Eindringlinge vor der SVP-ZentraleAufschrift: Schwarze Schafe aller Länder einigt euch (einigen wir uns)

15 bis 20 Aktivisten sind gestern mit Transparenten, einem Megafon und Fotoapparaten in die Parteizentrale der Waadtländer SVP in Lausanne eingedrungen. Sie beschimpften dabei die SVP-Mitarbeiter als Rassisten und Fremdenfeinde und hängten ein Anti-SVP-Spruchband aus dem Fenster. Die von der Partei gerufene Polizei sorgte für Ordnung und die SVP zeigte die Eindringlinge wegen Hausfriedensbruch an.

Die SVP spricht von Gefährdung der Demokratie:

Sie verschafften sich gegen den Willen der anwesenden SVP-Mitarbeitenden Zugang zu den Räumlichkeiten und brachten an den Fenstern Protestbanner gegen die SVP an. Die Mitarbeitenden wurden massiv beschimpft. Zudem richteten die Eindringlinge bei den auf dem Sekretariat gelagerten Dokumenten und Materialien Unordnung an. Begleitet wurden die rund 20 Chaoten von einzelnen Personen, die sich später gegenüber der Polizei als Medienschaffende auswiesen und die sich ebenfalls widerrechtlich Zugang zu den Büros verschafft haben. Es ist davon auszugehen, dass diese auch Dokumente der SVP sichteten und fotografierten. Die herbeigerufene Polizei löste die Besetzung schließlich auf. Die SVP hat Anzeige erstattet. Dieser Vorgang reiht sich in eine Serie von Ereignissen ein, mit denen versucht wird, die SVP an der Ausübung ihrer politischen Tätigkeit zu hindern und sie in ihrer Meinungsäußerungsfreiheit zu beschränken. Für die SVP werden diese Vorgänge immer bedenklicher. Sollten sich nun in der Tat auch Medien für solche Aktionen einspannen lassen, wäre dies unverständlich und alarmierend.

Die SVP erwartet jetzt insbesondere von den Lausanner und Waadtländer Behörden, dass sie endlich etwas gegen die demokratiefeindlichen Aktivitäten auf ihrem Hoheitsgebiet unternehmen. Sie haben bereits in den letzten Wochen zugelassen, dass der SVP-Programmparteitag nicht in Lausanne stattfinden kann und haben damit linken Chaoten nachgegeben. Mit ihrer Passivität dulden die Behörden massive Einschränkungen der Versammlungs- und Meinungsäußerungsfreiheit. Eine solche Haltung ist für die SVP unverständlich und eines demokratischen Staates unwürdig

Von den Linken unter Druck setzen und drohen lassen hat sich die Universität Lausanne, die die Delegiertenversammlung der SVP Schweiz vom 4. Dezember aus ihren Räumlichkeiten ausgeladen hat. Die Gewerkschaft Unia tagt gleichzeitig am selben Ort und die hätte man sich nicht auszuladen getraut.

Anonyme Flugblätter hatten dazu aufgefordert, Fenster einzuschlagen, die Räumlichkeiten, in denen die DV stattfinden sollte, zu verwüsten sowie die Autoreifen der SVP-Mitglieder zu zerstechen.

Jetzt findet die Versammlung der rund 600 Delegierten der wählerstärksten Partei der Schweiz auf einer Wiese bei Rolle im Waadtland statt.

Bericht des Westschweizer Fernsehens zum Thema:

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

44 KOMMENTARE

  1. Lasst die linken Idioten sich mit den auszuweisenden islamischen Faschisten in der saudi-arabischen Wüste vereinigen.
    Dort gehören sie hin.
    :mrgreen:

  2. „15 bis 20 Aktivisten sind gestern mit Transparenten, einem Megafon und Fotoapparaten in die Parteizentrale der Waadtländer SVP in Lausanne eingedrungen. Sie beschimpften dabei die SVP-Mitarbeiter als Rassisten und Fremdenfeinde und hängten ein Anti-SVP-Spruchband aus dem Fenster. Die von der Partei gerufene Polizei sorgte für Ordnung und die SVP zeigte die Eindringlinge wegen Hausfriedensbruch an.“

    ja, in der Schweiz, hier in Deutschland wird sofort wieder von den politisch „korrekt“ geschulten Dienststellen „relativiert“, d,h. das, was diese Verbrecher dort gemacht haben, ist ein klarer Straftatbestand, hier wird das unter dem Gummigesetz über „freie Meinungsäusserung“ abgehakt!

  3. Linke überfallen SVP-Zentrale in Lausanne

    Zahlen diese Linken dann auch die „Gebühren“ für ihre Aktion ?

    Oder muss „der Steuerzahler“ mal wieder für den allfälligen Polizei-Einsatz aufkommen ?

  4. Was wollt ihr…das nennt sich Linke Demokratie.

    Jeder der nicht links ist wird eben die „ANTIFA“ zuspüren bekommen…..keine Angst ich war auch ein Antifant…seit glückich das ich auf eurer Seite bin.

    70 % der Antifanten sind Feiglinge.

  5. 15 bis 20 Aktivisten sind gestern mit Transparenten, einem Megafon und Fotoapparaten in die Parteizentrale der Waadtländer SVP in Lausanne eingedrungen.

    Aktivisten? Bitte kein Neusprech. Das ist kriminelles Gesindel.

  6. Falls ihr mich meint. Ich lese PI seit beginn. Ich gebe zu, und das ist kein Geheimnis, dass ich ein Linker war.

  7. #10 haldimann1 (19. Nov 2010 22:05)

    Sind das jetzt die sog. Linkspopulisten?

    ————————-

    Linkspopulisten 🙂

    Geniale Wortschöpfung !

