Alina TreigerIn Deutschland ist mit der aus der Ukraine stammenden Alina Treiger (Foto) erstmals nach 75 Jahren wieder eine Frau zur Rabbinerin ordiniert worden. Bundespräsident Christian Wulff sagte bei der Ordinationsfeier in der Berliner Synagoge an der Pestalozzistraße, Treigers Amtseinsetzung sei ein Zeichen dafür, dass das jüdische Leben „auf eine noch intensivere Weise in unserem Land wieder Wurzeln geschlagen hat“.

Die Welt berichtet:

Treiger sagte im ZDF-Morgenmagazin, sie wolle für ein positives, in die Zukunft gewandtes Judenbild werben. Die 31-jährige Theologin, die seit 2001 in Deutschland lebt, wird in Oldenburg arbeiten. Zu der Gemeinde mit ihren mehr als 300 Mitgliedern zählen viele Menschen, die aus der ehemaligen Sowjetunion gekommen sind.

Die Rabbiner wurden in dem seit 1999 bestehenden Abraham-Geiger-Kolleg in der Hauptstadt ausgebildet. Es ist das erste liberale Rabbinerseminar in Mitteleuropa nach dem Völkermord an den Juden. Die erste Ordination eines Rabbiners in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg fand 2006 in Dresden statt und wurde weltweit beachtet. …

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) betonte, für ihn seien die Feierlichkeiten zugleich mahnende Erinnerung an die deutsche Vergangenheit und Ermutigung zur tatkräftigen Förderung der jüdischen Kultur in Deutschland.

Immer wieder werden Muslime mit Juden verglichen, wenn es der politisch-korrekten Diskussion dient. Alina Treiger ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie unsinnig eine solche Gleichsetzung ist. Welche Moschee würde eine Frau als Imamin akzeptieren?

(Spürnase: platow)

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85 KOMMENTARE

  1. Bundespräsident Christian Wulff sagte …, Treigers Amtseinsetzung sei ein Zeichen dafür, dass das jüdische Leben „auf eine noch intensivere Weise in unserem Land wieder Wurzeln geschlagen hat“.

    Was wird wohl passieren, wenn die Intensität des Islam, wie ihn Wulff gerne hätte, erst einmal zunimmt in Deutschland? So ein Dummkopf …

  2. Immer wieder werden Muslime mit Juden verglichen, wenn es der politisch-korrekten Diskussion dient.

    Man vergleiche Tel Aviv mit Riad. Leute die diese Vergleiche anstellen sollten mal 3 Monate in Riad leben, ich ziehe da 3 Monate Tel Aviv vor.

  3. Etwas OT aber mal sehen, wer´s als erster merkt:

    Jugendlicher hielt Düsseldorfer Kinder wie Sklaven

    Düsseldorf. (dpa) Ein erst 16 Jahre alter vorbestrafter Jugendlicher aus Düsseldorf soll Kinder wie Sklaven gefangen gehalten und bundesweit zum Stehlen und Spendenbetrug gezwungen haben. Gegen den Schulabbrecher sei Haftbefehl wegen Freiheitsberaubung und einer Reihe weiterer Straftaten erlassen worden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Düsseldorf.

    Als die Ermittler den eiskalten Dachboden über der Wohnung der Eltern des 16-jährigen Emre mit einem Durchsuchungsbefehl inspizierten, stockte ihnen der Atem: Zwischen Fäkalien und Essensresten schliefen bei eisigen Temperaturen auf dem nackten Boden zwei 13 und 15 Jahre alte Jungen.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10895&detailid=807232

  4. Die Überschrift „Erste deutsche Rabbinerin seit 1945“ ist falsch, es soll noch vier weitere geben – Elisa Klapheck in Frankfurt zum Beispiel, auch eine „Liberale“ –, die von den Orthodoxen allerdings nicht akzeptiert werden, die erste in Deutschland ausgebildete Rabbinerin wäre richtig; Walter Homolka, der Rektor des Abraham Geiger Kollegs, ist übrigens auch ein Konvertit. Klapheck:

    http://www.ad-hoc-news.de/klapheck-frankfurts-erste-rabbinerin–/de/Regional/Hessen/20467779

  5. Die 31-jährige Theologin, die seit 2001 in Deutschland lebt, wird in Oldenburg arbeiten.
    —————————————–
    Ja schön!
    Und in welchem von den vielen Oldenburgs wird sie arbeiten?

  6. Während der Bundespräsident begeistert feststellte, dass das jüdische Leben „auf eine noch intensivere Weise in unserem Land wieder Wurzeln geschlagen hat“, wurde in Frankfurt am Main bereits die nächste Attacke gegen Israel vorbereitet. Dort wird am 72. Jahrestag der Reichspogromnacht ausgerechnet der fanatische Antizionist Alfred Grosser auf der Gedenkveranstaltung in der Paulskirche als Redner auftreten.

    Haben Israelkritiker wirklich keine Meinungsfreiheit?
    (. . . . . .)
    Um das Gedenken an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 ist Streit entbrannt. Denn für die diesjährige Gedenkfeier in der Paulskirche in Frankfurt am Main hat die Stadt Alfred Grosser zum Festredner bestimmt.
    (. . . . . .)
    Fraglich ist aber, ob als Hauptredner eines solchen Festaktes ein Autor die beste Wahl ist, der es als seine Mission ansieht, den Deutschen beizubringen, was sie als wichtigste Lehre aus dem Holocaust zu ziehen hätten: nämlich Israel zu kritisieren.

