Abu Dschal gehörte zum Widerstand gegen den Islam. Soldaten präsentieren dem Propheten den Kopf des Feindes. Osmanische Miniaturen, 16. Jh. Topkapi Sarayi Museum IstanbulZum niedersächsischen Schulversuch „islamischer Religionsunterricht“ fand ich im Internet das Kerncurriculum. Als allgemeine Kompetenzen werden unter anderem die Förderung der Kritikfähigkeit und die Vermittlung ethischer Handlungsmaßstäbe anhand von Koran und den Überlieferungen genannt. Bei den Leitfragen übergehe ich solche wie die Offenbarung des Korans; denn diese ist nur dem Glauben zugänglich.

(Von Dr. Dietrich Koch, PI-Gruppe Ruhr-West)

Einer kritischen Betrachtung eher zugänglich ist die Leitfrage nach Muhammad. Dabei sollen die Schüler den vorbildlichen Charakter erkennen und sich dabei auf Lebenssituationen in den Prophetengeschichten beziehen. Die Lehre von Mohammed als einem vollkommenen Menschen, der allen Moslems als Vorbild dient, ist in der islamischen Literatur unstreitig.

Dazu stelle ich einige Situationen aus dem Leben des Propheten zusammen, insbesondere zum Gewaltverhältnis. Die wichtigste Quelle dazu ist das Werk von Ibn Ishaq von etwa 750, mehrfach auf deutsch publiziert.

Ishaq (Jansen, Hans: Mohammed. Eine Biographie, München 2008, S. 260) leitet die kommenden Ereignisse mit den Worten ein: „Darauf begann der Gesandte Gottes den Krieg zur Erfüllung von Gottes Befehl vorzubereiten, um seine Feinde und die Anhänger des Polytheismus, die nicht weit waren, zu bekämpfen […] Das ereignete sich dreizehn Jahre nach seiner Berufung.“

Zur Gesamt-Umma von Medina gehörten drei jüdische Clans: die Quraiza, Nadir und Qainuqa.

Ishaq (a. a. O., S. 276) schreibt zu den Qainuqa: „Der Gesandte Gottes hieß die Juden vom Clan der Qainuqa sich auf ihrem eigenen Marktgebiet versammeln und sprach wie folgt zu ihnen: ,Juden der Qainuqa! Nehmt euch in acht, daß Gott nicht an euch Rache übt, wie er an der Quraisch Rache geübt hat (in der Schlacht bei Badr). Werdet Muslime! Ihr wißt, daß ich ein Prophet bin, der von Gott gesandt wurde. Das findet ihr in euren Schriften und in Gottes Bund mit euch.’“

Einige Juden hatten sich einen Streich mit einer arabischen Frau erlaubt. Daraufhin „belagerte der Gesandte Gottes die Juden von Qainuqa, bis sie sich bedingungslos ergaben“ (a. a. O., S. 277). Sie mussten Medina verlassen. Dies führte zur Offenbarung von Sure 5,51: „Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden.“

Der jüdische Clan al-Nadir wurde von Mohammeds Heer sechs Tage belagert, dabei ließ Mohammed alle Palmen der Nadir fällen. Diese ergaben sich (bis auf zwei, die zum Islam übertraten) und durften mit dem, was ihre Kamele tragen konnten, Medina verlassen. Ein Teil ließ sich in der 150 km entfernten Oase Chaibar nieder. Mohammed griff sie später mit seinem Heer an und eroberte sie. Die Männer wurden getötet. Die Frauen wurden unter den Moslems aufgeteilt. Die Tochter des Oberhauptes der al-Nadir, Safiyya, nahm Mohammed zur Frau.

Ein gewisser Kinana wurde beschuldigt, den Schatz der Nadir versteckt zu haben. Als seine Antwort Mohammed nicht zufriedenstellte, ließ dieser ihn foltern. Az-Zubair machte ein Feuer auf seiner Brust. Als dieses nichts nutzte, befahl der Prophet seine Enthauptung.

Nach der Rückkehr von der Graben-Schlacht in Mekka nach Medina verkündete Mohammed, der Engel Gabriel habe sie aufgefordert, zum Gebiet des Quraiza-Clans zu marschieren. Mohammed hörte, diese Juden haben sich beleidigend über ihn geäußert und rief laut Ishac: „O ihr Affenbrüder, kommt Gottes Rache nun endlich auf euch herab?“ (a. a. O., S. 311). Nach 25 Tagen ergaben sich die Juden bedingungslos. Ein von Mohammed Beauftragter verkündete das Todesurteil gegen alle gefangenen Männer und Sklaverei für die Frauen und Kinder. Mohammed bestätigte das: „Dies ist das Urteil Gottes über den sieben Himmeln“ (a. a. O., S. 313). Die männlichen Juden, 600-900, wurden in kleinen Gruppen zum Marktplatz von Medina gebracht und in den dort ausgehobenen Gräben enthauptet. Mit der Frau bzw. Tochter zweier soeben Geschlachteter, Raihana bint Zaid ibn Amr, offenbar zu einer Sklavin Mohammeds geworden, schlief dieser am Abend.

