Ein Mohammed, der sich Prophet nannteMan kommt momentan aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus: Ein islamkritischer Artikel nach dem anderen schlägt tiefe Schneisen in den politisch korrekten Damm, der in der Mainstreampresse bisher den Blick auf den wahren Islam verhindert hatte. Am Freitag veröffentlichte die WELT einen Artikel über das Leben des Mohammed, der an wahrheitsgemäßer Darstellung kaum etwas zu wünschen übrig lässt.

(Von byzanz)

Es ist dort erstaunlich viel Inkorrektes über den „barmherzigen“ Verkünder einer Weltreligion zu lesen, was das Islamverständnis vieler Toleranzmenschen ein klein wenig ins Wanken bringen dürfte. Denn im Leben des früh verwaisten Kameltreibers begann der Stress schon recht bald, als er eine reiche, 15 Jahre ältere Frau ehelichen wollte. Der Schwiegerpapa in spe sah in dem späteren göttlichen Gesandten lediglich einen „dreisten Erbschleicher“ und wollte die Heirat um jeden Preis verhindern. Da griff Mohammed zur ersten Kriegslist seiner Laufbahn:

Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf.

Es sollten bald noch viele weitere Tote folgen, die den Weg des Propheten reichlich pflasterten. Mit Mohammed begann nun eine seltsame Wandlung, und er war sich nicht so ganz sicher, ob er von Luzifer oder Allah Einflüsterungen erhielt.

„Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an.“

Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

Er war sogar kurz vor einem Suizid. Wie viel wäre der Menschheit erspart geblieben. Aber dann sprach jemand zu ihm.

In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.

Mohammed und Engel

Allahs Worte schienen aber anfangs noch nicht so recht zu ziehen, denn nach zwei Jahren Missionierung besaß er nur eine recht überschaubare Gefolgschaft von gerade mal acht Anhängern, inklusive seiner Frau, seinem kleinen Neffen und einem Geschäftspartner.

Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“. Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba.

Schon in der Anfangszeit seiner Missionierung wütende Predigten, das musste ja heftig enden. Mohammed überforderte mit seiner Sturheit sogar das zu diesem Zeitpunkt tolerante und an Götteranbeter sowie Propheten gewöhnte Mekka. So unterbreiteten ihm die Mekkaner den Vorschlag, seine Götterstatue vor die Kaaba zu stellen, wo schon mehr als 350 andere rumstanden, sie dort anzubeten und gut ist. Eine wahrhaft tolerante Multi-Kulti-Toleranz-Gesellschaft.

Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden.

Mohammed und der schwarze Stein

Es wird angenommen, dass dieser Stein ein Meteorit war und deshalb die Phantasie der Araber enorm beflügelte. Mohammed wollte aber nicht, dass sein Gott nur einer von 350 ist, sondern er sollte der Einzige sein:

Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt!“

Wegen dieser Ausreise Mohammeds müssen Moslems auch heute noch einen Monat lang tagsüber hungern und dürsten, bis sie sich nach Sonnenuntergang wieder den Bauch vollschlagen dürfen.

Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.

Na sowas aber auch. Ausgepfiffen und verspottet. Das waren wohl die „Tauben und die Stummen“ die im Koran in Sure 8, Vers 22 als „die schlimmsten Tiere“ beschimpft werden. Als der Prophet dann seine Taktik auf Attacke umschaltete, lief der Laden plötzlich:

Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf.

Kampf, Überfall und Raub, ein lohnendes Geschäftsmodell, das nachhaltigen Erfolg brachte:

Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage. Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.

„Totale Kriegsführung“, welch treffender Vergleich. Nicht von ungefähr erzählte knapp eineinhalb Jahrtausende später der Groefaz bei seinen Tischgesprächen: „Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“ Und wie war das mit dem NS-Propagandaminister im vollbesetztem Sportpalast und dem „totalen Krieg“?

Bei Mohammed lief es ab dem Zeitpunkt erstaunlich gut, als er seine straff organisierte diktatorische „Terrorherrschaft“ installierte:

Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.

Die Barmherzigkeit des friedlichen Propheten wurde besonders eindrucksvoll bei der Massenköpfung von 800-900 Juden unter Beweis gestellt. Aber wen stören solche kleinlichen Details heutzutage noch, wenn es um die globale Gehirnwäsche geht. „Islam bedeutet Frieden“, sonst könnte nunmal der arabische Ölhahn zugedreht werden, die Türkei der EU den Rücken zuwenden und der Iran seine große Bombe auf Israel schmeißen. Die islamische Bereicherung ist seit 1400 Jahren gleich geblieben: Mohammed ließ köpfen, sein Nachfolger Großmufti Mohammed Amin al-Husseini wiederholte die frohe Botschaft seines großen Meisters über das Radio mit so netten Anweisungen wie „Erhebt Euch wie ein Mann für Eure heiligen Rechte. Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet. Das gefällt Gott.“, und heute verkündet der fromme Ahmadinedschad bei Militärparaden „Israel wird vernichtet“.

Aber, werter Zentralrat der Juden, keine Aufregung, die Moslems wollen doch nur spielen. Lieber noch eine massive Warnung vor ein paar herumirrenden Naziskinheads sowie dem drohenden Aufstieg des Vierten Reiches aussprechen und dabei gleichzeitig den Islam auf Biegen und Brechen verharmlosen. Die Geschichte wiederholt sich, damals Nationalsozialismus, heute Islam. Hauptsache, man kann den Kopf in den Sand stecken und alles wird gut. Und nicht vergessen, Herr Kramer: Schön auf diejenigen eindreschen, die warnen. Sarrazin ist ein Nazi, alles klar. Und die Moslems sind brave Glaubensbrüder. Bloß nicht den Koran oder – noch schlimmer – die Hadithe lesen, werter Generalsekretär, das könnte ein böses Aufwachen aus dem seligen Schlummern bedeuten:

Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.

Solche netten Sprüche ließ sich der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems einfallen. Es endete in dem Massaker von Medina, einer frühen Vorwegnahme von Ausschwitz:

627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot.“ Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde.

Mohammed bei Hinrichtung

Die sexuellen Freuden mit einem minderjährigen Mädchen sind auch heute noch vorbildlich für viele seine Anhänger.

Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte.

Mohammed und Aisha

Und weil der Mohammed trotz über einem Dutzend Frauen und noch mal soviel Sklavinnen nie einen Sohn bekam, ging schon kurz nach seinem Tod das Hauen und Stechen weiter. Die Moslems konnten sich nicht auf einen Nachfolger einigen, und deswegen sprengen sich auch heute noch Schiiten und Sunniten gegenseitig in die Luft.

Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.

Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen.

Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen.

Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien!“

Die Rechtgläubigen haben das Vermächtnis des Propheten ziemlich gut erfüllt. Und falls sich mal ein „Ungläubiger“ in die Nähe von Mekka verirren sollte, wird er bekanntlich auf der Autobahn schnell wegselektiert:

Beim Islam geht alles auf die Phantasie eines einzigen Menschen zurück. Und dieser Mohammed ist mit seiner kruden Weltanschauung aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Beduinengesellschaft perfektes Vorbild für 1,5 Milliarden Menschen auf dieser Welt. Das kann noch heiter werden, kann man da nur sagen. Wie brachte schon der französische Philosoph François Marie Arouet alias Voltaire, einer der meistgelesenen Schriftsteller der europäischen Aufklärung, vor mehr als einem Vierteljahrtausend das Geschehen um diese „Weltreligion“ so schön auf den Punkt:

Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.

Fein beobachtet, François. Jetzt ist wohl posthum eine Todesfatwa fällig. Zum Abschluss noch ein eindrucksvolles Beispiel, was eine Überdosis Koran bewirken kann:

Da bleibt letztendlich nur noch die Frage: Wo können wir die nächste Großmoschee bauen lassen? Soviel weise Toleranz, gefühlvolle Rücksichtnahme, interkulturelle Kompetenz und religiöses Verständnis müssen schon sein. Die Nachfahren Mohammeds sollen sich schließlich in ihren religiösen Bedürfnissen schön ausleben dürfen, ohne spießige Beschränkungen der unreinen Ungläubigen. Es könnten ja irgendwelche religiösen Gefühle verletzt werden.

Manchmal könnte man zu der Auffassung kommen, dass es sich bei dem ganzen Zirkus um eine riesengroße Irrenanstalt handelt.

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140 KOMMENTARE

  1. Oh, oh, oh, wenn das mal nicht unsere Mohammedaner über Gebühr beleidigt.
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Die „Welt“ traut sich doch glatt, Mohammed abzubilden und darüberhinaus auch noch wahrheitsgemäss über den Saukerl zu berichten.

