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Broder und Abdel-Samad in Berlin-Neukölln

Broder und Abdel-Samad in Berlin-NeuköllnDas jüdisch-arabische Dreamteam Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad gemeinsam bei einer Podiumsveranstaltung, das bürgt von vornherein für ironisch-satirische Meisterleistungen. Wenn das dann auch noch auf multikulturell kontaminiertem Boden wie in Berlin-Neukölln stattfindet, die Moderatorin die taz-Journalistin Cigdem Akyol ist und die Reporterin des Ereignisses Mely Kiyak heißt, kann man schon etwas ganz besonders Spannendes erwarten. Und so überschrieb diese Mely Kiyak ihren Artikel im Onlineportal der Berliner Zeitung mit „Skandal – der Untergang der Zivilisation“.

Hier der Dialog im Wortlaut, wie er bei berlinonline.de zu lesen ist:

MODERATORIN: Herr Abdel-Samad, Sie waren früher gläubiger Moslem?

ABDEL-SAMAD: Ja. Ich war überzeugter Antisemit.

MODERATORIN: Gehört der Islam, wie Wulff sagte, zu Deutschland?

BRODER: Wulff ist Nathan der Weise für Arme.

Publikum quiekt begeistert.

BRODER präzisiert: Nathan der Weise für Hannoveraner.

Publikum schüttelt sich vor Freude.

ABDEL-SAMAD: Früher sind Migranten, wenn es ihnen nicht gefiel, wieder gegangen.

MODERATORIN: Warum bleiben sie heute?

ABDEL-SAMAD: Zwei Gründe: Satellit und Sozialhilfe.

STIMME AUS DEM PUBLIKUM: Der Araber analysiert knallhart und richtig.

MODERATORIN: In Ihrem Buch prophezeien Sie den Untergang der islamischen Welt.

ABDEL-SAMAD: Welche Innovationen aus der islamischen Welt kennen wir? Wie viele muslimische Nobelpreisträger gibt es?

PUBLIKUM herzlich zustimmend: Recht hat er! Was haben wir schon von denen?

MODERATORIN: Sie meinen also, die Probleme werden hier zu Recht angesprochen?

ABDEL-SAMAD: Na klar gibt es Probleme. Wäre sonst der Saal voll mit Leuten, die geil auf den Untergang des Islams sind?

PUBLIKUM grölend: Jawoll. Genauso ist das!

BRODER: Wir beide ziehen ohnehin die Verrückten an.

MODERATORIN: Ist Broder verrückt?

ABDEL-SAMAD: Früher glaubte ich, Juden sind besessen von Hitler, Sex und Essen. Heute weiß ich es.

Broder und Abdel-Samad stupsen sich kumpelhaft an. Publikum irritiert.

MODERATORIN: Klare Ressentiments.

BRODER: Alle Menschen haben Ressentiments. Alle, außer Claudia Roth.

ABDEL-SAMAD: Die Ressentiments gegen den Islam haben Gründe. Ich kenne einen Islamisten, der sieben Kinder hat und vom deutschen Staat 2 800 Euro bekommt. Das ist ein Skandal.

Publikum klatscht lange und ausdauernd. Skandal!-Rufe

STIMME AUS DEM PUBLIKUM: Selbst ich als Türke frage mich, warum stecken wir nicht alle Ehrenmörder in den Sack und schieben sie ab, statt uns aus Guantanamo noch weitere Islamisten einzufliegen?

Publikum jubelt.

ANDERE STIMME: Ich bin Moslem und finde die Diskussion unsachlich. Der Prophet tat doch auch Gutes.

WEITERE STIMME: Als Kinderschänder?

GLÄUBIGER KRITIKER: Sie wollen doch bloß Geld verdienen?

BRODER: Und? Döner gibt es umsonst, oder was? Wie lächerlich! Leben Sie von frischer Luft?

GLÄUBIGER KRITIKER: Wenn Sie sachlich wären, würden Sie mit mir diskutieren und nicht mit dem Juden.

Moderatorin ist entsetzt.

ABDEL-SAMAD, mit dem Zeigefinger Richtung des gläubigen Kritikers stechend: Sie können Sachlichkeit nicht mal buchstabieren!

Tohuwabohou im Publikum.