Gewissermaßen zusammenfassend, berichtet Ibn Ishaq (a. a. O., S. 283) einen Ausspruch Mohammeds: „Tötet alle Juden.“ Jansen schreibt: „Dem heutigen westlichen Leser drängt sich bei den Schilderungen über die Beseitigung der Juden aus Medina der Gedanke an die Vernichtung der europäischen Juden in den dreißiger und vierziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts auf.“ (a. a. O., S. 316)

Nach der islamischen Überlieferung verübte Mohammed 80 politisch-religiös motivierte Meuchelmorde (Ibn Warraq, a. a. O., S. 443). Arabische Dichter kritisierten öffentlich-gesellschaftliche Verhältnisse oft scharf und ironisch. Es gefiel dem Propheten gar nicht, dass auch er kritisiert wurde.

Nach der Schlacht von Badr beklagte der Dichter Ka’b Ibn al-Ashraf den Tod edler Quraischiten. „Wer erlöst mich von Ibn al-Ashraf?“ fragte Mohammed. Ibn Maslama antwortete: „Das übernehme ich, Gesandter Gottes. Ich werde ihn töten.“ Mohammed antwortete: „Nur zu, wenn du kannst.“ Maslama erdolchte Ibn al-Ashraf (Jansen S. 280-283).

Abu Afak warf den Medinensern in einem Gedicht vor, einem Fremden, der ihnen ständig Vorschriften machte, zu gehorchen. „Wer zahlt mir diesem Schurken heim“, fragte der Prophet. Daraufhin tötete Salim ibn Umair ihn. Das empörte eine Frau namens Asma bint Marwan. Als Mohammed das hörte, sagte er: „Wer schafft mir die Tochter Marwans vom Hals?“ Einer, der bei ihm wohnte, tötete sie in derselben Nacht. Mohammed sprach: „Du hast Gott und seinem Apostel geholfen.“ (Johann Christoph Bürgel: Allmacht und Mächtigkeit. München 1991, S. 232).

Bürgel (a. a. O.) nennt zwei weitere von Mohammed getötete Dichter: Ibn Chatal und Ibn Hubaba. Mohammeds Hofdichter Hassan ibn Thabit rechtfertigt diese Morde in einem Gedicht: „bis sie zu euren Häusern über euch kamen und euch den Tod zu trinken gaben mit raschen Schwertern, bedacht auf den Sieg der Religion ihres Propheten, jede Gefahr verachtend.“ (a. a. O., S. 233).

Nach all dem: War Mohammed ein Massenmörder, Meuchelmörder, Folterer, Antisemit oder ein vorbildlicher vollkommener Mensch?

Die umfassense Lebensgeschichte von Ibn Ishaq enthält die aufgeführten Tatsachen und ist zugleich eine einzige Apotheose Mohammeds. Das im Koran angelegte Modell der idealen Gesellschaft wird erweitert um das Vorbild des Propheten, das maßgeblich für alle Zukunft bleiben muss: „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allahs gedenkt“ (Koran 33,21).

Bis zur ersten Hälfte des neunten Jahrhunderts standen sich im Islam philosophisch die Mutaziliten und die Aschariten gegenüber. Gut und Böse seien absolute, von der Vernunft erkennbare Werte, denen auch Gott genüge, nicht nur kraft Offenbarung erkennbare Werte, so die Mutaziliten. Für die siegreichen Aschariten erweist sich dagegen die Göttlichkeit in einem reinen Voluntarismus, jenseits dessen es keinen Maßstab für Gut und Böse gibt. Dies gilt auch für das Tun seines Gesandten Mohammed. Maßstab der Beurteilung ist allein die Ausbreitung des Islams.

Demgegenüber, wie Papst Benedikt in seiner Regensburger Rede 2006 ausgeführt hat, hat der christliche Glaube stets daran festgehalten, dass es zwischen Gott und uns, zwischen seinem ewigen Schöpfergeist und unserer geschaffenen Vernunft, eine wirkliche Analogie gibt. Diese Vernunft, inzwischen weitgehend säkularisiert, liefert einen Maßstab zur Beurteilung ethischer Fragen. Seien es nun die Menschenrechte, das Grundgesetz oder das Strafrecht vieler Staaten.