    Sind Panikräume und Sprengstoffhunde schon bestellt?

  2. Dank an byzanz für diesen Artikel, der die Problematik umfassend beleuchtet.

    Hier ein paar Ergänzungen für alle, die weitere Fakten wünschen und bereit sind, sich durch tauysende von Links durchzuarbeiten….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamkritik
    ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

    Barino`s Erlebnisse mit dem Islam.
    Eine scharfe Islamkritik.

    http://es.gloria.tv/?media=12938
    (Hochinteressantes VIDEO über einen jungen Menschen ! 43 Minuten !)
    ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

  3. Natürlich ist die Kommentarfunktion zu dem Artikel in WO mal wieder gesperrt, immerhin 6 Kommentare haben die Zensur überlebt 😀

  4. Es spricht vieles dafür, dass dieser Mohammed seine Einflüsterungen während epileptischer Anfälle erhalten hat.

    Jedenfalls war er ein Armer Irrer.

  5. 😆

    Der Kommentarbereich in der „Welt“ zu diesem Artikel hatte wohl die bisher geringste Lebensdauer.

    Ganze sechs! Kommentare zu diesem Thema sind veröffentlicht.

  6. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen.

    Heutzutage würde so einer in der Psychiatrie landen. Wenn einem das bewusst ist, weiß man alles über die von ihm (oder in seinem Namen) gegründete „Religion“. Nur erschreckend, dass diese sich derart auf der Welt verbreitet hat.

  7. „Ein Muslim ist ein Friedenmacher“

    Hier ist die auf Deutsch vollzogene Freitagsgehirnwäsche vom 26. November 2010 von Imam Dr. Mafour in der Annour-Moschee in Gelsenkirchen. Der Link wurde schon ein paar mal gepostet.

    http://savefreespeech.org/2010/11/27/politische-manipulation-beim-freitagsgebet/

    Sie zeigt mohammedanisches Selbstverständnis, mohammedanisches Geschichtsverständnis und mohammedanische Polit-Indoktrination. Ein Beispiel für den Brei, der Mohammedanern in Moscheen in den Schädel getrichtert wird:

    – Moslems sind immer Opfer.
    – Moslems verteidigen sich nur.
    – Moslems kämpfen gegen Tyrannen.
    – Alles Übel dieser Welt stammt von den Ungläubigen.
    – Islam ist Frieden.
    – Mohammed war ein vorbildlich bescheidener Menschenfreund.

    Die sind auf dem Logik-Niveau von Dreijährigen. Egal ob sie 15, 25 oder 65 Jahre alt sind. Ehe das Video auf Youtube gelöscht wird, hier eine schnelle Mitschrift, soweit mir verständlich (samt Original-Satzbau):
    ————————————
    Arabisches Korangebrabbel.

    „Liebe Geschwister. Ich habe heute eine Frage bekommen durch Facebook auf meiner Seite. Die Frage ist: Ist der Islam doch durch Gewalt verbreitet worden? Sagt der Koran, dass die Muslime den Ungläubigen umbringen müssen?

    Liebe Geschwister; als Antwort habe ich gesagt: Man muß denken und die Geschichte nachschauen. Wer hat die Gefährten des Propheten Mohammed (arabisches Heilsgebrabbel), Zumeiah, die Mutter von Hamad, umgebracht? Wer hat die xxx (unverständlich) umgebracht? Wer hat die Muslime in der Zeit des Propheten Mohammed (Heilsgebrabbel) gezwungen, daß sie nach Abessynien auswandern? Wer hat den Propheten Mohammed (Gebrabbel) gezwungen, dass die ihren Stadt verlassen und die Muslime nach Medina auswandern? Wer ist nach Medina gegangen mit Waffen, mit Armeen, um mit den gegen den Muslimen zu kämpfen? Wer war in Watt-ab-dah? Wer ist nach Um Uschud (= Schlacht von Uhud) gezogen? Wer ist nach Hantab gezogen? Als der Prophet Mohammed (Gebrabbel) Mekka wieder erobert hat, was hat Prophet Mohammed (Gebrabbel) da gemacht? Hat er den Ungläubigen umgebracht? Hat er irgendwann ein Ungläubigen umgebracht?

    Wer ist verantwortlich für über eine Million Getötete jetzt im Irak? Sind die Muslime? Wer ist verantwortlich für über eine Millionen Getötete jetzt in Afghanistan? Sind die Muslime? Wer hat über eine Millionen in Bagdad in der Zeit von die Tataren nach die Abbassiden über eine Millionen Menschen umgebracht? Waren die Muslime? Nein. Alle waren von den Ungläubigen und nicht den Muslimen. Wer hat die Kreuzzüge geführt? Wer hat in Irsann (?) in einer Nacht hunderttausend Muslimen abgeschlachtet wie Schafe? Abgeschlachtet. In einer Nacht. In Irsann (?). Waren die Muslime? Die haben das getan?

    Wer hat die erste Weltkrieg verursacht? Und zweite Weltkrieg verursacht? Waren die Muslime? Die Muslime haben alle die Kriege geführt? Millionen von Menschen umgebracht? Ist das die Wahrheit? Ist das, was der Islam erfunden hat? Ist das? Oder wollt ihr das alles umdrehen? Wollt ihr die Wahrheit nicht nachgehen? Oder wollt ihr die Wahrheit nicht zugeben? Die anderen sind verantwortlich für alles, was bisher passiert ist auf dieser Erde?

    Und die Muslime haben gekämpft, um die Unterdrückten von den Tyrannen zu retten.

    Die Nichtmuslime haben auch gekämpft. Sie haben jetzt im Irak gekämpft. Und neulich, der Bush, der Ex-Präsident von USA, hat seine Biographie ausgegeben. Er hat zugegeben, dass er einen großen Fehler gemacht hat, daß er einen Krieg im Irak geführt hat. Doch warum hat er es getan? Er hat zugegeben, dass er nicht den Irak von einem Diktator befreien wollte, sondern von seine Vorteile. Von Vorteile der christlichen Ländern hat er diesen Krieg geführt. Jetzt so steht, und am Ende er sagt, den Diktator in Irak war verantwortlich für diesen Krieg, weil er hat nicht genügend Beweise gezeigt, dass er keine chemische Bomben besitzt. So einfach (Allah-Gebrabbel), so einfach war es. Weil nicht genug Beweise da waren, hat Bomben geschickt, Flugzeuge geschickt, Leute umgebracht, die jetzt die Rache erleiden unter diesem schlechten, scheußlichen Zustand, was von der Kirche ermutig war; waren die Muslime, die das alles getan haben? Nein, lieber Bruder.

    Der Islam, Allah (Gebrabbel) hat im Koran gesagt: „Oh ihr Gläubiger, ihr sollt alle in Friede reingehe. Islam heißt Friede, der für einen konvertierten Muslim Achmad (arabisches Segensgebrabbel) der vor 40 Jahren Muslim geworden ist, er sagt, die richtigste Bedeutung des Islam auf Deutsch heißt Friedenmacher. Ein Muslim ist ein Friedenmacher. Der Muslim sagt Friede überall. Sind ruhige Leute. Sind Leute, die Gutes wollen, Gutes tun, Gutes auch sagen. Und alles, was die anderen sagen, ist ein große Lüge, lieber Bruder, und liebe Schwester.

    Dafür sollten wir stolz sein, auf die Worte Allahs (Gebrabbel), Befehle Allahs (Gebrabbel), das Leben des Vorbilds Mohammeds (Gebrabbel). Und wir sollen stolz sein, während wir seinem Leben nachgehen. Wenn wir versuchen, sein Leben jetzt bei uns zu praktizieren, weil es gibt überhaupt keine Persönlichkeit in irgendwann in dieser Zeit oder vorher, in irgendwelcher Zeit, gab es keine Persönlichkeit, die wie diese Persönlichkeit war, diese Persönlichkeit Mohammeds (Gebrabbel), keine Persönlichkeit. Er war ein liebesvolles Mensch, friedensgemochtes Mensch. Er mochte den Frieden, er mochte verzeihen, vergeben, er hat, war nicht unfreundlich, er hat nicht den anderen einfach so gestraft, er wollte die Leute immer vergeben und er hat es getan. Er war nicht eine menschengemachter Gesandter. Er war nicht eine Person, die nur an stolze Baum gedacht hat. Er war nicht eine Person, die Werte, – Autos – gefahren hat. Er hat keine Götter gesandt. Er hat keine Kirchen aus Silber und Gold errichtet. Er hat keinen kirchlichen Namen. Er hat nur für Allah (Gebrabbel) gearbeitet. Und dafür er hat beste und höchste Stufe. Im Koran ist er reich.