    Darauf läuft Grossers Position hinaus, wenn er immer wieder betont, gerade das Unrecht von damals müsse uns dazu „verpflichten“, heutiges Unrecht wie das von Israel an den Palästinensern begangene schonungslos anzuprangern.
    (. . . . . .)

  7. anzumerken ist das für mainstream juden es nie rabinerinnen gegeben hat und nie so etwas geben wird.
    schon die tatsache das die dame sich so kleidet ist für juden extrem exotisch.
    die sogenanten „liberalen juden“ werden von normal juden als nichtjuden betrachtet.

    komisch das sowas eine meldung in den GEZ-MEDIEN wert ist. sozusagen eine mikrogruppe innerhalb einer mikrogruppe.
    im gegensatz zu JUDEN missioniren „librale“ auf teufel komm raus und so entstehen haufenweise „Kramers“ usw.

    PS: bin selber jude.

  8. Zitat…
    #14 mike hammer (05. Nov 2010 15:58)
    „im gegensatz zu JUDEN missioniren “librale”“
    ____________________________________________

    Glaub ich so nicht; evtl.Quelle?
    ________________________________

    die sogenanten “liberalen juden” werden von normal juden als nichtjuden betrachtet.

    ?

  9. Mir ist ziemlich Wurscht, ob Frau Treiger diese oder jene Strömung vertritt.

    Ich wünsche der Dame viel Freude bei ihrer Tätigkeit.

  10. Bundespräsident Christian Wulff sagte…

    der herr wulff wäre wohl lieber bei der amtseinführung eines imams dabeigewesen, wo doch der islam TEIL von deutschland ist…

    so ein vollkoffer.

  11. #11 voxi (05. Nov 2010 15:54)

    Das hat mein Interesse geweckt. Heutzutage ist ja alles mit PC geschönt, ,aber hier wird bemerkenswerterweise der Vorname des Täters genannt: Emer.

  12. Aha,
    die orthodoxen Juden haben also auch Frauen als Geistliche. Nur bei Muselmannen ist das unmöglich.

    OT:
    PI könnte aus aktuellem Anlass auch mal über Anschläge auf Moscheen berichten. Nein, nein liebe linke Journalisten. Es handelt sich nicht um Anschläge orthodoxer Juden oder super ultra mega Rechter Evangelikalen.

    Man gebe nur mal die Worte „Selbstmordanschlag“ und und „Moschee“ ins FAZ Suchfeld ein:
    Das Ergebnis !

    Wenn die FAZ tatsächlich 50% positiv über den Islam berichten wollte, müsste sie entweder die meisten Anschläge und Geschehnisse dort ignorieren oder müsste nur noch über den Islam schreiben, da beinahe täglich Moslems für Terror sorgen. Wenns gerade keine neukolonialen Westler (Neudeutsch! Früher nannte man sie Touristen, die viele Arbeitsplätze schufen) zum Ermorden gibt, dann tötet man halt gläubige Muslime… im Namen Allahs.

    Sandalentragende, bärtige Moslems, die auf die Straßen gegen die dabei zerstörten Korane und Moscheen protestieren?
    Gibt es nicht.

  13. #18 Henry the 9th (05. Nov 2010 16:21)

    Sicher ein unverzeihlicher Irrtum.Wäre die Katze nicht schon aus dem Sack hieße er Max oder Peter….

  14. Ja Mensch Wulffi was denn nun? Ich dachte der Islam gehört zu Deutschland. Und da musste ich dich getsern mit Kippa in der Synagoge sitzen sehen! Ja was denn nun ??!!

    Das sehen deine muslimischen „Freunde“ sicher überhaupt nicht gerne. Von wegen Israel und so. Geht doch mal gar nicht. Also echt Wulffi !!

    Mal hüh, mal hott.

  15. #23 Staatsfeind No 1 (05. Nov 2010 16:46)

    Wird sicher interessant.Wenn ich mir den Herrn Selle anschaue,frage ich mich wie er seinen Kindern sowas antun kann.Und sowas kommt ins Fernsehen:

    Dieses Potential hat auch der zweifache Vater Hans Selle erkannt. Gemeinsam mit anderen deutschen Eltern wollte er Flagge zeigen und meldete seine Kinder absichtlich an einer Brennpunktschule mit hohem Migrantenanteil an. Er möchte nicht nur über Integration reden, sondern sie auch vorleben. „Wenn jeder sein Süppchen kocht, ist das wenig hilfreich.“

  16. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) betonte, für ihn seien die Feierlichkeiten zugleich mahnende Erinnerung an die deutsche Vergangenheit und Ermutigung zur tatkräftigen Förderung der jüdischen Kultur in Deutschland.

    Diese Mahnung ist natürlich natürlich dem deutschen Volke gewidmet, nicht den Migranten!
    Wir sind ja Nazis!

  17. #8 Henry the 9th

    Als ich das heute gelesen habe, ist mir die Spucke weggeblieben.
    Perversion kennt keine Grenzen!
    Er drohte/wollte einem Jungen mit dem Schraubezieher das Auge auzustechen etc.
    Im Radio gab es auch einen Bericht drüber.
    PI?

  18. Ich verstehe den Titel nicht: …seit 1945 ??

    Wurden denn davor – im Dritten Reich – Rabbinerinnen inauguriert??

