status, der seinen besonderen Charakter, seine Heiligkeit und sein religiöses Erbe für alle drei Religionen – jüdisch, christlich und muslimisch – berücksichtigt»(DAS HEIST JERUSALEM SOLL UNTER DEN HALBMOND NA SUPER UND HIR REDET MAN VOM KRAMER?). Es sei zu hoffen, dass die Zweistaatenlösung im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern(ARABERN NICHT PALIS) «Realität wird und nicht ein einfacher Traum bleibt»
    (UND WENNS EIN ALPTRAUM WIRD ENT SCHULDIGT MAN SICH SELBST UND WÄSCHT DIE HÄNDE IN UNSCHULD). Die Bischöfe bezogen sich auf die UNO-Resolution 242 und ähnliche Resolutionen. In der Resolution 242 hatte der UNO-Sicherheitsrat im November 1967 die Besetzung von Gebieten durch die israelische Armee im Zuge des Sechs-Tage-Kriegs verurteilt und Israel zum Abzug aus diesen Gebieten aufgefordert.(EINE FEHLÜBERSETZUNG
    GEFORDERT WURDE EIN RÜCKZUG AUF GESICHERTE POSITIONEN UM DIE ARMEEN ZU ENTFLECHTEN! JERUSALEM IST HAUPTSTADT ISRAELS UND EIN PALESTINA MÜSSTE MAN NOCH SCHAFFEN!!!)

  16. „Deutschland betrachtet sich selbst als Einwanderungsland …
    …die Angst um Deutschland, davor, die Kontrolle über die aufsteigend rassistische Stimmung der Massen zu verlieren…
    … dass die Bedrohung gegen die deutsche Demokratie ihren Ursprung nicht in den radikalen Rändern hat, sondern in der Mitte der Gesellschaft, den Massen“

    So, so: Wir verstehen uns also als Einwanderungsland, ohne es zu wissen und zu wollen, wobei wir die Demokratie als Mitte und Masse der Gesellschaft dadurch gefährden, dass wir uns vom Rassismus verführen lassen, während die extrem Linken und Rechten gar nicht die wirkliche Gefahr darstellen…

    Redet die Frau da wirklich Blödsinn oder habe ich sie nur falsch verstanden?

  17. Ich unterstelle der guten Frau Sucharewicz aufgrund dieses Textes eine nazistische Grundhaltung. Darüber hinaus wüsste ich gerne den eigentlichen Zweck dieses richtungsändernden
    Aufsatzes.. Sorry, fühle mich als potentieller Nazi aus der „Mitte der Gesellschaft“ fast schon verunglimpft..

  18. #23 Traurig (24. Okt 2010 22:35)
    Du kriegst die Tür nicht zu….

    So leichtfertig konvertieren westliche Menschen zum Islam.
    Die Schwägerin von Tony Blair.
    Hat sie wohl getan, um von ihrer täglichen Flasche Alkohol wegzukommen.
    Warum ist sie nicht zu den AAs gegangen?

    Es ist tatsächlich die Dekadenz, die unsere Freiheiten und die Demokratie aufs Spiel setzt.

    Schwägerin Tony Blairs konvertiert zum Islam

    Die steht auf der Gehaltsliste von Press TV, dem englischsprachigen Sender des iranischen Regimes. Wen wundert es noch, hatte es heute auch schon eingesetzt:

    http://backsp.wordpress.com/

  19. #27 Rechtspopulist (24. Okt 2010 23:29)
    “Deutschland betrachtet sich selbst als Einwanderungsland …

    Die Politiker und Medien betonen es dioch andauernd oder etwa nicht?

    …die Angst um Deutschland, davor, die Kontrolle über die aufsteigend rassistische Stimmung der Massen zu verlieren…

    Auch das ist die Angst der Politiker, wobei rassistisch wohl mehr die Angst betonen soll oder?

