1,5 Milliarden Moslems bezeugen fünfmal täglich, sofern sie ihren Gebetspflichten nachkommen, dass es 1. keinen Gott außer Allah gibt und 2. dass Mohammed sein Gesandter ist. Etwas zu bezeugen, heißt Zeuge sein. Zeugenaussagen dienen der Wahrheitsfindung. Deshalb sind Zeugen zur Wahrheit verpflichtet. Sie müssen erklären und glaubhaft machen können, wie ihre Wahrnehmung zustande gekommen ist.

(Von Coolkeeper)

Ein Zeuge darf nicht lügen und nichts erfinden. Ein Zeuge, der seine Wahrnehmung nicht plausibel erklären kann, macht sich der Lüge verdächtig und muss gegebenenfalls einer Bestrafung entgegensehen ebenso wie ein Zeuge, der lügt.

Ich behaupte, dass weder ein Moslem je Allah leibhaftig wahrgenommen hat noch dass irgendein Moslem irgendeine profunde und nachprüfbare Erkenntnis hat, dass es keinen anderen Gott gibt, noch dass er die Gesandteneigenschaft Mohammeds belegen kann. Die harte logische Konsequenz ist, dass alle Moslems, die die Shahada aufsagen, lügen.

Für die massenhafte und permanente Unwahrheit der Moslems spricht mehreres:

Die allermeisten von ihnen wurden Moslem durch Geburt. Es muss also schon im Mutterleib ein Ereignis stattgefunden haben, das Moslems hernach befähigt, die Alleingottheit Allahs und Gesandteneigenschaft Mohammeds zu bezeugen. Demzuflge müssten sämtliche muslimische Neugeborenen Wunderkinder sein, denn bei normalen Kindern setzt das Erinnerungsvermögen erst ab etwa drei Jahren nach der Geburt ein. Ihr Zeugnis ist offensichtlich gelogen.

Erwachsene Konvertiten sprechen die Schahada nicht, um Selbsterlebtes zu bezeugen, sondern um sich zum Islam zu bekennen. Dann sollen sie es bitteschön mit der Wahrheit halten und meinetwegen korrekt erklären: „Ich bekenne mich zu Allah“ oder auch „Ich glaube an Allah“. Sie tun es jedoch nicht und sind somit ebenfalls Lügner. Oder hat je ein Moslem Allah gesehen, vielleicht sogar ein schnelles Foto mit dem handy gemacht? Oder hat einer Allah gehört und mit dem Mikro aufgenommen? Oder ihn sogar angefasst und zum Existenzbeweis womöglich ein Härchen mitgehen lassen?

Glauben heißt Nichtwissen. Ich kann glauben, dass wir Weihnachten Schnee haben werden. Kein Mensch wird mich der Lüge zeihen, wenn Weihnachten kein Schnee ist. Ich bleibe trotz meines Irrglaubens ehrlich und glaubwürdig. Glaube läßt Irrtum zu.

Warum nur nennen Moslems sich dann aber Gläubige, d.h. Irrtumsgefährdete, und uns nennen sie die Ungläubigen, die Nicht-Irrtumsgefährdeten? Ahnen sie, dass sie nichts wissen? Dass sie nichts bezeugen können? Oder ist ihre Selbstbezeichnung als Gläubige nur ein Trick, der ihr tatsächliches Nichtwissen und somit auch ihr Unvermögen, Allah oder Mohammed zu bezeugen, kaschieren soll?

Wieso aber die ständige Verteufelung der Ungläubigen im Koran? Etwa weil Ungläubige ehrlicherweise weder Allah noch Mohammed bezeugen können und um ihrer Glaubwürdigkeit willen zu ihrem Nichtwissen stehen? Es missfällt den Moslems offensichtlich, dass Ungläubige im Sinne des Korans glaubwürdiger sind als sie selbst. Deshalb bekämpfen sie die Ungläubigen.

Religiöse Gläubigkeit verführt Menschen, z.B. zu Machtmissbrauch und zu aktiver Unterwerfung anderer, und macht verführbar, z.B. zum Missbrauchtwerden und zu passiver Unterwerfung. Endlich sind wir im Islam angekommen.

Islam heißt Unterwerfung. Hierfür braucht es mindestens zwei: einen der unterwirft und einen, der unterworfen wird. Man kann dies auch als Totalitarismus, Faschismus, Tyrannei, familiäre und gesellschaftliche Gewalt, Diktatur, Gesinnungsherrschaft, Massenverführung, Knechtschaft oder Sklaverei bezeichnen, ganz nach persönlicher Einschätzung.

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

166 KOMMENTARE

  1. Als Zeuge wird eine natürliche Person bezeichnet, die hinsichtlich eines aufzuklärenden Sachverhaltes durch eigene Wahrnehmung Angaben zur Sache machen kann (Zeugnis ablegen).

  2. Für mich ist diese Religion auch einfach nur eklig. Sie schreibt vor, dass man sich im Gebetshaus die Schuhe ausziehen muss und dann die Nase in die Schweissfüsse des Vordermanns steckt. Schönen Dank auch!

  3. Als Zeuge wird eine natürliche Person bezeichnet, die hinsichtlich eines aufzuklärenden Sachverhaltes durch eigene Wahrnehmung Angaben zur Sache machen kann (Zeugnis ablegen). Eine Zeugenschaft gibt es vor allem im Bereich der Polizei, Staatsanwaltschaft, Verwaltung, bei der Aufnahme einer Urkunde und vor Gericht, aber auch bei Ritualen oder Zeremonien (z. B. Trauungen).

    Hallo PI es soll doch sicherlich 1,5 Milliarden in der Überschrift heißen 😉

  4. Lügen ist ein erheblicher Bestandteil der Moslems.Wird auch so im Koran verlangt.Insbesondere in den Sozialämtern kann man von dem ein Lied singen.Diese Lügen kosten uns aber Milliarden an Steuergelder jedes Jahr.Und unsere ach so klugen und weltoffenen Gutmenschen merken es nicht mal und werden noch als nützliche Idioten benutzt,was diese ebenfalls auch nicht merken.

  5. gehen doch eh alle in die Hölle. Nur die Propheten und Märtyrer gehen ins Paradies, alle anderen gehen zuerst in die Hölle. Und da lässt ihr Gott sie dann gemäß ihrer Tatenlosigkeit zum Djihad schmoren, bis er sie dann in den Himmel holt. Nicht ins Paradies ..

  6. Wenn sie zu hause bei sich lügen, ist mir das egal.

    Nicht egal ist mir die lügerei unserer poltiker und medien.
    So ungeniert, dass es der dümmste merkt, aber sie lassen keine aufklärung zu!

  7. und, nicht vergessen, der Aufruf für das „Freitagsgebet“ gilt nur für Männer. Frauen können sich freiwillig hinter Vorhängen verstecken. Na, wenn das keine Diskreminierung ist……Herr Alboga….

  8. Die Schahada umfasst noch ein weiteres Bekenntnis bzw. Nichtbekenntnis:
    Schah?da
    Das Glaubensbekenntnis:
    ?? ??? ??? ???? ???? ?? ???? ?? ???? ???? ???? (Inschrift Felsendom 691 – mit Basmala)
    L? il?ha ill? `ll?hu Mu?ammadun ras?lu `ll?hi:
    Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.
    Für den Gläubigen hat dieses Bekenntnis noch tiefer liegende Bedeutungen. „L? il?ha “ ist eine Verneinungsform und beinhaltet:
    Ich bekunde hiermit, dass ich alle Götzen mitsamt deren Gesetzen, die von Menschenhand erdichtet worden sind ableugne.
    Alle Systeme (außer dem islamischen Rechtssystem, Schari`a, ????? ) sind Götzensysteme, die ich ausnahmslos zu verleugnen habe (z.B. den Kommunismus, die Demokratie, Kapitalismus, Sozialismus, Diktatur sowie die Trennung von Staat und Islam – Pluralismus.)
    Danach folgt der Satzteil „ill? `ll?hu“: Es gibt nur den einen Allah und seine Gesetze im Koran, den ich als eine einzige Quelle in meinem Leben zu akzeptieren und nach deren Vorschrift ich zu gehen habe.
    Im zweiten Teil des Satzes folgt „Mu?ammadun ras?lu `ll?hi“ :
    Muhammed ist sein Prophet und Gesandter. Er ist eine Bezugsperson der Moslems, die seine Had?then (Had?th = Spruch, Lebensregel, Tun und Handeln des Propheten) befolgen und ihn als den letzten Propheten verehren.
    Quelle: http://www.islamkritik.mx35.de

  9. upps, PI kann keine arabische Schrift und die Umschreibung in DMG auch nicht, deshalb die vielen Fragezeichen im Text. Bitte die Quelle nachlesen.

  10. Ich behaupte, dass weder ein Moslem je Allah leibhaftig wahrgenommen hat noch dass irgendein Moslem irgendeine profunde und nachprüfbare Erkenntnis hat, dass es keinen anderen Gott gibt, noch dass er die Gesandteneigenschaft Mohammeds belegen kann. Die harte logische Konsequenz ist, dass alle Moslems, die die Shahada aufsagen, lügen.

    Mit Verlaub: Dieser PI-Beitrag ist keine fundierte Islamkritik, sondern alberne Wortklauberei und Haarspalterei.

  11. Ich gebe dem Beitrag von Coolkeeper durchaus Recht.
    .
    Ich möchte aber in einem Punkt, die Dinge mal ein wenig mehr ans Licht zerren: Wenn die Mohammedaner von “beten” sprechen, meinen Sie etwas völlig anderes damit als etwa Christen. Einem Mohammedaner ist es nicht möglich in etwa einen persönlichen Bezug zu haben, denn nach islamischen Vorstellungen steht Allah so weit über den Menschen, dass das ganz und gar unmöglich ist. Solche typisch christlichen Gebetsformeln wie “Vater unser, mach das und das” oder “Lieber Gott …” gibt es daher im Gebet eines Mohammedaners nicht. Sein >> Gebet << ist eine mechanische Unterwerfungsübung; körperlich als auch inhaltlich. Durch sie soll Gehorsam und Kritiklosigkeit per Drill und Monotonie erreicht werden. — Dinge, die dem christlichen Gebet prinzipiell wesensfremd sind.

  12. Und wer ist bekanntlich DER VATER DER LÜGEN?

    Satan = Allah.

    Und an den Früchten erkennen wir die falschen Propheten. Was will man mehr wissen? 😉

    ISLAM IS FROM HELL!

  13. Interessiert mich nicht. Aber dann bitte ausserhalb EUROPAS!!! Muslime haben in Westeuropa nichts verloren. Genauso wenig haben wir etwas in Saudi Arabie, Jemen oder Katar irgendetwas zu tun!!!

  14. Eben in der Wikipedia geschaut und nichts gefunden über das Bezeugen. Vielleicht kann kann man es auch interpretieren, dass man bezeugt, ein Gläubiger zu sein.

    Was ich aber als viel deftiger finde, dass die fünfmal am Tag so eine Show präsentieren. Wenn man so was ein paar Jahre lang täglich macht, muss man eins an der Waffel bekommen.

  15. Wer sich von einem Listenschmid reinlegen läßt, von dem kann man nicht erwarten, daß er über sowas nachdenkt.

  16. Christen legen allerdings auch ein Zeugnis ab (wobei die Bedeutung von Konfession zu Konfession variiert) und sehen sich gleichzeitig als Gläubige. In der arabischen Sprache sind die Worte für Glaube im Sinne von Religiosität und im Sinn von Vermutung verschieden (die Worte für Zeuge im religiösen und um rechtlichen Sinne, sind in der Tat dieselben, nämlich Schahid).

  17. #5 zombie1969 (14. Nov 2010 13:52)

    Doch, die merken es.
    Die wissen es sogar.
    Und die tun auch nichts dagegen.

    Warum ❓ weis der Geier, der Pleitegeier.

  18. Normal schreibt ihr das im Islam zB das Wort Frieden eine andere Bedeutung hat als im Westen.

    Aber sich jetzt über den Begriff „bezeugen“ im Gebet hoch zu ziehen, ist Schwachsinn hoch 3.

    Unser Begrig „bezeugen“ muss null und nichts mit der arabischen Bedeutung bzw Sinn zu tun haben.

    Im Glauben hat „Bezeugen“ eine andere Bedeutung als vor Gericht und IIRC bezeugt der Christ ja auch einiges an Schwachsinn.

  19. „Demzufolge müssten sämtliche muslimische Neugeborenen Wunderkinder sein, denn bei normalen Kindern setzt das Erinnerungsvermögen erst ab etwa drei Jahren nach der Geburt ein. Ihr Zeugnis ist offensichtlich gelogen.“

    Das von Geburt an ein Moslem zu sein, gilt aus dem „muslimischen Selbstverständnis“ heraus für alle Menschenkinder! Erst mit der Pubertät, dem Übergang vom Junge zu Mann und vom Mädchen zur Frau kommt die bekennende Entscheidung, zu der natürlich muslimische Eltern die Aufgabe haben diese angebliche theoretische Wahlfreiheit in eine eindeutige und zwar unabänderliche Weise von Geburt an muslimisch festzulegen bzw. die kindliche Muslim-Erziehung den Koranschulen zu übereignen. Die so genannten „normalen Kinder“ sind aus dem „muslimischen Selbstverständlich“ heraus belogene, um ihren wahrhaften Glauben heraus betrogene!

    Auch wenn man es selbst nicht nachvollziehen kann, so ist der Blick aus der Sicht des anderen meist hilfreicher um den Hoheitsanspruch des Gegenüber als Gefahr zu erkennen, als aus westlicher Sicht zu interpretieren und selber zwischen „muslimisch“ und „normal“ bzw. „gläubig“ und „ungläubig“ zu differenzieren! 😉

  20. #4 lorbas (14. Nov 2010 13:52)

    Hallo PI es soll doch sicherlich 1,5 Milliarden in der Überschrift heißen.

    15 Milliarden Gebetslügen geteilt durch 2 Gebetslügen ist gleich 7,5 Milliarden Gebetslügen.
    7,5 Milliarden Gebetslügen durch 5 Gebete ist, unter Wegkürzung ‚Gebet‘, gleich 1,5 Millarden Lügner pro Tag.
    PI hat wie fast immer recht.

