Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit erkläre ich meinen Austritt aus der Christlich Demokratischen Union Deutschlands nach 36-jähriger Mitgliedschaft. Ich habe längere Zeit mit mir gerungen, diesen Schritt zu vollziehen, dennoch fällt er mir gar nicht allzu schwer. Ich will Ihnen einige der Hauptgründe nicht vorenthalten.

(Offener Brief von Stephan R.* an die CDU, 11. November 2010)

Nach meiner Einschätzung hat sich die CDU von einer einst werteorientierten, christlich inspirierten und im besten Sinne konservativen Partei längst zu einem Kanzler-Wahlverein der politischen Beliebigkeit und des gesellschaftlichen Mainstream entwickelt, in dem Diskussionen und Debatten um die brennenden Fragen der Zeit nicht stattfinden und nicht erwünscht sind. Die Kanzlerin versucht mit einer unbestreitbaren Begabung, jedes Problem „auszusitzen“ und eigene Akzente sowie jegliche klare Positionierung zu vermeiden. Dass die CDU dabei auf dem besten Weg ist, zur reinen Machterhaltungspartei ohne Credo und Charisma zu werden, ficht sie anscheinend nicht an.

Mehr als übel stößt mir das Agieren der namhaftesten CDU-Repräsentanten in der Sarrazin-Debatte und im Diskurs über die Integrationsproblematik auf. Statt eindeutig Partei zu ergreifen für die Werte westlicher Kultur und Zivilisation und gegen ein sich weltweit und auch mitten in unserem Lande rasant ausbreitendes totalitäres Gesellschaftsmodell mit religiöser Rechtfertigung und dem theokratischen Herrschaftsanspruch des Islam die Stirn zu bieten, beschwichtigen Politiker der CDU und üben sich in willfährigen Unterwerfungsgesten. Selbstverständlich gehört der Islam nicht zu Deutschland. Vielmehr gehört der Islam in seiner dominanten unreflektierten, zu Reform und Selbstkritik unfähigen Form zu den größten Bedrohungen Deutschlands und der freien Welt.

Frau Merkel und die Minister und Amtsträger der Union hofieren dagegen weiterhin den Staat Türkei mit den erklärten Islamisten Erdogan und Gül an seiner Spitze sowie die deutschen Islamverbände von eigenen Gnaden, die genau an jenem Ziel der Islamisierung unseres Landes beharrlich arbeiten, wie etwa Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime, einem Wolf im Schafspelz im wahrsten Sinne des Wortes. Warum sprechen sie dagegen nicht mit wirklich kompetenten, freiheitsliebenden Menschen wie Ralph Giordano, Henryk M. Broder oder der großartigen Necla Kelek, die gerade den Friedenspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung erhalten hat? Mit bewundernswerten, mutigen, authentischen Frauen aus dem türkisch-islamischen Kulturkreis, die uns mahnen und warnen sowie mit Herz und Verstand westliche Werte verteidigen – ich denke etwa an jene Necla Kelek, aber auch an Güner Yasemin Balci, Seyran Ates, Serap Cileli oder Betül Durmaz –, macht sich die CDU offensichtlich nicht gerne gemein. Dabei wäre es eine der vornehmsten Aufgaben der Christlich Demokratischen Union, solche Werte mit Nachdruck zu vertreten. Stattdessen üben sich ihre Bundes-Repräsentanten und auch die Berliner Parteiführung in Kniefällen und überlassen das konsequente Eintreten für die Werte Freiheit, Demokratie und säkularer Staat solchen Frauen, die von den islamischen Sittenwächtern als Apostaten gebrandmarkt werden und mit jeder Zeile und jedem Wort ein wenig mehr um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen.

Selbstverständlich hat Thilo Sarrazin Recht, 85 Prozent seiner Thesen treffen eindeutig ins Schwarze. Statt den Mann eilfertig zu verteufeln und der gesellschaftlichen „Hinrichtung“ preiszugeben, hätte man dessen Buch zum Anlass einer grundlegenden, ehrlichen und ergebnisoffenen Integrationsdebatte machen sollen, in der die Union hätte Akzente setzen können. Dagegen taten sich als reflexartige Sarrazin-Ankläger „der ersten Stunde“ besonders Frau Merkel und Herr Wulff hervor, der sich in seiner niedersächsischen Ministerpräsidentenzeit im übrigen dafür feiern ließ, eine Frau Özkan als Ministerin „installiert“ zu haben, die nicht nur Kruzifixe, sondern auch die Pressefreiheit flugs abschaffen wollte.

Neben Frau Merkel und dem – bei allem Respekt vor dem Amt – nahezu unerträglichen Bundespräsidenten, stößt mir auch die einst von der Kanzlerin berufene Bundes-Integrationsbeauftragte Frau Professor Böhmer (CDU) immer wieder übel auf. In „gutmenschlicher“ Borniertheit redet diese törichte Dame alles schön und „droht“ – wenn es denn gar nicht mehr anders geht – mit millionenschwerer Ausweitung der Integrationsprogramme und zusätzlichen Geschwadern von Sozialarbeitern und Steetworkern. Auf die vielfach brutal-patriarchalischen Familienverhältnisse innerhalb der islamischen Community, gewissermaßen direkt vor unserer Haustür, angesprochen, hat jene Dame bisher stereotyp mit der Floskel von der „Akzeptanz der kulturellen Differenz“ geantwortet. De facto ist diese Haltung der Freibrief für Züchtigung und „Versklavung“ von Frauen und Mädchen in den Familienclans, für Zwangsehen sowie weitere schlimme Dinge, von den genannten Autorinnen minutiös beschrieben, die wir uns in den Denkmustern unserer behüteten Wohlstandswelt nur schwer vorzustellen vermögen. Dies steht in einer Reihe mit der dreisten, desinteressierten Aussage der Grünen-Chefin Roth, wonach die Deutschen „das bisschen kulturelle Unterschiede schon ertragen“ müssten.

Die CDU hätte als dereinst werteorientierte Partei unser auf den Werten westlicher Zivilisation und christlich-abendländischer Kultur basierendes Gesellschaftsmodell nach der Devise „Keine Toleranz den Intoleranten“ mit Nachdruck verteidigen müssen – das Gegenteil ist leider der Fall.

Frau Merkel spricht – nachdem sie wahltaktisch kurzzeitig „Multikulti“ ohne nähere Spezifizierung für gescheitert erklärt hat – bereits wieder von der Bereicherung durch die Zuwanderer, für die wir offen zu sein hätten. Dabei geht sie unredlich vor und vermeidet – übrigens wie die Grünen, denen die CDU allerlei Unsinn bis hin zur bevorstehenden „Klimakatastrophe“ willfährig und unkritisch nachbetet – die Benennung der einzigen echten Problemgruppe, nämlich die türkischen und arabischen Zuwanderer muslimischen Glaubens. Wir haben durch realitätsferne Familienzusammenführungs- und Zuzugsregelungen wahre Heerscharen ungebildeter, nicht integrationswilliger Muslime aus dörflichem Milieu ins Land geholt, die nun in unseren Vorstädten Ghettos und Parallelgesellschaften bilden.

Sie sind direkt in unsere Sozialsysteme eingewandert, und die Repräsentanten der CDU haben dies kritiklos hingenommen und reden heute noch die Problematik schön. Es heißt dann gerne, wir bräuchten noch viel mehr Facharbeiter – als ob gut ausgebildete Fachkräfte gerade aus diesem Milieu gewonnen werden könnten. In Gegensatz dazu sind den meisten Deutschen etwa Menschen aus Fernost wie Koreaner, Vietnamesen, Japaner oder Chinesen als Zuwanderer sehr willkommen, die vielfach hoch qualifiziert und geradezu bildungshungrig sind und nicht von einer verkrusteten Religion und ihren Denkverboten an der geistigen Entfaltung und der Anpassung an neue Lebensbedingungen gehindert werden.

Die CDU und ihre Kanzlerin machen Politik an den Menschen vorbei, die beziehungsweise deren Eltern und Großeltern dieses Land nach dem Krieg unter großen Entbehrungen aus Trümmern wieder aufgebaut haben – Türken gab es damals bei uns im Übrigen so gut wie keine, auch wenn diese teilweise inzwischen sogar schon, von den führenden Köpfen der Union unwidersprochen, Aufbauleistungen aus jener Zeit für ihre Bevölkerungsgruppe reklamieren.

Zudem machen sich die CDU und ihre Kanzlerin, die schon lange nicht mehr meine Kanzlerin ist, zu Protagonisten des sich immer mehr von den Menschen entfernenden Molochs EU, der ihnen die Identität zugunsten eines Orwellschen Konstrukts zu rauben im Begriff ist. Ja man setzt sich eilfertig europaweit an die Spitze jenes Prozesses, der – hoffentlich vergeblich – die Auslöschung nationaler Staaten und Identitäten zum Ziel hat.

Viele Personen aus dem wertkonservativen Milieu wurden inzwischen vergrault – und ich zähle mich dazu. Ein Klima der Heuchelei – auch gefördert von Frau Merkel – hat in weiten Bereichen Einzug gehalten. Wer Farbe bekennt, die Dinge beim Namen nennt und „politisch Unkorrektes“ von sich gibt – und entspricht es auch noch so der Wahrheit – wird verteufelt und ausgegrenzt, wie etwa Frau Steinbach, die ich zu den wenigen Konservativen zähle, die in der Union nicht oder noch nicht eingeknickt sind.

Weite Teile der CDU und ihre Kanzlerin betteln förmlich um eine neue politische Kraft rechts der Mitte, die werteorientiert, freiheitlich und näher am Puls der Menschen dieses Landes ist, die im Übrigen gar nicht so einfältig und affektgesteuert sind, wie die Floskel von den „Stammtischen“ suggeriert. Man kann als wertebewusster Demokrat nur aufrichtig darauf hoffen, dass unsere verkrustete Parteienlandschaft bald Auffrischung erfährt und sich eine wählbare Alternative formiert.

Mit Personen wie Frau Merkel, Herrn Wulff, Frau Böhmer, Frau Özkan, Frau von der Leyen, Frau Schavan, Frau Süssmuth, Herrn Geißler, Herrn Henkel und vielen weiteren kann und will ich jedenfalls nicht länger die Partei teilen müssen – das empfände ich als unzumutbar.

Da ich zudem kaum einen Silberstreif am Horizont erblicke und – außer einigen dem gesunden Menschenverstand geschuldeten Äußerungen der Herren Seehofer und Bouffier – keine signifikante geistige Wende zu erkennen vermag, würde eine weitere Mitgliedschaft in der CDU für mich nur zur Quälerei und seelischen Strapaze werden, die ich mir nicht antun möchte. Ich bitte Sie, mich umgehend aus der Mitgliederkartei zu löschen.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan R.

*Vollständiger Name und Adresse sind der Redaktion bekannt.

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144 KOMMENTARE

  1. Wunderbarer Brief.
    Ich selbst bin vor ca. 4 Jahren aus der CDU ausgetreten und hätte mich -damals- nicht getraut so offen zu schreiben.
    Der Brief spricht mir aus der Seele.

  2. Es gibt so viele Parteimitglieder in der Union, der SPD und der FDP, die sich derart verraten, verkauft und verarscht fühlen, daß allein durch diese Personen ad hoc eine neue Partei entstehen kann.

    Und genau DAS wird jetzt passieren!
    Und wir von PI werden als APO dafür den nötigen Boden bereiten, weil man hier die Wahrheit bekommt und diskutieren darf.

  3. Wenn mein Herz nicht so überquellen würde mit eigenen Gründen und Gedanken für einen CDU-Austritt, würde ich den Autor darum bitten, diesen Text verwenden zu dürfen.