    Arabisches Korangebrabbel.“

  8. 1.5 Milliarden Verrückte auf der Welt aufgrund der Temporallappenanfälle eines noch Verrückteren.

    Da kann nicht einmal der „teppichbeissende“ Führer mithalten.

  9. Im WO-Forum fordert „KarimAbdulCabbar“:

    Bitte lasst unsere Relilgion aus dem Spiel und lasst uns einfach in Ruhe!!!!

    Nein, „KarimAbdulCabbar“, wir lassen euch nicht in Ruhe.

    Wir werden diese abartige „Religion“ immer kritisieren.

    Wenn Dir irgendetwas in unserem Land nicht passt, dann hast Du das Recht und die Freiheit, dieses Land zu verlassen und in einem islamischen Land Dein Glück und Deine Freiheit zu finden.

  10. Reden ist gut, kritisch sein besser, am besten wir fangen an etwas zu tun !

    Seid Oktober gibt es die neue Partei, “Die Freiheit”, gegründet von Rene Stadtkewitz, Aaron

    Koenig und anderen. Gegründet in Berlin und dort als Landesverband aktiv. Weitere

    Landesverbände sind im Aufbau.

    Seid einigen Wochen kann man Mitglied der Partei “Die Freiheit” werden, zunächst
    unterstützend, später auch aktiv. Die junge Partei braucht alle Unterstützung, deswegen:

    werdet Mitglieder und tragt euch für den offiziellen Newsletter ein ! Dort könnt ihr auch in

    Zukunft über ein Forum der Partei an der inhaltlichen und programmatischen Ausrichtung

    mitarbeiten.

    Die Homepage der “Die Freiheit” ist hier (inklusive Aufnahmeantrag und Newsletter-Abo)

    http://www.diefreiheit.org

    Die Wurzeln der Partei “Die Freiheit” wie auch ihres Namens und der ursprünglichen

    programmatische Ausrichtung liegen in einer Internet-Community, deren Mitgestalter in Berlin

    in Kooperation mit zwei Aussteigern aus der CDU und deren Mitstreitern, die Partei im Oktober

    offiziell gegründet haben.

    Diese lebendige Community ist ein freies Netzwerk, der jungen Partei freundschaftlich und

    idealistisch verbunden und versteht sich als eine Art “Think Tank” und Graswurzelbewegung,

    die unterstützend und vorbereitend arbeitet, sich vernetzt und Gruppen bildet.

    Die offizielle Bildung von Landes- und Regionalverbänden obliegt natürlich der Partei “Die

    Freiheit”.

    Wer aber heute schon mit dem Netzwerken beginnen will, mit uns Vorschläge für die zukünftige

    programmatische Ausrichtung diskutieren will oder sogar eine Unterstützergruppe vor Ort

    sucht, der ist herzlich willkommen sich die Freundes- und Unterstützercommunity der Freiheit
    einmal anzuschauen (Registrierung notwendig).

    http://www.die-freiheit.net

    Wer, wenn nicht wir ? Wann, wenn nicht jetzt ?

    Innovativ – freiheitlich – humanistisch und natürlich islamkritisch 😉

  11. Ist ja ganz nett dieser Bericht.

    Aber Tatsache ist doch wohl, dass dieser „Kinderf…“ gar nicht gelebt hat, sondern eine Erfindung späterer Herrscher aus dem heutigen Syrien ist, um einen Gegenpol zum Christentum zu schaffen.

  12. Mohammed hat behauptet, ein Prophet zu sein. Und deshalb muss er daraufhin untersucht werden, ob er ein wahrer Prophet ist und der Koran das „Wort Gottes“ ist , wie alle Muslime glauben, oder ob er ein Lügner und Betrüger ist, der nur behauptet hat, dass der Koran das „Wort Gottes“ sei, während der Koran Wirklichkeit von Mohammed selber stammt, wie alle Nicht-Muslime glauben.

  13. #16 A Prisn (27. Nov 2010 18:35)

    Wobei noch zu Klären wäre, bei was wir die in Ruhe lassen sollen ❓ beim Messern, Vergewaltigen, Dealen ❓

    Und dann noch: warum lassen die uns nicht in Ruhe ❓

  14. Mohammed muss wohl eher mit Caligula verglichen werden, dessen geistige Labilität mit der Erlangung absoluter Macht vollig in blutigen Irrsinn umschlug, als mit Jesus.

  15. @OttoDd:

    Ich kann nur wiederholen, was ich bereits vorhin gesagt habe. Warum macht Ihr es den Leuten, die sich im „Think Tank“ einbringen wollen, so schwer?

    Ich habe nun alles versucht, um in dieses Netzwerk zu gelangen. Aber der Aaron macht es mir schwer. Schon mein Land existiert nicht. Soll ich etwa “Turkey” eingeben??
    Das mit dem mixxx–Dings habe ich überhaupt nicht verstanden. Und wenn ich alles nach bestem Gewissen ausfülle, kehrt er immer wieder zu denselben Fragen zurück, ohne mich zu registrieren.

    Wie zum Teufel (oder auch Allâh) soll ich mich da beteiligen??

    Hilfe 😉

  16. Hätte da mal einen Vorschlag für eine Dissertation.
    „Das Leben des M. Eine Analyse anhand des Strafgesetzbuches der Bundesrepublik Deutschland.“

  17. Damals gab es keine Gefägnisse…und keine Irren-Anstalten. Sonst hätte dieser geistig verwirrte Mohamett niemals den Islam gegründet. Schlimm, das viele Leute heute daran glauben, was ein geistig verwirrter Krüppel aus seinen Wahnvorstellung als „Religion“ hervorgebracht hat. Irgendwie tuen mir die Moslems ja auch leid, Sie glauben an etwas, das von einem Geisteskranken kommt und das macht Sie somit auch Geisteskrank oder geistig Behindert. Wenn Moslems nicht so stark gläubig sind, dann baut Ihr handeln trotzdem stark nach den Lehren des Islams auf und das macht Sie dann leicht behindert! Alle Die (z.B. Ströbele,Roth….) die Islamisierung befürworten sind auch geistige Krüppel.

    Ich nehme nix desto trotz einen Jahresvorrat Hass-Frei.^^

  18. #18 Rojas (27. Nov 2010 18:40)

    Weis jetzt die Sure nicht mehr: „Allah schmiedete eine List, und sie schmiedeten eine List. Und siehe, Allah war der beste Listenschmied“.

    Das sagt doch schon Alles ❗
    Die ganzen Mohametts sind einem Listenschmied aufgesessen und wollen es nicht wahr haben.

  19. @byzanz

    Es ist dort erstaunlich viel Inkorrektes über den „barmherzigen“ Verkünder einer Weltreligion zu lesen,

    Byzanz, einen Teil diesen Erfolges kannst Du guten Gewissens mit als Ergebnis Deiner persönlichen Arbeit verbuchen.
    Ohne die Vorarbeit hier, aber auch in den anderen Foren wären wir noch lange nicht soweit.

  20. Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung,
    daß dem Jungen ein Dachziegel auf die Birne
    geknallt ist.
    Anders kann man das nicht erklären. Und auch
    noch einen saufenden Schwiegervater. Na Also.
    Da geht ja schon mal garnicht.
    Hinterfoztiger Hund. Dreckiger. Mehr war er
    nicht der Schlächter der Juden.

  21. #21 WissenistMacht (27. Nov 2010 18:45)

    Das könnte an Deiner aktivierten www-Verschleierung liegen.
    ich kann damit nicht auf FB zugreifen und ein paar andere Seiten lassen mich auch nicht zu.

  22. Wie kommt es nur, dass andere Religionen nicht genauso massiv in der Kritik stehen wie der Islam ?

    Wo könnten die Ursachen dafür zu finden sein ?

  23. #26 Moralist:

    Dieser Artikel und alle Kommentare sind glasklar ud müssten eigentlich JEDEM (christlich/jüdischen) Deutschen die Augen öffnen und den Selbsterhaltungstrieb starten.

    Ich darf darauf hinweisen, dass Ihre Kategorisierung unvollständig ist. Die von Ihnen Unterschlagenen haben da in der Regel sogar die Augen weit offener.

    WiM, Humanist

  24. Immer mehr Menschen sind darüber Informiert, was den Islam wirklich bedeutet. Bald werden wir den Forderungen der Kulturbereicherer in keinem bereich mehr nachgeben.
    Wenn ein Imam im Fernsehen sagt „Das Wort Islam bedeutet Frieden“ dann weiss heute jeder: Der Imam lügt (und glaubt ihm kein Wort mehr). Ein kurzer Blick ins Wörterbuch genügt.