  21. #12 Israel_Hands (14. Nov 2010 14:03)

    Durchaus berechtigt, wenn eine Glaubensgemeinschaft den alleinigen Wahrheitsanspruch für sich proklamiert oder nicht?

  22. @ #13 Graue Eminenz (14. Nov 2010 14:05)
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Das islamische Beten scheint demnach ähnlich wie das gebetsmühlenartige Beten in einigen buddhistischen Geschmacksrichtungen. Interessant, vielleicht haben die das von den Buddhisten abgeschaut.

  23. #4 lorbas (14. Nov 2010 13:52)

    Bin ich auch drüber gestolpert, aber in der Einfachheit des „Vordenkers“ werden zwei Lügen benannt, somit 2 x 5 x 1,5 = 15 😉

    #23 scabo (14. Nov 2010 14:37)

    Ob nun alle fünfmal am Tag dies tun, sei dahin gestellt! Und was dann der, der es macht dabei so denkt ebenso und das Frauen überhaupt nicht beten müssen auch noch! Inwieweit jetzt die Muezzinrufe mit einbezogen sind ist unbekannt!

  24. Du sollst ab jetzt der Super-Coolkeeper genannt werden.

    Wie du den Koranisten insbesondere über das Thema Zeugenschaft und die Definitionen Gläubige/Ungläubige ins Gebälk gedonnert bist – alle Achtung.

    Sowas gehört auf die Titelseiten aller großen Tageszeitungen – weltweit …… und zumindest ins Vorwort der neuen Auflagen geeigneter Bücher.

    Ich denke ein dickes Buch mit PI-Leitartikeln und dazu ausgewählten Kommentatoren könnte weltweit DER RENNER werden im Kampf gegen die Lügen….. und dies auch wegen Texten wie den deinigen Super-Coolkeeper.

    Danke !

  25. 15 Millarden ?

    So schlimm ist es noch nicht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung


    Die Weltbevölkerung umfasst rund 6,9 Milliarden Menschen.[1]

    Diese Anzahl soll, je nachdem welche Quelle zugrunde gelegt wird, zwischen Mai 2010 und Februar 2011 vorliegen. Die UNO rechnet im Zeitraum von 2005 bis 2015 mit einem Bevölkerungswachstum von rund 79 Millionen Menschen pro Jahr.[2]

  26. 1. Die Verknüpfung von ‚lügen‘ mit ausschließlich ‚falsch bezeugen, die Unwahrheit sprechen‘ greift zu kurz. Ein andere Aspekt von ‚lügen‘ als ‚Anstiftung zum Handeln unter falschen Annahmen‘ bleibt unberücksichtigt. Nicht umsonst heißt es Lug und Trug, d.h. Lügen in betrügerischer Absicht.

    2. Zum Thema ‚Beten‘, ‚Waschen‘, ‚pingeligstes Befolgen von lebensalltäglichen Vorschriften‘: Der ganze Islam ist durchzogen von Zwangsneurosen. Erst gehirngewachen, dann zu Zwangsneurotikern dressiert.

  27. #28 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 14:49)

    Ja jetzt ist es mir auch aufgefallen!

    Lügen, nicht Lügner 😉

  28. Diese ganzen Religionen aus dem nahen Osten erinnern mich an die Comic Heftchen aus meiner Jugend. Alle verehren so eine Art Superheld der Wunder vollbringen kann, wie bei Batman und Superman auf Bronzezeit-Niveau. Und damit für jeden Geschmack was dabei ist, gibt es Christen, Moslems, Juden, Kopten, Drusen usw. und in allen möglichen Variationen, wie bei Marvel-Comics. Es gab halt immer und überall machtgeile Menschen, die mit ihren mythischen Superhelden die einfältigen Schäfchen unter ihre Kontrolle bringen wollten, schätz ich mal.

  29. Thema Zeugenschaften: Wie`s bei Mohammed ist wissen wir bestens Bescheid: Zeugen für Mohammeds „Übersinnlichkeit“: Soviele 0

    ….und wie anders die vielen Bücher welche in der „Bibel“ zusammengefaßt sind und insbesondere was die Wirkungen des Ewigen durch Jescha gewesen sind.
    Mit Texten von Jakobus, Petrus und im besten Zeugnis des Johannes haben wir direkte Zeugenschaftsberichte.
    Mit Markus und Lukas sind zwei besonders glaubwürdige Sekundärzeugen zu nennen. Als Sekundärzeugen meine ich Personen, die durch die Bedeutsamkeit der Geschehnisse inspiriert und fasziniert worden sind und durch ihre persönlichen Erlebnisse mit Zeugen über-zeugt worden sind, dass all dies so gewesen ist.

    Und schliesslich haben wir mit dem Mattäusevangelium noch den Gegenentwurf zur Liebe des Ewigen ——- damit so auch noch die Schwerfälligsten einsehen wie verlogen ihre Gesinnungsherkunft ist.

  30. @ MohaMettBroetchengibt

    gibt es irgendwas was Mohamedaner nicht abgekupfert haben?

    Aber ja doch das gibt es. Die Erfindung der „unreinen“ linken Hand, durch weglassen, oder nicht erfinden von Klopapier, haben die ganz alleine herausgefunden 😉

    Ups was bin ich un PC isch 🙂

  31. #21 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 14:33)

    Das von Geburt an ein Moslem zu sein, gilt aus dem “muslimischen Selbstverständnis” heraus für alle Menschenkinder!

    Wie kommst du darauf???

  32. #21 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 14:33)

    So in der Art habe ich dies auch schon gelesen.

    Unmittelbar daran wäre aus muslimischer Sicht die Frage logisch zu stellen: Wie Allah denn so gemein sein könnte SEINE KINDER zu Leuten zu geben die seine TOdfeinde sind, weil sie an andere Götter glauben ……

    Da ist der biblische Denkansatz ein freilich gänzlich anderer, denn dort ist die Lehre, dass VIELE GÖTTER ihre Stämme auf der Welt haben und den Kinder dieser Stämme die Möglichkeiten geöffnet werden die Liebe des einen Wahrhaftiglich Liebenden anzunehmen.

    Dies W schrieb ich mit Intention groß.

  33. #28 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 14:49)

    Völlig richtig, aber wie immer bei mathematischen Modellen kann man die Annahmen nicht einfach unterwegs erweitern.

    Was man machen könnte, wäre ein neues Modell inkl. z.B. Muezzinrufe und Stoffkäfiggehaltene und Beim-Gebet-Denker basteln. Könnte man – mir allerdings zu doof.

    Festzuhalten bleibt, daß sich der Faschislamismus auf Gehirnwäsche gründet (H.M.Broder: ‚Der Chip ist drin‘). In meinen Augen haben wir es also nicht mit Menschen im westlichen Verständnis zu tun, sondern mit zu Raubtieren Gehirngewaschenen, – schlichtweg hochagressiven Bioautomaten.

    Ein sinnvolles Reaktionsspektrum auf ‚hochagressive Bioautomaten‘ kann sich jeder selber erschließen.

  34. glauben heißt von etwas überzeugt zu sein obwohl es keine beweise dafür gibt
    man wünscht das es so ist
    ideal um anderen seine lebensweie als von oben befohlen aufzudrücken

    das gilt allerdings zu gewoissen graden für alle religionen

  35. Dem Glauben mit Sprachanalysen kommen zu wollen, bringt m.E. nichts.

    Übrigens heißt „lügen“ absichtlich die Unwahrheit sagen. Ein Zeuge, der sich irrt, lügt nicht, sondern sagt vielleicht die Unwahrheit.

    Man sollte schon aus strategischen Überlegungen heraus nicht die große Masse der Muslime zu Unrecht als Lügner beleidigen, sondern die Quelle Koran kritisch aufdecken.

    Viele Muslime heutzutage kennen den Koran gar nicht aus eigenem Studium und sind auch nicht „mehr Muslim“, als viele „Christen“, die noch gerade mal an Weihnachten in die Kirche gehen, sich aber trotzdem Christen nennen.

    Man sollte keinen Solidarisierungsdruck schaffen, der solche „Mulime light“ in die Arme der Imame treibt und radikalisiert.

  36. #21 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 14:33)

    Und natürlich ist dein Ansatz mit dem fettgedruckten „alle Menschenkinder“ falsch.

    Wenn du so argumentierst müßtest du schreiben: Allah`s Kinder.

    Damit WSD bis du sofort wiederum in Widerspruch zum Koran wo x-fach die Behauptung geschrieben steht, dass Allah nie Söhne gezeugt habe ….

    Korantheoretisch könnte er allerdings Töchter gezeugt haben.

    Woran findige Denker einen Zusammenhang zur extremen Beobachtung sehen unter der muslimische Töchter vielerorten sind.

  37. Klar, Blödsinn etwas zu bezeugen was man nicht gesehen hat.

    In den Ostkirchen ist es diesbezüglich leider genau gleich, nähmlich zu Ostern. Da sagt man sich auf der Strasse, „Jesus ist auferstanden“ der eine und der andere antwortet „wahrhaftig, er ist auferstanden“.

    Keiner weiss das so genau, darum heisst es ja Glauben.

  38. Hallo Coolkeeper, leider nicht der gelungenste Artikel, den ich auf PI gelesen habe. Strukturell sind es die gleichen Argumente, die auch beim Christen-Bashing ins Feld geführt werden: „Glauben heißt nicht wissen.“ Dieser Satz ist so flach wie falsch. Er sagt nichts über wahr oder unwahr aus. Aus Sicht christlichen Glaubens heißt Glauben: Auf etwas vertrauen, was man nicht sieht.

    Weißt Du, ob Deine Steckdose in der Wand Strom führt? Wenn Du im Vertrauen darauf, dass sie es tut, den Stecker des Staubsaugers reinsteckst, dann glaubst Du ja nur, dass sie Strom führt. Sehen kannst Du den Strom nicht, Du kannst nur sehen, wie sich die Verbindung mit ihm auswirkt. Das kann nur der, der sich drauf einlässt.

    Hier sehe ich den entscheidenden Unterschied zwischen Islam und christlichem Glauben. Der Islam „glaubt“ nicht, sondern er proklamiert. Der Gott der Bibel lässt sich auf eine erlebbare Beziehung mit Menschen ein, die das dann auch be-zeugen.

    Deshalb rede ich von Christ-Sein nicht als von Religion, denn Religion ist immer der untaugliche Versuch, durch eigenes Handeln die Gottheit gewogen zu stimmen. Vielmehr bezeugt der Christ, dass sich – umgekehrt – Gott auf die Suche nach ihm gemacht hat und dabei sogar Mensch wurde… Das ist etwas völlig anderes als eine Willkür-Gottheit wie im Islam.

    Beste Grüße und danke trotzdem für die Mühe mit dem Aufsatz und die Denkanstöße.

  39. Und in Ergänzung zum vorigen in 43: Der findige Denker erkennt an diesen unterbewußten Haltungen auch das Folgende: Weil alle Frauen also quasi von Allah sind (zumindest läßt der Koran diese Denke zu) das Thema Verwandtenhochzeit(Inzucht) eigentlich keinerlei Problem darstellt, da offenbar von Allah so gewollt …..

    Auch dies wirst du, WSD, – mit mir und vielen – anders sehen als „Allah“.

  40. #45 Leon695 (14. Nov 2010 15:28)

    Wenn du einen meiner Kommentare hier liest wird der Unterschied sehr deutlich was Wissen und Glauben ist.

    Johannes WUSSTE.
    Markus GLAUBTE dem Simon Petrus.

  41. #38 dergeistderstetsverneint (14. Nov 2010 15:11)

    Wie kommst du darauf???

    Ich nehme an einer „interreligiösen Begegnung und Dialog mit Muslimen“ teil! 🙂
    http://tinyurl.com/2fsuzpn

    Werde nach der letzten Veranstaltung auch einen Bericht dazu schreiben, wenn es mir möglich ist, die sechs verschiedenen Veranstaltungen in einen Artikel zusammenzufassen!

    Tatsächlich war es aber ein Randthema am 10.11., wo am Ende der Veranstaltung, auf allzu kritische Bemerkungen der lieben Teilnehmern, die Referentin sich gezwungen sah die Nazikeule kreisen zu lassen, gegenüber Menschen die sich offen und ehrlich mit dem Thema beschäftigen wollen! 😆 (Ich konnt es kaum glauben!)

    Aber auch aus anderer Literatur und in einigen Gesprächen mit Muslimen ist genau die Pubertät ein Schlüsselzeitalter, besonders aus deren religiösen „Selbstverständnis“ heraus, deswegen wird auch einer Heirat eines Mädchen nach erreichen der Pubertät wohlwollend gegenüber getreten und zwar bevorzugt mit einem „gefestigten Moslem“, so als Schutz für das Mädchen….

  42. Zu den Moslem fällt mir nur eines ein:

    Leute, fresst Scheiße – Millionen Fliegen können sich nicht irren

  43. „Ein Zeuge darf nicht lügen und nichts erfinden.“

    Falsch!
    Ein Zeuge, der einen Migrationshintergrund hat, darf sehr wohl lügen, bis sich die Balken biegen! Und das immer wieder.
    Er oder Sie darf auch beleidigen. Die Milde des Gerichts ist ihnen gewiß

    Es nimmt keiner Anstoß daran, bis auf den, der dadurch betrogen wird. Nur dem würde ich nicht das Gleiche empfehlen, wenn er keinen Migrantenbonus hat.
    Verbotsirrtum!
    Wetten dass!?

  44. Bezeugen kommt von Zeugen. Darum hält man beim Schwur 3 Finger auf 1x Penis, 2xEier. Früher hielt man beim Schwur dazu noch die andere Hand in den Schritt.

    Kein Witz.

  45. #39 Cherub Ahaoel (14. Nov 2010 15:14)

    Unmittelbar daran wäre aus muslimischer Sicht die Frage logisch zu stellen: Wie Allah denn so gemein sein könnte SEINE KINDER zu Leuten zu geben die seine TOdfeinde sind, weil sie an andere Götter glauben ……

    Eben nicht! Es ist eher der Auftrag für einen Moslem die Welt muslimisch zu machen, um die Kinder zu retten vor den „bösen“ Ungläubigen! 😉

    Der Machtanspruch auf alle Kinder, ist der Machtanspruch auf die ganze Welt!

    Sie setzen Ihr Denken voraus, das ist meineserachtens für sie richtig, aber nicht dem Verständnis vom „Moslem-Denken“ dienlich!