Was soll nun der einzelne Schüler aus dem Islamunterricht entnehmen? Die „Förderung der Kritikfähigkeit“ müßte zu einer kritischen Sicht auf Mohammeds Leben führen. Ohne Anleitung durch die Lehrer wird dies kaum erreicht werden. Aber werden die Lehrer nicht am „vorbildlichen“ Leben Mohammeds festhalten, das bedeutet zwingend auch am Vorbild von Massen- und Meuchelmord und Antisemitismus? Nun werden gewiss die wenigsten Schüler deshalb zu Mördern werden. Aber wer dem Vorbild des vollkommenen Menschen Mohammed wirklich folgt, wird der nicht z. B. zu einem Terroristen werden müssen?

(Aufmacher oben: Abu Dschal gehörte zum Widerstand gegen den Islam. Soldaten präsentieren dem Propheten den Kopf des Feindes. Osmanische Miniaturen, 16. Jh. Topkapi Sarayi Museum Istanbul)


Dr. Dietrich KochZum Autor: Dr. Dietrich Koch (*27. August 1937 in Leipzig) ist ein deutscher Physiker und Philosoph sowie politischer Gefangener in der DDR. Koch protestierte im Jahr 1968 gegen die Sprengung der Leipziger Paulinerkirche (PI berichtete) und wurde festgenommen. Kurz darauf konstruierte er gemeinsam mit seinem Bruder Eckhard einen Auslösemechanismus, der während der Abschlussveranstaltung des Internationalen Bachwettbewerbes in der Leipziger Kongresshalle ein Plakat mit der Forderung nach dem Wiederaufbau der Paulinerkirche entrollte. Erst zwei Jahre später gelang es dem Staatssicherheitsdienst der DDR, die Täter festzustellen, da sie durch das westdeutsche SEW-Mitglied und Stasi-Mann Bernard Langfermann denunziert worden waren. Koch wurde verhaftet und als Einziger für diese Tat verurteilt.

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45 KOMMENTARE

  1. Ein sauberes Vorbild, welches sich die jungen Mohammedaner da ausgesucht haben… ein gewalttätiger, kritikunfähiger Hirte, der angeblich mit Engeln sprach.

    Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag, Herr Dr. Koch.

  2. Meinen Dank an Dr. Dietrich Koch für diese Zusammenstellung aus dem Leben Mohammeds im Werk Ibn Ishaq mit den exakten Zitationsangaben.
    .
    Ich werde das per paste & copy übernehmen und abspeichern — in der Hoffnung, es bei entsprechendem Bedarf wiederzufinden. 😉
    _________

    Ich kann mir schon die Burkaträgerin oder den Vollbart mit Häkelmütze im Islamunterricht vor der Pennälerschar vorstellen:

    >”Mohammed” ins Deutsche übersetzt heißt “Frieden”.< 🙄

  3. Islamunterricht ❓
    Lernen die jetzt das kleine 1X1 auf Islamisch ❓

    Oder Deutsch auf Islamisch ❓

    Oder lernen die Taquiya und daß die Erde doch eine Scheibe ist ❓

    ❓ über ❓ ……….

  4. Aaaaahhhh, jetzt verstehe ich, stsatlich geförderte Missionierung.
    Hätte man aber auch gleich sagen können.

    Und um zu wissen wie Vorbildlich Mohamett war, muß man sich nur in die einschlägigen Stadtviertel trauen, in die selbst die Polizei nicht mehr reinfährt.

  5. Mit der Frau bzw. Tochter zweier soeben Geschlachteter, Raihana bint Zaid ibn Amr, offenbar zu einer Sklavin Mohammeds geworden, schlief dieser am Abend.

    Was ist für ein Mensch, der nach Massenenthauptung mit der Frau und Tochter zweier Enthaupteter schlief? Hat die Frau etwa gesagt: Oh, Mohammed, Du hast eben Meinen Vater und Meinen Mann die Köpfe abgehackt, dass macht mich so an!

    Liebe Leute, dieser Mohammed, dieser Idealtyp des Islams, hat die durch das blutrünstige Gemetzel zu Tode gängstigte Witwe vergewaltigt. Das ist so krass. Gibts da in Sachen Drecksau überhaupt noch eine Steigerung?
    „Isch bring disch um un fick deine Frau“

    Nun, jetzt wissen wir, dass da der Handlung nach der islamische „Prophet“ Mohammed zitiert wird.

  6. Einer kritischen Betrachtung eher zugänglich ist die Leitfrage nach Muhammad. Dabei sollen die Schüler den vorbildlichen Charakter erkennen und sich dabei auf Lebenssituationen in den Prophetengeschichten beziehen. Die Lehre von Mohammed als einem vollkommenen Menschen, der allen Moslems als Vorbild dient, ist in der islamischen Literatur unstreitig.

    Und diesem vorbildlichem Charakter sollen unsere Kinder dann zukünftig nacheifern? Was denken sich die Politiker in Niedersachsen eigentlich?