  25. Mohammed ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi

    soso, und sowas steht in der Welt? Was wird eigentlich aus Pi wenn die Welt und andere Zeitungen sowas dann irgentwann regelmäßig schreiben? Also ich meine wenn PI zu PC wird und umgekehrt?

    Wird natürlich nicht passieren! Nur wenn das alles stimmt mit dem Euro und so. Dann läuft alles auf einen Krieg in EU hinaus. Aber wie schon so oft gesagt: Die Geschichte Wiederholt sich.

    Also wenn ich irgentwo nicht willkommen bin dann gehe ich weg bzw. komme er garnicht. Die Moslems scheinen da irgenwie anderst gepolt zusein. An wem das Wohl liegt? Wie ein psychopath die Welt verändern kann. Man hat es 1933 in Deutschland auch gesehen.

  26. #29 A Prisn (27. Nov 2010 19:01)

    Weil andere Religionen nicht immer wieder betonen müssen Religionen zu sein.

  27. #33 21:37 (27. Nov 2010 19:07)

    ❗ Schon weider ein Troll ❗

    Dann erkläre doch mal „den wahren Islam“, bitte. 😉

  28. #22 raboteux (27. Nov 2010 18:45)

    hatte ich auch schon mal gedacht! Ist auch garbnicht so schwer wenn man ein BGB bzw google machts ja heute auch schon möglich. Fahre morgen bis zum 12. weg. Aber danach werde ich mich mal daran versuchen.

  29. Wenn ich nicht wüßte, daß PI seriös ist und mich (uns ) nicht verscheißert, könnte man diesen Artikel für reines Wunschdenken halten.

    Dieser Text in der WELT !!!

    Ich glaube, wir sind in der Nach-Sarrazin-Ära angekommen !

  30. #20 Israel_Hands (27. Nov 2010 18:43)

    Vorsicht, was Caligula angeht, er hatte, wie später auch die Vandalen, einfach nur eine schlechte PR. Sein Hauptproblem war wohl seine liebe zur Schiffahrt. Er verwendete grosse Teile des Staatsschatzes dafür, hochmoderne Schiffe zu konstruieren, deren Leistungsfähigkeit erst wieder Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erreicht wurden. Die berühmten „Caligula Schiffe“ wurden leider im Verlauf des 2. Weltkriegs endgültig zerstört.

    Es ist bekannt, dass Caligula einen 109 Meter hohen Obelisken via Schiff aus Ägypten nach Rom transportieren liess. Grössere Holzschiffe sind nie gebaut worden, wenn man die mythologische Arche Noah mal aussen vor lässt.

    Seine Begeisterung wurde leider mittelfristig von den einflussreichen Römern nicht geteilt. Daher seine schlechte PR.

  31. #39 MohaMettBroetchen (27. Nov 2010 19:16)

    #33 21:37 (27. Nov 2010 19:07)

    ❗ Schon weider ein Troll ❗

    Dann erkläre doch mal “den wahren Islam”, bitte.

    Ich habe die Befürchtung, dass Du mich nicht verstehen würdest, wenn ich es Dir erklären würde.

  32. #45 21:37 (27. Nov 2010 19:21)

    Es gibt eine Möglichkeit es herauszufinden.
    Halte Dich aber mit deiner Erklärung an die einfache deutsche Sprache, dann machst Du es mir schon einfacher. 😉

  33. Gemäss einem Hadithen litt Mohammed unter einer lang-anhaltenden Krankheit, welche er durch Blutablassen behandelte. Er ging wie einer der von einem Hügel herunterkommt. Seine Hautfarbe war seltsam, nicht weiss, nicht zu gebräunt. Sie war ein wenig rosa. Seine Augenbrauen waren auffallend. Er schwitzte stark, besonders wenn er Offenbarungen empfing. Er hörte die Klänge von Glocken und Stimmen. Er hatte einen grossen Appetit, und litt unter Hunger. Trotz seiner sexuellen Beziehungen mit 10 jungen Frauen, blieb er fast steril. Nach dem 40. Lebensjahr hatte er nur ein Kind. Während seiner letzten Krankheit litt er unter intensiven Kopfschmerzen, Ohnmachtsanfällen, sowie Rückenschmerzen und Schmerzen der Innereien. Er starb mit 62 Jahren. Psychologisch war er als vertrauenswürdig bekannt, etwas zurückgezogen und vorsichtig. Anfänglich, mit etwa 40 war er deprimiert, zurückgezogen und zeigte eine Tendenz zum Selbstmord. Er sprach langsam. Am typischsten waren seine grossen Hände, sich teigartig anfühlende Handflächen, grosse Füsse, eine lange fleischige Nase, gut entwickelte Ohren und eine eigenartige Stimme.

    Diese Angaben weisen auf Akromegalie hin. Diese Hypothese erlaubt es beinahe alle Details zu erklären die man in den Hadithen findet.
    Quelleund ausführliche Beschreibung: faithfreedom.org

  34. #26 Moralist (27. Nov 2010 18:56)

    Die CDU dreht sich doch schon. Ferkel hat ihr SchweineMaul zu früh aufgerissen als DAS BUCH noch nicht erschienen war. und hat sich Blamiert bis auf die Knochen. Und jetzt wird Langsam umgerudert.Weil die wissen ja, dass die nächst Wahl kommt. und das auch Die Freiheit kommt. und die CDU ist ja auch nur auf Wählerstimmen angewießen. Aber so schnell geht das alles halt nicht und schon garnicht in Politik und vor allem in den Medien! Schaut doch mal selber: Als DAS BUCH erschien hauten alle auf Thilo ein. und die Selben plappern ihn jetzt nach. Scheußlich und peinlich…Politiker eben.

    Und wollte noch was zu Aron König sagen:

    Achtung dieser Mann wird den Erfolg von die Freiheit verhindern. Weil Er ist ein Neoliberaler schlimmer als die FDP und wir kennen ja alle die Umfragewerte dieser Partei.Also wird diese Partei mit diesem Wirschaft Program nicht lange über 10% Prozent sein. Weil wie viele Türken und andere Moslems eigentlich ja Säkular sind also auch nur an ihren Arsch denken z.B. wegen ihrer Arbeit. So denken auch die Deutschen nur an ihr Geld/Arbeit und diese Wirtschafts program ist nicht Arbeitsfördernt. Sondern Spaltet die Gesellschaft und erzeugt angst. Ich sage nur: Abschaffung des Kündigungsschutzes. Eine Besser Steilvorlage für die Linken/Grünen kann man garnet geben.

  35. Tja, es gibt eben immer wieder Leute, die selbst auf solch geistesgestörte Schwachköpfe reinfallen und ihnen nachrennen. Ich spreche jetzt ausnahmsweise nicht von unseren Rechtgläubigen, das Ganze Phänomen gilt allgemein und lässt sich durchaus auch heute noch beobachten, ZB beim fettigen, Globuli-fressenden Ex-Pornoproduzent „Thomas G. Hornauer“ aus dem Schwabenland: Eine eigentlich absolut idiotische, schmierige und geistesgestörte Type, der wirres Zeug brabbelt, Allmachtsphantasien hat und eigentlich nicht ernstzunehmen ist- und dennoch hat er es geschafft, einen hirnlosen esoterischen Fernsehsender zu gründen, inklusive einer Anhängerschaft wie damals Mohammed und „Gläubigen“ Idioten die vorm TV hocken, sich den Dreck reinpfeiffen, ihn anrufen, sich vollabern und anschliessend abzocken lassen. Inzwischen gibts seinen Sender „Kanal Telemedial“ swoeit ich weiss nicht mehr, aber hat die ganze Posse eines bewiesen: Wenn irgend ein Trottel irgend einen Scheiss behauptet, dann werden irgendwelche anderen Trottel das auch glauben.
    Hätte es Hornauer damals schon gegeben, wäre die Chance groß, dass die Telemedialen Freunde heute eine Weltreligion wären.

    Der Rest der Menschen ist eben durch Unterdrückung, Krieg und durch Zwang zum „Islam gekommen“ (wie diese Dödel immer so schön sagen) einfach weil sonst ihr Kopf kürzer geworden wäre, und die nachvollgenden Generationen wurden dann eben so verblödet und erzogen, dass sie die perfekten Ummah-Borgs abgaben. So lief das und nicht anders.

    Islam – das größte Irrenhaus der Welt.

  36. Morgen ist bekannterweise Abstimmung in der Schweiz. Falls die Abstimmung angenommen wird, was wahrscheinlich scheint, werden die Gutmenschen sogleich zu Protestmärschen aufrufen, wetten? Wir bleiben dran.