Der Autor dieser Zeilen findet diese Diskussion, an der sich auch das Publikum beteiligte, äußerst lebhaft, konstruktiv, fruchtbar und lebendig. Die Menschen machen sich ihre Gedanken über eine Ideologie, die die Wurzeln ihrer freien demokratischen Gesellschaft bedroht. Soviel kritisches Bewusstsein muss in diesem Lande noch erlaubt sein. Reporterin Mely Kiyak stellt hingegen wohl eher die multikulturelle Toleranzfähigkeit der autochthonen Bevölkerung in Frage. Anders kann man ihre Bemerkungen zu den Reaktionen der Zuhörer („Publikum quiekt begeistert“, „Tohuwabohu im Publikum“) wohl kaum interpretieren. Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, wie viel muslimisch-wohlwollendes Gedankengut bereits in die Redaktionsstuben der hiesigen Medien eingesickert ist. Mely Kiyak ist jedenfalls Mitglied der Islamkonferenz, Tochter türkisch-kurdischer Einwanderer und schreibt neben der Berliner Zeitung öfters für die „Frankfurter Rundschau“ sowie „Die Zeit“. Außerdem arbeitet sie wohl auch gelegentlich für die Friedrich Ebert-Stiftung. Eine gewisse geistig-politisch linksdriftende Gesinnung ist diesen Informationen also durchaus abzuleiten. Und schon wird die Tendenz dieses Artikels klar: Ein „Skandal“, dass die Bevölkerung sich in der beschriebenen Weise äußert – und das auch noch ausgerechnet in Berlin-Neukölln, wo dort doch bekanntlich multikulturell alles in bester Ordnung ist. Mely Kiyak wird sich wohl noch an ganz andere Dinge gewöhnen müssen, denn die Auseinandersetzung mit dem Thema Islam hat gerade erst so richtig begonnen.

(Michael Stürzenberger)




GB: 4124 € für terrorverherrlichendes Gemälde

GB: 4124 € für terrorverherrlichendes GemäldeSchon die alten Römer wussten „De gustibus non est disputandum“, auf deutsch wird das etwas salopper ausgedrückt „Was dem einen sien Uhl, ist dem andern sien Nachtigall“. Aber dass ein „Kunstliebhaber“ 4124 Euro für das hier abgebildete Machwerk hinblättert, mutet schon etwas seltsam an. Oder steckt dahinter gar eine politische Motivation?

Robert Spencer von JihadWatch berichtet:

„Ich will schockieren. Ich bin ein Künstler und das ist mein Beruf. Ich muss überleben“, sagt der Künstler. So weit ist die Künstlerwelt heute schon heruntergekommen. Er macht halt, was sich verkauft. Aber was ist mit den Leuten, die kaufen? Welche Krankheit ist über sie gekommen? Wie kommt es, dass sie ihre eigene Kultur und Zivilisation so über die Maßen hassen?

„Muslimischer Künstler verdient mit 7/7 Horrorbus“ von Brian Flynn in „The Sun“ vom 26. November:

Ein muslimischer Künstler sorgte letzte Nacht für Empörung, nachdem sein 3,500 £ Bild des zerbombten Busses von 7/7 gerade mal eine Meile vom Ort des abscheulichen Verbrechens entfernt ausgestellt wurde, das 13 Menschen das Leben kostete.

Es zeigt vier Engel über dem Wrack – die Zahl der al-Qaeda Selbstmordattentäter, die 52 Tote in London‘s öffentlichem Verkehrsnetz am 7. Juli 2005 hinterließen….

Auf einer Seite des Fahrzeugs ist eine Reklameschrift zu sehen, die sich auch wirklich an dem zerbombten Bus befand, dort steht „Terror ganz und gar… kühn und großartig“.

George Psaradakis, 54, der Fahrer des Busses Nummer 30, der den Terroranschlag von 7/7 am Tavistock Square überlebte, verlangte letzte Nacht sofort, dass das Bild mit dem Namen Shiva’s Zeitalter aus der Ausstellung entfernt werde.

Robert Spencer’s Kommentar: Shiva’s Zeitalter? Allahs Zeitalter passt besser. Wie wahr, denn der indische Gott Shiva gilt in der Hindu-Trinität zwar als der Zerstörer, aber zum Töten Ungläubiger hat er nirgendwo aufgerufen, das bleibt eben Allah vorbehalten.

Er warf den Organisatoren vor, sie versuchten aus Terrorismus, Kapital zu schlagen. Aber der Urheber des Bildes, der Ex-Tube Graffiti-Vandale Mark Sinckler, 40, verteidigte seine Arbeit. Er bestand darauf: “Ich will schockieren. Ich bin Künstler und das ist mein Beruf. Ich muss überleben.“…

Dieses Machwerk erinnert sehr stark an Nazi-Kitsch und es soll Leute geben, die für einen solchen Mist Unsummen ausgeben. Die vier Engelein sehen aus wie Putten, keine originelle Idee, diese Darstellung aus den christlichen Kirchen zu übernehmen. Aber Mohammedaner waren noch nie für Originalität in Wissenschaft, Kunst oder Literatur bekannt. Nur wenn es ums Morden geht, da laufen sie zur Höchstform auf, wie das „Gemälde“ belegt. In jedem Fall handelt es sich hier um eine Verhöhnung der Opfer des Londoner Terroranschlags und ihrer Hinterbliebenen. Was unsere mohammedanischen Freunde wohl sagen würden, wenn ein Serbe ein Bild von Srebrenica malen würde? Die Empörung wäre groß, man denke nur an die Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen. Aber ich vergaß, das ist natürlich etwas völlig anderes… Oder um noch mal die alten Römer zu zitieren: „Quod licet Jovi, non licet bovi“. So weit sind wir anscheinend schon.