    Warum schaffen wir es mit so vielen klugen Köpfen in unseren Reihen nicht endlich diesen Rot-Gelb-Grün-Schwarzen Landesverrätern mit einer ordentlichen Partei die Stirn zu bieten?!

  4. Nur schade, dass Erika das auch wieder nicht lesen wird. Die kann nur SMS, max. 160 Zeichen.
    Mehr passt in den Robotron-Speicher nicht rin.

  5. Ich hätte in nicht besser formulieren können, den Partei-Austritt! 1A!

    Hoffentlich werden noch viele Personen diesen Nick-Parteien den Rücken kehren und sich der einzig wahren FREIHEIT zu wenden.

  6. Wir Pi’ler sollten zusammenlegen und den Brief in einer der „großen“ Tageszeitungen großformatig veröffentlichen. So hätten viele Parteimitglieder gleich einen brillianten Entwurf für ihren bevorstehenden Partei-Austritt. 🙂

    P.S. Vielleicht macht’s die BiLD umsonst. Anfragen kostet nichts.

  7. Danke für den wirklich guten Brief. Er könnte – mit einigen wenigen anderen Akzentuierungen – auch für Mitglieder anderer Parteien verwendet werden.
    Ich hoffe, dass dieser Brief weit verbreitet wird. Für CDU- und CSU-Ortsverbände wäre er als Rundschreiben mit der Aufforderung zur Diskussion hervorragende geeignet.

  8. Diese schonungslose Abrechnung mit der CDU
    hätte er kaum besser formulieren können.
    Ich hoffe das ihm viele folgen werden und
    aktiv an der Gestaltung der neuen „Freiheit“
    mitwirken.
    Solche Köpfe wie Herr R. wären da sicher gut
    zu gebrauchen.

  9. Genau aus den oben genannten Gründen werde ich auch keine CDU mehr wählen.(War immer noch wie ich dachte das gerinste Übel unter allen „Volksparteien“). Mit mir zusammen hat sie nun wieder weitere 4 Wähler aus meiner Familie verloren und DIE FREIHEIT 4 neue gewonnen. 🙂

  10. Sehr schön vorallem die gekündigte über 30jährige Mitgliedschaft wird den CDUlern schwer zu beißen geben 😀

  11. Kann mich den Vorlobern nur anschließen!

    Selbst bei den Grünen und Roten müssten doch auch ne menge Leute austreten, die können das, was deren Führer mitverzapft habe nicht für Gut befinden. Die sind doch meist die Oberklugschieter!

  12. Bei mir war es etwas kürzer:

    „hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft in der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands zum 31.12.2010.

    Grund für meinen Austritt ist die für mich völlig inakzeptable Position der CDU zu Fragen der Zuwanderung, die Verharmlosung der Ausbreitung fundamental-islamischer Einflussbereiche und die völlig überzogene Kritik aus den Reihen der Parteispitze an den Positionen von Herrn Dr. Sarrazin.

    Von jeglichen Rückfragen bezüglich meiner Gründe für den Parteiaustritt bitte ich abzusehen.“

    Ich war 28 Jahre in der Partei.

  13. @ #1 German

    naja also rep, dvu und npd würde ich auf keinen fall auf eine stufe mit der freiheit stellen.

    zum einen wäre das quatsch und zum anderen würde das der freiheit erheblich schaden.

    bitte bitte leute, lernt zu differenzieren, und hütet euch vor solchen parteien!
    Bleibt lieber bei stadtkewitz und die freiheit!

  14. Bravo!Davon müßten jeden Tag hunderte von Parteiaustritten bei der CDU eingehen.Dann wird sich ein Heulen und Zähneknirschen erheben!

  15. Ich wollte mal diesem Unions-Verein beitreten – aus konservativer Überzeugung!

    Und jedesmal als ich kurz davor stand, die Beitrittserklärung auszufüllen, ist irgendeiner der im Brief genannten Opportunisten mit Aussagen aufgefallen, so daß ich immer wieder das Kotzen gekriegt hab!
    Nach sieben Versuchen war dann Schluß!

    Es gibt heutzutage keine konservative Partei mehr!
    Dafür machen wir jetzt eine!

  16. #19 Wacky

    sehe ich auch so, vorallem der Punkt mit der direkten Demokratie, der rein gar nichts mit Islamkritik/national/rechts etc. zu tun hat, macht mir die Partei sehr sympathisch 😀

  17. Einfach nur klasse. Nur so gehts! Ich schreib mir auch die Finger wund.

    Fazit: Link kopieren und an alle Freunde, Bekannte weiterleiten.

  18. Ein sehr guter offener Brief mit sehr guten stichhaltigen Argumenten. Solche und ähnliche Briefe sollten viele Mitglieder der etablierten Parteien an ihre Oberen schreiben und austreten und sich an einer FREIHEIT oder einer PRO-Parteien beitreten. Ob sich sonst etwas ändern würde wage ich zu bezweifeln.

  19. Respekt für Stephan R. nach so langer Zeit aus der CDU auszutreten. Das war bestimmt nicht einfach. Das zeugt von Charakterstärke, Veränderungen wahrzunehmen und dann danach zu handeln. Super Stephan! 🙂

  20. Dieser Brief kann von jedem der noch etwas für Demokratie übrig hat unterschrieben werden.
    Ein herzliches Dankeschön an den Autoren dieses öffentlich gemachten Austrittsgesuches.
    Besser kann man es nun wirklich nicht sagen 🙂
    Aber ich befürchte, dass auch das der Merkel völlig gleichgültig ist.
    Sie ist es ja die die Weisheit mit grosser Kelle gegessen hat während der Pöbel eine Gabel dazu benutzthat. Meint sie. :mrgreen:

  21. aber auch dieser wunderbare brief von einem ganz augenscheinlich eloquenten, intelligenten menschen wird von diesen volksverrätern im besten falle einfach nicht ernst genommen und ignoriert oder aber eben wieder mit dem bösen wort „RECHTS“ gebrandmarkt.
    die letzte hoffnung vorm bürgerkrieg heisst “ DIE FREIHEIT“.
    wenn´s da nicht gelingt endlich dem wahnsinn in deutschland einhalt zu gebieten, werden wir hier in nicht allzu ferner zukunft bürgerkrieg erleben.

  22. An den Schreiber Stefphan R.

    Ihre Begründung deckt sich weitgehend mit meiner.

    Aber glauben Sie, die CDU-Parteichefin versteht das überhaupt ?

    Sie ist CDU-Seiteneinsteigerin (kein Vorwurf!)
    Woher soll sie denn das Gedankengerüst konservativer Stammwähler kennen?

    Spitzenpolitiker der CDU verabschieden sich deprimiert gleich reihenweise. Niemand merkt was. Und der stärkste Teil der CDU.Fraktion ist seit 11.11., 11:11Uhr wieder für Monate außer Betrieb
    ( “ … ja isse datt de Mööschlischkeit … “ )

    Frau Merkel geht in die Geschichte ein als die Parteiführerin, die die CDU RUINIERT hat.

  23. Das absolut unfassbare für mich sind die Äußerungen dieses Politkaspers Wulff, dass Burkas, Kopftücher, Frauensteinigungen und Handabhacken jetzt Teil der deutschen Kultur sein soll.

  24. Ohne den Brief schon gelesen zu haben eines vorab: Der Schreiber ist ein Spätzünder. In einer Partei war ich einmal, und zwar in der STATT-Partei, als Aktiver. Ich war nie in einer der „ethablierten“ Parteien, das kam für mich überhaupt nicht in Frage. Und die CDU habe ich schon seit mehr als 20 Jahren auch nicht mehr als das kleinere Übel gewählt. Soviel dazu.

  25. #32 deltagolf (12. Nov 2010 12:48)

    ——————–I
    ich habs anders formuliert, als nicht-Parteimitglied:

    Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

    ich habe Sie immer unterstützt und bei politischen Diskussionen Ihre Position verteidigt, Sie haben in Wagging 2009 meiner Mutter die Hand geschüttelt, ich habe Sie immer verteidigt, aber jetzt reichts!!!!!!!!!!!

    Es gilt nicht mehr:

    „Wenn die Regierung mit dem Volk unzufrieden ist, dann löst sie es
    eben auf und wählt sich ein neues!“ BB (dernichdie) 1953.

    Wir sind hier nicht in der DDR 2.0!

    Zu Ihre Regionalkonferenz kann ich nur sagen:

    Wie kommen Sie zu diesen Aussagen? Niemand hat das Recht, einem Volk ein anderes Volk aufzuzwingen.

    Wenn das deutsche Volk die M*slemmigranten nicht will, dann müssen sie wieder zurück in ihre Herkunftsländer oder wohin auch immer.

    Aber niemand kann uns gegen unseren Willen dauerhaft zwingen, diese Menschen hier zu dulden.

    Und dafür müssen Sie sich einsetzen. Das ist Ihre verdammte Pflicht. Dafür haben WIR – DAS VOLK – Sie gewählt.

    Und lesen Sie gefälligst das Buch „Das Dschihadsystem“ von Kleine-Hartlage – das ist hilfreich.

    Mit verzweifelten Grüßen

    xxx aus der islamischen Zone Köln

  26. #30 Redschift

    Ist doch ein toller Bericht. Ich erkenne da keine Einseitigkeit. Bis auf die Muslima, wurden doch nur Meinungen Pro-Sarrazin gezeigt!

  27. Vielen Dank für diesen super Brief. Endlich scheint sich auch im Westen der BRD was zu bewegen. Wenn wir in Deutschland jetzt keine Veränderungen erzwingen, dann nie.

    beste grüsse

  28. Am liebsten würde ich jetzt in die CDU eintreten, um morgen mit genau diesem Brief wieder auszutreten.

  29. Es ist ein schöner Geist der Aufrichtigen, der nun aufbricht und unser Land beflügelt.

    Ich hoffe wir treffen uns gemeinsam unter dem Dach DER FREIHEIT un das Land zu verändern.

  30. @ #37 buschi (12. Nov 2010 12:56)

    Im Vergleich zu Stauffenberg damals sind wir heute in einer viel besseren Position!

    Man kann sich kaum vorstellen , wie viel Mut diese Mann damals haben mußte, um Seine Operation Walküre zu starten.

  31. #13 Alchemistz123

    Leider nein. Gut, jeder Orts- und Kreisverband ist anders. Aber als vor einem Jahr meine Frau ausgetreten ist, gab es nicht einmal ein Bestätigungsschreiben zum Austritt. Auch der zweite Brief blieb unbeantwortet. Da wir bis heute noch denen ihre Infopost bekommen, waren wir in Sorge, dass sie noch als Mitglied geführt wird und haben erneut – diesmal per Mail – Kontakt aufgenommen. Das ist inzwischen eine Woche her… Den Apparatschiks geht das offensichtlich alles am Allerwertesten vorbei.

  32. Ich bin zwar kein Mitglied der CDU/CSU Partei, aber ich bin nach den letzten Wahlen „geistig“ ausgetreten. Nie wieder wähle ich CDU/CSU, bzw. ich werde, wenn es keine neue Parteien gibt nicht mehr wählen….

    Wenn ich die Politiker so höre, wähne ich mich im Kindergarten.

    Was tun unsere Soldaten weiterhin in Bosnien? Noch vor Weihnachten können die Bosnier ohne Visum in die EU Länder reisen!! Die Bosnier sind dann in der EU, unsere BW Soldaten sind dann in Bosnien? Warum?

  33. Sehr, sehr gute und inhaltlich treffende Austrittserklärung. 🙂 Bravo!

    Und aus den selben Gründen werde ich die CDU auch nicht mehr wählen.