  37. #47 Abu Sheitan (27. Nov 2010 19:28)

    -> Seine Hautfarbe war seltsam, nicht weiss, nicht zu gebräunt. Sie war ein wenig rosa. <-

    Sag ich doch, daß er ein Schwein war. 👿 😆

  38. Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

    Er war sogar kurz vor einem Suizid. Wie viel wäre der Menschheit erspart geblieben. Aber dann sprach jemand zu ihm.
    ——————————————
    Die beschriebenen Symptome würde heute JEDER Psychiater oder Neurologe als „bipolare psychoaffektive Psychose“ -die man früher auch als „manische Depression“ bezeichnete- diagnostizieren!

    Bei dieser Psychose handelt es sich um eine schwere Erkrankung – eine Stoffwechselerkrankung -, die für die meisten Patienten häufige und längere Aufenthalte in geschlossenen Psychiatrien nicht erspart.

    Erst seit einigen Jahren gibt es Medikamente, die die psychotischen, wahnhaften und megalomanen Elemente dieser beeindruckenden Erkrankung einigermaßen reduzieren!

  39. #45 21:37 (27. Nov 2010 19:21)

    Wenn du es noch nicht mal versuchen möchtest, dann bist du ein armes würstchen.

  40. Toller Beitrag, danke. Für mich waren die zahlreichen Fakten zwar nicht neu, jedoch ist es ganz angenehm, wenn die WELT auch mal ein wenig Wahrheit verbreitet, wenngleich es schlimmere Blätter gibt.

    „Byzanz“ ist außerdem ein guter Nickname, gefällt mir. Heute bekanntermaßen Istanbul. Interessantes Land, die Türkei. Das dumme an der Türkei ist jedoch nur, dass es dort so viele Türken gibt. Ansonsten eines der interessantesten Staaten der Erde!!!

    Getoppt wird die Türkei nur von dem Irak.

  41. #49 Islam nein Danke:

    Achtung dieser Mann wird den Erfolg von die Freiheit verhindern

    Ohne Aaron König?Derzeit scheint mir Aaron der einzige Protagonist bei der FREIHEIT zu sein, der garantieren kann, dass diese neue Partei nicvht zu einer klerikal-patriotischen Variante à la PRO entwickelt.

    Und nur darin liegt die Chance!

  42. #58 das orakel (27. Nov 2010 19:41)

    Ein anatomisches Wunder, früher nannte man das „Penis“; es gibt dafür aber auch andere gebräuchliche Beschreibungen ❗ 😉

  43. Die Werbung für Hass-frei ist einfach genial!!

    Und wenn man dann noch die Möglichkeit in Betracht zieht, wie kritische Islamwissenschaftler es tun, dass die ganze Geschichte von Mohammed 100 bis 200 Jahre später gefaked (erfunden) wurde und diese Ausgeburt kranker Araberhirne nie existiert hat, fragt man sich, wie solche Perversionen über mindestens 1200 Jahre die Welt zum Schlechteren hin beeinflussen und verändern konnte.

  44. #2 crohde01 (27. Nov 2010 18:06)

    Als Gendermädchen wirst Du den kommenden Bürgerkrieg jedenfalls nicht gewinnen.

  45. Verehrter byzanz:

    Worte aus einer berufenen Feder!

    Die Steine sprachen zu Ihm,
    Er lief mit wirrem Blick umher,
    Er wollte eine 6 jährige „heiraten“ und wartete bis sie 9 Jahre alt war,

    er ist ein wahrhaft „Anbetungswürdiger“.

    Liebt eure Feinde! Die rechte Wange hattet Ihr…..

  46. #61 WissenistMacht (27. Nov 2010 19:46)
    Sind Sie derjenige, der sich auch auf YouTube so nennt? Falls ja: Danke für das Hochladen von „Islam: Was der Westen wissen muss“, den ich auf DVD besitze.

    „Derzeit scheint mir Aaron der einzige Protagonist bei der FREIHEIT zu sein, der garantieren kann, dass diese neue Partei nicvht zu einer klerikal-patriotischen Variante à la PRO entwickelt.“

    Nein, das wird nicht passieren. Glaube ich nicht dran, denn die Resonanz scheint zu groß zu sein, als das DIE FREIHEIT ein Randprodukt bleiben wird, was erfreulich ist. Habe auch unmittelbar nach dem ich meine Mail erhalten habe den Mitgliedschaftsantrag ausgefüllt.

    Nicht Bla Bla machen, sondern handeln!!! Je mehr Mitglieder, desto besser. Und wählen gehen, wir leben in einer Demokratie und haben – wenn auch eingeschränkt – Einfluss auf das Geschehen.

  47. Interessant ist nur das Welt die Kommentarfunktion nach nur 6 Kommentaren geschlossen hat 😉

    Die 1000 gelöschten Kommentare würden mich interessieren.

  48. Mohammed hatte einen langen Bart.
    Deshalb wurde er oft mit dem Nikolaus verwechselt, wenn er vor dem Kindergarten Halalgummibärchen verteilte und kleine Mädchen fragte, „Willst Du sehen was ich noch alles im Sack habe?“

  49. #70 marooned84:

    Ich warte noch auf die Bestätigung meines Antrags.

    Wir müssen alles daransetzen, dass sich DIE FREIHEIT nicht zu einer Randerscheinung entwickelt. Mit Parolen wie „Abendland in Christenhand“ wäre das allerdings garantiert.

    Zum Glück stehen Aaron und andere gegen einen solchen Blödsinn.

    Weltoffen und frei, alle bedrohten Gruppen einschliessend (dazu gehören auch Homosexuelle, Frauen, Humanisten, um nur einige zu nennen) dann kann das auch werden. ich bin optimistisch 🙂

    Meine Haltung zum Islam ist ja bekannt und überall nachlesbar 🙂

  50. #59 MohaMettBroetchen (27. Nov 2010 19:41)

    #54 sarina (27. Nov 2010 19:35)

    Frau Doktor med. ❓
    ——————————————-
    Nein, HERR Dr.med. !
    Hoffentlich bist du jetzt nicht enttäuscht?

    (Als Kind habe ich über ein Jahr in der schönen Schweiz gelebt. Dort hatte ich einen Hund, der SARINA hieß – und eine schweizer Schokoladenmarke hieß auch so)

  51. #45 21:37 (27. Nov 2010 19:21)

    #46 MohaMettBroetchen (27. Nov 2010 19:27)

    Ich warte ………….

  52. Mohammed wurde 571 nach Christus in Mecker, einem Teibezirk von Berlin Kreuzberg geboren. Schon mit 3 Jahren erkannte er den wirklichen Sinn des Lebens, nähmlich das Geld. Mit 4 Jahren bekam er sein erstes Sparschwein. Mit 5 Jahren übernahm er das Geschäft seines Vaters, durch eine feindliche Übernahme, in dem er alle Aktien kaufte. Als Geschäftsmann war er außerordentlich erfolgreich,vorallem im Buchhandel.

    Eines Tages, des ewigen Geschäfts mit Bravozeitschriften und Bibeln überdrüssig, zog er sich in eine Höhle zurück, um sich neue Geschäftsstrategien auszudenken. Nahe der Höhle befand sich allerdings eine Oase in der in großen Mengen Hanf angebaut wurden. Als in diese auch noch ein Blitz einschlug und der gesamte Busch in Flammen aufging, verlor Mohammed in dem Inferno beinahe seinen Verstand.

    Aber nur beinahe, die tiefen spirituellen Erfahrungen die er durch diesen Flash erfuhr halfen im beim Aufbau eines neuen Geschäftskonzepts.

    So schrieb er den Koran und sicherte sich durch das religiöse Monopol die Verkaufsrechte an dem Buch. Mit Eroberungen erschloss er sich noch weitere Absatzmärkte.

    Um seine Kundschaft nicht zu vergraulen legte er den Islam möglichst logisch aus. Zudem lies er sich sich von verschiedenen Experten religiöser Verkaufsstragien wie Jesus Christus oder Engel Gabriel beraten. Von Jesus Christus ist in Insiderkreisen bekannt dass er sich wöchentlich mit Mohammed zum Tischfußball trifft.

    Nach einem religiösen Disput, in dem sich Mohammed klar gegen Steinigung, Keuschheit und Modezwang aussprach, wurde er schnell mal von Gegnern in den eigenen Reihen für tot erklärt. Sein Gesicht wurde durch sehen eines Videos von Tokio-Hotel schrecklich entstellt.

  53. #77 sarina (27. Nov 2010 20:05)

    Nein, ich nicht.
    Aber hoffentlich bist Du jetzt nicht beleidigt® 😉

    Der Name liest sich recht ………. weiblich(?) ich bitte um Vergebung.