    Oder klappt meine Logik nicht mehr ?? 😉

  19. Mir sind alle „Kramers“ der Welt lieber als ein einziger echter Mohammedaner. Juden mit Musels zu vergleichen halte ich für irrwitzig. Eine mehrere tausend Jahre alte Kultur, kluge, witzige Leute zu vergleichen mit stupiden Kulturzerstörern, die zu dämlich sind ihre Völker zu ernähren, wenn sie nicht gerade auf einem Ölfass sitzen, ist Hirnverbrand. Auf sowas kann nur Wulffi kommen, denn das wollte er ja wohl mit seiner Aufmerksamkeit bei der Amtseinführung.

  20. „Von der Muslimen-feindlichen Stimmung hat er nun genug – er plant seine Auswanderung in die Türkei: „Hier werden die fähigen Leute vergrätzt. Das wird Deutschland noch bereuen.“

    Mir kommen die Tränen! Aber mit einer Sache hat er wirklich recht, die fähigen Leute werden wirklich vergrätzt, warum wandern sonst soviele DEUTSCHE aus!

  21. @ #2 Abu Sheitan (05. Nov 2010 15:09)

    Und wann wird ganz offiziell die erste Päpstin gewählt?

    Es soll im Hochmittelalter mal eine Päpstin gegeben haben, im 11. oder 12. Jhdt. :

    Johanna von Ingelheim

  22. an #8 Henry the 9th

    Emre heißt der Täter. Und das steht für

    „Emre stannt aus dem Türkischen und bedeutet in etwa unübertreffbar, verliebt und gutmütig.“

    Das haben wir wohl missverstanden. Sein Handeln zeigte Verliebtheit und Gutmütigkeit. Genau wie unsere Intgrationsmisnisterin sagte, ihre Herzlichkeit ist sprichwörtlich.

  23. #20 Henry the 9th

    Emre heißt der 16-jährige Verbrecher. Nicht Emer. Und Emre steht für… (siehe zuvor)

  24. #15 mike hammer (05. Nov 2010 15:58)

    Und wer bei solchen liberalen Gemeinden seine Giur macht, kann sein Auswandern als Jude nach Israel vergessen. Da passt das Oberrabinat schon auf das alles Halacha ist.

    Also aus jüdischer Sicht als Vergleich. Eine schwule-schwarze Päpstin die von der SED eingesetzt wurde.

  25. #32 WissenistMacht
    Die gesuchte Information findet sich hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Rabbiner
    „Im liberalen, progressiven und konservativen Judentum sind Frauen als Rabbinerinnen seit einiger Zeit tätig. Die erste ordinierte Rabbinerin war Regina Jonas, die 1935 in Berlin ordiniert wurde.“

  26. Also, zuerst ist sie nicht „die erste“ Rabbinerin in Deutchland, denn es gibt noch einige andere.Sie mag aber die erster sein, die ihre Ordination in Deutschland erhielt.

    Das Rabbinerinnen in den Reformbewegungen und liberalen Bewegungen in Deutschland, aber auch in teilen der konservativn Bewegungen im Ausland vor zu treffen sind, ist nur zu begrüssen. Selbst in orthodoxen Strömungen werden offene Diskusionen darüber geführt, ob Frauen auch geistliche werden dürfen – zumindest führt man diese Diskusion.
    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Judaism/women_rabbis.html

    Das die Reform-/Liberalen Strömungen seitens der konservativen-/Orthodoxen Strömungen als „nicht“ jüdisch gesehen werden, ist mir aber unbekannt. Die Orthodoxie spricht den modernen Strömungen ihr jüdisch sein nicht ab, aber sie meint (so wie die katholische Kirche über Protestanten denkt), das diese Strömungen wenig mit der traditionellen Rolle des Gottesdienstes zu tun hat. Was aber stimmt ist, das übertritte in liberalen/Reform Gemeinden bei den Orthodoxen nicht anerkannt werden. So müsste eigentlich der Herr Kramer vom ZDJ probleme haben von der orthodoxen Gruppe überhaupt ernst genommen zu werden. Trotzdem ist er im Vorsitz, was darauf hindeutet, das die liberalen/reform Strömungen die stärkere Lobby im ZDJ haben muss.

    Nebenbei bemerkt, auch wenn in der orthodoxie noch keine Frau Rabbinerin werden darf, so ist doch in einigen orthodoxen Gruppen zumindest die Einsicht gekommen das man für das theologische Studium auch Frauen zulassen darf.

    Wie man sieht ist das „Judentum“ vielfältig und auch hier gibt es unter den Strömungen Konflikte, die aber nie mehr als ein lauter Disput sind.

  27. #33 Fleet
    Gerade wollte ich schreiben, daß eine Imamin im Westen sozusagen als Werbefigur einer islamischen Randgruppe durchaus denkbar wäre und schon haben Sie genauso ein Beispiel gebracht. Danke für die Info.
    Natürlich verhält es sich mit dieser Imamin genauso wie #15 mike hammer es dargestellt hat: Für orthodoxe Muslime ist dies eine Horrorvorstellng und absolutes „no go“, da nach klassischem Islamischem Recht nur ein Mann den Imamposten übernehmen kann. Näheres zu seiner Qualifizierung bei: T.W. Juynboll: Handbuch des Islamischen Gesetzes …, Leiden/Leipzig 1910.

  28. Welche Moschee würde eine Frau als Imamin akzeptieren?

    Die einzige Moschee, die nicht abgerissen werden muss?

  29. #41 9n.u.Z.

    „Die erste ordinierte Rabbinerin war Regina Jonas, die 1935 in Berlin ordiniert wurde.”