(Text: Monika Kaufmann, PI-Gruppe München)




Das war Lustig

Das war Lustig: SWR-Reporterin Carmen Lustig interviewt den 'Ulmer Taliban' Korkmaz Arslan.Einen als Taliban verkleideten türkischstämmigen Schauspielschüler hat der SWR für sein Politik-Magazin „Zur Sache Baden-Württemberg“ auf den Weihnachtsmarkt in Ulm geschickt, um seine Zuschauer zu belehren, dass „muslimisch aussehende Menschen“ nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürften. „Wo beginnt die Panikmache?“ fragte der Moderator zu Beginn des Beitrags.

Die auf dem Weihnachtsmarkt interviewten Bürger reagierten jedoch beim Anblick des Taliban keineswegs panisch, und so musste die Reporterin Carmen Lustig mit naiven Fragen im Stil einer Kindergärtnerin nachbohren oder den Interviewten die Antwort regelrecht in den Mund legen, bis sie ab und zu mit Mühe und Not das gewünschte Ergebnis erhielt.

Was sie beim Anblick eines solchen Menschen empfänden, wurden die vorwiegend älteren Bürger gefragt. Nun, woran denkt man, wenn man einen Taliban sieht? Richtig! An Terroranschläge. Genauso wie man sich an Sex erinnert, wenn man an einem Zeitungskiosk den Playboy durchblättert (rein versehentlich natürlich). Einige der Passanten hätten sogar die Polizei angerufen, so Frau Lustig. Als wenn es was Besonderes wäre, dass ein Taliban auf einem Weihnachtsmarkt flaniert! Oder ein herrenloser Koffer in einem Funkhaus herumsteht…

Für Frau Lustig natürlich ein Anlass, um gleich ganz weit auszuholen: „Wer sich zurzeit als Muslim zu erkennen gibt, hat offenbar einen schweren Stand“, fasste sie das Ergebnis ihrer „Recherche“ zusammen und gestattete damit zugleich einen tiefen Einblick, wie man sich beim SWR einen typischen Moslem rein äußerlich so vorstellt.

Einen Polizisten fragte Frau Lustig leicht amüsiert: „Sie schauen sogar in die Mülleimer rein?“. Ja, Frau Lustig, Sie werden es nicht glauben, aber die Polizisten haben dort nicht wegen ihrer schlechten Bezahlung nach Essen gesucht, sondern halten es doch glatt für möglich, dass ein Terrorist eine Bombe in einen Mülleimer legt.

Am Ende des Beitrags kamen dann auch der „Taliban“ und der Ulmer Stadtrat Dr. med. Haydar Süsli (SPD) zu Wort. Der Taliban fühlte sich natürlich diskriminiert, weil die Leute ihn für einen Terroristen gehalten hatten und der Stadtrat meinte, es werde ein Klima der Angst erzeugt. Nein – nicht bei den Besuchern des Weihnachtsmarkts, sondern bei den Muslimen. Und das wiederum – man ahnt es nicht – erschwere natürlich die Integration.

Der Ulmer OB Ivo Gönner (SPD) sieht das etwas anders und hat in einem Brief an den Intendanten des SWR, Peter Boudgoust, scharf auf den Dreh mit dem gefakten Taliban protestiert. Führende Köpfe der deutschen Islamistenszene sind in Ulm zu Hause, der Rädelsführer der „Sauerlandbomber“ stammt aus Ulm. Für die Ulmer ist das Thema Terrorismus daher kein Anlass für ein vorweihnachtliches Kasperletheater. So wie offenbar für Frau Lustig, dem Typus Journalist, der gegenüber allem Bösen auf der Welt Nachsicht walten lässt, aber Zeter und Mordio schreit, wenn ihm jemand die Luft aus dem Fahrradreifen lässt.

Hier das Video zum SWR-Bericht vom 25.11.:

» Email an SWR-Intendant Boudgoust: peter.boudgoust@swr.de

(Text: Schalk Golodkowski)




Ein Mohammed, der sich Prophet nannte

Ein Mohammed, der sich Prophet nannteMan kommt momentan aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus: Ein islamkritischer Artikel nach dem anderen schlägt tiefe Schneisen in den politisch korrekten Damm, der in der Mainstreampresse bisher den Blick auf den wahren Islam verhindert hatte. Am Freitag veröffentlichte die WELT einen Artikel über das Leben des Mohammed, der an wahrheitsgemäßer Darstellung kaum etwas zu wünschen übrig lässt.