    … dass die Bedrohung gegen die deutsche Demokratie ihren Ursprung nicht in den radikalen Rändern hat, sondern in der Mitte der Gesellschaft, den Massen”

    So sehen es die Politiker, ist leider so.

    Redet die Frau da wirklich Blödsinn oder habe ich sie nur falsch verstanden?

    Nochmal lesen, ich denke, falsch verstanden…..

  20. #28 Dudenn (24. Okt 2010 23:35)
    #2 _Deutscher Orden_ (24. Okt 2010 21:16)

    1.) Schreibt sie:

    Die Deutschen zögern immer noch, ihren neu wiedergewonnenen Nationalstolz anzunehmen, der sich zusammen mit der schwarz-rot-goldenen Fahne besonders während der internationalen Fußballturniere 2006 und 2010 ‚ge-outet’ hat.

    2.) schreibt sie: Zum Teil auch aus………. und diesen Teil gibt es nun einmal, bitte differenzieren und genau lesen.

    3.) schreibt sie:
    Es scheint, als drückte Europa bequemerweise ein Auge vor den eigenen demokratischen Herausforderungen zu, während die israelische Politik instinktiv verurteilt wird. In einer Zeit, in der die europäischen Staaten so ähnlichen Ängsten und demokratischen Herausforderungen gegenüberstehen wie Israel, trotz dem so unterschiedlichen geopolitischen und historischen Kontext, wäre es pragmatischer, das Muster der Verurteilung mit einem der Zusammenarbeit auszutauschen. Beispielsweise indem ein transnationaler politischer Diskurs eröffnet wird, der darauf abzielt, Lösungen zu finden, die die nationalen Identitäten und die Kulturen, auf denen sie gründen, schützen, ohne dabei demokratischen Werte zu schwächen oder gegen Minderheiten und als bedrohlich empfundene “Kräfte von außen” zu diskriminieren.

    Das sind die Kernaussagen, mehr nicht.

  21. #16 mike hammer (24. Okt 2010 21:55)
    gerade bei heplev gefunden. ob das taqija ist
    weiss ich nicht. was denkt ihr.

    Möglich, daß es Takija ist, aber es gibt sie ja auch, die Migranten, die sich wohlfühlen und dankbar sind, daß sie hier leben dürfen.

    Übrigens, um die Wartezeiten bei den Youtube Links zu umgehen, hat ein netter user mir folgenden Tip gegeben:

    http://tiny.cc/

    dort wird der Link umgewandelt und sofort eingestellt.

    Übrigens sind wir ALLE MEINUNGSTERRORISTEN:

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/10/24/wir-sind-meinungsterroristen/

    Tangsir macht KEINE Takija 🙂

  22. #17 Traurig (24. Okt 2010 21:56)
    Zu der im Artikel angesprochenen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung:

    Möglicherweise weiss Melody Sucharewicz gar nicht, wo diese Stiftung politisch steht, hier mal eine Beschreibung der Stiftung:

    Bereits zuvor hatte sich die SPD-Nahe Stiftung durch das Hofieren von Islamisten und ihre Thesen bei patriotischen Iranern unbeliebt gemacht.

    Nun versucht diese von Steuerzahlern finanzierte Stiftung, auch gegen bürgerliche Stimmen im eigenen Land mobil zu machen und diese als rassistisch zu verunglimpfen. Vielfach wird gesagt dass der Widerstand gegen den Islam der Abstiegsangst der Deutschen geschuldet sei, mit Vorurteilen zu hat und insgesamt mit einer pauschalen Ablehnung von Ausländern zu tun hat. Wie sehr die bequemen Herren dieser Stiftung sich schon auf ihre Worthülsen verlassen, sollte jedem ersichtlich sein, dennoch lohnt es sich diese drei Punkte genauer zu analysieren.