    Danke für die Info. War zu faul zum Googeln 😉

  30. Habe gerade gelesen das NPD und DVU fusionieren. Gehört zwar nicht zum Thema, aber mich würde es auch interessieren, warum es nicht möglich ist eine vernünftige Konservative Partei zu gründen (ohne NPD/DVU). Ständig stehen hier Kommentare – Für Freiheit, für Rep, für BIW, für Pro Nrw, usw. usf. Ist es nicht möglich eine gemeinsame Konservative Partei zu gründen die nicht Hitler als Vorbild sieht? Es gibt doch soviele Parteien mit ähnlichem Inhalt. Alle zueiner Fusionieren, keine Grabenkämpfe, ne vernünftige Parteispitze, vtl. mit ehemaligen CDU/CSU und Spdlern und los gehts.
    Die Freiheit, Rep, Pro Nrw, BIW, Partei Aufbruch, FBI, FP Deutschland, Ab jetzt BfD, Bayernpartei, FWD, Für Volksentscheide, AUF, SVP, DSU, Freie Union, Die Konservativen und und und. Viele Parteinen x mal 0,x Prozent!

  31. „Wie man sieht ist das “Judentum” vielfältig und auch hier gibt es unter den Strömungen Konflikte, die aber nie mehr als ein lauter Disput sind.“

    Nachdem ich regelmäßig online die Jerusalem Post lese, weiß ich, daß es offensichtlich speziell in Jerusalem auch eine recht intolerante und zur Gewalttätigkeit neigende Gruppe orthodoxer Juden gibt, die man ohne weiteres als fundamentalistisch bezeichnen könnte. Tätliche Übergriffe auf liberale Juden sind dort keine Seltenheit, Vandalismus bis hin zur Brandstiftung leider auch nicht.

    Man sollte daher nichts glorifizieren…

    Andererseits freue ich mich, daß offensichtlich im heutigen Deutschland die liberale und weltoffene Ausprägung des Judentums vorherrscht, wofür diese Ernennung ja auch ein Zeichen ist.

  32. @ #2 Abu Sheitan (05. Nov 2010 15:09)
    Und wann wird ganz offiziell die erste Päpstin gewählt?

    Das ist nicht das gleiche. Frauen können schon eine ganze Weile (im liberalen und im konservativen Judentum) Rabbinerin werden.
    Und ein heutiger Rabbiner ist ja auch nicht dasselbe wie ein Priester im Jüdischen Tempel.
    Ich jedenfalls gratuliere Frau Treiger.
    (Ist übrigens eine wirklich hübsche Frau 🙂 )

  33. #10 MohaMettBroetchen

    Ist damit das Judentum ein Teil Deustchlands ❓

    Natürlich. Es ist schon ewig da, hat die deutsche Kultur mitgebildet und das Christentum ist eine direkte Folge vom Judentum.
    Also kann man es nur als ein Teil der deutschen Kultur ansehen.

  34. Das Wulff sich dort hat sehen lassen, ist für die schöne Rabbinerin ein schlechtes Omen.

    Wulff ist für mich absolutes Feindbild. Dieser volksverräterische Aal hat noch die faschistoide Sch.. aus den vielen Moscheen an den Schuhen kleben, in denen er sich in letzter Zeit rumgetrieben hat.

    Pähh!

  35. #17 udosefiroth (05. Nov 2010 16:06) Zitat… #14 mike hammer (05. Nov 2010 15:58) “im gegensatz zu JUDEN missioniren “librale”” ____________________________________________ Glaub ich so nicht; evtl.Quelle?
    ——————————————–
    gib einfach das wort giur an und gogel bischen.
    während dich juden x-mal fort schicken gibt es liberale giurs für ne spende.
    habe keine lust zu verlinken, rege mich nur auf dann.
    ________________________________
    die sogenanten “liberalen juden” werden von normal juden als nichtjuden betrachtet.
    ?
    juden die die halacha als den religiösen weg sehen den ein jude möglichst gehen soll(90% der praktizierenden juden) haben ihre religiösen autoritäten. irgendwann endest du bei religiösen fragen an der pforte eines rabinats
    z.b. das israelische oberrabinats und die geben dir schriftlich das sie liberale solange sie keine halachischen beweise für die zugehörigkeit ihrer mutter zum mainstream judentum. ergo sagt das rabinat das liberale dokumente, zeugnisse, beglaubigungen usw nicht koscher sind, genau wie die liberale halacha,sowie der ritus und liberale in dem sinn keine juden sind!

    mist da erkläre ich lieber die abseits-regel.
    😉

  36. Ich fand an dieser Meldung die Relationen interessant. Tagtäglich haben wir mit Antisemitismus (gegen Juden, bitte nicht die Diskussion wieder was Semiten sind) zu tun, daß man schon fast denken könnte, da gibt es pausenlos neue Rabiner die uns erzählen wollen, wie wir leben müssen.

    Auf der anderen Seite werden tagtäglich neue Moscheen eröffnet mit Imanen die uns vor der Kamera Frieden erzählen und sobald die Kamera vermeintlich aus ist, uns an den Baukran wünschen. Und dennoch gab es Islamkritik nur ganz selten, ja war eigentlich etwas tiefrechtes von Rassisten.