    @PI
    tolles Foto der Merkel rausgesucht. 😀

  34. Das ficht die nicht an. Das nehmen die in kauf, solange sie glauben das Wahlvieh mit billigen Versprechungen wieder zur Stimmabgabe verleiten zu können. Wir brauchen dringend einen Wilders. Aber den seh ich nicht. Auch in der Freiheit nicht. Ich glaub die kriegen gar nix auf die Kette. Die Nichtwähler sind keine verkappten Neoliberalen die hier Islamkritik und Amerikanische Verhältnisse wollen. Der Schuss geht nach hinten los. Das ist auch das Problem der anderen Islamkritischen Parteien. Eine Vereinigung von Döspaddeln ohne Konzept und ohne innere und äußere Führung. Egal wie wir Juchhe und heisassa rufen. Aber ich erklärs gern mal. Die Leute haben die Schnauze voll das konsequent von unten nach oben verteilt wird. Sie wollen nicht gar kein Gesundheitssystem, sondern eins das funktioniert. Eine Partei die genauso Industriehörig ist wie die aktuellen will kein Mensch. Die Leute sind es leid für 3,Euro fuffzich zu malochen und Steuern zu zahlen als gäbe es kein Morgen. Wir brauchen eine Partei, die weiss wo der Hammer hängt.

    Faule Äpfel raus. Nix kürzen oder wer was. Jeder der hier Straffälig wird, sich nicht integrieren will oder sonstwie unangenehm auffällt, Oneway Ticket.

    Wer schon Deutscher ist aber noch eine andere Staatsbürgerscchaft hat, für den gilt das gleiche.

    Bei Straffälligkeit je nach schwerer einfach wieder aberkennen.

    Die Verträge kündigen wonach der ganze Clan selbst in Ausland versichert ist, wenn einer hier arbeitet.

    Jeder der Transferleistungen erhält und nicht aus einem EU Mitgliedsstaat kommt, ab in die Heimat.

    Jeden konsequent Abschieben, für dessen Aufenthalt es keine Rechtliche Grundlagen gibt.

    Länder in Christen verfolgt werden bekommen gar nix.

    Wenn wir das Konsequent anwenden sinken sowohl die Arbeitslosen, als auch die Harz4 zahlen dramatisch.

    Und dann muss sich endlich mal jemand um die Menschen kümmern die Opfer dieser Einwanderung sind und die die Hauptlast dieser „Integration“ tragen mussten. Die brauchen eine Partei die sich um sie kümmern. Die Neoliberalen Schaumschläger stehen doch nicht umsonst bei 5% Prozent trotz guter finanzieller Unterstützung der Industrie.

    Das muss man Transponieren. Die Irrwitzigen Kosten der Einwanderung offen legen und sinnvolle alternativen Darlegen. Die zurückgelassen mitnehmen. Das sind die Nichtwähler. Die Mittelschicht zu holen ist kein Problem. Kosten runter=Steuern runter. Ganz einfache Rechnung. Nur bei den Richtigen und nicht nur den Hoteliers.

    Diese ganzen FDP Mitglieder in der Freiheit Irritieren mich zutiefst. Da wären mir Mitglieder aus jeder anderen Partei lieber.

  35. @ 19 wacky
    Diese Parteien eint, dass sie, im Gegensatz zu den etablierten Islamisierungsparteien, Deutschland nicht abschaffen. (bei npd, dvu kann man sich da nicht so sicher sein aber die hast du ins Spiel gebracht). Ansonsten sind das unterschiedliche Parteien und das ist auch gut so. Ich finde es gut, dass es mehrere vernünftige, patriotische Alternativen gibt 😉 Deine „Bitte, bitte! Hütet euch!“-Hysterie finde ich übertrieben. Schließlich sind die Mehrzahl hier intelligente und politisch interessierte Menschen die sehr wohl differenzieren können. Also cool down 😉

  36. Ich hoffe nur, dass Herr R. auch wirklich der FREIHEIT betritt oder sie zumindest wählt. Wäre schade, wenn seine Stimme an eine extrem Rechten ginge oder gar an die Linke….

  37. Von 61 jahren brd hat die cdu 41 jahre lang regiert. Das sind zwei drittel!

    Also haben sie die misere bezüglich des masseneinfalls von ausländern verursacht samt deren versorgung bis hin zu kostenlosen krankenversicherungen für den gesamte clan.

  38. Dieser gute Offene Brief, die Austrittserklärung, hat noch einen wichtigen Punkt vergessen:

    DAS WILLKOMMENHEISSEN DER MUSLIME IN DER PARTEI – SOGAR ALS FUNKTIONSTRÄGER !

    Hält die CDU den Islam für eine Art „christlicher Variante“ innerhalb der „All-Religionen“ ?

    Oder ist das „C“ nur noch für den Arxxx ?

  39. Innere Sicherheit? CDU – Chaoten Dürfen Umerziehen

    Hamburger Morgenpost zur morgigen Demonstration gegen die Innenministerkonferenz: Stürmt der Schwarze Block die City?

    http://www.mopo.de/2010/20101112/hamburg/panorama/stuermt_der_schwarze_block_die_city.html

    Hier geht es allgemein gegen „staatliche Repression“. In einem Aufruf der Vereinigung „autonome Zusammenhänge“ heißt es: „Wir kommen nicht, um uns zu beschweren, sondern wollen die herrschenden Verhältnisse ins Wanken bringen.“

    Müde von Gorleben – die ernstgemeint armen Polizisten.

  40. #50 Elisa38 (12. Nov 2010 13:15)
    @@
    Die CDU hatt nur in den letzten Jahren so einiges auf diesen Gebiet verbrochen, schlimm genug. 😈

    Aber in den Jahren wo sie an der Regierung waren fiel auch die Zeit von Mitte der 70 iger Jahre, wo sie sich die SPD weigerte das< Asyl zu ändern, dafür ist nämlich eine 2/3 Mehrheit im Bundestag notwendig, 1993 lenkte die SPD dann endlich ein zum Asylkompromiß, das Schlimme ist, die meisten Ursachen der Probleme nun, die waren da schon da und vermehrten sich, bis zu den heutigen untragbaren Zuständen.
    http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_herbert_wehner_thema_asyl_zitat_242.html

    Nicht die gesamte SPD vehielt sich so destruktiv, aber sie hatten lange Jahre innerparteilich keine Mehrheit für eine Änderung dess Asyls.

    Gruß

  41. Eine wirklich Klasse Austrittserklärung.

    Es wäre sehr wünschenswert wenn ALLE CDU-Mitglieder diese Erklärung lesen würden.

    Diese Erklärung sollte in der E-Post jedes CDU Mitgliedes sein.
    Denn die kann man eigentlich für seinen Austritt so übernehmen wie sie ist.
    Keine falsche Eitelkeit: „Ich möchte das schon mit meinen eigenen Worten machen“

    Leute, da steht schon alles drin! 🙂

    Also, noch C*DUler, ans Werk, und abschicken.
    Lasst uns neue/werterhaltende Wege beschreiten.
    Das gleiche geht natürlich auch an die Adresse der anderen „Volksparteien“-Mitglieder.

    Cyrus

  42. 52 OttoDd

    Nicht nur Reden und Posten sondern aktiv werden…

    Wo du Recht hast du Recht. Ich habe schon mehrfach Freiheit angemailt und meine Mitarbeit angeboten. Ich habe bis zum heutigen Tag keine Antwort. Auch bin ich auf der Mailingliste. Die schaffen ja noch nicht mal einmal die Woche ne Rundmail. Im Moment ist das für mich eine riesige Luftnummer. Kein Plan, kein Konzept, keine Charaktere. Sammelbecken für abgehalterte Liberale die bei der FDP ihre Felle davon schwimmen sehen. Wer braucht so eine Partei?

    Keine Stellungnahme zum Politischen Geschehen.

    Krankenkassen Reform, Stuttgart 21. Castor Transporte. Atompolitik ? EU Politik ( Reisefreiheit Bosnien etc.) Keine Meinung oder was?

    Ich lasse mich gern eines besseren belehren und niemand wäre frohe als ich, wenn ich mich täuschen würde.

  43. #35 sapsusi (12. Nov 2010 12:54)
    Niemand hat das Recht, einem Volk ein anderes Volk aufzuzwingen.

    Wenn das deutsche Volk die M*slemmigranten nicht will, dann müssen sie wieder zurück in ihre Herkunftsländer oder wohin auch immer.

    Aber niemand kann uns gegen unseren Willen dauerhaft zwingen, diese Menschen hier zu dulden.

    Und dafür müssen Sie sich einsetzen. Das ist Ihre verdammte Pflicht. Dafür haben WIR – DAS VOLK – Sie gewählt.
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

    Hallo Musil – hör zu:

    Du hast nicht das Recht, unsere Geschichte und-oder unser kulturelles Erbe zu ändern.

    Dieses Land gründeten wir – nach der BRAUN-SOZIALISTISCHEN HÖLLE – im Glauben an christliche Werte.

    Und gleichzeitig ist Dir das Recht gegeben,
    an Deine oder jede andere Religion zu glauben, oder an nichts zu glauben –
    ohne die Gefahr, dafür verfolgt zu werden.

    Der Ausspruch „Im christlichen Geiste“ ist Teil unserer Geschichte
    und unseren kulturellen Erbes !

    Wenn Du Dich dafür nicht erwärmen kannst –

    Dein Pech – pack auf, zieh weiter !

  44. Ich denke, das kann man genau so unterschreiben.
    Eine sehr treffende Schilderung der Problematik und vor allem frei heraus in der Erklärung wer die Partei in den Niedergang getrieben hat.
    So soll es sein.

    „In Gegensatz dazu sind den meisten Deutschen etwa Menschen aus Fernost wie Koreaner, Vietnamesen, Japaner oder Chinesen als Zuwanderer sehr willkommen, die vielfach hoch qualifiziert und geradezu bildungshungrig sind und nicht von einer verkrusteten Religion und ihren Denkverboten an der geistigen Entfaltung und der Anpassung an neue Lebensbedingungen gehindert werden.“

    Sehr gut!

  45. Ich schließe mich den Vorrednern an: Ein hervorragend formulierter Brief. Chapeau!

    Allerdings fürchte ich, dass der Brief nur sinnvoll war, um sich den Frust von der Seele zu schreiben, aber von den indirekt angesprochenen C*DU-Oberen wird diesen keiner zu Gesicht bekommen, weil er bereits von den unteren Chargen der Ablage P (= Papierkorb) zugeführt wird. Um von maßgeblichen Leuten zur Kenntnis genommen zu werden, muss er schon in einer auflagenstarken Tageszeitung abgedruckt werden – und sei es nur die BILD.

  46. Lieber Herr Stephan R., bitte treten Sie in die neu gegründete Partei -Die Freiheit- ein, solche aufrechte Leute können wir gebrauchen!

  47. #4 Marti; Schade nur, dass den höchstens die Sekräterin, der Sekretärin, der Sekretärin der Merkel lesen wird.

    #54 Indianer Jones; Zugegeben, angefangen hat das schon unter Adenauer, der hätte niemals zustimmen dürfen, dass überhaupt Gastarbeiter nach Deutschland kommen dürfen. Nur danach kam die SPD und hat das ganze noch wesentlich ausgeweitet. Und Kohl hatte leider nie eine so grosse Mehrheit, dass er wirklich was dagegen machen konnte, weil üblicherweise halt auch ne Bundesratsmehrheit von 2/3 nötig ist. Die hatte lediglich mal kurzzeitig der Schröder soweit ich mich dran erinnere und das auch gleich genutzt um soviele Rote Richter wie möglich zu installieren.

  48. #9 Niketas von Byzanz (12. Nov 2010 12:21)

    Wir Pi’ler sollten zusammenlegen und den Brief in einer der “großen” Tageszeitungen großformatig veröffentlichen. So hätten viele Parteimitglieder gleich einen brillianten Entwurf für ihren bevorstehenden Partei-Austritt.

    P.S. Vielleicht macht’s die BiLD umsonst.