(Von byzanz)

Es ist dort erstaunlich viel Inkorrektes über den „barmherzigen“ Verkünder einer Weltreligion zu lesen, was das Islamverständnis vieler Toleranzmenschen ein klein wenig ins Wanken bringen dürfte. Denn im Leben des früh verwaisten Kameltreibers begann der Stress schon recht bald, als er eine reiche, 15 Jahre ältere Frau ehelichen wollte. Der Schwiegerpapa in spe sah in dem späteren göttlichen Gesandten lediglich einen „dreisten Erbschleicher“ und wollte die Heirat um jeden Preis verhindern. Da griff Mohammed zur ersten Kriegslist seiner Laufbahn:

Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf.

Es sollten bald noch viele weitere Tote folgen, die den Weg des Propheten reichlich pflasterten. Mit Mohammed begann nun eine seltsame Wandlung, und er war sich nicht so ganz sicher, ob er von Luzifer oder Allah Einflüsterungen erhielt.

„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“

Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

Er war sogar kurz vor einem Suizid. Wie viel wäre der Menschheit erspart geblieben. Aber dann sprach jemand zu ihm.

In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.

Mohammed und Engel

Allahs Worte schienen aber anfangs noch nicht so recht zu ziehen, denn nach zwei Jahren Missionierung besaß er nur eine recht überschaubare Gefolgschaft von gerade mal acht Anhängern, inklusive seiner Frau, seinem kleinen Neffen und einem Geschäftspartner.

Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“. Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba.

Schon in der Anfangszeit seiner Missionierung wütende Predigten, das musste ja heftig enden. Mohammed überforderte mit seiner Sturheit sogar das zu diesem Zeitpunkt tolerante und an Götteranbeter sowie Propheten gewöhnte Mekka. So unterbreiteten ihm die Mekkaner den Vorschlag, seine Götterstatue vor die Kaaba zu stellen, wo schon mehr als 350 andere rumstanden, sie dort anzubeten und gut ist. Eine wahrhaft tolerante Multi-Kulti-Toleranz-Gesellschaft.

Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden.

Mohammed und der schwarze Stein

Es wird angenommen, dass dieser Stein ein Meteorit war und deshalb die Phantasie der Araber enorm beflügelte. Mohammed wollte aber nicht, dass sein Gott nur einer von 350 ist, sondern er sollte der Einzige sein:

Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt!“

Wegen dieser Ausreise Mohammeds müssen Moslems auch heute noch einen Monat lang tagsüber hungern und dürsten, bis sie sich nach Sonnenuntergang wieder den Bauch vollschlagen dürfen.

Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.

Na sowas aber auch. Ausgepfiffen und verspottet. Das waren wohl die „Tauben und die Stummen“ die im Koran in Sure 8, Vers 22 als „die schlimmsten Tiere“ beschimpft werden. Als der Prophet dann seine Taktik auf Attacke umschaltete, lief der Laden plötzlich:

Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf.

Kampf, Überfall und Raub, ein lohnendes Geschäftsmodell, das nachhaltigen Erfolg brachte:

Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage. Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.

„Totale Kriegsführung“, welch treffender Vergleich. Nicht von ungefähr erzählte knapp eineinhalb Jahrtausende später der Groefaz bei seinen Tischgesprächen: „Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“ Und wie war das mit dem NS-Propagandaminister im vollbesetztem Sportpalast und dem „totalen Krieg“?

Bei Mohammed lief es ab dem Zeitpunkt erstaunlich gut, als er seine straff organisierte diktatorische „Terrorherrschaft“ installierte:

Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.

Die Barmherzigkeit des friedlichen Propheten wurde besonders eindrucksvoll bei der Massenköpfung von 800-900 Juden unter Beweis gestellt. Aber wen stören solche kleinlichen Details heutzutage noch, wenn es um die globale Gehirnwäsche geht. „Islam bedeutet Frieden“, sonst könnte nunmal der arabische Ölhahn zugedreht werden, die Türkei der EU den Rücken zuwenden und der Iran seine große Bombe auf Israel schmeißen. Die islamische Bereicherung ist seit 1400 Jahren gleich geblieben: Mohammed ließ köpfen, sein Nachfolger Großmufti Mohammed Amin al-Husseini wiederholte die frohe Botschaft seines großen Meisters über das Radio mit so netten Anweisungen wie „Erhebt Euch wie ein Mann für Eure heiligen Rechte. Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet. Das gefällt Gott.“, und heute verkündet der fromme Ahmadinedschad bei Militärparaden „Israel wird vernichtet“.