    Der jüdische Clan al-Nadir wurde von Mohammeds Heer sechs Tage belagert, dabei ließ Mohammed alle Palmen der Nadir fällen. Diese ergaben sich (bis auf zwei, die zum Islam übertraten) und durften mit dem, was ihre Kamele tragen konnten, Medina verlassen. Ein Teil ließ sich in der 150 km entfernten Oase Chaibar nieder. Mohammed griff sie später mit seinem Heer an und eroberte sie. Die Männer wurden getötet. Die Frauen wurden unter den Moslems aufgeteilt. Die Tochter des Oberhauptes der al-Nadir, Safiyya, nahm Mohammed zur Frau.

    Ich gebe ja zu, dass es besser ist, wenn Imame zukünftig in Deutschland ausgebildet werden. Nur, worin werden Sie denn ausgebildet?

  7. Jeder Schritt in Richtung Islam ist ein Schritt in die Vergangenheit.
    Sobald der Islam hier vollständig etabliert ist, wird sich Deutschland in einem mittelalterlichem Zustand befinden, die Scharia löst das Grundgesetz ab und es wird fleißig gesteinigt, amputiert und ausgepeitscht.

  8. Dann dürfen wir ja im Umkehrschluss annehmen, dass der, der keine Mordaufträge erteilt und keine 9-jährige vö… keinen vorbildlichen Charakter hat. Na toll! Das Curriculum bedarf noch der Korrektur nach ethischen und moralischen Grundsätzen.

  9. In der Form wird der Islamunterricht ganz gewiß nicht ablaufen. Denn ich kann mir kaum vorstellen, daß diese Grausamkeiten von der Schulbehörde genehmigt werden. Viel mehr wird ein weichgewaschener Islam unterrichtet werden, der die meisten Moslems nicht zufrieden stellen wird. Darum geht’s nach der Schule bzw. am Wochenende in die Koranschule, wo der unverfälschte Islam gelehrt wird.

    Zum Inhalt selbst, welcher normal tickende Mensch würde einen Gesandten Gottes huldigen, der Gottes Geschöpfe tötet bzw. töten läßt? Dafür braucht man schon eine komplett verdrehte Logik, anders läßt sich das sonst nicht erklären.

  10. Wenn Grausamkeit zu Güte umgelogen wird, dann werden alle moralischen Begriffe verwirrt. Das scheint das Ziel dieses Schulversuchs zu sein. Die mohammedanischen Schüler sollen lernen, dass es gut ist, einen Massenmord zu begehen.

    Danke Dr. Dietrich Koch für diesen informativen Artikel. Hoffentlich gelingt es uns, diesen Schulversuch zu kippen und die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen.

  11. Man sollte den Koran sinngemäss abschreiben und die wörter juden und christen durch Moslems ersetzen. Wär mal sicher interessant wie die Reaktion so wäre. Was dann noch alles falsch übersetzt wurde und aus dem Zusammenhang gerissen ist.

  12. Schwachsinn hat an unseren Schulen verdammt nochmal gar nix verloren! Ich bin für Islamunterricht in irgendwelchen jemenitischen Lehmbuden, da gibt´s eh nicht mehr viel zu verblöden. (nebenbei wird Quat gefressen)

  13. Warum werden nicht „Lenins Schriften“ im Religionsunterricht gelehrt?
    Es gibt ein Menge Aussiedller aus der EX-UDSSR in Deutschland.

  14. Auszug aus dem niedersächsischen Curriculum:
    Damit wird ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung geleistet, da nach islamischem Verständnis die
    grundlegende religiöse Disposition (fi ?
    rah) zu wecken und zu erhalten ist.

    Oder anders ausgedrückt: Die frühkindliche Indoktrinierung soll ausgebaut werden.
    Ich will das nicht. Ein demokratisches Gemeinwesen sollte das nicht wollen. „Religiöse Disposition“ – als wäre es ein Naturgesetz religiös zu sein! Indoktrinierbar schon!

  15. #19 sarina (26. Nov 2010 18:35)

    Umfrage bei Welt!!! ???
    „Was denken Sie: Hängen Religiosität, Macho-Normen und Gewalttätigkeit zusammen?“

    Was ist das denn für eine alberne Frage? Welche Religiosität ist denn gemeint? Alle? Nur eine? Da kann je selbst ein Atheist nicht einfach ja sagen! Denk ich mal…

  16. #20 WSD:

    Nur aus dem Punkt drei lässt sich objektiv ablesen, welche Religion gemeint ist.