  46. 15 Milliarden Lügen täglich

    Donnerwetter, dann gibt es ja mehr Moslems als Menschen auf der Welt. Vielleicht stammt die Behauptung es gäbe 15 Milliarden Moslems auch aus dem islamischen Kulturkreis? Oder wurden die bereits verstorbenen Muslime hinzugerechnet, in der Annahme, dass diese in der Hölle, ähm im Paradies, ebenfalls fünf mal täglich ihr Gesicht und ihren Hintern in Richtung Mekka strecken?

  47. #43 Cherub Ahaoel (14. Nov 2010 15:24)

    „Und natürlich ist dein Ansatz mit dem fettgedruckten “alle Menschenkinder” falsch.“…“Wenn du so argumentierst müßtest du schreiben: Allah`s Kinder.“

    Was hat denn nun Menschenkinder mit der Zeugungsfähigkeit eines Allah´s zu tun!!!

    Versteh ich nicht!

  48. #34 Rag:
    >> Diese ganzen Religionen aus dem nahen Osten erinnern mich an die Comic Heftchen aus meiner Jugend. <<

    Das liegt möglicher Weise daran, dass Du seit Deiner Jugend über das Comiclesen auch nicht hinaus gekommen bist.

  49. Wie verlogen und dumm Muslime sind erkennt man schon daran, daß sie ständig neue Selbstmordattentäter finden, denen sie versprechen im Paradies dürften sie dann 92 Jungfrauen poppen.Aber wie schnell hätten sie die durch und dann? Die Ewigkeit währt ewig. Woher wissen die Veranstalter von den 92 Jungfrauen?? Haben sie schon mal mit Allah kommunuziert? Mitnichten, die Verlogenheit und die Kaltblütigkeit mit der mittels Gehirnwäsche junge Menschen in den Tod getrieben werden macht mich fassungslos. Diese Islamisten sind in meinen Augen Schwerstverbrecher u. Soziophaten, die für immer weggeschlossen werden.

  50. #24 Fiete Appelschnut (14. Nov 2010 14:42)

    “Ich glaube” heißt “Ich vermute”.

    Eine Vermutung verlangt ein Mindestmaß an Faktenhintergrund, deshalb ist „glauben“ m. E. besser umschrieben mit: sich einreden, sich vorspiegeln, sich vorgaukeln, träumen, sich vormachen.

  51. Donnerwetter, dann gibt es ja mehr Moslems als Menschen auf der Welt. Vielleicht stammt die Behauptung es gäbe 15 Milliarden Moslems auch aus dem islamischen Kulturkreis? Oder wurden die bereits verstorbenen Muslime hinzugerechnet, in der Annahme, dass diese in der Hölle, ähm im Paradies, ebenfalls fünf mal täglich ihr Gesicht und ihren Hintern in Richtung Mekka strecken?

    1,5 Milliarden Muslime mal 2 Glaubensbekenntnisse („Es gibt keinen Gott außer..“, „Mohammed ist..“) macht 3 Milliarden. Dies 5 mal täglich macht 15 Milliarden Lügen.
    So schwer war das ja nun auch nicht zu verstehen. 😉

  52. #57 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 15:47)

    Versteh ich nicht!

    Jetzt hab ich ihr Problem Verstanden!

    Wenn Moslems davon ausgehen, das alle Kinder von Geburt am Mohammedaner sind, ist nicht gemeint das Allah sie gezeugt hat, sondern das sie als Geburtsrecht (wobei hier das erste Lebensjahr noch ein weiterer Aspekt wäre) der Umma angehören!

  53. #45 Leon695 (14. Nov 2010 15:28)

    Aus Sicht christlichen Glaubens heißt Glauben: Auf etwas vertrauen, was man nicht sieht.

    Weißt Du, ob Deine Steckdose in der Wand Strom führt?
    Wenn Du im Vertrauen darauf, dass sie es tut, den Stecker des Staubsaugers reinsteckst, dann glaubst Du ja nur, dass sie Strom führt.

    So langsam wird es hier richtig lustig.

  54. 1,5 Milliarden Muslime mal 2 Glaubensbekenntnisse (“Es gibt keinen Gott außer..”, “Mohammed ist..”) macht 3 Milliarden. Dies 5 mal täglich macht 15 Milliarden Lügen.
    So schwer war das ja nun auch nicht zu verstehen.

    Stimmt, da habe ich nicht genau genug gelesen. „Lügen“ wird als Substantiv verwendet also beziehen sich die „15 Milliarden“ auf „Lügen“ und nicht auf ein ausgelassenes Wort „Moslems“.

    Etwas irritierend ist die Überschrift aber dennoch, da der Text mit den Worten „1,5 Milliarden Moslems …“ beginnt und so der Eindruck entsteht, in der Überschrift sei das Komma in der Zahl vergessen worden.

  55. Als westlicher, ob christlicher oder atheistischer Aufgeklärter kann man sich noch so sehr mühen, den Islam und die Mohammedaner zu verstehen.
    Ein Mohammedaner erklärte mir nach einer ergebnislosen Diskussion: „Den Islam kann nur ein Muslim verstehen.“
    Als junger Mann habe er auch vieles im Islam nicht verstanden und einen alten Imam um Rat gefragt. Der antwortete ihm, jeder hätte anfangs Verständnisschwierigkeiten, aber das würde sich mit der Zeit legen. Inzwischen würde er selbst verstehen und so würde es auch eines Tages dem Frager gehen.
    (Des-Kaisers-Neue-Kleider-Prinzip.)

    Wenn übrigens ein religiöser Mensch von seiner „Gotteserfahrung“ schwärmt, kann man mit nüchternen Argumenten nicht dagegen anstinken.
    Es gibt wohl doch Menschen mit Glauben-Gen und andere mit Zweifel-Gen, ganz abgesehen vom Lü-Gen. 🙂

  56. #63 WahrerSozialDemokrat:
    >> Wenn Moslems davon ausgehen, das alle Kinder von Geburt am Mohammedaner sind, ist nicht gemeint das Allah sie gezeugt hat, sondern das sie als Geburtsrecht (wobei hier das erste Lebensjahr noch ein weiterer Aspekt wäre) der Umma angehören! <<

    Das zum Einen. Zum anderen betrachten Mohammedaner es als ein Naturgesetz, dass alle Menschen, aber z.B. auch alle Lebewesen (!), Mohammedaner sind. Diejenigen, die einen anderen glauben haben sind damit Apostaten oder wurden von Apostaten verführt. — Wie mit Apostaten umzugehen ist, ist bekannt. Vor diesem Hintergrund ist dann auch verständlich, warum Juden und Christen zwar noch in Teilen gewisse Lebensberechtigung haben, aber eben z.B. Hindus oder Buddhisten überhaupt nicht. Nach mohammedanischen Vorstellungen sind sogar Steine Gläubige und weisen eben zur Erreichung des letzten Tages Mohammedaner auch darauf hin, wenn sich hinter ihnen ein Jude versteckt, damit dieser dann abgeschlachtete werden kann.

  57. #54 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 15:42)

    Du meinst also alle Moslems müßte sich die Frage verbieten, wieso laut der von dir gehörten/gelesenen/… Auffassung von Islam, dessen Allah seine Kinder zu seinen TOdfeinden gegeben hat ?

  58. #59 Querschuss (14. Nov 2010 15:48)
    <blockquote
    Wie verlogen und dumm Muslime sind erkennt man schon daran, daß sie ständig neue Selbstmordattentäter finden, denen sie versprechen im Paradies dürften sie dann 92 Jungfrauen poppen.

    Das mit den 72 Jungfrauen ist ein „Übersetzungsfehler“. Richtig müsste es „72 Weintrauben“ heissen – wenn die Dummköpfe das wüssten … 🙂 🙂

  59. #70 Cherub Ahaoel (14. Nov 2010 16:13)

    Ich meine die Frage wird einem Moslem verboten!

    Sie gehen immer von einem aufgeklärten Menschenbild aus, der aber im Islam so nicht existieren darf!

    „Wenn im Islam etwas nicht passt, dann gilt es, es islamisch passend zu machen!“
    (Moslimisches Denk-Prinzip)

    Wer sich die Frage stellt und auch noch weitere läuft in Gefahr ein Problem mit der Umma zu bekommen!

  60. #45 Leon695 (14. Nov 2010 15:28)

    Weißt Du, ob Deine Steckdose in der Wand Strom führt?

    Ich bezeuge dass es in meinem Hause keinen Strom außer dem Steckdosen-Strom gibt und dass mein Computer ein Benutzer von Steckdosen-Strom ist.

  61. Mir hat mal ein Moslem „erklärt“, er hätte eine „persönliche Gotteserfahrung“ gemacht.

    Dass es sich dabei nur um Autosuggestion gehandelt hat,

    also um Selbsttäuschung,

    vermochte er nicht einzusehen und nicht zu verstehen.

  62. #63 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 15:55)

    Nö – ich hab kein Problem.

    Nochmals: X) KORANBEHAUPTUNG ist, dass Allah nie Söhne gezeugt habe. Da explizit dies auf Söhne bezogen wurde besteht kein Widerspruch zum Koran, wenn wer behauptet, dass Allah möglicherweise Töchter gezeugt habe.

    Y) Eine ISLAMINTERN GÄNGIGE THESE ist, dass ALLE KINDER VON ALLAH sind – was definitiv in Widerspruch zur Koranlehre ist.

    Also nochmals: Nö – ICH hab kein Problem.

    Doch Moslems haben eins – und Leute wie du WSD die in Teilaspekten mit der Islamlehre Herzensübereinstimmungen haben.

    …….denn nur deine GLAUBENSSICHT WSD kann dir vorhin blockiert haben, was ich bereits vorher in anderer Weise ausgeführt hatte und hier speziell für dich getrennt in X und Y gepostet habe.

    Ich hoffe diese zwei Aktenzeichen sind somit als Sichtenfragen geklärt.

  63. #73 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 16:21)

    Unterschwellige Anwürfe – Positionen als ob ich von Ihnen Belehrungen zum Islam bedürfe – und doppel- und vielleicht sogar mehrfach deutbare Sätze —-

    Mit #77 Cherub Ahaoel (14. Nov 2010 16:30) sollte zur vorigen Thematik alles geschrieben sein.

  64. #74 dergeistderstetsverneint (14. Nov 2010 16:25)

    Ich bezeuge dass es in meinem Hause keinen Strom außer dem Steckdosen-Strom gibt und dass mein Computer ein Benutzer von Steckdosen-Strom ist.

    Steck mal den Finger in die Dose, dann machst Du eine göttliche Erfahrung und es handelt sich nicht mehr um Glauben, sondern Wissen (siehe #47 Cherub Ahaoel (14. Nov 2010 15:31)
    Johannes WUSSTE.
    Markus GLAUBTE dem Simon Petrus“
    ).

  65. Und damit ich auch noch was zur Überschrift schreibe: ……hinterher hätte noch dies als Fußnote geschrieben werden sollen: Bei den 15 Milliarden Lügen sind nicht alle Gebetslügen eingerechnet und auch nicht die Lügen zwischen den Gebeten.

    Nicht das hier mitlesende Koranisten meinen sie sprächen irgendetwas was wirklich Wahrheit sein könnte …….

  66. #76 A Prisn:
    >> Mir hat mal ein Moslem “erklärt”, er hätte eine “persönliche Gotteserfahrung” gemacht. Dass es sich dabei nur um Autosuggestion gehandelt hat, also um Selbsttäuschung, vermochte er nicht einzusehen und nicht zu verstehen. <<

    Na, ja; “persönliche Gotteserfahrungen” sind so eine Sache und in so ziemlich allen Religionen gibt es Beschreibungen von solchen Dingen. Ich erlaube mir da kein Urteil und will auch nicht unbedingt ein materialistisches Weltbild pflegen. Um es mit Shakespeare auszudrücken:

    There are things between heaven and earth our philosophises can’t dream of.

    Und welcher überzeugte Christ wollte denn ausschließen, dass einem Mohammedaner nicht auch mal der Satan erscheint, wenn er sich ihm 5mal täglich unterwirft? Persönlich tun mir aber die Leute, die für sich einen 100%igen Beweis der Existenz Gottes haben, leid, denn wenn ich zu 100% wüsste, dass es einen Gott gäbe und er sich mir zeigt, fühlte ich mich wie in einem KZ à la big brother is watching you.

    Die Frage ob das Universum, unsere Welt oder auch ich selbst nur purer Zufall sind, oder aber dahinter eine Transzendenz steht, möchte ich lieber als Glaubens- und nicht Wissensfrage behandelt haben. 😉

  67. #77 Cherub Ahaoel (14. Nov 2010 16:30)

    Ich glaube wir sind an einem Punkt angekommen, wo wir uns im Kreise drehen!

    Wenn Sie das mit dem „Problem“ als Vorwurf empfunden haben, dann entschuldige ich mich und betrachte Ihren Angriff einfach mal so als blinder Gegenschlag!

    Weiterhin sollten Sie sich überlegen, nur als gut gemeinter Rat wenn Sie erlauben, inwieweit Sie selber fundamentalistisch überzeugt sind und auch einfach mal versuchen den Gedankengängen anderer zu folgen! Auch wenn diese von einem Christ kommen! Denn die oben beschriebene muslimische Denkweise ist nicht meine, das sollte eigentlich klar sein!

    Die Unterstellung „Herzensübereinstimmung“ ist schon ein starkes Stück! 🙁

  68. #48 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 15:31)

    Ich nehme an einer “interreligiösen Begegnung und Dialog mit Muslimen” teil!