Aber, werter Zentralrat der Juden, keine Aufregung, die Moslems wollen doch nur spielen. Lieber noch eine massive Warnung vor ein paar herumirrenden Naziskinheads sowie dem drohenden Aufstieg des Vierten Reiches aussprechen und dabei gleichzeitig den Islam auf Biegen und Brechen verharmlosen. Die Geschichte wiederholt sich, damals Nationalsozialismus, heute Islam. Hauptsache, man kann den Kopf in den Sand stecken und alles wird gut. Und nicht vergessen, Herr Kramer: Schön auf diejenigen eindreschen, die warnen. Sarrazin ist ein Nazi, alles klar. Und die Moslems sind brave Glaubensbrüder. Bloß nicht den Koran oder – noch schlimmer – die Hadithe lesen, werter Generalsekretär, das könnte ein böses Aufwachen aus dem seligen Schlummern bedeuten:

Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.

Solche netten Sprüche ließ sich der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems einfallen. Es endete in dem Massaker von Medina, einer frühen Vorwegnahme von Ausschwitz:

627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot.“ Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde.

Mohammed bei Hinrichtung

Die sexuellen Freuden mit einem minderjährigen Mädchen sind auch heute noch vorbildlich für viele seine Anhänger.

Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte.

Mohammed und Aisha

Und weil der Mohammed trotz über einem Dutzend Frauen und noch mal soviel Sklavinnen nie einen Sohn bekam, ging schon kurz nach seinem Tod das Hauen und Stechen weiter. Die Moslems konnten sich nicht auf einen Nachfolger einigen, und deswegen sprengen sich auch heute noch Schiiten und Sunniten gegenseitig in die Luft.

Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.

Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen.

Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen.

Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien!“

Die Rechtgläubigen haben das Vermächtnis des Propheten ziemlich gut erfüllt. Und falls sich mal ein „Ungläubiger“ in die Nähe von Mekka verirren sollte, wird er bekanntlich auf der Autobahn schnell wegselektiert:

Beim Islam geht alles auf die Phantasie eines einzigen Menschen zurück. Und dieser Mohammed ist mit seiner kruden Weltanschauung aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Beduinengesellschaft perfektes Vorbild für 1,5 Milliarden Menschen auf dieser Welt. Das kann noch heiter werden, kann man da nur sagen. Wie brachte schon der französische Philosoph François Marie Arouet alias Voltaire, einer der meistgelesenen Schriftsteller der europäischen Aufklärung, vor mehr als einem Vierteljahrtausend das Geschehen um diese „Weltreligion“ so schön auf den Punkt:

Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.

Fein beobachtet, François. Jetzt ist wohl posthum eine Todesfatwa fällig. Zum Abschluss noch ein eindrucksvolles Beispiel, was eine Überdosis Koran bewirken kann:

Da bleibt letztendlich nur noch die Frage: Wo können wir die nächste Großmoschee bauen lassen? Soviel weise Toleranz, gefühlvolle Rücksichtnahme, interkulturelle Kompetenz und religiöses Verständnis müssen schon sein. Die Nachfahren Mohammeds sollen sich schließlich in ihren religiösen Bedürfnissen schön ausleben dürfen, ohne spießige Beschränkungen der unreinen Ungläubigen. Es könnten ja irgendwelche religiösen Gefühle verletzt werden.

Manchmal könnte man zu der Auffassung kommen, dass es sich bei dem ganzen Zirkus um eine riesengroße Irrenanstalt handelt.




Rock als ein „Symbol des Widerstands“

NPNSIn den Pariser Problemvierteln sammelt sich eine neue Résistance – der Widerstand der Französinnen. Die Muslime kämpfen mit Minaretten als Bajonetten, die Frauen mit Rock und hohen Absätzen. Am Donnerstag demonstrierten 135.000 Französinnen in Röcken, um gegen Gewalt gegen Frauen zu protestieren.

Ihr Motto: „Einen Rock zu tragen ist ein Zeichen im Alltag, am Arbeitsplatz, auf der Straße, bei sich zu Hause – denn heutzutage sind alle diese Plätze gefährliche Orte für Frauen.“

N-tv berichtet:

Habchi ist Vorsitzende der Organisation NPNS (Ni putes ni soumises – Weder Huren noch Unterworfene), die für Frauenrechte insbesondere in den muslimisch dominierten Pariser Problemvororten kämpft. „Dort ist der Rock auf alle Fälle ein Symbol des Widerstands“, denn er provoziere Kommentare und auch Angriffe von Männern, die den Rock als Zeichen eines unerwünschten weiblichen Selbstbewusstseins sehen.

Am Abend will die Organisation die Röcke berühmter Frauen wie der Schauspielerin Sophie Marceau und der Sängerin Charlotte Gainsbourg versteigern, um mit dem Geld Frauenhäuser zu finanzieren. 2009 gaben 654.000 Französinnen an, Opfer von Gewalt geworden zu sein – ein Anstieg um 15 Prozent gegenüber 2007.

Es lebe der Widerstand.