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/10/13/friedrich-ebert-stiftung-hetzt-gegen-islamkritiker/

  23. #Zahal

    ich habe es versucht, muss mir wohl etwas mehr zeit lassen, irgend etwas mache ich falsch.
    danke.

    so so meinungstörerist bin ich?
    so heimtückisch und menschenmordend?
    die sollen zu gott beten das die jungs die gerade „DEUTSCHLAND AM HINDUKUSCH VERTEIDIGEN“
    nicht auf solchene ideen wie törörismus kommen.
    DIE SPINNEN DIE LINKEN MSM´s!

    😉

  24. #31 Zahal
    Ich denke hier geht es nicht um Lösungen im transnationalen Politischen Diskurs, hier geht es darum Verständnis zu schaffen, das es für Israel keine friedliche Lösung geben wird.
    Ihre Auffassungsgabe erinnert ein wenig an Chamberlain 😉 nochmal Sorry, aber ich kann in dem kleinen Aufsatz keinen Funken mitfühlendes Interesse an der deutschen oder europäischen Situation erkennen. Eher ein reiner opportunistischer scan. Und dabei hätte ich im Grunde sogar Verständnis für die „historischen und geopolitischen Besonderheiten“ Israels..
    Wie verrückt doch die Welt ist nicht?

  25. #34 mike hammer (25. Okt 2010 00:18)

    Nicht nur du bist ein Meinungsterrorist, ich gehöre auch dazu.

    Die spinnen wirklich, die Linken..

    Zu der Synode, man muss halt auch zwischen den Zeilen lesen können, das war eben katholische Takija. Über genau den Text habe ich mich auch furchtbar aufgeregt….

    Gegen Antisemitismus, nur wenn es sich nicht um Israel handelt.

  26. #35 Dudenn (25. Okt 2010 00:22)
    Ich denke hier geht es nicht um Lösungen im transnationalen Politischen Diskurs, hier geht es darum Verständnis zu schaffen, das es für Israel keine friedliche Lösung geben wird.

    Quatsch, ich lese dort etwas ganz Anderes…..es geht um den Appell gemeinsam Probleme anzugehen, anstatt Israel ewig zu verurteilen….

    Ihre Auffassungsgabe erinnert ein wenig an Chamberlain nochmal Sorry, aber ich kann in dem kleinen Aufsatz keinen Funken mitfühlendes Interesse an der deutschen oder europäischen Situation erkennen. Eher ein reiner opportunistischer scan.

    Ja, so verschieden können Auffassungen sein, nicht wahr, sie hat auf die gleichwertigen Probleme aufmerksam machen wollen, die Europa, nicht nur Deutschland hat, wobei Deutschland wohl etwas ausgesondert werden muss, und es daher als Toleranzbarometer innerhalb Europas zu sehen sei.

    Und dabei hätte ich im Grunde sogar Verständnis für die “historischen und geopolitischen Besonderheiten” Israels..
    Wie verrückt doch die Welt ist nicht?

    Es geht dabei aber nicht um „kriegerische Auseinandersetzung“ und warum setzen sie die historischen und geopolitischen Besonderheiten in Anführungszeichen?

    Gute Nacht

  27. #36 Zahal (25. Okt 2010 00:29)

    #34 mike hammer (25. Okt 2010 00:18)

    Nicht nur du bist ein Meinungsterrorist, ich gehöre auch dazu.

    Die spinnen wirklich, die Linken..

    Zu der Synode, man muss halt auch zwischen den Zeilen lesen können, das war eben katholische Takija. Über genau den Text habe ich mich auch furchtbar aufgeregt….

    Gegen Antisemitismus, nur wenn es sich nicht um Israel handelt.
    ####################
    ja klar die haben eigene wohl eigene pläne in denen israel nicht vor kommt.
    dhimmis, takija überall. ich habe kein gutes gefühl bei der sache.jezt kontrolieren sie sogar den vatikan. vor allem das der text in anwesenheit vom papst zu stande kommt ist bezeichnend. 2 vatikanum ade.
    mal sehen wie lange pi sich noch erlauben darf als offen proisraelisch aufzutreten.
    das wird falls die linksgrünen so weiter steigen in der wählergunst noch zum straftaatbeastand, mit geheimdiensteinsätzen und todeslisten.
    linke können sowas locker. 🙄

  28. Melody: Danke!

    Eigentlich hätte unser Bundesprimus Wulff genau diese Aufgabe, diese Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland aufzubauen, um unsere Identitäten zu stärken, die sehr viel gemeinsam haben, wenn es natürlich auch Unterschiede gibt.