    Ich bin gespannt auf den Bericht. Im konkreten Fall fürchte ich dass der Referent (oder die Referentin) hier mächtigen Blödsinn erzählt hat. Laut muslimischer Vorstellung gilt der Islam und damit seine Gesetze für alle Menschen, d.h. prinzipiell kann Allah später mal jeden bestrafen der sich nicht an selbige gehalten hat (wobei das Strafmaß aber schon individuell gestaltet wird, also jemand der im Leben nichts vom Islam gehört hat kommt glimpflicher davon als jemand der regelmäßig auf PI kommentiert ;-). Das ist analog zum Christentum, wo man ja auch nur in Jesu’ Namen ins Paradies kommt, aber im Gegensatz zum Judentum, dessen Gesetze ausdrücklich nur durch Juden eingehalten werden müssen). Kinder vor der Pubertät sind noch nicht zur Einhaltung der islamischen Gesetze verpflichtet (auch das ist analog zu Christen- und Judentum, wo man „vollwertiger Christ bzw. Jude mit allen Rechtebn und Pflichten mit der, je nachdem, Erstkommunion, Konfirmation bzw. Bar Mitzwah wird) , Insofern können natürlich im Kindesalter gestorbene Nicht-Muslime auch nicht bestraft werden (der Islam kennt keine Erbsünde o.ä.). Das macht aber nicht alle Kinder automatisch zu Muslimen. Denn wenn dem so wäre würde ja jeder Nicht-Muslim, welcher sein Kind nicht zum Muslim erzieht, ein Verbrechen begehen. Dem ist aber nicht so, das islamische Recht sieht ja durchaus Autonomie für Angehörige anderer Religionen vor, und dazu gehört auch das Recht, dass Nichtmuslime ihre Kinder in ihrem eigenen Glauben unterrichten. Das Wort Muslim bedeutet „im Islam (oder der Unterwerfung) befindlich“, was eine gewisse aktive Hingabe impliziert, insofern wäre überhaupt kein Kind Muslim.

  69. #83 dergeistderstetsverneint (14. Nov 2010 16:51)

    Das wurde alles so beschrieben, auch so wie Sie es beschreiben, es wurde nur nochmals besonders bzgl. Kinder vor der Pupertät betont. Auch durch einem muslimischen Vertreter bestätigt!

    Ab da benutzen Sie unsere westliche Denkweise: „Das macht aber nicht alle Kinder automatisch…“

  70. #36 froschy
    wichtig !!!
    für die Reinigung nicht weniger als 3 Steine verwenden.Ebenso sind organische Stoffe (Wurzeln, Gras usw. )verboten. Einfach auch eklig, wie rückständig manche Menschen gehalten werden.

  71. @ #81 Graue Eminenz (14. Nov 2010 16:42)

    Die Frage ob das Universum, unsere Welt oder auch ich selbst nur purer Zufall sind, oder aber dahinter eine Transzendenz steht, möchte ich lieber als Glaubens– und nicht Wissensfrage behandelt haben.

    Sehe ich auch so.

    Denn „glauben“ darf man, was man will.

    An Gott, an Göttin, an mehrere Göttinnen und / oder Götter —

    — oder daran, dass Transistoren aus Helium und aus Quecksilber hergestellt werden.

  72. Genau die gleiche Argumentationsweise gilt auch für Christen. Was also soll diese Art von Polemik?

    Nur ein Beispiel:

    „Die allermeisten von ihnen wurden Moslem durch Geburt. Es muss also schon im Mutterleib ein Ereignis stattgefunden haben, das Moslems hernach befähigt, die Alleingottheit Allahs und Gesandteneigenschaft Mohammeds zu bezeugen.“

    Mit dem Brgiff des Zeugnisses ist es so eine Sache: Die Bedeutungsebene kann auch eine Beurteilung umfassen, ferner steckt das „Zeug“ auch in der „Über-zeug-ung“ drin. Wer sagt zudem, dass ein religiöses Zeugnis nicht auch schlicht und ergreifend ein Bekenntnis sein kann?
    Vergessen wir doch bitte nicht, dass sich die katholische und die Ostkirche um das „Filioque“ angefeindet hatten. Ein religiöses Bezeugen von etwas, das sich Theologen haben einst einfallen lassen, ist dem Christentum nicht fremd. Zig Male ist vom „Glaubenszeugnis“ bzw. von „Glaubensbezeugung“ im Sinne des Bekenntnisses die Rede.

    Die im Beitrag verwandte Argumentation richtet sich grundsätzlich nicht allein gegen den Islam, denn die Frage nach Wahrheit und Erkenntnisgegenstand der Glaubensinhalte hat sich in Europa nicht erst heute gestellt.

    Und vor allem lassen sich gewisse Argumentationen auch leicht umschreiben:

    „Sie wurden Christen durch Taufe als Säugling. Es muss also schon im Säuglingsalter ein Ereignis stattgefunden haben, das Christen hernach befähigt, die Dreifaltigkeit Gottes und Jesu‘ Gottessohnschaft zu bekennen, wobei zudem die Sündenvergebung durch die Taufe eine Bevorzugung gegenüber den Ungetauften darstellt.“

    Es ist immer wieder peinlich, wenn Christen gegenüber Islam, Hinduismus und anderen auf eine Art und Weise argumentieren, die dem Atheismus entspricht, aber sofort „Hass“ wittern, wenn man ihre eigenen Argumente gegen sie selbst richtet.
    Wobei „Argument“ hier diplomatisch formuliert ist. Es ist reine Polemik (die natürlich nur denen zusteht, die die „absolute Religion“ bezeugen…)

  73. 15 Milliarden Lügen täglich

    bei einer „religion“ bei der das lügen vorgeschrieben ist, eigentlich kein wunder.

  74. Wir wissen, dass die Koranschüler, ein unproduktives Pack sind. Die sind so nützlich für die Allgemeinheit, wie die Drohnen. Das führt zwangsläufig dazu, dass der Islam unkreativ ist, dafür aber höchst destruktiv.
    Durch das Koranlesen wurde nichts erfunden.
    Es gibt keinen Astronauten/Kosmonauten/Taikonauten der ein Araber oder ein Türke ist.
    Deshalb behaupte ich; lieber Hustler lesen, als die Haditen.

    A Dog named Mohammed

  75. #63 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 15:55)

    Wenn Moslems davon ausgehen, das alle Kinder von Geburt am Mohammedaner sind, ist nicht gemeint das Allah sie gezeugt hat, sondern das sie als Geburtsrecht (wobei hier das erste Lebensjahr noch ein weiterer Aspekt wäre) der Umma angehören!

    Prinzipiell ist jeder Mensch eingeladen, der Umma beizutreten. Automatisch gehört man ihr im rechtlichen Sinn jedoch nur an, wenn der Vater Muslim ist. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Islam und Christentum besteht darin, dass man laut Christentum als Sünder auf die Welt kommt (laut katholischer Auffassung kommt ein ungetauft gestorbenes Kind in die Hölle, deshalb gibt es auch die sogenannte Nottaufe, d.h. bei akuter Lebensgefahr und Abwesenheit eines Priesters kann jeder Katholik eine Taufe durchführen). Im Islam gelten hingegen alle Neugeborenen als unschuldig, und es gibt auch keine der Taufe vergleichbare „Aufnahmezeremonie“ (auch die Jungenbeschneidung ist kein Aufnahmeritual in dem Sinne, die Beschneidung hat geringere Bedeutung als im Judentum, und ein unbeschnittener Muslim ist trotzdem Muslim).

  76. #88 Rechtspopulist (14. Nov 2010 17:04)

    Natürlich teile ich nicht gänzlich Ihre Meinung, war aber auch schon verwundert warum es noch keiner so deutlich angesprochen hat!

    Was mich halt ärgert, wenn man einfach das Christentum und das Judentum (beide beziehen sich auf den gleichen einen Gott) einfach mit dem Islam (anderer Mondgott) gleich setzt! Man kann nun dazu stehen wie man will und auch da liege ich, mir unverständlicherweise, mit „meiner Kirche“ im Disput!

    Man sollte annehmen, das hier bei PI da besser unterschieden wird, man sollte…

    Und immer dann wenn der Kampf gegen den Islam umgelenkt wird, in einem Kampf für den Atheismus und insbesondere als Feind „Christentum“, „klinke“ ich mich zukünftig aus den Diskussionen aus!

    Verschwendete Energie!

    Bei diesem Artikel kann ich es allerdings nachvollziehen! Ich gehe auch davon aus, das ein „spitzfindiger“ Atheist ihn schrieb! Wenn es ein Christ war, dann wundere ich mich allerdings! ?

  77. Der Islam ist keine Religion, sondern ein sadistisches Glaubensbekenntnis.

    „Ich glaube, daß ich Alles und Jeden wie den letzten Dreck behandeln kann, weil Allah mir das Recht dazu gibt, dazu gehören die Ungläubigen und die Tiere, denn sie sind unrein“!

    Das Video kann man eigentlich nicht anschauen, so unerträglich ist das Leid des Tieres. Ich konnte mir nur den Anfang anschauen! Und diese Barbaren lachen sich noch dabei kaputt!

    http://www.youtube.com/watch?v=cb55lN5b6Z8&feature=related

  78. #81 Graue Eminenz (14. Nov 2010 16:42)

    Ah, ja! Unser großer Philosoph hat sich plötzlich das Gewand des Agnostizismus umgehängt, wie zu lesen ist. 😉

    Fehlt jetzt nur noch, dass du dich dabel auf den Kant berufst…

    „Na, ja; “persönliche Gotteserfahrungen” sind so eine Sache und in so ziemlich allen Religionen gibt es Beschreibungen von solchen Dingen. Ich erlaube mir da kein Urteil und will auch nicht unbedingt ein materialistisches Weltbild pflegen. Um es mit Shakespeare auszudrücken:

    There are things between heaven and earth our philosophises can’t dream of.“

    „Nicht unbedingt“ ist eine doppelte Negation und bedeutet in diesem Falle „bedingt“. Du hast dich also mal eben für einen bedingten Materialismus ausgesprochen. Interessanterweise hast du nicht den Begriff „Atheismus“ benutzt.
    Aber das ist nicht einmal das Problem. Indem du nämlich die „Gotteserfahrungen“ deiner eignen Tradition relativierst und im hiesigen kontext auch noch ganz im sinne Kants „Glauben“ und „Wissen“ fein säuberlich getrennt haben willst, musst du dir die Frage gefallen lassen, wie Moses beispielsweise auf die Idee gekommen ist, eine Bundeslade zu bauen. Phantasie? Antikes Science-Fiction?
    Du wirst dich ebenso fragen lassen müssen, welche Position innerhalb von „Wissen“ und „Glauben“ etwa die buddhistsichen Meditationen oder auch die traditionelle chinesische Medizin etc. einnehmen sollen.

    Du hast noch etwas vergessen: Wenn du dich auf Kant stützt, dann frage dich mal, wie es denn um das transzendentale Objekt, das bei ihm fehlt, bestellt sein soll.
    Abgesehen davon, dass jemand, der die Grenzen menschenmöglicher Erkenntnis definieren will, diese zwecks Definition selbst übertreten muss, was per se zum Widerspruch führt, kann Kant nicht erklären, wie wir überhaupt noch irgendwas erkennen, wenn wir angeblich den Dingen vorschreiben, wie sie zu erscheinen haben, ohne aber Schlüsse auf das „Ding an sich“ ziehen zu können. Ich kann halt nur in ein Auto einsteigen, das wirklich vor der Tür steht…
    Vor diesem Hintergrund hast du ferner das Problem am Halse, dass du die Glaubensinhalte nicht anders herleiten kannst als dass du sie zu 100%igen Phantasieprodukten erklärst.
    „Gott“ wird damit, sofern diesem irgendwelche Attribute zugeordnet werden, ebenfalls zum Phantasieprodukt. Oder aber du hast ein unbekanntes X im Nichts vor dir, über das keine andere Aussage möglich ist, als diejenige, dass halt keine Aussage möglich ist.

    Was bleibt dir übrig? Nichts anderes als bedingter Materialismus plus irgendein unbekanntes X im Nichts. Und genau DAS ist die Situation, in der sich Europas Christentheit heute befindet.

    Da DU selbst nun auch noch anderen – nicht-monotheistischen – Kulturen so etwas wie „Gotteserfahrungen“ zugestehst, bleibt dir im Gefolge Kants nicht anderes übrig als diese ebenso in die Reihe der Halluzinationen einzuordnen wie die Quintessenz der eigenen religiösen Tradition.
    Und so bleibt dir halt nur der besagte bedingte Materialismus gepaart mit einem Glauben, der gänzlich in seiner Wirkkraft bis auf auf null herunter beschnitten ist. Wobei selbst die Tatsache, dass es zwischen Himmel und Erde sonstwas zu geben vermag, keinerlei Rückschlüsse auf die Existenz eines „Gottes“ möglich sind, weil es nämlich immer wieder andere Erklärungsmöglichkeiten gibt, so dass du nie bei einem „Gott“ ankommst, der frei von nicht weniger plausiblen Alternativmodellen wäre. Das macht dir der Buddhismus ja schon seit 2500 Jahren vor, wie sowas funktionieren kann. Willst du aber pantheistisch an die Sache herangehen, dann rechnet dir Schopenhauer vor, dass dein Pantheismus nichts anderes ist als eine vornehme Ausdrucksweise des Atheismus.

    Und welcher überzeugte Christ wollte denn ausschließen, dass einem Mohammedaner nicht auch mal der Satan erscheint, wenn er sich ihm 5mal täglich unterwirft? Persönlich tun mir aber die Leute, die für sich einen 100%igen Beweis der Existenz Gottes haben, leid, denn wenn ich zu 100% wüsste, dass es einen Gott gäbe und er sich mir zeigt, fühlte ich mich wie in einem KZ à la big brother is watching you.

    Die Frage ob das Universum, unsere Welt oder auch ich selbst nur purer Zufall sind, oder aber dahinter eine Transzendenz steht, möchte ich lieber als Glaubens- und nicht Wissensfrage behandelt haben.

  79. #93 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 17:37)

    „Was mich halt ärgert, wenn man einfach das Christentum und das Judentum (beide beziehen sich auf den gleichen einen Gott) einfach mit dem Islam (anderer Mondgott) gleich setzt!“

    Warum sollte Monotheismus nicht mit Monotheismus gleichgesetzt werden?

    Damit die auffälligen Analogien im Verborgenen bleiben und die Religiösen sich in ihren „religiösen Gefühlen“ nicht verletzt fühlen, sofern es keine Moslems sind?

    Bevor jemand wie du mir irgendein Weltbild einreden kann, sollte dieses begründet werden. Und keiner von euch kann das. Viel mehr kommen die gleichen Reaktionen wie bei den Moslems.

    Wenn irgendwer oder irgendwas verlangt, dass ich gefälligst ein komplettes Weltbild ohne jeglichen Gebrauch meines eigenen Intellektes zu verinnerlichen habe, dann ist mir diese Gehirnwäsche zu wider.