  37. #43 SpiritOfAFreeWorld (05. Nov 2010 17:48)
    erst mal ist der ausdruck negativ konservativ und ortodox belastet und trifft nicht zu. es ist einfach die hauptströmung.

    liberale die nicht einen bleg für ihre jüdentum
    vorweisen können dürfen nicht zum minian gezählt, eine alia zu thora erhalten, halachisch heiraten usw usw.
    sie sind draussen und die diskusion ist nicht sehr fruchtbar da man in hauptansichten auseinander liegt. das sind nicht unbedingt die weiblichen rabis es ist alles was das liberale darstellt!

    PS: ich möchte nicht werten sondern informiere nur.

  38. ich möchte jezt nichts mehr dazu sagen, da ich nicht die meinungshoheit habe. fragen an den rabi ihrer nechsten jüdischen gemeinde.
    (natürlich keine liberale gemeinde)
    😉

  39. Ob „liberal“ oder „orthodox“ – Ich mag alle Juden (bis auf den reinarischen Judenältesten Kramer)!

  40. ein positives Ereignis ist also eine mahnende Erinnerung an die Vergangenheit… diese gutmenschlichen Gedankengänge sind schlichtweg pervers

  41. Also Mike Hammer ich weiß nicht wieso du so schlecht auf die liberale Strömung zu sprechen bist, aber ich habe schon an Gottesdiensten der liberalen Gemeinde in Berlin teilgenommen, genauso wie ich auch schon an einer konservativen Synagoge öfters mal vorbeischaute und auch schon ein paar mal in einer orthodoxen, zweimal war ich bei der Sfaredim (spanischstämmigen Juden) und auch mal bei einer kleinen Privatgruppe, die ein Rabbiner aus dem Jemen gegründet hatte. In allen war es schön und angenehm. Hier und da gibt es selbstverständlich Unterschiede in der Betonung von Bibeltexten und auch die Gebetsfolge kann sich unterscheiden. Beim den Liberalen geht der Gottesdienst etwas flotter und moderner zu und wirst mit Orgelspiel und Chor belohnt. Die Konservativen sind da eben etwas langweiliger und bieten keine musikalische Einlage, aber dafür geht es dort mit einem gewissen Ernst zu. Die Orthodoxen nehmen alles sehr streng, aber dafür geht bei schönen und fröhlichen Feiertagen die „Sau“ ab. Da wird getanzt, gelacht, gesungen und lärm gemacht, das die Synagogenwände wackeln und der Rabbi einen etwas über den Durst getrunken hat und mit jedem schunkeln will. Und ich sollte das Buffet erwähnen, die immer gespendet werden. Von Lachs, Kaviar und anderen extravaganzen ganz zu schweigen. Mir hat es Spass gemacht. Bei traurigen Feiertagen gehe ich zu den Konservativen – Eben ein ernster Anlass. An normalen Feiertagen zu den Liberalen und an fröhlichen zu den Orthodoxen, um mal wieder Party zu machen. Bei allen Gruppen gibt es Vor- und Nachteile. Ich nehme mir die Vorteile.

  42. #58 Nassauer (05. Nov 2010 20:23)
    Ob “liberal” oder “orthodox” – Ich mag alle Juden.

    Kann mich nur anschließen…ich mag auch alle Jüdinnen! Intelligent und hübsch! 😉

  43. Wie kann Wulff sich dazu äußern? Er verhilft doch den Feinden der Juden normalerweise in Machtpositionen, die sie gleich gegen die christlichen Gläubigen ausnutzen. Siehe Niedersachsen die Schiitin, die als erste Tat in ihrem Ministeramt das abhängen der Kreuze forderte.

    Nun hat Deutschland 4 Rabbinerinen.

    Ich hoffe die gute Frau macht nicht den gleichen Fehler wie ihre Frankfurter Kollegin, und hoffiert den Islam.

    In Frankfurt wird die Unterstützung der Muslime durch die jüdische Gemeinde bald Früchte tragen, und Juden müssen wieder ins Ghetto. Wenn sie nicht wegziehen können wir wir das vor zwei Jahren taten.

  44. #10 MohaMettBroetchen (05. Nov 2010 15:52)

    Falls Du weißt, dass das Alte Testament Grundstock für das Neue Testmanet ist, schon!

  45. Wulff hat mit seinen -mit islam-faschistoiden beschmutzen- Schuhen den Heiligen Sand in Worms betreten!

    Das erinnert mich an Heinrich Himmler, der auch dort war und -seltsamerweise- diese Stätte verschont hat.

    Himmler war zwar brutaler, wie Wulff, aber dafür intelligenter!

    Die deutschen Politiker provozieren mit ihrer Dummheit in der Tat eine Revolution!

    Wenn ich mir vorstelle, dass Wulff an dem Ort, an dem ich in vielen Sommerabdenden Frieden mit mir gemacht habe, auch nur anwesend war, wird mir schlecht!

    Man sollte für solche Stätten Satzungen erlassen, um so etwas zu verhindern.

    Sorry, Rabbi Meier!

  46. Türken-Wulff ist in der Synagoge anläßlich der Ernennung der Rabbinerin mit Kippa zu sehen. Sehr wandlungsfähig dieser Mann.