    Der typische „Macho“ ist ja der Latino, der zwar den Frauen hinterhersteigt, sie aber respektiert. Allein deshalb schon ist das Wort „Macho“ dumm platziert. Es müsste besser heissen „Pascha“. Dann träfe es sowohl von der Wortwahl als auch von der Sache her viel besser auf den Moslem zu. 😉

  17. Puuuhhh, nun hab ich das Curriculum durch.
    Die klammern einfach die Abschlachtforderung aus, oder verstecken sie gut.
    Nun hab ich da so ein seltsames Gefühl im Nacken – was machen die Schölers, wenn sie die Sure 9 entdecken??

    Ich geh‘ mich mal rasieren, um mich daran zu gewöhnen, ein Messer am Hals zu haben…

    Heute ist mein Humor aber ziemlich schwarz

  18. Auf S. 23 (Papierseite):

    Charaktermerkmale der Propheten [geht auch um Josef und Noah]:
    -gütig und bescheiden
    -hilfsbereit
    -barmherzig

    Muhammad und die Kinder:
    Muhammads Zuneigung, Mitgefühl und Liebe zu den Kindern

    Zu Letzterem denke ich an Aisha…

  19. Wenn die verantwortliche Lehrerschaft die Greueltaten und Kriminaltaten des „Propheten“ bei deren Schuelern nicht offen zur Kritik stellen sondern den Propheten samt seiner Taten kritiklos als Vorbild vermitteln, machen sie sich buchstaeblich selbst des Aufrufes zu Mord und Totschlag schuldig.

  20. Leserbrief in SOS:

    am 26. November 2010 um 18:19 Britta
    „ich lebe ganz genau in der richtigen Zeit — oder wie die Chinesen sagen – in interessanten Zeiten. Wem ist es schon vergönnt, das mitansehen zu dürfen, was hier in ganz Europa in ein, zwei Jahren abgehen wird ?“

    *****************

    Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten.

    Vor einem Jahr noch haben die führenden Wirtschaftsforscher der Welt optimistisch in die Zukunft geblickt. Die Mehrheit glaubte an das baldige Ende der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise, die Wirkung von Stabilisierungs- und Rettungspaketen. Das hat sich inzwischen weltweit geändert. Nur die deutschen Systemmedien leugnen diese Entwicklung. Mehr noch: Sie verschweigen den Bürgern die Realität.

    Heute erwarten die führenden Wirtschaftswissenschaftler, dass die Wirtschaftskrise in den nächsten Monaten Folgen haben wird, die sich die meisten Bürger derzeit noch nicht einmal im Traum ausmalen können. Immer mehr nichteuropäische Ökonomen stimmen derzeit in die Untergangsprophezeiungen mit ein. Die neueste Crash-Vorwarnung kommt vom Amerikaner Robert Prechter. Spätestens 2012 komme der »große Fall«. Vom Wirtschaftswissenschaftler Fredmund Malik über Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini (er sagte den Crash des US-Finanzsystems für das Jahr 2008 voraus) bis hin zum Schweizer Börsenexperten Marc Faber sind sich die renommierten Fachleute derzeit einig in extrem düsteren Wirtschaftsprognosen. Nicht einer von ihnen verfügt jedoch über die Fähigkeit, die Konsequenzen aus diesen Prognosen sachlich, neutral und ohne parteiische Aspekte für jedes einzelne Land der Welt und jede Region darzustellen.

    Auf diesem Gebiet ist Gerald Celente die unbestrittene Autorität. Das von ihm herausgegebene Fachmagazin Trends Journal zeichnet nun in der aktuellen Studie Szenarien für Mitteleuropa, die ein europäischer Durchschnittsbürger heute wohl eher für Science-Fiction halten würde.

    Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Danach wird es schon in wenigen Monaten Kriege und Bürgerkriege mitten in Europa geben – und zwar nicht nur in den südlichen EU-Ländern, wie gerade erst von EU-Kommissionspräsident Barroso prophezeiht. In Deutschland ist die Bundesregierung derzeit etwa so beliebt wie Mundgeruch und kein Politiker ist auf die Realität vorbereitet – sogar die Bundeswehr steht nach Einschätzung des deutschen Verteidigungsministers »vor dem Aus«.