    Warum soll ich nachplappern, was sich irgendwelche Theologen vor x Jahrhunderten als Dogmatik zusamenfantasiert haben?

    Und genauso halte ich es für völligen Stuss, irgendwelchen Quatsch zu vollführen, der wie die nächtliche Ramadan-Fresserei ungesund ist, der in Sachen Ernährung widerlegt ist, wie dieses Schweinefleisch-Theater und er gänzlich sinnfrei ist, wei das 5x tägliche Geplapper auf Arabisch…

    Und wen ich feststelle, dass Religion Bevormundung, plus orientalischen Unsinn bedeutet, dan will ich mit diesem Zeug nun mal nichts zu tun haben.

  80. #95 Rechtspopulist (14. Nov 2010 17:39)

    Hinter …“Ausdrucksweise des Atheismus“ sollte Schluss sein. Das Folgezitat gehört natürlich nicht mehr da dran…

  81. #93 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 17:37)

    „Und immer dann wenn der Kampf gegen den Islam umgelenkt wird, in einem Kampf für den Atheismus und insbesondere als Feind „Christentum“, „klinke“ ich mich zukünftig aus den Diskussionen aus!“

    Als Christ wirst du dann aber den Islam als Glauben akzeptieren müssen, denn die treffenden Argumente dagegen sind automatisch „Kampf für Atheismus“, da der Islam nun mal Theismus ist.

    Oder aber Ihr führt innerhalb eurer Glaubensvorstellungen euren „Kampf“ um die einzig wahre Religion. Wohin das führen würde, dürfte dir ja klar sein…

  82. #91 dergeistderstetsverneint (14. Nov 2010 17:15)

    (laut katholischer Auffassung kommt ein ungetauft gestorbenes Kind in die Hölle, deshalb gibt es auch die sogenannte Nottaufe, d.h. bei akuter Lebensgefahr und Abwesenheit eines Priesters kann jeder Katholik eine Taufe durchführen).

    Da haben die alten Ägypter Pech gehabt, die schmoren schon ein paar Tausend Jahre länger in der Hölle als ich. 😉

  83. Dass der Koran explizit verneint dass Allah Söhne gezeugt haben könnte, liegt daran, dass es eine Religion gibt, welche ebenjenes behauptet. Implizit geht aus der Koran-Logik aber auch hervor dass Allah keine Töchter hatte. Denn die Logik ist dass es ungerecht wäre wenn Allah für sich selbst Söhne zeugt während gewöhnliche Menschen mit Töchtern vorliebnehmen müssen. Wenn Allah eine Tochter hätte würde diese Logik zusammenbrechen.

  84. #91 dergeistderstetsverneint:
    >> Wenn Moslems davon ausgehen, das alle Kinder von Geburt am Mohammedaner sind, ist nicht gemeint das Allah sie gezeugt hat, sondern das sie als Geburtsrecht (wobei hier das erste Lebensjahr noch ein weiterer Aspekt wäre) der Umma angehören! <<

    Das ist richtig. Aus islamischer Sicht sind alle Lebewesen (auch Tiere!) von Natur aus Mohammedaner und preisen als Naturgesetz Allah. Jeder Ungläubige wird dadurch gewissermaßen zum Apostaten oder er gilt zumindest als von Ungläubigen verführt. Juden und Christen genießen das Glück nicht so ganz doll schlimme Apostaten zu sein, weswegen ihnen gegen Schutzgeldzahlung das Dhimmitum eingeräumt wird. Angehörige anderer Religionen haben aber von Haus aus erstmal keinerlei Rechte und auch nicht darauf, am Leben zu bleiben. Hier hilft allein eine Konvertierung zum Islam.
    ________

    >> Ein wesentlicher Unterschied zwischen Islam und Christentum besteht darin, dass man laut Christentum als Sünder auf die Welt kommt (…). <<

    Das scheint mir, etwas zu kurz gegriffen zu sein. Hintergrund des christlichen Gedanken der Erbsünde ist die Vertreibung aus dem Paradies und ganz zweifelsohne wird jedes Kind nicht in ein Paradies hinein geboren, sondern in das Jammertal des irdischen Daseins.
    .
    Und so ganz kurz mal den Hintergrund der Kindstaufe darauf zu beschränken, dass das Kind ansonsten in die Hölle käme, ist in dieser Form falsch. Auch gibt es hier in der katholischen Kirche keine über alle Zeiten gleich gebliebene Lehrmeinung dazu. Schon gar nicht, ist es heutige Lehrmeinung, dass Kinder etwa nicht unschuldig seien und ohne Taufe in die Hölle kämen. Die Taufe ist heute nicht die Rettung vor der Hölle sondern die Aufnahme des Kindes in die christliche Gemeinschaft.
    .
    Ansonsten ist die christliche Sichtweise bzgl. Sünde – wie gesagt – nicht immer die gleiche gewesen sondern Gegenstand lange und vieler Diskussionen und geistig-philosophischer Auseinandersetzungen. So ist man heute vielerorts der irrigen Annahme, die katholische Kirche verträte grundsätzlich die Ansicht, dass man sich die Hölle nur dadurch ersparen könne, in dem man gute Werke tätigte; man sich das also erarbeiten müsste. Das ist allerdings so nicht richtig, denn schon Augustinus und in der Hochscholastik wurde da eher die These vertreten, dass man sich die Hölle erarbeiten müsste. Die Bestrafung der Erbsünde ist mit dem irdischen (und nicht paradiesischen) Leben ja bereits erfolgt. — Zum Vergleich: Tiere leben folgen allein ihren Instinkten und stehen nie vor der Wahl wie ein Mensch, eine Gewissensentscheidung zu fällen, und damit können sie auch nicht sündigen.
    ___________
    >> Im Islam gelten hingegen alle Neugeborenen als unschuldig, <<

    Ja, aber nur deswegen, weil sie Mohammedaner sind! Für alle Mohammedaner gilt nun allerdings, dass sie sich das Paradies verdienen müssen. Das können sie dadurch, dass sie alle Gebote und Verbote des Koran und der Sunna bis auf’s I-Tüpfelchen genau befolgen. Wenn man dann aber doch mal das Badezimmer zuerst mit dem rechten Fuß betreten hat, ist eine Zeit in der Hölle schon vorprogrammiert. — Auf Deutsch: Kein Mensch – und das weiß jeder Mohammedaner – kann so ein Allahgefälliges Leben wie etwa Mohammed führen und fast jeder muss daher den Umweg über die Hölle nehmen. Einziger Ausweg bzw. die einzige Abkürzung mit Garantie besteht darin, im Dschihad zu sterben oder durch so einen (verwandten) Märtyrer direkt berufen zu werden. Hat man nun so einen Kameraden nicht zur Hand, wird das ganze Leben zur Qual und zur Dauerunterwerfung, denn jedes Gebet einzuhalten, während des Ramadans bei Tageslicht nicht versehentlich doch mal eine Fliege zu verschlucken, etc. ist geradezu unmöglich und auch Mohammedaner sündigen gerne mal. 😉 … Das erzeugt aber immer furchtbare Angst vor der Hölle und Seelenpein ob der zur erwartenden Strafe. Gesellschaftlich kompensiert die Umma das dadurch, dass sich jeder besonders rechtgläubig verhält und Abweichler anschwärzt, denn schon dadurch kann er bei Allah wieder Pluspunkte sammeln.

  85. #102 Graue Eminenz (14. Nov 2010 18:09)

    „…zweifelsohne wird jedes Kind nicht in ein Paradies hinein geboren, sondern in das Jammertal des irdischen Daseins.“

    Ganz klar: Keine Taufe, keine Vergebung der Sünden. Außerdem fragt man sich, warum der gott Jahwe überhaupt eine welt erbastelt, die noch nix taugt und angeblich erst zum heilen welt der gläubigen hingefummelt wird.

    Da hat Schopenhauer nicht ohne Grund bedauert, dass der Jahwe nicht schon früher angefangen hat, dann dann wären wir schon soweit. 🙂

    Manchmal kann man über Religion nur noch lachen, so absurd ist dieses Phantasieprodukt.

  86. Wenn man den großen Religionen glauben darf, gibt es nur einen Gott. Dieser eine Gott hat alles erschaffen.
    Unterschiedliche Menschen nennen diesen Gott unterschiedlich und pflegen ihn auch unterschiedlich zu verehren.
    Irgendwann im 7. Jahrhundert kam dann ein Wüstenbewohner und sah, dass so ein Gott eine feine Sache ist, weil man ja in seinem Namen so vieles veranstalten und so viele unterwerfen kann.
    Da er aber ziemlich spät kam und der Glauben bereits gleichmäßig auf der Welt verteilt war, blieb ihm nur übrig, mit Gewalt und Drohungen sein Gottbild durchzusetzen. Nach dem Motto: und bist Du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt!
    Einen liebenden Gott gab es ja schon.
    Also ließ er ein Buch schreiben, in dem all seine Vorstellungen von Unterdrückung und Zwang enthalten waren. Er stempelte alle, die ihm nicht folgen wollten zu Ungläubigen und gab sie zum Abschuß und zur Plünderung frei. Das gefiel vielen in seinem Umfeld, andere akzeptierten es aus Angst.
    Ähnliches habe ich zu Lebzeiten erlebt.
    Uns wurde ebenfalls eine Ideologie gelehrt, die behauptete, nur wir, die sozialisztische Welt seien die wahren Gläubigen. Alle anderen in der nichtsozialistischen Welt waren die Ungläubigen, die nur an den schnöden Mammon glaubten und würden schon bald von uns Guten beseitigt werden.
    Eine Generation früher war das ähnlich.
    Wer mir also erzählen will, dass der Is*am eine Religion sei, der muss mir unbedingt auch zeigen, wo mir dort Hoffnung und Liebe gegeben wird. Und zwar nicht erst im Janseits!
    Danke Coolceeper, Du hast mir aus dem Herzen gesprochen.
    Zu erwähnen sei noch, dass mir der Gott der Muslime auch keinen Respekt abverlangt, da er, wenn er wirklich der einzige sein sollte, nicht unfehlbar ist, was ich von einem Gott verlange! Unfehlbar deshalb nicht, weil er ja in der gesamten Zeit vor dem 7. Jahrhundert nur „Ungläubige“ fabriziert hat, was er dann nicht selber, zum Beispiel durch eine Flut oder eine andere Katastrophe, sondern ausgerechnet durch seine Gläubigen geändert haben möchte. Schäbig, so was!

  87. #97 Rechtspopulist:
    >> Warum sollte Monotheismus nicht mit Monotheismus gleichgesetzt werden? <<

    Wenn man mal ansatzweise darauf hinweist, dass der Kommunismus eine atheistische Idee ist und dass Stalin, Mao und Pol Pott Atheisten waren, dann heulst du wie ein getretener Hund los und beklagst Dich, wie bitter böse, ungebildet und dumm doch alle wären, die Deinem präpubertären pseudophilosophischen Gedöns von Halbwahrheiten und Unwissenheit nicht folgen wollen. Aber das Christentum moralisch, politisch und in seiner gesellschaftliche Wirkung mal eben mit dem Islam auf ein und dieselbe Stufe zu stellen (sind ja schließlich monotheistische Religionen), das geht Dir stets schnell von der Hand, bzw. ist Dein dümmliches Credo.
    __________

    >> Das macht dir der Buddhismus ja schon seit 2500 Jahren vor, wie sowas funktionieren kann. Willst du aber pantheistisch an die Sache herangehen, dann rechnet dir Schopenhauer vor, dass dein Pantheismus nichts anderes ist als eine vornehme Ausdrucksweise des Atheismus. <<

    Offensichtlich bist Du ein Erleuchteter, der den wahren und einzigen Buddhismus kennt. Ich denke kaum, dass der Dalai Lama Dir über Dein Geschwafel Recht geben würde, geschweige denn ein buddhistischer Priester etwa aus Japan.
    .
    Im Übrigen ist Schopenhauer, der von Beruf >Sohn< an reich gedeckter Tafel die Askese pries auch nicht jemand, der die Wahrheit mit Löffeln gefressen hat, auch wenn er ansonsten sehr viel gefressen hat. … Ich würde allerdings gerne mal die Reaktion sehen, wenn Du z.B. Cato dem Älteren erklärst, dass sein Pantheismus ein Atheismus ist und der Pontifex Maximus ein Priester des Materialismus´. 😆 So ein Schwachsinn habe ich echt lange nicht mehr gelesen!

  88. #103 Rechtspopulist:
    >> Ganz klar: Keine Taufe, keine Vergebung der Sünden. <<

    Absoluter Quatsch! … Ich bin darauf auch schon genug unter # 102 eingegangen.
    ________

    >> Außerdem fragt man sich, warum der gott Jahwe überhaupt eine welt erbastelt, die noch nix taugt und angeblich erst zum heilen welt der gläubigen hingefummelt wird. <<

    Was faselst Du da? … Die uns umgebene Natur und das Universum sind perfekt. Ich glaube daran, dass dahinter ein Schöpfer steht und du glaubst, dass das alles eine Aneinaderreihung von Zufällen ist. — SUUM CUIQUE und alle sind zufrieden. Aber nein, Herr Rechtsrabulist kehrt wie immer sein gesundes Halbwissen und seine maßlose Arroganz heraus und erklärt erstmal jeden, der sich nicht für einen zufällig aus amphibischer Urscheiße entstandenen Zellhaufen hält, für einen Volltrottel.
    .
    Zum christlichen Menschenbild, das direkt zur Aufklärung führt, fällt ihm noch ein, dass das gar nicht stimme und dass er über Religionen nur als ein absurdes Phantasieprodukt lachen könne. Er schwafelt domm Töch über Kant und glaubt sich in der Kenntnis der absoluten Wahrheit. Vielleicht sollte er noch einmal ganz von vorn anfangen:

    Als ein Nichtwissender weiß ich, dass ich nichts weiß.

    Sokrates

  89. Also wer so ein Faß aufmacht, der muß sich dann auch an die eigene Nase fassen!(lassen 🙂 )

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie unsere guten Christen den Balken im eigenen Auge nicht sehen wollen! Ungefähr so argumentieren auch die Sektenbeauftragten der Kirchen: Unser Hokuspokus=gut, euer Hokuspokus=Pfui!