Ausschaffungsinitiative: Der Countdown läuft

AbstimmungssonntagMorgen wird in der Schweiz über die Volksinitiative „Für die Ausschaffung krimineller Ausländer“ abgestimmt. Weil das Parlament gemerkt hat, dass die Vorlage im Volk auf sehr viel Gegenliebe stößt, hat es einen als „Kompromiss“ Gegenentwurf voller juristischer Hintertüren ausgearbeitet, um die Umsetzung des Volkswillens zu verhindern.

Der Bundesrat zeigt sich der Bevölkerung gegenüber verständnisvoll und versucht mit geschickter Taqiyya, den Gegenvorschlag als „bessere Ausschaffungsinitiative“ zu verkaufen. Sie hören Bundesrätin Doris Leuthard zur Abstimmung:

Tatsache ist: Wird der Gegenvorschlag angenommen, wird niemand ausgewiesen. Die juristischen Hintertüren stehen den Betroffenen meilenweit offen.

Die Volksinitiative will Ausländerinnen und Ausländern automatisch das Aufenthaltsrecht in der Schweiz entziehen, wenn sie bestimmte Straftaten begangen oder missbräuchlich Sozialleistungen bezogen haben. Der Gegenentwurf des Parlaments nimmt das Anliegen der Initiative auf, versucht aber eine tatsächliche Ausweisung mit dem „Völkerrecht“ zu umgehen. Die Stimmberechtigten stimmen über Initiative und Gegenentwurf getrennt ab. Sie können beiden zustimmen und geben in der Stichfrage an, welcher Lösung sie den Vorrang geben, falls beide angenommen werden.

Wer in der Schweiz stimmberechtigt ist, hat morgen die Chance zu zeigen, dass die Eidgenossen sich nicht von den Winkelzügen des Bundesrates irreführen lassen. Nach neusten Umfragen haben die Schweizer genau das vor. Der Countdown läuft.

PI berichtet morgen mit neusten Trends und Ergebnissen.




Steiermark: Jodler zu 800 Euro Strafe verurteilt

Steiermark: Jodler zu 800 Euro Strafe verurteiltWarum wird ein unbescholtener 63-jähriger Pensionist, der beim Rasenmähen vor sich hin gejodelt hat, zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt werden, werden Sie jetzt fragen? Richtig: Moslems empfanden das Gejodel von Helmut G. (Foto) als Verletzung ihrer religiösen Gefühle, klagten vor Gericht – und bekamen Recht.

Die österreichische Krone berichtet über den unglaublichen Justizskandal:

Helmut G. (Bild) war an einem Freitagnachmittag damit beschäftigt, auf seinem Grundstück in Graz den Rasen zu mähen. „Und weil ich halt so gut gelaunt war, hab ich dazu gejodelt und ein paar Lieder angestimmt“, so der Pensionist im Gespräch mit der „Steirerkrone“. Das passte seinen Nachbarn, gläubigen Moslems, allerdings gar nicht. Die waren nämlich in ihrem Haus zur Betstunde zusammengekommen, die auch per Lautsprecher in den Hof übertragen wurde.

„Wollte nicht wie Muezzin klingen“

Einige fühlten sich von dem rasenmähenden 63-Jährigen daraufhin in ihrer Religionsausübung gestört – und zeigten ihn prompt bei der Polizei an. „In der Begründung hieß es, mein Jodler habe wie der Ruf eines Muezzins geklungen“, schüttelt Helmut G. fassungslos den Kopf. „Dabei war es ja überhaupt nicht meine Absicht, ihn nachzumachen“, beteuert der Grazer.

Das Gericht glaubte ihm aber nicht und verurteilte ihn zu der saftigen Geldbuße – am Freitag trudelte die entsprechende Bestätigung ein. Helmut G.: „Die Moslems halten sich an keine Vorschriften, wir Nachbarn haben leider immer wieder Probleme…“

Tja, so ist das eben im Europa des 21. Jahrhunderts – da müssen sich auch jodelnde Pensionisten allmählich dran gewöhnen.

(Gefunden auf SOS Österreich)




2011 – ein Blick in die nahe Zukunft

Weihnachten naht – aber die meisten Deutschen dürften dieses Jahr mit eher düsteren Gefühlen in die letzten Wochen des Jahres 2010 gehen. Die reale Terrorgefahr – für jeden erkennbar an den vielen Polizisten an öffentlichen Orten – zeigt derzeit wieder einmal, wie stark der Westen insgesamt durch islamischen Terror bedroht ist. Und seltsamerweise hört man in diesen Tagen auch kaum Politikerstimmen, die das allseits bekannte und doch sonst so gern gesungene Lied „Islam ist Frieden“ anstimmen. Vielleicht erkennen selbst links-grüne Politiker, dass das Volk dieser schon so oft gehörten Arie keinen Glauben mehr schenkt und das Anstimmen dieses Liedes ihre Wahlchancen bei den Deutschen nicht gerade erhöht.