  54. In Saudi Arabien können die Nächte sehr kalt werden…deshalb hatte Mohammed stets viel Holz vor der Hütte.

  55. #82 MMB:

    Ich glaube, dass Du schlicht das Smiley (wie sagt man nur auf Deutsch?) an der richtigen Stelle übersehen hast.

    Das verwendet man gemeinhin für „Ironie“. 😉

  56. Das Konterfei Mohammeds ist über die Maßen schmeichelhaft. Man sollte es besser durch ein wirklichkeitsnäheres Foto eines anderen bekannten Akromegalie-Kranken ersetzen, z.B. von Rondo Hatton, der durch „The Brute Man“ oder „The Creeper“ bekannt wurde.

  57. #90 WissenistMacht (27. Nov 2010 20:13)

    Smily ❓ ich weis es auch nicht.
    Aber vielleicht sollte ich meine Brille mal wieder putzen um in Farbe zu sehen. 😉

  58. # 72 marooned84:

    Ja, Jesus sagte das. Aber mit einer kleinen Abweichung: Jesus sagte (nach christlicher Überlieferung) wenn euch jemad auf die linke Wange schlägt haltet Ihm die rechte Wange hin.

    Ein Mohammedaner hat mir einmal erklärt das es diese Geschichte auch im Islam gibt aber wie folgt ergänzt:

    In Rom schlug ein Herr seinen Sklaven mit der LINKEN Hand. Damit traf er auf die rechte Wange. Die linke Wange hinzuhalten würde soviel bedeuten wie gleichwertig zu sein. Der Herr müsste mit der RECHTEN Hand schlagen. Mit rechts (das gute Händchen) naja, ich möchte mich jetzt nicht über Toilettengeschichten auslassen und wie man sich von Kot befreit hat in der Antike……

    …was ich genau so damit sagen wollte:

    Es ist vorbei. Definitiv. Toleranz ist aus. Verständniss ist aus. Geht heim, oder werdet zu Märtyrern!

  59. Hier ein besonders netter Einfall von Mohammed in seinem Buch Koran:

    Sure 67,5:

    „Wir haben ja doch den untersten (w. den [der Erde] nächsten) Himmel mit dem Schmuck Von Lampen versehen (gemeint sind die Sterne) und diese (w. sie) (zugleich) zu Wurfgeschossen für die Satane gemacht (um sie damit zu verjagen, wenn sie aus Neugierde zu nahe an den Himmel herankommen).Und wir haben die Strafe des Höllenfeuers für sie bereit.“

    Und so sieht das dann in der Praxis aus:

    http://tinyurl.com/32gnjjh

  60. #46 Stefan Cel Mare (27. Nov 2010 19:19)

    Er [Caligula] verwendete grosse Teile des Staatsschatzes dafür, hochmoderne Schiffe zu konstruieren, deren Leistungsfähigkeit erst wieder Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erreicht wurden. Die berühmten “Caligula Schiffe” wurden leider im Verlauf des 2. Weltkriegs endgültig zerstört.

    Na ja, die ‚Traumschiffe‘ Caligulas waren zwar mit allerlei technischen Spielereien ausgerüstet, – ‚leistungsfähig‘ im Sinne von hochseetauglich waren sie nicht. Wie auch – sie dümpelten auf dem Nemi-See nahe Rom herum.
    Mussolini ließ diesen extra ab, um die Schiffe bergen zu können, die dann durch die Wehrmacht wieder zerbombt wurden.

    Die mit Abstand innovativsten Schiffe bauten übrigens (schiffsbautechnisch historisch gesehen) die Chinesen. z.B. Schottenbauweise, die im europ. Schiffsbau erst 400 Jahre später ‚erfunden‘ wurde. Gleiches gilt für die Takelage (Stichwort ‚gegen den Wind kreuzen können‘).

  61. #68 Moralist (27. Nov 2010 19:48)

    die Ferkel hat schon oft ihre meinung zugunsten ihres wahlergebnisses geändert. und so wird es diesmal auch sein. die cdu hat angst wie die spd zu enden. und das wird sie sollte die Freiheit den erfolg haben welchen sie sich selbst erhofft.siehe spd und die linke

  62. für solch ein assi (Mohammed) wollen die Moslems sterben? Der typ war doch nicht ganz frisch da oben.
    Da kannst du drehen wie du willst.

    Kurz Gefasst über assi-mohammed.
    – weiß nicht, ob ein Dämon oder Engel zu ihn spricht. 😀 So ein idiot.
    – heiratet eine ältere frau um an ihr geld ranzukommen
    – stiftet unruhe
    – bringt frauen und kinder um
    – macht krieg und raubt ganze städte aus
    – knallt ne 9 jährige 😀

    IST DAS EIN GESANDTER GOTTES?
    ALSO Allah ist nicht mein Gott. Allah würde ich gerne in die eier treten, diese sau.

  63. #99 BigJim (27. Nov 2010 20:27)

    Da könntest Du Probleme bekommen, eine „Sau“ ist weiblich. 😉

  64. #45 21:37 (27. Nov 2010 19:21)

    Nicht beirren lassen – Ihr Joke ist ein guter Joke! Warum den einige hier nicht kapieren, weiß ich zwar nicht, aber – sei’s drum. 🙂

  65. Manchmal könnte man zu der Auffassung kommen, dass es sich bei dem ganzen Zirkus um eine riesengroße Irrenanstalt handelt.

    Ja. Aber in dieser Irrenanstalt sind die gesunden eingesperrt und die Irren laufen frei herum.

  66. #101 scabo (27. Nov 2010 20:30)

    Vielleicht liegt es daran, daß ich hier der Einzige zu sein scheine, der keinen Doktortitel hat. 😉

  67. #104 MohaMettBroetchen (27. Nov 2010 20:38)

    Das hat mit Titeln nix zu tun. Einfach jenes Posting noch mal lesen. 🙂

  68. wie viel leid hätte es der menschheit erspart, wenn er sich einfach heruntergestürzt hätte und wie viel leid würde es der menschheit in der zukunft ersparen. die muslime tun mir auch irgendwie leid, dass sie keine besseren vorbilder zu bieten haben. 🙂

  69. # 19 Bleistift
    sehr richtig was Du sagst. Es wundert mich, dass dieses Wissen selbst bei PI Lesern nicht weiter verbreitet ist. Es wäre nicht schlecht, wenn PI ab und zu, über die aktuelle historisch kritische Forschung zum Islam berichten würde.
    Diese Forschung scheint sich rasant weiter zu entwickeln, schade dass wir so wenig darüber erfahren. Nach heutigem Stand ist der Islam eine Abspaltung des Christentums, eine Sekte die eigene, ihr zum herrschen nützliche Lehren schuf.Und Mohamed scheint wirklich nie existiert zu haben.

  70. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt.“

    Mohammad ich sage es dir es war ein Dämon. Denn Gott Predikt keinen Hass

  71. Erklärung zu Nr. 14 Babieca:
    „Wer hat die Muslime in der Zeit des Propheten Mohammed (Heilsgebrabbel) gezwungen, daß sie nach Abessynien auswandern?
    Es heißt nicht (Heilgebrabbel), sondern: salla allahu alayhi wa salam d.h. Allah möge über ihn beten und ihn begrüßen! Wenn immer der Name des „Propheten“ genannt wird, wird diese Floskel aufgesagt.Schnell noch ein paar Korrekturen:
    1) der Islam ist nicht monotheistisch, da er den Gott Allah, den Mondgott Akbar (Sin) und den Mohammed als Götter anbetet.
    Der Aufruf des Muezzin heißt Allah und Akbar, Allah und Akbar, es gibt keinen Gott außer Allah. Das kommt daher, da Mohammed die drei Göttinnen von Mekka nicht gleich eleminieren konnte, so hat für die Mekkaner die Göttin Allat männlich gemacht und Allah genannt, den Akbar hat er Gott belassen und die Göttin Ussa hat er ganz vernachlössigt. Als er trotzdem nicht als Prophet angenommen wurde, hat er in Medina (die voll in jüdischer Hand war): Es gibt keinen Gott außer Allah, um sie zu gewinnen,
    2) der Islam ist nicht auf der jüdischen und christlichen Grundlage aufgebaut, da er die 10 Gebote nicht anerkennt und sie ins Gegenteil verkehrt,

  72. #39 MohaMettBroetchen (27. Nov 2010 19:16)

    #33 21:37 (27. Nov 2010 19:07)

    ❗ Schon weider ein Troll ❗

    Dann erkläre doch mal “den wahren Islam”, bitte. 😉

    ich erkenne hier nur den auf PI oft geübten Sarkasmus!