    Während die Bundesregierung und deutsche Medien über den sich angeblich abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung fabulieren, mit statistischen Tricks die Arbeitslosigkeit wegretouchieren und überall Optimismus verbreiten, fordert das amerikanische Trend Research Institute allen Ernstes bestimmte Bevölkerungsgruppen dazu auf, Europa vor dem Hintergrund angeblich schon bald bevorstehender innereuropäischer Kriege zu verlassen. Celente, ein Italo-Amerikaner, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit der Präzision eines Scharfschützen weltweite Entwicklungen voraussagte, schreibt an seine sicherlich verdutzten Leser gerichtet: »Europa verlassen, bevor es zu spät ist? Im Jahr 2010 war das für viele noch jenseits des Vorstellbaren. Fluchtpläne schmieden für den Fall des Kriegsausbruchs? Krieg? Welcher Krieg?« (Im Originaltext heißt es: »Leave Europe before it’s too late? In 2010, such a thought was far beyond far-fetched. Make plans to escape Europe before war breaks out? War? What war?«). Celente schreibt, überall in Europa werde in den kommenden Monaten der Nationalismus extrem stark zurückkehren. Separatistische Bestrebungen, wie man sie von den Basken, Schotten und Flamen kenne, würden in Zusammenhang mit dem kommenden neuen wirtschaftlichen Zusammenbruch vom Ausnahme- zum Normalfall. Vor allem Migranten müssten sich schon in wenigen Monaten in Massen in Europa darauf vorbereiten, den Kontinent wieder schnell zu verlassen. Uralte Ressentiments und Ausländerfeindlichkeit würden sich gegen nichteuropäische Migranten richten, deren Integration in Europa gescheitert sei. Das friedliche Zusammenleben mit kulturfernen Migranten lasse sich nicht durch Gesetze oder Umerziehung erzwingen, schreibt Celente. Er empfiehlt beispielsweise Muslimen daher, sich schon jetzt mit Fluchtplänen auf diese absehbare Situation in Europa vorzubereiten, das sei »nicht überzogen« (»… for Muslims, the need to develop escape plans is by no means far-fetched and is already being considered by many«).

    Die ethnischen Säuberungen, die sich bald schon vor allem gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten.

    An der Entwicklung änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – und falls ja, dann nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten umso schlimmer wieder auf. Die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen in Europa ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden.

    Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein.

  21. Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten.

    Hahaha, der war gut. Wohl zu tief ins Rotweinglas geschaut.

  22. Gegen seine Prognose habe ich selbstverständlich keine Einwände. Wäre wirklich zu schön, wenn sie zu träfe.

  23. Vehement wird versucht, auf der Schleimspur Mohammed Wulffs den Islam als historischen Teil Europas darzustellen:
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1123/feuilleton/0007/index.html
    Ein Buch, dass auch PI eine Besprechung wert sein sollte:

    Denn Neuwirth kann zeigen, dass sich der Koran weder epigonal zur Bibel verhält noch als bloße Fort- oder Umschrift jüdischer Traditionen genommen werden kann. Er ist eine „neue und nachhaltig vernehmbare Stimme im Konzert der theologisch-philosophischen Diskussionen“ seiner Entstehungszeit nach dem Tod Mohammeds im Jahr 632. Bis in die Sprache hinein erweist er sich als eine aus Religionsdebatten hervorgegangene Schrift. Vor allem aber kann Neuwirth durch literaturwissenschaftliche und historische Analysen eine „Verwobenheit der Religionskulturen“ nachweisen, die sich im Koran niederschlägt. Sie stellt ihn damit „auf Augenhöhe“ mit den biblischen Schriften. Der Koran, schreibt sie, hat folglich „zwei Gesichter“: Er ist der Gründungstext des Islam und ein „am Herausbilden des späteren Europa beteiligter und damit orientalisch-europäischer Text“.

    Hä? bin ich so dumm? Wodurch hat sich der Koran „am Herausbilden des späteren Europa beteiligt“? Der einzige Beitrag des Islams zur europäischen Geschichte ist der Abwehrkampf gegen eben diese totalitäre Gewalt-Ideologie, die gesellschaftlich nur funktionieren kann, wenn genug Menschenmaterial zum Versklaven und Arbeitenlassen vorhanden ist. Wäre der Balkan, Bosnien, Albanien usw. so arm wie diese Länder jetzt sind, wenn sie nicht jahrhundertelang muslimisch okkupiert gewesen wären?

    <blockquote[Das Buch] hat die Kraft, das westliche Selbstbild grundlegend zu verändern. Denn der Koran wird hier als Bestandteil des europäischen Erbes erkennbar, als ein Text, der nichtmuslimische Europäer und Muslime verbindet. Dieses Buch ist eine Einladung an alle Abend- und Morgenländler, den Islam genauso wie das Christen- und Judentum als europäisches Erbe zu begreifen.

    Der Islam gehört in einem viel tiefreichenderen Maße zu Europa, als man bislang meinen mochte.

    Wäre Frau Neuwirth Mulimin und sie würde genauso über das Christentum schreiben, wäre sie in den Westen geflüchtet oder schon tot.
    Die umgekehrte These hätte allerdings mehr Wahrheitsgehalt: Nicht nur auf dem Balkan, selbst in Nordafrika oder auch Syrien, Türkei, Jemen usw. bestand die christliche Religion und Kultur, bevor sie gewaltsam vom Islam weggewischt wurde. Nicht das Christentum hat sich auf vorher islamischem Grund breitgemacht, umgekehrt war und ist es der Fall.