  90. #97 Rechtspopulist (14. Nov 2010 17:51)

    Bevor jemand wie du mir irgendein Weltbild einreden kann, sollte dieses begründet werden. Und keiner von euch kann das.

    Nein! Nur der Atheismus hat das Weltbild aufzuzwingen! Ach nee! Atheismus ist Wissenschaft und wer es nicht versteht oder nachvollzieht ist ein Unwissender!

    Heil Rechtspopulist!

    So! Bin ich mal wieder ausgeflippt! 🙁

    Zufrieden, das wollten Sie doch so! Ohne Argumente! Also, das ich „Argumente“ habe!

    Mir ist das mal wieder zu doof!

    PI ist für den Arsch! Das hat mittlerweile selbst der dümmste Moslem erkannt! Blöde Laberei hier, Selbsterkenntnis-Tatenlos-Verein! Und gegenseitiges in den Arsch ficken! Die Vorort etwas tun, haben sich schon lange aus dem Kommentarbereich verabschiedet oder beschränken sich auf das Wesentliche ab und zu!

    Ich habe keine Lust mehr dazu!

    Sehen uns bei der nächsten Demo!

    P.S. Natürlich könnte ich mich auf Ihren Kommentar auch inhaltlich einlassen! Habe ich vor einem Monat, habe ich vor zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn…. Monaten!

    Geisterdiskussion! Und während Sie mir erklären wollen, das jeder Glaube Ihrem Weltbild widerspricht und sich über Tote Christen im Irak lustig machen, indem Sie Ihren Atheismus populieren, wird die nächste Welle der Islamisierung vorbereitet…

  91. Die Zwangseingemeindung in eine Religions–

    oder sonstige Glaubensgemeinschaft

    — egal, wie diese stattfindet —

    ist Entmündigung und Vergewaltigung.

    Jeder Mensch hat das Recht,

    sich selbst im Laufe seines Erwachsenwerdens

    zu entwickeln und zu entfalten.

    Jeder soll glauben, wozu er lustig ist.

  92. #107 Graue Eminenz (14. Nov 2010 18:47)

    Ich bewundere Sie!!!

    Doch mit rationalen Argumenten kommen Sie bei einem atheistischen Fundamentalisten nicht an!!!

    Ich bleib dabei, er ist ein unter falschem Namen agierender „Linkspopulist“!!! Das passt besser!

  93. Himmel

    Hölle

    Paradies

    ??

    Was für ein Aberglaube.

    Wer tot ist, der ist tot.

    Die Asche meines verstorbenen Vaters wurde im Pazifik vor Mindanao ausgestreut, die Asche meiner Mutter auf einer Friedhofswiese in Westphalen.

    So What ?

    Sind sie damit jetzt im Himmel, in der Hölle, oder im Paradies ?

  94. # dergeistderstetsverneint

    Offensichtlich ist im Diskurs mit WahrerSozialDemokrat auf die „fitra“ angespielt:
    Nach der Hadîth-Sammlung ?a?î? al-Bu?ârî gilt: „Jeder (Mensch) wird im Zustand der fi?ra geboren (d.h. nach der Art und Weise des Erschaffenseins durch Allâh). Alsdann machen seine Eltern aus ihm einen Juden, Christen oder Zoroastrier.“ Sich vom – nach msl. Verständnis – durch Allâh schon „natürlich“ angelegten Glauben, dem Islam, zu entfernen bzw. entfernt zu werden, ist schon ein Stigma bzw. eine Ungeheuerlichkeit an sich, das/die nur dadurch wettgemacht wird, daß man sich als „verirrter“ Nichtmuslim doch noch irgendwann zum Islam bekennt bzw. daß Muslime alles daran setzen, die sozusagen „verirrten“ Schäflein wieder zur Herde, umma, (zurück)zubringen. Dies bringt eine zusätzliche Motivation für den Dschihâd mit sich. Das Islamische Recht kennt daneben für die verschiedensten(Rechts)geschäfte die unterschiedlichsten Bestimmungen darüber, wann es Gültigkeit aufgrund der Rechts-/Geschäftsfähigkeit etc. eines Teilnehmenden hat. Dabei spielt für das Bekenntnis zum islamischen Glauben eines bis dahin als Ungläubiger Lebenden eine gewisse Einsichtsfähigkeit eine Rolle, was im Gespräch gegenüber WSD von den Teilnehmern wohl auf die Pubertät bezogen wurde, die gewöhnlich in isl. Ländern schon wesentlich früher einsetzen kann (s.a. Heiratsfähigkeitsalter von Mädchen). Wer von einem muslimischen Vater gezeugt wurde, gilt – wie schon erwähnt – darüberhinaus sowieso als Muslim.

  95. # 114 9 n.u.Z.

    S. hierzu auch Sure 30, 30. Allâh ist daher im Koran mehrfach als fâtir = Erschaffer/Schöpfer erwähnt.

  96. #113 A Prisn (14. Nov 2010 19:08)

    Sind sie damit jetzt im Himmel, in der Hölle, oder im Paradies?

    Die sind doch alle drei längst abgeschafft worden. Jetzt gibt es nur noch das „integrierte Gesamt-Jenseits“. 🙂

  97. #107 Graue Eminenz (14. Nov 2010 18:47)

    Na ja… Den Schopenhauer haste also entgegen eigener Bekundung also auch nicht wirklich gelesen, sonst wäre dir dessen von mir übernommener Gedanke geläufig.

    Dir sind offensichtlich darüberhinaus auch wesentliche Elemente der katholischen – um nicht zu sagen christlichen – Glaubenslehre völlig unbekannt.

    Meine Empfehlung: Schopenhauer wirklich mal lesen, dann kommst du wenigstens irgendwann mal im im 19. Jh. an.

    Oder soll ich dir jetzt Schopenhauer-Zitate hier reinpflastern?

    Dann kannste mich ja fragen, was der da „faselt“.

    „Die uns umgebene Natur und das Universum sind perfekt. Ich glaube daran, dass dahinter ein Schöpfer steht.

    So, so, „perfekt“…

    Du hast wohl dein Geschwätz von vorhin schon vergessen:
    „zweifelsohne wird jedes Kind nicht in ein Paradies hinein geboren, sondern in das Jammertal des irdischen Daseins.“

    Wenn unsere Welt perfekt ist, dann kann es keine bessere geben. Wenn es keine bessere geben kann, dann ist also das „Jammertal“-Dasein der bestmögliche Zustand… 🙂

    Seltsam nur, dass die Religion verheißt, dass die Toten alle weider aus den Gräbern herausgekrabbelt kommen auf dass sie dann doch irgendwie in einer besseren Welt leben sollen.

    Was deinen „Macher“ dieses Jammertals betrifft: Wenn alles, was existiert, eines Schöpfers bedarf, dann frage ich dich, wie denn um deinen Jahwe selbst bestellt ist.
    Seltsame Singularität, dass die Welt ausgerechnet einen Wüstengott haben muss, um zu existieren, was?
    Und der ist dann auch noch ein reines Phantasieprodukt oder wie?

    „…und du glaubst, dass das alles eine Aneinaderreihung von Zufällen ist.“

    Und du teilst dir mit Adolf Hitler den Determinismus in Gestalt der „Vorsehung“ oder wie? 🙂

    Was die Taufe betrifft: Lies dazu mal den Katechismus der katholischen Kirche…

    …dann kannste wiederkommen.

    “ Er schwafelt domm Töch über Kant…“

    Nein, ganz und gar nicht. du kannst sowas nun nicht begreifen, weil du nie die KrV gelesen hast. Da sind selbst Kant-Zitate für dich „domm Töch“.

    „Aber nein, Herr Rechtsrabulist kehrt wie immer sein gesundes Halbwissen und seine maßlose Arroganz heraus und erklärt erstmal jeden, der sich nicht für einen zufällig aus amphibischer Urscheiße entstandenen Zellhaufen hält, für einen Volltrottel.“

    Ja, ja, der Allah ist groß, der hat alles so erfunden wie es ist…

    Dumm nur, dass du selbst einräumen musst, dass es sich um ein Fantasieprodukt handelt.

    Wer sagt dir denn, dass der Jahwe die Welt zusammengefummelt hat und nicht etwa Ptah?

  98. #111 Rechtspopulist (14. Nov 2010 18:53)

    Als wenn Sie das wollen! Sie spüren doch förmlich wie meine Energie abfließt! Und über den Äther Ihren Schw… beflügelt!

    Und erzählen Sie mir nicht, Sie wollten nur lustig sein! Nein Sie wollen provozieren! Und ja, ich falle immer wieder darauf herein!

    Aber was ist der tiefere Sinn dabei?

    Was versprechen Sie sich davon?

    Welchen Kampf führen Sie?

    Wen wollen Sie retten?

    Welche Welt wollen Sie denn?

    In meiner Welt dürften Sie Atheist sein und dafür streiten! Dürfte ich in Ihrer Welt noch Christ sein und dafür streiten?

    Wenn dem so sein sollte?

    Konzentrieren Sie sich auf den Feind!

    ISLAM !!!

    Ansonsten, kommen Sie mir nicht mit:

    Cool bleiben! 😉

    Gruß WSD

  99. #112 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 19:05)

    „atheistischen Fundamentalisten“

    Was ist denn fundamentalistischer Atheismus?

    Meinst du damit die Weigerung, euer Weltbild zu teilen?

    Erklär mir mal, wo es für den Jahwe-Glauben „rationale Argumente“ gibt.

    „Ich bleib dabei, er ist ein unter falschem Namen agierender „Linkspopulist“!!! Das passt besser!“

    Na, das ist doch sicher ein gewichtiges „rationales Argument“, was? 🙂

  100. #118 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 19:14)

    Benutz mich doch bitte nicht als Projektionsfläche.

    „Dürfte ich in Ihrer Welt noch Christ sein und dafür streiten?“

    Dein „Streiten“ kenn ich inzwischen zu genüge. Es wäre schön, wenn du akzeptieren könntest, dass es auch Leute gibt, denen man halt deine Religion nicht ins hirn gehämmert hat und die damit auch nix zu tun haben wollen.

  101. #109 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 18:50)

    „Nein! Nur der Atheismus hat das Weltbild aufzuzwingen! Ach nee! Atheismus ist Wissenschaft und wer es nicht versteht oder nachvollzieht ist ein Unwissender!“

    Nicht-Theismus ist – wie ich dir Fanatiker schon 1001 Male gesagt habe, einfach nur kein Theismus.

    Kein Theismus ist also weder Wissenschaft, noch drängt sich damit ein spezifisches Weltbild auf. Welches denn?

    Keinen Opel zu fahren heißt auch nicht, dass eine Kawasaki in der Garage steht.

  102. #119 Rechtspopulist (14. Nov 2010 19:18)

    Was ist denn fundamentalistischer Atheismus?

    Darunter kann ich mir auch nichts vorstellen. Die Anwendung des Adjektivs „fundamentalistisch“ auf die Nicht-Akzeptanz einer einzelnen Existenz-Aussage ist sinnlos

    Worin besteht besteht beispielsweise der Unterschied ob man auf fundamentalistische oder auf nicht-fundamentalistische Weise nicht an den Osterhasen glaubt?

  103. #120 Rechtspopulist (14. Nov 2010 19:22)

    „Dein “Streiten” kenn ich inzwischen zu genüge. Es wäre schön, wenn du akzeptieren könntest, dass es auch Leute gibt, denen man halt deine Religion nicht ins hirn gehämmert hat und die damit auch nix zu tun haben wollen.“

    1. Mir hat man es nicht ins Hirn gehämmert!
    2. Habe ich es keinen ins Hirn gehämmert!
    3. Ich will auch garnicht das Sie was demit zu tun haben!

    Ich respektiere Atheismus, weil ich so erzogen wurde! Weil ich 22 Jahre Mitglied in der SPD war!

    Aber wenn mir Atheisten erklären wollen, das nur sie die Wahrheit kennen und alle anderen blöd sind! Halte ich sie für Fundamentalisten!

    Da können Sie vom „Wissen“ erklären wie Sie wollen! So wie ich vom „Glauben“ erklären kann wie ich will!

    Das ich hiermit eine Brücke baue, werden Sie aber nie verstehen!

  104. #122 Argutus rerum existimator (14. Nov 2010 19:28)

    „Worin besteht besteht beispielsweise der Unterschied ob man auf fundamentalistische oder auf nicht-fundamentalistische Weise nicht an den Osterhasen glaubt?“

    Wer sagt, dass er den Glauben an den Osterhasen für absurd hält, ist damit sozusagen ein „fundamentalistischer Osterhasen-Hasser“. 😉

    Wer aber nicht daran glaubt und den Osterhasen-Predigern nicht widerspricht, der ist nur ein harmloser „Osterhasenloser“… 😉

  105. #122 Argutus rerum existimator (14. Nov 2010 19:28)
    #125 Rechtspopulist (14. Nov 2010 19:47)

    Sie beide haben vom Fundamentalismus die gleiche Ahnung wie ein Kleinkind vom Osterhasen!

    Aber lustig war es! Denn der Osterhase ist ein atheistisches Brauchtum! 🙂

    Oder war es germanisch, oder von Coca Cola wie der Weihnachtsmann???

  106. #123 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 19:43)

    „Aber wenn mir Atheisten erklären wollen, das nur sie die Wahrheit kennen und alle anderen blöd sind! Halte ich sie für Fundamentalisten!“

    Aus Jahwes Wüten und Morden lässt sich kein allwissender Weltenschöpfer ableiten, der derart gütig und gnädig ist, dass er auch noch auf die Idee kommt, seinen „Sohn“ kreuzigen zu lassen auf dass plötzlich wider erwarten die Gojim erlöst werden, sofern sie die von Paulus verbreiteten „Lehren“ annehmen, auf dass dann später ein Mohammed kommt und den „Allah“ als Korrektur des Ganzen verkündet, was dann im Plan der göttlichen Vorsehung auf dem Wege zum „jüngsten Tag“ eine Weltrteligion namens Islam mit einer Anhängerschaft in Milliardengröße hervorbringt, während andere behaupten, ausgerechnet der Jahwe sei die Liebe…

    Wenn ich also konstatiere, dass dieses orientalische Szenario ein absurdes Schaupiel ist, bin ich also ein Fundamentalist?

    Ja, von was denn?