    MMB locker bleiben 😉

  73. # 109 Ricola

    Wundert mich auch, dass diese Ergebnisse der neueren Islamforschung hier wenig bis gar nicht diskutiert werden. Danach hat sich der Allah-Glaube aus der Lehre der Monophysiten entwickelt.

  74. http://newstime.co.nz/muhammad-the-first-nazi-ss-man.html
    Muhammad lehrte Muslims Juden zu töten

    ” ‘… There is a Jew hiding behind me;
    so kill him.’ ”

    Fighting for the Cause of Allah (Jihaad)

    <>
    Video: MUHAMMAD, THE FIRST NAZI SS MAN

    Posted by schnellmann on 12/27/09 • Categorized as *Exclusive Stories! | PDF

    Battle of Banu Hamza (Jewish Tribe)http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Uhud
    “Islamic Holy War and the Fate of Non-Muslims”
    Muhammad taught Muslims to Kill Jews

    ” ‘… There is a Jew hiding behind me;
    so kill him.’ ”

    Bukhari Volume 4, Book 52, Number 176 + 177
    Fighting for the Cause of Allah (Jihaad)

    “The Last Day will not come until the Muslims fight the Jews and kill them” Sahih (“sound”, “reliable”) Muslim Book 41, Number 6985

  75. Dem aufgeklärten PI-Leser bringt der Artikel nicht Neues. Dass er in der WELT erscheint, lässt hoffen. Dort dürfte er auch uninformierte Mainstreammedienkonsumenten erreichen, die hier zum ersten Mal davon lesen, was dieser „Prophet“ für einer war:

    Ein Psychopath, Karawanenräuber, Massenmörder, Judenschlächter, Kinderficker, Witwenbeglücker.

  76. Au backe:

    … bekam Mohammed nie einen Sohn.

    Dabei weiss nun Jeder Holzkopf, dass Mohammed Ibn Abd Allah, einen Sohn namens Qaseem hatte. Der jedoch früh starb.
    Zudem, auch wenn dieser nicht gestorben wäre, hätte dies nicht automatisch bedeutet, dass er Mohammeds Nachfolger geworden wäre, denn das bis zum Tod Mohameds vorherrschende System war klar gegen Vererbung von Machtpositionen. Man sollte auch als Islamkritiker versuchen wenigstens ein Wenig wahrheitsgetreu zu schreiben.
    Aber ein Jude ist ja sicherlich sehr, sehr objektiv und neutral beim Verfassen einer Mohammed Biographie.

  77. #12 Jochen10 (27. Nov 2010 18:18)

    Kein Gott macht einen zum Propheten der eine 9jährige knallt!
    Sind diese Leute irr im Gehirn?

    Ich habe mich in diesem Zusammenhang schon immer gefragt:

    1. Warum glauben so viele Leute an einen Gott?
    2. Wie kann man auch nur in Erwägung ziehen, dass Gott ein netter Kerl sein könnte.

    Ein Gott, der dreijährigen Kindern bösartige Hirntumore schenkt, hat auch sicher nichts gegen pädophile Propheten.

  78. #119 Fluchtbegleiter:

    Warum glauben so viele Leute an einen Gott?

    Weil sie nie gelernt haben, intelligent und aufgeklärt nach Antworten auf ihre Fragen zu suchen. Andernorts nennt man das auch Herdentrieb.

    Ich bin ja d’accord, wenn Christen mit den ihnen angebotenen Antworten zufrieden sind. Nur stellt das eben zunehmend weniger Leute zufrieden.

    Dieser Satz nur, um zu zeigen, dass ich die Christen als Personen respektiere.

  79. # 120 WiM

    „… nie gelernt, intelligent und aufgeklärt nach Antworten zu suchen …“

    „Herdentrieb“

    😆

    Gute Nacht, ich geh jetzt schlafen.

    Ihr Dummerchen

  80. Der selbsternannte Prophet hatte einen Sohn mit Maria der Koptin, der wurde aber nur 16 Monate alt. Irgendwie scheinen Momos Gene wohl nicht die besten gewesen zu sein. Wn wundert’s bei den perversen Ideen. Er versprach übrigens, wenn sein Sohn überleben sollte, den Kopten einen priveligierten Status zu gewähren. Wie nett.

  81. #119 Fluchbegleiter
    #120 WissenistMacht

    Warum glauben so viele Leute an einen Gott?

    Mhm, schwer zu sagen.
    Faktisch alle Kulturen haben eine Gott oder Götter.
    Möglicherweise hat das was mit Nahtoterfahrungen, die es wohl schon immer gab von Menschen zu tun und der Rest ist der Überbau von Menschen, zumeist zur Manipulation anderer Menschen.

    Um an eine ewige Seele … usw. zu glauben muß man aber nicht zwangsweise an einen Gott oder Götter glauben.
    Wer an einen (persönlichen) jüngsten Tag, also die Abrechnung, das Gereicht, glaubt sollte sich auch nicht zu viele Sorgen machen. Im Kern das Richtige zu tun reicht und ich denke wir hier tun das Richtige.
    Selbst Jesus lehrte das.
    Man geht rücksichtsvoll miteinander um.
    Ich habe weder Verständnis für den Seelenstriptease der Christen noch dass uns die abrahamitischen Religionen bis in Bett Vorschriften machen und mit Hölle drohen wenn wir den Pfaffen nicht folgen.
    Beim mörderischen Zuhälterkult des Islam springt mir sogar regelrecht die 45er in die Hand.
    Müht man sich um das Richtige, ist das Leben auch so schon schwer genung. Davon können alle aktiven Islamkritiker ein Lied singen.

  82. Fehler: das Gereicht heißt natürich das Gericht
    aber „das Gereicht“ wäre auch nicht schlecht, 🙂 so als gereichtes Ergebnis eines Lebens, denn oft reicht das Gereichte halt nicht!

  83. lachetta die lachplatte.so ein dummer kindischer rotz den der da abläßt.mach dein abi du hohle nuss und belästige erwachsene menschen nicht mit deinem geschmiere.

    wenn pi was löscht,dann so saudämliche kommentare von hirntoten arschlöchern.

  84. #121 AtticusFinch:

    Ihr Dummerchen

    Ich habe lange überlegt, ob ich heute noch darauf antworten soll.

    Das „Dummerchen“ nehme ich an, denn ich habe (bei genauer Nachschau) liederlich formuliert (und damit vielleicht gedacht).

    Christen haben Gemeinschaftserlebnisse (im Gottesdienst und sonstwo), die ich als „Herdentrieb“ möglicherweise so formuliert habe, dass sie missverstanden werden könnten. Ich dachte dabei aber eher an Psalm 23 (mein Konfirmationsspruch). Ähnliche Erlebnisse gehen Freidenkern und Humanisten notwendigerweise ab, da sie nicht über ein festgefügtes Gedankengerüst verfügen.

    Daraus folgt, dass sie ständig auf der Suche nach Rechtfertigungen, oder besser Wissen sind an Stellen, an denen Christen dieses Wissen bereits zu haben glauben. Zu einem solchen verantwortungsbewussten Verhalten gehört ohne Zweifel Intelligenz, die Du mir hoffentlich nicht absprechen willst, weshalb ich das „Dummerchen“ ja auch nicht auf diesen Punkt beziehen kann.

    Die Aufklärung bezieht sich eindeutig auf die humanistischen Ideale unserer heutigen Gesellschaft, für die lange gekämpft werden musste. Mein Ahnherr ist da nur einer der ersten in einer langen Reihe, auch wenn er nicht „au fond des choses“ vorgedrungen ist. Die Reformation ist ohne Zweifel ein wichtiger Baustein am Beginn einer Entwicklung, die zur heutigen aufgeklärteren Situation beigetragen hat.

    Im Argument kann ich insoweit kein „Dummerchen“ erkennen, allenfalls an der etwas schnell hingeworfenen Formulierung. Die Frage, warum heute, nach allem, was wir wissen, noch jemand Christ ist, bleibt davon völlig unberührt.

    Ich wünsch einen schönen Advent, den auch ich im Kreise der Familie mit einer schönen gespickten Hammelkeule und ein paar Gläsern Wein feiern werde.