    Und nun sollen wird den Islam als Teil der Geschichte und Kultur Europas kennenlernen?

    Angelika Neuwirth: Der Koran als Text der Spätantike. Ein europäischer Zugang, Verlag der Weltreligionen 2010, 859 S., 39,90 Euro

  24. Islamischer Religionsunterricht in Kurzform:

    Lehrer: Die Suren A, B, C, D, E, und F sind heute nicht mehr Zeitgemäss. Nicht alles, was Mohammed gemacht hat, kann man heute als vorbildlich bezeichnen.

    Fatih: Der Imam sagt, alles im Koran ist richtig, es stammt von Allah und es gilt für alle Zeit. Papa, Mama und Onkel Abu Hamza sagen das auch. Mohammed ist ein Vorbild.

    Lehrer: Das stimmt nicht, die Suren passen nicht in die heutige Zeit.

    Fatih: Ich fi** deine Mutter, Hu*****n, mein Papa und Onkel Hamza lügen nicht, der Imam lügt nicht und Allah lügt auch nicht. Du lügst.

    Papa von Fatih: Mein Sohn geht nicht mehr in diesen Schweinefresserunterricht, alles Lügen, die von den islamhassenden Juden und den Nahssideutschen verbreitet werden.
    Fatih geht ab morgen in die Moschee zum Koranunterricht.

    Fazit: Rausgeschmissenes Geld, Klein-Fatih lernt in der Moschee den wahren Islam, der Euro-Islam wird als Verfälschung gesehen werden.

    Man kann niemanden zwingen, etwas zu glauben oder nicht zu glauben.
    Man kann nur den Ort bestimmen, an dem er glaubt.

  25. „Innerhalb dieses Rahmens ist es erklärtes Ziel des islamischen Religionsunterrichts, der in Niedersachsen auf Grund der verfassungsrechtlich maßgeblichen Voraussetzungen nur im Rahmen eines Schulversuchs angeboten werden kann, Schülerinnen und Schüler zu bewusstem Denken und verantwortlichem
    Handeln als religiöse Individuen sowie als Mitglieder der Gesellschaft zu befähigen.“

    Hauptsache die lieben Kleinen werden religiös. Was aber wenn so ein Kind nicht will?
    Ich frage mich, mit welchen Recht der Staat Menschen zur Religiosität zwingen will…

    Aber immerhin, kein Atheismus! 😉

    Da freut sich der liebe Gott…

  26. #28 Marija (26. Nov 2010 20:34)

    Na, das sind ja mal weider tolle Perspektiven.

    Und was machen wir jetzt? Den Garten roden, schnell Nutzpflanzen anbauen und mit Ackerbau anfangen?
    Vorräte anlegen?

  27. Lasst die Kinder mit dieser Indoktrination in Ruhe ! Der Grundgedanke , den Islamfaschismus unter staatliche Kontrolle zu bringen ,ist ja gutgemeint, aber das hat so ähnlich `33 nicht funktioniert..

  28. #31 karl.koch (26. Nov 2010 21:26)

    „Denn Neuwirth kann zeigen, dass sich der Koran weder epigonal zur Bibel verhält noch als bloße Fort- oder Umschrift jüdischer Traditionen genommen werden kann. Er ist eine “neue und nachhaltig vernehmbare Stimme im Konzert der theologisch-philosophischen Diskussionen” seiner Entstehungszeit nach dem Tod Mohammeds im Jahr 632. Bis in die Sprache hinein erweist er sich als eine aus Religionsdebatten hervorgegangene Schrift. Vor allem aber kann Neuwirth durch literaturwissenschaftliche und historische Analysen eine “Verwobenheit der Religionskulturen” nachweisen, die sich im Koran niederschlägt. Sie stellt ihn damit “auf Augenhöhe” mit den biblischen Schriften. Der Koran, schreibt sie, hat folglich “zwei Gesichter”: Er ist der Gründungstext des Islam und ein “am Herausbilden des späteren Europa beteiligter und damit orientalisch-europäischer Text”.

    So, und schon wissen alle, wie großartig doch der Koran ist…

    Dessen Inhalte sind philosophischer Schwachsinn gepaart mir der Brutalität eines Wahnsinnigen – genau das Gemisch, um Horden Verblödeter dazu zu bewegen, Hochkulturen anzugreifen, um diesen Unsinn mit Feuer und Schwert unter den Völkern zu verbreiten.

    Wer meint, deiser Blödsinn stehe auf Augenhöhe mit biblischen Schriften hat die Komplexität letzterer nicht begriffen.

    Ich kann es einfach nicht begreifen, dass es Menschen gibt, die dieses Terrorbuch lesen und nicht wahrnehmen können, dass es ein Terrorbuch ist, dessen Intention darin besteht, weltanschauliche Perversion gewaltsam zu verbreiten.