(Von Jorge Miguel)

Auch die Eurokrise beunruhigt die Deutschen. Die junge Währung – die den Deutschen einst als ebenso sicher und stabil wie die DM von fast allen Politikern verkauft wurde – entpuppt sich inzwischen als das genaue Gegenteil. Die Sicherheit der Währung tendiert gegen Null, und niemand bei Verstand wird darauf wetten, dass diese Währung auch noch in fünf Jahren existiert. Sicher ist jedoch, dass der Euro inzwischen für Deutschland zu einem Milliardengrab geworden ist. Die Kredite und Bürgschaften für Griechenland und Irland werden den deutschen Steuerzahler mit zig Milliarden belasten, denn ernsthaft wird man nicht davon ausgehen können, dass diese Summe jemals zurückgezahlt werden. Im Falle Griechenlands dürfte zudem jeglicher politischer Wille dazu fehlen, denn bisher ist außer zahlreichen und lautstarken Beschimpfungen Deutschlands wenig Konstruktives aus Athen gekommen. Nicht ein Wort des Dankes für die geleistete deutsche, österreichische, niederländische oder auch finnische Solidarität. Selbst für die größten Euro- und EU-Freunde sollte dies ein Anlass zum Nachdenken sein.

Blickt man nun ins neue Jahr 2011, muss man kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass spätestens nach dem möglichen Fall eines großen Landes wie Spanien die wahre Stunde des Euro geschlagen hat. Werden die wirtschaftlich eher solide wirtschaftenden Länder des Nordens dann noch bereit sein, mehrere hundert Milliarden als Hilfe für Spanien bereitzustellen – vorausgesetzt, sie sind dazu selber überhaupt noch in der Lage, denn sie selber müssten ja erst einmal eigene Kredite an den Finanzmärkten aufnehmen? Oder werden Länder wie Finnland oder die Niederlande, in denen es noch politischen und volkswirtschaftlichen Sachverstand gibt, nicht spätestens in dem Moment, in dem ein großes Land aus dem Süden der Eurozone bankrottgeht, die Reißlinie ziehen und aus dem Euro-Projekt aussteigen?

Damit wäre dann das Ende des Euros endgültig besiegelt – vielleicht die beste Lösung für alle Euroländer, denn nur eine eigene Währung schafft es durch die Handhabe, diese auf- und abzuwerten, sowie durch die Möglichkeit unterschiedlich hoher Leitzinsen, auf die massiven Unterschiede in den einzelnen Volkswirtschaften zu reagieren und die Wirtschaft so zu stimulieren.

Das Ende des Euros wäre übrigens nicht die erste Währungsunion, die am Ende scheitert. Sowohl die Lateinische Münzunion als auch die Skandinavische Währungsunion hatten letztendlich keinen Bestand. Doch wie immer das Spiel um den Euro ausgeht, eines ist sicher: Auch 2011 dürften deutsche Sparer und deutsche Steuerzahler mehr als eine schlaflose Nacht erleben.

Ein anderes Datum im kommenden Jahr ist dagegen noch sehr wenig ins allgemeine Bewusstsein getreten. Am 1. Mai 2011 werden die Beschränkungen der Freizügigkeit für zahlreiche osteuropäische Länder fallen. Und man muss auch hier kein Prophet sein, um vorherzusagen, welche Folgen das haben wird. Es werden kaum polnische, tschechische, slowakische und ungarische Ingenieure oder Informatiker ihr Glück in Deutschland oder Österreich suchen, sondern in erster Linie diejenige, die schon in ihrer Heimat große Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden. Das schreibt sogar die eher linke Frankfurter Rundschau. Denn das großzügige deutsche und auch österreichische Sozialsystem lockt vor allem Menschen ins Land, die sicherlich nicht zu den künftigen Leistungsträgern unseres Landes zählen werden. Und die Hürden für den Eintritt ins deutsche Sozialsystem sind dank neuer entsprechender Gerichtsurteile inzwischen denkbar gering.

Zwar gibt es auch in anderen westeuropäischen Ländern hohe Sozialleistungen, doch haben Deutschland und Österreich den entscheidenden Vorteil, dass diese beiden für osteuropäische Zuwanderer geografisch am nächsten liegen. Anders gesagt, man kann im Westen Sozialleistungen beziehen und tatsächlich weiter zumindest teilweise im Osten leben. Oder eben auch ganz im Westen von Sozialleistungen leben. Dass das besonders für die schwierige Minderheit der osteuropäischen Roma sehr attraktiv ist, sagt sogar ein lebensnaher SPD-Mann wie Heinz Buschkowsky voraus.