    Nie und nimmer. Der Brief ist auch gar nicht im „Bild“-Stil verfasst. Sprachlich würde er eher in die „Zeit“ passen.

    Als Anzeige (ganzseitig, kostet in der F.A.Z. etwa 60.000 EUR) wäre der Text viel zu lang. Das würde kaum jemand (zu Ende) lesen. Wir hier bei PI hingegen sind ein „Special Interest“-Publikum, wenn es um die Themen dieser Austrittserklärung geht.

  49. Was soll man da sagen, der nun Ex -CDU Mann hat doch noch die Kurve gekriegt!

    Hoffentlich haben die noch mehr von solchen Leuten die doch etwas denken können, sonst gute Nacht Marie!

    Sollten sich vor ganz besonders die Bad Nauheimer „Kommunaltricksergeneinschaft“ mal zu Herzen nehmen.
    Da hat einer vor dem anderen Mitglied Angst!“

  50. Viele tausende Unionsmitglieder sollten Stephan R. nun folgen und sich in das Parteibuch „die Freiheit“ eintragen lassen. Stephan R. ist mit hundertprozentiger Sicherheit kein Einzelfall, was die Gesinnung in der CDU angeht.
    Also hier mein Aufruf an alle CDU – Mitglieder, setzen Sie ein Zeichen, verlassen diesen abtrünnigen Haufen, der sich CDU nennt und begründen Sie Ihren Austritt, ähnlich wie Stephan R., denn er hat den Nagel auf den Kopf getroffen!

    Gruß

    Katthaus

  51. Das stimmt so! Lol, geiles Bild. C*DU gehört nicht Christlich, sondern Islam. Das ist völlig Quatsch!!! 🙂

  52. Super, könnte man nach o. g. Vorschlag direkt in einem der großen Blätter veröffentlichen!

    Super wäre noch gewesen, wenn der Verfasser die Unterwanderung und Finanzierung von deutschen Institutionen durch Islamische Regierungen und Vereinigungen mit eingeflochten hätte.

    Beispielsweise die aktuelle Situation der Friedrich-Ebert-Stiftung. Wen es interessiert, für den habe ich mal einige Beiträge von Tangsirs Blog verlinkt:

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/10/13/friedrich-ebert-stiftung-hetzt-gegen-islamkritiker/
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/07/16/schmockiraner-adnan-tabatabai/
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/10/11/islamkritiker-werden-zu-vogelfrei-erklart/
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/08/24/antiiraner-killerwarze-claudia-roth-ali-mahdjoub/

    Es ist noch nicht bekannt genug, dass es hier sehr viele fremdfinanzierte Organisationen gibt und diese entsprechend arbeiten/berichten.

    Übrigens, wenn so ein Typ wie dieser Jörges eine Kolumne im Stern bekommen kann, warum dann nicht auch einer der PI-Autoren? Zur Not muss man zusammenlegen und entsprechende Fläche kaufen. Ich denke da an eine wöchentliche feste Kolumne für beispielsweise Frank Furter. Das wäre doch mal was. Man könnte ja sogar oben in einer Ecke des Artikels den Vermerk „Anzeige“ drucken lassen und darauf verweisen, dass es sich um Gastbeiträge/Werbung von PI handelt. Das hätte zwei Auswirkungen:
    1. Man würde mehr „Durchschnittsbürger“ erreichen, die man durch entsprechende Beiträge „wachrütteln“ würde.
    2. Man würde direkt auf PI verweisen, was ganz einfach WERBUNG entspräche.
    Als ersten Beiträg könnte ich mir obigen Brief bestens vorstellen!

  53. Gratulation Stephan R.!

    Die CDU verkauft das deutsche Volk aber nicht nur an den Islam, sondern auch an die EU!

    EU: Transferunion kommt !!!

    Nach Informationen von MMnews laufen derzeit Geheimgespräche zur Schaffung der Transferunion. EZB und Euro-Gruppenchef Junker setzen Deutschland unter Druck. In Zukunft soll Deutschland für die PIIGS zahlen. Gemeinschaftsanleihe beschlossene Sache.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/6764-eu-transferunion-kommt

    damit ist die Verarmung weiter Teile des deutschen Mittelstandes nicht mehr aufzuhalten. Denn bald kommt auch die Türkei und der islamische Balkan in die EU, damit werden Milliarden Umverteilungsfelder fällig. Für direkte Zahlungen an diese Länder, und für indirekte Zahlungen an die Staatsbürger dieser Länder, die ins deutsche Sozialsystem eingewandern werden.

  54. PI sei Dank bin ich auch raus aus dem Verein!

    Mit folgenden Worten bin ich ausgetreten:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    tief enttäuscht von den Veränderungen innerhalb der CDU gebe ich hiermit meine Mitgliedschaft auf.

    Speziell ist damit das immer weiter nach links driftende Parteiprofil und der Anbiederungskurs an die Islamverbände gemeint. Inzwischen frage ich mich ob das „C“ wirklich noch für christlich steht.

    Ich bin nicht bereit, weiter mit anzusehen, wie der Bau von Groß-Moscheen wohlwollend quer durch die Republik Unterstützung durch die jeweils örtliche Parteiführung erfährt.

    Auf diese Weise unterstützt die CDU die Verbreitung eines Weltbilds, das auf Ausgrenzung und Überlegenheitsgefühl basiert. Ein Weltbild, das sich vor allem gegen Juden und Schwule richtet, gegenüber denen gerade wir Deutsche aus der Geschichte heraus besondere Verantwortung verspüren sollten. Ein Weltbild, das allem widerspricht, was die Bundesrepublik für Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau in Deutschland aufgebaut hat.

  55. Eigentlich habe ich jetzt, überlegt, wieso die Frau 36 Jahre, …

    Aber es gab da ja schon die Blockflöten-CDU bei Honecker als besonders treues Anhängsel der SED

    mit dem Vorsitzenden Gerald Götting und seinem „Geldkoffer“.

  56. An #19 Wacky (und alle, die ihm zugestimmt haben):
    Bevor Sie die REP in einem Atemzug mit der NPD und DVU nennen (letztere haben ab 2011 sowieso fusioniert), würde ich Ihnen dringend empfehlen, zuerst einmal ins fertige (!) Parteiprogramm der Republikaner zu schauen. Sie werden feststellen, dass es sich in vielen und auch wesentlichen Positionen kaum vom (möglicherweise noch vorläufigen) Programm der FREIHEIT unterscheidet.
    Alle anderen Behauptungen wären eine Diskriminierung der aufrechten Demokraten und Patrioten bei den REPs.
    Nein, ich bin kein REP-Mitglied, aber ich werde mir die Freiheit nehmen, diese bei der Landtagswahl in BW im März nächsten Jahres mit Überzeugung zu wählen. Ich habe einfach keine andere Wahl…..

  57. Bravo! Hervorragend geschrieben!
    Wäre ich Mitglied, würde ich vor Zustimmung gleich mit austreten… 😉

  58. Sehr schönes Schreiben. Leider wird es nur die Kreisgeschäftsstelle lesen, Daueraufrtag stoppen, und gut is… . Darauf kommt nicht einmal ein Antwortschreiben.
    Nur jetzt kommt der Knackpunkt… es gibt zur CDU bisher leider keine Alternative.

    Selbst die Freiheit ist keine.
    Ich hatte mir eine „bundesweit“ antretende CSU aus den 80zigern gewünscht.
    Rausgekommen ist eine neue Ultra-FDP.

    Fällt niemanden auf, dass der hessische Landtagsabgeordnete Hirmer (CDU), der sich im Landtag unpopulär mit seiner Islamkritik gemacht hat, nicht dabei ist? Obwohl er doch aus Wetzlar ist und dort die neue Landesgruppe gegründet worden ist.
    Nein, es wird bei den FDP-überdrüssigen gesucht. Spätestens jetzt weiss jeder, wo der Hase lang läuft.
    Freiheit= Ultra-FDP mit einem hauch Islamkritik und für etwas mehr direkter Demokratie. Aber insgesamt absolut Wirtschaftsliberal.
    Nein danke!
    In dem Forum die freiheit-mixxt habe ich die „Vorschläge“ in dem Punkteprogramm gelesen und versucht eine sachliche Diskussion zu führen. Die Leute wollen eine Krankenversicherung ala USA, bitte schön. Aber ohne mich!

  59. Wie wir uns am besten aufstellen / Wie wir marschieren

    Zunächst einmal meinen Respekt für den im oben veröffentlichten Brief bekannt gemachten Austritt aus der C*DU.
    Besser spät als nie kann man da nur sagen. Wir müssen für jeden dankbar sein, der sich in der Not auf die Seite seines Landes stellt.
    Im Sinne des Gleichnisses vom verlorenen Sohn wollen wir mal vergessen, daß Mitglieder, wie auch Wähler der jeweiligen etablierten Parteien aktiven Rückhalt für die Bevölkerungspolitik der letzten 40 Jahre geleistet haben. Mann befand sich in Opposition mit den Parteien, die mit ihrer Warnung vor den Folgen der Einwanderung in die Schmudelecke gedrängt wurden. Und zwar mit den abscheulichsten Mitteln und Methoden.

    Moralisch gesehen sind die „alten“ Rechten Parteien eindeutig die Sieger – und das gilt, obwohl sie derzeit nicht im Fokus sind, für weit mehr als dem Thema der gescheiterten Bevölkerungspolitik. Es gibt Partei-Programme, die schlüssige Antworten darauf geben, wie die demografische Lage ohne Einwanderung zufriedenstellend gelöst werden kann – ohne 45 Std.-Woche und dergleichen. Aber die Zeit läuft uns davon, da die anwesenden zahlreichen Migranten mit jeder Sekunde ihrer Anwesenheit nicht nur Geld kosten, sondern auch noch Anwartschaften erlangen. Wie lange wird es da wohl noch dauern, bis auch große Teile der SPD erkennen, daß den eigenen Staatsbürgern gegenüber eine Verpflichtung besteht, den Bürgern anderer Länder gegenüber aber nicht.

    Noch ein Wort zu den beiden gutmeinenden:
    @ 19 wacky
    #49 Rasputinn040

    Das Werben für die Freiheit ist schon in Ordnung. Wer allerdings versucht bei den anderen Rechtsparteien die Stimmen zu holen, den kann man nur als Kleingeist bezeichnen. Warum?
    § 146 GG – er eröffnet uns die Möglichkeit einen solchen Saustall wie er zur Zeit herrscht für die Zukunft auszuschließen. Wir können Sicherheitsmechanismen einbauen, die in Zeiten an denen wieder wie heute Narren am Ruder sind den Totalverlust des Staates- und Staatsvolkes verhindern.

    Es wird sich schwerlich erreichen lassen, daß sich die unterschiedlichsten weltanschaulichen Gruppen in der Freiheit versammeln werden. Parteien, die den Anspruch haben alle Strömungen in sich aufzunehmen sind immer sowohl-als-auch Parteien. Sie verbauen dem Bürger die Möglichkeit auf demokratische Weise Richtungsentscheidungen zu erzwingen. Man betrachte unsere Volksparteien, die sich in den wesentlichen Fragen die das Volk betreffen einig sind – und zwar in gegen gesetzter Richtung. Wir kennen die Aussprüche: „Es ist ja egal wenn man wählt, die sind alle gleich“,
    Nein, gleich waren sie nie. Es gab immer Alternativen zu dem sog. Block der Demokraten, der auf ganz offen undemokratische Weise mit den fiskalischen Mitteln des Staates und den Medien die Demokratie aushebelte und weiterhin aushebelt.