  107. #126 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 19:54)

    22 Jahre SPD haben ganz offensichtlich bei dir ihre Spuren hinterlassen.

  108. #127 Rechtspopulist (14. Nov 2010 19:54)

    Wenn ich also konstatiere, dass dieses orientalische Szenario ein absurdes Schaupiel ist, bin ich also ein Fundamentalist?

    Ja, von was denn?

    Weil Sie in einem Satz das Alte Testament erklären wollen und Jesus und Mohammed gleichwertig mit hinein packen!

    Das ist absurd!!!

    Sorry!

    Genau das meine ich! Danke! 😉

  109. #126 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 19:54)

    Denn der Osterhase ist ein atheistisches Brauchtum!

    Der Osterhase ist genauso atheistisch wie der gewöhnliche Hase oder die Zahl 71, denn mit Gott stehen alle drei nicht im Zusammenhang.

    Als Analogie zur Debatte zwischen Theismus und Atheismus ist der Osterhase insofern gut geeignet, als es hier auf PI sicherlich keine Anhänger seine Existenz gibt, die man mit der Gegenthese beleidigen könnte.

    Außerdem hat der Unglaube an den Osterhasen mit dem Atheismus eine wichtige strukturelle Ähnlichkeit: beide sind isoliert und lassen keine Rückschlüsse auf die restliche Weltanschauung zu.

    Und es ist auch in beiden Fällen unsinnig, irgendwelche Ideologien oder politische Handlungen anhand solcher Details zu klassifizieren. Daß beispielsweise die bösen Kommunisten nicht an Gott geglaubt haben, ist ebensowenig ein Argument für Gott, wie es ein Argument für den Osterhasen ist, daß sie an den auch nicht geglaubt haben.

  110. #130 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 20:04

    Also willst du mir sagen, der Jahwe hat die Welt gemacht, darin die Ägypter, auf dass er endlich ein Land habe, darin zu wüten?

    Und willst du sagen, er hat plötzlich sein Privat-Interesse an seinem Volk verloren, auf dass ausgerechnet der Messias ermordet werde, was den Paulus auf den Plan ruft, damit dieser Europa mit einer völlig neuen Religion beglücke, wobei es natürlich gar keine Vorsehung gibt, so dass man auch im Himmelreich keine Ahnung hat, warum der Satan plötzlich seinen eigenen Propheten ins Rennen schickt, wobei der Jahwe dabei tatenlos zuschaut?

    Warum soll ich solchen Nonsens glauben? Nenn mir einen einzigen Grund dafür.

  111. 15 Milliarden mal wird – Lügen hin oder Lügen her – täglich der Hass auf die kuffar geschürt:

    Sure 1 – die Eröffnung (al-Fatihah)
    1. In the Name of Allâh, the Most Beneficent, the Most Merciful.
    2. All the praises and thanks be to Allâh, the Lord [] of the ‚Alamîn (mankind, jinns and all that exists). []
    3. The Most Beneficent, the Most Merciful.
    4. The Only Owner (and the Only Ruling Judge) of the Day of Recompense (i.e. the Day of Resurrection)
    5. You (Alone) we worship, and You (Alone) we ask for help (for each and everything).
    6. Guide us to the Straight Way []
    7. The Way of those on whom You have bestowed Your Grace [], not (the way) of those who earned Your Anger (such as the Jews), nor of those who went astray (such as the Christians). [],[],[]

    “Führe uns den geraden Weg. Den Weg derer, denen du deine Gnade erweist, nicht den Weg derer, die deinen Ärger verdient haben (so wie die Juden), noch den Weg derer, die vom Weg abgeirrt sind (so wie die Christen).”

    Dieses Gebet ist auch die Eröffnung des Korans.

    Die obige Übersetzung stammt von der Hilali-Khan-Übersetzung des Korans (The Noble Koran), der populärsten sunnitischen Übersetzung.

    Moslems vermeiden es jedoch, diese Übersetzung für Nicht-Moslems zu verwenden. Eine Moslem-Website erklärt, warum: “Ich empfehle, dass alternative Übersetzungen verwendet werden.

    Die Hilali & Khan-Übersetzung ist die am wenigsten geeignete für die Dawah-Arbeit; sie wirkt auf Nicht-Moslems extrem fanatisch.” Dawah bedeutet islamische missionarische Tätigkeit. Und natürlich wirkt diese Übersetzung auf Nicht-Moslems fanatisch – weil sie es ist.

    http://noblequran.com/translation/index.html

  112. #133 Dietrich von Bern (14. Nov 2010 20:13)

    “Führe uns den geraden Weg. Den Weg derer, denen du deine Gnade erweist, nicht den Weg derer, die deinen Ärger verdient haben (so wie die Juden), noch den Weg derer, die vom Weg abgeirrt sind (so wie die Christen).”

    Das Verhältnis Allahs zur Welt entspricht nahezu dem Saddam Husseins zum Irak: Es ist die dumme und brutale Tyrannei eines selbstherrlichen Kretins.

  113. #133 Dietrich von Bern (14. Nov 2010 20:13)

    Ich habe jetzt kein arabisches Exemplar hier liegen, aber was in der Übersetzung eingeklammert steht, ist meines Wissens nicht Teil des tatsächlichen Textes sondern eine Art Erklärung des Übersetzers?!?

  114. Ich denke, es gibt ein Verständnis-Problem!

    Fällt mir gerade mal wieder auf!

    Wenn ich „gegen“ Atheismus rede, ist es für mich eine politische Diskussion, so wie beim Islam als Ideologie! Und ich hasse Ideologien! Deswegen:

    Keine religiöse Diskussion!

    Wenn Atheisten sich über Religionen unterhalten, ist es eine Grundsatzdiskussion! Ich oder der Rest der Welt! Und da nur die Christen mit Atheisten diskutieren, dann halt gegen die Christen! Warum?

    Weil das Christentum, den Atheismus als Glaubensbestandteil in sich als existent betrachtet! Im alten Testament gibt es mehr Geschichten über Atheisten als über Gottesfürchtige! Mehr über Zweifler als über Heilige!

  115. #134 Rechtspopulist (14. Nov 2010 20:18)

    das Verhältnis Allahs zur Welt entspricht nahezu dem Saddam Husseins zum Irak: Es ist die dumme und brutale Tyrannei eines selbstherrlichen Kretins.
    ————-

    Der Schöpfergott allah, der in seiner Bedeutung allerdings hinter der weiblichen Gottheit allat (Al-Lat) zurückstand, aus dem Pantheon der mehr als 360 Götzen und Idole der vorislamischen Kaaba, ist das hinein projizierte Spiegelbild des selbstherrlichen, rachsüchtigen und machtgeilen Epileptikers und Hysterikers Mohammed.

    Manchmal kommt Mohammed, dem Gesandten, sogar größere Bedeutung zu als Gott, wie sich dies in den folgenden Schilderungen Caetanis widerspiegelt:

    „ Es ist somit die Person Mohammeds, die über allem steht und den ersten Rang einnimmt, Gott kommt als Gehilfe dem Propheten nur mehr eine zweitrangige Position zu. Er ist nicht länger das höchste Wesen, dem es alles zu opfern gilt, um ihm zu dienen, sondern vielmehr das allmächtige Wesen, das den Propheten in seiner politischen Mission unterstützt, das es ihm leichter macht, zu siegen und ihn im Fall der Niederlage tröstet, das ihm hilft, all die komplizierten irdischen und weltlichen Angelegenheiten zu lösen, und ihm in den Schwierigkeiten beisteht, die er tagtäglich in dieser neuen Phase seiner prophetischen und politischen Laufbahn zu bewältigen hat“.

    Allah, der eine Gott der neuen Religion Mohammeds, konnte in der Tat nicht über eine menschliche Natur hinauswachsen, letztendlich nicht über ihr stehen, welch phantastische übernatürliche Eigenschaften man ihm auch immer zuschreibt. Der Gott, den Mohammed sich in dem archaischen Wüstengott Allah (aus dem Pantheon der Kaaba) vorstellt und seinen Zeitgenossen präsentiert, ist nicht mehr und nicht weniger sein eigenes Ideal-Ich und davon nicht zu trennen.

    „ Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“, sagt Feuerbach bekanntlich und meint damit eine Art menschliches „Gattungsbewußtseins“.
    Allah ist eher Mohammeds auf seine Art idealisiertes Selbstbildnis!

    …“Es ist von erheblicher Bedeutung, sich hier die Proportionen vor Augen zu führen. Die Aussagen des Koran machen innerhalb der gesamten grundlegenden Schriften des Islam (der „Trilogie“, wie Bill Warner und andere sie nennen) etwa 17%, die wichtigsten Aufzeichnungen über Muhammad etwa 83% aus (Moorthy S. Muthuswamy, Defeating Political Islam. The New Cold War. Amherst 2009, 54.)

    Diese Zahlen hängen natürlich davon ab, welche Schriften mit welcher Methode in die Messung einbezogen werden, aber die Proportion ist völlig realistisch. Es ist eine Illusion, nur den Koran als Grundlage des Islam zu betrachten. Es ist im Gegenteil so, dass das Lebensmodell des Propheten (Sunna, Hadithe, Sira) im Detail viel relevanter sein kann, einfach weil der Koran, d.h. Allah sich zu einem Thema gar nicht oder zu allgemein äußert“.

  116. #137 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 20:30)

    Haben Sie jetzt mit mir oder mit sich geredet?

    Ich rede nie mit mir, weil ich ja alles, was ich mir sagen könnte, vorher schon wußte 🙂

  117. #132 Rechtspopulist (14. Nov 2010 20:10)

    Was Sie so alles denken, was ich habe sagen wollen, wenn ich meine, man kann das „Alte Testament“ nicht in einem Satz erklären???

    Kopfschüttel! Warum so absolut?

    Warum soll ich solchen Nonsens glauben? Nenn mir einen einzigen Grund dafür.

    1. Will ich nicht!
    2. Warum sollte ich!
    3. Nonsens ist Nonsens!
    4. Sie kämpfen gegen den falschen Feind!

    Und verschwenden Ihre Enegie!

  118. #135 Rechtspopulist (14. Nov 2010 20:24)
    #133 Dietrich von Bern (14. Nov 2010 20:13)

    Ich habe jetzt kein arabisches Exemplar hier liegen, aber was in der Übersetzung eingeklammert steht, ist meines Wissens nicht Teil des tatsächlichen Textes sondern eine Art Erklärung des Übersetzers?!?

    ————

    Ja, sehe ich auch so. Aber jedem „Recht“ Gläubigen dürfte wohl klar sein, wer den Zorn/Ärger Allahs verdient hat und wer die Schriften verfälscht hat (also vom rechten Glauben abgewichen ist).

    Die Erklärungen von Hilali & Khan dürften also für die ganz Blöden oder Unbedarften gedacht sein.

    Hier ist ein Link zur arabischen Ausgabe des Korans und der Übersetzung von Max Henning, die ja auch sehr gut ist, besser als die von R.Paret.

    http://www.scribd.com/doc/13852636/Der-Koran-Arabisch-Deutsch-Max-Henning-Murad-W-Hofmann-teil-1

  119. #141 Dietrich von Bern (14. Nov 2010 20:53)

    Den Henning habe ich hier liegen. 🙂

    Hinsichtlich der Erklärungen der Übersetzer hast du allerdings Recht. Juden und Christen stehen im Koran ja zumeist schlecht da. Vor allem klärt sich das bild, wenn man die Anordnung der Verse nicht etwa, wie vorhanden, der Große nach betrachtet, sondern entsprechend der chronologischen Reihenfolge und das auch noch vor dem Hintergrund, dass der große Allah seine meinnug gerne mal über den Haufen geworfen hat, so dass aus Friede, Freude, eierkuchen plötzlich der reinste terror wurde, sobald der mohammed die passende Kampfkraft hatte.

    Das alles ist derart billig und durchschaubar als kompletter Schwachsinn, dass es mir unbegreiflich ist, wie ein solcher Unsinn zur Weltreligion aufsteigen konnte, um so den halben Planeten zu ruinieren und ganze horden an Hohlköpfen in weltweite Spitzenpositionen zu hieven.

    „Allah ist eher Mohammeds auf seine Art idealisiertes Selbstbildnis!“

    Den Gedanken hatte ich auch schon: „Allah“ als Mittel zum Zweck eines irren Fanatikers und Kriegsherren.

  120. #140 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 20:51)

    1. Will ich nicht!
    2. Warum sollte ich!
    3. Nonsens ist Nonsens!
    4. Sie kämpfen gegen den falschen Feind!

    Und verschwenden Ihre Enegie!“

    So ist das: Wenn man mal nachfragt, kommt nur noch heiße Luft.

    Warum so „absolut“? Ja, weil’s so absolut behauptet wird, was da geglaubt werden soll.

  121. #140 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 20:51)

    „Was Sie so alles denken, was ich habe sagen wollen, wenn ich meine, man kann das “Alte Testament” nicht in einem Satz erklären???“

    Ich habe mich damit überhaupt nicht auf dich bezogen gehabt. Eine Abstraktion ist nicht identisch mit einer Erklärung.

  122. @ Rechtspopulist

    Allah” als Mittel zum Zweck eines irren Fanatikers und Kriegsherren.
    ————————-

    So isset. Er hat sich Allah aus dem Pantheon der 360 Götzen und Idole (der Kaaba) geholt und hat ihn praktischer weise mit dem israelitischen Gott Jahwe verschmolzen, weil ihm dies als das Sinnvollste erschien.

    Und damit war Allah, der ins seiner Ursprungsform ja auch an den Mondgott Hubal (Hochgott) erinnert, geboren.

    Interessant auch in diesem Zusammenhang die Aussagen von Egon Flaig „Wie Mohammed den Islam erfand“:

    „Die Geschichte des Islam beginnt schon fünf Generationen vor Mohammed, um das Jahr 500. Damals besiedelte sein Stamm, die Quraischiten, das Heiligtum Mekka – einen von zahlreichen Wallfahrtsorten des alten Arabien.

    In Mekka fehlten natürliche Ressourcen. Deshalb mussten die Quraischiten von der Heiligkeit Mekkas und ihrer Anziehungskraft auf die Menschen leben. Sie bestimmten sich selbst zu „Obmännern“ des Hauses Abraham: zu Hütern der einst vom legendären biblischen Stammvater gestifteten Ordnung. Abraham galt ihnen nämlich als Ahnherr aller arabischen Clans – und zwar über seinen Sohn Ismael, der angeblich in Mekka gesiedelt hatte.