Die Politik hat auf diese Herausforderungen bislang in keiner Weise reagiert. Und man muss auch hier kein Prophet sein, dass hunderttausende Menschen nach dem 1. Mai 2011 diese Leistungen in Anspruch nehmen werden, wenn dem nicht rasch politisch Einhalt geboten wird. Wie attraktiv unser Sozialsystem im weltweiten Vergleich gerade für nichtqualifizierte Ausländer ist, zeigen auch folgende Daten, die kürzlich von der BILD veröffentlicht wurden.

Und auch die Reaktion unserer Politiker nach einer weiteren Massenzuwanderung Unqualifizierter in den Jahren 2011, 2012 ff. in unsere Sozialsysteme ist vorhersagbar. Sie werden sich ebenso wie im Falle des Euro darauf berufen, dass all dies eben nicht vorhersehbar gewesen sei und man nun alles daran setzen werde, um das Problem zu begrenzen. Das tatsächliche Handeln dürfte dagegen gegen Null gehen. Dabei könnte man einfach wie andere Länder, z.B. die USA, den Bezug von Sozialleistungen an einen Mindestaufenthalt von fünf oder zehn Jahren koppeln. Dass dies nicht geschehen wird, liegt jedoch auf der Hand.

Und vielleicht muss auch alles erst noch viel, viel schlimmer werden, bis die deutsche Bevölkerung endlich aufwacht und es zu einem massiven Umsteuern in der Einwanderungspolitik kommt. Das Jahr 2011 wird so oder so zu einem entscheiden Jahr in der deutschen Geschichte.




USA: Anschlag auf Weihnachtszeremonie vereitelt

USA: Anschlag auf Weihnachtszeremonie vereiteltIn Portland im US-Bundesstaat Oregon haben US-Sicherheitsbehörden einen Anschlag bei einer traditionellen Weihnachtsbaumzeremonie vereitelt. Der 19-jährige Mohamed Osman M. (Foto r.) habe während der feierlichen Beleuchtung des Weihnachtsbaums versucht, einen vermeintlich mit Sprengstoff beladenen Transporter in die Luft zu sprengen, teilte das Justizministerium mit. Der Sprengsatz sei jedoch inaktiv gewesen, der Mann sei in Wirklichkeit verdeckten Ermittlern aufgesessen und sei kurz darauf festgenommen worden.

AFP berichtet:

Wie das Justizministerium und die Bundespolizei mitteilten, stammt der 19-Jährige aus Somalia, besitzt aber die US-Staatsbürgerschaft. Sein Name wurde mit Mohamed Osman M. angegeben. Er sei bereits seit August 2009 im Visier der Fahnder gewesen.

Laut dem örtlichen FBI-Vertreter Arthur Balizan war die Bedrohung sehr ernst: M. sei zu einem großangelegten Anschlag „fest entschlossen gewesen“. FBI und örtliche Polizei hätten jedoch sicher gestellt, dass die Öffentlichkeit zu keiner Zeit in Gefahr gewesen sei.

Laut Anklageschrift nahm der 19-Jährige im August vergangenen Jahres Email-Kontakt mit einem in Pakistan lebenden mutmaßlichen Terror-Drahtzieher auf. Sie hätten unter anderem über Möglichkeiten diskutiert, wie M. nach Pakistan hätte reisen können. Sein Kontakt habe M. an einen dritten Mann verwiesen, der ihn mit einem neuen Namen und neuer Email-Adresse versehen habe. Danach jedoch seien seine Kontakte zu beiden Ansprechpartnern abgebrochen.

Im vergangenen Juni habe daraufhin ein verdeckter FBI-Ermittler unter dem Vorwand, ein Vertrauter seiner pakistanischen Kontaktperson zu sein, Verbindung zu dem 19-Jährigen aufgenommen. Dieser teilte dem Ermittler bei einem Treffen einen Monat später mit, dass er seit seinem 15. Lebensjahr vom „Heiligen Krieg gegen Ungläubige“ träume und bereits ein konkretes Anschlagsziel habe – die Weihnachtsbaumfeier in Portland, wie aus der Anklageschrift weiter hervorgeht.

Trotz wiederholter Hinweise des Beamten, dass bei der Feier auch viele Kinder dabei seien, habe sich M. von der Idee nicht abbringen lassen, eine „große Menschenmasse“ während einer christlichen Feier anzugreifen. Im November habe er dann die Detonation eines Sprengsatzes mit dem FBI-Agenten geprobt sowie ein Bekennervideo aufgezeichnet. Er habe am späten Freitagnachmittag tatsächlich versucht, die vermeintliche Autobombe fernzuzünden. Kurz darauf sei er festgenommen worden.

» Jihadwatch: Oregon: Muslim teen arrested after attempted car bomb attack at Christmas tree lighting ceremony

(Spürnase: Daniel Katz, middle-east-info.org)