    Wichtigster Punkt aber, warum sich die Rechten Parteien nicht gegeneinander wenden sollen ist ein gemeinsames Ziel. Die Erfüllung des § 146 GG.
    „Alle Deutschen“ heißt es da werden sich eine Verfassung geben – ALLE !! Und es ist ja wohl Fakt, daß ausnahmslos die Parteien des Parteienblocks dagegen stehen und somit im Unrecht sind. Einigungsvertrag hin od. her. Und sie sind nicht nur im Unrecht, denn sie verbauen den Deutschen durch die jahrelang betriebene Einwanderungspolitik den Schritt in die Selbstbestimmung und damit in die FREIHEIT.. Sie sind kriminell! Aus- und Übertritte sollten eine Selbstverständlichkeit sein.
    Zusammenfassung:
    Stimmen sind solange nur dem Parteienblock abzuwerben und von den Nichtwählern zu holen, bis das heilige Ziel erreicht ist. Dann erst kommt die weltanschauliche Auseinandersetzung, vor der wir angesichts der Parteiprogramme der pro-deutschen Parteien nicht die geringste Angst zu haben brauchen. Es ist vielmehr ratsam sich mit den jeweiligen Programmen vorurteilsfrei zu befassen.

    Wenn wir gut sind, dann schaffen wir die Rechten, eine Menschenkette, in der alle Deutschen sich die Hand reichen.

  60. Weil hier Bouffier lobend erwähnt wird ..

    Hier seine Antwort auf meine Anfrage warum Islam-Unterricht

    Sehr geehrter Herr Dr. xyz ,

    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 28. September dieses Jahres. Für meine etwas verzögerte Antwort bitte ich um Nachsicht.

    Ihre kritischen Äußerungen zum Thema „Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes“ habe ich zur Kenntnis genommen. Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Geschehen aufmerksam verfolgen und sich am Willensbildungsprozess aktiv beteiligen. Gerne möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine Haltung zum islamischen Religionsunterricht näher zu bringen.

    Ein solches Unterrichtsangebot ist ein wichtiger Baustein einer Integrationspolitik, die immer größere Bedeutung für unser Land erhält, sowohl für den inneren Frieden als auch für das Ansehen nach außen. Die Hessische Landesregierung hat dem Thema Integration seit über zehn Jahren eine besonders wichtige Rolle zugewiesen. Erlauben Sie mir an dieser Stelle eine Bestandsaufnahme zu unseren hessischen Bemühungen: Wir haben beispielsweise als Erste in Deutschland auf Landesebene einen Integrationsbeirat geschaffen, Deutschkurse vor der Einschulung für alle Kinder verbindlich eingeführt und zudem – sehr präzise – Einbürgerungs­kurse gefordert. Unsere Politik in Hessen hat damit bundesweite Anerkennung erfahren und ist heute in Deutschland Allgemeingut, weil manche von Illusionen Abschied genommen haben. Insofern bin ich der Überzeugung, dass wir in Deutschland die Herausforderungen der Integration besser bewältigt haben, als manche unserer europäischen Nachbarn.

    Zu dieser Bestandsaufnahme gehört aber auch die Erkenntnis, dass wir bei der Integration an vielen Stellen noch am Anfang stehen. Nicht zuletzt die heftigen Debatten derzeit – und auch Ihre Kritik – zeigen, wie groß die Herausforderungen auf diesem Wege noch sind. Viele Menschen in

    unserem Land empfinden das sichtbare Ausbreiten fremder Kulturen nicht als Bereicherung, sondern als Bedrohung ihrer Identität. Nicht selten haben die Menschen das Gefühl, dass die Politik ihre Sorge nicht ernst nehme, dass falsch verstandene politische Korrektheit dafür sorge, dass man über diese Themen am besten nicht spricht. Nur so kann man sich die massive Wirkung der Thesen eines ehemaligen Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank erklären. Ich er­achte es als Pflicht eines verantwortungsvollen Politikers, diese Sorgen aufzunehmen und bei den Bürgern das verloren gegangene Vertrauen wieder zu erwerben. Es ist gut, dass wir diese Debatte engagiert und gründlich führen. Aber – und das ist mir sehr wichtig – mit Sorgfalt in der Sprache, mit Klarheit in der Sache, ohne Misstrauen und in gegenseitigem Respekt.

    Eines steht fest: Gelungene Integration wird länger brauchen, als viele dachten, sie wird schwieriger sein, als sich viele erhofften, und sie wird von uns allen mehr Kraft fordern, als die meisten glauben. Es ist eine Schlüsselfrage für unser Land, wie es uns gelingt, vom Nebeneinan­der, vom gelegentlichen Gegeneinander zu einem echten Miteinander zu kommen, um gemein­sam die Grundlagen für Erfolg und für friedliche Entwicklung für alle Seiten zu schaffen. Wenn das die Herausforderung ist, dann wird uns dies nicht gelingen ohne einen Kompass, der uns anzeigt, wie und wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln soll. In diesem Zusammenhang ist – oft und aus meiner Sicht häufig sehr verkrampft – auf den Begriff der Leitkultur verwiesen worden. Ich halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass der Weg in eine gemeinsame Zukunft Leitplanken braucht, wenn er nicht zum Irrweg werden soll. Wir haben eine Leitkultur.

    Zu dieser Leitkultur gehört vor allen Dingen die Trennung von Staat und Kirche. Sie ist das Gegenmodell zur islamischen Scharia. Daraus folgt zwingend, dass die Scharia nicht die Grund­lage einer gelungenen Integration in unserem Land sein kann. Wir brauchen daher die Heraus-bildung eines europäischen Islams. (????????? Traumtänzerei)
    Es muss uns gelingen, islamgläubigen Menschen in unserem Land durch islamische Autoritäten ein Religionsverständnis zu vermitteln, das ihre Treue zu ihrer Religion mit den Anforderungen eines säkularen Staates des 21. Jahrhunderts verbindet. Die Politik allein kann das nicht erreichen. Wir können aber helfen, Entwicklungen zu fördern, indem wir zum Beispiel islamische Theologen an unseren Hochschulen ausbilden. Wir müssen hier in Deutschland Religionslehrer ausbilden, die Deutsch sprechen, mit diesem Land vertraut sind und sich als Teil dieser Gesellschaft verstehen. Wenn wir über die Voraussetzungen einer gelungenen Integration sprechen, müssen wir auch anerkennen, dass die vielen Menschen islamischen Glaubens zu diesem Land gehören. Dies gilt übrigens auch für die nicht wenigen Bürgerinnen und Bürger, die bewusst keine religiöse Bindung haben. Sie alle gehören zu unse­rem Land und sind Teil unserer Gesellschaft. Wenn man nach einem Weg sucht, die Zukunft gemeinsam zu gestalten, dann ist es wichtig, dass wir uns über unsere Identität im Klaren sind. Die Grundlagen unserer Gesellschaft und unseres Staatsverständnisses sind die christlich-abend-ländische Tradition, ihre Kultur und die Aufklärung. Diese Grundlagen müssen auch in Zukunft gelten. Sie müssen das Fundament unserer Gesellschaft bleiben. Wir würden viel verlieren und nichts gewinnen – das gilt insbesondere für den Respekt der Zuwanderer -, wenn wir diese Leitplanken aufgeben.

    Das bedeutet konkret: Wir dürfen erwarten, dass Menschen, die sich freiwillig entschieden haben hier zu leben, dieses Land mit seinen Gesetzen und Lebensweisen achten. Wir dürfen erwarten, dass sie zum Wohlstand des Landes, von dem sie sich ein besseres Leben erhoffen, beitragen und sich nicht von dessen Bewohnern abgrenzen. Und wir müssen erwarten, dass sie selbst ein Teil dieser Gesellschaft werden wollen.

    Sie müssen ihre Herkunft und ihre Religion nicht verleugnen. Sie sollen aber auch nicht beabsichtigen, der angestammten Bevölkerung ihre Religion und Kultur aufzudrängen. Als aufnehmende Gesellschaft können wir Wege weisen und Hilfe anbieten. Wir können den Zuwan­derern aber nicht die Verantwortung für ihr Leben abnehmen. Zu dieser Verantwortung muss es doch gehören, die Landessprache zu lernen und die Kinder in Kindergärten und Schulen zu schicken.

    Ich hoffe, Ihnen meine Gedanken zu dieser schwierigen Frage nähergebracht und ein wenig mehr Verständnis für meine Überlegungen gefunden zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Volker Bouffier

  61. Mesut Özil`s Integrations Bambi und George Orwell`s Neusprech

    Preisverleihung
    Özil erhält Bambi für Integration

    Auszeichnung für Mesut Özil: Der deutsche Nationalspieler erhält den Bambi in der erstmals vergebenen Kategorie „Integration“. Der türkischstämmige Star von Real Madrid ist in Gelsenkirchen aufgewachsen.

    Mesut Özil`s Integrations Bambi und George Orwell`s Neusprech

    Wenn beim diesjährigen Bambi ausgerechnet der türkischstämmige Özil in der Kategorie “Integration“ ausgezeichnet wurde , so erinnert das ungemein an George Orwell`s Neusprech in Roman 1984 .

    „Neusprech“ bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation der Bevölkerung in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen.
    Neben Zitaten, die die Begriffe der normalen Sprache umdeuten, manifestiert sich Neusprech durch die Definition von „Wieselwörtern“. Dabei werden vorhandene Wortstämme zu Begriffen kombiniert, die der herrschenden Ideologie dienlich sind. Typisch für den Selbstbezug bei George Orwell ist, dass der Begriff „Wieselwort“ selbst ein Beispiel für diese Technik ist.
    * Doppeldenk (in älterer Übersetzung: Zwiedenken) (engl. doublethink): Bezeichnet die Fähigkeit, zwei einander widersprechende Denkweisen gleichzeitig als wahr zu akzeptieren.
    (Wikipedia)

    Wenn also jetzt ausgerechnet Mesut Özil , der sich weigert seiner neuen Heimat Europa , hier speziell Deutschland alles Gute in Form von Einigkeit und Recht und Freiheit zu wünschen ,indem er die Nationalhymne seiner Brötchengebernation bewußt nicht mitsingt und damit seine Nichtintegration , Unintegriertheit und Mißgunst gegenüber seiner deutschen Heimat unter Beweis stellt , so ist es allenfalls mit Neusprech der neuen deutschen politischen und medialen “Klasse“ zu erklären , daß diese ihm den Integrationsbambi verleiht ,……..-

    ……oder ein der Bambi etwa ironisch gemeint ,wie die Verleihung einer goldenen Zitrone?

    ..

  62. Nach Durchsicht meiner Unterlagen muß ich feststellen, daß ich immer noch beitragzahlendes CSU-Mitglied bin.

    Aber — die CSU ist nicht mehr die Partei meines Mentors Franz Josef Strauß. Da ist also auch ein offizieller Austritt überfällig.

    Einzig und allein die Hoffnung, daß die Haderthauerin, mutmaßlich auf Strauß-Kurs, bald Präsidentin Bayerns und seiner Minister sein könnte, kann mich noch ein wenig halten.

    Vom Seehofer, einmal hü, einmal hott, laße ich mich nicht länger verscheißern.

    Dazu ist mir mein geliebtes Bayern zu schade…

  63. Auf dem nächsten Parteitag werden Merkels neue Stellvertreter gewählt. Glücklicherweise sind allesamt Merkel-Vertrautedie die neue Posten besetzen werden. Selbst wann das Merkel also die Wahl in BW verlieren sollte, sitzt sie fest im Sattel. Ihre Gefolgschaft hat sie fest installiert, die hebt da keiner mehr raus.

  64. #77 Kölschdoc

    Wenn beim diesjährigen Bambi ausgerechnet der türkischstämmige Özil in der Kategorie ”Integration” ausgezeichnet wurde , so erinnert das ungemein an George Orwell`s Neusprech in Roman 1984 .