    Doch was macht er? Anderes Thema.

    So bleibt also diese Aufgabe wieder an uns hängen. Alles muss man selber machen!

  29. Etwas seltsam, was Frau Melody Sucharewicz da schreibt und meint. Verwechselt sie das zum Glück gewachsene Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl des Deutschen Volkes (dem einzigen und wahren ‚Souverän‘ und Herrscher unseres demokratischen Staates lt. GG) etwa mit dumpfen bis sog. chauvinistischen Gefühlen?

    Nein! Wir (der Souverän) sind und waren mehrheitlich nie der Ansicht, Deutschland sei ein Einwanderungsland! Das schwatzten uns geld- und machtgierige ‚Eliten‘ aus Politik und damit verzahnter Wirtschaft auf. FDP-Klüngel u.ä.! Die wollten willig billige ‚Malocher‘, um damit die Löhne zu drücken. Und sie posaunen seit Jahrzehnten diesen dummen Unfug herum, sacken frech die hohen Gewinne ein, laden aber den kostspieligen Müll und Abfall (sog. Integration) bei der Allgemeinheit (dem Volk = Souverän) ab.

    Doch seit dem Ruf „Wir sind das Volk!“ (also der wahre Herrscher des Staates) auf den buckligen Straßen der Zone (DDR) wurde man sich auch im übrigen Land dessen bewusst. Niemand fragte uns, ob wir diese Einwanderung wollen! Denn jeder dieser Bonzen hier wusste, hätten sie gefragt, wäre die Antwort ein lautes „NEIN!“ gewesen.

    Das könnte auch Frau Melody Sucharewicz wissen oder sehr schnell in Erfahrung bringen. Doch offenbar weiß sie nicht einmal, was die ‚Friedrich-Ebert-Stiftung‘ in Wahrheit ist. – Der arme Friedrich Ebert, dessen guter Name für diesen Haufen her halten muss! – Und scheinbar ist ihr auch nicht recht klar, wie solche Umfragen zustande kommen und wie leicht durch entsprechende Fragen ein gewünschtes Ergebnis erzielt werden kann.

    Frau Melody Sucharewicz, bitte etwas mehr Sachverstand statt verrutschter Strandkleidung!

  30. Es wird nie eine „Synchronisierung“ in den politischen Schlagzeilen zwischen der Bundesrepublik und Israel geben.

    Der Grund ist ganz einfach:
    Auch wenn die Themen vielleicht die gleichen sind, haben doch die Akteure ganz unterschiedliche Rollen. Und genau das macht es aus!

    Während in Israel die Politiker alles daran setzen, das Volk und die Demokratie überlebensfähig zu erhalten, geht genau das den deutschen Politikern am …vorbei. Im Gegenteil, sie tun alles, um genau das für die Deutschen zu verhindern, was israelische Politiker für ihr Volk anstreben.

    Gleiche Themen, aber vollkommen unterschiedliche Ziele der Akteure. Genau das erklärt auch das Verhalten (Schuldzuschreibung) gegenüber Israel.

    Frau Sucharewicz ist sicherlich eine intelligente und schöne Botschafterin ihres Landes. Aber bei weitem nicht die einzige, die dort solche Fähigkeiten hat. Davon gibt es in beiderlei Hinsicht dort sehr viele.

    Falsch war der Artikel nicht, aber ohne analytischen Schluss.