  8. #11 Terpentin (19. Nov 2010 22:09)

    Falls ihr mich meint. Ich lese PI seit beginn. Ich gebe zu, und das ist kein Geheimnis, dass ich ein Linker war.
    ——————————————-
    Aus manchem Saulus ward schon ein Paulus 🙂

  9. Linke überfallen SVP-Zentrale in Lausanne …

    Es ist halt ein Unterschied, ob man eine Parteizentrale überfällt, sich also einer Straftat schuldig macht,

    oder ob man sein Demonstrationsrecht in Anspruch nimmt und friedlich auf die Straße geht.

  10. Gebt den 15 bis 20 Aktivisten je 15 bis 20 Jahre Knast und gut ist!

    Das verschandeln von Plakaten sollte als Offizialdelikt geandet werden und ebenfalls pro Plakat 15 bis 20 Jahre Gefängnis geben.

    @#12 A Prisn:
    Linkspopulisten gibts schon lange und zu hauf, nur verwenden die Medien das Wort viel zu selten.

  11. Wir brauchen nicht weniger als eine europäische Revolution, die den linken Abschaum – damit meine ich die linke SA und ihre Strippenzieher – zum Teufel jagt, und die Helfershelfer in den MSM-Redaktionen gleich mit dazu. Mehr fällt mir dazu eigentlich nicht mehr ein.

  12. Das sind kleingeistige kriminelle unter dem Deckmantel politischer Aktivität. Sie wollen
    von Ihrer ihr eigenen Jämmerlichkeit ablenken um sich besser zu fühlen. – Pöbel – wie es Ihn schon immer auf diesem Planeten gab.
    Ohne Zweifel: gute Dimmis

  13. Aktivisten? – Puh!

    Das sind linksradikale Terror- und Schlägertrupps.

    Einfach diese Terroristen beim richtigen Namen nennen.

  14. Die SVP spricht von Gefährdung der Demokratie:
    Ob einem die SVP nun paßt oder ob sie einem zu populistisch ist aber da hat sie recht.
    Diese Linken zumindest sind Feinde der Demokratie

  15. Was soll man dazu sagen ??
    Auch wir haben die Linken und Grünen :mrgreen:
    Nur heissen Sie hier anders als Roth, Özdemir und Trittin :mrgreenn:

  16. Auch wir Schweizer leiden unter den linken, grünen und Moslems. Und die meisten Schweizer sind wahrscheinlich Ex-Linke.

  17. Aha, das verstehen die also unter „Demokratie“… Die sind so klasse wie die SA, die wir schon mal hatten, und die die Linken ja stets vorgeben, zu bekämpfen.

    Höchste Zeit, dass die SVP mal den Chaoten auf die Füße tritt. Ganz demokratisch natürlich.

  18. am besten ist es die rädelsführer mit foto und addresse an den pranger zu stellen, weil es reicht, es ist endgültig genug!

  19. ps, das sind keine aktivisten sondern kriminelle.
    und die journis gehören ohne wenn und aber gefeuert!

  20. warum lässt man sich das gefallen?
    würden die bei mir in die bude eindringen, dann gäbe es sofort kräftigst prügel!
    wenn sie in der überzahl sind, dann organisiert man seine kollegen, man kann ja von unseren schätzchen auch was lernen.

  21. Faschisten haben keinen Respekt vor der Meinung oder den Rechten der anderen.

    Dabei ist es egal, aus welchem Land sie kommen und ob sie schwarz, braun, rot, gelb oder grün lackiert sind.
    An dieser Intoleranz kann man sie erkennen!

  22. Diese Tat war ebenso dumm wie kriminell. Hoffentlich arbeitet die Justiz in der Schweiz noch unvoreingenommen und verpasst diesen Chaoten den richtigen Denkzettel.

    Zu hoffen ist, dass noch mehr Wählern die Augen aufgehen, wie sehr eine bürgerlich-nationale Partei wie die SVP benötigt wird.

  23. Übernehmt doch bitte nicht diesen verniedlichenden und noch positiv belegten Begriff „Aktivisten“ um gewaltbereite Verbrecher und faschistoide Antidemokraten zu bezeichnen ohne ihn sarkastizierend 😉 in Anführungszeichen zu setzen.

    Gesochse, welches Andersdenkenden ihre Meinung verbieten will und darüberhinaus auch noch Gewalt anwendet, um die „einzige Wahrheit“, die Eigene, zu verbreiten, ist und bleibt Gesochse.

    Schweizer, ärgert das Pack mal so richtig und nehmt die Ausschaffungsinitiative an.

    Hop, Schwyz.

  24. Wollen die Stalinisten und Antifaschisten nicht gleich jeder SVP-Wähler mit z.B. einer gelbe Sonne markieren?
    Ich meine damit man sie in Apartheid Manier aus öffentliche Räume verbannen kann sowie ihre Geschäfte meiden.

    Linke Arschlöcher!

  25. # 7

    Wenns nicht so traurig wäre, müsste man über diese Auskunft lachen:

    – aussen am flexiblen Ast gezogen und in der Mitte das Seil rübergeworfen??

    – wo hat Frau Heisig die „dritte Hand“ her??

    – mit den Knien direkt über dem Boden…

    – Kunststoffseil?

    – frage mal den Pathalogie-Experten deines Vertrauens ob er das glaubt?? Mein Experte glaubt diese These niemals nicht!!!!

    – das soll mir der Staatsanwalt mal vormachen wie das geht….

  26. Haben die nicht mehr als 15 – 20 Aktivisten zusammen gebracht? So wird das nie was!!

    Bei mir wären diese Aktivisten beim raushängen der Transparente aus dem Fenster „gefallen“….

Comments are closed.