    Sie haben recht, der Feind unseres Volkes sitzt eindeutig im eigenen Land.
    Er ist manifestiert in den fünf großen Parteien und den Gewerkschaften. Inzwischen schalten sich die Kirchen auch gleich.
    Ich versinnbildliche die Vorgänge so als würde man dem eigenen Staatsvolk das Denken mittels Injektionen verabreichen wollen. Massenveranstaltungen und angebl. patriotische Anlässe werden dazu genutzt um die Stelle der Injektion taub zu machen und solange die Ablenkung gelingt die Indoktrination durch zu führen.

    Es herrrscht kalter Krieg in Deutschland und Europa. Er wird auf niederträchtigste Weise und heimtückisch geführt. Sie nehmen in Kauf, daß dieser Krieg zu einem heißen wird. Deshalb empfehle ich genau hinzusehen, wer in Zukunft zur Verantwortung gezogen werden kann. Und wir müssen ihnen zeigen, daß wir ihre Kriegserklärung begriffen haben.

    mfg

  65. So beschäftigt sich die CDU vor allem mit der CDU. Dabei gibt es allerdings so viel Neues, dass dies nicht nur für Christdemokraten interessant wird. Die mächtigste deutsche Partei häutet sich: Und erlaubt schon jetzt einen Blick darauf, wer Deutschland vielleicht einmal nach Angela Merkel regieren will. Drei ihrer vier Stellvertreter werden neu gewählt. Bisher waren das Posten für einflussreiche Landesfürsten, Gegenpole für die Kanzlerin (wie Jürgen Rüttgers) oder potenzieller Ersatz für sie (wie Roland Koch).

    Die Zeiten sind vorbei: Die Neuen sind Merkel-Minister. Ursula von der Leyen, die ambitionierte Arbeitsministerin und eben Röttgen, der smarte Umweltminister. Beide haben allerdings schon ihre Enttäuschungen mit der Kanzlerin erlebt (Leyen wollte Bundespräsidentin werden, Röttgen eine viel kürzere Laufzeitverlängerung), beide glauben, dass der CDU mehr Profil und mehr Diskussion guttäte. […]

  66. Im April 1996 setzte sich Röttgen gemeinsam mit anderen jungen Abgeordneten wie Hermann Gröhe und Ronald Pofalla gegen den Willen des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl für eine Liberalisierung des Staatsangehörigkeitsrechts ein.

    Das sind die Vertreter der Pizzaconnection, die Anfang der 90er schon mit den Grünen liebäugelten und sich eine linkere, multikulturelle, grünere CDU wünschen. Pofalla ist jetzt Kanzleramtsminister, Gröhe Generalsekretär, Röttgen Umweltminister.

    Das sagt alles über die CDU. Linker Sauhaufen.

  67. Hallo Stephan R.,

    ein sehr beeindruckendes Austrittsbegründungsschreiben.

    Das Einzige was mir darin nicht gefällt, ist der Begriff Paralelgesellschft. Er wird immer wieder genutzt, um eine tatsächliche existierende und uns bedrohende Gegengesellschaft zu bagatellisieren. Wer sich an den Matheunterricht erinnert, wird auch noch wissen, dass die Paralle so definiert ist, dass es eine von zwei Geraden ist , die in einer Ebene liegen und sich einander nicht schneiden. Wir haben aber nicht nur Berührungspunkte mit dieser Geraden, sondern sie versucht uns auch zu verdrängen. Deshalb ist Gegengesellschft die richtige Bezeichnung. Diese Gegengesellschaft hat nichts mit den Migrantentum im Allgemeinen zu tun, sondern ist eine islaminduzierte Herrenmenschidiologe. Auus diesem Grund sollte man auch durch das genaue Benennen, diese muslimische Gegengesellschaft, als solche bezeichnen.

  68. #22 KeineSorge (12. Nov 2010 12:36)

    Was nutzt der beste Brief wenn ihn keiner liest …

    Glaube schon, dass dieser Brief auch an höhere CDU-Stelle gelesen werden wird, weil die CDU derzeit viele gleichartige erhalten wird. Die Talsohle bei den CDU-Mitgliedern scheint mir noch nicht erreicht.

  69. Wir werden von Kriminellen regiert!

    § 154
    Meineid

    (1) Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

    (2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

    Die haben alle geschworen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden!
    durch den unendlichen Schaden, den die verursachen verdienen die allesamt Lebenslänglich (nicht nur 15 Jahre)

  70. #30 Redschift (12. Nov 2010 12:45)

    Grauenhaft tendenziöser Bericht – ganz im Gegensatz zu Sarrazins Vortrag in Pforzheim.

    Künftig müssen wir diesen Schwachsinn auch noch zwangsweise finanzieren. Fehlt jetzt nur noch eine Zeitungsabgabe, damit die Meinungsfreiheit der politischen Klasse in Deutschland gesichert bleibt.

  71. Alles gut und Recht, aber am Ende werden sich eh nur Nazis von PI und der Freiheit bemächtigen. So wie damals Schönhuber bei den Republikanern. Das ist schon jetzt, im Vorfeld, zu bemerken. Und das macht mich tieftraurig.

  72. #60 deltagolf

    Ich glaube Sie verstehen den Post von sapsusi 35# einfach nicht…

    Hallo Musil – hör zu:

    Du hast nicht das Recht, unsere Geschichte und-oder unser kulturelles Erbe zu ändern.

    Dieses Land gründeten wir – nach der BRAUN-SOZIALISTISCHEN HÖLLE – im Glauben an christliche Werte.

    Und gleichzeitig ist Dir das Recht gegeben,
    an Deine oder jede andere Religion zu glauben, oder an nichts zu glauben –
    ohne die Gefahr, dafür verfolgt zu werden.

    Der Ausspruch „Im christlichen Geiste“ ist Teil unserer Geschichte
    und unseren kulturellen Erbes !

    Wenn Du Dich dafür nicht erwärmen kannst –

    Dein Pech – pack auf, zieh weiter !

    Wo hat den „Mausi“ die christlichen Wurzeln versucht zu vernichten?
    Es wurde nur erwähnt, dass man muslimische Ausländer keiner autochthonen Bevölkerung aufzwingen kann, was doch wahr ist.

    Vor allem noch Ihr letzter Satz ist an Dummheit nicht zu steigern, ich rate Ihnen keine Rauschmittel zu nehmen, bevor Sie hier posten.

  73. Sehr geehrter Herr Stepahn R.,

    ich bedanke mich bei Ihnen. Klare Worte sind wichtig!!! Die CDU kannste knicken, so viel steht fest. Bedauerlicherweise gibt es tatsächlich noch schlimmere Parteien in Deutschland, man kann es kaum glauben.

    Mit dem alles andere als unbegründeten Ausstieg haben Sie (sehr) vielen aus der Seele gesprochen. Davon ist auszugehen. Insbesondere die PI Leser werden das als positives Zeichen auffassen und sich dementsprechend hierzu äußern.

    Weiter so und take care!

  74. Die richtige Wortwahl sollte ernstzunehmenden Politikinteressierten eine Pflicht sein.

    Gesellschaften als solche zu bezeichnen, die eine andere bedrängt ist eben eine „Gegengesellschaft“!

    „Sarazzin-Debatte“ lenkt vom Thema ab.

    Ab wann sind Eindringlinge „Zuwanderer“?

    Wieso ist ein Islamwarner ein „Islamfeind“

    Lasst uns unsere Debatten mit den korrekten Worten führen, dann schärft sich auch das Bewusstsein der evtl. Zuhörenden.

    meint
    Detlef

  75. #94 Gegengift2010

    Welche Nazis meinen Sie? Nazis mit Israelflaggen, welche sich gegen den Islam einsetzen und für die direkte Demokratie?

    das fällt doch schwer zu glauben..

    Treten Sie doch in die Partei ein und „steuern“ Sie diese in die „richtige RIchtung“ 😉

  76. #98 Alchemistz123 (12. Nov 2010 16:26)

    Neonazis von außen welche sich dieser Plattform bedienen um als Trittbrettfahrer mehr Leute zu erreichen.

  77. #99 Gegengift2010 (12. Nov 2010 16:32)

    Neonazis von außen welche sich dieser Plattform bedienen um als Trittbrettfahrer mehr Leute zu erreichen.

    …und woran machen Sie dies fest bzw. identifizieren Sie diese?
    Beispiele?

  78. Hervorragend formulierter Austrittsgesuch.

    Schade, dass IM Ferkel und der Türkenpräsident Wulff diesen und andere Briefe wohl nie zu Gesicht bekommen werden.

    Die Wut der Bürger werden sie in naher Zukunft allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu spüren bekommen. Auf diesen Tag freue ich mich ganz besonders!

  79. #98 Alchemistz123 (12. Nov 2010 16:26)
    „Treten Sie doch in die Partei ein und “steuern” Sie diese in die “richtige RIchtung”

    Da gibt es nichts zu steuern, die Claims sind bereits abgesteckt. Diese Partei wird am Ende genauso korrupt und verkommen sein wie all die anderen auch. Das ist doch immer so.

  80. #102 Gegengift2010

    Bevor Sie sich vor Depression in die Tiefe stürzen und hier zuvor alle hier auf PI depremieren, erläutern Sie doch bitte an welchen Vorzeichen Sie das Scheitern identifiziert haben?

    Wissen Sie, dass islamkritische konservative Kräfte sich auch bei der Gründung von der PVV in den Niederlanden kritisch geäußert hätten und solche Sätze fielen wie „islamkritik ja, aber sie darf nicht von solchen rassistischen Randparteien geführt werden, sie wird es nie schaffen und es ist auch gut so blabla..“

    Erst mit dem Erfolg sichtet sich der Horizont und die Partei wird mit 30% im Parlament nicht mehr so „radikal“ erscheinen und verdünnt dann meisten auch ihre Forderungen.

  81. #103 Alchemistz123 (12. Nov 2010 16:43)

    Ja wahrscheinlich haben Sie Recht, es muß wohl an dem blöden Wetter liegen. Sorry.

  82. Hut ab! Sie beweisen Rückgrat, Herr R.
    Dennoch bin ich, wie viele hier, nicht der Meinung, daß dieser Brief den Kurs (ich kann Keinen erkennen) unserer Kanzlerin ändern wird. Ihr Hauptanliegen wird auch künftig der Machterhalt und das Ausschalten von Gegnern sein. Sie wird sicherlich auch weiterhin von ihrem „Kurs“ überzeugt sein, wenn sie ihren „Dhimmisteuerbescheid“ liest. Und schließlich, wenn vor ihrem Haus in der Uckermark denjenigen die Köpfe abgeschnitten werden, welche diese Steuer (auch aufgrund der Merkel’schen Steuererhöhungspolitik) nicht mehr zahlen können, wird sie sich freuen, finanziell so gut gepolstert zu sein.

    Getreu ihrem Motto, man solle immer das Positive sehen.

    Wer glaubt, diese Szenen ließen noch Generationen lang auf sich warten, der irrt gewaltig! Sie werden früher kommen, als viele glauben/hoffen!

  83. Was wir brauchen sind keine Parteien, sondern Köpfe die den Karren aus dem Dreck ziehen. Leute wie Wilders.

  84. Bin selbst aus oben genannten Gründen schon vor 20 Jahren aus der CDU ausgetreten u. hab es bis heute nicht bereut.Stefan R`s Worte könnten meine sein. Ich bewundere seien Mut, dies in so klarer Form in seinem Austrittsersuchen dargelegt zu haben. Schon vor über 20 Jahren zeigten sich die Auflösungserscheinungen der CDU als werteorientierte Partei unter dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl, der auch zu seiner Regierungszeit Multikulti favorisierte.

  85. Was sagte doch Schäuble? Islamische Zuwanderung ist erwünscht. Warum konnte er bis heute nicht erklären. Vielleicht weil man mit dieser bestialischen Religion die Massen besser in Schach halten kann. Dieses Verräterpack! Sowas schimpft sich Volksverträter.