    Trotzdem vielen Dank Melody – schon alleine wegen der Bilder im Link. 🙂

  31. OT, sorry:

    da vertreibt doch tatsächlich ein „politisch Unkorrekter“ die Glühlampe (100 Watt und 75 Watt; in Matt und Klar) als „Heizung“. 🙂

    Hier der Link des Unkorrekten:

    http://www.heatball.de

    Vor dem Kerlchen ziehe ich den Hut; der hat wohl auch die Schnauze voll von der Geißelung der EU.
    Den PI-Preis für politisch-unkorreketes Handeln hätte er verdient (den gibt es allerdings noch nicht; da besteht noch Nachbesserungsbedarf hier bei pi-news.net) 🙂

    Glück auf,

    Tanks_and_Guns

  32. Identität

    Die Bewahrung der eigenen Identität ist meiner Meinung nach das Recht eines jeden Volkes, solange es in den Grenzen seines Staates bleibt. Wenn es sich selbst verändern will, kann es das, aber durch eigenen Entschluß, nicht durch den Beschluß anderer. Wandern Teile eines Volkes aus, so müssen sie sich den Gepflogenheiten im Zielland anpassen. Alles andere ist Eroberung und sollte nach dem Bekunden der Völker in der heutigen Zeit ausgeschlossen werden.

    Als viele Polen Ende des 19. Jahrhunderts nach Deutschland kamen, da es besonders im Ruhrgebiet Arbeit für sie gab, haben sie sich wie selbstverständlich an ihre deutsche Wirklichkeit angepaßt, trotz der damals herrschenden großen Spannungen zwischen beiden Völkern. Deutsche Auswanderer, die in die USA gingen, haben sich in die dort üblichen Gewohnheiten einpassen müssen. Die Anpassung ging soweit, daß diese dann in den darauffolgenden Kriegen gegen ihr altes Heimatland gekämpft haben.

    Damals fand man das in Ordnung, heute gilt es als Zumutung wenn sich moslemische Zuwanderer in Deutschland integrieren sollen, obwohl viele von diesem Land ohne Gegenleistung ernährt und gekleidet werden. Natürlich gibt es auch viele, die hier mitarbeiten, aber der Anteil der Verweigerer ist erschreckend groß. Es verlangt niemand, daß sie mit der Waffe in der Hand ihre alten Heimatländer bekriegen. Aber selbst dieses Einpassen in die hiesige Gesellschaft wird von vielen schon als Zumutung empfunden. Von der überproportional hohen Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe, ihrer Ablehnung, ja ihrem Haß gegenüber allem Deutschen, einmal ganz zu schweigen. Wenn die deutsche Bevölkerung hier ihre Regierung weiter machen läßt, kann es nur ein böses Erwachen geben.

    Nun kommen muslimische Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa und ausgerechnet die deutsche Regierung verlangt von ihrer Bevölkerung ein Anpassen an die Zuwanderer? Sind wir Deutschen hier wieder einmal „besser“ als der Rest der Welt? Wir passen uns als vorbildliche Gastgeber an die Neuankömmlinge an! Wer’s nicht glaubt, lese die Stellungnahmen von Leuten die dafür zuständig sind oder sich für zuständig halten. Diese fordern das beständig.
    Das ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es geht mit den Zumutungen an die deutsche Bevölkerung noch weiter. Hierbei sind nicht die immensen sozialen Kosten gemeint, die Zuwanderer verursachen, weil sie sich weigern, sich zu integrieren. Es geht um wichtige Bürgerrechte die den Bewohnern des Landes im Grundgesetz garantiert sind und hier im Interesse der Zugereisten genommen werden.

    Gleichbehandlung vor der Justiz? Fehlanzige. Es findet keine Gleichbehandlung Deutscher mit Migranten mehr statt. Migranten werden eindeutig bevorzugt, natürlich notgedrungen zum Nachteil der Deutschen. Straftaten, besonders moslemischer Migranten, werden nicht oder nur widerwillig verfolgt. Da wo die deutsche Justiz bei Deutschen zuschlägt, streichelt sie bei Migranten. Was ist das weiter, als eine offene Aufforderung zu neuen Schandtaten!