  29. Religion und Politik sollten aus Schulen verbannt werden. Die Gefahr, dass Kinder einseitig beeinflusst werden, ist viel zu groß.

    Der Islampropaganda muss natürlich erst Recht ein Riegel vorgeschoben werden!

  30. Einfach mal so als Verfechter für Trennung von Schul-, Politik- und Religions- Pädagogik!

    Schlicht Unsinn und gefährlich!!!

    Einzig allein ist die Pädagogik das Problem!

    Sie will vermitteln wo Trennung wichtig ist, auf Basis der Unterdrückung des ICH! Oder gesellschaftliche Vielfalt in Unterdrückung der substantiven Einheit des Menschen im freien Kontext seiner Individualität! Oder frei nach mir, als bedenkenswerte Betrachtung der gegenwärtigen Realität aus vergangenen Bekundungen:

    WSD-Film: Frau aller Völker
    http://tinyurl.com/37hn762

    Ist aber egal, die ist auch tot, wie auch der Rest und Gott sowieso… 🙁

    Doch die Pädagogik denkt und philosophiert im Humanismus und wundert sich angesichts der Realität…

    Gott sei Dank ist Gott tot!? 😉

    Amen!

  31. Aus dem Lehrplan:

    Schülerinnen und Schüler sind kompetent, wenn sie zur Bewältigung von Anforderungssituationen

     auf vorhandenes Wissen zurückgreifen,
     die Fähigkeit besitzen, sich erforderliches Wissen zu beschaffen,
     zentrale Zusammenhänge des jeweiligen Sach- bzw. Handlungsbereichs erkennen,
     angemessene Handlungsschritte durchdenken und planen,
     Lösungsmöglichkeiten kreativ erproben,
     angemessene Handlungsentscheidungen treffen,
     beim Handeln verfügbare Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten einsetzen,
     das Ergebnis des eigenen Handelns an angemessenen Kriterien überprüfen.

    Na toll! Danach müssten wir 3/4 unserer Politiker wieder zum Nachsitzen in die Schule schicken, weil diese Kompetenzen nicht erworben wurden.

  32. Bis in die Sprache hinein erweist er [der Koran] sich als eine aus Religionsdebatten hervorgegangene Schrift.

    Uiiih, was soll das denn bedeuten? Wo bleibt denn da der Erzengel Gabriel? Ob die Moslems, die ihr huldigen, diese Thesen Frau Professor Neuwirths kennen?

  33. zu Nelson 42

    Mit diesen erstaunlichen Kompetenzen können die Schüler aber nicht an Mohammed als den vollkommenen Menschen glauben.

  34. Reden ist gut, kritisch sein besser, am besten wir fangen an etwas zu tun !

    Seid Oktober gibt es die neue Partei, „Die Freiheit“, gegründet von Rene Statdtkewitz, Aaron Koenig und anderen. Gegründet in Berlin und dort als Landesverband aktiv. Weitere Landesverbände sind im Aufbau.

    Seid einigen Wochen kann man Mitglied der Partei „Die Freiheit“ werden, zunächst unterstützend, später auch aktiv. Die junge Partei braucht alle Unterstützung, deswegen: werdet Mitglieder und tragt euch für den offiziellen Newsletter ein ! Dort könnt ihr auch in zukunft über ein Forum der Partei an der inhaltlichen und programmatischen Ausrichtung mitarbeiten.

    Die Homepage der „Die Freiheit“ ist hier (inklusive Aufnahmeantrag und Newsletter-Abo)

    http://www.diefreiheit.org

    Die Wurzeln der Partei „Die Freiheit“ wie auch ihres Namens und der ursprünglichen programmatische Ausrichtung liegen in einer Internet-Community, deren Mitgestalter in Berlin in Kooperation mit zwei Aussteigern aus der CDU und deren Mitstreitern, die Partei im Oktober offiziell gegründet haben.

    Diese lebendige Community ist ein freies Netzwerk, der jungen Partei freundschaftlich und idealistisch verbunden und versteht sich als eine Art „Think Tank“ und Graswurzelbewegung, die unterstützend und vorbereitend arbeitet, sich vernetzt und Gruppen bildet.

    Die offizielle Bildung von Landes- und Regionalverbänden obliegt natürlich der Partei „Die Freiheit“.

    Wer aber heute schon mit dem Netzwerken beginnen will, mit uns Vorschläge für die zukünftige programmatische Ausrichtung diskutieren will oder sogar eine Unterstützergruppe vor Ort sucht, der ist herzlich willkommen sie die Freundes- und Unterstützercommunity der Freiheit einmal anzuschauen (Registrierung notwendig).

    http://www.die-freiheit.net

    Wer, wenn nicht wir ? Wann, wenn nicht jetzt ?

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