    Als „Beweis“ für ihre eigene, herausgehobene Stellung deuteten die Quraischiten nun ein kleines, dachloses Gebäude aus unverputzten Steinen, verhüllt mit schweren Tüchern: die Kaaba. Sie soll einst von Abraham und Ismael errichtet worden sein. Die Kaaba lag im Zentrum Mekkas. Zu ihr strömten während der heiligen Monate die Pilger und verehrten die Kultbilder ihrer Götter: etwa des syrischen Mondgottes Hubal. Und sie verehrten den übergeordneten Schöpfergott Allah; alilah bedeutet einfach nur „der Gott“.

    Man sollte sich von der Vorstellung lösen, der Islam sei an einem mythischen Ort irgendwo in der Wüste entstanden. Mekka war in die Stammeskonflikte und politischen Ereignisse auf der arabischen Halbinsel; die „Weltoffenheit“ spiegelte sich in der Vielzahl der verherten Gottheiten. Diese Götter – und die damit verbundenen Riten – bildeten das Geschäftsmodell der Quraischiten. Mohammeds Großvater zum Beispiel kümmerte sich um die Speisung der Wallfahrer; ein gewichtiges Amt, aus dem sich für den Enkel eine gewisse religiöse Prägung ergeben haben mag.“

    http://irrglaube.parlaris.com/ftopic5337.html

  123. eigentlich ein guter Beitrag, nur:
    Glauben bedeutet nicht „nicht wissen“ sondern
    ist „ein hoffen was man nicht sieht“.

    Und da unsere Mohammedaner nicht hoffen dürfen, sondern glauben müßen (ansonstenwären Sie ja Ungläubige und somit geringer wertig, was Verfolgung, Strafe, Tod…usw. für denjenigen bedeuten würde), sind Sie ja unfreiwillige von einem System gezwungene und auch unterworfene (was ja das Wort Islam = Unterwerfung bedeutet)
    und somit keine freiwilligen gläubige, oder viele nicht obwohl sie es meinen.

    Ganz anders der Christliche Glaube.
    Der besagt nach dem Biblischen Verständnis und nicht einer Konfesion nach, daß alle die an Jesus Christus glauben, nicht verloren gehen, sondern das Ewige Leben ererben. Und da ist eine ehrlich aufrichtige Haltung von einem jeden von uns gemeint.
    Das kann aber nicht durch Druck von aussen geschehen, so wie im Islam praktiziert.

    Für mich ist der Islam die Unterdrückung schlecht hin.
    Der Christliche glaube beruht einzig und allein durch Freiwilligkeit, ansonsten ist der Glaube nichts nütze und der Unterworfene kein wircklicher Christ, sondern nur dem Namen nach.

    Allah hat somit einen Haufen von Hampelmänner in seinem Reich. Was für einen Erbärmlichen Gott.

    Der Christen Gott dagegen möchte echte Partner und keine Marionetten.

    Das ist ein Unterschied!

  124. #144 Rechtspopulist (14. Nov 2010 21:07)

    Jetzt werfen Sie mir vor, das ich Sie nicht missionieren will! 😆

    Jetzt ist aber gut!

    #145 Rechtspopulist (14. Nov 2010 21:09)

    Das werden nur Sie verstehen wollen! Natürlich haben Sie sich auf mich bezogen! Ach nee, war ein Satz der das ganze „Alte Testament“ erklärt! So allgemein! Machen Sie sich doch nicht selber lächerlich! Das tut auch mir weh! Und ich trete ungern auf einen am Boden liegenden ein!

    „Eine Abstraktion ist nicht identisch mit einer Erklärung.“

    Na dieser Satz ist allgemeinverbindlicher und tatsächlicher Nonsens! Weil nichts sagend, sondern nur erklärende Abstraktion in einer isolierten Identität!

    Ist klar! Oder?

    Falls nicht, beten Sie mit mir! So als mein privater ungewollter Missionierungsversuch an Sie! Meine ich aber abstrakt individuell erklärend! 😉 Also nicht „identisch“ mit mir oder Ihnen! Verstanden??? 😆

    WSD-Film: Frau aller Völker
    http://tinyurl.com/37hn762

    Und Sie befürchten es richtig! Ich meine es persönlich, spirituell ernst damit! Doch politisch nur als eine Art der freien Informationsalternativen!

    Und mein Kampf gegen den Islam ist politisch! Religiös habe ich schon gewonnen! Deswegen weiß ich auch nicht warum ich Sie ungewollt überzeugen sollte, selbst wenn Sie danach schreien!

    Hören Sie auf zu Schreien, sondern fangen Sie an zu Schweigen! Das Hören kommt von ganz alleine… 😉

    War das jetzt missionarisch für Ihre Vorurteile genug? Oder war es Ihrem Wunsch genügend?

  125. #148 justice70 (14. Nov 2010 21:28)

    „Ganz anders der Christliche Glaube.
    Der besagt nach dem Biblischen Verständnis und nicht einer Konfesion nach, daß alle die an Jesus Christus glauben, nicht verloren gehen, sondern das Ewige Leben ererben. Und da ist eine ehrlich aufrichtige Haltung von einem jeden von uns gemeint.

    Na, dann sei deinem „Herrn“ dankbar, dass er dich nicht schon in der Antike aus Nichts gemacht hat, dann wärst du verloren gewesen…

    🙂

  126. #148 justice70 (14. Nov 2010 21:28)

    „Der Christen Gott dagegen möchte echte Partner und keine Marionetten.“

    Demokratie im Himmelreich – oder wie?

  127. #149 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 21:40)

    „War das jetzt missionarisch für Ihre Vorurteile genug?“

    Was sind das denn für schräge Gedanken?

  128. #148 justice70 (14. Nov 2010 21:28)

    Allah hat somit einen Haufen von Hampelmänner in seinem Reich. Was für einen Erbärmlichen Gott.

    Amen! Aber! Es ist nicht Gott, sondern was anderes!

    Deren Gott ist weder der Selbe noch der Gleiche! Das muss uns klar sein!

    Unabhängig von Atheisten! Die nur ihre Sterne haben! Oder baumhüpfende Moralvorstellungen!

  129. #153 Rechtspopulist (14. Nov 2010 22:08)

    Total schräg! 🙂

    Aber für die Zeit damals? Und Heute betrachtet? So als wie es ist! Na ja?

    Aber ich will Sie nicht zum Nachdenken anregen! 😉

    Mir reicht gegenseitiger Respekt!

  130. #154 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2010 22:12)

    „Unabhängig von Atheisten! Die nur ihre Sterne haben! Oder baumhüpfende Moralvorstellungen!“

    Dann sei du mal froh, dass du ein besserer Mensch bist. 🙂

  131. #156 Rechtspopulist (14. Nov 2010 22:30)

    Dann sei du mal froh, dass du ein besserer Mensch bist.

    Das denke ich und glaube ich auch nicht! 🙂

    Aufrichtig!!!

    Aber ich habe noch Hoffnung für mich! Sie haben das Wissen für sich! 😉

    Können wir nicht einfach beide besser werden? Oder uns zumindest bemühen?

  132. @#12 israel-hands
    @#45 leon695
    Collkeepers Ansatz ist klasse!
    „Bezeugen“ ist eben etwas anderes als „glauben“. UNd auch etwas anderes als „hoffen auf etwas, das man nicht sieht“.
    Wie wäre es, wenn die Gebete beginnen würden mit „ich nehme an, daß Allah… „oder mit „ich vermute, daß Allah“…
    Das ist doch keineswegs Worklauberei, sondern ein gewaltiger Unterschied.
    Dasselbe gilt übrigens für die von Muslimen gern und absichtsvoll verwechselten Begriffe „Schmähung“ und „Beleidigung“ (Mohammeds oder Allahs). Es ist ja wohl kaum anzunehmen. daß der Schöpfer des Universums durch Äußerungen von ahnungslosen Ameisen tatsächlich Gefühle des Beleidigtseins entwickeln könnte. Das können nur die anderen Ameisen, die ihn geschmäht sehen.
    Also bravo, Coolkeeper, und laut sei die Frage wiederholt:
    Wieso kann ein Gläubiger behaupten, er könne etwas bezeugen?

  133. @83, der Geist der stets verneint

    Sorry, da muß ich korrigieren, was die christliche Seite Ihres Kommentars angeht, der Römerbrief spricht ausdrücklich auch von Nichtchristen, die Gott durch die Schöpfung erkennen. Außerdem ist die Kommunion/Konfirmation eine Erfindung, die nichts mit der Bibel zu tun und daher auch keine „christliche Religionsmündigkeit“ darstellt. (Im Übrigen sind die Kinder Jesus selbst heilig, dafür hat er sogar seine Jünger kritisiert.)
    Auch müssen Christen keine Gesetze einhalten, sondern der christliche Glaube bedeutet Nachfolge von Jesus Christus und eine liebevolle Beziehung zu Gott. Christus selbst hat das sehr einfach zusammengefaßt (verkürzt): Liebe Gott mit allem, was Du hast, und Deinen Nächsten wie Dich selbst.(Anm.: Kein Gebot zu übermäßiger Selbstliebe)
    Natürlich gibt es einen moralischen Willen Gottes, aber da „im Fleisch nichts Gutes wohnt“, haben wir in Christus auch die volle Vergebung für die Übertretung. (Römer 7-9 erkärt das sehr anschaulich).
    Das ist eben keine menschengemachte Religion, sondern Gott selbst ist gekommen, um mit den Menschen eine Beziehung einzugehen (Das Bild für die Gemeinde als die Gesamtheit der Christgläubigen im NT ist die „Braut“).
    Wer anfängt, Regeln und Gesetze außerhalb Gottes moralischen Willen als verbindlich aufzustellen, macht aus lebendiger Beziehung eine tote Religion. Daran kranken die Christen in Europa und merken nicht, daß Gott Ihnen liebend hinterhergeht und sie zurückholen will.
    Die Christen in Ländern wie Nordkorea, Iran, Nigeria, aber auch Türkei, leben Ihren Glauben unter Verfolgung als lebendige Beziehung und leisten damit mehr Widerstand als jede bewaffnete Auseinandersetzung jemals könnte.
    Da Christus auch eindeutig erklärt hat, daß sein Reich nicht von dieser Welt ist, sind auch alle Kriege und Untaten mit Sicherheit nicht in seinem Namen geschehen.

  134. Beiträge wie dieser und viele Kommentare disqualifizieren nicht nur sich und ihre Autoren selbst (was nicht weiter tragisch wäre), sondern beschädigen die wichtige und richtige Arbeit, die in weiten Teilen auf PI geleistet wird. Das ist schade und unnötig.
    Vielen hier scheint es nur noch darum zu gehen, sich in undifferenzierten, dumpfbackenen Hass-Ausbrüchen gegen Millionen Menschen muslimischen Glaubens in diesem Land zu suhlen und gegenseitig zu überbieten. Mehr von dieser Gemütlichkeit, und kein denkender und wirklich an Lösungen interessierter Mensch wird PI mehr ernst nehmen können. Wem wirklich an der Zukunft dieses Landes gelegen ist, kann das nicht wollen.

  135. #160 karlos (15. Nov 2010 03:08)

    Vielen hier scheint es nur noch darum zu gehen, sich in undifferenzierten, dumpfbackenen Hass-Ausbrüchen gegen Millionen Menschen muslimischen Glaubens in diesem Land zu suhlen und gegenseitig zu überbieten.

    ————-

    Wie wär´s, wenn Sie mal Roß und Reiter nennen würden?!

    Ansonsten – nur das Taqquia-Gelabere eines gnadenlos Islamophilen oder eines Da´wa Profis, der hier unter falscher Flagge segelt.

  136. @ #160 karlos (15. Nov 2010 03:08)

    Vielen hier scheint es nur noch darum zu gehen, sich in undifferenzierten, dumpfbackenen Hass-Ausbrüchen gegen Millionen Menschen muslimischen Glaubens in diesem Land zu suhlen und gegenseitig zu überbieten.
    ————————–

    Wenn man die Geschichte reflektiert, dann muss man leider feststellen, dass kaum irgendwo eine christlich geprägte Gesellschaft mit Muslimen in Frieden leben konnte.

    Die neusten Beispiele dafür sind die ethnisch aber vor allem religiös motivierten Konflikte und richtige Kriege in solchen Ländern wie Libanon, Armenien, Aserbaidschan, Ägypten, Nigeria, Sudan, Russland, Zypern, Bosnien, Serbien, Bulgarien, Mazedonien usw., also dort, wo sich diese zwei Weltreligionen begegnen.

    Früher einmal war über ein Drittel der Menschen in der Türkei christlicher Konfession, heute ist es nicht einmal 1%, da die meisten Armenien in einem Genozid um 1920 und später ermordet und die Griechen von dort vertrieben worden sind.

    Es ist also müßig darüber zu streiten, wer die Schuld dafür trägt, wenn es nicht funktioniert, dann sollte man es lassen, eine Zwangsbeglückung Europa mit dem nicht kompatiblen Islam zu betreiben.

  137. Dieser Artikel ist vollkommen lächerlich. Ausgehend von einer pseudo-juristischen Definition werden religiöse Formel mit vermeintlicher Sprachlogik seziert. Das geht leider daneben, weil der Koran keine Rücksicht auf die juristische Definition von „Zeuge“ nehmen kann. Und umgekehrt der Zeugenbegriff niemals mit Rücksicht auf den Sinngehalt in Bibel und Koran formuliert wurde.

    Es handelt sich doch einfach um eine für religiöse Schriften typische Übersteigerung der Wortwahl. Wie kann man daraus etwas basteln?

  138. # 138 Dietrich von Berb, # 143 Rechtspopulist

    Gerade deshalb spricht der altgediente Islamwissenschaftler Tilman Nagel ja in seinen zahlreichen Veröffentlichungen (u.a. in den mehr als 1000 Seiten starken Studien „Mohammed – Leben und Legende“ und „Allâhs Liebling“, beide von 2008) bzgl. Allâh gern von Muhammads „alter ego“, was ich schon immer sehr treffend fand.

  139. Hier kommen die nächsten Beweisstücke dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist.
    Wer hat Faustkeile für die Damen und Herren Moslems???

Comments are closed.