    Nun sollen auch Zuwanderer auf anderen Gebieten bevorzugt werden. Warum? Um noch mehr Zuwanderer ins Land zu locken, obwohl viele hier aufgrund mangelnder Ausbildung oder Bildungsbereitschaft keinen Job finden. Anlocken neuer Migranten, obwohl der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung dagegen ist. Entmündigung des Wahlvolkes durch die Regierung oder die Befolgung von Brecht’s Ratschlag 1953 nach dem Volksaufstand an die Pieck-Regierung, sich ein neues Volk zu suchen. Offenbar findet beides gerade in Deutschland statt. Keiner weiß warum, aber alle machen mit.
    Auch damals wurde von der SED-Regierung die Nazikeule geschwungen. Wurde der Aufstand doch als faschistischer Umsturzversuch bezeichnet. Man sieht, diese braune Keule ist ein „bewährtes Instrument“. Sie wird immer wieder gern eingesetzt. Wahrscheinlich noch in tausend Jahren…

    Das hier ein Volk Angst um seine Identität haben muß, wenn seine Regierenden sich so um deren Abschaffung bemühen, liegt doch auf der Hand. Das Lieblingsinstrumentarium gegen den Widerstand ist die allseits bereite, gern geschwungene Nazikeule. Ein sehr wirkungsvolles Abschreckungsinstrument. Aber das müssen wir wohl aushalten. Jeder der Augen und Ohren hat und ein bißchen nachdenken kann sieht, wer sich hier der braunen Methoden bedient.
    Es ist nicht immer ohne Schuld wer laut genug schreien kann, „haltet den Dieb!“

  33. Sorry, ich habe Sucharewicz schon bei TV-Sendungen sehr gut zum Thema Israel argumentieren sehen, bei diesem Kommentar jedoch hätte sie das Thema Österreich besser nicht angesprochen, sie hat sich dabei bis auf die Socken blamiert!
    Zitat: .In Österreich beispielsweise, wo bereits im Jahr 2000 Jörg Haiders gegen Ausländer gerichtete, rechts-populistische FPÖ in die Regierungskoalition kam (2002 stieß die eher noch rechtslastigere Abspaltung BZÖ hinzu.“

    2002 (!) stieß die eher noch rechtslastigere(!) Abspaltung BZÖ !!!

    Wer so etwas schreibt, hat nicht einmal einen Funken Ahnung von österreichischer Innen-Politik, das BZÖ wurde 2005 (!) erst gegründet und war sozusagen der neoliberale Flügel und steht eindeutig links der FPÖ, dass war auch der Grund warum es zu einer Spaltung kam und die FPÖ mit diesen Leuten nicht mehr konnte!
    Ein haarsträubender Unsinn sondergleichen, bitte löscht diesen Teil, das ist ja megapeinlich, dass sie das nicht weiß!
    Und auch das Geschwaffel zur Wien-Wahl über die FPÖ als eine plumpe rassistische Ausländerhasspartei könnte von linksradikalen SPÖ/Grünen-Mitglieder kommen, wie könnt ihr so eine Gutmenschhetze mit haarsträubenden Fehlern hier als Kommentar online stellen?

  34. Und zum Zitat:
    „Bei den Regionalwahlen vorletzte Woche in Wien, die traditionell ein wichtiges Signal für die politischen Trends in Österreich sind, wurde die FPÖ zur Siegerin gekürt. Dies, nachdem die FPÖ-Führung erst letzten Monat für eine plump-rassistische Werbekampagne verurteilt wurde: Ein anti-muslimisches Computerspiel mit dem Namen “Game Over”, in dem österreichische Bürger gegen Moscheen und Muezzine handeln müssen.“

    1.) Das Spiel hieß „Moschee baba“ und nicht „Game Over“!
    2.) Verurteilt wurde überhaupt niemand, sondern die Staatsanwaltschaft ermittelt!
    3.) Die FPÖ-Führung bzw. die FPÖ Wien hat mit dem Spiel überhaupt nichts zu tun (Strache lehnte das Spiel sogar ab) sondern das war eine Aktion der FPÖ Steiermark (so nennt man ein Bundesland im Süd-Osten Österreichs)!
    4.) Und plump rassistisch ist das Spiel ebenso nicht, es wurde von der Schweizer Minarett- Initiative übernommen und da ist auch niemand aus PC Amok gelaufen!
    Selten einen so von Fehlern strotzenden Schwachsinn gelesen!