  47. #61 SpiritOfAFreeWorld (05. Nov 2010 21:18)

    entschuldige aber das ist weder der ort noch
    bin ich der mensch der das diskutieren sollte.

    ich könnte die rel. gefühle von leuten treffen und das artet hier aus.

    ich habe mich in meinen aussagen einerseits sehr vor gewagt andererseits sehr zurückgehalten.

    seit meiner brit mila besuche ich synagogen.
    ich bin sehr sekular, was du aus der tahtsache das ich hier schreibe am schabat siehst. als mir mit 3 jahren die ersten buchstaben des häbr. alphabets beigebracht wurden in sovjetrussland war mein lehrer ein
    schuhflicker (es war streng verboten und die leute hatten dann sich solche berufe als maskarade zugelegt) in unserer komunismusverlassenen gegend und meine fammilie begab sich damit in
    große gefahr. ein 3jähriger kann plappern und in sovjetrussland wurde das in den kindergärten ausgefragt. ich kenne synagogen im kukasus, in der ukraine, in russland, im mittleren osten, israel, europa und amerika.

    wie gesagt, die synagoge war immer ein fix punkt in meinem leben auch wenn ich nicht jede woche dort bin. ich kenne den unterschied zw. liberal-konservativen, ultraortodoxen und juden.

    wer weis unter umständen lerne ich dich bei einer demo oder einer sonstigen veranstaltung kennen dann sage ich es dir persönlich.
    ich möchte das hier nicht breit treten, bitte.
    😉

  48. #60 Terpentin (05. Nov 2010 20:56)

    Liberale Juden sind ein bisschen anders. Gemischter Gottesdienst und Kippa ist eher verpöhnt (it kein Urjudentum selbst Jesus kannte keine Kippa). Neues von der JDL (Jewish Defense League)

    …………….

    danke für den netten link.
    das sind aber anhänger des sel. rabi meir kahane und der war alles nur nicht liberal 😉

    das jesus keine kipa kannte kannst du nicht wissen. die form der kopfbedeckung ist nicht vorgeschrieben aber den satz in der biebel …… bedecke dein haupt denn der ort an dem du stehst ist heilig…… den kennst du sicher, daher die kipa und die form die du heute kennst lässt sich leicht mitnehmen.

  49. eine hübsche und scheinbar auch symphatische junge Frau.

    Aber was mich nervt, das dieser Vorgang von unseren Systemmedien so ausgeschlachtet wird, und ich mir die Woche 100 mal anhören musste, das sie die erste Rabbinerin seit 1935 sein und die bösen Deutschen 6 Millionen Juden ermordet haben.

  50. #69 Iskembe (06. Nov 2010 01:34)

    natürlich das nervt alle moslems schlieslich wird hitler bei euch verehrt wie ein prophet.

  51. Sorry. Aber warum ist jetzt eine Rabbinerin sowas dolles?
    Interessoert das einen (nichtultraliberalen) Juden?

  52. #8 Henry the 9th (05. Nov 2010 15:45)
    Bei uns stand nur „Jugendlicher“ im Zeitungsbericht. Mein Verdacht war aber gliech richtig.

  53. #15 mike hammer (05. Nov 2010 15:58)

    „“““““anzumerken ist das für mainstream juden es nie rabinerinnen gegeben hat und nie so etwas geben wird.“““““

    Wenn Sie, wie Sie behaupten, selbst Jude sind, dann sind Sie mit Abstand der dümmste Vertreter ihrer Art.

    Das Judentum ist so breit gefächert wie sonst kaum eine Religion – da gibt es alles von ultra-orthodox bis ultra-liberal.

    Deutschland war bis zum Zweiten Weltkrieg übrigens die Heimat der Ultra-Liberalen, denen man ihre Jüdischkeit gar nicht anmerkte, weil sie so in das deutsche Volk assimiliert waren.

    [q]schon die tatsache das die dame sich so kleidet ist für juden extrem exotisch.[/q]

    Was ist denn das für ein dämlicher Kommentar ? Das ist ihre Rabbinerkutte, die läuft so garantiert nicht auf der Strasse rum.

    [q]die sogenanten “liberalen juden” werden von normal juden als nichtjuden betrachtet.[/q]

    Blödsinn. Sogar zum Christentum konvertierte Juden werden von den Juden immer noch als Juden betrachtet – wenn auch als arme, verlorene Seelen. Wer jüdisch ist, bestimmt die Halakha.

  54. #69 Iskembe (06. Nov 2010 01:34)

    „““Aber was mich nervt, das dieser Vorgang von unseren Systemmedien so ausgeschlachtet wird, und ich mir die Woche 100 mal anhören musste, das sie die erste Rabbinerin seit 1935 sein und die bösen Deutschen 6 Millionen Juden ermordet haben.“““

    Das ist nun einmal Teil unserer Geschichte. Die kann man durch Totschweigen auch nicht beschönigen.

    Wer nämlich den National-Sozialismus totschweigen will, der versperrt dem deutschen Volk auch den Zugang zu seiner tausendjährigen Geschichte – zu allem, was vor dem Dritten Reich lag. Und da gab es viel Großes, Schönes und Erstrebenswertes. Man muß die Geschichte daher als Kontinuum betrachten, als Ganzes.

    Und genau daran mangelt es hierzulande – die deutschen haben kein Geschichtsbewu0tsein mehr, sie haben ihre Wurzeln aus dem Boden gerissen und sind ein Volk ohne Geschichte geworden.

    Wer aber keine Vergangenheit hat, der hat keine Identität, und wer keine Identität hat, der hat keine Zukunft.