  86. Schön, dass wieder jemand die Schwelle zur Erkenntnis überschritten hat.

    Ich vermute mal, dass sich Frau Merkel und ihre Lakaien nicht die Zeit zum Lesen nehmen. Aber als Aufklärungsobjekt ist dieser Brief bestens geeignet.

    In diesem Zusammenhang frage ich mich, ob ein gewisser Herr Kohl mental noch fähig ist, sich selbst einzugestehen, dass er einer der Hauptverantwortlichen für die heutige Misere Deutschlands ist.

    Seine kriminellen Machenschaften werden ja höchstwahrscheinlich erst nach seinem Tod peu à peu an’s Tageslicht kommen. Nachdem er mit vielen weiteren verlogenen Ehrungen überschüttet wurde.

  87. #109 TheNormalbuerger

    Ich glaube nicht, dass Herr Stephan R. erst in diesem Moment die „Schwelle zur Erkenntnis“ überschritten hat.

    Dazu sind seine Erkenntnisse in seinem Schreiben einfach zu fundiert und ich nehme an da hat sich was über die Zeit angehäuft.

    Ich bin mir sogar sicher, dass viele „wahre“ CDU-Anhänger heute immer noch in der Partei bleiben, im Wissen wieweit die CDU ihren Kurs verfehlt hat, jedoch bleiben viele Unzufriedene trotzdem dort drin, sogar bei der SPD sieht es nicht anders aus, wo die Etablierten Angst vor der Meinung der „Basis“ der Partei haben 😉

  88. @ Stefan R.

    Wieso hat Herr Bouffier einen gesunden Menschenverstand? Gerade er will doch in Hessen einen flächendeckenden Islamunterricht einführen.

  89. Schöner Brief!
    Ist schon sowas wie „Der Sarrazin“ der Austrittserklärungen.

    Kann ich alles zu 100% unterschreiben und da ich jünger bin, bin ich gar nie erst in die IDU eingetreten, obwohl man als denkender konservativer Mensch gern seinen Zielen Ausdruck verleiht.
    Das Gegenteil wäre damit heute der Fall.

    Wir brauchen hier tatsächlich so etwas wie die tea party Bewegung.
    Das Problem, dass die Politik GEGEN die eigene Bevölkerung, gegen das eigene Volk gemacht wird, ist unübersehbar!

  90. Ich hätte nicht übel Lust, in die CDU einzutreten, um kurz danach auch mit einem langen Brief auszutreten. Aber allein der Gedanke, bereits mit einem Monatsbeitrag eine islamunterstützende Partei mitzufinanzieren, hält mich von diesem Vorhaben ab.

  91. Nach meiner Einschätzung hat sich die CDU von einer einst werteorientierten, christlich inspirierten und im besten Sinne konservativen Partei längst zu einem Kanzler-Wahlverein der politischen Beliebigkeit und des gesellschaftlichen Mainstream entwickelt, in dem Diskussionen und Debatten um die brennenden Fragen der Zeit nicht stattfinden und nicht erwünscht sind.

    Die politische Beliebigkeit der CDU hat Merkels brutalstmöglichen Opportunismus als Ursache.
    Die Frau wollte im Sozialismus nachweislich im Machtapparat der SED ganz nach oben, um das zu erreichen, was ihr eigentliches Lebensziel ist: Macht!!!
    Merkel will und wollte schon immer nach oben, zur Bonzenelite einer Gesellschaft und eines Staatsgebildes gehören.
    Für diese überergeizige und zugleich völlig charakterlose Frau, ist es dabei absolut gleichgültig, in welchem politisch- ideologischen System sie ihre Ziele von Macht, Einfluss, Karriere und gesellschaftlichem Aufstieg ermöglichen kann.
    In der DDR war sie eine vermeintlich linientreue Kommunisten und in unserem, von den Neoliberalen und 68er-Ideologen beherrschten System, vertritt sie die zum mainstream unserer Gesellschaft deklarierten Werte dieser beiden Ideologien.
    Da sie keine allgemeinen Werte vertritt, verliert sie sich in ihrem eigenen Opportunismus, in ihrer eigenen Beliebigkeit.

    Die Kanzlerin versucht mit einer unbestreitbaren Begabung, jedes Problem „auszusitzen“ und eigene Akzente sowie jegliche klare Positionierung zu vermeiden. Dass die CDU dabei auf dem besten Weg ist, zur reinen Machterhaltungspartei ohne Credo und Charisma zu werden, ficht sie anscheinend nicht an.

    Das Aussitzen, also das sich Drücken vor der ihr vom Volk übertragenen Verantwortung die Probleme dieses Landes und Volkes zu lösen, ist eine Schwäche, also eine Untugend.
    Das Merkel und ihre Paladine uns diese Schwäche als kluges Abwarten und späteres weisen Entscheiden Merkels verkaufen wollen, ist pure Propaganda der FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation.

    Aber schon strebt der überehrgeizige und zugleich völlig charakterlose Machtmensch Merkel nach höheren Zielen, zum Ziel, erste Präsidentin der EU zu werden; und das alles, ohne vorhandenes Wertefundament.

    Die Frau muss mit allen demokratischen Mitteln von den Hebeln der Macht entfernt werden, sonst führt- besser- taktiert und opporniert, sie Deutschland und das deutsche Volk mit ihrem Opportunismus in eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

  92. Mit Personen wie Frau Merkel, Herrn Wulff, Frau Böhmer, Frau Özkan, Frau von der Leyen, Frau Schavan, Frau Süssmuth, Herrn Geißler, Herrn Henkel und vielen weiteren kann und will ich jedenfalls nicht länger die Partei teilen müssen – das empfände ich als unzumutbar.

    Genau das, und noch etwas mehr, waren auch bei mir die ausschlaggebenden Gründe, die CDU für immer zu verlassen und mich nach einer freiheitlich-konservativen Alternative rechts von der Union umzusehen.

  93. Wenn es schon einen Integrationsbambi gibt, dann muß es wie beim Oskar auch eine goldene Himbeere geben. 🙂
    Ich schlage also für die Integrationshimbeere Seppl Aiman von der FDP vor, mit seinen Motto:* Eine Schweinshaxe in der Woche ist mein Leibeswohl*. :mrgreen:

    Gruß

  94. DIE FREIHEIT ist eine Partei, in die ich wirklich Hoffnungen setze.
    Es sieht mir momentan auch so aus, dass diese junge Partei sehr wohl erkannt hat, welche Fehler sie nicht machen darf.
    Man hat erkannt, dass wir in Deutschland eine neue, ernst zu nehmende politische Kraft brauchen, die wirklich in der Lage ist, die gewaltige Lücke zu schliessen, die die Unionsparteien seit ihrer Anbiederung an den künstlich produzierten, scheinbaren Zeitgeist gerissen hat.
    Eine neue politische Kraft ist aber nicht erst seit der so genannten „Sozialdemokratisierung“ der CDU fällig.
    Der Machtzuwachs der Nachfolgepartei der SED hat schon bei ihrem Einzug in den Bundestag ein parteienpolitisches Ungleichgewicht geschaffen, das die Union auch dann nicht hätte ausgleichen können, wenn sie sich unter Merkel nicht noch zusätzlich zu einer profillosen Gefälligkeitspartei entwickelt hätte.
    So hängt die „Waage“ nicht nur schief, sie liegt auf einer Seite auf, was kürzlich nicht nur daran abzulesen war, dass die gesammte Parteienlandschaft in Deutschland Herrn Sarrazin verurteilte, während die Bevölkerung in Deutschland ihm mit erdrückenden Mehrheiten grundsätzlich zustimmte.
    Diese Parteien repräsentieren das Volk nicht mehr!
    Des weiteren hat man bei der FREIHEIT erkannt, dass man sich als reine „Anti-Islamisierungspartei“ nicht wird halten können. Konsequentes Eintreten für mehr Basisdemokratie spielt eine weitere wichtige Rolle und es spricht auch nichts dagegen, dass man ansatzweise Übereinstimmungen mit den Altparteien vertritt, wobei man eben bei seiner Positionierung nicht auf festgefahrene Ideologien Rücksicht nehmen muss, sondern alleine Weitsicht und Vernunft.
    Warum sich zum Beispiel nicht auch für nachhaltiges Wirtschaften oder für mehr Familienfreundlichkeit einsetzen?
    Deshalb braucht sich DIE FREIHEIT auch nicht in die kontraproduktiven Schubladen „links“ oder „rechts“ stecken lassen.
    Den „Rechtspopulistenschuh“ kann DIE FREIHEIT deshalb dankend an die dominant linke Medienwelt zurückgeben – er passt nicht!
    Ist die Forderung nach echter Presse- und Meinungsfreiheit, der kritische Umgang mit der kritiküberfälligen Religion Islam in unserem Land, die Forderung auch hier nach Aufklärung oder das Eintreten für mehr Mitbestimmung in Fragen der EU „rechtsradikal“?
    Die PRO-Bewegung hat sich berechtigte Kritik eingefangen, als sie ehemalige Rechtsradikale in die Partei gelassen hat. Das tut mir für die vernünftigen Leute in der Bewegung leid, die den Mut aufgebracht haben, für ihre unliebsame Meinung Gesicht zu zeigen und dafür unter dem stillen Applaus des Machtkartells der Gutmenschen von Kriminellen und Linksradikalen bis in ihr Privatleben hinein verfolgt wurden.
    Auch wenn der Umgang mit PRO-Köln in unserem feinen Köln eine wahre Schande und entlarvend für den Zustand dieser Demokratie war – auch nur ein Neonazi in dieser Partei ist einer zuviel.
    Auch das, denke ich, hat DIE FREIHEIT begriffen.

  95. #118 Selberdenker (12. Nov 2010 18:25)

    DIE FREIHEIT ist eine Partei, in die ich wirklich Hoffnungen setze.
    Es sieht mir momentan auch so aus, dass diese junge Partei sehr wohl erkannt hat, welche Fehler sie nicht machen darf.

    Richtig!
    Qualität geht vor Geschwindigkeit, auch wenn hier einige Mitforisten schon etwas ungeduldig werden.

    Manche (gute) Dinge benötigen Zeit, und die muß man sich nehmen wenn etwas vernünftiges entstehen soll.

    Selbst wenn ich 9 Frauen nehme, habe ich nicht in einem Monat ein Kind 😉

  96. Ich wünsche “Der Freiheit” von Herzen, dass sie den misslungenen ersten Entwurf des Grundsatzprogramms überarbeitet und wirklich die innovative, liberale und humanistische Kraft wird auf die so viele warten.

    Für die ganzen “Nationalen” und “konservativen Patrioten” die sich auf der Facebookseite und auch hier bei PI tummeln gibt es ja schon Angebote…

    Aber eine freiheitliche und moderne Kraft für aufgeklärte, unideologische Nettoverdiener die auch bei Bildung und guter humanistischer Einstellung wählbar ist braucht das Land !

    Wer heute schon netzwerken will:

    http://www.netzwerk-21.de

    Freunde und Ur-Gründer der Freiheit. Wir vernetzen uns, diskutieren Inhalte für das Grundsatzprogramm und bilden Gruppen vor Ort wo es „Die Freiheit“ noch nicht gibt…

    Für alle die an innovativer, liberaler und humanistischer Politik interessiert sind…

  97. sehr guter Brief , aber Herr Seehofer ist nicht besser als Frau Merkel oder der Buntespräsi. Die CSU unter Seehofer ist weit von FJS entfernt und es ist absehbar , dass Bayern in die Hände der Linken fällt. —

  98. So sehr ich die Bildung des ersten Landesverbandes begrüße, so muss ich doch auch schlucken, wenn 4 Ex-FDP-Leute sich bei der FREIHEIT stark machen wollen. Sie haben schließlich den CHIP drin, die Mittlere und auch die obere Schicht zu bedienen. Ich höre bei PI leider kaum etwas über die Ungerechtigkeiten im Zusammenhang mit der Zeitarbeit und auch mit Hartz 4. Dabei ist mir das und natürlich der ganze Anti-Islam-Komplex das Allerwichtigste.