  35. @1 sarina

    „Immerhin war von Anfang an beabsichtigt und vereinbart, dass sie nach getaner Arbeit bei unserer Müllbeseitigung, im Gemüsehandel, im Handy-Geschäft, bei der Straßen- und Gebäudereinigung wieder in ihre Heimatländer zurückkehren werden!“

    Müllabfuhr war nur ein kleiner Teil, einer der wenigen legalen. Richtiger ist: …vereinbart, daß sie nach getaner Arbeit in den Schwarzgeldsektoren des Einzelhandels, der Gastronomie, des Taxigewerbes undundund… die erschwindelten (besser, weil islamisch: erbeuteten) Gelder zum Bau eigener Immobilien in die Heimat transferierten, um dann dort mit UNSEREM GELD einen schönen Lebensabend zu haben!

  36. @40 muselmanie

    „Etwas seltsam, was Frau Melody Sucharewicz da schreibt und meint. Verwechselt sie das zum Glück gewachsene Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl des Deutschen Volkes (dem einzigen und wahren ‘Souverän’ und Herrscher unseres demokratischen Staates lt. GG) etwa mit dumpfen bis sog. chauvinistischen Gefühlen?

    Nein! Wir (der Souverän) sind und waren mehrheitlich nie der Ansicht, Deutschland sei ein Einwanderungsland! Das schwatzten uns geld- und machtgierige ‘Eliten’ aus Politik und damit verzahnter Wirtschaft auf. FDP-Klüngel u.ä.! Die wollten willig billige ‘Malocher’, um damit die Löhne zu drücken. Und sie posaunen seit Jahrzehnten diesen dummen Unfug herum, sacken frech die hohen Gewinne ein, laden aber den kostspieligen Müll und Abfall (sog. Integration) bei der Allgemeinheit (dem Volk = Souverän) ab.

    Doch seit dem Ruf “Wir sind das Volk!” (also der wahre Herrscher des Staates) auf den buckligen Straßen der Zone (DDR) wurde man sich auch im übrigen Land dessen bewusst. Niemand fragte uns, ob wir diese Einwanderung wollen! Denn jeder dieser Bonzen hier wusste, hätten sie gefragt, wäre die Antwort ein lautes “NEIN!” gewesen.

    Das könnte auch Frau Melody Sucharewicz wissen oder sehr schnell in Erfahrung bringen. Doch offenbar weiß sie nicht einmal, was die ‘Friedrich-Ebert-Stiftung’ in Wahrheit ist. – Der arme Friedrich Ebert, dessen guter Name für diesen Haufen her halten muss! – Und scheinbar ist ihr auch nicht recht klar, wie solche Umfragen zustande kommen und wie leicht durch entsprechende Fragen ein gewünschtes Ergebnis erzielt werden kann.

    Frau Melody Sucharewicz, bitte etwas mehr Sachverstand statt verrutschter Strandkleidung!“

    Ist mir voll aus dem Herzen gesprochen, ich dachte schon, ich bin im falschen Kino!

  37. Ich wiederhole mal den kompletten Beitrag, der ein „comment is awaiting moderation“ auslöste:

    „Ist mir voll aus dem Herzen gesprochen, ich dachte schon, ich bin im falschen Kino!“

    Was soll das eigentlich?!

  38. @4 d.k.

    „Ich bin sogar überzeugt, dass sie den Hosenanzug bei einer Talkshow mit links blamieren würde!“

    DAS ist allerdings nicht leicht!

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