    Und deswegen übernehmen uns die Moslems auch …

  55. #75 Axel_Bavaria (06. Nov 2010 10:41) #15 mike hammer (05. Nov 2010 15:58)

    “”“”“”anzumerken ist das für mainstream juden es nie rabinerinnen gegeben hat und nie so etwas geben wird.”“”“”

    Wenn Sie, wie Sie behaupten, selbst Jude sind, dann sind Sie mit Abstand der dümmste Vertreter ihrer Art.
    Das Judentum ist so breit gefächert wie sonst kaum eine Religion – da gibt es alles von ultra-orthodox bis ultra-liberal. Deutschland war bis zum Zweiten Weltkrieg übrigens die Heimat der Ultra-Liberalen, denen man ihre Jüdischkeit gar nicht anmerkte, weil sie so in das deutsche Volk assimiliert waren.
    [q]schon die tatsache das die dame sich so kleidet ist für juden extrem exotisch.[/q] Was ist denn das für ein dämlicher Kommentar ? Das ist ihre Rabbinerkutte, die läuft so garantiert nicht auf der Strasse rum. [q]die sogenanten “liberalen juden” werden von normal juden als nichtjuden betrachtet.[/q] Blödsinn. Sogar zum Christentum konvertierte Juden werden von den Juden immer noch als Juden betrachtet – wenn auch als arme, verlorene Seelen. Wer jüdisch ist, bestimmt die Halakha.

    —————————————–

    na dann ist ja alles klar du bist schlau und ich bin dumm und dass ist auch allen klar.
    ich frage mich woher du den unsinn her hast den du schreibst. das ist ja nicht mal wert
    das zeug wort für wort als blödsinn zu wiederlegen.
    natürlich stammt der quatsch nicht von dir denn als superkluger könnte dir das nicht passiert sein. da bist du wohl einem auf den leim gegangen.
    ich danke auch dafür das du einem juden erklärst was ein jude ist und wer alles dazu gehört, was wessen kluft ist und so weiter.
    ich finde das vorzüglich.
    jezt erzähl mir noch was die „HALAKHA“ ist.
    aber bitte nicht aus wiki dort könnte der restliche blödsinn herstammen den du schreibst.

  56. „Das ist nun einmal Teil unserer Geschichte. Die kann man durch Totschweigen auch nicht beschönigen. Wer nämlich den National-Sozialismus totschweigen will…“

    Lieber Axel-Bavaria, die Kritik zielte ja nicht auf das grundsätzliche Bewußtsein, sondern auf die fortlaufende Überbetonung und Fixierung dieses Sachverhaltes.

    Von Totschweigen kann ja nun mal überhaupt nicht die Rede sein, es gibt kein Thema, das in den Medien präsenter ist.

    Den Deutschen ist gerade aufgrund eines überbordenden Schuldkultes ja das historische Bewußtsein abhanden gekommen, daher ist diese Holocaust-Hysterie ja Teil de Problems und verunmöglicht die Normalisierung der Beziehungen.

    Ich würde mir, habe es in einem anderen Beitrag schon erwähnt, sehr on berufener seite einen Artikel zum Zentralrat der Juden wünschen, damit man als Nichtjude endlich einmal ein repräsentatives Bild machen kan und als PI’ler endlich den Ansatzpunkt finden kann, welches Sprachrohr der Zukunft die deutschen Juden & Juden in Deutschland für partnerschaftliche Kooperation, Islamkritik usw. stehen kann.

    Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erehren, den Juden geht es genauso wie den restlichen Deutschen, ihnen fehlt die stimme, die ihre wirklich wichtigen Belange vertritt (aber das kann ich nicht beurteilen.)

  57. Zitat…
    #54 mike hammer (05. Nov 2010 20:08)
    „z.b. das israelische oberrabinats und die geben dir schriftlich das sie liberale solange sie keine halachischen beweise für die zugehörigkeit ihrer mutter zum mainstream judentum. ergo sagt das rabinat das liberale dokumente, zeugnisse, beglaubigungen usw nicht koscher sind, genau wie die liberale halacha,sowie der ritus und liberale in dem sinn keine juden sind!
    _____________________________________________

    Also für meine Person sind Sie auch Juden,
    nur …. nur und das sehe ich jetzt ein, bin
    ich dafür halt keine Richtschnur.
    Ist halt der Preis für ein sekulares Leben.
    Danke

  58. Nachtrag RE Mike Hammer

    ES gibt in Köln auch solch eine liberale Refom Gemeinde; nun das interessiert mich
    dann doch. Glaube das ich DIese mal auf –
    suchen werde.

  59. #78 Greif (06. Nov 2010 11:41)

    die jüdischen gemeinden entsenden in ihre
    übergeordneten landes-organisationen
    delegierte, das sind meistens mitglieder von
    gemeindevorständen die in den gemeinden demokratisch gewählt werden.

    die zahl der delegierten hängt von der größe der gemeinden ab.

    es gibt ausnamen in denen im land nur eine gemeinde existiert die u.u. ihre aussenstellen hat. (z.b. würtenberg)

    diese dachorgane in den ländern (nennen sich oft OBERRAT der …) ernennen durch wahlen unter den delegierten einen vorstand.

    jeh nach größe des landesverbands (zahl der mitglieder) entsendet der landesverband delegierte in den ZJD.

    auch da gibt es ausnamen denn z.b. wenn nur eine gemeinde besteht entfällt der zwischenschritt.

    im zentralrat sitzen delegierte die von delegierten gewählt wurden und wählen einen vorstand aus ihrer mitte.