  85. Der Artikel ist natürlich mutig und zu begrüßen.Vor allem durch die Abbildungen von Mohammed wird die Zeitung Probleme mit Moslems bekommen!
    Andererseits ist klar: erst nach der Verhaftung zweier ihrer Journalisten im Iran hat der Springer-Verlag seine „Meinung“ über den Islam geändert.Bis dato war es den Meinungsmachern völlig egal, wie wir Nichtmoslems unter der Islamisierung leiden, und das obwohl jeden Tag neue Hiobsbotschaften zu lesen waren.
    Erst die eigene Betroffenheit macht anscheindend betroffen.
    Ich finde das irgendwie egoistisch und schäbig.
    Journalisten sollten nicht nur ihrem Verlag verpflichtet sein, sondern der Wahrheitsfindung.Dafür setzen manche von ihnen überall auf der Welt,jeden Tag ihr Leben aufs Spiel.

  86. #120 WissenistMacht (27. Nov 2010 22:39)

    Warum glauben so viele Leute an einen Gott? … Weil sie nie gelernt haben, intelligent und aufgeklärt nach Antworten auf ihre Fragen zu suchen.

    Das ist zwar im Prinzip richtig, als Erklärung greift es aber zu kurz. Es wäre nämlich noch zu klären, warum so viele Menschen Fragen stellen, auf die Gott eine mögliche Antwort wäre.

    Intellektuell können diese Fragen nicht motiviert sein, denn dafür ist diese Gottes-Antwort einfach zu flach. Wenn jemand wißbegierig fragt, wie die Welt entstanden ist, und dann erfährt, daß Gott sie gemacht hat, dann wäre doch schon in der nächsten Sekunde die unvermeidliche Folge-Frage: „Wie ist Gott entstanden?“. Wer da nicht weiter fragt, sondern sich damit abspeisen läßt, daß Gott schon immer da war, der hätte sich auch damit zufrieden gegeben, daß die Welt schon immer da war.

    Fragen diese Art gehen den Menschen nicht wirklich nahe. Andere sind da viel wichtiger, weil sie das eigene Leben betreffen. Dazu gehören etwa die Fragen: „Wie kann ich glücklich sein und Leid verhindern?“ oder „Was geschieht mit mir nach dem Tod?“. Solche Fragen sind naheliegend, haben aber nicht das Geringste mit Gott zu tun und können deshalb den verbreiteten Glauben an Gott nicht erklären.

    Meine These ist folgende: Manche Religionen (insbesondere die drei großen monotheistischen) haben aus Gründen, die die Kulturgeschichte erst noch erforschen muß, existentielle menschliche Fragen mit der Gottesidee verknüpft. Das taten sie so erfolgreich, daß für alle Menschen, die diesen Dingen nicht wirklich konsequent auf den Grund gehen, Gott die erste Assoziation ist, sobald das Denken die Banalität des Alltags überschreitet.

    Diese Verknüpfung ist sogar stärker als die Religionen selbst. Andernfalls wären nicht so viele Atheisten zusätzlich auch Materialisten, weil sie irrigerweise annehmen, mit der Entsorgung von Gott würde auch automatisch alles kollabieren, was (ebenso wie Gott) in unserer unmittelbaren Alltags-Erfahrung nicht enthalten ist.

    Für diese Situation will ich folgendes Gleichnis bringen: Viele Jahrhunderte lang wurde den Menschen eingeredet, Gesundheit hänge nur davon ab, daß man ein bestimmtes Amulett um den Hals trägt. Schließlich dämmert den Menschen aber doch, daß das nicht stimmen kann, und immer mehr Leute weisen diese Lehre zurück und werfen ihr Amulett weg. Dann aber schütten sie das Kind mit dem Bade aus und meinen, Gesundheit gibt es ja gar nicht, das haben uns nur die Amulettverkäufer eingeredet. Auf diese Weise kann das Amulett auch nach seiner Abschaffung noch Schaden anrichten.

  87. Es müßte heißen: Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen und in Höhlen leben.

    Was keinem aufgefallen zu sein scheint, der Prophet wurde im Welt-Artikel abgebildet. Dabei ist es doch verboten, den Lustmolch abzubilden. Skandal, wo bleiben die brennenden Botschaften und Fahnen?

  88. Gott gibt es, weil Menschen Todesangst empfinden und sterben müssen.

    Je mehr Menschen ihre Umwelt und deren Gefahren vermeintlich im Griff haben, umso schwächer ist Gott. Je mehr Menschen sich ihrem Schicksal ausgeliefert fühlen, umso stärker ist Gott.

    In den letzten Minuten glauben alle an Gott.

    Die angeblich letzten Worte des „filthy little atheist“ (Th. Roosevelt) Thomas Paine:

    „O Herr, hilf mir! Christus, hilf mir! Bleib bei mir! Es ist die Hölle, alleingelassen zu werden.“

  89. #136 Grant (28. Nov 2010 10:25)

    In den letzten Minuten glauben alle an Gott.

    Das halte ich für eine theistische Propaganda-Lüge. Selbst wenn es wahr wäre, ist es unredlich, so etwas zu behaupten, denn man könnte es ja gar nicht wissen. Die Toten lassen sich nicht befragen und es ist auch nicht bei jedem Sterbenden jemand dabei, der letzte Sätze protokolliert, die darauf hindeuten könnten.

    Allein die Vorstellung, daß Millionen sterbender Buddhisten sich im letzten Moment vom atheistischen Buddhismus ab- und dem Theismus zuwenden, halte ich für absurd.

    Vor Jahren habe ich einmal eine amerikanische Fernseh-Reportage über einen sterbenden Atheisten gesehen. Der Mann war bis zuletzt bei klarem Bewußtsein und starb friedlich und gefaßt, wobei er bis zum Schluß noch seinen Atheismus beteuerte. Seine Sterbe-Begleiterin allerdings meinte anschließend im Interview, der Mann muß gelogen haben, denn ein Atheist kann gar nicht friedlich sterben ohne sich vorher zu Gott zu bekehren.

  90. #136 Grant

    Erstens war Thomas Paine kein Atheist sondern ein Deist zweitens ist das – wie übrigens bei Voltaire, der auch kein Atheist, sondern Deist war – eine bewusst in die Welt gesetzte Legende, um religionskritische, genauer: offenbarungskritische Philosophen zu diskreditieren und drittens war Theodore Roosevelt (nicht zu verwechseln mit Franklin D. Roosevelt!) ein bigotter, selbstgerechter Dummkopf.

  91. #138 Rojas (28. Nov 2010 10:41)

    Deswegen habe ich ja auch „angeblich“ geschrieben. Paine hat nach seinem Verständnis wohl schon an Gott geglaubt, nur nicht an den der Juden und Christen.

    Franklin Delano war aber auch keine Lichtgestalt, dem Umgang nach zu urteilen.

  92. #137 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 10:40)

    Schon mal richtig Angst gehabt?

    Oder bisher alles nur Konserve (Fernsehen)?

  93. #140 Grant (28. Nov 2010 12:11)

    Schon mal richtig Angst gehabt?

    Keine, die es geschafft hätte, mir das klare Denken zu rauben.

    Oder bisher alles nur Konserve (Fernsehen)?

    Ich sehe schon seit etwa einem Jahrzehnt nicht mehr fern und konsumiere auch keine Konserven. Im vorigen Jahrhundert habe ich bisweilen eine Fernseh-Sendung angesehen (darunter die erwähnte amerikanische Dokumentation), aber so selten, daß sich das Fernseh-Gerät nicht rentierte. So gab ich es weg.

  94. #141 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 14:09)

    Jede Information aus zweiter Hand ist mE eine Konserve, auch das, was in Büchern steht.

    Ich bin mal in den Bergen in einer Situation gewesen, in der sich meine Angst – zumal ausreichend Zeit war – so richtig schön aufbauen konnte. Irgendwann sind mir auch so Gedanken wie „Gott, wenn es Dich gibt, dann …“ durch den Kopf gegangen.

    „Beten = Darum bitten, daß die Gesetze des Universums zugunsten eines einzelnen aufgehoben werden.“ (Ambrose Bierce, Des Teufels Wörterbuch)

  95. #142 Grant (28. Nov 2010 14:22)

    Jede Information aus zweiter Hand ist mE eine Konserve, auch das, was in Büchern steht.

    Streng genommen hast du damit natürlich Recht, allerdings habe ich das Wort „Konserve“ noch nie in einem Sinn vernommen, der Bücher mit einschließt.

    Ich bin mal in den Bergen in einer Situation gewesen …

    Ich war einmal im Grand Canyon (Arizona) in einer sehr brenzligen Situation, die heftige Angst gerechtfertigt hätte. Glücklicherweise konnte ich sie unterdrücken und besonnen bleiben. Deshalb lebe ich noch.

  96. #143 Argutus rerum existimator (28. Nov 2010 14:30)

    Respekt. Bei Dir handelt es sich offenbar um das neuste Nexus-Modell der Tyrell Corporation. Da können die Islamisten ja kommen.

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