  99. Es gäbe da auch noch ein anderes mir wichtiges Thema, das bestimmt in naher Zukunft an Bedeutung gewinnt: die Sterbehilfe.
    Dieses Thema wird demnächst genauso wie damals die Abtreibung die Schlagzeilen beherrschen. Damals ging es um die selbstbestimmte Schwangerschaft mit Abbruch im Notfall, und demnächst geht es um ein selbstbestimmtes Lebensende. Nach den bisher gelesenen Kommentaren hier bei PI wird sich dafür keiner erwärmen, zumal manche ja am liebsten wieder die Abtreibung ganz unter Strafe stellen möchten. Deswegen werde ich auch nicht weiter darüber diskutieren, aber ich möchte nur darauf hinweisen, dass das ein realistisches Thema der nahen Zukunft ist.

  100. Ganz hervorragender Brief, der alles das ausspricht, worunter unser Volk leidet und wogegen wir kämpfen.

  101. Später wird die Türkei behaupten, Europa habe sie als Retter in der Not knieend herbeigerufen. Die meisten Zuwanderer kamen als Zudringlinge: Sie drängelten, rutschten, schlichen, tauchten, rannten – wie auch immer ins gelobte Land Europa.
    „Der Islam gehört zu Deutschland“, der Satz stimmt ohne Wenn und Aber. Die CDU hat Jahrzehnte geleugnet, dass wir ein Zuwanderungsland sind. Jetzt sagt sie nur die Wahrheit. Die Michels wollen es nicht hören. Das Problem liegt andersewo: Der Bundespräsident unterstellt damit eine Bereicherung. Für die meisten Bürger ist der Islam aber eine vitale Bedrohung. Aber er ist existent, er hat sich festgekrallt!
    Das Schiff CDU treibt ohne Kiel und Kompass dorthin, wohin es die Winde treiben. Ein schönes Beispiel gab die Wahl der Merkel nach Kohl: Der linke „Stern“ rief: „Frau Merkel übernehmen Sie“. Die linken Massenmedien haben es gerichtet. Jetzt wird die Schröder erledigt und die völlig blasse grün-rote von der Leyen als mögliche Nachfolgerin in Reserve gestellt.
    Diese Medien werden die neue Partei wie die Republikaner auf unter 5% zurechtstutzen, es sei denn, sie gewänne mehr kluge Köpfe und über da Internet wirksame Portale. Und dann bräuchte es noch zusätzlich mehrere Wunder!
    Strauß schwärmte von einer neuen Rechtspartei, dafür kamen die Grünen. In den trüben Gewässern der Weltwirtschaftskrise werden wir von einer Koalition von links-links-links regiert werden. Basta.

  102. #121 Teufel (12. Nov 2010 19:21)
    FJS war ja auch ein richtiger Kerl. Richtige Kerle gibt es kaum noch.

  103. etwas OT aber sehr Lesenswert!

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,727904,00.html

    Debatte
    Der verletzte Stolz

    Von Peter Sloterdijk

    Über die Ausschaltung der Bürger in Demokratien

    Wann immer Politiker und Politologen sich über den Zustand einer modernen res publica Gedanken machen, drängen Reminiszenzen an das alte Rom sich auf. Das widerfuhr auch jüngst dem glücklosen deutschen Außenminister, als er, um den in seinen Augen allzu üppigen Sozialstaat unseres Landes zu kritisieren, auf den Gedanken verfiel, die heutigen Verhältnisse mit den Niederungen der römischen Dekadenz zu vergleichen. Welche Vorstellungen er hiermit verband, konnte nie genau ermittelt werden. Vielleicht waren dem Gast an der Spitze des Auswärtigen Amts vage Erinnerungen an das System des kaiserzeitlichen Plebs-Managements durch Gladiatorenspiele in den Sinn gekommen, möglicherweise dachte er auch an die obligatorischen Getreidespenden für die arbeitslosen Massen der antiken Metropole. Beides wären Nachklänge des hastigen Geschichtsunterrichts, den die meisten deutschen Gymnasiasten des Jahrgangs 1961 (Westerwelle u. a.) genossen. Sie enthalten nichts, was zu Besorgnis Anlass gäbe.

    Der Hinweis auf die römische Dekadenz im Mund eines deutschen Politikers aber war nicht nur ein Symptom von standesgemäßer Halbbildung. Er war auch nicht bloß ein Symptom von verbalem Draufgängertum, das bei einer gewissen Klientel Eindruck machen sollte. Er enthielt eine Reihe von gefährlichen Implikationen, denen der Redner ohne Zweifel ausgewichen wäre, hätte er sie sich bewusst gemacht. ….

  104. Klar, die Verbindung zum alten Rom ist da…

    Özil der Vorzeigeimmigrant, der eigentlich ein Emmigrant ist, denn er hat sich ja in Richtung Spanien verabschiedet…

    Brot und Spiele zur Ablenkung, WM 2006, WM 2010 auf die sich ja die Politik gerne beruft…

  105. #130 survivor (12. Nov 2010 20:12)

    „Sehr guter Artikel! Besser hätte man es kaum formulieren können.“

    Stimmt! Vor allem Teil 4 trifft es

  106. #128 Wotan47

    Schön daß Sie den Link hier eingestellt haben. Dieser Essay von Sloterdijk sollte für jedermann Pflichtlektüre gehören. Er hat die Wirkung einer geistigen Feuerwehrübung und bietet dem Verantwortungsvollen und dem Besorgten einen Überblick darüber, was auf dem Brandplatz Demokratie vor sich geht.

    Auf die Botschaft Sarrazins gehr er nur ganz kurz ein, gibt aber dem Leser mit seinem Artikel das geistige Werkzeug in die Hand, die ihm den Blick auf die Abgründe frei stellen..
    Die Absicht dem Bürger die Entscheidungsrechte über das Verschieben auf die EU-Ebene zu entziehen und sie ihm nur noch in einer sehr abstrakten Form als Mitspracherecht zu verkaufen wird auch sehr deutlich durchschaubar.

    Mag

  107. Klasse geschrieben. Alles leider richtig dargestellt. Der Brief muss deutschlandweit in allen Ortsgruppen der C*DU für Austrittswillige zur Verfügung gestellt werden. Allein eine Austritts-Tsunami könnte diese Partei noch retten. Ob sie würdig ist gerettet zu werden?

    egon sunsamu, parteiloser integrierter zuwanderer und Deutschlandfan…

  108. #132 Flaschengeist (12. Nov 2010 21:17)

    Danke!
    als ich das Essay vollständig gelesen hatte, war mir klar, daß dies eine tickende Bombe beschreibt die unbedingt hierher gehört!

    Es beschreibt exakt, worauf wir und auch die Herrschenden warten!

  109. #122 menschenfreund 10 (12. Nov 2010 19:29)
    #123 menschenfreund 10 (12. Nov 2010 19:33)

    Ich sehe zum jetzigen Zeitpunkt DIE FREIHEIT als eine Chance, etwas in Deutschland zu bewegen und aus dem ganzen Islam-Schlamassel herauszufinden.
    DIE FREIHEIT kann eine Art Vorreiter im politischen Umschwung sein. Es werden bestimmt weitere neue Parteien folgen.

    DIE FREIHEIT wird mit der Zeit immer mehr wichtige Themen in ihrem Programm kristalisieren. Sollten einem dann Inhalte nicht zusagen, hat man jederzeit die Möglichkeit, sich von der Partei zu distanzieren.

    Zum Thema Sterbehilfe:
    Ich will jetzt nicht weiter auf das Thema eingehen, aber ich bin der Meinung, dass es gegenüber der Abtreibungsproblematik einen sehr viel höheren Stellenwert besitzt.

  110. @ excdu,
    könnten Sie dazu schreiben,wie viele Stimmen die Zentrumspartei bei der vergangenen Bundestagswahl auf sich vereinigen konnte? Es waren weniger als 0,1 Prozent – absolut jämmerlich. Und was ändert sich? Mein Rat: die CDU zurückerobern statt austreten. Bin auch seit 30 jahren dabei und oft genervt. Aber alle Neugründungen auf konservativer Seite sind in den vergangenen Jahren gescheitert. Das bringt einfach nichts.

  111. Ausgezeichnet! Den Politruks, die unser Land in den Abgrund führen kann man nur mit Aufkündigung der Gefolgschaft beikommen.

    Wer jetzt noch Islamisierer, Volksverdummer und Volksverarmer unterstützt versündigt sich an Leben und Zukunft seiner Kinder.

    Wenn wir noch eine winzige Chance auf das Überleben unserer Kultur und den Fortbestand von Freiheit und Zivilisation in Europa haben wollen, dann müssen wir jetzt alle handeln.

  112. Ich bin auch im Sommer dieses Jahres nach über 20 Jahren aus der FDP ausgetreten. Es war einfach nicht mehr zu ertragen.

  113. #66 uli12us (12. Nov 2010 14:13)
    #4 Marti; Schade nur, dass den höchstens die Sekräterin, der Sekretärin, der Sekretärin der Merkel lesen wird.

    #54 Indianer Jones; Zugegeben, angefangen hat das schon unter Adenauer, der hätte niemals zustimmen dürfen, dass überhaupt Gastarbeiter nach Deutschland kommen dürfen. Nur danach kam die SPD und hat das ganze noch wesentlich ausgeweitet. Und Kohl hatte leider nie eine so grosse Mehrheit, dass er wirklich was dagegen machen konnte, weil üblicherweise halt auch ne Bundesratsmehrheit von 2/3 nötig ist. Die hatte lediglich mal kurzzeitig der Schröder soweit ich mich dran erinnere und das auch gleich genutzt um soviele Rote Richter wie möglich zu installieren.
    @@@
    Das mit den 2/3 bezog sich eh nur auf das Asyl. :wink

    Gruß

  114. Aus der CDU bin ich schon vor über zwanzig Jahren ausgetreten. Damals führte ich als Grund die schon seinerzeit völlig verfehlte Asylpolitik an. Gewählt habe ich den Verein danach noch ein paar Mal, was ich allerdings bitter bereue..

  115. Immer wieder wird bei einer Zuwanderung von fälschlicherweise von einer Einwanderung gesprochen, ein Wanderfauxpass der immer mal wieder ein wenig aufblüht. 😉

    Nochmal, eine Zuwanderung ist keine Einwanderung, eine ordnungsgemäße Einwanderung erfolgt über ein Einwanderungsgesetz, ergo hatten wir dies nie, wir hatten lediglich eine Zuwanderung und das auch noch meist über Asylbetrug und fragwürdiger Familienzusammenführung.

    Gruß

  116. #142 Indianer Jones (13. Nov 2010 08:48)
    @@
    Diejenigen die das nicht so sehen wollen sind eben Jene die vollmundig erklären….“Der Islam ist in Deutschland angekommen“
    Er ist es nicht, er ist lediglich leichtsinnigerweise geduldet. 😈

    Gruß

  117. …sowie jegliche klare Positionierung zu vermeiden

    Die macht alles „hinten rum“,

    Mauschel, mauschel, intrigieren und diktieren aus dem Hintergrund, das kann die am Besten.

    So etwas kann man aus Stalin Büchern lesen, wie man die eigenen Leute kalt stellt, damit sie einen nicht selber kalt stellen.

    Aber der Stern von Merkel sinkt unerbittlich, sie hat deutlich ihren Zenit überschritten.

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