    du erkennst sicher das z.b. die knobloch eine
    delegierte der gemeinde münchen ist die zur delegierten der gemeinden bayern von den anderen delegierten gewählt wurde und dadurch in den zentralrat zur vorsitzenden der dortigen delegierten von den selbigen gewählt wurde. (kaos)

    das bedeutet das eigentlich der zjd vorsitzende genauso wenig ein politisches sprachrohr der juden in deutschland ist wie
    der theo zwanziger das politische sprachrohr
    der fusballinteressierten in deutschland.

    die einzelnen gemeinde delegierten werden nie
    wegen ihrer politischen einstellung gewählt sondern weil sie eine ehrenamtliche soziale arbeit in ihrer gemeinde verrichtete und so
    in den vorstand gewählt wurde.

    der zentralrat ist zwar vertreter der geneinde interessen der gemeinden in deutschland und erfüllt da auch seine arbeit aber als politisches sprachrohr der juden war der zentralrat weder gedacht noch legitimiert.

    das personal ist auch nicht irgendwie politisch ausgesucht sondern muss gut die
    recourcen verteilen und die untenehmungen die du von der kirche kennst, jugendarbeit usw
    (nur kleiner)ermöglichen.

    das ist keine große sache wird aber von der presse in eine moralisch politische dimension aufgebauscht und von manchem delegirten auch so aufgegriffen.

  60. Zitat…#81 mike hammer (06. Nov 2010 12:57)

    „der zentralrat ist zwar vertreter der geneinde interessen der gemeinden in deutschland und erfüllt da auch seine arbeit aber als politisches sprachrohr der juden war der zentralrat weder gedacht noch legitimiert“
    ____________________________________________

    Mit Verlaub, das ist auch gut so:. Undenkbar
    wen am Ende so etwas wie eine „Generallinie“
    veröffentlicht würde.

  61. Zitat…78 Greif (06. Nov 2010 11:41)
    „Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erehren, den Juden geht es genauso wie den restlichen Deutschen, ihnen fehlt die stimme, die ihre wirklich wichtigen Belange vertritt (aber das kann ich nicht beurteilen“
    ____________________________________________
    Ja in diesem Falle haben wir die Normalität
    in Deutschland erreicht!

  62. #79 udosefiroth (06. Nov 2010 12:47)
    das ist schwe zu erklähren es gibt 2-3 momente im leben eines juden da bedarf es zeugen oder
    zeugnisse. wenn du mitglied einer gemeinde weden willst, heiraten möchtest und für brit milot.

    meistens bedarf es des ehezeugnisses der eltern
    und diese liberalen zeugnisse sind nicht koscher.

    das bedeutet wenn deine eltern liberal sind und du nur über ihre zeugnisse verfügst bist du draussen. kein rabi erkennt dich als juden an. nicht nur in israel. liberale haben nunmal eine eigene halacha und das geht nicht mit dem mainstream judentum.
    da kannst schreihen und brüllen, nutzt alles nichts.

    wie gesagt ich möchte nicht werten aber da bist du für die allermeisten juden sowas wie ein nichtjude.

    wenn du eine liberale gemeinde suchst findest du sicher was im netz.

    natürlich sagt dir das keiner ins gesicht.

  63. Zitat…#84 mike hammer (06. Nov 2010 13:17)
    „wie gesagt ich möchte nicht werten aber da bist du für die allermeisten juden sowas wie ein nichtjude.

    wenn du eine liberale gemeinde suchst findest du sicher was im netz.

    ___________________________________________

    Na das ist nicht mein Problem, bin eh nur
    eine Kartei-Leiche, aber das interessiert
    mich dann doch.
    OK – Vorurteile – mache leider auch Witze über
    Konvertiten-LEIDER. Was mich hier faziniert
    wäre die Rolle der Frau; nur… akzeptieren
    könnte ich dies auch nicht. (dabei bin ich
    noch nicht mal FUNDAMENTALIST; nur es ist
    halt die Tradition)
    Klarstellung… ich möchte mich nicht dabei
    belustigen, nur informieren – ich rspektiere
    JEDE GLAUNENSEINSTELLUNG. Danke

  64. #85 udosefiroth (06. Nov 2010 13:32)
    ja ja die rolle der frau. beschäftige dich mit der jüdischen vorstellung der seelen wanderung und ruck zuck
    kommst du auf den punkt das die seele einer frau keiner leuterung bedarf.
    das heist das die frau auf erden wandelt weil die seele ihres mannes (ihres bascherg) der leuterung bedarf. die frau lebt die tora während der mann zusätzlich durch gebete und torastudium wachsen muß.
    deswegen die synagoge und die 10 männer die du zum vollständigen gebet brauchst.
    deswegen auch das trennen der männer von den frauen. steht eine frau als rabie vorne und das exemplar auf dem photo ist ja nicht gerade häslich ist der minian nie bei der sache. ist schon kompliziert und dann kommt ja noch das das schon über 3 jahrtausende so funktionierte bevor leo beck und komplizen ein
    „judentum mit evangelischem antliz“ schufen.

  65. #82 udosefiroth (06. Nov 2010 13:07) Zitat…#81 mike hammer (06. Nov 2010 12:57) “der zentralrat ist zwar vertreter der geneinde interessen der gemeinden in deutschland und erfüllt da auch seine arbeit aber als politisches sprachrohr der juden war der zentralrat weder gedacht noch legitimiert” ____________________________________________ Mit Verlaub, das ist auch gut so:. Undenkbar wen am Ende so etwas wie eine “Generallinie” veröffentlicht würde.
    —————
    wenn ich da den verwltungsangestellten KRAMER sehe glaube ich das ihm das keiner gesagt hat.

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